DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Zwei linke Vize an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Oktober 2013

Linken-Abgeordnete Barbara Spaniol neue
Landtags-Vizepräsidentin

Ist sie nicht Super, die Saarbrücker – Zeitung, mit allen ihren versteckten Spitzen gegen die Partei die Linke? Oder vielleicht auch gerade deswegen! Da lesen wir also heute Morgen einen kleinen Mehrzeiler über die Wahl der Ehefrau des Dr. Andreas Pollak zur Vizepräsidentin des saarländischen Landtag am gestrigen Tag und was sticht dort als allererstes ins Auge:  Eine Werbung mit einen Link auf einen Kammerjägerprofi! Direkt unter den Artikel! Da fehlte nur der Fingerzeig. Aber das wäre dann ja doch ein wenig zu auffällig gewesen.

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Der Kammerjägerprofi
www.pestguards.de
für Köln/Bonn Rhein/Erft und Eifel 02235-9949739 wir lösen Ihr Problem

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Der erste Gedanke: Oh da hat aber jemand sehr genau bei dieser Wahl auf die Feinheiten der Etikette geachtet. Chapeau vor diesem Journalisten. Das soll sicher ein Beitrag sein, anwesenden Politikern nachträglich die Augen zu öffnen. Neugierige Menschen folgen natürlich gleich diesem Link und sehen diese ganzen Krabbeltierchen dort abgebildet und das auch noch am frühen Morgen.

Obwohl, das Saarland soll ja an und für sich, zumindest politisch steril geworden sein, nach Bildung dieser „Großen Koalition“. So steril das sogar innerhalb der Linken Opposition auch auf das letzte Härchen geachtet wird. Alles muss sitzen, vor allen Dingen bei öffentlichen Auftritten vor den entsprechenden Kameras. Aber so ein Kammerjäger wird ja auch gerufen wenn es juckt und beißt, unter der äußeren Fassade.

Vielleicht ja auch bei der Neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken? Oder allen anderen. Früher wurde so die Pest übertragen, von den Hüpftierchen welche auf Ratten ritten. Es sieht bedrohlich aus für die Linke und es ist sicher von Vorteil jetzt eine gute Adresse zu haben. An welche Mann/Frau sich wenden kann. Nur bitte aufschreiben die Werbung wechselt manchmal.

Hoffen wir nur, dass jetzt nicht mit den berühmten Kanonen auf Lerchen geschossen wird. Das haben die kleinen Vögel nun wirklich nicht verdient, vor allen wenn wir bedenken, dass diese doch mehr Insekten vertilgen als sich in ihrem Gefieder verbergen können. Und jetzt, in der kälteren Jahreszeit verbleiben die sicher in den wärmeren Zellen und meiden die Kälte.

Die Wahl ging dann wohl doch nicht so ohne Gegenstimmen vonstatten, wie es sonst bei dieser obligatorischen Postenverteilung üblich ist. Eher so wie in der folgenden Werbung und in der Politik üblich, da die Gelder ja auch an die entsprechende Person gebracht werden müssen:

[youtube Crs3u1wI5F8]

Linken-Abgeordnete Barbara Spaniol neue
Landtags-Vizepräsidentin

Die Linkspartei-Politikerin Barbara Spaniol ist gestern zur zweiten Vizepräsidentin des saarländischen Landtags gewählt worden. In geheimer Wahl, die Grünen-Landeschef Hubert Ulrich beantragt hatte, stimmten 33 Parlamentarier für die 50-Jährige. (Veröffentlicht am 17.10.2013)

13 Abgeordnete stimmten gegen sie, vier enthielten sich. Spaniol tritt damit die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Linken-Landeschefs Rolf Linsler an. Spaniol war 2004 ins Parlament eingezogen, damals noch für die Grünen. Bis 2007 arbeitete sie als deren parlamentarische Fraktionsgeschäftsführerin. Dann wechselte sie auf Betreiben von Oskar Lafontaine zur Linkspartei. Nach dem Einzug der Linken in den Landtag 2009 wurde sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Diesen Posten übernimmt nun die Abgeordnete Dagmar Ensch-Engel. Sie wurde gestern von der Fraktion gewählt.

Quelle: SZ

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Fotoquelle   :   Oben — Red. DL/Saar – privat  /Aufnahme vom Fernseher – licensed under  C C Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.

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Waldorf und das Menschenbild

Erstellt von DL-Redaktion am 5. März 2013

Waldorf und das Menschenbild

Vor einigen Tagen gaben wir innerhalb eines Artikel den Hinweis das der Sohn der bildungspolitischen Sprecherin und  Landtagsabgeordneten im Saarland nicht die von ihr so häufig kritisierte staatliche Schule, sondern eine Waldorf-Schule besucht. Diese Erwähnung wurde mit einen Satz abgehandelt ohne das wir uns weiter mit dem Kind befasst haben. Trotzdem wurden wir in vereinzelten Kommentaren dafür kritisiert.

Dabei interessiert uns weniger wer und was kritisiert wird, sondern wir fordern jeden auf erst einmal sein eigenes Haus zu kehren. Wir haben also recherchiert und sind zu der Überzeugung gekommen dass Waldorf und die LINKE überhaupt nicht zueinander passen sondern sich sogar gegenseitig abstoßen. Die LINKE tritt gegen ein Auseinanderdriften der Gesellschaft in zwei, drei, Schichten an und zieht Kinder aus dem eigenen System heraus! Dazu hier ein Auszug aus der Wikipedia welcher sich mit den rassistischen oder antisemitischen Aussagen des Gründer dieser Schulen Rudolf Steiners befasst. Wir wollen diese in der Wikipedia gemachten Aussagen auch nicht überbetonen sondern weisen nur auf das in der Öffentlichkeit sich widerspiegelnde Parteiengesamtbild hin. Lebe was du forderst!! Diese in der Öffentlichkeit gemachten Rassenvorurteile in der Linken können wir im übrigen aus eigener Erfahrung belegen und bezeugen.

„Nachdem in den 1980er Jahren verschiedene Publikationen die Rezeption der Wurzelrassenlehre in der völkischen Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts und damit in der Vorgeschichte des Nationalsozialismus untersucht hatten[56], ordnete die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth in ihrer 1992 erschienenen Kampfschrift Feuer in die Herzen unter Bezugnahme auf die Wurzelrassen die Anthroposophie (neben dem New Age und anderen esoterischen Strömungen) als extrem rassistisch ein.[57] Daran knüpften seither zahlreiche Autoren an.[58]

 In den Niederlanden kam es 1996 zu einem Eklat, als ein Vorstandsmitglied der dortigen Anthroposophischen Gesellschaft in einer Radiosendung versuchte, einschlägige problematische Äußerungen Steiners zu verteidigen.[59] Die Anthroposophische Gesellschaft reagierte auf die dadurch ausgelöste Empörung, indem sie eine Fachkommission unter Leitung des international tätigen Menschenrechtsanwaltes Ted A. van Baarda damit beauftragte, das gesamte, etwa 300 Bände umfassende Œuvre mit 89.000 Textseiten systematisch auf entsprechende Aussagen hin zu überprüfen.[60] Die Kommission kam zu dem Ergebnis, dass 12 Textstellen nach Inhalt und Formulierung derart diskriminierend sind, dass sie nach der heutigen Rechtslage in den Niederlanden wahrscheinlich strafbar wären. Weitere 50 Stellen seien aufgrund ihrer zeitgebundenen Wortwahl aus heutiger Sicht rassistisch interpretierbar oder bei mangelnder Kenntnis des Werk-immanenten (anthroposophischen) Kontextes so missverstehbar.

 Die Kommission urteilt insgesamt:

 „Das anthroposophische Menschenbild Rudolf Steiners steht auf der Grundlage der Gleichwertigkeit aller menschlichen Individualitäten und nicht auf einer vermeintlichen Überlegenheit der einen Rasse gegenüber einer anderen.““

Quelle: Wikipedia >>>>> weiterlesen

Genau zu diesen Thema lesen wir im Zusammenhang mit einen Streit, welcher zur Zeit in Hamburg ausgefochten wird, ein Interview mit einen Lehrer welcher eine Onlinepetition gestartet hat. In Hamburg sollen zukünftig Waldorflehrer an einer staatlichen Schule unterrichten dürfen, was dieser aufgrund einer unsinnigen Weltanschauung welche hinter der Pädagogik steckt für höchst gefährlich hält.

„Waldorf ist unwissenschaftlich“

taz: Herr Sebastiani, Sie haben eine Onlinepetition gegen einen Hamburger Schulversuch gestartet, bei dem Waldorflehrer bald an einer staatlichen Grundschule unterrichten sollen. Warum?

André Sebastiani: Weil mich dieser Schulversuch wirklich empört. Meinetwegen kann man die Waldorfpädagogik in einer Privatschule machen. Wenn sich Eltern bewusst dafür entscheiden, respektiere ich das. In Hamburg wäre es ja anders. Wenn man im Bezirk wohnt und sich keine großen Gedanken macht, wird das Kind in der Regel automatisch der nächstgelegenen staatlichen Schule zugewiesen. Und das könnte bald eben eine Waldorfschule sein.

Mit dieser Kooperation möchte die Hansestadt Hamburg eine Privatschule verhindern, damit in einem Brennpunkt-Viertel nicht noch mehr Bürgereltern den Staatsschulen den Rücken kehren. Das ist doch eine löbliche Idee!

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

Das passt doch auch:

Keine Bühne für Nazis in Homburg-
Aufmarsch am Samstag stoppen

Die Vorsitzende des Kreisverbandes Saarpfalz und Homburger Abgeordnete, Barbara Spaniol, und die Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Bärbel Riedinger, fordern Landrat Lindemann auf, alle rechtlichen Mittel gegen die für kommenden Samstag angekündigte Nazi-Kundgebung in Homburg auszuschöpfen. „Homburg darf nicht zum ständigen Aufmarsch-Ort rechter Gruppierungen werden. Das ist wieder einmal eine Schande für unsere Stadt und eine Negativwerbung, gerade weil dann noch andere gut besuchte Veranstaltungen wie der Flohmarkt stattfinden.“

Quelle: Landesverband Saar >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Allgemeinfrei – Author User:Ulz

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LINKE Stiftung

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Januar 2013

Eine Linke Stiftung in Niedersachsen

Das ist doch einmal eine Meldung aus den Wahlkampf in Niedersachsen wert. So als allgemeiner Vorschlag für die sozialistischen Ideengeber, den Raffkes in der Linken. Hier denken wir natürlich als allererstes an die Mitglieder der Linksfraktion im saarländischen Landtag welche noch auf den letzten Landes-Parteitag einen Antrag auf finanzielle Mitbeteiligung zur Schuldentilgung der Landeskasse,  gestellt von der Basis in Saarlouis, in aller Stille unter den Teppich schoben.

Die um die Jahreswende Verlegung des Bürgerbüro von Saarlouis nach St. Wendel mag vielleicht von vielen als ein Echo auf den Antrag gesehen werden.

So gaben die Abgeordneten des Landtag von Niedersachsen bekannt die in den Landtag beschlossenen Diätenerhöhungen in eine zu gründende Stiftung eingezahlt mit der soziale Projekte gefördert werden.

Dazu berichtet die Wolfenbütteler Zeitung folgendes:

In der ablaufenden Landtagsperiode wurden gegen die Stimmen der LINKEN mehrfach die Abgeordnetendiäten erhöht – insgesamt um mehr als 600 Euro monatlich. Angesichts stagnierender Löhne, Renten und gekürzter Sozialleistungen sei eine Erhöhung der Diäten inakzeptabel, begründeten die zehn Abgeordneten der Linksfraktion ihre Ablehnung. Sie bekommen die Diätenerhöhungen jedoch trotz ihrer Ablehnung überwiesen.

 Ein Höhepunkt war sicher eine gut besuchte Weihnachtsfeier für benachteiligte Menschen“, berichtet Perli. „Hier sind die Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger wesentlich besser angelegt, als in überflüssigen Diätenerhöhungen für Berufspolitiker.“

Quelle: Wolfenbüttelheute >>>>> weiterlesen

Für die saarländischen Abgeordneten des Landtages halten wir dagegen heute folgenden Artikel bereit und würden uns freuen wenn dieser als Grundlage für eine sozialere Grundeinstellung dienen würde.

Auch Affen haben einen Sinn für Gerechtigkeit

Schimpansen haben einen Sinn für Fairness. Sie teilen Futter gerecht mit einem Artgenossen – zumindest, wenn sie andernfalls selbst Einbußen fürchten müssen. Ein solches Gespür wurde bisher nur Menschen zugeschrieben.

Quelle: Walsroder Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Saarland privat / Fotomontage: DL/UP

Fotoquelle: Wikipedia / Bonobo / Urheber Ltshears

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Neue – Alte an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 25. April 2012

Große Koalition auch im Saarland

Nun ist es also auch im Saarland amtlich: Die große Koalition steht. Nach dreieinhalb Monaten politischer Pause haben sich die wieder zusammengefunden welche zuvor nicht mehr zusammen wollten.

Veränderungen im Vergleich zu vorher gibt es schon, überwiegend aber solche die negativ aufhorchen lassen. So fällt es im besonderen auf das der Bürger stillschweigend akzeptiert wenn durch, wie vorher von den auch heutigen Koalitionären bekanntgegeben wurde, alles so bleibt wie gehabt. Ein annähernd bankrottes Land verpulvert ungestraft runde 40 Millionen an Steuergeldern zur Durchführung von Neuwahlen. Was nicht anderes heißt als dass zwecks Durchführung von Parteien Egoismen immer das notwendige Geld vorhanden ist. Als Belohnung wird aus einer leeren Flasche der Korken gezogen und diese Flasche darf sich fortan Superminister nennen.

Natürlich müssen die für solch unsinnige Wahlen ausgegeben Gelder bei den Bürgern wieder eingespart werden und diese wurden ja auch schon vor den Wahlen auf einen harten Sparkurs eingeschworen welche dann dieses Vorhaben durch die Abgabe ihres Kreuzes an der entsprechenden Stelle unterstützten.

Damit bewahrheitet sich wieder einmal folgende Tatsache: Politische Probleme werden nicht nur durch eine schwache Regierung , sondern in einem noch viel stärkeren Umfang durch eine unfähige Opposition hervorgerufen. Wo sind sie denn geblieben die Grünen, FDP und LINKEN? Sie haben sich aufgerieben und reiben sich auch heute noch in unsinnigen Kleinkriegen gegeneinander und untereinander auf. Sie machen sich selber für die Bevölkerung unwählbar, wenn sie sich zudem in die Isolation begeben oder wie bei der LINKEN begeben lassen.

So verlor alleine DIE LINKE im letzten Wahlkampf satte fünf Prozent an Wählerstimmen und wurde damit auch optisch für ihre zwei Jahre andauernde Unsichtbarkeit prämiert. Denn wie heißt es so schön: Entscheidend ist was sichtbar hinten herauskommt und nicht das was herbeigeredet wird !! Wie weit außerhalb unserer Gesellschaft müssen „Politiker“ stehen wenn sie glauben dass die ungezählten Unzulänglichkeiten in der eigenen Partei einer breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden können.

So ist der Parteien Wechsel der Frau Döring ein ihr vom Grundgesetz verbrieftes Recht, welches in jeder Partei und hier im besonderen von der LINKEN nur allzu gern und dementsprechend oft  genutzt wurde. Mit besonderen Stolz heftete sich die Partei besonders die kurz nach der Parteigründung in die Linke erfolgten Landtagsübertritte an das eigene Revers. Diese Überläufe in die LINKE geschahen sogar ohne das die eigene Partei zuvor auf den Wahllisten erschienen, da diese zum Zeitpunkt der Wahlen noch gar nicht gegründet war.

Es verwundert schon wie sich hier erfahrene Politiker selber zu Trotteln machen. Politiker welche ansonsten mit ihrer großen Erfahrung wuchern, müssen sich nun von einer Landeswahlleitung im Fall Döring zurückweisen lassen. Vor den Augen einer sehr aufmerksamen Öffentlichkeit wird ihnen, gleich Laien mitgeteilt das nur der persönliche Verzicht oder Tod an den bestehenden Fakten etwas ändern können. Dieser ganzen Idiotie wird dann aber noch ein populistisches Sahnehäubchen aufgesetzt indem eine Wahlanfechtung sowie Strafanzeige wegen Wahlbetrug nicht ausgeschlossen wird. Dümmer gehts nimmer!

Überraschend bei all diesen Vorkommnissen ist, das die eigenen, innerparteilichen Verfehlungen hier keinerlei Berücksichtigung finden. Im Gegenteil die des Wahlbetrugs überführten Täter reichen  jetzt eine für sie ausgestellte schriftliche „Komplementierung“ der BSchK an Döring weiter. Zum Wohle der Partei DIE LINKE machen sich hier alte selbstgefällige Despoten zu Hampelmänner/Frauen. Einer unterwürfigen Basis wird durch diese Scheinaktivitäten der Sand von ungeheurer Aktivität in die Augen gerieselt damit diese wissen wofür ihre gezahlten Beiträge buchstäblich verpulvert werden.

Wie wohltuend käme es in einer immer mehr aufgeklärten Öffentlichkeit an, sollten  diese selbsternannten Politik – Versteher und – Erklärer endlich einmal die Disziplin aufbringen ganz schlicht und einfach ihr dummes Maul zu halten. Vermutlich aber bedarf es dazu einer gewissen jugendlichen Unbekümmertheit wie bei den Piraten.

Quelle: SR-Online >>>>> weiterlesen

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

[youtube Sm5lk6QLgrM&feature=results_main&playnext=1&list=PL5E501921D3CDDEC6]

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Grafikquelle    :

Dieses Foto ist von Olaf Kosinsky

Achtung: Dieses Bild ist nicht gemeinfrei. Es ist zwar frei benutzbar aber gesetzlich geschützt. Bitte benutzen sie nach Möglichkeit als Bildbeschreibung:      Olaf Kosinsky / Wikipedia

 

  • CC BY-SA 3.0 deDie Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Person(en) beschränken bestimmte Weiterverwendungen des Bildes ohne dessen/deren vorherige Zustimmung.Weiternutzungshinweise ausblenden
  • File:Kramp-Karrenbauer CDU Parteitag 2014 by Olaf Kosinsky-24.jpg

 

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