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RENTENANGST

Rosa ist super,

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Januar 2016

der Rest ist Quark

Zeitlicher Verlauf der Erträge aus einer Stiftung bei verschiedenen effektiven Renditen

Der zeitliche Verlauf der Summe der Erträge aus einer Stiftung (oder einer einzelnen Zustiftung) bei verschiedenen effektiven jährlichen (inflationsbereinigten) Renditen aus dem gestifteten Kapital ohne die Berücksichtigung von späteren Zustiftungen. Die Idee einer Stiftung besteht darin, dass trotz kontinuierlicher Verwendung der Erträge für den Stiftungszweck (also nicht für Zinseszinsen) diese in der Summe nach einer bestimmten Zeit das gestiftete Grundstockvermögen übersteigen. Bei einer Rendite von beispielsweise vier Prozent (lilafarbene Linie) hat die Summe der Erträge das eingesetzte Stiftungskapital nach 25 Jahren erreicht; danach ist die Summe der Erträge größer als das eingesetzte Grundstockvermögen (grün hinterlegter Bereich rechts oben).

Ein herrlicher Artikel welcher perfekt den Zustand der Linken widerspiegelt : Ein paar Penner, irgendwo auf den Straßen aufgelesen, um wenigstens 100 Jahre zurückgeblieben, welche ihr gemeinsames Ziel nie erreichen werden, da Lügen, Betrügen und die Vorspiegelung falscher Tatsachen keinen Erfolg bringen werden. Da kann man sich nur wundern das die Deutsche Sahra für ihr Möchte – Bild noch keine wärmenden Wintersocken gestrickt hat.

 Es ist dem Schreiber unbedingt zuzustimmen das Rosa dieser Tage das Fremdschämen einmal mehr erspart blieb und sie alle die Schattengewächse nicht mehr sehen sehen musste , welche sich selber in ihren Namen sonnen wollten. Schmarotzer welche ihr ganzes Leben noch keine Leistungen nachweisen können und welche ganz schnell laufen würden wenn ihnen das gleiche Schiecksal bevorständ.

Durchgeführt über die Stiftung aus einer Welt, wie sie kapitalistischer nicht sein kann und welche wir schon von Bertelsmann, Beckenbauer und vielen anderen 1000 mehr her kennen. Einzig angelegt um über gesparten Steuern den Reichtum zu mehren und dem Bürger die Gelder vorzuenthalten welcher der Gesellschaft für Sozialleistungen hinterher fehlen.

Rosa ist super, der Rest ist Quark

 von Alexander Nabert

Am Wochenende vereinigten sich in Berlin mal wieder die Stalinisten aller Länder im Gedenken an Luxemburg und Liebknecht.

Der Januar ist kein schöner Monat für Rosa Luxemburg. Zum einen, weil sie und Karl Liebknecht am 15. Januar 1919 von Angehörigen eines rechten Freikorps erschossen wurden. Zum anderen, weil jedes Jahr im Januar in einer Art daran erinnert wird, die schaudern lässt. Zu ihrem Glück muss die Mitbegründerin der Kommunistischen Partei Deutschlands nicht mehr miterleben, in welcher Form Zehntausende Linke jedes Jahr zum Sozialistenfriedhof in Berlin-Friedrichsfelde pilgern, um der Ermordeten zu gedenken. Die Luxemburg-Liebknecht-Demonstration marschierte auch in diesem Jahr unter Flaggen der DDR, Nordkoreas, Syriens, Russlands und Palästinas sowie Bannern mit Konterfeis von Mao und Stalin zur Gedenkstätte. Tradition ist Tradition. Jede revolutionäre Splittergruppe mit Bewusstsein für Jahrestage war bei dem 15 000-Personen-Happening dabei und bewarb mal marktschreierisch, mal mit Flugblättern ihre je eigene Fassung des Sozialismus. Auf dem Weg zur Gedenkstätte (und dem sozialistischen Jahrmarkt mit Bratwurst und revolutionären T-Shirts) konnte der geneigte Trauernde den Revolutionsbedarf der Stunde erwerben: Nelken für ein Euro das Stück. Das wirkte, bei aller sozialistischen Folklore, dann doch recht bürgerlich.

Quelle: Jungle World >>>>> weiterlesen

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