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Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW): Keine Brandmauer zur AfD

Erstellt von Redaktion am Montag 26. Februar 2024

BSW: Keine Brandmauer zur AfD

Bei der Gründungsversammlung vom BSW Sachsen ließ

die Parteivorsitzende Wagenknecht eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD in Sachfragen offen.

Entscheidend sei für sie nur, „ob eine Forderung richtig oder falsch ist“, sagte sie.

Auch Kooperationen mit der CDU seien möglich.

Zwar werde die Partei nicht mit Extremisten wie Höcke zusammenarbeiten.

Die AfD-Bundesvorsitzende Weidel vertrete allerdings

„keine rechtsextremen Positionen, sondern konservativ-wirtschaftsliberale“.

Quelle:

101 ntv text So 25.2. 18:04:08

o 25.2. 18:04:08

4 Kommentare zu “Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW): Keine Brandmauer zur AfD”

  1. linke Basis sagt:

    Gregor Gysi : “ Der letzte verlässt das Schiff.“

    https://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/2625490456/1.9373560/default/karikatur-greser-lenz.jpg

  2. linke Basis sagt:

    News: Cyberangrif auf BSW

    _______________________________________________________________________________________________________________________
    Website Bündnis Sahra Wagenknecht

    BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit e.V. | Newsletter | 14. Januar 2024

    Sehr geehrte Spenderin, sehr geehrter Spender,
    sehr geehrte Newsletter-Abonnenten,

    als Spender an unseren Verein „BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit eV“ (Verein BSW) möchten wir Sie darüber informieren, dass der Verein BSW möglicherweise das Ziel eines Cyberangriffs wurde. Betroffen von diesem Einbruch könnte auch ein großer Teil der Newsletter-Abonnenten sein.

    Hierauf wurde der Vorstand des Vereins am 11.03.2024 durch eine Anfrage des Spiegel-Investigativ-Teams, namentlich Frau Sara Wess, an unseren Schatzmeister, Herrn Ralph Suikat, aufmerksam gemacht.

    In einer E-Mail an Herrn Suikat informierte der Spiegel darüber, dass dem Investigativ-Team personenbezogene Daten von Spendern an den Verein vorliegen sollen. Dem Vorstand sind außerdem einzelne Fälle bekannt, in denen Spender direkt von dem Spiegel kontaktiert und mit konkreten Fragen zu der Spende konfrontiert wurden.

    Die Redaktion des Spiegel behauptet konkret, über 5.346 Datensätze im Zusammenhang mit Spenden an den Verein zu verfügen. Die betroffenen Daten sollen solche Spenden betreffen, die über das Spendenformular auf der Internetseite unseres Vereins vorgenommen wurden. Betroffen sind nach derzeitiger Kenntnis des Vorstands Daten von Spendern, deren Spenden bis zum 13.01.2024 über das genannte Spendenformular erfolgten. Betroffen sind nach derzeitigem Stand Vorname und Name, E-Mail-Adresse und nur teilweise die Spendenhöhe, aber keine Adress- oder Kontoverbindungsdaten und Telefon- oder Mobilfunknummern.

    Bei einem reinen Newsletter-Abonnement ist nur die E-Mal-Adresse betroffen, hier wurden keine weiteren Daten gespeichert.

    Der Schutz der Daten unserer Spender hat für den Verein BSW höchste Priorität. Entsprechend wurden von dem Vorstand umgehend sämtliche erforderlichen Schritte eingeleitet, um einen möglichen Schaden für unsere Spenderinnen und Spender zu begrenzen.

    Sofort nach Bekanntwerden wurde der Vorfall unverzüglich an die zuständige Datenschutzbehörde und alle relevanten Behörden, einschließlich der Staatsanwaltschaft gemeldet.

    Zudem hat der Verein unverzüglich mit seinen Dienstleistern Kontakt aufgenommen und die Sicherheitsmaßnahmen noch einmal überprüfen lassen.

    Der gesamte Vorstand des Vereins BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit e.V. bedauert diesen Vorgang sehr und empfiehlt Ihnen sicherheitshalber in nächster Zeit dringend aufzupassen bei ungewöhnlichen E-Mails, die Sie erhalten und der Preisgabe von vertraulichen Informationen an Dritte.

    Sollten Sie Rückfragen zum Vorfall haben, können Sie sich per E-Mail unter Angabe Ihrer aktuellen Adresse bestehend aus PLZ, Ort, Straße und Hausnummer, an vorstand@buendnis-sahra-wagenknecht.de wenden.

    Abschließend möchten wir uns bei Ihnen für den Vorfall und dadurch möglicherweise für Sie entstehende Unannehmlichkeiten entschuldigen. Wir bedauern dies sehr!

    Amira Mohamed Ali und Christian Leye
    ______________________________________________________________________________________________________________________

  3. Redaktion sagt:

    CSU unterstützt Wagenknecht
    Die Bundestagsabgeordnete Wagenknecht hat gefordert, Zahlungen an abgelehnte Asylbewerber einzustellen.
    In der Bundestagsdebatte um eine Änderung der deutschen Flüchtlingspolitik forderte Wagenknecht
    weit mehr als die Einführung einer Bezahlkarte.

    Geflüchtete, deren Asyl abgelehnt wurde,
    sollten keine Leistungen mehr beziehen dürfen,
    erklärte die ehemalige Linkenpolitikerin im Bundestag.

    Der bayrische Innenminister von der CSU, Herrmann,
    zeigte sich überrascht, unterstützte aber ihren Vorschlag.

    Quelle:
    118.00 118 ntv text Sa 16.3. 13:09:52 ntv Nachrichten

  4. ein Linker sagt:

    Die BSW Partei nimmt der AfD viele Stimmen weg.
    Wenn es denn so kommt, dann hat die Frau Wagenknecht in unser aller Meinung
    etwas Gutes hingekriegt.

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