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RENTENANGST

Gernotina Hassmagd !

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Dezember 2012

Von der Würstchen-Werbung zur „heute show“

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Viele Politiker wurden von Oliver Welke in seiner „heute show“ durch den Kakao gezogen. Nun dreht Hannelore Kraft den Spieß um und übt auf humorvolle Weise Rache an dem ZDF-Moderator.

Seine Kommentare sind schon sehr bissig, aber die politischen Analysen immer pointiert witzig: Seit mehr als 100 Ausgaben zieht Oliver Welke in der „heute show“ vom Leder und macht sich über Politiker der Bundesrepublik lustig. Ob Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Philipp Rösler oder diverse Vertreter der Piratenpartei – sie alle wurden schon zur Zielscheibe des ZDF-Moderators. Nun wurde Oliver Welke die „Spitze Feder“ verliehen, ein alljährlich vergebener Preis der Groß-Mülheimer Karnevalsgesellschaft.

Als Preisträgerin des vergangenen Jahrs musste Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, eine Laudatio auf den Politiker mit dem frechen Mundwerk halten – und hat den Spieß einfach umgedreht: In einem Video parodiert die SPD-Landesvorsitzende die „heute show“-Kultfigur Gernot Hassknecht und präsentiert sich – mehr oder weniger gut geschauspielert – als weibliches Pendant des cholerischen Fernsehnachrichten-Kommentators.

Von der Würstchen-Werbung zur „heute show“

Zunächst lässt sie einige Politiker zu Wort kommen und fragt: „Was halten Sie von Oliver Welke?“ Die meisten ihrer Kollegen sind voll des Lobes auf den „heute show“-Moderator, nur Wirtschaftsminister Rösler kommt vor Aufregung etwas ins Stottern. Dann folgt Krafts verbaler Rundumschlag als „Gernotina Hassmagd“: Sie verstehe gar nicht, warum ausgerechnet Welke den Preis bekomme. Jemand, der bereits im zarten Alter von vier Jahren Werbung für Würstchen gemacht habe und sich anscheinend für nichts zu schade sei. Der sogar unfähig sei, die Mainzelmännchen zu zeichnen. „Oliver Welke die ‚Spitze Feder‘?“, bemerkte sie bissig. „Ich schmeiß mich weg. Da können die ja gleich Lothar Matthäus zum Bayern-Präsidenten machen oder Claudia-Schiffer den Literaturnobelpreis verleihen.“

[youtube ZzAEgKz0e3s]

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Grafikquelle    :  Pressekonferenz ARD & ZDF zur Fußball-EM 2016

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Frauen an die Macht ?

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Mai 2012

„Frauen tun einander nicht so weh“

Es mag sicher viele Gründe geben warum Hannelore Kraft die Wahlen in NRW für sich und somit ihren Regierungsentwurf entschieden hat. Eine Entscheidung zugunsten der SPD war dieses aber beileibe nicht, denn es ist kaum vermittelbar das ein Mann aus der SPD „Troika“ in NRW auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte.

Einer der entscheidenden Gründe war, dass sie praktisch ohne einen wirklichen Gegner in das Rennen um die Macht an Rhein und Ruhr gehen konnte. Die CDU hat es ihr wahrlich leicht gemacht einen der größten Dummschwätzer aus ihren Reihen zu nominieren. Einen solch eitlen Pfau auf die Wählerschaft eines Landes loszulassen welches von einer alten Industriekultur geprägt ist, müsste einer sich selber „Volkspartei“ nennenden Partei an und für von vorneherein als krasser Fehler klar gewesen sein. Man sollte sich hier schon fragen wer hier als unfähiger Berater tätig war.

Mit dieser Wahlentscheidung für Frau Kraft, es war ein rein persönlicher Sieg, wurde der SPD auch gezeigt welch ein politisches Ziel sich der SPD Wähler von seiner Partei wünscht. Glaubt der Interessierte doch, es bei der SPD Opposition in Berlin und der SPD Regierung in Düsseldorf mit zwei unterschiedlichen Parteien zu tun zu haben. Während das rot-grüne Projekt in Düsseldorf das strickte Sparen ablehnt und auf vorsorgliche Politik setzt, bietet die SPD in Berlin der Bundesregierung in Nibelungentreue eine fast bedingungslose Unterstützung für den Fiskalpakt in Europa an.

Dieser europäische Pakt würde den Regierungswillen, den finanziellen Spielraum von rot-grün, in NRW so ziemlich beiseite räumen und damit eine hier den Wählern versprochene Politik unmöglich machen. Im Gegensatz zu den Gewerkschaftern und vielen Wissenschaftlern sowie den Oppositionsparteien (Hollande) in Europa stellt die Berliner SPD den Fiskalpakt generell nicht in Frage! Denn selbst ihre geringen Forderungen wie ein kostenloses Wachstumsprogramm oder eine ungewisse Finanztransaktionssteuer werden nicht als Bedingung für eine Zusage gefordert.

Es wird also sehr interessant sein zu beobachten inwieweit sich Düsseldorf gegenüber Berlin innerhalb der SPD durchzusetzen vermag. Der Wähler in NRW hat hier schon ein eindeutiges Veto abgegeben. Hannelore Kraft wurde gewählt da sie sich in ihrer Politik und Ausstrahlung von der Männer Troika diametral unterscheidet. Sie wurde durch Kümmern, als Landesmutter, als Frau mit Empathie von den Menschen wahrgenommen. Sie steht heute für „weibliche Politik“ und unterscheidet sich deutlich von den technokratisch daherkommenden „Weibern“ an der Spitze der CDU.

In Sylvia Löhrmann von den Grünen scheint sie aber auch genau die richtige Mitstreiterin für diese Art des Politikstil gefunden zu haben. Sie setzen ein smarteres Umgehen mit dem Sozialstaat als das plumpe Basta mit Abbau oder Aufblähung in Aussicht. In ihrer Art die Politik zu gestalten bringen sie dem Wähler ein wenig das Gefühl von Demut entgegen, welches von den Regierungen auch unter Merkel meisten mit einer gewissen Schnodderigkeit abgetan wurde.

So versucht Heide Simonis im folgenden Interview den Wahlerfolg von Rot-Grün in NRW zu erklären.

„Frauen tun einander nicht so weh“

taz: Frau Simonis, hat mit Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann in Nordrhein-Westfalen ein neuer Politikstil gewonnen?

Heide Simonis: Ja, unbedingt. Das war nicht nur ein Sieg eines rot-grünen Bündnisses, sondern vor allem einer von zwei Frauen.

Ist deren Stil denn so mütterlich, wie überall zu lesen ist?

Es ist eine Art Politik zu machen, die nicht aggressiv ist und basta sagt, sondern die sagt: Erzähl du doch mal, wie siehst du das, wir erarbeiten die Lösungsvorschläge gemeinsam. Dazu gehört, dass sich Frauen in der Politik untereinander nicht so wehtun wie Männer. Kraft hat auch immer gezeigt, wie sehr sie ihre Familie – Mann und Sohn – braucht. All das wird in der Tat als weiblicher Stil gesehen. Männer in der deutschen Politik können sich so etwas jedenfalls kaum vorstellen.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Löhrmann und Kraft präsentieren am 18. Juni 2012 den unterzeichneten Koalitionsvertrag

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Der Schöne oder Frau Kraft

Erstellt von DL-Redaktion am 15. März 2012

Der Schöne als Guttenberg Verschnitt ?

Datei:Sylvia Löhrmann & Hannelore Kraft Gemeinsam gegen Praxisgebühren 2.jpg

Wird das entscheidende Thema bei den Neuwahlen des Landtages in den nächsten Wochen sein. Der Schöne Asse-Strahlemann, oder die nüchtern regierende Hannelore, das wird die entscheidende Frage sein welche vom Wähler beantwortet werden muss.

Nach der fehlenden Stimmenmehrheit in der Haushaltsabstimmung am gestrigen Tag wird sich im Mai herausstellen, wer hier die schwächeren Joker im Ärmel stecken hatte. Laut einer Blitzumfrage der ARD Brennpunkte erreicht Frau Kraft bei Neuwahlen 38 Prozent für ihre SPD während die CDU auf 34 % kommt.

Da die Grünen in der aktuellen Umfrage 14 Prozent erreichten, wäre in der Gemeinschaftsarbeit mit der SPD eine stabile Mehrheit von 52 Prozent in greifbarer Nähe. Die FDP mit zwei Prozent und die Linke mit vier Prozent würden laut Sonntagsfrage den Wiedereinzug in den nordrhein-westfälischen Landtag verpassen. Beide Parteien hatten mit ihrer Ablehnung des Haushaltes am Mittwoch zum Ende der bisherigen Minderheitsregierung beigetragen. Die Piratenpartei kommt laut der Umfrage auf fünf Prozent und kann demnach auf den Einzug in das Landesparlament hoffen.

Der Wahlkampf ist also eröffnet und und als Schuhputzer seiner Parteichefin warf Röttgen als erstes den Grünen vor versagt zu haben. Trotzdem legte er die Schleimspur entsprechend und nannte die Grünen als akzeptable Koalitionspartner.

Auf die Frage ob er auch im Falle einer Neuauflage von Rot-Grün als Oppositionsführer nach Düsseldorf wechseln würde. «Also wir haben bislang immer die Fragen nach und nach entschieden, und zwar immer gemeinsam mit der Partei, und jetzt haben wir eine klare Fokussierung auf den Wahlsieg, stärkste Partei zu werden und den Ministerpräsidenten zu stellen», sagte Röttgen. «Und dann werden sich nach der Wahl alle anderen Fragen stellen und die werden ebenso klar und eindeutig dann beantwortet werden.»

Auf die Frage, ob er sich für den Fall einer Niederlage damit eine Tür nach Berlin bewusst offenlasse, sagte Röttgen: «Nein, es gibt keine offenen Türen, sondern es gibt den Blick nach vorne auf ein klares Ziel, das heißt Ministerpräsident und Regierungsbildung in Nordrhein-Westfalen.»

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Grafikquelle    :

Quelle Flickr: Sylvia Löhrmann & Hannelore Kraft: Gemeinsam gegen Praxisgebühren
Urheber Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen
Genehmigung
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Neuwahlen in NRW ?

Erstellt von DL-Redaktion am 7. März 2011

Neuwahlen zum Landtag NRW ?

Bereits im November habe ich in diversen Blogs und Internetzeitungen wiederholt geschrieben, dass es in NRW m.E. zu Neuwahlen kommen wird und angedeutet, dass auch die CDU, die sie damals noch strikt ablehnte, ihre Haltung dazu ändern wird. Ich lebe mitten in NRW und habe Kontakte zu verschiedenen Parteien, von daher überrascht mich die aktuelle Entwicklung überhaupt nicht.

Gestern titelte z.B. Der Westen: „NRW steuert auf Neuwahlen im Sommer zu

Die Süddeutsche titelte gestern zu NRW: „Landesparlament darf sich selbst auflösen“ und konstatiert:

„Im Gegensatz zu den Christdemokraten haben sich FDP und Linkspartei, die aufgrund aktueller Umfragen bei Neuwahlen um den Wiedereinzug in den Düsseldorfer Landtag bangen müssen, bisher strikt gegen Neuwahlen ausgesprochen.“

Die Rheinische Post titelte am 5.3.11: „SPD droht mit Neuwahlen“ und stellt fest:

Voraussetzung für Neuwahlen in NRW ist die Auflösung des Landtags. Zwar fehlt Rot-Grün eine Stimme zur Mehrheit, aber es gilt als sicher, dass die CDU gezwungen wäre, der Auflösung zuzustimmen, auch wenn die Umfragen für sie ungünstig sind.

Ziel der 4 Parteien Grüne, SPD, CDU, FDP war es ohnehin, Die Linke aus dem Landtag raus zu bekommen, was ihnen bei Neuwahlen auch gelingen wird, man braucht jetzt nur noch einen Anlass, den man der Bevölkerung als Grund für NOTWENDIGE Neuwahlen präsentieren kann. Ich bin mir sicher, dass der Verfassungsgerichtshof diesen Anlass bieten wird, bei seinem Urteil zum NRW Landeshaushalt 2010, da die Neuverschuldung des Landes NRW mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfassungswidrig ist.

Man darf dabei auch nicht vergessen, dass ca. 2 Wochen später, nach dem Urteil des Verfassungsgerichts NRW am 15. März 2011,  die wichtigen Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg anstehen und auch bei diesen geht es den 4 bürgerlichen Parteien darum, Die Linke aus den Landtagen herauszuhalten.

Ein Signal aus NRW, unmittelbar nach dem Urteil am 15.3.11, mit der Ankündigung von Neuwahlen, würde sie diesem Ziel deutlich näher bringen, es wäre also geradezu ein „Wunder“, wenn es in NRW NICHT zu Neuwahlen käme.

Lediglich FDP und Die LINKE  werden wohl bei Neuwahlen wahrscheinlich nicht mehr im Landtag vertreten sein, was den 3 anderen Parteien nur recht sein kann, dann können sie mehr vom Kuchen der Landtagsmandate untereinander aufteilen. Zur Auflösung des Landtages haben SPD, Grüne und CDU die nötige Mehrheit und wenn die Presse mittlerweile dermaßen massiv auf Neuwahlen hinweist, werden sie auch kommen, die Journalisten verfügen ja über genug Quellen in den Parteien.

Die Linke NRW hat überzogen, sie wird nach den Landtagswahlen Geschichte sein, so wie es zu befürchten war.

Dieter Carstensen

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Grafikquelle  :Sitzung des Stadtrats von Isselburg, Nordrhein-Westfalen

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Ja, ja, wer organisiert?

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Dezember 2010

Neue Blamage der Die Linke NRW

Nachtaufnahme Muenster Schloss.jpg

Das fürstbischöfliche Schloss, Sitz und Wahrzeichen der Westfälischen Wilhelms-Universität

Am 5.12.10 sollte der sogenannte „kleine Parteitag“ namens Landesrat der Die Linke NRW ausgerechnet in Räumlichkeiten der Universität Münster stattfinden. Die Raumzusage wurde der Die Linke NRW jetzt kurzfristig entzogen, da die Uni überhaupt keine Räumlichkeiten an politische Parteien vermieten darf. Weiß jeder, der wie ich mal studiert hat und an einer Uni politisch aktiv war. Die Linke NRW, die im Landtag auch die Hochschulen vertreten will, weiß es nicht!  Welch Blamage …

Genüsslich berichtete Die Rheinische Post am 2.12.2010, nachdem ein Mitarbeiter der Uni Münster versehentlich der Die Linke NRW eine Raumzusage gegeben hatte, unter dem Titel „Nach CDU Intervention – Linke muss sich neuen Saal für Parteitag suchen“:

„Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag, Karl-Josef Laumann, wies die Rektorin der Uni darauf hin, dass die Hochschule laut Satzung keine Räumlichkeiten an politische Parteien vermieten darf. Daraufhin, so hieß es, habe die Linkspartei unverzüglich eine Absage bekommen.“

Eine Partei, wie Die Linke NRW, die sogar zu doof ist, selbst geeignete Veranstaltungsorte zu finden, welche die Interessen auch der Studenten vertreten will, aber nicht mal die Vorschriften für Universitäten in NRW kennt, wer soll die denn noch ernst nehmen? Die Linke NRW hat sich mal wieder gründlich blamiert und CDU Politiker Naumann wird es ein Vergnügen gewesen sein, Die Linke NRW mal wieder etwas zu ärgern.

Wahrscheinlich wird es auch diesmal  wieder so sein, dass Die Linke NRW keinen „barrierefreien“ Tagungsort für körperlich gehandicapte Menschen anmietet. Es gab auch da schon einen handfesten Skandal, was die Fähigkeit der die Linke NRW angeht, Räume anzumieten.

Ich erinner mich noch gut an das Video vom Landesparteitag der NRW Linken am 11.07.2010, wo der rollstuhlfahrende Delegierte Thomas Mädel aus Höxter auf die Rednertribüne gehoben werden musste, weil seine Parteigenossen zu blöd waren, als angeblich für sozial schwache und gehandicapte Menschen engagierte Partei, für einen behindertengerechten Tagungsort zu sorgen.

Das Video alleine reicht schon aus, um nie wieder diese NRW Linke Chaostruppe zu wählen.

[youtube NVclac1FGBo]

Wer so schon in den eigenen Reihen mit Menschen umgeht, welche gehandicapt sind, dem glaubt doch niemand mehr, dass solche Leute, wenn sie mitregieren dürften, anders handeln würden.

Der Die Linke NRW bleibt nichts anderes übrig, als sich beim Nachtragshaushalt NRW der Stimme zu enthalten.

Sonst gibt es Neuwahlen und Die Linke fliegt endgültig aus dem Landtag NRW.

Wie ich schon am 15.10.10 hier schrieb, Frau Kraft spielt mit der Die Linke NRW „Katz und Maus“, nur Die Linke hat noch nicht begriffen, dass sie die Maus ist.

Die Geschichtsbücher werden einmal über die West-Linke schreiben:
Das Einzige was sie hinterließen war ein Riesenscherbenhaufen.

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Grafikquelle : Bernhard KilsEigenes Werk

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