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Kleine Köpfe – große Füße

Erstellt von DL-Redaktion am 19. August 2012

Der Nachweis mit den vorhandenen Personal politisch
gute Arbeit leisten zu können

Aufgrund der Vorwürfe, welche von den Ost-Ländern gegen die manipulierenden Machenschaften im Westen erhoben werden, hier ein Beispiel. Dieses Beispiel stammt zwar aus den Gründertagen der Partei, ist aber als ein eindeutiger Hinweis auf die Arbeitsweise in der Partei DIE LINKE im Westen zu betrachten. Besonders unter der Berücksichtigung das es sich bei den heute handelnden Personen im Großen und Ganzen um die gleichen Personen handelt darf davon ausgegangen werden, dass sich auch an der Arbeitsweise und den Stil nicht die geringste Änderung ergeben hat.

So erhielten wir in den letzten Tagen ein Schriftstück von der „Initiative Demokratie und Transparenz“ im Saarland, mit der Zusicherung auf mehr, durch das die Verletzungen geltender Gesetze vermutlich nachhaltig unter Beweis gestellt wird. Hier unterhielt ein MdB auf Rechnung des Bundestages ein Büro zum Nutzen von Parteiarbeit? Der Tätigkeitsnachweis lautet wie folgt, wir zitieren:

Wichtigste Aufgabe waren:
– Mitgliederwerbung
– Kontaktbüro für alle Mitglieder WASG und Linkspartei
– Anlaufstelle von Interessierten und Sympathisanten
– Treffen von IGs und AGs
– Veranstaltungen verschiedener Art, auch von sympathisierenden Organisationen Vorstandssitzungen, etc

Auch die sich durch die vorgenommenen Mauscheleien ergebenden finanziellen Vorteile zu Gunsten der Partei werden entsprechend aufgeführt, wir zitieren erneut:

2. Dadurch, dass ich auf Wunsch des Landesvorstandes der damaligen Linkspartei, den vorderen Teil des Ladenlokals bei der Firma Hansen+Blum angemietet hatte,  konnte die Partei in diesem Zeitraum eine auch erhebliche Summe finanzieller Mittel einsparen und hat diese für die politische Arbeit verwendet. Hinzu kommt, das die Partei überdurchschnittlich an dem von mir eingesetzten Personal profitierte. In Summe sind das z.Z. 6.900,00  EUR Arbeitgeber Netto pro Monat.

Wir ersehen daraus das eine vermutlich schon zum damaligen Zeitpunkt bankrotte Landespartei die Stellung ihrer Mandatsträger zum Wohle der Partei ausnutzte. Anders als Heute? Zur Zeit wird aus Berlin über einen Schuldenstand von runden 900.000 Euro gemunkelt. Wenn denn dieses Gerücht den Tatsachen entsprechen sollte, wäre bewiesen das der Landesverband-Saar seit vielen Jahren weit über seine Verhältnisse gelebt hat.

Kleine Köpfe auf großen Füßen!

Der Link zum Dokument :  >>> HIER <<<

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Grafikquelle  :     / Blogsport

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