DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Links vom roten Saar Teppich

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Oktober 2014

Links vom roten Saar Teppich

Ein Linker unter Rechten ?

Folgende Zuschrift erreichte uns von einer Linken Separatistischen – Gruppe an der Saar, welche wir gerne verbreiten.

Separatistische Gruppe

in der Linken des Saarland

Homburg

—————————————————————————

Wir geben Heute bekannt dass wir, viele Mitglieder aus der Linken, in Kürze eine LAG „Die Saar Separatisten“ innerhalb des Landesverband Saar gründen wollen. Da viele unserer zukünftigen Mitglieder schon auf den Straßen und Plätzen im Saarland helfend dabei tätig waren Stimmen für den Volksentscheid gegen zu hohe Dispo – Zinsen zu sammeln, erheben auch wir den Anspruch einen Teil des Lobes für uns ein zu heimsen..

Wir haben die Werbestände gegen die Dispo – Zinsen auch schon einmal dazu benutzt unter unseren Linken Mitgliedern die Stimmung für eine Gründung dieser neuen LAG abzufragen und rund 300 der noch Mitglieder des Landesverband erklärten sich spontan bereit nach Gründung dieser LAG, eine Mitgliedschaft zu unterzeichnen. Unser Ziel ist es die Linke im Saarland zu liberalisieren und echte, in die Zukunft weisende Programme anzubieten, um so auch von der Bevölkerung entsprechend angenommen zu werden. Wir starten im Moment erst einmal Anonym da wir damit rechen von den fanatischen Gruppen der Partei bekämpft zu werden, welche damit einen ruhigen Aufbau unserer Gruppe empfindlich stören könnten.

Vor den Start unserer Aktivitäten möchten wir uns aber erst einmal bei unseren zukünftigen Mitgliedern für die Unterstützung der Dispo – Zinsen Aktion bedanken.

Welch ein Start !

5255 Unterschriften sammelten wir mit der Linken des Saarland innerhalb von nur sechs Monate auf den Plätzen und Straßen des Saarland.  Ein einmaliger Erfolg auf den wir alle sehr stolz sein dürfen und wir würden uns freuen wenn möglichst viele der Unterzeichner demnächst Mitglieder in unserer LAG werden. Bei Wind und Wetter habt Ihr Euch draußen für den Erfolg dieser Aktion aufgeopfert und wir hoffen dass dieses auch in Zukunft so sein wird, wenn die LAG um Eure Mitarbeit anfragt.

Wie es von uns bereits an den Ständen verbreitet wurde, kann es nur unser Ziel sein durch die Überzahl unserer Mitglieder die Führung im Landesverband zu übernehmen um so die weitere Auflösung in viele einzelne Grüppchen zu stoppen. Separatisten können immer nur stark sein, wenn sie geschlossen agieren. Auch ein entsprechendes Logo werden wir bald zur Abstimmung unterbreiten.

Wir brauchen für unsere Vorhaben Frauen und Männer welche eine klare Meinung an den Tag legen und bereit sind für den Erfolg auch zu arbeiten. Die in der heutigen Linken vielfach auftretenden „Stöckelschuh -Artistinnen“ eher weniger. Diese stehen der Arbeit überwiegend im Weg, wenn Sie ihr denn gar mehr aus den Weg gehen können.

Wir sollten versuchen möglichst viele unserer Mitarbeiter bei den nun anstehenden Wahlen in die entsprechenden Positionen der Kreise in Homburg, Saarbrücken  und des Landesverband platzieren zu können. Das würde uns beim Start mit Sicherheit eine große Hilfe sein. Besteht doch immerhin auch die Möglichkeit die Gründung einer neuen LAG abzulehnen. Wir haben, um allen Eventualitäten vorzubeugen auch schon bei anderen Parteien nachgefragt und dürfen melden das unser Vorhaben überwiegend positiv gesehen wird.

Für heute sollten die Erstinformationen erst einmal ausreichen. Alle welche bei uns Ihre Post- oder Mailadresse hinterlegten werden auch zusätzlich direkt von uns angeschrieben.

 Wir verbleiben in der Hoffnung auf eine große Unterstützung

 Eurer Gründungsrat

LAG Saar Separatistische Gruppe

———————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Wikipedia –

Fotoquelle: Wikipedia – Author Lawrence Jackson, White House photographer

This image is a work of an employee of the Executive Office of the President of the United States, taken or made as part of that person’s official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 1 Kommentar »

Der rote Wagen in Homburg

Erstellt von DL-Redaktion am 16. März 2014

Einstimmiges Votum für Barbara Spaniol

Bollerwagen mit Regendach Holz 70x45x25 cm

Ein Wägelchen gar rot und fein,
das kann nur von der LINKEN sein.
Der Räder vier und Luft bereift
verschlossen gar, was viel verschweigt.

Der LINKE Wagen >>>>> HIER<<<<<

Auf weiß Papier, das lässt sich kleben,
Oh weh, – OB – lässt man uns lesen.
Die rote Barbara und Linken Frau
Wie sang schon Heino, – schwarz, –  genau!

Wie will sie denn die Stadt genesen.
Kein Geld im Säckel, keine Spesen.
Die Linken Ziele glatt vergessen,
so wird den Schwarzen aufgesessen.

Es ist politisch nun mal Brauch,
was Einer will, – der Andere auch.
Sie alle wollen uns regieren,
gar neue Lieder einstudieren.

Da landet wie bei allen auch,
das dickste Stück im eigen Bauch,
Vergleichbar mit der Hoeneß Falle
ich gebe ein wenig, nehme alles.

Wenn wir betrachten und vergleichen
wer kann sich noch die Reichen leisten.
Von außen ein geschlossener Wagen,
wir wollen erst mal Einblick haben.

Ziehen wir die Plane dann herunter,
wir sehen den Käfig, – steckt darunter.
Ein Netz aus Rohr und Drahtgeflecht,
gleich grüne Minna, gut besetzt.

Besetzt mit treuen Wahlkampfhelfern,
fast gleichend „braunen Börsen“ Spendern,
gezogen von den lahmen Gaul,
dem schon der Schaum fliegt um das Maul.

Dann Schimmel wiehert, freudig laut,
wer immer pfeift, wenn er gebraucht.
Die Pfennige klimpern in den Taschen,
am vollen Futtersack steht ’s naschend.

So zieht der Wagen seine Kreise,
am Lerchenflur beginnt die Reise,
Wir sehen Menschen fragend gaffen,
wer macht sich hier wohl selbst zum Affen ?

Die Mamba gar nur selten beißt,
meist zischend sie den Feind vertreibt.
So drohend sie Probleme löst,
bis Feind sich in die Büsche schlägt.

Ingo Engbert 2014

Einstimmiges Votum für Barbara Spaniol

Die Landtagsabgeordnete der Partei „Die Linke“ will Oberbürgermeisterin in Homburg werden

Keine Gegenstimme für Barbara Spaniol: das Mitglied des Landtags und Homburger Stadtrats wurde von den 70 Mitgliedern bei einer Versammlung der Partei „Die Linke“ zur Kandidatin für das Amt des Homburger Oberbürgermeisters gekürt. (Veröffentlicht am 14.03.2014)

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Fotoquelle – Wikipedia Mamba

Source http://www.flickr.com/photos/11304433@N00/421599942/
Author Tad Arensmeier

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Gefangenenwagen – Wikipedia – Urheber User:Mattes

Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit.

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Satire | 52 Kommentare »

Linke Homburger Schläfer

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Dezember 2013

Streit um Ausschreibungen in Homburg

Da wird in Funk/Fernsehen und Zeitung über das Jobcenter in Homburg gestritten wobei es um schwer vermittelbare junge Arbeitslose auf Kreisebene geht und die Linke, die selbsternannte Partei der Kümmerer für die sozial schwache Gesellschaftsschicht schläft. Wo bleibt hier der Aufschrei?

Die Streitfrage ist der Modus der Ausschreibungen für die Auftragsvergabe psychologischer Gutachten, wobei der Psychologe als SPD Mitglied selber im Kreistag sitzt und natürlich auch als Inhaber seine eigene Firma unterhält und die Aufträge erhält. Ein Schelm wer jetzt böses dabei denkt, aber sind wir das auf  DL nicht alle und auch noch gerne; Schelme!  Wie anders auch wäre es nun zu erklären, dass die Partei Die Linke hier keinen Aufstand übt, sich ruhig und still verhält.

Wo wir aber gerade von psychologischen Gutachten sprechen, war da nicht schon einmal etwas? Wurde hier vielleicht ein Stillhalteabkommen abgesprochen, von links mit dem Rest der, na sagen wir mal Homburger psychologischen Welt? So von Krähe unter Krähen? Oder auch von Lerche unter Lerchen? Die Linke und ihre verdammt komischen Vögel?

So soll vor ziemlich genau einem Jahr der Janzen-Vertrag nachträglich im Kreistag abgesegnet worden sein. Den Vorwurf, es könne sich um Vetternwirtschaft halten, weist der Landrat zurück, zumal im Kreistag nicht die SPD sondern wenn überhaupt Jamaika regiere. Aber auch folgendes regt zum Nachdenken an. Sind nicht in den letzten Jahren auffällig viele, meist „sogenannte Bildungsinstitute“ gleich Pilze aus den Boden geschossen? Vielfach in Händen von Politikern, Ehemaligen, oder denen Nahestehenden, welche sich auf Kosten der Beitragszahlenden und der Unfähigkeit von Behörden ihre Nasen privat vergolden?

Streit um Ausschreibungen in Homburg

Ein Psychologe erstellt für das Jobcenter in Homburg Gutachten über schwer vermittelbare junge Arbeitslose. Für die CDU im Saar-Pfalz-Kreistag ist das ein Problem. Denn der Psychologe sitzt als Mitglied der SPD selbst im Kreistag, von dem er die Aufträge als Gutachter erhält. Die CDU wittert Vetternwirtschaft.

(11.12.2013) Der Saarpfalz Kreis ist einer von drei so genannten Optionskommunen im Saarland, kümmert sich also selbst – weitgehend ohne Bundesagentur für Arbeit – um die Jobvermittlung. In Homburg sorgt nun ein Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen Landkreis und einem Psychologen für Diskussionen. Der Psychologe Nico Janzen begutachtet im Auftrag des Jobcenters schwer vermittelbare junge Arbeitslose, macht Vorschläge welcher Job für sie möglicherweise geeignet wäre. Die CDU im Kreistag fordert nun, dass der Vertrag ausgeschrieben wird, dass also auch andere Psychologen eine Chance haben fürs Jobcenter zu arbeiten.

Quelle:SR-online >>>>> weiterlesen

Wirbel um Gutachter in Homburg

CDU-Kreistagsfraktion kritisiert Auftragsvergabe an SPD-Kreistagsabgeordneten Janzen

Er erhält Gutachter-Aufträge von einem Ausschuss, in dem er selbst sitzt: Nico Janzen, Psychologe und SPD-Abgeordneter im Saarpfalz-Kreistag. Landrat Lindemann (SPD) sagt dazu: „Das geht bei uns absolut sauber zu.“ (Veröffentlicht am 11.12.2013)

Innerhalb des Kreistages des Saarpfalz-Kreises brodelt es seit einigen Tagen. In der jüngsten Sozialausschusssitzung sollte zum zweiten Mal der Diplom-Psychologe Nico Janzen aus Mandelbachtal mit der Erstellung von Gutachten über Jugendliche mit sozialen und psychischen Problemen beauftragt werden. Stein des Anstoßes für einige CDU-Mitglieder des Saarpfalz-Kreistages: Janzen ist selbst Mitglied der SPD-Fraktion im Kreistag und sitzt im Sozialausschuss, genau jenem Ausschuss, der den 49 000-Euro-Jahresauftrag vergibt.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Karikatur: DL

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Sozialpolitik, Überregional | 10 Kommentare »

Homburger Chaos Tage

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Mai 2012

Die Linke: Probleme über Probleme

Die Nachricht aus Homburg wurde gestern schon in den Kommentaren auf DL verbreitet. Da aber auch wir die Vorgänge in der Partei mit äußerster Aufmerksamkeit verfolgen nehmen wir uns der Sache noch einmal an. Soll später keiner sagen wir hätten den Untergang der Partei verschlafen.

Geht es doch im besonderen um den Saarpfalzkreis dem absoluten, wie wir immer hören, Herrschaftsbereich der Frau Barbara Spaniol. Das gleich drei Mitglieder der LINKEN Stadtfraktion die Partei verlassen ist mit Sicherheit an erster Stelle eine harsche Kritik an die Kreis-Führung. Erinnern wir uns noch daran das vor einigen Wochen rund 15 Mitglieder aus dem OV St. Ingbert die Partei verließen? Dieser OV ist Teil des KV Saarpfalz unterstand also der gleichen Herrscherin. Eine Reaktion oder Stellungnahme von Seiten des Landesverbandes war bislang nicht zu vernehmen und die allgemeine Frage muss dann doch einmal gestellt werden: Was sind die eigentlichen Aufgaben eines Landesverbandes?  Haben sie nicht an erster Stelle dafür Sorge zu tragen das bis hinunter in den kleinsten Verband Politik gemacht wird? Ist es ihnen nicht möglich ihren von den Mitgliedern aufgegebenen Auftrag nachzukommen?

Warum die Wähler einer Partei ihre Stimmen geben sollten welche nicht einmal in der Lage ist in ihren eigen Reihen die Interessen zu bündeln, werden sie genau so wenig erklären können. Wenn drei Mitglieder einer Fraktion davon überzeugt sind außerhalb ihrer Partei mehr für die Bevölkerung erreichen zu können, machen sie damit ihrer ehemalige Partei überflüssig.

Der Ausspruch der Spaniol zu den Verlust der Mehrheit ihrer Fraktion ist so dumm und arrogant wie er nur Politiker über die Lippen kommen kann. „Ich bin sehr überrascht und sehr enttäuscht“, „Ich finde, dass wir als Links-Fraktion gute Arbeit geleistet haben, und wir werden das in Zukunft auch zu zweit tun.“  Sie hat noch nicht einmal bemerkt das sie in der Minderheit spricht, was ein eindeutiger Hinweis auf den Gesamtzustand dieser Partei wirft.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Als ein Zeugnis dass dieses Durcheinander an der Saar schon seit Jahren so und nicht anders geht, hier ein Schreiben an Rolf Linsler aus dem Jahr 2007.

Sehr geehrter Herr Linsler,

bezugnehmend auf den Parteitag unserer Partei DIE LINKE. muss ich zugeben, dass ich über die Wahl von Ihnen noch immer bestürzt bin.

Sie sind erst vor kurzem Mitglied unserer Partei geworden. Und statt uns zu beweisen, dass Sie wirklich zu Ihrem Austritt bei der SPD stehen und unseren Kampf unterstützen wollen, fahren Sie lieber in den Urlaub.
Nun frage ich mich was den eigentlich wichtiger ist, Urlaub oder unsere Ziele umzusetzen?

In unserer Partei gibt es viele Mitglieder, welche von HARZ 4 leben. Diese Leute haben sich für die Ziele der Partei eingesetzt und an vielen Sitzungen teilgenommen, obwohl für solche „Sonderausgaben“ im Regelsatz kein Cent vorgesehen ist und deshalb auf anderes verzichten müssen, um diese zusätzlichen Kosten kompensieren zu können. Die würden auch mal gerne in den Urlaub fahren. Aus Geldmangel geht das aber nicht. Da gibt es zu Hause auch sehr oft Streit. Der resultiert aber aus der Not dieser Menschen heraus.

Wer bei Ihnen zu Hause die Führung hat, haben Sie uns am Sonntag  ja gut erklärt.
Wird das die nächste Zeit auch so sein?
Vielleicht möchte Ihre Frau ja im Jahr 2007 noch mal Urlaub machen.
Dann stehen Sie wieder nicht zur Verfügung.

Auch staunte ich nicht schlecht über den Inhalt Ihrer Vorstellungsrede! Erst müssen Sie mit Frau und Kindern in den Urlaub fahren um den lieben Familienfriedenwillen, später sagten Sie, Sie hätten nur einen Sohn. Haben Sie andere Kinder mit in Urlaub genommen? Evtl. von Hartz 4 Geschädigten? Das wäre lobenswert, ist aber kaum vorstellbar.

Die Wahl haben Sie offenbar nur durch Fürsprache gewonnen und dank der Vorrede von Oskar, was bei vielen einen nachhaltigen Eindruck hinterließ und somit anscheinend später der Blick für das Wesentliche verloren ging.  Nur 69,5 % wollten Sie.

Politiker glauben an das selektive Gedächtnis der Bürger, Gewerkschaftler offenbar auch.

In der Hartz-Kommission saß Frau Isolde Weber-Kunkler, Mitglied des Bundesvorstandes von ver.di.

Wo blieben deren Aufschrei und Ihr Aufschrei als ehem. Landesvorsitzender von ver.di?

Nur in der ersten Reihe zu stehen und mitzugehen, sehr geehrter Herr Linsler, das reicht nicht aus.

Sie waren mit der Politik der SPD angeblich nicht einverstanden.

Wenn dem so ist/war, warum sind Sie erst am 06.08. in die Partei DIE LINKE eingetreten und warum nicht schon früher in die LINKSPARTEI?

Wie sagte Klaus Brittner so schön: Man ist im Herzen links und nicht erst durch ein Parteibuch.

Und dass Sie noch kein LINKER sind, zeigte der Fauxpas „GRÜNE“
Auch war Ihnen der Name Dr. Gregor Gysi, welcher der 2. größte Mann in unserer Partei ist nicht bekannt! Den kennen im Osten schon die Kinder und können ihn auch richtig aussprechen!
Seien Sie gewiss, Ihr Tun und Handeln werden wir in nächster Zeit sehr genau beobachten.

Ich wünsche keine Beantwortung meines Schreibens durch die untere Exekutivebene.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Meydanci

St. Ingbert, den 11. 09. 07

——————————————————————————————————————

Grafikquelle    :   DL  –  eigenes Werk  /  CC BY 3.0

Abgelegt unter Debatte, P. DIE LINKE, Saarland | 52 Kommentare »