DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die armen Abgeordneten

Erstellt von DL-Redaktion am 8. April 2013

Wer hindert sie daran in die freie Wirtschaft zu wechseln?

Aus dem Bundestag

Da wurde dem Bürger wieder einmal gezeigt wie wichtig die Politik für alle ist, wenigsten aus den Augen dieser Wichtigtuer gesehen. Es ist schon als makaber zu bezeichnen wenn wir sehen wofür der Staat seine Steuergelder verschwendet, und dieses dann auch noch im Auftrag von Norbert Lammert, dem Bundestagspräsidenten.

So wird dann eine „Expertenkommission“ einberufen, besetzt mit Ehemaligen „es war ein mal“ welche im Auftrag von Heutigen „so ist es“ natürlich ihre gesamte Bagage über den grünen Klee loben und entsprechend bedauern. So müssen, folgt man den Auftraggebern, die Tränen des Mitleid für unsere bedauernswerten Abgeordneten in Strömen fließen. Das jedenfalls scheint der Sinn dieser Übung zu sein.

Dabei muss dieser „Expertentruppe“ vollkommen entgangen sein, vielleicht aufgrund ihres Alters, dass wir in einer Demokratie leben und das Abgeordneten Mandat laut unseren Grundgesetz nur ein Job auf Zeit ist, vom willigen Volk vergeben und bezahlt! Von Bürgern welche im Gegensatz zu vielen Politikern tagtäglich den Nachweis erbracht haben und noch immer erbringen etwas von ihren Beruf zu verstehen, welchen sie einmal erlernt haben. Egal ob als Maurer auf den Bau, oder Betriebsleiter in der freien Wirtschaft.

Da wird der Bürger nicht darüber unterrichtet wie viel Geld diese „Unabhängige Kommission“ denn dem Steuerzahler gekostet hat? Überhaupt, wie können Ehemalige als Unabhängig bezeichnet werden? Sie sind zumindest voreingenommen. Der Ausdruck alleine entspricht schon einer Vorspiegelung falscher Tatsachen. Elf „Experten“ haben in 17 Sitzungen und zwei Klausurwochenenden  auf 36 Seiten zusammengefasst warum sie zu wenig Geld verdienen. Eine Groteske, eine Komödie, mit billiger Besetzung möchte man sagen, wenn die Sache nicht zu ernst wäre.

Andersherum kann so viel dumme Überheblichkeit nur als Narretei gewertet werden, muss sich doch jede Krankenschwester oder Altenpflegerin beleidigt fühlen, so einen Schmarren zu lesen. Diese werden zum Beispiel bei der Verabreichung eines falschen Medikamentes zur Verantwortung  herangezogen, während der Parlamentarier für die Beteiligung an Kriegen sein dummes Volk in den Tod schickt. Dieses ohne später Erstattungsansprüche befürchten zu müssen.

Überhaupt, Arbeiten muss in diesem Land jeder, geschenkt bekommt keiner etwas. Im Gegenteil wird man doch um seine bezahlten Beträge noch geprellt,  wenn es um die Rente, oder Arbeitslosengelder geht, sollten diese plötzlich nicht mehr vorhanden sein, da anderweitig verschlampt wurden. Dafür sorgen dann schon Gesetze welche von diesen Volkstretern verabschiedet werden. Gleiches gilt auch für Entlohnungen welche heute zum Teil nicht mehr als Löhne bezeichnet werden können, dank dieser Mandatsträger.

Empfehlen wir diesen armen und gebeutelten Mandatsträgern doch einfach ihr Mandat aufzugeben und in ihren Beruf zurückzukehren. Geht nicht?, da sie nie etwas gelernt, oder anderes gemacht haben? Macht nichts es stehen auch „leichtere“ Berufe zur Auswahl. Lassen wir in unserer Betrachtung die Direktmandate einmal außen vor. Wer von den auf den Parteilisten Gewählten erreicht denn dort ohne Einsatz von Vitamin B, Mobbing oder seinen Ellbogen einen aussichtsreichen Platz, um anschließend als Büttel der Partei abhängig seine Stimme im Parlament abgeben zu dürfen? Durch Qualifikation und Wissen? Für gewöhnlich nicht. Nein Danke sagt hier nicht nur die Jugend. Wählt euch selber!

ab, in den Tränenpalast

Experten über Abgeordnete:

Schlaflos, gestresst, unterbezahlt

 Elf Experten haben in 17 Sitzungen und zwei Klausurwochenenden auf 36 Seiten zusammengefasst, warum ein Abgeordneter aus ihrer Sicht zu wenig Geld verdient. „Die Aufgaben der Abgeordneten sind mit anderen Ämtern und Berufen nicht vergleichbar“, stellen sie fest und fordern eine „entsprechende Wertschätzung“. Mehr Gehalt gleich mehr Respekt, so die Rechnung der Kommission.

 Norbert Lammert, der Bundestagspräsident, nannte die Vorschläge „bemerkenswert“. Der Bericht ist Grundlage für die nächste große Diätenreform im Bundestag, vielleicht gehen Teile davon noch vor der Bundestagswahl über die Bühne.

 Doch bemerkenswert sind nicht nur die Zahlen und Berechnungen im Bericht, bemerkenswert ist vor alle m der Analyseteil. Er liest sich wie die Beschreibung des härtesten Jobprofils Deutschlands. Je länger man sich darin vergräbt, desto bedauernswerter erscheint der Alltag des Parlamentariers. Kurz gesagt: Dagegen sind Jobs wie Tatortreiniger oder Fließbandarbeiter Traumberufe.

Quelle: Spiegel online >>>>> weiterlesen

Das Gutachten >>>>> HIER <<<<<

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Fotoquelle: Wikipedia

Bundestag: Author Lordnikon

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Tränenpalast: Author Sir James at [1]

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Linken-Politiker zu Gast hinter Gittern

Erstellt von DL-Redaktion am 25. Januar 2013

Andreas Pollak im“Lerchenflur“ mit Linken Sonderrechten ?

Ganz spezielle Sonderrechte genießt laut Saarbrücker-Zeitung der in der Strafvollzuganstalt „Lerchenflur“ einsitzende Ex-Grünen-Landtagsabgeordnete Andreas Pollak. Wir fragen uns da natürlich, was innerhalb dieser Haftanstalt vorgeht. Haben dort vielleicht schon Justizhelfer aus der Partei DIE LINKE Einzug gehalten. Speziell für Diese sollen ja besondere Gesetze in diesen Land gelten.

Wie weiter berichtet bekomme der Inhaftierte regelmäßigen Besuch durch den Landtagsabgeordneten der LINKEN Ralf Georgi. Beim lesen dieser Nachricht fangen bei uns als Parteiinsider natürlich die Ohren an zu klingeln und wir denken besonders an die mehrerlei verteilten Rechte innerhalb der Partei.

Es stellt sich in diesen Zusammenhang natürlich sofort die Frage ob und inwieweit hier, und wenn ja, etwaige Seilschaften eine neue Verknüpfungen suchen. Könnte es möglich sein nun wegen mangels an Masse in der Partei, eine LAG „Knastbrüder“ zu gründen, um für den Wahlkampf auch die letzten Stimmen zu mobilisieren?

Versuchen wir eine Sondierung: Zwei ehemalige Grüne, heute einmal Grün und einmal LINKS, in naher Zukunft sicher zweimal LINKS. Früher einmal Herr und einmal Knecht, später Mitgesellschafter. Einer besitzt das Geld und der Andere ein Mandat mit welchem er nun privat „Hausieren“ geht? Zum privaten Gedankenaustausch, in regelmäßiger, trauter Zweisamkeit? Da kommen seltsame Gerüche hoch.

Überhaupt stellt sich wieder einmal die Frage worin der Nutzen für die Allgemeinheit liegen mag, wenn Mandatsträger unkontrolliert und frei zu jederzeit Zeit Haftanstalten besuchen können? Normal sitzen dort Menschen ein, welche sich in irgendeiner Art und Weise an dieser Gesellschaft vergangen haben. Könnte hier eine Verbindung zu unseren Politikern gesehen werden? Motto: „Gleich und Gleich gesellt sich gern.“

Oder ist dieser Fall nur als ein weiteres Glied einer langen Kette von sonderbar erscheinenen Vorkommnissen innerhalb der saarländischen Justiz zu werten?

Linken-Politiker zu Gast hinter Gittern

Seit Ende August 2012 sitzt der Ex-Grünen-Landtagsabgeordnete Andreas Pollak (53) in der Saarbrücker Justizvollzugsanstalt (JVA) „Lerchesflur“. Der Mediziner verbüßt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten. Dazu hat ihn das Landgericht nach einem langen Prozess wegen Abrechnungsbetrugs undAusstellung falscher Atteste verurteilt.

Für die mehr als 500 Strafgefangenen gelten in der JVA Saarbrücken strenge Vorschriften. Sie dürfen im Monat maximal für zwei Stunden von Angehörigen oder Freunden besucht werden.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

Author User:Mattes

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LINKE Saar Flüchtlinge

Erstellt von DL-Redaktion am 25. November 2011

Piraten: Wollten Linke uns unterwandern?

Datei:U-Bahn Berlin Maeusetunnel 1.jpg

Laut einer Meldung der heutigen Saarbrücker-Zeitung hat sich ein Teil der saarländischen Linken Mandatsträger aus Stadt und Kreis auf eine größere Wanderung begeben. Mit dem frohen Liedchen „Wir wandern, wir wandern, von einen Ort zum andern“ sollen so vier Mitglieder bei den Piraten vorstellig geworden sein.

Überraschend hierbei, das die Piraten laut Presseangaben Ängste vor einer Unterwanderung geäußert haben sollen. In diesem Glauben möchten wir die Piraten dann aber doch nicht belassen. Wir könnten uns eher eine organisierte Massenflucht vorstellen, da man bemerkt hat zu den nächsten Wahlen vollkommen den Boden unter den Füßen zu verlieren. Hatten wir doch noch in den letzten Tagen über bundesweite Absatzbewegungen aus der Partei hingewiesen. Ebenfalls schon vor einigen Monaten äußerten wir die Vermutung eines Runs linker Mitglieder hin zu anderen Parteien, da aufgrund einer mangelnden Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung die Prozentzahlen rapide zurückgehen werden.

Laut ererbter Chefrolle in der Landespartei der Linken glaubt hier der Landesvater Rolf Linsler einen ganz bestimmten, so wie er sich äußert „Streithansel“ ausgemacht zu haben. Also ein „Hansel“ und keine „Hanselin“. Er wäre froh diesen dann endlich los zu sein und wir denken, dass er schon auf den Weg in die nächste Kirche ist, um dort eine Kerze ab zu brennen. Sollte er dort gesehen werden, bitten wir um eine entsprechende Benachrichtigung.

Das es sich hier um mehrere handelt kann sich dieses Genie der politischen Erklärung nicht vorstellen und er packt vorsichtshalber schon einmal die seinem Alter gemäße Steinzeit Keule, eines unehrenhaften Verhaltens dieses Probanden, gegenüber seiner Partei aus. Wehe dem der oder die  Flüchtlinge laufen ihn über den Weg, dann schlägt er aber zu. Ja natürlich. Ehrenhaft ist es nur, wenn Mitglieder aus anderen Parteien in die LINKE mit ihren Mandaten überwechseln.

Wird er wohl selber auch wechseln wollen? Wenn Oskar doch nach Berlin wechseln sollte, wird das Hemd auch immer kürzer. Die Piraten suchen doch mit Sicherheit alte erfahrene Mitglieder welche den Jungen eine Stütze sind, solche die sich politisch nicht über den Tisch ziehen lassen, sondern sich schleimend schieben. Ja richtig, so wie in der LINKEN. Gelernt ist nun einmal gelernt.

Ja aber, wo könnten sie denn nur sitzen die Verräter? Singen sie im Chor oder als Solisten? Wer ist denn bloß der erwähnte Streithansel mit Mandat? Die allgemein als solches Betitelten wollte man doch ehe nur zum Kaffee holen ausnutzen. Das Problem ist ja schließlich das auch eine Partei sich gegen Abwanderungen nicht versichern lassen kann. Aber anders herum es müssen ja auch schon Personen sein, welche den Anderen einen Apfel (Sozialismus) für ein Ei (Kapitalismus) verkaufen können und diese Voraussetzungen schränken den Personenkreis der Verdächtigen ein. Der IQ wird also auf gar keinen Fall unter 50 liegen. Den Abwanderungswilligen noch mit einer Provision belohnen, geht doch auch nicht. Sähe ja nach einer Abschiebeprämie aus.

Aber was sollen die Überlegungen auch bringen. Üben wir uns in Geduld und warten die weitere Entwicklung ab.

Die Presse schreibt wie folgt:

Piraten: Wollten Linke uns unterwandern?

Mindestens fünf Politiker aus saarländischen Orts- und Kreisverbänden der Linkspartei und der FDP sollen versucht haben, unter Beibehaltung ihres Mandats zur Piratenpartei zu wechseln. Die Motive der potenziellen Überläufer sind unklar.

Die Piratenpartei im Saarland hat offenbar mehrere „Unterwanderungsversuche“ von Mandatsträgern der Linkspartei und der FDP vereitelt. Nach SZ-Informationen sollen mindestens vier saarländische Kommunalpolitiker der Linkspartei und ein Ratsmitglied der Liberalen an die Piratenpartei herangetreten sein mit der Absicht, die Partei ohne Mandatsabgabe zu wechseln. Zudem sollten die Piraten im Falle eines Wahlsieges auf kommunaler oder Landes-Ebene den Überläufern einen neuerlichen Mandatsposten zusichern. Entsprechende Hinweise bestätigen sowohl die Landesvorsitzende der Piratenpartei, Jasmin Maurer, als auch ihr Stellvertreter Thomas Brück. Zu den Namen der potenziellen Überläufer sowie zu deren Orts- beziehungsweise Kreisverbänden machen die Piraten „aus Datenschutzgründen“ keine Angaben. Mehreren übereinstimmenden Hinweisen zufolge soll jedoch einer der potenziellen Überläufer für die Linkspartei im Saarbrücker Stadtrat sitzen. Der FDP-Kontakt stammt nach Angaben der Piratenpartei „aus dem nördlichen Saarland“.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :

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Quelle Eigenes Werk
Urheber Jcornelius (talk)

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