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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Oktober 2012

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Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Im Wochenrückblick wird an die peinliche Werbung von Starbucks sowie an das Buch von „unseren“ Lodder erinnert, wobei der Streit zwischen Altmaier und Rösler wahrscheinlich von den Grünen gewonnen wird.

taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht letzte Woche?

Friedrich Küppersbusch: Peinliche Starbucks-Ranschmeiße: „Warum wir Sie nach Ihrem Namen fragen? – Weil Ihr Getränk ganz persönlich für Sie zubereitet wird.“

Was wird besser in dieser?

„Hildegard“ und „Wolf-Rüdiger“ schmeckten so lala. Ich versuche „Erhabener Meister“ und „Atze Holtmannspötter“. Mal sehen!

Das gebeutelte Griechenland wird von Merkel und Riexinger heimgesucht, die Europäische Union bekommt den Friedensnobelpreis. Ein guter Zeitpunkt für die Auszeichnung?

Gut gezielt, mit Schrot geschossen. Jetzt geht es jedem ganz ausgezeichnet. Von Kohl bis zu Westerwelle, der aus unerfindlichen Gründen „stolz“ ist. Mag sein, dass auch ein Schwersteuropäer wie Jean-Claude Juncker aus der Nähe nicht nur den Charme hat, den Großen im Dienst der guten Sache den Ball durch die Hosenträger zu spielen. Und dass es unfair wäre, einen für viele auszuzeichnen. Doch nach der „EU“ kann der Friedensnobelpreis dann nächstes Mal auch gleich an den „Frieden“, ans „gute Wetter“ oder „für alle“ verliehen werden. Es streut arg, und es wird schon viele Richtige treffen.

Lothar Matthäus hat sein neues Buch präsentiert. Eines der Kapitel soll „Herz geht vor Gehirn“ heißen. Gibt es doch noch ehrliche Werbung?

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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