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RENTENANGST

„Ära-Gonder“ in Kleve…

Erstellt von DL-Redaktion am 15. März 2011

-Kreis ist beendet !

Keiner mehr vorhanden !

Lesen Sie heute einen Bericht unserer Gastautorin Ramona über die LINKE im Kreis Kleve.  IE

Nein, nicht „Gutsherr Linsler“ von der Saar, sondern Axel Gonder vom Niederrhein (Linkspartei-Kreis-Kleve) wurde endlich abgewählt und in die wohlverdiente Parteiwüste geschickt.

Über eine von A. Gonder und seinen Getreuen selbst einberufene Mitgliederversammlung (12.03.11) sind er und seine Getreuen nun selbst gestolpert. Ein war ein klassisches, dummes Eigentor.

Er und seine Getreuen haben sich durch die Einberufung der MV, vom 12.03.11, selbst „ins Knie geschossen“ und wurden demokratisch und sehr deutlich abgewatscht.

Was ist passiert. Hintergründe:

Der für mich immer schon politisch-fragwürdige Axel Gonder betrieb laut seines Parteifreundes (Bernd Nellissen) innerhalb der Linkspartei eine Art Obstruktionspolitik. Innerhalb der letzten ca. 2 Jahre wollten Gonder und die Seinen mit allen Mitteln den Ausschluß von 2 Mitgliedern erreichen. Dieses Bestreben ging dann u.a.  bis zur Anrufung des Schiedsgerichtes.

Die eigentliche Parteiarbeit blieb meist liegen und man weigerte sich, mit diesen beiden Mitgliedern an einen Tisch zu setzen. Für mich eine Art von „Diktatur“, ähnlich wie bei den Linken an der Saar.

Es fanden im Kreis-Kleve (hier besonders in Emmerich) einige Partei-Geheimtreffen statt.

Man wollte nicht, dass bestimmte Mitglieder an Versammlungen teilnehmen.

Bzgl. der beiden ungeliebten Mitglieder erfolgten auch schriftliche Austrittsdrohungen, unter Mitnahme der Mandate, an den Landesverband, wenn man nicht endlich dafür sorgen würde, die ungeliebten Mitglieder auszuschliessen.

Politischer Stillstand am Niederrhein. Dafür Obstruktionen gegen Parteimitglieder.

Schon immer gab es in der Linkspartei-Kreis-Kleve Probleme. Und schon immer spielte der Name „Axel Gonder“ eine bestimmte Rolle.

Mehrmals wurden neue Vorstandsmitglieder nachgewählt. Viele davon  hatten von den desatrösen Machenschaften innerhalb der Linkspartei genug und traten aus der Partei aus. Somit gaben sich innerhalb der letzten ca. 2,5 Jahre die Vorstandsmitglieder die Klinke in die  Hand. Wer nicht für Gonder war, wurde obstruiert u.a. Vorrangig ging ihnen aber immer hauptsächlich um den Ausschluß von 2 Mitgliedern. Vernünftige Parteiarbeit war kaum noch möglich. Die Parteifeinde mußten weg. Koste es was es wolle.

Aus diesen vergangenen Zeiten lässt sich folgendes aufzählen:

… Mitglieder wurden ausgesperrt

… Anträge oder Mitgliedermails, wurden ungelesen in den „Papierkorb“ verschoben

… körperliche Bedrohung (Baseballschläger und Fäuste)

… Recht auf freie Rede wurde den beiden Mitgliedern entzogen

… Geheimsitzungen fanden statt

… Satzungen, Statuten und die Geschäftsordnung wurden mehrmals missachtet

… Protokolle zu spät oder garnicht erstellt.

… bestimmte Termine wurden nur an Ja-Sager-Mitglieder vergeben

… zig Vorstandsmitglieder innerhalb kürzester Zeit den Vorstand verlassen haben

… Kasse (in einem Schuhkarton übergeben) wurde tlw. zweifelhaft geführt

… Schatzmeister wurde willkürlich ins Amt gesetzt

… Wahlen wurden von „Mitgliedern“ durchgeführt, die gar keine Mitglieder waren

… ca. 50 % der Mitglieder zahlten keinen Beitrag oder waren in Verzug. Durften aber wählen.

… die meiste Zeit wurde damit verbracht, nicht genehme Mitglieder aus der Partei zu „mobben“

… während einer einzigen Vorstandssitzung wurde mehrfach die Parteisatzung gebrochen

… Arbeitgeber von einem Mitglied wurde besucht (berufsschädigendes Verhalten)

Usw., usf.

Mittlerweile, und  insbesondere innerhalb der letzten 6 Monate, erkannten aber immer mehr  Mitglieder der niederrheinischen Linkspartei-Kreis-Kleve, dass das Bestreben nach Ausschluß von 2 Mitgliedern völlig aus der Luft gegriffen war und eher private, persönliche Motive hatte.

Innerhalb der Linkspartei dreht sich nun der Wind.  Auch im Vorstand der Linkspartei erkannten 5 von 9 Vorstandsmitglieder,  dass der „grosse“ Vorsitzende-Gonder eher sich, statt die Partei in den Vordergrund stellt.

Politisch kann man öffentlich bis heute nichts von ihm lesen. Mandatsträgerbeiträge sollen bis heute auch nicht geflossen sein. Ist er ein politischer Blender, der nur an sich denkt?

Hier einige Hinweise zu der Mitgliederversammlung

Jedenfalls berief Axel Gonder und seine ihm getreuen Vorstandsmitglieder eine Mitgliederversammlung zum 12.03.2011 ein. An diesem Tag wollte er und seine Getreuen 5 von 9 Vorstandsmitgliedern abwählen lassen.

Bei den Fünfen handelte sich genau um jene Genossen, die den Durchblick bzgl. „Ausschluß von 2 Mitgliedern“ erkannt haben. Diese 5 Genossen sollten nun weg.

Wie heist es so schön:

1. ) „…wer nicht für mich ist,  ist gegen mich…“

2. ) „…und willst du nicht mein Bruder sein, dann ….“

Das in seinem (Gonder-) Vorstand tatsächlich 5 von 9 Mitgliedern gegen seine Meinung waren,  passte dem  Herrn Gonder also nicht. So etwas darf nicht sein. Also musste man einen Weg finden, diese 5 Vorstandsmitglieder zu entfernen (Abwahl).

Herr Gonder hat und das war gut, die Rechnung ohne die mittlerweile aufgeklärten Mitglieder gemacht. Er hat sich auf dieser selbst einberufenen Mitgliederversammlung selbst ins „Knie geschossen“.

Er und seine Getreuen wurden nämlich abgewählt.

Mehr zu dieser Mitgliederversammlung kann man auch hier nachlesen:  -Hier-

Vermutung:

Da ich Herrn Gonder nun einige Jahre persönlich kenne, vermute ich, dass das „Kapitel-Gonder“ mit seiner Abwahl leider noch nicht am Ende ist. Da wird noch ein „Nachbeben“ kommen.

Schau mer mal, wie das „Nachbeben“ aussehen wird.

Jedenfalls werde ich darüber hier berichten, wenn man mich denn lässt 🙂

Man wird dich mit Sicherheit lassen!  /DL-Redaktion

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Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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