DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Andreas Neumann verlässt die „Linke“

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Dezember 2015

Andreas Neumann verlässt die „Linke“

Na, diese Nachricht, welche in der letzten Nacht über den Ticker lief, wird DIE LINKE mit Sicherheit kräftig Durchrütteln. Das dann auch noch so kurz vor Weihnachten, dem Hochfest der Linken Denker und Ideologen. Ist doch gerade die Krippe als ein Sinnbild echter Linker Politik anzusehen. Als Spiegelbild welches seinesgleichen sucht.

Rundherum mit Stäben versehen schützt sie nicht nur das Kind vor dem herausfallen – sondern trägt gleichzeitig auch dafür Sorge das die Spenden der Sozialisten durch die Gitter hin durchfallen und unter der Krippe wieder aufgesammelt werden können. Es ist also möglich den sozialistischen Kreislauf zu vollziehen. Was heißt eine Gabe unauffällig zurückzunehmen um diese dann erneut diesem Kreilauf zuzuführen.

Der Modus ist heute unter den Schlagword „Spendenkreislauf“ bestens bekannt.Suggeriert er doch bei Außenstehenden  sowohl eine große  Geber- als auch Nehmer – Tätigkeit  welche auch noch Zögernde stimulieren soll.

Also ganz dem Sinne des Karl Marx folgend, welcher sich Zeit seines Lebens damit beschäftigte solche Pingeligkeiten auszubaldowern. Ein uraltes Prinzip der Politiker welche das Säen immer schon tunlichst vermieden, um alsbald die BürgerInnen entsprechend auszuplündern.

Andreas Neumann habe ich in seiner politischen Zeit innerhalb der LINKEN leider nie persönlich kennengelernt, obwohl wir einigemale über ein Treffen gesprochen haben, Ganz gereicht hat es leider nie.

Andreas Neumann verlässt die „Linke“

Anndreas Neumann, Abgeordneter der „Linken“ im Steinfurter Kreistag verlässt seine Partei, will aber sein Kreistagsmandat behalten. Nähere Gründe nannte Neumann nicht, nur: „Ich habe mich mit dem Landes-Parteivorstand zerstritten“.

Andreas Neumann, Kreistagsabgeordneter der Partei „Die Linke“ verlässt die Partei. Sein Kreistagsmandat will er jedoch behalten. Gründe für seinen Parteiaustritt wollte Neumann gestern gegenüber unserer Zeitung nicht nennen, nur: „Ich habe mich mit dem Landesvorstand zerstritten“. Eventuell werde er nach Weihnachten eine Erklärung abgeben.

Quelle: Westfälische Nachrichten >>>>> weiterlesen

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Linker Bürgerentscheid in Ahlen geht baden

Erstellt von DL-Redaktion am 21. August 2015

Initiative vom Ergebnis des Bürgerentscheids überwältigt
Nach Abstimmung soll erst einmal Ruhe einkehren

Der Märchenonkel von Dingsda

Da hat dann wohl die dunkle Farbe der Plakate auch nicht geholfen und so rutsche DIE LINKE, wie schon an anderen Orten auch hier in die sogenannte „Petition“ Blamage. So zitiere ich heute einmal Uri Avnery, Ehrenbürger eurer Nachbarstadt Beckum, welcher in einer seiner Kolumnen die Worte eines linken General wieder gab:  „Nur Toren beginnen einen Kampf, den sie nicht gewinnen können.“ Daran könnte sich auch DIE LINKE  vielleicht erinnern, bevor sie blind in die nächste Falle tappt.

Da habt ihr euch wohl mit den falschen Ratgebern eingelassen, oder waren die politischen „Experten“ Günter Blocks und Ingrid Remmers nur zufällig einmal nicht als Aufpasser an eurer Seite? Besonders die Diplom „Expertin“ Remmers hält sich ja sonst nicht gerade zurück im Internet, um mit ihren Großtaten im KV WAF zu prahlen. Wobei ein Diplom ab 29,80 Euro im Internet vielfach angeboten wird. Was soll also der Geiz, wäre doch auch noch von einer geschassten MdB aufzubringen. Vielleicht ist demnächst ein Dr. Titel an der Reihe, er wäre sicherlich behilflich in der Politik ein paar Stufen zu überspringen zumindest eher als ein „doppelt gefaltenes „Jodeldiplom“.

Fast 25 Prozent der Wahlberechtigten hatten sich an der Frage beteiligt, ob Agnes-Miegel-Straße, Pfitznerweg, Karl-Wagenfeld-Platz und Friedrich-Castelle-Weg ihre Namen behalten sollen. 85,85 Prozent davon stimmten mit „Ja“, 14,15 Prozent mit „Nein“. Das von den Linken einmal mehr die „Nazi“ Keule geschwungen wurde halte ich für normal da es das wirklich einzige ist, was politisch von dieser Abzocker Bande übrig bleibt.

Besonders Frau Ute Müller hat sich schon in der Vergangenheit ganz besondere Meriten verdient welche somit als eine ausgemachte Spezialistin in Sachen Mobbing, Verleumdungen, Rufmord  oder Manipulationen angesehen werden kann. Auch steckt nicht in jedem Leerer unbedingt ein Lehrer drin. Schon am 11. März 2010 wusste ich innerhalb des „Artikel „Gossip Whisperer I“. über viele derartige Vorfälle zu berichten.

Initiative vom Ergebnis des Bürgerentscheids überwältigt
Nach Abstimmung soll erst einmal Ruhe einkehren

Am Tag nach dem Bürgerentscheid liegen die Stimmungen genauso weit auseinander wie die Prozentzahlen im Ergebnis: Während die Befürworter der Straßenumbenennungen in einer Art Schockstarre verharren, feiern die Mitglieder der Bürgerinitiative gemeinsam mit FWG- und BMA-Vertretern den gekippten Ratsbeschluss.

Am Tag nach dem Bürgerentscheid knallen bei der Bürgerinitiative nur sprichwörtlich die Sektkorken. Auf seiner Terrasse an der Agnes-Miegel-Straße schenkt Dr. Detlef Girke am Montagnachmittag lieber Apfelschorle aus. Mit der kann man schließlich auch gut anstoßen.

Quelle: Westfälische Zeitung >>>>> weiterlesen

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Drei Linke Sitze in WAF?

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Januar 2014

Kein Problem – Stühle sind immer genug vorhanden

Ja, dann hofft mal alle schön auf die drei Sitze im Kreistag und vielleicht lassen sich ja wirklich noch einige Unentwegte finden, welche sich diesen Wünschen anschließen. Zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Linke Wahlverein langsam aber beständig durch sinkende Wahlerfolge auszeichnet.

So reicht denn auch heute ein doch relativ kleiner Raum in dem Ingrid-Remmers-Gedächnis- Büro zur Durchführung einer Kreis-Wahlversammlung aus. Eine Person, welche in der Partei-Hierarchie als Geste einer Befreiung nach unten durchgereicht wurde.

Es scheint bezeichnend, wenn es der KV WAF sich nun auf die roten Fahnen schreibt, sich vermehrt für „Männerhäuser und Schutzeinrichtungen für (männliche?) Gewaltopfer“ einsetzen wolle. Oh ja, Männer leben in Westfalen scheinbar sehr gefährlich und sehen sich hilflos den Prügeltiraden ihrer Frauen ausgesetzt. Ob das dann unbedingt an den dortigen Frauen liegen mag, können wir so nicht nachvollziehen. Zumindest nicht an den Frauen, welche uns außerhalb der LINKEN begegnen.

Obwohl, die MdB a.D. fegte ja gleich eine Dampfwalze durch den Kreis, im Laufe der Jahre mit eher  zunehmenden Erfolg. Gefürchtet wurde sie sogar von den verschiedenen Polizeistaffeln, welche sie manchmal einfingen, auch ohne dass sie denn nun als Steinwerferin in Erscheinung getreten wäre.

An und für sich schreibt die Satzung als Platzierung ja den Wahlmodus 1. Frau, 2. Mann. 3. Frau usw. vor. Darum stieg Knut Vöcking ja erst in den jetzigen Kreistag ein, nachdem die weibliche Platzhalterin zurückgetreten war. Aber bei verdienten Männer, welche zudem so weit anreisten, um endlich wichtig zu werden, wird dann nicht so genau hingesehen.

Vermisst wird an und für  ein echter Sozialist auf den ersten Platz. Jemandem, dem es gelingen könnte, die Ideologie der Partei auch entsprechend zu vertreten. Hier fällt uns zur Zeit nur der Gewerkschafter Hans-Jürgen Lenzer ein, welcher aber auch diesmal wohl wieder selbstlos verzichtete und sich mit einem Stück Trockenbrot auf der Hand begnügte. Ja, aber genau so geht echter Sozialismus.

Linke hoffen auf drei Sitze im Kreis

Mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Karl Stephan Schulte als Spitzenkandidaten zieht „Die Linke“ in die Kreistagswahl am 25. Mai. Die Wahlversammlung am Samstagnachmittag im Ahlener Bürgerzentrum hatte zuvor beschlossen, dass die Reserveliste zwölf Plätze haben wird, und dass die Frauenquote greift.

Nach den Worten des Kreisvorsitzenden Reiner Jenkel (Ahlen) habe die Partei praktisch keine Aussicht auf Direktmandate. Er hielt es aber für möglich, dass „Die Linke“ drei Kreistagssitze über die Reserveliste erhalte.

Am Mittag hatte es bereits eine Mitgliederversammlung zur Beratung des Kreiswahlprogramms gegeben. „Falls wir mit der Programmdiskussion nicht fertig werden, wird die Beratung an einem anderen Termin fortgesetzt“„ erklärte Reiner Jenkel. Und so war es auch. Da zahlreiche Änderungsanträge vorlagen, wurde über einige Punkte lange gesprochen. So ging es auch um einen Antrag, „Männerhäuser und Schutzeinrichtungen für Gewaltopfer“ mit aufzunehmen.

Quelle: Westfälische Nachrichten >>>>> weiterlesen

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Die Zombie – Bank.

Erstellt von DL-Redaktion am 20. September 2010

Zorn über die „Zombie-Bank“

File:Deutsche Bank.jpg

Unter dieser Überschrift berichten heute die „Westfälische Nachrichten“ in dem Wirtschaftsteil ihrer Printmedien über die neuen skandalösen Vorgänge in der HRE Bank.

Erst am Wochenende war bekannt geworden, dass trotz Leistung neuer Staatsgarantien in Höhe von 40 Milliarden Euro in der vergangenen Woche,  25 Millionen Euro an Boni an die Mitarbeiter ausgezahlt werden.

Das jetzt ausgerechnet Mitglieder der Regierungsparteien ihre Empörung über diese Vorgänge äußern, weist auf den maroden Zustand dieser Regierung hin. War doch, wie auch der „Spiegel“ und andere Presseorgane berichten, der Bund über diese Sonderprämie informiert und dieselbe  dort zur Prüfung vorgelegt worden. Einige Banker sind bei den Zahlungen mit Prämien in Höhe von einer  Millionen Euro bedacht worden. Und das, obwohl die Bank alleine im Jahr 2009 einen Verlust in Höhe von 2.2 Milliarden Euro ausgewiesen hatte. Die Höhe der Gehälter waren bei dieser mittlerweile verstaatlichten Bank auf 500.000 Euro festgesetzt worden.

Die HRE Bank war durch die weltweite Finanzkrise in eine massive Schieflage geraten und stand zeitweise kurz vor dem Zusammenbruch. Vor rund einem Jahr wurde sie komplett verstaatlicht und erhielt bislang insgesamt 192.000 Milliarden Euro an Staatsbürgschaften.

Die Raffgier dieses HRE Vorstandes ist nicht zu toppen. Laut Angaben handelt es sich bei diesen Zahlungen faktisch um Bonuszahlungen, für die der Steuerzahler kein Verständnis mehr aufbringen kann. Innerhalb eines Portrait berichtet heute die TAZ über die Chefin des HRE Vorstand Manuela Better.

Unterdessen hat auch der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den Bankmanagern Täuschung und Gleichgültigkeit vorgeworfen. „Ich bin von einigen Bankmanagern in der Krise an der Nase herumgeführt worden“ äußerte er in „der Welt am Sonntag“. Weiter heißt es: „Sie hatten keine Ahnung von den Produkten, mit denen sie gehandelt haben. Die haben sich um die Risiken nicht geschert.“

Dieser neuerliche Vorfall in der Welt der Banken, zeigt an vorderster Stelle auf die hohe Verantwortungslosigkeit, welche die Regierung ihren Bürgern gegenüber an den Tag legt, hin. Ob beim Atom Ausstieg, die Hartz Gesetzgebung, Rente mit 67, oder auch den Bahnhofneubau in Stuttgart, diese Politik zeigt uns jeden Tag erneut ihre Unfähigkeit, durch die Missachtung des Bürgerwillens auf. Leider aber bieten sich reale Alternativen in diesem Land nicht an.

Das sich am 2. Oktober in Berlin eine „Rechte Partei“ mit Namen „Freiheit“ gründet, muß nicht unbedingt allzu viel sagen. Die große Gefahr aber, dass sich die Unzufriedenheit in der Bevölkerung nach Rechts wenden könnte, ist  nicht von der Hand zu weisen. Bei dem erst vor kurzen aus der CDU ausgetretenen Gründer René  Stadtkewitz hat sich bereits der Rechtspopulist aus den Niederlanden Geert Wilders als Gast Redner  angekündigt. Sein Vortrag soll lauten: „über die Gefahr des Islam als totalitäre Ideologie.“  Damit wären wir dann wieder genau bei den politischen Strategen angekommen, welchen es aus Alt-ideologischen Gründen nicht gelingt aus solchen Situationen weit über 20% der Wählerschar für sich zu vereinnahmen.

IE

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Author Björn Laczay from Moosburg, Germany

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