DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Bitte zusammenreißen

Erstellt von DL-Redaktion am 1. November 2015

Die Rechte Schraube und ihr Dreher

So, so, zusammenreißen sollen, dürfen oder müssen sie sich nun, in der Linken Wahlvereinigung. Als letzten Chance, ähnlich den untergehenden Gummibooten mit welchen die Flüchtlinge in den letzten Jahren versuchen das Mittelmeer lebend zu kreuzen. Angekommen ist die Partei also, zumindest schon einmal bis auf zwei Hände über Grund. Jetzt starten sie den verzweifelten Versuch mit ihren bloßen Händen das Wasser auszuschöpfen ohne zu merken dass dieses Boot bereits voll  unter Wasser steht und alles ein aussichtsloses Unterfangen bleiben wird.

Wobei ja nicht einmal entschieden ist wer sich denn nun als ReißerIn die Hände schmutzig machen wird, und wer dieses alles dann anschließend zusammenhalten wird? Denn, sehen wir doch nur die  Stuhlbesetzer oder Innen welche sich damit ausgelastet fühlen, ihre Einnahmen festzuhalten. Arbeiten das können allzu viele, – woanders heute mit viel mehr Erfolg und unter weniger Störungen. Und jetzt kommt also die Hänsel welche die Ehre haben wird sich ihrem Namen entsprechend einzusortieren. Da werden sich sicher nicht wenige fragen was sie denn in der Partei entwickeln wird. Den Fußpilz vielleicht, um bessere Entschuldigungen für die Bewegungslosigkeit der Truppe vorbringen zu können?

Ja die stellvertretenden Stellvertreter welche mit, zwischen zwei zugespitzte Fingerspitzen gehaltenen politischen Platzpatronen auf ihre Gegner werfen, um diese so durch ein weiches sehr leises Peng zur politischen Umkehr zu drängen. Wobei doch jedem Bekannt ist wer aus dem Hintergrund heraus noch oder schon wieder auf den Leitungen steht. Auch in der Linken reichen, wie in allen anderen Parteien auch, die polemischen Rufe Kleinwüchsiger aus dem Hintergrund aus, um wie schon vor 80 Jahren, noch als der richtige Führer wahrgenommen zu werden.

Freundschaften hin oder her, da verzichtet Dagdelen besser darauf sich als drittes Rad einer Partnerschaft in Bereitschaft zu halten. Zumal die aktive Arbeit inklusive Verantwortung für gewöhnlich zwischen zwei Fronten gesucht und auch gefunden werden. So wird es an Streitereien in Zukunft mit Sicherheit nicht mangeln und es ist immer angenehmer mit trockenen Füssen auf Distanz gehen zu können. Vor allen dann, wenn Linksaußen auch noch einander zu linken beginnen..

Bitte zusammenreißen

Die Linke verordnet sich Friedfertigkeit – so sollen Pragmatiker und Poltergeister gemeinsam die neu zu wählende Fraktion führen können.

Der Generationswechsel bei den Linken spricht Schwäbisch, er liebt das Angeln und soll Friedfertigkeit herstellen. Ob das allerdings gelingt, bleibt abzuwarten. Am Dienstag wählt die Linkspartei im Bundestag einen neuen Fraktionsvorstand, und es dürften da Gesichter nach vorne rücken, von denen mindestens eines fürs Vorrücken bislang nicht vorgesehen war: Die ultralinke Entwicklungspolitikerin Heike Hänsel soll stellvertretende Fraktionschefin werden, zusammen mit dem Reformer Jan Korte. Die beiden, die als persönliche Stellvertreter der Fraktionschefs vor allem für Vollzug sorgen sollen, sind – vorsichtig ausgedrückt – ein recht ungleiches Duo. Aber Teams wie Feuer und Wasser haben bei der Linken jetzt Konjunktur.

Sevim Dağdelen vom linken Flügel verzichtet nach interner Kritik auf eine Kandidatur

Seit Gregor Gysi sich von der Fraktionsspitze der Linken zurückgezogen hat, um Jüngeren Platz zu machen, haben Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch die Führung übernommen. Ihr Motto: auskommen miteinander, irgendwie.

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Fotoquelle:  / Blogsport

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Linke Angst vor Fremde

Erstellt von DL-Redaktion am 19. September 2015

Die linke Angst vor dem Fremden

Ist das nicht super? Oben auf dem Foto lässt ein linker Schnarcher die Friedenstaube abstürzen und an einer anderen Stelle haben LINKE Angst, um ihren eigenen Kopf? Vielleicht könnte er ja der Taube von oben nachfolgen?

Sind das die Linken welche einmal ausgezogen waren, ausgestattet mit einer roten Fahne, einer großen Klappe und einen leeren Kopf? Dieses Land wollten sie verändern indem sie es den Konservativen entwendeten. So wie die Griechen auch. Nur einige wenige Jahre haben ausgereicht um jedermann zu zeigen wie nahe sich die Schmarotzer im Berliner Palazzo Protzo schon gekommen sind. Da reicht ein zwei- oder dreimaliges hinsehen schon nicht mehr aus, um auf gravierende  Unterschiede  aufmerksam zu werden.

Zivilcourage, oder der passive Widerstand? War da einmal irgendetwas? Gehörte dieses nicht zum festen Sprachschatz aller Widerständler? Stattdessen erleben wir heute eine Anbiederung an die Obrigkeit und und ein einknicken vor der Behördengängelung. Da waren doch die 68er noch echte Rebellen gegen. Heute erkennen wir nicht noch einmal  den damaligen Kindergarten unter den Erwachsenen Linken wieder.

Ja, sogar die Angst vor einer hier im Land einbrechenden IS teilen sich verzagte Linke mit den anderen Parteien. Die Angst das ausgerechnet der eigene Kopf dieses mal nicht oben bleiben würde  um das jetzt leicht verdiente Geld nicht mehr unter die Leute bringen zu können. Gab es nicht einmal Zeiten als sich darum gestritten wurde, wer denn nun ein Knöchelchen des ehemaligen Idol unter seinen Kopfkissen liegen haben durfte? Wäre jetzt nicht der richtige Zeitpunkt gekommen mit hocherhobenen Kopf den anderen vorauszugehen?

Mit den heute sich zeigenden Schattenkämpfern lassen sich mit Sicherheit keine Verbesserungen für das sich selber angelockte Klientel erreichen. Die heute noch bestehenden Rumpfbestände der Gewerkschaften wollen wir hier der Höflichkeit halber schon gar nicht mehr erwähnen, da sie dem Untergang vorauseilen.

Ist es nicht zu erwarten, dass sich viele der erneut Enttäuschten  nun eventuell und gerade aus Trotz den Konservativen zuwenden? Genau, ihr treibt eure Wähler diesen Leuten in die offenen Arme. Nach den großen Verketzerungen gegen alles was nicht dem Ideologischen Gleichschritt euren selbsternannten Linken folgt – doch keine große Überraschung mehr. Immer sich wiederholende Versprechungen welche wie bei allen anderen Parteien auch zu hören sind, schenkt hier im Land doch keiner mehr Glauben. Die Parteien strahlen doch gar keine Zuverlässigkeit mehr aus, vor allen wenn die Bürger sehen, dass in den Parlamente heute prozentual mehr kriminelle sitzen als in der Bevölkerung.

Was haben Merkel oder Gauck denn schon in ihrem Leben für dieses Land an Leistungen aufzuweisen? Vor oder auch nach der Wende? Nichts ! Kipping, Wagenknecht so wenig wie viele andere auch? Noch weniger! Alles Typen welche nur für sich selber Zeit haben. Dafür sollen andere ihre  Freizeit opfern. Ohne jegliche Gegenleistung wobei die Gesellschaft in den letzten 30 Jahren mehr und mehr entmündigt wurde. Ja wie verrückt muss der Mensch eigentlich sein?

Wobei wenn, wie Wagenknecht behauptet 23 % der LINKEN Angst vor Flüchtlinge haben, gesteht sie ja schon ein, politisch vieles falsch gemacht zu haben, es eben nicht zu können. Innerhalb einer Linken Partei Angst vor Fremden? Da wäre es an der Zeit sich einmal unter Fremde zu begeben, oder es wenigstens mit der hiesigen Gesellschaft auszubrobieren. Dort wird ein jeder überrascht sein nur auf Freunde zu treffen und die IS Kämpfer geraten dabei sehr schnell in Vergessenheit. Die viel größere Gefahr hier im Lande wächst in unseren Reihen da der Gesellschaft mehr und mehr an Freiheiten durch die Politik genommen wird.

Der kürzlich verstorbene Egon Bahr sorgte einmal an einer Heidelberger Schule für großes Aufsehen als er sagte: „In der internationalen Politik, geht es nicht um Demokratie und Menschenrechte, sondern um Interessen. Ganz egal was man Ihnen im Geschichtsunterricht sagt“. Solange das so ist, wir alles beim Alten bleiben.

Sahra und Oskar als Linke Vorbilder ins Dschungelcamp. Dann hätten Bunte und  Gala endlich wieder eine neue Story.

Die linke Angst vor dem Fremden

von Constanze von Bullion

Linkspartei und Solidarität mit Flüchtlingen, das gehört zusammen. Eigentlich. Denn die Parteiführung vermeidet es, von ihren Anhängern allzu viel Solidarität einzufordern – und sie weiß sehr genau, warum sie sich so zurückhält.

In der Linkspartei ist es jetzt ziemlich weit von denen ganz oben zu denen ganz unten. Die oben sagen, dass die vielen Flüchtlinge in Deutschland anständig behandelt werden müssen, klar. Und dass die Armen, die schon länger im Land sind, deshalb nicht vergessen werden. Die Armen aber, die schon länger im Land sind, haben da so ihre Zweifel. „Viele sind am Überlegen, ob sie NPD wählen“, sagt Harald Weichsler. Und dass ihm, der immer Linke gewählt hat, die Geduld ausgeht.

Die Linkspartei und die Solidarität mit den Flüchtlingen, das gehört zusammen, eigentlich. Krieg und Not und der Kampf für Benachteiligte sind identitätsstiftend für die Partei, so wie Umweltschutz für die Grünen. Linke Aktivisten setzen sich für Asylbewerber ein und gegen Rechtsextremisten, gerade im Osten. Und es war Bodo Ramelow, Thüringens linker Ministerpräsident, der sich als einziger Landeschef an den Bahnhof stellte, um Flüchtlinge zu begrüßen. Darüber hinaus allerdings verzichten die Linken-Oberen in diesen Tagen auf allzu deutliche Signale an den eigenen Wähler. Sie wissen sehr genau, warum.

Woltersdorf in Brandenburg in dieser Woche, die Gemeinde liegt im grünen Speckgürtel von Berlin. Man lebt hier nicht im Luxus, aber mit dem Blick nach vorn. Die Schulklassen wachsen, viele Familien ziehen hierher. Und weil Bürgermeisterwahlen anstehen, spricht an diesem Tag auf dem Marktplatz Gregor Gysi.

Keiner klatscht auf dem Marktplatz von Woltersdorf

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Fotoquelle:

Fotoquellen: Taube im Absturz – Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

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Vetternwirtschaft aus Bayern

Erstellt von DL-Redaktion am 2. September 2015

Gerüchte um Vetternwirtschaft halten an

von Eva Bulling-Schröter

„Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“, so betonte es einst Jens-Volkhard Schmidt als er die Leitung im zusammengeführten Abwasserzweckverbandes des  Kommunalunternehmen München –  Ost übernahm. Nun, wie wir wissen sehen hat er seinen eigenen Ansprüchen sehr wohl genüge getan, jedoch den zuvor gemachten großspurigen Ansagen seinen Mitarbeiter gegenüber konnte er zu keinem Zeitpunkt entsprechen. Diese ließ er wie gewohnt im Regen stehen. Die Gewinnverteilung reichte wohl für die Portokasse der Angestellten nicht mehr aus.

Da ist uns in den letzten Tagen eine wirklich schlimme Story aus Bayern zugespielt worden. Und wenn der Eindruck nicht täuscht soll auf den Betrieb heraus Unruhe verbreitet worden sein. Man will sich jetzt wohl zu einer privaten Runde zusammenschließen, um diesem Sumpf im eigenen Betrieb endgültig ein Enge zu bereiten. Vor allen da sowohl die Verdi Teil dieser Verwicklungen sein könnten. Gebracht hat es nichts, diese beiden hinzu gezogen.

Bayern: Ausschuss erklärt Petition für erleddigt

von Eva Bulling-Schröter

Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern erklärt zur heutigen Behandlung der Petition zum VE München-Ost im Ausschuss für Kommunales, Inneres und Sport des Bayerischen Landtags: „Die Petition wurde vom Ausschuss für erledigt erklärt, weil inzwischen eine Prüfung durch den Kommunalen Prüfverband stattgefunden hat.

Trotz der Annahme verschiedene Ausschussmitglieder, dass die beteiligten Kommunen und der Prüfungsverband nun ganz genau hinschauen würden, verstummen die Gerüchte um eine weiter andauernde Vetternwirtschaft nicht. Es heißt, dass weiterhin vorrangig Familienmitglieder oder Freunde von leitenden Angestellten neu eingestellt werden, ungeachtet ob diese überhaupt die entsprechende Qualifikation für ihre Arbeit besitzen. Dies geschieht vor den Augen des Verwaltungsrates und des Kommunalen Prüfungsverbandes. Trotzdem sehen weder der Landtagsausschuss noch das Innenministerium sich veranlasst, diese Gerüchte zu prüfen.

Ich fordere deshalb das Innenministerium auf, seine Rechtsaufsicht wahrzunehmen und den neuerlichen Gerüchten um den VE München-Ost auf den Grund zu gehen. Bereicherung und Vetternwirtschaft müssen endlich ein Ende haben. Es ist das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, das hier verschwendet wird. Schon bei der ersten Prüfung wurden zahlreiche Rechtsverstöße festgestellt und es wurden Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Vorstand eingeleitet.“

So ist nur zu mutmaßen das sich Beide schon viel  zu sehr im Gestrüpp des bayrischen Lobbyisten Klüngel verheddert haben. Zwei sich immer wieder für den Schutz der „kleinen Arbeiter“ brüstende Verbände bringen es nicht zustande Druck auf solch ein Lädchen ausüben zu können? Sollte das die reale Situation darstellen wäre es sicher besser die Beiträge in Zukunft zu sparen.

Ein Partei welche seit Jahren immer wieder fordert den Whistleblower Edward Snowden nach Deutschland zu hohlen wird nun mit erstaunen feststellen dass noch nicht mal ein hier im Land lebender verdächtigter „Betrugsaufdecker“ vor dem Jobverlust  geschützt werden kann. Das darf doch wirklich nicht wahr sein. Aber das haben immer schon behauptet, das der Erfolg nur über harte Arbeit erzielbar ist.

Den Jens Folkard Schmidt, aus Dortmund kommend, konnte man wohl loswerden, er war für Bayern nicht bajuwarisch genug? Es fehlte vielleicht noch an den richtigen Verbindungen zum politischen Hochadel? Und den alle diese Auslösende Element den Whistleblower wurde schon zuvor von Schmidt gekündigt, um ihn dann zu unterstellen Unruhe in diesen Betrieb gebracht zu haben. Wie wir aber lesen konnten handelt es sich vielleicht sogar um Betrug.

Mobbing war dort ein sehr kräftiges Werkzeug und und auch der Gang zum Besuch eines Psychiaters  stand wohl auf der Anforderungsliste der „großen“ Herren aus ihrer “kleinen“ bayrischen Welt.

Vetternwirtschaft und schlechtes Klima

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Fotoquelle:

Fotoquellen: Taube im Absturz – Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

Fotoquelle: Screenshot aus Artikel TAZ

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Bürger, ab in die Urnen ?

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Juni 2015

Ganz große Koalition gegen Stimmverweigerer

Geht es um ihr privates Wohl, ihre Einkommen, lassen sich auch noch Politiker bewegen. Jetzt wollen Sie also die Kuh gemeinsam vom Eis ziehen und reagieren so Hirnlos wie immer in den letzten Jahren. Anstatt einmal darüber nachzudenken wie denn wohl die Kuh dorthin gekommen ist, dort, wo sie absolut nicht hingehört, versuchen sie nun diese dort, wo sie steht mit einer Handvoll Heu zu füttern  Nach den Verursachern dieser Misere wird nicht gesucht und auch der  Gedanke daran wie lange das Eis denn noch tragen wird, scheint höchst überflüssig, da ihnen die Kuh ziemlich egal ist. Sie interessieren sich einzig für die Milch. Nur wenn das Eis bricht und die Kuh abgesoffen ist, gibt es nichts mehr. So weit denken diese Typen aber nicht und genau darum tummeln sie sich in der Politik und nicht in der freien Wirtschaft.

Wovon hier geschrieben wird? Ja natürlich von den Parteien welche sich nun in großer Einmütigkeit zusammengesetzt haben, um nach den Ursachen der immer stärker anwachsenden Wahlmüdigkeit, so wie sie es nennen, zu suchen.  Einen großen Spiegel haben sie natürlich nicht aufgestellt denn diese Allwissenden sind bestens informiert. Sie wollen nicht wahrhaben, das diese Verweigerung die wohl beste und auch einzige Möglichkeit ist, den selbstverliebten Groß kotzen wirkungsvoll in die Suppe zu spucken. Ohne einen gewaltbereiten Aufstand anzuzetteln, welches wohl die Ultimo ratio wäre.

Wir leben in einer angeblichen Wertegemeinschaft, so wird es von Merkel als auch Gauck immer wieder und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erwähnt. Von zwei Personen welche unter Ausschluss der Öffentlichkeit erwählt wurden. Von einem Bundestag in welchen Kandidaten sitzen, die zum großen Teil ebenfalls unter Ausschluss der Bevölkerung bestimmt wurden. Nur über  ihre Parteien in denen sie sich Kraft ihrer mächtigen Ellbogen nach oben gerangelt haben.

Das alles unter der zu Hilfenahme von Rufmord, übelsten Pöbeleien, Mobbing, Bestechungen, falschen Dr. Titeln und vielen weiteren Gaunereien mehr. Nun wahren sie die Interessen der Parteien und nicht der Bevölkerung. Sie dann trotzdem als Volksvertreter zu benennen ist der nächste Betrug welcher durch die Presse und unterwürfige Abhängige unterstützt wird. Wenn wir uns, die Menschen, als einzelne Staubkörner der Evolution fühlen dürfen, wählen wir Gleiche unter Gleichen welche nach der Wahl glauben etwas besseres zu sein als der gemeine Dreck. Von diesen gedanklichen Höhenflügen sollten wir sie schnellstens hinunterholen oder dahin schicken wo sie für uns und das Land nicht mehr schädlich werden können.

Als „Wertegemeinschaft“ wird also etwas benannt welches zwar  kein Gas mehr zum Einsatz bringt, aber durchaus glaubt dieses durch das Mittelmeer ersetzen zu können? Welche als eine der größten Waffenhändler mit entscheidend dazu beiträgt  dass es anderen Verbrechern ermöglicht wird, diesen ganzen Erdball in Schutt und Asche Bomben zu können. Oder produzieren die, welche hier als Terroristen beschimpft werden ihre Waffen selber?

„Sau die Arabien“ so nannte neulich ein Kabarettist das Land aus dem heute die IS Träumer angeblich ausschwärmen um ihre von uns erhaltenen Waffen an uns auszuprobieren. Sind das nicht vielleicht nur die besseren Verkäufer da sie bereit sind für ihre Ansichten ihr eigenes Leben aufs Spiel zu setzen? Merkel, Gauck, von der Leyen oder wie sie auch immer heißen mögen, wären sicher nicht bereit ihr persönliches Wohlergehen, für das ihres Volkes  aufs Spiel zu setzen. So quasi aus einer immer wieder erwähnten Staatsräson heraus ! Dafür werden dann Krieger trainiert und abgerichtet. Das Gegenteil ist der Fall, denn gerade die beiden Erstgenannten haben uns doch bereits gezeigt wie man sich über Jahre hinweg verstecken kann.

Die „Wertegemeinschaft“ lässt es zu das Bürgerrechte immer mehr geschliffen werden, im eigen Land wieder Menschen wie Sklaven arbeiten müssen, ohne sich selber entsprechend versorgen zu können. Ist es gar schon ein „Mehrwert“ wenn sich AnführerInnen in dummer Arroganz und Überheblichkeit gegenüber den Anderen erheben, sich als etwas Besseres ausgeben?  Hoffen wir dass Streiks in Zukunft ohne irgendwelche Rücksichten auf Staats- oder politische Interessen ausgefochten werden.  Auch in Kauf nehmend das der Politik ihr eigens angerichteter Klüngel um die Ohren fliegt. Wir brauchen keine EU welche für die große Mehrheit der Bürger ohne Nutzen ist und sich nur als kriechender Ballast an die USA oder Russland anbiedert.

Wir brauchen eine neutrale EU in der sich die Wirtschaft in fairer Selbstverständlichkeit an den Aufgaben für die Gemeinschaft beteiligt, in welcher weder Kinder, Kranke, Behinderte oder Rentner Hunger, auf Kosten unersättlicher Politiker, oder auch Banken erleiden, sondern in eine gesicherte Zukunft blicken können.

So wäre es vielleicht einmal höchste Zeit für die politischen Schmarotzer dieses Landes darüber nachzudenken,  ob sie nicht selber die Kühe sind, welche sich in den letzten Jahren zu weit auf das Eis begeben haben. Ein nur einigermaßen intelligenter Mensch müsste eigentlich spüren wie es um die Volksmeinung bestellt ist. Ist dem nicht so, haben Gespräche so oder so jeglichen Sinn verloren, da sie nur als weiterer Hinweise auf eine nicht mehr vorhandene Unterschiedlichkeit zwischen den Parteien gewertet werden. Dann aber wird es allerhöchste Zeit, dass sich die Politik ein anderes Volk sucht.

Ganz große Koalition gegen Stimmverweigerer

Weil die Wahlbeteiligung seit Jahren sinkt, haben sich jetzt die Generalsekretäre von sechs Parteien getroffen. Die Runde beschloss, sich in den kommenden Monaten um vier Themenkomplexe zu kümmern. Als Erstes soll die sinkende Wahlbeteiligung genauer erforscht werden. Auch die Stiftungen der Parteien sollen in die Arbeit einbezogen werden.

Die Wahlbeteiligung gilt nicht zu Unrecht als wichtiger Indikator für die Gesundheit einer Demokratie. Mit jedem Bürger, der seine Stimme verweigert, sinkt die Legitimation der Parlamente. Umso alarmierender sind die Zahlen. Bei Europawahlen liegt die Beteiligung schon seit mehr als 15 Jahren unter 50 Prozent. Zuletzt haben auch bei einigen Landtagswahlen weniger als die Hälfte der Berechtigten ihre Stimme abgegeben. Im Bund sieht es zwar noch etwas besser aus. Aber auch hier ist die Beteiligung seit dem Rekordjahr 1972 von gut 91 auf 71,5 Prozent geschrumpft.

Die Sorge über diese Erosion hat jetzt in Berlin zu einer ganz großen Koalition geführt. Normalerweise haben sich Linke und Union nichts zu sagen – und die FDP sitzt schon lange nicht mehr im Bundestag. Umso erstaunlicher war die Runde, die am Freitagmorgen um acht Uhr im Jakob-Kaiser-Haus des Bundestags zusammenkam. In Raum 3114 trafen sich die Generalsekretäre und Bundesgeschäftsführer von CDU, CSU, SPD, Linken, Grünen und FDP, um gemeinsam nach Mitteln gegen die schrumpfende Wahlbeteiligung zu suchen.

Runde will sich um vier Themenkomplexe kümmern

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Fotoquelle: Wikipedia – Author User:Mattes

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Linke sucht eine Fraktionsvorsitzende

Erstellt von DL-Redaktion am 21. März 2015

Linke Suche nach einer neuen Fraktionsvorsitzenden

So, nun haben wir es also gelesen. Selbst Katja Kipping will nicht den zukünftigen Fraktionssitz im Bundestag übernehmen. Sie läßt mit Ihrer Entscheidung natürlich die Presse ziemlich allein im Regen stehen, da vorgegebene Gründe doch recht Oberflächlich erscheinen. Es bleibt also einzig die Unruhe sich damit den Kopf zu zerbrechen wer denn an Ihrer Stelle dieses lukrative Pöstchen übernehmen könnte.

Dabei gab es doch kaum eine echte Alternative nach dieser überraschenden Absage durch die Parteisahra. Steht diese doch jetzt – zumindest offiziell nicht mehr der Partei zur alleinigen Verfügung, sondern ist durch diese Heirat an erster Stelle ihrem Ehemann verpflichtet. Schließlich hat Oskar Anspruch auf eine gute Versorgung um weiterhin die Stange halten zu können.

Dabei gibt es doch in der Partei nur die zwei echten Marxistinnen welche den einstigen Pleitegeier auch nur annähernd innerhalb der Partei DIE LINKE deuten können. Vielleicht hat Kipping noch einmal eingehend die Schriften bemüht und nachträglich festgestellt, innerhalb Ihres Studium einen ganz wichtigen Halbsatz übersehen zu haben. Hat nicht das Orakel innerhalb seiner Zukunftsvision im Dritten Band des Buches „Wo wird das Kapital des modernen Kommunismus generiert“ geweissagt, dass im Jahre 2017 der Niedergang der LINKEN Partei bevorsteht und diese an der fünf Prozent Hürde und damit den Einzug im Bundestag scheitern würde.

Dann wäre Katja ja in spätesten zwei Jahren Arbeitslos und müsste sich nach kurzer Zeit auf der Parteiinternen Resterampe notversorgen lassen, oder würde in das staatliche Almosenpaket Hartz 4 durchgereicht werden. Im Vergleich zu diesen gewiss nicht guten Zukunftsaussichten verspricht der Posten einer Parteivorsitzenden schon noch über einen längeren Haltbarkeitswert. Ein paar Mitglieder welche das Gehalt weiterzahlen lassen sich gewiss noch einige Jahre finden.

Wird also nun die Höger noch einmal den Söder machen dürfen? Obwohl sie als Feministin ja auch nicht gerade überzeugend wirkte. Immerhin ließ Sie sich für einige Wochen auf einem Schiff unter Deck mit dem restlichen Weiber – gedöns, – Schröder Mundart -;  einsperren, da das Oberdeck den Männer vorbehalten war. Ja, die Reise nach Israel war schon sehr beschwerlich.

Sie muss ja aus dem Westen kommen, als Gegenpart des Dietmar Bartsch und in NRW wachsen nun einmal die meisten der Linken Blaustrümpfe. Komisch auch, an Ulla Jelpke und besonders Sevim Dagdelen erinnert sich wohl keiner mehr. Mag die Person Dagdelen dieser linken Partei vielleicht als allzu stark getürkt vorkommen. Über diese Vorurteile gegenüber nicht deutschstämmigen Mitgliedern berichteten wir ja schon des öfteren.

So lesen wir auch folgenden Part als Wiedergabe von Kipping in der Zeitung:  „Gerade mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 sei eine funktionstüchtige Partei wichtig, die fest verankert bleibe in Kunst und Wissenschaft, auch sozialen Bewegungen. „Es wäre verheerend, wenn alle Energie nur auf die Fraktion gerichtet ist.“

Die Aussage „verankert in Kunst und Wissenschaft und soziale Bewegungen“ lässt hier besonders aufhorchen. Diese Personen würde ich gerne einmal kennenlernen als Mitglieder in der Linken. Aber vielleicht liegen die ja alle auch schon mehrere Hundert Jahre auf den Friedhöfen und Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurde posthum der Dr. Titel überreicht. Guttenberg und Schavan sind ja auch heute noch große Wissenschaftler, zumindest innerhalb ihrer Parteien.

Kipping will nicht Fraktionschefin werden

Die Parteivorsitzende der Linken, Katja Kipping, möchte nicht für den Fraktionsvorsitz im Bundestag kandidieren. Das sagte sie der SZ.

Nach Sarah Wagenknecht ist sie die zweite hochkarätige Politikerin aus der Linkspartei, die den Posten ablehnt.

Geplant war eine Doppelspitze aus einer Frau und einem Mann, die das politische Spektrum der Partei repräsentieren sollten und jeweils aus Ost- und Westdeutschland stammen.

Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Gregor Gysi den Job noch eine Weile alleine macht.

Katja Kipping gehört zu den Figuren in der Linkspartei, die es über Nacht bis ganz nach oben geschafft haben. 2012 wurde sie, damals 34 Jahre alt, beim Kampfparteitag in Göttingen Parteichefin. Auf dem Posten werde sie sich nicht lange halten, ätzten manche. Kipping hielt sich, und zusammen mit Parteichef Bernd Riexinger gelang es ihr, ihren Laden zumindest zu befrieden.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber  Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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Bundeswehr abschaffen wollen

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Februar 2015

….. aber Separatisten hofieren

Christine Buchholz.jpg

Wenn Einer eine Reise macht dann kann er viel erzählen. Diese Gedanken hatten sicher auch zwei der Linken Steinzeitkommunisten welche sich, reichlich ausgestattet mit Gütern, die sie über Spenden einkassiert hatten in die Ukraine begaben, um dort als Gutmenschen aufzutreten. Nur, dass Sie auch dort schon mit dem erzählen von Märchen begannen ist zu vermuten, da sie ansonsten nicht als Vertretung der EU  empfangen worden wären.

Nun haben Sie mit Ihrer Reise – oder durch Ihre Aussagen, für reichlich politische Verstimmungen gesorgt, ein Vorgang welcher an und für sich nicht wichtig wäre wenn, nicht die ebenfalls allzu einseitige Stellungnahme pro USA, entsprechend kritisiert würde. Von einem Glashaus in welches sich Personen gerne freiwillig setzten, haben solche „Spitzen Politiker“ sicher noch nie etwas gehört.

War diese Art der Verhaltensweise zu vor eigentlich mit den bereitwilligen Spendern, für eine gute Sache, so abgesprochen, oder wurden auch diese schamlos ausgenutzt und sollten es sich demnächst zweimal überlegen an wem Sie Ihre Spenden entrichten? Sich in einem fremden Land als Gast zu fühlen und sich dort  dann auch dementsprechend aufzuführen, haben diese Beiden scheinbar weder im Elternhaus noch in der Schule je gelernt. Aber sie haben gezeigt wo Sie nicht nur im eigenen Land ihre Stellung beziehen, für alle wieder einmal sichtbar nicht auf Seiten der Bevölkerung.

In Ihrer Partei der LINKEN stehen Sie aber nicht alleine da. Da laufen noch viele dieser dem Stalinismus, Marxismus oder anderen Ismen abhängigen Sonnen oder auch Mond Anbetern herum. Mit beiden Füßen in dieser Gesellschaft stehen diese schon lange nicht mehr. Denken wir doch nur an all die „ANTIS“ welche sich nur allzu gerne von den Steuergeldern des Kapitalismus freihalten lassen, aber ansonsten das Kapital, wenn auch der Bürger davon profitieren könnte, ablehnen. Echte „EGOS“ eben.

So hat auch Christine Buchholz schon lange bemerkt wie es sich ohne Arbeit trotzdem weitaus besser  leben lässt. Als „einflussreiche Außenpolitikerin“ und verteidigungspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag wurde Sie den „Kriegstreibern“ der DGAP, einem Klub bestehend aus  diversen Think Tanks, ehemals aktiven Außenpolitikern und  Militärs vorgestellt, um dort die Sicht der LINKEN vorzustellen? Vor Personen also welche sich als „Außenpolitikexperten“ ebenfalls selber für sehr wichtig halten. Rein Äußerlich gesehen also schon genau die richtige Augenhöhe für Sie, wenn es um die Wichtigkeit von Personen geht.

Das im Oktober letzten Jahres hochgehaltene Foto über Kobane ist unterdessen auf Ihrer Facebook Seite gelöscht worden. Die Scham über die zur Show gestellte eigene Dummheit war wohl zu groß?

Ersatzweise wurde dem Leser folgende Erklärung serviert:

Christine Buchholz
14. Oktober 2014 ·
In eigener Sache:
Freitag, den 10.10., habe ich hier auf Facebook ein Bild mit dem Slogan „Solidarität mit dem Widerstand in Kobane! US-Bombardement stoppen!“ veröffentlicht. Dafür habe ich viele negative Reaktionen bekommen. Ich stelle fest: Dieses Bild hat meine Position derart verkürzt, dass sie missverständlich wurde. Viele, die mit großer Sympathie den Kampf der Kurdinnen und Kurden unterstützen, empfanden es de facto als Entsolidarisierung mit dem kurdischen Widerstand. Das bedaure ich sehr.
Die Lage in Kobane ist verzweifelt. Mein Respekt und meine Solidarität gelten dem Widerstand gegen den IS.
Wir können in Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung dieses Widerstandes leisten. Dieser Beitrag ist vor allem ein politischer:
– Das PKK-Verbot muss sofort aufgehoben werden, die Bundesregierung muss sich dafür einsetzen, dass die PKK von der EU-Terrorliste gestrichen wird.
– Die Bundesregierung muss die türkische Regierung endlich unter Druck setzten. Die Türkei muss die Grenzen für Flüchtlinge und Unterstützer der Volksverteidigungskräfte für Kobane öffnet. Die Türkei muss die Grenzen für Nachschub und Unterstützer der IS schließen. Es ist nicht hinnehmbar wie die türkische Regierung wieder einmal mit brutaler Gewalt gegen Demonstranten vorgeht.
Auch wenn die Form nicht geeignet war, das politische Anliegen bleibt: Meine Hoffnung im Kampf gegen den IS liegt im Widerstand, nicht in den Händen derer, die die Misere in Syrien und dem Irak mit verursacht haben: Die USA und die Türkei.
Die Intervention des Westens in Syrien und Irak kann den IS ebenso wenig stoppen, wie die Intervention in Afghanistan die Taliban gestoppt hat. Der IS mag militärisch durch Luftschläge kurzfristig zum Rückzug gezwungen werden, gewinnt aber mit jedem Bombardement weiter an Unterstützung.

christinebuchholz.

So einfach also ist die Politik gestrickt: Was alleine zählt sind letztendlich die Pöstchen und das geregelte Einkommen. Da fällt eine platte Entschuldigung doch nicht schwer, oder ? In der freien Wirtschaft wären die finanziellen Einbussen enorm, da unweigerlich ein Jobverlust die Folge wäre.

Bundeswehr abschaffen wollen –
aber Separatisten hofieren

Eine Glocke läutet. Es kann losgehen. Der Robert-Bosch-Saal der ehrenwerten Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik füllt sich. Vor den Flügeltüren sind Stühle und eine Leinwand aufgestellt. Für den Fall, dass es zu voll wird. Ein besonderer Gast soll sprechen: Christine Buchholz, verteidigungspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag. Eine Betonlinke. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter würde sie wohl in die Kategorie der „Spinner“ in der Fraktion einordnen. Gemeinsam mit Wolfgang Gehrcke und Andrej Hunko, die gerade von einer etwas seltsamen Reise aus der Ostukraine zurückgekehrt sind. Aber dazu später mehr.

Buchholz wird hier als „einflussreiche Außenpolitikerin“ der Linken vorgestellt. Es gibt einige in ihrer Fraktion, die jetzt die Augen verdrehen würden. Das Wort „Kriegstreiber“ gehört zu ihrem aktiven Wortschatz.
Sie gehört zu jenen Abgeordneten der Linken, die 2010 in der Gedenkstunde zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus sitzen blieben, als Israels Staatspräsident Schimon Peres seine Rede beendet hatte.

Auf einem Pappschild verband sie einmal die Forderung nach Solidarität mit den Einwohnern von Kobanê mit dem Aufruf: „US-Bombardement stoppen“. Sie ist dann später ein wenig zurückgerudert. Auch auf Druck ihrer Kollegen.

„Das ist hier nicht der Ostermarsch“

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :

Christine Buchholz, deutsche Politikerin der Partei Die Linke, bei ihrer Rede zur Aufstockung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan

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Betonlinke schlägt zurück

Erstellt von DL-Redaktion am 26. September 2014

Dağdelen gegen Parteichef-Chef Gysi
Betonlinke schlägt zurück

Wir halten zusammen wie der Wind und das Meer,…..

Die Beton-Linke schlägt zurück lesen wir in der Sueddeutschen, über die NRW Skandal-Nudel Sevim Dagdelen aus der Linken, welche wieder einmal das „Letzte Wort“ für sich in Anspruch nimmt. Dabei stellt sich die Frage wie der Journalist auf den Ausdruck Beton-Linke kommt, da Beton ja schließlich für etwas, nicht immer schönes, aber bleibendes steht. Dagdelen kann doch dagegen im besten Fall als „Dumm wie Brot“ bezeichnet werden, wenn Sie denn glaubt mit einer Splittergruppe, bestehend  aus absoluten Außenseitern der Gesellschaft – Dieselbe in Ihren Sinne verändern zu können.

Nach dem Krieg haben diese, noch nicht einmal Brot, – sondern höchsten Brötchen, besser noch, politische Krümel, kaum jemals mehr als 1, 5 Prozentpunkte bei Wahlen zusammen bekommen. Eine vollkommen unbedeutende ideologische Brache welche einzig dafür steht sich mit anderen Außenseitern zu duellieren. Sollten sich die Realos aus der Partei davon trennen fallen die Extremisten doch weit hinter die Steinzeit zurück und können wieder vom Sand auf Kuba träumen, da es keine Tickets auf Kosten der Steuerzahler mehr gibt.

Als Arbeiterpartei lassen sie sich gerne bezeichnen wobei die Geschichte eindeutig nachweist das Veränderungen nur möglich sind wenn Diese selber aktiv werden. In den meisten Ländern welche von unseren Leutchen immer wieder als leuchtende Beispiele ihrer Träume erwähnt werden, geht es dem Arbeiter weitaus schlechter als hier. Änderungen bringen die Massen und nicht die sehr gut honorierten „Eliten“ in den Parlamenten. Die wollen die Menschen nur verkaufen um selber davon zu profitieren. Auch die Linken.

Dabei wussten die Älteren unter ihnen aber noch während des „Kalten Krieges“ die ihnen gebotenen Möglichkeiten zu nutzen und ließen sich nur allzu gerne nach Ost-Berlin oder auch Moskau zu ihren Sternstunden einladen. Dort sahen sie es als eine Ehre an, sich als Vertreter des kapitalistischen Westens vorführen zu lassen. Bekamen sie doch dort eine Zukunft vorgespielt, welche ihnen real erschien. Erzählt werden Storys solcher Art im übrigen von einer Alt-Kommunistin der Linken im KV WAF, deren Augen noch heute beim erzählen aufglühen.

Wobei im Nachhinein und mit fortschreitenden Alter, die Vergangenheit immer strahlender erscheint und gerne in die schönsten Farben gezeichnet wird. Besonders dann, wenn die ideologische Verblendung eine Brille ersetzt.

Auch auf Facebook haben einige der Kommentierenden noch nicht begriffen wie klein sie sich selber machen in dem sie ihren Idolen die Hacken schmieren. Da glauben immer noch welche, einmal persönlich auch an den Reichtum einiger weniger partizipieren zu können. Lassen wir sie weiter in ihren Rausch träumen. Es werden die ersten sein welche später erzählen das alles nicht so genau gewusst zu haben. Aber keine Sorge, die Erde ist keine Scheibe und dreht sich weiter. Auch mit diesen Leuten.

Hier ein Auszug aus Facebook:

R. D.via C. L.

Unglaublich was diese Frau anstellt, um ihre Karriere voran zu treiben.
Hoffentlich hat sie sich gewaltig in die Finger geschnitten.

Dağdelen gegen Parteichef-Chef Gysi – Betonlinke schlägt zurück
Die Schlammschlacht in der Linke-Fraktion um die Abgeordnete Sevim Dağdelen geht weiter.

W. H. : R., an Deiner Stelle würde ich schweigen, wenn man nicht richtig informiert ist. Dagdelen wurde von Gysi oeffentlich unsolidarisch angegriffen. Genossin Sevim Dagdelen hat das Recht sich dagegen zu wehren. Es gibt innerparteiliche Kräfte, die Linke in der Linken politisch isolieren wollen, um die Partei für die SPD kompatibel zu machen. Du solltest da nicht den Steigbügelhalter für den rechten Parteiflügel spielen.

M. K. : Karriere macht Sevim Dagdelen so nicht. Sonst würde sie Gottvater Gysi nicht wiedersprechen. Sie wert sich halt.Sie ist keine Angepasste Mitläuferin. Sie ist eine kar sozialistisch/antikapitalistische ausgerichtete Genossin.Und macht den Kuschelkurs mit SPD und Grünen nicht mit.Und das ist gut so.

J.  L. : Ich finde es gut wie die Linke das so macht. Richtig auf einander los gehen in der Öffentlichkeit! Irgendwann wird der letzte begreifen dass es bei denen nur für Opposition reicht. Für Regieren wird es in den nächsten hundert Jahren nicht gehen. Es besteht einfach kein Interesse für den kleinen Mann was zu erreichen. Statt Schritt für Schritt was zu erreichen, will man alles oder nix.

A.  K. : So läuft das bei den Scheinlinken! Diese Partei ist hinüber, wer sich jetzt zur linken Sozialdemokratie wandelt, ist zu nichts zu gebrauchen. PFUI LINKE

F.  N. : Der Ton macht die Musik. Und im Ton hat sich S. Dagdelen deutlichst vergriffen. Ich halt es da lieber mit den Ländern, in denen die LINKE Volkspartei ist.

M.  K. : Sevim Dagdelen hat vollkommen recht mit dem, was sie sagt! Meine Unterstützung und Solidarität hat sie auf jeden Fall!

M.  K. : REalokotzbrocken wie Dietmar Bartsch gibt es leider zuhauf in unserer Partei!

M.  K. : F.  N. :, Contenance ist da fehl am Platz!

R.  D. : Wolfgang das sieht man im Umgang mit Bodo. Und wer hat zuerst wen öffentlich angegriffen. Wer hat wen als Kriegstreiber bezeichnet. Gregor hat als Fraktionsvorsitzender reagiert. Also bei Genossin Sevim ist dies nicht das erste mal.

R.  D. : Dietmar ist am Dienstag im Saarland unterwegs. Ich bin mal gespannt wie viel Realos im dort Recht geben werden für seine Art der Politik.
Ich werde es tun.
Er vertritt die Meinung einer Volkspartei, die wir auch im Westen werden sollten.

M.  K. : Und??? Hatte Sevim DAgdelen damit nicht recht??? Ich sage ja!

M.  K. : Bartsch ist ein neoliberales Arschloch!

M.  Kl. : Seinerzeit war er einer der Kräfte, die den Ausverkauf der Dresdener Wohnungsgesellschaften mit zuverantworten hatten! Und so einer will das Volk vertreten? Na ja, dummme gibt es leider genug, die darauf hereinfallen.

R.  D. : Danke M.  K., mit deinem Kommentar bestätigst du ja, dass Gregor nur reagiert hat und dass es Sevim war die den Streit öffentlich begonnen hat.
Zu Dietmar entlarvt dich deine Ausdrucksweise. Einfach nur abartig.

Dağdelen gegen Parteichef-Chef Gysi
Betonlinke schlägt zurück

„Grobe Indiskretion“, „Bloßstellung“: Die Schlammschlacht in der Linke-Fraktion um die Abgeordnete Sevim Dağdelen geht weiter. Jetzt wirft sie Fraktionschef Gregor Gysi indirekt parteischädigendes Verhalten vor.

Klar, dass Sevim Dağdelen auf den Brief von Gregor Gysi reagieren musste. Und sie macht es auf ihre Weise: in aller Härte und Öffentlichkeit. Die Linken-Politikerin gehört zum betonlinken Flügel ihrer Fraktion im Bundestag. Ihre ätzenden Angriffe treffen jeden, der nicht ihrer Meinung ist. Alles Kriegstreiber, Faschisten oder Imperialisten. Gerne erklärt sie in russischen Staatsmedien, wie schlecht der Westen ist.

Zuletzt traf ihr Zorn auch die eigenen Leute auf einer Kundgebung in Hamburg. Namentlich nannte sie dort am Abend des 1. September die Fraktionskollegen Stefan Liebich, Michael Leutert, Katrin Kunert, Jan Korte und Frank Tempel. Diese hätten in der Fraktion „de facto einen UN-mandatierten Kampfeinsatz für die Bundeswehr im Irak mit Tausenden von Soldaten“ gefordert.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

Auszug aus Die Glocke von Friedrich Schiller:

Na, vielleicht kannte der ja schon die Dagdelen ?

Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz,
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
Zerreißen sie des Feindes Herz.
Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu,
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frei.

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
Und äschert Städt und Länder ein.

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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Die Linke Dragon Queen

Erstellt von DL-Redaktion am 13. September 2014

Gysis Kampf mit der Drama-Queen

Haben Sie heute schon in eine Zitrone gebissen? So möchten wir nach Lesen des folgenden Artikel fragen. Denn wieder einmal geht es um die Dragon Queen der Linken, mit Namen Sevim Dagdelen. Gleich wohl eine echte Dragon Queen ist sich ja noch nicht einmal, obwohl sie sowohl Gift als auch Feuer speit und der Partei ununterbrochen das „Lied von Tod vorspielt“.

[youtube zIlT0wkW9Vg]

Ja so wird provoziert und versucht das eigene politische Unvermögen zu überspielen. Denn sie steht mit ihrer Gruppierung prinzipiell gegen alles, was nicht den Wurzeln aus Russland, Kuba oder Mittel- und Südamerika entwachsen ist. Das Wissenspaket dieser Gruppe beinhaltet den Kommunismus und da sie darüber aus persönlich gemachten Erfahrungen recht wenig wissen, gilt einfach alles was gegen die USA spricht. Punktum genau dass was diesen Typen nach dem Krieg ein Leben in Saus und Braus, auf Kosten der Allgemeinheit ermöglicht hat. In ihren erträumten System lebend, säßen dergleichen lange im Gulag und würden zur Arbeit zu Nutzen der Gesellschaft gezwungen. Schluss mit dem faulen Leben eines nichtssagenden Politikers, einer Politikerin.

Aber ist es nicht mehr als erstaunlich das Menschen welche von sich behaupten, einen gesunden Menschenverstand zu besitzen so viele  Jahre Zeit benötigen, um zu Rückschlüssen zu gelangen welche andere schon zu damaligen Zeiten gezogen haben? Ja, genau darum haben die meisten welche bei Gründung der Partei antraten diese wieder verlassen oder wurden hinaus befördert. Seit jenen Zeiten merken wir an, dass diese Partei um eine Spaltung nicht herumkommen wird, sollte sie jemals etwas positives für die Bevölkerung erreichen wollen.

Da reicht es nicht aus wenn Gregor Gysi ab und an die Kulturlosigkeit seiner Partei- GenossenInnen an den Pranger stellt und auch die lautesten Töne auf den Parteitagen zeitigen keine Erfolge, wenn anschließend alles weiter läuft wie gehabt und keine Konsequenzen gezogen werden. Nein, real gesehen auch gar keine gezogen werden können, wenn nicht auch noch das alles zudeckende Scheinmäntelchen der Demokratie beiseite gezogen wird.

Demokratie aber, hat es in dieser Partei nie gegeben. Die sich als blinde Nachläufer verweigernden wurden als Rechtsradikale, Nazis, Antisemiten oder Antikommunisten gebrandmarkt und lenkten damit wunderbar von den kruden Ansichten der Ausführenden ab. In den Kreisverbänden reichten für gewöhnlich zwei, drei Wortführer aus die gesamte Basis zu vergiften. Entsprechende Unterstützung aus den Landesvorständen und Schiedskommissionen stand jederzeit hilfreich bereit, um ohne jemals persönlich zu hinterfragen, so ihre skandalösen Urteile zu sprechen.

Wie innerhalb einer Versammlung erwünschte Resultate erzielt werden können, wurde doch der Öffentlichkeit noch auf dem letzten Bundesparteitag vorexerziert, wobei berücksichtigt werden sollte dass schon ein Großteil der anwesenden Delegierten aus einer Selektion hervorgingen, so auf die Reise geschickt wurden und nicht immer im Sinne Ihrer Mitglieder aus der Heimat abstimmten. Oder kann sich wirklich jemand vorstellen das zum Beispiel aus dem Heimatkreis Bochum, den der Dagdelen, irgendein Gesandter gegen seine Chefin abstimmt?

Da liegen doch ganz andere Beispiele vor, welche auch entsprechend zu Papier gebracht wurden. Es ist doch auch seltsam wenn in einer Partei, welche sich dem Sozialismus verpflichtet fühlt, nur immer der aufschreit welcher gerade getreten wird und viele genüßlich zusehen. Solidarität sieht  anders aus und gerade aus diesen gemachten Erfahrungen heraus lehnen viele solch ein System sicher heute ab. So einfach werden die Erfolge einer Partei sichtbar. Auch halten viele der so um ihren guten Willen betrogenen  BürgerInnen es für ihre Pflicht ihre MitbürgerInnen ob herrschender Zustände in der Linken aufzuklären. Zumal entsprechende Dokumentationen vorliegen und nahezu täglich neue hinzukommen.

Gysis Kampf mit der Drama-Queen

Die umstrittene Linken-Abgeordnete Sevim Dağdelen hat Fraktionskollegen indirekt als Kriegsbefürworter kritisiert. Fraktionschef Gysi wirft ihr „Entsolidarisierung“ und Rufschädigung vor. Doch Dağdelen hat mächtige Freunde.

Sevim Dağdelen ist für manchen Linken, was für einen Stier das rote Tuch ist: ständige Provokation, ohne eine Chance sie loszuwerden.

Dağdelen sitzt für den Linken-Landesverband NRW im Bundestag. In ihrer Landesgruppe konzentrieren sich jene Linken, die vom Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter gerne als „Spinner“ bezeichnet werden. Dağdelen ist in dieser Gruppe so etwas wie die Wortführerin.

Wer nicht für sie ist, ist wahlweise Kriegstreiber, Teil einer Mörderbande, Faschist oder Imperialist. Diese Vorwürfe treffen auch schon mal Parteifreunde. Am 1. September hat sie es mal wieder zu weit getrieben. Zumindest in den Augen ihres Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi. Mittags saß sie im Bundestag. Sondersitzung zu den Waffenlieferungen in den Irak. Ihre Fraktion hat einen eigenen Entschließungsantrag vorgelegt.

Quelle: Sueddeutsche >>>>>  weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Frank Vincentz

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DL – Tagesticker 04.03.14

Erstellt von DL-Redaktion am 4. März 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Linke-Sprecherin Glathe-Braun hat ihr Amt niedergelegt.

Die Linke hat eine Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl – aber keine Sprecherin mehr. Im Groll, bei der Aufstellung nicht zum Zug zu kommen, hat Eva-Maria Glathe-Braun das Amt niedergelegt.

Südwest-Presse

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2.) Welche Chance hat ein Kind in Deutschland?

Jeder kann alles werden – wenn er will. So sollte es eigentlich sein. Tatsächlich aber wirken zig Faktoren auf ein Kind ein, die seinen Weg beeinflussen: die Gene, die Familie oder die Schule. Manchmal ist es auch der Zufall.

Der Tagesspiegel

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3.) Grüner Europa-Politiker

bittet Bürger um Spenden für Wahlkampf

Das kannte man bisher nur aus dem US-Wahlkampf. „Spende für Sven. Ich brauche Hilfe“, schreibt Sven Giegold, Europa-Spitzenkandidat der Grünen, seinen Anhängern. Er bittet in E-Mails um Geldspenden für seine Kampagne. Und findet das nicht schlimm. Denn die Grünen seien besonders auf Unterstützung angewiesen.

WAZ

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4.) CDU-Kreisverband bricht mit Charles M. Huber

Die Zusammenarbeit von Charles M. Huber und seinem Kreisverband ist beendet: Die Darmstädter CDU gibt das Zerwürfnis mit dem Schauspieler bekannt. Der schießt zurück.

Sueddeutsche

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5.) Cameron-Berater wegen Kinderpornos festgenommen

Auch die britische Politik hat nun einen Skandal im Zusammenhang mit Kinderpornografie. Ein seit drei Jahrzehnten der konservativen Partei dienender Berater wurde festgenommen.

Die Welt

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6.) Der Neffe und der Partykönig im Korruptionsprozess

Während Christian Wulff seinen Freispruch genießen kann, taucht im Verfahren gegen seinen Ex-Sprecher Olaf Glaeseker ein langersehnter Zeuge auf: Ulla Schmidts Neffe stützt die Vorwürfe der Anklage.

Die Welt

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7.) Eine Neue und fünf Bekannte

Sachsens LINKE stellt Köpfe für Landtagswahl 2014 vor

Neues Deutschland

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DL – Tagesticker 14.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Februar 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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Belgisches Parlament beschließt

Sterbehilfe für todkranke Kinder

Das belgische Parlament hat die aktive Sterbehilfe für unheilbar kranke Kinder und Jugendliche erlaubt. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Brüssel für eine entsprechende Gesetzesänderung.

Der Tagesspiegel

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Herr Laumann pflegt sein Image

Es war der Ton, der aufhorchen ließ, als der neue Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), am Donnerstag zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt vor vier Wochen in Berlin vor die Presse trat: forsch, selbstbewusst und machtorientiert war der.

TAZ

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Grenzschützer sollen Flüchtlinge aufs Meer geschleppt haben

Zwölf Flüchtlinge ertrinken vor den Augen der griechischen Küstenwache. Womöglich sterben sie gerade ihretwegen.

Sueddeutsche – Zeitung

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Karlsruhe fürchtet NSA-Überwachung

Das Bundesverfassungsgericht berät ohne Laptops und Handys. Es befürchtet, ebenfalls vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht worden zu sein.

Berliner – Zeitung

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Dieser bayerische Landrat lässt keinen Skandal aus

Die Skandale um den Miesbacher Landrat reichen für mehr als einen Rücktritt: Doktorarbeit abgeschrieben, Gattin auf Steuerzahlerkosten beschäftigt und jetzt auch noch eine 120.000 Euro teure Geburtstagsparty. Trotzdem hofft Jakob Kreidl auf Wiederwahl.

FOCUS

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Linksausleger mit Störpotenzial

Es sieht komisch aus, wie Diether Dehms Hände nach oben flattern. Spielerisch ist die Geste. Die hin und her schwirrenden Finger sollen den Tatbestand des Schillerns illustrieren. Dehms Miene mit den hochgezogenen Augenbrauen im schief gelegten Gesicht macht die unausgesprochenen Anführungszeichen vor dem nächsten Satz überdeutlich: „Das Schillernde ist vielleicht nur ein Tarnmanöver, um vom orthodoxen Antikapitalismus abzulenken“, sagt Dehm über sich.

Suttgarter – Zeitung

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Erfinderin der Sterbehilfe umgebracht

Die frühere niederländische Gesundheitsministerin und Ärztin Els Borst, die tot in der Garage ihres Hauses gefunden worden war, ist nach den Erkenntnissen der Ermittler „wahrscheinlich umgebracht“ worden.

TAZ

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DL – Tagesticker 11.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Februar 2014

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Linke entschärft Wahlprogramm

Die Linke streicht eine umstrittene Formulierung zur EU aus der Präambel ihres Programms zur Europawahl. Die SPD-Spitze betont unterdessen die Autonomie der Landesverbände bei Rot-Rot.

Frankfurter Rundschau

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“Früher wollten alle Parteien eine europäische Verfassung.

Heute ist es nur noch Die Linke.”

Ist nicht alles schlecht. Doch im Gegensatz zu anders lautenden Gerüchten fordert auch der linke Flügel von Dr. Gysis GmbH “Die Linke”, genau wie alle anderen etablierten Parteien, eine Beseitigung des Grundgesetzes zugunsten einer “europäischen Verfassung”.

Radio Utopie

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Saar-Piraten wollen „fahrscheinlosen“ Personennahverkehr

Die Saar-Piraten wollen am Mittwoch einen Gesetzentwurf für einen „fahrscheinlosen“ Nahverkehr im Landtag einbringen. Er sieht vor, dass alle Saarländer ohne Fahrschein den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen können.

Saarbrücker-Zeitung

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Verwaltungsgericht Köln

Beschluss vom 10.02.2014 – 1 L 1262/13 –

VG Köln bestätigt Entzug der Eintragung in das Rechts­dienst­leistungs­register für die „DDI Deutsche Direkt Inkasso“. Unternehmen verstößt beharrlich gegen Auflagen des OLG Köln / DDI betreibt Inkasso für die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunft-Zentrale.de )

Verwaltungsgericht Köln

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Pussy-Riot-Aktivistinnen streben in die Politik

Die Haft in russischen Lagern hat ihr Engagement nicht gebrochen: Die beiden Frontfrauen der kremlkritischen Band Pussy Riot erwägen, für das Moskauer Stadtparlament zu kandidieren.

Sueddeutsche-Zeitung

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Edathy – SPD

Verdacht auf Besitz kinderpornografischen Materials: Gestern Durchsuchungen in Rehburg und Nienburg

Die Harke

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Wer beim ADAC mit am Steuer sitzt

Die engen Verbindungen zwischen CDU/CSU und dem kriselnden Verkehrsclub sind augenfällig

TAZ

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DL – Tagesticker 08.02.14

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Februar 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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Joachim, der Lokomotivführer?

Er wird als früherer DDR-Bürgerrechtler gefeiert – Joachim Gauck lässt sich das gern gefallen. Dabei sprang er erst spät auf den fahrenden Zug. Ein Vertreter der DDR-Opposition erinnert sich.

Sueddeutsche

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Linke: Hürden sind undemokratisch

Der Kreisvorsitzende der Linkspartei, Xaver Merk, weist Ansichten im Kommentar „Grandios gescheitert“ von Berthold Veh vom 5. Februar in der Günzburger Zeitung entschieden zurück. Die Linke hadere nicht mit den hohen Hürden der Wahlzulassung im Landkreis Günzburg, schreibt Merk

Augsburger-Allgemeine

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„Die Linke“ tritt in Überlingen an

Roland Biniossek, bekannt in Überlingen als Kämpfer für alles Soziale, tritt zu den Kommunalwahlen an. Ob die Linken auch in Sipplingen zur Gemeinderatswahl antreten, ist noch offen.

Suedkurier

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Ökostrom von Nord nach Süd

Während die bayerische Landesregierung den Bau neuer Überlandleitungen einstweilen aufschieben will, haben die Netzbetreiber Tennet und TransnetBW am Mittwoch ihren Vorschlag für den Verlauf der geplanten Stromtrasse Südlink vorgestellt.

TAZ

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Das Netz wäre bereit gewesen

Der Koalitionsvertrag hatte im Dezember die Bundesnetzagentur überrascht. Denn die Stromnetzbehörde hatte mit einem höheren Ausbauziel der erneuerbaren Energien geplant.

TAZ

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FDP-Politikerin Koch-Mehrin

muss auf Doktortitel verzichten

Nach mehr als zwei Jahren Streit muss sich die FDP-Europaabgeordnete Koch-Mehrin damit abfinden: Wegen mehrfacher Plagiate in ihrer Doktorarbeit hat sie keinen Anspruch auf den Titel.

Der Tagesspiegel

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Sarrazin: Abtauch-Taktik von Wowereit geht auf

Schnee, Sonne, Ski – Klaus Wowereit lässt sich seinen Urlaub von der Affäre um Staatssekretär André Schmitz offensichtlich nicht vermiesen. Eine geschickte Taktik, meint sein alter Weggefährte Thilo Sarrazin. Der Berliner SPD dagegen wird langsam unwohl.

FOCUS

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Wäre ich Chef der SPD geblieben

Erstellt von DL-Redaktion am 27. September 2013

„Vielleicht hätte ich SPD-Parteichef bleiben sollen“

Vielleicht wäre ich besser in der SPD als Parteichef geblieben, erzählt heute Oskar Lafontaine in einen Interview mit der Sueddeutschen-Zeitung.  Es sieht fast so aus als bereue er heute seinen damaligen Entschluss die SPD zu verlassen. Oder mag er unterdessen eingesehen haben das er mit der Linken nie etwas gewinnen kann?

Jedenfalls macht er sich erst einmal über die jetzige SPD Spitze lustig und lästert über die „Drei von der Tankstelle“, welche gar nicht an die Macht wollten, sondern deren einziges Ziel es wäre Minister zu werden.

„Die wollen noch nicht mal den Mindestlohn“

Die jetzige SPD-Führung wolle doch nichts wirklich, sagte der langjährige Linken-Chef, der von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender war. „Die wollen doch nicht mal den Mindestlohn, da könnten sie jetzt gemeinsam mit Linken und Grünen die Lage von acht Millionen Menschen verbessern.“

Das Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl war mit 26 Prozent das zweitschlechteste Abschneiden nach dem Krieg. „Ein trauriges Ergebnis für die einst so stolze Volkspartei.“

Quelle: t-online >>>>> weiterlesen

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Foroquelle:

Lafontaine: DL/ UP

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Linke im Hamsterrad

Erstellt von DL-Redaktion am 9. August 2013

Linke rennen Zickezacke in die gleiche Hühnerkacke

Da wurde das Führungsduo der Linken, Katja Kipping und Bernd Riexinger wohl energisch zurückgepfiffen. So berichtet es die allgemeine Presse jedenfalls. Es geht hier um die Tolerierung einer Rot – Grünen Minderheitsregierung nach den kommenden Bundestagswahlen. Wobei es noch am Dienstag hieß dass der Parteivorstand einen Beschluss fällen wolle, welcher eine solche Möglichkeit grundsätzlich ausschließt.

So schnell ändern sich also die Zeiten. Auch in der Linken, welche damit anzeigt ihren seit Jahren durchgeführten Zickzack Kurs unbeirrbar fortsetzen zu wollen. Gerade dem Wetter folgend, welches sich in unseren gemäßigten Breiten ebenfalls eher selten standhaft zeigt.  Alles passt sich einander an.

Eine Telefonkonferenz der Parteivorstände mit den Landesspitzen soll das Umlenken ermöglicht haben, so lesen wir. Es wird somit keinen formalen Beschluss zu einer Absage geben, um so die Tür für eine Tolerierung weiter offenzuhalten. Komisch, aus den Ländern hören wir darüber gar nichts, gerade so als solle die Basis durch nachträgliche Wahlgeschenke überrascht werden? Gerade so wie zum Beispiel im Saarland bei der Besetzung eines Wahlkomitee gehandhabt? Wir paar Leuchten entscheiden mal so, die Arbeit macht dann die Basis. Basta lässt grüßen!

Überhaupt wer war denn der/ die AnsprechpartnerIn im Saarland?  Alle stumpfen Spitzen im Urlaub und wer macht die Vertretung von der Vertretung? Da werden wegen jeden Firlefanz nichtssagende Kommentare als Presseerklärungen verbreitet, welche kaum einer liest und die wirklich wegweisenden Entscheidungen noch nicht einmal der Öffentlichkeit mitgeteilt, um sich anschließend zu beschweren von den Medien benachteiligt zu werden.

Ein Beispiel des Denkens über die Linke: >>>>> HIER <<<<<

Überhaupt warum dieses ganze Geplapper über Regierungsbildungen wenn der Eine den Anderen und dieses als beidseitige Äußerungen hör – und sichtbar, weder mit den Einen noch den Anderen will, oder kann? Das allzu leicht zu beziehende Gehalt für politische Hilfsarbeiter hat doch eine besondere Anziehungskraft. Scheint einen Magnetismus zu entwickeln welcher nie wieder loslässt. Das alles ohne Arbeit um im Fall des Misserfolg entsprechend zur Verantwortung gezogen zu werden, da im Namen des Volkes.

In diesen Bundestag möchte sich auch der Listenkandidat des Saarland Thomas Lutze wieder wählen lassen. SR 3 zeichnete ein Sommerinterview auf, aus dem wir folgenden Tex entnehmen:

„Wir werden sicherlich eine Personladebatte haben, aber die geht am 23. September los und nicht einen Tag vorher“, sagt Thomas Lutze, der Spitzendkandidat der Saar-Linken für die Bundestagswahl. Ruhe und Geschlossenheit seien jetzt vor der Wahl in der Partei gefordert. Personaldiskussionen sollten unterbleiben.

Hier geht es schon mit den Problemen weiter. Eine Debatte fängt „Unten“ an und wird von „Oben“ kaum gesteuert werden können wie es der Ablauf vor dem Letzten Parteitag in Göttingen gezeigt hatte. Dort glaubte ein Oskar Lafontaine im voraus etwas unterdrücken zu können, was an der Basis lange im Gang war. Diese Debatte war letzendlich der Anfang seines Endes.

Die Aufzeichnung des Interview: >>>>> HIER <<<<<

Linke verzichtet auf Absage an rot-grüne
Minderheitsregierung

Die Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping und Bernd Riexinger, sind beim Vorhaben, die Tolerierung einer rot-grünen Bundesregierung formell auszuschließen, auf Widerstand gestoßen. In einer Telefonkonferenz des geschäftsführenden Parteivorstandes mit den Landeschefs ließen die Vorsitzenden am Donnerstag den Plan fallen, bei einer Vorstandssitzung am 17. August einen Beschluss herbeizuführen, wonach die Linke nach der Bundestagswahl niemandem „durch Enthaltung ins Kanzleramt verhelfen“ werde. Auch ohne formellen Beschluss soll diese Option allerdings weiter abgelehnt werden.

„Es gab für einen solchen Beschluss keine Notwendigkeit“, begrüßte Dominic Heilig, Vorstandsmitglied vom Reformerflügel, die Entscheidung von Kipping und Riexinger. Die Linke trete mit einem „umfangreichen Wahlprogramm“ und nicht mit Überlegungen zu Konstellationen an.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

Author Left picture: Die Linke (Flickr profile)
Right picture: Flickr user „dielinkebw“, Volker Bohn

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Linke Saar Feste und Riexinger

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Juli 2013

Linke Saar Feste und Riexinger

Bis auf weiteres geschlossen. Alle auf den Sommerfesten ? Foto: Patrick Therre

Aus der Geschichte wieder einmal nicht gelernt möchte man fragen, richten wir den Blick auf die SPD? Kommt nach dem Duo des Basta Typen Schröder im Bündnis mit dem Funktionär Riester wieder ein Duo mit den gleichen Vorzeichen unter den Namen Steinbrück und Wiesehügel? Die Mitglieder der IG Bau scheinen dieses zu befürchten und rechnen massiv mit ihren scheidenden Chef der IG Bau ab.

Treibt sie die Gier nach Macht und Aufmerksamkeit an, im Fast-Rentenalter mit 60 Jahren noch einmal jedermann zeigen zu wollen bislang nicht entsprechend gefordert worden zu sein, oder möchte man den treuen Mitgliedern, von deren Beiträgen sie jahrelang fürstlich lebten, doch noch zeigen dass man auch andersherum kann? Oder geht es wirklich nur um das schnöde Geld? Riester ist es auf jeden Fall sehr eindrucksvoll gelungen, auf die Meinung seiner ehemaligen Schäfchen zu trällern. Vielleicht mit einer Trillerpfeife aus dem Gewerkschaftsfundus?

Hinterlassen hat er, glauben wir den Artikel der Sueddeutschen, samt Meinung der dort aufgeführten Juroren, eine große Fläche an verbrannter Erde.  Laut Brandbrief ehemaliger Kollegen sehen diese ihre Organisation dank einiger „Hasenfüße“ stark gefährdet und sie bemängeln die nicht erwünschten „Offenen Worte“. Fakt ist das sich die IG Bau seit den 90 ger Jahren von ehemals 720.00 Mitgliedern halbiert hat.

Sind es auch die Hasenfüße, welche sich aus ihren Gewerkschaften seit einigen Jahren aufmachen um ganz speziell die Partei die LINKE mit ihren Beitritt heimzusuchen? Riestert der Dukatenesel als leuchtende Beispiel durch die Köpfe von Klaus Ernst, Rolf Linsler oder auch Bernd Riexinger um hier einmal nur drei Beispiele anzuführen.? Weg von den Lohnlisten ihrer sie jahrelang verhätschelnden Arbeiter an die volleren Tröge der Steuerzahler?

Die Arbeit an sich, unterscheidet sich nicht groß. Man fährt über Land, spricht hier vor vier und dort vor sieben Interessierte, an guten Tagen können es auch schon einmal zwanzig werden und und versucht diesen ein goldenes Zeitalter zu verkaufen. Gerade so wie in den Religionen auch: „Wartet nur, spendet und hofiert uns gut, dann habt ihr es in euren nächsten Leben besser“. Ach ja, von Milch und Honig ist auch die Rede.

Milch und Honig gibt es auch auf den Sommerfesten der Linken und so wollen wir an dieser Stelle auch einmal ein wenig Werbung für „Wein, Weib und Gesang“ machen. Der Freund, welcher mir einmal erzählte das Saarland würde überwiegend von Schwenkern besiedelt scheint so ganz unrecht nicht gehabt zu haben. Das sieht schon teilweise nach Essen auf Räder aus. Mittags hier und Abends dort. Für viele Mitglieder der Linken im Saarland scheint das Große Fressen erste Priorität zu haben.

Sommer, Sonne, gute Laune: Aktivitäten zur Ferienzeit

19. Juli 2013 – Sommerfest der Ortsverbände St.Johann/Eschberg und Malstatt
Saarbrücken, Grillhütte am Wildpark, Meerwiesertalstr. (BILDER)

20. Juli 2013 – Kreisverband Saarbrücken: Tour zur Sommeralm
Landsweiler-Reden, Treff am Parkplatz 1. (BILDER)

20. Juli 2013 – Sommerfest des Bezirksverbandes Dudweiler
Dudweiler, Vereinshaus der Geisekippcher Buwe und Määde. (BILDER)

28. Juli 2013 – Sommerfest des Ortsverbandes Schwalbach
Schwalbach, Jahnhütte. (BILDER)

3. August 2013 – Sommerfest „Roter Samstag“ des Ortsverbandes Merchweiler
Merchweiler, ab 12 Uhr. (BILDER)

3. August 2013 – Sommerfest des Ortsverbandes Ottweiler
Ottweiler, Brauhaus, Wilhelm-Heinrich-Str. 2, ab 16 Uhr. (BILDER)

11. August 2013 – Sommerfest des Kreisverbandes Neunkirchen
Neunkirchen, Robinsondorf, ab 16 Uhr. (BILDER)

14. August 2013 – Sommerfest der Saar-Linken/Kreisverband Saarbrücken
Saarbrücken, Burbacher Waldweiher, ab 16 Uhr. (BILDER)

Ja zum Kommen von Bernd Riexinger werden sogar Essen und Trinken zu sozialen Preisen angekündigt. Das mit dem Sozialen ist da natürlich sehr dehnbar in der Sichtweise. Je nach dem welche Gruppe der Partei hier gerade angesprochen wird. Davon gibt es ja die Verschiedensten. Die der Millionäre – für diese ist natürlich alles sozial was das eigene Bankkonto auffüllt. Oder die Gruppe der Funktionäre welche es gewohnt sind geladen zu werden, all inclusive, free of charge natürlich aufgrund ihrer Wichtigkeit.

Und dann sind da ja auch immer noch die treuen 1,50 Euro Beitragszahler, die welche die meiste Arbeit erledigen und am wenigsten dafür zurückbekommen. Die welche von der großen Erfüllung träumen und immer wieder aufs neue enttäuscht werden. Egal von welcher Partei auch immer. So lesen wir dann auf Facebook folgendes:

Saarbrücken, Burbacher Waldweiher / Grillhütte

Unser Sommerfest wird organisiert vom Kreisverband Saarbrücken und zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Wer mitmachen und uns unterstützen möchte, melde sich einfach in der Landesgeschäftsstelle.

Frage hier. Warum in der Landgeschäftsstelle, wenn der Kreisverband ausrichtet und organisiert ? Werden die drei Musketiere auch anwesend sein? Und Riexinger wird extra als Parteivorsitzender auf dem Plakat erwähnt? Glaubt das sonst keiner?

Die ersten Einwendungen und entsprechenden Beschwichtungen können wir auch auf Facebook lesen:

Ähhhh. .. ich glaub es hackt! Von welchem Budget wird dieses Fest finanziert? Das sollte besser in den Wahlkampf gesteckt werden!

 Liebe E. B., KVs= OVs und GVs. Das Sommerfest ist UNSERE Tradition und das bekommen WIR als BASIS GEMEINSAM gestemmt! Da bin ich mir 100% SICHER. Wir bekamen und bekommen ja auch die ganzen anderen Aktionen, Wahlkampfstände, Demobeteiligungen etcpp. ohne große Zuschüsse hin. Und Hand aufs Herz, wenn die Landtagsfraktion da nicht mitmachen möchte, naja, dann wird auch dieses Traditionsfest die BASIS für sich selbst hinbekommen; machen wir uns halt unser eigenes Dankeschön. Schade, aber weiter geht’s.

Da hat ja jemand den totalen Durchblick, was illegale Parteienfinanzierung angeht…..aber bei Lutze heiligt der Zweck alle Mittel- wie gesehen.Zensor, da steht wieder die unangenehme Wahrheit. Schreite zur Tat und lösche mich!!!!!!!

Brachialkritik zum Abschied

Im Herbst will Klaus Wiesehügel Arbeitsminister werden: Die SPD wollte ein Signal an die Arbeitnehmer setzen, als sie ihn in Steinbrücks Schattenkabinett berief. Doch nun rechnen zahlreiche Gewerkschafter massiv mit ihrem scheidenden IG-Bau-Chef ab.

Der Chef der IG Bau, Klaus Wiesehügel, wurde ins Schattenkabinett von Peer Steinbrück aus einem besonderen Grund berufen. Nach dem Streit um Agenda 2010 und Rente mit 67 wollte die SPD ein Signal an die Gewerkschafter unter der Wählerschaft setzen: Seht her, Sozialdemokraten und Gewerkschaften haben sich versöhnt; wir wollen jetzt sogar einen von euch zum Arbeitsminister machen.

Die Gefechte, die aber gerade innerhalb der IG Bau geführt werden, legen nun die Frage nahe: Wie viele Gewerkschafter eigentlich hielten einen Minister Wiesehügel für eine überzeugende Idee?

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Rot, rote Götterdämmerung

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Juli 2013

Ost-Linke für Gabriel koalitionsfähig,
aber auch nur die

Kommt es nicht einer Götterdämmerung gleich wenn so kurz vor den Wahlen der SPD Gabriel schon einmal darüber nachdenkt mit wem die SPD denn sonst noch regieren könnte  da es alleine mit den Grünen wohl nicht möglich wird? Zum gleichen Zeitpunkt setzt auch Frau Kraft ihr Gehirn wieder in Bewegung und denkt laut über eine große Koalition nach. Abgesprochene Versuche dem Anti-Sozialisten Steinbrück langsam und unmerklich den Teppich unter den Füßen wegzuziehen?

Das Denken scheint sich aus der Politik in den letzten Jahren mehr und mehr zurückzuziehen. Im anderen Fall hätte die SPD schon vor der Ernennung ihres Kanzlerkandidaten wissen müssen mit diesem mit Zerstörer der Sozialgesetzgebung keinen Blumentopf gewinnen zu können. Sollte das Volk denn wirklich so viel klüger sein als ihre Möchtegern  Regierung ? Die Fähigkeiten der Bürger wurden sowohl in Ägypten als auch der Türkei eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Demokratie ist das was der Bürger möchte und nicht ihre selbsternannten Vertreter. Das Volk muss in die Lage versetzt werden ihre Vertreter jeden Tag per Volksentscheid abrufen zu können. Die ausgestellten Persilscheine auf vier Jahre sind für die Demokratie in einer modernen Gesellschaft absolut tödlich.

Recht hat er allerdings mit seinen Äußerungen Bundesweit nur mit der Ost-Linken regieren zu können, da der Westteil der Partei scheinbar kurz vor dem Aus steht. Hier ist der Zerfall einer Partei noch klarer sichtbar als etwa in der SPD. Auch in der Linken entscheidet das große, persönliche Fressen über den politischen Stil und die Verfestigung von Strukturen. Das was den SPD Spitzen an Einsicht bei gemachten Fehlern mit den Sozialabbau fehlt finden wir auch bei den Linken wieder. Gemachte Fehler beim Parteiaufbau werden auch dort nicht, oder falsch, zur Kenntnis genommen und durch plumpe Geschwätzigkeit verharmlost. Wichtig ist auch hier wieder die Devise: Der eigene Bauch muss voll bleiben.

Der aufkommende Widerstand aus der Basis wird bagatellisiert und die Erkenntnis komplett versagt zu haben verdrängt. Immer mehr wir der Eindruck verbreitet es hier mit Clowns aus dem Zirkus zu tun zu haben. Die Clowns mit der dicken knollenartige Nase welche mit hochrot gefärbten Gesicht die Kinder zum lachen bringen. Dabei wollen sie mit ihrem Äußeren vielleicht nur den Eindruck vermitteln gerne dem Alkohol zuzusprechen um so ungenierter ihre im Suff nicht  wahrgenommenen Tatsachen verdrehen zu können?

So haben denn beide Parteien erst einmal die Fehlfarben in den eigenen Reihen aufzuarbeiten. Der Gabriel seine Sarrazin, Buschkowsky, Steimeier oder Steinbrück und, und, und ! Der Gysi seine Lafontaine, Wagenknecht, Dehm und, und, und ! Dazu kommen ja auch noch die ganzen Hofschranzen welche als Gefolgschaft die Narren erst nach oben gespült haben.

Ost-Linke für Gabriel koalitionsfähig,
aber auch nur die

Der Chef der Sozialdemokraten kämpft. Die Umfragewerte seiner Partei lassen ihn über Optionen nachdenken, die bisher als ausgeschlossen galten: eine Koalition mit der Linken zum Beispiel.

Wenn diesen Sonntag in Deutschland gewählt würde, müssten die Sozialdemokraten mit gerade einmal 25 Prozent der Wählerstimmen rechnen. Das zeigt die jüngste Sonntagsfrage der Wahlforschungsinstitute. Für Rot-Grün würde das bei weitem nicht reichen, um die Regierungskoalition zu stellen. Und so ringt SPD-Chef Sigmar Gabriel nun um Stimmen und feilscht dabei offenbar auch um die Möglichkeit einer Minderheitsregierung, in der Gabriel – nicht Steinbrück – sich von der Linken tolerieren ließe und sich auf deren Enthaltung und spätere Zuverlässigkeit verlassen müsste.

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Von Leyens fiese Tricks

Erstellt von DL-Redaktion am 28. November 2012

Bundesregierung schönt Armutsbericht

Da hat das „Röschen“ wieder einmal ihre Dornen ausgefahren und ihr ganzes Getue als eine reine Effekthascherei entblößt. Wie die Sueddeutsche heute berichtet sind aus dem Armutsbericht der Bundesregierung kritische Sätze und unangenehme Fakten verschwunden. Die Mafia der Schönfärber war wieder einmal unterwegs.

Als Höhepunkt dieser Fälschungsvorgänge benennt das Arbeitsministerium, das Fallbeil der Ministerin, diesen Vorgang als einen „ganz normalen Ablauf“.

So lesen wir in  allgemeinen Presseberichten über das Fehlen des Satzes: „Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt“. Weiterhin fehlen Aussagen über steigende Löhne im oberen Bereich und sinkende im unteren Bereich. Auch die Bemerkungen über ein verletztes Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung und eine Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wurden radiert.

Stattdessen wird nun darauf verwiesen, dass im unteren Lohnbereich viele Vollzeitjobs entstanden seien. Die in diesem Ministerium unsägliche Eigenlobhudelei werden jetzt auch in Auftragsarbeiten selber hinzugefügt.

So tauchen selbst  bestimmte Fakten  in dem Bericht jetzt nicht mehr auf. In der ersten Version habe es geheißen: „Allerdings arbeiteten im Jahr 2010 in Deutschland knapp über vier Mio. Menschen für einen Bruttostundenlohn von unter sieben Euro.“ Dieser Satz sei gestrichen worden.

Hier der Bericht aus der Sueddeutschen:

Bundesregierung schönt Armutsbericht

Verwässert und verschleiert: Die Bundesregierung hat ihren Armutsbericht bewusst geschönt. Kritische Passagen zur Vermögensverteilung und zur zunehmenden Einkommensspreizung wurden gestrichen. Der Grund: Die ursprüngliche Version hat nicht „der Meinung der Bundesregierung“ entsprochen.

FDP-Chef und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hatte nach Bekanntwerden der ersten Fassung wissen lassen, dass der Bericht nicht „der Meinung der Bundesregierung“ entspreche. Die Liberalen störte vor allem die Aussage, dass die gesellschaftliche Spaltung größer werde.

Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), sagte: „Die Bundesregierung will entscheidende Aussagen des Berichts verwässern, verschleiern und beschönigen.“ Der Sprecher des Arbeitsministeriums erwiderte, es habe Veränderungswünsche gegeben. Dies sei innerhalb einer Ressortabstimmung in einer Koalition „ein ganz normaler Vorgang“.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :    Behausung einer Arbeiterfamilie 1902 in Hamburg

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Die E-Gesundheitskarte

Erstellt von DL-Redaktion am 29. August 2012

Der Druck der Krankenkassen auf ihre Kundschaft wird größer. Das Drängen nun endlich Fotos für die neue E-Gesundheitskarte wird verstärkt. Sie werden von der politischen Mafia unter Druck gesetzt und reichen diesen entsprechend weiter anstatt sich dagegen aufzulehnen. Wie der Verbrauchen diesen Anforderungen entgegenwirken kann wird in den folgenden Artikeln erklärt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen

Bis Ende 2012 müssen die Krankenkassen 70 Prozent ihrer Versicherten mit der elektronischen Gesundheits­karte ausgestattet haben, sonst drohen ihnen finanzielle Kürzungen. Über den Nutzen der Karte wird dabei noch immer gestritten

Vor anderthalb Jahren erhielt Pia Rosenbaum* Post von ihrer Krankenkasse: Man wolle ihr eine neue Gesundheitskarte ausstellen, sie möge bitte ein Lichtbild von sich zurückschicken. Rosenbaum ignorierte das Schreiben genauso wie alle weiteren, die nun im Acht-Wochen-Abstand bei ihr eintrafen. Schließlich wies ihre Krankenkassenkarte noch eine Gültigkeit bis 2017 auf. Dann kam Ende 2011 ein neuer Brief: Wenn sie jetzt kein Passfoto einsende, könnten ab Anfang 2012 medizinische Leistungen mit ihrer alten Karte nicht mehr abgerechnet werden, sie müsse dann privat zahlen. Rosenbaum bekam Angst. Sie gab nach und gehört nun – gegen ihren Willen – zu den ersten Inhaber/innen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

Über deren Vor- und Nachteile streiten Kritikerinnen und Befürworter seit Jahren. Als Auslöser für entsprechende Überlegungen gilt der sogenannte Lipobay-Skandal 2001: Damals starben weltweit mindestens 52 Menschen an tödlichen Wechselwirkungen mit dem Cholesterin-Senker. Um solche Risiken leichter erkennen zu können, beschloss man, künftig alle Verordnungen über eine Patientenkarte zu speichern, mögliche Wechselwirkungen würden per Computer analysiert, bei Gefahr für den Patienten sollte das System Alarm schlagen.

Quelle: Ver.di-publik >>>>> weiterlesen

Widerstand gegen elektronische Gesundheitskarte

Wir haben leider kein Foto für Sie

Es hat Jahre gedauert, jetzt ist die elektronische Gesundheitskarte da – und mit ihr ein Konflikt zwischen Krankenkassen und Versicherten. Wer seine Daten schützen will und kein Passbild einreicht, wird unter Druck gesetzt. Ärzte und Patienten kündigen Widerstand an.

Schon 2006 sollte es soweit sein – es wurde Oktober 2011. Die elektronische Gesundheitskarte kommt. Nach jahrelangen Verzögerungen und Milliarden-Investitionen haben die ersten Kassen diese neue Karte ausgestellt. Die Techniker Krankenkasse kündigte im Mitgliedermagazin an: „Alle TK-Versicherten über 15 Jahre werden demnächst per Brief gebeten, ihr Passbild einzusenden.“ Im Gegensatz zur bisherigen Versichertenkarte ist die elektronische Karte mit einem digitalen Lichtbild versehen. Kartenmissbrauch werde so eingeschränkt, erklären die Kassen.

Bei einzelnen Versicherten regt sich, vor allem wegen Datenschutzbedenken, Widerstand. Renitente Versicherte, die kein Foto einreichen, werden von Kassen regelrecht unter Druck gesetzt.

In einem Schreiben an einen Versicherten, das der SZ vorliegt, nennt die BKK Herford Minden Ravensberg „Konsequenzen“ bei der Weigerung, „ein Foto zuzusenden“. Dem Versicherten drohe, dass er „als Privatpatient zu behandeln“ sei „und die Kosten der Behandlung selbst zu tragen“ habe. Die BKK beruft sich auf ein Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums an verschiedene Kassen aus dem Jahr 2005. Darin heißt es, jeder Versicherte sei verpflichtet, beim Arztbesuch seine Versichertenkarte auszuhändigen.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle  :   Wikipedia / Gemeinfrei

Quelle Eigenes Werk
selbst erstellt nach einer Vorlage des Bundesministeriums für Gesundheit; Allgemeine Informationen zur eGK: Die elektronische Gesundheitskarte
Urheber Lumu (talk)

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Bundes Wahlprognosen

Erstellt von DL-Redaktion am 3. April 2012

Piraten überflügeln Linkspartei

Das sind schon interessante Wahl – Umfragen welche in den letzten Tagen von den verschiedensten Instituten verbreitet werden. Das eigentlich besondere daran, sie unterscheiden sich kaum voneinander und liefern einen einmütigen Trend.

Dabei werden immer wieder die Piraten als die großen Gewinner gesehen, welche wie im Auftrag der Zeitschrift Stern geschehen gleich mit einem Zuwachs von 5 % notiert werden.

So meldet das Presseportal ots:

Nach ihrem Erfolg bei der Landtagswahl im Saarland macht die Piratenpartei in der Gunst der Wähler einen deutlichen Sprung nach oben. Im „stern“-RTL-Wahltrend legt sie im Vergleich zur Vorwoche um 5 Punkte auf 12 Prozent zu. Es ist ihr bester Wert seit ihrer Parteigründung im September 2006. Die Werte der anderen Parteien gingen leicht zurück: Die Union fiel um einen Punkt auf 35 Prozent, die SPD um einen Punkt auf 25 Prozent. Auch die Grünen verschlechterten sich um einen Punkt auf 13 Prozent, sie liegen damit nur noch einen Punkt vor der Piratenpartei. Die FDP ging um einen Punkt auf 3 Prozent zurück. Nur die Linke blieb bei 9 Prozent stabil. Für „sonstige Parteien“ wollen 3 Prozent der Wähler stimmen (-1).

Mit zusammen je 38 Prozent liegen Union und FDP damit weiter gleichauf mit SPD und Grünen.

Forsa-Chef Manfred Güllner führt den Anstieg der Piraten auf ihr gutes Ergebnis bei der Saarland-Wahl und das für sie günstige Presseecho in den Tagen danach zurück. In der neuen, am Mittwoch erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins „stern“ sagt er: „Dies passiert oft nach Wahlen: Verliert eine Partei, kommen bei einigen ihrer Anhänger alte Vorbehalte hoch, gewinnt sie, stabilisiert das die Wählerschaft.“ Generell erhielten die Piraten Zulauf von Wählern aller Parteien. Güllner: „Sie sind keine Klientelpartei, sondern quasi eine Volkspartei im Mini-Format.“

Auch wenn die FDP im Wochenverlauf auf 3 Prozent sank, profitierte sie doch von ihrem Nein zu staatlichen Hilfen für die Schlecker-Frauen. In einer „stern“-Umfrage erklärten 56 Prozent der Bürger, es sei nicht Aufgabe des Staates, die Beschäftigten der insolventen Drogeriekette vor einer sofortigen Kündigung zu bewahren. Der Auffassung waren sogar 83 Prozent der liberalen Anhänger. Forsa-Chef Güllner: „Bis vorigen Donnerstag litt die FDP noch unter der Saarland-Delle. Nach dem Schlecker-Nein stieg ihr Wert wieder.“

Datenbasis: 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 26. bis 30. März 2012, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Institut: Forsa, Berlin; Auftraggeber: „stern“ und RTL, Quelle: „stern“-RTL-Wahltrend.

Die Piraten werden von der Bevölkerung angenommen da sie einen frischen, jungen und unbekümmerten Eindruck hinterlassen. Sie geben offen zu nicht zu allen eine Antwort parat zu haben. Ihr Programm ist nicht vollständig was in der Kürze der Zeit auch gar nicht möglich ist und sich immer noch besser verkaufen lässt als Programme welche nach den Wahlen ehe keiner einhalten kann und wird. Das wichtigste aber, sie sind ideologisch nicht belastet. Sollten sie das durchhalten können werden sie eine große Zukunft haben.

Auch die Sueddeutsche macht sich so ihre Gedanken und wir lesen dort folgendes:

Fünf Umfragen, ein Befund: Derzeit würden die Deutschen die Piratenpartei in ansehnlicher Stärke in den Bundestag wählen. Der Konkurrenz dürfte es mulmig werden: Die Polit-Neulinge erhalten derzeit mehr Zuspruch als die Linke – und sind fast so populär wie die Grünen.

In diesen Tagen wäre man gerne Mäuschen bei den Berliner Polit-Strategen, am liebsten bei den Grünen und der Linken. Denn die dürften sich gerade weniger um Pendlerpauschale und Herdprämie Gedanken machen, als über die neue politische Konkurrenz: die Piraten.

Quelle: sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :    Plakat zur Bundestagswahl 2013

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Gutti der Alchimist ?

Erstellt von DL-Redaktion am 7. Mai 2011

Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg

File:Ramsauer, Merkel, von und zu Guttenberg.jpg

Mein Vater, er möge in Frieden ruhen sagte immer, ich zitiere:
„Nirdendwo wird so viel gelogen und betrogen als in der Politk“.

Viele Menschen in diesem Land waren schon des Glaubens daß denn dort jemand gekommen wäre der aus Dreck Gold machen könne. Diese wurden jetzt bitter enttäuscht, denn das war es dann wohl gewesen mit dem Freiherrn in der großen Politik. Das  vernichtende Urteil der Uni Bayreuth zu der Doktor Arbeit des Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg dürfte wohl das endgültige Aus bedeuten. Selten zuvor endete ein aufgehendes Sternchen in solch rasender Geschwindigkeit als verglühende Sternschnuppe.

Vorsätzlich Täuschung und die „grobe Verletzung“ wissenschaftlicher Praxis sind ihm nun von der Uni Bayreuth als Ergebnis ins Urteil geschrieben worden. Viele Indizien und nur leichte Umformulierungen sprächen eher für eine bewusste Täuschung. Erschwerend kommt nun hinzu das Guttenberg bis heute abstreitet mit Vorsatz abgeschrieben zu haben.

Aus einem Kommentar in der Süddeutschen,  geschrieben von Heribert Prantl zitiere ich wie folgt:

„Viele Menschen, die so große und stürmische Hoffnungen auf Guttenberg gesetzt hatten, haben Mitleid mit ihm. Er hat das schon deswegen nicht verdient, weil die große Bundeswehrreform, die er vorantrieb, von so mitleiderregend schlechter Qualität ist, dass man Mitleid nicht mit ihm, sondern mit der Bundeswehr haben muss.“

Ein wenig später heißt es weiter:

„Sicherlich: Alle haben das mitgemacht, sein Parteivorsitzender Horst Seehofer, seine Kanzlerin Angela Merkel, alle haben sich blenden lassen von der vermeintlichen Fortüne Guttenbergs.“

Um folgendermassen zu enden:

„Guttenberg hatte eine Gabe, wie es sie sonst nur im Märchen gibt: Er konnte Stroh zu Gold spinnen. Aber es war eine Täuschung, eine Blendung. Wenn man geblendet ist, dauert es einige Zeit, bis die Augen aufgehen. Zwei Monate nach Guttenbergs Rücktritt ist das eingetreten.“

Quelle : Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

Wenn heute aber die Reform der Bundeswehr von Mitglieder aus allen Parteien kritisiert wird wirf diese Kritik ein exzellentes Beispiel auf die Qualität Deutscher Politik und im besonderen auf die des Bundestages, wurde doch das Gesetz dort mit entsprechender Mehrheit verabschiedet. Wie heißt es in einer Gallup Studie über unsere Eliten: „Kernaussage der Studie: Unfähigkeit fördert Unfähigkeit um von dem eigenen Versagen abzulenken.“

Die Chefin des politischen Deutschland aber heißt Angela Merkel! Wobei wir nach der Opposition besser erst gar nicht fragen.

Die Studie ist nachzulesen: Eliten in Deutschland, die ungeliebte Klasse.

IE

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Date (EXIF corrupted)
Source CDU-Bundesparteitag 2008 in Stuttgart
Author Michael Panse from Erfurt, Germany, de:Michael P

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Aufgaben der Vorstände

Erstellt von DL-Redaktion am 29. Dezember 2010

Landesschatzmeister der Linken in Bayern gibt auf

Das schaft die Linke nicht – aber Markus Söder mit Frau

Da hat dann auch der ehemalige Landesschatzmeister der Linken in Bayern das Handtuch geschmissen und die Partei verlassen. So berichtete es Scharf – Links bereits am letzten Sonntag.

Heute zog mit dieser Meldung RP-Online nach und wiederholte im Großen und Ganzen aus dem Schreiben von Ulrich Voss.

Derweil sitzt der Bundesfürst in seiner Almhütte und spricht in der „Sueddeutschen“ über die Unvernunft in seiner Partei.

Begriffen haben vor allen Dingen die Mehrzahl der LINKEN Vorstände ihre eigentlichen Aufgaben nicht: Vorstände sind an erster Stelle für ein einträgliches Miteinander in den Vereinen oder auch Parteien verantwortlich. Sie haben für ein funktionierendes Arbeiten an der Basis Sorge zu tragen und dazu ist man in den West-Verbänden überwiegend nicht in der Lage. Alte Gewerkschafts Bosse oder  staatliche Angestellte sind es einfachen nicht gewohnt mit ihren „Untergebenen“ auf Augenhöhe zu kommunizieren. Sie glauben Macht ihrer Position sich zu unbeschränkten Herrschern aufspielen zu können. Sie habe nicht realisiert das sich die Gesellschaft weiter entwickelt hat.

Dergleichen Vorkommnisse in einen auf Gewinn ausgerichteten Betrieb würden unweigerlich in den Bankrott führen, worauf diese Partei auch zusteuert. Genau so drückt es auch Ulrich Voss in seiner Austrittserklärung aus wenn er folgendes mitteilt: „Für diese Partei gibt es keine Hoffnung mehr, das Projekt Die Linke ist gescheitert und gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.“ Deshalb  werde ich auch künftig die Vorstellungen der Undemokraten vom Rechten Rand der IG Metall weiter bekämpfen.“

In einem Kommentar auf Lafontaines-Linke schreibt Dieter Carstensen folgendes:
„Tja, Die Linke, in die ich viele Hoffnungen gesetzt hatte und mit mir tausende anderer Menschen.Um ehrlich zu sein, es tut mir weh, zuzusehen, wie diese Partei sich selber zerlegt. Flippen die jetzt alle aus? Jeden Tag sind die Medien voll vom hausgemachten Zank und Streit. Ein paaar bornierte Linke machen den bürgerlichen Medien Vorwürfe! Die können aber nichts für den Streit. Gregor sagt “hüh”, Oskar sagt “hott”, Bodo sagt “Kur”, Halina Wawzyniak und Stefan Liebich sagen “Hilfe” und der chaotische Wolfgang Zimmermann aus NRW sagt “Ich bin’s nicht gewesen.”
Wer soll da noch durchblicken?
Klaus hockt wieder in seiner Almhütte, da bekommt er eh nichts mit, Dietmar Bartsch, Katja Kipping und Dagmar Enkelmann streiten um der Kaisers Bart und so zanken sie alle munter miteinander herum!
Der Volksmund würde sagen, “Wenn es dem Esel zu wohl wird.”
Psychologen und Psychotherapeuten würden bei der Die Linke aktuell “suizidale Gedanken” diagnostizieren.
Als Sozialarbeiter würde ich die ganze “Bande” zu einem Workshop einladen, Thema: “Frustbewältigung, ohne Angriffe auf Mitmenschen”
Vielleicht sollte ich dieses Seminar mal dem Karl-Liebknecht Haus in Berlin anbieten …“

Auch im Neuen Deutschland stellt der Kommentator die Frage aller Fragen und ich zitiere hier:  „Wie lange noch ?
Man reibt sich die Augen und es klingeln einem die Ohren, wenn man führende Politiker der LINKEN über Konflikte in der eigenen Partei reden hört oder liest.“

Bei diesem Durcheinander ist es nicht verwunderlich wenn Mitglieder und selbst ganze Fraktionen sich aus der Partei verabschieden, wie noch vor einigen Tagen in Gelsenkirchen geschehen. Nicht überraschend ebenfalls sind anonyme Kommentare welche auf das Niveau und die Schreiber auf DL hinweisen. Selbstverständlich vergessen sie nicht zu erwähnen, dass nach dem verlassen eines Schreibers das Niveau merklich gesunken sei. Nicht überraschend deshalb da es des öfteren vorkommt das die Brandstifter mit dem Löscher identisch sind. Zur Beruhigung aller sei hier einmal festgestellt das wir ohne Werbung arbeiten und es nicht nötig haben unsere Meinung von obskuren Kommentatoren abhängig zu machen.

IE

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Grafikquelle  : Foto: Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

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Der kommende Aufstand

Erstellt von DL-Redaktion am 28. November 2010

Der kommende Aufstand

Ich möchte hier heute einmal auf ein Buch aufmerksam machen, ein Buch welches nach den Aufständen des Jahres 2005 in den französischen Banlieues durch ein „Unsichtbares Komitee“ entstanden ist. Vermutet wird das „Unsichtbare Komitee“ innerhalb einer Landkommune in Tarnac, was aber von dem französischen Staatsschutz nie genau ermittelt werden konnte.

Das nun auch auf Deutsch erschienene Buch wurde infolge der großen Unruhen im Jahre 2005 in Frankreich zu einer gefragten Fibel. So traf es wohl den Ton der Zeit  hat sich aber in seiner Aufstandsperspektive ziemlich verschätzt. „Warum sollten sich die Kommunen nicht bis ins Unendliche vervielfachen„, schrieb das Unsichtbare Komitee 2006/2007. „In jeder Fabrik, in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Schule: Endlich das Reich der Basiskomitees!“ Nun, die französische Linke hat nicht einmal Sarkozy verhindert. Die Rebellion war längst verebbt.

Nachzulesen sind in diesem Buch im besonderen die Gründe für den misslungenen Aufstand welche dieses Buch hier für unser Eigenes Land so interessant macht. Die Gründe für den linksradikalen Misserfolg kann man in „Der kommende Aufstand“ besichtigen. Das Unsichtbare Komitee weiß zwar Missstände zu benennen – der elitäre Klassenstaat, das Schulsystem als Hüterin der rassistischen Schichtung etc. -,  findet in seiner Kritik aber keine Antworten darauf. Stattdessen Geschichtspessimismus und abstrakter Antikapitalismus. „Wir wurden unserer Sprache enteignet durch den Unterricht, unserer Lieder durch die Schlagermusik, unserer Körperlichkeit durch die Massenpornografie, unserer Stadt durch die Polizei, unserer Freunde durch die Lohnarbeit.“ Das ist ein einfach zusammengewürfelter Phrasenmix und nicht gerade hohe Theorie. Eine Theorie welche uns auch hier immer wieder ohne realistische Lösungsangebote vorgegaukelt wird.

So versuchte die FAZ bereits am 8. 11. 2010 eine Buchbeschreibung und titelt folgendermaßen:
Linksterrorismus: Seid faul und militant!
Autos brennen, Züge entgleisen, der Strom fällt aus: Überall wachsen die Lust auf Subversion und die Bereitschaft zur Sabotage. Wofür und wogegen kämpfen die neuen Linksradikalen? Das Buch „Der kommende Aufstand“ sucht Antworten.

Auch die Sueddeutsche berichtet in dem Artikel „Das hat er vom Vater
„In dem anarchistischen Pamphlet „Der kommende Aufstand“ finden sich Batman, Mao und Ernst Jünger – das lädt zu Fehlinterpretationen ein: Ist es nun links oder rechts? Eindeutig ist seine Botschaft: Brenne!

Hier: Das Buch zum Lesen

IE

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Grafikquelle  :  Maurizia Bal DiphPhoto personnelle fournie par le sujet de la photo.

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