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Linker Rastplatz Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Oktober 2012

Das wahre Lebebn auf einen Rastplatz an der Saar

Gleich geht es zum Parkplatz

Oho, das ist aber einmal eine treffende Satire welche wir heute in der Saarbrücker – Zeitung über DIE LINKE des Saarland lesen können. Wurde doch jetzt bekannt dass das Saarland als wichtiger Rastplatz und nicht nur als Abstellplatz anerkannt worden ist.

Als besonderes Vorzeigeobjekt unter den Rastplätzen gilt nun der Dillinger Ökosee welcherzur Regulierung des Hochwasser angelegt wurde. Dieser wurde speziell mit Flachwasserzonen eingerichtet um so auch den politischen Nichtschwimmern in der Partei einen gefahrlosen Aufenthalt in der parteieigenen Fäkalien-brühe zu ermöglichen. In solch einer Brühe wären die Schwimmer ansonsten zu stark bevorteilt, da sich die festen Formationen automatisch an der Oberfläche bewegen.

Besonders auffällig treten nun auch die Zugvögel aus den Osten in Erscheinung, welchen es zwar an Farbtupfern fehlt, die dafür aber um so stärker versuchen die alten Gewohnheiten in ihrer neuen Umgebung einzubringen. Sie stoßen dabei aber auf den erbitterten Widerstand der alten Graureiher welche mit aller Macht um ihre Pfründe kämpfen und den ihnen angestammten Platz mit all denen ihnen eigenen Finessen verteidigen. So fällt es schon den aufmerksam beobachtenden Vogelkundlern auf, dass viele von diesen Grauen zwar nicht mehr abheben können, es aber gewohnt sind sich mit ihren scharfen Krallen- und Schnabel -Hieben immer noch Respekt zu verschaffen.

Als nur allzu zerstörerisch könnten sich hier die Kormorane erweisen welche in ihrer unendlichen Fressgier die Fischbestände in kürzester Zeit gefährlich dezimieren könnten. Dafür ist aber mit Sicherheit schon die Errichtung einer innerparteilichen Tafel im Gespräch, um auf diesen Weg mit einen entsprechenden Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen zu können.

So werden wir in nächster Zeit vermehrt die aufmerksamen Beobachter der anderen Parteien, bewaffnet mit guten Ferngläsern, in die Umgebung der neugeschaffenen Parteizentrale beobachten können. Ist es doch ein vollkommen ungewohntes Bild LINKE in freier Wildbahn betrachten zu können. Hielten sie sich doch bislang überwiegend der Öffentlichkeit fern und betraten erst mit dem verlassen ihrer Hinterzimmer zu später Stunde die Szene.

Vermisst wird aber im besonderen die ansonsten unter den Gefiederten vorherrschende Farbenpracht. Das monotone Grau überwiegt. Versucht ein bunter Vogel einmal durch die Balz auf sich aufmerksam zu machen wird er vor allen Dingen von den Altgrauen sofort weg gebissen. Den Alten dagegen reicht das altbekannte Rotlicht als Animation vollkommen aus. Das Putzen und Schmücken schaffen sie sowieso nicht mehr und das Stolzieren gleicht hier eher gerupften Hähnen welche auf den Kochtopf warten.

So machen sich die Ornithologen nun Sorgen um die Einheimischen Wald- und Feldvögel, welche arg gerupft, immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Die augenscheinliche Verpackung  wird wichtiger als das Inhaltliche.

Ein wenig Schminke, stramme Haltung.
Jetzt noch der Wachs zwecks Ausgestaltung.
Zum essen Hummer, Kaviar.
So kennt sich LINKE Schickeria.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    : Wikipedia – Author Ralfdix

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