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RENTENANGST

Unsere Meldung des Tages kommt aus Silwingen

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Februar 2017

Silwingen – Saarland

Die zuvor hier ausgestellte Fotomontage wurde durch Fremdeinwirkung

zurückgezogen und nun durch eine neue Montage ersetzt !

Ja, manchmal werden auch in der LINKEN – politische Träume wahr !

Da muss dann aber auch gestattet werden –  Gegenfragen zu stellen ? Räumt DIE  LINKE nun Ihre,   zumindest im Saarland, Restrampe ab? Sollte im „Hohen Alter“ wirklich die Erkenntniss reifen, dass manch Einer zwar sehr tief sinken, aber trotzdem von ganz unten noch einmal starten kann, ohne sich Gedemütigt fühlen zu müssen? Flugzeuge machen das jeden Tag. Aber die enscheidende Frage wird letztendlich sein, ob denn Beide, auch in Silwingen so richtig integriet sind, besser als Bundesweit? Wir werden uns umhören und Gegebenfalls berichten.

Redaktion/IE

Sitzt Oskar Lafontaine bald im Ortsrat?

Werden Oskar Lafontaine oder Sarah Wagenknecht, Galionsfiguren der Linkspartei, bald in den Ortsrat ihres aktuellen Wohnortes Silwingen einziehen? Möglich ist dies jedenfalls seit ein paar Tagen. Dass hat mit außergewöhnlichen Vorgängen und einer kommunalrechtlichen Besonderheit in dem Merziger Stadtteil zu tun.

Der Reihe nach: Im Anschluss an die jüngste Sitzung des Silwinger Ortsrates Mitte vergangener Woche gab es einen Paukenschlag: Ortsvorsteher Georg Axt trat mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück – begleitet von fast der Hälfte des Gremiums. Neben Georg stellten auch Phillip Axt (sein Enkel), Silvia Axt (seine Schwiegertochter) und Markus Ory (sein bisheriger Stellvertreter) ihre Ämter zur Verfügung.

Hintergrund ist ein seit Jahrzehnten schwelender Grundstückskonflikt. Dem Ortsvorsteher, der dieses Amt mit einer fünfjährigen Unterbrechung seit 1989 ausübt, war es seit Jahren ein Dorn im Auge, dass ein Anlieger des Kinderspielplatzes im Ort per Duldungsvertrag mit der Stadt über den Zufahrtsweg zum Spielplatz fahren durfte, um auf sein Grundstück zu gelangen. Diesen Vertrag hätte Axt gerne aufheben lassen, erläuterte der 75-Jährige auf Anfrage der SZ, und hatte deshalb im Ortsrat einen entsprechenden Antrag eingereicht. Doch das Gremium folgte seinem Ansinnen nicht, die Abstimmung endete mit einem Patt – damit galt die Initiative des Ortsvorstehers als abgelehnt. Entnervt von den jahrelangen Auseinandersetzungen in dieser Angelegenheit, warf Axt hin: „Von solch einem Hühnerhaufen will ich nicht der Vorsteher sein.“

Quelle : Saartbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Vom Traum zum Paar

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Juni 2012

Zwei Gala Ikonen der LINKEN

Nun haben die zwei LINKEN Ikonen aus der Zeitschrift „Gala“ endlich ihren passenden Rah- men im Saarland gefunden. Sie bewohnen fortan ein Häuschen im Dörfchen Silwin- gen einem Orts- teil von Merzig, einer Kreisstadt direkt an der deutsch-franzö-  sischen Grenze.

Dabei kam Frau Wagenknecht erst vor kurzer Zeit über Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen zu Lafontaine ins Saarland und packt nun erneut ihre Koffer um in den hintersten Winkel des Bundeslandes zu ziehen. Immer den Wahllisten für die jeweils nächste Bundestagswahl voraus. Von NRW, den 2,6 % Bürgerstimmen weiter ins Saarland zu der dortigen noch 12,5 % Partei.

So verlegte sie am Freitag ihren Erstwohnsitz ordentlich nach Merzig, derweil Lafontaine die nötigen Behördengänge schon vor ein paar Wochen erledigt hatte. Das passende Gebäude zum trauten Heim hatte der 68-Jährige schon Anfang des Jahres erworben. SPD-Oberbürgermeister Alfons Lauer, begrüßte die beiden prominenten Neubürger natürlich im Rathaus.

Da der Wolf nun endlich das Schneewittchen in sein Reich führt, werden sicher auch die sieben politischen Zwerge aus der Landtagsfraktion den Umzug schnell hinter sich bringen, um ihren Herrn und ihrer Gebieterin stets zu Diensten zu sein. So soll auch bereits über die Verteilung der verschiedensten Aufgaben weitgehend Einigung herrschen.

Die Bewachung des Geländes wird dabei überwiegend von dem männlichen Personal übernommen werden, wobei neben den üblichen Grenzkontrollgängen auch ein Schilderhäuschen besetzt werden soll. Die Damen des Hausstandes werden mit entsprechenden Fähnchen und Beschallungsanlagen ausgerüstet um den endlosen Rededuellen der Akteure die Wichtigkeit des Gesagten für die LINKE mit der notwendigen Unterstützung zu bezeugen.

Das Vorstellungsgespräch beim Oberbürgermeister wurde schon dazu benutzt einen Antrag auf Umbenennung des Dorfes von Silwingen auf Schilda zu beantragen um auch auf diese Art die enge Bindung zu den Bürgern und Wählern zu bekunden. Als Gegenleistung verpflichtete sich das Paar sämtliche Reden per Lautsprecher auf den Dorfplatz zu übertragen. So auch die ersten Lebensschreie des zu erwartenden sozialistischen/kommunistischen Nachwuchses. Alle Schildbürger von noch Silwingen möchten ihre Zuwanderer auf diesen Weg begrüßen.

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 Grafikquelle   : DL privat — CC BY-SA 3.0

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