DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Toilettengate – LINKS

Erstellt von DL-Redaktion am 18. November 2014

Toilettengate – LINKS

Kipptrix gingen schon auf Tauchstation und sehen später entsprechend aus.

Ja, ein aussagekräftigeres Bild könnte es kaum geben. Da sitzt er nun der Gregor Gysi auf dem Scheißhaus seiner Partei. Oder zumindest auf das, was die Gehrcke, Höger und Co. daraus gemacht haben. Und alle schauen zu. Selber Schuld, so einfach ist das Ganze, hat doch der Großteil der Langschläfer mehr oder weniger seinen ganz persönlichen Anteil an der heutigen Situation.

„Wie man sich bettet, so  schlaeft man.“ Diesen Spruch wird auch Gysi mit allen seinen Leuten kennen und schon gehört haben und wenn nicht, dann fühlt er es jetzt. Man hat sie gerufen diese Knallchargen und man ließ Sie in aller Ruhe ihre Kontrahenten Rufmorden, denunzieren, die  Delegierten Wahlen manipulieren und bekommt nun genau das zurück was andere lange zuvor erlitten haben. Dieses quer durch die Republik. Auch ein Zeichen von Gerechtigkeit in der LINKEN.

Da reichten selbst Wahlmanipulationen auf dem Bundesparteitag, eine „Analyse der Gegenkräfte“  und auch keine No-Go Affäre aus, um hier nur einige Vorfälle aus der Partei aufzuführen, endlich  entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Ein wenig Kritik über die fehlende Parteikultur von Bisky und Gysi, die großartigen Aufklärungsankündigung der No – Go Affäre, es blieb bei Drohungen und leeren  Worthülsen. Dummes Geschwätz und dem Niveau der Streitenden angepasst.

Früher tanzten die Mäuse nur wenn die Katze außer Haus war, in der Linken tanzen die Katzen mit den Mäusen .

Wir wollen eine andere Gesellschaft formen und Politik für die Bürger machen, so lautete das Motto was für Viele als Antrieb galt in dieser Partei mitzumachen. Was ist denn davon übriggeblieben? Eine Clique von Sektierern und gesellschaftlichen Außenseitern, welche vom Bürger nur noch ausgelacht werden. Diese Penner aus dem Westen tanzen seit 50 Jahren um ihre goldenen Kälber welche immer dort gerade leben wo sie sofort mit ihren Thesen des Landes verwiesen würden. Gingen sie dorthin und blieben in den Oasen ihrer Träume, lösten sich die Probleme hier fast von selber. Das Pack weiß schon warum es hier ist. Rund und Fett wird man woanders ohne Arbeit und Hirn nicht.

Sie verbreiten seit Jahren Hass  auf die USA auf Israel auf Ausländer und alle welche sich weigern nicht genau in Ihren Spuren laufen. Möchte sich wirklich jemand vorstellen eine dieser Personen in diplomatische Ämter zu sehen? Reichen Figuren wie Gauck, Merkel oder auch eine Kriegslüsterne von der Leyen noch nicht aus, den Ruf einer friedliebenden Bevölkerung zu zerstören? Von der Paninibildchen sammelnden Schröder imitierenden Truppe brauchten wir erst gar nicht schreiben.

Ist es nicht erbärmlich wenn in einer Partei Deppen herumlaufen welchen es als einziges Ziel reicht zwischen echten, linken, oder rechten Linken zu unterscheiden? Die laufend formulierten Lügen von Kipptrix welche immer nur darauf aus sind zu fordern, zu wollen und zu beantragen, müssen endlich ein Ende haben Diese machen die Wahl der Partei überflüssig, wenn Versprechungen nicht erfüllt werden können. Schickt die Gehrkes, Höger oder sonstige Dilettanten in die Brennpunkte der Gesellschaft, oder schickt sie nach Hause. Aber auch dort werden die Angehörigen froh sein wenn  Diese ihre Verrücktheiten außerhalb ausleben können.

Der Gysi und das rote Tuch

In der Linkspartei tobt eine Flügeldebatte. Fraktionschef Gregor Gysi versucht sie mit einem Machtwort zu beenden. Doch in der Fraktion brodelt der Streit zwischen Israelkritikern und Reformern weiter

AUS BERLIN STEFAN REINECKE

Bernd Riexinger, Chef der Linkspartei, versucht die Wogen zu glätten. „Ich habe nicht das Gefühl, dass es einen neuen Flügelkampf gibt“, sagt er am Montag in der Berliner Parteizentrale im Karl-Liebknecht Haus. Das ist eine kühne Deutung. Denn es geht hitzig her.

Der Reformflügel attestiert den Parteilinken Inge Höger, Annette Groth, Heike Hänsel und Claudia Haydt, „obsessiven Hass auf Israel“ zu befördern. Immer wieder, so die Kritik, forciere der linke Parteiflügel die „Dämonisierung von Israel mit antisemitischen Argumentationsmustern“.

 Mitglieder der Partei betrieben „eine Relativierung des Holocaust und der deutschen Verantwortung für die millionenfache Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden“, heißt es in dem Aufruf „Ihr sprecht nicht für uns“.

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„Die Linkspartei ist eine plurale Partei“

Toiletten-Eklat Die Linken-Abgeordnete Inge Höger hat die Journalisten zu Gregor Gysi geführt. Zurücktreten will sie deswegen nicht

taz: Frau Höger, manche Parteikollegen wollen, dass Sie künftig nicht mehr für die Fraktion sprechen. Was sagen Sie dazu?

Inge Höger: Ich habe mich für das, was vorgefallen ist, entschuldigt, und Gregor Gysi hat die Entschuldigung angenommen. Er hat zudem dazu aufgerufen, die ideologischen Unterschiede in der Partei nun nicht anhand dieses Vorfalls auszutragen.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

KOMMENTAR VON PASCAL BEUCKER ZUM ISRAELSTREIT

IN DER LINKSPARTEI

Viel mehr als ein Zwischenfall

Auf den ersten Blick ist es wie immer bei der Linkspartei. Der eine Flügel ist empört über den anderen. Die „Reformer“ werfen den „Fundis“ Sektierertum vor, die „Fundis“ den „Reformern“ Verrat. Und die „Zentristen“ mahnen zur Geschlossenheit. Worum es im Konkreten geht, ist egal. Denn eigentlich geht es stets nur um die je nach Gusto angestrebte oder abgelehnte Regierungsbeteiligung. Auch das „Toilettengate“ wollen nicht wenige in der Partei in dieses Schema der ewig gleichen Frontstellung einordnen. Das aber ist falsch.

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Fotoquelle: Screenshot aus Artikel WAZ

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Oligarchen und Demokratie

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Dezember 2013

Oligarchen und Demokratie

Ja, hier wird einmal der Finger in die richtige Wunde gesteckt und wir sollten alles daransetzen diesen Finger immer und immer wieder herumzudrehen, in dieser Wunde, damit er tiefer und tiefer eindringen kann. Denn wir dürfen bei der Beurteilung der Ukraine nicht den Blick auf uns selber vergessen, auf dieses Land in dem wir leben.

Wie hat Karl-Heinz Böhm sinngemäß einmal geantwortet als er auf die Korruption in Afrika angesprochen wurde: „In Afrika wird mit Millionen korrumpiert, in Deutschland rechnet man in Milliarden“.

In diesen Zusammenhang ist es interessant zu lesen das sich unser aller Guido, der Westerwelle, jetzt auch als Gutmensch outet und die „Stiftung für internationale Verständigung“ gründet. Ist es nicht seltsam wie das bevorstehende Weihnachtsfest auch die Herzen unserer Politiker weich werden lässt? Die „Römische Dekadenz“ gewaschen mit einem Weichspüler?

Oder liegt es auch nur daran dass der Jahreswechsel bevorsteht, bald die Steuerklärung für 2013 geschrieben werden muss und für das noch laufende Jahr Abschreibungen getätigt werden können? Das lesen solcher Meldungen müsste an und für sich das Herz eines jeden Kaufmann höher schlagen lassen.

Ja, unsere armen Politiker! In einen solchen Moment sollten wir uns einmal daran erinnern dass der FDPler Möllemann bei seinem leider viel zu frühen Tod ca. 8 Millionen Schulden hinterließ, als einfacher Lehrer.  Sollte einmal ein Normallehrer welcher nicht in vorderster Reihe der Politik steht versuchen, solch einen Berg Schulden aufzuhäufen! Die Erben des Franz-Josef-Strauß streiten zur Zeit um einen Nachlass von ca. 300 Millionen. Ja, aber wir kritisieren die Oligarchen im Ausland?

Oligarchen und Demokratie

Autor: Jürgen Roth

UKRAINE Die Proteste gegen die Eliten verdienen jede Unterstützung. Doch den jetzt um Werte bemühten Politikern aus dem Westen geht es allein ums Gas.

Es ist pure Berechnung, wenn europäische PolitikerInnen die Demonstrationen gegen den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch und seine Regierung wortgewaltig unterstützen und dabei wohlgefällig von den „europäischen Werten“ reden, die bei einer Unterzeichnung des Assoziierungsabkommen mit der EU erfüllt werden können.

Ein Blick nach Sofia genügt, um die Realität zu zeigen. Dort demonstrieren seit Monaten Bürger gegen das mafiöse politische System und die herrschenden Oligarchen. Kein einziger europäischer Politiker hat sich bisher dort blicken lassen. Im Zweifel interessiert sich die EU nicht für ihre Werte. Und im Fall der Ukraine geht es ihr ums Erdgas.

Auch Timoschenko ist korrupt

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Fotoquelle: Wikipedia

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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 23. April 2012

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Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Im Wochenrückblick heute kommen Gedanken an das Promi-Schlaflabor im Bundestag auf, und der Massenmörder Breivik wird von den Medien zum Popstar gemacht, weil eine Millionen Sarrazin-Buchkäufer schlecht auf ein Gruppenfoto passen.

taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht letzte Woche?

Friedrich Küppersbusch: „Schön, wenn Frauen wieder den Haushalt machen“: schwarz-gelbes Betreuungsgeld.

Was wird besser in dieser?

„Schön, wenn Frauen wieder den Haushalt machen“: grünes Wahlplakat in NRW.

Der Maulkorberlass ist gecancelt. Macht das die Arbeit im Bundestag wirklich besser?

Zu den zehnwöchigen Wulff-Festspielen hat es im Parlament exakt null Aussprache gegeben. Als die Deutschen nach Umfragen zu 70 Prozent gegen den Afghanistan-Einsatz waren, stimmte der Bundestag im Herbst mit 70 Prozent dafür. Wolfgang Thierse verdammte Talkshows, die neben Globalisierung und Europa für den Bedeutungsniedergang des Parlaments verantwortlich seien. So redet ein Schwanz, der mit dem Hund wedeln will: abstrakte Themen, unverständliche Sprache, überraschungsfreie Beiträge und ausgemauschelte Rednerlisten haben die außerparlamentarische Debatte, die Talks, Schlagzeilen und Marktforscher so starkgemacht. Gegen die Volkskammer im letzten Jahr DDR ist dieser Bundestag ein Promi-Schlaflabor. Hätte man ein Konzept gesucht, eine „Wir haben keine Ahnung und damit auch kein Problem“-Partei starkzumachen, die Piraten hätten sich nichts Besseres wünschen können als diesen Bundestag. Ob der den Maulkorb nun noch ein Loch enger schnallt oder nicht.

Warum machen wir den Massenmörder Breivik zum Popstar des Bösen?

Weil eine Million Sarrazin-Buchkäufer schlechter aufs Gruppenfoto passen.

Innenminister Friedrich hat die umstrittene Muslim-Studie vorab der „Bild“ geschickt. Ist es muslimischen Verbänden noch zuzumuten, mit ihm zu reden?

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