DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Blocks Ritt auf den Finger

Erstellt von DL-Redaktion am 3. April 2016

Ein Jeder vergnügt sivh auf seine Art.

von IE

Ja es wird wirklich Frühling, der alte Flickschuster Blocks erwacht aus seinem Winterschlaf, in dem er erneut zu sabbern beginnt. Vielleicht wurde von ihm das linke Wahldesaster nur im Dämmerzustand aufgenommen  denn ein hellwacher Kopf zöge gewiss ein anderes Resümee aus dieser Wahlschlappe.

So  faselt er von etwas, was er unterm Strich gesehen haben will. Welch ein stumpfsinniger Unsinn,  ein Günter Blocks läuft doch nicht unter, sondern auf dem Strich, denn bei seiner geistigen Tieflage wäre das Risiko viel zu groß etwas wesentliches zu verpassen. Ausgerechnet anderen Parteien hier Versäumnisse vorzuwerfen, das sollte gerade DIE LINKE tunlichst unterlassen.

Zu anderen Parteien bei den Wahlen gewechselt sind besonders die Arbeiter, Niedriglöhner, Rentner und vorherigen  Nichtwähler. Eine Gruppe welche bisher besonders von den Linken als Stammklientel vereinnahmt wurde. Diese waren es wohl leid ewig mit neuen Forderungen die Ohren voll geblasen zu bekommen, um dann, nach Zehn jähriger Wartezeit immer noch mit einen seichten Handschlag abserviert zu werden. Im Gegenteil die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich auch heute noch immer weiter. Trotz oder gerade wegen der Linken.

Was sich dann später einmal aus dieser AfD entwickelt, das wird man sehen, denn auch die bekommen keinen Persilschein. Auch DIE LINKEN haben schließlich etwas grundsätzlich anderes versprochen als sie dann später geliefert haben. Und die Wähler haben es gesehen, erlebt und wollen es schnellstens wieder vergessen.  Verschenkte Jahre. Geliefert – bis heute nichts und im Tagesgeschäft haben sie sich den anderen Abzockern lange angeschlossen. Integrieren, das erwarten sie von den Flüchtlingen wobei sie selber in dieser Gesellschaft krasse Außenseiter geblieben sind.

Versammlungen auf der Ebene von Orts- und Kreis-verbände werde teilweise nicht einmal von zehn Mitgliedern besucht und einmal in den Räten angekommen laufen sie der Partei in Scharen wieder davon, da sie in der Situation teilweise vollkommen alleine gelassen werden. Neutrale BürgerInnen schämen sich, mit diesen Schmuddelbarden zusammen gesehen zu werden.

Udo Massion sieht es schon richtig in seien Kommentaren auf dem Lokalkompass. DIE LINKE hat es nie begriffen selber sozial für andere arbeiten zu müssen, statt auf andere zu sehen. So ist es der wahre Neid welcher aus den Blocks Artikel herauszulesen ist. Hat doch die AfD innerhalb kurzer Zeit geschafft was Linke und Grüne nach der Absplitterung von der SPD nie gelungen ist. Die SPD in den Abgrund zu bringen.

Weiter so, kann da nur empfohlen werden Macht dem alten Ziegenbart Blocks Beine. Lehrt ihm das laufen, damit er neben den Sozialismus und Kommunismus eines schönen Tages auch die Demokratie zu verstehen lernt.

DIE LINKE zum Wahlausgang:
„Die AfD in der sozialen Frage angreifen“

„Es ist erschreckend, in welchem Ausmaß es der AfD gelungen ist, mit ihrer Hetze gegen Flüchtlinge Ängste zu schüren und Wählerstimmen einzufangen“, so LINKEN-Kreisvorsitzende Nicole Fritsche-Schmidt zum Ausgang der Landtagswahlen. Die AfD-Parolen in Bottrop seien ja dieselben wie in Sachsen-Anhalt.

Co-Kreisvorsitzender Günter Blocks betont: „Jetzt kommt es vor allem darauf an, deutlich zu machen, dass die AfD in erster Linie für sozialen Kahlschlag und ein reaktionäres Familien- und Frauenbild steht.

Unterm Strich sei der Wahlausgang in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt eine Niederlage für alle Demokraten – da gebe es nichts zu beschönigen, meint Blocks.

Quelle: Lokalkompass <<<<< weiterlesen

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Karikaturquelle: Wikipedia – Urheber Carlos Latuff

Dieses Werk wurde von seinem Urheber Carlos Latuff als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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Blocks der Linke Entschleuniger.

Erstellt von DL-Redaktion am 2. März 2016

B224 / A52: Kippt der Autobahnbau?

Blocks der Linke Entschleuniger

Da haben DIE LINKEN nach langer Zeit wieder zu einem Thema zusammengefunden. Zumindest in den Nachbarstädten Gladbeck und Bottrop. So zeigt uns das Foto auf dem Lokalkompass dann fünf Personen einträchtig nebeneinanderstehen wovon zwei Leute dem Schreiber unbekannt sind. Die Anwesenheit von Blocks auf Linksaußen ist normal, grinst er doch überall ziemlich einfältig in jede Kamera welche ihm vorgehalten wird. Wobei auf Fotos natürlich nicht geredet werden muss.

Als nächstes sehen den halben Lehrer Michalowsky, Der einzig Arbeitende ist der Halter des Plakat. Welcher die Mittel Position einnimmt. Als einzige Frau  kommt Ingrid Remmers wieder einmal aus dem Untergrund ans Tageslicht. Sie wird außerhalb der Linken Expertengruppe geführt, da sie sehr gerne mit einem Diplom in der Gegend herumwedelt. In der Wikipedia heißt es lapidar als Erklärung zum Diplom: Sie hat wohl einen Aufsatz geschrieben. Darum ist sie jetzt wohl Bildungsbeauftragte in der Linken von NRW.

Der Grund dieser Zusammenkunft: DIE LINKE ist wieder einmal gegen etwas. Den Ausbau einer  Autobahn der B 224 zur A52. Das geht der LINKEN dann wohl zu schnell, gab es unter Marx und Stalin auch noch nicht. Ein Saumpfad für Esel käme der Entschleunigungspartei vielleicht eher gelegen. Vielleicht wurde darum der Mann aus Bayern eingekauft, auch eine Maut entschleunigt durch den Stopp an der Autobahnauffahrt.

Überhaupt,  Linke werfen den Blutsverwandten aus der SPD und Grünen marode Schulen vor, wer aus der Linken hat denn eine Schule besucht? Reicht es doch für eine Linke Führerin vollkommen aus den Goethe einmal Vor und Rückwärts gelesen zu haben. Andere begnügen sich damit das Kapital immer und immer wieder zu lesen obwohl das Buch doch leer ist, da bei Marx niemals  Geld vorhanden war. Wurde er nicht von Friedrich Engels, dem Unternehmer durchgefüttert, um mit seiner Familie nicht zu verhungern?.

Das ist doch der einzig sichtbare Unterschied zu der heutigen Linken, Engels wusste noch wie Solidarität geschrieben wurde. Wer glaubt denn heute noch daran das Linke Kommunisten, Stalinisten  oder Bolschewiken jemals bereit wären auch nur einen Cent abzugeben. Zumindest aus der deutschen Linken nicht.

Überhaupt die  Autobahnausbauten  werden von den Linken nicht gefordert, da viele kein Auto haben. Gut das ist ja jedermanns private Sache, ich habe hier in Köln auch mein Auto abgeschafft. Aber sollte ich nun gleich die Abschaffung aller Autobahnen fordern. Nur da ich nicht mehr Auto fahre spreche ich das recht auch nicht jeden anderen ab. Hatte Blocks,  dieser Spinner doch gewagt mir damals die Junge Welt oder das Neue Deutschland als Parteilektüre zu empfehlen. Die TAZ wäre eine Zeitung der FDP. Wie dumm hat Mensch sich zu geben um Landesgeschäftsführer in der Linken NRW werden zu können.

B224 / A52: Kippt der Autobahnbau?

Im November 2015 stimmte der Gladbecker Rat einer angeblich „endabgestimmten“ Vereinbarung zwischen dem Bund, Land und Gladbeck über den Ausbau der B 224 zur A52 zu. Die Trasse soll Bottrop und Gladbeck durchschneiden. Jetzt stellt sich heraus: Dem Rat der Nachbarstadt wurde wohl nicht die ganze Wahrheit gesagt. Das brachten nun Anfragen der LINKEN ans Licht. Jetzt wackelt der Ausbau. Bei Bottrops Autobahnfans herrscht blanke Panik.

Mit seinem Beschluss kassierte der Stadtrat eine Abstimmung aller Gladbecker von 2012. Damals hatte die Mehrheit den Weiterbau der A52 abgelehnt. Der neue Ratsbeschluss wurde aber offenbar durch Vortäuschung falscher Tatsachen erreicht.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

Unterdessen berichtet die Presse  das Niexinger der Oberförster als „Lafontaine – Marionette“ in Baden Württemberg als Straßenkämpfer unterwegs sein.  Wohl an die 100 mal habe er eine nur leicht veränderte Rede bislang gehalten, so auch in der Hasenstube, dem Vereinsheim des Leonberger Vereinsheim, des Kaninchenzüchtervereins, vor vielen Rammlern mit einem hohen Altersdurchschnitt.

Immer wieder hören wir  Klagen das Kommentare, oder Teile daraus  auf den Lokalkompass, einem Zensor zum Opfer fallen, da den Politikern bestimmte  unseriöse Praktiken vorgeworfen werden. Der Unbekannte Zensor sollte sich bemühen einmal hier auf DL zu lesen. Er findet zu über 7000 Artikel in mehr als acht Jahren, über 100.000 angesammelte Belege über Linke Parteiausschlüsse, durch Schiedskommissionen und zivile Gerichtsverfahren welche allen Beschreibungen eines sich demokratisch nennenden Rechtsstaates Hohn spotten.

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Fotoquelle: Wikipedia – H. ZellEigenes Werk ../.. CC BY-SA 3.0

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Blocks ohne Badewasser

Erstellt von DL-Redaktion am 7. Februar 2016

LINKE kritisiert neue Attacke
von SPD und CDU gegen Stenkhoffbad

Da haben Die Linken in Bottrop ja wieder einen Grund zum stänkern gefunden, ohne sich mit politischen Details beschäftigen zu müssen. Geld oder zumindest Wasser bringen sie ja auch nicht mit, zur Kostensenkung, denn dazu sind ihnen schon zuvor die Mitglieder abhanden gekommen und damit fehlt es auch an Geld.

Es ist aber doch interessant das der Günter Blocks langsam zu einem Blöckchen schmilzt. Fast so wie ein Gletscher in der Sonne.  Und die Hitze wird auch das Hirn angegriffen haben. Letztendlich wird also unter der Linken Restrampe nur eine ätzende Pfütze verbleiben. Die Bottroper Genossen aber gewiss nicht nach links schwenken,  nachdem als neuer Lehrer des Rest, welche Blocks  überlebt haben, ausgerechnet ein Gesinnungsgenosse aus der Schule von Seehorst und Söder, gefunden wurde. Ob das in Bottrop gut gehen mag, warten wir einmal ab.

In der Partei scheint es sehr unruhig zu sein. Erhielt ich doch aus dem Nordwestlichen Münsterland dieser Tage einen Anruf, in dem ich in einem sehr befehlenden Ton aufgefordert wurde sämtliche Artikel von DL zu entfernen welche ich bereits vor sieben und acht Jahren über Person und diesen Kreisverband verfasst hatte. Bis zum Abend um 18:00 Uhr. Er sei nun nicht mehr Mitglied der Linken und außerdem stimmten die Vorkommnisse nicht mit den Tatsachen überein.

Viele Jahre hat er also gebraucht um diese Feststellung treffen zu können. Ein Tatsache, welche ja auch für die nicht geleisteten Aktivitäten in der Partei sprechen. So groß kann also im späteren Leben die Scham sein, einmal in der Linken gewesen zu sein und dort vielleicht gegen über den einstigen Mitgliedern gelinkt zu haben.

Muss ich erwähnen ihn ausgelacht zu haben? Ich habe ihm empfohlen sofort einen Anwalt aufzusuchen, da brauche er erst gar nicht die geforderte Frist abwarten. Solch einen Versuch hat unser Günter bislang nicht gestartet, was sich auf den anrufenden Giftzwerg noch negativer auswirkt. Vielleicht ist dem Günter die Rechtslage sehr wohl bewusst und er erinnert sich noch an seine Machenschaften?  Denn es gibt zu Viele davon in der Partei, den kleinen Pinschern welche den Scheinriesen, den politischen Arschlöchern hinterherlaufen.

Überrascht hat die Tatsache das die CDU über einen Badeexperten in Bottrop verfügt. Über was für eine Ausbildung muss dieser denn verfügen? Die des Freischwimmer welcher an der kurzen Parteileine geführt wird? Hat die Linke so etwas auch aufzuweisen, oder ist die Verbindung zur Basis schon lang zerrissen? Besonders auffällig auch das DIE LINKE immer dann auf die Bildfläche erscheint wenn das „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Sind von linker Seite aus Strukturverbesserungen vorgetragen worden, um das Bad für Besucher attraktiver zu machen? Um Bürger aus den Nachbarstädten anzuziehen?

Vermutlich nicht. Das wäre nicht Blocks Taktik welcher bekannt dafür ist immer viele Jahre hinter herzulaufen, ein echter Penner eben. Nachdem er viele Jahre als Landesgeschäftsführer agierte fiel im kurz vor dem Abschied ein, die Partei zu mehr Demokratie führen zu wollen. Und genau dort steht DIE LINKE heute noch. Auf die Suche nach der Demokratie und bietet statt dessen jede Menge Stalinismus.

Siehe unseren Artikel vom 22. 05. 2010: Blocks will mehr Demokratie  >>> HIER <<<

LINKE kritisiert neue Attacke
von SPD und CDU gegen Stenkhoffbad

Angesichts der Ankündigung von SPD und CDU, die Schließung des Stenkhoffbades neuerlich in Angriff zu nehmen, kündigt DIE LINKE Widerstand an.

„Schwankungen in der Besucherzahl von Freibädern sind völlig normal. Es handelt sich – wie der Name sagt – um Freiluft-Einrichtungen, die vom Wetter abhängen. Das sollte auch dem CDU-Bade-Experten Hirschfelder junior einsichtig sein. Vor dem Hintergrund von drei Jahren, in denen die Besucherzahl um mehrere tausend nach oben und unten schwankte, die Schließungsdebatte neu anzukurbeln, ist völlig unseriös. Ein ganz billiges, durchsichtiges Manöver“, stellt LINKE-Ratsherr Niels Holger Schmidt fest. Um tatsächlich einen Trend erkennen zu können, müsse man längerfristig die Besucherentwicklung seit dem Bürgerentscheid auswerten, so Schmidt weiter.

„Einmal mehr zeigen sich die beiden großen Parteien als schlechte Verlierer, die nicht den im Bürgerentscheid festgestellten Willen der Bottroper akzeptieren. Der Entscheid war eindeutig: Stenkhoff muss bleiben“, sagt Dieter Polz, LINKE-Mitglied im Betriebsausschuss des Sport- und Bäder-Betriebes. Nach den jüngsten Einlassungen von SPD und CDU, die meinen fast 22000 Badegäste in Jahr 2015 seien „verdammt wenig“ (SPD) und „niemand solle versuchen, da etwas schönzureden“ (CDU) ist der Angriff auf Bottrops einziges Freibad offenkundig wieder eröffnet.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

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DIE LINKE in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Dezember 2015

Schadet die Partei DIE LINKE Bottrop sich selber ?

Werte Bottroperin,

auch mir wurde ihr Bericht und damit ihre Wertung dieser Partei übermittelt. Gelesen habe ich natürlich auch die entsprechenden Kommentare. Selbstverständlich kann ich ihre Enttäuschung nachvollziehen, war ich doch schon bei Gründung, aus der WASG kommend, als aktives Mitglied  dabei. Darum gebeten einen KV im Kreis WAF zu gründen wurde ich von dem damaligen Verantwortlichen des KV Münster angesprochen. Bekannt war ich zu den Zeiten als Mitorganisator von Protesten gegen die Abschiebepolitik im Kreis, auch schrieb ich damals schon seit rund 20 Jahren Leserbriefe in den Heimatzeitungen eines tiefschwarzen Landesteil von NRW.

Mit der aktiven Politik ehrenhalber war es in dem Moment vorbei als DIE LINKE die Chance sah erstmals in die Parlamente einzuziehen. Von diesem Moment an fielen die Karrieristen, welche schon so ziemlich die Parteien aller Couleur durchlaufen hatten über uns Landeier wie ein Heuschreckenschwarm her. Gab es doch jetzt endlich an der Politik etwas zu verdienen, nachdem man sich zuvor bei anderen Parteien als für unbedarft erwiesen hatte.

Zu den Zeiten wurden dann auch Sprüche auf den Landesversammlungen laut, in denen die anwesenden aufgefordert wurden nur die erfahrenen Mitglieder auf die Listen zu wählen. Für mich persönlich kam die Annahme eines  Mandat aber nie infrage so das ich mir erlauben konnte entsprechende Gegenbemerkungen zu äußern. Erfahrene Mitglieder ließen sich nicht über den Tisch ziehen war einer dieser dummen Sprüche welche da geäußert wurden. Natürlich antwortete ich das sie das auch nicht brauchten „da es einfacher sei sich über denselben zu schieben“. Da musste die Remmers unbedingt in den Bundestag da sonst die Gefahr bestand in Hartz 4 zu fallen. Nur daran wird schon das Niveau der Partei sichtbar.

Das Jagdrevier  NRW war sorgfältig unter den Landesvorstandsmitgliedern aufgeteilt und jeder versuchte schon hier über die Auswahl der Delegierten die Richtung für sich zu beeinflussen. Als Kreis Sprecher, ich wurde damals mit einer Gegenstimme gewählt, war meine Stimme natürlich nicht ganz ohne Einfluss und ich war bekannt dafür, nicht einfach diesen Vandalen nach den Mund zu reden.

So war ich von da an  ein Funktionär und Karrierist mit rechtsradikalen Tendenzen welcher seine Neigungen über eine Heirat mit einer Afrikanerin verbarg. Verheiratet war ich seit 2002 und bin es heute noch, meine erste Frau war 2000 nach ca. 25 Jahren Ehe an Krebs verstorben, und kam aus Malaysia. So sah die Politik des politischen Betrügers Günter Blocks schon damals  aus  und mit Hilfe der Bundesschiedskommission unter der Leitung des Familienrichters im Hauptberuf, Hendrik Thome aus Duisburg, assistiert u.a. von  der Anwältin Ruth Kampa, welcher eine über 20 jährigen Mitgliedschaft  in der Stasi nachgewiesen  wurde. Schon zu den Zeiten also eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Vertreter eines sich selbst nennenden Rechtsstaat und der Stasi?

Das ist DIE LINKE und ob Wagenknecht, Lafontaine oder Kipping – sie alle werden wissen was in dieser Partei abgegangen ist und heute noch  abgeht. Die wissen nicht was Links für eine Bedeutung hat, und wenn sie die Politik nicht mehr haben wird von ihren ganzen Leben ein einziger Dreckhaufen übrig bleiben. Für diese Friedenspartei Partei gibt es nur Freunde oder Feinde. Das Wort „Politische Mitbewerber“ ist denen vollkommen unbekannt.   Alleine im KV WAF sind damals ca. 30 Mitglieder ausgetreten und für mich gilt immer noch der Grundsatz „indem der Hehler genau so Verursacher ist wie der Stehler“. Ich habe damals nicht geklagt, da ich einer schlechten Sache kein gutes Geld hinterher werfen wollte. Eine Klage gegen mich ist bislang Erfolglos geblieben. In über 7500 Artikel wird hier überwiegend über diese Partei berichtet und an und für sich müsste bald ein Urteil, was  bereits vorliegt Rechtskraft erlangen. Es sei denn Die Partei zieht wieder  neue Tricks aus dem Zylinder „Einer Ehrenwerten Gesellschaft“ . Für weitere Auskünfte stehe ich natürlich immer zur Verfügung.

Schadet die Partei DIE LINKE Bottrop sich selber ?

Ja, ich bin Mitglied der Partei DIE LINKE, ja, ich stehe hinter den meisten Aussagen von Gregor Gysi, Oskar Lafontaine, auch Sahra Wagenknecht und Katja Kipping sind Personen, die wissen, was sie sagen und es ausformulieren. Ich finde das Parteiprogramm der Partei gut, ausbaufähig und in vielerlei Hinsicht zum Wohle für die Mitbürger ausgerichtet. Ich bin 2015 Mitglied geworden, bisher aber aus verschiedenen Gründen nicht aktiv geworden.

Diese Gründe manifestieren sich, denn ich bin der Meinung, das eine Partei nicht mit den Finger auf andere zeigen sollte, sondern den Mitmenschen zeigen sollte, das es definitiv besser geht.

Für mich symbolisiert die Partei DIE LINKE das, was früher die SPD war, eine Partei der Mitte, die an den Bürger denkt, die zum Wohle der Bürger entscheidet und kämpft.

Die SPD war das früher, das was sie früher war, findet man heute so gut wie nicht mehr. Politik wird gemacht, aber das Gemeinwohl bleibt auf der Strecke und die Menschen der Stadt machen sich immer mehr Sorgen, es gibt kaum eine Alternative zu den Blockparteien.

Quelle : Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:  / Blogsport

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Alles Linke Flüchtlinge

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Dezember 2015

Hohe Verluste bei der Linken an Saar und in NRW

Was ist nur los mit der Partei der linken Stümper ? Nur ein winziges Schräubchen ? Realistisch  sehen wir einen  politischen Sau-laden welcher nur einige Jahre benötigte um stärker SPD zu sein als es dieser Basta Klub je war. Dabei hat die SPD immerhin schon mehr als 150 Jahre auf ihren Buckel und in einem solchen Alter darf auch ruhig einmal auf eine gehörige Portion von Demenz hingewiesen werden. Obwohl einige Jahre nach  Gründung der Grünen, sich erneut die dort sitzengebliebenen auf den Weg machten, ihr Sitzenbleiben in der SPD nachhaltig in aller Öffentlichkeit zu belegen.

Sie haben tatsächlich geglaubt mit lebenslangen Träumern den Kommunismus oder Sozialismus im Westen Mehrheitsfähig machen zu können. So haben einige dieser gewählten „Experten“, politische Hilfsarbeiter, in der letzten Woche allzu naiv geglaubt, eine Rundmail frei von aller Kritik im Saarland versenden zu können. Mit rund 1000 offenen Adressen. Sollte wohl als Fingerzeig gelten wer denn wohl die Personen sind, welche in einer solchen Partei noch ihre Beiträge zahlen.

Zum letzten Parteitag wurde noch mit 2000 Mitglieder Werbung betrieben und geprahlt. Auch wurden von der Anzahl ausgehend die Delegierten gewählt und entsprechen auf die Reise geschickt. Natürlich reichlich Wasser auf die Mühlen der Kritiker die eigene Dummheit offenzulegen. Dieses mal sogar ohne Oskars Anwaltsliebling.

Einen offen ausgestellten Delegiertenschlüssel finden wir auf der Internetseite des saarländischen Landesverbandes leider vergeblich. Mit ihren offen gestellten Delegiertenschlüssel werden aber wohl in NRW die Kreisverbände zu mehr Fleiß aufgefordert. So sehen wir Anhand des Schlüssels das der NRW Partei im letzten Jahr mehr als 1000 Mitglieder abhandengekommen sind.

6438 Mitglieder wurden zum 31.12.2014 noch gezählt was einen Durchschnittsverlust von 13 % auf jeden Kreisverband aufweist. Besonders interessant, die Auswertung einer solchen Tabelle zeigt aber schwarz auf weiß nach wer wo etwas politisch leistet und wo sich etwa die Nullen einen schönen Tag machen. Im Kreis  Bottrop mit seinen 116017 Einwohnern weist der Kreisverband der DIE LINKE gerade noch auf 32 Mitglieder hin. Eine schallende Ohrfeige für den Vorsitzenden Günter Blocks, welcher sich einmal mehr als total Versager erweist.

Nicht einmal im Prozentsatz sondern gleich im untersten Promillebereich bewegwn wir uns zum Werten und der Versager maßt sich noch an, in Bottrop politische Richtlinien setzen zu können. Allein im letzten Jahr gingen ihm 27 % seiner Nachläufer von die Fahne. Das ist noch nicht einmal Überheblichkeit sonder pure Dummheit und wer jetzt entsprechende Rückschlüsse mit dem Landesverband zieht, weiß das dieser Hohlkopf für viele Jahre als nutzloser Landesgeschäftsführer und eitler Gockel in einer Sänfte durch das Land getragen wurde.

Sein Lieblingsspielzeug war einst der KV Warendorf in dem er mit seinem Heißballon Remmers die Stimmen der Delegierten so zu lenken versuchte,  dass beide Typen Einzug in den Bundestag halten konnten, was aber nur Remmers gelang. Nun zersägt sie die Bildung in NRW. Um Hilfe gerufen hatte die Altkommunistin Ute Müller, die Geliebte von Manfred Kapluck dem kommunistenführer aus Essen welcher sich nur allzu gerne auf NRW Versammlungen langanhaltend beklatschen ließ.

Einfach herrlich noch heute belegen zu können wie sich eine Partei systematisch immer weiter in ihre Einzelteile zerlegt. Das mit Methoden welche wir schon vor Jahren als den Beginn vom Ende prognostiziert hatten. So sieht es im Kreis WAF für DIE LINKE noch viel schlechter aus, da auf 278148 Einwohner nur noch 51 Mitglieder gezählt werden. Im Letzten Jahr lag der Verlust an Mitglieder bei 20 %. Wer möchte kann sich nun in seinen Heimatkreisen umsehen und dann die entsprechenden Wertungen vornehmen.

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Der Delegiertenschlüssel NRW

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Usien

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Blocks findet seinen dummen August

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Dezember 2015

Blocks findet seinen dummen August

Da reichte er es doch noch einmal für ihn, den Günter Blocks seinen Posten als Kreissprecher zu verteidigen. In Bottrop natürlich, der KV der DIE LINKE, in dem er seit Jahren als geduldeter Gastarbeiter sein einsames? Dasein fristet. Es war ja auch eine lange Wegstrecke zurückzulegen für ihn. nein nicht so weit wie heute die Flüchtlinge welche dieses Land über die Balkanroute oder das Mittelmeer erreichen.  Für Günni reichte als Ausgangspunkt Köln aus, um in Oberhausen eine Wohnung zu beziehen, in Essen zu arbeiten um letztendlich in Bottrop politisch geduldet zu werden.

Jetzt darf folglich die Wiederwahl anständig gefeiert  werden und das auch noch, wie wir lesen, mit einem einstimmigen Ergebnis. Die bei den Wahlen anwesenden Wahlberechtigten werden leider nicht erwähnt und so ist zu vermuten das auch jeder der Anwesenden ein Pöstchen mit nach Hause nehmen durfte.

Auch wenn die Einstimmigkeit doch stark an die ehemalige SED erinnert, zu er wahrscheinlich schon vor der Wiedervereinigung eine enge Verbindung unterhielt. Waren doch die Beziehungen zu den beiden Anwältinnen aus der einstigen Stasi, sowie dem Vorsitzenden der Bundesschiedskommission -dem nach Linken Standard manipulierenden, Familienrichter Hendrik Thomee aus Duisburg, nicht unbekannt.

Diese ganze Blase hat sich wohl, nach all den Skandalurteilen, aus dem direkten Gesichtsfeld der Partei zurückgezogen, um wenigstens mit einem blauen Auge davonzukommen. So kann Blocks heute seine Partei, zumindest in Bottrop „auf einen guten Weg wähnen“. Eine Aussage welche zumindest in der Politik wenig besagt.

Interessant in den Artikel auf der Webseite der LINKEN, welchen er vielleicht selber schrieb die Erwähnung seiner beruflichen Aufgabe für die Stadt Essen zur Zeit. Vom Kaffeeverkäufer wurde er „zum Projektleiter für die Integration von Bulgaren und Rumänen beim Kommunalen Integrationszentrum Essen tätig.“ befördert? Könnte er dort die Sprachkenntnisse seiner frühesten Jugend nutzen? Hat die Stadt hier wohl einen Bock zum Gärtner gemacht ? In der Partei DIE LINKE zeigte er sich als Meister der Zersetzung, vollkommen untauglich irgendjemanden Integrieren zu können.

Viel wichtiger für seine politische Arbeit dürfte aber für ihn die Wahl zur Kreisschatzmeisterin, eine frühere Pfarramtssekretärin sein. Könnte sie ihm doch bei der Beantragung Von Fahrkosten Rückerstattungen auf den richtigen Weg führen? Und endlich einen Draht nach oben vorzuweisen, wäre sicher eine bessere Unterstützung, als es die alten Schaben Remmers und Müller je sein konnten.

So fiel mir dann auch heute das Lied „vom Lieben Augustin“ wieder ein als ich die Story einer Klage des Linken Stadtrat Christoph Ferdinand gegen den Bottroper OB Tischler las. Wobei der Ferdinand hier sich hoffentlich nicht als „Dummer August“ vorführen lässt und die Kohlen für Blocks aus dem Feuer holt.?

Linke klagt im Streit mit SPD gegen OB

Linken-Ratsherr Christoph Ferdinand reicht im Streit um die Befangenheit von SPD-Mitgliedern bei der Entscheidung über die verkaufsoffenen Sonntage und über den Ausbau des Möbelhauses Ostermann vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Klage gegen Oberbürgermeister Bernd Tischler ein. Denn Tischler hatte seinen Befangenheitsantrag gegen 13 SPD-Ratsleute nicht zugelassen. Die Linkspartei hält diese Weigerung für rechtswidrig.

Quelle :WAZ >>>>> weiterlen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Usien — / —CC BY-SA 3.0

ANGELA & VINCENZO ein Clownduo. Zwei Meister der Situationskomik mit schrillem Humor sorgen für mehr Chaos als Ordnung in der Manege.

[youtube fk4suYFJY8I]

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Blocks als Geistesbeschwörer

Erstellt von DL-Redaktion am 3. September 2015

AfD hetzt im NPD-Jargon gegen Flüchtlinge

Ein Linker Radler in der rechten Spur

Da scheint er wohl wieder zurückgefunden zu haben, in den Kreis seiner Gleichgesinnten GenossInnen in Bottrop. Wie der „Kai aus der Kiste“, mit bürgerlichen Namen, so behauptet er es, Günter Blocks, der Gehirnwäscher seiner Partei aus den Sommerlagern in der Senne, einem Gewerkschaftshaus mit Namen  „Das bunte Haus“: Dort soll er gesessen haben um von seinen leeren Zellen noch einige weiter zureichen.

Jetzt heißt es also wieder einmal für alle Quer- und Freidenker, welche nicht bereit sind den Anweisungen aus der untersten Schublade Folge zu leisten auf die Bäume zu klettern, denn der Brüllaffe macht sich auf den Weg erneut das Revier mit seinen Duftmarken  zu beglücken. Es gab noch Zeiten da roch es im Pott nach Gasen aus den Kokereien  oder Hochöfen. Ich möchte nicht anfragen wie vielen denn der heutige, politische Gestank des Blocks penetranter erscheint.

Ja, die NAZI Keule wurde ihm wohl die Hände gedrückt da sich in allen Ländern gewisse Trolle finden müssen welche den Focus in eine Richtung lenken, welche von den zu verbergenden Fehlern der Macht ablenken. Wir haben sie alle hier, vollkommen normal für ein angeblich freies Land: Friedliche, Radikale, Linke, Rechte, Bekloppte, Normale, Weltbürger und Nationale, ich würde etwas vermissen und möchte auch nicht auf die verzichten welche in der Aufreihung nicht zu finden sind.

Aber haben wir NAZIS welche uns und dieser Gesellschaft wirklich gefährlich werden können? Vielleicht in dem Umfang wie die C – Parteien mit ihrer preußischen Misere die Gefahren durch die Kopfschläger des IS ins Feld führen und der Bevölkerung tagtäglich schaurige Gefühle den Rücken herunter jagen lässt? Ach ja die Kopfjäger, diese erhofften sich durch die Inbesitznahme eines Kopfes auch den innewohnenden Geist in sich aufzunehmen. Na Günter jetzt überlege einmal in aller Ruhe wer denn wohl etwas von dir übernehmen möchte?

Günter Blocks ist jederzeit bereit für seinen Erfolg auch über Leichen zu steigen. So gelang es ihm mich aus der Partei zu kegeln, Da ich seinen Höhenrausch immer im Wege gewesen wäre. Unter anderen wollte er mir die Zeitungen Junge Welt und das Neue Deutschland anbiedern. Doch als die Rufmorde und Verleumdungen noch nicht ausreichten verbreitete er eine Mail in der er die Behauptung aufstellte ich sei nur mit mit einer Schwarzafrikanerin verheiratet um so meine Narzisstisch  Radikalen Tendenzen zu verdecken. Ich nenne dieses seine Endlösung. Ach ja, meine vorherige Ehefrau starb im Jahr 2000 am Krebs. Mit ihr war ich über 25 Jahre verheiratet – sie kam aus Malaysia. Vielleicht reicht das Beispiel schon aus um jemanden als einen notorischen Idioten zu bezeichnen ?

Das ist heute alles nicht mehr wichtig und kann über diese Partei wirklich nur lachen, habe aber damals der Bundes Schiedskommission versprochen dass sie noch sehr lange an mich denken werden. Da war im Jahre 2009. Diese korrupte Bande suchte schon mitsamt ihren beiden Anwältinnen aus der Stasi das Weite. Auch der komische Richter aus Duisburg machte sich dann sehr schnell seiner Wege. Hatte wohl Angst um seine künftigen Karriere.

Darum werde ich meine Vorwürfe in schöner Regelmäßigkeit wiederholen. Geld hinauswerfen für eine Klage werde ich nicht, gemäß dem Spruch dass schlechten Dingen nicht auch noch gutes Geld hinterher geschmissen werden sollte. Das ist mir solch eine schleimige Type nicht wert. Aber alle Dokumente sind hier lesbar und stehen jeden zu seiner Verfügung. Auch zu Vervielfältigung.

Aus den Kommentaren heraus lesen wir sehr klar dass es wohl sehr wichtig ist eine gewisse Glaubwürdigkeit hinterlegen zu können. Außer einer hohlen Trommel ist aus der LINKEN nicht mehr viel zu hören. Wenn nach 10 jährigen Bestehen jetzt wieder einmal die Leiharbeit an den Pranger gestellt wird müssen doch die meisten Mitglieder feststellen die letzten Jahre in einer falschen Partei gewesen zu sein. Sie sind wieder an den Ausgangspunkt zurückgekommen und haben ihren Mandatsträgern für 10 Jahre ein fettes Einkommen besorgt.

AfD hetzt im NPD-Jargon gegen Flüchtlinge

„Während an der Braker Straße gerade eine zweite Flüchtlingsunterkunft in Bottrop errichtet wird, hetzt die Bottroper AfD im NPD-Jargon gegen angebliche ‚Scheinasylanten‘ und ‚hunderttausendfachen Missbrauch des Asylrechts‘. Wohin eine solche Propaganda führen kann, das hat sich schon vor mehr als 20 Jahren bei den brennenden Flüchtlingsheimen in Rostock-Lichtenhagen gezeigt und das zeigt sich gerade wieder in den brutalen Krawallen im sächsischen Heidenau“, so LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Urheber: DL – licensed under a C C Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.

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Bottroper LINKE im Krankenbett

Erstellt von DL-Redaktion am 23. August 2015

Behandlung nur gegen Bares?

Hallo Sahin Aydin, danke für die Frage im ersten Kommentar unter diesen Artikel welchen ich hier nur allzu gerne wiederhole:  „Wo ist Günter Blocks ? Er schreibt nicht mehr im Lokalkompass, was ist passiert?“

Wobei uns das „warum“ eher weniger Interessiert. Es zählt allein die Tatsache das er nicht mehr da ist. – Zumindest im Moment nicht. In Erinnerung an diesen Manipulator und politischen Betrüger aus der Linken habe ich gestern Abend, gleich nach Bekanntwerden dieses freudigen Ereignisses eine brennende Kerze auf mein Fensterbrett aufgestellt. Sie nährt vielleicht die Hoffnung, dass diesem Intriganten von Seiten der Partei die Mitgliedschaft ausgelöscht wurde. Sie möchte sich eventuell von diesen Hohlpfosten für die Zukunft selber erlösen?

Jetzt also folgt der Wandervogel aus Bayern, Niels – Holger Schmidt im Austausch? Also ein Franz Josef Strauß Verschnitt als Abwechselung für diesen gerupften Kuckuck an – oder auf der Bottroper Halde? Gut, eine gewisse Lehrzeit um zwischen Kohle und Holz zu unterscheiden sollte man ihm schon zubilligen, das lernt er schon noch. Aber sonst – zwischen Bayern und dem Pott besteht sicherlich eine weit größere Entfernung als der Kilometerzähler bei einer Fahrt auf der Autobahn anzeigt.

Der Versuch durch das Aufstellen von Krankenhausbetten mit einer wohlgenährten Personen auf  Probleme hinzuzuweigen welche den Menschen wohl zur Zeit eher weniger interessieren, sollte vielleicht wieder einmal nur als Linkes Ablenkungspolemik gelten? Auf den Fotos jedenfalls war von einem gewissen Zuspruch an dieser Aktion recht wenig zu sehen, wie es uns auch durch unseren  anwesenden Beobachter bestätigt wurde. Dieses gezeigte  Ablenkungsmanöver  folgte schon recht eindeutig einer seit Jahren bekannten Blockschen Arbeitsweise, dem werfen von Rauch – und Stinkbomben

Solidarisch wäre es gewesen die Betten den Flüchtlingen zu ihrer Verfügung zu stellen, welche solcherart- für gesunde Bürger, Showelemente -, wohl in den meisten Nächten vermissen. Aber ist einmal ein Bett freigeworden drängt sich – wie ganz natürlich – zuerst einmal jemand von den Linken hinein um auf diese Art ihren Anspruch auf Bequemlichkeit zu demonstrieren. Die Parkuhren mögen als ein Hinweis auf Bayern gelten wo die CDU nach großem Anfangsklamauk auch kläglich mit ihrer Maut scheiterten, welche sie nun wohl als Ersatz in den Krankenhäusern einführen möchten?

Sehen wir uns einmal die Probleme mit den Krankenkassen und den Versicherungen ein wenig genauer an, stellen wir fest, das sich während der Zeit in denen DIE LINKE existiert  der Zustand beständig verschlechterte. Wie auf allen anderen „LINKEN“ Themenfeldern ebenfalls. Einen fühlbaren Vorteil für die Gesellschaft konnten die WählerInnen durch ihre Wahl nicht beziehen. Im Gegenteil – die Situation verschlechterte sich in schöner Regelmäßigkeit. Die Einzigen welche Vorteile verbuchen konnten sind die Mandatsträger der Partei deren Konten in den Ausmaßen anwuchsen wie sie sich innerhalb derProblemfeldern verschlechterten. Moderne Solidarität eben.

Wird in der nun hoffentlich, offensichtlichen nach – Blocks Zeit nun alles besser? Oder werden  nicht nur in Bottrop noch sehr viele Aufräumarbeiten  benötigt ?

Behandlung nur gegen Bares?
LINKE will gute Behandlung für alle

Mit einer kreativen Aktion warb DIE LINKE im Bundestag am Samstag, 22. August, in Bottrop für ihr Konzept eines solidarischen Gesundheitswesens. Mitten auf dem Berliner Platz platzierte die LINKSFRAKTION ein halbes Dutzend Krankenhausbetten, an deren Kopfenden Parkuhren die Betrachter zur Zahlung horrender Liegegebühren auforderten. Viele erstaunte Passanten suchten das Gespräch mit den Politikern, die mit der Aktion die Kommerzialisierung des Gesundheitssektors veranschaulichten. Ihre Fragen konnten die Menschen an Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der LINKEN, und an die Bottroper LINKE-Ratsmitglieder richten.

„Es geht heute leider nicht mehr um Menschen und ihre optimale Versorgung. Die Jagd nach Gewinnen und der gnadenlose Wettbewerb dominieren unseren Gesundheitsbereich mehr und mehr”, analysierte Hunko die Lage der Krankenversorgung. Aus Patientinnen und Patienten würden Kundinnen und Kunden, Gesundheit werde zur Ware, das Gesundheitssystem ein eigener Markt, kritisierte der Abgeordnete. Diese Entwicklung sei das Resultat von politischen Entscheidungen der Bundesregierungen der vergangenen Jahrzehnte. „Doch unser Konzept beweist: Es geht auch anders. Die soziale und gerechte Alternative bietet eine solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Tomasz Sienicki [user: tsca, mail: tomasz.sienicki at gmail.com]

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Blocks große Pläne in der SPD ?

Erstellt von DL-Redaktion am 17. August 2015

Warum ich aus der Partei DIE LINKE ausgetreten bin

Bildergebnis für Wikimedia Commons Linke NRW- Blocks-Landesgeschäftsführer Beuermann

„In Bottrop tut sich was“ schreibt mir heute einer unserer Mitarbeiter aus dem Pott und ich nun zuversichtlich  dass  Günter Blocks noch unter uns weilt. Politisch gesehen natürlich, denn menschlich ziehen wir besser einen Teppich darüber. Umso größer die Enttäuschung dann natürlich dass aus seinen eigenen Reihen keine näheren Informationen zu bekommen sind. Werden ihn die  Rest – MitgenossenInnen seiner Bottroper Splittergruppe  wohl unter eine politischen Quarantäne gestellt haben?

Hier einmal ein Linke zu den gesammelten Werken des Günni welche auf diesen abrupten Abbruch am 18.07.15hinweisen: „Lokalkompass

Versuchen sie vielleicht heimlich still und leise  die verstreuten Scherben wieder zusammen zu suchen um diese dann irgendwie zu einem, einer Partei  ähnelnden Gebilde wieder zusammen zu kleben. Das Werkeln erinnert doch sehr stark an die Besetzung der ersten Europäer in Nordamerika welche sich immer zu einer Wagenburg zusammenzogen wenn Einheimischen Bürger sie von ihrem Grund und Boden wieder vertreiben wollten. Nun dürften die Bottroper Bürger wohl ausreichend vor diese Eindringlinge gewarnt sein.

Unser Informant weist auf folgendes hin:

„Nachdem sich der in Oberhausen wohnende, ehemalige NRW Landesgeschäftsführer, Günter Blocks, entschlossen hat, endlich in Bottrop die Klappe zu halten, meldet sich jetzt der ehemalige Bayern Landesgeschäftsführer hier zu Wort.

So wie die Sache aussieht, sind die einheimischen Parteimitglieder, also jene Leute die länger als drei Jahre in Bottrop wohnen, der Partei DIE LINKE Bottrop, nicht willens oder nicht in der Lage, Politik für ihre Stadt zu machen. Blocks stammt aus Oberhausen, und Schmidt, ist ein Wanderer ohne kommunale Bindung. NRW, Bayern und zurück. Wie Kommunalpolitik geht, sollten die Bottroper im Umkreis, als Beispiel von denen in Oberhausen oder Gladbeck lernen.“ „Tagesticker 15.08.15 Nr. 2“

Zwecks Verstärkung wurde speziell jemand geholt welcher als Mitglied, der CSU nicht bayrisch genug erschien? Nils Holger Schmidt selber ehemaliger Landesgeschäftsführer in Bayern, sollte – wollte seinem Leidensgenossen beim Ausfüllen der Reisekostenabrechnungen auf die Beine helfen, sprich unter die Arme greifen. Getroffen auf einer Tagung der linken Resterampe welche sich wohl im jährlichen Rhythmus zusammen findet um Strategien zwecks Machtübernahme gegen die Oligarchen der Partei aus Düsseldorf und Berlin zu beraten?

So ist es sicherlich kein Zufall, wenn nun die Vermutung aufkommt, dass die Bottroper Schreiber in ihrem Linken Kampfblatt dem Lokalkompass unter gezinkten Namen auftreten. Da macht man uns  darauf aufmerksam dass nun nicht etwa der Ratsherr und Ratsgruppensprecher Christoph Ferdinand, sondern, der Ratsherr Niels Holger Schmidt, mit dem veränderten Namen Niels Schmidt die Bühne der Schreiber betritt.

„Hier ist sein erster Artikel“

Die Frage geht in Bottrop nun um, und viele rätseln über das warum nicht mehr Niels-Holger Schmidt,

Unser Informant suchte nach Hinweisen in der bayrischen Vergangenheit. Dort ist vieles aus dem Netz verschwunden, aber nicht alles und er macht auf folgenden Artikel aus Hamburg aufmerksam wo er auch nur als Niels Schmidt auftaucht.

Warum ich aus der Partei DIE LINKE ausgetreten bin

„Landesgeschäftsführer Niels Schmidt kürzlich mitgeteilt, dass die Kreisverbände jetzt auch die Pappen, auf denen die Plakate aufgezogen werden müssen, selbst bezahlen sollen. Offensichtlich wissen die GenossInnen in Berlin nicht, dass die wichtigste Parteiarbeit im Wahlkampf vor Ort gemacht wird. Wahlkämpfe à la Obama, wie der Parteivorstand es neuerdings gern hätte, wird auch nicht funktionieren, wenn die Basis streikt.„

Quelle: DIE LINKE Hamburg

In der letzten Woche erhielt ich eine Info von einem Mitglied aus dem KV WAF und wir führten ein längeres Gespräch am Telefon. Alte Zeiten wurden aufgefrischt. So  wurde mir unter anderen erzählt das Günter Blocks wohl verbreitet habe, in eine andere Partei wechseln zu wollen. Er sein es leid in dieser kleinen Partei weiterhin seine Zeit zu vergeuden, da er ja auch nicht jünger werde. So soll er die letzten Jahre als eine verschenkte Zeit bezeichnet haben.

Alle Bemühungen ein Mandat zu erreichen, sei es für den Bundes- oder Landtag sei vergeblich gewesen und auch der Griff nach den Posten auf den Oberbürgermeister sei letztendlich an der mangelnden Größe der Partei gescheitert. Er sei nun fest dazu entschlossen es noch einmal in der SPD zu versuchen, denn schließlich sei bei ihm um sein Interesse angefragt worden. Dort würde schließlich noch ein Gegenspieler zu Merkel gesucht und bessere Kandidaten habe die Partei zur Zeit ja auch nicht aufzuweisen. So sei es ihm auf den letzten Landesparteitag von NRW berichtet worden.

Wir halten uns in solch einer Situation natürlich nicht zurück und wünschen schon lange in voraus viel Erfolg. Gibt es doch dann besonders für uns auf DL weiterhin viele Gründe interessante Berichte aus DIE LINKE zu verbreiten.

Hier der Bericht über DIE LINKE KV WAF

“Nazis ehrt man nicht” – Linke wählt man nicht

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Grafikquelle     :        Günter Blocks DL – Foto privat – scan

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Blocks macht den Schäuble

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juli 2015

Der Pseudo-Linke  Blocks macht den Schäuble

Na da ist der Ortsbauernführer aus dem Rot-Licht Milieu der Linken ja wieder einmal aktiv geworden. Mehr als drei lange Monate hat er dazu benötigt die Aussage des Beigeordneten Paul Ketzer aus Bottrop geistig in die für ihn passende Schublade einzuordnen. Eine wahrhaft Meisterliche Leistung welche uns erneut klarmacht warum er seinerzeit in seiner Aufgabe als Landesgeschäftsführer versagen musste.

Ja, damals benötigte er mehr als vier Jahre bevor er bemerkte das es in seinem Landesverband nicht richtig lief, im Sinne der Demokratie. Strukturen welche er in all den Jahren gerade so hinbog wie er sie dann bemängelte. Er war tatsächlich so dumm seine eigene Arbeit in aller Öffentlichkeit folgend der Manier eines Straßen Rüden  anzupissen.

Da nun der Ober-Bürgermeister nicht auf seinen Pfiff hin entsprechend reagiert und seinen Beigeordneten nicht zur Rechenschaft zieht, „blieb ihm keine andere Wahl als eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzulegen“.  Wahlen finden zur Zeit doch nicht statt in Bottrop und der Posten des OB ist auch nicht vakant. Was ist der Grund also, sich als politische Null einmal mehr mittels billiger Polemik auf sich aufmerksam zu machen.

Vielleicht ist es ihm zu Kopf gestiegen sich neulich auf einem Fotos zusammen mit der Chefin der Linken Hummer und Kaviar Fraktion auf einem Foto zu sehen? Als ansonsten einfachen Kaffee Verkäufer in Essen durfte er sich einmal im Leben den Duft vom Hamburger Fischhafen um die Nase streichen lassen? Mag dieses Teil des Lebens sein, welches sich klein Günni erträumt?

Wobei es zweifellos richtig ist jeden gesellschaftlichen Flügel entsprechend gleich zu beobachten, Es ist gleich falsch in der Berichterstattung zwischen rechts und links wie auch zwischen Deutschen und Ausländern zu unterscheiden. Kriminelle sind eben einfach nur Straftäter. Das werden Linke aber nie begreifen und über diesen geistigen Horizont verfügt auch ein Blocks nicht, sonst würde er wohl kaum politisch Rückwärts laufen.

Danke Herr Gross für die Verlinkung einer Aktion von dieser Annette  Groth. Das war doch genau eine dieser weiblichen Personen welche als Antisemitin dem Gregor noch nicht einmal seine Ruhe auf eine Toilette des Bundestages gönnen wollte. Armer Gysi was wäre dort mit ihm alles angestellt worden wenn Günter vor Ort gewesen wäre.

Affäre Ketzer:

LINKE schaltet wegen Verletzung der Neutralitätspflicht

Regierungspräsidenten ein

Nach den skandalösen Äußerungen des Ersten Beigeordneten der Stadt Bottrop, Paul Ketzer, in der April-Sitzung des Hauptausschusses wendet sich DIE LINKE nun mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde an den zuständigen Regierungspräsidenten. Aus Sicht der LINKEN hat Ketzer mit seiner Aussage, dass von der Polizei zu wenig auf die Linken geschaut werde, seine Neutralitätspflicht als Beamter nachhaltig verletzt. Da Oberbürgermeister Bernd Tischler es ausdrücklich abgelehnt hatte, die Aussagen seines ersten Beigeordneten richtig zu stellen, blieb der LINKEN nur der Weg der Dienstaufsichtsbeschwerde beimRegierungspräsidenten.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquellen: Taube im Absturz – Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

Fotoquelle: Screenshot aus Artikel WAZ

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Bye, bye – Sahin Aydin in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Mai 2015

Entscheidung von Bundesschiedskommision

Der wohl wichtigste Spruch für DIE LINKE.

Es ist gewiss nicht leicht für eine Person welche aus einer Partei ausgeschlossen wurde, diesen Vorgang entsprechend zu akzeptieren. Vor allen Dingen dann, wenn als Ausgangspunkt Günther Blocks mit seinen korrupten Hintermännern/Frauen wiedereinmal für eine solche Tat verantwortlich zeichnet. Aber, im Nachhinein sind wir alle klüger, heute erkennen wir die Schweine an ihrem Gang, würde der gute Schweinebauer sagen wenn er Blocks in der Suhle zusieht. .

Sahin Aydin sei aber versichert, dass mit dem entsprechenden Abstand, und vor allem mit dem heutigen Blick auf die Partei, der persönliche Stolz eines aufrechten Bürger erwacht, nicht mehr dieser Wahlvereinigung anzugehören. Denn wenn das in dieser Partei erlebte erst einmal entsprechend aufgearbeitet worden ist, gesteht man sich selber ein auch niemals eine Mitgliedschaft in einer Mafia eingegangen zu sein. Auch dann nicht wenn die Familienbande sehr stark sind.

Ja, es ist nicht einfach Abschied von dem zu nehmen was man einst durch Mithilfe mit aufgebaut hat. Wo man mit seiner Arbeit dabei geholfen hat ehemalige Hungerleider durch ein Mandat in Brot zu bringen. Aber so sagt man ja auch, Undank ist aller Welten Lohn und sieht genüsslich dabei zu, wie dass einst so Hoffnungsvoll begonnene vielleicht auch genau so schnell wieder verschwindet.

Wichtig ist hierbei das wir Menschen durch gemachte Erfahrungen lernen, und Fehler nicht wiederholen. Es gibt so viele Parteien und die Unterschiede verflachen so oder so immer mehr, was ja durch die enormen Verluste an Wählerstimmen aufgezeigt wird. Wenn die Wahl zu einer Alternativlosigkeit generiert, bleiben Bürger besser zu Hause sitzen, oder geben einen ungültigen Schein ab. Gut so.!

Ach ja Sahin Aydin, mit Deinen Emotionen und mit Deinen Glauben an diesen Linken Laden solltest Du alle Kräfte dafür einsetzen dem politischen Lumpen Block politisch unschädlich zu machen um weiteren Schaden abzuwenden. Nicht nur von den MitbürgerInnen sondern auch von Deiner Partei, welche mit Leeren Flaschen nicht überleben wird. Und sei unbesorgt, andere merken das auch, die brauchen nur ein wenig länger, vielleicht weil sie sich durch das falsche Grinsen übertölpeln lassen?

Entscheidung von Bundesschiedskommision

Die Bundesschiedskomission der Partei DIE LINKE in Berlin hat am 16. 05. 15 meinen Parteiausschluss entschieden. Mir wird parteischädigendes Verhalten vorgeworfen. Trotz meines nun über 18-jährigen Enagements für die Partei, sah die Komisson satzungsbedingt keine Möglichkeit einer anderen Entscheidung. Einen Vorschlag für eine gütliche Lösung (Verlagerung meine Mitgliedschaft in anderen Kreisverband), wurde zu meinem Bedauern von dem Kreisvorsitzenden DIE LINKE Bottrop Herr Günther Blocks abgelehnt.

In Anerkennung der von der Bundesschiedskomission Entscheidung, teile ich folgendes mit:

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia: – Author Cherubino

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Zoff nach Parteiausschluss

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Mai 2015

Nun regiert Blocks der Narr allein.

Jetzt kann er aber tief durchatmen, denn endlich hat er es geschafft. Wie Günter Blocks selber auf dem Lokalkompass mit einen breiten Grinsen im Gesicht mitteilt wurde Sahin Aydin am Samstag endgültig durch die BSK aus der Partei DIE LINKE entsorgt. Es wurde damit mehr Platz für die umfangreichen politischen Manipulationen des Kreis-Vorsitzenden geschaffen.

Wobei die Argumentation „Konkurrierende Kandidaturen gegen die eigene Partei gelten in den Satzungen aller im Bundestag vertretenen Parteien als zwingender Ausschluss-Grund“ mehr als irreführend gilt, hat sich doch gerade diese  Partei in der Vergangenheit eher nicht an diese Richtlinien gehalten und für sie die Satzung ausschließlich zitiert wird wenn es gegen Mitglieder der Basis geht. Die Führung besteht nicht nur überwiegend aus Narren, sondern diese nutzt dann auch die damit verbundenen Freiheiten.

So fielen sowohl die verschiedenen Landesschiedskommissionen als auch die BSK in der Vergangenheit mehr als politische Organe der Linken auf, in welchen die zu einem Rechtsstaat geltende Presse- und auch verbriefte Meinungsfreiheit völlig unbeachtet blieben. Folgend dem Motto hast du ein Mandat dann bist du sehr stark wurden die Rechte sprichwörtlich mit Füßen getreten, was ja auch in dem Urteil welches eindeutig zugunsten von DL ausging entsprechend gewertet wurde.

So wurde bereits früher, auch gegen Günter Block bereits ein Ausschlussverfahren angestrebt welches von dem gleichen Vorsitzenden welcher noch heute der LSK NRW vorsteht wahrscheinlich unter dem Tisch  fallen gelassen wurde. Zumindest war davon nie wieder etwas zu hören. Siehe den Artikel vom 29. 10. 2010 „Blocks droht Ausschluss“

Der gleiche Manipulierer der LSK NRW ignorierte ebenfalls in der Vergangenheit drei uns bekannte Anträge auf Parteiausschluss gegen Siggi Darga aus dem Städtchen Ennigerloh im KV WAF welcher für die GAL im dortigen Rat saß und gleichzeitig als Mitglied die LINKE aufmischte. Und dann mit Unterstützung des Landesvorstand, vertreten durch Remmers und Blocks  dafür Sorge trug, dass der OV DIE LINKE Ennigerloh geschlossen wurde um dem Mitglied Darga für die GAL die Stimmen der Linken im Kommunalwahlkampf zuzuschanzen. Gegen den Widerstand der Basis im OV.

Siehe hierzu die Berichte vom 11. 05. 2009 „Leserbrief  – Darga“ und „KV WAF Manipulationen“  vom 24.05.2010 sowie viele weitere Berichte.

Wenn also zwei das gleiche machen, dann ist dieses auch bei den Linken in Mülheim und Bottrop, so die Bundesschiedskommission, doch unterschiedlich zu bewerten. Wie ebenfalls schon einer der Kommentatoren auf dem Lokalkompass anmerkt erwähnen auch wir hier den Artikel aus der WAZ.

Diese Beispiele zeigen wieder einmal in aller Deutlichkeit wie sehr in dieser Partei politisch betrogen und manipuliert wird. Die gleichen Vorgänge sind auch im Saarland und RLP seit Jahren zu beobachten und die Machenschaften folgen wie in der „Analyse der Gegenkräfte“ beschrieben.

Im übrigen wurde gegen die LINKE in Berlin noch vor ca. vierzehn Tagen ein Säumnisurteil zugunsten einer Person aus dem Norddeutschen Raum ausgesprochen. Sobald und das Urteil zugesandt wird, veröffentlichen wir  auch dieses. In NRW sehen wir aber mit einiger Bestürzung das dieser Schmierfink Blocks immer noch bei jedem Dreck bis zu den Ellbogen mit drinnen steckt.

Es wird in letzter Zeit auch mehr und mehr von anderen Kommentatoren bemerkt.

Zoff nach Parteiausschluss

Dicke Luft bei der Partei Die Linke in Mülheim: Der Ausschluss von Horst Ostrowski aus der Partei ist von der Bundesschiedskommission zurückgewiesen worden. Er bleibt somit Mitglied in der Partei Die Linke.

Diese hatte Ostrowski parteischädigendes Verhalten vorgeworfen, da er im Kommunalwahlkampf für das „Bündnis für Bildung“ kandidiert und Werbung gemacht hatte. „Und das direkt neben unserem Stand“, wie Andreas Marquardt, Ratsherr von Die Linke, kritisiert.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Bundesschiedskommission bestätigt NRW-Entscheidung:

Aydin aus der LINKEN ausgeschlossen.

 Die Bundesschiedskommission der LINKEN hat den Bottroper Sahin Aydin am Samstag in ihrer Sitzung in Berlin endgültig wegen parteischädigenden Verhaltens aus der LINKEN ausgeschlossen. Damit wird die gleich lautende Entscheidung der Landesschiedskommission der LINKEN. NRW von August letzten Jahres rechtskräftig.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Blocks und seine billigen Manöver

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Mai 2015

LINKE fordert Wiederherstellung des sowjetischen Ehrenmals

Da zeigt sich also die Partei DIE LINKE wieder einmal von Ihrer schlechtesten Seite und zuständig für solch ein Desaster ist erneut der Bottroper Blockwart Günter Blocks. Politik für die Lebenden, an und für sich die voranginge Aufgabe der Bürger welche sich selber gerne als Politiker bezeichnen. Das können sie nicht, da es an Masse, Klasse und Ideen fehlt, so lenken sie ab und beschäftigen sich mit den Toten. Auch ein Vorteil, die können sich wenigstens nicht mehr dagegen wehren von verdummenden LINKEN vereinnahmt zu werden.

Wenn die Marx, Luxemburg oder auch Liebknecht wüssten wie sehr diese von vielen nur an ihr Eigenwohl interessierten und sich selbst als links bezeichnenden Bürgern vorgeführt würden, müssten sie den Ort verfluchen an dem sie begraben wurden.

Da sich Linke Politik ehe nur in Forderungen äußert, welche, wenn sie denn das Sagen hätten nie verwirklicht würden, da sie die vorhandenen Gelder noch mehr für sich selber benutzen würden, fordern sie nun die Renovierungen für ein sogenanntes Ehrengrab. Hirnrissig, alleine schon der Ausdruck – als wenn es eine Ehre wäre dort tief unter der Erde langsam vor sich hin zu modern um dann, je nach Bedarf wieder und wieder missbraucht zu werden. Wenn Euch der Zustand des Grabes nicht gefällt, wer hindert Euch daran selber Hand anzulegen. Das macht jeder andere Bürger auch bei Gräber welche ihm wichtig sind. Seit Ihr zu faul dafür ?

Natürlich kann von hier niemand beurteilen für was und wo in Bottrop ein Denkmal steht. Sicher ist zumindest das Gelder in Lebende besser angelegt sind. Tote Kinder oder Flüchtlinge um hier nur einmal zwei Gruppen zu benennen braucht niemand mehr zu beweinen. Und Blocks – zu den jüngsten zählt der auch nicht mehr, – hätte besser seinen Mund zur Jugendzeit aufgemacht. Ich habe noch die Zeiten sehr gut in Erinnerung da Lehrer, als Verlierer aus dem Krieg in die Schule zurückgekommen, ihre Enttäuschung ob der Niederlage an uns Schulkinder ausließen und uns, wenn wir Fragen über die Vergangenheit stellten bis zur Bewusstlosigkeit prügelten. Da waren auch keine Obrigkeiten oder Funktionäre zur Stelle welche uns beschützten.

Ja mit dem „Hitlerfaschismus“ haben es DIE LINKEN heute. Mit dem Thema lassen sich noch Blindwütige fanatisieren.  Dabei wissen die meisten dieser Jungen wahrscheinlich noch nicht einmal wovon geredet wird, denn sie vergessen dass auch ein Hitler von der Bevölkerung gewählt wurde. Genau so wie heute  jede Regierung auch. Es ist also das Volk welches eine Entscheidung für oder dagegen trifft. Wenn sich heute schon runde 50 % der Bevölkerung nicht mehr an den Wahlen beteiligen liegt dieses nicht nur an der Regierung sondern an allen Parteien. Ganz besonders aber an der Opposition welche unfähig ist die Gunst ihrer (in einer Demokratie) Stunde zu nutzen. Mit anderen Worten, DIE LINKE ist zu blöde die BürgerInnen hinter sich zu vereinen. Zu diesen Idioten gehört dann auch der KV Vorsitzende Günter Blocks, er sollte schnellsten wegen Unfähigkeit zurücktreten.

So  kann der Kommentator B.T. Aus Marl nur voll unterstützt werden wenn er folgendes schreibt:

Mann bin ich froh dass die Linke keine anderen Probleme sieht als 70 Jahre alte Denkmäler in Schuss zu halten. Manchmal kann man nur noch den Kopf schütteln.
Da es sich um ein russisches Denkmal handelt, würde ich sagen es ist Sache der Russen es zu pflegen. Ich sehe es gar nicht gerne wenn mein Steuergeld dafür aufgewendet wird das Denkmal einer Nation zu pflegen, deren Soldaten meine Großmutter mehrfach vergewaltigt haben.
Außerdem bin ich der Meinung, dass man Geld besser investieren kann.

So ist es, die Bundeswehr sammelt heute noch Gelder für Kriegsgräber im Ausland. Ich habe für so etwas kein Verständnis und auch kein Geld. Die meisten dieser Krieger sind mit Freude und Freiwillig losgezogen. Sie sind mitnichten Helden für mich, sondern Dummköpfe. Früher hatten wenigstens noch die Anstifter den Mut voraus zu marschieren. Heute bleiben Sie als Feiglinge am Ofen sitzen und verschanzen sich in riesige Luxusbunkern. BürgerInnen welche das akzeptieren, sollten sich hinterher nicht beschweren.

LINKE fordert Wiederherstellung des sowjetischen Ehrenmals

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus hat sich DIE LINKE mit einer Anfrage zum Zustand des sowjetischen Ehrenmals auf dem Westfriedhof an den Oberbürgermeister gewandt. „Wir sind der Auffassung, dass dieser Erinnerungsort dringend in einen würdigen Zustand versetzt werden muss“, sagt LINKE-Ratsherr Niels Holger Schmidt. Auf dem Westfriedhof befindet sich die Grabstätte von 93 sowjetischen Bürgerinnen und Bürgern, die in der Zeit der faschistischen Diktatur in ihrer Gefangenschaft ermordet wurden.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Russischer Friedhof Jüterbog

Fotoquelle: Wikipedia – Author Lienhard Schulz at German Wikipedia

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Böllerknaller zum Start

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Mai 2015

Ein böser Blocks hat keine Lieder

Da hat der Obertroll des Bottroper Kreisverband ja wiedereinmal zugeschlagen. Dieses mal störten diesen politischen Randpfosten das Angebot der musikalischen Darbietungen zur 1. Maifeier in Bottrop. Die WAZ berichtete darüber wie folgt:

Böllerknaller zum Start

„Jetzt kommen die lustigen Tage“ so schallte es zu den Klängen der Kirchhellener Blasmusik durch das Brauhaus am Ring. Zuvor hatten Böllerknaller die Gründungsversammlung der Allgemeinen Bürger-Schützengesellschaft Kirchhellen eingeschossen. Der Festsaal war – trotz des parallel verlaufenden Derbys BVB gegen Schalke – mit 350 Schützen bis auf den letzten Platz besetzt.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Es hat diesen Griesgram wohl sehr gestört das Menschen auch noch ungezwungen und frei miteinander musizieren und kommunizieren können. Das sich BürgerInnen ganz ungezwungen und frei miteinander vergnügen und feiern. Dieser feiste Pfau fühlte sich deshalb bemüßigt dem Vorsitzenden des DGB Stadtverband von Bottrop, Herrn Thaler  einen belehrenden „Offen Brief“ zu schreiben. Wir lesen folgendes:

DIE LINKE.  Bottrop * Brauerstraße 41 * 46236 Bottrop

 

Herrn Reinhard Thater
Vorsitzender des DGB Stadtverbands Bottrop

 

Offener Brief:

bitte künftig nicht wieder militärisches und nationalistisches Liedgut zum 1. Mau.

Sehr geehrter Herr Thater,

der diesjährige 1. Mai in Bottrop war ein beeindruckendes Zeichen für die Entschlossenheit der DGB Gewerkschaften, konsequent für die Interessen der Lohnabhängigen einzutreten.

Umso irritierender war es, dass ausgerechnet zum 125. Jahrestag des 1. Mai von den Spielmannszügen militärisches und nationalistisches Liedgut zum Auftakt der 1. Mai – Demonstration auf dem Gleiwitzer Platz gespielt wurde. So war dort u. a. zu hören:

„Die blauen Dragoner, sie reiten“,
ein Lied, das wegen seiner romantisierenden Darstellung des 1. Weltkrieg sogar in den Liederbüchern von SA und SS wiederzufinden war.
Mehr hierzu unter: http://www.volksliederarchiv.de/volksliedforschung-380.html

„Deutsches Weihelied“, auch bekannt unter dem Titel „Des Vaterlandes Hochgesang“ in dem es u.a. heißt:

3. Zur Ahnentugend wir uns weihn,
Zum Schutze deiner Hütten;
|: Wir lieben deutsches Frohlichsein
Und alte deutsche Sitten. 😐

4. Die Männer sollen, jung und alt,
Gut vaterländ’sch und tüchtig
|: Und bieder sein und kühn und kalt,
Die Weiber keusch und züchtig.

Vollständiger Liedtext unter:  http://ingeb.org/Lieder/stimmtan.html

Es war die Sozialistische Internationale, die 1889 den 1. Mai weltweit als „Kampftag der Arbeiterbewegung“  ausgerufen hat: eine Organisation, die nicht nur den Kampf für die Interessen des Proletariats auf ihre Fahnen geschrieben hatte, sondern ebenso auch den Kampf gegen Nationalismus und Militarismus.

Vor diesem Hintergrund bitten wir dringlichst darum, künftig nicht mehr militaristisches nationalistisches

Liedgut zur 1. Mai-Demo in Bottrop erklingen zu lassen.

Mit solidarischen Grüßen

Jetzt weiß der DGB Bottrop also für die Zukunft Bescheid und wird sich den Vorstellungen des Günter entsprechend beugen. Ist er doch der allmächtige Chef eines LINKEN Kreisverband mit ca. 20 Mitglieder. Eine politische Macht im Pott.

Sowie der DGB als auch die Bürger sollten sich auf die Zeiten einstellen in denen DIE LINKE, angeführt von ihren Funktionären, entlaufen aus den Gewerkschaften und Behörden, an die Macht dieses Landes gelangt. Dann ist es vorbei mit der Freiheit und es wird nur noch die Internationale gespielt und gesungen werden. Früh am Morgen nach dem öffentlichen Wecken durch den Blockwart.

Es wird zwar auch gekämpft in diesen Lied aber immer nur ein letztes – Gefecht, auf das sich DIE LINKE seit dem Jahr 1888 mit Ihren bereits eingesargten Idolen, welche das Letzte nie erleben durften, immer noch tagtäglich vorbereitet.

[youtube UXKr4HSPHT8]

Die große Frage welche noch auf eine Antwort wartet ist aber letztendlich wie lange die Trolle noch das Sagen in dieser Partei haben. Denn eine Partei welche sich durch die immer gleichen Idioten so krass außerhalb einer Gesellschaft stellt, deren Stimmen sie zu den Wahlen noch benötigt, wird auf Dauer nicht überleben. Auch sind es Steuergelder welche zur Finanzierung der politischen Bildung und nicht zur allgemeinen Verblödung ausgegeben werden sollten. Aber so ist er der Blocks, von Politik versteht er nichts, und außer Rufmord, Denunzieren, und politisch bedingtes manipulieren kann er nichts. Das alles passt schon zusammen.

Offener Brief an DGB-Stadtverbands-Vorsitzenden Bottrop:

Bitte künftig nicht wieder militaristisches und nationalistisches

Liedgut zum 1. Mai

In einem Offenen Brief an den DGB-Stadtverbands-Vorsitzenden Reinhard Thater betont LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks: „Der diesjährige 1. Mai in Bottrop war ein beeindruckendes Zeichen für die Entschlossenheit der DGB-Gewerkschaften, konsequent für die Interessen der Lohnabhängigen einzutreten.“ Umso irritierender sei es aber, dass ausgerechnet zu diesem 125. Jahrestag des 1. Mai von den Spielmannszügen militaristisches und nationalistisches Liedgut zum Auftakt der 1. Mai-Demonstration auf dem Gleiwitzer Platz gespielt worden sei.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Blogsport

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Viel heiße Luft in Gladbeck

Erstellt von Gast-Autor am 2. Mai 2015

Die LINKE unterstützt Eltern im KiTa-Streik

Schlagzeilen sind für DIE LINKE immer schon wichtiger gewesen als seriöse Bürgerarbeit, was jetzt auch klar wieder zum Ausdruck gebracht wird.  Wobei niemand so ganz genau weiß wen die Partei denn unterstützt, im KITA Streik. Die Streikenden, die Eltern, oder doch eventuell die Kommunen? Denn genau betrachtet, Mitglieder aus der arbeitenden Bürgerschaft finden wir bei den Linken kaum. Diese setzen sich mehr aus den Gerwerkschaftlern und aus Angestellte oder Verbeamtete  Funktionäre  zusammen. In den Parteien gibt es wohl mehr zu holen.

Da also der Euro auch in seriösen Verbänden nur einmal ausgegeben werden kann, wäre es kaum vorstellbar dass die Staatsknechte auf Geld verzichten würden um den schlechter Besoldeten eine Erhöhung Ihrer Einkommen zukommen zu lassen. Auch müsste ein Run auf die Parteibüros in Bottrop und Gladbeck  einsetzen um sich dort über eine finanzielle Rückerstattung bei ausfallenden Betreuungen zu Informieren. Aber die Angebote von den Linken können noch so lukrativ herüberkommen, die BürgerInnen haben zehn Jahre Zeit gehabt um festzustellen dass aus den Linken überall nur heiße Luft herauskommt.

Dachten wir doch immer der Gladbecker Oberlehrer hätte diesen Bottroper Nichtsnutz endgültig den Rang abgelaufen haben. Aber wie es scheint sind Beide doch aus dem gleichen Holz geschnitzt.
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Zitat:
Die LINKE unterstützt die vom Streik betroffenen Kinder, Eltern und Betreuer: Auf der Internetseite der LINKEN (http://www.dielinke-gladbeck.de) in Gladbeck kann ein Musterschreiben heruntergeladen werden, mit dem die Eltern die Gebühren für nicht erbrachte Betreuungsleistungen von Jugendamt zurückfordern können.
Zitat Ende

Wir haben natürlich auch gelesen das ein Kommentator dieses Schreiben nicht gefunden hat und uns besonders auf die Suche gemacht. Hier also der Link zum Schreiben. Erspart manch Einen vielleicht die langwierige Suche. Darf man doch ruhig auch einmal einer zurück gebliebenen Partei ein wenig unter die Arme greifen, als außerparteilicher Bürgerservice.

Wirklich hervorragend durchdacht ist die Feststellung der Linkspartei Gladbeck bezüglich der Laufzeiten von Tarifen. Nach Ansicht des KV, aus dem auch der NRW Big Boss Ralf Michalowsky, kommt, findet mit dem Ende eines Tarifvertrag, auch eine, warum auch immer, Aufwertung des Berufsfeldes statt.

Was aber ist mit einer Aufwertung des Berufsfeldes gemeint? Wird dann aus einer gelernten KITA Mitarbeiterin eine Dipl. KITA Mitarbeiterin? Oder was ? Aus dem Elektriker oder Klempner wird demnächst dann was?

DIE LINKE fordert alle betroffenen Eltern auf, die Gebühren für nicht erbrachte Betreuungsleistungen zurückzufordern und damit auch Druck auf der Arbeitgeberseite zu erzeugen.

Gebühren zurückfordern weil KITA Mitarbeiter nicht zur Arbeit kommen, liest sich gut. Allerdings möchten wir schon wissen, auf welche Verordnung oder so etwas Ähnlichem verwiesen werden kann? Wie durch Rückforderungen bei Tarifverhandlungen Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt werden soll, dass sollte der KV Gladbeck doch einmal näher erklären.   Die Stadtverwaltung könnte für eventuell eingehende Rückerstattungsansprüche eine Bearbeitungsgebühr berechnen.

Die Betroffenen könnten diese Kosten von der Linkspartei zurückfordern.

Wer keine Ahnung vom Streikrecht hat, aber derartigen Unsinn, nur zum Zwecke der Propaganda von sich gibt, der sollte auch für  die eventuellen entstanden Kosten einstehen.

Die LINKE unterstützt Eltern im KiTa-Streik

Die LINKE unterstützt die vom Streik betroffenen Kinder, Eltern und Betreuer: Auf der Internetseite der LINKEN (http://www.dielinke-gladbeck.de) in Gladbeck kann ein Musterschreiben heruntergeladen werden, mit dem die Eltern die Gebühren für nicht erbrachte Betreuungsleistungen von Jugendamt zurückfordern können.

Bisher wurden von Jugendamt keine Notgruppen in Gladbeck eingerichtet, wenn es jetzt zu mehrtägigen Schließungen der KITAs durch Streikmaßnahmen kommt, dann werden die Belastungen für berufstätige Eltern kaum noch zu stemmen sein.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle_ Wikipedia – Author Lienhard Schulz

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Neues vom Bottroper Grinse-Kasper

Erstellt von DL-Redaktion am 28. April 2015

LINKE fordert Rückzahlung der Kita-Gebühren bei Streik

Bildergebnis für Wikimedia Commons Linke NRW- Blocks-Landesgeschäftsführer Beuermann

Ich sehe ihn in Gedanken vor mir auf dem Rathausvorplatz in Essen stehen, wie er dort lautstark seinen Kaffee aus den umhängenden Bauchladen anpreist. Natürlich braune Bohnen, gebrannt in Teutschland. Das wird auch so ziemlich das einzige sein was an marktwirtschaftlichen Wissen noch Platz in seinen Kopf findet, so ganz am Rand seines marxistischen Wissens, dabei aber vergessend das dieser als armer Hungerleider ohne seinen großzügigen Spender Friedrich Engels wohl kaum lebend über die Runden gekommen wäre.

Gerade so versucht er, einem Marktschreier folgend, seine Forderungen an die Frau, den Mann zu bringen. Täglich erneut immer in den gleichen Sätzen seit nahezu zehn Jahre erfolglos dafür aber sehr lautstark um überhaupt Gehör zu finden – ein nicht nur politischer Gnom. Jetzt geht es also auch gegen seine Mitstreiter, die GewerkschafterInnen aus den eigenen Reihen welche für eine bessere Entlohnung streiken.

Ja, das ist die Partei, in der er wegen seines immer wieder persönlichen Versagens nur mehr als Hohlpfosten am äußersten Rand wahrgenommen wird, als Spaßvogel auf der Resterampe. Vielleicht faltete er die Papierschwalben welche in der „Linken Woche der Zukunft“ den Köpfen der Beteiligten entfliegen und sich in ungeahnte Höhen schrauben sollten.

Ohne jegliche Prüfung wer denn bei einem Scheitern von Tarifverhandlungen als Verursacher verantwortlich gemacht werden kann, die politische Notbeleuchtung wird wohl nicht am Verhandlungstisch gesessen haben, stellt er einen angeblichen Schuldigen an den Pranger.und verurteilt ihn öffentlich. Typisch für die Linke innerhalb unseres Rechtsstaat?

Nicht vergessen sollten wir auch, dass der Günter selber ein Nutznießer der öffentlichen Geldern ist. Zur Zeit wohl nur als Kaffeeverkäufer, da er wo anders genauso versagte wie bei den Aufgaben welche er innerhalb der Partei übernahm.

LINKE fordert Rückzahlung der Kita-Gebühren bei Streik

Angesichts des Scheiterns der Tarifverhandlungen in den Sozial- und Erziehungsdiensten, zu denen auch die neun städtischen Kitas gehören, will die LINKE, dass die Stadt bei streikbedingt geschlossenen Kitas den Eltern die Gebühren erstattet. „Es wäre unredlich, falls die Stadt an den Streiks in ihren Kitas verdient. Das wäre der Fall, wenn an Streikende kein Entgelt gezahlt wird, die Eltern aber trotz geschlossener Kitas ihr Geld nicht zurück bekämen“, sagt LINKE-Ratsherr Niels Holger Schmidt.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :        Günter Blocks DL – Foto privat – scan

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WAF – eine Bottroper Linke Filiale

Erstellt von DL-Redaktion am 17. April 2015

Unmut über Linken-Vorstoß

Der Märchenonkel von Dingsda

Da haben die Ahlener Linken wohl dem falschen Lehrmeister gelauscht. Denn dass auf sie nicht mehr Verlass als auf den ehemaligen Landesgeschäftsführer Blocks ist, zeigen sie nur allzu deutlich im Ahlener Stadtrat, da sie den einmal mit Mehrheit verabschiedeten Beschlüssen nicht folgen möchten. Sagt man doch allgemein dass der Fisch am Kopf zu stinken beginnt. Und Blocks hinterlässt nun einmal eine sehr intensive Duftnote. Dieses nicht nur in Ahlen.

Markierungspunkte zur Festigung der Parteistrukturen wusste er in seiner Zeit als Geschäftsführer des Landes nicht zu setzen und scheiterte letztendlich an seiner Schläfrigkeit. Auf einer Position von der normal die innerparteilichen Diskussionen angestoßen werden, kam rein gar nichts, warum er dann ja auch nicht mehr erneut gewählt wurde. Die Spuren seiner mangelnden Arbeit sind heute noch in NRW sichtbar. Wie sagt man so schön, er hat wohl auf die falschen Pferde gesetzt und ist dann auch noch falsch aufgestiegen, so das er nicht voraus sondern rückwärts blickte.

„Inhaltlich falsch und unfair gegenüber der Verwaltung“ sind Vorwürfe in Ahlen welche auch Blocks in Bottrop nahezu tagtäglich zu hören bekommt. Hilfe durch frische Blutzufuhr ist auch nicht in Sicht und so bleibt dem Rest der Truppe nichts weiteres übrig als dem fortschreitenden Älterwerden des schon lange ranzigen Schinken hilflos zuzusehen.

Aber so sind sie die linken Stinker. Mit gerade einmal zwei Sitze in den Räten von Ahlen und Bottrop vertreten, glauben sie in ihrer Naivität die politische Richtung ihrer Städte entscheidend beeinflussen zu können. Dabei auch immer noch nach hinten blickend, da Ideen für eine bessere Zukunft nicht vorhanden sind.

„Alle sollten mal den Ball schön flach halten“ kommt ein Zuruf aus der grünen Ecke, welcher so wie so von niemanden gehört wird, da sie alle viel zu sehr in ihre eigenen Positionen verliebt sind. Da scheint selbst der einst mit großer Musik angekündigte politische Macher aus fernem Land ratlos zu sein? Trotz seiner vielfachen Erfahrungen aus so ziemlich allen Parteien welche hier auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten anzutreffen sind. Es ist still um ihn geworden und nur zu Zeiten von Wahlen stellt er sein Gesicht in der Öffentlichkeit aus, wie oben sichtbar.

Die große Frage welche sich bei so viel politischer Unzuverlässigkeit stellt, welche sich zudem durch die ganze Partei zieht ist letztendlich, wie oft sie noch zu Wahlen antreten können. Ob sie denn noch einmal auf den für Mandate notwendigen Prozentsätzen kommen werden. Denn eines scheint  ganz sicher, sobald keine Mandate mehr zu holen sind, wechseln die meisten dieser Aspiranten die Seiten – schneller als es jeder glauben mag.

Unmut über Linken-Vorstoß

Möglichst schnell beendet sollte nach Ansicht von SPD und Grünen die von den Linken los getretene Diskussion um das Rathaus. Die Fraktionsvorsitzenden Duhme und Pähler-Paul erinnern ihren Kollegen Jenkel an dazu im Rat gefasste Beschlüsse.

„Diskussion zur Unzeit“ und „inhaltlich falsch und nicht fair gegenüber der Verwaltung“ ist das Gelindeste, was Linken-Chef Reiner Jenkel an Echo für seinen Antrag entgegenschallt, die Rathaussanierung zu kippen.

„Es gibt einen mit Mehrheit gefassten Beschluss des Rates, nicht in die Arbeitsagentur umzuziehen und einen gemeinsamem Beschluss über die Sanierung des Rathauses“, stellt die SPD-Fraktionsvorsitzende Gabi Duhme im Gespräch mit der „AZ“ fest.

Quelle: Westfälische – Nachrichten >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: DL / privat – CC 3.0

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Blocks und Schmidt

Erstellt von Gast-Autor am 16. April 2015

Immer auf die Faschisten druff

Da scheint der große Meister der Politik so ziemlich den ganzen Pott, na belassen wir es es bei den halben in Bottrop, da die Nachbarn selbst aus seiner eigenen Partei über ihn lachen. Hier erreicht uns abermals ein Bericht direkt aus den Pott.  Vorweg, wäre er nicht bis unter die Decken der damaligen Versammlungshallen gesprungen wenn er mit einer Stimme Vorsprung ein Mandat „ergaunert“ hätte? Dann brauchte er sich mit den täglichen Mühen das Alltags heute nicht mehr herum ärgern.

Blocks, der hat es, irgendwie, nicht drauf.

Nun stört diesem super Demokraten, der sich eine ganz auf seine Person abgestimmte Demokratie wünscht, plus den linken Ratsherrn Niels Holger Schmidt, dass in einem Gremium eine Abstimmung, mit dem knappen Ergebnis von „ 10 von 19 Stimmen“ gegen das was die LINKE wollte, gefallen ist.

In der Sache geht es zum einen um: folgendes Zitat:

In der Lenkungsgruppe will die SPD – so deren Antrag wörtlich – „die schulische Entwicklung der nächsten Jahre unabhängig vom Schulausschuss in kleiner Runde“ diskutieren. -Zitat Ende:

Und zum zweiten um dieses Zitat:

Erstaunt zeigt er sich darüber, dass die SPD nicht bereit war, auf einen Vorschlag des Beigeordneten Ketzer einzugehen, den die CDU-Fraktion übernommen hatte. Danach hätte die Verwaltung einen Vorschlag für die Schaffung eines zusätzlichen Gremiums machen sollen, das sich speziell mit der Schulentwicklung befassen sollte. – Zitat Ende:

Wenn über Pläne der nächsten Jahre gesprochen wird, ist es allgemein üblich, diese Themen zuerst in einem kleinen Rahmen, zur Sondierung, zu besprechen.

Also wo liegt das Problem?

Das Problem liegt bei dem Beigeordneten Ketzer und der CDU. Diese Herrschaften wollten ein neues, zusätzliches Gremium zur Schulentwicklung schaffen.

Von weniger Verwaltung, haben diese Leute, wie auch die Linke Bottrop, noch nichts gehört.

Wenn dann eine Abstimmung mit einer Stimme Mehrheit gegen den Willen der Linkspartei ausgeht, dann muss doch Theater gemacht werden.

Richtig interessant wird es allerdings erst in den Kommentaren. Es erdreistet sich doch tatsächlich ein Kommentator auf die, nur, eine Stimme mehr, für Bodo Ramelow und auf die demokratischen Spielregeln hinzuweisen.

Die anschließenden Kommentare, die machen diesen Artikel erst lesenswert. Wird dem Günter Blocks doch Nachhilfe zum Thema Demokratie erteilt:

Zitat:
Der Demokratie ist dann genüge getan, wenn Mehrheitsbeschlüsse umgesetzt werden.
Zitat Ende:

Worauf G. Blocks antwortet:

Zitat: Mit genau dieser Art eines rein formalistischen „Demokratie“-Verständnisses ist auch schon die 1. deutsche Republik per parlamentarischem Mehrheitsbeschluss zu Grabe getragen worden. Zitat Ende:

LINKE kritisiert SPD-Geheimpolitik zur Schulentwicklung

DIE LINKE kritisiert den von SPD und ÖDP mit nur 10 von 19 Stimmen im Schulausschuss durchgedrückten Beschluss, über die Schulentwicklung künftig in einer geheim tagenden Lenkungsgruppe zu beraten. „Ich bin befremdet vom Mangel an demokratischer Kultur bei den Sozialdemokraten“, so LINKE-Ratsherr und Schulausschussmitglied Niels Holger Schmidt nach der Sitzung am Mittwoch.

Quelle:: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Dieses Werk wurde von seinem Urheber the Eadweard Muybridge Online Archive als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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Blocks der Versager

Erstellt von DL-Redaktion am 3. April 2015

Blocks fürchtet seine gerufenen Geister

Da hat sich der Linke  Blockwart aus Bottrop wieder selbständig von der Kette gelöst. Startete er noch mit Beginn des letzten Jahres einen Angriff auf die „Essener Messe Haie“ denen er voller Stolz den Verlust ihrer Zähne bescheinigte, waren anschließend die Bottroper Airport Vampire an die Reihe welchen die Flügel gebrochen werden mussten.

Nun verabschiedet sich dieser politische Faschist von den Viechern und wendet sich den Normal Bürgern in diffamierender Weise zu. Mit anderen Worten, er macht einmal mehr auf seine niedrige Gesinnung aufmerksam in dem er diese – seine als linke Politik verkauft. Mensch dieser politische Depp, wäre er doch mitsamt seinen Bauchladen auf dem Rathausvorplatz in Essen als Kaffeeverkäufer stehen geblieben.

Das Verhalten ist übrigens typisch für viele der Fanatiker in dieser Partei. Wichtig ist alleine die linke Faust welche geschlossen über den Kopf gehalten wird um so auf die Größe des eigenen Hirn hinzuweisen. In dieser Übung ist Blocks ein Meister seines Fach und wer eine andere Meinung vertritt wird sogleich in eine Ihm genehme Schublade abgelegt. Dieser politische Versager vergisst immer wieder mitentscheidend Verantwortlich für den Niedergang dieser Partei zu sein, denn in seiner Zeit als Geschäftsführer der Linken NRW versagte er kläglich.

Er fiel einst in Begleitung seiner Küchenschabe wie ein Heuschreckenschwarm über die Kreisverbände im Land her, um diese in seinem Sinn für seine eigenen Interessen zu manipulieren. So kam er auch im KV WAF an und diffamierte dort viele Mitglieder als Antikommunisten, Faschisten, Nazis, Karrieristen oder auch Rechtsextremisten.  Teilweise unter Einbeziehung der örtlichen Presse welche er mit der Schaltung von Parteiwerbung köderte. Rund 20 Personen verließen daraufhin die Partei.

Heute steht er mit praktisch leeren Händen da. Seine Träume vom Bundestag oder wenigstens einen Sitz im Landtag wurden das Opfer seiner eigenen Unfähigkeit. Bei den Wahlen zu den Listenaufstellungen auf Parteitagen wurde er kläglich nach unten durchgereicht. Dieses obwohl einem Landesgeschäftsführer normal ein Platz in der Spitze sicher ist. Eine Quittung für seine gute Leistung. Heute wird in der Bundesspitze darüber nachgedacht wie man solch eine Type am besten los wird und er sitzt in Bottrop fest. Umgeben von einer kleinen Schar welche ihn auch abschieben wird wenn diese erst einmal begreifen welch einen Hemmschuh sie in Ihren Reihen hinter sich herziehen.

So finden wir in der Linken von NRW heute einen, wie in der Presse berichtet: „Der linke Hort des Wahnsinn“. Das ist auch ein Ergebnis der Blockschen Manipulationen, denn er war mitverantwortlich für die Zusammenstellung dieser Gruppe. In der WAZ Bottrop lesen wir: „Linke Parteien rufen zu Ostermarsch auf“. In diesen ganzen Artikel wird nur die DKP erwähnt. Ist hier die Schlüsselübergabe durch Blocks schon erfolgt? Oder hat er nur Angst das seine Extremisten diesen friedlichen Marsch zerschlagen werden und bleibt besser ruhig?

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Quellen: Screenshot / DL – Die Linke Bottrop

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Lüften wir hier Günnis Geheimnis?

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Februar 2015

Mit erhobener Linker

Gerade rechtzeitig noch zum diesjährigen Karneval glauben wir dem Geheimnis, welches um das Verschwinden von Günni aus Köln, von Ihm selbst gemacht wird, auf die Spur gekommen zu sein. So lesen wir heute über einen Kölner mit Namen Petermann welcher angeblich auf tragische Weise in der Stadt gestorben sei, glauben aber das Diesem, mit der Hilfe Linker Anarchisten, die Flucht nach Oberhausen gelungen ist.

Vieles was wir in den unten verlinkten Artikel lesen können, lässt nicht nur Schemenhaft eine tiefe innere Verbindung dieser beiden Persönlichkeiten vermuten. Erinnern wir uns doch nur allzu genau an die Wurfgeschosse mit welchen Günni auf seinen Touren durch NRW verbal auf seine Widersacher warf, um diese mundtot zu stellen. Eine Verhaltensweise übrigens welche nach einer solch langen Gefangenschaft durchaus verständlich wäre.

Wissen wir doch heute das fast alles Kopfgesteuert ist und für Diesen die Enge und Einsamkeit in einer Zelle furchtbare Auswirkungen nach sich ziehen kann, welche sich dann in Tobsuchtsanfällen  mit Beißattacken auf seinen Namensvetter Gunther äußerten.

Auch wissen Kenner der Szene zu berichten dass, wie in den Artikel beschrieben, auch Günni mit seiner ständigen Begleiterin recht wenig anzufangen wusste. Wie sagten diese doch so schön: „Zu dumm – zum, zum“. Aber wir wissen ja auch aus KFZ Vergleichen das die Fahrgestelle in den verschiedensten Situationen durchaus recht unterschiedlich reagieren.

Nein, wir vergleichen hier keine Menschen mit Affen, sondern machen nur auf Gemeinsamkeiten aufmerksam, wobei wir auch die Gesichtsbehaarung nicht unerwähnt lassen dürfen. Wäre es doch auch theoretisch möglich ein Kind zum Affen zu verkleiden um so eine neue Attraktion für einen Zoo zu schaffen. Die Kölner zeigten sich im Erfinden neuer Geschäftsideen schon immer sehr kreativ.

Und auch unser Günni selber, macht er sich nicht fast tagtäglich selber zum Affen mit allen seinen unausgegorenen, unpolitisch, dilettantischen Vorschlägen und Ideen? Einfälle wie die Kuh Ausfälle sagt man in der Landwirtschaft dazu und mit aktiver Politik hat das Stellen immer neuer Forderungen welche später nicht eingehalten werden können, recht wenig gemeinsam.

Da wäre es an und für sich an der Zeit den politischen Abschied einzureichen. Dann erging es im vielleicht später wie Petermann und an den Hauswänden in Köln und Bottrop wären Sätze zu lesen wie: „Günnes mach noch einmal den Tünnes“ oder „Günni Dear – ich will ein Kind von Dir“.

Mit erhobener Linker

KARNEVAL In Erinnerung an den Kölner Schimpansen Petermann

Unangefochtener Star des Kölner Karnevals war einst ein kleiner Schimpanse, der 1949, zusammen mit seiner Mutter, irgendwo in Afrika eingefangen und nach Europa verschifft worden war. Während die Mutter noch vor der Ankunft starb, wurde der Kleine, zunächst Pittermännchen und später Petermann genannt, im Kölner Zoo vom damaligen Direktor Werner Zahn „von Hand“ aufgezogen. Bald schon musste er andressierte Kunststücke vorführen oder stundenlang im Kassenhäuschen sitzen und Eintrittskarten ausgeben. Im Jahr 1952 trat er, ausstaffiert mit Frack und Zylinder, erstmalig im Fernsehen auf.

Über Jahre hinweg steckte man ihn zur Karnevalszeit in eine bunte Gardeuniform und reichte ihn von einer Prunksitzung zur nächsten; gelegentlich musste er zum Gaudium der Jecken auch eine Livree oder ein rosa Tutu tragen. Wie er den Trubel, die Blitzlichter, das Herumgezerre an ihm verkraftete, kümmerte niemanden.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Namensnennung: Bundesarchiv, Bild 102-09185 / CC-BY-SA

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Auch die LINKE Bottrop ist dagegen

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Februar 2015

Bottroper Linke lehnen den Weiterbau der A 52 ab

„Das war a schöne Leich“ werden die Bayern zur Beerdigung der Linken sagen.

Da stehen sie wieder einmal in der Gegend herum. Ein Häuflein Linker welche sich, so sieht es auf dem Foto in der WAZ aus, auf einer Verkehrsinsel zu einer Demo versammelt haben. Zu einer Gruppe von gesellschaftlich  Abgehangenen und natürlich sind sie, wie in den meisten anderen Fällen auch „DAGEGEN“. Diesmal gegen den Ausbau einer Autobahn.

So machen wir 13 Personen aus, als Gruppenbild mit einer Frau -in Person von Ingrid Remmers. Früher in jungen Jahren hätten wir gesagt 12 Hunde rangeln um einen Knochen, kräftig umwachsen und wie schrieb ein Kommentator welcher sie wohl näher zu kennen scheint: „mit dicken Beinen“. Unter diesen WAZ Artikel heißt es, ebenfalls in einen Kommentar weiter: „12 Gegner aus vier Städten“! So wurde wieder einmal die Möglichkeit dazu genutzt auf die eigene Unfähigkeit des Handelns der LINKEN hinzuweisen. Wobei, die Tante wurde wohl absichtlich bei der Zählung übersehen?

Die vier Städte Bottrop, Essen, Gelsenkirchen und Gladbeck zählen zusammen, laut Wikipedia rund „Eine Millionen und Zwanzigtausend Einwohner“ womit sich die Wichtigkeit dieser Demo für die Anwohner schon von selber als Absurdität darstellt. Eine bessere Demonstration für die Überflüssigkeit dieser Partei wäre selbst von Partei Außenstehenden kaum möglich gewesen. Das könnte aber auch einmal mehr ein Hinweis auf die mangelnde politische Reife der Anwesenden gewertet werden, denn ein Aufmarsch mit 13 Personen ? Ein Witz.

Nicht überraschend kommt hier die Foto Positionierung von Günter Blocks auf ganz „Rechts-Außen“, welcher so vielleicht auf die große Distanz  mit seinen Landeschef hinweisen will, der sich, immer vom Bild aus gesehen, als zweiter von links positioniert hat. Natürlich finden wir den Knochen an der für den umfließenden Verkehr günstigsten Stelle, – direkt im Zentrum.

Bottroper Linke lehnen den Weiterbau der A 52 ab

Die Bottroper Linken und auch die Linken aus den umliegenden Nachbarstädten fordern, stattdessen den ÖPNV und den Radverkehr zu stärken.

„Vom Weiterbau der A 52 sind auch Welheim und Boy unmittelbar betroffen“, sorgt sich Günter Blocks, Kreissprecher der Bottroper Linken. Berechnungen hätten ergeben, dass der Verkehr auf Bottroper Stadtgebiet um 20 Prozent zunehmen werde, wenn die Autobahn käme.

Dass die Bottroper Linken mit ihrer Ablehnung des weiteren Autobahnbaus nicht alleine da stehen, sondern sich einig sind mit den Kreisverbänden in Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen sowie der Linken-Fraktion im RVR, demonstrierten sie am Freitagmittag direkt vor Ort an der B 224. Mit Plakat und Aufkleber sagen sie Nein zur A 52.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – weiteres siehe Foto

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Aus einer Null wird keine Eins

Erstellt von Gast-Autor am 9. Februar 2015

Blocks zieht weiter seine Hütchen

Da ziehen dunkle Wolken auf für Blocks wenn keine andere Partei mehr mit Ihm spielen will und die Kommentatoren Ihm seinen verbreiteten Unsinn um die Ohren hauen. So sind Ihm nach den Neujahrsempfang sichtlich die Themen ausgegangen. Um aber seine Propaganda an den Mann bringen zu können und nicht in Vergessenheit zu geraten werden nun olle Kamellen unter das Volk geschmissen. Karneval eben.

So lesen in seinen neuesten Artikel  „LINKE: Oberbürgermeister soll Bottroper zur A 52 befragen“ unter anderen folgenden Absatz:

„Ich kann nicht einsehen, dass die Menschen in Gladbeck zu diesem Thema mehr Mitspracherecht haben sollten als unsere Einwohner wenige Kilometer weiter südlich der geplanten Trasse“, so Schmidt. Dem OB hält er vor, sich vor einem Votum der Bürger zu drücken.

Da haben wohl einige Leute überhaupt keine Ahnung in Beziehung auf die Vergangenheit. Sie faseln nur und wissen nicht wie über den Ausbau der A 52 in Bottrop diskutiert wurde. Die DKP war, damals, wie es auch in den Kommentaren erwähnt wird, gegen den Ausbau, und scheiterte mit ihrem Veto. Die damalige Bottroper Linke war für den Ausbau und störte dadurch die Kreise einiger „Ihrer Genossen“ in Gladbeck.

Von den Blocks, Ferdinand oder geschweige Schmidt war in Bottrop zu der Zeit weder etwas zu hören geschweige denn zu sehen. Diese Aktionen liefen bereits lange bevor der KV Bottrop dichtgemacht wurde.

Absolut lächerlich ist diese Aussage: „Ich kann nicht einsehen, dass die Menschen in Gladbeck zu diesem Thema mehr Mitspracherecht haben sollten als unsere Einwohner wenige Kilometer weiter südlich der geplanten Trasse“, so Schmidt. Dem OB hält er vor, sich vor einem Votum der Bürger zu drücken.

Mit der Aussage: „als unsere Einwohner wenige Kilometer weiter südlich der geplanten Trasse“ kann Schmidt Bottrop nicht gemeint haben. Bottrop liegt westlich von Gladbeck demzufolge liegt Gladbeck östlich von Bottrop aber südlich von beiden Städten liegt Essen.

Selbst ein Kommentator der feststellt, dass der OB Tischler, gewählt mit 66,1%, ist mit den 30.000 erhaltenen Stimmen nicht mit absoluter Mehrheit von den insgesamt 120.000 Bottropern, sondern nur mit 25% gewählt worden, durfte folgendes feststellen: Wird der gleiche Maßstab auf die Linke angewendet, bleiben denen gerade noch das sagenhafte Ergebnis von 1,52%.

Und weiter geht es mit dem super LINKEN. Günter Blocks. Nach der alten Kamelle A 52 musste, trotz der erlittenen Klatsche, auch noch das Thema „Flugplatz Schwarze Heide“ aus der Mottenkiste geholt werden. Was er sich dabei aber leistete ist der Hammer. Nach Blocks Willen, haben wir in NRW einen neuen bisher unbekannten Kreis denn  Blocks schreibt :

LINKE Stadträte und Kreistagsmitglieder aus Bottrop und dem Kreis Wesel hatten in der vergangenen Woche einen gemeinsamen Arbeitskreis gebildet, um grenzübergreifend an Lösungen für den Problemfall Schwarze Heide zu arbeiten“.

Lustig ist dieser Kommentar mit welchen Blocks, auf einen anderen Kommentator antwortet:

Aus dem vorstehenden Leserbrief:

Eine Reaktion gibt es interessanterweise nur aus dem Kreis Wesel. … Aus Hünxe, Dinslaken oder Voerde ist nichts zu hören.

Tatsächlich steht aber in dem Artikel ausdrücklich drin:

Sascha Wagner kündigte an, die Situation von Schwarze Heide im Kreistag und den Räten der betroffenen Kommunen im Kreis Wesel zum Thema zu machen und dort entsprechende Tagesordnungspunkte zu beantragen.
Es wäre ja durchaus denkbar, dass sich irgendwann in den Räten und Kreistagen Mehrheiten dafür finden, dieses Pleite-Unternehmen abzuwickeln.

Bei einer derartig handfesten Aussage kann man dem neu gegründeten Arbeitskreis nur noch Helau oder Alaaf zurufen und hoffen das die geworfenen Kamelle auch die Richtigen am rechten Platzb treffen.

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Fotoquelle: DL/Red. – This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 International license.

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Geht Blocks jetzt nach Münster?

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Januar 2015

Sagel liebäugelt mit Oberbürgermeister-Kandidaten

Hallo Münster, könnt Ihr mich hören? Ich bin es, der Günter aus Bottrop. Braucht Ihr mich vielleicht, – als Friedensstifter. Bringe neben vielen persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet auch meine Gehilfin mit. Die ist zwar mittlerweile auch etwas in die Jahre gekommen und hat entsprechend angesetzt, ist aber ebenfalls sehr erfahren und jederzeit in der Lage stark zersetzende Gespräche zu führen.

So oder ähnlich könnten die Angeboten lauten, welche sicher zur Zeit dem Linken Kreis-Verband in Münster unterbreitet werden. Denn da kennt der Flügelbrecher Blocks nichts, wo Streit innerhalb der Linken aufzieht ist er für gewöhnlich nicht sehr weit entfernt. Da reicht vielleicht schon die telefonische Anfrage einer Person aus, um schnellstens vor Ort präsent zu sein.

Es dreht sich ja auch immer etwas in der Linken, egal ob links oder rechts herum und sollte sich die Lage einmal für einige Tage beruhigt haben findet sich schnell jemand, welcher wieder ein wenig Öl in die Flammen schüttet um das Feuer in Gang zu halten. Darin zeigen sich im besonderen die bereits durch alle Parteien wandernden Funktionäre sehr erfahren. Gelernt will schließlich auch  gelernt sein.

Jetzt ist also wieder einmal das große Stühlerücken bei den Linken in Münster angesagt. Einst ein Hort des Friedens und der Ausgeglichenheit mit Joachim Hoffmann.  Nur, im Gegensatz zu Heute, zu der Zeit waren auch noch keine Pöstchen im Angebot. Da war noch Idealismus und nicht Geldverdienen angesagt. Da gaben sich die Kariere – Hüpfer noch bescheiden und warteten in einer Ruhestellung die weitere Entwicklung ab.

Das war noch kurz nach der Zeit zu denen sich Gerhard Schröder noch eine Pulle Bier in der SPD teilte. Das Basta des Kanzler wurde dann zur Gründerzeit. Es ist doch schon sehr Auffällig das die Linke heute noch mit den gleichen Programmpunkten wedelt, wie vor annähernd zehn Jahren. Die Ideen sind gegangen und wurden gegen die Verdiener eingetauscht.

Der Hauptgrund warum der Kreisverband in Münster wieder einmal nach einer neuen Führung sucht? Kaum Einer schlägt das Angebot aus, auf der Leiter wieder ein paar Stufen emporzusteigen in der Hoffnung, doch noch an das große Geld zu gelangen. Die unten Verbleibenden bringen die Ideen nicht und die oben Angekommenen haben es nicht mehr nötig da sie ihr Ziel erreicht haben. Einer dieser Abgehangenen ist unser Günter welcher verzweifelt nach einem Trittbrett sucht. Kaffee und die Aufgabe eines Hibi für Arbeitssuchende in Essen, werden seinen hohen Ansprüchen kaum entsprechen. So wäre er doch ein idealer Oberbürgermeisterkandidat für Münster!

Sagel liebäugelt mit Oberbürgermeister-Kandidaten

Wieder Stühlerücken bei den Linken in Münster – nur geräuschloser als noch in der vergangenen Ratsperiode.

Das Personalkarussell bei den Linken dreht sich wieder – allerdings anders als in der Vergangenheit diesmal eher geräuschlos. Aus der vierköpfigen Ratsfraktion scheidet Lilia Hort aus, die diese Entscheidung dem Oberbürgermeister bereits mitgeteilt hat, wie der Linke-Fraktionschef Rüdiger Sagel berichtet. Streit habe es aber nicht gegeben, versichert Sagel auf Nachfrage. Nachrücken wird Fraktionsgeschäftsführerin Ortrud Philipp, weil Benjamin Körner auf Platz fünf laut Sagel verzichtet hat. Im vergangenen Jahr hatte es zwischen dem Fraktionschef und dem damaligen Chef der Kreispartei offen Streit über die Frage der Zusammenarbeit mit SPD und Grünen gegeben.

Quelle: Westline >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Wie TTIP bei Blocks tickt

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Dezember 2014

Oder vom Größenwahn eines selbsternannten Sozialisten

Jetzt meldet sie sich wieder zu Wort, die Bottroper Grinsekatze. Ja Günter Blocks betreibt Werbung auf den Lokalkompass gegen TTIP, das internationale Freihandelsabkommen. Nur Argumente klären den Bürger nicht auf, sondern zur Anwendung kommen wie zumeist in solchen Fällen Zahlen, welche aus irgendwelchen Statistiken zusammengesucht werden.

Dabei erinnert uns die Haltung des Günter sehr stark an einen Kartenspieler welcher sich irgendwann verzockt hat, da er seine starken Trümpfe viel zu früh in das Spiel brachte. Jetzt wo die Niederlage sichtbar wird kann er nicht mehr zusetzen. Das Letzte, alles entscheidende As hält der  Gegner.

Natürlich, dort wo die Argumente nicht mehr ziehen weicht er ins verbale aus. Da sieht er sich nur noch Antikommunisten oder auch Nazis gegenüber und spielt den Verfolgten. Dieser Arme. Eine typische Reaktion Kopf entleerter Linker. Wobei er selber großspurig die mangelnde Demokratie innerhalb der LINKEN an den Pranger stellte. In einen Rundschreiben über welches wir am 22. 05. 2010 innerhalb des Artikel „Blocks will mehr Demokratie“ berichteten. Bei erscheinen dieses Rundschreiben saß Blocks bereits einige Jahre im Amt des Landesgeschäftsführers NRW. Er bemängelte zu der Zeit genau die Ausführung der Arbeit, für die er selber die Verantwortung trug.

Schon zu den Zeiten wurden die Kritiker an seinem Versagen mit den Ausdrücken des Antikommunisten oder Nazi bedacht. Er war einer der Hauptverantwortlichen Initiatoren zwecks Durchführung diktatorischer Strukturen in der Partei DIE LINKE!

In dieser Argumentation des absoluten Rechthabers argumentiert er es auch heute noch und versucht so auf plumpe Weise Menschen für sich zu überzeugen, merkt in seiner Naivität aber nicht, dass er die Gesellschaft eher erschreckt und diese ihn nicht akzeptiert. So auch wenn er zum Beispiel mit seinen Zahlen jongliert.

Selbstverständlich sind die prozentual an der Abstimmung gegen das Abkommen Teilnehmenden, mit 0,28 % in Europa bei weitem nicht ausreichend um sich in einer Demokratie am Ende durchzusetzen.  Das weiß Blocks privat auch, aber eben nicht als ein diktatorischer Vertreter einer Partei, welche bekanntlich immer Recht hat. Dieser, in der Bevölkerung als Unterprivilegiert angesehener Teil der Gesellschaft glaubt immer noch dass ein dümmliches Grinsen ausreichend sei, Menschen von sich zu überzeugen. Ideologien aber waren gestern.

Eine Wiederholung der Zahlen würde den Wähler eher langweiligen. Diese sind innerhalb der Verlinkung in den Kommentaren leicht nachzulesen. Die ganze Verbreitung dieser Abstimmung zeigt aber auch, wie wenig  DIE LINKE in der Lage ist eine Gesellschaft zu verändern. Vor allen nicht mit diesen absurden Protagonisten. Steht doch immer noch der Gegenbeweis aus, dass sich besonders darum so wenig Menschen beteiligen, da diese Partei den Anstoß zu dieser Abstimmung gab.

An und für sich traurig, da unter den Namen TTIP wieder einmal ein Abkommen beschlossen werden soll welches nur der Wirtschaft zu Gute kommt. Es wird, wie bei der EU auch, wiedereinmal ein Dach ohne jegliche Fundamente gebaut. Aber so ist das nun einmal in der Demokratie wenn Idioten sich zu einer Partei zusammenschließen, welche in ihren Ausgangsparteien  nie über die Hinterbänke hinausgekommen sind. Diese beweisen heute tagtäglich dass sie genau dort sehr gut aufgehoben waren. Oder als Kaffeeverkäufer in Essen eben.

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Fotoquelle: Blogsport

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Die linken Kümmerer aus Bottrop

Erstellt von Gast-Autor am 3. Dezember 2014

Die linken Kümmerer aus Bottrop

Die Öffentlichkeit für linke Kümmerer

Heute möchten wir wieder einmal unseren linken Blick auf Bottrop richten. Eine Stadt des Ruhrgebiet in der dieser politische Gaukler Blocks immer noch die Partei der „Kümmerer“ als KV Sprecher vertritt.

So wusste in der letzten Woche einer unserer Kommentatoren unter den Namen „Klartext“ zu berichten dass ein Herr Ali Ülbegi in Bottrop sowohl auf ein Mandat als auch eine weitere Mitgliedschaft in der Linken verzichtete.

Eine interessante Geschichte teilte uns ein weiterer Kommentarschreiber vom Bottroper Weihnachtsmarkt mit, aber lassen wir ihn selber berichten:

Auf dem Weihnachtsmarkt wurde mir eine fast unglaubliche Geschichte über Sahin Aydin erzählt, die mir irgendwie bekannt vorkam . Als ich diese dann im Lokalkompass gelesen hatte, sträubten sich mir die Haare. Ich denke die Leser sollten mehr erfahren, denn dieser Mann hat über seinen kurdischen Verein die Grundlage für die Ratsgruppe Bottrop gelegt und fünf Jahre im Rat gesessen.

 

Zu den hervorstechenden Werbebotschaften der Linken zählt die sogenannte Sozialberatung, also die Selbstdarstellung. Diese auf den ersten Blick, aber auch nur dann, überaus nützliche Einrichtung erweist sich auf den zweiten Blick mal wieder als eine der Linken Luftnummern.

 

Der Energieversorger kappte Dez. 2013 der Familie Sahin Aydin den Strom und die Gaszufuhr. In der Not half ein bekannter Bottroper Rechtsanwalt.

Ele stellt Ratsherr Sahin Aydin den Strom ab

Quelle: Lokalkompass

Dieser Vorgang veranlasste Herrn Aydin aber nicht sich intensiv um eine neue Wohnung zu kümmern. Er hatte, bis gestern, andere Interessen und für die Zukunft andere Pläne.

 

So musste doch am 22.02.2014 sein neues Büro, das Alois-Fulneczek-Haus, mit allem Drumherum eingeweiht und vieles andere geplant und erledigt werden.

Öffnungszeiten:
Freitags von 15:00 bis 17:00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

SOZIALBERATUNG

Jeden Freitag von 15:00 -16:00 Uhr
Quelle: Sain Aydin

Sahin Aydin wohnte zuvor in Gronau. Seitdem er in Bottrop ignoriert wird, verlagert er seine politischen Interessen wieder Richtung Gronau.

Siehe hier.

Liebe Antifaschisten/-innen,

hiermit lade ich euch zur Verlegung eines Solpersteins für das KPD Mitglied Rudi Steffens ein.
Die Verlegung findet am 9. Dezember 2014 um 16:00 Uhr in der Michaelstraße 5, Gronau/Westfalen statt.

Quelle: Sahin Aydin

Nun aber wird es lustig. Herr Aydin wendet sich an die Öffentlichkeit mit der Überschrift:

An die Öffentlichkeit

Was nun folgt ist nicht nachvollziehbar. Dieser Mann der Sozialberatungen anbietet, fordert für sich Hilfe an, er schreibt im Lokalkompass Bottrop:

„….würde er dafür sorgen, dass unsere Heizung wieder eingeschaltet wird . Denn unsere Betriebskosten wurden nicht an unseren Stromversorger weitergeleitet sodass unsere Heizung ab August abgeschaltet wurde von unserem Versorger von der ELE (Emscher Lippe GmbH). Unsere Heizkosten sind in unserer Warmmiete enthalten, wir haben dafür gezahlt und fühlten uns sicher, dass dieses Geld auch weitergeleitet wird.“

Wie naiv muss ein Mensch sein, um die Realität nicht zu erkennen? für wie dumm soll der Leser gehalten werden? Die Heizung, da keine Gaslieferung, ist seid August abgeschaltet und er faselt Ende November von, … und fühlten uns sicher, das dieses Geld auch weitergeleitet wird.

Dieser Mann war 5 Jahre Stadtrat der LINKEN in Bottrop und bekommt die simpelsten, ihn und seine Familie betreffenden, Angelegenheiten nicht geregelt.

So lesen wir dann weiter:

Doch es ist schwer für eine kurdische Familie mit 6 Personen eine neue Wohnung zu finden !

Quelle: Lokalkompass

Mal abgesehen davon, dass ich noch keinen kurdischen Pass gesehen habe, er und seine Familie sind keine Ausländer sie sind Deutsche. Sie leben seid 14 Jahren in Bottrop.

 

Dieser Teil der Mitleidmasche zieht überhaupt nicht mehr.

Aber, und das ist wahrscheinlich das Hauptproblem, es ist niemand mehr da, der ihn ans Händchen nimmt und sagt, oder noch besser, der alles bis zur Unterschrift unter den Mietvertrag erledigt, wir haben städtische Wohnungsbaugesellschaften, ja sogar gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften, bewege deinen Allerwertesten und los. Wo Wissen und die Bereitschaft zum handeln gefordert ist, da sind Sie wie der größte Teil der Mandatsträger oder ehemalige Mandatsträger, überfordert.

 

Sich hinsetzten, von Beratung sprechen, und mit vielen Worten nichts sagen, nichts bewirken, nichts können, ist die eine Seite der Münze, handeln und Probleme lösen ist die andere, die ihnen, wie an Ihrem eigenen Problemchen sichtbar unbekannte Seite der besagten Münze.

 

Wer Stolpersteine setzen lassen kann, mal eben von Bottrop nach Gronau fahren kann, ein Büro sein eigen nennt, muss sich die Fragen stellen lassen: Von was wird dieses Alles bezahlt? Im Rat ist er ja nicht mehr.

Das aber wiederum sind genau die Personen mit denen sich ein Günter Blocks als KV Vorsitzender umgibt, oder noch umgeben kann. Da ist er dann natürlich der große Macher. Als weiteres sitzt Christoph Ferdinand ein Parteikollege im Rat der Stadt. Der gute Mann müsste doch als Diplom-Sozialarbeiter (FH) Fachmann in diesen Angelegenheiten sein. Nur die eigenen Leute aus der Partei der „Kümmerer“ wenden sich eher an die Öffentlichkeit, bevor sie sich den eigenen Genossen anvertrauen.

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Fotoquelle: Screenshot aus Artikel WAZ

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Blocks will ins Präsidium

Erstellt von DL-Redaktion am 23. November 2014

Er will – aber wer will diese personifizierte Unfähigkeit

Da werden einmal mehr Wahlen in der Linken von NRW angekündigt und dieses mal geht es um den Landesrat. Dessen Vorstand, hier wird er Präsidium genannt soll am 29. 11. 14 in Düsseldorf gewählt werden. Wobei ein Tagungsort benannt wird, aber noch  noch in Frage gestellt wird.

Dafür werden scheinbar auch noch einige Euro aus der Landeskasse locker gemacht  und es ist somit keine allzu große Überraschung das unser Günni wieder einmal höhere Weihen anstrebt. Wenn schon nicht in der großen Politik, dann eben auf irgendeiner Resterampe der Vergessenen, – am Katzentisch.

Diese Chance, in der Politik etwas bewirken zu können, wurde  Ihm als Landesgeschäftsführer über viele Jahre hin geboten, die er aber nicht entsprechend ausnutzen konnte. Politisch stellte er sich als glatte Fehlbesetzung heraus, welcher außer vielen Skandalen in den Kreisverbänden keine entscheidenden strukturellen  Weichenstellungen zur Festigung der Basis beizutragen wusste. Im Gegenteil, unter seinen Händen ging es langsam aber stetig bergab. Hatte er diesen Posten vielleicht als reine Möglichkeit des Abzocken gesehen?

Auch anschießend, nach seiner Abwahl konnte er als Kreisvorsitzender in Bottrop außer einer ermanipulierten Schließung  des alten KV zwecks Entsorgung politischer Gegner und seiner anschließenden Neueröffnung nichts bewirken. Laut Meldungen aus Bottrop laufen ihm auch dort die Mitglieder, wie zuvor im Landesverband davon. Zuletzt wurde dort von  12 – 13 Mitglieder geschrieben. So ist er immer auf der Wanderung nach gut bezahlten Posten

Nun also ab ins Präsidium, eine Bezeichnung welche vielleicht den Günter anspricht, des Landesrat! Das kann ja lustig werden und es laufen sicher schon Wetten darüber, wie lange dieser Landesrat noch existieren wird um endgültig ganz in die Versenkung zu verschwinden, da der Unterhalt zu aufwendig geworden ist. Der Günter Blocks wird auch dieses schaffen und den Vorgang der allgemeinen Partei später als Sparmaßnahme verkaufen wollen. Vielleicht verkauft er dort demnächst neben seinen Kaffee aus dem Rathaus in Essen ja auch Goldbarren aus der AfD?

Ja, die Remmers ist für Ihn wohl nun das Zugpferd. Sie haben die Positionen getauscht. In diesen Sinn tauchte sie wohl neulich auch im KV WAF auf und warb um die Delegierten Stimmen für den Blockwart, wie uns zugetragen wurde. Auch seltsam, die ausgegebenen Ziele sind seit Jahren die gleichen und letztlich nur ein Hinweis darauf, was von Gründung der Partei an – nicht erreicht wurde. Gegen Hartz 4, prekäres Leben, für gute und sichere Arbeit, das alles hören wir doch immer wieder.

Das Leben in diesen Land hat sich zum Schlechten entwickelt ! Trotz oder wegen der Partei Die Linke, oder nur wegen Blocks und Remmers und weitere viertklassige ehemalige SPD ler? Denn von Schröder gerlernt ist gelernt. Und sicher, die Wähler fühlen sich auch von der Linken getäuscht von denen es Einigen wenigen bereits gelungen ist im Sozialismus zu schwelgen, der große Rest aber weiterhin nur als Zuschauer mitmachen darf. Wie immer auch zu Zeiten der Feudalherren.

Parteiaufbau vorantreiben, prekäres Leben überwinden,
AfD wirksam entgegentreten!

Bericht zur Mitgliederversammlung der SL NRW am 16.11.2014

Die Auseinandersetzung mit der AfD, die geplante Partei-Kampagne gegen prekäre Arbeit und prekäres Leben und die Vorbereitung der Landesrats-Tagung Ende November waren die Kern-Themen der SL-NRW-Mitgliederversammlung am 1 November in der Landesgeschäftsstelle der LINKEN. NRW.

Die stellvertretende Landessprecherin der LINKEN. NRW, Ingrid Remmers, berichtete zu Beginn der Sitzung von der Arbeit des neuen, im Juni gewählten Landesvorstands. Im Landesvorstand werde konstruktiv und solidarisch zusammengearbeitet, sie sei zuversichtlich, dass der Parteiaufbau Fortschritte mache. Defizite wurden in der Diskussion bei der Inaktivität vieler Landesarbeitsgemeinschaften (LAGs) gesehen.

Quelle: Sozialistische Linke >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Screenshot / Die Linke Bottrop

Hier einige weitere  Blocks Artikel

DIE LINKE in NRW

Ist das Linke Haus Bottrop bald leer?

Bottrop: Keine Fraktion von DKP und Linke

Günni vereinsamt in Bottrop

Essen-Bottrop, Blocks ist überall

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Wird ein Linker Bottroper- OB in Essen ?

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Oktober 2014

Der Linke Beklopte – OB in Essen?

Hier sehen wir wieder einmal wie sehr die Politik in diesem Land auf den schon sprichwörtlichen Hund gekommen ist. Laut der WAZ sucht die Stadt Essen verzweifelt nach einen Bürgermeister. Aber ich glaube es werden sich zu guter Letzt immer die entsprechenden Laumänner/frauen finden lassen welche auf irgendeine Art und Weise den Großen ihrer entsprechenden Partei in Berlin gerne als Untertan dienen werden. Ist es doch schließlich auch ein lukratives Versorgungspöstchen.

Das interessanteste bei solcherart Artikel sind dann auch die Kommentare der Leser, welche sich ernsthaft auf die Suche nach geeigneten Kandidaten machen und dann ihre Vorschläge zum Besten geben. Nur für gewöhnlich bleiben sie dann mit Ihren Vorstellungen auch einsam im Regen stehen da jeder andere Vorstellungen hat. Es bringt ja auch recht wenig Kandidaten aus der vierten oder gar noch fünften Parteilinie vorzuschlagen welche schon dort als irgendwelche Vollpfosten in der Gegend herum stehen.

Ganz anders ist hier der Vorschlag eines gewissen „DKWF“ zu werten, welcher den überragenden „Zersetzer“ Günter Blocks aus der Linken Bottrop vorschlägt. Gut, dass an den Kandidaten gestellte Anforderungsprofil ist wenig schlüssig, aber sonst: Der Kandidat kennt sich in Essen bestens aus. Hat er doch dort seine Erfahrungen in der Verwaltung als Kaffeeverkäufer bereits hinter sich gebracht und als Linker die braune Brühe vielerorts schmackhaft vorgestellt. Wird er doch in einer Pressemeldung der Stadt sogar mit Telefonnummer als Ansprechpartner vorgestellt. Informanten verbreiteten auch schon das Gerücht, ihn mit einen Bauchladen auf den Parkplätzen rund um das Rathaus gesehen zu haben. Für einen kleinen Verwaltungsangestellten sicher eine große Ehre.

Auch, der in dieser Pressemeldung erwähnte Regenbogen spiegelt sich in seinen Auftritten wieder. Setzt er sich doch mit einem Fünftagesbart versehen, farbenfroh wie ein Ara bekleidet auf Versammlungen gerne an den Kopf eines Tisches, um diesen nicht selten für eine wichtigere Person schon bald wieder räumen zu müssen.

Hier das Anforderungsprofil eines SPD Oberbürgermeister Kandidaten/in

teamfähig
weltläufig
kompetent in Verwaltungsfragen
interessiert an einem guten Verhältnis zu Partei
robust bei aufkommender Kritik

Nun beginnt allerdings dann dass, was der Kommentator in seiner Gutmütigkeit zu seinem vielleicht sogar Freund Günni zu wenig beachtete, – das große Problem.

Die Teamfähigkeit könnte ihm unbedingt bescheinigt werden, ja, wenn er denn das letzte Wort haben darf, denn Widersprüche akzeptiert er nicht da er alles weiß und andere immer im Unrecht sind. Auch seine Weltläufigkeit hat seine Grenzen, obwohl aus Köln kommend, in Oberhausen wohnend, in Bottrop „Gesellschaftsfähig ?“ und in Essen arbeitend, ist er in alten Zeiten auch schon in Hagen gewesen und sogar bis nach Ahlen angereist. Für gewöhnlich war er immer wieder schnell verschwunden was für die meisten seiner zu Besuchenden wohl als der beste Augenblick gewertet wurde.

Die Verwaltung seiner Partei brachte er wohl nicht unter seine Kontrolle, denn politisch waren kaum Äußerungen zu hören. Auch war dann irgendwann der Bogen innerparteilicher Leidensfähigkeit überspannt und er wurde nicht wiedergewählt. Seine Kämpfe um ein Mandat für den Bundestag sind sicher legendär, versuchte er es doch wieder und immer wieder um letztendlich nach unten durchgereicht zu werden. So wie später seine einstige Gouvernante Ingrid auch.

Ja, in Sachen Satzung wurde er schnell als Papst bekannt, aber so glaube ich – mehr aufgrund seiner farbenfrohen Erscheinung. Ob er denn auch rote Schuhe trug, daran kann ich mich schon nicht mehr erinnern. Aber er konnte die Satzung auch Rückwärts lesen, genau wie ein Papst die Seine auch. Weitere Nachweise anderer Fähigkeiten liegen nicht vor, aber Zeitgenossen sahen ihn auch schon seine Hunde ausführen. Wir dürfen also rück- schließen das er hierfür einen Tauglichkeitstest ablegte, als Zeichen preußischer Gründlichkeit.

Eine gewisse Robustheit bei aufkommender Kritik ist ihm nicht abzusprechen. Da versprühte er dann gerne verbal seinen braunen Kaffee gleichmäßig über alle seine Kritiker. Wobei dann viele der Anwesenden nicht schnell genug ihre Regenschirme aufspannen konnten. Diese vielen Nazis und Faschisten welche ihn bei Kritik an seine Person angeblich umgaben, wurden später auch mittels Mails traktiert.

Seine Partei konnte er als Landesgeschäftsführer nie hinter sich bringen und die heutige Zerrissenheit des Landesverband ist schon auf seine Unfähigkeit zurückzuführen. Im heutigen Kreisverband laufen ihm wie wir es immer wieder hören die Leute weg, was nicht gerade dafür spricht einer Stadtverwaltung vorstehen zu können. Der Daumen müsste also klar nach unten weisen.

Auch auf dem Lokalkompass hat er wieder einmal versucht sein Bestes zu geben. Nach einer langen Ruhezeit. Auffällig hier eine Stellungnahme seines Vorgänger als Vorsitzender des KV. Mir wurde allerdings erzählt das Blocks diesen Verband schließen ließ um sich selber an die Spitze zu hieven. Aber bei Günni hatten alle immer Probleme mit SEINER Satzung. So war er auf seine Art immer eine lebende, politische Dreckschleuder und ist es bis heute geblieben.

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Fotoquellen:

Oben Wikipedia / Gemeinfrei

Author Artwork:

Mitte: Wikipedia – Author LancerEvolution ; from New Jersey, United States (USA)

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Unten Screenshot – DL aus Artiel vom 07.04.2010 – Rest vom Schützenfest

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Die Linke, – Bottrop ist überall

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Oktober 2014

DIE LINKE Bottrop Bürger animieren, Mitglieder gewinnen

Mir tut die Dame schon ein wenig leid, und ich kann verstehen wenn Sie jetzt versucht sich über den Lokalkompass etwas Luft zu machen. Ihre Enttäuschung über die Partei DIE LINKE muss sehr tief sitzen. Was sie hier aber nicht sieht und vielleicht auch nicht verstehen kann ist, dass es sich hier nicht um ein reines Bottroper Problem handelt. Diese Vorgänge sind im ganzen Land anzutreffen. Die ist die Partei DIE LINKE !

Da haben sich überwiegend Leute zu einen bunten Mix zusammengefunden welche da glaubten das schnelle Geld machen zu können. Funktionäre aus den Gewerkschaften oder allen anderen Parteien, dort zu vor in dritter, vierter Stelle agierend, um nun genau das zu zeigen was Sie noch nie beherrscht haben. Zuvor wurde natürlich alles heraus gemobbt, oder gejagt wer ihren Höhenträumen im Wege stand.

So sehen wir nun viele bunte Nullen, welche Deutschland und den Rest der Welt die große Politik erklären wollen. Wobei es nie ihr Ziel war, die Gesellschaft im positiven Sinn zu verändern. Bei Ihnen ging es nur um Macht und Geld. Sie hielten Ihre Zeit für gekommen und drängten sich entsprechend auf, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Genauer gesagt, sie kamen und drängten in Positionen, aber nicht um politisch tätig zu sein. Dazu brauchen wir die Unterstützung der APO, hören wir heute noch oft genug. Oder auch: Türken ja, aber die müssen mich verstehen können.

Da wurde und wird heute noch in den Orts- und Kreisverbänden ein sogenannter Gesinnungscheck abgehalten. Wir müssen doch nicht jeden nehmen heißt es dann. Wir nehmen nur die welche der Gesinnung des Vorstand nahe stehen. Auch müssen die Menschen zu den Parteien kommen anstatt an – und umworben zu werden. An den Wahlständen versteckt man sich vielfach hinter den Ständen, weithin sichtbar besser nicht angesprochen zu werden. Lebensfrohe Menschen gehen mit lachenden Gesichtern auf die Anderen zu und laden schon durch äußere Lockerheit zum Gespräch ein. Das alles gibt es bei den Linken eher nicht.

Eine Partei welche die Gesellschaft verändern will muss sich auf die Gesellschaft zubewegen und nicht umgekehrt. Die BürgerInnen laufen den Parteien heute eher nicht mehr hinterher, dafür ist der Ruf dieser Vereinigungen in den letzten Jahren viel zu schlecht geworden. Die Presse versucht sich in Schönreden und wundert sich nicht einmal dass Ihre  Angebote vielfach so langweilig und einseitig geworden sind, dass sie nicht mehr gekauft werden. Jedes gegenüber den Wählern gebrochene Versprechen spiegelt sich mehr in der Wahlbeteiligung wieder als es manch einer glauben mag.

Da bewegt den Bottroper Bürgern so ziemlich dass gleiche wie den Menschen in allen anderen Städten des Landes auch. Mit Ihren sich immer wiederholenden Forderungen machen sich die Schreihälse nur unglaubwürdig, da der Gesellschaft die Erfolgserlebnisse fehlen. Da fordert Kipptrix gestern lauthals die Suspendierung der türkischen NATO Mitgliedschaft. Eine Parteichefin welche nur wieder einmal das Maul aufreißt um auch einmal etwas zu sagen?

Verfügt Sie nicht über die Klugheit zu wissen mit solchen Forderungen nicht den Hauch einer Chance zu haben. Wird so ein Schwachsinn im Marxismus Studium an einer Universität als brotlose Kunst  unterrichtet. Solche Vollpfosten einer Partei drücken Dieselbe natürlich auch nur an den Rand einer Gesellschaft und von dort lassen sich Diese nicht verändern.

Typen wie Blocks laufen in der Partei in ungezählter Masse umher, warum Bottrop praktisch auch überall ist. Eine Partei für die Armen und Arbeitslosen? Ein Witz, – diese wählen lange wieder andere Parteien oder bleiben zu Hause. Hartz 4 Empfänger in Landtagen oder im Bundestag? Im Gegenteil diese Mandatsträger dort sind auch in der Linken vielfach so gierig um denen, welche wirklich Unterstützung durch die Partei benötigten, auch noch das kleinste Pöstchen ab zugreifen.

So finden wir sie eher selten, die „Salon Sozialisten“ an den Brennpunkten der Gesellschaft. Sie haben ja auch gute Vorbilder, was aus der Collage oben sichtbar wird. So wird diese Partei den Menschen keine Hoffnung bringen. Das Gegenteil ist der Fall, wird doch in schöner Regelmäßigkeit auch schon der kleinste Funken wieder ausgetreten.

DIE LINKE Bottrop Bürger animieren, Mitglieder gewinnen ?!

Ich bin überzeugt, das viele Bottroper mit der Partei der LINKEN symphatisieren, viele, die sich mit der momentanen SPD nicht mehr identifizieren können, haben meines Erachtens zumindest schon mal über die Partei DIE LINKE nachgedacht, aber warum findet die Bottroper LINKE keinen Zugang zu den Bottroper Bürgern ?

Vielleicht weil die Themen der Bottroper anders sind, als die der Bottroper Parteispitze ? Vielleicht weil nicht alles angesprochen wird, was den Bottroper Bürger interessiert ?

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Blogsport

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Kein Wind von den Bottroper Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 22. September 2014

SPD will Windrad-Entscheid erneut verschieben

.Da muss die Website der Linken des KV Bottrop unter „Aktuelles“ schon weit hinunter gescrollt werden bevor doch noch einmal das Gesicht des Linken Grinsekasper Günter auftaucht. Genau bis auf den letzten Artikel der ersten Seite. Dieser datiert vom 04. 07. 2014 und steht als Zeichen einer Entmachtung oder einer privat auferlegten Enthaltsamkeit, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten?

Dabei ist der Positionswechsel von Oben nach Unten in der Politik in schöner Regelmäßigkeit zu beobachten. Es erscheinen Personen mit großen Versprechungen und Gesten gleich Fixsterne, um nach kurzer Zeit wie Sternschnuppen als Versager herunterzufallen. Oder ihnen wird der besonders in der Linken bekannte Maulkorb verpasst. Gute Ratschläge vom Onkel Lehrer aus Gladbeck sollen in den letzten Wochen vielfach ausgegeben worden sein.

Dabei würde dieses Genie der Linken doch gerade jetzt benötigt wo der Bottroper Wind nicht aus den Schlagzeilen der Presse heraus kommt. Jetzt, wo der größte Windmacher im Pott gefragt ist, bleibt er er in der Versenkung verschwunden. Wir haben es doch auch hier schon vielfach geschrieben: Vom Tuten hat er keine Ahnung, aber er genießt den Ruf eines exzellenten Bläsers.

Könnte er doch sicherlich manch ein Windrad glatt ersetzen. Aber da sehen wir dann auch die Kehrseite der Politik. Wenn die Leute gebraucht werden, für die Bevölkerung arbeiten sollen, sind sie plötzlich verschwunden. Vor allen Dingen außerhalb des Wahlkampfes. Oder wandern in einen anderen KV oder sogar Landesverband ab, wo gerade wieder eine Mitgliederselektion durchgeführt werden soll. Hier hat wohl so ziemlich jeder LV seine Spezialisten welche bestens geübt sind, selbst gelegte Brände auch wieder zu löschen.

Aber speziell in Bottrop ist wohl zur Zeit eher diplomatisches Geschick im Umgang mit den Bürgern gefragt und somit keine Flügel zu brechen oder unliebsam gewordene Genossen zu entfernen. Da haben menschliche Qualitäten Vorrang und ist Verhandlungsgeschick von nöten. Zu solch eine Art der Arbeit waren aber weder er, noch die ihn damals begleitende fette Quietsche fähig. Aber da ging es wohl auch mehr darum entsprechende Spesen zu kassieren.

Wo doch die SPD wiedereinmal die Entscheidung über die Änderung des Bebauungsplans am Alpincenter verschieben will um vor einer endgültigen Entscheidung  einen „externen moderierten Prozess gemeinsam mit allen Verfahrensbeteiligten“ anzustoßen. Nach Ansicht der SPD eine Aufgabe der Verwaltung zu versuchen, Betreiber, Anwohner und Tetraeder-Eigentümer an einen Tisch zu bekommen“.

SPD will Windrad-Entscheid erneut verschieben

Eigentlich soll der Rat am Donnerstag über die Änderung des Bebauungsplans am Alpincenter entscheiden. Doch es ist gut möglich, dass der Rat die Entscheidung noch einmal verschiebt. Das möchte zumindest die SPD erreichen und hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Darin schlägt sie vor zunächst noch einen „externen moderierten Prozess gemeinsam mit allen Verfahrensbeteiligten“ anzustoßen.

 In ihrem Antrag schreibt die SPD, dass sie die üblichen Beteiligungsschritte eines Bebauungsplanverfahrens in dem Fall für nicht ausreichend hält. Zu groß sei die Kontroverse, zu stark die sehr individuelle Betroffenheit der Anwohner. Deshalb, so Göddertz, setze die SPD auf „ein unvoreingenommenes Monitoring“.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Островский Александр, Киев

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Neues vom Bottroper Streithansel

Erstellt von DL-Redaktion am 29. August 2014

Mit den Versager Blocks wird in Bottrop nie Frieden einziehen

Das hat der Kommentator „roldor“ sehr richtig erkannt wenn er schreibt: „Man muss auch mal verlieren können“. Nur um dieses zu verstehen darf man nicht Mitglied in dieser LINKEN Partei sein. Denn die haben bis heute nicht begriffen das aus Niederlagen auch Lehren gezogen werden können. Beruhigen können sich die Bottroper Anhänger dieser Partei aber auch. Die Situation ist in anderen LINKEN Verbänden nicht viel anderes. Ein Trottel bleibt selten alleine.

So ist es schon auffällig das in diesen Artikel der WAZ, der Name Günter Blocks nicht erwähnt wird. Na, wenn dem Master of Desaster dieses zuvor bekannt gewesen wäre, hätte er dem Bürgermeister den Widerspruch gewiss erspart. Geht es doch letztendlich diesen Typen nur um die entsprechende publicity welche sie mit ihren abgestandenen immer gleich lautenden politischen Forderungen nicht erreichen können, da nach so vielen Jahren leerer Versprechungen der Glaube an die Partei lange verloren gegangen ist.

Da hat die WAZ ganz richtig reagiert und lässt den Namen einfach aus ihren Artikel heraus. Sicher wissend hiermit die größte Beleidigung für diesen sich selbst inszenierenden Wirrkopf ausgesprochen zu haben. Dafür versucht er dann sich bei der Konkurrenz mit einem eigens eingestellten Foto schadlos zu halten.

Es ist natürlich eine sehr schlichte Geste für das „nächste Mal“ gleich eine gerichtliche Auseinandersetzung anzudrohen, welche den Bürgermeister sicher tief beeindruckt haben wird. Nur, beim nächsten Mal haben die Leser diese Drohung lange vergessen und bestehen nicht große Zweifel dass die LINKE dieses nächste Mal noch einmal erleben wird? In diesem Zustand mit diesem Personal? Und was anderes werden sie nicht finden, die Zeiten sind lange vorbei.

Es ist doch schon interessant, worauf auch ein anderer Kommentator aufmerksam macht, dass Personen aus anderen Städten kommend, den Artikel kommentieren. Die Bottroper Bürger scheinen weder an Blocks, seine Partei und noch viel weniger an seine  eingefärbten Artikel interessiert zu sein. Ganz zu schweigen von den immer wieder neuen Skandalen mit denen er die gesamte Bürgerschaft seiner Leihstadt in den Schmutz zieht.

Der Aufschrei, „Politische Zensur werden wir hier in Bottrop nicht dulden“ könnte auch anders interpretiert werden. Denn, welch eine andere Partei als ausgerechnet DIE LINKE übte in diesem Land je eine stärkere Zensur auf ihre Mitglieder aus, als gerade DIE LINKE. Und dieses nicht nur politisch. Und bei so ziemlich allen großen und kleinen Schweinereien war der Stinkefinger mehr oder weniger stark beteiligt. Zumindest in NRW.

Entsprechenden Druck wird aus dieser Linken Bottroper Splittergruppe kaum noch aufgebaut werden können, da sie sich selber so sehr ins politische Abseits begeben hat, dass niemand mehr mit ihnen kann, da es an der notwendigen Zuverlässigkeit fehlt. Na es wird sicher bald die Zeit kommen in der die restlichen Mitglieder einmal über ihre weitere Zukunft nachdenken werden. Das ist der Moment in dem die Blocksche Wagenburg auseinanderbrechen wird. Wenn sie denn dann noch wählen dürfen oder können.

Linke will in Zukunft Klage einreichen

Im Streit um die Info-Broschüre zum Bürgerentscheid Schwarze Heide legt die Linke nach. Wie berichtet hatte der Regierungspräsident das Vorgehen der Stadtverwaltung als korrekt bezeichnet und die Dienstaufsichtsbeschwerde wegen „Zensur“ gegen den OB zurück gewiesen.

Das will die Linke so nicht auf sich beruhen lassen. „Wir haben von der Bezirksregierung eigentlich erwartet, grundgesetzlich geschützte Meinungsäußerungen von Tatsachenbehauptungen unterscheiden zu können. Darin sehen wir uns leider getäuscht“, greift Linken-Ratsgruppen-Sprecher Christoph Ferdinand in einer Stellungnahme den Regierungspräsidenten an.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Hier einige weitere  Blocks Artikel

DIE LINKE in NRW

Ist das Linke Haus Bottrop bald leer?

Bottrop: Keine Fraktion von DKP und Linke

Günni vereinsamt in Bottrop

Essen-Bottrop, Blocks ist überall

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Antisemiten in der Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Juli 2014

Linke und Rechtsextreme protestieren gegen Israel

Es ist schon ein Skandal zu sehen wie einseitig sich die Partei DIE LINKE den Problemen in dieser Welt stellt. Aus ihrer Sicht unterstützt man die Russen als Freunde und baut die USA zu Feinden auf.. Die Sicht, dass bei Konflikten immer beide Seiten für ein friedliches Miteinander die  Verantwortung tragen, wird von vielen Mitgliedern dieser sich selbst so bezeichneten Friedenspartei ignoriert.

In NRW unterstützt DIE LINKE in vollkommener Einseitigkeit die Aufrufe zu Protesten gegen Israel und macht damit, zumindest dem Anschein nach, gemeinsame Sache mit den Rechten. Sie protestiert,  zumindest in Essen und Dortmund gegen Muslime, Juden und bezieht eindeutig Front für die Palästinenser.

Dabei erstaunt schon die allgemeine Reaktion der Presse welche sich nun verwundert zeigt, wenn Hetzparolen auf den Facebook Seiten der Veranstalter auftauchen. Sind es doch in Wirklichkeit Vorkommnisse auf welche wir seit Jahren hinweisen. So berichteten wir bereits am 01. 05. 2011 in den Artikel „Die Linke schließt den Kreis“ über einen Skandal aus Duisburg, nachdem dort auf der offiziellen Webseite der Linken für rund zwei Monate ein Flugblatt aus der rechten Szene eingestellt war.

Am 27. 01. 2014 in „Essen-Bottrop Blocks ist überall“ machte der  ehemalige Landes-Geschäftsführer einmal mehr mit ungehörigen Rechten – Schmierereien auf sich aufmerksam, als Drecksau eben. Dieses nicht zum ersten Mal, war er doch bereits zuvor einige Male  mit ähnlichen Parolen unangenehm aufgefallen. Auch aus RLP meldeten wir am 24. 05. 2014 in „Linke Krieger aus RLP“ einen solchen Vorfall. Ähnliche Fälle aus Linken Kreisen sind hier auf DL beschrieben.

Der derzeitige Vorfall ist folglich weder neu noch einmalig, sondern nur eine, bei den linken Sektierern in schöner Regelmäßigkeit auftauchende Entgleisung. So behaupten wir immer aus eigener,  erlebter Erfahrung heraus, dass DIE LINKE in weiten Teilen von Rechten unterwandert ist, da kaum Unterschiede feststellbar sind. Auch erhalten diese Mitglieder das Recht ihre Machenschaften ungestört weiterzuführen.

Linke und Rechtsextreme protestieren gegen Israel

Seit vergangener Woche finden auch in Nordrhein-Westfalen Demonstrationen gegen Israel statt. Die Linkspartei unterstützt als einzige Partei alle Proteste – trotz antisemitischer Parolen und Plakate.

An die 100 Demonstranten zogen in der Nacht zum Freitag durch die Essener Innenstadt, skandierte Parolen wie „Allahu Akbar“ und konnten nur von der Polizei daran gehindert werden, die Alte Synagoge in der Innenstadt anzugreifen. In der Nacht darauf erschallte der Ruf „Kindermörder Israel“ in Bochum und zur selben Zeit hörte man in Gelsenkirchen „Hamas, Hamas – Juden ins Gas“.

Fast an jedem Tag finden zur Zeit in Nordrhein-Westfalen antiisraelische Demonstrationen statt. Seitdem Israel auf die Morde an drei Jugendlichen und die zuletzt immer massiveren Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen militärisch reagiert, gehen vor allem viele Muslime auf die Straße, um gegen Israel zu protestieren. Vorläufiger Höhepunkt der Proteste war eine Demonstration am Samstagnachmittag in Dortmund, als 2000 Menschen in der Innenstadt gegen Israel protestierten.

Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Carlos Latuff

Dieses Werk wurde von seinem Urheber Carlos Latuff als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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Bottrop – Blocks

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juni 2014

Bottrop: Keine Fraktion von DKP und Linke

Die Schleimspur des Günter Blocks

Zum scheitern einer gemeinsamen Fraktion mit der DKP im Stadtrat gibt DIE LINKE Bottrop folgende Presseerklärung heraus:

LINKE zum Scheitern der Gespräche zur Bildung einer gemeinsamen Fraktion:„DKP will keine VEREINIGTE LINKE“DKP hatte schon vor Verhandlungen Fakten geschaffen

Bei der Mitgliederversammlung am Montagabend haben die Mitglieder der Bottroper LINKEN die Ergebnisse der Verhandlung der LINKEN-Stadtratsmitglieder mit zwei Vertretern der DKP am gleichen Tage zur Kenntnis genommen: Es ging um die Bildung einer gemeinsamen Ratsfraktion. Dies scheiterte an der Haltung der DKP. DIE LINKE bedauert in diesem Zusammenhang, dass die DKP nicht zu einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe im Lichte des Wahlergebnisses vom 25. Mai bereit ist. Dabei war die LINKE in Bottrop erstmals stärker als die DKP geworden.

Solch ein Bündnis hatte DIE LINKE noch am Wahlabend angeboten. Dabei hatte DIE LINKE eine gemeinsame Fraktion mit dem Namen „DIE VEREINIGTE LINKE“ unter dem Frakti-onsvorsitz von Christoph Ferdinand vorgeschlagen. Die Stell-vertretung hätte ein Mitglied der DKP übernehmen sollen.

„Leider war die DKP nicht zu solch einer Zusammenarbeit bereit. Dies ist insofern bedauerlich, da damit die Chance verspielt wird, einen deutlichen Gegenpol zur Kürzungspolitik im Rahmen des sogenannten Stärkungspaktes zu setzen. DIE LINKE und die DKP waren und sind die einzigen Parteien, die diesen Stärkungspakt mit seinen weitreichenden Folgen für die städtische Infrastruktur von Anfang an abgelehnt haben“, erklärt LINKEN-Ratsherr Ferdinand.

„Stattdessen wurden von Michael Gerber ultimative Forderungen erhoben, die nicht mit dem Ergebnis der Kommunalwahl in Einklang zu bringen sind“, stellt Ferdinand fest. So hatte Gerber in den Verhandlungen erklärt, eine Namensgebung für die Fraktion aus beiden Parteinamen und zwei gleichberechtigte Fraktionsvorsitzende – je einer pro Partei – seien „nicht verhandelbare Eckpunkte“. Ferdinand verweist darauf, dass sich solch ultimative Ansagen kaum mit einer Partnerschaft auf Augenhöhe vereinbaren lassen.

„Der Name der Fraktion kann aus unserer Sicht nicht aus zwei addierten Parteinamen bestehen. Fraktionen aus Ratsleuten konkurrierender Parteien dürfen sich schon aus rechtlichen Gründen nicht ausschließlich zur Erlangung von zusätzlichen Ausschusssitzen oder Finanzmitteln zusammenschließen. Sie brauchen gemeinsame politische Ziele. Dies soll unserer Auffassung nach in einem gemeinsamen Namen zum Ausdruck kommen“, so Ferdinand.

„Auch weitere Forderungen der DKP – etwa die Beibehaltung zweier getrennter Sitze für eine gemeinsame Fraktion oder ein Vetorecht der einzelnen Parteien gegen Beschlüsse der Gesamtfraktion – sind mit einer gemeinschaftlichen Politik im Rat nicht in Einklang zu bringen Dies würde die Fraktion real handlungsunfähig machen“, betont Ferdinand.

Wie der LINKEN erst unmittelbar vor den Verhandlungen mit der DKP bekannt geworden war, hatte die DKP bei der Stadt bereits vor dem Gesprächstermin mit der LINKEN die Bildung einer eigenen Ratsgruppe angezeigt. „Wenn schon vorab einseitig Fakten geschaffen werden, die einer Zusammenarbeit entgegenstehen, dann sind ernsthafte Zweifel erlaubt, ob der Gesprächspartner überhaupt ein Interesse an einer Einigung hat“, stellt Ferdinand abschließend fest.

Als Ergebnis der ablehnenden Haltung der DKP hat DIE LINKE nach dem Scheitern der Gespräche ihrerseits am Dienstag die Bildung einer eigenen Ratsgruppe bei der Stadt angezeigt. Zum Vorsitzenden wurde erneut Ferdinand gewählt.

Quelle: DIE LINKE Bottrop

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Fotoquelle: Wikipedia

  • Description: Alpincenter Bottrop vom Tetraeder aus fotografiert
  • Source: photo taken by me, August 2004
  • Photographer: Baikonur

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Linke Wahl – Versprechungen

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Mai 2014

Die Linke ist optimistisch

Linke, Remmers ?  nur noch von hinten ?

Natürlich sind die Linken optimistisch und sehen beruhigt der Zukunft entgegen, auch im Ruhrgebiet und dort ganz besonders in Städten wie Bottrop und Gelsenkirchen. Haben sie doch, so glauben sie, gut eingekauft und auf dem Wühltisch der Politik zwei echte Schnäppchen aus dem Untergrund nach oben gezogen. Zwar schon etwas muffig riechend, aber trotzdem, es passte.

Zwei Wanderer zwischen den Städten, das war im Ruhrgebiet immer schon so. Kamen die billigen Arbeitskräfte einst überwiegend aus dem Osten, zog es den Günni aus Köln, versehen mit einen neuen Namen über Oberhausen nach Bottrop. Sein weibliches Gegenstück Ingrid bewegte sich derweilen von Bochum, über Herne nach Gelsenkirchen. Mit einer Zwischenstation in diesen Kral für Volksverdummung in Berlin. Wir sehen also es geht zurück in alte Zeiten, sie nähern sich wieder einander an.

So ist das in einer modernen Partei in der alte Strategen, beide rein zufällig als Kandidaten für den Oberbürgermeisterposten antreten. Wurde früher übrigens immer gesagt: „ Einer alleine kann ja gar nicht so ….“ Na lassen wir das, so genau wollen wir ja gar nicht hinsehen. Aber sicher mitgebracht wurde von Beiden auch einiges, die uralten Wahlversprechungen aus den Gründerzeiten der Partei. So konnten dann gleich die alten Plakate wieder aufgehangen werden.

Die langbekannten Forderungen leben neu auf, gute Arbeit, Frieden, Gleichberechtigung, billige Wohnungen, um hier einige Beispiele zu erwähnen, – haben wir alles zuvor nicht gehabt, in diesen Land. Wobei Remmers sich mit Kommunalpolitik und Kommunalfinanzen in Berlin intensiv beschäftigt hat? So ganz nebenbei, als Mandatsträgerin im Bundeskral mit einer Aufgabe im Petitionsausschuss. Ähnlich ihrer Kollegin welche keine Zeit für ihre eigentliche, vom Volk bezahlte Arbeit hatte, da sie ihre Bücher verkaufen musste?

So schnell wird ein Spruch vergessen welchen der Hütchenspieler Blocks einst verbreitete: „Wir müssen Ingrid in den Bundestag bringen, ansonsten rutscht sie demnächst unter die Hartz 4 Regelung“. So will man nun in Gelsenkirchen Alternativen anbieten und mit glaubwürdigen Ratskandidaten zeigen, „dass diese nicht da sind, um bloß Geld zu kassieren.“ Die Menschen sollen mitbekommen was beschlossen wird. Etwas vollkommen Neues und viele große Worte in der Partei der Hinterzimmerpolitik.

Armes Deutschland möchte man sagen wenn Leute welche bislang nur durch Manipulationen, Rufmorden und Denunziationen bekannt wurden die Strukturen dieses Landes neu konstruieren wollen. Das haben sie bislang weder in den meisten Fraktionen, noch den Kreis- und Ortsverbänden dieser kleinen Partei unter Beweis stellen können, obwohl sie viele Jahre Zeit dazu hatten. Im Gegenteil, die meisten Gliederungen zerlegten sich aufgrund innerer Streitereien über unsauberer Machenschaften. Die Linke wird bestenfalls beweisen dass ein Land noch tiefer fallen kann als bisher. Aus Tätern von gestern werden heute die Retter? Wir werden es abwarten können.

Die Linke ist optimistisch

„Wir sind uns sicher, dass wir in den Rat kommen.“ Martin Gatzemeier (56), Handwerker und Spitzenkandidat der Linken, ist optimistisch. „Angesichts der sozialen Situation in Gelsenkirchen haben wir sicher genug Wähler.“ Und die soziale Komponente zieht sich immerhin wie ein roter Faden durch das gesamte Arbeitsprogramm der Partei.

Eigentlich war die Linke ja im Rat. Zur Erinnerung: Mit 5,5 Prozent wurde die Partei bei der Kommunalwahl 2009 sogar vierte politische Kraft. Und blieb dies auch – bis. . . ja, bis die vier Fraktionsmitglieder 2010 ihrer Partei geschlossen den Rücken kehrten, um mit den Linke-Tickets als neues Bürgerbündnis Gelsenkirchen weiter mitzumischen. . .

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Der Trimpfwagen von Gelsenkirchen nach Bottrop

Fotoquellen: – Wikipedia – Oben –  Urheber Sampix

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Günni vereinsamt in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Mai 2014

Günni vereinsamt in Bottrop

Da wäre er besser mit Conchita singen gegangen, was er sicher aber auch nicht kann. So macht der „Günter mit Wurst“ wieder einmal den „Hans Wurst“ und legt eine neuerliche Bauchlandung hin. Pleiten, Pech und Pannen hieß es einmal in einer Fernsehserie und als Blockwart aus Bottrop hätte dieser Politik-Schauspieler mit Sicherheit dort als Tollpatsch glänzen können.

Wer wundert sich noch dass überall dort, wo er auftaucht die Akteure abhanden kommen und er schon nach ganz kurzer Zeit einsam im Dunkeln sitzt. So wie im Kreis-Verband Bottrop wo ihm gerade noch, wie es verbreitet wurde,  ca. zehn Personen die Stange halten sollen.  Auch in der Bürgerinitiative um das Stenkhoffbad versuchte er sich mit fremden Federn zu schmücken.  Als „Linker Flügelbrecher“ gelang es ihm anschließend sogar mit einer narzisstischen Parole ein Glanzlicht zu setzen.

Typisch für diesen Linken Rechtsblinker dass nun auch die ÖDP zu ihm auf Distanz geht. Dilettantismus fällt immer irgendwann auf und das dann regelmäßig jemand vorgeschoben wird um die Kastanien aus dem Feuer zu holen spricht für diesen Meister der Intrigen. Erst einmal falsche Behauptungen aufstellen, vielleicht hat es jemand aufgenommen, um später still und leise zurückzurudern, so handeln echte Brandstifter.

Das Foto in der WAZ, sagt an und für sich mehr als tausend Worte. Immer schön in die Kamera gucken, was vorne abgeht, ist nicht wichtig, nur das Blitzlicht zählt. Das Recht hat er doch so wie so für sich gepachtet, was aber auf viele der linken Stinker zutrifft. Alle welche anderer Meinung sind werden sogleich als Faschisten oder Nazis ausgemacht. In dieser Partei sind mehr Ausländergegner versammelt als in der gesamten rechten Szene.

Der Text dieser besagten Dienstaufsichtsbeschwerde ist  auf dem Bottblock nachzulesen.

ÖDP geht auf Distanz zur Linken

Im Konflikt um den Bürgerentscheid zur Zukunft des Flugplatzes Schwarze Heide reicht die Linke eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberbürgermeister Bernd Tischler ein, weil dieser Behauptungen der Linken beanstandet hatte. Doch auch die ÖDP spricht von fragwürdigen Formulierungen.

Im Streit um das Informationsblatt zum Bürgerentscheid über die Verlustabdeckung des Flugplatzes Schwarze Heide hat die Linke beim Regierungspräsidenten in Münster eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberbürgermeister Bernd Tischler einreicht. Die Linke wirft Tischler Zensur vor. Die ÖDP , die den Bürgerentscheid auch unterstützt, ging zuvor demonstrativ auf Distanz.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Hier einige weitere  Blocks Artikel

Essen-Bottrop, Blocks ist überall

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Heute neues aus Bochum.

Erstellt von DL-Redaktion am 7. Februar 2014

Neues vom linken Flügelbrecher?

Jetzt erreichen die Auseinandersetzungen der Bundespartei zwischen der Armee der „Roten Fäuste“ und den Realos auch DIE LINKE Bochum. Aus Protest gegen eine vollkommen unrealistisches Kommunalwahlprogramm kündigte die komplette Ratsfraktion der Linken in Bochum ihren Rücktritt an.

Eine sehr entscheidende Rolle bei den Bochumer Machenschaften dürfte hier laut Informationen die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen spielen,  welcher so sieht es im Moment aus, eine Zusammenarbeit mit der „sozialen Liste“ wichtiger erscheint, als der Zusammenhalt in der eigenen Partei.

In diesen Zusammenhang lasen wir gestern ein interessantes Statement von dieser Person in der TAZ. Innerhalb eines Artikel über den Besuch von Erdogan in Deutschland zitieren wir wie folgt:

„Einzig die Linkspartei schert (Mitgliedschaft der Türkei in der EU) aus: Die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen setze „ein völlig falsches Signal“ erklärte die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen jetzt überraschend. Die Bundesrepublik dürfe den „Amoklauf Erdogans nicht länger unterstützen“, findet sie. Der „Instrumentalisierung der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland“ dürfe sie nicht länger tatenlos zusehen.“

Gestern noch stand die LINKE uneingeschränkt für einen Beitritt in die EU. Es konnte der Partei gar nicht schnell genug gehen und heute hängt eine Mitgliedschaft von der Zukunft Erdogans ab? Das ist typisch für die Windwechsel der Partei. Zuverlässigkeit sieht anders aus.

Es entbehrt auch jeder Logik wenn sich eine Fraktion bestehend aus sechs Mitglieder einer „sozialen Liste“ mit zwei Ratsmitgliedern quasi unterordnen soll. Aber das kennen wir aus der Partei schon, da werden dann aus reiner Willkür sogar ganze Ortsverbände geschlossen um diese zugunsten einer kleineren Gruppierung von den Gemeindewahlen fernzuhalten. Unterstützung erhalten diese Macher dann von korrupten Schiedskommissionen.

So bestätigt uns unser Informant die Aussage von Ralf Feldmann, das es Sevim Dagdelen in den letzten Jahren gelungen sei mit Hilfe kadermäßig betriebener Personalpolitik eine Mehrheit im Kreisvorstand zu erringen, der jetzt auch die Übernahme der Ratsfraktion folgen solle.

Richtungsstreit spaltet Bochumer Linke
Rücktritt der Ratsfraktion

Die komplette Ratsfraktion der Linken in Bochum kündigte am Mittwoch ihren Rückzug an. Grund sei ein unrealistisches Wahlprogramm der Partei. Eine wichtige Rolle in dem Streit spielt aber auch die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen und die Soziale Liste.

Bochums Linke verlieren im Mai nahezu ihr komplettes Gesicht. Sowohl die sechsköpfige Ratsfraktion um den Vorsitzenden Uwe Vorberg (49) als auch fünf von acht Mandatsträgern aus den Bezirksvertretungen kündigten am Mittwoch an, bei der Kommunalwahl am 25. Mai nicht mehr für die Linke anzutreten.

„Leider ist es uns aus inhaltlichen Gründen nicht möglich, auf Grundlage dieses Kommunalwahlprogrammes zu kandidieren“, teilte Vorberg mit. Die Ratsmitglieder Aygül Nokta, Bianca Schmolze, Ralf Feldmann, Arnold Vogel und Ernst Lange sowie die Bezirksvertreter Petra Malik (Südwest), Wolfgang Wendland (Wattenscheid), Martin Fechtelkord (Ost), Karin Plagge und Günter Fuhrmann (beide Mitte) steigen ebenso aus.

Linke kandidieren für Soziale Liste

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Screenshot / Die Linke Bottrop

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Die Linke Bottrop am Ende?

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Januar 2014

Graf Koks von der Müllabfuhr

Der König von Bottrop

Ja, da tobt er sich wieder einmal aus. Auf seiner Spielwiese im Ruhrgebiet. Ausgerechnet im tiefen, ehemals schwarzen Revier. Hier fällt er natürlich ganz besonders auf, der bunte einst aus Köln entflogene Papagei. Dort unter all den bunten Vögeln fand er wohl zu wenig Beachtung, war er scheinbar nur einer unter Vielen. Nicht genug für einen Günter Blocks.

Ist es doch Teil seines politischen Lebens nicht nur von einem Ort zum Anderen, nein auch von einer Partei in die Nächste zu wechseln. „Erfolge“ lesen wir keine, wenn wir in den letzten Wochen die Zeitungen und das Internet in Bottrop und herum verfolgen. Es dreht sich wieder einmal alles um ihn, wobei er auf der Flucht vor seinen vielen Verfolgern einen wahren Veitstanz aufführt.

Angefangen hat er schon immer viel, dadurch wurde er mittlerweile  bekannt. Wobei ein Beginn noch lange keinen Erfolg verspricht, und solch einen hat er auch nicht vorzuweisen. Weder im Beruf und im besonderen nicht in der Politik. Im Gegenteil die Scherben räumen in schöner Regelmäßigkeit seine Nachfolger auf die Seite.

Denn obwohl nun im Revier wohnend, auf eine Stufe mit den Arbeitern hat er sich noch nie begeben. Da schwebt er oben darüber, viel zu hoch. Doch das könnte vielleicht das einzige sein, was hängengeblieben ist bei diesen Vertreter des hohlen Leeramt; seine Überheblichkeit. So weist denn auch ein Kommentator auf eine bewundernswerte Lern- und berufliche Erfolgsgeschichte dieses seltsamen Zeitgenossen hin.

Projektmanager für Stadtentwicklung, in Köln und Oberhausen? Vielleicht auch für Stuttgart 21 oder den neuen Berliner Flughafen? Höchst wahrscheinlich wackelt darum heute noch der Kölner Dom und die Türme schütteln verzweifelnd die Köpfe im Gedenken an Günter, dem Macher, wenn die U-Bahn darunter her fährt? Hartmut Mehdorns heimliche Stütze. Der Erfinder von Bottroper Folienarbeiten.

Weiteres lesen wir auch auf dem Internetportal „Lokalkompass“ wo er, wie auch überall woanders als Linker das letzte Wort, oder auch den letzten Schrieb haben muss. Immer Recht zu haben, das ist so eine Art Parteienkrankheit in der LINKEN und bei Günter besonders ausgeprägt. Wir beobachten dieses Gehabe schon seit langen, zeigen aber Verständnis da dieses so ziemlich das Letzte ist was ihm noch bleibt.

Den Po-falla in der Linken hat man ihn auch schon genant da er auch ein jedes Thema mit einen Satz beenden kann, sollte das Ergebnis nicht seinen Vorstellungen entsprechen. Nur der wahre Po-falla hat ja etwas erreicht, wenn ihm ein Jahressalär weit oberhalb von einer Millionen Euro angeboten wird. Das wird noch ein weiter Weg für dich, Günter. Da wirst du noch viele Male die Partei wechseln müssen um diese Ziellinie zu überschreiten. Aus der vierten Reihe der SPD in die Dritte bei den Linken und weiter immer nach oben, dass wird schwer, auch  für jeden anderen Elefanten im Porzellanladen.

Ja, wir waren vielleicht die Ersten welche dich erkannten und über dich schrieben um so auf dein „großes“ Talent aufmerksam zu machen. Unliebsam aufgefallen bist du in den letzten Jahren an vielen anderen Orten und das nicht als Macher sondern als Kracher eines kurzlebigen Feuerwerks. Erst ein kurzer Lichtbogen dann der Knall! Das war es!!  Alleine schon die Kommentare unter diesen Lokalkompass Artikel, welche dich sogar aus Wanne-Eickel verfolgen, sprechen für sich.

Das du in dieser Partei noch Erfolge haben wirst, oder die Partei mit dir, daran zweifeln nicht nur wir. Die Überschrift des Kommentator Udo Massion „Ist DIE LINKE sich in Bottrop am Auflösen?“, im echten Pott-Slang geschrieben, spricht für sich und wird nicht nur in Bottrop als Frage gestellt werden. Ein Kompliment aber kann ich dir zum Schluss noch mit auf den Weg geben. Dein Name, als einer der entscheidenden Totengräber der Partei, wird mit Sicherheit später in eine der zu schreibenden Chroniken auftauchen.

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Hier einige weitere  Blocks Artikel

Linke + DKP Streit in Bottrop

Linke Essen: Nach Fraktion nun KV

Die Linke Bottrop packt ein

Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Blocks der Linke Oberbürgermeister?

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Blocks der Linke Macher

* Blocks Rücktritt !

* Der Landes Blocker

* Alles alte Kumpel ?

* offener Brief an Blocks

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Linke + DKP Streit in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Januar 2014

Blocks kurz vor seiner Krönung

Der nächste Bürgermeister von Bottrop ?

Da wird er wieder ausgetragen, der Kampf der Giganten um die Stimmenmehrheit bei den nächsten Kommunalwahlen, die Auseinandersetzung zwischen der DKP und der LINKEN. Und wie so oft im Leben, das Schlachtfeld wird am Nabel der Welt vorbereitet, in Bottrop, im Pott. Nur bei näherer Betrachtung werden keine Heere gesichtet. Nein, der Krieg wird  zwischen den Einzelkämpfern Günter Blocks (LINKE) und Michael Gerber (DKP) ausgetragen.

Gut lassen wir hier einmal die beiden Parteien außen vor, da bürgen die Namen ähnlich wie in der Werbung, einfach für Qualität. Michael Gerber ist für uns ein Unbekannter und den Meinungen  anderer schließen wir uns nicht an. Günter Blocks ist uns natürlich sehr gut persönlich bekannt und somit wäre das Einzige, für uns, was gegen Michael Gerber spricht die Tatsache  das dieser sich auf das Niveau eines Blocks herablässt.

Sind verletzte, persönliche Eitelkeiten der Anlass dieses Streit? Wobei der Eine Angst hat von den Anderen in den Schatten gestellt zu werden. Für einen Karrieristen dessen einziges Ziel es ist endlich die reichlich gefüllten Tröge der Steuerzahler zu erreichen besonders problematisch.  Jedes mal wenn der Wurstzipfel in Reichweite kommt, zieht in ein Anderer wieder weg? Ja sicher, uns sind die Eitelkeiten des Günter Blocks sehr nachhaltig in bleibender Erinnerung.

Die gemachten Aussagen Gerbers in die „Junge Welt“ können wir dick unterstreichen wo es um Ausländerfeindlichkeit, und um ein mangelndes Interesse für die Belange der Bürger geht. Die Linke sucht keine Bürgernähe, zumindest in großen Teilen Westdeutschlands nicht. Kann sie auch nicht da es das erste Interesse ist, eigene Vorteile zu erwirtschaften. Typisch für die Splittergruppe einer Wahlvereinigung. War die Verbreitung dieser „Folienarbeit“ als Eigenleistung nicht ein hervorragendes Beispiel?

So hinterlässt  Blocks eine Spur aus verbrannter Erde wo immer er auch in NRW auftrat und Bottrop wird sicher nicht seine letzte Station sein. In der letzten Woche wurde auch sein Wirken aus Essen bekannt und so wird es nur eine Frage der Zeit sein, wann auch dieser Verband zerlegt ist. Immer klarer sind auch in den letzten Monaten Duisburger Stimmen von Personen zu vernehmen, welche sich mehr und mehr in der Richtung äußern, einst von ihm wohl manipuliert worden zu sein.

»Grundsätzlich antikapitalistische Haltung«

Kommunisten setzen kommunal zunehmend auf eigene Wahlantritte – auch in Konkurrenz zur Linkspartei. Gespräch mit Michael Gerber

 Michael Gerber ist Fraktionsvorsitzender der DKP im Rat der Stadt Bottrop

 Die DKP Bottrop ist derzeit mit drei Abgeordneten im Rat der Stadt vertreten. Wie haben Sie es geschafft, Ihre Partei in der Ruhrgebietsstadt seit Jahren so gut zu verankern?

 Kommunistische Kommunalpolitik heißt für uns, daß wir uns der Sachlogik angeblich leerer Kassen verweigern. Unsere Vertreter im Rat und in den Bezirken sind vor allem außerparlamentarisch aktiv. Wir informieren vor Ratsentscheidungen über geplante Streichungen kommunaler Leistungen, Gebührenerhöhungen oder Verschlechterungen im Wohnumfeld z.B. durch neue Bebauungspläne. Als einzige Partei treten wir konsequent für ein gläsernes Rathaus ein. Dies hat uns bereits mehrfach Verfahren wegen »Mißachtung der Verschwiegenheitspflicht« eingebracht. Das Grundrecht der Bürger auf Information ist uns aber wichtiger als die Regeln des bürgerlichen Parlamentarismus. Wir sorgen dafür, daß die Bürger informiert sind und selbst für ihre Interessen aktiv werden können. Gemeinsam mit den Bürgern hat die DKP wichtige Erfolge erreicht.

 Welche?

Quelle: Junge Welt >>>>> weiterlesen

Das in anderen Städten sehr wohl eine Zusammenarbeit mit der DKP gesucht wird zeigt der Fall München. Ja, hier ist auch wohl kein Günter Blocks am werkeln, welcher ansonsten jeden, welcher nicht bei drei auf den nächsten Baum sitzt, als Antikommunisten beschimpft. Wir werden diesen Linken auf der rechten Straßenseite weiterhin beobachten und über sein politisches Unvermögen berichten. Auch wenn er demnächst mit einen Prozent zum Bürgermeister von Bottrop gewählt wird.

DKP München unterstützt

DIE LINKE bei Kommunalwahlen

31.12.2013: Im März 2014 finden in München Kommunalwahlen statt. Von den achtzig Stadträten stellt die Partei DIE LINKE bisher drei. Die Position des Oberbürgermeisters und die Mehrheit der Sitze sind bisher fest in SPD-Hand. Bereits im Oktober hatte eine Kreismitgliederversammlung der DKP München die Unterstützung der Partei DIE LINKE und den Verzicht auf eine Eigenkandidatur beschlossen. Der Kreisvorstand wurde beauftragt, DKP-Mitglieder für die Kandidatur auf der Liste der Linken vorzuschlagen. Die DKP zieht mit diesem Wahlverhalten Schlussfolgerungen aus dem Parteiprogramm, in der kommenden Etappe gesellschaftliche Kräfte im Widerstand gegen die neoliberale Politik zu bündeln und damit die Voraussetzung zu schaffen, die Rechtsentwicklung und den neoliberalen Umbau der Gesellschaft zu stoppen. Die Kandidatur auf der Liste der Linken leistet einen Beitrag dazu, auch wenn es vor allem auf die außerparlamentarische Bündelung von Linkskräften ankommt.

Quelle: Kommunisten

Stadtratliste München >>>>> HIER <<<<<

Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Die Linke Bottrop packt ein

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Dezember 2013

       Es werden Blocks nur noch einige Wenige folgen.

Da scheint sich doch einiges aufzulösen in der Linken in Bottrop. Denn, wie uns heute Morgen gemeldet wird, sitzt der Bezirksvertreter von Bottrop-Süd nicht mehr für DIE LINKE in der Bezirksvertretung Bottrop Süd. Die Angabe seiner Parteizugehörigkeit wurde auf der Webseite der Stadt Bottrop gelöscht, so dass dieser zur Zeit als Parteiloser geführt wird.

>>>>> HIER <<<<<

Wie uns weiter zugetragen wurde, wird er wohl sein Mandat behalten und auch die Mitgliedschaft bei der Partei DIE LINKE nicht aufgeben. Auch ließ Herr Kiziroglu verlauten im Laufe dieser  Woche seinen Austritt als Bezirksvertreter für DIE LINKE Bottrop schriftlich bekanntzugeben.

Doch nach den vollzogenen Wechseln dieses Sommers, von Bottrop nach Oberhausen, kommt die jetzige Reaktion nicht überraschend. Ist es nicht so, dass sich wie bei einer Kette die Perlen, auch hier ein Ereignis an das Andere reiht? Auffällig auch, dass es Sahin Aydin und auch Herr Kiziroglu genau dort hin, nach Oberhausen zieht, wovon ein Günter Blocks einst auszog in Bottrop das Rad neu zu erfinden?

Für den außenstehen Betrachter entsteht der Eindruck dass Oberhausen regelrecht aufblüht, während Bottrop mit Blocks unaufhaltsam auf einen Abgrund zustrebt.

  folgen Blocks nur noch einige Wenige.

Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

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Neuer Reinfall des Linken Macher in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Dezember 2013

Ein Orden für Günni den Macher

Für den Linken Günni würden Träume war

Im Wettbewerb „Kommune 2020“ der Tageszeitung „Neues Deutschland“ und des Parteivorstands der LINKEN ging es um Projekte, die „besonders engagiert für eine direkte Beteiligung der Bürger in den Kommunen einstehen und in vorbildlicher Weise eine solidarische und gerechtere Gesellschaft befördern.

Dieser „Wettbewerb“ wurde von dem in Oberhausen wohnenden Bottroper KV Sprecher, dem ehemaligen Landesgeschäftsführer NRW, zum Anlass genommen, seine besondere eigen Werbung zu machen. Auf einem Sommerseminar der SL, präsentierte sich Blocks als der große Macher. Er präsentierte auf dieser Veranstaltung eine Folienshow mit Bildern von Aktionen stadtbekannter Persönlichkeiten, die die Aktion Stenkhoffbad aktiv unterstützten, die aber mit der Partei die Linke nichts zu schaffen hatten. Diese Bilder sollten dem Betrachter suggerieren, er bzw. DIE LINKE Bottrop hätten auf die Handlungen dieser Personen Einfluss gehabt.

Blocks wäre nicht Blocks wenn er diese Folien nicht veröffentlicht hätte, um sich, wie bei vielen Linken üblich mit der linken Hand auf die rechte Schulter zu klopfen. Aber, wie fast alles was bisher von Blocks kam, hatte auch diese Aktion nur einen kurzen Haltbarkeitswert, da unter der oben genannten Adresse nun statt der Folien der hinweisende Satz steht: „Die Seite kann nicht angezeigt werden“, da vielleicht eine Anzeige vorliegt?

Da wir unsere Trittbrettfahrer aus der Vergangenheit kennen und solcherlei „Arbeiten“ für gewöhnlich sehr schnell nicht mehr auffindbar sind, wurde die Datei gespeichert und ist damit als jederzeit zur Verfügung stehendes Beweismaterial gesichert.

Dieser üble politische Gummifinger hatte allerdings erreicht sich bei diesen „Wettbewerb“, eventuell vergleichbar mit dem von der Regierung gerne präsentierten „Bundesverdienstkreuz der doppelten Bande“, einen dritten Platz zu erschleichen.  Diese Großtat wurde dann auch sogleich als persönlicher Erfolg der Linken Halleluja Gemeinde auf der Webseite des KV Bottrop und bei den Sozialisten verkündet. Zur Entgegennahme dieses Preises machte sich der kleine Gernegroß dann sogleich zum Kränzen auf den Weg nach Berlin, per Spesenrechnung auf Kosten der Beitragszahler vielleicht?

Bürgerentscheid und Förderverein Stenkhoffbad:

Dritter beim Wettbewerb „Kommune 2020“

Linksfraktions-Chef Gregor Gysi und LINKEN-Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn nahmen am Samstag im Berliner Tagungshotel Ramada die Preisverleihung vor.

 

Aus Bottrop nahmen Fördervereins-Vorsitzende Gabriele Schmeer, LINKEN-Bezirksvertreter und Fördervereins-Vorstandsmitglied Dieter Polz sowie LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks an der Preisverleihung teil.

 

Gysi merkte bei der Preisverleihung selbstkritisch an: „Die Bedeutung der Kommunalpolitik ist in unserer Partei viel zu lange unterschätzt worden.“

Quelle:Die Linke Bottrop >>>>> weiterlesen

Auf der Webseite „Sozialistische Linke“ lesen wir dann auch den gleichen Artikel des vielleicht zukünftigen „Bademeister“ und in der Vorausschau fallen folgende Sätze ins Auge:

Linke KommunalpolitikerInnen ausgezeichnet

 

„Bronze“ erhielten der erfolgreiche Bürgerentscheid, mit dem das einzige Bottroper Freibad gerettet werden konnte, sowie die darauf folgende Arbeit des „Fördervereins Stenkhoffbad“. Unter den Freibad-RetterInnen ist auch Günter Blocks, ehemaliger Bundessprecher der SL. Wir gratulieren Günter herzlich und danken nochmals für sein Referat über die Aktion bei diesjährigen Sommerakademie in Bielefeld.

Quelle: Sozialistische Linke: >>>>> weiterlesen

Wurde natürlich per Screenshot gesichert!

Nur die Freude über eine, für Mannschaftsspieler doch eigentlich eher peinliche Auszeichnung, hielt nicht lange an. Die Vorsitzende des Fördervereins Frau Schmeer, war eigentlich schon im KV Bottrop fest eingeplant, als die neue Nummer zwei. Sie sollte das neue Zugpferd werden. Diejenige mit der man auf Wähler hoffte. Aber was macht diese Frau? Sie fährt mit nach Berlin. Sieht sich um und entscheidet sich für die Piraten.

Die WAZ schreibt:

Gabriele Schmeer wird Mitglied der Piratenpartei

Letztlich habe sie sich für die Piraten entschieden, „weil ich mich da wohl fühle und ich glaube, dort die Ziele erreichen zu können.“ Vor allem die Kürzungen im Sozialen stören sie, aber auch der von Woldenga betonte Kampf für Transparenz sei ihr ein Anliegen. Bei der Wahl im Mai hoffen die Piraten auf den Einzug in den Rat, auch Gabriele Schmeer will kandidieren.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

So geben wir hier dann auch folgendes Statement unseres Informanten vor Ort wieder wenn er schreibt: Die Aussage: „sie habe den Sommer darüber nachgedacht, Mitglied einer Partei zu werden, „Es gab mehrere Anfragen.“ von Frau Schmeer regt zum nachdenken an da Insider wissen, dass sowohl Sahin Aydin und Gökhan Kiziroglu, wie berichtet, den KV Bottrop im Sommer verlassen haben und nun im KV Oberhausen sind.

Blocks hat mal wieder einmal hoch gepokert und viel verloren und besonders jedermann/frau gezeigt, wie schon als Landesgeschäftsführer von NRW nichts politisch, produktives auf die Beine stellen zu können. Als Landesgeschäftsführer gelang es ihm nicht entscheidende Strukturen für die Zukunft der Partei in NRW zu legen sondern er hinterließ ein Chaos. Heute wird in Bottrop gleiches sichtbar da auch hier der Partei die Mitglieder davon laufen und der Stadtverband Bottrop heute kaum noch über mehr als acht Mitglieder verfügen soll.

So geht dann der Bottblog auch weit direkter auf die wiedereinmal verpassten Chancen eines Linken KV ein, wenn dort von Schnarchnasen geschrieben wird welche es versäumten eine Person wie Frau Schmeer auf ihre Seite zu ziehen, da dieser Vorgang die politische Schwachstelle des Günter offenbart, welcher einfach nicht mit kritischen Stimmen umzugehen vermag. Er muss überall an die erste Stelle stehen und konnte es schon im Landesvorstand nicht vertragen hinter einer ersten Vorsitzenden wie Katherina Schwabedissen zurückzustehen, welche dann fortan nur noch mit Käthe benannt wurde.

Alleine die Aussage, woher sie auch kommen mag, Frau Schmeer gebe die ideale Nummer zwei ab ist schon eine Diskriminierung welche für sich spricht. Sollte darunter zu verstehen sein dass die Nummer eins automatisch besetzt ist? Auffällig auch das in der Linken kaum eine Person innerhalb ihres Heimatverbandes bleibt. In Oberhausen scheinbar verbraucht, geht es nach Bottrop, vielleicht wartet Essen schon?

Remmers, seine Primadonna wanderte von Bochum über Herne nach Gelsenkirchen. Lafontaine wurde in seiner Heimat die kalte Schulter gezeigt und wandert nach NRW, gefolgt von Wagenknecht welche in Sachsen keine Chance hätte gewählt zu werden. Beuermann, von Herne nach Gelsenkirchen. Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Wandervögel auf  die ewige Suche nach vollen Trögen um gleich dem Kuckuck möglichst viele Eier in fremde Nester zu legen.

Gabriele und die Schnarchnasen

Wie groß die Überraschung bei der Führung der Bottroper LINKEN gewesen sein muss, kann man nur ahnen. Denn die hatte Gabriele Schmeer bereits eingetütet und dies – nicht nur in privaten Gesprächen – kund getan.

Warum also geht Gabriele Schmeer zu den Piraten, wo sie doch besonders als Frau bei den LINKEN mit offenen Armen empfangen worden wäre?

Quelle: Bottblog >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Wikipedia – Author Photo: Andreas Praefcke

I, the copyright holder of this work, release this work into the public domain. This applies worldwide.

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Blocks – der absolute Versager

Erstellt von DL-Redaktion am 26. November 2013

Blocks der Linke Oberbürgermeister in Bottrop ?

Darum, jetzt weiß ich endlich warum es hier in Köln seid einigen Tagen so stinkt. Bin ich doch vergeblich um das Haus gelaufen um nachzusehen wer denn dort und eventuell, irgendwo, etwas hinterlassen hat. Habe dann das Wort „Gerüche“ gegoogelt und tatsächlich einen Volltreffer erzielt. Aber irgendwie immer das gleiche Ergebnis: Die Linken sind die Stinker!

Denn da war es zu lesen auf den Bottblog und trotz dieses strengen Geruches welcher die Nase kräuseln lässt, war ich ein wenig erleichtert. Es liegen schließlich einige Kilometer zwischen uns. Schlimmer kann es also kaum werden, auch wenn sich die Wolke erst nach den Wahlen wieder verflüchtigen sollte. So nun aber Butter bei die Fische. Zu lesen gab es folgendes:

Die Gerüche verstärken sich:
Günter Blocks (DIE LINKE) tritt gegen OB Tischler an

Schon vor drei Wochen waberte es als Gerücht durch Bottrop, jetzt riecht es ganz streng danach: Günter Blocks, mit allen Wassern gewaschener Einpeitscher der Bottroper LINKEN, soll im kommenden Jahr bei der Wahl als OB-Kandidat der Mini-Partei gegen Berni “The Man” Tischler antreten. Man darf schwer gepannt sein.

Das ganze >>>>> HIER <<<<< auf den Bottblog mit Starfoto

Einpeitscher nennen sie ihn dort. Olalla welch ein Kompliment, ist sicher die harmlose Peitsche gemeint, die welche mehr als Spielzeug benutzt wird. Die Peitsche einer Domina! Habe ich natürlich schon einmal darüber gelesen, es gibt auch Männer die springen da gerne drüber. Über jedes Stöckchen, wenn sie richtig dressiert werden. So richtig mit einen großen Satz in eine Partei hinein, denn das sagt doch schon die Werbung. „Guten Freunden gibt man ein Küsschen“.

Ja und Oberbürgermeister will er werden, schon wieder. Wie früher zu Weihnachten, haben wir immer gesungen: „Alle Jahre wieder“. Aber das Foto auf den Bottblog muss wohl nach den letzten Wahlen aufgenommen worden sein. Da guckt er so traurig und kann einen fast schon wieder leidtun. Oder war die Aufnahme aus der Versammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahlen? Nein nicht in diesen Jahr. Vier Jahre zuvor, als er durchgereicht wurde, nach unten.

Obwohl er wird es wohl nötig haben und ist sich so für keinen Blödsinn zu schade. Eine Tatsache welche schon den Ruhrbaronen vor Jahren auffiel wenn sie schrieben: Ich zitiere: „Dann konnten wir etliche Finanzunterlagen der Linken sichten, und beweisen, dass da mit dem Geld rumgehaust wird. Selbst der Landesgeschäftsführer Günter Blocks hat das mit seinen Reisekostenabrechnungen nicht ordentlich auf die Reihe gekriegt. Man kann den Eindruck bekommen, bei den Linken wird schon mal in die Kasse gegriffen.“ Ende des Zitat.

Obwohl Geld haben wir ja alle zu wenig aber irgend etwas möchte Mensch ja schließlich auch einmal auf die „Haben“ Seite seines Lebens verbuchen können. Das ließe dann endlich auch die Brust entsprechend anschwellen. Sein Versuch 2009 brachte ihm 3,9% ein. Damit lag er sagenhafte 2,3%  vor dem parteilosen Bodo Schulte, der brachte es auf 1,6%. Hier nachzusehen:

Bodo Schulte gehörte vor der Wahl, der Partei die Linke Bottrop an, war hier kurzzeitig, bis Blocks und Co., den KV Bottrop durch Schließung zum Abschuss freigab, KV Sprecher. Der Bottroper Ratsherr der Freien Wähler, Ulrich Arndt, gehörte vor dem Wechsel zu den FW welcher Partei an? Richtig geraten, Auch er gehörte der Partei die Linke an.

Der KV Bottrop war stark. Bottrop wurde wegen Spielereien von Blocks ruiniert. Und dieser Blocks will, nachdem er auch noch das Ratsmitglied Sahin Aydin nach Oberhausen vertrieben hat, Wählerstimmen gewinnen. Da hatte Jesus, der alte Revoluzzer vor mehr als 2000 Jahren schon weit mehr Nachläufer, aber der ließ auch keinen absaufen. Der konnte schließlich über Wasser gehen. Beim Günter müssen die Nachfolger immer die Brücke machen, wenn es regnet, damit er darüber schreiten, kann ohne dass die Schuhe nass werden.

Jetzt hat er fertig, wie Trapattoni einst und ignoriert diese Tatsache. Diesen, sich wichtig nehmenden Querulanten, braucht Niemand. Welche Reaktionen die Kandidaturankündigung auslöst, zeigen die Kommentare zu den Artikel auf den Bottblog.

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Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

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Sind Linke faule Bürger?

Erstellt von DL-Redaktion am 5. November 2013

Ist Gelsenkirchendie faulste Stadt in ganz Deutschland?

Da hat die WAZ aber ein Thema aufgegriffen was doch ein wenig zum nachdenken anregt. Ja wir haben ihn gelesen, den Artikel über die faulste deutsche Stadt und und wir fanden ihn nickend interessant. Eine Studie will also belegen das Gelsenkirchen auf den ersten Platz liegt. Gefolgt von Herne, Duisburg, Halle/Saale und Berlin. Natürlich wurde die Studie in Österreich von einem dortigen Bürger erstellt, wer anders sollte denn auch solche Studien erarbeiten.

Aber interessant ist die Reihenfolge und wir hätten an und für sich Berlin auf den ersten Platz erwartet. Ist dort doch das Bundesparlament beheimatet und die Mitglieder sind an für sich für aller Müßiggang und Laster bestens bekannt. Arbeiten ist nicht gerade ihre Stärke, üben sie doch keinen ehrlichen Beruf aus. Alles Hartz 4 Empfänger, welche neben ihren Subventionen von den Lobbyisten zusätzlich von der Bevölkerung limitiert werden müssen. So haben sie es selber festgelegt. Je Fetter, um so besser.

Aber Gelsenkirchen? Ja obwohl, wir haben von einigen Personen gehört welche von Herne nach Gelsenkirchen geflüchtet sind. Na ja, vielleicht sind die ja auch zur Flucht animiert worden. Eine hatte zuvor noch eine Zwischenstation, sprich Koffer stehenlassen, in Ahlen eingelegt. Auch Fettleibigkeit könnte wohl zumindest einer von den Personen zugesprochen werden. Nutzte wohl in Berlin die Gunst der Stunde, aber nur für kurze Zeit. Widerwahl abgelehnt, zu fleißig?  Da hat Herne aber noch einmal Glück gehabt, mit den beiden Flüchtlingen wären sie wohl Erster geworden.

Auf Herne folgt aber sofort die Stadt Duisburg und es ist schon interessant solch eine Studie einmal nur nach seinen persönlichen Bekanntenkreis zu bewerten. Fünf Städte – vier Bekannte aus der Linken Szene! Ist auch eher eine Wertschätzung und nicht mehr. Ja in Duisburg wohnt natürlich ein uns sehr bekannter Richter, welchen allerdings keine Fettleibigkeit nachgesagt werden kann. Der sieht eher aus als sei er zu faul zum Essen. Oder auch zu geizig ist dafür sein Geld auszugeben. Eine Erklärung warum er versuchte auf mehreren Arbeitsstellen sein Einkommen zu erhöhen. Auch in der Freizeit als eifriger Auftragnehmer einiger Vorstände.

Weder Links noch Rechts, sondern genau auf einer Linie zwischen Herne, Gelsenkirchen und Duisburg liegt natürlich Bottrop, eine Stadt welche in Österreich vielleicht vergessen wurde und darum in dieser Studie nicht auftaucht. Ja die Stadt des Hütchenspieler, welcher hier fast schon verzweifelt versucht den Anschluss an frühere Zeiten wieder zu finden. Denn wie sagt der Volksmund so treffend: „Und ist der Ruf erst ruiniert, so lebt es sich ganz ungeniert“. Ist schon richtig so. Für die Besserwisser es heißt ruiniert, nicht uriniert wie einige vielleicht glauben möchten.

Stelle sich nun einer vor. Diese Nullnummern würden all in Berlin ansässig. Die Stadt wäre in der Studie auf lange Zeit auf den ersten Platz fest zementiert. Als Fazit gilt: Vier Bekannte am Ende der Studie, dass macht Nachdenklich. Es ist schon sehr beruhigend heute einen anderen Umgang gefunden haben.

Ist Gelsenkirchendie faulste Stadt in ganz Deutschland?

Nun ist es wieder so weit. Gelsenkirchen ist die faulste Stadt in Deutschland. Das will ein österreichischer Mathematiker herausgefunden haben. Bewertet wurden die 50 größten deutschen Städte. Kriterien waren etwa das Bruttoinlandsprodukt, das verfügbare Einkommen und die Krankheitstage pro Einwohner , die Zahl der privaten Schuldner und die der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss.

 Die Daten hat der Mathe-Ösi vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln auswerten lassen. Laut Antenne Bayern – ganz genau: in München leben die fleißigsten Menschen – ist der Initiator Gerald Hörhan für seine drastischen und nicht unumstrittenen Thesen bekannt. Und anscheinend gießt er gerne Öl ins Feuer.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Wikipedia –

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Blocks, müssten wir Hase rufen

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Oktober 2013

Blocks, der ahnungslose Linken Experte

Da haben wir sie wieder die neueste Story aus Bottrop, der Heimatstadt des linken Hütchenspieler Günter Blocks. Dort wirkt er, in seiner wohl letzten Aufgabe für die Partei die Linke und macht sich, wie die WAZ berichtet, wieder einmal als KV Sprecher zur Lachnummer seiner Stadt.

Dieses Mal geht es um gesprühte Schmierereien auf die Gehwege vor mehreren Wahllokalen mit welchen wohl wenige Schritte vor Abgabe der Stimme noch für die Partei geworben werden sollte. 100 % Sozial lesen wir dort, auf dem Foto in der WAZ und können diesen Spruch sogar bestätigen, da die Partei genau so bei den Wählern angekommen ist. 100 % Sozial beim Wirtschaften in die eigene Tasche, für die Parteifunktionäre und das im besonderen für ihre Spitzenkandidaten in NRW, Frau Hummerknecht.

Nur bitte vorsichtig bei der genaueren Betrachtung des Fotos. Der dort zu sehende Fuß wird wohl nicht der Fuß des Günter Blocks sein. Dieser hält es da vielleicht eher mit dem ehemaligen Deutschen Papst und trägt eventuell auch rote Ballett Schühchen was dann aber auch die einzigen Gemeinsamkeiten wären. Der Papst ging letztendlich freiwillig, da er sich Unfähig fühlte, während unser Günter aus der großen Politik gegangen werden musste, nicht mehr gewählt wurde, als großer Vordenker-tänzer. Bald wohl auch in Bottrop, wie uns zugetragen wurde. Die Mitglieder möchten Politik endlich wieder erst nehmen und sind es satt immer wieder auf den Klamauk angesprochen zu werden.

Lustig an dieser Klamotte ist, mit dem Hinweis, welcher Günter der Polizei wohl freiwillig macht, so im Sinne des vorauseilenden Gehorsam: “Die entsprechenden Schablonen könnten allerdings von jedermann bei der Bundespartei bestellt werden“. Mit dieser Aussage erspart er der Polizei Arbeit. In einem Anschreiben muss die Bundespartei nur noch aufgefordert werden, Name und Adressen der Schablonenbezieher im Umkreis von 30 km, der Polizei mitzuteilen, und schwuppdiwupp schon eröffnen sich den Ordnungskräften ungeahnte Möglichkeiten.

Kein Kommentar zu diesem Artikel in der WAZ zeigt auch: Die Linke Bottrop wird nach dem BT Kandidaten, und den Ereignissen innerhalb des KV vor der Wahl, mittlerweile von den Bottropern einfach ignoriert. Da wird ihm dann auch seine eigene Rechtsauslegung recht wenig helfen. Denn wie sagt doch der Volkmund schon: Das denken sollten wir den Pferden überlassen, denn die haben den größeren Kopf.

Polizei in Bottrop ermittelt wegen Linke-Graffiti

Die Bundestagswahl ist Vergangenheit. Überreste sind in Bottrop freilich noch zu besichtigen. Und zwar in Form von Graffitis, die vor mehreren Wahllokalen für die Partei „Die Linke“ werben sollten. Doch wer hat sie auf die Gehwege gesprüht? Die Polizei ermittelt.

An der Hochstraße vor dem Immobiliencenter der Sparkasse, an der Schützenstraße vor dem Schulungszentrum der Sparkasse und vor der Marie-Curie-Realschule (alles Wahllokale bei der Bundestagswahl) sind auch noch zwei Wochen nach der Wahl aufgesprühte Werbe-Slogans der Partei Die Linke auf dem Straßenboden zu lesen.

Keine Beweise

Quelle:  WAZ >>>>> weiterlesen

Fotoquelle:

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eigene Fotomontage DL

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Günter Blocks Müll in Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Juli 2013

Die Linke und der Müll in Bottrop?

Und wieder einmal geht es um das Thema Müll! Wie oft in der Linken eigentlich noch und warum besonders dann wenn ein Günter Blocks seine ungewaschenen Finger im Spiel hat? Zufälle treffen hier bestimmt nicht aufeinander und wer sich obiges Fotos, aufgenommen vor einem geräumten Linken Bürgerbüro, genauer betrachtet möchte glauben einen Günter Blocks im Hintergrund als Silhouette zu erkennen. Schön verpackt in Plastiktüten, bereitgestellt für die Müllabfuhr, die Reste einer Linken Kaffeebude.

Für den Müll hatte er schon immer eine Vorliebe, auch zu Zeiten als Landesgeschäftsführer von NRW als er sich als Entsorgungskommissar aufmachte, die Kreisverbände zum Vorteil seiner „Sozialistischen Linken“ zu reinigen. Im Duett mit seiner Gouvernante gab es dann auch vor den Schranken der Schiedskommissionen keinen halt und es wurden bizarren Vorwürfen aufgefahren. Seine Ruhmestaten sind durch die verschiedensten Kommentare, aus den verschiedensten Kreisen, hier auf DL belegt.

Ein Beispiel aus den KV WAF.  Namentlich aufgeführt wird er in diesen Artikel nicht, aber auch in diesen KV war er als Hütchenspieler bis über beide Ohren verwickelt und arbeitete Müllers Müll auf..

Der Spiegel zitiert DL >>>>> HIER <<<<<

Jetzt also herabgestuft auf den OV Bottrop in dem er nun versucht seine auch mitunter durchaus nationalistisch anmutenden Fallstricke zu legen. Probleme mit Kurden, gab es zuvor im KV WAF auch, gegen die er als Landes Geschäftsführer zu seiner Zeit zumindest nicht einschritt. Er wusste nicht davon? Die meisten der  in diesen Brief erwähnten Personen waren ihm persönlich bestens bekannt!

Hier ist der Link: >>>>> „Interne Kritik“ <<<<<<

Auf die Story  in Bottrop wurden wir durch folgende Mail aufmerksam gemacht:

Dem politischen Supertalent Günter Blocks laufen nun auch schon in Bottrop seine getreuen ehemaligen PDS Schäfchen davon.

Unter dem heutigen WAZ Artikel: Müllabfuhr wird teurer,

ist als Antwort an Blocks, dieser Kommentar zu lesen.

@ # 1
von DKWF12 | #5

 

Herr Blocks,

 

aus Ihrem Kommentar kann leider nicht erlesen werden ob Sie diesen antikapitalistischen Kommentar, als Oberhausener privat Person geschrieben haben oder:

 

1: als Vorsitzender der örtlichen Linken,
2: im Auftrag oder für die die Ratsgruppe Die Linke Bottrop,
3. wenn für die Ratsgruppe, dann für welchen der Ratsherren,
4: wenn für die Ratsgruppe, warum beschränken Sie Ihre nicht auf den betreffenden Ratsherrn.

 

Aus einer absolut zuverlässigen Quelle kommt nämlich das Gerücht, einer der Ratsherren habe die Linkspartei in Bottrop verlassen und sei nun Mitglied der Linken in Oberhausen.

 

Da dieses Gerücht die Bottroper Politik nicht unwesentlich beeinflussen könnte. Stelle ich Ihnen hiermit die Frage (Ihre Antwort wird mit Sicherheit überprüft werden): Ist dieses Gerücht zutreffend?

 

Ob Sahin Aydin, um den geht es, tatsächlich nach Oberhausen gegangen ist, kann ich nicht überprüfen. Dazu reichen meine Kontakte nach OB nicht aus.

Allerdings wurde mir, vor etwa 3 Wochen, über diesen Vorgang, von dem Hevalti e.V. (deutsch kurdische Gesellschaft) Bottrop, Geschäftsführer, bei einem zufälligen Treffen in der Innenstadt, über diese Aktion schon  berichtet.

Zwei weitere sehr aktive  Mitglieder mit türkisch – kurdischen Hintergrund, beide Mitglieder im Hevalti e. V., darunter Gökhan Kiziroglu, gewählter Bezirksvertreter, sollen ebenfalls nicht mehr an den Aktivitäten in Bottrop teilnehmen.

Hier auch die Antwort:

@ DKWF12 | #5
von guenter.blocks | #6

 

Offiziell muss ich – um einer Kommentar-Löschung zu entgehen – hier immer so tuen, als schriebe ich als Privatperson 😉

 

Da ich ja nun nicht das Gegenteil behaupten darf, antworte ich Ihnen per Rätsel:
Wäre Ihnen bekannt, dass ich eine Funktion für die Ratsgruppe wahrnähme?
Ist Ihnen bekannt, dass ich eine Funktion für die Partei DIE LINKE wahrnehme?

 

Zu Ihrer letzten Frage:
Wie Sie den Rats-Protokollen entnehmen können, sind alle Mitglieder unserer Ratsgruppe nach wie vor an Bord.

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Der Block-wart ging baden

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Mai 2013

Brief in Sachen Freibad umstritten

Ja, diese Menschen gab es auch in unserer Schüler- und Jugendzeit schon, Typen die glaubten sich überall einmischten um mitreden zu müssen um, wie es sich recht bald herausstellte, sehr wenig wissenswertes zum Thema beizutragen hatten. Die sogenannten Trottel aus der letzten Reihe, wurden sie genannt.

Auf diese Art und Weise kommt auch die Ruhrgebietsstadt Bottrop immer wieder einmal ins Gerede. Hört man ansonsten überwiegend etwas aus Wanne Eickel oder Castrop-Rauxel, erfahren wir auch postwendend sobald in Bottrop ein Fahrrad umgefallen ist. Steht doch der politisch umtriebige Günter Blocks schon eilfertig bereit dasselbe wieder aufzurichten.

Jetzt geht es um das Stenkhoffbad schreibt unser Informant vor Ort und es wurde, obwohl zur Zeit ein Bürgerentscheid über das Freibad läuft den Bürgern mitgeteilt, dass Geld nicht beliebig zur Verfügung steht und das was hier ausgegeben wird an anderer Stelle gespart werden muss.

Hier sah ein Günter Blocks einmal mehr seine große Stunde gekommen um ein Neutralitätsgebot einzufordern, welches laut OVG vom 16. 03. 2003 aber wie folgt lautet: „Im Vorfeld eines Bürgerentscheides unterliegen Gemeindeorgane nicht dem Neutralitätsgebot wie bei Wahlen.“ Natürlich forderte er auch als Sprecher seiner LINKEN den Rücktritt des Oberbürgermeisters. „Das ist eine massive Wählerbeeinflussung auf dem Level der Erpressung“, sagte ihr Sprecher Günter Blocks zur WAZ. „Dafür muss der politisch Verantwortliche die Konsequenzen tragen, also muss der Sportdezernent zurücktreten“, verlangte Blocks. Sportdezernent ist Oberbürgermeister Tischler.

Anbei, es ist schlecht ein Pferd falsch bestiegen zu haben und dieses dann noch nicht einmal entsprechend wahrzunehmen. Was soll dann das Pferd bloß denken? Stattdessen trägt jetzt das Gesetz für ein persönliches Versagen die Schuld und er entblödet sich politisch durch folgenden  Kommentar:

von g..b. | #9
Dieses Urteil des Oberverwaltungsgerichts bestätigt doch nur einmal mehr den altbekannten Grundsatz: Das herrschende Recht ist immer das Recht der Herrschenden.

Wobei, mit der Anerkennung geltender Gesetzgebung hatte die Partei die Linke ja schon immer ihre Probleme. Zog doch besagter Blocks als Geschäftsführer des Landes NRW seiner Zeit als Peacemaker über das Land, um mit der Unterstützung des Grundgesetz unkundigen Richters aus Duisburg und damit über die Schiedskommission in Berlin, Wahlkreise für seine Machenschaften zu ermanipulieren. Die neueste Dummheit bezeichnet ein anderer Kommentator dann umgehend mit Frechheit.

Der Kommentar #9  ist eine Frechheit
von DKWF12 | #10 Na bravo, Urteile die Ihnen nicht gefallen, sind also Urteile für die herrschenden. Ich dachte bisher wir leben in einer Demokratie.
Nach meiner Kenntnis wurde der letzte deutsche Herrscher 1918 abserviert.
Einen Vorteil hat diese Diskussion. Zeigt es sich doch einmal mehr, es gibt schon wieder anmaßende Parteifunktionäre, die das deutsche Recht liebend gern selbst bestimmen würden.
Gut dass diese Partei vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Wir sehen also wie leicht es für Einzelne in der Partei ist, den ganzen Laden immer wieder in Misskredit zu bringen. Wie schreibt unser Informant als Schlusswort: „Wer diesen Mann in seinen Reihen hat, muss keine Angst mehr vor dem politischen Gegner haben. Der erledigt alles alleine.“ Dazu bedarf es keiner  weiterer Worte mehr.

Brief in Sachen Freibad umstritten

 Ein Schreiben, mit dem sich der Sport- und Bäderbetrieb aus Anlass des Stenkhoffbad-Bürgerentscheids an alle Sportvereine der Stadt wendet, löst Protest aus. Die Linke fordert den Rücktritt des Oberbürgermeisters. Auch die DKP protestiert scharf. Die Stadt weist die Kritik zurück.

 Sie hält ihren Kritikern ein „eigenartiges Verständnis von Demokratie“ vor. Es könne doch nicht sein, dass Verlautbarungen nur von den Befürwortern des Bürgerbescheides veröffentlicht werden dürfen, sagte Walter Hermann. „Auch die Verwaltung hat eine Meinung dazu“, betonte er. Die Stadt sei bei einem Bürgerentscheid keineswegs wie bei einer Wahl zur Neutralität verpflichtet, unterstrich Hermann. Er erklärte, dass der Brief des Betriebsleiter an die Sportverein vorher mit der Stadtverwaltung abgestimmt war.

 Bürgerinitiative verurteilt das Schreiben

 Die Stenkhoffbad-Bürgerinitiative verurteilt das Schreiben des Sport- und Bäderbetriebes jedoch und sieht darin „eine unzulässige Beeinflussung des laufenden Bürgerentscheids“. Ihr Sprecher Michael Gerber fordert Oberbürgermeister Bernd Tischler auf, dass weder der Sport- und Bäderbetrieb noch andere städtische Dienststellen „versuchen, das Ergebnis des Bürgerentscheids zu beeinflussen“.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Die Linke im Stadtrat Bottrop

Erstellt von DL-Redaktion am 15. März 2013

Die Linke im Stadtrat Bottrop trägt
die Handschrift des Günter Blocks

Da müssen sich einige Mandatsträger der DIE LINKE wohl wieder einmal in ihrer Wortwahl vergriffen haben? Diese Meldung erhalten wir aus der Stadt Bottrop. Und es ist nicht verwunderlich darin die Handschrift des Günter Blocks zu erkennen. Hatten wir doch bereits in früheren Zeiten reichlich Gelegenheiten gehabt, die Manipulationskünste und Talente dieses Politclowns kennenzulernen.

„Das waren noch Zeiten“, als er mit seiner Konkubine Ingrid Remmers, in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der LINKEN NRW mit dem Ziel über Land tingelte, die Wahlkreise zu Gunsten seiner Sozialistischen Linken zu manipulieren. Brauchten doch beide die Stimmen der Delegierten zwecks persönlicher Positionierung auf einen vorderen Platz der Landesliste NRW, um sich so zum Einzug in den Bundestag zu qualifizieren. Das Ergebnis ist bekannt. Da auch ein blindes Huhn manchmal ein Korn findet schaffte es die Remmers.

Günter Blocks hatte sein Ziel hier genauso wenig erreicht, wie er sich bereits in seiner Aufgabe als Landesgeschäftsführer als klare Fehlbesetzung erwiesen hatte. Hatte er doch maßgeblich dafür gesorgt, die ersten Anzeichen wachsender Strukturen zu zerschlagen. Darunter krankt die Linke NRW noch heute ohne sichtbare Chance zur Gesundung. Dieser Schmutzfink nutzte die Gelegenheit aus, mich persönlich zu beleidigen und zu diffamieren. Er besaß die Frechheit, meine Ehe zu verunglimpflichen, indem er mir unterstellte, nur verheiratet zu sein, um meine rechstradikalen Ansichten zu verdecken. „Rassisten“ wie ich würden sich gerne mit bspw. einer Ehe mit einer Frau schwarzer Hautfarbe schützen wollen, um sich damit zu decken, um dem „Rassistenhandwerk“ nachzugehen.

Verheiratet bin ich übrigens seit 11 Jahren mit einer Frau aus Zentralafrika, nachdem meine vorherige Frau nach über 25 Jahre Ehe im Jahre 2000 verstarb. Diese stammte übrigens aus Malaysia. Soviel zu den Fähigkeiten eines Günter Blocks.

Über diesen peinlichen Vorgang im Stadtrat von Bottrop wurden wir heute durch folgende Mail unterrichtet:

Hallo zusammen,

es gibt etwas neues aus Bottrop zu berichten.

Der wegen seiner undeutlichen Aussprache, und für sein unmögliches Deutsch bekannte Ratsherr der Linken Bottrop Sahin Aydin, wurde in einer Ratssitzung, vom ÖDP-Ratsherrn Johannes Bombeck wegen dessen undeutlicher Aussprache angesprochen.

Daraufhin unterstellten die Grünen Blombeck Rassismus.

Diese Gelegenheit lies sich die um Günter Blocks versammelte Linke Bottrop nicht entgehen.
Sie zogen eine Show ab.

Womit diese Leute nicht gerechnet hatten, war die Reaktion in den Kommentaren der WAZ. Anscheinend veranlassten diese Reaktionen die Linke zum zurückrudern.

Hier einige Links zu dieser Aktion.

Grüne fordern Bekenntnis gegen Rassismus

Rat debattiert über Rassismusvorwürfe

Aus der WAZ zitieren wir wie folgt:

„Die Auswertung des Wortprotokolls und des Tonbandmitschnittes der Sitzung hätten nun ergeben, dass „Ratsherr Sahin Aydin und auch weitere Teilnehmer der Sitzung die Äußerungen von Herrn Bombeck im Wortlaut nicht vollständig richtig verstanden“ hätten. Das habe zu einer „nicht wortgetreuen Wiedergabe“ geführt.

Wortprotokoll

Im Wortprotokoll für den Hauptausschuss, das der WAZ vorliegt, wird Bombeck zitiert: „Herr Aydin, ich möchte, wenn Sie hier eine Stellungnahme abgeben, die verstehen können. Ich möchte, dass Sie das vernünftig hier vortragen. Ich habe nichts von dem verstanden, was Sie hier gesagt haben.“

Inzwischen „begrüßt“ die Linkspartei die Entschuldigung Bombecks: „Wir erkennen an, dass Herr Bombeck erkannt hat, dass sein Tonfall und seine Wortwahl unangemessen waren. Er hat ausdrücklich seinen aggressiven Unterton in der Entschuldigung erwähnt. Für diese Einsicht danken wir.“

Kritik übt die Linke lediglich noch an folgender Aussage: „Ein deutsches Ratsmitglied, egal wo es herkommt, kann sich hier vernünftig äußern. Es gibt genügend Türken, Polen, Bulgaren, Rumänen, Russen, die in unseren Beiräten mitarbeiten und die ich besser verstehen kann.“ Dadurch fühle sich Aydin „diskriminiert“. Ein Gesprächsangebot, das Bombeck schon in einem Schreiben am 7. März gemacht habe, will die Linke nun annehmen.

Gegenüber der WAZ spricht Johannes Bombeck von „Größe“ und „Respekt“, die es brauche, um eine solche Erklärung zu veröffentlichen. Das imponiere ihm. „Ich hätte nie gedacht, dass die Linke zurück rudert.“ Ihm sei weiterhin an einem persönlichen Gespräch gelegen. Der Rassismusvorwurf habe ihn „schwer getroffen“. Er glaubt, „dass der Vorwurf politisch begründet war, und mit Kalkül in die Welt gesetzt wurde“.“

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen Linke begrüßt jetzt Bombecks Entschuldigung

Presseerklärung, Ratsgruppe DIE LINKE. Bottrop

Rede von Christoph Ferdinand (Die LINKE) zum “Rassismus-Vorwurf”. Rat der Stadt, 12. März 2013

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Ratsmitglieder und liebe Gäste,

wir reden hier heute über einen Vorfall bei dem ich nicht Augenzeuge war, der mir aber von mehreren Seiten zugetragen wurde. Es hat mich zunächst einmal empört was mir mein Ratskollege Herr Aydin da aus der Ausschusssitzung auf der er mich vertrat berichtete. Einen solchen Umgang miteinander hat kein Ratsmitglied verdient. Besonders enttäuscht waren wir dann aber von dem Umgang mit dem Vorfall im Nachhinein. Der Oberbürgermeister hatte seine mangelnde Solidarität Herrn Aydin gegenüber am Telefon mit einem schlechten Tag wegen des Versagens beim WDR2-Quiz begründet. Dann kam – offensichtlich auch auf anraten des Bürgermeisters – eine Mail von Herrn Bombeck die Herrn Aydin und mich noch mehr enttäuschte. Herr Bombeck ging lediglich auf „Ton und Wortwahl“ ein. Kein Wort zu seiner Behauptung genügend „Türken, Polen, Bulgaren, Rumänen“ und Russen besser als den Kollegen Aydin verstehen zu können. Er behauptete ja sogar in der Sitzung nichts von dem verstanden zu haben was Herr Aydin gesagt habe.

An dieser Stelle muss ich mich noch mal bei der Verwaltung, insbesondere bei Frau Elvermann bedanken. Sowohl für die Erstellung eines Wortprotokolls das heute ausliegt als auch für die Möglichkeit den Tonbandmittschnitt zu hören, die ich heute Morgen gerne in Anspruch nahm.

Interessant finde ich, dass offensichtlich kein anderer ein Problem damit hatte Herrn Aydin inhaltlich zu verstehen und der Wortbeitrag von Herrn Hirschfelder in dem er inhaltlich auf Herrn Aydin eingeht belegt dieses. Herr Bombeck sagte dennoch er habe „nichts“ ich zitiere „nichts“ verstanden.

Interessant ist auch, dass Herr Aydin derjenige war, der sich nach ihrem Ausfall Herr Bombeck auch noch dafür entschuldigte dass sie ihn angeblich nicht verstanden haben.

Herr Gerber hat dann als einziger die passenden Worte gefunden und seiner Empörung Ausdruck verliehen. Was Herrn Bombeck dann sofort veranlasste ihm „niederträchtige“ Beweggründe zu unterstellen wenn er ihn in die rassistische Ecke stellen wolle. Herr Bombeck sah sich auch noch als Opfer und fand die Kritik an ihm eine „Unverschämtheit und Frechheit“.

Unsensibler und unsouveräner geht es nicht.

Der Vorwurf des Rassismus wiegt natürlich schwer, er begründet sich aber in einer Haltung die Herr Bombeck in seiner zweiten Entschuldigung vom 10.März noch mal bestärkt. Natürlich ist Herr Bombeck kein Mensch der auf einer NPD-Demo zu finden ist und natürlich ist er auch keiner der an Stammtischen von Überfremdung faselt.

Aber Herr Bombeck, sie messen mit zweierlei Maß. Ihre Äußerungen bedienen ein dumpfes nationalistisches und rassistisches Menschenbild und sie werden damit sicherlich auch an einigen Stammtischen punkten. Vorbildliches Verhalten eines Ratsmitgliedes sieht aber anders aus. Gleichzeitig erwarten sie aber von einem Ratsmitglied, dass – ich zitiere – „eine Verständigung ohne besondere Probleme möglich ist“.

Mit Verlaub Herr Bombeck, wenn das ihre Erwartungshaltung an Politiker ist, wäre Bayern unter Stoiber unregierbar gewesen und die FDP hätte mit dem Schwaben Brüderle keinen Spitzenkandidaten mehr.

Abgesehen davon fällt es mir auch nicht immer leicht ihren Gedankengängen zu folgen und ihrer geschliffenen Rhetorik zu folgen. Dies ist vielleicht auch die unterschiedliche Einstellung die wir haben. Mir ist es allemal lieber im Rat Menschen zu haben, die ehrlich reden – wie es Bottroper in der Regel tun- als sich hinter Worthülsen zu verstecken.

In ihrem zweiten Schreiben führen Sie wie so oft ihre Arbeit als Sozialarbeiter bei der Suchthilfe an. Sie führen – vermutlich als Beleg ihrer Toleranz und Weltoffenheit- die Arbeit mit Migranten an die Zitat: „Nur gebrochenes Deutsch“ sprechen. Sie loben den Versuch vieler an ihrer Sprachkompetenz zu arbeiten. Merken sie eigentlich nicht wie sie Herrn Aydin damit erneut verletzen ?

Herr Aydin ist seit seiner Jugend politisch aktiv und dies vor allem im Bereich Menschenrechte und Migration. Schon in seiner Heimatstadt Gronau arbeitete er bei Amnesty International, dem Eine Welt Laden und dem Arbeitskreis Asyl mit. Er solidarisierte sich mit Exil-Südafrikanern, die gegen das Apartheits-Regime Widerstand leisteten in der Anti-Apartheid-Bewegung. Als er nach Bottrop kam war er hier auch aktiv für den Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein tätig. Ich kenne Herrn Aydin nun seit 14 Jahren und ich weiß welche Schwierigkeiten es ihm macht in der Öffentlichkeit reden zu halten. Dies ist eben nicht jedem in die Wiege gelegt und wie ich finde ist das auch sehr menschlich. Umso mehr weiß ich es zu schätzen wenn er dennoch das Wort ergreift.

Wir reden immer von Integration und Partizipation der Migranten die Realität sieht aber anders aus. So ist der Anteil von Migranten in den Stadträten Deutschland beschämend gering. Eine Studie des Max-Plank-Institutes belegt dies eindrücklich. Während der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in den Großstädten bei 27 Prozent liegt, ist der Anteil von Migrantinnen bei 4,1 Prozent. Interessant ist auch das mehr als ein Drittel der Ratsmitglieder angibt aufgrund ihrer Herkunft schon einmal im Rahmen der Ratstätigkeit angefeindet worden zu sein.

Die Studie sagt auch etwas über die Parteienkultur aus. So ist der Anteil von Migranten in den Parteien bei der CDU und der FDP am geringsten, während er bei den Grünen und der LINKEN am höchsten ist.

Wir sind in Bottrop als Linke mit einer quotierten Liste angetreten. Jede zweite Kandidatur war die eines Migranten. Wir haben mit Herrn Aydin meines Wissens nach zum ersten Mal einen Migranten im Rat. Dies haben wir bewusst so entschieden und darauf sind wir auch gewissermaßen stolz.

Ihre Forderung nach sprachlichen Kriterien Barrieren aufzubauen, widerspricht nicht nur dem Wahlgesetz, sie ist auch in höchstem Maße kontraproduktiv was die Partizipation von Migranten betrifft.

Herr Bombeck, sie haben mit ihrem Verhalten der Integration einen Bärendienst erwiesen. Ihr Verständnis einer elitären Ratsriege ist nicht meins. Auch ich habe meine Erfahrungen als Sozialarbeiter im Umgang mit sprachlichen Problemen. Da ich aber in der Kinder- und Jugendhilfe arbeite, beziehen sich diese aber in erster Linie auf Menschen deutscher Herkunft. Es ist schon „extrem krass“ – um mal ein Wort aus diesem Umfeld zu nehmen- was einem dort manchmal an linguistischen Höchstleistungen begegnet. Dennoch käme ich nie auf die Idee diese Menschen zu beleidigen oder ihnen das Recht auf Partizipation abzusprechen.

Dies tun sie aber wenn man ihre Äußerungen ernst nimmt und da sie auch in der Sache nicht bereit sind ihre Einstellung zu ändern, sondern sich lediglich für Wortwahl und Ton entschuldigen können, bleibt unser Vorwurf im Kern bestehen. Natürlich haben wir uns beraten bevor wir das Wort Rassismus in den Raum stellten. Es gibt unterschiedlichste Definitionen dieses Begriffes. Wir unterstellen ihnen nicht ein Rassist zu sein, ihre Äußerungen bedienen aber rassistische Vorurteile und wir sind den Grünen daher sehr dankbar für ihren heutigen Antrag dem wir selbstverständlich zustimmen werden.

Genauso selbstverständlich bleiben wir bei der Erwartung, dass der Herr Oberbürgermeister für Herrn Aydin Worte der Entschuldigung findet, denn es wäre seine Pflicht gewesen ihn zu schützen. Auch auf dem Tonbandmitschnitt ist aber leider kein Wort in dieser Richtung zu vernehmen.

Diese Unterlassung ist für eine Sitzungsleitung nicht akzeptabel. Wir können nur an sie appellieren diesen Fehler einzusehen und sich bei Herrn Aydin zu entschuldigen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Presseerklärung

8. MÄRZ 2013  Ratsgruppe Die Linke. Bottrop

DIE LINKE nimmt Entschuldigung der ÖDP nicht an
Oberbürgermeister duldet rassistische Äußerung

In der letzten Sitzung am 06.03.2013 des Hauptausschusses wurde unser Vertreter, Ratsherr Sahin Aydin, als er sich für den Erhalt des Saalbaus einsetzte, von ÖDP-Fraktionschef Johannes Bombeck massiv verbal beleidigt. Er kritisierte Herrn Aydins Aussprache und sagte, er wolle ihm nicht mehr zuhören, bis er richtig Deutsch gelernt habe. Der Oberbürgermeister als Sitzungsleiter griff nicht ein.

Eine schriftliche „Öffentliche Bitte um Entschuldigung“ von Herrn Bombeck liegt nun vor, bezieht sich allerdings nur auf die „Wortwahl und den Ton“ und geht inhaltlich in keiner Weise auf die rassistische Äußerung ein.

Hierzu erklärt Christoph Ferdinand der Sprecher der Ratsgruppe DIE LINKE: „Es ist schon ein ungeheuerlicher Vorgang, wenn unser Ratsvertreter vom ÖDP- Sprecher in aller Öffentlichkeit angeschrien und rassistisch beleidigt wird und der Oberbürgermeister dies duldet und nicht eingreift. Die schriftliche Entschuldigung von Herrn Bombeck können und werden wir so nicht akzeptieren, da sie sich nur auf die Form und nicht auf den Inhalt bezieht, eine wirkliche Entschuldigung sieht anders aus.“

Herr Aydin ist der erste kurdischstämmige Migrant im Bottroper Rat und tritt seit vielen Jahren für DIE LINKE aktiv gegen Rassismus und Ausgrenzung ein.

Ferdinand weiter: „Alle reden von mehr Beteiligung der Migranten in der Kommunalpolitik, da ist es ein Skandal sondergleichen, dass Herr Aydin nun ausgerechnet in einer vom Oberbürgermeister geleiteten Sitzung solchen rassistischen Beleidigungen ausgesetzt ist. Wir behalten uns zivilrechtliche Schritte gegen Herrn Bombeck von der ÖDP ausdrücklich vor.“

DIE LINKE erwartet eine schriftliche Entschuldigung, die ausdrücklich auch auf den Inhalt eingeht, und fordert zugleich den Oberbürgermeister auf, sich für den mangelnden Beistand als Sitzungsleiter bei Herrn Aydin zu entschuldigen.

Quelle: sahinaydin

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Fotoquellen  : DL / eigen UP

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Sahra Wagenknecht in NRW

Erstellt von DL-Redaktion am 28. April 2012

Sahra in der Heimat vom Oberkommunisten Blocks

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dc/Sahra_Wagenknecht-02.jpg

Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Bottrop, NRW, ergriff gestern, Freitag den 27.04. 2012 Sahra Wagenknecht das Wort und forderte vorrangig Steuerbelastungen wie in den 90 ger Jahren. Außerdem forderte sie einen Mindestlohn von 10 Euro und plädierte für die Abschaffung von Hartz 4.

Bottrop ist eine alte kommunistische Hochburg im westlichen Ruhrgebiet.  Das es der LINKEN dort auf dem Altmarkt nicht gelang mehr als nur rund 80 Zuhörer zu versammeln ist ein Hinweis auf den maroden Zustand der Partei in Westdeutschland. 80 Zuhörer sagt mit anderen Worten nichts anderes aus, als dass sich das Interesse an Wagenknecht auf „Nur Mitglieder“ der Partei begrenzt. Wagenknecht ist immerhin eine der wenigen Personen, welche von den LINKEN in diesem Lande wirklich bekannt ist.

Bottrop ist im übrigen auch der Heimatverband des ehemaligen Geschäftsführers der LINKEN in NRW Günter Blocks. Es stellt sich also noch im Nachhinein heraus wie sehr dieser Hütchenspieler die Partei herabgewirtschaftet hat. Gelang es ihm doch scheinbar nicht einmal mehr seinen alten Kumpel, den Kinderrichter aus der Nachbarstadt Duisburg Thome, für einen Besuch zu animieren.

Recht hat Sahra Wagenknecht natürlich mit ihren Forderungen auf der sozialen Schiene. Nur, und das ist dass eigentliche Probleme, die Forderungen kommen in der Bevölkerung nicht mehr an. Der Bürger hat in den letzten Jahren bemerkt, dass eine Stimme für die LINKE keinerlei Vorteile für ihn gebracht hat, da sich die Partei immer tiefer in die Isolation und Selbstversorgung begeben hat.

Dazu passt auch ihre Aussage an anderer Stelle wo sie sagt, sich eine Zusammenarbeit mit den Piraten sehr wohl vorstellen zu können wenn ! – und fordert hier eine stärkere Positionierung zu Linken Überzeugungen. Frau Wagenknecht sollte sich einmal merken, dass es zum Schließen von Bündnissen grundsätzlich keinerlei öffentlicher Forderungen bedarf. Hier wird schon etwas zerstört bevor überhaupt etwas begonnen hat. Das 1 x 1 der Diplomatie sieht vor erst einmal über die Gaben und dann, viel später, am runden Tisch über die Forderungen laut nachzudenken.

In einer arroganten Art wie sie fast überwiegend nur von PolitikerInnen herüberkommt legt sie nach: „“Wenn man bei uns über das Parteiprogramm nur über die modernen Medien diskutiert hätte, hätte man einen erheblichen Teil unserer Mitglieder ausgeschlossen, die nicht bei Facebook sind, und manche vielleicht noch nicht mal im Internet“, sagte Wagenknecht.

So ist es nicht verwunderlich wenn die letzten Wahlprognosen für die LINKE eine Stagnation feststellen und diese stark um ihren Wiedereinzug in das Landesparlament bangen muss. Gut eine Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt die SPD vor der CDU. Wenn schon  Sonntag gewählt würde,  käme die SPD in der Politbarometer-Projektion auf 37 Prozent, die CDU auf 34 Prozent, die Grünen auf 11 Prozent, die FDP auf 4 Prozent, die Linke auf 3 Prozent und die Piraten auf 8 Prozent. Die anderen Parteien zusammen erreichten 3 Prozent. Damit hätte eine rot-grüne Regierung aktuell eine Mehrheit im nordrhein-westfälischen Landtag.

Quelle: ZDF Wahlbarometer

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Quelle Eigenes Werk
Urheber Gorinin

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Die LINKE tanzt !

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Juni 2010

Blocks hebt vielleicht ein Bein zum pinkeln
und nicht zum Tanzen

File:Manneken Pis Brussel.jpg

Blocks der politische Wildpinkler

In ihrem soeben veröffentlichten Antragsheft anlässlich des LPT am 10./11.7.2010 in Leverkusen stellen einige Vorstandsmitglieder und Mandatsträger der NRW-Linken (u.a. Günter Blocks, Ingrid Remmers sowie die Sozialistische Linke NRW) folgenden interessanten Antrag:

„Wir bringen die Verhältnisse zum Tanzen“ ( Antrag-Nr 9.1. , Seite 14 der Pdf-Datei) Bemerkenswert ist dabei der Unterpunkt 10 dieses tänzerischen Antrages:10. Bis ganz NRW tief rot wird – für linke Regionen!

„Dringend notwendig zur Realisierung aller oben genannten Ziele sind regionale Strukturen innerhalb des Landesverbandes für die Bildungsarbeit, den Austausch von BasisaktivistInnen und MandatsträgerInnen und zur Verständigung mit ebenfalls regional organisierten gesellschaftlichen Kräften und Institutionen (Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden etc.).

-Deswegen wird der Landesverband Anstrengungen zur Bildung regionaler Zusammenschlüsse unterstützen. Das Ziel sind in jedem Fall Strukturen, die die Arbeit der GenossInnen auf allen Ebenen der Partei erleichtern und nicht erschweren und möglichst wenig formalen Aufwand bedeuten.

-Damit die Regionalverbände effektiv arbeiten können, müssen ihnen entsprechend Mittel zur Verfügung gestellt werden.“

Festzustellen sei: die Antragsteller, fast allesamt Mitglieder der Sozialistischen Linken ( einer Gruppierung innerhalb der Linkspartei, die nach wie vor vom Verf.-Schutz beobachtet wird ) planen ein NRW, welches am Ende ihrer ideologischen Träume „tief rot“ sein soll! Da dies mit derzeit 5,6%-Wähleranteil schwerlich zu erreichen sein wird, machen sich die Chefstrategen um Günter Blocks herum, schon so ihre weitergehenden Gedanken.

Angeregt wird von seiten des neuzuwählenden NRW-Landesvorstand, das es zur Bildung „regionaler Zusammenschlüsse“ kommen sollte. Dies kann nur so interpretiert werden, das dies zu Lasten von bisher existierenden linken Orts- und Kreisverbänden geschehen muss. Und hier bieten sich selbstverständlich Kreisverbände an, die in den letzten Monaten und Jahren für die Landespartei zu Problemen in der Aussenwirkung geworden sind, wie beispielsweise Warendorf, Coesfeld, Kleve, Bottrop und andere. Die eigene Verantwortung für solche desolaten Kreisverbände ausser Acht lassend, wären regionalen Zusammenschlüsse für die Verantwortlichen des Landesvorstands, eine sinnvolle Sache.

Gerade in ländlichen Gebieten NRW“s hat die Linkspartei mit ihren dortigen Verbänden immer wieder stärkste Probleme. Zusammenschlüsse, wie beispielsweise „Die LINKE Münsterland„, würde die linientreuen GenossenInnen vereinen, und stärken im parteiinternen Kampf gegen Kritiker aus den eigenen Reihen. Ausserdem würde die Sozialistische Linke mit derartigen Zusammenschlüssen weiter an Einfluß in der Landespartei gewinnen und scheinbar ihrem Traum nach einem „tief-roten“ NRW ein Stückchen näher kommen.

Dieser Antrag, ebenso wie der von Günter Blocks zur eventuellen Listen-Wahl-Bestätigung, deuten auf ein Mehr an Verlust der innerparteilichen Demokratie hin. Eine demokratische linke Partei braucht eine lebhafte, kritische Basis und nicht gleichgeschaltete Verbände und Zusammenschlüsse. Dieser Parteitag im Juli wird wieder für viel Diskussion und Kritik, vor allem bei den pragmatischeren Ost-Verbänden der Linken, sorgen.

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Fotoquelle : Manneken Pis Brussel

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Author Pbrundel / Own work

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