DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Wie TTIP bei Blocks tickt

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Dezember 2014

Oder vom Größenwahn eines selbsternannten Sozialisten

Jetzt meldet sie sich wieder zu Wort, die Bottroper Grinsekatze. Ja Günter Blocks betreibt Werbung auf den Lokalkompass gegen TTIP, das internationale Freihandelsabkommen. Nur Argumente klären den Bürger nicht auf, sondern zur Anwendung kommen wie zumeist in solchen Fällen Zahlen, welche aus irgendwelchen Statistiken zusammengesucht werden.

Dabei erinnert uns die Haltung des Günter sehr stark an einen Kartenspieler welcher sich irgendwann verzockt hat, da er seine starken Trümpfe viel zu früh in das Spiel brachte. Jetzt wo die Niederlage sichtbar wird kann er nicht mehr zusetzen. Das Letzte, alles entscheidende As hält der  Gegner.

Natürlich, dort wo die Argumente nicht mehr ziehen weicht er ins verbale aus. Da sieht er sich nur noch Antikommunisten oder auch Nazis gegenüber und spielt den Verfolgten. Dieser Arme. Eine typische Reaktion Kopf entleerter Linker. Wobei er selber großspurig die mangelnde Demokratie innerhalb der LINKEN an den Pranger stellte. In einen Rundschreiben über welches wir am 22. 05. 2010 innerhalb des Artikel „Blocks will mehr Demokratie“ berichteten. Bei erscheinen dieses Rundschreiben saß Blocks bereits einige Jahre im Amt des Landesgeschäftsführers NRW. Er bemängelte zu der Zeit genau die Ausführung der Arbeit, für die er selber die Verantwortung trug.

Schon zu den Zeiten wurden die Kritiker an seinem Versagen mit den Ausdrücken des Antikommunisten oder Nazi bedacht. Er war einer der Hauptverantwortlichen Initiatoren zwecks Durchführung diktatorischer Strukturen in der Partei DIE LINKE!

In dieser Argumentation des absoluten Rechthabers argumentiert er es auch heute noch und versucht so auf plumpe Weise Menschen für sich zu überzeugen, merkt in seiner Naivität aber nicht, dass er die Gesellschaft eher erschreckt und diese ihn nicht akzeptiert. So auch wenn er zum Beispiel mit seinen Zahlen jongliert.

Selbstverständlich sind die prozentual an der Abstimmung gegen das Abkommen Teilnehmenden, mit 0,28 % in Europa bei weitem nicht ausreichend um sich in einer Demokratie am Ende durchzusetzen.  Das weiß Blocks privat auch, aber eben nicht als ein diktatorischer Vertreter einer Partei, welche bekanntlich immer Recht hat. Dieser, in der Bevölkerung als Unterprivilegiert angesehener Teil der Gesellschaft glaubt immer noch dass ein dümmliches Grinsen ausreichend sei, Menschen von sich zu überzeugen. Ideologien aber waren gestern.

Eine Wiederholung der Zahlen würde den Wähler eher langweiligen. Diese sind innerhalb der Verlinkung in den Kommentaren leicht nachzulesen. Die ganze Verbreitung dieser Abstimmung zeigt aber auch, wie wenig  DIE LINKE in der Lage ist eine Gesellschaft zu verändern. Vor allen nicht mit diesen absurden Protagonisten. Steht doch immer noch der Gegenbeweis aus, dass sich besonders darum so wenig Menschen beteiligen, da diese Partei den Anstoß zu dieser Abstimmung gab.

An und für sich traurig, da unter den Namen TTIP wieder einmal ein Abkommen beschlossen werden soll welches nur der Wirtschaft zu Gute kommt. Es wird, wie bei der EU auch, wiedereinmal ein Dach ohne jegliche Fundamente gebaut. Aber so ist das nun einmal in der Demokratie wenn Idioten sich zu einer Partei zusammenschließen, welche in ihren Ausgangsparteien  nie über die Hinterbänke hinausgekommen sind. Diese beweisen heute tagtäglich dass sie genau dort sehr gut aufgehoben waren. Oder als Kaffeeverkäufer in Essen eben.

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Fotoquelle: Blogsport

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Ein Kumpel als Diktator

Erstellt von DL-Redaktion am 30. September 2010

Eine Story aus ganz fernen Landen

File:The statues of Kim Il Sung and Kim Jong Il on Mansu Hill in Pyongyang (april 2012).jpg

Nordkoreas Neuer: Überraschende Nachfolgelösung in Pjöngjang.

VON NICO RAU

Nordkoreas Führung hat den Nachfolger für Kim Jong Il bestimmt: Hermann Buschinski aus Castrop-Rauxel, ehemaliger Bergmann aus dem Ruhrgebiet und guter Freund der Herrscher-Familie rund um den sympathischen „Ghandi vom Gelben Meer“, wie Kim Jong Il von Buschinski genannt wird.

Eigentlich sollte auf dem diese Woche in Pjöngjang beginnenden Parteitag der Kommunistischen Partei Nordkoreas der Sohn von Kim Jong Il, Kim Jong Un, in die Fußstapfen des Vaters treten. Aber dann hatte der Junior schlicht keine Lust – er lehnte das Angebot per SMS ab, wie der südkoreanische Geheimdienst meldete. Die offizielle Begründung der Parteiführung lautete allerdings: „Kim Jong Un ist mit dem Beruf ,Sohn‘ schon voll ausgelastet. Schnelle Sportwagen zu fahren und seine Sammlung an Mätressen beisammen zu halten, ist ein 24-Stunden-Job“, zitiert die nordkoreanische Agentur KCNA führende Parteivertreter.

Da musste also der alte Familienfreund Buschinski herhalten. Er lernte die Kims während einer Lesereise seiner Frau Helga („Frau zu sein heißt Frau zu leben“) kennen. Kim Jong Il war schnell von der praktischen Art des Bergmanns begeistert: „Wer jahrelang seinen Hintern unter Tage schmutzig macht, bringt optimale Voraussetzungen für unseren Dreckstall mit. Uns scheint schließlich auch nicht die Sonne aus dem Arsch!„, begründete Kim Jong Il, dem die Folgen des erlittenen Schlaganfalls geistig kaum anzumerken sind, seine Entscheidung. Außerdem sei Buschinski ein „revolutionärer Geist“, er habe als erster unter Tage statt einer Kopflampe zwei Bierdosen an seinem Helm befestigt.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle :

Author J.A. de Roo
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