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DWS – Nachhaltigkeitspreis

Erstellt von DL-Redaktion am 12. November 2011

War gestern noch der Bambi Top,
folgt heute schon der nächste Flop.

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Bayer, bekommen auch bald den Nachhalgspreis.

 In diesem Sinne soll dann am folgenden Wochenende der „DuMont-DWS-Nachhaltigspreis“ verliehen werden. So sind wir sicher das auch hierfür schon der passende „Idiot“ gefunden wurde welcher bereit ist diesen auch entgegen zunehmen. In diesem Zusammenhang sollten wir uns schon daran erinnern das zu einem Erfolg immer auch zwei Lager gehören: Der Gebende sowie der Nehmende!

Ebenso in Erinnerung sei hier noch einmal die Recherche über den Einfluss eines Großteil der Presse in Beziehung auf die Manipulationen durch die „Der Atomlobby“ gerufen. Erschreckend hierbei das es in dieser Gesellschaft möglich ist Mittels dümmlicher Preise immer wieder einem Großteil der Bürger Sand in die Augen zu streuen. So sollten wir uns endlich darüber klar werden, dass an Reichtum nur der gewinnt welcher einen anderen arm macht. Die politische Systemfrage ist hierbei unwichtig da der Zahlende immer das Volk ist.

So lesen wir denn heute folgendes und wir zitieren:

Weil es aber wenig bringt, wenn man sich nur selber lobt, braucht man einen Partner, am besten ein topneutrales Medienhaus. Weshalb Ende nächster Woche in der Alten Oper Frankfurt der erste „DuMont-DWS-Nachhaltigkeitspreis“ verliehen werden soll, garniert mit einer über DWS-Anzeigen finanzierten redaktionellen Beilage in der Berliner Zeitung, der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, den Haupttiteln von DuMont.

Das freut die Deutsche Bank, weil sie und ihr Ackermann doch gerade erst wieder von der NGO Lobbycontrol für ihren Negativpreis, die „Lobbykratie-Medaille“, wegen ihres ungebremsten Einflusses auf die Eurorettung zum Besten der eigenen Bank nominiert sind.

Um ähnlich „nachhaltiges Investment“ soll es auch in der DuMont-Beilage gehen, die von der hauseigenen Wirtschaftsredaktion geschrieben werden soll. Doch die mag, anders als ihr Chef Robert Heusinger, nicht so wirklich. Bei einer Versammlung diese Woche lehnten auch die anderen Redakteure die Pläne entschieden ab.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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