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Der DL Küchenchef empfiehlt

Erstellt von Gast-Autor am 20. November 2015

Einfach lecker – schnell und günstig

Eins hab ich noch!

‚Wer hat das „echte“ Stew ausprobiert? Ich weiß dass „Hammelfleisch“ nicht jedermanns Sache ist, aber ehrlich mal, wenn man es nicht wenigstens einmal ausprobiert hat, weiß man gar nicht was einem für ein tolles Geschmackserlebnis entgeht.

Ich habe noch ein Gericht für Euch bei dem „Hammelfleisch“ verwendet werden kann, alternativ aber auch durchaus  „Schweinefleisch“ (Nacken).

Doch eins könnt Ihr mir glauben, mit „Hammel“ gibt es den wesentlich besseren Geschmack.

Der Vorteil bei dem folgenden Gericht, als auch bei dem „Stew“ der letzten Woche, vorbereiten, in den Ofen schieben und gut iss.

Hammelfleisch mit grünen Bohnen!

600g Hammelfleisch
(vom Nacken, oder Schwein)
100g Speck
50g Schmalz oder Öl
Salz, Pfeffer, 1-2 Knoblauchzehen
600g grüne Bohnen
600g Kartoffeln
1Tl Bohnenkraut

Das Fleisch in 2-3cm große Stücke schneiden. Den Speck in kleine Würfel schneiden und in einem gut schließenden Topf im erhitzten Fett, leicht anrösten. Die Fleischwürfel darin kräftig anbraten. Mit Salz, Pfeffer, und dem Knoblauch würzen.
Die geputzten, entfädelten, oder tiefgekühlten (natürlich aufgetaut) Bohnen in kleine Stücke geschnitten, die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln, lagenweise über das angebratene Fleisch schichten, dabei jede Schicht salzen und die Bohnen zusätzlich mit Bohnenkraut bestreuen.

Mit einem ½ l kochendem Wasser aufgießen, den Topf gut verschließen und in dem vorgeheizten Backofen bei 160°, 75-90 min dünsten.

Direkt aus dem Topf, auf den Teller, einmal bewusst genossen, werdet Ihr dieses schmackhafte Gericht, nicht nur einmal auf Eurem Speiseplan haben.

Guten Hunger!

Detlef Stapel.

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Fotoquelle.

Oben: Kochwiki: Aufnahme von Andreas Wolter (Benutzer:Woltera),  Münster –/– — CC BY-SA 3.0

Unten: RezepteWiki-Import –/– CC BY-SA 3.0

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Der DL Küchenchef empfiehlt

Erstellt von Gast-Autor am 6. November 2015

Einfach lecker – schnell und günstig

Wenn wir dieser Tage über den „Markt“ gehen, fällt es auf, dass es ein sehr reichhaltiges Angebot an Gemüsen gibt.

Selbst die Discounter bieten günstig die mannigfachsten Sorten an, eines meiner liebsten Gemüsesorten ist eine Eierfrucht, nämlich die „ Aubergine „ am liebsten gefüllt, und an diesem leckeren Rezept möchte ich Euch teilhaben lassen.

Gefüllte Auberginen

2 mittelgroße Auberginen

250g Lammfleisch oder Schweinefleisch

2 Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Thymian, Knoblauchgranulat,

4 El Olivenöl, 2El Semmelbrösel, 2El Parmesan

Die gewaschenen Auberginen der Länge nach halbieren, mit Salz bestreuen und eine halbe Stunde stehen lassen. Danach den Saft abgießen und die Auberginen vorsichtig, ohne die Schale zu verletzen, aushöhlen. Das Auberginenfleisch fein hacken, mit dem gehacktem Fleisch, und den  gehackten Zwiebeln vermischen, mit Salz, Pfeffer, 1Tl Thymian, und einem 1/2Tl Knoblauchgranulat würzen. Die Masse in die Auberginenhälften füllen.

Das Olivenöl in eine flache feuerfeste Form gießen, die Auberginenhälften darauflegen, mit den Bröseln und dem geriebenen Parmesan bestreuen und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen dünsten, ca. 20 min.

Lasst es Euch schmecken,

am besten passt ein Salat dazu.

Detlef Stapel

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber – CTHOE — / — CC BY-SA 3.0 beide Fotos

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Der DL Küchenchef empfiehlt

Erstellt von Gast-Autor am 30. Oktober 2015

Einfach lecker – schnell und günstig

Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Für die Industrie beginnt das Fest der Liebe anscheinend jedes Jahr früher, überall sind Spekulatius, Zimtsterne und, und, und, schon seit Wochen zu finden.

Auch wenn es mir nicht passt, so kann ich dem doch etwas positives abgewinnen, es gibt nämlich auch „Glühwein“ und dazu habe ich ein tolles Rezept, das ich Euch ans Herz legen möchte.

„Ein ganz besonderer Braten“

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2Kg Nackenbraten ( Schwein ) ohne Knochen

1 Flasche Glühwein

Sauerbratengewürz

Wurzelgemüse, Zwiebeln

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Die Hälfte des Sauerbratengewürzes leicht anmörsern und mit einem halben Liter Wasser aufkochen, noch heiß über das Fleisch gießen und mit Glühwein auffüllen. 3 bis 4 Tage abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Trocken machen, salzen und pfeffern und am besten in Butterschmalz von allen Seiten scharf anbraten, rausnehmen und im Fett eine Zwiebel und 100 g Wurzelgemüse anschwitzen, etwas Tomatenmark und etwas Mehl zugeben, dann mit der Glühweinbeize aufgießen, das Fleisch zugeben und im Ofen 90 Minuten bei 200 Grad schmoren lassen. Zwischendurch kontrollieren ob Flüssigkeit zugegeben werden muss.

Die Soße durch ein Sieb geben, eventuell noch etwas andicken, fertig!

Was Ihr dabei essen wollt, solltet Ihr selber wissen, am besten was Euch persönlich schmeckt, oder was man gemeinhin zu einem Sauerbraten essen würde.

Guten Hunger!

Detlef Stapel

P.S. Glühwein gibt es auch für Kinder !!

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Fotoquelle: Wikipedie .

Nackenbraten : – Author Rainer Zenz — / —  CC BY-SA 3.0

 

Zwiebeln :  — / — CC Attribution NonCommercial Unported 3.0

Glühwein : Urheber Loyna — / — CC BY-SA 2.5

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Der DL Küchenchef empfiehlt

Erstellt von Gast-Autor am 16. Oktober 2015

Einfach lecker – schnell und günstig

Vor geraumer Zeit, habe ich mal einen Trip durch Italien gemacht und bin unter anderem auch in „Triest“ gelandet, eine äußerst faszinierende Stadt mit dem typischen südländischen Flair, und sehr gastfreundlichen Menschen.

Einkehr hielt ich unter anderem im „San Marco“ das seit 1914 besteht und wie ein Wiener „Kaffeehaus“ anmutet. Zu finden übrigens in der „Via Cesare Battisti“ falls Ihr mal dort hinkommt, auf jeden Fall sehr zu empfehlen.

Als erstes aufgefallen ist mir ein sehr guter und aromatischer „Kaffee“ der selbst in ganz Italien seinesgleichen sucht.

Auf Empfehlung habe ich dann einen“ Fleischtopf“ gegessen, der mir so gut gemundet hat, daß ich dieses Gericht bis heute immer wieder in meinem Speiseplan habe.

Fleischtopf Triest!

1kg Schweinefleisch(Nacken)

400g Zwiebeln

150g Fett (Öl, Schmalz)

1,5kg Tomaten

Salz, Pfeffer, 1Tl. Oregano,

1halber Tl.Kreuzkümmel

500g. Kartoffeln

Das gewaschene Fleisch in 2-3 cm. Große Würfel schneiden die Zwiebelstreifen und im erhitzten Fett hellgelb rösten. Das Fleisch darin rundherum anbraten- Die geschälten (kurz überbrühten) geviertelten Tomaten dazugeben und mit Salz, Pfeffer, den zerdrückten Knoblauchzehen dem Oregano und Kreuzkümmel würzen. Den Topf gut verschließen und vorgeheizten Backofen bei 140 Grad, 90Min. schmoren lassen.

Die geschälten in gröbere Würfel geschnittenen Kartoffeln zugeben und noch einmal 40-50 Min. kochen lassen, Fertig!

Über eine entsprechende Resonanz würde ich mich natürlich freuen.

Guten Hunger!

Detlef Stapel

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Fotoquellen : Wikipedia

Triester Fleischtopf: Urheber gran –  CC BY 3.0

Zwiebeln : Urheber L.Miguel Bugallo Sánchez (http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Lmbuga)

CC BY-SA 3.0

Tomaten : Author: Giancarlo Dessì CC BY-SA 3.0

Kartoffeln : Author FreudCC-BY-SA 4.0

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Der DL Küchenchef empfiehlt

Erstellt von Gast-Autor am 9. Oktober 2015

Einfach lecker – schnell und günstig

Wer kennt das nicht, es wird sich etwas in der Küche zubereitet, und anschließend sieht es aus wie Sau, das spülen hinterher dauert länger als die Zubereitung.

Hier gebe ich Euch, verbunden mit einem leckeren Rezept, ein paar Tipps wie es auch anders geht.

„Ein sauberes Omelett !“

2 Eier                         1 Scheibe gek. Schinken         1 Scheibe Schmelzkäse (Cheddar)

Die Eier aufschlagen und würzen, die Scheibe Schinken in kleine dünne Streifen schneiden und parat stellen, eine beschichtete Pfanne* aufheizen je nach Ofen 3-4 in der Zwischenzeit Spülwasser einlassen, wenn die Pfanne gut heiß ist, erst dann mit einem Pinsel etwas Öl in der Pfanne verstreichen, die Eimasse in die Pfanne geben, es soll leicht  zischen doch nicht zu sehr, sofort die Schinkenstreifen zugeben und auch die Scheibe Schmelzkäse zerkleinert darauf verteilen.

Bis das Omelett fertig ist, ca. 4-5 min. kann man in aller Ruhe die Kochutensilien abspülen und abtrocknen so wie die Küchenzeile abwischen.

Wenn auf dem Omelett nichts mehr flüssig ist, lässt man es aus der Pfanne auf einen Teller gleiten, nach der Hälfte klappt man es ein.

Die Pfanne braucht man nur mit einem Papiertuch auswischen, fertig.

Das Spülwasser reicht noch allemal für Teller, Besteck, Tasse oder was auch immer.

*Die meisten Menschen machen bei beschichteten Pfannen immer noch einen ganz gravierenden Fehler, sie spülen die Pfanne mit Spülmittel, eine beschichtete Pfanne wird nur ein einziges mal gespült, nach dem Kauf, sonst nie!

Entweder wischt man (wie oben) sie mit einem Papiertuch aus, oder aber wenn Rückstände bleiben, gibt man sofort nach dem entleeren der Pfanne wasser hinzu und nutzt die Restwärme der Platte um Rückstände zu lösen, anschließend nur mit heißem Wasser und Spülbürste auswaschen, das in der Pfanne selbst nur mit Holz oder Kunststoff hantiert werden darf, versteht sich hoffentlich von selbst.

Wenn Ihr immer so mit Eurer Pfanne verfahrt, werdet Ihr lange Freude an dem Teil haben, ich habe zum Beispiel 2 Pfannen die schon 15 Jahre alt sind, und da backt absolut nichts an.

Guten Hunger!

Über eine entsprechende Resonanz würde ich mich natürlich freuen.

Detlef Stapel

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Fotoquellen : Wikipedia

Omlett – Urheber Renee Comet (photographer) – Gemeinfrei

Eier –  Urheber HannahdownesCC-BY-SA 4.0

Scheibe gek. Schinken – Author Jocian –  CC BY-SA 3.0

Scheibe Cheddar Käse  – Gemeinfrei

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Der DL Küchenchef empfiehlt

Erstellt von Gast-Autor am 2. Oktober 2015

Einfach lecker – schnell und günstig

Ich freue mich. Euch heute unseren neuen Mitarbeiter vorstellen zu dürfen, er heißt Detlef Stapel ist 59 Jahre alt und gelernter Koch, der sowohl in ganz Deutschland als auch im Ausland gekocht hat, viele Saisonstellen in den verschiedensten Urlaubsregionen,  er wird uns jede Woche am  Freitag mit einem neuen Rezept, und Tipps und Tricks rund um die Küche, bereichern.

In jedem Lebensmittelgeschäft, bei jedem Discounter, überall sind Sie zu finden, von „Ja“ bis „Dr. Oetker“ in den verschiedensten Preisklassen.

„Baguette“

Mit Champignons, Schinken, Salami usw. Viel Brot, wenig Belag, und geschmacklich, „Na ja“. Dabei kann man sich für kleines Geld seinen eigenen Belag, mit wenig Aufwand und individuell geschmackvoll, selber herstellen.

Hier nun mein Vorschlag für Euch.

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1 Bund Frühlingszwiebeln 0,45 €                                                        ½ Becher Creme fraiche 0,45 €

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200 g. geriebener Käse 1,25€ Basis                                     1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl 1,09 €

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Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden,, Tomaten in kleine Würfel, mit dem Käse und dem Creme fraiche so wie einem guten Schuss Olivenöl vermischen.

Frei nach Schnauze würzen, Salz, Pfeffer, pürierter Knoblauch, Chilli, oder was auch immer.

Diese Basismasse könnt Ihr nun mannigfaltig weiterverarbeiten, z.B. 200g Salami in kleinen Würfeln beigeben, oder Schinken, oder mit Cucuk (türkische Knoblauchwurst) mit Sardellen, oder mit Thunfisch, oder, oder, oder.

Ihr könnt die Basismasse auch aufteilen, und 2 oder 3 verschiedene Sorten vorbereiten, bei der gesamten Masse sollten 200g“ Extra „ zugegeben werden, bei Aufteilung entsprechend weniger.

Die Masse hält sich gut und gerne 1. Woche im Kühlschrank, wenn Ihr sauber gearbeitet habt, soll heißen, alles an Schnippelei sollte nur mit einmal – (Handschuhen) ausgeübt werden.

Der Schweiß der Hände ist nie gut bei Lebensmitteln, da Sie leicht umkippen können.

Das gebackene Baguette ( Discounter 0,35€ je 2 Stück ) einmal quer und einmal längs halbieren, gut mit der jeweiligen Masse belegen, und im vorgeheizten Backofen auf einem Gitter bei 175Grad zwischen 8 und 12 Minuten backen.

Am besten eignet sich dazu ein Mini – Backofen aus Energieersparnisgründen.

Guten Hunger!

Über eine entsprechende Resonanz würde ich mich natürlich freuen.

Detlef Stapel

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Fotoquellen : Wikipedia

Baguette:

Urheber Anwar2 / Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Frühlingszwiebeln: Author Donovan Govan. / This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Crème fraîche : Urheber cyclone bill Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

Parmesan gerieben: Urheber Schwäbin / Diese Datei wird unter der Creative-Commons-Lizenz „CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright“ zur Verfügung gestellt.

Tomate: Urheber Jalogo / Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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