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Grippe – Impfstoff

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Februar 2011

…unter Verdacht

Hören wir es nicht fast jeden Tag im Radio, Fernsehen, oder lesen es gar in der Presse: „Wir haben die sichersten Atomanlagen in der ganzen Welt, die Wirtschaftskrise am besten überstanden,  die beste Gesundheitsvorsorge von allen Ländern um hier nur ein paar zu erwähnen. Mit stolz geschwellter Brust versuchen politische Nichtsnutze uns „Das Deutschland über alles“ einzubläuen. So berichteten wir schon am 25. 09. 2009 über den Unsinn einer politisch aufgeblasenen Massenhysterie betreffend der Schweinegrippe.

Laut Kari Lankinen von der finnischen Medizinalüberwachungsbehörde Fimea  gibt es heute Spekulationen, ich zitiere: „dass der in Pandemrix enthaltene „Impfverstärker“ (Adjuvans) die Ursache der Narkolepsie sein könnte. Mit Einsatz dieses Wirkverstärkers wird die Impfwirkung potenziert und eine geringere Menge Virus-Antigen pro Person benötigt.

Sind uns also die Finnen innerhalb dieser Untersuchungen weit voraus, oder werden dem Bürger hier im Lande solcherart Untersuchungen vorenthalten? Seltsam, da wir  in der Panik mache vor angeblichen Terror Anschlägen dann wieder Weltmeister sind.  Ach, noch etwas. Für eine „Bessere“ Klientel wurde seinerzeit ein besonderer Impfstoff im Umlauf gebracht. Auch darüber gibt dieser Bericht Anlass zu erneuten Spekulationen.

GRIPPE Finnlands Gesundheitsbehörde hält einen Zusammenhang zwischen Narkolepsie und Pandemrix für „wahrscheinlich“.

„Wir bedauern das wirklich“, erklärte Pekka Puska, Generaldirektor des finnischen Gesundheitsinstituts Terveyden ja hyvinvoinnin laitos (THL) am Dienstag vor der Presse. Vor 15 Monaten hatte THL den FinnInnen dringend die Teilnahme an der H1N1-Massenimpfung mit dem „Schweinegrippe“-Impfstoff Pandemrix empfohlen. Nun musste seine Behörde melden, dass diese Impfung offenbar schwere Nebenwirkungen haben kann.

Es gebe einen „wahrscheinlichen Zusammenhang“ zwischen Pandemrix-Impfungen und einer unerwartet hohen Zahl von Narkolepsie-Neuerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 19 Jahren, konstatiert der Zwischenbericht einer von THL eingeleiteten Untersuchung.

Narkolepsie, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ist eine neurologische Erkrankung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Häufigste Symptome sind eine starke Tagesschläfrigkeit bis hin zu Schlafzwang, Schlaflähmung, akustische und visuelle Halluzinationen und einem Kontrollverlust der Muskeln. Narkolepsie gilt bislang als nicht heilbar.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle  :

Grook Da OgerEigenes Werk

Vaccination contre la grippe A (H1N1) de 2009

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