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RENTENANGST

Die Linken Neokapitalisten

Erstellt von DL-Redaktion am 12. März 2013

Stasi gegen Lafontaine

Da ist doch einiges in den letzten Tagen in Bewegung geraten. Wurden die Berichte über „Das Berliner Finanzprotokoll“ und „Kapitalistische Züge in der LINKEN“ nicht nur reichlich kommentiert, wobei der Fluss zur Zeit noch anhält, nein wir erhielten auch eine größere Anzahl von Mails welche sich mit diesen Themen befassten und so auch ihre Ansichten zum Besten gaben. Dabei viel insbesondere eine Mail auf, welche wohl aus den inneren Saarkreis der LINKEN kommen muss, da sich die gemachten Angaben doch relativ einfach recherchieren ließen. Eine Person welche sich als „Weiße Elster“ (richtiger Name der Red. bekannt) ausgab erklärte folgendes was wir entsprechend wiedergeben:

Schon aus den veröffentlichten Rechenschaftsbericht der Bundespartei ist zu entnehmen das Lafontaine in den Jahren 2007 bis 2011 weniger als 10.000 Euro in einen Jahr als Beiträge der Partei überwiesen hat. Was heißt das sein privater finanzieller Gewinn, welchen er indirekt durch die Mitgliedschaft in der Partei hat, in keinen Verhältnis zu den  Beiträgen steht.

Die >>> HIER <<< einzusehende Beitrittserklärung

weist gerade einmal einen monatlichen Beitrag von 250 Euro aus. Zählen wir jetzt eins und eins zusammen, wie es bei selbsternannten Lebensgemeinschaften üblich ist, sehen wir schon die Motivation der Beiden, in der Partei „für soziale Gerechtigkeit“, möglichst lange alles unter ihre Kontrolle zu halten. Bei den Summen, über welche hier geschrieben und „verdient“ wird, verkommt die Demokratie zur Nebensache.

Bei unseren Recherchen stolpern wir über eine „Doris Ziemer – Oskar Lafontaine Verwaltung GbR wobei Lafontaine als Miteigentümer genannt ist. Nähere Angaben aber auch innerhalb des saarländischen Landtag nicht auftauchen. Über die Art der Verwaltungen und Gewinne herrscht das große Schweigen.

In der Kultscheune von Margret  (Ex-Frau Lafontaine) und Doris treffen wir dann in den Restaurationsbetrieb   LA HAUT Litermont 20 Becklingen-Düppenweiler auch wieder auf Frau Doris Ziemer. Angeboten wird durch dieses  Unternehmen auch die Ausrichtung von Veranstaltungen und Seminare.

Gleichfalls durch Frau Doris Ziemer ergibt sich eine weitere Verbindung zu Frederic Lafontaine, einem Sohn Lafontaines, welche beide als Geschäftsführer der Firma „Metakon“ aufgeführt sind. Eine Metallbau  GmbH welche im Industriepark Saarwellingen ansässig ist.

Diese Firma soll angeblich mit einer Wahlkampfveranstaltung in Zusammenhang stehen, welcher mit zur Überschreitung des Budgets geführt haben soll. Über alle diese Verbindungen wird sowohl der Wähler als auch die Partei augenscheinlich im Dunkeln gelassen. Zumindest aber sagt dieses sehr viel über die Sozialisten in DIE LINKE aus.

Der Kreisvorstand hatte seinerzeit Lafontaines Aufnahme kategorisch abgelehnt und da hinsichtlich der „Aufnahme“ gemauschelt wurde, gab es danach sogar Ausschlussanträge gegen diejenigen, die „mitgemauschelt“ haben. Um die Mitgliedschaft doch noch unter Dach und Fach zu bringen, soll Katja Groeber den Mitgliedsantrag direkt nach Fürth gesendet haben.

Die Aufnahme erfolgte dann über NRW, wo er auch 2005 für den Bundestag kandidierte. Wobei die Mitgliedschaft über einen anderen Kreisverband/Landesverband ein Verstoß gegen die damalige Satzung war. Der Spiegel berichtete damals wie folgt:

124 der 162 Delegierten stimmten heute für Lafontaine als Spitzenkandidat an Rhein und Ruhr. Mit diesem glänzenden Ergebnis etablierte sich der Saarländer endgültig als Gallionsfigur und Wahlkampflokomotive der Linkspartei Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG). Zuvor hatte er auf dem Landesparteitag der Linkspartei eine flammende Rede gehalten. „Wir können stärker werden als die FDP, wir können stärker werden als die Grünen und stärker werden als die CSU“, rief Lafontaine den Delegierten unter lautem Applaus zu.

Quelle: Der Spiegel >>>>> weiterlesen

Zur Zeitgeschichte gehört auch der folgende Artikel von Jürgen Elsässer, worüber er wohl heute selber nur noch lachen wird ? Wir können heute sehr genau zwischen Unwahrheiten und Tatsachen unterscheiden. Heute wissen wir auch wer, wo, wie tief im Sumpf steckt.

Stasi gegen Lafontaine

Wie ein Politiker vernichtet werden soll

Die Kampagne gegen Lafontaine kommt aus dem Mitte-linken Sumpf. Identifizierbar ist, wie sich “Spiegel” und die innerparteilichen Gegner von Lafontaine die Bälle zuspielen. Zu letzteren zählt Ramelow,  Befürworter des Afghanistan-Krieges und Schutzpatron der Israel-Lobby “BAK Shalom” – einer von denen arbeitet in seinem Bundestagsbüro. Auch Bundesgeschäftsführer Bartsch beteiligt sich am Kesseltreiben.

In den Medien ist es nicht die Springer-Presse, sondern der Spiegel, besonders Spiegel-Online. Dort sitzen Schmieren-Journalisten, die mit dem Genital denken. Die politische Annäherung zwischen Lafontaine und Wagenknecht, die es gibt, können sie sich, wohl aus eigener Erfahrung, nur als sexuelle Annäherung vorstellen. Da Spiegel-Online gezielt die “Reformer” in der Partei fördert, dürften die Presse-Fuzzis als Gegenleistung manche Anregung aus deren Unterbewußtsein bekommen haben.

Ekelhaft ist, wie der “Spiegel”, nachdem er selbst aus dem bürgerlichen Mainstream wegen der Suhlerei in dem – selbst eingelassenenen – Schmutzwasser angezählt worden war, nun munter weiter im Schlamm wühlt.

Unter der neckischen Überschrift “Oskar und die Detektive” wird über die Auftraggeber der Spitzel-Angriffe gegen Lafontaine im Jahr 2007 spekuliert. “Spekulationen gibt es genug. Eine davon lautet: die eigenen Leute. (…) Eine andere Möglichkeit: Lafontaines Ehefrau Christa Müller. Sie hat sich bislang nicht zu der Bespitzelungsaffäre geäußert. Außer Bartsch will an diesem Tag niemand aus der Linken etwas zu der Schnüffel-Geschichte sagen, auch nicht Sahra Wagenknecht. Sie ist seit 1997 mit dem vermögenden Geschäftsmann Ralph-Thomas Niemeyer verheiratet.”

Quelle:   Jürgen Elsässer>>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Allgemeinfrei

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