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ENTWEDER FRIEDEN UND SOLIDARITÄT oder Hochrüstung und Kriegsvorbereitung – 2026 – DAS JAHR DER ENTSCHEIDUNG

Erstellt von Redaktion am Montag 19. Januar 2026

Appell zum Handeln

2026 – DAS JAHR DER ENTSCHEIDUNG:

 

ENTWEDER FRIEDEN UND SOLIDARITÄT oder Hochrüstung und Kriegsvorbereitung

2026 ist ein Jahr existenzieller Entscheidungen für die Zukunft unseres Landes, die uns alle angehen. 2026 sollen US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationiert werden, nur in Deutschland. Es geht um die Grundentscheidung: Entweder wir setzen uns für ein friedliches, soziales und nachhaltiges Deutschland ein oder wir rutschen ab in eine lähmende und selbstzerstörende „Kriegstüchtigkeit.

Wenn es um den Frieden geht, haben wir alle ein Recht uns einzumischen. Wir rufen deshalb auf zur großen Weigerung unserer Gesellschaft gegen die neuen Mittelstreckenwaffen in unserem Land!

Wir sagen Nein zur Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Süddeutschland.

 

Sie sind Erstschlagwaffen. Sie machen Deutschland zu einem vorrangigen Kriegsziel und setzten einen neuen Rüstungswettlauf in Gang. Die geplanten Hyperschallraketen Dark Eagle steigern die Spannungen und sind insbesondere für Deutschland eine Gefahr, zum Ziel eines Präventivangriffs zu werden. Überdies fördern die geringen Vorwarnzeiten das Risiko von Fehlreaktionen.

Die Stationierung wurde ohne jede öffentliche und parlamentarische Diskussion entschieden. Abrüstungsverhandlungen sind nicht vorgesehen

 

„Wir müssen uns entscheiden – unterzeichnen Sie wie bereits über 90.000 weitere Bürgerinnen und Bürger – den Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine friedliche Welt. Unterstützen Sie die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig: Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ Beteiligen Sie sich an den Protestaktionen gegen die Mittelstreckenwaffen in Grafenwöhr und Wiesbaden. Frieden braucht Bewegung,

 

Wir stehen mit unserem Nein zu den Mittelstreckenwaffen auf der Seite von Frieden, Nachhaltigkeit und Solidarität. Das ist die Entscheidung, vor der wir in diesem Jahr stehen. Machen Sie mit.

 

Initiiert von Peter Brandt (Historiker, Initiative „Neue Entspannungspolitik jetzt!“), Reiner Braun (Vorstand der Naturwissenschaftler Friedensinitiative Verantwortung für den Frieden und des Internationalen Friedensbüros), Michael Müller (ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär, Vorsitzender der Naturfreunde), Willi van Ooyen (Bundesausschuss Friedensratschlag, Friedens- und Zukunftswerkstatt)

 

Unterstützerinnen und Unterstützer des Appells:

Yusuf As (Föderation demokratischer Arbeitervereine DIDF- Bundesvorstand), Dietmar Bartsch (MdB, Die Linke), Desiree Becker (MdB, Die Linke), Karl-Hans Bläsius (Prof. für Informatik), Lothar Binding (ehe. MdB und Bundesvorsitzender AG SPD 60plus), Britta Brandau (Gewerkschaft Ver.di), Christoph Butterwegge (Armutsforscher, Die Linke), Klaus Causemann (ehe. MdL SPD, Friedenspolitischer AK Ostalb), Sevim Dagdelen (Publizistin und Bundesvorstand BSW), Daniela Dahn (Schriftstellerin), Özlem Demirel (MdEP Die Linke), Barbara Dieckmann (Ehem. OB Bonn, Präsidentin Welthungerhilfe, Ehem. Stellv. Parteivorsitzende SPD), Wiebke Diehl (Journalistin und Autorin), Holger Egger (DGB-Kreisvorsitzender), Ulrike Eifler (Gewerkschaftssekretärin), Michael Erhardt (IG Metall Bevollmächtigter Frankfurt), Axel Fersen (Koordinator Erhard-Eppler-Friedenskreis), Stephan Gorol (Kulturmanager, Producer), Andreas Grünwald (Hamburger Forum), Reiner Hammelrath (ehem. Direktor des Landesverbands der Volkshochschulen NRW), Rita-Sybille Heinrich (Karl-Liebknecht-Kreis Brandenburg), Lühr Henken Bundesausschuss Friedensratschlag), Peter Hennicke (Umwelt- und Energieforscher), Friedhelm Hilgers (stellv. Bundesvorsitzender der AG SPD 60plus), Andrea Hornung (Initiative gegen die Wehrpflicht, SDAJ), Margot Käßmann (Theologin), Jutta Kausch-Henken (Schauspielerin, Berliner Friedenskoordination), Patrick Köbele (DKP), Ralf Krämer (Gewerkschafts-sekretär), Gesine Lötzsch (ehem. MdB Die Linke), Wolfgang Lieb (Staats-sekretär a.D. und Regierungssprecher von Johannes Rau), Rainer Mausfeld (Psychologe, Dozent, Buchautor), Pablo Miro (argentinisch-deutscher Komponist und Songwriter), Hans Misselwitz (Staatssekretär a. D. (Verhandlungsführer 2+4-Verhandlungen), Jule Neigel (Sängerin), Christof Ostheimer (Friedensforum Neumünster), Jürgen Peters (ehem. Vorsitzender der IG Metall), George Rashmawi (Palästinensische Gemeinde), Tommy Rödel (Trägerkreis gegen die Mittelstrecken-waffen in Grafenwöhr, DFG-VK), Wiltrud Rösch-Metzler (pax christi), Georg Stein (Palmyra Verlag), Christa Schmaus (Vorstand der Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen), Michael von der Schulenburg (MdEP für BSW), Joachim Schuster (ehem. MdEP SPD), Marina Spilner (ehem. stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD Düsseldorf), Heinz Stapf-Finé (Prof. für Sozialpolitik), Eva Stassek (ehem. IGM Bevollmächtigte Braunschweig), Helga Schwitzer (ehem. IGM-Vorstand), Reinhard Schwitzer (ehem. Gewerkschaftssekretär), Gerhard Strauch (Wiesbadener Bündnisses gegen Raketenstationierung), Peter Wahl (Publizist, Mitbegründer von Attac), Sahra Wagenknecht (ehem. MdB, BSW), Dr. Theodor Ziegler (Lehrbeauftragter für Religionspädagogik)

Funktionsangeben dienen nur der Information

 

Weitere Informationen und Rückmeldungen:

Michael Müller michael-hans-mueller@web.de

Reiner Braun Hr.braun@gmx.net

Willi van Ooyen willi.van_ooyen@t-online.de

 

 

Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.

c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus

Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77

60329 Frankfurt am Main

Tel.: 069 24 24 99.50

Fax: 069 24 24 99.51

frieden-und-zukunft@t-online.de

www.frieden-und-zukunft.de

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