DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linker Wind im Saar Landtag

Erstellt von DL-Redaktion am 23. April 2015

Viel Wind um Windräder und einen Sack Reis

Da sind Sie dann gestern wieder einmal einmarschiert, in den Saarbrücker – Landtag um die anfallenden Sitzungsgelder einzusacken. Politische Arbeit war aber wohl weniger gefragt, da die Auffrischung von Altbackenen augenscheinlich im Vordergrund stand.

Wir erfahren also dass sich die Windräder immer noch in die gleiche Richtung drehen und sich auch die Steine auf der Museumsmeile vor Oskars Haus noch nicht verformt haben. Sie sind noch nicht von den Linken Weinerlichkeiten hinweg gespült wurden. Auch stören sie sich nicht daran dass sich DIE LINKE immer mehr in eine Saarländische CSU Niederlassung hin verändert. Da wird sogar dem C in dieser außerreligiösen Vereinigung endlich der Platz eingeräumt welcher den Christen in einer ideologischen Sekte gebührt.

Wie anders wäre es denn auch zu erklären wenn ein linker Engel Geräusche zu hören vorgibt welche für menschliche Ohren nicht wahrnehmbar sind. Ist es doch selbst in der kath. Kirche zu einer absoluten Rarität geworden, dass jemand erklärt, er/sie habe Engel singen gehört. Selbst der Papst zieht es heute vor, gleich die Posaunen von Jericho zu blasen. Gelernt haben wir, die Leser auch, dass Röntgenstrahlen nicht hörbar sind. Wer mag einer Engel das wohl eingeflüstert haben? Ein Experte aus der Juristischen – oder Wissenschaftlichen – Fakultät des saarländischen „Experten“ Team ?

Leider hat der CDU Abgeordnete nicht erklärt wie denn ein Sack Reis ausgerechnet auf den zehnten Stock eines Gerüstes kommt? Hat er diesen vielleicht selber dort hoch getragen als er das letzte Mal mit seiner Chefin auf eine Radtour in Peking war? Oder wollte er damit nur andeuten öfter bei einem Chinesen in der Nachbarschaft die Abgeordneten Diäten zu verzehren? Aber es kann natürlich schon große politische Probleme geben wenn ein Sack Reis in China oder eine Schaufel in Russland umfällt. Als Liebhaber der USA ist ihm sicher aber auch bewusst das dort immer ein Schwarzer umfällt? Und in Europa hat die Merkel es noch immer nicht gebracht die Tränen der Trauer zu verwischen um als dann den Afrikanern das Schwimmen beizubringen. Aber vielleicht wurde sie in diesem Fach bei der Stasi auch gar nicht unterrichtet?

Womit dem Jost letztendlich Recht zu geben ist. Folgt man den Christen in Ihrer 10H-Regelung wird es an der Saar kaum noch Windräder geben, denn soooo groß ist das Saarland ja auch wieder nicht.  Damit würde sich dann auch der bei den Linken sicher übliche, morgendliche Griff in die Steckdose zur Feststellung der Windstärke erübrigen. Und der Blick über den Zaun nach Cattenom könnte eingestellt werden, da die von dort ausgehenden Strahlungen sicher weit harmloser scheinen als die welche von den Windrädern ausgehen.

So halte ich die Strahlen welche aus den leeren Köpfen unserer PolitikerInnen ausgehen für wesentlich gefährlicher, da unberechenbarer als die von der Industrie oder der Natur ausgehenden. Dabei braucht auch gar nicht in der Historie gegraben werden, da im Laufe der Zeit posthum selbst die größten NarrenInnen glorifiziert werden. Dafür sorgen schon die heutigen PotentatenInnen welche ja ebenfalls alles daransetzen werden um ja nicht in Vergessenheit zu geraten. Die Frage nach einen Stecker welcher zu ziehen ist erübrigt sich, da diese für die meisten der Normaldenkenden nicht mehr zu bezahlen sind.

Viel Wind um Windräder und einen Sack Reis

Große Koalition lehnt Linke-Vorstoß für Mindestabstand zur nächsten Wohnung ab – Gefahr durch Infraschall?

 Seit einiger Zeit hat die Linke im saarländischen Landtag ein neues Vorbild, zumindest wenn es um Windkraft geht: Im CSU-regierten Bayern gilt die Regel, dass die Entfernung zwischen Windrädern und der nächstgelegenen Wohnung mindestens das Zehnfache der Höhe des Windrades betragen muss – bei einem 200 Meter hohen Windrad also zwei Kilometer. Diese sogenannte 10H-Regelung will die Linke auch im Saarland einführen. Durch den Ausbau der Windkraft nähmen die Vorbehalte gegen die Anlagen immer mehr zu, sagte die Abgeordnete Dagmar Ensch-Engel gestern im Landtag. Ihre Fraktion hat es eilig, denn nur noch bis zum 31. Dezember 2015 erlaubt ein Bundesgesetz den Ländern, entsprechende Regelungen zu erlassen.

Quelle :  Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————

Fotoquelle: Wikipedia – Author Philip May

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Abgelegt unter Energiepolitik, P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 6 Kommentare »

Linkes aus Fern – Ost

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Januar 2014

Der Bruder des großen Führers
wurde in Malaysia gesehen

Das ist ja wirklich einmal eine Meldung welche die Welt erschüttert. Wie die Zeitung die Welt heute berichtet wurde der Bruder des nordkoreanischen Herrscher Kim Jong Un dieser Tage in Malaysia gesehen. In einem koreanischen Restaurant wollen anonyme Quellen den ältesten Bruder von Kim, Jong-nam gesehen haben. Dieser als Lebemann bekannte Bruder des Staatschef soll aus Sorge um seine Gesundheit untergetaucht sein.

Nach telefonischer Rücksprache mit einen engen Freund in Kuala Lumpur wurde mir mitgeteilt dass auch dort sehr oft über die Familie aus Nordkorea berichtet und spekuliert wird. So soll den Gerüchten nach die Schwester des Machthaber Kim Sol Song schon vor vielen Jahren in Europa untergetaucht sein. Die Vermutungen und Recherchen ließen auf einen Verbleib in der ehemaligen DDR schließen.

Weiterhin konnte mir mein Bekannter leider nur noch mitteilen, dass sich die Spur aber irgendwann verloren hätte. Er könne sich nur daran erinnern dass diese Schwester in Nordkorea immer nur als das  Mädchen Hu bekannt war.

Das war dann natürlich eine Information welche mich fast vom Hocker gehauen hätte. Wer hätte das gedacht. Der ganze Erdball erscheint dann wirklich sehr klein. Wird die Partei DIE LINKE vielleicht, natürlich heimlich, aus Nordkorea fern gesteuert, wie eine Drohne? Erklärt sich so auch der Trip des MdB Thomas Lutze nach Nordkorea, vor einigen Jahren? Ist er doch der einzig uns bekannte Linke, welcher das Land lebend wieder verlassen konnte.

Dann haben wir ja auch noch die MdL Dagmar mit ihren Drang in fernöstlichen Welten. Das scheint  schon eine seltsame Allianz, dort an der Saar, welche zur Eroberung der Welt ansetzt? Wieder einmal ein Dreier – Triumvirat – wie in der Kirche! Vater, Sohn und der Geist. Wir sollten alle gut aufpassen, DIE LINKE gleicht einer Wundertüte – in jeder Ecke steckt eine Überraschung.

Kim Jong-uns großer Bruder in Malaysia gesichtet

Kim Jong-nam, der Playboy der Herrscherfamilie Nordkoreas, ist in Kuala Lumpur aufgetaucht. Gerüchten zufolge ist er in seiner Heimat in Ungnade gefallen. Hält China seine schützende Hand über ihn?

Kim Jong-nam war untergetaucht. Der ältere Bruder des nordkoreanischen Junior-Diktators Kim Jong-un fühlte sich offenbar seines Lebens nicht mehr sicher, nachdem sein Bruder den gemeinsamen Onkel hatte hinrichten lassen. Nach der Exekution von Jang Song-thaek war der 42-Jährige wochenlang vom Radar verschwunden. Nun aber, so schreibt die südkoreanische Zeitung „Chosun Ilbo“, wurde der wohlbeleibte Lebemann in Malaysia gesichtet.

Anonyme Quellen wollen den ältesten Kim-Sprössling in der Hauptstadt Kuala Lumpur in einem koreanischen Restaurant gesehen haben. Er soll sich schon seit Anfang des Monats in dem südostasiatischen Land aufhalten.

Als Erstgeborener war Jong-nam eigentlich zum Nachfolger seines Vaters, des „geliebten Führers“ Kim Jong-il, auserkoren gewesen. Doch der hatte ihn fallen gelassen und die einzige kommunistische Dynastie der Welt an den jüngeren Jong-un weitergereicht.

 Mit gefälschtem Pass nach Disneyland

Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen

———————————————————————————————————————————–

Grafikquelle    :    „Kim Jong, Jr.“, Zeitungs-Cartoon vom November 2010

Abgelegt unter Asien, Feuilleton, Medien | 1 Kommentar »

Windkraft statt Kohle

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Januar 2014

Äpfel und Birnen auf Dagmar und Oskar

Da fliegt dem Oskar und seinen ihm umgebenen Lafontainisten aber kräftig was um die Ohren. Geworfen wird aus Berlin und zwar mit Äpfel und Birnen, welche hoffentlich schon verfault sind. Ansonsten hätten wir es hier auch noch mit einem echten Lebensmittelskandal zu tun.

Ja, die Sonderstellung in welche sich hier der saarländische Landesverband mit seiner Energiepolitik innerhalb der Partei DIE LINKE begibt, ist scheinbar auch in Berlin bitter aufgestoßen. Und so wurde nun auch über die Zeitung „Neues Deutschland“ ein Thema auf genommen, über welches wir bereits am 09. 01. 2014 mit dem Artikel „Die Linke Saar mit Wind, Kohle und Kim“ aufmerksam machten.

Wobei dieses Thema ja so neu an der Saar nicht ist, denn bereits am 01. 11. 2013 wiesen wir mit unseren Artikel „Die Linke Saar ändert ihr Programm“ auf diesen Sinneswandel der Partei, sprich des Oskar Lafontaine hin, indem wir einen Bericht aus der Saarbrücker-Zeitung entsprechend kommentierten. Wir sehen also wieder einmal: Was lange wärt, wird endlich gut?

So nimmt denn auch Jan van Aken in seinem Kommentar „im Neuen Deutschland“ den Ball von Oskar dankend auf in dem er nicht nur bis auf Hölderlin, sondern gleich bis in das 15 Jahrhundert zurückgeht. Dabei, so alt ist der Oskar doch noch gar nicht und von Jan hätten wir doch ein wenig mehr Rücksicht auf dessen Liaison mit Sahra erwartet. Ist man doch höflich, dann und wann auch in der Linken, zumindest manchmal den Frauen gegenüber.

Weiter lesen wir dann auch auf Facebook einen entsprechenden Hinweis:

Jan van Aken
Boah, da ist jemand im Saarland aber so richtig auf einem Kreuzzug gegen Windenergie – zu dicht an der Kohle gebaut, würde ich sagen. Auf meinen Text im Neuen Deutschland am Wochenende gab es heute wieder ein faktenfreies Pamphlet von Frau Engel-Ensch aus dem Saarland „Sachverstand statt Polemik“ Eine LINKE Position ist das nicht.

Bei allem Für und Wider welches in solch einer Debatte immer aufkommen wird, zeigt sich aber auch immer wieder, die Uneinigkeit in dieser LINKEN. Dabei ist es nur allzu Auffällig dass einst gefasste Parteitagsbeschlüsse immer wieder unterlaufen werden. Dieses nicht aus der Basis heraus, sondern ins besondere von gewählten ? Mandatsträgern. So geben wir dann auch folgende Meinungen weiter:

H. S. :Warum versuchen viele LINKE permanent, die Grünen bei ökologischen Themen zu überholen? Das wird nicht so recht funktionieren. Man sollte sich lieber mit den sozialpolitischen Kernkompetenzen befassen als den grünen Weltrettungsphantasien hinterherzurennen

 

P.S. : Jetzt kloppen Sie sich schon da OBEN auf die Birne. Der @Ensch-Engel muß ich auch mal ein paar Töne flöten: Den Bericht hättest Dir schenken können. Reine Polemik. Natürlich muß nichts verspargelt werden, dass geht sehr wohl im Einklang. Auch die 1,4% ist dümmste Argumentation. Das Ganze muss betrachtet werden und da hat sehr wohl die Windkraft Ihren Platz. Über die Hinterlassenschaft des Kohleabau schenke ich mir einzugehen.

Weiteres auf Facebook <<<<< HIER <<<<<<

Wobei dieses blinde Hinterherlaufen an und für sich einer LINKEN Lebenseinstellung vollkommen entgegensteht und nur als Hinweis auf das persönliche Ego zu werten ist. Im Hintergrund steht die Gier nach Geld und nochmals Geld und die persönliche Erhebung über den Anderen. Wie in jeder anderen Partei auch!

Das sollte hier auch einmal gesagt werden: Dass Schreiber – und DiskutantenInnen auf DL eine überwiegend normalere Einstellung zu dieser Partei hegen als viele ihrer Mitglieder im Westen des Landes, hat sich unterdessen auch bis nach Berlin herumgesprochen, wie es uns bei persönlichen Kontakten des öfteren bestätigt wurde, denn es gibt BürgerInnen in diesem Land welche lesen und weniger polemisieren.

Banksy oder Hölderlin? Windkraft statt Kohle!

Jan van Aken über Lafontaine und die linke Diskussion über erneuerbare Energien

In einem kürzlich in der FAZ veröffentlichten Artikel fordert Oskar Lafontaine ein Ende für die Windkraft. Vor allem, weil die Windräder seinen schönen Saargau zu verschandeln drohen. Das kann ich persönlich verstehen, politisch ist das aber Unsinn.

Über Ästhetik lässt sich bekanntlich streiten, und es sei Oskar Lafontaine unbenommen, dass Windräder ihn abstoßen. Er beklagt, dass man sich im »Schatten von dreizehn Windrädern« nicht »frei und leicht« fühlen könne. Auch das mag sein, aber man sollte dieses subjektive Empfinden nicht zu einer »Zerstörung der deutschen Kulturlandschaft« hochstilisieren und dann auch noch Hölderlin als Kronzeugen bemühen. Sind wir jetzt gegen den Ausbau des Schienennetzes, weil damit die Landschaften Hölderlins zerschnitten werden?

Kunst entsteht immer noch im Auge des Betrachters, und Kulturlandschaften verändern sich, das ist das Wesen von Kultur. Im 15. Jahrhundert gab es sicherlich viele Zeitgenossen, die die damals aufkommenden Windmühlen als grauenvolle Verstümmelung ihrer althergebrachten Kulturlandschaft empfanden. Kulturlandschaften verändern sich mit der Entwicklung von Gesellschaften und Menschen. Heute sind ebendiese Windmühlen die Sahnehäubchen romantisierender Kulturlandschaftler. Ich bin eher Industrieromantiker und kann mich auch unter einem Windrad außerordentlich frei und leicht fühlen. Aber das nur nebenbei, denn es hilft nicht bei der politischen Entscheidung über die Zukunft der Energieerzeugung.

Quelle: Neues Deutschland >>>>> weiterlesen

—————————————————————————————————————————–

Grafikquelle   :   Deutsch: In der Karikatur Die gute Presse von 1847 aus unbekannter Feder steht der Krebs für Rückschritt, der Spiegel des Krebses für die Rückwärtsgewandtheit, der Maulwurf für Blindheit, Kerzenlöscher für Dunkelheit, die Schere und Stift für Zensur, die Rute für Drangsal, die Augen für Überwachung, die Kinder für den bevormundeten Bürger, der Schafskopfspolizist für die Dummheit der Staatsmacht und der Spitz für die Spitzelei. Die Karikatur erschien in der Zeitschrift Leuchtturm. Die Bildunterschrift lautet: Süße heilige Censur; laß uns gehn auf deiner Spur; Leite uns an deiner Hand Kindern gleich; am Gängelband!

Abgelegt unter Energiepolitik, P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 54 Kommentare »

Die Linke in Merzig-Wadern

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Januar 2014

KV-Wahlen der Linken in Merzig-Wadern

Eine Doppelspitze war dann also das Ergebnis der Wahlen des neuen Kreis-Vorstand im KV Merzig-Wadern. Wobei, nein ich verstehe die Saarbrücker-Zeitung mit ihren Sabotage-Aktionen nicht. Da wird die neue Vorsitzende als Einäugige präsentiert was an und für sich nur ein ratloses Kopfschütteln hinterlässt. Oder liegt das an der Wahrnehmung durch ihren Ehemann welcher seine Frau den allgemeinen Presseerklärungen angepasst hat? Nicht Halbes – nichts Ganzes?

Von einer Einäugigen unter Blinden kann ja auch nicht geschrieben werden, da alle anderen sehr lebhaft in die Linse blinzeln. Die nächste Vermutung dürften wir im Zusammenhang mit einer Dame eigentlich gar nicht anstellen. Aber, und das ist auch gut so, in der Linken unterscheiden wir ja nur zwischen Frauen und Männer. Mag es also vielleicht auch an den reichlich gezahlten Diäten liegen, wenn das Foto plötzlich zu klein wird und das zweite Auge nicht mehr in die Kamera passt?

Aber das bringt doch wenigstens ein wenig Freude in den Laden, für die Betrachtenden wenigstens. Und wenn dann noch in einer „Alten Wäscherei“ ein neuer Vorstand gewählt wird, passt das doch auch zu der Politik der Linken und derer Leitfiguren, Marx, Lenin, Stalin und natürlich unser aller Oskar.

Ja sicher ist der KV Merzig-Wadern noch jung, sehr jung sogar. So wie die gesamte Partei welche ja auch nicht altert. Älter wird sie auch nicht in einer „Alten Wäscherei“ obwohl diese Wäschereien früher dazu gebraucht wurden die Schmutzige  Wäsche zu reinigen, oder eben auch die Kohle, – aus der Fraktion? So ist dieses aus der bloßen Erwähnung eines abgegebenen Rechenschaftsbericht leider nicht zu erschließen und man begnügt sich dann mit einer breiten Aufstellung, wie auf dem Foto ersichtlich.

Da treffen die Aussagen des Gewerkschaftsfunktionär natürlich ins Volle, wenn er heute sagt: „Halbherzige Lippenbekenntnisse und weichgespülte Forderungen, die auch der großen Koalition geschuldet sind, sind nicht unsere Sache. Mit uns wird man rechnen müssen!“ Bravo, aber da hätte er auch dem Slogan von Walter Ulbricht folgen können welcher schon früher sagte: „Wir hatten nie vor ( Hartz ) einzuführen!“

Engagement für soziale Gerechtigkeit

Der Kreisverband Merzig-Wadern der Linkspartei wird zukünftig von einer Doppelspitze geleitet. Auf ihrer Mitgliederversammlung Anfang Januar in der Alten Wäscherei in Beckingen wählten die Parteimitglieder neben dem bisherigen Kreisvorsitzenden Elmar Seiwert aus Beckingen auch die Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel, ebenfalls aus Beckingen, an die Spitze ihres Kreisverbandes.

Zuvor hatte Seiwert in seinem Rechenschaftsbericht ein positives Fazit der bisherigen Entwicklung des noch jungen Kreisverbandes gezogen: Die Linke habe sich etabliert und mit Oskar Lafontaine als Fraktionsvorsitzendem im Landtag und Dagmar Ensch-Engel als stellvertretender Fraktionsvorsitzender eine hervorragende Verankerung in der Landespolitik. „Die vielfältigen Probleme im Kreis erfordern eine breite Aufstellung und weiterhin aktiven Einsatz des neuen Kreisvorstandes und aller Mitglieder“, sagte Seiwert.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Grafikquelle   :   Fotoquelle: Screenshot Saarbrücker-Zeitung /  Die Linke/Reinhold Engel

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 39 Kommentare »

Linker Windwahn an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Dezember 2013

Ensch-Engel: DIE LINKE
begrüßt kritische Haltung des VdK zum Windwahn

Eine Eisklumpenweitwurfanlage an der Saar

Es ist sehr ruhig geworden um die Bundesdeutsche Politik in den letzten Tagen. Nachdem die Dauerlutscher an der Macht, die SPD, ihre Freifahrtscheine zur persönlichen Bereicherung für die nächsten vier Jahre bekamen, zog sich die Vereinigung der Abgeordneten in ihren Berliner Bunker zurück um dort in trauter Zusammenarbeit die nächsten Schweinereien für die Bevölkerung auszubrüten.

Diese, vor den Weihnachtstagen auffällige Stille wurde im Saarland aber von der umweltpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im saarländischen Landtag, unterbrochen. Das Thema auch diesmal wieder: Die unkontrollierte Ausbreitung von Windkraftanlagen, welche von der Politikerin nun als Windradwahn, folgerichtig eine krankhafte Veranlagung bezeichnet wurde. Wobei von einer „Verspargelung“ auffälliger Weise nicht mehr die Rede ist. Vielleicht da die meisten Leser der Linken Presserklärung dieses Luxusgemüse gar nicht mehr kennen?

Dabei geht aus der später angefügten Presseerklärung nicht eindeutig hervor wer denn nun letztendlich von dieser Krankheit befallen ist. Der Produzent, Verkäufer, Eigentümer, Aufsteller oder gar die Nutzer dieser so erzeugten Elektrizität? Wobei ein Arzt auch nur helfen kann wenn der/die von einer solchen Krankheit befallenen, ausfindig gemacht werden können.

Wobei die dort beschriebenen Schädigungen und die damit verbundenen Gefahren durchaus auch von uns erkannt werden und wir uns den Warnungen unbedingt anschließen. Es gibt aber einige sehr einfache Lösungen für die dort beschriebenen Probleme. So schlagen wir vor über jede Windkraftanlage eine Sprengleranlage zu installieren welche im Winter mit warmen Wasser gespeist wird. Dieses diente der benötigten Kühlung im Sommer und die entsprechende Erwärmung im Winter, um den gefürchteten Eisbombenwurf zu vereiteln.

Besonders tragisch wenn dieser Eisbombenwurf von den Windkraftanlagen der französischen Seite ausginge. Das alleine könnte unserer neuen Kriegsministerin als Anlass dienen, ihre Truppen in Bewegung zu setzen, welche die gewachsene Freundschaft der Saarländer mit den Franzosen gefährden würde.

Natürlich ist auch die Gefahr eines Blitzeinschlag nicht von der Hand zu weisen. Kommt doch für Jedermann/ auch Frau sofort der Warnruf der Eltern aus gutem Haus in Erinnerung, welche ihren Kindern, wenn diese einmal wieder ungezogen waren, nachriefen: Euch soll der Blitz beim Sch…. treffen.

Wäre also noch zu guter Letzt die Distanz zu bewohnten Gebäuden zu berücksichtigen und dort die entsprechenden Schutzzonen fest zu schreiben. Folgender Vorschlag zu den gesetzlich festzulegenden Distanzen: Windkraftanlagen – 2000 m , Kohle – Gas – Kraftwerke 10 .000 m, und Atomkraftwerke 100 Km. Würden diese Entfernungen von den Gefahrenstellen einer realistischen Einschätzung der Linken Partei entsprechen? Wenn ja, brauchten wir uns eigentlich nur noch darüber unterhalten wann und wohin die Bevölkerung des Saarlandes evakuiert wird.

Die Linke dachte auch schon einmal anders. Aber im Jahr 2011 blies der Wind vielleicht noch von einer anderen Seite? Nur so zur Erinnerung ein Artikel aus der Saarbrücker-Zeitung vom 01. 10. 2011. Aber zu der Zeit war auch die Krankheit des Windwahn noch unbekannt. Wir sind aber sicher dass sich auch für diese Krankheit bald Spezialisten an der Saar finden lassen welche darüber medizinische Gutachten erstellen.

Ensch-Engel: DIE LINKE
begrüßt kritische Haltung des VdK zum Windwahn

(BPP) Dagmar Ensch-Engel, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im saarländischen Landtag, begrüßt die ausgesprochen kritische Positionierung aus den Reihen des Sozialverbands VdK zum Windradwahn der von vielen Politikern so hochgelobten Windkraftenergie:

„Es freut mich sehr, dass der VdK die gleichen Probleme und Risiken bei Windkraftanlagen sieht wie wir. Zutreffend werden beim VdK die Schädigungen für Mensch, Umwelt und Natur durch Windkraftanlagen gesehen, beispielsweise die Brandgefahr durch Blitzschlag und Überhitzung, das unkontrollierte Ablösen von Eisklumpen, die über einen Kilometer weit als Geschosse durch die Gegend fliegen oder das elektrische Aufladen der Rotorblätter bei Gewitter und die damit verbundenen Gefahren für Menschen in Entfernung von 500 Metern, auch eine Stunde nach Ende des Gewitters.“ Besonders hervorzuheben sei, dass auch der VdK große Gesundheitsgefahren für Menschen durch den Infraschall von Windkraftanlagen sehe, was auch internationale Studien belegen. Ensch-Engel weiter: „Bezeichnenderweise fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus gesundheitlichen Gründen einen Mindestabstand von Windkrafträdern zur Wohnbebauung von mindestens 2000 Metern. Dies ist in vielen Ländern, auch in Europa, bereits entsprechend umgesetzt.“

Es sei schlichtweg ein Skandal, dass den Bürgerinnen und Bürgern in der Bundesrepublik Deutschland bei der Windkraft kein ausreichend gesundheitlicher Schutz zugebilligt werde, da hier ein Abstand von wenigen hundert Metern genügen solle. „Wir fordern die Landesregierung daher auf, im Interesse der Gesundheit der Saarländerinnen und Saarländer in die Genehmigungsverfahren einen Mindestabstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung von mindestens 2000 Metern einfließen zu lassen“, so Ensch-Engel abschließend.

Quelle: Bundespresseportal

Linke:  Mehr Windkraftanlagen im Saarland

Saarbrücken. Wenn es um erneuerbare Energien geht, belegt das Saarland im bundesweiten Vergleich einen der hinteren Plätze. Wenn es nach der Partei die Linke geht, soll sich das so schnell wie möglich ändern. Am Mittwoch hatte die Linke zu einer energiepolitischen Konferenz ins Haus der Zukunft nach Saarbrücken eingeladen (Veröffentlicht am 01.10.2011)

Saarbrücken. Wenn es um erneuerbare Energien geht, belegt das Saarland im bundesweiten Vergleich einen der hinteren Plätze. Wenn es nach der Partei die Linke geht, soll sich das so schnell wie möglich ändern. Am Mittwoch hatte die Linke zu einer energiepolitischen Konferenz ins Haus der Zukunft nach Saarbrücken eingeladen.

Quelle: Saarbrücker- Zeitung >>>>> weiterlesen

Auch auf DL: Von Windräder und Spargel

————————————————————————————————————————————

Fotoquelle: Wikipedia – Author Philip May

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Abgelegt unter Energiepolitik, P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 15 Kommentare »

Zwei linke Vize an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Oktober 2013

Linken-Abgeordnete Barbara Spaniol neue
Landtags-Vizepräsidentin

Ist sie nicht Super, die Saarbrücker – Zeitung, mit allen ihren versteckten Spitzen gegen die Partei die Linke? Oder vielleicht auch gerade deswegen! Da lesen wir also heute Morgen einen kleinen Mehrzeiler über die Wahl der Ehefrau des Dr. Andreas Pollak zur Vizepräsidentin des saarländischen Landtag am gestrigen Tag und was sticht dort als allererstes ins Auge:  Eine Werbung mit einen Link auf einen Kammerjägerprofi! Direkt unter den Artikel! Da fehlte nur der Fingerzeig. Aber das wäre dann ja doch ein wenig zu auffällig gewesen.

***************

Der Kammerjägerprofi
www.pestguards.de
für Köln/Bonn Rhein/Erft und Eifel 02235-9949739 wir lösen Ihr Problem

***************

Der erste Gedanke: Oh da hat aber jemand sehr genau bei dieser Wahl auf die Feinheiten der Etikette geachtet. Chapeau vor diesem Journalisten. Das soll sicher ein Beitrag sein, anwesenden Politikern nachträglich die Augen zu öffnen. Neugierige Menschen folgen natürlich gleich diesem Link und sehen diese ganzen Krabbeltierchen dort abgebildet und das auch noch am frühen Morgen.

Obwohl, das Saarland soll ja an und für sich, zumindest politisch steril geworden sein, nach Bildung dieser „Großen Koalition“. So steril das sogar innerhalb der Linken Opposition auch auf das letzte Härchen geachtet wird. Alles muss sitzen, vor allen Dingen bei öffentlichen Auftritten vor den entsprechenden Kameras. Aber so ein Kammerjäger wird ja auch gerufen wenn es juckt und beißt, unter der äußeren Fassade.

Vielleicht ja auch bei der Neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken? Oder allen anderen. Früher wurde so die Pest übertragen, von den Hüpftierchen welche auf Ratten ritten. Es sieht bedrohlich aus für die Linke und es ist sicher von Vorteil jetzt eine gute Adresse zu haben. An welche Mann/Frau sich wenden kann. Nur bitte aufschreiben die Werbung wechselt manchmal.

Hoffen wir nur, dass jetzt nicht mit den berühmten Kanonen auf Lerchen geschossen wird. Das haben die kleinen Vögel nun wirklich nicht verdient, vor allen wenn wir bedenken, dass diese doch mehr Insekten vertilgen als sich in ihrem Gefieder verbergen können. Und jetzt, in der kälteren Jahreszeit verbleiben die sicher in den wärmeren Zellen und meiden die Kälte.

Die Wahl ging dann wohl doch nicht so ohne Gegenstimmen vonstatten, wie es sonst bei dieser obligatorischen Postenverteilung üblich ist. Eher so wie in der folgenden Werbung und in der Politik üblich, da die Gelder ja auch an die entsprechende Person gebracht werden müssen:

[youtube Crs3u1wI5F8]

Linken-Abgeordnete Barbara Spaniol neue
Landtags-Vizepräsidentin

Die Linkspartei-Politikerin Barbara Spaniol ist gestern zur zweiten Vizepräsidentin des saarländischen Landtags gewählt worden. In geheimer Wahl, die Grünen-Landeschef Hubert Ulrich beantragt hatte, stimmten 33 Parlamentarier für die 50-Jährige. (Veröffentlicht am 17.10.2013)

13 Abgeordnete stimmten gegen sie, vier enthielten sich. Spaniol tritt damit die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Linken-Landeschefs Rolf Linsler an. Spaniol war 2004 ins Parlament eingezogen, damals noch für die Grünen. Bis 2007 arbeitete sie als deren parlamentarische Fraktionsgeschäftsführerin. Dann wechselte sie auf Betreiben von Oskar Lafontaine zur Linkspartei. Nach dem Einzug der Linken in den Landtag 2009 wurde sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Diesen Posten übernimmt nun die Abgeordnete Dagmar Ensch-Engel. Sie wurde gestern von der Fraktion gewählt.

Quelle: SZ

——————————————————————————————————————————–

Fotoquelle   :   Oben — Red. DL/Saar – privat  /Aufnahme vom Fernseher – licensed under  C C Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 6 Kommentare »

Linke Spaltpilze unterwegs!

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Juli 2013

„Die Linke ist gespalten“

DIE LINKE Bundesparteitag 10. Mai 2014-24.jpg

Da, jetzt kommen sie aus ihren Löchern hervor. Der Alte ist nur einmal, vielleicht austreten gegangen und schon flötet sein ehemaliger Wasserträger wie der Rattenfänger von Hameln, zum sammeln auf. Die Partei müsse wieder zusammengeführt werden, so lesen wir es heute Morgen und so soll er es gesagt haben!

Von wem anders als den obersten aller Vasallen, den einstigen Spurentreter eines Oskar Lafontaine. Nein natürlich hat er mit den ganzen Querelen der letzten Jahre, innerhalb der Saar Linken nichts zu tun. Und noch einmal nein obwohl, sich für jede nur erdenkliche Position vordrängend, steht er heute außen vor und versucht es wieder einmal sich als Wortführer, in eine entsprechende Position zu drängen. Der König ist Tod, es lebe der König.

Es ist die richtige Zeit für Wendehälse. Ruhig haben sie sich in den letzten Wochen zurückgehalten, sich stillschweigend in die Ecken verdrückt. Nur kein falsches Wort zum falschen Zeitpunkt, cool beobachtend wer denn anschließend siegen wird. Ist es doch sehr wichtig sich mit dem Sieger nicht zu verderben. Hier eine Krankheit im Fuss und dort eine im Körper, diese kann sich schon für eine Weile auch in den Schreibfingern und Hirnen ausbreiten.

Demut scheint für diese politisch, größenwahnsinnigen Spinner ein absolutes Fremdwort zu sein, denn in ihren eigenen Köpfen werden sie gebraucht und halten sich für unverzichtbar. Ein mea culpa, und eine vorsichtige Nachfrage überhaupt noch von der Basis erwünscht zu sein, erübrigt sich für solcherart Politbanausen von selbst und die Einsicht das Hochmut noch immer vor den Fall kommt wird mit einer Basta Geste vom Tisch gewischt.

Begriffen hat ein Heinz Bierbauch noch gar nicht dass er mit seiner Art des schleimen genau die schon zuvor gelegte Spur weiterverfolgt. Kein Wort davon wie denn seine neue Kultur aussehen soll wobei diese doch erst ein mal gefunden und dann dafür die entsprechende Menschen gefunden werden müssen. Sollen aus ehemaligen politischen Dreckschleudern nun die Saubermänner/frauen geformt werden? Nachdem sich die Personen in Ariel gewaschen habe erscheinen sie wieder griffig, als strahlendes weiß?

Sollen aus jahrelangen Duckmäusern welche artig nickend die Befehle der Oberen ausführten jetzt selbstbewusste Leader werden? Sie sollen das leisten was sie die ganzen Jahre nicht konnten? Aus Chinesenfickern werden Professorenficker und aus Wahlmanipulierern werden echte Demokraten? Ja, und das natürlich alles alles ohne öffentliche Aufarbeitung? Ab unter den Teppich, da hat sich schon genug angesammelt.

„Neue Leute braucht das Land.“ Gerade so muss es jetzt heißen, wenn es noch irgendetwas zu retten geben soll. Die Versager treten zurück und bekennen sich zu ihren Fehlern. Dann könnte ein neues Haus gebaut werden. Etwas Neues kann nicht auf morschen Fundamenten bestehen! Auch ein Professor ist nicht freiwillig bereit aus gemachten Erfahrungen Lehren zu ziehen, dann wählt ihn ab?

Natürlich, jetzt wo alles zerstört ist kommt der Ruf nach der Parteidisziplin, der Ruf nach einen Leitfaden. Forderungen welche von den Oberen zu vor nicht eingehalten sondern zerstört  wurde. Jetzt wird die Basis benötigt um ausgewählten Mandatsträgern die Einkünfte zu sichern, auf das dann vier Jahre weiter gewurstelt werden kann. Für die Hoffnung auf Besserung ist dann ein  Pastor zuständig.

Die Täter brauchen Abstand um sich von den versuchten Manipulationen zu erholen. Dem sonntäglichen Wahlgewinner sei empfohlen möglichst rasch eine Neuwahl des Landesvorstandes zu beantragen. Das wäre, könnte ein wichtiger Schritt zur Basis hin sein, diese vielleicht noch für den Wahlkampf zu motivieren. Leere Sprüche wie heute von Bierbaum zu hören sind, gab es in den letzten Jahren zuhauf. Jeder Schritt auf die Basis zu könnte ein Schritt in eine neue (bessere?) Zukunft sein.

„Die Linke ist gespalten“

Die Partei müsse nun wieder zusammengeführt werden. Das sei dringend notwendig, um im Bundestagswahlkampf als politisch geeinte Kraft dastehen zu können. „Wir brauchen eine andere politische Kultur, bei der wieder inhaltliche statt personelle Fragen im Vordergrund stehen“, sagte er. Die Partei habe Vertrauen verloren – bei der Bevölkerung und bei den eigenen Mitgliedern. Oskar Lafontaine, der bei der Fraktionssitzung fehlte, brauche derzeit etwas Abstand, um mit dem Ergebnis umzugehen. „Ich gehe aber davon aus, dass er sich im Interesse der Partei im Bundestagswahlkampf engagieren wird“, sagte Bierbaum.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————–

Grafikquelle  :  Bundesparteitag DIE LINKE Mai 2014 in Berlin, Velodrom Heinz Bierbaum

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 53 Kommentare »

Wellenschlagende, Linke Screenshots

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Mai 2013

Vertrauliche Unterhaltung im Internet
Linke Ploetz ausgespitzelt?

Da haben wir wohl einen Stein ins Wasser geschmissen gestern, dessen Wellenschläge die Prozentzahlen für die kommenden Bundestagswahlen weiter nach unten spülen werden? Nun die Titelzeile, „Vertrauliche Unterhaltung im Internet“, ist ja schon der Hinweis auf die Qualität der  hier handelnden Protagonisten.

Vertrauliche Unterhaltungen gehören nicht ins Internet, dass weiß in diesem Land mittlerweile so ziemlich jedes Kind und angeblich haben wir es ja in der Politik mit Menschen zu tun welche, zumindest davon Träumen in diesem Land einige Linke, auch einmal eine Führungsrolle  einnehmen zu können.

Ist es einer Bundestagsabgeordneten nicht bekannt, dass sich gerade innerhalb dieser Foren nicht nur FreundeInnen sondern auch, vielleicht sogar politische Mitbewerber einschleichen in der Hoffnung, gerade an solcherart Informationen zu kommen? Von unerwünschten Massenpartys wurde  schließlich oft genug berichtet. Aber, worüber wird in diesen Auszügen denn berichtet? Von Vorgängen wie sie innerhalb einer Partei zum Tagesgeschäft gehören.

In diesen Auszügen ist niemand beleidigt worden. Es wurde nur über bestimmte Vorgehensweisen in lockerer Weise berichtet. Aber diese Berichte durften nicht über Internetforen laufen, sondern gehörten letztlich dort hin wo sich viele  Linke bekanntlich am liebsten aufhalten, wie man sagt: In die berühmt, berüchtigten Hinterzimmer. Ja und wie heißt es so schön: Sage mir mit wem du gehst, und ich sage dir wer du bist! Ob ein Dr. Pollak hier nur als Kulissen – Schieber auftritt? Oder ist das Wort Kulisse nur als schmückendes Beiwerk gedacht?

Für Aufsehen sorgen letztendlich nicht die Screenshots! Für Aufsehen sorgt der panische Umgang in der Partei mit denselben. Hätte man diese doch dort belassen wo sie waren, wären sie nach zwei Tagen vergessen gewesen. Erst im Umgang damit machte man auf eine Brisanz welche nun von jedermann/frau dahinter vermutet wird, aufmerksam.

Die Kritiker und so genannten Querulanten hier auf DL sind von anderen Mitglieder der Partei in so genannte Schlammbäder sehr tief eingetaucht worden. Versenken ließen sie sich nicht. Auch nicht von Leuten welche sich jetzt mit dem Schreiben von Drohbriefen vielleicht erst als Täter, dann als Rechtsanwalt und gleichzeitig auch als Richter in Szene zu setzen versuchen! Aus Angst diesem vielleicht auch bald noch als Henker zu begegnen, dass alles aus einer Hand lernt man in der Partei, habe ich mich in der letzten Nacht aufgemacht die Hecken um meine Wohnung herum zu vernichten. Ich möchte meinem Henker gerne in die Augen sehen und mich nicht der Gefahr eines Heckenschützen aussetzen.

Mit dem Lesen und verstehen von Artikeln auf DL hätte er eigentlich Wissen müssen, mit Drohungen hier nur das genaue Gegenteil erreichen zu können.

Vertrauliche Unterhaltung im Internet
Linke Ploetz ausgespitzelt?

In der Partei sorgt derzeit ein Verdacht für Misstrauen, für den sich auch die Polizei interessiert: Nach der turbulenten Versammlung vom Sonntag tauchte plötzlich die Wiedergabe einer vertraulichen Facebook-Unterhaltung zwischen Ploetz und einem örtlichen Linken-Vorsitzenden aus dem Kreis Neunkirchen im Internet auf. Beide gehen dem Vernehmen nach davon aus, dass sich ein unbekannter Hacker Zugriff auf die Daten verschafft hat. Damit stünde Ploetz im Mittelpunkt einer Ausspäh- Affäre. Sowohl Ploetz als auch der Anwalt des zweiten Betroffenen haben nach SZ-Informationen Anzeige erstattet. Ploetz wollte sich mit Verweis auf das Ermittlungsverfahren nicht dazu äußern.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Schlapphüte / Wikipedia

Author en:User:Fabiform and Liftarn (vector version)
Permission
(Reusing this file)
Licenced GFDL and CC-BY-2.5

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 33 Kommentare »

Linke Saar unter Spannung

Erstellt von DL-Redaktion am 28. April 2013

Linke Saar Kavallerie holt uns den Strom

Die Energiewende ist, so scheint es mittlerweile,  auch im Saarland zu einem wichtigen Thema geworden. Zumindest hat es den Anschein da sie es selber verkündet die richtige Lösung zu haben. So versucht Frau Dagmar Ensch – Engel nun, die LINKE Saar durch die Energiekrise zu führen. Grün ist passé und Links hat das Kommando übernommen. Wäre es vermessen zu behaupten dass sie nun als Wächterin nicht nur ihre, sondern auch alle anderen Steckdosen kontrolliert?

So fanden sich denn auch zu einer groß angekündigten, öffentlichen Informationsveranstaltung in Wadgassen acht honorige Personen unter der Leitung von Energieexperten wie der Landtagsabgeordneten der DIE LINKE Saar, die Ingenieurin Frau Dagmar Ensch – Engel und den Kreis Geschäftsführer des LINKEN KV Saarlouis, Dr. Andreas Neumann zusammen. Natürlich wurde von dieser Großveranstaltung ein Video-Mitschnitt gedreht. Dieses soll, so haben wir aus unzuverlässiger Quelle erfahren, demnächst auch im Fernsehen als „saarländische Energielösung“ verbreitet werden.

So soll unter anderen auch Oskar an dieser Aktion beteiligt sein, da auch er und das ist verwunderlich, hinter ihm immer ein eigenes Kraftwerk vermuteten. Wie wir an diesen kleinen Fotos sehen, ist selbst er auf eine sichere Lieferung der Energie durch seine Mitarbeiterin angewiesen und versucht sich so, von seiner besten Seite zu zeigen. Für jedermann/frau wird dieses sichtbar, wenn Beiden  wieder einmal die Haare zu Berge stehen, was bedeutet das sie ihre Finger gerade aus einer Ladestation gezogen haben.

Die Informationen welche wir aus den Videos oder den wenigen verbreiteten Worten entnehmen können sind sehr dürftig. Da hören wir dann das der Atomstrom nach Norwegen fließen soll um als Ökostrom wieder zurückzukommen um dann festzustellen das diese Kabel noch gar nicht vorhanden sind, was frühestens 2018 der Fall sein wird, wie im Spiegel berichtet wird. Dieses ist aber allgemein seit langen in der Bevölkerung bekannt.

Dass die billigen Strompreise an der Börse (in Leipzig) führen dann auch dazu, dass der Steuerzahler die Differenz zur Ökoumlage ausgleichen müssen ist wohl sehr weit geholt, da die Gewinner immer die Großkonzerne sind, welche sich so eindecken und von der Umlage befreit sind. Den Preisverfall durch Ökostrom zahlen Kleinverbraucher und nicht „DER Steuerzahler“.

So berichtet unser Informant aus der Versammlung folgendes und ich zitiere: „So soll der Atomstrom aus Frankreich in Deutschland aushelfen um hier den Preis zu senken sagt Dr. Neumann was in der Praxis aber nicht der Fall ist, da wir den Franzosen Strom liefern und nicht umgekehrt.

Nachzulesen >>>>> HIER <<<<<

Können wir es uns als Bürger nicht vorstellen, dass dieses ganze ablaufende Prozedere welches um den Energiewechsel betrieben wird, nicht einzig von der Politik dazu angelegt ist um so die Großkonzerne entsprechend zu bedienen, über deren Aufsichtsräte sich dann wiederum die Politiker bedienen lassen? Denken wir doch einmal an den Berliner Flughafen oder Stuttgart 21 ! Je länger diese Projekte als Baustellen betrieben werden können, umso mehr Geld lässt sich in die entsprechenden Taschen verschieben!

Ein kleines Beispiel. Dieses Land wird sehr gut mit Strom versorgt. Die Leitungen versorgen sogar die Ostfriesischen Inseln ausreichend. Reicht nicht eine Leitungsverbindung von den Offshore Windpark bis hin zu dem nächstgelegenen Atomkraftwerk um dort die frei werdenden Leitungen zu übernehmen? Auch kann der Strom über bestehende Leitungen nicht nur von Süd nach Nord sondern auch umgekehrt fließen. Die neuen Trassen werden überwiegend benötigt den Strom in Europa zu verkaufen, zum Nutzen der Verkäufer, auf Kosten der Verbraucher.

Das nun die Grünen die Ideen der Linken nun abkupfern, dank Frau Ensch – Engel  ist schon eine ziemlich schlichte Ansicht welche an Polemik kaum zu überbieten ist. Diese Meinung lässt sich heute noch nicht einmal den Chinesen verkaufen. Dazu passt die Aussage, die bösen Medien und Lobbyisten „durch bewaffneten Widerstand“ auszuschalten, wobei man die „Inselaffen“ gleich mit einbeziehen kann. Alle Steinbrück nach, mit seiner Kavallerie!!

Aber so sind sie letztendlich die LINKEN. Wenig im Kopf aber immer schön den Mund aufmachen. Was dabei herauskommt ist ja nicht so wichtig, interessiert den Wenigsten, nur noch drei Prozent.

Hier ein sehr guter Artikel über den Bau von Stromtrassen. Über den Sinn und oder Unsinn. Ein Artikel welcher wohl mehr Aussagekraft beinhaltet als an Stammtischen geschwafelt wird, an denen die Braukultur wichtiger scheinen als die Informationen.

Unter höchster Spannung

Oliver Britz baut Stromleitungen. Das ist sein Job. Und Oliver Britz befindet sich heute Abend an vorderster Front der Energiewende. Das sagt man so bei seinem Arbeitgeber.

Die Front wird quer durch den Gemeindesaal Thüringer Hof laufen, gelegen in Schalkau, eine gute Autostunde von Erfurt entfernt. Titel der Veranstaltung: „50Hertz informiert zum aktuellen Planungsstand der Südwest-Kuppelleitung (3. Abschnitt)“.

Grüne Wände, Laminat, Stuhlreihen. Am Eingang hat der Pressesprecher von 50Hertz Körbe mit frischen Brezeln platziert.

Noch ist der Saal leer. Britz hat acht Mitarbeiter dabei, die noch mal durch ihre Vorträge klicken. An Stellwände hat er mannshohe Landkarten gehängt. Darauf ist die neue Leitung zu sehen. Eine schwarze Linie.

 Britz steht davor und kann alles, wirklich alles haargenau erklären, was dort abgebildet ist.

 Die Frage ist, ob er auch erklären kann, warum man diese schwarze Linie unbedingt braucht. Wofür.

 Ob er das auch der Tierärztin Margit Heinz und ihrer Bürgerinitiative erklären kann, wenn sie später kommt.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

[youtube Vpjr8W-BFaU&feature=youtu.be]

[youtube AS4Wg_5tKug]

[youtube P1rlBgcmKGg]

[youtube -d4YmuAFOcs]

—————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Author M.Dufek at de.wikipedia

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license.
Flag of Germany.svg
Attribution: The original uploader

Abgelegt unter Energiepolitik, P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 66 Kommentare »

„Fremdarbeiter“ an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 31. März 2013

Kritischer Kirchenmann bedroht

Bostalsee

Seit rund zwei Wochen wird das Saarland von einen Thema beherrscht. Fast täglich beschäftigt sich die heimische Presse mit der Baustelle rund um den Bostalsee. Im Großen und Ganzen geht es hier um Arbeiter aus Rumänien welche geholt wurden im Saarland blühende Landschaften zu erstellen und um den Einheimischen einen Urlaub in Luxus zu ermöglichen. Dieses natürlich zum rumänischen Lohnniveau. Die Saarbrücker Zeitung schreibt hier von dem Verdacht auf Menschenhandel, Scheinselbständigkeit und erwähnt Lohnrückstände.

Die Presse vermittelt hier aber auch den Eindruck als als handele es sich um ein Problem welches sich auf die Bostalseebaustelle begrenzt und für sich einen sogenannten Ausschließlichkeitsanspruch darstellt. Die Presse teilt nicht mit, dass es sich hier um die direkten Folgen einer verfehlten Europapolitik sowie  den Folgen der Hartz-Gesetzgebung handelt. Wir bekommen damit genau das, was Politik seit Jahren fordert und lobt: Wir sind wieder Wettbewerbsfähig in Europa und der ganzen Welt. Wir brauchen mehr und mehr internationale Arbeitskräfte um das heimische Lohnniveau auf chinesische Niedriglöhne drücken zu können.

Dieses ist bei weiten kein Problem des Saarland, auch nicht der saarländischen Regierung, sondern das ist Berliner Regierungspolitik, begonnen unter Rot-Grün und verfeinert durch Schwarz-Gelb. Vervollständigt durch die nächste Regierung, egal wie diese auch aussehen wird.  Denn die Parteien sind sich schon lange darin einig die Bürger unten zu halten auf das sich der Kropf halten, ausdehnen und endlos füllen kann.

Zuletzt hatten wir den Skandal um Amazon, dieser folgte den Paketauslieferern, Lidl, Aldi oder auch Schlecker. Eine breite Schneise der Versklavung zieht sich seit Jahren durch das Land. Alles Ausnahmen wie es uns die Politik mit erschreckten Gesichtszügen weismachen will. Mit gestenreichen Händen wird versucht das zu erklären, wo zu ein entleerter Kopf schon lange keine Ausdrucksformen mehr findet. Eine Arbeits- und Sozialministerin stellt sich als beliebig knetbare Masse der merkelschen Politik zu Verfügung.

So lesen wir auch in der Presse nichts darüber das deutsche Arbeitsvermittlungen für Zeitarbeit lange Niederlassungen in den Ländern mit einen niedrigen Lohnniveau unterhalten, welche die gewünschten Kräfte vor Ort anwerben. So wird für die Fahrt nach Deutschland gesorgt, Wohnungen werden entsprechend angemietet in welchen dann bis zu zehn Personen einquartiert werden und auch für An- und Abfahrt der Schichtarbeiter wird entsprechend Sorge getragen. Das der gebotene Service natürlich von den Arbeitskräften bezahlt und vom Lohn einbehalten wird, versteht sich von selbst. So verbleibt dann letztendlich ein Nettolohn von ca. drei Euro die Stunde, welcher dann für die Ernährung noch nicht einmal ausreichend ist.

So arbeiten heute Konzerne welche bei 8000 Mitarbeiter gerade noch um die 500 auf den eigenen Lohnlisten führen. Vor Ort werden die Wohnungen knapp und alle verdienen sich eine goldene Nase. Dementsprechend sehen dann auch die Sozial- und Rentenkassen aus. Ein Beispiel aus einer schier endlosen Liste sei hier angeführt:

Kritischer Kirchenmann bedroht

Dem Kreis Vechta reicht’s: Verwaltung geht gegen Massenunterkünfte für ausländische Schlachter vor

 25 Quadratmeter für eine vierköpfige Familie, im ganzen Haus nur ein Bad für 19 Menschen. Miete für das Zimmer: 450 Euro. Kalt. Kein Scherz, sondern der Mietvertrag eines südeuropäischen Schlachthof-Mitarbeiters in Lohne. Der Landkreis Vechta will jetzt Schluss machen mit solchen Missständen.

Quelle: Neue-Osnabrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Dabei lebten wir vor noch nicht einmal allzu langer Zeit in einem Land in dem die deutsche Sprache auch noch wertgeschätzt wurde. Da hieß es nicht „Firma für Zeitarbeiter“, sondern schlicht und einfach Seelenverkäufer, oder Sklavenhändler, oder bei Stuttgart 21 auch Lügenpack! Da müssen wir als erstes wieder hin. Die Bevölkerung muss die Dinge wieder mit den entsprechenden Worten bezeichnen.

Da ist es schon ein Witz wenn sich der Sozialminister des Saarlandes, Andreas Storm (CDU) nach Rumänien begibt um dort Spenden zu verteilen. Das wäre auf der Baustelle einfacher gewesen und würde Fahrtkosten sparen. Dann hätte die Presse aber auch nicht über eines der liebsten Deutschen Hobbys berichten können. Dem verteilen von Spenden an die Armen. Das ist so beruhigend und sorgt für ein weiches Kopfkissen in der Nacht. Wir spenden ins Ausland und zeigen uns nicht einmal in der Lage im eigenen Land ausländische Mitbürger entsprechend ihrer Würde zu behandeln. Wir dulden es stillschweigend das Vandalen deren Wohnungen anzünden, anstatt sich mit den Verursachern zu beschäftigen. Ein Typisch deutscher Anachronismus. Schuld ist immer der Fremde, der Andere, der Kleine wehrlose. Und anschließend haben wir wieder nichts gewusst.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> In jeder Hinsicht inakzeptabel

Bostalsee: Musterhaus für den geplanten Ferienpark

Wo bleibt in dieser Situation eigentlich die sich selbst nennende einzige Arbeiterpartei in diesem Land, DIE LINKE? Haben sich die Mandatsträger aus Land und Bund dort schon ihre Parzellen gesichert? Auf Kosten der Billigarbeiter? Einer der obersten Dummschwätzer Heinz Bierbaum hält es da lieber mit den Verfassungsrichter Müller welchen er für befangen einstuft.

>>>> HIER <<<<

Wahrlich eine sehr große und auch wichtige Sache für einen rumänischen Wanderarbeiter. Obwohl, hat hier, bei diesem Bauvorhaben vielleicht auch Bertelsmann die Finger im Spiel? Der ganz Große, die saarländische Licht- oder Schattengestalt, je nach Stand der Sonne, hat ja für „Fremdarbeiter“ noch nie allzu große Sympathien gezeigt. Er hilft seinem Mündel sicher gerade bei Karstadt Bücher verkaufen?

Einer dieser Barden trat gerade in der Illustrierten „Forum“ als Schienenhüpfer auf um innerhalb eines Interview auf die Probleme der Geldverteilung in diesem Lande hinzuweisen. Er „stehe zu dem was er sage“ verkündet er.

>>>> HIER <<<<

Wobei, zu dem was er nicht sagt, braucht er ja auch eigentlich nicht zu stehen, oder? Womit er sich bei den Problemen mit den „Fremdarbeitern“ natürlich dem Parteientrend im Saarland anschließt und lieber auch nix versteht und sagt. Dafür glaubt er aber wo anders etwas zu sagen zu haben und greift manch einer Frau schon einmal hilfreich unter die Arme. Doch Vorsicht! Man verhebt und vergreift sich dabei sehr schnell. Bleib lieber bei deiner Bimmelbahn, vielleicht verlegen die Rumänischen Hilfskräfte die Schienen bald auch zum See?

Chinesische „Fremdarbeiter“ wurden auf der Baustelle leider noch nicht gesichtet. Was somit dann ja auch die Abwesenheit anderer hochdekorierter Salär träger der Arbeiterpartei erklärt. Und das zu Ostern dem Fest der Fruchtbarkeit in einer heidnischen, der Linken Welt. Dieses Sinnbild der Fruchtbarkeit, der Hase, der Rammler, ist auch in der asiatischen Kultur als solcher anerkannt und wird somit auf der Baustelle vermisst?

Ausführliches über die Großbaustelle findet ihr in der

Saarbrücker-Zeitung

Fotoquellen: Wikipedia

Luftaufnahme: Permission: Tourist-Information Sankt Wendeler Landhttp://www.bostalsee.de/typo3temp/pics/5d2ab323aa.jpg

  • CC BY-SA 3.0 deHinweise zur Weiternutzung
  • File:Luftbild Bostalsee 09.JPG
  • Erstellt: 1. August 2009

——————————————————————————–

Bostalsee: Musterhaus für den geplanten Ferienpark:

Author EPei

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license.

———————————————————–

Quelle / Lafontaine Fotomontage:

Die Fotomontage stammt aus der Projektwerkstatt


Virtuelle Projektwerkstatt von SeitenHieb Verlag steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. Beruht auf einem Inhalt unter www.projektwerkstatt.de.

Abgelegt unter Europa, HARTZ IV, P. DIE LINKE, P.CDU / CSU, Saarland | 15 Kommentare »

Linke Krötenwanderung beginnt

Erstellt von DL-Redaktion am 9. März 2013

Lehre der Sozialisten: Der Eine trage des Anderen Last

Wer trägt hier wen? Die Liebe des Lebens?

Jetzt beginnt das Trauma für manchen Autofahrer wieder und die Saarbrücker-Zeitung macht mit einen Artikel auch darauf aufmerksam: Die Zeit der Krötenwanderung hat begonnen! Natürlich haben auch wir auf DL uns so unsere Gedanken über eine entsprechende Unterstützung dieser Aktion gemacht und fordern hiermit Die Fraktion der LINKEN im saarländischen Landtag zu entsprechenden Reaktionen auf. Es ist doch nicht richtig die Arbeit für den Naturschutz nur den freiwilligen Organisationen zu überlassen. Wir, die Redaktion aus NRW kommend, weit ab vom Saarland können hier unseren MitgenossenInnen nur mit entsprechenden Ratschlägen zur Seite stehen.

So sollte die LINKE Fraktion  erst einmal erkunden ob es sich denn dort auch überhaupt um LINKE Kröten handelt welche normal allein durch die Richtung der Straßenquerung auf sich aufmerksam machen. Ansonsten vermehren sie sich ja sogar untereinander und lassen keine Unterschiede zu den Rechten erkennen.

So bilden die Froschlurche eine geschlossene Familie und sind auch international präsent. Man kennt über 300 verschiedene Spezies welche sich überwiegend an den Geruch erkennen. Lese hierzu auch eine entsprechende Erklärung. Besonders bekannt sind die Geburtshelferkröten, Wabenkröten, Wechselkröten, Goldkröten  oder auch die  Kreuzkröten.

Während die Goldkröten absolut als Minderheit, sorgsam bestrebt sind, alles für sich zu behalten, finden sich in derer Umgebung häufig viele Kreuzkröten und Wechselkröten. Diese sind aufgrund ihrer klebrigen Absonderungen bei den Artgenossen  nicht gerade beliebt und hüpfen besonders gedrungen vor sich hin. Immer auf der Suche nach einer Möglichkeit zum andocken.

Besondere Aufmerksamkeit zieht immer die Große Wabenkröte auf sich. Als Einzelgängerin hat sie einen eher dreieckigen Kopf mit winzigen, lidlosen Augen. Die Haut ist runzelig rau und an der Rückseite grau mit dunklen Flecken in Panzerdicke verstärkt; die Unterseite ist heller gefärbt. Die Finger enden in sternförmigen, vierstrahligen Spitzen. So kann sie sehr gut ihre giftähnlichen Sekrete über die Finger verteilen, ist aber aufgrund ihres nackenlosen Rückens sehr gut gegen Verstrahlungen geschützt. Störend ist hier im besonderen das ununterbrochene Quaken und vor sich hin sabbern. Aufmerksame Zuhörer glauben immer ein chin, chin, chin herauszuhören.

Auch sonst glaubt man beim Lesen des Artikel sich als Parteimitglied der LINKEN häufig unter Kröten aufzuhalten. Diese hatten bei verschiedenen Versammlungen manche zu schlucken und niemand von der Nabu war dort anwesend um auf den Artenschutz aufmerksam zu machen. Auch das Aufstellen von Zäunen erinnert stark an dass nicht überschreiten von „Roten Linien“ welche dann alle in den aufgestellten Sammelboxen mündeten. Diese wurden sobald im Minuten-Tackt entleert.

Da lagen dann die Aussortierten als unterste und die dicken, fetten Artgenossen versuchen diese auf sich stürzend zu erdrücken. So ist es nur allzu natürlich wenn es heute an Freiwilligen fehlt da sich allzu viele der Arbeit verweigern. Fett und vollgefressene Kröten waren schon immer sehr behäbig.

Als neueste Meldung kommt gerade herein, dass jetzt eine neue Krötenhochzeit unter den Goldkröten bevorsteht und wir fragen uns natürlich wer denn da wen wohl zum Jagen tragen wird?

So lesen wir folgendes: Lafontaine sei „die große Liebe meines Lebens“, die sie ohne die Vereinigung sicher nicht kennen gelernt hätte, sagte Wagenknecht dem „Tagesspiegel am Sonntag“.

Quelle: Tagesspiegel am Sonntag >>>>> weiter lesen:

Landstraßen wegen Krötenwanderung gesperrt

Aufgrund der einsetzenden Krötenwanderung hat der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) in Abstimmung mit dem Naturschutzbund (Nabu) die L 127 zwischen Saarbrücken-Rußhütte und dem Steinbachtal sowie einen Teilabschnitt der L 170 zwischen Rehlingen und Wallerfangen gesperrt. Zum Schutz der Tiere sollen darüber hinaus an weiteren Straßenabschnitten im Land vorübergehend Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

——————————————————————————————————————————

Fotoquelle: Wikipedia

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.
Attribution: Christian Fischer

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional, Umwelt | 4 Kommentare »

Denunzianten in der Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 19. März 2012

„Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant“.

Auf diesen Spruch von Hoffmann von Fallersleben aus der Mitte des 19. Jahrhunderts basierte meine Verteidigung im Dezember 2008 gegen die gegen mich auftretenden Denunzianten vor den Schranken der LSK bei der Ausschlussverhandlung in Düsseldorf.

Lautstark protestierender Motzer aus dem Hintergrund gegen das aufsagen dieses Spruches war das  damalige Mitglied der LSK, NRW,  ein Jura Professoren Jüngelchen von der UNI Bielefeld, welcher allerdings bis auf einige pöbelnde und undisziplinierte Ergüsse nicht viel auf die Beine zu bringen wusste was so bei mir einen nachahltigen Eindruck über seine Kinderstube hinterließ.

Schiedskommissionen scheinen dergleichen Aushängeschilder gerne als Dekoration und  zum Ausdruck ihrer Seriosität zu benötigen. Hier eine Anwältin, dort ein Professor, ja natürlich auch ein Richter darf da nicht fehlen, bietet sich doch so die gute Gelegenheit den privaten Hang zum Masochismus entsprechend auszuleben. Menschen mit einer normalen Veranlagung würden sich wohl kaum in ihrer Freizeit für eine solche Arbeit innerhalb von Schiedskommissionen zur Verfügung stellen.

Dieser Spruch lässt sich erfahrungsgemäß auf sehr viele Mitglieder aus der Partei anwenden, denn erinnert wurde ich an diesen Spruch einmal mehr in der letzten Woche. Da wurde ich dann  wieder einmal auf  einem schier unglaublichen Vorfall aus dem Dunstkreis dieser Partei aufmerksam gemacht.

Im Saarland tauchten, durch die Bundespost versandte anonyme natürlich nicht unterzeichnete Drucksachen auf welche sich mit der Vergangenheit der Landtagskandidatin Dagmar Ensch- Engel beschäftigten. Beigefügt ward ein Amtsblatt der Gemeinde Beckingen und  natürlich befasst sich dieses Pamphlet nicht nur mit der Kandidatin sondern schloss gleichzeitig auch den Ehepartner, die Eltern und den Sohn mit ein. Auch vor Verstorbenen Familienmitgliedern macht man dort nicht halt.

Hier ein kleiner, noch ziemlich unverfänglicher Auszug was nichts anderes als die Richtigkeit der hier gemachten Aussagen bestätigen soll:

„D.E.E. hat nach, Abschluß ihrer Ausbildung bei ihrem Vater gearbeitet. Heizungsbau E ein Unternehmen mit ca. 8 – 10 Beschäftigten. Die Fa. E hatte damals einen Auftrag im lrak, in Bagdad. (lnstallation einer Heizungs-, oder Klimaanlage auf den dortigen Flughafen) Auch dort war D.E.E. zeitweise eingesetzt, aber nicht als Projektleiterin wie sie angibt. (Sonst wäre die Fa. damals schon pleite gegangen) Projektleiter war ihr Vater E E. Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt D.E.E. die Leitung der Fa. E.“

Nun ist bekannt das in der Politik alle Mittel genutzt werden um für sich entsprechende persönliche Vorteile herauszuholen. Amüsant allein stimmt dabei die Tatsache das gerade eine Partei welche alles besser als alle anderen machen wollte vor keinerlei Schweinereien zurückschreckt.  In dieser Partei gibt es tatsächlich keinerlei Tabus. Das erschütternde daran ist, das diese Machenschaften von oben unterstützt werden, da bislang bei allen wiederkehrenden Vorkommnissen keinerlei Maßnahmen erkennbar werden mit welchen diesen kriminellen Machenschaften Einhalt geboten würden. Im Gegenteil die Täter werden geschützt und die Opfer der Partei verwiesen.

Das Mitleid für die Kandidatin hält sich hier natürlich in gewisse Grenzen. Genießt sie doch den zweifelhaften Ruf auf der Suche nach persönlicher Vorteilnahme nicht gerade zimperlich in der Auseinandersetzung mit politischen Kontrahenten umzugehen. Die eigentlich Frage welche sich hier aber stellt, wäre doch, wer denn als nächste/r einen unmittelbaren Vorteil von dem eventuell erzwungenen Rückzug einer Ensch-Engel profitieren würde?

Erinnern wir uns an das vor einigen Wochen in Bayern aufgetauchte Dossier mit seinen detaillierten Arbeitsanleitungen? Meldete sich doch unter der Kommentatoren ein gewisser Jeff welcher mir Vorwarf das auch ich nicht die Herkunft dieses Dossiers erklären könnte. Ich möchte hier einmal klarstellen das eine solche Erklärung auch nicht in meinem Interesse läge. Bei einer gegebenen Erklärung wäre das Thema aus. Der/ die Täter würden der Partei verwiesen und es wäre wieder Ruhe.

Solange die Herkunft nicht aufgeklärt ist haben wir eine hervorragende Schreibvorlage, einen absoluten Weisungsführer für fantasievolle Artikel. Es kann also gar nicht in unseren Interesse sein die Herkunft dieses Dossiers aufzuklären. Verfügt doch die Partei über hervorragende Kapazitäten in ihren Schiedskommissionen welche so einmal die Gelegenheit hätten ihr Können zum Wohle der Partei einzusetzen.

Schon ein paar Jährchen zurück liegt in der LINKEN die Auseinandersetzung um die ehemalige stellvertretende Parteivorsitzende Katina Schubert. Sie war ein aufkommender Stern in der Partei bis an dem Tag an dem sie Oskar Lafontaine und seiner Frau Crista Müller in die Quere kam. Dann wurde es sehr schnell sehr still um sie.

„Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!“

So oder ähnlich heißt es in einen Film der ARD heute um 22:45 Uhr in der ARD gezeigt wird. Dieser Film weist nach wie schmutzig die Scharmützel innerhalb der Parteien geführt werden. Weit schmutziger als die zwischen den Parteien. Beklagt wird, das viel zu wenige bereit sind  auch Ross und Reiter öffentlich zu benennen. Der Film berichtet über Schubert, Kubicki, Erwin Huber, Andrea Fischer und Kurt Beck. Er berichtet aber auch über Depressionen und die Gedanken an Suizid.

————————————————————————————————————–

Grafikquelle   :  Im Kabarett der Komiker: Valentin rechts (1936)

Abgelegt unter Kriminelles, Nordrhein-Westfalen, P. DIE LINKE, Saarland | 9 Kommentare »