DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Schraqmm lässt vieles Gammeln

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Oktober 2014

Hoch lebe der Stalinismus an der Saar

Sie können es scheinbar nicht lassen, die Linken aus dem Saarland und es kommt bestimmt nicht von ungefähr, dass ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Glaubensgenossen in Thüringen dazu entschlossen haben in einer Regierung rot-rot-grün den Ministerpräsidenten zu stellen, sich die Saarländer ihrer stalinistischen Wurzeln entsinnen und versuchen mit Hilfe von Rundschreiben die obrigkeitshörige Denkweise zu verfestigen.

Dass ist es also wieder einmal, ohne eine einseitige Sichtweise geht es scheinbar nicht und an eine politische Arbeit scheint kaum jemand interessiert zu sein, denn außer einen aus der linken Ecke immer wieder zu lesenden Forderungskatalog ist wenig positives zu vernehmen. So sind wir schon erstaunt, aus der Gruppierung des Landesvorstand überhaupt wieder einmal ein Lebenszeichen zu vernehmen ist. Glaubten wir doch die Franktion arbeitete im luftleeren Raum. Als Letztes ist uns noch die Pleite von den Wucherzinsen in Erinnerung als man den grandiosen Erfolg meldete innerhalb eines halben Jahres knapp über 5000 Zustimmungen gesammelt zu haben. Lassen wir uns überraschen, wir haben aus sicheren Kreisen gehört das dort viele Stimmen mehrfach abgegeben worden sind und die Höhe der abgegeben Unterschriften höchst zweifelhaft ist.

Da streitet man besser mit den Rechten herum wobei man eher unfähig erscheint sich mit diesen politisch auseinanderzusetzen. Es ist für Links immer schon wichtiger gewesen das zu erwähnen wogegen man ist. Man über lässt es auch nicht den Einzelnen sich seinen Vorstellungen entsprechend zu äußern sondern setzt von vorneherein die Gehirnwäsche ein, dieses dann in schriftlicher Form um jeder Diskussion aus dem Wege zu gehen.

Wir treten ein, so heißt es dort und vielleicht hinterfragt denn einmal wer die denn sind – die Wir. Als Anlass hier auf den Regionalverband hinzuweisen in den aus eigener Ungeschicklichkeit heraus versagt wurde, sollte einfach zu billig sein. Soll so das Versagen auch kollektiv auf die einzelnen Mitglieder übertragen werden, so dass sich alle als Versager fühlen? Die in Berlin vielleicht auch?

Da werden nach alt bekannten SED Muster so ziemlich alle „Ismen“ an das rote Glaubensbrett der Linken genagelt derer man auf die Schnelle habhaft werden kann. Wer ist die Schreiberin oder der Schreiber aus der SED ? Wurden der Sozialismus, der Kommunismus, der Katholizismus, und auch der Egoismus bewusst außen vor gelassen? Oder fühlt sich die Partei schon mit den in dem Schreiben aufgeführten „Untugenden“ überlastet, da doch nachweisbar genau diese Typen auch in der Linken herumlaufen und öffentlich ihr Unwesen treiben.

Sind nicht alleine bei den letzten Landtagswahlen im Osten des Landes, laut Angaben der Linken tausende Wähler in eine so gern genannte Rechtsextreme Partei abgewandert. Ja der Wähler stimmt bei der Unfähigkeit der Parteien zumeist mit den Füssen ab. So nennt man das wohl wenn diese davon laufen.

Jetzt stellt sich auch noch eine Neue – Liberale Partei auf, welche mit auffällig vielen Programmpunkten der Linken, Stimmen bei den nächsten Wahlen sammeln will. Die sind auch gegen Hartz 4 und für ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“, wie immer das auch dann aussehen wird. Da wird sich die Linke neue Schlagworte einfallen müssen, statt rechts vielleicht oben oder unten, um ihren Rest von „Schatten – Kämpfern“ bei der Stange zu halten. Aber darüber werden wir Morgen genauer informieren.

Hier das Kopflose Rundschreiben

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

nach den zurückliegenden Kommunalwahlen sind bedauerlicherweise in zahlreichen Kommunalparlamenten rechte und rechtsextreme Parteien vertreten. Ausgehend von heftigen Diskussionen im Regionalverband Saarbrücken hat der Landesvorstand dies zum Anlass genommen, nochmals die in dieser Hinsicht sehr eindeutige Position unserer Partei in einem Beschluss zu unterstreichen. Solltet ihr weitere Fragen haben, stehe ich euch gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Schramm

Landesvorsitzende

Beschluss des Landesvorstandes vom 03.10.2014

 Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen!

Im Programm der Partei DIE LINKE steht unmissverständlich: „Wir treten Neofaschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie und anderen Formen der Menschenfeindlichkeit aktiv entgegen. Wir beteiligen uns aktiv in demokratischen Bündnissen, arbeiten in Bürgerbewegungen und -initiativen mit all denen zusammen, die sich gegen extreme Rechte, Rechtspopulismus und Rassismus engagieren. Wir kämpfen gegen Neofaschismus, Rechtspopulismus und Rassismus auf der Straße und in politischen Gremien. Wir fordern das Verbot aller Organisationen der extremen Rechten; dabei sind wir uns bewusst, dass ein Verbot die gesellschaftliche Auseinandersetzung nicht ersetzt. Wir setzen uns ein für die Stärkung antirassistischer und antifaschistischer Bildungsarbeit, sowohl in der Schule als auch im außerschulischen Bereich. Wir setzen uns für eine aktive Antidiskriminierungspolitik ein und für mehr Demokratie, Partizipation und Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen. (…)“.

Auch in den saarländischen Kommunalparlamenten muss eine offensive Auseinandersetzung mit rechtsextremen und faschistischen Abgeordneten und Parteien und deren Ideologien gesucht werden. Jede Form der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Unterstützung verbietet sich von selbst. Hierbei ist die Zusammenarbeit mit allen anderen demokratischen Parteien zu suchen und gegebenenfalls zu initiieren.

Kommunale Abgeordnete der Linken sind Repräsentantinnen und Repräsentanten unserer Partei in der Öffentlichkeit. Sie haben eine herausgehobene Verantwortung beim Umgang mit diesem Thema. Der Landesverband unterstützt deren kommunalpolitische Arbeit, vermittelt ggf. Weiterbildungen und stellt ihnen bei Bedarf Hintergrundinformationen zur Verfügung. Beim Umgang mit Faschismus darf es keine Kompromisse geben. Antifaschismus ist eine Grundhaltung der Partei DIE LINKE.

Der Link zum Original >>>>> HIER <<<<<

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Fotoquelle: Fotoquelle: Screenshot DL / Saarbrücker-Zeitung – Foto: Becker&Bredel

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Revolution in Dillingen ?

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Juni 2012

Die Linke Fraktion im Stadtrat von Dillingen
steht kurz vor ihrer Auflösung

Datei:Wahlkampf 2012 DIE LINKE, Dillingen.jpg

Es war einmal … – so fangen viele Märchen an. Da waren also einmal fünf gewählte Abgeordnete in einer Fraktion der LINKEN im Dillinger Stadtrat. Wie wir aus sehr zuverlässiger Quelle erfuhren, steht auch der  Dillinger Stadtrat kurz vor seiner quasi Auflösung.

Es wird schon seit längeren über die tiefe Zerstrittenheit in dieser Fraktion berichtet. Hatte Schumacher noch zu seinen glorreichen Zeiten als Eurokrösus MdL in Saarbrücken, die Führung in der Fraktion des Dillinger Stadtrat wegen Überlastung (Chickenfeed) an Norbert Fegert abgegeben, soll er nach den Verlust seines Mandat im Landtag versucht haben, diese Position wieder zu bekommen. Aus dieser Situation heraus soll der Streit eskaliert sein. Es ist allgemein bekannt, dass auch einige Gröschelchen zusammen schnell zu einigen Euro anwachsen und in der Not frist der Teufel bekanntlich Fliegen.

So ist uns unter anderem auch aus Kreisen des Landesvorstandes zugetragen worden, dass die Mitglieder des Stadtrates, Christine Basenach, Norbert Fegert und Danny Basenach die Partei verlassen und in die SPD wechseln werden. Ihre Mandate werden sie selbstverständlich mit in die Fraktion der SPD einbringen.

Es verblieben dann als Fraktion der LINKEN Wolfgang Schumacher mit seiner Tochter Kerstin, damit wäre dann auch das Pöstchen des Vorsitzenden wieder in Familienhand und auf der Blockflöte des politischen ABC könnte weiter trainiert werden. Dass dieses alles zum Wohle der Partei geschieht, wollen wir hier natürlich nicht unerwähnt lassen. Gerade so wie in der Führung der Landespartei auch. Heißt es doch nicht von ungefähr: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“.

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Grafikquelle    :

Deutsch: Gruppenaufnahme in Dillingen, vor dem Fraktionsmobil / 12. Februar 2012

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Urheber Okami-san / eigenes Werk

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DIE LINKE-Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Januar 2011

Fühlt sich HIER ein selbsternannter Politiker auf den Schwanz getreten?

File:Saarlouis - Kleiner Markt.jpg

Hier war einmal ein Foto. Der politische Wurm muss sich wohl so geschähmt haben, dass die Verlinkung ertfernt wurde.

Nachstehenden Artikel haben wir heute mehr als zufällig im Internet gefunden und denken, dass es viel mehr Interessenten gibt, welche den Bericht gerne lesen würden. IE

„Und wieder begeistert der MdL Wolfgang Schumacher die Rundmailer des Saarlandes. Doch nicht wie üblich wegen Vorwürfen der Wahlmanipulation, Wahlfälschung etcpp. Nein diesmal, aber lesen Sie doch selbst…

Auf die linke-saarlouis.de kündet ein etwas älterer Herr stolz von seiner Person. Er scheint wichtig zu sein.

Und wenn das fünfte Kerzlein brennt – dann hat der MdL sein Amt

Ahhhhhhhh es ist der MdL Schumacher. Oh nein. Er kann es nicht sein, aber irgendwie doch.

Warum ich zweifle? Wegen der Berufsangabe!! Lagerist, stv. Schichtleiter, Betriebsratsvorsitzender.

Denn eigentlich bezieht der seine 6000 Euro ++ jeden Monat nicht als Lagerist (Lagerist? Was soll das sein? Auf der Wikipedia steht ungelernter Lagerarbeiter auf der Diskussionsseite). Kann aber nicht sein, denn wer würde MdL Schumacher denn dann ernsthaft in die Ausschüsse Wirtschaft und Wissenschaft schicken oder als arbeitsmarktpolitischen Sprecher nehmen?!?

Aber kommen wir zu meinen Zweifeln zurück. Hat der Mann tatsächlich vergessen, das er Mitglied des Landtages ist und die Angaben unter Beruf Vergangenheit sind? Obwohl, so erklärt sich die Ruhe, die um seine Politik herrscht! AUFWACHEN MACH ENDLICH MAL POLITIK. DAFÜR HABEN WIR DICH GEWÄHLT!!!

Aber noch besser kommend: seine Hobbys!!! Familie – klar. Sport – sieht man ihm nicht an find ich.

ABER: POLITIK?!? HALLO! 6.000 EURO-VOM-STEUERZAHLER-KASSIERER! DAS SOLL NICHT DEIN HOBBY SEIN, SONDERN DEINE 24hJOB, DEIN HERZBLUT.

MACH ENDLICH MAL WAS. KOMM MAL POLITISCH IN DIE GÄNGE. ABER NICHT PSEUDO-GRUSEL-POLITIK, WO DAUERND WAHLEN KREPIEREN, BSCHK BEGRÜNDETEN VERDACHT DER WAHLMANIPULATION FESTSTELLT, YVONNES IDEE ABKUPFERST, ETCPP. BRING ENDLICH MAL WAS ORDENTLICHES -UND EIGENES- FÜR DIE GANZE KOHLE! MINIMUM 72000 EURO/JAHR FÜR WAS BISLANG! NUR WOFÜR? MACHTERHALT? 2. LEGPERIODE FÜR ORDENTLICHE RENTE? KOMMT DA IRGENDWANN MAL LINKE POLITIK?“
redDevild@gm.

Quelle: Jursaar. de

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Grafikquelle  :

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Author Franzfot / Own work

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Siegt David an der Saar?

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Dezember 2010

Sitzung des Landesvorstandes am 1. Dezember 2010

Datei:Leere Flaschen.jpg

Hier ist der Bericht des Landesvorstand über die Sitzung vom 1. 12. 2010. Leider liegt ein Sitzungsbericht über die letzte Versammlung noch nicht vor. Auch würden die Mitglieder gerne Einsicht in die in diesen Bericht erwähnten Gutachten bekommen.
Im weiteren Verlauf der Antrag von Gilbert Kallenborn an das Amtsgericht Saarbrücken.  IE

Der Landesvorsitzende eröffnete die Sitzung und gab nach den Formalien einen Bericht zur politischen Lage ab. Er ging auf die Verabschiebung des Bundeshaushaltes und diesoziale Schieflage ein. Daneben spielte die Diskussion um Stuttgart 21 eine wichtige Rolle und Rolf Linsler verwies aus diesem Anlass auf die positive Entwicklung beim Projekt „Stadtmitte am Fluss“. Heinz Bierbaum erinnerte noch einmal an das erfolgreiche Programmkonvent in Hannover. Einen Schwerpunkt seiner Berichterstattung bildeten aber aktuelle Initiativen. Die Landtagsfraktion verfolgt aktuell fünf Schwerpunkte: So soll das dritte Kindergartenjahr zukünftig beitragsfrei gestaltet werden. DIE LINKE streitet weiter für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor, der allerdings nicht den Charakter der sog. Bürgerarbeit besitzen darf. Hier soll zukünftig auch die Zusammenarbeit mit den kommunalen Fraktionen verstärkt werden, da dort diese Frage immer wieder auftacht. Des Weiteren will die Landtagsfraktion ein Sonderprogramm für Berufschulen auflegen und sie stretet weiter für eine echte Lernmittelfreiheit. Als fünften Punkt wird sich die Landtagsfraktion intensiv für einen für bedrohte Betriebe einsetzten. Aktuell steht dies bei Saargummi an.

Erstmals berichteten unsere Delegierten umfangreich von der Sitzung des Bundesausschusses.

Neben allgemeinen politischen Fragen hat hier der Beschluss unseres Landesparteitages zur Landessatzung zu Diskussionen geführt. Hier berichtete zusätzlich Heinz Bierbaum über die diesbezügliche Debatte auf Bundesebene und auf zwei sich *widersprechende* Gutachten.
Hier wird es in den nächsten Monaten noch Debatten geben, die unser Landesverband *gelassen* und *unaufgeregt* angehen könne.

Aus den genannten Punkten entwickelte sich eine lebhafte aber konstruktive Debatte.
So muss über den Punkt Fraktionsangehörigkeit und Parteimitgliedschaft nachgedacht werden.

In der Saarbrücker Kommunalpolitik stehen Diskussionen zur Gebührenpolitik und zur Saar-Messe an. Rolf Linsler weist darauf hin, dass hier Entscheidungen anstehen, die DIE LINKE sehr kritisch begleiten wird.

Danach bearbeitete der Landesvorstand die überwiesenen Anträge. Die vier Anträge zum Themengebiet Migration werden zusammen mit dem Leitantrag an den Landesausschuss überwiesen. Der Antrag „Busfahrt zur Anti-Nazi-Demo“ wurde einstimmig angenommen. Der Antrag zum Stichwort „Mobbing“ wurde auch leicht verändert angenommen. Mario Bender wurde zum Beauftragten für Mobbing des Landesvorstandes gewählt.

Hans-Jürgen Gärtner stellte folgende Anträge:

1. Verteilung der Versammlungsleitung bei Landesparteitagen auf mehrere Verantwortliche
(konkret: zwei Präsidien) – angenommen.
2. Regelmäßige Durchführung von Landesvorstandssitzungen in den Kreisverbänden – wird in 2011 angegangen.
3. Neuregelungen bei Informationen zur Beschlussumsetzung – angenommen.

Informiert wurde über die konstituierende Sitzung der Landesschiedskommission. Julia Maus wurde zur Vorsitzenden gewählt, Stellvertreter sind Katja Cönen und Rainer Bierth.

Außerdem wurde über die anstehende Sitzung des Landesausschusses beraten. In die Tagesordnung soll der Bericht zur finanziellen Situation des Landesverbandes aufgenommen werden.

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Hier nun ein  Antrag von Gilbert Kallenborn an das Amtsgericht Saarbrücken.  IE

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Donnerstag, 02. Dezember 2010

An das Amtsgericht
Aktenzeichen 122 C 390/10 (14
66119 Saarbrücken
-Zivilsachen-
Herrn Ri Zimmerling

Bitte sofort vorlegen !

In der Sache
Kallenborn  ./. Die Linke Saar
v.d.d. Rolf Linsler /RA xxxx

verschleppt der RA xxxx  gezielt das Verfahren.
Mit Schreiben vom 26.11.2010 erklärt er ausgerechnet dem Ri Zimmerling,

„für diese Eilsache gem §§ 940 ZPO wegen Verletzung meiner Verfassungsrechte (Art.1 GG,Art.2 Abs.1  GG ff.) sowie des Parteiengesetzes der BRD (Fassg.Dez.2004) sei nur RA xxxxx „alleiniger Sachbearbeiter“ also müsse der Termin verlegt werden.“

Vor Ri Zimmerling, -wegen einer (bis heute nicht zurückgegebenen!) Kasse Linkspartei
wo der konkrete Schatzmeister (Helmut Ludwig)dann vor Gericht nicht als Schatzmeister, sondern „Bargeldvorschußbeauftragter“ -!- bezeichnet wurde,- trat die gesamte „Parteielite“ der Rechtsdeformatoren W. Fieg (LSK-Chef, heute abgewählt und in Parteiungnade gefallen) Julia Maus-Rechtsanwältin.jur Beraterin der Fraktion die Linke und auch -so gut wie nichtssagend i.d. Kassensache daneben sitzend auch RAxxxx auf.
Der Richter wird sich, wie ich,  gewiss erinnern.

Es war u.U. sein erster „Körperkontakt“ mit der Linkspartei -und deren Foul Play! Also folgt dem, ein Kassenstreit (Inhalt; 267.40 Euro, Gerichtskosten 330 Euro!) mit Täuschung im Rechtsverkehr („Die Kasse wurde zurückgegeben…“ bedingt 3 leibhaftige (!!!) Jus-Experten der Linkspartei, aber hier, bei Grundrechtsverletzungen stünde der RA xxxx a l l e i n e ???  Ohne die gleichberechtigte Julia Maus?!
Dies bestreite ich.
Zumal der/die Rechtssttreitgegenstand(e) massiv geprägt wurde v. der Rechtsanwältin der Linkspartei, Julia Maus. Sie beriet die Linke zum Bundesstatutenbruch.
II.

RA xxxxx  diffamiert mich und das Gericht ebenso-

„….die Akte(n)Kallenborn müssen zum Vormundschaftsgericht…“

da ich nicht prozessfähig, nicht geschäftsfähig bin, der linke Anwalt wendet hier genau die Stasi-und KGB Methoden der Kommunisten an, der Gottlosen, die den pol. Gegnern, welche nicht stumm zukriegen waren, sodann ins psychiatrische Abseits schoben.

Methode Nr.1 der Stasi der DDR !!! Echtzeitmethode RA Jahn! Heute!
Beweis:   Vortrag des RA Jahn vor Richterin Diehm. Verf. Kallenborn ./.Die Linke

III.

Zuteffend hat der politische Gegner mausgerechnet -!- MdL Roland Theis – CDU-hier reflektiert, was viele Linke DENKEN; ABER NICHT SAGEN DÜRFEN!!!!!!!! weil Ihnen dann seit
dem 14.11.2010 sofort ein Parteiausschlussverfahren droht!!

-Anlage

„Theis: Rechtsstaatwidrige Verhältnisse bei Saar-Linken,

Saar-Linke vollendet Gleichschaltung der Parteijustiz

IV.

Daher ersuche ich, nicht weiter den Verschleppungsversuchen zu folgen, sondern hins. §§ 940 ZPO

ohne mündliche Verhandlung zu entscheiden

da der Gegner das Verfahren verschleppt, er hat von seiner Kanzlei  nur 5 Minuten Fußmarsch zum 66119 Amtsgericht, er hat die Verhinderung überhaupt nicht  b e w i e s e n und er hätte einen anderen Termin, so es überhaupt einen gibt, verlegen können. Dieser hier ist Ortsnah, andere Anwälte träumen von solch kurzer Distanz Kanzlei-Gericht ,nicht mal PkW erforderlich!

V.

Bei Ablehnung des Antrages ohne mündl. Verhandlung zu entscheiden beantrage ich hins.
Art 1093 Abs.1 GG erneut die Zeugen

1. Rolf Linsler ,weitere Pers. bekannt

2. HeinzBierbaum, Dudweilerstr.51. 66111 Saarbrücken

3. Wolfgang Schumacher, Werderstr. 79  ,66760 Dillingen Saar

gerichtlich vor zu laden, da sie unzutreffende EV dem Gericht einreichten
(Linsler und Bierbaum zudem 100% gleicher Maus/xxx-Schriftsatz)
wozu die 3 o.a. Landtagsabgeordenten v.d. Immunität befreit, d.h. diese aufgehoben werden muss.

VI.

Das Gericht wird dann feststellen, daß nach -vorgetäuschter-Anwaltsverhinderung ein Grippevirus ausbrechen wird, also die 3 verfahrensentscheidenen Zeugen Linsler, Bierbaum und Schumacher reihum erkranken und unpässlich werden. Sie befrüchten -zu Recht-nach den AG SB Entscheiden v.2.11.2010 (Zimmerling) und 12.11.2010 (Kohler-Bergmann)eine weitere, weitaus schwerwiegendere Niederlage der Linkenwillkür zuwider dem Rechtsstaat.

VII-

Der Verfahrensgegner hat wissentlich , willentlich und gezielt meine subjektiven
Verfassungsrechte gebrochen und er bricht sie täglich weiter. Das Gericht sollte m.E. Eilentscheid treffen-ohne mündl.Verhandlung.

Der Verfahrensverschlepper erhält Kopie.

Hochachtungsvoll
Gilbert Kallenborn  Elbinger Str. 19     66798  Wallerfangen   2.12.2010

1 Anlage
Analyse des Rechtsexperten der CDU  MdL Theis
Er bestätigt -subsumiert -genau meinen Vortrag, hier zählt auch nicht mehr
Parteizugehörigkeit (die CDU ist und bleibt mein politischer Gegner)
sondern das pure Reflektieren von Willkür gegen die Grundrechte des Menschen.

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Grafikquelle :

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.
Quelle Eigenes Werk
Urheber Telrúnya

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Anklagen von der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 29. Oktober 2010

Offene Meinungsbildung an der Saar

Datei:Wahlkampf 2012 DIE LINKE, Dillingen.jpg

Nachdem wir gestern über verschiedene Unregelmäßigkeiten bei durchgeführten Wahlen innerhalb des Landesverbandes der DIE LINKEN. – Saarland berichteten, gingen mir heute Mails des Klägers Gilbert Kallenborn zu, welche ich hiermit unserer Leserschaft zwecks freier Meinungsbildung zur Verfügung stelle. IE

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—–Ursprüngliche Mitteilung—–

Von: xxxxxxxxxxxxxxx An: KallenbornG@aol.com
Verschickt: Mi., 27. Okt. 2010, 16:45
Thema: Wahlzettel und Unterlagen
Zur freien Verwendung, wie auch immer

Erklärung:

Hiermit erkläre ich folgenden Sachverhalt zu dem Wahlunterlagen der Delegiertenwahl am 21.3.2010 im Kreis Saarlouis:

Ich habe in der gesamten Sitzung nur meine Wahlzettel gesehen, auf denen ich ankreuzen mußte, wem ich meine Stimme gebe. Diese Zettel wurden von mir in die Wahlurne (Pappschachtel) gelegt. Da ich mit dem Rücken zur Wahlkommission auf der Bühne saß und protokollieren mußte, konnte ich niemals einsehen, was hinter mir passierte. Mir wurden niemals nach der Wahl irgendwelche Wahlzettel zur Aufbewahrung gegeben, das betrifft auch die Mandatsprüfungslisten und alle anderen Dokumente. Vom Versammlungsleiter habe ich keinerlei Unterlagen zur Aufbewahrung bekommen, da ich für die Aufbewahrung nicht verantwortlich bin, in keine Mandatsprüfungs- und Wahlkommission an diesem Tage gewählt wurde. Alle gegenteilige Aussagen in Wort und Schriftform sind erstunken und erlogen oder Unterstellungen.

Meine Aufgabe war Protokoll zu schreiben, was ich 1 Minute vor Beginn der Versammlung von Alfred Pfannebecker – Kreisschriftführer erfuhr. Auf der Bühne waren nur in meiner Nähe: Christian Bonner als Versammlungsleiter.

Alle anderen konnten meine Tätigkeit nicht verfolgen, denn sie waren hinter mir ca. 5 Meter in der Wahlkommission beschäftigt und alle anderen Mitglieder im Saal unterhalb der Bühne.

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Auf Wunsch nachträglich anonymisiert

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—–Ursprüngliche Mitteilung—–

Von: Gilbert Kallenborn GV Linke Wallerfangen<kallenborng@aol.com>
An: m.j.schmitt@rechtsanwaltschmitt.de; r.linsler@landtag-saar.de;
h.bierbaum@landtag-saar.de
Verschickt: Fr., 29. Okt. 2010, 5:47
Thema: Fwd: Wahlzettel und Unterlagen -und billigend schweigende Mittäter Rolf Linsler und Prof.Heinz Bierbaum

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, werte Genossen,

ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, daß hier, anstelle Wahlfälscher – MdL Schumacher und Bonner – aus ihren kriminell gehand habten Ämtern zu entfernen, der / die Wahlkritiker stattdessen mundtot gemacht und der Mitgliederrechte beraubt werden sollen.

Ich ersuche meinen Rechtsanwalt, notfalls Strafanzeige gegen die Herren Linsler und Bierbaum zu stellen,da diese – seit Monaten! – Kenntnis von Wahlfälschung sowie nun auch noch Dokumentendiebstahl haben und diese Kenntnis nicht an die Ermittlungsbehörden leiteten.

Wer so handelt,definiert sich selber als Mittäter.

Der Minister der Justiz sowie der Generalstaatsanwalt des Saarlandes erhalten Abschrift.
Da Wahlen öffentlich sind, die Medien ebenso, wurde hier DER BÜRGER um seine Wahlrechte gebracht, es sitzen Dokumentenfälscher, Urkundenvernichter für 6500 Euro Steuergelder mit Geldern der Wahlbetrogenen Bürger in höchsten Ämtern, aber die Parteiführung DIE LINKE Saar trampelt auf den Kritikern und Wahlanfechtern herum!!

Die Zeugenaussagen K. und J, xxxxxxxx besagen, daß die Schumacher-Bonner Mafia seit 2 Jahren und nicht erst seit „Ensdorf“- die gesamten Wahlunterlagen beseitigen lässt, liegt an Eides statt vor.

Schalom

Gilbert Kallenborn   GV 66798 Wallerfangen ,die Linke  29.10.2010

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Grafikquelle :

Deutsch: Gruppenaufnahme in Dillingen, vor dem Fraktionsmobil / 12. Februar 2012

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Urheber Okami-san / eigenes Werk

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