DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Bartsch in Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 9. September 2014

Bartsch besucht die Linke in Saarlouis

Ja, das ist doch endlich einmal eine erfreuliche Nachricht. Wie wir heute erfahren haben, hat  Dietmar Bartsch zum 30. 09. 14 die Einladung zu einer Veranstaltung im Saarland angenommen. Auf der Website des Linken Landesverband Saar lesen wir wie folgt:

30. September 2014 Aus dem Bundestag
Vortrags- und Disskussionsveranstaltung mit Dietmar Bartsch (MdB, stv. Fraktionsvorsitzender)
Saarlouis, Bahnhof-Hotel, 18:30 Uhr.

nähere Infos in kürze.
Quelle: Die Linke Saarland

Näheres wollte, durfte  „Mama Hu“ auf der von ihr geführten Landeseite wohl nicht verlauten lassen. Dieses erfahren wir aber auf einer privaten Seite unter anderer Adresse. Auf der Seite des KV Saarlouis, für die Dirk Biefeld verantwortlich zeichnet, lesen wir auch gleichzeitig etwas über den Einladenden dieser Veranstaltung und so zitieren wir:

„Die erste Anfrage an Dietmar schickte ich schon 2012 raus, jetzt endlich hat es, nicht zuletzt auch Dank der tollen Unterstützung durch unseren MdB Thomas Lutze endlich geklappt. Er kommt tatsächlich ins Saarland! Spätestens jetzt sollte es mit dem Ost-West-Gerede endlich gut sein, das man manchmal so krampfhaft in unsere Partei hineinzuinterpretieren versucht. Wenn der Heimatkreis von Oskar Dietmar einlädt, ist das Zeichen ja wohl eindeutig. Wir arbeiten zusammen, wir ziehen an einem Strang. Dietmar kommt. Ende gut, alles gut.“ so der Kreisgeschäftsführer Saarlouis Neumann.

Quelle: Politikwechsel jetzt

Da diese Veranstaltung öffentlich ist wäre doch für viele SaarländerInnen jetzt einmal Gelegenheit gegeben Dietmar Bartsch in der Sache zur Vergangenheit zu befragen. So wäre es doch Interessant zu hören ob denn sein Besuch auch Oskar Lafontaine gilt. Oder wir erinnern uns? Er war es welcher im November 2010 den Landesverband Saar als stalinistisch bezeichnete. War damit die Landeschiedskommission unter den  damaligen Rädelsführer Wolfgang Fieg samt seinen Beraterstab gemeint, oder eher die gesamte Landesführung?

Gut, er wird den KV Saarlouis, den wohl wichtigsten KV im Saarland besuchen. So jedenfalls wurde es uns zugetragen. Davon werden sich die anderen Splittergruppen an der Saar aber kaum angesprochen fühlen und somit dieser Veranstaltung eher fernbleiben. Eine Geste welche auch schon auf andere Ereignisse zu beobachten war.

So möchten wir eigentlich die Leser auffordern, die Veranstaltung nach Möglichkeit rege zu besuchen, um dort entsprechend nachzufragen. Wenn ich es eben einrichten kann, werde ich an diesen Abend auch wieder vor Ort sein. Sicher können wir dann die Gelegenheit wieder einmal dazu benutzen uns anschließend noch ein wenig zusammen zu setzen. Bis auf bald also.

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Fotoquelle: Wikipedia – DerHexer, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0

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Quo vadis die Linke Saar ?

Erstellt von DL-Redaktion am 11. November 2013

Quo vadis die Linke Saar ?

File:Blieskastel Kreisel 01 2013-03-31.JPG

Das war aber ein Tipp aus Blieskastel welcher uns auf die Kreisseite der Linken von Saarlouis führte. Ob denn nun aus dem Kloster, welches ja zu den Artikel passen könnte, auch Heilige halten natürlich zusammen, oder aus der näheren Umgebung des Napoleonsbrunnen, wird bei der Begleichung älterer Rechnungen nicht ausschlaggebend sein.

2013-11-07; 07:46:28 – (ph) Hinweis: Da es keinen Vorstandsbeschluss/Entscheid gibt, ist dies keine PM als Kreisgeschäftsführer, sondern „nur“ als GV Vorsitzender Wadgassen. Im Prinzip ein etwas detailreicherer Beitrag als der von meiner Facebook Pinnwand heute Morgen.

PM zu St. Martin

 Die Vermutung liegt nahe, dass die Genossinnen und Genossen in NRW nur den Monat für ihre Anregung verwechselt haben: es ist NOVEMBER, kein April!

 Aus linker Sicht kann man Martinus, auch Martin von Tours, nur bewundern, wechselte er seine Ansicht und Einstellung von einem Miles Caesaris zu einem Miles Christi, verweigerte den Kriegsdienst und versuchte aus den kaiserlichen Legionen auszuscheiden (so etwas nennt man heute Kriegsdienstverweigerer, Pazifist etcpp.), obwohl er schon Tribunrang bekleidete und seine Bemühungen nur Nachteile für ihn brachten.

Den Islam als Begründung heranzuziehen, dass St. Martin nicht mehr gefeiert werden sollte, ist aber nun wirklich… naja, nennen wir es mal grenzwertig. Weder der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman A. Mazyek (siehe http://tinyurl.com/oquzgpp) noch irgendeiner meiner persönlichen islamischen Bekannten/Freunde (u.a. Ditib) käme auf die Idee so einen Nonsens zu fordern/vorzuschlagen oder ihren Kindern die Teilnahme zu verbieten, geschweige denn sich gekränkt oder durch christliche Traditionen genötigt zu fühlen.

St. Martin steht aus christlicher Sicht für Tradition, für das Konzept des Teilens wo es notwendig ist, halt für gelebte Karitas. Aus islamischer Sicht für gelebte Nächstenliebe und Wohltätigkeit (Zakat). Solch ein übergreifende Symbolfigur für zwei Weltreligionen kann man sich nur wünschen, die Symbolkraft des Teilens sollte hervorgehoben werden, aber nicht umbenannt!

Mein bescheidener Vorschlag: Tonne auf, Antrag/Vorschlag rein und gut ist es.

Einen solchen Antrag hätte und wird es von der Linken bei uns sicherlich nicht geben und einen Begeisterungssturm löst er insgesamt auch in der Linken nicht gerade aus, vom Rest der Menschheit mal ganz zu schweigen, so die aktuelle zu machende Beobachtung! Auch das Bundesprogramm der Linken sieht solch eine Aktion in keiner Weise vor.

Somit allen Kindern, Eltern, überhaupt jedem Menschen ein schönes St. Martin, mit Martinsbrezeln, Martinsfeuer. Habt Spaß, lasst es Euch schmecken, teilt untereinander und viel Spaß beim Singen von „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne, brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht.“.

Den St. Martin inkl. seines (Namens-)Tags lassen wir bitte mal genau da, wo er kalendarisch angesiedelt ist.

Dieser PM bezieht sich auf die folgenden Presseartikel: Linkspartei gegen Sankt-Martins-Feiern in Kindergärten?!? – http://tinyurl.com/opfzobf

Quelle:DIE LINKE. / DIE LINKE. Landesverband Saar / DIE LINKE. Kreisverband Saarlouis

Natürlich freut es uns immer, wenn Artikel, welche auf DL eine sehr starke Resonanz fanden, gerade oder besonders als Thema auf den Parteiseiten der Linken ihre dementsprechende Aufmerksamkeit finden. Gilt dieses doch auch für uns als Bestätigung dass wir sehr nahe an Themen dran sind, welche eine Linke Leserschaft beschäftigt.

Der Vorteil von DL liegt darin dass wir als „Kritische Internetzeitung“ überparteilich auch Kommentare zulassen, solange sie nicht ganz aus den Rahmen fallen. Hart an der Grenze hier das Beispiel eines Kommentar welcher, und das mag vielen Linken Parteimitgliedern seltsam erscheinen, sehr wohl die Auffassung ist, dass in diesem Land unbedingt eine Linke Partei benötigt wird. Natürlich ist uns dieser Kommentator bekannt.

Hier darum einmal ein Auszug seines Kommentars:

 

Hochgespielt aber wurde die Geschichte von der WELT so, als ob aus dieser einzigen Umwidmung gleich der Untergang des Abendlandes und ein Verbot jeglicher Kinderfreude folgen würde. Fragt euch doch mal, wieso ausgerechnet die rechts-rechtskonservate Gazette diesen Aufreger platziert hat? Stimmungsmache gegen alles Nicht-Konservate und Nicht-christliche – zu Gunsten der Schwarzparteien. Und alle Linken fallen auf diesen Trick herein.

 Natürlich ist es politisch selbstmörderisch, wenn führende LINKE dies auch noch positiv transportieren. Jetzt erst hat die WELT ihr widerliches Ziel erreicht!

Den ganzen Kommentar findet ihr

>>>> HIER <<<<<

So sehr uns auch der Artikel auf der Webseite zusagt, können wir jetzt noch weniger verstehen warum dieser LINKE Kommentator uns wegen eines Artikel in der Zeitung Die Welt kritisiert, welcher bei uns weder verlinkt noch erwähnt wurde. Der Linke, nennen wir ihn einmal „Linker Stinker“ bringt scheinbar den Mut auf anonym, vielleicht durch Auftraggeber bedrängt seine kleingeistige Meinung zu verbreiten. Über die Verlinkung auf der Webseite der Linken – Seite geht er wohl schweigend hinweg. Wäre es möglich, dass sich hier Kommentator und Schreiber die Bälle gegenseitig zuspielen?

Der obenstehende Artikel weist mit einen Link auf eine Zeitung mit den Namen Junge – Freiheit hin. Der Name machte uns natürlich neugierig denn es ist immer interessant wenn sich Menschen auf die Suche nach einer „Jungen Freiheit“ begeben. Unsere Recherchen führten uns allerdings zu einer, für eine Linke äußerst pikante Seite über die wir in der Wikipedia unter vielen anderen auch folgende Sätze lesen:

Der damalige Redakteur Hans-Ulrich Kopp beschrieb diese Kreise wie folgt:

„Erfreulich ist auch, dass parteipolitische Differenzen hier keinerlei Bedeutung haben und die von totalitären Parteistrategen gewünschte scharfe Abgrenzung zwischen CDU-Mitgliedern und Angehörigen rechtsgerichteter Gruppierungen nur mit einem Lächeln quittiert wird.“

Hans Ulrich Kopp schloss sich nach seiner CDU Mitgliedschaft den Republikanern an und kandidierte in München auch für diese.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland beschloss nach einem Interview seines Mitglieds Charlotte Knobloch mit der JF 2000, „rechtsgerichteten Medien“ künftig keine Interviews mehr zu geben. Der Landesparteitag der Berliner SPD beschloss am 26. November 2005, „nicht oder nicht mehr mit der Jungen Freiheit zusammenzuarbeiten und ihr insbesondere keine Interviews zu geben.“

Für uns ist es nicht überraschend zusehen was sich alles in einer Linken Partei tummelt. Wir haben unsere eigenen Erfahrungen hinter uns. Eine Verlinkung wird für gewöhnlich auf einen Artikel gesetzt welcher dem Schreibenden entweder als Bestätigung, oder Ablehnung seiner These bekräftigt und ist auch gleichzeitig immer eine Werbung für die entsprechende Zeitung. Wie eine Linke Partei solch seltsame Vorkommnisse allerdings ihren Wählern erklären will, vielleicht sollte sie darüber einmal genauer nachdenken.

Quelle: Wikipedia / Junge Freiheit >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :       Kreisverkehrsplatz in Blieskastel, Saarland

Source Own work
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Linker Müll aus Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Januar 2013

Jetzt haben wir auch das, und dann auch noch in Farbe! Die Überbleibsel der LINKEN in Saarlouis? Sichtbar gemacht durch 5 volle Säcke und eine Tonne! An und für sich ein Foto welches keiner Erklärungen bedarf. Aber so ganz ohne Kommentar, das wäre auch nicht fair in einer Zeit wo Wissenschaftler aus den Müll der Vergangenheit Geschichten von vor über 2000 Jahren erklären. Wir schreiben hier ausdrücklich von Wissenschaftlern und nicht von wissenschaftlichen Beratern der Partei, welche dieses Haus wohl nie betreten haben, da der Müllberg sonst vermutlich größer wäre.

Bei Betrachtung des Fotos fällt auf das der Müll in den Vordergrund positioniert ist, sicherlich bewusst. Sinnbildlich für das Vergehen einer Partei, denn was letztendlich bleibt ist Müll. Der Laden samt Inhalt des ehemaligen Schaufenster, verpackt und zur Entsorgung bereitgestellt. Das ganze geistige Wissen und die ganze Arbeit vieler Jahre eines KV passt in fünf Plastiksäcke und eine Tonne.

Wobei, die fünf Säcke ja auch als ein Zeichen für fünf Personen gedeutet werden könnten, welche in diesem Büro gearbeitet und aus den Schaufenster nach Kunden ausgeschaut haben? Spricht man doch nicht von ungefähr des öfteren von faulen Säcken, welche um 12 Uhr mit ihrer Arbeit beginnen um des Mittags wieder nach Hause zu gehen? Die erledigte Arbeit schimmert hier bunt durch und bei genauerer Betrachtung glaubt man schon einige Kaffeefilter auszumachen.

Alles schön sichtbar und etwaige Rätsel gibt nur die Tonne auf. Der schwarze Deckel ist vermutlich auch im Saarland  ein Hinweis auf den Restmüll. Könnte dieses ein Tip auf das in diesem Hause verschlissene Personal sein, oder ist es ein Zeichen auf den Gründer, den Urvater dieses Büro und damit verbunden auch des Müll? Sehr wahrscheinlich ist die Lösung aber näher als wir glauben. Wir tippen einmal auf die leere Kasse welche man hier unauffällig zu entsorgen versucht, mit samt allen Überweisungsträgern und Quittungen?

Auch sollten wir darüber nachdenken warum denn ein Sack auf der, natürlich vom Betrachter ausgehend, rechten Seite steht. Ziemlich einsam und verlassen. Man will nicht mit ihm? Sagen wir denn nicht immer: „Den letzten beißen die Hunde“? Steht der Sack dort sinnbildlich für den letzten Geschäftsführer oder Kreisvorsitzenden welche nun natürlich, folgt man dem Sprichwort, für den kompletten Niedergang verantwortlich gemacht werden?

Wobei die Tonne ja alles andere überragt und nicht als ideales Beispiel für ausrangierte Gartenzwerge steht. Auch ließe sich dort sicher mehr verstecken als eine leere Kasse. Man könnte diese Tonne zum Beispiel auch im Bundestag abstellen, zu den vielen Anderen, ebenfalls relativ farblosen Einfaltspinseln.

Hinter der Eingangstür scheint ein Schatten sichtbar, als Silhouette gerade noch auszumachen. Ein menschliches Wesen oder eine weitere Tonne? Erahnen lässt sich ein schwarzer Rock mit einer geblümten Langbluse und vermutlich rötlichen Haaren? Marke Fuchs? Nicht nur so clever?  Ein Bild, eine Statue die Straße oder den Müll beobachtend, nachtrauernd? Um die Vergänglichkeit des Arbeitsplatzes ?

Mit Betrachtung des Foto haben nun zumindest zwei Augen versucht in das Büro Einsicht zu bekommen. Vielleicht schon mehr Augen als an einen gewöhnlichen Werktag zuvor? Als Finger lackierende Kaffeebude bezeichneten Kommentatoren diese Absteige von politischer Information. Gab es wohl Menschen welche klüger hinaus als hinein gegangen sind? Kredite sollen ja auch vergeben worden sein? Sehr erstaunlich bei einem Überbleibsel von fünf Müllsäcke und eine Tonne. War das die Geschichte des KV Saarlouis DIE LINKE oder übernimmt der Landesvater demnächst persönlich, wenn er wie im Radio angekündigt, zur nächsten Wahl nicht mehr zur Verfügung steht?

Fotoquelle: privat Saarland

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Neues aus Saarlouis!

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Januar 2013

Die Linke putzte Oskar die Platte

Das hat sich was, mit unserer Kulturvielfalt in diesem Land. Da geben sich viele Menschen große Mühe zu Weihnachten einen schöne Fichte in ihren Wohnzimmer zu schmücken und kaum sind die Festtage vorbei, schwuppdiwupp fliegt das kaum besungene Stück wieder aus dem Fenster heraus. Schade um die viele Arbeit.

Gerade so müssen sich viele Anhänger der LINKEN in Saarlouis dieser Tage gefühlt haben. Wurde noch am Heiligen Morgen der Auftritt der Groß Schranzen von den Saar-Linken gefeiert, wird die Feierstätte schon ein paar Tage später geräumt und geschlossen. Ja, wir meinen das Bürgerbüro von Lutze in der Silberherzstraße 15. Da sehen wir wieder wie eng die Linken mit den echten Deutschen Brauchtümern verbunden sind.

Noch im vorigen Jahr konnten die Bürger den Don Quijote  mit seiner Rosinante, nein nicht auf, sondern mit, herein stolzieren sehen, welcher aber laut der SZ in diesem Jahr auf Madeira weilte. Der Glamour vergangener Tage war einmal.

Gerüchte über die Schließung des Büro gibt es viele. So wird unter anderen von einen Streit um die Listenaufstellung zur Bundestagswahl berichtet, welcher als Anlass genommen wurde keine Gelder mehr in wenig Erfolg versprechende Aktionen zu investieren. Auch wird von neuen Unruhen innerhalb des Kreisverband Saarlouis berichtet wo der Stress über fehlende Gelder sehr groß ist und  umso mehr in andere Kassen geschielt wird.

Solcherart Gerüchte kommen aber immer auf wenn die für solche Situationen Zuständigen nicht über das Rückgrat besitzen Bevölkerung und Presse entsprechend frühzeitig zu Informieren welches wieder als neuer Hinweis für den herrschenden Dilettantismus gesehen werden kann, gleichzeitig aber den Schreibern ein großes Feld für immer neuere Spekulationen öffnet.

Lesen wir die Kommentare hier über Saarlouis kann der Außenstehende schon den Eindruck bekommen, dass es sich bei dem Bürgerbüro mehr um einen Versammlungsraum der vereinigten Schluckspechte aus Saarlouis handeln könnte. Eine Filiale der Donnerbrauerei wo mit wir dann ja wieder bei der Brauchtumspflege angekommen wären. Soll es ja auch geben, dass in einer Parteien die Nebenbeschäftigungen wichtiger als die Politik genommen werden.

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Fotoquelle: privat aus Saarlouis

Nachtrag:

Freitag den 04. 01. 2013

Heute morgen berichtet auch die SZ über die Schließung des Bürgerbüro in einer sehr überrascht klingenden Meldung. Erwähnt wird auch der jetzige Leerstand in der Silberherzstraße.

Da unsere Mitarbeiter schon zuvor berichteten dass über die leerstehende Lokalität Nachmieter gesucht werden, entlarvt sich tuttilinke als tussilinke des Lutze? Gut das wir dort nicht angefragt haben. Aber so wird Politik gemacht: Blinde Enthusiasten füllen politische Hohlkörper mit Luft! Das Geld für Glühwein wäre für die Miete sicher besser angelegt worden. Aber das Geld immer nur einmal ausgegeben werden kann, lernen die LINKEN auch noch, eines schönen Tages.

Kommentar

tuttilinki
@ 29, 30 ff.
Warum wurde das Bürgerbüro in SLS geschlossen??
Fragt mich doch!
Ganz einfach: das Haus wurde zum Jahresende verkauft und die neue Eigentümerin A.C.
vermietet nicht mehr, denn sie hat Eigenbedarf, d.h. im laufe der nächsten Monate
wird dort eine neue Damenboutique eingerichtet. Ja mit TL hat dies direkt nur wenig zu tun.
Zu: DIE LINKE in Saarlouis, 03.01.2013 um 15:27 Uhr

Linke schließen ihr Büro in Saarlouis

Ohne Kommentar hat die Linkspartei ihr Büro in Saarlouis geschlossen und ausgeräumt. Am Heiligmorgen hatte MdB Thomas Lutze hier noch einen Glühweinstand betrieben. Von einer Schließung des Büros, das vormals von Oskar Lafontaine unterhalten worden war, war da keine Rede. Nun hat die Silberherzstraße einen Leerstand. red

Quelle: SZ >>>>> weiterlesen

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DIE LINKE in Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Dezember 2012

Der Linken eine Bastelanleitung

Da sage noch einer im KV der DIE LINKE Saarlouis haben die Mitglieder keine Ideen den Menschen Freude zu bereiten?  Finden wir doch zu den Feiertagen eine Bastelanleitung zur Erstellung einer Pappschachtel welche mit Facebook verlinkt ist. Natürlich hat der Ideengeber seiner Schachtel auch einen Namen gegeben. Ob er sie denn auch getauft hat ist noch unbeantwortet, auf jeden Fall nennt er sie erst einmal „gk“.

KV Saarlouis >>> HIER <<<

Bastelanleitung: >>> HIER <<<

Basteln zur Weihnachtszeit – die neue Pappschachtel gk v2.0 – Viel Spaß: Ihr braucht: Pappe (ca. 80×80 oder entspr.), Klebeband, Messer. Bei Eckfalten Überstand mit einrechnen 😉 Frohes Fest!

So weit, so gut? Machen wir uns doch einmal die Mühe und unterziehen dieser Aktion einer genaueren Betrachtung. Ist es nicht so, dass hier, sogar von einer manipulierten Bundes  Schiedskommission Wertungen vorliegen und Wahlen entsprechend wiederholt werden mussten, welche dann wiederum nicht den eigenen Satzungen entsprechend durchgeführt wurden?

Kommt nicht dem Ausdruck „Pappschachtel“, besonders im Saarland, eine ganz besondere Bedeutung zu und macht hier, auf ein wohl einmaliges Versagen von politisch Verantwortlichen aufmerksam, welche sich in erwiesenen Maße als unfähig gezeigt haben demokratische Wahlen der eigenen Satzung entsprechend durchzuführen? Hier machen sich dilettantische Schmierfinken in zynischer Art und Weise eines Themas zu eigen, welchen sie geistig scheinbar nicht gewachsen sind.

Gerade zu provokant ist dieses Verhalten auch im Verhältnis zu den parteiinternen Schiedskommissionen zu betrachten. Nicht genug, wurden diese bislang schon immer von überwiegend außenstehenden Kritikern mit wohl berechtigter Häme überzogen,  werden sie jetzt auch noch durch parteiinterne Dreckschleudern der Lächerlichkeit preisgegeben? Was versucht man hier aus den Tätern zu machen?

Überhaupt, eine bei weiten überzogene Aufmerksamkeit des Facebook durch eine LINKE ist ein weiterer Hinweis auf die Widersprüchlichkeit in dieser Partei. Nach Außen hin gilt der Kampf dem alles beherrschenden Kapital, während sich einige politische Kleingeister bemüßigt fühlen, einen der größten kapitalistischen Drahtzieher mehr Räume in der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit einzuräumen als ihnen nach Parteidoktrinen zugestehen dürften?

„Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“, so sagt es der Volksmund. Beschweren sich Parteimitglieder aus Saarlouis nicht gerade darüber an ihren Hauswänden Ausdrücke wie „Wahlfälscher“ lesen zu müssen? Gesellt sich hier vielleicht Gleiches zu Gleichen?

Zum guten Schluss würde uns natürlich auch interessieren was dieses Kürzel „gk“ denn wohl bedeuten mag? Liegen wir richtig mit unserer Vermutung hier einen versteckten Hinweis auf den Schreiber dieser Bastelanleitung zu finden?  Als Abkürzung, zum Beispiel für: „Großer Kreisvorsitzender“ ?  „Getürkte Kassenführung“ ? „Groß Kotze“ ? „geniale Kassenentleerer“ ? „Genitalien gesteuerter Katholik“ ?

Gut das wir es nicht wissen und nur einmal aufzeigen für was denn so ein Kürzel stehen könnte. Als solches wollen wir es dann auch dabei belassen und warten auf neue Eingebungen aus der LINKEN. Sie möchten ja schließlich gewählt werden, aber mit solchen Themen ?

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Fotoquelle: |Fischfrau, Graffiti von Harald Nägeli in Düsseldorf, Fürstenplatz, ca. 1997<br/> {{Nach Commons -Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland lizenziert.

Urheber Sebastian Bertalan

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DIE LINKE-Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Januar 2011

Fühlt sich HIER ein selbsternannter Politiker auf den Schwanz getreten?

File:Saarlouis - Kleiner Markt.jpg

Hier war einmal ein Foto. Der politische Wurm muss sich wohl so geschähmt haben, dass die Verlinkung ertfernt wurde.

Nachstehenden Artikel haben wir heute mehr als zufällig im Internet gefunden und denken, dass es viel mehr Interessenten gibt, welche den Bericht gerne lesen würden. IE

„Und wieder begeistert der MdL Wolfgang Schumacher die Rundmailer des Saarlandes. Doch nicht wie üblich wegen Vorwürfen der Wahlmanipulation, Wahlfälschung etcpp. Nein diesmal, aber lesen Sie doch selbst…

Auf die linke-saarlouis.de kündet ein etwas älterer Herr stolz von seiner Person. Er scheint wichtig zu sein.

Und wenn das fünfte Kerzlein brennt – dann hat der MdL sein Amt

Ahhhhhhhh es ist der MdL Schumacher. Oh nein. Er kann es nicht sein, aber irgendwie doch.

Warum ich zweifle? Wegen der Berufsangabe!! Lagerist, stv. Schichtleiter, Betriebsratsvorsitzender.

Denn eigentlich bezieht der seine 6000 Euro ++ jeden Monat nicht als Lagerist (Lagerist? Was soll das sein? Auf der Wikipedia steht ungelernter Lagerarbeiter auf der Diskussionsseite). Kann aber nicht sein, denn wer würde MdL Schumacher denn dann ernsthaft in die Ausschüsse Wirtschaft und Wissenschaft schicken oder als arbeitsmarktpolitischen Sprecher nehmen?!?

Aber kommen wir zu meinen Zweifeln zurück. Hat der Mann tatsächlich vergessen, das er Mitglied des Landtages ist und die Angaben unter Beruf Vergangenheit sind? Obwohl, so erklärt sich die Ruhe, die um seine Politik herrscht! AUFWACHEN MACH ENDLICH MAL POLITIK. DAFÜR HABEN WIR DICH GEWÄHLT!!!

Aber noch besser kommend: seine Hobbys!!! Familie – klar. Sport – sieht man ihm nicht an find ich.

ABER: POLITIK?!? HALLO! 6.000 EURO-VOM-STEUERZAHLER-KASSIERER! DAS SOLL NICHT DEIN HOBBY SEIN, SONDERN DEINE 24hJOB, DEIN HERZBLUT.

MACH ENDLICH MAL WAS. KOMM MAL POLITISCH IN DIE GÄNGE. ABER NICHT PSEUDO-GRUSEL-POLITIK, WO DAUERND WAHLEN KREPIEREN, BSCHK BEGRÜNDETEN VERDACHT DER WAHLMANIPULATION FESTSTELLT, YVONNES IDEE ABKUPFERST, ETCPP. BRING ENDLICH MAL WAS ORDENTLICHES -UND EIGENES- FÜR DIE GANZE KOHLE! MINIMUM 72000 EURO/JAHR FÜR WAS BISLANG! NUR WOFÜR? MACHTERHALT? 2. LEGPERIODE FÜR ORDENTLICHE RENTE? KOMMT DA IRGENDWANN MAL LINKE POLITIK?“
redDevild@gm.

Quelle: Jursaar. de

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Grafikquelle  :

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Author Franzfot / Own work

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