DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Linke Szenen aus Gysis Ehe

Erstellt von DL-Redaktion am 14. August 2015

Ehe-Aus ist „ganz allein meine Schuld“

Das ist doch einmal eine positive Meldung: Eine Partei steht zu ihrer Programmaussage und so wird  DIE LINKE endlich bunt. Wie wir schon gestern informiert wurden scheinen alle im Bundestag vertretenden Abgeordneten der Linken verpflichtet worden zu sein, vor ihrem Abzug von Ihrer Position, einmal mit vielen privaten Fotos durch den „Bunten“ Blätterwald zu ziehen. So zu sagen  als Dank an die Partei welche einigen Mitgliedern überaus viele schöne und sorgenlose Stunden bescherte.

Seine Nachfolgerin im Kabinett, Sahra Wagenknecht machte es ja vor, als sie schon vor einigen Monaten ihr Leben bis auf das aller letzte Häutchen zur Feude einer breiten Öffentlichkeit bloß legte. Aber gar nicht überraschend ist sie immer noch da, oder zumindest schon wieder und ab und zu taucht sie ja auch sogar noch im Bundestag auf, wenn das Schreiben von Büchern keinen Vorrang hat. Das darf doch normal nicht sein, denn das besudeln der BUNTE, sollte doch eigentlich der krönende Abschluss einer politischen Karriere in der Linken sein.

Erzählt wurde aber in den letzten Tagen auch, nein nicht in BILD, die schreibt und zeigt ja nur, aber daneben  gibt ja auch noch eine Mundpropaganda welche für gewöhnlich der Wahrheit weit näher ist. Dort haben wir gehört das Springer und Bunte nur noch für die Öffentlichkeit hüpfen und in der Realität vor einiger Zeit aufgekauft wurden. Aus den alten Fundus, besser wäre Versteck der SED, diesem sagenhaften Milliarden Paket aus dem vielleicht heute auch noch die überlebenden Mitglieder der ehemaligen Stasi verspeist werden sollen und darauf auch als Wächter sitzen? Lesen wir doch in schöner Regelmäßigkeit, nein die Stasi ist nicht tot. Ergäbe doch auch endlich einen Sinn, wenn nun die Parteikasse mit der SED Kasse von einer Hand kontrolliert wird.

Nun lebt er also einsam in einem großen Haus und für einen der Größten  Linken aller Zeiten wäre doch eigentlich genau dort der Platz vorhanden, vielleicht 20 Flüchtlinge aufzunehmen. Mit der Chance schon zu Lebzeiten als Linker Heilig gesprochen zu werden. Mit allem Brimborium wie eine rote Rundumleuchte  auf dem Kopf und für jede aufgenommene Person zusätzlich noch 20 Euro bar auf die rote Pranke. Da würden die Konservativen aber unruhig auf ihrer Regierungsbank hin und herrücken.

Mit diesem Geld als zusätzliche Stütze könnte man nicht nur eine „monatelange Weltreise“ unternehmen, sondern nach der Rückkehr ca. – 20 Jahre später, Merkel, welche  dann bestimmt immer noch als Kanzlerin in ihrem Sessel sitzt, – vielleicht sogar schon lange tot, und niemand bemerkte es, – versuchen zu erklären was die Bomben aus ihrer Zeit alles anrichteten. Natürlich wäre es doch auch dann noch immer möglich den Bundestag als Alterspräsident zu eröffnen. Vielleicht mit einem lieben Schwätzchen an der dann aber rechten Seite.

Ehe-Aus ist „ganz allein meine Schuld“

Der Politiker spricht in der neuen Ausgabe von BUNTE über seine gescheiterte Beziehung und seine Zukunftspläne.

Gregor Gysi hat ausschließlich selbst das Ende seiner Ehe verursacht. Gescheitert sei die Beziehung „nicht an der Politik, sondern an mir. Das ist ganz allein meine Schuld“, sagte der Noch-Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke in einem Interview des Magazins BUNTE. Er habe sich einfach nicht die Zeit für die ihm besonders nahestehenden Menschen genommen.

Der 67-Jährige, der derzeit ein großes Haus bewohnt, möchte auf Dauer dort nicht alleine bleiben. Auf die Frage, ob er sich wieder verlieben möchte, antwortete er in BUNTE, das „geht Sie erstens nichts an“. Fügte jedoch hinzu, er habe in seinem Leben „fast immer mit lieben Menschen zusammengelebt, nach der ersten Scheidung auch mit meinem Sohn. Das ist also derzeit ein Ausnahmezustand, an den ich mich nicht gewöhnen will“.

Gysi, der im Herbst nicht mehr für den Fraktionsvorsitz seiner Partei zur Verfügung steht, träumt von einer „monatelangen Weltreise“. Vielleicht werde er sogar einmal Alterspräsident des Bundestags. „Da darf ich dann die Legislaturperiode eröffnen und kann die Abgeordneten, weil es keine zeitliche Begrenzung gibt, in Grund und Boden quatschen.“

Quelle: Bunte

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Fotoquelle: Wikipedia -Urheber Blömke/Kosinsky/Tschöpe

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

Die alten Schachteln sehen aus wie gerupfte Hühner

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Eine neue Gysi Liaison ?

Erstellt von DL-Redaktion am 8. August 2012

Das wunderbare Camelion mit Namen Gregor Gysi

Gregor Gysi 2007-05-10 B.jpg

Na, das politische Sommer- loch ist doch besonders tief ausgefallen in diesem Jahr und gäbe es nicht ein wunderbares Camelion mit Namen Gregor Gysi wüsste die Presse wahrlich nichts über die LINKE zu schreiben. So aber, Klasse, weiter so Gregor, wenigstens einer der für Unterhaltung sorgt.

Werden wir sonst aus den Reihen der verklemmten Sex Aspiranten aus der Partei beschimpft und neulich sogar als homophob betitelt, scheint Gysi jetzt auch die letzten Geheimnisse von LINKEN Führungskräften zu entblößen. So lässt er in Spiegel Online heute den ersten Schleier entfernen und teilt der neugierigen Leserschaft mit, das er es sich sehr gut vorstellen könne von seiner derzeitigen Stellvertreterin Sahra Wagenknecht beerbt zu werden.

Er ist hiermit der erste Verantwortliche aus der LINKEN welcher öffentlich bekundet dass Positionen innerhalb der Partei nicht durch Wahlen vergeben, sondern vererbt werden. Das wussten wir allerdings schon länger, haben doch die meisten hier auf DL schon ausreichend eigene Erfahrungen mit diversen Handhabungen in der Partei gemacht. Im besonderen die Mitglieder aus dem Saarland wissen viele Lieder mit mehreren Strophen gerade über Wahlen zu singen. Diese sowohl in Dur als auch in Moll.

Als nächstes wurden die Leser über die gute Entwicklung dieser Frau aufgeklärt. Doch dafür musste er  zuvor den zweiten Schleier entfernen. Für diejenigen welchen der Blick auf das Kunstobjekt danach noch ein wenig verzerrt vorkam schwärmte er nun ob ihrer besonderen Wirkung auf Männer. Leider wurde jetzt nichts über den Typ der Männer geschrieben. Aber das verstehen wir schließlich, wollte er sich doch nicht persönlich entblößen.

Natürlich entnahm der Spiegel die gemachten Aussagen der Lafontainschen Haus- und Hof- Illustrierten die „Bunte“ aus dem Haus der Alt-Liberalen Familie Burda. So fügte denn Gysi auch noch hinzu das Sahra jetzt nicht nur Karl Marx sondern auch Ludwig Erhard gelesen und auch verstanden habe. Donnerwetter, dass hätten wir nicht gedacht, wir haben immer geglaubt die Frisur würde einen Teil der Gedanken abblocken.

Natürlich kam er sodann nicht herum auch den letzten Schleier zu lüften und wir erfuhren nun das sie, die Sahra, eine distanzierte Charme habe, welcher Männer besonders reize. Auch habe sie jetzt Zugang zu gehobenen Kreisen, deren Vertreter sie gerne einladen. Wir fragen uns jetzt natürlich sehr ernsthaft was denn wohl diese Männer von ihr wollen?

Von den gereizten Männern haben wir leider bislang nur derer Zwei namentlich ausgemacht. Oskar und Gregor! Das Saarland ist hier sicher auch in einen solchen Punkt ein ganz heißes Pflaster, stehen doch mit Sicherheit noch einige der älteren Semester bereit gerne einmal den Wagenknecht zu spielen. Überwiegend Auslaufmodelle zwar, aber manch ein Frau mag sich darauf versteift zu haben.

So starten wir denn nun besser neu und denken über die Zukunft nach. Wird Gregor jetzt versuchen einige Restbestände der ehemaligen DDR meistbietend zu verhökern bevor sie zu Ladenhütern verkommen um eine gesunde Parteikasse zu hinterlassen? In Ruhe gehen kann er ja erst, hat er die Aufgaben in entsprechende Hände übergeben und wir sind sicher das hier noch einige Blindgänger gezündet werden.

Linken-Fraktionsspitze Gysi schmeichelt Wagenknecht

„Ich würde es ihr gönnen“: Gregor Gysi kann sich vorstellen, dass ihn seine derzeitige Stellvertreterin Sahra Wagenknecht an der Fraktionsspitze der Linken beerbt. Die Lafontaine-Freundin entwickle sich positiv, lobt Gysi – und schwärmt von ihrer besonderen Wirkung auf Männer.

Gysi äußerte sich zudem positiv über sein derzeitiges Verhältnis zu Lafontaine. Mit ihm verstehe er sich inzwischen gut. Die beiden sprächen „so deutlich miteinander wie nie zuvor, sagte der Fraktionschef. „Der Ton ist wieder besser geworden, wir meistern die Widersprüche.“ In Führungsstreit der Linken, bei dem es um die Rivalität zwischen Reformern und den radikaleren Kräften ging, hatten sich im Frühjahr auch Gysi und Lafontaine zerstritten.

Quelle: Spiegel Online >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei „Die Linke“ im Deutschen Bundestag, bei einer Wahlkampfveranstaltung zur Bremischen Bürgerschaftswahl 2007

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