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Die Linke Spitze aus Berlin

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Oktober 2014

Die Linke – Demotivation, Zerfaserung, Kakophonie

.Das sind aber einmal interessante Überlegungen welche den Anschein erwecken, dass eine Partei aus einem hundertjährigen Tiefschlag erwacht? Zumindest die Ersten, wobei ich glaube das der Großteil der Mitglieder nie aufwachen wird und auch nicht will. Hundert Jahre, wäre doch nicht an den Haaren herbeigezogen, wo sich doch die ganze Linke Zukunft nur um Personen dreht welche schon lange zu Staub zerbröselt sind.

Sollte denn da wirklich noch Platz für Anderes in den Köpfen sein? Aus den gemachten Erfahrungen heraus werden Zweifel wohl erlaubt sein. Weiter lesen wir, dass der Vorstand der Bundestagsfraktion schon mit den nachdenken begonnen hat und erste Pläne, wie Termine vorschlägt? Ist das der neue Aufgabenbereich für eine Fraktion? Ist und bleibt Parteiarbeit nicht die erste Aufgabe der Mitglieder oder gegebenenfalls eine des Parteivorstand? Die Interpreten können wohl nicht verwischen es nur auf ihre persönlich Absicherung abgesehen zu haben.

Wo bei der Satz „Auch die Linke kann aus der Zeit fallen“ als maßlose Untertreibung bezeichnet werden kann. Die Partei kann gar nicht mehr fallen, denn die Neuzeit hat Sie bis heute nicht einmal wahrgenommen, geschweige denn betreten. Was wir heute sehen sind verschiedene Versatzstücke vage angedeuteter Gruppierungen welche sich Ziel- und Orientierungslos gegenseitig über den Haufen laufen.

99 % der Mitglieder können offensichtlich weder lesen noch schreiben, da sie noch nicht einmal in der Lage sind ihren selbsternannten Vorbildern zu folgen. Dieses weder geistig noch in der Praxis. Wäre die Sachlage anders, brauchten wir nicht tagtäglich diese naiv, blinden Kommentare von Menschen lesen welche bis zum heutigen Tag nicht verstanden haben wie die Realität selbst Ihres eigenen Lebens aussieht. Eine Veränderung der Gesellschaft durch diese Typen, hieße, wieder zurück in die Steinzeit zu wandern.

Wie will eine Partei Neu-Mitglieder gewinnen wenn jeder welcher einen Anderen die Hand zum Gruß ausstreckt und vielleicht ein wenig überlegen über die Brille schaut als Faschist begrüßt wird?  Wenn auf Parteitage dumm schwätzende Pastoren Weiber Hetztiraden auf Nazis und Faschisten anstimmen um damit anzuzeigen schon beim Lesen überfordert zu sein? Kann der Weg nach unten noch besser vorgezeichnet werden?

Da können noch so viele Thesenpapiere und Zukunftskongresse abgehalten werden. Das alles wird keine Veränderungen nach sich ziehen wenn das Niveau der Mitglieder zu niedrig ist, diese Pläne auch nur vom Ansatz her zu verstehen. Vor allen Dingen ist ja auch kaum noch jemand vor Ort vorhanden die Pläne zu erklären und die paar Leutchen dann auch zu überzeugen. Diese heute vorgebrachten Pläne sind zwar sehr gut gemeint, kommen aber um Jahre zu spät.

Zumal in der Partei auch scheinbar niemand bereit ist, gemachte Fehler einzugestehen und unter den Verursachern aufzuräumen. Im Gegenteil anstehende Gerichtsprozesse, werden in zweiter oder gar dritter Instanz von der Partei immer wieder verzögert um die anstehenden Urteile aufzuschieben? In der Hoffnung dass die andere Seite inzwischen das Zeitliche segnen wird? Hm, darauf wird man aber noch lange warten  und ich weiß, dass die Geduld bei manch Einen schier unendlich ist.

Zeigt die Linke Ihren eigentlichen Charakter indem sie eine Anwältin mit zwanzigjähriger  Stasi Erfahrung in eine Schiedskommission berufen lässt welche dann auch noch von einen Richter aus Duisburg hofiert wird. Scheinbar Juristische „Größen“ welche über die Partei ihr Gnadenbrot beziehen müssen, da sie in der freien Wirtschaft keinen Platz mehr finden? Macht sich ein Parteifunktionär eigentlich keine Gedanken darüber wie solche Verhaltensweisen in einer modernen  Bevölkerung ankommen, oder geht diesen das alles an dem Berühmten vorbei? In meinem Bekannten und Familienkreis, und der ist sehr groß, braucht der Name Linke zumindest nicht mehr aufzutauchen ohne dass die Leute lässig abwinken.

Ein wunderbares Beispiel wurde den Bürgern in dieser Woche mit der Positionierung der Buchholz in Front auf einer sterilen Wand mit diesem herrlichen Plakat in Händen vor Augen geführt. Ja Protest muss sein, dass ist zweifellos richtig, aber wenn dann so dass die Menschen wachgerüttelt werden und sich auch angesprochen fühlen.. Günter Wallraff äußerte sich auf N-TV entsprechend und der Tagesspiegel schreibt heute:

Der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff kann sich vorstellen, dass Bodentruppen der Bundeswehr gegen den Islamischen Staat (IS) kämpfen. Allerdings sollten nur Soldaten eingesetzt werden, die aus freien Stücken gegen die Terrormiliz vorgehen wollen, sagte Wallraff in der Sendung „Das Duell bei n-tv“. „Ein utopischer Gedanke: Warum sind die Edlen – Guttenberg hätte hier eine Chance, von der Leyen – nicht bereit, mit einer Freiwilligenarmee dort sich einzubringen und selber voranzugehen und zu sagen: Wir setzen unser Leben auf’s Spiel?“ Deutschland dürfe keine Soldaten zwangsweise „als Kanonenfutter“ gegen den IS einsetzen, so Wallraff.

Ja, in einer solchen Armee wäre doch auch sicher noch Platz für Plakate hochhaltende Linke. Da laufen sie doch herum die Schwätzchen, Buchholz, Jelpke, Höger und viele mehr. Dann würden diese sicher auf endlich einmal innerhalb der Bevölkerung die von Ihnen erträumte Zustimmung finden. Neue Heldinnen braucht das Land.

Die Sendung >>>>> HIER <<<<< als Video

Demotivation, Zerfaserung,
„Auch die Linke kann aus der Zeit fallen“

Ein schwarzes Zeitalter im Parteiensystem scheine sich zu verstetigen, erklären Linke-Politiker wie der Berliner Landeschef Klaus Lederer. Und warnen: Eine quasi natürliche Existenzberechtigung für ihre Partei gebe es nicht.

Einflussreiche Linke-Politiker sehen ihre Partei in einer äußerst schwierigen, womöglich sogar existenzbedrohlichen Lage. In einem Thesenpapier unter der Überschrift „Die Zukunft kommt ganz sicher. Aber gestalten wir sie mit?“ zeichnen der Berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer, die Berliner Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak und der stellvertretende sächsische Landesvorsitzende Stefan Hartmann das Bild einer Partei, die von Stillstand und einer „existierenden Debattenunkultur“ geprägt sei.

„Besser wir verändern uns als sang- und klanglos zu verschwinden“, appellieren die Autoren.

Quelle: Der Tagesspiegel >>>>> weiterlesen

Das Thesenpapier >>>>> HIER <<<<<

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber

Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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