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Morddrohungen auf Facebook

Erstellt von Redaktion am 4. Januar 2014

Linker Partei-Beisitzer Uwe Hirtz schrieb auf Facebook Morddrohungen

Zweebrigger Luiche / Dienstmann = Stadtrat

Das ist sie wieder, DIE LINKE. Mit ihren Mitgliedern deren herausragendste Leistung es ist zu glauben, immer und überall das Recht für sich gepachtet zu haben, gegen den Rest der ganzen Welt, natürlich!  Dabei könnte für die erste Reaktion des Uwe Hirtz sogar noch Verständnis aufgebracht werden, wenn seine Entschuldigung ehrlich ist, wovon wir sogar ausgehen. In der ersten Reaktion kann es schon einmal zu einer Überreaktion kommen. Dieses besonders dann, wenn das eigene Leben massiv bedroht ist.

Nur, dass was dann dieses politische Irrlicht, der Stadtrat Andreas Schneider von sich gibt ist so übel wie es nicht übler sein kann. „Über politische Konsequenzen müsse hinter verschlossenen Türen geredet werden“. Er möchte ein in der  Öffentlichkeit begangenes  Vergehen in einem Hinterzimmer abhandeln. Das typische Verhaltensschema in der Partei die Linke. Täter stehen immer auf der anderen Seite.

Dieses ist aber auch ein Hinweis darauf welch obskure Typen sich als Mandatsträger für die Partei in die Mandate gehangelt haben und damit eine vernünftige Politik unmöglich machen. So ist es doch allseits bekannt dass auch im Saarpfalzkreis PKW Reifen bei Kritikern zerstochen wurden und für Hauswandbeschmierungen in Saarlouis willkürlich unliebsam gewordene Personen an den Pranger gestellt wurden. Wie schon erwähnt: „Linke „Stinker“ haben immer recht“!

So ereifern sich Linke Spinner, der Polizei entsprechende Ratschläge zu erteilen, wie diese denn ihre Ermittlungen durchzuführen habe. Egal aber, über solche Vorgänge sollte möglichst oft und entsprechend offen und ausführlich berichtet werden und sei es nur um die Öffentlichkeit über die üblen Machenschaften innerhalb der Parteien und damit ins besondere der Linken aufzuklären.

Zweibrücker Polizei ermittelt gegen Linke-Funktionär

Partei-Beisitzer Uwe Hirtz schrieb auf Facebook Morddrohungen
Er selbst spricht von einer „Überreaktion“

Weil er bei Facebook Morddrohungen gepostet hat, ermittelt die Zweibrücker Polizei gegen den Linkspartei-Funktionär Uwe Hirtz. Er selbst entschuldigte sich am Freitag: Es sei eine Überreaktion in der Silvesternacht gewesen. (Veröffentlicht am 04.01.2014)

Zweibrücken. Dass die Polizei gegen Parteifunktionäre wegen veröffentlichter Morddrohungen ermittelt, kommt nicht oft vor. Zweibrücken habe aber jetzt genau einen solchen Fall, wie die Zeitung „Pfälzischer Merkur“ in ihrer Samstagausgabe berichtet. Es geht um Uwe Hirtz, Beisitzer bei der Partei „Die Linke“ im Zweibrücker Stadtverband und einer von drei Vorsitzenden („Landessprecher“) der Landes-Linken-Arbeitsgruppe „Queer“.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author —Immanuel Giel 08:58, 21 May 2007 (UTC)

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