DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Der irre Friedenspapst aus NRW

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Januar 2015

Der irre Friedenspapst aus NRW

.Oh, ha, jetzt zelebriert also auch Ralf Michalowsky seinen Friedenswinter und begibt sich unter die Verschwörungstheoretiker. Er ist ja nicht irgendeiner, so glaubt er es zumindest selbst, sondern immerhin der erste Sprecher der Linken in NRW: Der Chef der Steinzeitkommunisten in der Linken, welcher als ehemaliger großer Lehrer natürlich sein Recht in Anspruch nimmt, die Menschheit mit seinen Vorstellungen zu beglückenund besorgte sich gleich zwei Adjudanten.

Das erweckt natürlich Widersprüche besonders dann, wenn der Frieden über einseitige Schuldverschreibungen beschworen wird. Auch macht es immer verdächtig wenn Anschuldigungen abgewehrt werden, bevor überhaupt ein Kläger auf der Matte erschienen ist. Uns wurde in der Schule früher gelehrt dass zum Erhalt des Friedens das Geschick der Diplomatie bemüht werden muss. Aber vielleicht standen uns früher einfach auch nur bessere Lehrer zur Verfügung ?

Was wir hier lesen ist eine Ansammlung haltloser Diffamierungen von, man höre und staune einem Lehrer! Vielleicht auch mit ein Grund des schlechten Bildungsniveau welches heute allseits beklagt wird und in immer neuen PISA Studien seinen Ausdruck findet. „Frieden schaffen ohne Waffen“ wird doch von den LINKEN proklamiert, davon aber dass auch der gesunde Menschenverstand außer acht gelassen werden soll, habe ich noch nirgendwo in einer Parteierklärung etwas gelesen.

Es könnten einem glatt die Tränen kommen wenn wir lesen dass einem westdeutschen Parteisprecher einer sich selbst demokratisch nennenden Partei das Ende eines „Unrechtsstaates“ so sehr zu Herzen geht. Die Sicherheitsrisiken der Bürger sind heute anders, da technisch modernisiert, aber ganz bestimmt nicht größer geworden. Auch zu Zeiten der DDR wusste jede Seite genauestens über die Andere bescheid. Die kleinste Verlagerung zur Einseitigkeit hätte auch damals schon in einem Fiasko enden können. Denken wir nur an die Kuba Krise oder die Spionage Affären.

Der Untergang der DDR hätte sehr wahrscheinlich sogar vermieden werden können, wenn  die westdeutschen Steinzeitkommunisten auch aus NRW rechtzeitig den Spuren der Familie Merkel in ihr gelobtes Land gefolgt wären. Genau die Gehrcke, Höger, Jelpke, Michchalowsky und wie sie alle heißen haben doch damals gefehlt um die DDR in die gleiche Erfolgspur  wie die BRD zu verhelfen. Dort hing aber wohl der Brotkorb entschieden höher und das Leben auf Kosten der Steuerzahler wurde mit Sicherheit politischen Andersdenkenden nicht so einfach gemacht, als in diesem schlechten Land.

Diese Spinner, hätten sie zu der Zeit die Mäuler so weit aufgerissen wie heute hier, wären sie sicher direkt in ein Arbeitslager geschickt worden um ihnen die Flausen auszutreiben. Die Mauer ist verschwunden und das ist gut so, sie wurde zwar in Nordafrika wieder errichtet, nur vom politischen Widerstand ist aus der LINKEN als Opposition dazu recht wenig zu hören. Hat man es sich doch recht gemütlich gemacht im Bundestag und singt munter im Chor der dort vereinigten Parteien mit. Immerhin als Nutznießer des kapitalistischen System und nicht als Bettler in einer diktatorischen DDR. Der leidenden Bevölkerung bleibt also nichts anderes übrig als sich der Pegida anzuschließen um auch einmal Gehör zu finden. Die LINKE lässt sie im Regen stehen und schließt sich der Wähler schelte von Merkel an.

Kriege brechen nicht aus, sondern werden gemacht!

Der Weg in den nächsten großen Krieg ist ein schleichender Prozeß. Er läuft seit mehr als 15 Jahren. Die „Macher“ finden sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen und in allen politischen Bereichen. Derzeit bereiten sie den Boden für weltweite Aggressionen, die auch von Deutschland ausgehen sollen. Wer für den Frieden ist, macht sich verdächtig. Nein nicht verdächtig, sondern „schuldig“! Gleich, ob man sich für den Frieden im Nahen Osten einsetzt, Friedensdemos unterstützt oder sich anderweitig für den Frieden engagiert, wer widerständig ist, verstößt angeblich gegen die political correctness und wird persönlich diffamiert.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

DIE LINKE: NRW- Sprecher mit dem Orakel für 2015

Ralf Michalowsky will kein Verschwörungstheoretiker sein…

Quelle: Lokalpompass >>>>> weiterlesen

Hier noch eine ganz besondere Nachricht von Michalowsky welcher wohl unter Arbeitszwang gesetzt wurde.:

Die Linke beklagt ihre eigene Unfähigkeit, denn genau darum gründete sich die Partei und köderte viele Mitglieder welche hofften mit dieser die Gesetzgebung rückgängig machen zu können. Aber wie heißt es so schön für die Mitglieder: Außer Spesen nichts gewesen. Die Parteifürsten machen sich auf kosten der Gutgläubigkeit einen schönen Tag und schicken die Leute zum protestieren in die Pegida.

DIE LINKE trauert: 10 Jahre Hartz 4

 

Am 1.1.2005 trat der größte Sozialabbau in der Geschichte Deutschlands in Kraft. Die Parteien SPD, CDU, Grüne und FDP hatten im Bundestag die Agenda 2010 beschlossen. Kern dieses Programms war der Wechsel von der Sozialhilfe zur Hartz 4. Inzwischen beziehen mehrere Millionen Menschen Hartz 4 und bekommen die Sozialleistungen nur, wenn sie ihre und die Vermögensverhältnisse aller Familienangehörigen offenlegen und damit aktenkundig machen.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

 

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Fotoquelle: Blogsport

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Dagdelen verteilt T-Shirts in Bochum

Erstellt von DL-Redaktion am 10. September 2014

Dagdelen verteilt T-Shirts in Bochum

Darüber haben wir schon des öftern geschrieben, aber auch nach einigen Jahren gibt die Linke in NRW immer noch das gleiche Bild ab. Ein Häufchen Traumdeuter – irgendwie aus den Flüssen der Ruhr oder Emscher an Land geschwemmt, sind sie irgendwie in lang vergessenen Zeiten zurückgeblieben. Vielleicht in den Zeiten ihrer Schwester Merkel welche ja erst vor kurzer Zeit Neuland betreten hat.

Glauben doch die Vertreter blutroter Vergangenheit immer noch den Bürgern ein X für ein U vormachen zu können. Das ist auch schon Anderen aufgefallen und so lasen wir heute einen Artikel aus der letzten Woche in dem sich Peter Gross mit seinen Beitrag aus Bochum im Lokalkompass mit T-Shirts beschäftigt, welche von  Sevim Dagdelen anlässlich der Berufsbildungsmesse in Bochum verteilt werden. Auf diesen Shirts wird mit dem Slogan „Kein Werben fürs Sterben“ gegen die Werbung für einen Arbeitsplatz bei der Bundeswehr geworben.

Natürlich stellt auch Peter Gross die Frage nach dem Herstellungsland dieser Shirts. Ist es doch schon auffällig wenn Politiker etwas verschenken – wo sie es doch an und für sich gewohnt sind die Hände zum Nehmen zu benutzen – Beide. Hören wir doch nicht umsonst in den letzten Jahren immer häufiger, wenn die Politik ins Gerede kommt, den Spruch „vom Wasser predigen und selber Wein saufen“.

Wobei den Salon Sozialisten der Wein noch nicht einmal ausreicht. Da muss es dann schon Sekt, Hummer und Kaviar sein. Das haben sie sich alle wohl noch von Chruschtschow abgesehen welcher seinen Schuh sicher nicht nur auszog um damit auf den Tisch zu schlagen. Dieser wurde bestimmt auch schon mal als Trinkgefäß benutzt.

Da war doch der Jungspund der Linken,  Niema Movassat schon im April 2010 in Bangladesch, um sich dort mit den Vertretern der Arbeiterbewegung auszutauschen. Ach bevor ich das vergesse, auch Schröder tauschte sich vor der Einführung von Hartz 4 einst mit Deutschen Vertretern der hiesigen Arbeitnehmerbewegung aus.

Das Reisen, natürlich auf Kosten der Steuerzahler, scheint wohl eine besondere Spezialität Linker Politiker zu sein, die so ziemlich auf jedes Trittbrett springen, welches sich gerade anbietet. Für solche Luxusreisen werden dann natürlich auch alle Partei Programme an den berühmten Nagel gehangen und die einfachen Mitglieder reiben sich verwundert die Augen. So zu Beispiel bei der Reise des Alexander Ulrich aus RLP welcher natürlich die Gunst der Stunde nutzte um Merkel nach Saudi Arabien zu begleiten. Sicher nur rein zufällig wurden zu den Zeitpunkt die Waffenlieferungen publik.

Natürlich de lux, wie auch Jelpke zu den Kurden oder schon zuvor eine ganze Blase der ehemaligen Landtagsfraktion NRW in die Türkei. Da greifen sie gerne ab, lassen sich gut bewacht und begleitet als VIP durch die Gegend kutschieren und erklären zu Hause in abenteuerlichen Erzählungen Land und Leute. Wem verwundert es da noch, das alle zurückkommen?

So auch eine der größten Skandalnudeln bei den Linken Sevim Dagdelen. Diese fühlt sich laut ihrer Aussage schon als Besitzerin dieser Linken Partei. Erreichte uns doch in der letzten Woche folgender Kommentar welcher für sich schon für das niedrige Niveau in dieser Partei gesehen werden kann. Weitere Wähler gewinnt man so sicherlich nicht, was ihr aber auch wohl ziemlich egal ist, da sie nach Beendigung dieser Legislaturperiode wohl finanziell ausgesorgt hat. Auch ohne Resterampe von Kipptrix.

Hier der Kommentar:

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Antwort von einer Bundestagsabgeordneten der LINKEN

Nazis wie dich gehören in die NPD aber nicht in DIE LINKE! Überfällig dass du aus meiner Partei verschwindest du NAZI…..Tschüss!

Von: Frank Hof
Gesendet: Samstag, 6. September 2014 08:20
An: Dagdelen Sevim
Betreff: Bitte, halte endlich deine Klappe.

Meine Mail an Frau Sevim.

Ich bin seit 8 Jahren Mitglied dieser Partei. Ich habe mich oft engagiert für diese Partei. Ich lese deine anstandslosen Kommentare, sah dein anstandsloses Verhalten im Bundestag. Ich habe mich geschämt, für einen Menschen der mit seinem Anstand in das Tierreich gehört. Du schädigst doch deiner Partei, wer wählt Leute wie Dich.

Hier meine Mail an die Abgeordnete Sevim, die vom deutschen Steuerzahler für Frechheiten und anstandsloses Verhalten gut vergütet wird. Ich bin und war mit Sicherheit noch nie ein Nazi, werde aber von einer deutschen Bundestagsabgeordneten als solcher tituliert. Für mich ist diese Sache erledigt, Mitglied dieser Partei bin ich auch nicht mehr. Ein solcher Verein, mit solchen Menschen, ist nicht wählbar.

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Fotoquelle: Blogsport

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Landesparteitag Die Linke NRW 2013

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Februar 2013

„Ein gutes Leben für Alle ist möglich“,….

File:DIE LINKE. NRW Alexander S. Neu, Sevim Dagdelen, Matthias W. Birkwald.jpg

so lautet das Motto für den heute beginnenden und morgen weitergeführten Landesparteitag in Essen. Ein Aussage welche seit Gründung der Partei erhoben wird und bis heute auf seine Erfüllung wartet.

Vorrangig geht es um die Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahlen im Herbst.

Gewählt wurde wie folgt:

!. Sahra Wagenknecht  93 Prozent

2. Matthias W. Birkwald mit 65 Prozent

3. Ulla Jelpke

4. Andrej Hunko mit 170 zu 8 Stimmen gegen Bernd Horn

5. Sevim Dagdelen 51,6 Prozent

6. Niema Movassat  87,1 Prozent

7. Kathrin Vogler  50,8 Prozent

8. Hubertus Zdebel  59,7 Prozent

9. Inge Höger  117 Stimmen gegen Böth, nachdem Remmers schon gegen Jelpke unterlag zog sie vor Beginn der Stichwahl zurück. Sie kam bei dieser Wahl auf 37 Stimmen.

Ende des Samstags.

10. Alexander S. Neu – nach Stichwahl

11. Ayten Kaplan nach Stichwahl

12. Michael Bruns

13. Janina Herff

14. Marc Mulia

Die Plätze 15 – 30 werden in Blockwahl durchgeführt.

15 Daniela Zumpf,

16 Lukas Hirtz,

17 Cornelia Swillus-Knöchel,

18 Richard Dietrich,

19 Ingrid Remmers,

20 Heiner Bäther,

21 Sylvia vHäfen,

22 Sven Schlesinger,

23 Ingrid Schween,

24 Robert Brandt,

25 Sefika Minte

26 Markus Dowe

28 Charly Hörster

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Grafikquelle     :

Source Flickr: DIE LINKE. NRW: Alexander S. Neu, Sevim Dagdelen, Matthias W. Birkwald
Author DIE LINKE Nordrhein-Westfalen Foto: Niels Holger Schmidt
Permission
(Reusing this file)
Checked copyright icon.svg This image, which was originally posted to Flickr.com, was uploaded to Commons using Flickr upload bot on 18:35, 19 February 2013 (UTC) by Frank-m (talk). On that date, it was available under the license indicated.
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Linker Start zum Gemetzel

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Januar 2013

Die Linke feiert ihre „Erfolge“

Der Westen kann mit packen beginnen

Geht es jetzt richtig los mit der Wahlpartie in der LINKEN ? Werden nach der vernichtenden Wahlniederlage in Niedersachsen jetzt die Messer gewetzt? Es sieht danach aus denn der Streit um die Wahlkampfstrategie für die Bundestagswahl hat begonnen.

Der linke Parteiflügel attackierte schon einmal die Spitzenfunktionäre, da diese zuletzt regelmäßig ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis nicht nur in Niedersachsen sondern auch im Bund ins Pokerspiel um die Macht  gebracht haben. Da werden natürlich auch Vorwürfe gegen Ex-Parteichef Lafontaine geäußert.

Dieser hatte beim politischen Jahresauftakt der Partei Mitte Januar in Berlin unterstrichen, dass er diesen Kurs „sehr wohl“ mit  unterstütze, wenn die Inhalte stimmig seien. „Wir sind für eine Mehrheit links der Mitte“, so hörten wir ihn damals reden. Man müsse aber Sorge dafür tragen die SPD und Grüne nicht allein regieren zu lassen, „dabei kommt dann nur Mist heraus“.

Auch lassen die letzten Aktivitäten in Niedersachsen nicht gerade auf einen Alleingang von Sahra Wagenknecht schließen. Die den Wählern dargebotenen Vorstellungen stehen in einen zu krassen Gegensatz zu ihrer Herkunft und Vergangenheit. Da braucht es schon einer erfahrenen Hand ein Mündel derart durch all die Widersprüchlichkeiten zu führen.

Noch in den letzten Wochen wurden von Katja Kipping als auch Bernd Riexinger und Gregor Gysi sowohl in Niedersachsen als auch im Bund Angebote an die SPD und Grüne unterbreitet. So solle versucht werden gemeinsam einen Politikwechsel zu vollziehen.

Lauten Protest gegen diese Strategie schlägt nun der Flügel der AKL welche derlei Offerten scharf kritisiert. So distanziert sich denn der Bundessprecherrat der AKL in einer Erklärung, welche auch von den MdB Inge Höger und Ulla Jelpke unterzeichnet ist, scharf gegen diesen „abstoßenden Regierungsfetischismus“. Eine Mehrheit links von der Mitte sei nicht vorhanden.

So lesen wir denn in der Erklärung unter anderen folgendes:

Gegenüber der bürgerlichen Politik besteht eine tiefe Abneigung. Die CDU hat ihr schlechtestes, die SPD ihr zweitschlechtestes Wahlergebnis eingefahren. Wahlsieger sind wieder die Nicht-WählerInnen. Es ist ein Jammer, dass DIE LINKE davon nicht profitiert. Sie hat dies wesentlich mit verursacht und ist zugleich Opfer dieser Abwendungsbewegung. Diese Abwendung von der herrschenden Politik führt nicht zwangsläufig zur LINKEN, wenn diese sich staatstragend und devot gibt. Sie kann bedeutende Teile des Nichtwählerlagers mobilisieren, wenn sie die neoliberale Politik demaskiert. Als Reparaturfiliale des Politikbetriebs braucht sie der/die traditionelle Links-WählerIn nicht.

Zur Sache: Eine solch falsche Analyse einer Wahl haben wir selten gelesen und es bleibt festzustellen dass auch dieses typisch für die Partei ist. Keine Ahnung aber dafür laut. Verschwiegen wird, dass die Linke den zweitgrößten Stimmenverlust eingefahren hat, nach der CDU. Wenn denn immer geschimpft wird, was ja nicht falsch ist, dass sowohl zwischen der CDU, FDP, SPD und den Grünen kein Unterschied besteht, stellen wir fest das diese Parteien dem bürgerlichen Lager angehören.

Diese Parteien haben runde 90 % der abgegeben Wählerstimmen auf sich vereinigen können. Aus Abneigung gegen diese Parteien? Nein es muss heißen aus Abneigung gegen über den Schrott und die Unfähigkeit aus der LINKEN! Die LINKE kann nicht profitieren da sich noch nicht einmal deren „Spitzenkräfte“ zu den Bürgern dieses Landes zählen. Wie will ich dann dort Zustimmung bekommen?

Es ist bezeichnend und muss beschämend für die Mitglieder einer Partei sein, von solchen Typen im Bundestag vertreten zu werden. Von Typen welche noch nicht einmal die Grundrechnungsarten der Volksschule beherrschen, da ansonsten Wahlergebnisse anders interpretiert würden. Kein Wunder das dort nichts für die Menschen dieses Landes erreicht werden kann, wenn man sich selber außerhalb der Bürgerschaft stellt. Runde drei Prozent Wählerzuspruch in den letzten Landtagswahlen spiegeln  das rechte Erscheinungsbild einer kleinen Splittergruppe wieder. Auf Veränderungen kann der Bürger da noch einige Generationen warten.

Alle dort gegebenen Wahlofferten als Problemlöser für Mindestlöhne, Leiharbeiter, Hartz 4, Regulierung der Finanzmärkte usw. einzutreten, sind Wechsel auf eine Zukunft welche von dieser Partei in der vorhandenen Zusammensetzung nie eingelöst werden können. Fairerweise sollten wir von „Versprechungen ohne Wert“, von vorsätzlichen Wahlbetrug sprechen. Für die Veränderung einer Gesellschaft braucht es Mehrheiten und keine mickrigen drei Prozent.

Quelle: AKL >>>>> weiterlesen

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Gysi hat uns erpresst

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Juni 2011

Israel Gegner : Gysi hat uns erpresst

Datei:Gregor Gysi 01.jpg

Jetzt geht der Streit in der LINKEN in die nächste Runde. Dieses mal fühlt sich die „große“ Gruppierung der Israelkritiker von Gysi erpresst und holt zu einem neuen Rundumschlag aus. Ist dieses aber wirklich nur der Aufstand einer relativ kleinen Gruppierung von Sektierern oder wurde hier ein  Anlass gefunden die Auseinandersetzung um die Deutungshoheit in der Partei weiter aufzuheizen. Ost gegen West oder Gysi – Lafontaine? Beide sind groß, beide sind mächtig – wenn sie auf dem Stuhl stehen: einmetersechzig ?

„Andersdenkende sollten eingeschüchtert, stigmatisiert und letztlich aus der Fraktion gedrängt werden“, sagte der Bundestagsabgeordnete Harald Koch der taz. Das sei einer linken Partei unwürdig. Es sei eine „Tabugrenze im innerparteilichen Umgang überschritten worden.“

So lesen wir es heute und so zitieren wir aus der TAZ.

Betrachten wir die Vorgänge genauer und fragen den Genossen Koch worüber er sich so erregt: „Genosse, wie heißt die  Partei in der du zu Hause bist?“ Genau dieses ist das Thema in der LINKEN vom ersten Tag an: Andersdenkende werden eingeschüchtert, stigmatisiert  und letztendlich aus der Partei gedrängt und das methodisch mit System! Machtes du Politik für die Menschen wüsstest du das! Auch in Sachsen-Anhalt! Aus dem Elfenbeinturm des Bundestages sieht man es nicht? Aber das nicht hören wollen, scheint hier im Land eine lange Tradition zu haben.

Auch dass dieses erst auffällig wird wenn man sich selber betroffen fühlt ist das Markenzeichen dieser Partei, was brutal darauf hinweist, dass hier ein jeder nur an sich selber denkt. Viele Ehemalige- und Noch -mitglieder haben und spüren die Erfahrung auch heute noch. Demokratie und Tabugrenze? So etwas hat es nie gegeben in der Linken. Moderner Sozialismus eben wie er leibt und lebt, sich in keinem Deut vom Kapitalismus unterscheidend und welcher darum in diesem Lande so nicht gebraucht wird.

Weiter lesen wir über die Empörung von Parteilinken! Gibt es jetzt auch “Rechte – also Nazis“ in der Partei? Also Linke, Linke  (-in der Möbelbranche gab es einmal die Preisauszeichnung Netto, Netto-,) Linke-Stinker und Rechte-Linke-Stinker?  Da läge dann auch noch die Auszeichnung von LINKE-Linker auf der Zunge. Die Mitglieder dieser Partei sollten sich schon entscheiden in was für ein Gemenge Lager sie sich hinein begeben wollen. In etwa so wie sich viele Wähler bereits entschieden haben dieser Partei nicht mehr ihre Stimme zu geben und wie es in Berlin spätestens bei den nächsten Wahlen auch bemerkt werden wird.

Mit Gründung der Partei wurden im Westen von jeder Gruppierung, eine Linker als die Andere, nur versucht sich selber an die reichlich gefüllten Tröge zu bringen. Politisch selbständig Denkende waren und sind unerwünscht und nur der eigenen Fresslust im Weg. So wurde auch von der heutigen MdB Kathrin Vogler laut Aussagen aus ihren Heimatkreis Steinfurt, ihr eigener KV zerstört. Desgleichen geschehen in vielfacher Kopie von Schleswig Holstein hinunter bis nach Bayern.

Ich zitiere aus dem gleichen Artikel:  „Man kann nicht hinterher von Einstimmigkeit reden, wenn zuvor etliche heftig Kritik geübt haben und demonstrativ den Raum verlassen haben“, sagte seine Fraktionskollegin Ulla Jelpke. Solche „Disziplinierungsversuche“ würden in einer Partei, die sich als demokratisch versteht, nicht funktionieren. Ihr Fraktionskollege Andrej Hunko sprach gar von „Erpressung“ und der „Unterwerfung des linken Flügels.“

Auch in Sachen Abstimmungen hat das Linken in der DIE LINKE Methode. Hier verlassen MdB demonstrativ den Raum, während in den unteren Verbänden je nach Bedarf zusätzliche Stimmen zu den Wahlen herbeigeholt wurden. Diese Abnicker nannte man zu PDS Zeiten hier vor Ort Sympathisanten. Man sah sie nur am Wahltag und danach nie wieder. Aber, Jelpke und Hunko, beide aus NRW sind bestens über die Machenschaften zumindest hier in NRW informiert. Ist doch zumindest von Ulla Jelpkes Büro, aus unserer Nachbarstadt Münster, mehrmals Unverständnis über hiesige Vorgänge laut geworden.

Heißt es doch schon in Goethes Zauberlehrling: „Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht los“.
Diese sprichwörtlichen Geister werden auch die Partei verfolgen und nicht zur Ruhe kommen lassen.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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Author / Autor: Kuebi = Armin Kübelbeck galerie.hbz-da.de

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