DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Ingrid Remmers in Aktion

Erstellt von DL-Redaktion am 24. November 2012

Voller Körpereinsatz für Gelsenkirchen

Erwachet, erwachet erschallt jetzt der fast tägliche Ruf durch die Straßen der Städte. Nein nicht von den Zeugen Jehovas, jetzt geht der Ruf von den Linken aus und die machen auch allerlei Versprechungen, ebenfalls für die Zukunft, angeblich die Irdische. Sie verteilen Gutscheine, zwar ohne Verfalldatum aber auch ohne Einlöse Garantie. Es geht schließlich auf die Bundestagswahl zu da wollen sie wiedergewählt werden, die an den reich gedeckten Tafeln sitzenden, von den, …von den Tafeln empfangenden.

Konnten wir noch gestern über die sich den Obrigkeiten erwehrenden bunten  Vögelchen berichten, wenden wir uns heute der nicht so angenehmen Gattung der Linken Geier zu. Wobei diese Vögel eher selten selber jagen, sondern sich mehr von dem übriggebliebenen Aas der Großtiere ernähren. So schweben sie für gewöhnlich über aller Köpfe hinweg, lassen ab und an etwas fallen, oder hocken gar faul und bräsig in der Gegend herum.

In der WAZ lesen wir heute über das Andocken einer abgespeckten Ingrid Remmers welche als ein-Kind-Mutter nachdenklich geworden ist. Was das für eine Person ist, fragen jetzt viele?  Noch nie davon gehört? Also mach ich mal den Dr. Sommer von der Bravo.

Als ein-Kind-Mutter wird wohl eine Person bezeichnet welche zu einem falschen Zeitpunkt vielleicht einfach…. irgendwo….. im Weg lag? Einfach so. Welche, wie wir lesen einfach zu viel gemacht hat. Des weiteren Hinterbänklerin im Bundestag und auf der Welle von über 11 Prozent auch dort, .. einfach so hinein geritten, worden ist? Ja, das ging über eine Einkaufsliste relativ einfach. Wie sagt man flapsig, da haben wir einfach für die nötigen Mehrheiten gesorgt, der Hütchenspieler Blocks und ich.

Jetzt scheint sie angeblich wieder Sesshaft geworden zu sein. In Gelsenkirchen. Also ist dieses das Ende der „Wanderpolitikerin“. Nach Herne, Gelsenkirchen und Warendorf zurück nach Gelsenkirchen. In Herne und Warendorf werden jetzt Tränen vergossen, ob des großen Verlustes? Standen dort nicht die entsprechenden Poller zu ihrer verfügung, zum andocken?

Weiter lesen wir über einen freiwilligen Einzug in den Petitionsausschuss wo alljährlich viele tausend Eingaben zu bearbeiten wären. Ja natürlich dort wurde jemand zum zählen gebraucht. Nicht nur so einfach bis fünf und fertig. Da ist schon eine gewisse Vorbildung mit Erfahrung gefragt. Immer schön stapeln und zu einhundert bündeln.

So mischt sie unter anderen in der Arbeitsgemeinschaft Plan B mit, schätze mal das bei Plan A bereits alles im A.. Eimer ist? So bemerkte sie auch das Gelsenkirchen dringend ein starkes linkes Korrektiv benötigt ! Remmers will sich auch für die Verbesserung der Lebensverhältnisse einsetzen.

Schon wieder Eine und es ist schon seltsam das die Bürger in den letzten Jahren nichts davon bemerkt haben. Gut das nach dem abspecken herunter von den 11 plus Prozenten, nicht kg, wenigstens die Aussichten auf den Erfolgt gestiegen sind. Weniger soll ja angeblich heben oder liften

Dafür wird sie schon sorgen, denn wie heißt es so schön: „Die Linke wirkt“ !  Wenn auch nur mit der rechten Hand am Fließband von Opel. Womit wir dann auch wieder bei den Zeugen Jehovas angekommen wären. Bei den Versprechungen, alle Jahre wieder, spätestens zu den nächsten Wahlen.

Da ist die Linke wieder einmal im Nachteil. Die Zeugen feiern kein Weihnachten und brauchen ihre Versprechungen in diesem Leben nicht nachweisen. Die brauchen also nicht, was die Linke nicht kann.

Ingrid Remmers

Voller Einsatz für Gelsenkirchen

 Ingrid Remmers,seit 2009 für Die Linke im Bundestag, tritt bei der bundestagswahl 2013 als Direktkandidatin der Gelsenkirchener Linken an.

 Gelsenkirchen. Ingrid Remmers hat angedockt: Seit einer Woche ist die 47-jährige Direktkandidatin der Gelsenkirchener Linke auch Mitglied des Kreisverbandes. Logische Konsequenz einer nachdenklichen Politikerin und ein-Kind-Mutter, die sich eingestehen musste, gleichzeitig einfach zu viel gemacht zu haben.

 Engagement hin, Engagement her, im Sommer reifte die Idee, arbeitstechnisch abzuspecken. Also konzentriert sich Ingrid Remmers auf Gelsenkirchen, „ihren“ neuen Kreisverband, in dem sie schon seit Beginn ihrer ersten Bundestagsperiode regelmäßig Bürgersprechstunden anbietet – und natürlich auf ihren politischen Einsatz in Berlin.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :

DIE LINKE. NRW Ingrid Remmers. Foto: Niels Holger Schmidt

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MDB Remmers gegen Gysi

Erstellt von DL-Redaktion am 31. August 2011

Linke Arbeits – Verhältnisse

Wie in einem Teil der Presse heute Morgen gemeldet wird wollen 30 linke Parlamentarier den von Gysi ausgesprochenen Anzeigestopp boykottieren. Auch MDB Ingrid Remmers hat nach Aussage der TAZ einen von Sevim Dagdelen initiierten  Aufruf mit unterschrieben.

Zum Boykott gegen die Zeitung „junge Welt“, deren Chefredakteur Arnold Schoelzel bis heute rechtfertigt das er zu DDR Zeiten Oppositionelle an die Stasi verriet, war nach einen skandalösen Danksagungsartikel an den Mauerbau von Gysi aufgerufen worden.

Das MDB Ingrid Remmers von der Zeitung als eine Gemäßigte bezeichnet wird ist ein Hinweis darauf, dass es dieser Person bislang gelungen ist sich erfolgreich im Hintergrund des politischen Tagesgeschäftes zu verkriechen. Hörte man doch überwiegend nur etwas, wenn sie wieder einmal auf Reisen in die Türkei unterwegs war.

Erst in der letzten Woche wusste die WAZ über eine gerichtliche Auseinandersetzung mit einem ihrer Angestellten vor dem Arbeitsgericht in Gelsenkirchen zu berichten, welches für uns Anlass war in einen Artikel über „Linke Arbeits-Verhältnisse“ zu schreiben.

So stellt sie sich uns denn heute wieder einmal so dar, wie wir sie kennen. Als eine der vielen „echten“ Linken in dieser Partei. Mit einem Bein wird im Kapitalismus privat mitgenommen was die Hände gerade noch raffen können, mit dem anderen Bein votieren sie für den Sozialismus. Wie sagt man: Ich Sekt-du Selters.

Frau Remmers wurde in NRW bekannt als sie nach dem Zusammenschluss der beiden Parteien WASG und PDS als Reisende im Duo mit dem Hütchenspieler Günter Blocks, seiner Zeit Geschäftsführer der Linken NRW, wie eine Heimsuchung in viele Kreisverbände einfiel. Seit dieser Zeit geistern viel Aussagen nicht nur als Vorwürfe über Delegierten Manipulationen und viele weitere Schweinereien durch das Land.

Als sogenannte Wanderdame ist sie auch heute noch sehr umtriebig in drei Wahlkreise unterwegs. Irgendwo müssen ja auch schließlich die Stimmen für demnächst anstehende Listenaufstellungen  vor den nächsten Wahlen herkommen. Ihre politischen Aussagen? Aus den Kreisen ist im allgemeinen zu hören, das sie zumindest, um hier einem Sprichwort zu folgen „vom Tuten keine Ahnung habe“.

Im übrigen war Ingrid Remmers zu der Zeit Mitglied in der Gruppierung der „Sozialistischen Linke“ wofür auf den besagten Rundreisen auch kräftig missioniert wurde.

Hier der Zeitungsartikel:

Parteilinke boykottiert Gysi

Das Fundi-Blatt junge welt (jw) bekommt Unterstützung aus der Bundestagsfraktion der Linkspartei. Fraktionschef Gregor Gysi hatte nach einer aggressiven Eloge des Blattes auf den Mauerbau („Danke für 28 Jahre Bildung für alle“) angekündigt, dass die Fraktion keine Anzeigen mehr auf der website der jw schalten wird.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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Namensnennung: Noir aus der deutschsprachigen Wikipedia
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Exodus in Gelsenkirchen

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Dezember 2010

Wer hält eine Grabrede am offenen Grab

Zur Auflösung der Ratsfraktion DIE LINKE Gelsenkirchen sowie den anschließenden Parteiaustritt lesen wir auf der Internetseite der DIE LINKE KV Gelsenkirchen eine Erklärung, aus der ich wie folgt zitiere:

„Wie dem Kreisvorstand der Partei DIE LINKE Gelsenkirchen am Heiligabend mitgeteilt wurde, haben die vier Mandatsträger der Partei DIE LINKE im Rat der Stadt ihren Austritt aus der Partei erklärt.

Der Vorstand erklärt hierzu:

Der Schritt der Mandatsträger kommt nicht unerwartet. Er ist vielmehr der konsequente Schlusspunkt eines Alleinganges, der sich bereits seit ihrer Wahl im Herbst 2009 abgezeichnet hatte.

Seit Antritt ihrer Mandate hatte sich die Fraktion kaum noch am Leben der Partei beteiligt, und die Ratsarbeit vollkommen ohne inhaltliche Absprachen mit der Partei organisiert. Nach der Wahl eines nicht mehr von ihnen kontrollierten Kreisvorstandes im September 2010 vermied sie darüber hinaus jeden Kontakt zur Partei. Sie reagierte nicht auf Gesprächsangebote und lehnte es ab, die Arbeit inhaltlich miteinander abzustimmen. Schließlich weigerten sich die Fraktionsmitglieder, die Mandatsträgerbeiträge in dem Maße an die Partei abzuführen, wie es die von ihnen mitbeschlossene Parteisatzung vorschreibt. Als der Vorstand die Ratsmitglieder im Dezember aufforderte, die überfälligen Beitragsanteile nachzuzahlen, erfolgte als Antwort der Parteiaustritt.“

Da eine objektive Lagebeurteilung für einen Aussenstehenden sehr schwer ist, habe ich mich ein wenig kundig gemacht und gebe hier Informationen weiter welche nicht gerade für den KV Gelsenkirchen DIE LINKE sprechen. Es darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, dass dieser KV eine der Absteigen der MdB Ingrid Remmers ist, was nicht gerade als Auszeichnung für einen Verband gilt, ist doch gerade sie und ihr machtgeiler Hütchenspieler Günter Blocks mit ausschlaggebend dafür verantwortlich, den Landesverband NRW auf dieses niedrige politische Niveau gebracht zu haben, auf dass die Mitglieder heute in Scharen davon laufen.

So wurde laut einer Informantin eine von Frau Remmers veranstaltete Weihnachtsfeier von gerade einmal rund 11 Personen besucht. Bei der hohen Zahl von Arbeitslosen im Gelsenkirchener Raum eine Bestätigung für meine Aussage, dass die Bürger ihre politischen Wackeldackel sehr wohl erkannt haben. Auch die Bürgersprechstunde war laut weiterführender Infornationen aus WAZ Kreisen der berühmte Schuss in den Ofen.

So fehlte es augenscheinlich an der für eine Fraktion unbedingt notwendigen Unterstützung aus den entsprechen Partei – Verbänden, ohne die eine fruchtbare Arbeit in Fraktionen kaum möglich ist. Hier reicht letztendlich ein Blick auf das Innenleben der Internetseite der LINKEN des KV  Gelsenkirchen und dort auf die Unterseiten mit folgenden Namen: PARTEI, SERVICE, GELSENKIRCHEN, NRW, Bund, Europa aus, um als ein beredtes Beispiel für Partei Aktivitäten hergezeigt werden zu können.

Nachtrag:

Bei Erstellungs des Artikel waren die erwähnten Seiten: Partei, Service, Gelsenkirchen, NRW, Bund und Europa leer. Am 27. 12. 2010 wurden auf der Seite „Partei“ einige Artikel geschaltet.

Hier nun der Bericht Der Parteilose-Wählergruppe-Gelsenkirchen:

Runter vom Schiff und das Dalli Dalli.

Wie immer seit September 2010 kommt der KV die Linke Gelsenkirchen zu spät. Erst hat die Fraktion sich ordnungsgemäß aufgelöst und dann 3 Tage später die Partei verlassen. Aber es ist schon erstaunlich, dass die Homepage der Linken GE mal wieder aktualisiert wurde und wenn auch nur nach dem Trommeln aus der ‚Corneliusstraße‘.

Pressemitteilung

Betrefff: Auflösung der Fraktion die Linke

Sehr geehrte Damen u. Herren,

Am 20.12.2010 hat sich die Ratsfraktion die Linke aufgelöst und am 21.12.2010 als Fraktion Bürger-Bündnis-Gelsenkirchen gegründet und beim Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen angemeldet.

Die Gründe für diesen Entschluss liegen zum größten Teil in der Politik der Linkspartei in NRW, aber auch im Bund und im KV.

Wenn eine Partei ihre eigenen Beschlüsse und Programme nach Gemengelage verändert (siehe Mindestlohn u. Hartz4 Sätze), wenn die NRW Linken im Landtag entweder zu dumm sind, eine der wichtigsten Abstimmungen hinzu bekommen, oder aber wenn die Dummheit nicht gegeben war, dann ganz bewusst gegen ihr eigenes Programm verstoßen haben, ist das nicht mehr die Partei, die wir 2005 aus der Taufe gehoben haben.

Von dem, was die WASG einst wollte, ist in der Linken nichts mehr übrig geblieben, und deshalb ist ein bleiben in der Linken nur um des Scheins willen für uns nicht mehr gegeben. Was den KV angeht, so hat sich seit September die Trennung abgezeichnet, da der KV trotz zweimaliger schriftlicher Aufforderung die Fragen der Fraktion weder schriftlich noch mündlich beantwortete.

Die verbalen Angriffe des alten und neuen Vorstandes sind von uns zweimal schriftlich zurück gewiesen worden und so haben wir unsere Schlüsse aus dem Verhalten des Vorstandes gezogen. Ansonsten haben nach unserem Wissen seit September nicht nur die Fraktion, sondern Dutzende Mitglieder der Linken in Gelsenkirchen die Partei ebenfalls verlassen. Darunter nicht nur die Ratsfraktion, sondern auch vier Bezirksvertreter und bis auf zwei Personen alle sachkundigen Bürger. Die letztgenannten sachkundigen Bürger (M. Gatzemeier u. M. Röll) gehören zum KV Vorstand.

Die Fraktion wird beide Personen anschreiben, um ihr weiteres Verbleiben als sachkundige Bürger abzuklären. Denn sachkundige Bürger arbeiten den Fraktionen und nicht den Parteien zu. Da Röll u. Gatzemeier aber wohl in der Linken bleiben, steht ihr Mandat zur Disposition.

Ansonsten sei noch angemerkt: Die Trennung aus der Partei die Linke zieht sich wie ein roter Faden durch die alten Bundesländer. Von Hannover über Bremen bis nach Mainz und nun auch Gelsenkirchen, suchen Mitglieder aber auch zahlreiche Mandatsräger und komplette Fraktionen das Weite.

Nicht nur aus unserer Sicht ist das Experiment der Fusion von WASG und PDS grandios gescheitert.

Fotos: Wikipedia : „Untergang der Titanic“
Illustration von Willy Stöwer für die Zeitschrift  Die Gartenlaube

IE

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Grafikquelle  :  Krg This photo was taken by Karl Ragnar Gjertsen. Please credit this photo Karl Ragnar Gjertsen in the immediate vicinity of the image. Eigenes Werk

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