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RENTENANGST

Der Ausraster des Baby-Dog

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Dezember 2013

Der Ausraster des Baby – Dog aus Nordkorea

Mitgefangen – Mitgehangen

Es sind aufregende Nachrichten welche seit einigen Wochen über die Presse Ticker den Globus umkreisen. Tägliche Berichte über neue Hinrichtungen aus Nordkorea. Nachrichten welche die Welt bewegen und in Angst und Schrecken versetzen. Zumindest so stark wie die Nachrichten welche uns über die NSA aus den USA in Atem halten.

Vor nicht einmal zwei Wochen wurde über vermutete Massenerschießungen in einem Stadion vor über ca. 20.000 Pflichtzuschauer geschrieben, welcher einer Hinrichtung der ehemaligen Jugendliebe dieses despotischen Machthabers vorausging. Was uns besonders auffällt ist die absolute Stille bei den Linken! Werden die Verletzungen von Menschenrechten geduldet oder sogar befürwortet wenn diese von Schwestern und Brüdern im Geiste durchgeführt werden?

Erinnern wir uns noch? Am 30. 11. 2010 berichteten wir in den Artikel „Die Abgeordneten Reise“ über einen Trip des Thomas Lutze nach Nord-Korea. Er wolle dort zum Wohle seiner Landsleute neue Wege in der Touristik erkunden, hieß es in seiner damaligen Erklärung. Wie viel deutsche Touristen mögen bei der Massenerschießung in diesem Stadion jetzt wohl anwesend gewesen sei?

Wurden sie von Baby Dog speziell dazu eingeladen? Zumindest zeigt sich doch wie sinnlos die Politiker mit den Steuergeldern der Bevölkerung um sich schmeißen, denn aus der privaten Schatulle hätte wohl kaum einer der Reisenden sein Geld in solch eine Reise investiert. Oder wurde diese Reise doch im höheren Auftrag zum allgemeinen Austausch von Bruderküssen durchgeführt?

Jetzt wurde also ein Onkel darin unterstützt seine letzte Reise vorzeitig anzutreten. So hängt sich Macht den Rücken frei und so sieht die Belohnung für die einst Widerspruchslosen Nachläufer aus. Das Leben in Linken Ideologien?

Kim Jong Un lässt seinen Onkel hinrichten

„Schlimmer als ein Hund“ sei der Onkel des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un gewesen: Jang Song Thaek galt einst als zweitmächtigster Mann Nordkoreas, nun hat Kim Jong Un ihn hinrichten lassen. Angeblich wollte er die Macht an sich reißen.

Der entmachtete Onkel des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un ist tot. Jang Song Thaek sei am Donnerstag kurz nach einem Militärprozess als „Verräter“ hingerichtet worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA.

Der Beschuldigte habe parteifeindliche, konterrevolutionäre Handlungen mit dem Ziel ausgeführt, „die Führung unserer Partei, des Staates und des sozialistischen Systems zu stürzen“. Der 67-Jährige habe seine Taten gestanden, hieß es in den Meldungen. Jang, der enge Kontakte zu China unterhielt, wurde in den nordkoreanischen Medien als „Verräter“ und „abscheulicher menschlicher Abschaum, der schlimmer als ein Hund war“, bezeichnet.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

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Babyboomer aus Ost+West

Erstellt von DL-Redaktion am 2. April 2013

Die Bläh – Backen von Kim Jong Un

Datei:Kim Jong Un Leader Saxobeat.jpg

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Ohh, jetzt bläst er aber die Babybäckchen auf und ruft in seinen Land den „Kriegszustand“ aus, so dass sich viele jetzt fragen werden: „Ist der vor dem wickeln wohl zu heiß gebadet worden, oder vom Wickeltisch gefallen“? Das die Bläh – Backen von Kim Jong Un nun von den USA entsprechend als Blase – Balg zum auffrischen der lodernden Glut benutzt werden, ist nur mit einem Wort zu beschreiben: Politik !! Das schmutzige Spiel auf den Rücken  friedliebender Bürger geht muntern weiter. Es hat sich nur verschoben, von Irak, Iran nach Nordkorea. Aber dafür wählen wir sie schließlich auch: „Unsere Politiker“.

Natürlich ist das alles nur ein skurriles Spiel, „ein auf sich aufmerksam machen“, billige Wichtigtuerei. So lesen wir denn heute auch, dass das Leben innerhalb des Grenzgebietes zwischen Nord- und Südkorea ungebrochen weiter geht. In den gemeinsam betriebenen Industriepark Kaesong arbeiten seit 2004 ca. 50.000 Nordkoreaner in rund 120 südkoreanischen Unternehmen. Probleme wurden von dort nicht gemeldet.

Weiter wird heute auch berichtet das es innerhalb des Landes nach der Machtübernahme des gerade einmal 30 jährigen Politschnösel zu einigen Rangeleien um die Macht gekommen ist. So sollen auf Befehl des Führers  angeblich mehrere ranghohe Militärs erschossen worden sein, welche dem verstorbenen Vater nicht die entsprochene Ehre erwiesen hätten.

Aber auch die Reaktion des Westens ist mit Sicherheit reichlich überzogen und weist auf die große Nervosität unter den Alliierten hin, welche von den Menschen in Südkorea so wohl nicht gefühlt wird, da dort das Leben unbeeindruckt von den Unruhen seinen normalen Lauf nimmt. So wurden auf CNN Bürger erwähnt welche in ihren Aussagen andeuteten, diese Bedrohungen gewohnt zu sein und sich dementsprechend nicht nervös machen zu lassen.

Auffällig hier auch, dass aus Deutschland keine Friedensengel als Vermittler ausgesandt werden. Könnte man doch alte Verbindungen dazu nutzen das ganze Kriegsgeheul der wilden Babyboomer  aus Ost und West zu stoppen. Bruderkuss erfahrene PolitikerInnen sind doch in diesen Land, auch in entsprechenden Positionen sitzend, ausreichend vorhanden.

Wäre doch auch dem äußerlichen Augenschein angepasst, ein Bläh – Engel und ein Bläh – Bengel, mit familiären Hintergrund nach Oben. Eine kleine Bombe als Mustergabe für zukünftige Geschäftsbeziehungen ließe sich sogar noch in einer Damenhandtasche mitnehmen. Es müssen ja nicht imer gleich Panzer sein. Gunstbezeugungen fangen klein an und sichern die Aufmerksamkeit in der Presse. Engel und Bengel auf Reisen, alte Seilschaften unter sich.

Ähnlich wie im Jahre 2010 als sich der Linke Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze aus dem Saarland auf die Reise nach Nordkorea machte. Neue Wege der Touristik für BundesbürgerInnen wolle er dort erkunden. So lautete damals seine Begründung für diese Reise auf Steuerkosten. Glauben wir hier gemachten Äußerungen ging es aber wohl eher darum das dortige System auf seine eventuelle Umsetzbarkeit in diesen Land zu erkunden.

Vielleicht zu der Zeit schon als Abgesandter von Oskars Gnaden, als politischer Nuntius des Saarland? Der Atomreaktor soll wieder hochgefahren werden, so hören wir es heute in den Nachrichten. Da wird bestimmt noch ein erfahrener „Ein – Heizer“ gebraucht. Ein sehr großes Betätigungsfeld für bereits vor bestrahlte Physiker und bestimmt auch ein günstiger Markt für die Übersetzungsarbeiten von Büchern.

Wir, die Bürger sollten die aufgeblasenen Unruhen sehr ruhig und gelassen betrachten. Schon in aller Kürze werden die zur Zeit stattfindenden Hahnenkämpfe zu Ende sein und die Meute wird sich auf die Suche nach neuen Opfern begeben. Was anderes können sie nicht, die Politiker, was uns allen täglich bewiesen wird.

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