DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

In der LINKEN geht’s um Posten, nicht um Arme

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Januar 2014

DR. EDITH FRANKE
„Den LINKEN geht’s nur um Posten, nicht um Arme!“

Es ist doch immer wieder schön die eigenen Aussagen über DIE LINKE bestätigt zu bekommen. Auch wenn wir darüber, wie dieses mal, durch die Bild – Zeitung darüber informiert werden. Das wird so wenigstens entsprechend oft gelesen da die Aussage auf Tatsachen beruht und das vor allen Dingen nicht nur in Sachsen, nein ich glaube im Westen ist dieses Problem noch viel eindeutiger zu sehen.

„Den LINKEN  geht’s nur um Posten, nicht um Arme!“, so die Aussage der DR. Edith Franke. Damit erklärt sich dann auch die völlige Hilfslosigkeit einer Partei den politischen Stier an die sprichwörtlichen Hörner zu fassen. Wir sehen einen verrosteten Parteidampfer welcher im brackigen Hafengewässer still vor sich hin dümpelt.

Unterbrochen wird diese Ruhe nur von den regelmäßig abgehaltenen Wahlen zu denen in gewohnter Manier die Messer neu gewetzt werden, um etwaige Ruhestörer aus dem Feld zu stechen. Ist die Wiederwahl gelungen lehnen sie sich in wohlgefälliger Zufriedenheit in der Hoffnung zurück, auf  dass die Verlierer nun aktiv werden mögen, damit diese nach Ablauf der Legislaturperiode erneut angreifen können.

Die Bürger lesen in unregelmäßigen Abständen Presseerklärungen in denen seit Anno tobak die gleichen Forderungen Formuliert werden. Da geht es dann z. B. um den Abbau von 40 Arbeitsplätze für Richter, welche sich so wie so in einer Gehaltsskala bewegen, die mit der Linken Klientele sehr wenige Gemeinsamkeiten aufweisen.  Die  sozialen Gleichstellung für Frauen, oder auch das ein Bähnlein im Saarland von A nach B zu fahren hat.

Alles Banalitäten wofür sich kein Mensch interessiert und jeder Bürger weiß das sich hier so und so nichts bewegen wird. Diesen Bürgern sind diese Klagen seit Jahren bekannt. Eine Partei weißt also immer wieder genau auf die Punkte hin in denen der Erfolg in den letzten Jahren ausgeblieben ist. Eine Art Selbstbestätigung der Unfähigkeit, etwas bewegt zu haben?

40 Richter gespart, dann steht bestimmt bald wieder einmal die nächste Diätenerhöhung ins Haus, das so gesparte Geld muss ja irgendwie unter die Drahtzieher verteilt werden. Auf die Dumpinglöhne am Arbeitsplatz einer Verkäuferin oder eines Straßenbauarbeiters haben diese Richter mit Sicherheit keinen Einfluss. Aber vielleicht wählen ausgerechnet diese in der Mehrzahl DIE LINKE?  Eigene Ideen oder Aktivitäten welche ein Risiko beinhalten werden anderen überlassen.

„Den LINKEN geht’s nur um Posten, nicht um Arme!“

Dresden – Sie ist Gründerin und Chefin der „Dresdner Tafel“, die jede Woche 10 000 Bedürftige beköstigt: Dr. Edith Franke (71)!

Seit 2009 sitzt die zweifache Oma und Uroma als Parteilose für die Linken in Sachsens Landtag, fungiert dort sogar als Alterspräsidentin. Doch jetzt erhebt Sachsens „Engel der Armen“ schwere Vorwürfe gegen die Linken.

Dr. Franke: „Die Linken haben offensichtlich kein Herz für die Armen. Lieber widmen sie sich populären Themen wie den Waldschäden.“

So viel Armut gibt’s in Sachsen:

Laut „Armutsbericht 2013“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sind in Sachsen 18,9 Prozent von Armut bedroht.
Dazu zählt, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens (869 Euro Single-Haushalt, 1826 Euro Familie mit zwei Kindern) zur Verfügung hat.
Höhere Armutsquoten haben noch vier Bundesländer: Sachsen-Anhalt (18,9%), Berlin (21,2%), Mecklenburg-Vorpommern (22,9%), Bremen (23,1%).

Quelle: Bild >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Privat / DL

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Linke Wahl heute mit Bild

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Juli 2013

LINKEN – PARTEITAG

Interessante Einblicke auf die Wahlen der Lafontainschen Wählervereinigung, vom letzten Sonntag bietet auch die Facebook-Seite der Zeitung mit den vielen Bildern. Sehr schön das Foto mit den Stammtisch der Linken auf dem welch Wunder für ein Foto in der Bilderzeitung alle Frauen und Männer angezogen abgebildet sind. Schade nur, dass der Katzentisch nicht abgebildet ist, der mit den Aussenseitern aus der Führungsclique.

„Genossen verweigern Lafo Gefolgschaft“, so lautet die Überschrift des Artikel und wir möchten hier einmal festhalten das in der Überschrift überwiegend GenossenInnen von der Basis angesprochen wurden. Die nun, sich selbsternennenden Saubermänner wie Bierbaum und Gärtner werden die Besetzung des saarländischen Balkon mit der schönen Aussicht nicht lange durchhalten. Obwohl ein J.W. versucht, die neuen demokratischen Verhältnisse an der Saar zu ignorieren. Aber Lafontaine scheint auf seine Anhänger wohl mehr wie eine Droge zu wirken: „Einmal davon genossen, können sich viele nicht mehr lösen. Mit anderen Worten sie haben sich abhängig gemacht. Ein Phänomen welches vielleicht erklärt, warum sich die Welt des „gemeinen“ Volkes von Anbeginn kaum verändert hat.

LINKEN – PARTEITAG

Er war bislang der Star der Linken. Ohne Oskar Lafontaine ( 69 ) ging nichts. Gegen ihn noch weniger.

AUS, VORBEI.

Beim Parteitag verweigerten ihn die Linken gestern die Gefolgschaft. Wählten seinen parteiinternen Widersacher Thomas Lutze ( 43 ) zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl.

Den Artikel findet ihr >>>>> HIER <<<<<  >>>>>weiterlesen

Grafikquellen : Redaktion DL / UP

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Mensch, bist du blöd, Frau?

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juni 2013

Wer hat dich so von der Leine gelassen?

Kinder, Kinder, Kinder sollten sich die Leser bei solchen Schlagzeilen fragen! Geht es auch noch eine Nummer kleiner? Dieses soll eine persönliche Wahlwerbung oder vielleicht sogar noch den Sinn haben, Menschen davon zu überzeugen im September die Partei Die Linke zu wählen? Da in einem Gehirn gar nicht so viel Blödsinn wachsen kann frage ich ernsthaft nach: Yvonnchen was hast du für bekloppte Berater? Wer hat dich so von der Leine gelassen?

Ist der Spruch noch nicht bis ins Saarland vorgedrungen: „Wer sich sich mit dem Teufel ins Bett begibt, steht selten als Engel wieder auf“. Morddrohungen im Internet habe es gegeben da ein Anhänger deines Kontrahenten das Lied „Spiel mir das Lied vom Tod“ verbreitet hat? Da mir ja sonst keiner ein Lied vorspielt, mache ich es für mich selber. Hier ist das besagte Lied: Für mich!

[youtube pgd0zCmpMCQ]

Für wie wichtig haltet ihr euch, ob als Partei oder Person in diesem Land? Leiden nicht die meisten an einer maßlosen Selbstüberschätzung? Wer könnte denn schon daran interessiert sein euch kleinen Lichtlein das Lebenslicht auszublasen? Es ist sicherlich leichter sich in der Politik lächerlich zu machen als dass man als Gegner ernst genommen wird.

Ganz oben über der fetten Überschrrift steht: „Abstimmung – Fehler. Anfeindungen. Morddrohungen. Yvonne Plötz völlig entsetzt.“ Text neben dem Bild rechts oben: “ Yvonne Plötz über den Dächern von Saarbrücken: Zieht sie ihre Kandidatur für den Bundestag zurück?“

>>>>> HIER >>>>> noch einmal zum Lesen.

Alles im Leben hat seinen Preis! Wenn ich bereit bin mich in die Berliner Zockerbude (sprich Bundestag) zu den Volkstretern zu setzen, muss ich auch bereit sein mit dem mich dort umgebenen Gestank von Betrug und Manipulation zu leben. Dazu sind in diesem Land immer weniger bereit. Auch nicht für Geld und schon gar nicht um eventuellen Mäzenen zu Willen zu sein! Vor allem die Jungend macht dieses schmutzige Spiel immer weniger mit, und das ist gut so.

Das gerade die Partei die Linke zu fast allen Schweinereien bereit ist, werden sehr viele Menschen bestätigen. Bis zum heutigen Tag sind diese Auswüchse nicht geahndet worden und die Schurken noch immer Mitglied in dieser Partei. Das was gestern in der Bild zu lesen war, ist eine Schädigung der Partei in allerhöchsten Ausmaß und wenn der Auslöser eines solchen Artikel Mitglied der Basis wäre, würden jetzt schon die ersten Anträge auf Parteiausschluss bei der Schiedskommission vorliegen.

„Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“! Würden andere Drohbriefe verschicken, da plötzlich die Angst vor der eigenen Courage zu stark wird, in denen ich persönlich, als öffentliche Person im Bundestag sitzend namentlich Erwähnung finde, brächte ich auch den Mut zu einer öffentlichen Entschuldigung und Erklärung auf. Desgleichen sollten sich auch verschiedene, woanders beschwerende „Dämchen“ einmal hinter die Ohren schreiben.

Grafikquelle: Redaktion DL / UP

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Oskars letzter Rohrkrepierer?

Erstellt von DL-Redaktion am 27. April 2013

War das Oskars letzter Rohrkrepierer?

Wir hatten bereits in einen Bericht vom 16. 04. 2013 über das Ergebnis der Verhandlung zwischen Pia Döring und Die LINKE vor dem Verfassungsgerichtshof des Saarland berichtet.

>>> Niederlagen für die Linke Saar  <<<

Zu diesem Zeitpunkt war der Rücktritt von Oskar Lafontaine aus der Bundespolitik aber noch nicht bekannt gegeben worden. So möchten wir es nicht versäumen  auf den Artikel aus seinen einstigen Leib – und Magenblatt, der Bild – Zeitung hinzuweisen. Chronisten – Pflicht sozusagen.

Der Artikel der Bild: >>>>> HIER <<<<<

Hängt dieser Rückzug aus der Bundespolitik vielleicht auch mit dieser vernichtenden Niederlage vor dem Verfassungsgerichtshof im Saarland zusammen? Ist es nicht alleine schon verwunderlich mitansehen zu müssen dass die von einer Arbeiterpartei auf Landesebene bezahlte Heerschar von juristischen Beratern, nicht in der Lage scheinen, eine bestehende Gesetzeslage entsprechend zu werten? Viele Laien sagten das Ergebnis so voraus wie es letztendlich verkündet wurde.

Als Ergebnis ist doch festzustellen das von der Fraktion  qualitativ sehr schlechte Handwerker eingestellt wurden. Wer ist  in dieser Fraktion für diese Einstellung, als Personalleiter dafür verantwortlich? Der welcher normal bei solchen Fehlleistungen den Kopf dafür hinzu halten hat. Oder geht es hier, wie in der Politik vielfach auch auf anderen Positionen immer wieder zu beobachten, mehr um Sympathie als um Leistung?

Das gängige Werbemotto „Geiz ist Geil“ scheint mit Sicherheit nicht die oberste Maxime für die Einstellung des Beraterteam gewesen zu sein. Da halte ich in einen solchen Fall doch eher den Spruch: „Mit Perlen nach den Säuen werfen“ für angebrachter. Dieses wird ganz besonders immer dann seine besondere Wirkung entfalten, wenn es sich um die Perlen von Beitragszahlern oder um Steuergelder handelt.

Grafik: Redaktion DL / UP

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Der Neuemann im Vatikan

Erstellt von DL-Redaktion am 5. März 2013

Fake-Bischof im Vatikan war ein Deutscher

Jetzt ist er also auch im Vatikan unterwegs und das auch noch rechtzeitig zur Wahl des neuen Papst! Ein Hochstapler welcher sich als falscher Bischof zum Vorkonklave eingeschmuggelt hatte.

Diese Nachricht ist heute natürlich auf Bild, mit Bild zu lesen und wir verlinken auf Bild um jedermann das Bild des Täters zeigen zu können. Schreiben hier aber gleichzeitig dass ähnelnde  Äußerlichkeiten mit unseren Bekannten rein zufällig sind. So können wir auch mit reinen (papst- ähnlichen) Gewissen versichern das die bekannte Person mit uns weder verwandt noch verschwägert ist. Auch wenn wir schon sehr viele Fotos von dieser Person gesehen haben.

Wohlgemerkt wir berichten über Vorkommnisse in Rom und nicht aus Köln. Dort gibt es zwar auch Bischöfe und sogar einen Kardinal welcher aber zur Zeit in Rom weilt und diesen falschen neuen Mann bei dem Vorkonklave sehr wahrscheinlich auch erkannt und identifiziert hat.

Ebenfalls verwahren wir uns vehement dagegen, diesen Falsch-Bischof mit der Stadt Saarlouis in irgendeinen Zusammenhang zu bringen. Auch wenn wir von dort schon sehr viele Fotos gesehen haben und die Ähnlichkeit mit dem mehr sehen von Fotos immer auffälliger wird.

Natürlich hat Bild diesen Fake-Bischof sofort als Deutschen entlarvt, so wie auch Gauck seinerzeit. Darin ist Bild geübt. Ralph Napierski soll dieser Mann heißen,  ein sehr schwerer Name und innerhalb einer Redaktionskonferenz haben wir uns zu einer Umtaufe entschlossen. Wir werden diesen angeblichen Bischof nur noch Neuemann nennen, einen typisch deutschen Namen, welcher sogar für manche der ein bisschen schwerfälligen Linken besser zu merken ist.

Der Neuemann trat also in einen zu kurzen Talar auf, wobei die Hose noch raus schaute. Vielleicht wurde aus dem fehlenden Teil des Talar zuvor eine Fahne genäht?  Statt einer Schärpe trug Neuemann einen lila Schal und einen schwarzen Hut. Neuemann hat es wohl mit Würdenträgern, ließ er sich doch zuvor als Gleicher mit einer bis jetzt noch Gleichen, mit Annette Schavan ablichten.

Seltsam auch, das Bild bereits erfuhr dass auch der Kardinal Odilo Scherer, ein Brasilianer als Papst Nachfolger gehandelt wird. Und was für ein Zufall, dieser hat seine deutschen Wurzeln in Theley, Kreis St. Wendel im Saarland. Nach Honecker, Lafontaine jetzt auch ein Papst aus dem Saarland?

Er hatte zuvor im Kontrollgremium der skandalumwitterten Vatikan-Bank IOR seine ersten Sporen als Krisenmanager verdient.

Jetzt sollten wir aber wirklich alle Heiligen gemeinsam um Hilfe anrufen: Saarland, Banken, der Papst, Lafontaine, Wagenknecht, Bierbaum, Honnecker, die IOR Bank, Die Pleite der LINKEN an der Saar, die Kasse der LINKEN in Berlin? Das sind keine Zufälle mehr und es ist doch kein Wunder wenn Benedikt nun blitzschnell Reiss-aus genommen genommen hat. Nach dem ganzen Desaster kann jetzt eigentlich nur noch  die Sintflut kommen.

Fake-Bischof im Vatikan war ein Deutscher

 Er hat es wieder getan – sich in Kirchentracht auf ein Foto geschmuggelt, lächelnd und Hände schüttelnd. Diesmal als falscher Bischof.

 Der Berliner Ralph Napierski mischte sich am Montag beim Einzug der Kardinäle zu ihrer ersten Generalkongregation vor dem Konklave unter die Purpurträger und gelangte tatsächlich zunächst ins Gebäude.

Quelle: Bild im Bild >>>>> weiterlesen

Heute wird über den Beginn der Papst-Wahl entschieden. Ein Favorit: Kardinal Odilo „Otto“ Scherer, ein Deutsch-Brasilianer. mehr….

Quelle: Bild in einen anderen Bild >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   DL / Eigenanfertigung

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Sahra + Bild + Maschmeyer

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Februar 2013

Sahra Wagenknecht und Carsten Maschmeyer
Die Kommunistin und der Milliardär

Oh wie wir unsere Sprüche lieben und das immer gerade in Momenten wo sie als Volltreffer einzusetzen sind, dort wo sie passen, gerade wie die berühmte Faust aufs Auge, gerade so wie folgender: „Sage mir mit wem du gehst – und ich sage dir wer du bist“.  Unter der Schlagzeile:

lesen wir ein tolles Streitgespräch in der Bildzeitung. Das ist genau die Zeitung über welche ansonsten in der Partei entsprechend hergezogen wird. Heute auch?

Da hat sich die Wahlkampfbeteiligung in Niedersachsen für die strahlende Sahra wenigstens persönlich bezahlbar gemacht. Mit jeder Schlagzeile in der Bild rückt sie vielleicht ihrem heimlichen Ziel DIE LINKE zu übernehmen einen Schritt näher. Zahlt sie jetzt vielleicht  ihre Beiträge nicht mehr bei den Kommunisten, den Sozialisten, oder den Antikapitalisten sondern in der Hannoveraner Maschsee – Connection?

Vielleicht aber begreifen ihre noch Sympathisanten nun langsam warum sie denn unbedingt versuchen musste im Westen heimisch zu werden? Es gelingt wirklich nicht jeden, auch nicht zu Karneval, so schnelle Kostümwechsel zu vollziehen. Bei diesen schnellen Wendungen muss man schon Schwindelfrei sein, so wie ein Dachdecker.

Ein Streitgespräch über Geld, Luxus und Gerechtigkeit

Linke-Vizechefin SAHRA WAGENKNECHT (43) und Unternehmer CARSTEN MASCHMEYER (53) im großen Streitgespräch über Geld und Luxus, ihre Träume mit 18 sowie die Frage, ob der Wohlstand in Deutschland gerecht verteilt ist

BILD am SONNTAG: Was bedeutet Geld für Sie?

CARSTEN MASCHMEYER: Geld bedeutet Sicherheit und Freiheit, und auch, in zukunftsträchtige Projekte zu investieren, die vielen Menschen helfen und Arbeitsplätze schaffen.

SAHRA WAGENKNECHT: Geld ist Mittel zum Zweck. Wenn sich das Leben nur noch darum dreht, wie ich mein Geld vermehren kann, ist das ein sehr armseliges Leben. Auch möchte ich nie über Geld verfügen, das ich mir durch Schädigung anderer angeeignet habe.

Ist Geld gut oder böse?

MASCHMEYER: Weder noch. Geld ist ein Tauschmittel und Wertmesser. Es ist wie in einem Zehnkampf: Jede Sekunde und jeder Meter zählen.

WAGENKNECHT: Das Problem ist, wenn sich Geld zu stark in wenigen Händen konzentriert. Große Vermögen bedeuten Macht – auch, um sich Politiker zu kaufen. Da kennen Sie sich ja auch bestens aus, wie das geht.

MASCHMEYER: Mit Ihnen geht die Fantasie durch. Es ist naiv zu glauben, dass man in Deutschland Politiker kaufen könnte und dies auch nur irgendjemand versuchen würde.
Hat Ihnen Geld das Leben leichter gemacht, Herr Maschmeyer?

MASCHMEYER: Nein, denn Eigentum verpflichtet. Mit jedem Euro mehr nimmt der Neid zu, und man muss vorsichtiger werden. Ich wollte nicht vorrangig viel Geld verdienen, sondern erfolgreich sein. Und Erfolg wird mit Geld belohnt.

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Fotoquellen    .   DL/UP

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DIE LINKE wirbt in BILD

Erstellt von DL-Redaktion am 18. Januar 2013

Wie tief darf ein Dekolleté sein,
Frau Wagenknecht?

Heißt es nicht irgendwo: Komm du mal nach Sachsen, dort wo die schönen Mädchen wachsen? Wir glauben das Bild heute, diesen Spruch allzu wörtlich genommen hat und ein längeres Interview mit Sahra Wagenknecht bringt. Natürlich lautet die Standard Frage der Bild, an die zweitschönste Politikerin dieses Landes: „Wie tief darf ein Dekolleté sein?

Da können jetzt die ganzen Spinner und Sektierer in der Partei schimpfen wie sie wollen, sie hat diesen Mitgliedern die Schamröte ins Gesicht getrieben. Für Wahlerfolge wird letztendlich alles gemacht, auch in der Bild-Zeitung. Nein, hier kommt keine Kritik von uns, denn das ist ihr gutes Recht. Nur ihre ehemaligen Partei“freunde“ aus den Randgruppen sehen so langsam ihre Ikone auf dem Kapitalmarkt zerbröseln. Sie müssen nun mitansehen, dass für ihren Erfolg die „junge Welt“ nicht das Ende der Fahnenstange ist. Da dürfen es dann auch schon einmal Bild oder Gala sein.

Wir wären darum auch nicht überrascht, sie bald als Covergirl des Playboy sehen zu können.

BILD-Interview

Wie tief darf ein Dekolleté sein, Frau Wagenknecht?

Sie ist das schöne Gesicht der Linken und hat auch noch promoviert: Sahra Wagenknecht (43) macht Wahlkampf für ihre Partei in Niedersachsen.

Der Playboy hat sie jüngst zur zweitschönsten Politikerin Deutschlands gewählt. Im BILD-Interview spricht Wagenknecht über Schönheit in der Politik, die Frage, ob sie ins Dschungelcamp gehen würde und Sinn oder Unsinn von Frauenquoten.

BILD: Sie wurden zur zweitschönsten Politikerin Deutschlands gewählt. Was hat ihr Lebensgefährte Oskar Lafontaine dazu gesagt?

Sahra Wagenknecht: „Er hat sich gefreut, wobei ich ja schon hoffe, dass ich für ihn auf Platz eins stehe. Aber Spaß beiseite: Es gibt viele Fragen, die uns zur Zeit mehr bewegen als Schönheitsrankings. Ich bin überzeugt: Die Linke hat nicht nur die schöneren Gesichter, sondern auch die attraktiveren Inhalte.“

Fühlen Sie sich selbst attraktiv?

„Naja, ich finde, ich habe keinen Grund zu klagen. Allerdings bedeutet für mich Attraktivität mehr als nur ein ansprechendes Äußeres. Ich setze auf gute Argumente und merke bei öffentlichen Auftritten, dass ich Menschen erreichen kann. Ich ärgere mich, wenn versucht wird, mich auf mein Aussehen zu reduzieren. So geht man immer nur mit Frauen um, mit Männern nie. Die Wahrheit ist doch: Nettes Aussehen allein erschöpft sich in der Wirkung ganz schnell, wenn man nicht auch etwas zu sagen hat.“

Quelle: Bild >>>>> weiterlesen

ABBA  Money, Money, Money

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Fotoquelle: Wikipedia

Licence Art Libre Copyleft: Dieses Kunstwerk ist frei, es darf weitergegeben und/oder modifiziert werden entsprechend den Bedingungen der Lizenz Freie Kunst. Der vollständige Text der Lizenz steht auf der „Copyleft Attitude“-Seite sowie auf anderen Webseiten.

Urheber Philipp von Ostau

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Kein Ende der Bootsfahrt

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Juli 2012

Die Bootstour auf der Saar

Hatten wir vielleicht schon eine Vorahnung als wir am 08. 07, 2012 über die Versöhnungsfahrt mit Gysi und Lafontaine berichteten? Im Nachhinein lässt sich allerdings gut darüber schreiben und eine gewisse Schadenfreude ist für manch Einen nach den persönlich gemachten Erfahrungen innerhalb der Partei gut verständlich.

So weiß die Bild-Saarland heute ausführlich über diese Reise mit all ihren Hindernissen zu berichten so dass im Nachhinein sehr wohl gesagt werden kann: „Ein bisschen dumm gelaufen“, oder sollten wir auch eine Person namentlich benennen?

Über die starke Neigung mit einem Hang zu vermutlich kriminellen Machenschaften wurde hier bereits des öfteren berichtet. Ob Wahlen, Ausschlussverfahren oder Finanzmodalitäten, selbst das Grundgesetz hat in dieser Partei kaum Geltung und vor allen Dingen, es wird der Bevölkerung fast tagtäglich auf einem Silbertablett neu serviert.

Ist nicht dass, was die Bild-Zeitung-Saarland heute berichtet mehr oder weniger aus den vielen Kommentaren lesbar? Zu viele intim Kenner aus ganz West-Deutschland schreiben hier auf DL als ehemalige oder auch noch LINKE über ihre in der Partei gemachten Erfahrungen. Und es werden mit jeden Tag mehr. Ein Landesverband welcher  aus einem angeblich finanziellen Notstand heraus noch Gelder hausieren geht, wird sich immer und das auch zu Recht fragen lassen müssen wo denn die Beiträge verblieben sind?

Allein die immer wieder auftauchenden Gerüchte über fehlende 130.000 Euro aus dem letzten Wahlkampf, ausgegeben für ein Festzelt (Kosten ca. 30.000 Euro)?

Hier der Artikel aus der Bild-Saar: Zitiert.

Die Bootstour auf der Saar

Doch jetzt droht wegen dieses Ausflugs neuer Ärger. Der Grund: Die anderthalb Stunden lange Tour mit Freigetränken, Kaffee und Kuchen für 300 Gäste, wurde mit Steuergeldern bezahlt. Laut Bild- Informationen mehrere tausende Euro.

Der parlamentarische Geschäftsführer der Linken im Landtag Heinz Bierbaum bestätigte Bild: „Die Kosten haben sich die Linken-Fraktionen im Landtag und Bundestag geteilt.“
Und die werden mit Zuschüssen vom Staat finanziert.

Für den Chef des saarländischen Steuerbundes, Christoph Walter (47), ein Unding: Hier wird der Steuerzahler für eine Parteiveranstaltung zur Kasse gebeten.“

Seine Organisation will die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen. Walter: Das riecht nach einem Verstoß gegen das Parteiengesetz und ist somit eine Sache für Bundestagspräsident Lammert.“

Auch die Sozialdemokraten im Saarland sind empört. SPD-Generalsekretär Rheinhold Jost 846) „Eine solche Versöhnungsshow auf Kosten der der Allgemeinheit hat zumindest ein Geschmäckle.“

Selbst der Rechnungshof will der Sache auf den Grund gehen: Er prüft zur Zeit das Ausgabeverhalten des Landtags-Fraktionen.

Wenn es bei dem Ausflug nicht um die Arbeit der Fraktionen ging, kann das Ärger geben. Das Landtagsgesetz schreibt für die Zuschüsse vor: „Eine Verwendung für die Parteiaufgaben ist unzulässig.“

Übrigens: Anders als das Land scheinen die LINKEN in der Fraktion keine Geldsorgen zu haben. Sie bekommen 700.000 Euro Zuschuss im Jahr. Zum 31.12.2011 wies die Fraktion ein Guthaben von 500.000 Euro aus.

Paragraph 5 des „Fraktions-Rechtsstellungsgesetz“:

Die Fraktionen dürfen die Leistungen nach den Absätzen 2 und 3 nur für Aufgaben verwenden, die ihnen nach der Verfassung, dem Landesgesetz, diesem Gesetz oder der Geschäftsordnung des Landtages obliegen. Eine Verwendung für Parteiaufgaben ist unzulässig.

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Grafikquelle   :  CL privat GK

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STOPPT den Gröfaz !

Erstellt von Gast-Autor am 15. Mai 2012

STOP für den Größenwahnsinnigen

Dass dieser Möchte-gern-Napoleon, Oskar Lafontaine, sich über Nacht erdreistet, dem Bundesvorstand “Bedingungen” seiner Kandidatur zu stellen, ist eine Frechheit ohnegleichen, Annmaßung, ein Erpressungsversuch, der nicht nur grenzenlose Machtgeilheit demonstriert, sondern zugleich eine tiefe Verachtung für die Mitglieder des Bundesvorstandes und für die Menschen im Osten. Ein Machtmensch, der einzig sich selbst und seine Hofschranzen fördert! Charakterlos bis in den Boden! Oskar Lafontaine würde dieser Aussage sogar selbst stolz zustimmen!

Die zwei Bedingungen:

1. Sahra Wagenknecht wird Fraktionsvorsitzende – neben Gregor Gysi
2. Heinz Bierbaum wird Bundesschatzmeister

Harald Schindel sitzt bereits im Bundesvorstand. Die BSchK ist bereits unterlaufen. Aber ein Dietmar Bartsch darf als Partei-Vize am Katzentisch Platz nehmen, wenn er will. Über DB sagte OL im Radio wahrheitswidrig: seine (DB) frühzeitige Kandidatur für den Parteivorsitz habe nur Unruhe gestiftet, sei nicht hilfreich gewesen und habe mit zur Wahlniederlage in SH und NRW beigetragen. Was aber hat OL selbst mit seinem monatelangen Schweigen und der explosionsartig eingebrachten Kampfkandidatur bewirkt?

Unglaublich das teuflische Vermögen, sogar aus den katastrophalen Wahlniederlagen noch Profit zu schlagen, niederträchtig die Methode, die “Schuld” auch noch seinem an der Sache nicht beteiligten Konkurrenten in die Schuhe zu schieben! Dietmar Bartsch wurde bekanntlich dank OL kalt gestellt und trug seit dem keine Verantwortung mehr für irgendetwas!

Für was eigentlich hält sich dieser selbsternannte arrogante Partei-Guru? für einen GOTT – minimal? Für einen Oligarchen wie Putin oder Lukaschenko? Für wie unterwürfig schätzt er seine östlichen Parteikollegen ein – oder hält er sie schon heute für seine Stellvertreter oder Untertanen?

Vielleicht brauchen die LINKE-Wessis inzwischen Demokratie- und Anstandsnachhilfe bei den LINKE-Ossis, sobald OL im Spiel ist.

Wen eigentlich vertritt Oskar Lafontaine noch, nachdem „seine“ West-LINKE im Durchschnitt auf 3% geschrumpft ist? Ist er blind für den desolaten Zustand der Landesverbände und ihrer politisch und organisatorisch und menschlich total gescheiterten Vorstände, ein Großteil von ihnen durch Oskars Einflussnahme erst ins Amt gelangt?

Oskar Lafontaine ist inzwischen ein alter Mann, dessen politische Laufbahn am Ende ist. Das kann auch eine Sahra Wagenknecht nicht mehr aufhübschen. Die Partei braucht neben vielen anderem eine Verjüngung der Führungskräfte, keinen LINKE-Paten, der nach Mafiamethode insgeheim die Partei, Bundesvorstand, Fraktion und BSchK nach seinem Willen steuern würde.

Deshalb fordere ich:

– Oskar Lafontaine darf nicht Bundesvorsitzender werden, weder jetzt noch später.
– Falls doch, darf Sahra Wagenknecht weder ein Bundesvorstandsamt noch die Fraktionsführung übernehmen
– Sein Vertrauter Heinz Bierbaum hat auf Bundesebene rein gar nichts verloren.
– Das Machtnetz aus Bundesvorsitz, Fraktionsvorsitz, Bundesschatzmeister muss verhindert werden.

Oskar Lafontaines geheime – einer Mafia durchaus vergleichbaren – Führungsmethoden im Saarland sind jetzt offenzulegen, damit die Partei weiß, was mit einem Bundesvorsitzenden Lafontaine auf sie zukäme.

Hilfreih wäre, wenn DL-Leser sofort in geeigneter Weise öffentlich gegen Lafontaines Kandidatur aufträten.

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Ein Link zu der Nachrichtensendung des MDR von gestern Anbend um 21/45 Uhr.

Kommentare zum Zustand der LINKEN, sehr Sehens- und Hörens-wert

Start : Nach nach Min. 5

Hier noch ein Bericht des MDR einschiesslich Interview

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Grafiquelle    :  DL  Scan von Presseartikel privat  —

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Karneval an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Februar 2012

Soziale Gerechtigkeit nur mit uns! DIE LINKE.

Es sind schon große Worte welche dem Surfer im Internet bei einem Besuch auf der Website des Landesverband Saarland ins Auge springen. Sie machen den Leser neugierig und regen zum Nachdenken über das dort Geschriebene an. Wunschdenken, Träume oder Realität?

Stimmt der Satz? Oder wie definiert der Leser diese Gerechtigkeit?

Ein Satz als Placebo?

Gerechtigkeit, Sauberkeit, Fairness fängt nicht erst vor der Haustür sondern bereits in der eigenen, privaten Umgebung an. Kann den Mitbürgern eine Geisteshaltung vermittelt werden, welche schon in der eigenen Umgebung, selbst für Außenstehende sichtbar, vollkommen ignoriert wird? Warum wird immer wieder versucht den Wähler für dümmer zu halten als Mensch sich selber gibt? In diesem gerade aufgelösten Landtag war DIE LINKE mit ca. 21, 5 % vertreten, die Prognosen für den neuen Landtag sehen 10 – 15 % der Stimmen voraus.

Was mit einer starken Fraktion nicht gelang soll nun mit einer weitaus Schwächeren angefasst werden?

Einer Partei in welcher viele Klein? -kriminelle, Manipulierer und Rufmörder, ja sogar vermutlich Betrüger in Vorständen und Schiedskommissionen mit das Sagen haben? Einer Partei in welcher Strafanzeigen gegen Kassierer vorliegen welche Gelder veruntreut haben sollen, nein keine Steuerhinterziehung, vermutlich Beitragsgelder von Mitglieder welche von der Gesellschaft ehe schon sozial benachteiligt sind! Diese soziale Gerechtigkeit ist den Bürgern sprich Wählern verborgen geblieben?

Sollte der, welcher auf eine gekaufte „Jamaika-Koalition“ hinweist die manipulierten Wahlen in den eigenen Reihen vergessen haben? Die Manipulationen wurden von der Bundesschiedskommission als solche gebrandmarkt, aufgehoben, neu angesetzt und wieder manipuliert! Auch dieses bliebt den Bürgern verborgen?

Das auch bei den LINKEN Themen wie Rassismus und Sexismus auf der Tagesordnung steht dürfte mittlerweile auch dem letzten Wähler bekannt sein. Wird es doch als völlig normal angesehen das Frau Ensch-Engel als MdL und stellv. Landesvorsitzende erneut kandidiert.  Auch der Kandidatin Frau Barbara Spaniol hat ihr eigener Ehepartner Dr. Andreas Pollak lange den Rang in der Popularität abgelaufen, wurde er doch laut Wikipedia im Mai 2011 zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Diese Partei welche außerstande ist ihre eigenen Probleme zu lösen, gibt also vor, als Einzige die gravierenden Probleme des Saarlandes lösen zu können und fordert der: „Schutz Öffentlichen Eigentums muss in die Landesverfassung“ aufgenommen werden. Prof. Bierbaum plädiert für den Erhalt von Arbeitsplätzen bei Praktiker und will die Klage der Ex-Höll Mitarbeiter unterstützen. Ja sicher, der Platz vor der eigenen Haustür wird gefegt um den Dreck in Nürnberg bei der Druckerei Prinovis einer Tochterfirma von Bertelsmann ab zu laden.Wir berichteten darüber am 29. 07. 2011 „Ein Wolf im Schafspelz“ und am 29.08.2011 „Der Wolf unter Schafen“.

Als dritter Leuchtturm aus dieser „Drei Groschen Oper“ wäre dann noch der große Vorsitzende des Landesverbandes Saarland Rolf Linsler zu benennen. Oskar Lafontaine umwirbt diesen mit folgenden Worten und wir zitieren:

„Lafontaine warb vor den Mitgliedern auch um Unterstützung für den Landesvorsitzenden Rolf Linsler, der für Platz eins der Wahlkreisliste kandidiert. „Gerade jetzt im Kampf um die Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst, bei dem die SPD ja von der Fahne gegangen ist, haben wir Glück, dass wir mit ihm einen langjährigen erfahrenen Ver.di-Vorsitzenden haben, der bewiesen hat, dass er sich für die Beschäftigten einsetzt, der glaubwürdig ist.“

Das ist aber ein Lob für einen Macher welcher noch vor einigen Tagen sein Können  recht eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Die Fakten in den Artikel „Einladungen an der Saar“ vom 06. 02. 2012 sprechen für sich.

Das der Boss des Ganzen sich in letzter Zeit mehr der Illustrierten „Gala“ und der „Bild“ auch privat hingibt sein ihm gegönnt. Nur wenn Politiker ihr Privates so sehr als Wahlhilfe einsetzen gilt diese Spielregel auch in der Berichterstattung darüber. Dieses ist auch nachzulesen unter „Oh wie ist das Leben schön“.

Am letzten Wochenende ließ er sich dann prompt auf einer Karnevalsveranstaltung im Burbacher Bürgerhaus von „seiner Bild“ im Napoleon-Look ablichten. Da war er dann auch einmal ohne seine Sahra wieder in seinem Element. Den Karnevals Gruß verlernte er scheinbar auch nicht, oder wollte er nur andeuten wie hoch sein Hund springt? Allzu viele Narren hatte er laut Bericht ja nicht mitgebracht, es wurden nur der Mundschenk mit zwei Tanzmariechen gemeldet.

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Grafikquell   :  Scan  – privat der BILD

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Der Landgerichtsbeschluss

Erstellt von DL-Redaktion am 20. September 2011

Der Landgerichtsbeschluss

Gestern, am Montag den 19. 09. 2011 erhielten wir einen Beschluss des Landgericht Saarbrücken in dem einstweiligen Verfügungsverfahren Kallenborn ./. Biefeld.

Diese einstweilige Verfügung wurde auf Grund der besonderen Dringlichkeit ohne vorherige mündliche Verhandlung und unter Bezugnahme auf den mit zugestellten Anträgen angeordnet.

Die einstweilige Verfügung findet ihr >>Hier<<

Es ist dieses nicht der erste Versuch aus der LINKEN Kallenborn als „geisteskrank“ einstufen zu lassen. Bereits im Jahr 2010 scheiterte eine solche Diffamierungskampagne gegen den streitbaren  Mitgenossen der Partei vor  Gericht. Die Presse berichtete seinerzeit in aller Ausführlichkeit darüber, was wir >>Hier<< mit einem Ausschnitt der Presse Dokumentieren. Auch damals stellte sich ein williger Anwalt für diese unseriösen Machenschaften zur Verfügung.

Ebenfalls am 31. 08. 2011 wies das Amtsgericht in seiner Urteilsverkündung in Sachen Kallenborn – Schumacher unter AZ 29 C 965/11 (16) den Antrag des Beklagten auf Entzug der Prozessfähigkeit zurück und wir glauben schon eine gewisse Systematik hinter den in regelmäßigen Abständen wiederkehrenden Versuchen ausmachen zu können.

Erschreckend hierbei dass diese Versuche wieder einmal in unseren Land versucht werden. Haben wir uns nicht gerade in der Beziehung auf solcherart von Willkür Erklärungen in der nicht allzu entfernten Geschichte einen doch sehr unrühmlichen Ruf erworben. Auch weist die LINKE Partei bei Einbeziehung solcher Machenschaften wieder einmal darauf hin wie nahe sich gewisse Gruppierungen in der Partei mit den extremen Rechten stehen.

Das solcherart Vorkommnisse dann natürlich gefundene Fressen für die immer wieder beschimpfte „Neoliberale“ Presse darstellen und weidlich ausgenutzt werden, versteht sich von selber. Im Kino spräche man von schlechten Schauspielern und würde die Vorstellung weit vor Beendigung bereits wieder verlassen.

IE

Update

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Grafikquelle   :    Gebäude des Landgerichts Saarbrücken und des Saarländischen Oberlandesgerichts

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Saar Manipulationen ?

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Januar 2011

Der folgende Artikel in der Bild-Saarland

File:La Sarre.jpg

Hat Oskar alles eingenebelt ?

von heute, Donnerstag, den 27. 01. 2011, sagt alles  über den realen Zustand der Partei DIE LINKE aus. Da hilft dann auch nicht die obligatorische  Medienschelte, welche von der Partei gerne als Entschuldigung angeführt wird, sondern das sind Fakten, wie sie innerhalb dieser Partei auch an vielen anderen Orten regelmäßig vorgefallen sind und noch vorfallen, zumindest in West – Deutschland. Ausflüchte wie „die Presse mag uns nicht“ oder „die sind alle neoliberal“, schlagen bei derartigen Vorwürfen nicht mehr ins Gewicht.

Wie viele Seiten oder Artikel sind geschrieben worden, aus dem Saarland, RLP, Bayern oder – und das ganz besonders – aus NRW. Immer wieder fanden sich  willige Parteifunktionäre, denen keine Arbeit zu schmutzig war, um den von OBEN Auserkorenen in all ihren Unfähigkeiten eine tatkräftige Stütze zu sein. In ihrer Gier nach viel Geld für wenig Arbeit wurde und wird nach allem durchgetreten, was sich in den Weg stellt.

Zivilcourage oder ein aufrichtiges ehrliches Verhalten? Wo gibt es das heute in der Politik noch? In der Partei DIE LINKE. West-Deutschlands in den Führungspositionen sicher nicht. Besonders auffällig dabei ist das Wirken der Schiedskommissionen, welche sich zu billigen Bütteln der Obrigkeiten haben  machen lassen. So gibt es nur ein Resümee: Wer lesen kann, der lese! Stoff für viele Geschichten bietet allein dieses Blog in vielfältiger  Auswahl.

Der Artikel der Bild-Saarland > HIER <

IE

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Grafikquelle  :

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Author Wolfgang Staudt
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