DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Lüften wir hier Günnis Geheimnis?

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Februar 2015

Mit erhobener Linker

Gerade rechtzeitig noch zum diesjährigen Karneval glauben wir dem Geheimnis, welches um das Verschwinden von Günni aus Köln, von Ihm selbst gemacht wird, auf die Spur gekommen zu sein. So lesen wir heute über einen Kölner mit Namen Petermann welcher angeblich auf tragische Weise in der Stadt gestorben sei, glauben aber das Diesem, mit der Hilfe Linker Anarchisten, die Flucht nach Oberhausen gelungen ist.

Vieles was wir in den unten verlinkten Artikel lesen können, lässt nicht nur Schemenhaft eine tiefe innere Verbindung dieser beiden Persönlichkeiten vermuten. Erinnern wir uns doch nur allzu genau an die Wurfgeschosse mit welchen Günni auf seinen Touren durch NRW verbal auf seine Widersacher warf, um diese mundtot zu stellen. Eine Verhaltensweise übrigens welche nach einer solch langen Gefangenschaft durchaus verständlich wäre.

Wissen wir doch heute das fast alles Kopfgesteuert ist und für Diesen die Enge und Einsamkeit in einer Zelle furchtbare Auswirkungen nach sich ziehen kann, welche sich dann in Tobsuchtsanfällen  mit Beißattacken auf seinen Namensvetter Gunther äußerten.

Auch wissen Kenner der Szene zu berichten dass, wie in den Artikel beschrieben, auch Günni mit seiner ständigen Begleiterin recht wenig anzufangen wusste. Wie sagten diese doch so schön: „Zu dumm – zum, zum“. Aber wir wissen ja auch aus KFZ Vergleichen das die Fahrgestelle in den verschiedensten Situationen durchaus recht unterschiedlich reagieren.

Nein, wir vergleichen hier keine Menschen mit Affen, sondern machen nur auf Gemeinsamkeiten aufmerksam, wobei wir auch die Gesichtsbehaarung nicht unerwähnt lassen dürfen. Wäre es doch auch theoretisch möglich ein Kind zum Affen zu verkleiden um so eine neue Attraktion für einen Zoo zu schaffen. Die Kölner zeigten sich im Erfinden neuer Geschäftsideen schon immer sehr kreativ.

Und auch unser Günni selber, macht er sich nicht fast tagtäglich selber zum Affen mit allen seinen unausgegorenen, unpolitisch, dilettantischen Vorschlägen und Ideen? Einfälle wie die Kuh Ausfälle sagt man in der Landwirtschaft dazu und mit aktiver Politik hat das Stellen immer neuer Forderungen welche später nicht eingehalten werden können, recht wenig gemeinsam.

Da wäre es an und für sich an der Zeit den politischen Abschied einzureichen. Dann erging es im vielleicht später wie Petermann und an den Hauswänden in Köln und Bottrop wären Sätze zu lesen wie: „Günnes mach noch einmal den Tünnes“ oder „Günni Dear – ich will ein Kind von Dir“.

Mit erhobener Linker

KARNEVAL In Erinnerung an den Kölner Schimpansen Petermann

Unangefochtener Star des Kölner Karnevals war einst ein kleiner Schimpanse, der 1949, zusammen mit seiner Mutter, irgendwo in Afrika eingefangen und nach Europa verschifft worden war. Während die Mutter noch vor der Ankunft starb, wurde der Kleine, zunächst Pittermännchen und später Petermann genannt, im Kölner Zoo vom damaligen Direktor Werner Zahn „von Hand“ aufgezogen. Bald schon musste er andressierte Kunststücke vorführen oder stundenlang im Kassenhäuschen sitzen und Eintrittskarten ausgeben. Im Jahr 1952 trat er, ausstaffiert mit Frack und Zylinder, erstmalig im Fernsehen auf.

Über Jahre hinweg steckte man ihn zur Karnevalszeit in eine bunte Gardeuniform und reichte ihn von einer Prunksitzung zur nächsten; gelegentlich musste er zum Gaudium der Jecken auch eine Livree oder ein rosa Tutu tragen. Wie er den Trubel, die Blitzlichter, das Herumgezerre an ihm verkraftete, kümmerte niemanden.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Namensnennung: Bundesarchiv, Bild 102-09185 / CC-BY-SA

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Linker Husarenritt von Blocks

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Januar 2015

Linker Husarenritt von Blocks

Das hört sich ja schon fast nach Amerika an denn von dort wurde uns doch früher immer die Story „vom Tellerwäscher zum Millionär“ erzählt. So ähnlich jedenfalls muss sich nun der große Politiker aus der Linken in Bottrop Günter Blocks fühlen für den es nun heißt: Vom „Kaffeekocher zum Ansprechpartner des Kommunalen Integrationszentrum“ in Essen.  Welch ein Aufstieg nach rund 30 jähriger Funktionärstätigkeit in der Kommunalen Verwaltung.

Das gerade der Günter für diese Position ausgesucht wurde, wird ausschließlich auf seine guten Beziehungen zu den Putin Verstehern in seiner Partei zurückzuführen sein. Sind doch diese immer auf die Suche nach neuen Wegen um die Westdeutsche Bevölkerung auf Schleichpfade in die Beglückung des diktatorischen Kommunismus führen zu können. Das macht den Hinweis auf die Übersiedler aus die Ostländer erklärlich.

Denn so lesen wir: „Hauptziel im Projekt sei es, Menschen aus Rumänien und Bulgarien mit den Erfordernissen des deutschen Arbeitsmarktes vertraut zu machen und die notwendigen Schritte zur Integration in den Arbeitsmarkt einzuleiten.“ Dann könnten wir uns doch eher vorstellen das für eine solche Aufgabe eine Person zu empfehlen wäre, welche selber entsprechende Erfahrungen in der Welt der Arbeit gesammelt und nicht sein halben Berufsleben in den Schreibstuben der Behörden vergammelt hat. Sagt doch der Volksmund sicher nicht umsonst: „Im Unterschied zum Beamten arbeitet Holz immer“.

So ist er denn auch in der Pressemeldung auf dem oberen Foto schon nicht mehr sichtbar. Wird wohl auf die Toiletten geschickt worden sein um dort die richtige Benutzung der Toilettenbürste zu erklären. Sagte man doch zum Ende des Krieges beim Einmarsch der Russen dass diese einen flachen Hinterkopf in Deutschland bekommen hätten. Denen wäre beim Wasser trinken immer der Deckel auf den Kopf gefallen.

Dem Herr Massion kann in der Beurteilung dieser Partei nur beigestimmt werden. Die Ziele können nur mit Sozialistisch-Kommunistisch bezeichnet werden, wobei sehr viel Wert darauf gelegt wird diese entsprechend zu verschleiern. Sogar aus den eigenen Reihen wurden verschiedene Vorkommnisse innerhalb der Partei als Auswüchse des Stalinismus bezeichnet. Darum auch der Ausdruck SoKodiga als Überschrift gewählt. Sozialistisch-Kommunistisch.

Keine andere Partei macht besser deutlich nur an die Einnahmen durch die Mitglieder interessiert zu sein. Irgend eine Irre oder ein Irrer reist jeden Tag ein Fenster auf und brüllt eine neue Forderung durch die Gegend. Nahezu unzählbar seit Bestehen der Partei. Da mag es schon sein das diese Rufe aus Hamburg und Bremen sich noch zu oft ungehört auf den Wellen der Nordsee verlieren. Im Osten und Westen des Landes hört diesen Versprechungen schon lange keiner mehr zu, da einfach keine Erfolge sichtbar werden.

Es wird ja auch gar nicht dafür gearbeitet, die Partei berauscht sich an den Erfolgen der Regierung und träumt davon an der Einführung des Mindestlohn in irgendeiner Art und Weise beteiligt gewesen zu sein.  Und wenn nur als Stiefelknecht für Merkel. Die Partei ist so sehr in ihrer eigenen Ideologie gefangen das sie den Bürger höchsten noch als notwendiges Übel wahrnimmt.

Ja Günter, wenn der Bauer nicht schwimmen kann liegt dieses bei Dir mit Sicherheit an der Badehose. Und als Nazi und Faschist wird nicht nur das eigene Parteimitglied beschimpft, sondern jeder weder nicht schnell genug auf den Baum sitzt. Das waren Deine einzigen Erfolge welche Du Dir auf Deiner Haben Seite gutschreiben kannst. Ansonsten wird Dein Name als Versager in den Büchern keine Erwähnung finden. Du bist und bleibst einfach ein kleiner Spinner und mit Sicherheit kein Politiker.

Die Sozialistisch-Kommunistische Linkspartei kämpft
in Hamburg u. Bremen ums Überleben.
Wie tickt DIE LINKE heute!

Hamburg: Hier wird Klartext geredet | Verliert die Linke bei den kommenden Wahlen in Hamburg (Feb.) und Bremen (Mai) weiterhin an politischen Boden? Während die AfD aus den letzten Wahlen als einzige Partei an Wählerstimmen richtig zulegen konnte, verlor DIE LINKE drastisch weiter an Stimmen.

In knapp 5 Wochen sind in Hamburg die ersten Bürgerschaftswahlen in diesem Jahr 15.02.2015.

Wenn man im Umfeld meines Bekanntenkreises sich über DIE LINKE unterhält, bekommt man immer mehr den Eindruck das die Wähler den Linken immer weniger über den Weg trauen, das haben aber auch schon die letzten Kommunalwahlen im Mai 2014 in NRW deutlich gemacht.

Gerade in NRW wurden viele Linkswähler durch die nichts aussagenden inhaltslosen Sprüche ihrer eigenen Parteigenossen regelrecht verprellt. Es kommt nichts Neues mehr von den Linken, eigenen Ideen gleich null. Weder in NRW noch in Hamburg oder Bremen. Wenn man das Wahlprogramm der Linken von Hamburg ließt, werden alte bekannte Forderungen aus den letzten Jahren auch im kommenden Hamburger Wahlkampf wiedermal nur neu aufgelegt.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Karikaturquelle: Wikipedia – Urheber Carlos Latuff

Dieses Werk wurde von seinem Urheber Carlos Latuff als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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Blocks der Linke Macher

Erstellt von DL-Redaktion am 1. September 2013

Blocks der blinde Macher in der Linken

Datei:KAS-Politischer Gegner, Linke-Bild-28093-2.jpg

[youtube FT2Ww1E6_3c]

Er ist schon jemand, welcher um Anerkennung heischt, der eitle Pfau und Rufmörder Günter Blocks.  Nach all den nicht erreichten Führungsposten klammert er sich nun halt wieder an seine Wohnstadt, Bottrop. So wussten wir noch am 4. 07. 2013 in den Artikel „Die Linke und der Müll in Bottrop“ darüber zu berichten das ihm die Mitglieder und hier vor allem die kurdischstämmigen davonlaufen.

Diese Tatsache ist nun auch Öffentlich bekannt und kann so auch nicht mehr von Güter Blocks abgeblockt werden. Darüber berichtete sogar die WAZ am 30. 08. in ihrer Ausgabe unter:

Mandatsträger verlassen Bottroper Linke

Ratsherr Sahin Aydin und Bezirksvertreter Gökhan Kiziroglu haben den Bottroper Kreisverband der Linken verlassen und sind nach Oberhausen gewechselt. Das bestätigten sie auf WAZ-Nachfrage. Zu den Gründen schweigen alle Seiten offiziell.

Bottrop..  Linken-Ratsherr Sahin Aydin hat den Bottroper Kreisverband der Partei verlassen. Das bestätigte Aydin gegenüber dieser Zeitung. Er habe sich dem Linken-Kreisverband Oberhausen angeschlossen. Auf sein Ratsmandat so betonte Aydin, habe der Wechsel keinen Einfluss. Warum genau er den Bottroper Linken den Rücken gekehrt habe, dazu wollte er keine Angaben machen. Allerdings habe mit ihm auch Gökhan Kiziroglu, Vertreter für die Linken im Bezirk Süd, den Kreisverband gewechselt. Auf Nachfrage bestätigte Kiziroglu diese Angaben.

Quelle    :      Der Westen >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :    Lizenz :      KAS/ACDP 10-007 : 1907 CC-BY-SA 3.0 DE

Urheber CDU
Genehmigung
(Weiternutzung dieser Datei)
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w:de:Creative Commons
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Aufmerksam gemacht auf dieses Thema wurden wir auch dieses Mal von einem guten Freund aus Gladbeck aus dessen  Mail ich hier in einigen Auszügen zitiere:

Endlich musste Blocks, auf seine unnachahmliche heuchlerischen Art und Weise, den Wechsel von Ratsherr Sahin Aydin und Bezirksvertreter Gökhan Kiziroglu nach OB bestätigen. Welchen Schwachsinn Blocks in diesen Zusammenhang von sich gibt, sollten alle selber lesen.

Als Grund für den Wechsel des Kreisverbands vermutet er die räumliche Nähe zwischen Aydins Wohnort zu Oberhausen. Ist nichts weiter als der Versuch von Fakten abzulenken.

Die Blocks Aussage:

 

Aydin wohnt ziemlich abgelegen. In den späten Abendstunden gibt es dort keinen Busverkehr mehr.

 

Aydin kann aber, in den späten Abendstunden, vom Busbahnhof Bottrop aus, ohne Zuzahlung, mit seiner Monatskarte, mit einem Taxi zu seiner Wohnung, die dicht an den OB Ortsteil Osterfeld liegt, fahren.

 

Um diese Möglichkeit zu nutzen, müsste Aydin, von Oberhausen erst nach BOT Mitte fahren um dann kostengünstig nach Hause zu kommen. Also diesen Schwachsinn räumliche Nähe, kann man alleine aus Kostengründen in die Mülltonne kloppen. Das Angebot kostenlos Taxi zu fahren gilt nur in Bottrop.

Das hört sich schon ein wenig nach bayrischen stoibern an, denn dort konnte auch jedermann in zehn Minuten und ohne umzusteigen und Zuzahlungen so ziemlich alles erreichen. Hatte ich doch da immer schon, nicht nur eine äußerliche sondern auch eine gewisse  Seelenverwandtschaft gesehen. Vielleicht sollte Günterchen einmal darüber nachdenken warum er als Blondschopf nicht die gleichen Ziele erreichte. Und dieses nicht einmal in der Linken!

Weiter in der Mail – Die Blocksche Aussage:

Die Beratungsangebote Aydins, (welche Beratungsangebote soll Aydin anbieten?, er hat keinen Beruf, auch wenn er sich gerne als Fotograf bezeichnet, spricht ein sehr schlechtes deutsch, und ist nur durch und wegen seinen sehr guten Kontakten zu den Migrantenverbänden durch Blocks gefördert worden), im Bottroper Linken-Büro gehen nach Blocks und Aydins Angaben die Arbeiten weiter.

 

Vielleicht nur zu den Zweck weiterhin die Zuwendungen, immerhin pro Ratsmitglied 6444,00€ pro Jahr, an die Fraktionen/Ratsgruppen zu kassieren.

 

 

Und wie Blocks, wenn es ums Geld geht, drauf ist, ist bekannt. Da ist jedes und alles erlaubt. Wenn es um Geld geht erinnere ich gerne an folgende Zeilen:

Dann konnten wir etliche Finanzunterlagen der Linken sichten, und beweisen, dass da mit dem Geld rumgehaust wird. Selbst der Landesgeschäftsführer Günter Blocks hat das mit seinen Reisekostenabrechnungen nicht ordentlich auf die Reihe gekriegt. Man kann den Eindruck bekommen, bei den Linken wird schon mal in die Kasse gegriffen. So gelesen am 16. 04. 2010 bei den Ruhrbarone.

Auch wir auf DL berichten dann am 23. 07. 2010 sehr ausführlich über viele finanzielle Ungereimtheiten in der Linken in den Artikel „Geld und Posten

Auf der Internetseite von Sahin Aydin präsentiert sich Aydin als Wahlkampfhelfer in OB. Da ist nichts von einer weiteren Zusammenarbeit mit BOT nachzulesen. Lustig ist die von Blocks angesprochene räumliche Nähe zu OB, vor allen Dingen für Gökhan Kiziroglu. Dessen Wohnsitz im BOT Ortsteil Eigen, grenzt an Gladbeck. Nach Gladbeck Mitte sind es nur 5 Km, nach OB 20 Km.

 

Der Zerstörer des KV Bottrop schlägt also das zweite Mal in Bottrop zu. Ohne die Stimmen der kurdischstämmigen, und die sind ohne Aydin und Kiziroglu ein für allemal weg, wird Die Linke Bottrop, riesige Verluste hinnehmen müssen.

Beim Bottblog beschwert sich der große Macher aus Bottrop unterdessen, dass er als Kommentator geblockt wird. Vielleicht folgte er Merkel in ihr Neuland? Ist er wirklich noch vom allgemeinen Interesse wenn ein „Politiker“ so ziemlich alle Versuche zersägt hat um nach oben zu kommen? Vielleicht kommt er bei den politischen Seinen doch nicht so an wie er immer glaubte?  Wird auch dort so langsam die Spreu von Weizen getrennt? Vom Bundestag, dem Landtag, zum Bürgermeister bis hinunter in den Stadtrat und das alles ohne zählbaren Erfolg. Vom Landesgeschäftsführer zum Wasserträger im Kreis und diesem wird zudem wieder einmal der Untergang prophezeit?

Ähnlich einem Kreisverband welcher viele Jahre unter seiner Protektion stand. Jetzt scheint der Kreisverband WAF wahrhaftig auf den Hund, nein auf das Fahrrad gekommen zu sein wo der Denunziant auf den Höhepunkt seiner Karriere nun die Pedalen zu treten hat? Als Belohnung seiner Bemühungen?  Aber praktisch ist der Sarg ähnliche Koffer schon.  Könnte sich die Linke glatt als Bestattungsunternehmer anbieten. Ein roter Sarg, das hat was.  Da passt im Notfall auch eine Kreisschlampe hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passend  hier auch die Arbeit des Linken Blocks als Wortführer für die Verhinderung einer Schließung des Stenkhoffbad. Über den Bürgerentscheid finden wir auf der Rathaus Seite des Internet leider keinen Hinweis über eine Linke Partei und die Web Seite der Bürgerinitiative schließt sich hier nahtlos an.

Günter Blocks ließ sich aber sehr wohl auf der Sommerakademie der Linken Sozialisten entsprechend feiern. Diese Akademie dient dieser Splittergruppe innerhalb der Partei praktisch als eine Gehirnwaschanlage, so wie es uns zugetragen wurde, linker Doktrinen.

In seinen Vortrag „Vortragsfolien von Günter Blocks“ lesen wir so unter vielen anderen folgendes über

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Linke Basisarbeit:

Wie kann dieser Bürgerentscheid – Wahlkampf

für die Stärkung der LINKEN genutzt werden?

 

Wie zur Stärkung beitragen •

Alleinstellungs-Merkmale der LINKEN im Bündnis herausstellen

Hier benutzt der linke Günter Blocks die Arbeit einer Bürgerinitiative um fern der Heimat das Lob auf sich zu häufen. Günter der Große, der Star und Macher. Günter for Präsident? Oder Günter der Stinkstiefel?

Fotoquelle: DL/Redaktin

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Solikreis Oberhausen

Erstellt von DL-Redaktion am 11. April 2011

Solidaritätskreis „Gemeinsam sind wir stark“

April 2011 – Infobrief der Sprechergruppe

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Solikreises,

wie auf unserem letzten Treffen am 27.2.11 besprochen, möchten wir euch heute über den Stand der Planung der dort vereinbarten weiteren Aktivitäten unseres Solikreises informieren.

Den großen Erfolg unserer Arbeit mit dem Ergebnis, dass die Kündigung von Zabit Cumcu von MAN zurückgenommen werden musste, wollen wir mit einem einem schönen Nachmittag im Grünen gemeinsam feiern. Als Termin haben wir dafür den Donnerstag, 2.6.11, ausgekuckt. An diesem Feiertag werden sicher viele die Gelegenheit haben, von ca. 16 – 20 Uhr zu kommen. Auch die Familien sind natürlich herzlich eingeladen. Wir wollen den Nachmittag als gemütliches Beisammensein mit Grillen, Unterhaltung, Musik, Kultur, Sport und Spiel (je nach Möglichkeiten der Örtlichkeit) gestalten. Damit das Fest zustande kommt, brauchen wir wie immer die Mitarbeit möglichst vieler Freundinnen und Freunde des Solikreises besonders für folgende Dinge:

· Wer hat Vorschläge bzw. Möglichkeiten für einen Platz, wo wir feiern können? Wir rechnen mit ca. 50 Leuten, die kommen werden?

· Wer kann einen Grill (mit Kohle) mitbringen? Wer kann Grillgut besorgen entsprechend der unterschiedlichen Geschmäcker und Bedürfnisse? Das können durchaus auch mehrere
Leute sein, die je einen Teil besorgen.

· Wer kann Getränke auf Kommission besorgen?

· Wer kann für eine kleine Beschallungsanlage, Musik (CDs oder auch Livemusik) sorgen?

Auf dem Fest selbst wollen wir Essen und Getränke mit einem kleinen Aufschlag auf den Selbstkostenpreis verkaufen, damit auch für eine Kasse ein kleiner Überschuß entsteht. Wir freuen uns über jede Hilfe und Unterstützung und natürlich auf eure Vorschläge und Ideen für unser Fest! Das Fest wird nur zustande kommen können, wenn wir es gemeinsam auf die Beine stellen.

Als zweites laden wir euch ein, gemeinsam mit dem Solikreis an Aktivitäten am 1. Mai teilzunehmen. 1886 rief die amerikanische Arbeiterbewegung für einen Generalstreik am 1. Mai zur Durchsetzung des Acht Stundentags auf. Nach einem mehrtägigen Streik wurden am 3. Mai zwei Demonstratanten von der Polizei ermordet, nach weiteren Auseinandersetzungen wurden ca. 200 Arbeiter verletzt und über 20 Arbeiter getötet. Im Jahr 1889 wurde im Gedenken an diese Vorgänge der 1. Mai zum „Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse“ ausgerufen, der seit 1890 alljährlich weltweit von der Arbeiterbewegung begangen wird. An die kämpferische Geschichte dieses Tages wird in Deutschland leider nur wenig erinnert. Dabei finden jedes Jahr in allen großen Städten Deutschlands vom DGB organisierte Demonstrationen und Kundgebungen statt, die von der DGB Spitze leider nur allzuoft für Wahlpropaganda für die SPD mißbraucht werden. So wird auch in Oberhausen dieses Jahr u.a. die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auftreten, da in Oberhausen dieses Jahr die Hauptveranstaltung des DGB zum 1. Mai stattfinden wird.

Wir sind der Meinung, dass es daher umso wichtiger ist, hier als Solikreis Flagge zu zeigen. Wir wollen zeigen, dass es auch in Oberhausen Kolleginnen und Kollegen gibt, die wie Zabit Cumcu unbestechlich die Interessen ihrer Kollegen vertreten. Die sich nicht einschüchtern lassen von Kündigungsdrohungen und die gestützt auf die Solidarität ihrer Kolleginnen und Kollegen und vieler weiterer Unterstützer nicht mundtot gemacht werden können. Das gehört auf die diesjährige MaiDemonstration und Kundgebung in Oberhausen und wir rufen alle Mitstreiter des Solikreises auf, gemeinsam unter dem Transparent des Solikreises (dafür machen wir noch ein neues) im Sinne und der Tradition der Geschichte des 1. Mai teilzunehmen. Wir treffen uns am 1. Mai ab 10:00 Uhr in Oberhausen am Altmarkt und freuen uns schon darauf, möglichst viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter unsere Solikreises dort zu treffen!

Am Nachmittag des gleichen Tages findet ab 16:30 Uhr in der Feldmann Stiftung, Augustastr. 108 – 114 in Mülheim das „Internationale Maifest“ statt, das von der Feldmannstiftung mit verschiedenen weiteren Kräften veranstaltet wird. Wir haben als Sprechergruppe den Vorbereitern mitgeteilt, dass wir dazu offiziell mit einladen. Sicher wird das Fest auch gute Gelegenheit sein, gemütlich zusammen zu sitzen und sich einfach mal wieder zu treffen. Für das kalte Buffet sind leckere Beiträge gefragt. Wenn das Wetter mitmacht, kann im Freien gefeiert werden. Vor allem gesucht ist noch eine Band, die zum kulturellen Teil beiträgt. Da das Fest selbst finanziert wird, ist es allenfalls möglich eine Aufwandsentschädigung für die Künstler zu bezahlen, wichtig ist natürlich, dass sie das Fest im Sinne der Grundsätze unterstützen. Das Haus hat einen großen Garten, wo genügend Platz ist für die Kinder, die dort gemeinsam spielen können. Wir sind sicher, es wird ein schönes Fest und wer eine Idee hat, was wir als Solikreis dort beisteuern können, soll bitte mit uns Kontakt aufnehmen. Auf jeden Fall werden wir von der Sprechergruppe ein kurzes Grußwort vorbereiten, wo wir uns den Leuten dort vorstellen werden.

Sowohl beim Grillfest wie auch den Aktivitäten am 1. Mai werden wir sicher auch die Gelegenheit haben, darüber zu sprechen, was wir als Solikreis noch weiter gemeinsam in diesem Jahr unternehmen wollen. Wenn ihr dazu Vorschläge habt, könnt ihr sie natürlich auch jederzeit direkt bei uns loswerden. Bitte nehmt dafür direkt mit uns von der Sprechergruppe oder über eMail „solikreis@googlemail.com“ mit uns Kontakt auf.

Weiter haben wir besprochen, dass wir uns als Sprechergruppe dann spätestens nach den Sommerferien wieder zusammensetzen wollen, um zu besprechen, was wir bis Weihnachten noch machen könnten.

Wir freuen uns also schon auf eure Hinweise, Vorschläge und Ideen!

Gemeinsam sind wir stark!

Herzliche Grüße
Eure Sprechergruppe

IE

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Grafikquelle  : Name an der Frontblende eines Lkw 2008

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Von Kollegen gewählt IV

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Januar 2011

Gemeinsam sind wir stark

Heute erreichte uns wieder eine Nachricht vom Solikreis „Gemeinsam sind wir stark“ aus Oberhausen mit der Bitte um Veröffentlichung der wir hiermit gerne nachkommen. IE

„In seltener Eintracht arbeitet der MAN-Vorstand mit der unternehmenshörigen Betriebsratsspitze zusammen.

Die Geschäftsleitung versucht über ihre Bereichs- und Abteilungsleiter, ausländische, insbesondere türkisch-stämmige Angestellte einzuschüchtern. So wird Ingenieuren geraten, sich „nicht mit der türkischen Clique im Betrieb zu verbünden, das könnte schwerwiegende Folgen für sie haben“. Es wird der Anschein erweckt, die zahlreichen Kollegen mit türkischen Wurzeln, die zum Teil seit Jahrzehnten oder in der zweiten Generation im Werk arbeiten, seien wie eine Art Mafia“.

Eine andere Nummer zieht die IGM Ortsverwaltung und die Betriebsratsspitze ab: Der IG-Metall-Vertrauenskörper von Thyssen-Nirosta in Krefeld hatte sofort nach Bekanntmachung über das Internet das Flugblatt des Solikreises „Gemeinsam sind wir stark“ gegen die geplante fristlose Kündigung des Kollegen Zabit Cumcu, Betriebsrat bei MAN Turbo&Diesel in Oberhausen, auf seiner Homepage veröffentlicht.

Das war ein richtiges Signal für eine kämpferische Gewerkschaftsarbeit und Solidarität über weltanschauliche oder parteipolitische Grenzen hinaus. Auf Druck des IGM-Ortsvorsitzenden in Oberhausen, Peter Koppers, sowie der Betriebsräte Helmut Brodrick (Betriebsrats-Vorsitzender) und Gerhard Kreutzer (stellvertretender Konzernbetriebsrats-Vorsitzender der MAN SE) von MAN Diesel&Turbo, beide ebenfalls im Ortsvorstand der IG Metall, wurden die Kollegen bei Thyssen-Nirosta durch ihren Ortsvorstand veranlasst, das Flugblatt und die Solidarität mit Zabit Cumcu von der Homepage zu entfernen.

Man bezweckt anscheinend, die Entwicklung einer betriebs- und ortsübergreifenden Solidarität mit dem Kollegen Cumcu zu unterbinden. Das wirft natürlich die Frage auf, ob die rechten IGM-Führer in Oberhausen nicht selbst maßgeblich an der geplanten fristlosen Kündigung von Zabit Cumcu beteiligt sind. Welches Interesse könnte sonst bestehen, die Solidarität mit einem Betriebsratskollegen zu unterbinden?“

Nachtrag am 04. 01. 2011:

Unter der Überschrift: „MAN kündigt Betriebsrat wegen eines Streits am Arbeitsplatz fristlos“  berichtet auch die WAZ heute über die Situation.

Nachtrag am 10. 01. 2011: Das türkische Fernsehen berichtet über Solifest für Zabit Cumcu

Für unsere Türkisch sprechenden Freunde ein Hinweis in Türkischer Sprache

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Grafikquelle  :  Name an der Frontblende eines Lkw 2008

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