DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Blocks grunzt statt zu arbeiten

Erstellt von DL-Redaktion am 27. September 2015

LINKE verlangt Aufklärung über SPD-Geschäfte
mit Profiteuren städtischer Entscheidungen

Ist es nicht auffällig dass sich politische Scheinpolitiker zu den absonderlichsten Zeiten mit Themen zu Wort melden welche nun absolut unpassend scheinen? Ziemlich seltsam auch dass es sich überwiegend um die gleichen Personen handelt welche zu den der Öffentlichkeit interessierenden Themen absolut nichts beizutragen wissen und schon dadurch anzeigen völlig außerhalb einer breiten Gesellschaft zu stehen.

Zu diesen gesellschaftlichen Blindgängern zählen wir auffällig viele aus der Linken Partei. Wie auch einmal mehr den Populisten Günter Blocks. Diesen üblen Stinkefinger aus Bottrop, der schon zu Zeiten als Geschäftsführer der Linken in NRW so wenig zum Aufbau seiner Partei beizutragen wusste, als dass ihm erst nach vielen Jahren seiner Tätigkeit auffiel dass es an der Zeit sei auch einmal an den demokratischen Strukturen seiner Partei arbeiten zu müssen.

So auch zu jetzigen Zeiten wo sich die Bevölkerung in ein für oder gegen die einströmenden Flüchtlinge spaltet zeigt er kein Interesse  daran hier Lebende zu beruhigen sondern versucht mit möglichst lauten Getöse einer ihm fremden Partei, diesmal der SPD, deren Probleme aufzuschwatzen, da in seinem eigenen Laden alles zum Besten ist.

Woher in allerwelts- Namen nimmt sich dieser politische Schwachkopf das Recht der SPD in der Gestaltung ihrer Zeitung hineinreden zu wollen? Zu entscheiden wer, wo und wie viel diese ihre Anzeigen schalten, in einem Land der Grundrechtlich verbrieften Presse- und Meinungsfreiheit?

Er selber ist wohl zu faul und scheitert bereits hier an seine geistigen  Kapazitäten selber eine Parteizeitung für den Bottroper Raum auf die Beine zu bringen? Hier wäre doch die Gelegenheit gegeben dem politischen Mitbewerber einmal zu zeigen wie alles richtig gemacht wird. Aber halt, in einem solchen Fall wären ja durch die Vertriebs- oder auch Verkaufszahlen fundierte Erfolge vorzeigbar, oder auch eben nicht. Ähnlich der damaligen Arbeit als Landesgeschäftsführer.

Da ist es natürlich einfacher mit einem un-gewaschenen Maul einfach mal durch die Gegend zu grunzen denn das erfordert nicht den Nachweis etwas besser machen zu können, was wieder einmal typisch für LINKE ist, da das Rufmorden und Diffamieren viel einfacher und verletzlicher ist. Privat ja keinen Cent liegen zu lassen, er könnte doch  in andere Finger gelange, da ist schon eher die soziale Einstellung eines Günter Blocks.

Die Ruhebarone schrieben darüber vor einigen Jahren wie folgt in eine ihrer Druckauflagen u.a.:
„Dann konnten wir etliche Finanzunterlagen der Linken sichten, und beweisen, dass da mit dem Geld rumgehaust wird. Selbst der Landesgeschäftsführer Günter Blocks hat das mit seinen Reisekostenabrechnungen nicht ordentlich auf die Reihe gekriegt. Man kann den Eindruck bekommen, bei den Linken wird schonmal in die Kasse gegriffen“.

Ruhrbarone

Als Resümee kann hier so nur folgender Schluss gezogen werden: Mit ein wenig Fleiß und effizienteren Einsatz könnte die Linke mit großer Wahrscheinlichkeit heute ähnliche Erfolge vorweisen. Nur solche Ziele werden durch harte Arbeit erreicht. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Diesen Satz schreibt man noch heute Michail Gorbatschow  gerne zu und ich stelle gerne fest das Blocks , seine Zeit schlichtweg verpennt  hat.

LINKE verlangt Aufklärung über SPD-Geschäfte
mit Profiteuren städtischer Entscheidungen

Bei der Debatte um die Sonntagsöffnungen des Bottroper Einzelhandels hat DIE LINKE im Rat die wirtschaftliche Verflechtung der hiesigen SPD mit Firmen öffentlich gemacht, die von politischen Entscheidungen des Rates und der Verwaltung massiv profitiert haben.

Dazu gehört allen voran das Möbelhaus Ostermann. Dies ist einer der größten Anzeigenkunden der SPD-Zeitung „WIR in Bottrop“. Seit Gründung der Zeitung 2006 war der Möbelhändler in fast jeder der 29 Ausgaben mit einer großen Anzeige vertreten. Andererseits profitiert der Möbelhändler massiv von der von OB Tischler und der Bottroper SPD durchgesetzten Ausweitung der Sonntagsöffnung im Einzelhandel auf elf Termine im Jahr. Als größter Händler im Bereich Boy kann Ostermann so an vier Sonntagen im Jahr zusätzlich öffnen.

Anzeigenkunden waren auch das Möbelhaus Beyhoff und „Pflege Reckmann“. Karl Reckmann war langjährig Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes und hatte 2011 eine Beschränkung der Sonntagsöffnung massiv bekämpft.

Quelle: Lokalkompass

Bericht der WAZ hierzu

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Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

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Linke Randale in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juli 2015

DIE LINKE bleidigte ehemaligen Ratsherr Sahin Aydin

Günnis Vision für die Zukunft – Fortsetzung Fotolink  << HIER >>

Es ist schon ein hartes Los mitansehen zu müssen das Gras des Lebens wachsen und höher wachsen zu sehen um dann ein blödes Rindvieh zu erleben welches, vergleichbar mit einem Rasenmäher die ganze Wiese so kahl frisst bis dann aller Schmutz aus der Vergangenheit wieder sichtbar wird. Und das auch noch von Rindviechern welche der Verwalter der Kolchose selber groß gezogen hat.

Ja richtig, wir haben uns einmal mehr ins Outback der Linken – nach Bottrop begeben, dorthin  wo der ehemalige Landesgeschäftsführer von NRW Günter Blocks die Resterampe eines ehemals blühenden Kreisverbandes seiner Partei abwickeln darf.  So sehen wir ihn, vergleichbar mit einem Erdmännchen welches sich immerwährend umherblickend auf die Suche nach Feinden macht welche ihn auch noch den letzten Posten streitig machen wollen.

Die „Ausländer“ sollen ihm schon alle von die Fahne gegangen sein. Gerade so wie zu Zeiten da er als wandernder Parteidemagoge in anderen Kreisverbänden um Mitglieder für seine Sekte warb. Dort wo sich noch Gläubige befanden welche ihm die Worte von den Lippen lasen, dem Guru aus Absurdistan. Als er um die Stimme zu Gunsten seiner Gouvernante Ingrid Remmers warb um diese in den Bundestag zu hieven, da diese ansonsten Hartz IV gefährdet sei.  Das Ergebnis ist bekannt, sie schaffte den Sprung für die Dauer von vier Jahren, um nachdem vielen Delegierten ihre Leistungen sehr nachhaltig im Gedächtnis blieben, sie bei der folgenden Listenaufstellung in Tiefen des Parteialltags durchgereicht wurde. Ein doch sehr kurzer Weg aus den gut gepolsterten Sessel einer Volksschmarotzerin auf den harten Fußboden als Lobbyistin in einem Büro der Verdi, welche vielleicht sogar dabei mithalf die Streiks bei  Post und  KITA zum Nachteil der Beitragszahlenden Mitglieder abzuwürgen.

Der Anlass für diesen Bericht gibt ein Artikel welchen der ehemalige Bottroper Ratsherr auf den Lokalkompass verbreitet. Sahin Aydin behauptet hier von den Linken Bezirksvertreter Dieter Polz massiv  beleidigt worden zu sein und benennt für diesen Vorgang auch eine Zeugin. Das ganze lesen wir hier:

Bezirksvertreter Bottrop-Mitte Dieter Polz
DIE LINKE bleidigte ehemaligen Ratsherr Sahin Aydin

Am 22.06.2014 wurde in Bottrop das „Comedy im Bad“ Konzert vom Förderverein Stenkhoffbad organisiert. Als Mitglied des Fördervereines und auch Mitbegründer, wollte ich das Konzert für Bottrop TV aufnehmen.

Als ich am Bad eintraf war an der Kasse Herrn Dieter Polz, der Eintritt verlangte. Ich informierte ihn das ich von der Presse käme um Werbung für den Verein zu machen.

Von der Kabine aus wurde ich von ihm beschimpft und beleidigt, er hörte mir nicht zu. Als ich meine Ausrüstung aufbaute taucht der Herr Dieter Polz auf und wurde mit großem Geschrei Handgreiflich. Dabei wurde ich von der Vorsitzenden des Fördervereines Stenkhoffbad Gabriele Schmer geschützt.Sie entschuldigte sich bei mir wegen dieses Vorfalls mit Herr Dieter Polz.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

Unser Berichterstatter aus Bottrop meldet uns weiteres wie folgt:

Aus der Zeit des Rücktritt von Sahin Aydin aus der Linken Ratsgruppe fällt im Nachhinein auf, dass ziemlich zeitgleich  der ehemalige, Linke Bayernchefe, Niels Holger Schmidt in Bottrop auf die Bühne trat. Polz sollte eigentlich Aydin im Rat ablösen. Bei den letzten Kommunalwahlen wurde Polz noch von den Aydin Anhänger überstimmt.

Zu dem Zeitpunkt gab es allerdings auch noch etliche Parteimitglieder mit Migrationshintergrund. Wegen Schmidt musste die Sache umdisponiert werden. Schmidt wurde Aydin Ratsherrersatz, Polz bekam als Ausgleich den Job bei der BEST. Die Finanzen wurden als angehender Hartz 4 Bezieher knapp, also musste für einen Ausgleich gesorgt werden. Wie gehabt eine bekannte Taktik von Blocks. Erinnert auch mich an eine ehemalige MdB, die auch wegen drohendem Hartz4 einen chancenreichen Listenplatz bekam.

Hier noch einige Artikel:

Ratsherr Sahin Aydinist aus der Ratsgruppe DIE LINKE Bottrop ausgetreten

Rücktrittserklärung von goehan kiziroglu

Der folgende Artikel ist der größte Blödsinn der jemals von einer Bottroper Partei veröffentlicht wurde. Einfach nur sinnloses, aber fantasievolles Geschreibsel auf Grund eines WAZ Artikels, der sich mit dem Stenkhoff Bad beschäftigte.

Rechtswidriger entzug des-stimmrechtes. Linke beantragt Wiederholung-von sitzung des Stadtplanungsausschusses

http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/rechtswidriger-entzug-des-stimmrechtes-linke-beantragt-wiederholung-von-sitzung-des-stadtplanungsausschusses-d554751.html

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Fotoquelle:  / Blogsport

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Den letzten beißen die Hunde?

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Februar 2015

Linke verliert nach Austritt von Mirco Müller Fraktionsstatus

In Hamburg, bei den Wahlen zum Landtag soll die Linke ein sehr gutes Ergebnis einfahren, so wird es zumindest allgemein verbreitet in den letzten Tagen. Gut in den großen Städten vielleicht, aber was nützt das alles wenn in der Fläche die Basis davon läuft.

So werden nun auch aus Ennepetal, zwischen Wuppertal und Dortmund liegend, entsprechende Austritte gemeldet. Aus der Fraktion des Stadtrat hat der Linke Mirco Müller seinen Rücktritt erklärt. Dort bildeten zwei Personen diese Fraktion welche damit auch ihren Status verliert und damit die entsprechenden finanziellen Zuwendungen. Die Linke erhielt bei der Kommunalwahl im Mai letzten Jahres 4,0 Prozent der Stimmen.

Auch zumindest anrüchig dass Mirco Müller noch 2009 auf der Reserveliste der NPD gestanden hat und ihm persönlich dieser Vorgang nicht bewusst gewesen sein soll? Besonders die Partei die LINKE stellt sich hier ein Armutszeugnis aus wenn es ihr in einer Stadt mit knapp 30.000 Einwohnern nicht gelingt den relativ kleinen Umfang Ihrer Mitglieder entsprechend einordnen zu können. Ist dieses nicht im Gegenteil wieder einmal der Beweis wie eng gerade die Rechte und Linke beieinander sind?

Auch aus dem erst Anfang Januar gegründeten Ortsverband Ennepetal verabschieden sich bereits die ersten Mitglieder wieder. So sollen nach dem Ratsmitglied Mirco Müller weitere drei Personen ihren Austritt angekündigt haben. Darunter auch Susanne Hirsch welche noch vor rund fünf Wochen zur Sprecherin gewählt wurde. Bei einer Gesamtmitgliederzahl welche mir 25 – 30 angegeben wird, ein beträchtlicher Verlust welchen, dass zeigt die Erfahrung, sicher weitere folgen werden.

So werden zufriedenstellende Zahlen in einigen Großstädten nicht das Fehlen von Flächenübergreifenden Strukturen kaschieren können. Das zerbröseln der Partei besonders in den großen Ländern wird weiter voranschreiten. Hören wir doch jetzt schon Klagen das in einigen Ländern Wahlen nicht mehr mit ausreichenden Personal durchgeführt werden können.

Linke verliert nach Austritt von Mirco Müller Fraktionsstatus

Ennepetal. Ratsmitglied Mirco Müller hat seinen Austritt aus der Fraktion Die Linke erklärt, behält aber sein Mandat. Da eine Fraktion aus mindestens zwei Mitgliedern bestehen muss, nun aber nur der bisherige Vorsitzende Güzel Albayrak übrig bleibt, verliert die Linke ihren Fraktionsstatus.

„Aus persönlichen Gründen“ sei er ausgetreten, erklärte Mirco Müller auf Nachfrage unserer Zeitung. Näher wolle er sich nicht äußern. Seinen Sitz im Rat, in den er über die Liste der Linke eingezogen war, wolle er behalten, „weil die Partei an Schlagkraft verloren habe und ich keinen sehe, der für mich nachrücken könnte.“ Und er sei zwar durch die Partei in den Rat gekommen, die Partei habe aber auch durch ihn das Mandat bekommen. 2009 stand Mirco Müller auf der Reserveliste der NPD. Davon habe er nichts gewusst, seine Unterschrift sei damals gefälscht worden, sagte er später.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

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Zieht Blocks weiter seine Hütchen ?

Erstellt von Gast-Autor am 14. Januar 2015

Der Traum des Günter Blocks den Hütchenspieler

Wer gegen Günter Blocks aus Oberhausen schreibt,  wird bald feststellen, dass der ehemalige Landesgeschäftsführer und heutige KV Vorsitzende in Bottrop immer noch über sehr, sehr lang ausführende Arme besitzt.

Diese Erfahrung durfte nun auch der Kommentator Klaus Weissmann aus Gladbeck sammeln. Hatte er es doch gewagt, Blocks nicht nur zu kritisieren. Nein er stellte die von Blocks angegeben Berufe, welche alle mit,  Ausbildung zum ….beginnen als tragbare Qualifikationen in Zweifel. Denn Blöderweise ist von irgendwelchen Abschlüssen nichts zu lesen. Selbst seine Tätigkeiten in der Stadtverwaltung Essen, sind und waren auch nicht die, welche ein Mensch mit einer abgeschlossenen Universitätsausbildung normalerweise verrichtenden würde. Auch die innerhalb seiner Partei gezeigten Leistungen entsprachen noch nicht einmal den niedrigen Anforderungen eines Politikers.

Der Ausgangspunkt war ein Artikel welcher am 04.01.15 in der  WAZ zum Thema Stenkhoffbad in Bottrop erschien..

Das Stenkhoffbad schafft die Sparvorgabe für 2014 nicht

Das Stenkhoffbad, das durch den Bürgerentscheid wohl auch überregional bekannteste Bad der Stadt, hat die Einsparvorgabe für 2014 vor allem wegen des nassen Sommers nicht einhalten können und wird das Jahr mit einem Zuschussbedarf von rund 102 400 Euro abschließen. Der Bottroper Sport- und Bäderbetrieb zieht dennoch eine positive Bilanz: „Die im Jahr 2013 ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Bades wurden erfolgreich umgesetzt.“

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Aus den von der WAZ gebrachten richtigen Feststellungen machte sodann die Bottroper Linke im Lokalkompass ihre eigene Show. Günter Blocks schrieb dort am 06.01.15 und legte einen seiner Komparsen folgenden Satz in den Mund:

LINKEN-Bezirksvertreter Dieter Polz: „Stenkhoffbad

muss erhalten bleiben“


Der WAZ-Bericht „Stenkhoffbad schafft Sparvorgabe nicht“ weckt bei Dieter Polz, LINKEN-Bezirksvertreter im Stadtbezirk Mitte, ärgste Befürchtungen: „Ab Juni 2015 könnte die Ratsmehrheit den Bürgerentscheid zum Erhalt des Stenkhoffbads kippen: …..

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

Diese Art mit leeren Händen an die Öffentlichkeit zu gehen, kommt nicht immer gut an, wird doch so nur versucht entsprechende Emotionen in der Öffentlichkeit zu wecken. Das Echo auf solch dumpfes Vorgehen schlug nun auf Günter Blocks zurück, dem darauf hin seine, von ihm selbst ins Netz gestellte unterschiedliche berufliche Vita, vorgehalten wurde.

Die Kommentare des Herrn Weissmann auf den Artikel im Lokalkompass sind in den Zeitraum vom 06. 01.15 bis zum 11. 01. 15 ohne Zweifel gelöscht worden. Der erste Weissmann Kommentar erscheint erst wieder am Sonntag den 11.01.15 um 12:11 Uhr. Dieser Vorgang wird durch die Antworten von Blocks auf nicht mehr vorhandene Kommentare nachgewiesen.

Dieser Vorgang lässt Spekulationen zu. Von alleine löscht sich nichts. Wer hat gelöscht? Konnte Günter Blocks einen Mitarbeiter des Lokalkompass an einem Sonntag bitten, lösche die Kommentare? Wurde mit dem Daumen am Zeigefinger gerieben oder die Seite gehakt?

Egal, wie auch immer. Die Kommentare wurden gelöscht sind aber nicht verloren. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigten dass Blocks zwar viel veröffentlicht, aber auch vieles wieder gelöscht wird. Da dieses bekannt ist, werden Kopien seiner geistigen Ergüsse gespeichert. So auch in diesem Fall:

Hier die unzensierten Kommentare.

15 Kommentare

38

Paul Bosek aus Bottrop | 06.01.2015 | 12:57

Was mich wirklich interessiert, sind die Besucherzahlen. Wie viele Leute gehen überhaupt noch ins Stenkoff? Ausgenommen jetzt mal die Beachparty, als Event ist die ja nicht zwangsläufig an das Bad gekoppelt. Ich meine das nicht angreiferisch, ich kenne halt nur niemanden, der da hingeht.

2.890

Jürgen Fehst aus Gladbeck | 06.01.2015 | 15:43

Dieses Bad muss weiter eine Zukunft haben. Es kann nicht sein, dass den Bürger hier ein Erholungsraum genommen wird, der zudem für die Besucher noch einigermaßen erschwinglich ist. Wer von den Stadträten hier aus Kostengründen eine Schließung zustimmt, der sollte sich einmal hinterfragen und den Bürgern einmal erklären, was den Unterschied zwischen dieser Sozialen Einrichtung des Freibades und den Erhalt des Flugplatzes Schwarze Heide für die Hobbyflieger ausmacht. Und um an die Frage von H. Paul Bosek anzuknöpfen, kann man ja wohl sagen, dass die Mehrheit der Bürger schon alleine aus Kostengründen sich eher ein Freibadbesuch leisten kann, als sich das Hobbyfliegen zu erlauben.
Es wäre einfach nur Fair, dass man dieses Freizeitbadvergnügen für die Jugend und allen anderen Bürgern in Zukunft weiter beibehält.

70

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 06.01.2015 | 17:30

Hui, weil die WAZ etwas schreibt, welches von einer der überflüssigsten Parteien und einigen ebensolchen politisch tätigen Personen mit:

Der Tonfall dieses Berichts klingt geradezu nach einem Auftakt zur Schließung, interpretiert wird, hat ein gewisser Herr aus Oberhausen den Drang, mal wieder, unsinnige, in keiner Weise, bisher auch nur im Ansatz zu besprechendes, Schlussfolgerungen, wie diese zu veröffentlichen.
Wir fordern SPD und CDU aber mit aller Deutlichkeit auf: ‚Hände weg von unserem Freibad!
Ja, ja Herr Blocks, wie war das noch mit dem Freibad Essen Dellwig? Als Sie, trotz des allgemeinen Wissens über die Renovierung von Hesse, die Hesse Bad Schließung mit einem Fragezeichen versehen, zum Thema machen wollten?

Wobei sich mir die Frage stellt: „Sind die vom Herrn Polz benannten Punkte mit dem Vorstand des Fördervereins abgestimmt worden? Oder soll hier ein Parteipolitisches Süppchen, welches zu Lasten des Fördervereins geht, der Linkspartei gekocht werden?

Bottrop, Herr Blocks hatte gut gewählt. Fordern können die 2 Ratsherren, aber Sie in Bottrop überhaupt nichts, vieles. Die Arbeit des Rates, können diese Leute durch dümmliche Anträge weder stören noch zum erledigen bringen.

1.041

Günter Blocks aus Bottrop | 07.01.2015 | 18:56

Hallo Herr Weissmann,

Sie stellen – wie üblich – unsinnige Fragen:
1. Als Bezirksvertreter kann sich Dieter Polz zu allen politischen Fragen in seinem Stadtbezirk Bottrop-Mitte äußern – und zwar völlig unabhängig davon, mit welchen Vereinen das abgestimmt ist.
2. Wie Sie auf der Facebook-Seite des Fördervereins https://www.facebook.com/groups/487908107887915/ sehen können, ist der Beitrag von Dieter Polz auch dort veröffentlicht und obendrein von der Fördervereins-Vorsitzenden Gabriele Schmeer geliked worden.

Darüber hinaus hat auch die Bottroper WAZ heute in ihrer Printausgabe ausführlich über die Stellungnahme von Dieter Polz berichtet.
Und auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/DieLinkeBottrop wurde dieser Bericht inzwischen schon 45 mal geliked.
Sie stehen also mit Ihren – wie immer – obskuren Anwürfen völlig allein in ihrer sehr subjektiven Polit-Landschaft.

70

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 07.01.2015 | 20:37

Herr Blocks,

wer das von mir Geschriebene lesen kann, der hat sagenhafte Vorteile.

Was aber soll ich von einem Typen erwarten, der eine tolle Karriere gemacht hat. Der eine Stelle als Kaffeehändler in der Stadtverwaltung Essen bekommen hat. Eine Tätigkeit, die in den Eine Welt Läden der Kirchengemeinden nebenberuflich, und ohne viel Tara, so ganz nebenher und ohne Ausbildung, die Sie… ach lassen wir das, gemacht wurde, nichts.

Was da auf Facebok abgehen soll, interessiert keinen Menschen. Facebook ohne geliked, macht was?
Na also.

Sie haben ein Problem, welches immer deutlicher wird.
Sie leiden. Sie können weder in Bottrop noch in Ihrer Partei noch was werden. Sie stehen politisch auf einen einsamen verlorenen Posten und fahren so ganz nebenher die Partei in Bottrop an die Wand. Beweis: Wahlergebnisse.

Deshalb müssen teilweise wahnwitzige Veröffentlichungen, gestützt auf einen WAZ Artikel, wie diese erfolgen.

Der Tonfall dieses Berichts klingt geradezu nach einem Auftakt zur Schließung. Wir fordern SPD und CDU aber mit aller Deutlichkeit auf: ‚Hände weg von unserem Freibad!‘“

Um DIE LINKE Bottrop endgültig platt zu machen, haben Sie noch einige Jahre.
Sie werden es schaffen.

37

Simone Gawantka aus Bottrop | 07.01.2015 | 22:42

Politik hin oder her, man kann danach rufen, daß das Stenkhoff erhalten bleiben soll, jedoch ist es so, das die Vesucherzahlen sinken. Dem Bad nützt es nichts, wenn eine Partei für den Verbleib plädiert. Änderungen sind wichtig, auch im Freizeitbereich.
Das Freibad wird nicht mehr so besucht, wie in den 80er Jahren, als nach der Schule jeder Jugendliche dort anzutreffen war, als sich die Spieler diverser Bottroper Fussballvereine hinten auf der großen Wiese trafen, um die Freizeit zu geniessen.
Wenn das Stenkhoff erhalten werden soll, muss dort auch investiert werden, um es attraktiver zu gestalten. Der reine Erhaltungswille ist nicht ausschlaggebend. Jeder, der seine Jugend dort verbrachte, wird gerne daran zurückdenken, jedoch ist die Ausstattung auf dem Stand der 80er Jahre und es hat sich nicht viel verändert, da nützt auch eine Minigolfanlage nichts.
Wichtig ist es einfach, auch an die Zukunft zu denken und wenn man ehrlich ist und es mal ohne die Nostalgie im Auge betrachtet, dann muss man zugeben, das es einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Die Jugendlichen fahren zu den hiesigen Seen, Eltern mit Kindern in Spassbäder mit Wasserrutschen, Kinderbecken, die auch Kinderbecken sind….Den Wunsch der Erhaltung in allen Ehren, aber das Stenkhoff ist ein Zuschußgeschäft, es hatte seine Hoch-Zeit in den 80ern, hat jedoch den Anschluss verpasst…..

1.041

Günter Blocks aus Bottrop | 08.01.2015 | 15:38

Hallo Simone Gawantka,

es gibt in ganz Deutschland keine öffentlichen Freibäder, die ohne Defizit betrieben würden.
Dasselbe gilt für öffentlichen Nahverkehr, für Stadtbibliotheken und natürlich auch für öffentliche Schulen und Universitäten.
Könnte es nicht sein, dass all diese Einrichtungen dennoch für große Teile der Bevölkerung wichtig sind?

1.041

Günter Blocks aus Bottrop | 08.01.2015 | 15:51

Hallo Herr Weissmann,

eines muss man Ihnen lassen:
Der Stil Ihrer Beiträge ist auf gleichbleibend unterirdischem Niveau – egal, ob Sie sich an der LINKEN oder an Ihren Pegida-nahen bzw. militaristischen Freunden auf Lokalkompass abarbeiten.

Da Sie jetzt schon zum wiederholten Mal Unfug über meine Biographie verbreiten, seien die vernunftbegabten Leserinnen auf folgende Zusammenfassung verwiesen:
http://www.dielinke-bottrop.de/ueber_uns/vorstand/…

70

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 08.01.2015 | 18:16

Lieber Herr Blocks,
aha, ich arbeite mich also an die Linke und an meinen, nach Ihrer glorreichen und nicht zu überbietende Hellseherei, Freunden im Lokalkompass ab. Erklären Sie dem staunenden Menschen, wieso eine Person sich an seinen Freunden abarbeitet. Freunde und abarbeiten, so etwas gibt es scheinbar nur bei den LINKEN. Aber, falls Sie es überhaupt kennen, nicht im richtigen Leben.

Unfug verbreitet wer?
An Fakten und keinen Gesülze, daran hält sich ein vernunftbegabter Leser. Woran er sich nicht hält, sind Ihre verzweifelten, zur Ablenkung bestimmten Hinweise, auf Ihre, sich doch sehr unterschiedlich darstellende, Vita.

Dann will ich das, was von Ihnen als Unfug bezeichnet wird, mal eben zu Fakten und Tatsachen machen.

Zitat:
Die RGE will nun in all ihren Gastronomiebetrieben soweit wie möglich ausschließlich fair gehandelten Kaffee anbieten. Für die schnelle Umsetzung der Einführung von Fairtrade-Produkten nach dem Ratsbeschluss dankte ihm Günter Blocks, verantwortlich für die Fairtrade-Towns-Kampagne in der Stadtverwaltung Essen.
Zitat Ende:
Quelle:
https://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/211/

So auf der Suchmaschine zu lesen.
[PDF]Kandidatur für das Präsidium des Landesrates der LINKEN …www.dielinke-nrw.de/…/www.dielinke…/blocks_guenter_2012.pdf1977 – 1984. Studium. Lehramt. Sek. II be- rufliche. Fachrich- tung. Kandidatur für das Präsidium des Landesrates der LINKEN. NRW. Günter Blocks. 54 Jahre.

Der Inhalt sagt was anderes: Ausbildung zum Berufsschullehrer, da ist 1. nichts mehr von Studium Lehramt Sek. II zu lesen und 2. eine Ausbildung zu was auch immer ohne Abschluss verändert nichts. Ein ehemaliger Student ohne Abschluss ist ein Ungelernter, ein Hilfsarbeiter.

Lustig wird es hier:
http://www.abgeordnetenwatch.de/guenter_blocks-827…

Zitat:
Berufliche Qualifikation
Studium Wirtschaftswissenschaft, Geschichte, Germanistik; PR-Ausbildung am Deutschen Institut für Public Relations Berufliche Qualifikation
Zitat Ende:

Bis zu den tollen Tagen ist es noch ein Monat. Stimmen Sie sich ein. Lesen Sie mehr über eine besondere „Qualifikation“ hier.
PR-Ausbildung am Deutschen Institut für Public Relations
http://www.dipr.de/diprcms/index.php

Und dann Herr Blocks gibt es noch diesen sehr feinen, ein Jahr alten Kommentar, der sich auch mit Ihrer beruflichen Laufbahn beschäftigte. Den Sie aber wohl vergessen wollen.

Zitat:
1. Didi sagt:
Donnerstag 9. Januar 2014 um 17:31
Der Oberhausener Günter Blocks, der sich im Lokalkompass Bottrop, als Günter Blocks aus Bottrop, bezeichnet, hat eine neue Masche, um sich ins Gespräch zu bringen.
In seinen von ihm verfassten Artikeln wendet er nun die Interviewtechnikmasche an.
Kleines Beispiel hier:
Aus unserer Sicht ist das ein amüsanter Nebenkriegsschauplatz“, erklärt LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks und ergänzt: „
http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/dkp-sie…
Der Witz daran, die Leser merken es und schmunzeln über diesen Typen, der zu seinen Artikeln auch gleichzeitig seine Kommentare als Günter Blocks aus Bottrop,. Obwohl in Oberhausen wohnend, und ein Leninbild verbreitet.
In Bottrop, diesem liebenswerten, zu groß gewordenen 130000 Leute Dorf an der Emscher, ticken die Uhren manchmal etwas anders.
Typen wie Blocks, der zum Politikergeschlecht Koks von Kohle und zu Botthausen gehört, hatten eine gewisse Schonzeit.
Nun aber wird immer deutlicher, das Botthausen wird ständig stärker. Nur mag diese Botthausen Typen kaum Jemand.
Vereimern, (den allgemein üblichen Bottroperkraftausdruck für das Gemeinte, schreibe ich besser nicht, könnte falsch verstanden werden,) können wir uns alleine.
Dazu brauchen wir keinen gebürtigen Kölner, der in Oberhausen wohnt, im Rathaus in Essen arbeitet und von dem keiner weis, was der nun eigentlich von Beruf ist.
Mal ist er, Beruf: Ausbildung zum Berufschullehrer,
http://www.die-linke-bottrop.de/ueber_uns/vorstand…
Ausbildung zum, bedeutet noch lange nicht, das er Berufsschullehrer ist. Examen müssen bestanden werden, dann darf man sich auch Berufsschullehrer nennen. So aber hat man eine Ausbildung zum, und ist beruflich,…. nichts.
Oder wie hier zu lesen, hat er auf Lehramt studiert, aber Lehrer ist er deshalb immer noch nicht. Da fehlt dann doch noch einiges.
Kandidatur für das Präsidium des Landesrates der … – Die Linke NRW
http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/…nrw…/blocks_guenter_2012.pdf‎
1977 – 1984. Studium. Lehramt. Sek. II be- rufliche. Fachrich- tung. Kandidatur für das Präsidium des Landesrates der LINKEN. NRW. Günter Blocks. 54 Jahre.
Abgeordnetenwatch aber bringt den Hammer.:
Berufliche Qualifikation
Studium Wirtschaftswissenschaft, Geschichte, Germanistik; PR-Ausbildung am Deutschen Institut für Public Relations
http://www.abgeordnetenwatch.de/guenter_blocks-180…
Wobei die Ausbildung am Deutschen Institut für Public Relations natürlich die Krönung ist.
2 Seminare von einer Woche dauer werden zum Preis von 2250,00€ angeboten. Werden beide Seminare gebucht kostet diese Superausbildung dann nur noch 4300,00€.
http://www.dipr.de/diprcms/index.php
Aber was ist er denn nun von Beruf?
Als OB Kandidat 2009 war er Projektmanager.
Blocks Bernhard Günter Projektmanager Stadtentwicklung 1958 Köln, Oberhausen, Schillerstr. 20 DIE LINKE
http://www.bottrop.de/rathaus/downloads/amtliche/1…
……derzeit zuständig für die Aufgabenfelder Fair Trade und Umsetzung der Millenniums-Erklärung der Mitgliedsstädte des Deutschen Städtetags
Ich kann mich an kirchliche Objekte erinnern, da nannte man so etwas Dritte Welt Laden, und diese Läden wurden ehramtlich und nebenher geführt.
Wie auch immer. In Bottrop gilt Herr Blocks solange, als der Mann ohne erlernten Beruf, bis er mal einen amtlichen Berufsabschluss vorlegt.
Und darin unterscheiden sich Gerber und Blocks schon zum ersten Male.
Gerber redet nicht er hat.
Er hat eine abgeschlossene Ausbildung, er war Betriebsratvorsitzender im Siemens Handywerk und er hat die Abfindungen, von Siemens und einiges mehr für die EX Belegschaft erstritten.
Er ist auch noch tatsächlich Bottroper und kein Graf Koks von Kohle und Botthausen, der in Oberhausen wohnt und sich als Bottroper verkaufen will.
Was aber hat Herr Blocks, außer Worthülsen anzubieten? „ Nichts“
2014 ist nicht 2009, die Wähler sind lernfähig und lassen sich nicht zum zweiten Male einlullen.
Sieben lange Jahre gibt es die Linke NRW jetzt.
Ich frage mich: was hat diese Partei für NRW oder für Bottrop erreicht?
Und die Antwort ist wieder: Nichts, nichts.
Zitat Ende:
Quelle:
https://www.demokratisch-links.de/linke-dkp-streit-…

37

Simone Gawantka aus Bottrop | 08.01.2015 | 22:42

Stimmt, es gibt in ganz Deutschland keine öffentlichen Freibäder, die ohne Defizit betrieben werden. Leider sterben viele dieser Freibäder aus, da die Defizite nicht tragbar sind und so sieht es auch für Bottrop aus.

Öffentlicher Nahverkehr ist trotz Defizite unverzichtbar, da es viele Menschen gibt, die darauf angewiesen sind. Stadtbibliotheken sind unverzichtbar, haben sich schon teilweise auch auf digitale Medien eingestellt, bieten PC-Plätze und modernisieren, denken um, indem sie Thementage für Kindergärten, Weiterbildungen, Lesezirkel bieten. Öffentliche Schulen und Universitäten sind wichtig für die Bildung und wie wir am Beispiel Bottrop sehen, haben wir eine sehr schöne und begehrte Hochschule errichtet.

All diese Einrichtungen sind für die Öffentlichkeit wichtig, unterliegen keiner Wetterprognose.

Jedoch kann man all diese Einrichtungen nicht mit dem Freibad gleichsetzen, das vom Wetter und dem Willen der Bürger abhängig ist, es aufzusuchen.

Die Leute, die für den Erhalt stimmen, sollten das nicht nur durch ein Kreuzchen auf dem Zettel unterstützen, denn das nutzt dem Bad nichts, wichtig sind Kunden, Erträge und Spenden, um das Bad attraktiver zu machen.

Eine Initiative Stenkhoffbad von Befürwortern, Ideen sammeln, Spenden sammeln, eine Eigeninitiativer Interessierter starten, das wäre neben der Abstimmung zum Erhalt wichtig.
Es nützt nichts, wenn ein Beschluss zum Fortbestand auf dem Papier erreicht wird, man muss auch erreichen, daß das Interesse am Bad besteht und es sollte nicht ein Kreuzchen aus purer Nostalgie gemacht werden, denn das nützt weder den Bad-Angestellten was, noch der Zukunft.
Das Bad zittert sich dann von Jahr zu Jahr und eines Tages ist es soweit und es wird geschlossen, bis dahin haben sie zwar auf, aber trotzdem weniger Besucher, da kaum einer hin geht. Auch wenn der letzte Sommer verregnet war, denke ich, das viele Jugendliche lieber zu den nahe gelegenen Seen oder Spassbädern gehen.

1.041

Günter Blocks aus Bottrop | 09.01.2015 | 00:34

Hallo Herr Weissmann,

ich möchte mal Ihr Gedächtnis ein wenig auffrischen:

Unter dem ohnehin schon hanebüchenen Beitrag http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/wird-di… schießen Sie mit 14 aggressiv-dümmlichen Kommentaren den Vogel ab:
In 3 Ihrer Kommentare wurden beleidigende Passagen durch die Lokalkompass-Redaktion gelöscht – und zwar ausschließlich in Kommentaren von Ihnen.
Damit dürften Sie in diesem Medium der Rekordhalter sein.

Der allerletzte Kommentar kam dann von der Lokalkompass-Redaktion:
„Achtung: Weitere Beiträge unter diesem Thread werden gelöscht, sollte die Diskussion nicht mehr unseren Leitlinien entsprechen …“

Dies nur zur beispielhaften Erläuterung meiner Aussage von gestern:
„Der Stil Ihrer Beiträge ist auf gleichbleibend unterirdischem Niveau – egal, ob Sie sich an der LINKEN oder an Ihren Pegida-nahen bzw. militaristischen Freunden auf Lokalkompass abarbeiten.“

70

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 09.01.2015 | 11:28

Herr Blocks,
und wieder versuchen Sie Eindruck zu schinden. Ich bin tatsächlich einmal, und nicht wie Sie behaupten dreimal editiert worden. Zählen können Sie also auch nicht, und weiter?
Klaus Weissmann aus Gladbeck | 08.08.2014 | 15:35
Verehrter Peter Gross,

{hier wurde von der Redaktion editiert wg Verstoß gegen unseren Verhaltenskodex}
Lokalkompass .de aus Panorama | 13.08.2014 | 14:37

http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/wird-di…

Auch Ihr dümmliches Geschwätz wie:
Ihren Pegida-nahen bzw. militaristischen Freunden auf Lokalkompass abarbeiten.“
ändert nichts an der Tatsache das Sie meine Behauptungen über Ihren beruflichen Status nicht widerlegen können.
Wenn diese mir persönlich unbekannten Leute, die zufällig teilweise meine Meinung zu Ihrer Partei in Bottrop und Ihren Geschreibsel haben, meine Freunde wären, dann würde ich bei Problemen, mit denen ein oder mehrere Bier trinken und unsere eventuellen Probleme mit Ihnen besprechen. So geht es unter zivilisierten Menschen zu.

Es ist wohl ein gewaltiger Unterschied zwischen editiert werden und täuschende Behauptungen.
Sie versuchen verzweifelt von dem Thema, Ihre berufliche Laufbahn, abzulenken.

Sie, mein verehrter Herr Blocks, sind beruflich exakt das, was in meinen Kommentar, vom 08.01.2015 | 18:16   beschrieben wurde.

Widerlegen Sie meine Behauptungen und ich spende 50,00€ an den Förderverein Stenkhoffbad.

Dieses Ansinnen dürfte für schwierig werden. Denn die von mir gemachten und verlinkten Angaben stammen, bis auf diesen https://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/211/ von Ihnen.

Bei Ihnen liegen entweder die Nerven blank, oder Sie wollen durch diesen Satz die Leser vereimern.
Sie schreiben. Zitat:
In 3 Ihrer Kommentare wurden beleidigende Passagen durch die Lokalkompass-Redaktion gelöscht – und zwar ausschließlich in Kommentaren von Ihnen.
Zitat Ende:

Wenn es so wäre, hätte dieses mit dem aktuellen Thema was zu tun?

Ich wurde einmal editiert, mehr ist nicht und dieses Editieren fand logischerweise in einem meiner Kommentare statt.
Löschungen in von anderen Kommentatoren geschriebenen Kommentaren wären logischerweise nicht meine gelöschten Kommentare.
Wenn drei Kommentare gelöscht worden wären, mein verehrter Herr Blocks, dann wären es folgerichtig, ausschließlich meine Kommentare gewesen. Das löschen von anderen Kommentaren hätte keine Sinn gegeben.
Haben Sie mich verstanden?

Sie kritisieren Stil und Niveau, ich kritisiere und beweise falsche, von Ihnen zu Ihrer Person gemachten Behauptungen. Behauptungen auf die Sie nicht eingehen, von den Sie, mit Kommentaren wie diesem vom 09.01.2015 | 00:34  , ablenken möchten.

Erkennen Sie den Unterschied, mein Herr?

1.041

Günter Blocks aus Bottrop | 10.01.2015 | 00:53

Hallo Herr Weissmann,
es ist schon ausgesprochen amüsant, dass Sie offenbar davon ausgehen, dass ich Ihnen verpflichtet wäre, Ihnen meine Zeugnisse vorzulegen?
Haben Sie auch schon mal beispielsweise Michael Gerber oder Bernd Tischler nach deren Zeugnissen gefragt?

Umgekehrt stellt sich übrigens die Frage:
Wer ist dieser Lokalkompass-Troll „Klaus Weissmann aus Gladbeck“ wirklich?

Sie hatten mir ja zuletzt mal mit Ihrem Anwalt gedroht:
Darauf hatte ich mich aus 2 Gründen gefreut:
1. weil Sie dann Ihre wirkliche Identität hätten offen legen müssen und
2. weil Sie dann für Ihren ständig verbreiteten aggressiv-dümmlichen Unfug mal richtig Geld hätten blechen müssen: für Ihren und für meinen Anwalt und ggf. auch noch für die Gerichtskosten.

Ich bleibe dabei:
Ihr Auftreten in etlichen Lokalkompass-Ausgaben – nicht nur in Bottrop – ist absolut unterirdisch: http://www.lokalkompass.de/gladbeck/profile/klaus-…

70

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 10.01.2015 | 06:25

Hallo Herr Blocks,
wann und wo habe ich mit einem Anwalt „gedroht“?
Nun aber mal Butter bei die Fische.

Von Gerber oder Tischler Zeugnisse?, warum? Die Tätigkeiten der Beiden sind in Bottrop bekannt. Was mit Ihnen ist, ist oben nachlesbar.

6

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 10.01.2015 | 13:41

Hallo Herr Blocks,
das Leben beschränkt sich nicht nur auf das Warten auf Antworten.
Sollten Sie meine Frage: “Wann und wo habe ich mit einem Anwalt „gedroht“ nicht beantworten, garantieren ich Ihnen, sobald eine neue Veröffentlichung von Ihnen irgendwo erscheint werden Sie dieses lesen können.

Hallo Herr Blocks,

wann werde ich endlich eine Antwort auf meine Frage, die sich auf Ihren vor Unsinn triefenden Kommentar vom 10.01.2015 00:53 bezieht, beantworten.
Zitat:
Günter Blocks aus Bottrop | 10.01.2015 | 00:53
Hallo Herr Weissmann,
es ist schon ausgesprochen amüsant, dass Sie offenbar davon ausgehen, dass ich Ihnen verpflichtet wäre, Ihnen meine Zeugnisse vorzulegen?
Haben Sie auch schon mal beispielsweise Michael Gerber oder Bernd Tischler nach deren Zeugnissen gefragt?

Umgekehrt stellt sich übrigens die Frage:
Wer ist dieser Lokalkompass-Troll „Klaus Weissmann aus Gladbeck“ wirklich?

Sie hatten mir ja zuletzt mal mit Ihrem Anwalt gedroht:
Darauf hatte ich mich aus 2 Gründen gefreut:
1. weil Sie dann Ihre wirkliche Identität hätten offen legen müssen und
2. weil Sie dann für Ihren ständig verbreiteten aggressiv-dümmlichen Unfug mal richtig Geld hätten blechen müssen: für Ihren und für meinen Anwalt und ggf. auch noch für die Gerichtskosten.

Klaus Weissmann aus Gladbeck | 10.01.2015 | 06:25
Hallo Herr Blocks,
wann und wo habe ich mit einem Anwalt „gedroht“?
Nun aber mal Butter bei die Fische.
Zitat Ende:
Quelle:
http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/linken-…

Nun hatte sich Günter Blocks jede Menge Arbeit mit seinem Machwerk gemacht, und WAZ reagiert am 07.01.15 mit einer Satire.

Linken-Vertreter fürchtet neue Freibad-Debatte

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/linken-vertreter-fuerchtet-neue-freibad-debatte-id10208173.html

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Fotoquellen:

Oben Wikipedia / Gemeinfrei

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Blocks, Bottrop und ein Schmied

Erstellt von Gast-Autor am 6. Oktober 2014

In Bottrop holt der Schmied zum Rundschlag aus

Who is Who ? Günni und sein Neuer im kollektiven Arbeitseinsatz für DIE LINKE ?

Und wieder zeigt DIE LINKE Bottrop mit den Finger auf eine andere Partei. Allerdings vergisst der Bottroper Linken-Ratsherr Niels Holger Schmidt, DIE LINKE NRW, war schon rassistisch als es die AFD noch nicht gab und wer mit einem Finger auf einen Anderen zeigt, der zeigt mit drei Finger auf sich. Diese alte Weisheit in Bottrop, trifft besonders für DIE LINKE zu.

Bottroper Migranten, Ratsherr und Bezirksvertreter, die den KV wesentlich mit leben füllten; ohne diese Leute wäre DIE LINKE 2009 keine Ratspartei geworden, werden 2014 aus diese Partei heraus geekelt und später ausgeschlossen. Sie sind ein Beispiel wie diese Partei mit Migranten umgeht.

Eine Partei die einen Oberbürgermeister mit einen an Dummheit nicht mehr zu überbietenden Fragenkatalog von der Arbeit, ein Wort bei denen es einigen Linken aber kräftig schauert, abhält, der sollte auch die rassistische Geschichte seiner Partei kennen.
Einige Beispiele gefällig?

Der Tagesspiegel

Neues Deutschland

Der Spiegel

Der sollte sich an die demokratischen Spielregeln, auch wenn es dem Einzelnen nicht gefällt,  halten. Dem Bürger kann diese Linkspartei keinen Sand mehr in die Augen streuen.

Die Wahlergebnisse in Bottrop haben es gezeigt und die Kommentare zeigen es. Bottrop lässt sich weder von dem einen schwätzenden ehemaligen Landesgeschäftsführer, Blocks NRW oder Schmidt Bayern vereimern.

Bottrop ist nicht nur den Worten nach eine tolerante Stadt. Bottrop stellte mehrmals, ohne große Diskussion, der Partei DIE LINKE, dieses Kostengrab, den Saalbau zur Verfügung.

Egal woher wer kommt. Was den Einen recht ist muss auch für den Anderen gelten.

So funktioniert es in einer Demokratie, Herr Ratsherr Schmidt.

Linke gegen AfD-Parteitag

Die AfD will ihren Landesparteitag am Samstag, 25. Oktober, ab 10 Uhr im Saalbau abhalten. Diese Ankündigung hat die Linke auf den Plan gerufen.

 Linken-Ratsherr Niels Holger Schmidt findet, es sei „dringend angezeigt, den Mietvertrag mit der AfD umgehend zu kündigen, um eine weitere Schädigung des Ansehens unserer Stadt zu verhindern“. In diesem Sinne hat er Oberbürgermeister Bernd Tischler einen Fragenkatalog vorgelegt:

Bitte die Kommentare in der WAZ beachten !!!!

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Dieses Werk wurde von seinem Urheber the Eadweard Muybridge Online Archive als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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Kein Wind von den Bottroper Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 22. September 2014

SPD will Windrad-Entscheid erneut verschieben

.Da muss die Website der Linken des KV Bottrop unter „Aktuelles“ schon weit hinunter gescrollt werden bevor doch noch einmal das Gesicht des Linken Grinsekasper Günter auftaucht. Genau bis auf den letzten Artikel der ersten Seite. Dieser datiert vom 04. 07. 2014 und steht als Zeichen einer Entmachtung oder einer privat auferlegten Enthaltsamkeit, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten?

Dabei ist der Positionswechsel von Oben nach Unten in der Politik in schöner Regelmäßigkeit zu beobachten. Es erscheinen Personen mit großen Versprechungen und Gesten gleich Fixsterne, um nach kurzer Zeit wie Sternschnuppen als Versager herunterzufallen. Oder ihnen wird der besonders in der Linken bekannte Maulkorb verpasst. Gute Ratschläge vom Onkel Lehrer aus Gladbeck sollen in den letzten Wochen vielfach ausgegeben worden sein.

Dabei würde dieses Genie der Linken doch gerade jetzt benötigt wo der Bottroper Wind nicht aus den Schlagzeilen der Presse heraus kommt. Jetzt, wo der größte Windmacher im Pott gefragt ist, bleibt er er in der Versenkung verschwunden. Wir haben es doch auch hier schon vielfach geschrieben: Vom Tuten hat er keine Ahnung, aber er genießt den Ruf eines exzellenten Bläsers.

Könnte er doch sicherlich manch ein Windrad glatt ersetzen. Aber da sehen wir dann auch die Kehrseite der Politik. Wenn die Leute gebraucht werden, für die Bevölkerung arbeiten sollen, sind sie plötzlich verschwunden. Vor allen Dingen außerhalb des Wahlkampfes. Oder wandern in einen anderen KV oder sogar Landesverband ab, wo gerade wieder eine Mitgliederselektion durchgeführt werden soll. Hier hat wohl so ziemlich jeder LV seine Spezialisten welche bestens geübt sind, selbst gelegte Brände auch wieder zu löschen.

Aber speziell in Bottrop ist wohl zur Zeit eher diplomatisches Geschick im Umgang mit den Bürgern gefragt und somit keine Flügel zu brechen oder unliebsam gewordene Genossen zu entfernen. Da haben menschliche Qualitäten Vorrang und ist Verhandlungsgeschick von nöten. Zu solch eine Art der Arbeit waren aber weder er, noch die ihn damals begleitende fette Quietsche fähig. Aber da ging es wohl auch mehr darum entsprechende Spesen zu kassieren.

Wo doch die SPD wiedereinmal die Entscheidung über die Änderung des Bebauungsplans am Alpincenter verschieben will um vor einer endgültigen Entscheidung  einen „externen moderierten Prozess gemeinsam mit allen Verfahrensbeteiligten“ anzustoßen. Nach Ansicht der SPD eine Aufgabe der Verwaltung zu versuchen, Betreiber, Anwohner und Tetraeder-Eigentümer an einen Tisch zu bekommen“.

SPD will Windrad-Entscheid erneut verschieben

Eigentlich soll der Rat am Donnerstag über die Änderung des Bebauungsplans am Alpincenter entscheiden. Doch es ist gut möglich, dass der Rat die Entscheidung noch einmal verschiebt. Das möchte zumindest die SPD erreichen und hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Darin schlägt sie vor zunächst noch einen „externen moderierten Prozess gemeinsam mit allen Verfahrensbeteiligten“ anzustoßen.

 In ihrem Antrag schreibt die SPD, dass sie die üblichen Beteiligungsschritte eines Bebauungsplanverfahrens in dem Fall für nicht ausreichend hält. Zu groß sei die Kontroverse, zu stark die sehr individuelle Betroffenheit der Anwohner. Deshalb, so Göddertz, setze die SPD auf „ein unvoreingenommenes Monitoring“.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Neues vom Bottroper Streithansel

Erstellt von DL-Redaktion am 29. August 2014

Mit den Versager Blocks wird in Bottrop nie Frieden einziehen

Das hat der Kommentator „roldor“ sehr richtig erkannt wenn er schreibt: „Man muss auch mal verlieren können“. Nur um dieses zu verstehen darf man nicht Mitglied in dieser LINKEN Partei sein. Denn die haben bis heute nicht begriffen das aus Niederlagen auch Lehren gezogen werden können. Beruhigen können sich die Bottroper Anhänger dieser Partei aber auch. Die Situation ist in anderen LINKEN Verbänden nicht viel anderes. Ein Trottel bleibt selten alleine.

So ist es schon auffällig das in diesen Artikel der WAZ, der Name Günter Blocks nicht erwähnt wird. Na, wenn dem Master of Desaster dieses zuvor bekannt gewesen wäre, hätte er dem Bürgermeister den Widerspruch gewiss erspart. Geht es doch letztendlich diesen Typen nur um die entsprechende publicity welche sie mit ihren abgestandenen immer gleich lautenden politischen Forderungen nicht erreichen können, da nach so vielen Jahren leerer Versprechungen der Glaube an die Partei lange verloren gegangen ist.

Da hat die WAZ ganz richtig reagiert und lässt den Namen einfach aus ihren Artikel heraus. Sicher wissend hiermit die größte Beleidigung für diesen sich selbst inszenierenden Wirrkopf ausgesprochen zu haben. Dafür versucht er dann sich bei der Konkurrenz mit einem eigens eingestellten Foto schadlos zu halten.

Es ist natürlich eine sehr schlichte Geste für das „nächste Mal“ gleich eine gerichtliche Auseinandersetzung anzudrohen, welche den Bürgermeister sicher tief beeindruckt haben wird. Nur, beim nächsten Mal haben die Leser diese Drohung lange vergessen und bestehen nicht große Zweifel dass die LINKE dieses nächste Mal noch einmal erleben wird? In diesem Zustand mit diesem Personal? Und was anderes werden sie nicht finden, die Zeiten sind lange vorbei.

Es ist doch schon interessant, worauf auch ein anderer Kommentator aufmerksam macht, dass Personen aus anderen Städten kommend, den Artikel kommentieren. Die Bottroper Bürger scheinen weder an Blocks, seine Partei und noch viel weniger an seine  eingefärbten Artikel interessiert zu sein. Ganz zu schweigen von den immer wieder neuen Skandalen mit denen er die gesamte Bürgerschaft seiner Leihstadt in den Schmutz zieht.

Der Aufschrei, „Politische Zensur werden wir hier in Bottrop nicht dulden“ könnte auch anders interpretiert werden. Denn, welch eine andere Partei als ausgerechnet DIE LINKE übte in diesem Land je eine stärkere Zensur auf ihre Mitglieder aus, als gerade DIE LINKE. Und dieses nicht nur politisch. Und bei so ziemlich allen großen und kleinen Schweinereien war der Stinkefinger mehr oder weniger stark beteiligt. Zumindest in NRW.

Entsprechenden Druck wird aus dieser Linken Bottroper Splittergruppe kaum noch aufgebaut werden können, da sie sich selber so sehr ins politische Abseits begeben hat, dass niemand mehr mit ihnen kann, da es an der notwendigen Zuverlässigkeit fehlt. Na es wird sicher bald die Zeit kommen in der die restlichen Mitglieder einmal über ihre weitere Zukunft nachdenken werden. Das ist der Moment in dem die Blocksche Wagenburg auseinanderbrechen wird. Wenn sie denn dann noch wählen dürfen oder können.

Linke will in Zukunft Klage einreichen

Im Streit um die Info-Broschüre zum Bürgerentscheid Schwarze Heide legt die Linke nach. Wie berichtet hatte der Regierungspräsident das Vorgehen der Stadtverwaltung als korrekt bezeichnet und die Dienstaufsichtsbeschwerde wegen „Zensur“ gegen den OB zurück gewiesen.

Das will die Linke so nicht auf sich beruhen lassen. „Wir haben von der Bezirksregierung eigentlich erwartet, grundgesetzlich geschützte Meinungsäußerungen von Tatsachenbehauptungen unterscheiden zu können. Darin sehen wir uns leider getäuscht“, greift Linken-Ratsgruppen-Sprecher Christoph Ferdinand in einer Stellungnahme den Regierungspräsidenten an.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Hier einige weitere  Blocks Artikel

DIE LINKE in NRW

Ist das Linke Haus Bottrop bald leer?

Bottrop: Keine Fraktion von DKP und Linke

Günni vereinsamt in Bottrop

Essen-Bottrop, Blocks ist überall

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Linke Forderung in NRW bei wenig Kritik

Erstellt von DL-Redaktion am 23. August 2014

Riesiges Ruhrparlament wohl nicht mehr zu verhindern

Viele gute Eigenschaften können die Bürger ihren beim Staat Angestellten Personen an und für sich nicht nachsagen. Denken wir doch für gewöhnlich als „Kleine BürgerInnen“ zuerst an die ARGEN oder den Ausländerbehörden und den dort einsitzenden „Grobschlächtern“, oder auch an unsere Lehrer welche wir in schöner Regelmäßigkeit dann, mit denen von Zeit zu Zeit veröffentlichen PISA Studien in Verbindung bringen. Alles wahrlich vielfach Personen welche sich eher nicht als Aushängeschilder für Redlichkeit, ihrem Arbeitgeber gegenüber,- nämlich dem Steuerzahler, der Bevölkerung – auszeichnen .

Für gewöhnlich überdurchschnittlich finanziell gut abgesichert kann man Ihnen aber eines kaum absprechen, eine gute Nase für die Steigerung ihres Einkommen und den Pensionen. So wird es zumindest in der Politik sichtbar wo sich überproportional Viele, aus Mangel an Auslastung tummeln. So auch der neue Landesvorsitzende der LINKEN in NRW, Ralf Michalowsky welcher politisch bislang nicht gerade als strahlende Leuchte in Erscheinung trat. Aber wo das Geld der Steuerzahler verteilt wird, dass hat auch er lange bemerkt.

So gab er dieser Tage eine Presseerklärung heraus in welcher er eine Änderung des RVR Gesetzes fordert. Dort lesen wir, ich zitiere: „ Schon vor der Verdoppelung der RVR-Sitze durch den Einzug der rechtslastigen UBP und der daraus resultierenden Neuberechnung, hatte DIE LINKE neue Regeln für die Besetzung des Ruhrparlamentes gefordert. Ziel soll die Direktwahl sein, kombiniert mit einer Wahlordnung, die die unnötige Aufblähung der RVR-Versammlung (auf möglicherweise bis zu 1080 Sitze) verhindert.“

Presserklärung >>>>> HIER <<<<<

Von der Aufblähung einer solchen Scheininstitution wird geschrieben wo mit dann wieder einmal auf die Rechten abgelenkt wird. Auf den Kern geht diese Erklärung nicht ein. Sie Hinterfragt nicht den Sinn oder Unsinn solcher Institutionen welche in der Bevölkerung mehr als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für „Mittellose“ und unfähige Politiker gelten. Auch die mangelnde Gesetzgebung welche das befürchtete Aufblähen auf über 1000 Sitze erst möglich macht, interessiert eher weniger, vor allen Dingen denen nicht welche in solchen Potemkinschen Dörfern ihr Zusatzbrot abkassieren.

Was hier an die Öffentlichkeit kommt ist ein Skandal größten Ausmaßes. Stellen wir einmal eine Rechnung auf, so wird sich dieses Parlament von zur Zeit 71 Personen auf demnächst 138 Personen erhöhen. Eine Steigerung von 67 Personen also, welche mit einen Mehraufwand von einer runden Millionen Euro zu Buche schlägt. Legen wir Adam Riese zu Grunde kostet dem Steuerzahler jeder Platz runde 15.000 Euro pro Jahr.

Ist das nicht eine wahrhaft weiche Polsterung in einen solchen Prunkbau, wie oben auf dem Foto sichtbar? Und das alles nur um einige Sklaven der Parteien für die jahrelange Treue, für Ihre bereitwillige Abhängigkeit entsprechend zu belohnen.und das natürlich auf Kosten der Steuerzahler? Dieses ist ja auch kein Einzelfall und wir finden alleine in NRW eine Vielzahl solcher Regionalverbände welche die Öffentlichen Kassen über alle Maßen leeren.

Es werden doch Unterkünfte für Flüchtlinge oder Asylanten gesucht? Dieses hervorragend einzurichtende Gebäude in bester Lage wäre doch ein Zeichen für Menschlichkeit. Dafür sollte sich DIE LINKE verwenden und nicht darum die Überversorgung voll gefressener Politiker auch aus den eigenen Reihen zu unterstützen. Aber es wird schwer werden die eigenen Schmarotzer von den viel zu reichlich gefüllten Tafeln des Staates zu entfernen.

Riesiges Ruhrparlament wohl nicht mehr zu verhindern

Doppelt so groß, doppelt so teuer und demokratisch fragwürdig: Das neue Ruhrparlament dürfte sich fundamental vom alten unterscheiden. Innenminister Ralf Jäger (SPD) sieht dennoch keinen Anlass, die aufgeblähte RVR-Verbandsversammlung zu verhindern.

Das Revier muss sich offenbar damit abfinden, dass das „Ruhrparlament“ in Essen künftig doppelt so groß und doppelt so teuer sein wird wie bisher. Innenminister Ralf Jäger (SPD) lässt in einem Brief an den Kommunalausschuss des Landtages jedenfalls keinen Zweifel daran zu, dass die neue, von 71 auf 138 Politiker aufgeblähte RVR-Verbandsversammlung rechtlich nicht zu beanstanden sei.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Ruhrgebiet: Jäger nimmt Stellung zum RVR-Problem

Nach der Kommunalwahl im Mai hatte sich die Anzahl der Sitze im Ruhrparlament verdoppelt, auf 138. Das bedeutet, dass auch die Kosten steigen werden, um rund eine Million Euro. Viele Parteien forderten NRW-Innenminister Jäger daraufhin auf, das Problem anzugehen. Es lägen kein Hinweise vor, dass die erreichte Größe die Funktionsfähigkeit des Ruhrparlaments beeinträchtige, schreibt der Minister in einem Bericht an Landtagsabgeordnete, der dem WDR vorliegt. Allerdings sei die Berechnungsgrundlage für die Zukunft zu überprüfen und das Gesetz möglicherweise zu korrigieren. Am kommenden Montag muss der Verbandsausschuss die Sitzverteilung feststellen. Derzeit wird noch getestet, wie alle Politiker in den Sitzungssaal beim Regionalverband Ruhr in Essen passen sollen.

Quelle: WDR

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Der Ausschluss bleibt der Linken Lust

Erstellt von DL-Redaktion am 5. August 2014

Einer geht noch – einer muss noch raus

„Sag mir wo DIE LINKEN sind – wo sind sie geblieben“

Das Selektieren hält wieder Hochzeit in der Partei DIE LINKE. So meldete denn auch die Landesschiedskommission Vollbeschäftigung aus ihrer Zentrale in Bochum. Fünf Partei Ausschlüsse wurden bislang bekannt. Eine wahrlich ertragreiche  Ernte im  linken Hort des Wahnsinn, wie die Welt in der letzten Woche den Zustand der Linken Partei in NRW so treffend beschrieb. Aber was war denn anderes erwartet worden mit solchen einen Leerer an der Spitze.

Als Erstes wurden die zwei Ausschlüsse von kurdisch geprägten Mitgliedern durch den Kreisbauernführer Günter Blocks in Bottrop bekannt. Vielleicht sogar genau die, da Diese vom Chef nicht so richtig verstanden wurden da er nur Kölsch versteht? Nun also auch die Nachricht aus Mülheim, – aus fünf mach zwei. Erinnerungen werden wach, da die „Kommission des Manipulierens“ auch schon einmal vier Feldverweise unter der Diktion von Pieck aussprach. Da wurde er aber dann von der BSK unter Leitung des Hagestolz Hendrik Thome zurückgepfiffen welcher zwei Leutchen begnadigte, die aber dann von dieser Gnade keinen Gebrauch machten.

So erweist es sich also mehr oder weniger als ein Glücksfall, die Mitgliedschaft in dieser Partei zu behalten. Oder auch als Horror – gerade von welch einer Seite auch immer die Situation betrachtet wird. Denn wir sehen, dass aus Richtung der Vorstände penibel darauf geachtet wird, dass niemand lauter oder anders tickt als auch der Verrückteste, sich gerade an die Spitze geschlagene Herrscher. Oder auch schon mal, wie unter Käthe geschehen, ein Heimatloser Landes Geschäftsführer. Eines aber ist immer sichergestellt – untertänige Schiedskommissionen, welche eben nicht „Schiedsen“ – sondern Selektieren.

In allen fünf Fällen soll dieses Mal der Antritt auf einer der Partei konkurrierenden Liste der Grund für den Ausschluss gewesen sein? Glaubt diesen Grund etwa jemand, oder waren Diese nur Andersdenkenden im Weg? Da hatte die Kommission unter Pieck auch schon anders entschieden, nämlich gar nicht. Sie hat die Anträge auf Ausschluss erst gar nicht angenommen und nimmt bis zum heutigen Tag, die Tatsache nicht zur Kenntnis, dass Mitglieder in zwei Parteien tätig sind und DIE LINKE sogar zu Gunsten einer anderen Partei auf den Antritt zu den letzten Kommunalwahlen verzichtete. 2009 sogar entgegen einer Entscheidung des Ortsverband, welcher wohl dieses mal gar nicht mehr gefragt wurde, da alle andere Meinungen lange die Partei verließen!

Zu den Zeitpunkt machte der selbsternannte Papst der Satzung dem Erik Pieck die Entscheidung aber auch leicht. Denn da war Blocks noch der Chef im Ring und dehnte diese Satzung gleich einem Gummiband, vielleicht dem in seinem Kopf. Auch ist es nur allzu auffällig das Schuldige immer an der Basis und nicht unter den Groß-kotzen gesucht und auch gefunden werden, was in sich schon die Abhängigkeit dieser Kommissionen von denen da „Oben“ unter Beweis stellt. Allein die Letzten vorkommenden Schädigungen der Partei von den Mandatsträgern aus NRW im Bundestag lässt Nichtigkeiten wie in Bottrop oder Mülheim  zur Farce werden.

Dem ehemaligen Mitglied Ostrowski würden wir empfehlen es DL gleich zu machen. Auch ist er als Schreiber auf DL immer willkommen. Geht es doch an erster Stelle darum den Mitbürgern zu zeigen wie die Partei, welche vor Wahlen am lautesten nach einer gerechteren Gesellschaft schreit, innerparteilichen Ungerechtigkeiten begründet. In einen Urteil des Landgericht Köln schreibt die Kammer:

„Das Informationsinteresse der Öffentlichkeit sieht die Kammer als gegeben an, denn die Berichte befassen sich mit Vorgängen einer Partei, die im Bundestag, sowie in diversen Länder- und Kommunalparlamenten vertreten ist. Für die Öffentlichkeit ist vor diesem Hintergrund durchaus der innerparteiliche Umgang der Mitglieder miteinander von Interesse. Dieses Interesse erstreckt sich auch auf die handelnden Personen und umfasst deshalb auch die Person des Klägers. Dem steht nicht entgegen, dass dieser nach eigenem Vortrag nicht in der Öffentlichkeit steht bzw. keine Parteiämter bekleidet.
Denn er hat beruflich an den berichteten Sachverhalten teilgenommen, wobei auch kritisiert wird, dass er in seiner Stellung als Angestellter einer Landtagsfraktion Parteiangelegenheiten wahrnimmt.“

Ein Urteil gegen welches Berufung eingelegt wurde. Es liegt auch schon ein neuer Beschluss vor, welcher wohl wiederum nicht gerade den Vorstellungen des Klägers entspricht. So wird wohl auch erneut Widerspruch eingelegt werden.

Zur Zeit setzt sich die Landesschiedskommission aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Mitglieder:
Bernhard Bergmann (stv. Sprecher)
Ilka Oberhaus
Beate Raberg
Erik Pieck (Sprecher)
Reimund Sahler

Die Linke

Linke in Mülheim wirft nur drei statt fünf Mitglieder raus

Die Linke in Mülheim wirft nur drei statt fünf Mitglieder aus der Partei raus. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen vor der Landesschiedskommission. Zwei Entschuldigungen akzeptiert sie. Ein Betroffener beklagt Ungleichbehandlung.

Der Mülheimer Kreisverband der Linkspartei hat in den Ausschlussverfahren gegen fünf Mitglieder, die bei der Kommunalwahl für konkurrierende Listen angetreten waren, in zwei Fällen Gnade vor Satzung walten lassen und laut eigener Mitteilung eine entsprechende Entschuldigung der Mitglieder akzeptiert. Bei drei weiteren Mitgliedern blieb es aber beim Rausschmiss. Die Betroffenen können sich dagegen noch bei der Bundesschiedskommission der Partei in Berlin zur Wehr setzen.

Zwei zur Kommunalwahl abtrünnige Mitglieder dürfen also bei den Linken bleiben. Darunter auch Uwe Klabuhn, wie Parteisprecher Thomas Lewrenz auf Nachfrage dieser Zeitung bestätigte. Klabuhn, ehemals gar Sprecher des Kreisverbandes, habe sich am Samstag bei der Verhandlung vor dem Landesschiedsgericht in in Bochum persönlich dafür entschuldigt, im Mai für das Wählerbündnis „WIR AUS Mülheim“ angetreten zu sein.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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Essen ist beschämend

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juli 2014

In Essen, Krawalle gegen Israel

Am Ende kam es dann doch so, wie es an und für sich von Beginn an erwartet worden war. Der große Krawall begann und einige Hundert Israel Gegner versuchten nach der Auflösung der eigenen Demonstration die Israel Verteidiger zu stören. So sehen wir besonders hier im Westen wieder einmal den Versuch, alle Anderen welche nicht bereits sind sich dieser Linken Bande ideologisch unterzuordnen, zu verunglimpfen.

Es wäre aber zu einfach die Schuld nun den Jugendlichen aufzubürden. Wir erleben hier den gleichen Vorgang wie bei den Schotteraktionen der letzten Jahre. Eine Gruppe privilegierter Partei „Politiker“ aus Bundestag oder auch Landtag samt Vorstände unterstützen diese Banden ähnlichen Umtriebe. Die „Großen Anführer“ bezahlen nach einer Verurteilung die Strafen aus ihren Portokassen, während die „Kleinen“ ihre Zeche eventuell absitzen müssen.

Nein, ein parteischädigendes Verhalten wird so etwas nicht genannt. Dieses gilt nur für diejenigen welche ein solches Verhalten an den Pranger stellen und den Weg an die Öffentlichkeit gehen.  So hören wir aus der Parteispitze  zwar Kritik an den Vorgängen, wie es die Presseerklärung vom Bundesgeschäftsführer aussagt, nur die entsprechenden Konsequenzen werden nicht gezogen. Dazu fehlt es an den entsprechenden Durchsetzungswillen welcher nur lauten kann: „Das Pack muss raus“.

Es ist beschämend

Zur Essener Kundgebung: „Stoppt die Bombardierung Gazas ­- Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten“ erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Matthias Höhn:

Ereignisse auf und im Nachgang der Kundgebung „Stoppt die Bombardierung Gazas ­- Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten“ heute in Essen machen mich tief betroffen.

Dass im Vorfeld einer Veranstaltung, zu der auch LINKE aufgerufen hatten, der Schutz jüdischer Einrichtungen verstärkt werden musste, dass auf und nach einer solchen Kundgebung antisemitische Parolen skandiert wurden, dass die Essener Synagoge erklärtes Ziel israelfeindlicher Teilnehmer dieser Kundgebung war, dass Flaschen und Steine auf pro-israelische Demonstranten geworfen wurden – das alles beschämt mich zutiefst.

In unserem Programm heißt es: „Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an den Jüdinnen und Juden während des deutschen Faschismus eine besondere Verantwortung und muss jeder Art von Antisemitismus, Rassismus, Unterdrückung und Krieg entgegentreten. Insbesondere diese Verantwortung verpflichtet auch uns, für das Existenzrecht Israels einzutreten.“

Dabei muss es bleiben, dabei wird es bleiben.

Ich bin überzeugt davon, dass die Mitglieder meiner Partei dies ebenso sehen. Darum sind alle in der Pflicht, legitime Kritik an der Politik der israelischen Regierung in Inhalt und Form so zu artikulieren, dass sie keinerlei Anschlussmöglichkeit für antisemitische Gruppierungen und Aktionen bietet. Ereignisse wie heute in Essen dürfen sich nicht wiederholen.

DIE LINKE steht für eine friedliche Beilegung des Nahostkonfliktes im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung und damit die völkerrechtliche Anerkennung eines eigenständigen und lebensfähigen palästinensischen Staates. Hass, Terrorismus und Gewalt werden die Menschen in der Region diesem Ziel nicht näher bringen – im Gegenteil.

DIE LINKE

Bodo Ramelow der Spitzenkandidat der Linken in Thüringen äußert sich zu den skandalösen Vorgängen wie folgt:

Bodo Ramelow

 vor 15 Stunden

Ich bin erschüttert,dass in Essen Jüdische Mitmenschen als „angebliche“ Opfer verhöhnt werden und in Berlin skandiert wird: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf alleine!“
Wenn Mitglieder der Linken oder der Linksjugend dass schweigend akzeptieren, dann verlieren sie jedes Recht, sich Antifaschisten zu nennen oder gar zu Behaupten gegen Rassismus und Faschismus zu kämpfen. Für solches Ohrenbetäubende Schweigen empfinde ich tiefe Scham!

Facebook

Polizei musste pro-israelische Demonstranten schützen

Nach einer abgebrochenen Pro-Palästina-Kundgebung der Linksjugend Solid Ruhr sind mehrere hundert Teilnehmer zu einer Gegendemonstration vor dem Essener Hauptbahnhof gezogen. Die Hundertschaft der Polizei musste verhindern, dass die aufgebrachte Gruppe eine pro-israelische Kundgebung attackiert.

In aufgeheizter Stimmung, aber zunächst friedlich verlief am Freitag ab 17 Uhr eine Pro-Palästina-Demonstration mit gut 1000 Teilnehmern in der Essener Innenstadt. Als die Veranstaltung der Linksjugend Solid Ruhr auf dem Weberplatz jedoch gegen 18 Uhr vorzeitig aufgelöst wurde, zogen mehrere hundert Teilnehmer zum Hauptbahnhof. Dort fand zeitgleich eine pro-israelische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmern statt. Die Polizei musste in aufgeheizter Atmosphäre mit einem Großaufgebot und Polizeihunden verhindern, dass die mehrheitlich arabischstämmigen Demonstranten die Teilnehmer der Kundgebung „Gegen Antizionismus und Terror“ auf dem Willy-Brandt-Platz attackieren.

Quelle: WAZ>>>>> weiterlesen

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Grafikqueller    :   Blick über die Skyline von Essen fotografiert von einer Anhöhe in Mülheim-Winkhausen.

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Typisch für Linke Leerer

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Juni 2014

Machtkampf auch bei den Linken NRW

Da haben sich Linke in NRW vielleicht eines Auftrages der „Kipping Gang“ aus Berlin angenommen, denn jetzt, runde drei Wochen vor dem Parteitag wird auch hier die Jagdsaison eröffnet und ausgerechnet Ralf Michalowsky bläst zur Attacke auf das jetzige Spitzenduo Sagel / Böth.

Womit die Beschreibung des Betriebsklimas in der Partei von der WAZ mit „zerstritten“ noch sehr gut bedacht wurde. In der rauen Wirklichkeit geht es in der Gesamtpartei, wie von Beginn an,  eigentlich „Drunter und Drüber“. Erleben wir doch zur Zeit die Neuauflage der Erstellung von Dossiers,  Anleitungen zum Mobben und ausgrenzen unliebsamer Mitglieder.  Die Partei möchte sich wohl wieder einmal Ideologisch reinigen.

Nachdem Diese im Süden des Landes bereits auf den Nullpunkt zurück gemobbt wurde, werden jetzt wieder einmal die Messer der wahren Meinungsvertreter in Berlin und NRW gewetzt. Das hierzu praktisch jedes Mittel recht scheint haben wir in den letzten Tagen gesehen. Dazu gehört es natürlich auch die Partei in NRW mehr auf eine Sekte hin auszurichten.

So ist die Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak nicht mehr bereit Ihrer Aufgabe als stellvertretende Geschäfts-Fraktionsvorsitzende nachzukommen was Sie mit folgenden Schreiben Ihrem Fraktionsvorstand mitteilt.

Bye, Bye stellv. PGF

Bereits am Sonntag, nach dem Lesen des Spiegel-Artikels, habe ich dem Fraktionsvorstand der LINKEN im Bundestag mitgeteilt, dass schnellstmöglich eine Neuwahl des stellvertretenden PGF-Postens, den ich in der Fraktion inne habe, anberaumt werden soll. Ich stehe für diesen Posten nämlich nicht mehr zur Verfügung. Bis zur Neuwahl werde ich aus Fairness den Kollegen/innen gegenüber aber meine Aufgaben erfüllen.
Der Wechsel bei den Obleuten im Rechtsausschuss war lange geplant, auch er wird vor der Sommerpause noch stattfinden.
Auf der fachlichen Ebene bleibt bei meinen Lieblingsthemen Rechts- und Netzpolitik genug zu tun. Dafür habe ich jetzt mehr Zeit und das ist auch gut so. Wie ich mich zukünftig in die Arbeit der Fraktion einbringe entscheide ich in der Sommerpause.
In meiner Mail an den Fraktionsvorstand habe ich geschrieben: “Zur Begründung will ich nicht viel ausführen. Für mich war der Parteitag in Berlin ein Bruch mit der innerparteilichen Kultur. Die Existenz eines Fahrplans/Dossiers hat diesen Bruch nur noch verstärkt. Wenn nunmehr -siehe Spiegel von heute- ein weiteres Papier existiert, welches offensichtlich vor der Bundestagswahl erstellt wurde, und indem von `personelle No-Gos` die Rede ist, in dem weiter formuliert wird: `die Fraktion darf nicht zur `Reste-Rampe` der Abgewählten und Rausgeschmissenen werden` und dabei auch mein Name genannt wird, ist die Grenze der Zumutbarkeit erreicht. Zwar hat der/die Wähler/in dafür gesorgt, dass ich nicht zu den Abgewählten und Rausgeschmissenen gehöre, aber mit einem solchen Papier im Rücken bin ich nicht bereit die Arbeit die vor allem mit diesem Posten verbunden ist weiter zu machen. Die Fraktion kann sicherlich auf einen `Versorgungsfall` als stellvertretende PGF verzichten.” Natürlich spielt dabei auch eine Rolle, dass die Motivation für den Gesamtladen jenseits der Fachpolitik nun massiv Werbung zu machen angesichts solcher “Rückendeckung” nicht sonderlich hoch ist.

Bedanken will ich mich bei all jenen, die über verschiedenste Wege mir ihre Solidarität mitgeteilt haben.

Quelle Blog Wawzyniak

Machtkampf bei den Linken in NRW kurz vor Wahlparteitag

Die Linke in NRW erscheint zerstritten. Drei Wochen vor dem Wahlparteitag in Siegen wird das aktuelle Sprecher-Duo mit Rüdiger Sagel und Gunhild Böth offiziell in Frage gestellt. Beide genössen keinen Rückhalt mehr, erklärt der Gladbecker Ralf Michalowsky, der für den Landesvorsitz kandidieren will.

Die Linke in NRW steuert auf einen Machtkampf um die Parteiführung zu. Drei Wochen vor dem Wahlparteitag in Siegen erklärte der Gladbecker Ralf Michalowsky seine Kandidatur für den Landesvorsitz. Der 64-Jährige verband dies mit massiver Kritik an der amtierenden Führungsspitze. Beide Landessprecher, Rüdiger Sagel und Gunhild Böth, hätten „keinen Rückhalt mehr im Landesvorstand“, sagte er dieser Zeitung.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Einen sehr guten Artikel lesen wir auch bei den Ruhrbaronen.

Linke NRW: Mit Michalowsky auf dem Weg zur Sekte

Quelle: Ruhrbarone

Fotoquelle:
Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

[youtube 4732iDcexdY]

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Günni vereinsamt in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Mai 2014

Günni vereinsamt in Bottrop

Da wäre er besser mit Conchita singen gegangen, was er sicher aber auch nicht kann. So macht der „Günter mit Wurst“ wieder einmal den „Hans Wurst“ und legt eine neuerliche Bauchlandung hin. Pleiten, Pech und Pannen hieß es einmal in einer Fernsehserie und als Blockwart aus Bottrop hätte dieser Politik-Schauspieler mit Sicherheit dort als Tollpatsch glänzen können.

Wer wundert sich noch dass überall dort, wo er auftaucht die Akteure abhanden kommen und er schon nach ganz kurzer Zeit einsam im Dunkeln sitzt. So wie im Kreis-Verband Bottrop wo ihm gerade noch, wie es verbreitet wurde,  ca. zehn Personen die Stange halten sollen.  Auch in der Bürgerinitiative um das Stenkhoffbad versuchte er sich mit fremden Federn zu schmücken.  Als „Linker Flügelbrecher“ gelang es ihm anschließend sogar mit einer narzisstischen Parole ein Glanzlicht zu setzen.

Typisch für diesen Linken Rechtsblinker dass nun auch die ÖDP zu ihm auf Distanz geht. Dilettantismus fällt immer irgendwann auf und das dann regelmäßig jemand vorgeschoben wird um die Kastanien aus dem Feuer zu holen spricht für diesen Meister der Intrigen. Erst einmal falsche Behauptungen aufstellen, vielleicht hat es jemand aufgenommen, um später still und leise zurückzurudern, so handeln echte Brandstifter.

Das Foto in der WAZ, sagt an und für sich mehr als tausend Worte. Immer schön in die Kamera gucken, was vorne abgeht, ist nicht wichtig, nur das Blitzlicht zählt. Das Recht hat er doch so wie so für sich gepachtet, was aber auf viele der linken Stinker zutrifft. Alle welche anderer Meinung sind werden sogleich als Faschisten oder Nazis ausgemacht. In dieser Partei sind mehr Ausländergegner versammelt als in der gesamten rechten Szene.

Der Text dieser besagten Dienstaufsichtsbeschwerde ist  auf dem Bottblock nachzulesen.

ÖDP geht auf Distanz zur Linken

Im Konflikt um den Bürgerentscheid zur Zukunft des Flugplatzes Schwarze Heide reicht die Linke eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberbürgermeister Bernd Tischler ein, weil dieser Behauptungen der Linken beanstandet hatte. Doch auch die ÖDP spricht von fragwürdigen Formulierungen.

Im Streit um das Informationsblatt zum Bürgerentscheid über die Verlustabdeckung des Flugplatzes Schwarze Heide hat die Linke beim Regierungspräsidenten in Münster eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberbürgermeister Bernd Tischler einreicht. Die Linke wirft Tischler Zensur vor. Die ÖDP , die den Bürgerentscheid auch unterstützt, ging zuvor demonstrativ auf Distanz.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Hier einige weitere  Blocks Artikel

Essen-Bottrop, Blocks ist überall

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Bottrop wählt Günter Blocks

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Mai 2014

Die Linke klotzt mit Plakaten,
die SPD wirbt zurückhaltend

Hier schon einmal ein Foto des Neuen

Da wollte ich doch nur einmal nachsehen was dieser Bottroper Oberbürgermeister Kandidat der Linken, Günter Blocks so treibt und stoße in der WAZ auf einen „Zickenkrieg“ des noch Amtierenden. Aber, was dem Einen Recht ist kann dem Anderen letztendlich nur Link sein, (bitte nicht billig, dass sind die nicht). Da SPD Tischler mit  Gauck, und Königin Silvia auf seinen Plakaten wirbt, müsste doch der Ein-Prozent Kandidat der Linken auch etwas adäquates aufzuweisen haben?

Wobei, mit den Königinnen ist das so eine Sache. Die Königin des Herzens wirbt mit Tischler, die des Volkes für ihre CDU, ja und Queen Elisabeth ist zu jung für Günter, bliebe also nur noch die der Kommunisten, die Linke Sahra, – aber ein Wagenknecht steht an und für sich für eine männliche Figur. Aber lassen wir das, für echte Kommunisten, wären sicher Beide eher eine Beleidigung.

Zu diesen „Zickenkrieg“ melden sich Leser in der WAZ und Einer stellt fragend fest: „Aber ehrlich – ob mit oder ohne Hund, händeschüttelnd auf dem Markt oder beim Kaninchenzüchterverein: wählen wir Politiker und Parteien wegen irgendwelcher Fotos oder weil sie Rosen verteilen?“ Dem Schreiber wird hier einmal deutlich gesagt: Ja, darum werden Sie gewählt, nur darum! Warum wohl könnte irgend jemand einen Grund haben DIE LINKE zu wählen und dann noch einen Schaumschläger Blocks?

So ganz im Stillen hatte ich aber geglaubt, dass die Kommunalwahlen in Bottrop abgesagt wären und Günter „par ordre du mufti“ ganz schlicht und einfach am Tag der Wahlen gekrönt würde. Denn das Wort Demokratie war für ihn nie mehr als ein Lippenbekenntnis. Das zeigt er auch unter anderen dadurch, als Erster zu Protesten aufzurufen sobald ein politischer Mitbewerber auftaucht.

So wie wir es auf dem „Bottblock“ lesen:

“„Der 8. Mai ist der Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: also von der rücksichtslosesten Gewalt gegen alle, die als ‚anders‘ galten. Dass die AfD ausgerechnet an diesem Jahrestag in Bottrop eine Kundgebung durchführen will, können wir nicht tatenlos hinnehmen – zumal sich die Wahlkampf-Parolen der AfD immer mehr an die der neofaschistischen NPD angleichen“.

Rosa Luxemburg, das Idol dieser Partei sagte einst:

„Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ‚Gerechtigkeit‘, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‚Freiheit‘ zum Privilegium wird.“

Günters Freiheit zeichnet sich aber darin aus, Andere am Reden zu hindern und diesen vorzuschreiben was sie zu sagen und zu machen haben. Er gibt auch den Zeitpunkt für eine Demo vor, gerade so wie die Kirche welche mit staatlicher Unterstützung Tanzveranstaltungen am Karfreitag verbietet. Ein Gesetz welches von der Linken bekämpft wird. Die typische Argumentationslogik der Linken.

Diese Konkurrenz ist mit dem LINKEN Nachbarn aus Gladbeck natürlich nicht gegeben. Es sein denn das der Eine eine schönere Krone als der Andere tragen möchte. Als zukünftiger Obermeister.  Dort wurde, wie die WAZ meldet, richtig geklotzt mit dem Konterfei des Ralf Michalowsky. Früher wären sie wohl Beide gemeinsam zum Plakatieren gefahren, zu Zeiten als sie noch von höheren Weihen träumten. Aber heute, soll es vorbei sein mit diesen Gemeinsamkeiten, wie aus dem Ruhrgebiet gemeldet wird und so schlagen sie sich heute die Kleister Pinsel um die Ohren?.

Es gehört zum guten Ton in der LINKEN das der Kommentator „ralfmicha“ die in den Artikel gemachten Zahlenangaben des Journalisten entsprechend korrigiert. Kennen wir nicht anders, links hat in Deutschland Vorfahrt, also immer recht. Bis hin zu den Gerichten. Sollten sie dort einmal verlieren legen sie Einspruch ein um am Ende zu resümieren: „Nichts gewesen außer Spesen“.

Die Linke klotzt mit Plakaten,
die SPD wirbt zurückhaltend

Die Wahlplakate im Straßenbild spiegeln die Stärke der Parteien nicht unbedingt wider. Stadt entfernt falsch gehängte Plakate, zählt aber nicht penibel nach. Bürgermeister Roland wirbt für sich allein und ohne Bekenntnis zur Partei. SPD-Stadtverband-Geschäftsführer: „In Gladbeck weiß doch jeder, dass er zur SPD gehört“

Franz Kruse in der Mitte, Ralf Michalowsky oben drüber und manchmal hängt unten das Konterfei von Linken-Promi Sahra Wagenknecht in rot vor hellem Hintergrund: Die Wahlplakate der Linken sind im Stadtbild kaum zu übersehen. Die Partei kleckert nicht, sie klotzt in diesem Wahlkampf. Ein bisschen zuviel sogar: Die illegalerweise aufgehängten Plakate auf der Europabrücke – verbotene Zone für Wahlplakate – hat das Ordnungsamt wieder entfernt. Auf solche Verstöße gegen die Regeln achtet die Stadt bei ihren Kontrollen, so die Pressestelle. Ob jede Partei sich auch an die vereinbarte Plakatzahl je Straße hält, zählt sie allerdings nicht.

Quelle: WAZ >>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Beuermanns Blick auf die Linke

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Mai 2014

Bärbel Beuermann will sich aktiv in die SPD einbringen

2. Parlamentariertag der LINKEN, 16.17.2.12 in Kiel (3).jpg

Schnell weg von diesem Linken Haus

Da war da auch noch ein Interview am Samstag in der WAZ und es gibt sicherlich nicht viele Bürger welche sich am Freitag die Zeit für ein Interview nehmen. Besonders die Lehrerinnen und Lehrer nicht wenn am Mittag das Wochenende beginnt? Aber natürlich Bärbel Beuermann kann das.

Und bewegen will sie natürlich auch vieles in ihrer neuen SPD. Vielleicht alles das, was sich in der Linken nicht bewegen ließ? Nebenbei, soviel war dort doch gar nicht, waren doch die meisten Mitglieder schon weggelaufen, aus der Partei – vielleicht wegen Beuermann? Denn wenn sich eine komplette Fraktion bestehend aus fünf Personen im Stadtrat auflöst, bis auf Eine, tragen für gewöhnlich auch alle Mitglieder ihr Päckchen Verantwortung für diesen Zerfall.

Gab es doch von Beginn an Proteste und Unverständnis darüber, neben dem Mandat im Landtag auch unbedingt im Stadtrat noch aktiv zu sein. So etwas hinterlässt dann immer den Eindruck von Gier, des nicht genug bekommen können. Ist man doch nicht einmal bereit neben dieses Mandat einer  Großverdienerin im Landtag auf den, einer Portokasse vergleichbaren Betrag im Stadtrat zu Gunsten einer Mitbewerberin zu verzichten. Und das ausgerechnet in einer Partei welche  den Sozialismus als Zielsetzung vorgibt?

Mag es in der Herner SPD vielleicht noch weniger, in naher Zukunft, MandatsbewerberInnen geben als in der LINKEN? Oder halten Seilschaften, da älter noch stärker. Als Beispiele seien hier die Damen Schröder in Niedersachsen oder Müntefering aufgeführt.  Spricht doch die SPD gerne vom Verhältniswahlrecht? Aber dieses sollte auch fairerweise geschrieben werden, Gründe für einen Parteiwechsel gibt es viele, und für gewöhnlich sind es am wenigsten die, welche in der Presse genannt werden.

Vielleicht aber entpuppt sie sich ja auch eines Tages als eine Gesandte, eine Botschafterin der LINKEN um die Übernahme, na vielleicht nicht ganz, aber zumindest das Zusammengehen zu einer Koalition in einer Regierung vorzubereiten? Was ja auch den späten Übertritt, nach der Mandatsverteilung erklärbar macht, würde sie doch in solch einen Fall von Berlin fürstlich bezahlt werden. Zwei Gehälter der Stasi, jeden Monat. Gut das die „roten Socken“ in NRW das noch nicht geschnallt haben, aber die sind ja schon immer etwas langsamer gewesen.

Wo sie doch schon einmal Erfahrungen in der Fertigung für Vereinigungspapiere gesammelt hat. Ist nur zu hoffen, dass dann die Papiere zwischen der Linken und der SPD mehr Wert sind als die in NRW zwischen der PDS und WASG. Das heißt, das Papier hält wohl, aber nicht den Zerfall auf. Denn viel Glück scheint sie in ihrer bisherigen Arbeit nicht nachweisen können. Der Stadtrat, der Landtag, die Partei, alles das, woran sie Anteil hatte, löst sich eher oder später in Wohlgefallen auf.

So können wir ihr zum Schluss nur Hals und Beinbruch wünschen. Und keine Sorge unserer Wunsch geht nie in Erfüllung, auch bei Merkel nicht. Oder vielleicht nur ein ganz klein wenig, im letzten Winter. Na und der SPD braucht nichts gewünscht zu werden. Eine Partei welche Schröder, Müntefering und Gabriel übersteht, wird auch Beuermann verkraften. Ganz im Notfall wird eben Helmut Schmidt wieder an Bord genommen.

Bärbel Beuermann will sich aktiv in die SPD einbringen

Wenn sie von ihrer neuen Partei gefragt wird, möchte die ehemalige Fraktionschefin der Linken im Landtag ihr Fachwissen nutzen, sagt sie im WAZ-Interview. Ein erneutes Ratsmandat habe sie nicht angestrebt.

In dieser Woche trat Bärbel Beuermann, die ehemalige Fraktionsvorsitzende von Die Linke im Landtag von Nordrhein-Westfalen, zur SPD über. Darüber sprach die WAZ mit der 58-jährigen Hernerin.

Vor einem halben Jahr sind Sie noch als Bundestagskandidatin für Die Linke in Recklinghausen in den Bundestagswahlkampf gezogen. Nun sind Sie zur SPD übergetreten. Wie passt das zusammen?

Beuermann: Ich bin vor den Bundestagswahlen Mitglied von Die Linke gewesen. Genossen aus Recklinghausen haben mich gefragt und gebeten, als Bundestagskandidatin zu kandidieren.

Sie sind ehemalige PDS-Frau, waren zuletzt Stadtverordnete der Linken in Herne. Zu wie viel Prozent passen Ihre politischen Überzeugungen zur SPD?

Gestatten Sie mir einen kleinen Hinweis: Die Linke ist aus dem Zusammenschluss von PDS und WASG hervorgegangen. Ich bin Mitglied der Arbeitsgruppe gewesen, die die Vereinigungspapiere auf Landesebene erarbeitet hat. Aus linker Sicht gibt es Schnittmengen, aber auch Differenzen mit der SPD – wichtig ist es doch gerade auf kommunaler Ebene, welche Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden können.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Bärbel Beuermann, Fraktionschefin der Linken in NRW, dankt dem Koordinator der Fraktionsvorsitzendenkonferenz, Gernot Klemm, für dessen Arbeit beim Aufbau der Fraktion in Düsseldorf. Parlamentariertag der LINKEN in Kiel Abgeordnete aus Fraktionen von Landtagen und dem Bundestag treffen sich im Rahmen der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Linken in Kiel


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Die Linke Essener Familie

Erstellt von DL-Redaktion am 13. April 2014

Essener Linke streiten ums Soziale

„Die schrecklich nette Fraktion“ in Essen hat wieder einmal Streit ! So lesen wir es in der WAZ und nachdem wir uns gestern eher im ländlichen Herner Linken Raum bei Bäuerlichen Frauen umsahen, wenden wir uns heute der Großstadt Essen zu. Eine der Metropolen des Ruhrgebietes. Denn, man/frau  höre  und staune, auch dort gibt es eine LINKE Partei, – noch!

Nur das mit der „Schrecklich netten Fraktion“ gefällt uns nicht so sehr. Grenzt so ein Schlagwort doch allzu Viele aus. Könnten wir uns nicht darauf einigen den Ausdruck „Schrecklich nett“ auf die gesamte Partei auszuweiten, Quasi ein wenig verallgemeinern. Denn wirklich nett sind sie ja alle, die gesamte „Schrecklich nette Familie“ – die Partei DIE LINKE.

Denken wir doch nur an den ehemaligen Anführer Al Bundy aus dem Saarland mit seiner Partnerin Peggy, dem Möchtegern Juristen Bud und natürlich die stylische Peggy – der schlimme Finger aus dem Osten. Wobei uns, immer wenn der Titelsong von Frank Sinatra, „Love and Marriage“ gespielt wird, die verschiedenen Storys aus der GALA ins Gedächtnis gerufen werden. Ja, auch Ähnlichkeiten mit sprechende Hunde ließen sich sicher finden, gut dressiert, nicht nur in den Schiedskommissionen und dort nicht nur alte Nationalhymen abspielend.

Das sich Linke um das Soziale streiten ist normal, – in der Sozialistischen Traumpartei. Ist doch das „ICH“ der Ausgangspunkt des ganzen „MEIN“. Da finden wir uns sehr schnell im realen Leben wieder wenn wir die beobachten welche alles haben und immer noch mehr haben möchten, und diejenigen welche nichts haben und noch die bezahlen welch immer mehr haben möchten. Der Kreislauf der manipulierenden Marktwirtschaft wird auch in der LINKIEN nicht unterbrochen. Nein, es macht das ganze Dilemma in diesen Land erst richtig deutlich.

Und wie selbstverständlich werden bei einem Machtwechsel nicht nur die Putzfrauen sondern auch die Toilettenwärter ausgetauscht. Übrigens wie in allen anderen Parteien auch. Ließen sich doch problemlos selbst Papierkörbe als tote Briefkästen nutzen. Auch das Toilettenpapier lässt sich nur allzu leicht zur Nachrichtenübermittlung benutzen.

Interessant dass sich die Linke in Essen scheinbar noch mitten im „Kalten Krieg“ befindet. Dort wird wirklich noch von einem dogmatisch-Alt-sozialistischen Lager, oder meinen die „Alk-“ geschrieben, welche mit einem links-libertären Lager die Kriegskeulen schwingt. Warum werden diese Paarbildungen nicht einmal von Berlin aus, in einen Swingerklub eingeladen? Manche Probleme lassen sich manchmal auf sehr einfache Art und Weise lösen. Aber einfache Lösungen gibt es für Linke scheinbar nicht, oder werden in der Hitze der Gefechte einfach zu schnell vergessen.

Essener Linke streiten ums Soziale

Im Lager-Kampf der Essener Linken werden die Fraktionsgeschäftsstellen-Mitarbeiter instrumentalisiert. Im Netzwerk Facebook hat Linken-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Bütefür den vom ihm herzlich gehassten Ratsherrn Wolfgang Freye den Vorwurf gemacht, er verhalte sich unsozial und doppelzüngig.

Die schrecklich nette Fraktion hat wieder Streit – untereinander, wie so oft. Im Netzwerk Facebook hat Linken-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Bütefür den vom ihm herzlich gehassten Ratsherrn Wolfgang Freye einen Vorwurf gemacht, der unter Linken eine besondere Qualität besitzt. Freye, so Bütefür, verhalte sich unsozial und doppelzüngig, weil er sich zwar als Betriebsrat bei Widia für die Belange der Belegschaft einsetze, umso kaltherziger aber nun die Angestellten der Fraktionsgeschäftstelle an die frische Luft setze, nur weil ihm deren bisherige Loyalitäten gegen den Strich gingen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Die Linke Fraktion Essen

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Linke Saarländer nach Lünen?

Erstellt von DL-Redaktion am 29. März 2014

INTERNE AUSEINANDERSETZUNGEN
Fraktion von „Die Linke“ im Lüner Rat zerbrochen

Wir ziehen um

So wird das heute genannt, wenn einmal mehr das Auseinanderbrechen einer Fraktion zu vermelden ist. Wobei die Ausgetretenen vom Tag des Austritt an, in Pawlowscher Manier natürlich jetzt Faschisten sind und damit immer schon innerhalb der Partei auf der rechten Seite standen. So ist das in der Politik unter Freunden nun einmal. Von heute an wird im SIE – Ton geschimpft.

So packen dann auch die Linken im Lüner Rat ihre ideologischen Stadtköfferchen und zeigen der Partei ihren Blanken. Und wieder geht es um die ratlosen in der NRW Parteiführung und es wäre einmal interessant zu erfahren wer denn diese „Gurken“ eigentlich gewählt hat. Die Lüner jetzt Ausgetretenen eher nicht? Die haben sicher lange bemerkt das hier die europäische Krümmungs- Norm nicht stimmt?

Auf alle Fälle wird jetzt auch dem allerletzten Mitglied auf dem Holzsitz der Partei bewusst, wie lukrativ so ein Plätzchen im Rat ist, wenn seit Mai 2010 die 30 % Parteiabgabe nicht entrichtet wurde. 30%  machen 18.000 Euro über runde 46 Monate aus. Pro Monat ergäbe dieses eine Summe von runden 1304 Euro. Na, der Kassierer hatte ja auch 46 Monate Zeit um diesen Zustand erst jetzt anzumerken?

Ach ja, die Stadt Lünen grenzt direkt an den Dortmunder Norden, welcher für seine rechte Szene im ganz Deutschland bekannt und auch gefürchtet ist. Wir sind fast sicher dass es dem Kreisvorsitzenden recht bald dämmern wird und er die entsprechenden Verbindungen erkennt. Linke oder solche, welche sich so bezeichnen haben solche Einfälle schon mal.

Sogar im ansonsten eher beschaulichen Saarland. Manch Einer aus dem Saarland wäre sicherlich geneigt nun einen Standortwechsel vorzunehmen, da 1304 Euro Staatsknete als sicheres Fundament für Arbeitsscheue gesehen werden könnte. Das Licht zieht nun einmal in schöner Regelmäßigkeit auch linke Motten an, so dass manch ein solcher Scharlatan vielleicht gerne bereit wäre dort ein Büro in der Stadt zu beziehen. In einer solchen Umgebung fühlt sich manch Jüngling sicher sehr wohl. Wurde nicht der Werbespruch aus den USA: „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ schon im Saarland umgewandelt in: als „Tellerwäscher für den Millionär“!

Besser eine schlechte Praxis als ein gutes Hartz 4, so könnte dann auch noch das Motto als Alternative zu den anderen Werbesprüchen lauten.

INTERNE AUSEINANDERSETZUNGEN
Fraktion von „Die Linke“ im Lüner Rat zerbrochen

Die Fraktion der Partei „Die Linke“ im Lüner Rat ist gut zwei Monate vor der Kommunalwahl zerbrochen. Zwei der drei Mitglieder kehrten der Partei den Rücken. Auch ein Sachkundiger Bürger trat aus. Hintergrund sind offenbar heftige Auseinandersetzungen hinter den Kulissen.

„Fehlende Unterstützung der Fraktionsarbeit durch die Linkspartei NRW, aber auch negative Tendenzen in der aktuellen Entwicklung der Lüner Mitgliederstruktur“, gab die bisherige Fraktionsvorsitzende Eve Bergerals Gründe an. Berger hatmit ihrem Fraktionskollegen Eckhard Mating sowie Jürgen Plenge, Sachkundiger Bürger aus Brambauer, den Austritt aus der Partei erklärt.

Quelle: WAZ >>>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

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Duisburgs Linke streitet weiter

Erstellt von DL-Redaktion am 5. März 2014

Für Duisburgs Linke
ist Kompromiss besser als Klassenkampf

Das wirklich wahre Bild der Partei DIE LINKE wird uns zur Zeit in Duisburg vor Augen geführt. Dort wurde bereits vor der Listen Aufstellung zu den Kommunalwahlen ein politischer Striptease begonnen, bei welchen jetzt, nach den Wahlen endlich auch die aller letzten Hüllen weggeworfen werden. Das macht den Blick auf die totale Zerstrittenheit in dieser Partei frei.

Dabei und da sollten alle einmal ehrlich sein, um Politik geht es doch schon lange nicht mehr, es geht nur noch um persönliche Eitelkeiten und Vorteilnahmen die Gier nach Mandate und Macht als Ziel in der Parteihierarchie möglichst schnell nach oben zu kommen.Letztendlich der einzig plausible  Grund welcher jegliche Zusammenarbeit ausschließt.

Über die Streitereien zwischen den Strömungen berichtenten wir innerhal kürzester Zeit bereits am 24.02  „Eine Linke Familienschlacht“ und am 26.02.  „100 Neue entscheiden in der Duisburger Linken“ und stellen nun fest, dass der Streit jetzt erst richtig beginnt. So berichtete die WAZ am 28.02.14 ausführlich über das Bündnis von rot-rot-grün im Duisburger Stadtrat:

Für Duisburgs Linke
ist Kompromiss besser als Klassenkampf

In Duisburg funktioniert ein rot-rot-grünes Bündnis. Das ist einzigartig in NRW und vielleicht ein Vorbild für künftige Bündnisse auf Bundesebene. Aber die Linken im Revier streiten gegen die Hardliner in den eigenen Reihen.

Die SPD tastet sich ran. Behutsam, gern in Hinterzimmern, aber beharrlich. Seit die Bundes-SPD im November eine Öffnung für rot-rot-grüne Koalitionen beschloss, spinnt zum Beispiel der stellvertretende Vorsitzende Ralf Stegner zarte Bande zur Linkspartei. Kann das gut gehen? Kann das ausgerechnet in NRW gut gehen, wo die Linke ein Spezialfall ist? Radikaler, kompromissloser, zerstrittener als die Genossen im Osten. Die Suche nach Antworten führt nach Duisburg. Dort gibt es seit 2011 das NRW-weit einzige rot-rot-grüne Ratsbündnis. Ein Experiment mit Sprengkraft. Denn Duisburgs Linke müssen sich wehren. Vor allem gegen die eigene Partei.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Am 03. 03. wird dann von der „Duisburger Linke vor der Kernspaltung“ berichtet. Alle Berichte zeigen aber eindeutig dass es der Partei in den letzten Jahren nicht gelungen ist, die von Beginn der Parteigründung vorherrschen Probleme aus der Welt zu schaffen. Der Wille dazu war auch nie vorhanden, obwohl von der Spitze in Berlin Vorstandsmitglieder damit beauftragt wurden die Bindung zwischen Ost und West zu verwirklichen. Ein Versagen welches allen Vorständen anzulasten ist.

So wurde die Zerstrittenheit zwischen den verschiedenen Lagern nie entsprechend aufgearbeitet, bis heute nicht. Auch zeigen die Duisburger Verhältnisse ziemlich eindeutig dass „Die Alten“, welche als  Ausgangspunkt für das damalige so wohl als auch für das heutige Desaster gesehen werden müssen, unvermindert weiter werkeln und die Unruhen vor sich hertreiben. In Ihren Strömungen stehen sie mit an den Spitzen und arbeiten kontinuierlich daran ihrer Gruppierung auch im heimatlichen Verband eine Mehrheit zu verschaffen. Die Interessen der Partei haben hier zurück zu stehen.

Duisburger Linke vor der Kernspaltung

Keine Einigkeit vor der Kommunalwahl: Der Zoff innerhalb des Kreisverbands wird weiterhin auf öffentlicher Bühne ausgetragen. Die beiden Lager, Fraktions- und Parteiführung, stehen sich offenbar unversöhnbar gegenüber.

Die Linke in Duisburg kommt offenbar nicht zur Ruhe, die Gräben zwischen Fraktion und Partei bleiben weiterhin tief: Die Erklärung der gewählten Kandidaten auf der Ratsliste stößt an der Spitze des Kreisvorstands offenbar übel auf.

Kreissprecherin Daniela Zumpf jedenfalls sah sich jetzt aufgefordert, etwas „richtig zu stellen“: Über eine Fortsetzung von Rot-Rot-Grün im Rat würden zu gegebener Zeit alle Mitglieder entscheiden. „Bei der Linken bestimmen nicht zwei, sondern alle Mitglieder nach einem demokratischen Meinungsaustausch den künftigen Kurs der Partei“, erklärte Zumpf.

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Fotoquelle: Wikipedia – Blick auf Duisburg -Urheber AlterVista

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100 Neue entscheiden in der Duisburger Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Februar 2014

„Realos“ gewinnen Machtkampf bei den
Linken in Duisburg gegen „Dogmatiker

Wir hatten schon einmal am Montag darüber berichtet, über den skurrilen Machtkampf in der Duisburger Linken, wiedereinmal ein Streit zwischen den Flügeln. Unfähigkeit welche selber erzeugt wurde trifft nun auf die andere Gruppe welche wohl auch einmal zeigen möchte es nicht besser zu können als ihre Vorgänger?

Auffällig besonders die Aussage der Duisburger Kreissprecherin Edith Fröse welche sich heute beklagt gegen die von Dierkes an geschleppten 100 neuen Mitglieder keine Chance gehabt zu haben. Alles schon vergessen? War es doch gerade sie, welche vor den Wahlen runde fünf Jahre zuvor, als Mitglied des Landes-Vorstand NRW mit ihrem geistigen „Strömungsboot“ den Rhein rauf und runter fuhr, um die Kreisverbände entsprechend ihrer Strömung zu manipulieren. Insider sagen: Alles wie gehabt! Nur die Seiten haben gewechselt. In Westfalen waren für diese Schmutzarbeiten Blocks und Remmers unterwegs.

Natürlich beschwert man sich auch wieder einmal über die Presse, welche das Parteiprogramm nicht entsprechend erwähnt habe. Dabei, ist das im großen Ganzen nicht das Gleiche wie vor einigen Jahren auch, mit kleinen anderen Formulierungen? Aus eigener Erfahrung einmal ein paar Worte: Bei mir rufen auch schon einmal Politiker oder solche welche sich so benennen an, und bitten mich bevor etwas geschrieben werde, bei ihnen anzufragen. Das sollte kein Witz sein!

Eine Zeitlang verbreiteten wir über DL Pressemitteilungen einer MdB. Als wir um die Beantwortung einiger Fragen zum Weltfrauentag anfragten, hatte sie keine Zeit. Als wir zurückschieben die Antworten könnten wir auch später noch verbreiten, erhielten wir keine Antwort mehr. Auf solche Zusammenarbeit legen wir als Hobbyschreiber keinen Wert und die großen Zeitungen mit Sicherheit noch weniger.

So können wir in Westdeutschland in alle Richtungen blicken und sehen annähernd überall die gleiche Situation in dieser Partei. Sich an dieses Chaos zu beteiligen oder auch gar noch zu wählen. Besser nicht! Fünf Jahre Mitgliedschaft waren mehr als genug, denn geändert hat sich in dieser Partei gar nichts. Nur die Akteure tauschen sich in schöner Regelmäßigkeit selber aus.

„Realos“ gewinnen Machtkampf bei den
Linken in Duisburg gegen „Dogmatiker“

Die Linke in Duisburg wird bei der Kommunalwahl ohne bekannte Gesichter in den Wahlkampf ziehen. Ursache dafür sind gut 100 mobilisierte Neu-Mitglieder aus der Ecke der „Realos“, die von der Plattform „Linker Aufbruch“ als „Wahlnomaden“ bezeichnet werden. Die Einigkeit im Kreisverband ist damit Geschichte.

Bei einigen im Duisburger Kreisverband der Linken liegen die Nerven offenbar blank. Noch vor dem Wochenende mahnte der langjähriger Pressesprecher gegenüber der Redaktion „eine ausgewogene und faire Berichterstattung“ an. Eine solche sehe aus seiner Sicht ja ohnehin „durchweg anders aus“, schreibt er in einer E-Mail und bezieht sich unter anderem darauf, dass er Verlautbarungen aus der Parteizentrale nicht zügig genug oder gar nicht in der Zeitung wiederfinden würde. Die Verabschiedung des Programms zur Kommunalwahl zum Beispiel, dem ja schließlich 94 Prozent der Mitglieder zustimmt hätten, eine „große Mehrheit“ also.

Ganz abgesehen davon, dass sich keine unabhängige Zeitung ihre Inhalte ins Blatt diktieren lässt: Dass sich diese vermeintlich breite Einigkeit bei den Linken kurz darauf schon wieder in ihre Bestandteile zerlegte, sorgt jetzt sogar für überregionale Schlagzeilen. Denn die Frage, wer denn die Inhalte dieses Programms nach der Wahl in den Kommunalparlamenten vertreten soll, führte bei der Versammlung am Wochenende zu einem heftigen Machtkampf zweier Lager. Entscheidend waren am Ende vor allem die Stimmen von gut 100 Neu-Mitgliedern. Ganze Familien waren zuletzt in die Partei eingetreten. Einige nennen das „Mobilisierung“, andere schlicht „Wahlnomadentum“.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

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Namensnennung: Ralf Lotys (Sicherlich)

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DL – Tagesticker 24.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Februar 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Anzeige wegen unerlaubter Waffenexporte

Nach dem Fund von Walther-Pistolen in Kolumbien ermitteln Staatsanwälte gegen den deutschen Hersteller. Gleichzeitig werden neue Vorwürfe gegen Konkurrent Heckler & Koch bekannt

TAZ

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2.) „El Chapo“ – das banale Ende einer langen Jagd

Der Fall liefert Stoff für Bücher und Fernsehserien: Mexiko hat den meistgesuchten Mann der Welt gefasst, Joaquín Guzmán. Der Boss des Sinaloa-Kartells war jahrelang untergetaucht – nun verriet ihn ein Anruf.

Sueddeutsche – Zeitung

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3.) „Kalkuliertes Staatsversagen“ BKA unter Beschuss:

Blieben die Kriminologen im Fall Edathy bewusst untätig?

„Entweder da waren Trottel am Werk, oder man wollte einen Skandal vermeiden“: Das BKA gerät in der Affäre um Sebastian Edathy weiter unter Beschuss. Mehrere Oppositionspolitiker verdächtigen die Kriminologen, bewusst untätig geblieben zu sein. Der SPD-Politiker selbst will sich heute zu den Kinderpornografie-Vorwürfen gegen ihn äußern.

FOCUS

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4.) Auswärtiges Amt hält Schavan für ungeeignet

Das Auswärtige Amt wehrt sich gegen Annette Schavan als neue Vatikan-Botschafterin. Ihr würden Voraussetzungen fehlen. Außerdem dürfe man nicht zur „Versorgungsanstalt“ für Politiker werden.

Die Welt

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5.) Mallorca will nur Sonnenöl

Auf den Balearen formiert sich eine Protestbewegung gegen Ölsuche vor ihrer Küste – die Bevölkerung der Inselgruppe hat Angst um den Tourismus.

Der Tagesspiegel

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6.) Zwischen Freiheit und Unsicherheit

An Frieden denken junge Leute heute kaum noch, wenn sie das Wort „Europa“ hören. Für sie bedeutet Europa Freiheit – aber eben auch Arbeitslosigkeit und Lohndumping, kurz: Krise und Stress.

Der Tagesspiegel

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7.) Island will Antrag auf EU-Mitgliedschaft zurückziehen

Islands Regierung hat einen lange geplanten EU-Beitritt auf Eis gelegt. Die Beitrittsverhandlungen, die 2009 aufgenommen wurden, sollen nicht mehr fortgesetzt werden. Der Regierung fehle die Unterstützung der Bevölkerung, die sich in Umfragen regelmäßig gegen eine EU-Mitgliedschaft ausspricht.

WAZ

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Hinweise nehmen wir gerne entgegen

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DL – Tagesticker 21.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Februar 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Kopfarbeit und mehr

Brockmann und Knödler haben eine eigene Technologie des Haare-schneidens erfunden. Auf das Organic Hair Cutting, das dem Kunden mitwachsende Frisuren verspricht, besitzen sie ein europaweites Patent; eine Expansion in die USA ist geplant. Sie vertreiben spezielle Scheren für den organischen Haarschnitt zu Preisen um die 600 Euro – und sie bilden Lizenznehmer aus.

Die Star-Friseure hatten zu einer Pressekonferenz eingeladen, um zu Sektenvorwürfen Stellung zu nehmen. „Keiner von uns gehört der Scientology-Kirche an oder steht mit der Scientology-Kirche in Verbindung“, so steht es in einer Erklärung,

Freie Presse

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2.) Teurer Vergleich

775 Millionen Euro zahlt die Deutsche Bank an Leo Kirchs Erben. US-Anleger könnten aber klagen.

TAZ

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3.) Verteidigungsministerin von der Leyen räumt auf

Nichtwissen ist nicht, findet die Ministerin und kniet sich ins Thema Rüstung rein. Gleich zwei hohe Beamte verlieren nach dem ersten „Rüstungsboard“ ihren Job.

Der Tagesspiegel

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4.) Edathy nahm an Koalitionsverhandlungen teil

Die SPD-Spitze wusste im Herbst 2013 von den Kinderporno-Vorwürfen gegen Sebastian Edathy – und ließ ihn einem Bericht zufolge trotzdem an den Koalitionsverhandlungen teilnehmen. Am Nachmittag wird sich der Innenausschuss erneut mit der Affäre befassen.

Der Tagesspiegel

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5.) Madame Gnadenlos:

Wie von der Leyen ihre Mitarbeiter abserviert

In der Öffentlichkeit trägt sie stets ihr unverwüstliches Lächeln, doch hinter den Bürotüren kann Ursula von der Leyen auch ganz anders. Statt auf fachliche Kenntnisse setzt sie auf persönliche Loyalität – und sortiert Altlasten knallhart aus.

FOCUS

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6.) Blockade für Kalle im Agnesviertel

„Wir lassen uns viel zu viel gefallen“

Knapp 300 Demonstranten haben die Zwangsräumung von Karl-Heinz Gerigks Wohnung im Agnesviertel verhindert. Die Nachbarn äußerten Verständnis für den Protest. Und Kalle? Der 54-Jährige zeigte sich bewegt von soviel Anteilnahme.

Kölner-Stadtanzeiger

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7.) Tochter von Dortmunder NSU-Opfer

wirft Merkel Wortbruch vor

Die Tochter des Dortmunder NSU-Mordopfers Mehmet Kubasik hat in einem Interview Angela Merkel scharf kritisiert. Gamze Kubasik wirft der Bundeskanzlerin vor, zu wenig für die Aufklärung der rechtsextremen Mordserie zu tun. Auch am NSU-Prozess hat Kubasik einiges auszusetzen.

WAZ

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DL – Tagesticker 16.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Februar 2014

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Fiskus vergibt Steuernummern doppelt

Panne im Amt: Einige Bürger haben zwei ID-Nummern bekommen, manchmal ist aber auch ein- und dieselbe Nummer an zwei Steuerzahler vergeben worden. Steuerberater empfehlen, den Steuerbescheid genau zu kontrollieren. Sonst drohen Nachteile.

Der Tagesspiegel

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Christopher Lauer findet die Piraten intransparent

Berlins prominentester Pirat sieht seine Partei an einem Tiefpunkt. Aus seiner Sicht sind die Piraten schlecht organisiert und konterkarieren ihren eigenen Anspruch auf Transparenz. Und viele zahlen ihren Mitgliedsbeitrag nicht.

Der Tagesspiegel

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Regierung plant Einsatz von Spionageabwehr gegen USA

Die Bundesregierung will Geheimdienste künftig verschärft beobachten – auch die westlicher Partnerländer. Laut SPIEGEL-Informationen existieren bereits Pläne, die Spionageabwehr des Bundesamts für Verfassungsschutz massiv auszubauen.

Der Spiegel

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Bistum Trier

erteilt Pfarrer Verweis nach sexuellen Übergriffen

Nach sexuellen Übergriffen auf Minderjährige hat das Bistum Trier einen Pfarrer bestraft. Dem Saarbrücker Geistlichen im Ruhestand werde «die öffentliche Ausübung seines Amtes in jeglicher Weise für ein Jahr untersagt», teilte das Bistum mit.

Augsburger Allgemeine

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Deutsche Geisel

richtet verzweifelten Hilferuf an die Kanzlerin

Seit Januar 2012 halten Extremisten in Pakistan einen deutschen Entwicklungshelfer in ihrer Gewalt. Lange hat es von dem Mann kein Lebenszeichen gegeben. Jetzt ist ein Video öffentlich geworden, in dem er Kanzlerin Merkel um Hilfe bittet. Der Entführte sagt, er fürchte um sein Leben.

WAZ

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Für Mappus ist die CDU nur noch ein „Scheiß-Verein“

Ex-Ministerpräsident Mappus hat sich mit der CDU überworfen. Jetzt will er um seine Ehre kämpfen. Seine Partei hat er schon einen „Scheiß-Verein“ genannt, aus dem er am liebsten austreten würde.

Die Welt

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Stegner will schnelle Gespräche mit der Linken

SPD geht mit dem Ziel »Angela Merkel muss weg« in die nächste Bundestagswahl / Linke nicht »in die Schmuddelecke stellen«

Neues Deutschland

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DL – Tagesticker 10.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Februar 2014

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SPD-Spitze billigt Votum

für Ministerpräsidenten der Linken

Es ist ein weiterer Schritt in der Linksöffnung: Anders als bisher will die SPD-Spitze der Wahl eines Ministerpräsidenten der Linkspartei nicht mehr im Weg stehen. „Da ist der Landesverband völlig autonom“, sagte Generalsekretärin Fahimi dem SPIEGEL.

Der Spiegel

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Gottes Gaben

Eine Geheimwohnung, vom Bischof unterschriebene Dokumente und noch viel höhere Kosten: Ein Gutachten soll Tebartz-van Elst schwer belasten. Wie geht es jetzt weiter mit dem Limburger Bischof?

Der Tagesspiegel

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Schweizer Votum irritiert Europa

„Das ist schon ein Schlag“, sagt EU-Außenexperte Brok zur Schweizer Zuwanderungs-Entscheidung. Auch im Alpenland selbst stößt das Ergebnis auf Kritik. Hunderte Menschen ziehen am Abend durch Schweizer Innenstädte, um ihre Unzufriedenheit auszudrücken. Die Schweizer Industrie fürchtet beträchtliche Nachteile im Handel mit der EU.

Sueddeutsche – Zeitung

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Ukrainischer Oppositioneller Bulatow

will nach Deutschland

Der mutmaßlich durch Folter schwer verletzte ukrainische Regierungsgegner Dmitri Bulatow will einem Zeitungsbericht zufolge nach Deutschland. Er wolle bei seinen Eltern im westfälischen Hagen leben, berichtet die «Rheinische Post».

Augsburger-Allgemeine

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Herner Linke-Europaabgeordneter

kämpft gegen Anti-EU-Kurs

2009 wurde der Herner Jürgen Klute für die Linke ins Europaparlament gewählt. Zur Europawahl am 25. Mai tritt er nicht mehr an. Im Interview zieht er Bilanz, nimmt Stellung zu anti-europäischen Strömungen in seiner Partei und spricht über Konkurrenten wie die AfD und über seine persönliche Zukunft.

WAZ

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„Junge Menschen nicht der AfD überlassen“

Linkspartei-Vize Sahra Wagenknecht sieht in der EU-Kommission einen Lobbyistenklub am Werk. Viele Entscheidungen der Union richteten sich gegen junge Menschen.

Die Welt

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Die Zwangsarbeiter und wir

DDR-Häftlinge produzierten für Westfirmen. Die DKP profitierte von diesem Geschäft. Wen geht das heute noch an?  So war das also. Die DDR machte Geschäfte mit Westfirmen, denen sie von Gefangenen hergestellte Möbel, Textilien und andere Waren zu niedrigen Preisen verkaufte.

Die Zeit

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Heute neues aus Bochum.

Erstellt von DL-Redaktion am 7. Februar 2014

Neues vom linken Flügelbrecher?

Jetzt erreichen die Auseinandersetzungen der Bundespartei zwischen der Armee der „Roten Fäuste“ und den Realos auch DIE LINKE Bochum. Aus Protest gegen eine vollkommen unrealistisches Kommunalwahlprogramm kündigte die komplette Ratsfraktion der Linken in Bochum ihren Rücktritt an.

Eine sehr entscheidende Rolle bei den Bochumer Machenschaften dürfte hier laut Informationen die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen spielen,  welcher so sieht es im Moment aus, eine Zusammenarbeit mit der „sozialen Liste“ wichtiger erscheint, als der Zusammenhalt in der eigenen Partei.

In diesen Zusammenhang lasen wir gestern ein interessantes Statement von dieser Person in der TAZ. Innerhalb eines Artikel über den Besuch von Erdogan in Deutschland zitieren wir wie folgt:

„Einzig die Linkspartei schert (Mitgliedschaft der Türkei in der EU) aus: Die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen setze „ein völlig falsches Signal“ erklärte die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen jetzt überraschend. Die Bundesrepublik dürfe den „Amoklauf Erdogans nicht länger unterstützen“, findet sie. Der „Instrumentalisierung der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland“ dürfe sie nicht länger tatenlos zusehen.“

Gestern noch stand die LINKE uneingeschränkt für einen Beitritt in die EU. Es konnte der Partei gar nicht schnell genug gehen und heute hängt eine Mitgliedschaft von der Zukunft Erdogans ab? Das ist typisch für die Windwechsel der Partei. Zuverlässigkeit sieht anders aus.

Es entbehrt auch jeder Logik wenn sich eine Fraktion bestehend aus sechs Mitglieder einer „sozialen Liste“ mit zwei Ratsmitgliedern quasi unterordnen soll. Aber das kennen wir aus der Partei schon, da werden dann aus reiner Willkür sogar ganze Ortsverbände geschlossen um diese zugunsten einer kleineren Gruppierung von den Gemeindewahlen fernzuhalten. Unterstützung erhalten diese Macher dann von korrupten Schiedskommissionen.

So bestätigt uns unser Informant die Aussage von Ralf Feldmann, das es Sevim Dagdelen in den letzten Jahren gelungen sei mit Hilfe kadermäßig betriebener Personalpolitik eine Mehrheit im Kreisvorstand zu erringen, der jetzt auch die Übernahme der Ratsfraktion folgen solle.

Richtungsstreit spaltet Bochumer Linke
Rücktritt der Ratsfraktion

Die komplette Ratsfraktion der Linken in Bochum kündigte am Mittwoch ihren Rückzug an. Grund sei ein unrealistisches Wahlprogramm der Partei. Eine wichtige Rolle in dem Streit spielt aber auch die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen und die Soziale Liste.

Bochums Linke verlieren im Mai nahezu ihr komplettes Gesicht. Sowohl die sechsköpfige Ratsfraktion um den Vorsitzenden Uwe Vorberg (49) als auch fünf von acht Mandatsträgern aus den Bezirksvertretungen kündigten am Mittwoch an, bei der Kommunalwahl am 25. Mai nicht mehr für die Linke anzutreten.

„Leider ist es uns aus inhaltlichen Gründen nicht möglich, auf Grundlage dieses Kommunalwahlprogrammes zu kandidieren“, teilte Vorberg mit. Die Ratsmitglieder Aygül Nokta, Bianca Schmolze, Ralf Feldmann, Arnold Vogel und Ernst Lange sowie die Bezirksvertreter Petra Malik (Südwest), Wolfgang Wendland (Wattenscheid), Martin Fechtelkord (Ost), Karin Plagge und Günter Fuhrmann (beide Mitte) steigen ebenso aus.

Linke kandidieren für Soziale Liste

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Screenshot / Die Linke Bottrop

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Essen, – Blocks ist überall

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Januar 2014

Essen, Bottrop -Blocks ist überall

Auf ein Problem in Bottrop mit der Partei DIE LINKE machte uns am Wochenende ein Leser aufmerksam. Wie uns die Erfahrung zeigt, gibt es wieder einmal Probleme mit der Linken im Pott, ist meistens auch Günter Blocks irgendwie involviert. Dieses mal  war das Bürgerbegehren mit erfolgreichen Ausgang zugunsten der Essener Bürgerschaft der Anlass. „Messe-Umbau nicht um jeden Preis“ war das Thema.  Mehr als 66.000 Essener hatten am Sonntag gegen das 123 Millionen-Projekt gestimmt.

Obwohl in Oberhausen wohnend, in Bottrop aktiv, musste Günter natürlich wieder einmal versuchen auf einem Trittbrett mitzufahren. Wie bei der Bottroper Aktion der Bürger für das Stenkhoffbad auch. Der Macher muss überall im Vordergrund stehen. Hier nun die Mail:

Der Verantwortliche für dieses Bild, mehr ist es ja nicht, ist Sahin Aydin. Der mit viel trara aus den KV Bottrop ausgetretene Stadtrat der Linken. Zu dem Bild, und dem neuen Supermitglied, weil unnötig, kein Wort von mir.

Ärgerlich ist allerdings, wenn ein Moderator offensichtlich den Worten seines Herrn und Meisters immer noch folge leistet und Kommentare nicht veröffentlicht. Das Kommentare freigeschaltet werden müssen, ist die Folge auf den Ausrutscher des G.Blocks im Dezember 13 und macht sich jetzt bezahlt.

Dieser Meister Günter Blocks geb. Heidemann, wohnhaft in Oberhausen, KV Sprecher in Bottrop hat sich am 21.01.14 durch diesen, von ihn verfassten Artikel, den Hammer des jungen Jahres geleistet, und sein braver Getreuer unterschlägt, ich befürchte nicht nur diesen Kommentar, dazu.

Die Machenschaft des Günter Blocks geb. Heidemann, von ihm verfasste Artikel verschwinden zu lassen, ist bekannt und wurde auch in diesem Jahr schon durchgezogen. Deshalb wird eine Kopie wie hier in der WAZ zu lesen, sofort mitgeliefert.

Hier nun mein gelöschter Kommentar:

Zitat:
„In Essen haben die Bürger am Sonntag dem Messe-Hai die Zähne gezogen. Hier in Bottrop werden wir demnächst den ‚Airport Ruhr‘-Vampiren, die mehr und mehr die Sozialpolitik ausbluten, die Flügel brechen“
Zitat Ende

Wer meint dieser zitierte Satz, würde aus Deutschlands dunkelster Zeit, aus von vor 1945, stammen, der irrt.

Dieser Satz, mit dem, wie in der NAZI Zeit, die politischen Gegner zu Tieren, zu Fischen und Fledermäusen, degradiert werden, dem zum Tier verkommene politische Gegner, dem darf man Gewalt antun, dem kann man die Flügel brechen, der wurde am 21.01.2014 von dem Linken Kreissprecher Bottrop, Günter Blocks geb. Heidemann, wohnhaft in Oberhausen geschrieben.

Für Menschen die einen solchen an Dummheit nicht zu überbietenden Satz, (vielleicht ist es aber keine Dummheit, sondern diese menschenverachtende Aussage ist seine Meinung, es gab ja schon einmal eine Partei die sozialistisch, mit der Erweiterung National, im Logo hatten ) von sich geben, ist im politischen Bottrop kein Platz.

Von den übrigen, an dem Bürgerbegehren beteiligten, Parteien, erwarte ich eine klare Distanzierung, von dem, von Blocks gemachtem Machwerk.

Eine solche Aussage hat nichts mit dem Bürgerbegehren zu tun.
Sie ist eine Frechheit, sie erweckt Zorn, und sie verhöhnt die Opfer der NAZI Zeit.

Das die Partei DIE LINKE umgehend personelle Konsequenzen aus dieser Aktion ziehen muss, ist keine Frage, sondern ein muss.

Kommentar Ende.

Quellen:
Die Linke Bottrop

Siehe auch obigen Screenshot

Lokalkompass

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Linke Abrechnung in Essen

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Januar 2014

Die Zeit der Abrechnung bei den Essener Linken

Unruhige Zeiten scheinen innerhalb der DIE LINKE in Essen ausgebrochen zu sein, seit vielen Jahren schon und doch glaubt einer unserer Informanten die Sonne aufgehen zu sehen. Das auch noch mitten im Winter. Aber vielleicht ist ja auch die Sonne eines Solarium gemeint, eines in seinen Wohnzimmer.

Berichtet wurde über die Versammlung des Essener Wahlverein, in welchen jetzt, wieder einmal die Kandidatenliste neu gewählt wurde. Das wird ja des öfteren so gemacht, immer wieder werden neue Formationen eingeübt und ausprobiert, wie beim Formationstanz, um sich kurze Zeit später wieder aufzulösen.

Ruhe erhofft man sich nun, aber ist das in der Linken überhaupt möglich?  Äußerst fraglich und scheinbar unmöglich wenn, wie nun geschehen, zwei annähernd gleich starke Gruppen nicht zusammen raufen und die Eine die Andere konsequent ausschließt. Gerade dieses vorgehen wurde in der Partei meistens praktiziert und ging bislang immer daneben. Warum also sollte es dieses mal anders sein?

Dabei machen sich auch die Verhältnisse in Essen an zwei Ehepaare in zwei verschiedene Lager fest. Ein Jörg Bütefür fiel vor Jahren schon unangenehm auf als er mit Lilo Remmers über Land reiste, um Stimmung im eigenen Interesse in den verschiedenen KV für sich zu machen. Da wäre sie wieder, die Linie Bütefür – Remmers – und  weiter – Blocks geb. Heidemann. Ein wahrlich interessantes Trio – Infernale ?

So ist schon interessant das in dieser westdeutschen Linken, immer dort wo es stinkt, die gleichen Typen ins Gerede kommen. Die Nase führt jedermann/frau ganz sicher ins Ziel. Betont wurde auch dieses mal das keinerlei Absprachen getroffen wurden, aber alleine dass dieses erwähnt werden muss, lässt aufhorchen. So wie es aussieht hat der bisherige Fraktionschef nun endgültig sein ihm genehme Mannschaft zusammen.

Die größte Frage welche sich jetzt stellt ist doch die wer denn nun den Wahlkampf macht, nachdem die Partei praktisch halbiert wurde. Wenn die Neuanmeldungen überwiegend aus Tagesmitgliedschaften bestanden wird das Gros, nach dem die Verhältnisse jetzt einseitig geklärt wurden, kaum noch in Erscheinung treten und gleich schnell verschwinden wie sie gekommen sind.  Da bleibt dann nicht viel übrig! Auch dieses ist eine vielfach gemachte Erfahrung und zeigt das aus Fehlern nichts gelernt wurde.

Die Zeit der Abrechnung bei den Essener Linken

Das stärkere der beiden seit Jahren zerstrittenen Lager in der Essener Linken hat am Wochenende auf der Mitgliederversammlung eine radikale Trennung vollzogen. Bei der Kandidatenkür für die Kommunalwahl am 25. Mai fielen alle Vertreter der Gegenseite durch.

Um des Friedens und der gemeinsamen Schlagkraft willen sind Parteien meist bestrebt, bei Kandidatenwahlen ihre Flügel gemäß der jeweiligen Stärke zu berücksichtigen. So war es bisher auch bei den Essener Linken, die damit bei der Mitgliederversammlung am Wochenende jedoch radikal brachen. Mit geradezu grimmiger Konsequenz und trotz zum Teil knappen Mehrheiten wurden die als aussichtsreich geltenden Plätze für die Ratskandidatur bei der Kommunalwahl am 25. Mai ausschließlich an das Lager vergeben, das vom bisherigen Fraktionschef Hans-Peter Leymann-Kurtz angeführt wird.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Ryan Child

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Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Januar 2014

Wir nennen dieses den NRW Kreisel.

Wo ist Günni beim Tanz um das goldene Kalb ?

Nicht nur im Saarland, nein auch in den anderen Ländern Westdeutschlands hat das Neue Jahr für Die LINKE begonnen und das genau so wie das Alte beendet wurde. Im Streit. „Hätte, hätte, Fahrradkette“ war an und für sich als Spruch für Steinbrück reserviert. Wir erinnern uns, Steinbrück war der 25 Prozent Kanzlerkandidat der SPD. Wie bei einer Kette aber reiht auch DIE LINKE ein Glied des Desaster an das Andere. In NRW folgt nun auf Münster, Bottrop, Essen, Herne, wieder einmal Essen. Wir nennen dieses den NRW Kreisel.

In einer Mail, welche uns heute erreichte werden zwei Personen genannt welche aus dem Mittelpunkt heraus diesen Kreisel bedienen sollen. Im  Auge des Sturm sollen die „Rote Edit“ und  der Bottroper „Günni“ sitzen.

An Günni aus Bottrop hatten wir gedacht als wir von diesen Femen Skandal im Kölner Dom hörten.  Glaubten wir doch im ersten Moment das dieser jetzt zum Griff nach den Sternen ansetzt. Zum Tanz um „das Goldene Kalb“ in Vertretung des Einen. Auf den Altar der persönlichen Eitelkeit. Hätte er endlich seinen ihn zustehend geglaubten Platz im Ballett der Spitzentänzer gefunden. Zum ersten Schritt nach ganz oben angesetzt. Leider aber, landete der Schlag, von dem Kölner Unternehmer, in das falsche Gesicht.

„Zack, zack“ schreibt unserer Informant, „kaum sind sie hier, sind sie auch schon wieder weg. Jetzt fällt auseinander, was nicht zusammen hält.“ Und wir glauben, er schreibt es aus einer gewissen Schadenfreude. Wobei es ein lang anhaltender Zersetzungsprozess ist und noch am 14. 12. des alten Jahres berichteten wir über den Artikel „Eine schrecklich nette Fraktion“ aus der WAZ.

Den Rücktritt aus den Kreisvorstand bestätigten fünf Mitglieder allerdings erst am 03. Januar des neuen Jahres uns so beginnt nun der Streit um die Auslegung der Satzung. Aber auch hier weiß der Experte Günni natürlich  sehr vieles zu erzählen. Er wird die Satzung schon passend auslegen. Ist er doch in etwa das Gegenstück zu dieser Frau von der Leyen. In einen Kommentar des Kölner Stadt-Anzeiger hieß es in der letzten Woche: „Diese Dame kann alles. Bewirbt man sich mit dieser Vita im normalen Arbeitsleben, wird man scheitern mit der Begründung: Sie hat alles gemacht, aber offenbar nichts richtig“.

So beharken sich in der LINKEN immer noch, oder schon wieder, seit Jahren zwei politische Lager, welche sich in Essen derzeit gegenseitig beschuldigen, gezielt Neumitglieder anzuwerben, um beim sich beim anstehenden Kandidaten-Roulette gegenseitig auszubooten. Wer da nicht freiwillig das Weite sucht, wird weg gemobbt.

Die Linke bestätigt Rücktritte

Der Kreisvorstand der Partei Die Linke hat gestern die NRZ-Meldung bestätigt, wonach Parteisprecher Rainer Burk und vier weitere Mitglieder des Vorstands Ende Dezember zurückgetreten sind. Nach der Satzung der Partei werde eine vorzeitige Neuwahl erforderlich, die für Samstag, 1. Februar, anberaumt wird. Mit Sprecherin Barbara Rienas, der stellvertretenden Sprecherin Jutta Potreck und Kreisschatzmeister Ralf Fischer sind drei von vier Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes neben zwei weiteren Vorstandsmitgliedern noch im Amt, daher sieht sich der Vorstand weiter als handlungsfähig an. Mittlerweile wurden die Parteimitglieder zur Wahlversammlung zur Kommunalwahl eingeladen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:Wikipedia – Bible story about the dance around the golden calf. Woodcut from Hartmann Schedel’s Weltchronik (Nuremberg 1493).

This image (or other media file) is in the public domain because its copyright has expired.

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In der West Linken – nichts Neues

Erstellt von DL-Redaktion am 31. Dezember 2013

Jürgen Klute macht das Trio der Dilettantinnen um Bärbel Beuermann und Ingrid Remmers komplett.

Ja, sie dünnt sich selber aus, die Partei Die Linke und es ist schon auffällig wenn sich Pferde, welche einst glaubten ziehen zu können und alles was ihnen im Wege stand beiseite stießen, nun selber das Handtuch schmeißen, -müssen, da sie auch nur fressen und sch—- können. In Herne wird dieses ganz deutlich, machte doch Jürgen Klute  nur das Trio um die politischen Dilettantinnen Bärbel Beuermann und Ingrid Remmers komplett.

So gab es diese guten Vorbilder, welche bei den letzten Listenaufstellungen zu den verschiedenen Wahlen ebenfalls nach unten durchgereicht wurden und es ist für Karrierist/Innen natürlich sehr schwer so einen tiefen Fall zu akzeptieren.  Glaubten sie doch einst als Volkstreter ihr erreichtes  Ziel auch langfristig halten zu können.

Nun heißt es also auch für den Pfarrer wiedereinmal glauben, hoffen und beten? Andere werden es als Gerechtigkeit bezeichnen, wodurch nun jedermann/frau sieht, dass erreichte Vorteile durch Manipulationen nicht von langer Dauer sind. Wobei an einen „Sozial“ Pfarrer an und für sich besondere Ansprüche gelten müssten. Oder gilt der „Soziale“ Anspruch nur der persönlichen Vorteilnahme? Die Remmers Kandidatur wurde von Blocks, einem politischen Flachmann?,  einst wie folgt begründet: „Die Ingrid müssen wir in den Bundestag bekommen, die fällt sonst eventuell unter Hartz IV.“

Wobei Klute mit seinen Protest über die „Rechtslastigkeit“ der Linken unbedingt recht zu geben ist. Nur ist die erhobene Klage, nach seiner Nichtberücksichtigung auf einen vorderen Listenplatz natürlich völlig unglaubwürdig, denn wer sonst als die sich selbst Gewählten hatten die Möglichkeit in den Jahren zuvor entsprechenden Einfluss zu nehmen. Das aber wäre mit politisch ehrlicher Arbeit verbunden gewesen.

Gerade auch durch die in Mandate und Ämter Gewählten ist die Partei heute so wie sie ist. So wie die Parteien alle sind. Hier im Land geht es in der Politik schon lange nicht mehr um bestimmte Richtungen oder einer Zukunftsgestaltung. Hier kann natürlich Jeder mit den Anderen, solange es dem eigenen Geldbeutel und eventuell langfristig, der eigenen Partei dienlich ist.

Der Wunsch, von der Gesellschaft ausgegrenzten Menschen zu helfen ist weder in der Bevölkerung noch in der Politik wirklich vorhanden. Ganz egal ob Rechts, Links oder dazwischen. Egal ob es sich dabei um Flüchtlinge, Kranke oder Geringverdiener handelt. Ein sehr gutes Beispiel zeigen hier die Verhandlungen zur Bildung der GroKo. Die Minister und ihre administrativen Angestellten beziehen ihre Bezüge selbstverständlich vom ersten Tag an. Nur zur Durchsetzung der Mindestlöhne wird eine Vorbereitungszeit benötigt und das lamentieren über das Wenn und Aber beginnt schon wieder von vorn.

Für die Regierung ist es viel wichtiger jetzt schon über eine Verlängerung der Legislaturperiode nachzudenken. Würde genau dieses doch ihnen persönlich ein Jahr länger die Bezüge sichern. Wie dumm muss der Bürger sein welcher diesen politischen Egomanen noch seine Stimme gibt?

Herner Europaabgeordneter

Klute tritt unter Protest ab

Die Herner Linke wird auch ihren letzten überregionalen Mandatsträger verlieren: Der Europaabgeordnete Jürgen Klute hat auf Nachfrage angekündigt, dass er bei der Wahl 2014 nicht mehr antreten wird. Er wirft seiner Partei vor, auf die „antieuropäische Karte“ zu setzen.

2014 wird für die Herner Politik ein sehr ereignisreiches Jahr – nicht nur wegen der am 25. Mai anstehenden Kommunal- und Europawahlen. Die Linke sorgt nun bereits Ende 2013 für einen Paukenschlag: Der Herner Europaabgeordnete Jürgen Klute verzichtet auf eine neuerliche Kandidatur und geht hart ins Gericht mit dem Kurs seiner Partei.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

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Die Linke Fraktion Essen

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Dezember 2013

Es geht rund in der NRW – Linken

Blick auf Essen von Recklinghausen

Es geht rund in der Linken von NRW. Schrieben wir vor kurzen noch über den Landesverbands-Vorsitzenden, meldeten wenige Tage später die letzten Neuigkeiten aus Bottrop, war gestern Münster an der Reihe und heute Essen. Ein unermüdliches Kreisen durch die nicht vorhandenen oder bereits wieder zerlegten Strukturen der Kümmerer Partei Die Linke. Immer wiederkehrende Querelen als Zeichen persönlicher Unverträglichkeiten.

Haben wir bei der Aufzählung der Städte vielleicht einige vergessen? Egal, herrscht in NRW einen Tag Ruhe tauchen gleich geartete Unruhen aus anderen Landesverbänden, überwiegend in Westdeutschland auf. In der Wirtschaft würde dieses als ein Führungsversagen ausgemacht und dieselben solange ausgetauscht bis es passt oder die Firma pleitegeht. Die Frage für das  EX oder Hopp stellt sich innerhalb der Partei jeden Tag aufs Neue und wird vielleicht schneller entschieden als es manch Einer jetzt glauben mag.

Wobei, die genannten Namen ziehen sich gleich den berühmten „Rote Faden“ schon von Gründungstagen an durch die Partei und tauchen bis auf einige Ausnahmen immer wieder auf. Wer zu Gründungszeiten schon Mitglied war kennt seine Pappenheimer und genießt es außen vor zu stehen. Heißt es nicht dass der Klügere nachgibt?

Jetzt also wieder einmal Essen, hatten wir doch schon am 08. 11. 2013 eine entsprechende Meldung aufgenommen und berichtet wie „Linke in die Räte kommen“, lesen wir heute über „eine schrecklich nette Fraktion“ im Essener Stadtrat. Alte, immer wiederkehrende Streitereien, aber letztendlich integrieren sich die künstlichen Organe nicht in den Parteikörper und werden abgestoßen. Es wächst nicht zusammen was nicht zusammen gehört.

Erstaunlich dass der jetzt in Bottrop wirkende Wanderfalke nicht ins Spiel gebracht wird. Wäre doch für den Hütchenspieler hier die Möglichkeit gegeben den nächsten Verband zu zersägen. Oder hat er Angst dort einmal das zu bekommen was er wohl am meisten verdiente. Eine anständige Tracht Prügel? Trifft er hier doch einige guten Freunde, wie uns mitgeteilt wurde. Warten wir also die weitere Entwicklung ab.

Die Essener Linken
eine schrecklich nette Fraktion

Die Politiker der Linken im Essener Stadtrat sind seit vielen Jahren tief gespalten, was sogar mal zu Handgreiflichkeiten führte. Wegen der „zermürbenden Konflikte“ will Fraktionschef Hans-Peter Leymann-Kurtz nun aufhören. Das erfuhren die Parteimitglieder per Mail.

Kleine Ratsfraktionen haben oft die größten Probleme, denn wer nur zu fünft Politik machen muss, kann sich bei Nichtgefallen schwer ignorieren. Schon seit Jahren berüchtigt für ihre ruppige „Streitkultur“ sind die Essener Linken, und nun wirft einer der Haupt-Kontrahenten das Handbuch: Fraktionschef Hans-Peter Leymann kündigte gestern überraschend seinen Rückzug an und begründete dies neben privaten Motiven mit „anhaltenden internen und oft zermürbenden Konflikten mit einer Minderheit in der eigenen Fraktion und Partei“. Nach der Kommunalwahl im Mai 2014 strebe er jedenfalls „weder erneut die Spitzenkandidatur oder einen anderen Spitzenplatz auf der neuen Ratsliste noch den erneuten Fraktionsvorsitz an“, heißt es in einer Mail.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author DerDieDasBolle

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In some countries this may not be legally possible; if so:

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Die Linke Beuermann redet Klartext

Erstellt von DL-Redaktion am 19. November 2013

Bärbel Beuermann attackiert ihre Parteifreunde in Herne

Da entlud sich also gestern doch noch ein starkes Gewitter über Herne und das auch noch im November. Solche Kapriolen des Wetters können nur von Mitgliedern der Linken ausgelöst werden. Am 04. 10. 2013 hatten wir über den Austritt von Bärbel Beuermann aus der Linken Ratsfraktion in Herne berichtet. Zum damaligen Zeitpunkt blieb sie der Presse eine entsprechende Erklärung für ihren Entschluss schuldig.

Gestern schließlich wurde die Begründung nachgeliefert und in einer öffentlichen Erklärung sprach die ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag NRW, von Versammlungen in denen es zu Handgreiflichkeiten, Alkoholexzessen und Mobbing kam, welche sie schließlich zum Verlassen der Ratsfraktion veranlassten.

Diese Erklärung ist ein schöner Hinweis auf die Umgangsformen welche unter den Mitgliedern in dieser Partei zumindest hier im Westdeutschen Bereich an den Tag gelegt werden. Wie bemerkte Gysi so schön, es herrscht keine Kultur vor. Doch halt!! Erinnern wir uns noch?

Es geht nun wieder auf die Kommunalwahlen zu. Die gleiche Situation erlebten wir vor den letzten Wahlen. Da aber zog Frau Beuermann als Mitglied nomadisierender „Führungskräfte“ aus den Landesvorstand durch die Lande um die Kreisverbände für ihre ureigenen Interessen zu Manipulieren. Auffällig wurde sie am Niederrhein und auch ihr Mitwirken ist hier auf DL nachlesbar.

Auffällig wurde sie auch in Herne, ihrer Heimatstadt und ein Herner Bürger schreibt uns folgendes, ich zitiere: „Es entspricht der Wahrheit – die Protagonisten von heute haben sich gegenüber früher nicht geändert. Saufen – Krawall – Mehrheiten ankarrend (keine Metapher, mit der Schubkarre, so’n Gesockse). Hat sie im Mai 2010 gegen uns nicht auch gemobbt“?

Heißt es nicht so schön: Was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinen Anderen zu.“ Gysi sprach von Kultur Frau „Lehrerin Beuermann“! Es macht nachdenklich mitansehen zu müssen wenn Kinder von solch einen Pack unterrichtet werden und noch schlimmer wenn Eltern solch einem Treiben Tatenlos dabei zusehen.

Überhaupt Herne, zwischen Dortmund und Bochum, ein „Vorort von Wanne Eickel“  und Hort mysteriöser Linker Parteimitglieder. Der Pfarrer Klute in Brüssel, Ingrid Remmers als ehemalige MdB und auch Beuermann. Alles Vögel welche für viel Unruhe nicht nur in Herne gesorgt haben, aufgrund ihrer überragenden Art und Weise Politik zu gestalten? Eher nicht, denn aufmerksam machten sie eher mit Klamauk.

Wir erleben also heute die Gruppe welche sich beschwert wenn Nachfolger die gleichen Mittel zur eigenen Positionierung anwenden. Das nicht nur in NRW, sondern auch in anderen Ländern. So werden wieder Parteiausschlussverfahren eingeleitet und die Mobbingtruppen ziehen wieder ihrer Wege. Die Vorgehensweise  wurde in dem Papier „Analyse der Gegenkräfte“ detailliert beschrieben und wird dementsprechend ausgeführt. Das Vorgehensmuster ist darum auch überall gleich, macht das System sichtbar.

Bärbel Beuermann attackiert ihre Parteifreunde in Herne

Die internen Auseinandersetzungen in der Linkspartei bleiben Thema: Mit einer „persönlichen Erklärung“ hat sich die aus der Linke-Ratsgruppe ausgetretene Stadtverordnete Bärbel Beuermann öffentlich zu Wort gemeldet und dabei einige schwere Vorwürfe in den Raum gestellt.

 Sie habe mit großer Irritation in der WAZ gelesen, so Beuermann, dass sich eine deutliche Mehrheit in der Partei hinter die Linke-Stadtverordnete Veronika Buszewski und Ratsgruppengeschäftsführer Daniel Kleibömer gestellt habe. Hintergrund: Mit 15:4 Stimmen hat sich die Linke in einer Mitgliederversammlung dafür ausgesprochen, dass Buszewski im Rat die offizielle Vertreterin der Partei ist und Beuermann ihr Ratsmandat abgeben soll. Die frühere Vorsitzende der Linke-Landtagsfraktion weist diese Forderung zurück.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Lokalnachrichten

18.11.2013 16:30

Im Streit bei der Linkspartei hat sich Bärbel Beuermann jetzt zu den Gründen für ihren Rücktritt aus der Ratgruppe geäußert.

Im Radio Herne-Interview sagte sie, sie sei gemobbt worden. Dabei erhebt Beuermann Vorwürfe gegen Veronika Buszewski und Daniel Kleibömer.

ORIGINALTON HÖREN

Von Seiten der LINKE heißt es zu den Vorwürfen, dass man sich zu persönlichen Angelegenheiten nicht äußern werde.

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Fotoquelle: DL/ privat-UP

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Dagdelen-Hat sie oder nicht?

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Oktober 2013

Schluss mit Wahlbetrug

File:DIE LINKE. NRW Sevim Dagdelen 2.jpg

Hat sie die Polizei beschimpft, oder hat sie es nicht, dürfte hier an für sich nicht die entscheidende Frage sein. Genau wie zuvor auch schon. Auch da ging es um haben oder nicht. Und sie hatte und wurde vom Gericht verurteilt. Wegen des Aufruf zum „Schottern“ wurde ein Gruppe aus der überwiegend westdeutschen Linken zur Zahlung von Geldstrafen verurteilt.

Darunter, natürlich auch Sevim Dagdelen und das Schneewitchen Sahra. Das wäre alles in Ordnung würden sie denn zu ihren Taten stehen. Jetzt aber kommt die typische Feigheit der Linken ins Spiel. Sie betätigen sich als üble Brandstifter und sind nicht bereit zu ihren Taten zu stehen. Wenn jemand persönlich von seiner Meinung überzeugt ist, zahlt er nicht sondern ist bereit für seine Überzeugung zu leiden. Was heißt notfalls auch ins Gefängnis zu gehen.

Da stellt sich dann nicht die Frage eventuell, politischer Folgen sondern seit Alterszeiten stellen sich Mutige vor und nicht hinter die Basis. In der Linken zahlen sich die „Oben“ frei und die „Unten“, welche das Geld nicht haben, sitzen die Summe im Knast ab. Für solche Egomanen ist jede Stimme eine zu viel. Das spürt die Gesellschaft und lässt die Ausbeuter links liegen.

Politiker sollten an den Worten gemessen werden, welche sie Öffentlich zum Besten geben. Ansonsten sollten sie besser schweigen. In der selbsternannten Arbeiterpartei wird zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Geht es Hart auf Hart bleibt der Kleine im Regen stehen und die nutznießenden Gelddrucker ziehen ein Häuschen weiter.

Das passt dann auch wieder zu vielen der selbsternannten politischen Macher im Saarland. Wie uns mitgeteilt wurde, reiste Sevim Dagdelen speziell zur „Kürung“ von Ploetz am 30. 06. in die ATSV-Halle an. Gleich und Gleiches findet sich?

Da glaubt dann die stellvertretende Fraktionsvorsitzende einen nicht stattgefundenen Wahlkampf wieder aufnehmen zu müssen und wirft unter anderen der SPD vor zu der CDU ins Bett geschlüpft zu sein. Die Betten in welche man selber schlüpft finden natürlich keine Erwähnung. Da ist es leicht seit Jahren die gleichen Forderungen zu wiederholen, wenn die Erkenntnis ausbleibt, dass sich die Lage im gleichen Zeitraum verschlechtert hat. Die Frage nach dem wieso und warum wird hier nicht gestellt.

Schluss mit Wahlbetrug

Alt-Kanzler Konrad Adenauer (CDU) wird der Satz zugeschrieben: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“ Die SPD hatte 2005 Wahlkampf gegen die Pläne von Angela Merkels CDU gemacht, die Mehrwertsteuer um zwei Prozent zu erhöhen. Kaum schlüpfte die SPD nach der Wahl ins Bett der großen Koalition, kam die Erhöhung – und zwar um drei Prozent. Lapidarer Kommentar des damaligen Vize-Kanzler Franz Müntefering (SPD): „Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair!“

Quelle: Linksfraktion >>>>> weiterlesen

Bochumer Politikerin soll Polizisten
als „Scheiß Ossis“ beschimpft haben

Angeblich hat die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen Polizisten, die ihr den Zugang zum Reichstag verwehrten, unflätig beschimpft. Eine Anzeige gegen sie liegt vor. Die Linke-Politikerin aber beschreibt den Vorfall ganz anders und schaltete einen Anwalt ein.

Sevim Dagdelen hat Ärger. Die Bochumer Abgeordnete sieht sich mit dem für ein Mitglied der Linken ja wohl ungewöhnlichen Vorwurf konfrontiert, sie habe Polizisten aus Sachsen vor dem Reichstag als „Scheiß Ossis“ beschimpft. Eine entsprechende Anzeige liege bei der Staatsanwaltschaft vor, berichtet „Bild“. Dagdelen hat einen Anwalt eingeschaltet.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :  

Source Flickr: DIE LINKE. NRW: Sevim Dagdelen
Author DIE LINKE Nordrhein-Westfalen Foto: Niels Holger Schmidt
Permission
(Reusing this file)
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Blocks, müssten wir Hase rufen

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Oktober 2013

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Da haben wir sie wieder die neueste Story aus Bottrop, der Heimatstadt des linken Hütchenspieler Günter Blocks. Dort wirkt er, in seiner wohl letzten Aufgabe für die Partei die Linke und macht sich, wie die WAZ berichtet, wieder einmal als KV Sprecher zur Lachnummer seiner Stadt.

Dieses Mal geht es um gesprühte Schmierereien auf die Gehwege vor mehreren Wahllokalen mit welchen wohl wenige Schritte vor Abgabe der Stimme noch für die Partei geworben werden sollte. 100 % Sozial lesen wir dort, auf dem Foto in der WAZ und können diesen Spruch sogar bestätigen, da die Partei genau so bei den Wählern angekommen ist. 100 % Sozial beim Wirtschaften in die eigene Tasche, für die Parteifunktionäre und das im besonderen für ihre Spitzenkandidaten in NRW, Frau Hummerknecht.

Nur bitte vorsichtig bei der genaueren Betrachtung des Fotos. Der dort zu sehende Fuß wird wohl nicht der Fuß des Günter Blocks sein. Dieser hält es da vielleicht eher mit dem ehemaligen Deutschen Papst und trägt eventuell auch rote Ballett Schühchen was dann aber auch die einzigen Gemeinsamkeiten wären. Der Papst ging letztendlich freiwillig, da er sich Unfähig fühlte, während unser Günter aus der großen Politik gegangen werden musste, nicht mehr gewählt wurde, als großer Vordenker-tänzer. Bald wohl auch in Bottrop, wie uns zugetragen wurde. Die Mitglieder möchten Politik endlich wieder erst nehmen und sind es satt immer wieder auf den Klamauk angesprochen zu werden.

Lustig an dieser Klamotte ist, mit dem Hinweis, welcher Günter der Polizei wohl freiwillig macht, so im Sinne des vorauseilenden Gehorsam: “Die entsprechenden Schablonen könnten allerdings von jedermann bei der Bundespartei bestellt werden“. Mit dieser Aussage erspart er der Polizei Arbeit. In einem Anschreiben muss die Bundespartei nur noch aufgefordert werden, Name und Adressen der Schablonenbezieher im Umkreis von 30 km, der Polizei mitzuteilen, und schwuppdiwupp schon eröffnen sich den Ordnungskräften ungeahnte Möglichkeiten.

Kein Kommentar zu diesem Artikel in der WAZ zeigt auch: Die Linke Bottrop wird nach dem BT Kandidaten, und den Ereignissen innerhalb des KV vor der Wahl, mittlerweile von den Bottropern einfach ignoriert. Da wird ihm dann auch seine eigene Rechtsauslegung recht wenig helfen. Denn wie sagt doch der Volkmund schon: Das denken sollten wir den Pferden überlassen, denn die haben den größeren Kopf.

Polizei in Bottrop ermittelt wegen Linke-Graffiti

Die Bundestagswahl ist Vergangenheit. Überreste sind in Bottrop freilich noch zu besichtigen. Und zwar in Form von Graffitis, die vor mehreren Wahllokalen für die Partei „Die Linke“ werben sollten. Doch wer hat sie auf die Gehwege gesprüht? Die Polizei ermittelt.

An der Hochstraße vor dem Immobiliencenter der Sparkasse, an der Schützenstraße vor dem Schulungszentrum der Sparkasse und vor der Marie-Curie-Realschule (alles Wahllokale bei der Bundestagswahl) sind auch noch zwei Wochen nach der Wahl aufgesprühte Werbe-Slogans der Partei Die Linke auf dem Straßenboden zu lesen.

Keine Beweise

Quelle:  WAZ >>>>> weiterlesen

Fotoquelle:

Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

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Linke Herner Ungereimtheiten

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Oktober 2013

Austritt bleibt rätselhaft

Auch wenige Tage nach dem verlassen der Herner Ratsfraktion gibt es keine Erklärung von Bärbel Beuermann für ihren Entschluss die Ratsgruppe zu verlassen. Es erklärt sich niemand anders bereit diese „persönlichen Gründe“ gegenüber der WAZ zu erläutern. Ein an und für sich eher seltener Vorgang, sind es doch für gewöhnlich gerade die PolitikerInnen welche der Presse die Türen einlaufen, nur um irgendwie auf ihr an und für sich unbedeutendes Dasein aufmerksam zu machen.

Aber mit Erklärungen zu persönlichen Auseinandersetzungen in der Partei die Linke haben ja sehr viele dieser Mandats – oder Postenjäger  so ihre Schwierigkeiten. Keine Überraschung, bewegen sich doch viele dieser „Spitzenleute“ auf einem geistigen Niveau noch nicht einmal die ehemalige DDR realistisch erklären zu können. Und das als LehrerInnen an den Schulen dieses Landes. Welches ein Video belegt.

So könnte die WAZ auf eine Erklärung eigentlich sehr gut verzichten, da es einfach Menschen gibt für welche immer nur die Anderen im Unrecht sind. Als großer Leermeister dieser Einstellung scheint immer noch der Bottroper Hütchenspieler Günter Blocks zu gelten welcher durch das Schreiben von Kommentare in der WAZ regelmäßig seine Verwirrtheit zum Ausdruck bringt. So bezichtigt er einen nicht seiner Partei zugehörigen Bürger der Schwulen schelte,  ohne jemals nachzuweisen zu können wann er denn persönlich von Diesem beleidigt wurde.

Ja, so sind sie. Neuerdings tritt er wohl mit seiner ehemaligen Gouvernante wieder im Doppelpack auf. Ähnlich „Dick und Doof“ versuchen sie, sich in slapstickartiger  Manier die Argumentationen innerhalb von Kommentaren gegenseitig zuwerfen, um so von ihren politischen Versagen abzulenken. Wo Beide, er als Landesgeschäftsführer NRW und sie mit Sitz im Bundestag die Gelegenheit, als ein Zeichen politischer Unfähigkeit nicht ausnutzen konnten, ganz nach oben zu kommen.

So sind sie dann, gleich Frau Beuermann auch schnell wieder auf den Boden ihrer Wahlheimat zurück gekommen und müssen dort ein eher bescheidenes Leben fristen. Aber so spielt das Leben, war ihnen doch der kurzfristige Erfolg durch Manipulationen wichtiger als ein langfristig ehrlich erreichtes Ziel.

Austritt bleibt rätselhaft

Mit „persönlichen Gründen“ hatte Bärbel Beuermann ihren per Mail erklärten Austritt aus der Linke-Ratsgruppe begründet (wir berichteten gestern). Auch am Tag nach diesem Paukenschlag war nicht mehr über diese „persönlichen Gründe“ der einstigen Vorsitzenden der Linke-Landtagsfraktion zu erfahren: Beuermann nahm am Mittwoch nicht Stellung.

Auch Dowe wurde überrascht

Linke-Vorsitzender Markus Dowe wollte den auch für ihn überraschenden Schritt der 58-Jährigen auf Anfrage ebenso wenig kommentieren wie am Dienstag Linke-Ratsfrau Veronika Buszewski.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :   Bärbel Beuermann (links) mit Gernot Klemm, 2. Parlamentariertag der Partei Die Linke, 16./17. Februar 2012 in Kiel

Fraktion DIE LINKE. im BundestagFlickr: 2. Parlamentariertag der LINKEN, 16.17.2.12 in Kiel

Bärbel Beuermann, Fraktionschefin der Linken in NRW, dankt dem Koordinator der Fraktionsvorsitzendenkonferenz, Gernot Klemm, für dessen Arbeit beim Aufbau der Fraktion in Düsseldorf. Parlamentariertag der LINKEN in Kiel Abgeordnete aus Fraktionen von Landtagen und dem Bundestag treffen sich im Rahmen der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Linken in Kiel

Einzelheiten zur Genehmigung

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Links geht in NRW wieder Eine

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Oktober 2013

Bärbel Beuermann verlässt Herner Linke-Ratsgruppe

Wir haben fertig !

So ziehen sie denn von dannen. Eine/r nach der/n Anderen verlässt das sinkende Schiff.  Zu erst werden die Plätze in den Fraktionen geräumt und für gewöhnlich folgt dann kurz darauf auch der Austritt aus der Partei.

So verlässt nun auch Bärbel Beuermann, genannt die Rote Zora ihre Ratsgruppe welche zum Schluss nur noch aus zwei Damen bestand. Angetreten und erarbeitet wurden einst fünf Plätze von denen jetzt nur noch Veronika Buszewski die linke Fahne aufrecht hält. Ein tolles Spiegelbild politischer Vergänglichkeit der linken Partei in NRW.

Natürlich sind es wie immer in der Linken persönliche Unverträglichkeiten wenn welche nicht zusammen arbeiten können. Gedanken warum diese Unzugänglichkeiten so oft zu Spaltungen führen macht sich scheinbar niemand. Vergleichen wir nur einmal den Arbeitsplatz innerhalb einer Ratsgruppe mit den in der zivilen Wirtschaft so müsste doch Einigen einiges dazu einfallen?

Schon als Bärbel Beuermann zu den letzten Bundestagswahlen antrat, wechselte sie dafür ihren Kreis und trat in Recklinghausen als Direktkandidatin an. Sie folgte damit nur vielen Anderen welche, so wie es den Anschein macht, immer auf den Sprung nach dem berühmten Strohalm sind, welcher eventuell noch an die Fresströge der Steuerzahler führt. Wie Beispielsweise ihre Leidensgenossin Ingrid Remmers welche von Bochum kommend über Herne nach Gelsenkirchen wechselte.

So lösten sich im Laufe der Zeit in Westdeutschland rund 200 Fraktionen aus Gemeinde- Stadt- oder Kreisräte der Linken in Wohlgefallen aus. Die Landesführungen stellten damit eindeutig unter Beweis in ihrer Menschenführung versagt zu haben. Ein Zeichen für den Dilettantismus welchen die Parteien heute allgemein ausstrahlen und was sich auch an der wachsenden Zahl der Nicht-Wähler ablesen lässt.

Bärbel Beuermann verlässt Herner Linke-Ratsgruppe

Die Stadtverordnete Bärbel Beuermann hat ihren Austritt aus der Linke-Ratsgruppe erklärt, bleibt aber offenbar weiterhin im Rat. Die 2009 mit fünf Mandaten in den Rat eingezogene Partei hat damit nur noch einen Sitz in dem bürgerschaftlichen Gremium.

Die Stadtverordnete Bärbel Beuermann (58) ist aus der Linke-Ratsgruppe ausgetreten. Das bestätigte Linke-Ratsfrau Veronika Buszewski am Dienstagabend auf Anfrage. Bärbel Beuermann war für die WAZ nicht zu erreichen.

Die Linke hat die Nachricht am Montag in ihrer Ratsgruppensitzung per Mail erhalten. „Das kam für uns sehr überraschend“, so Veronika Buszewski. Dieser Schritt sei offenbar aus persönlichen Gründen erfolgt. Welche Gründe das sind, sagte Buszewski, das müsse man Bärbel Beuermann fragen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Es war doch einmal soooo schön !

Das ganze Elend der Linken in einer Videoaufzeichnung.

[youtube PxCEO_ysuzk]

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktin

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So wurde in NRW eingepackt

Erstellt von DL-Redaktion am 23. September 2013

In NRW blieben die Grünen und die Linken unter den Bundesdurchschnitt. Wobei die Linken welche mit Sahra Wagenknecht als Spitzenkandidaten in den Wahlkampf gezogen waren,  um gut 2 Prozentpunkte schwächer als bei der letzten Wahl  liegen. Damit liegen sie auch unter dem Bundesdurchschnitt von 8,5 Prozent. Wagenknecht sagte trotzdem, sie sei „rundum zufrieden“ mit ihrem Wahlergebnis. Vor allem aber freute sie sich darüber, dass die FDP dem nächsten Bundestag „verdientermaßen“ nicht mehr angehöre. Schadenfreude soll hier also das eigene Versagen überdecken.

Vorläufiges Ergebnis für:  Nordrhein-Westfalen

Erststimmenanteil

CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE ANDERE
43,8% 36,7% 2,4% 6,4% 5,1% 5,6%

Wahlbeteiligung und Zweitstimmenanteil

Wahlbeteiligung Zweitstimmenanteil
CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE ANDERE
72,5% 39,8% 31,9% 5,2% 8,0% 6,1% 9%
Veränderung gegenüber der Bundestagswahl 2009 in Prozentpunkten
+1,0 +6,6 +3,4 -9,6 -2,1 -2,3 +4,0

So wählte der Wahlkreis Warendorf

Erststimmenanteil

CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE ANDERE
51,3% 32,0% 2,3% 5,9% 3,5% 5,0%

Wahlbeteiligung und Zweitstimmenanteil

Wahlbeteiligung Zweitstimmenanteil
CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE ANDERE
75,2% 47,1% 29,1% 5,4% 7,2% 4,4% 6,8%
Veränderung gegenüber der Bundestagswahl 2009 in Prozentpunkten
+1,2 +6,5 +4,8 -9,9 -2,2 -2,0 +2,8

Wobei der Wahlkreis Warendorf unter 64 Wahlkreisen in NRW bei den LINKEN auf Platz 62 rangiert. Also das dritt schlechteste Wahlergebniss in NRW für die Linke einfuhr.
Für die Linke trat hier Karl-Stephan Schulte als Direktkandidat an.

Auf Jobsuche will sich eine alte linke Freundin aus Bochum, Herne oder doch Gelsenkirchen nun begeben, was wir mit erstaunen lesen. Laut WAZ tritt nun also Plan „B“ in Kraft. Nachdem ihr zuvor die A… Karte gezeigt wurde, zieht sie nun selber die „B“ Karte. Das ist aber ein Eingeständnis von Ingrid Remmers welche damit dem Hütchenspieler aus Bottrop Günter Block auf den Fersen bleibt. Wir lesen in der WAZ:

Ingrid Remmers’ persönlicher Plan B: Ein neuer Job


Das hob auch eine entspannt wirkende Gelsenkirchener Direktkandidatin Ingrid Remmers hervor. „Ich hätte mir ein zweistelliges Ergebnis gewünscht. Aber dieses Ergebnis widerspricht immer noch allen Versuchen, uns tot zu reden.“

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Quelle: Landeswahlleiterin NRW

Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktin

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Blocks der Linke Macher

Erstellt von DL-Redaktion am 1. September 2013

Blocks der blinde Macher in der Linken

Datei:KAS-Politischer Gegner, Linke-Bild-28093-2.jpg

[youtube FT2Ww1E6_3c]

Er ist schon jemand, welcher um Anerkennung heischt, der eitle Pfau und Rufmörder Günter Blocks.  Nach all den nicht erreichten Führungsposten klammert er sich nun halt wieder an seine Wohnstadt, Bottrop. So wussten wir noch am 4. 07. 2013 in den Artikel „Die Linke und der Müll in Bottrop“ darüber zu berichten das ihm die Mitglieder und hier vor allem die kurdischstämmigen davonlaufen.

Diese Tatsache ist nun auch Öffentlich bekannt und kann so auch nicht mehr von Güter Blocks abgeblockt werden. Darüber berichtete sogar die WAZ am 30. 08. in ihrer Ausgabe unter:

Mandatsträger verlassen Bottroper Linke

Ratsherr Sahin Aydin und Bezirksvertreter Gökhan Kiziroglu haben den Bottroper Kreisverband der Linken verlassen und sind nach Oberhausen gewechselt. Das bestätigten sie auf WAZ-Nachfrage. Zu den Gründen schweigen alle Seiten offiziell.

Bottrop..  Linken-Ratsherr Sahin Aydin hat den Bottroper Kreisverband der Partei verlassen. Das bestätigte Aydin gegenüber dieser Zeitung. Er habe sich dem Linken-Kreisverband Oberhausen angeschlossen. Auf sein Ratsmandat so betonte Aydin, habe der Wechsel keinen Einfluss. Warum genau er den Bottroper Linken den Rücken gekehrt habe, dazu wollte er keine Angaben machen. Allerdings habe mit ihm auch Gökhan Kiziroglu, Vertreter für die Linken im Bezirk Süd, den Kreisverband gewechselt. Auf Nachfrage bestätigte Kiziroglu diese Angaben.

Quelle    :      Der Westen >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :    Lizenz :      KAS/ACDP 10-007 : 1907 CC-BY-SA 3.0 DE

Urheber CDU
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(Weiternutzung dieser Datei)
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Aufmerksam gemacht auf dieses Thema wurden wir auch dieses Mal von einem guten Freund aus Gladbeck aus dessen  Mail ich hier in einigen Auszügen zitiere:

Endlich musste Blocks, auf seine unnachahmliche heuchlerischen Art und Weise, den Wechsel von Ratsherr Sahin Aydin und Bezirksvertreter Gökhan Kiziroglu nach OB bestätigen. Welchen Schwachsinn Blocks in diesen Zusammenhang von sich gibt, sollten alle selber lesen.

Als Grund für den Wechsel des Kreisverbands vermutet er die räumliche Nähe zwischen Aydins Wohnort zu Oberhausen. Ist nichts weiter als der Versuch von Fakten abzulenken.

Die Blocks Aussage:

 

Aydin wohnt ziemlich abgelegen. In den späten Abendstunden gibt es dort keinen Busverkehr mehr.

 

Aydin kann aber, in den späten Abendstunden, vom Busbahnhof Bottrop aus, ohne Zuzahlung, mit seiner Monatskarte, mit einem Taxi zu seiner Wohnung, die dicht an den OB Ortsteil Osterfeld liegt, fahren.

 

Um diese Möglichkeit zu nutzen, müsste Aydin, von Oberhausen erst nach BOT Mitte fahren um dann kostengünstig nach Hause zu kommen. Also diesen Schwachsinn räumliche Nähe, kann man alleine aus Kostengründen in die Mülltonne kloppen. Das Angebot kostenlos Taxi zu fahren gilt nur in Bottrop.

Das hört sich schon ein wenig nach bayrischen stoibern an, denn dort konnte auch jedermann in zehn Minuten und ohne umzusteigen und Zuzahlungen so ziemlich alles erreichen. Hatte ich doch da immer schon, nicht nur eine äußerliche sondern auch eine gewisse  Seelenverwandtschaft gesehen. Vielleicht sollte Günterchen einmal darüber nachdenken warum er als Blondschopf nicht die gleichen Ziele erreichte. Und dieses nicht einmal in der Linken!

Weiter in der Mail – Die Blocksche Aussage:

Die Beratungsangebote Aydins, (welche Beratungsangebote soll Aydin anbieten?, er hat keinen Beruf, auch wenn er sich gerne als Fotograf bezeichnet, spricht ein sehr schlechtes deutsch, und ist nur durch und wegen seinen sehr guten Kontakten zu den Migrantenverbänden durch Blocks gefördert worden), im Bottroper Linken-Büro gehen nach Blocks und Aydins Angaben die Arbeiten weiter.

 

Vielleicht nur zu den Zweck weiterhin die Zuwendungen, immerhin pro Ratsmitglied 6444,00€ pro Jahr, an die Fraktionen/Ratsgruppen zu kassieren.

 

 

Und wie Blocks, wenn es ums Geld geht, drauf ist, ist bekannt. Da ist jedes und alles erlaubt. Wenn es um Geld geht erinnere ich gerne an folgende Zeilen:

Dann konnten wir etliche Finanzunterlagen der Linken sichten, und beweisen, dass da mit dem Geld rumgehaust wird. Selbst der Landesgeschäftsführer Günter Blocks hat das mit seinen Reisekostenabrechnungen nicht ordentlich auf die Reihe gekriegt. Man kann den Eindruck bekommen, bei den Linken wird schon mal in die Kasse gegriffen. So gelesen am 16. 04. 2010 bei den Ruhrbarone.

Auch wir auf DL berichten dann am 23. 07. 2010 sehr ausführlich über viele finanzielle Ungereimtheiten in der Linken in den Artikel „Geld und Posten

Auf der Internetseite von Sahin Aydin präsentiert sich Aydin als Wahlkampfhelfer in OB. Da ist nichts von einer weiteren Zusammenarbeit mit BOT nachzulesen. Lustig ist die von Blocks angesprochene räumliche Nähe zu OB, vor allen Dingen für Gökhan Kiziroglu. Dessen Wohnsitz im BOT Ortsteil Eigen, grenzt an Gladbeck. Nach Gladbeck Mitte sind es nur 5 Km, nach OB 20 Km.

 

Der Zerstörer des KV Bottrop schlägt also das zweite Mal in Bottrop zu. Ohne die Stimmen der kurdischstämmigen, und die sind ohne Aydin und Kiziroglu ein für allemal weg, wird Die Linke Bottrop, riesige Verluste hinnehmen müssen.

Beim Bottblog beschwert sich der große Macher aus Bottrop unterdessen, dass er als Kommentator geblockt wird. Vielleicht folgte er Merkel in ihr Neuland? Ist er wirklich noch vom allgemeinen Interesse wenn ein „Politiker“ so ziemlich alle Versuche zersägt hat um nach oben zu kommen? Vielleicht kommt er bei den politischen Seinen doch nicht so an wie er immer glaubte?  Wird auch dort so langsam die Spreu von Weizen getrennt? Vom Bundestag, dem Landtag, zum Bürgermeister bis hinunter in den Stadtrat und das alles ohne zählbaren Erfolg. Vom Landesgeschäftsführer zum Wasserträger im Kreis und diesem wird zudem wieder einmal der Untergang prophezeit?

Ähnlich einem Kreisverband welcher viele Jahre unter seiner Protektion stand. Jetzt scheint der Kreisverband WAF wahrhaftig auf den Hund, nein auf das Fahrrad gekommen zu sein wo der Denunziant auf den Höhepunkt seiner Karriere nun die Pedalen zu treten hat? Als Belohnung seiner Bemühungen?  Aber praktisch ist der Sarg ähnliche Koffer schon.  Könnte sich die Linke glatt als Bestattungsunternehmer anbieten. Ein roter Sarg, das hat was.  Da passt im Notfall auch eine Kreisschlampe hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passend  hier auch die Arbeit des Linken Blocks als Wortführer für die Verhinderung einer Schließung des Stenkhoffbad. Über den Bürgerentscheid finden wir auf der Rathaus Seite des Internet leider keinen Hinweis über eine Linke Partei und die Web Seite der Bürgerinitiative schließt sich hier nahtlos an.

Günter Blocks ließ sich aber sehr wohl auf der Sommerakademie der Linken Sozialisten entsprechend feiern. Diese Akademie dient dieser Splittergruppe innerhalb der Partei praktisch als eine Gehirnwaschanlage, so wie es uns zugetragen wurde, linker Doktrinen.

In seinen Vortrag „Vortragsfolien von Günter Blocks“ lesen wir so unter vielen anderen folgendes über

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Linke Basisarbeit:

Wie kann dieser Bürgerentscheid – Wahlkampf

für die Stärkung der LINKEN genutzt werden?

 

Wie zur Stärkung beitragen •

Alleinstellungs-Merkmale der LINKEN im Bündnis herausstellen

Hier benutzt der linke Günter Blocks die Arbeit einer Bürgerinitiative um fern der Heimat das Lob auf sich zu häufen. Günter der Große, der Star und Macher. Günter for Präsident? Oder Günter der Stinkstiefel?

Fotoquelle: DL/Redaktin

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Günter Blocks Müll in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Juli 2013

Die Linke und der Müll in Bottrop?

Und wieder einmal geht es um das Thema Müll! Wie oft in der Linken eigentlich noch und warum besonders dann wenn ein Günter Blocks seine ungewaschenen Finger im Spiel hat? Zufälle treffen hier bestimmt nicht aufeinander und wer sich obiges Fotos, aufgenommen vor einem geräumten Linken Bürgerbüro, genauer betrachtet möchte glauben einen Günter Blocks im Hintergrund als Silhouette zu erkennen. Schön verpackt in Plastiktüten, bereitgestellt für die Müllabfuhr, die Reste einer Linken Kaffeebude.

Für den Müll hatte er schon immer eine Vorliebe, auch zu Zeiten als Landesgeschäftsführer von NRW als er sich als Entsorgungskommissar aufmachte, die Kreisverbände zum Vorteil seiner „Sozialistischen Linken“ zu reinigen. Im Duett mit seiner Gouvernante gab es dann auch vor den Schranken der Schiedskommissionen keinen halt und es wurden bizarren Vorwürfen aufgefahren. Seine Ruhmestaten sind durch die verschiedensten Kommentare, aus den verschiedensten Kreisen, hier auf DL belegt.

Ein Beispiel aus den KV WAF.  Namentlich aufgeführt wird er in diesen Artikel nicht, aber auch in diesen KV war er als Hütchenspieler bis über beide Ohren verwickelt und arbeitete Müllers Müll auf..

Der Spiegel zitiert DL >>>>> HIER <<<<<

Jetzt also herabgestuft auf den OV Bottrop in dem er nun versucht seine auch mitunter durchaus nationalistisch anmutenden Fallstricke zu legen. Probleme mit Kurden, gab es zuvor im KV WAF auch, gegen die er als Landes Geschäftsführer zu seiner Zeit zumindest nicht einschritt. Er wusste nicht davon? Die meisten der  in diesen Brief erwähnten Personen waren ihm persönlich bestens bekannt!

Hier ist der Link: >>>>> „Interne Kritik“ <<<<<<

Auf die Story  in Bottrop wurden wir durch folgende Mail aufmerksam gemacht:

Dem politischen Supertalent Günter Blocks laufen nun auch schon in Bottrop seine getreuen ehemaligen PDS Schäfchen davon.

Unter dem heutigen WAZ Artikel: Müllabfuhr wird teurer,

ist als Antwort an Blocks, dieser Kommentar zu lesen.

@ # 1
von DKWF12 | #5

 

Herr Blocks,

 

aus Ihrem Kommentar kann leider nicht erlesen werden ob Sie diesen antikapitalistischen Kommentar, als Oberhausener privat Person geschrieben haben oder:

 

1: als Vorsitzender der örtlichen Linken,
2: im Auftrag oder für die die Ratsgruppe Die Linke Bottrop,
3. wenn für die Ratsgruppe, dann für welchen der Ratsherren,
4: wenn für die Ratsgruppe, warum beschränken Sie Ihre nicht auf den betreffenden Ratsherrn.

 

Aus einer absolut zuverlässigen Quelle kommt nämlich das Gerücht, einer der Ratsherren habe die Linkspartei in Bottrop verlassen und sei nun Mitglied der Linken in Oberhausen.

 

Da dieses Gerücht die Bottroper Politik nicht unwesentlich beeinflussen könnte. Stelle ich Ihnen hiermit die Frage (Ihre Antwort wird mit Sicherheit überprüft werden): Ist dieses Gerücht zutreffend?

 

Ob Sahin Aydin, um den geht es, tatsächlich nach Oberhausen gegangen ist, kann ich nicht überprüfen. Dazu reichen meine Kontakte nach OB nicht aus.

Allerdings wurde mir, vor etwa 3 Wochen, über diesen Vorgang, von dem Hevalti e.V. (deutsch kurdische Gesellschaft) Bottrop, Geschäftsführer, bei einem zufälligen Treffen in der Innenstadt, über diese Aktion schon  berichtet.

Zwei weitere sehr aktive  Mitglieder mit türkisch – kurdischen Hintergrund, beide Mitglieder im Hevalti e. V., darunter Gökhan Kiziroglu, gewählter Bezirksvertreter, sollen ebenfalls nicht mehr an den Aktivitäten in Bottrop teilnehmen.

Hier auch die Antwort:

@ DKWF12 | #5
von guenter.blocks | #6

 

Offiziell muss ich – um einer Kommentar-Löschung zu entgehen – hier immer so tuen, als schriebe ich als Privatperson 😉

 

Da ich ja nun nicht das Gegenteil behaupten darf, antworte ich Ihnen per Rätsel:
Wäre Ihnen bekannt, dass ich eine Funktion für die Ratsgruppe wahrnähme?
Ist Ihnen bekannt, dass ich eine Funktion für die Partei DIE LINKE wahrnehme?

 

Zu Ihrer letzten Frage:
Wie Sie den Rats-Protokollen entnehmen können, sind alle Mitglieder unserer Ratsgruppe nach wie vor an Bord.

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Linke Maulwürfe unterwegs?

Erstellt von DL-Redaktion am 29. April 2013

DIE LINKE fordert Schlussstrich für anonyme Politik

Es war schon ein schwerer Schlag für die Menschen im Ruhrgebiet erleben zu müssen wie ihre Arbeitsplätze bei Kohle und Stahl mehr und mehr verloren gingen. So war man gezwungen nach und nach auf andere Arbeitsplätze umzusteigen und neue Berufe zu erlernen. Nur den allerwenigsten gelang es, die in ihren alten Berufen erlernten Tätigkeiten, auch innerhalb des neuen Job anwenden zu können.

So ist es nicht weiter Verwunderlich das besonders die Stadt Essen bemüht ist ihren Ruf als Messe-Platz kontinuierlich weiter auszubauen. Sind diese Veranstaltungen vielleicht sogar das wichtigste Bindeglied um sich auf Dauer auf den Internationalen Marktplätzen präsentabel zu zeigen! Das dieser für den Ausbau der Messe zuständige Bauausschuss mehr wie ein Geheimbund aus dem Mittelalter arbeitet zeigt dieser daran dass nun dort von Verrat die Rede ist. Diverse Einzelheiten aus dieser „Vertraulicher Runde“ seinen in die Öffentlichkeit gekommen und würden damit die größte Einzel – Investition der Stadt seit Kriegsende gefährden.

„Ein Loch ist im Eimer – äh im Messe Bauausschuss, so wird es uns aus Essen gemeldet und in der WAZ lesen wir:

„Wir müssen aufpassen, dass wir nicht nach draußen die falschen Signale aussenden“, sagt ein Aufsichtsrat, der nicht genannt werden will. Denn längst hat sich in der Branche herumgesprochen, dass der Messe-Standort Essen zumindest politisch Macken aufweist. So konnte man im „m+a report“, einem zweisprachigen Fachmagazin für die Messewirtschaft nachlesen, dass „Die Verantwortlichen im Rathaus alles andere als geschickt agieren und ein eher merkwürdig anmutendes Selbstverständnis haben“. Das eh schon angekratzte Image der Essener könne „keine weiteren Schrammen vertragen“.

„Hülsi“ ist sauer, lesen wir weiter. Gemeint ist damit der pensionierte, ehemalige Stadtdirektor Christian Hülsmann welcher sich in dieser Position noch sein Gnadenbrot erwirtschaften kann. Wie in der Politik und allen Parteien üblich, die Einkommen sollten schon innerhalb der Familie verbleiben. Da kann dann leicht auf Junge Nachwuchskräfte verzichtet werden.

Der Maulwurf soll natürlich aus der LINKEN kommen. Scheint diese Partei doch aufgrund ihres allgemein üblichen Auftreten dazu prädestiniert zu sein, ehemaligen Bergleute als Maulwürfe in die Stadträte zu entsenden. Wäre ja auch eine logische Folge der politischen Arbeit. Erst wird durch Indiskretionen für die Entlassung von Arbeitern gesorgt um anschließend mit um so mehr Vehemenz für deren Arbeitsplatz Erhalt plädieren zu können.

Innerhalb der eigenen Partei sieht das natürlich dann ganz anders aus. Dort setzen sich die „Spitzen“ in irgendwelchen Hinterzimmern zu Kungelrunden zusammen und versuchen auf diesen Wegen die Partei kontrollieren zu können. So geschehen auch in der Nachbarstadt Gladbeck aus der bereits vor wenigen Wochen folgende Nachricht verbreitet wurde:

DIE LINKE fordert Schlussstrich für anonyme Politik

Fraktions- und Parteivorstand der Gladbecker LINKEN erwarten von ihren Mitgliedern, auch künftig keine anonymisierten Kommentare in Internetforen abzugeben.
Nach ausführlicher Diskussion kam DIE LINKE zu der Entscheidung, auf abfällige und diskriminierende Äußerungen, die gegen DIE LINKE gerichtet sind, nicht anonym zu reagieren.
DIE LINKE hofft, dass die übrigen Parteien und Fraktionen diesem Beispiel folgen und auf stadtbekannte Kommentatoren dahingehend einwirken.

 Wir hoffen, damit einen Beitrag zur Beendigung der schwer erträglichen Internetpöbeleien zu leisten.

 Rüdiger Jurkosek
Stadtverband DIE LINKE. Gladbeck

 Olaf Jung
Ratsfraktion DIE LINKE. Gladbeck

 Dieser Beitrag wurde eingesetzt von Ralf Michalowsky

Quelle: Lokalkompass

Dieser Typ war einst Pressesprecher der LINKEN NRW und unterstützte mit einigen Anderen, zu denen auch  Blocks als Landesgeschäftsführer und Remmers als Nachläuferin gehörten, diese bei ihrer Arbeit die Partei dahin zu bringen, wo sie sich heute befindet. Politikexperten erster Güte mit einem guten Gespür für die eigene Tasche. Der folgende Einzug als MdL in den Landtag von NRW war dann folglich auch nur von kurzer Dauer.

Wie gesagt Pöbeleien werden grundsätzlich nur von Oben in der Partei der sozialen Gerechtigkeit geduldet. Wir spüren aber vermehrt das sich die Basis auflehnt, es wird unruhig. Das kann zur Zeit als Mitglied nur Anonym gehandhabt werden, da ansonsten gleich die Richter, sprich Schiedskommissionen als willige Handlanger und Vollstrecker der Vorstände in Aktion treten und Parteiausschlüsse aussprechen.

In der WAZ lesen wir wie folgt:

Den Messe-„Maulwurf“ auf dem Kieker

Politik gegen Plaudertaschen: Weil sie die Linken verdächtigen, Nichtöffentliches in Sachen Messe öffentlich zu machen, will die CDU vertrauliche OB-Runden boykottieren. Sogar der Messe-Bauausschuss wurde abgesagt.

 „Hülsi“ ist sauer. Nach seiner festen Überzeugung haben die Linken mal wieder zur Unzeit gequatscht, haben nicht zum ersten Mal vertrauliche Dinge aus dem Bauausschuss der Messe „nach außen getragen“ und damit die „vertrauensvolle Zusammenarbeit“ bei der größten Einzel-Investition der Stadt seit Kriegsende „gefährdet“.

Also hat Christian Hülsmann, der zwar als Stadtdirektor pensioniert ist, unter anderem aber im Messe-Aufsichtsrat noch sehr aktiv mitmischt und seine Mails unter der Adresse huelsi@essen.de empfängt, kurzerhand die nächste Sitzung des eigens für das Projekt gegründeten Bauausschusses abgesagt. Mit dem Segen des Oberbürgermeisters übrigens.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

Author Stefan Didam – Schmallenberg

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Das war’s in Castrop-Rauxel

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Februar 2013

Linke-Fraktion hat sich aufgelöst

Heute können wir wieder im LINKEN Kindergarten mitspielen und beginnen mit einen Abzählreim: Eins, zwei, drei , vier, fünf, sechs, sieben, wo ist denn die Fraktion geblieben? Die Blume fiel vom Fensterbrett, nun ist die LINKE auch dort weg. Und das alles am Valentinstag! Unsere Gratulation geht an alle Frauen welchen der Topf nicht auf den Kopf gefallen ist.

Die WAZ schreibt heute von der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat von Catrop-Rauxel. Nun werden viele unserer Leser sicher fragen wo denn das ist? In NRW, in der Nähe von Wanne Eickel, dort gleich um die Ecke. Die Strecke Dortmund – Castrop – Rauxel – Herne – Gelsenkirchen, der Wildwechsel A 42,  Spielwiese der bald ehemaligen MdB „Lilo“ Remmers, den blonden Friedensengel, der politischen Fachfrau des Ruhrgebiet. Ja, und des Anderen, na, ach ja Blocks, den Taucher.

Bevor nun manche nach der wievielten Fraktionsauflösung der LINKEN fragen wir wissen es auch nicht mehr, in Westdeutschland werden da ca. 150 zusammenkommen. Kommt noch dazu: Keine Fraktion, weniger Geld. Gut für die Steuerzahler wenn die so gesparten Gelder sinnvoller ausgegeben werden.

Es muss dort wohl kriegsähnliche Zustände gegeben haben, wie an so vielen anderen Orten auch. Und die Landesführung hat entweder wieder auf den Ohren gesessen, oder statt Friedens-Kommissionäre mit einer weißen Fahne, die Kavallerie ausgesandt. Wie bei den meisten anderen Vorfällen ähnlicher Art auch und für die LINKE typisch: Haben zwei Kontrahenten einen Disput meldet sich kein Schlichter, sondern eine dritte Meinung heizt erst einmal richtig ein und schießt mit Kanonen auf Spatzen.

Recht bekommt hier immer der, welcher seine Kosten aus den Taschen der Beitragszahler deckeln kann. Die Anderen geben aus finanziellen Gründen zeitig auf. Den Rest erledigen korrupte Schiedskommissionen ebenfalls auf den Taschen der Beitragszahler. So einfach ist das und das Ganze nennt sich dann die Partei der sozialen Gerechtigkeit.

Wir berichten hier nicht um Schuldfragen zu klären. Wir finden das ganze nur lustig und amüsieren uns köstlich, gibt es doch keine bessere Möglichkeit die Zustände innerhalb der Partei offenzulegen.  Im Groben lässt es sich wie folgt erklären: Diejenigen die es machen, können es nachweislich nicht. Die, welche es vielleicht konnten, wollten oder durften es nicht und haben sich lange wieder verabschiedet, oder wurden es. Das ist nur eine nüchterne Feststellung welche die Partei tagtäglich selber unter Beweis stellt.

Linke-Fraktion hat sich aufgelöst

Die Ratsfraktion Die Linke hat sich aufgelöst. In der Partei hat es offenbar ganz heftig geknallt. Streit, so der ehemalige Fraktionschef Ingo Boxhammer, treffe es nicht. „Streit halte ich für untertrieben, das hatte mehr explosionsartigen Charakter“, sagt er.

 Linken-Ratsfrau Angelika Aimene-Wiegold hatte die Entscheidung getroffen, die Fraktion aufzulösen. „Es war so, dass auch schon fünf der insgesamt neun sachkundigen Bürger aus unserer Partei den Bürgermeister darum gebeten hatten, sie von ihren Verpflichtungen zu entbinden“, sagt sie. Gestern nun – nachdem sie ihm ihre Entscheidung Anfang Februar bereits mitgeteilt hatte – sprach Aimene-Wiegold mit Johannes Beisenherz über die Situation und über das weitere politische Prozedere.

 Zu den Gründen für die Fraktionsauflösung erklärt die Ratsfrau: Es habe „unüberwindbare Schwierigkeiten“ mit Ingo Boxhammer gegeben. „Seitdem er im Oktober vergangenen Jahres den Fraktionsvorsitz übernommen hat, hat es sich zugespitzt“, so Aimene-Wiegold.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :     Rathaus

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Der Bürger zahlt alles

Erstellt von DL-Redaktion am 8. November 2012

Stadtwerke Bochum rechtfertigen geplante Strompreiserhöhung

War es vielleicht der beste und zugleich auch treffenste Schlachtruf welcher seit vielen Jahren kreiert wurde? „Lügenpack“ schrien die Protestierenden den Politikern welche sich in Stuttgart zeigten entgegen. Das dieser Ruf die einzig richtige Antwort auf die heutige Amigo Politik ist, beweisen sie den Wahlbürgern jeden Tag aufs Neue.

Die ungezählten tagtäglichen Skandale sind ein Hinweis darauf wie weit sich diese Nieten in Nadelstreifen bereits von der Gesellschaft entfernt haben und in ihren Cliquen untereinander verbunden sind. Über alle Parteien hinweg von Rechts bis nach Links.

Gestern noch üppige Honorarzahlungen von je 25.000 Euro für das nur allzu dumme Geschwätz der Abzocker Steinbrück und Gauck ausgegeben, folgt heute die obligatorische Tariferhöhung der Stadtwerke in Bochum. Die dort als Aufsichtsrat vertretende Clique geniert sich nicht Gelder für Dinge auszugeben, welche nicht ihren Versorgungsaufträgen entsprechen.

Da werden dann im Saarland schon einmal 30.000 Euro für Geburtstagsfeiern, hier 50.000 Euro als Plapper Honorare und an anderer Stelle einige tausend Euro für den Puff ausgegeben. Das Schweigen der Lämmer, sie zahlen. So ist das in dieser Bananenrepublik. Auf Sizilien sprechen wir von der Mafia und hier von Politik.

Stadtwerke Bochum rechtfertigen geplante Strompreiserhöhung

Die geplante Energiepreis-Erhöhung der wegen üppiger Honorar-Zahlungen unter Druck geratenen Stadtwerke Bochum hat scharfe Reaktionen im Landtag ausgelöst. FDP-Fraktionsvize Ralf Witzel legte den Stadtwerken nahe, die Tariferhöhung für ihre Kunden auszusetzen. „Mein Rat wäre, die Entscheidung über die Preiserhöhung zurückzustellen“, sagte er der WAZ-Mediengruppe. Die Stadtwerke hatten zuvor auf Anfrage bestätigt, dass der Aufsichtsrat kommende Woche höhere Tarife für Gas, Wasser, Strom und Fernwärme genehmigen soll.

Mit der Zustimmung werde gerechnet.

Ein Stadtwerkesprecher rechtfertigte die Preiserhöhung: Es gehe darum, die Kosten unter anderem für die gestiegene Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz auszugleichen. Er betonte, dass lediglich eine Erhöhung des Strompreises geplant sei und bestritt, dass auch auch Gas, Wasser und Fernwärme teurer werden sollen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

[youtube vWdLoF5gKqM]

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Grafikquelle    :    Teil der Bochumer Skyline mit Exzenterhaus, Stadtwerke-Haus, Park-Inn-Hotelhochhaus und Europahaus

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Linke und die Verfassung

Erstellt von DL-Redaktion am 6. November 2012

Verfassungsschutz in NRW will Linkspartei weiter beobachten

Dem Antrag der Vorsitzenden der Grünen NRW Monica Dünker, die Beobachtung der LINKEN durch den Verfassungsschutz zu beenden, erteilte der Innenminister von NRW Ralf Jäger SPD eine Absage. Er weist in dem Zusammenhang auf „extremistische Einschlüsse“ der Partei in NRW hin.

Eine Überwachung der Gesamtpartei halten auch wir für nicht erforderlich, da diese Partei aus eigener Erfahrungen auch ganz „normale“ Mitglieder hat. Besser wäre es wenn die Mitglieder unter Beobachtung bleiben die sich für eine Abschaffung des demokratischen System stark machen und diese haben sich überwiegend in den Grüppchen spezieller Sektierer sortiert.

Real gesehen setzt sich die „Kommunistische Plattform“ für die Abschaffung der Demokratie ein, da bekanntlich das eine System das Andere ausschließt. Ob aber eine solche Randgruppe hier einmal die Demokratie gefährden kann ist schlicht undenkbar. Wenn eine Partei wie die LINKE aber solche Fanatiker unter ihren Namen akzeptiert, muss sie auch mit den entsprechenden Konsequenzen leben.

So herrscht immer noch die reichlich naive Ansicht vor, mit einer Sahra Wagenknecht als Vorzeigefrau irgendwie Punkten zu können und merkt dabei nicht einmal das Diese von der Presse als eine sehr gut berechenbare „Größe“ eingeschätzt wird, welche dementsprechend sehr leicht abzukanzeln ist. Kommunistische Millionärinnen laufen in diesen Land nicht allzu oft vor eine Kamera. Aber als Lockmittel für Wähler, wird sie von der Bevölkerung wohl eher weniger wahrgenommen auch wenn bei Talkshows entsprechend applaudiert wird.

Verfassungsschutz in NRW will Linkspartei weiter beobachten

Ein Verzicht auf die Beobachtung der Linkspartei in NRW kommt für den Verfassungsschutz derzeit nicht infrage. „Extremistische Einschlüsse“ der Partei werde die Behörde weiter im Blick halten, so das Innenministerium auf Anfrage der WAZ. Es wies damit Forderungen von Grünen-Landeschefin Monika Düker zurück, das Ausspähen der Linken zu beenden und sich als „Frühwarnsystem“ auf die Beobachtung gewaltbereiter Neonazis und Islamisten zu beschränken.

Ob Teile der Linkspartei eine Bedrohung für die Demokratie darstellen, werde fortlaufend rechtlich bewertet. Das Oberverwaltungsgericht Münster kam im Februar 2009 zu dem Schluss, es gebe „die Richtung der Partei maßgeblich bestimmende verfassungsfeindliche Strömungen“ bei der Linken. Auf dieses Urteil beruft sich der Verfassungsschutz bis heute. „Räumen Sie innerhalb Ihrer Partei auf!“ appellierte Innenminister Ralf Jäger (SPD) noch im Januar an die Linksfraktion im Landtag.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Logo des Bundesamts für Verfassungsschutz

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Nackt – Gassi in Bochum !

Erstellt von DL-Redaktion am 28. August 2012

Frau führt nackten Mann an der Hundeleine über die Straße

Folgendes Ereignis sorgte gestern im Ruhrgebiet für Aufmerksamkeit:

Solche bizarren Einsätze hat die Polizei selten: Eine 33-jährige Frau im knappen Lederdress hat einen 55-jährigen Mann am Montagvormittag an einer Hundeleine über den Bürgersteig der Vierhausstraße geführt. Der Mann war komplett nackt. Nur um seinen Hals trug er etwas: das Stachelhalsband der Hundeleine.

Sofort forderten die Polizisten den Mann auf, sich anzukleiden. Das tat er denn auch ohne Murren. Seine Kleidung hatte er in der Nähe. Er zeigte auch sofort seinen Ausweis vor. Damit ist der Fall allerdings nicht erledigt. Die Beamten schrieben zwei Anzeigen – wegen Belästigung der Allgemeinheit. Woher die Beschuldigten stammen, wollte die Polizei aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht sagen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Wie von zufällig anwesenden Passanten berichtet wurde, soll das Pärchen in der linken Ruhrgebiets Szene seit langen bekannt sein. Sie hätten wohl eine Party besucht zu welcher als Abschluss der Kommunalwahlen in Dortmund geladen wurde. Dort feierte die Partei die von ihnen erreichten 3.5 % wie einen Sieg. Den Passanten viel weiterhin auf, dass sich der Mann sofort mit einem Lila Oberhemd bekleidete.

Auch aus dem Saarland wurde von einen ähnlichen Pärchen in letzter Zeit des öfteren berichtet. Dort hat jetzt bekanntlich die Saison der Schwenker – Feste begonnen und so versammelt sich ein fast immer ausgemachter gleicher Kreis regelmäßig an den verschiedensten Orten zum geselligen Beisammensein.

So auch am letzten Wochenende in Rehlingen – Siersburg wo in einem internationalen Ambiente zum „Weiherfest Oberesch“ geladen wurde. Der „Begin“ wurde mit 17:00 Uhr angegeben und in Englisch wurden als „Special Guest“ die MdB Thomas Lutze und Yvonne Ploetz begrüßt.

Ein ähnlich dem Bochumer agierendes Pärchen wurde aber auf dieser Party nicht gesehen. Aber dort gab es ja auch keinen Wahlerfolg zu feiern. Eine Vielzahl an Fotos und Partyeindrücke gibt es unter folgenden Link   >>> HIER <<< zu sehen.

So ist dann auch bereits die nächste Einladung zur nächsten Party unterwegs:

8. SEPTEMBER 2012 Kreisverband
Wahlkampf-Helferfest des Kv Merzig-Wadern
Beckingen, Mühlenbachstraße 62, 18 Uhr.

Alle Helferinnen und Helfer des LT-Wahlkampfes und sonstigen Veranstaltungen der Linken im KV Merzig-Wadern werden hiermit rechtherzlich zu dem angekündigten Helferfest eingeladen.

Die Veranstaltung findet überwiegend im Freien statt also dem entsprechende Bekleidung wäre von Vorteil (Leichter Bieranzug?) Elmar und Dagmar servieren die Getränke und Reinhold wird für Euch am Schwenker tätig sein.

Ich bitte um kurze Rückmeldung aus den OV’s des KV Merzig-Wadern damit wir uns entsprechend gut präparieren können. Eine weitere persönliche Einladung wird nicht mehr ergehen.

Also bitte Rückmeldungen und dann bis Samstag, 8. 9. ab 18:00 Uhr und bringt gute Laune, viel Durst und großen Hunger mit… Vielen Dank im voraus!

Grüße Reinhold Engel, Kreisgeschäftsführer

Leider scheint aber hier nur eine Provinzveranstaltung stattzufinden, da nur in deutscher Sprache geladen wurde. Chinesen sind also unerwünscht! Auf die vielen Fotos freuen wir uns schon im voraus. Die Schreiber und Leser von DL.

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Grafikquelle   :   Animal roleplay: A dominant male holds two females using dog leashes, Folsom Street Fair, USA, 2010  /      Franco Folinioriginally posted to Flickr as Folsom Street Fair: master and 2 slaves

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Die Linke hat versagt

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Juli 2012

Sohn von Willy Brandt wirft Linken versagen vor

File:Bundesarchiv B 145 Bild-F039404-0034, Hannover, SPD-Bundesparteitag, Willy Brandt.jpg

In einem Interview der heutigen Samstagsausgabe der WAZ wirf Peter Brandt, Sohn der früheren Bundeskanzlers und früheren SPD-Politikers Willy Brandt der Linken in Europa vor, komplett versagt zu haben.

Der Historiker Brandt welcher an der Fern-Universität Hagen Neuere Deutsche und Europäische Geschichte lehrt ist SPD Mitglied und assistiert dem Rechtsradikalismus in vielen Ländern Europas eine neue Funktion, in der sich auch sozialer Protest äußert. Heute gelten Sozialdemokraten und Linke in der Unterschicht vielfach eher als etabliert und werden so als Teil des Establishments angesehen was fatale Auswirkungen auch auf das Wahlverhalten zeigt. Der soziale Protest artikuliert sich heute vielfach ultra-rechts. Das ist ein Versagen der politischen Linken. Sie spricht nicht mehr die Sprache der Schwächeren und findet nicht mehr den Zugang zu ihnen.

Das Interview:

Dann reden wir mal über die hässliche Seite, über NSU-Morde, Fremdenhass in Deutschland und in Europa, rechte Populisten überall.

Der Rechtsradikalismus hat in vielen Ländern Europas eine neue Funktion. In ihm äußert sich auch sozialer Protest. Vielfach gelten Sozialdemokraten und Linke in der Unterschicht inzwischen eher als etabliert. Sie gelten als Teil des Establishments, und das ist fatal. Der soziale Protest artikuliert sich heute vielfach ultra-rechts. Das ist ein Versagen der politischen Linken. Sie spricht nicht mehr die Sprache der Schwächeren und findet nicht mehr den Zugang zu ihnen.

„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“ ist ein bekannter Satz von Willy Brandt. Was würde er heute über die Einheit denken?

Ich bin ungern in der Rolle dessen, der sagt, wie Willy Brandt heute denken würde. Das weiß keiner. Was man aber sicher sagen kann: Er hätte bei den Problemen, die wir noch immer mit der inneren Einheit haben, hilfreich sein können. Ich habe oft bedauert, dass er nicht mehr da ist.

Willy Brandt hatte eine große Begabung: Er konnte dem einen die jeweils andere Seite verständlich machen. Er fand Vertrauen auf unterschiedlichen Seiten. Er wurde im Osten Deutschlands auch kaum als Vertreter einer rheinisch-süddeutsch geprägten Westrepublik wahrgenommen.

Europa definiert sich gerade neu. Ist das, was geschieht, im Sinne von Brandt senior?

Er war jedenfalls für die europäische Einigung. Das europäische Projekt, das sage ich jetzt, braucht eine Richtungsänderung hin zur Festigung statt zum Abbau des Sozialstaats und zur Regulierung des Marktes, insbesondere des Finanzmarkts.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Sahra Wagenknecht in NRW

Erstellt von DL-Redaktion am 28. April 2012

Sahra in der Heimat vom Oberkommunisten Blocks

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dc/Sahra_Wagenknecht-02.jpg

Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Bottrop, NRW, ergriff gestern, Freitag den 27.04. 2012 Sahra Wagenknecht das Wort und forderte vorrangig Steuerbelastungen wie in den 90 ger Jahren. Außerdem forderte sie einen Mindestlohn von 10 Euro und plädierte für die Abschaffung von Hartz 4.

Bottrop ist eine alte kommunistische Hochburg im westlichen Ruhrgebiet.  Das es der LINKEN dort auf dem Altmarkt nicht gelang mehr als nur rund 80 Zuhörer zu versammeln ist ein Hinweis auf den maroden Zustand der Partei in Westdeutschland. 80 Zuhörer sagt mit anderen Worten nichts anderes aus, als dass sich das Interesse an Wagenknecht auf „Nur Mitglieder“ der Partei begrenzt. Wagenknecht ist immerhin eine der wenigen Personen, welche von den LINKEN in diesem Lande wirklich bekannt ist.

Bottrop ist im übrigen auch der Heimatverband des ehemaligen Geschäftsführers der LINKEN in NRW Günter Blocks. Es stellt sich also noch im Nachhinein heraus wie sehr dieser Hütchenspieler die Partei herabgewirtschaftet hat. Gelang es ihm doch scheinbar nicht einmal mehr seinen alten Kumpel, den Kinderrichter aus der Nachbarstadt Duisburg Thome, für einen Besuch zu animieren.

Recht hat Sahra Wagenknecht natürlich mit ihren Forderungen auf der sozialen Schiene. Nur, und das ist dass eigentliche Probleme, die Forderungen kommen in der Bevölkerung nicht mehr an. Der Bürger hat in den letzten Jahren bemerkt, dass eine Stimme für die LINKE keinerlei Vorteile für ihn gebracht hat, da sich die Partei immer tiefer in die Isolation und Selbstversorgung begeben hat.

Dazu passt auch ihre Aussage an anderer Stelle wo sie sagt, sich eine Zusammenarbeit mit den Piraten sehr wohl vorstellen zu können wenn ! – und fordert hier eine stärkere Positionierung zu Linken Überzeugungen. Frau Wagenknecht sollte sich einmal merken, dass es zum Schließen von Bündnissen grundsätzlich keinerlei öffentlicher Forderungen bedarf. Hier wird schon etwas zerstört bevor überhaupt etwas begonnen hat. Das 1 x 1 der Diplomatie sieht vor erst einmal über die Gaben und dann, viel später, am runden Tisch über die Forderungen laut nachzudenken.

In einer arroganten Art wie sie fast überwiegend nur von PolitikerInnen herüberkommt legt sie nach: „“Wenn man bei uns über das Parteiprogramm nur über die modernen Medien diskutiert hätte, hätte man einen erheblichen Teil unserer Mitglieder ausgeschlossen, die nicht bei Facebook sind, und manche vielleicht noch nicht mal im Internet“, sagte Wagenknecht.

So ist es nicht verwunderlich wenn die letzten Wahlprognosen für die LINKE eine Stagnation feststellen und diese stark um ihren Wiedereinzug in das Landesparlament bangen muss. Gut eine Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt die SPD vor der CDU. Wenn schon  Sonntag gewählt würde,  käme die SPD in der Politbarometer-Projektion auf 37 Prozent, die CDU auf 34 Prozent, die Grünen auf 11 Prozent, die FDP auf 4 Prozent, die Linke auf 3 Prozent und die Piraten auf 8 Prozent. Die anderen Parteien zusammen erreichten 3 Prozent. Damit hätte eine rot-grüne Regierung aktuell eine Mehrheit im nordrhein-westfälischen Landtag.

Quelle: ZDF Wahlbarometer

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

[youtube -vU_5VZoB2Y]

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Quelle Eigenes Werk
Urheber Gorinin

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Linke NRW:Staat kauft Opel

Erstellt von DL-Redaktion am 10. April 2012

Die Linke in NRW startet ihren Wahlkampf

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Nun scheint auch die LINKE in NRW den Landtagswahlkampf entdeckt zu haben. Heute schlug dann auch die Spitzenkandidatin der Partei Katharina Schwabedissen (Käthe) zu und forderte in einem Interview mit der Bild die Verstaatlichung von Opel. „Legt man die Geschäfte in die Hand der Belegschaft, wird sinnvoller produziert“, argumentierte sie.

In den letzten Tagen hatten die Opel-Vertragshändler nach den letzten Absatzeinbrüchen vom Management konkrete Maßnahmen gefordert, die ausbleibenden Absätze zu erhöhen. Man erwarte, das Opel endgültig für Klarheit sorge. So sank die Zahl der Opel-Neuzulassungen im März im Vergleich zum Vorjahr um 12,3 Prozent auf 23.695 Stück. So berichtet die WAZ in ihrer Online Ausgabe.

Die Forderung nach einer Verstaatlichung von Opel durch die LINKE ist dagegen reiner Populismus. Auf der Suche nach dem rettenden Strohhalm, die 5 Prozent Hürde für den Einzug in das Landesparlament doch noch zu erreichen, scheint hier jedes, auch das ausgefallenste Mittel, recht zu sein. So ist Partei scheinbar nur allzu gerne bereit auf der Suche nach Wählerstimmen auch die letzten ökologischen Richtlinien in der Partei beiseite zu wischen.

Es ist schon Verwunderlich das der Ruf nach gleichen Forderungen nicht auch schon in den letzten Tagen nach dem Zusammenbruch der Drogeriekette Schlecker zu hören war. Schlecker und Opel unter staatlicher Kontrolle wären ein guter Start für die Rückführung eines freien Landes in kubanische oder ehemalige DDR – Verhältnisse. Dieses ist Ziel der kommunistischen Sektierer in der LINKEN Westdeutschlands, wie es auch im Saarland unter dem kleinen Prinz sehr gut zu beobachten ist.

Hatten schon zu den letzten Landtagswahlen einige der LINKEN Kandidaten/Innen bei ihren öffentlichen Auftritten für sowohl belustigende als auch gleichzeitig beschämende Auftritte gesorgt, scheinen die diesjährigen geistigen Ausfälle alles Vorhergehende noch toppen zu wollen. „In Toto“ – hier noch einmal ein kleiner Rückblick:

[youtube PxCEO_ysuzk]

Den Forderungen der LINKEN nachzukommen, hieße nichts anderes als Neufahrzeuge auf Halde zu produzieren, da ein Eigentümerwechsel nicht für einen höheren Absatz sorgt. Auch ist der PKW Markt gesättigt, da über den Preis ansonsten alles verkäuflich ist.

Ökologisch kommt eine solche Forderung der LINKEN einer Bankrotterklärung des linken Gedankentums der Partei gleich. Man zeigt dort durch die Äußerungen dergleichen Forderungen an, noch nicht verstanden zu haben, dass es sich bei Absatzschwächen um Überkapazitäten auf den Markt handelt.

Das wirtschaftliche Ziel einer politischen Ausrichtung muss es sein, die Anzahl der Kraftfahrzeuge zu verringern, um damit auch für eine geringere Nachfrage auf den Ölmarkt zu sorgen. Statistisch gesehen ist eine bundesdeutsche Familie bereits im Besitz von mehreren Fahrzeugen. Wollen wir die Innenstädte noch weiter mit Parkplätzen zupflastern, um so auch noch den letzten Anwohner zu verscheuchen?

Das Hauptaugenmerk muss auf den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel gerichtet sein. Wie ist es sonst möglich, dass Betriebe hier in NRW mit über 6.000 Beschäftigte noch nicht einmal an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden sind? Die Erreichbarkeit der Arbeitsplätze muss zudem kostengünstiger ermöglicht werden. Dazu braucht es jedoch Menschen mit Ideen, welche man aber in der LINKEN scheinbar vergeblich sucht.

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Fotoquelle  : Wikipedia / Urheber:

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Aus Ernst wird Lustig ?

Erstellt von DL-Redaktion am 4. April 2011

Der Ernst mit der Delle erklärt die Partei

File:Ernst, Klaus (1954).jpg

Ein interessantes Interview des Journalisten Dirk Hautkapp mit Klaus Ernst finden wir heute auf der Website der WAZ.  Als Auszug hier einige Zitate:

Hautkapp:  Erleben wir gerade die politische Kernschmelze der Linken?

Ernst: „Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren ein Schock für uns. Aber es gibt keinen Grund für Existenzängste. Wir haben im Moment eine Delle. Unsere Themen dringend nicht so durch wie sonst. Das kommt wieder.“

Toll diese Interpretation mit der Delle! Wer ist wir? Delle im Kopf oder wo? Die Themen sind nach den Bundestagswahlen nicht mehr durchgedrungen, da im Westen keine erarbeitet wurden. Die  Partei ruht sich auf ihre Mandate aus und überlässt die Themen der APO. In NRW sollte man hoffen, dass keine Neuwahlen ausgerufen werden, da ansonsten auch hier die Zahlen an den Süd-Westen angepasst würden.

Wie anders sonst ist es zu erklären wenn von rund 10 Millionen Niedriglöhner,  Aufstocker oder auch Hartz IV Empfänger nur 3 % der Wähler in der Partei die Linke einen Hoffnungsschimmer sehen? Bei einer Wahlberechtigung von rund 50 Millionen Bürgern im Lande haben wenigstens 17 % die Nachrichten der Linken nicht verstanden. Warum nicht?

Vollkommen von der Rolle ist er bei folgender Frage:

„Die Bürger reden, fühlen und entscheiden derzeit über Politik entlang der Atomfrage. Was hat die Linke zu bieten?

Ernst: Wir haben die Atomkraft deutlicher abgelehnt als die Grünen. Aber es ist nicht das Identitätsthema der Linken. Wir werden unsere Kern-Kompetenz, die soziale Gerechtigkeit und die notwendige Demokratisierung stärker mit der Umwelt- und Energiepolitik verbinden.

Geht es etwas konkreter?

Ernst: Den Atomausstieg haben wir schon vor der Katastrophe in Japan gefordert. Jetzt muss gelten: So schnell wie möglich raus aus dieser unheilvollen Technologie. Ohne, dass bei uns die Lichter ausgehen.

Welch eine dumme Arroganz liegt in dieser Antwort: Die Gründung der Grünen beruht unter anderen auch auf die Ablehnung des Atomstrom vor ca. 30 Jahren. Zu dem Zeitpunkt  hat an die Linke noch niemand gedacht. Die Grünen sind in den Wahlkampf in BW vor allen Dingen mit dem Thema Stuttgart 21 hineingegangen. Sie waren geistig beweglicher als alte Gewerkschafter und Apparatschiks und haben nach dem Desaster in Japan einen Schwenk in der Thematik vollzogen, darin liegt der Unterschied.  Vielleicht wurde die Reaktionszeit durch die Delle verlängert?

Soziale Gerechtigkeit und die Demokratisierung sollte erst einmal innerhalb der eigenen Partei eingeführt werden. Das heißt mit anderen Worten dass erst einmal dieses ganze Kumpel-Gemenge mitsamt den Manipulationen abgeschafft werden müsste.

Hier nun das gesamte Interview.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

IE

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Source http://archiv2007.sozialisten.de/service/download/fotos/ernst/index.htm
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