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Saar kämpft um Mitglieder

Erstellt von DL-Redaktion am 14. September 2011

Die Linke kämpft um mehr Mitglieder

Da laufen genug aber in die falsche Richtung – raus es die Partei

…… so lesen wir in der Saarbrücker-Zeitung und wir geraten in Panik. Wir bekommen Angst da wir uns fragen wo dieser Kampf denn ausgetragen wird. Werden wir unbeteiligten Bürger da mit hineingezogen, oder mag es uns gelingen diesen kriegerischen Auseinandersetzungen irgendwie auszuweichen.

Wen wird die Linke ins Feld schicken? Wird es gelingen die Brigaden aus Saarlouis zu mobilisieren um es dem begnadeten Feldherrn Schumacher zu ermöglichen seine letzte Schlacht für die Partei zu schlagen. Wir werden es erfahren, da seine im Internet tätige Sprechblase Biefeld auch hier sicher als Kriegsberichterstatter anwesend sein wird.

Ist es doch ein im Westen nur allzu bekanntes Problem mit den Mitgliedern. Hatte man noch zu den Listenaufstellungen und innerparteilichen Wahlen alles heran gekarrt was eben  noch zu bewegen war, damit Listen und Wahlen auch im Sinne der Macher ausfielen. So wurden diese Sympathisanten nach den Wahlen natürlich nicht mehr gesehen und mit der Begründung die Beiträge nicht bezahlt zu haben, aus den Listen gestrichen. So einfach geht das Manipulieren und so umgeht man peinliche Erklärungen.

Muss die Linke um Neu Mitglieder kämpfen besagt dieses aber auch, dass diese nicht freiwillig  rekrutiert werden können. Es ist so ähnlich wie beim Militär auch dort wird  nur das gewöhnliche Fußvolk die Klingen kreuzen während die Brandstifter ihre Zeit im Sessel oder am Pool verbringen. Da reichen dann auch die in den Straßen verteilten Werbepresente wie Lyoner Ringe, ein Karlsberger, oder die berühmten Maggiwürfel nicht aus.

So stellen wir uns doch vor, wie ganze Brigaden von Krieger unter dem Schlachtruf „Wir wollen mehr Mitglieder haben“ lärmend durch die Straßen ziehen und alle Schwenker einfangen die nicht schnell genug auf die Bäume kommen, um diese anschließend zu Schulungen und Fortbildungen schleifen zu können. Nach erfolgter Gehirnwäsche werden diese dann ebenfalls auf die Mitbürger losgelassen. Überhaupt, Mitglieder sollen politisch geschult und fortgebildet werden? Haben wir das nicht gerade erst hinter uns gelassen ? Die eigene Meinung sollte am besten ein jeder für sich Schulen indem er Berichte liest welche nicht aus der eigenen Partei kommen. Das öffnet den geistigen Horizont. Soll ihnen von der Partei das Heben der Faust über den Kopf hinaus beigebracht werden um jedermann zu zeigen: „Seht alle her, ich habe mein Hirn nicht im Kopf sondern in der Faust“.  Eine wahrlich schlagende Argumentation innerhalb einer selbsternannten Friedenspartei.

Hier der Bericht aus der SZ:

Ganz oben auf der Tagesordnung der Partei stehe auch ein weiteres Ziel: „Wir wollen mehr Mitglieder haben.“ Bislang zählt der Kreisverband 920. „Das ist zu wenig. Wir wollen mehr Saarbrücker mit Informationen aus erster Hand informieren.“ Deshalb soll die Mitglieder-Offensive auch Schulungen und Fortbildungen zur Politik der Linken für aktuelle Mitglieder der Partei beinhalten.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle    :    Wikipedia

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