DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Schindel will Busse ohne Ticket

Erstellt von DL-Redaktion am 31. Dezember 2014

Schindel will Busse ohne Ticket

Alle Jahre wieder heißt ein uraltes Weihnachtslied und die Messe ward praktisch gelesen als ein Linker den Stein der Weisen in das sich zum Jahresende beruhigte Wasser warf und es wieder zum aufspritzen brachte: „Busse ohne Fahrscheine braucht Saarbrücken“ !

Harald Schindel, Linker „Sozialdezernent“ aus Saarbrücken holte diese sich in schöner Regelmäßigkeit wiederholende Forderung aus seiner untersten Schreibtischschublade nach oben. Sagt manch einer nun, Harald Schindel – welch ein Schwindel? Im gleichen Moment zieht er aber auch schon wieder die Handbremse in dem er einräumt das seine Forderung keine „Schnapsidee“ sei. Wie beruhigend und wer hätte denn wohl auch an derartiges gedacht. Es ist aber trotzdem schön wenn es einem in den Mund gelegt wird. Saarländer denken in solchen Fällen, wie mir immer wieder vermittelt wird, eher an eine Rotwein Idee aus einen ganz bestimmten Keller.

Aber wer hat von all diesen Segnungen nicht schon einmal geträumt? Einkaufen ohne Geld. Musikinstrumente für alle Kinder, Urlaubsreisen in alle Welt, besonders für Kinder wie ehemals die Landverschickung. Kiptrix in Berlin warten ja wöchentlich mit neuen Forderungen auf um den BürgerInnen einen „Real existierenden Sozialismus“ schmackhaft zu machen. Jetzt sind die Wellen also auch an die Ufer der Saar angeschlagen.

Jaaaaaaaaaaa und entsprechende Experten aus der Partei DIE LINKE sollen für das nächste Jahr geladen werden, um den saarländischen Bürgern diese „Wein“ Idee zu versüßen. Entweder mit Zucker oder Süßstoff. Spätestens jetzt fängt natürlich jeder SaarländerIn zu grübeln an, wer denn solch ein Experte sein könnte. Sind die Experten der Partei nicht ausschließlich damit ausgelastet den Steinzeitkommunismus wieder einmal neu zu erfinden und laufen so zwischen Karl Marx und Rosa Luxemburg im Kreis umher?

Wobei noch nicht einmal deren Vorstellungen innerhalb der Partei entsprochen werden kann. Diese Leute sollen nun also erklären dass ein Euro nur einmal ausgegeben werden kann und auch 100 Cent Stücke keinen Mehrwert bringen. Das ein Bus vorne einfach und hinten für gewöhnlich Zwillings bereift ist?

Es ist schon interessant zu lesen wozu so ein Sozialdezernent denn eigentlich benötigt wird. In Berlin wurde so eine Positionen auch schon einmal als Resterampe bezeichnet.

Trotz alledem wünschen wir aber allen Lesern einen „Guten Rutsch“. Auch, oder besonders ohne Bus.

Schindel will Busse ohne Fahrscheine

Saarbrücker Sozialdezernent (Linke) unternimmt Vorstoß

– Bislang kaum Unterstützer

Bus fahren, ohne einen Fahrschein zu lösen – das soll im Großraum Saarbrücken möglich sein. Das fordert jedenfalls der Linken-Politiker und Saarbrücker Sozialdezernent Harald Schindel. Im Kommunalwahlkampf im Frühjahr hatte Schindel – wie die Piratenpartei auf Landesebene auch – den fahrscheinlosen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zum Thema gemacht.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Photo Dharma from Penang, Malaysia

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

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Die LINKE und das Geld

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Oktober 2012

Die Initiative Demokratie und Transparenz
gibt heute folgende Erklärung heraus:

Wie wenig Transparenz im Landesvorstand Saar „praktiziert“ wird, soll der nachstehende Sachverhalt aufzeigen und zum Nachdenken anregen:

Bereits 2010 haben Mitglieder die Entlastung des Kreisvorstandes Saarpfalz angefochten, weil kein Finanzrechenschaftsbericht vorgelegt wurde.

2012 zog Spaniol mit ihrer „Seilschaft“ das gleiche Spiel durch. Wiederum wurde dem höchsten Entscheidungsgremium kein Finanzrechenschaftsbericht vorgelegt.

Bis auf zwei Stadtratsmitglieder (Linksfraktion St. Ingbert) haben alle den Kreisvorstand für die Jahre 2008 bis 2012 entlastet.

Ein Stadtratsmitglied hat das getan, was eigentlich ein jedes Mitglied hätte tun müssen:

Entlastung des Kreisvorstandes für die zurückliegenden Jahre anfechten!!!

Der Antrag vom 05.06.2012 wird seitens der Landesschiedskommission Saar ignoriert.

Mit viel Fleiß und Tatendrang sitzt Julia Maus (Vorsitzende der Landesschiedskommission Saar und bezahlte abhängige Mitarbeiterin von Lafontaine in der Linksfraktion) diese Angelegenheit aus.

Der ehem. stellv. Bundesvorsitzende Bierbaum  (Versammlungsleiter bei der KVM im Jahr 2010)  hat auch so einiges, was das Finanzielle betraf, mit schönen Worten unter den Teppich gekehrt. In Harald Schindel (ehem. Büroleiter von Lafontaine Berlin) hat Versammlungsleiter Bierbaum einen würdigen Nachfolger gefunden hat.

Das Schlimmste ist jedoch, dass Oskars Nachrückerin in den Bundestag, Yvonne Ploetz, ebenso tatenlos zusah wie die Finanzordnung bzw. die illegale Entlastung für zurückliegende Jahre, für die ja auch kein Rechenschaftsbericht vorlag,  einfach durchgezogen wurde.

Welche krummen Finanztransaktionen müssen hier evtl. vertuscht werden?

Einig sind sich die „Spitzenkräfte“ im Saarland darin, dass sie „tricksen, täuschen und die Unwahrheit sagen“ müssen, um dort zu bleiben, wo sie sind.

05. 06. 2012 Entlastungsverweigerung

21. 06. 2012 Antragserinnerung

20. 07. 2012 Letztmalige Aufforderung

Die Ausführung im AntragA1 für den Landesparteitag

„DIE LINKE. Saar, ihre Kreis und Ortsverbände, Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger werden in den nächsten zwei Jahren alles daran setzen, dass die Partei die anstehenden Bundestags-, Europa- und Kommunalwahlen erfolgreich gestaltet“

ist in Anbetracht der Tatsache, dass die Basis im diesjährigen Landtagswahlkampf 2012 die Gefolgschaft verweigerte und durch bezahlte Kräfte ersetzt werden musste, Volksverdummung.

Dem Landesvorstand geht es nur darum, der Basis „Honig ums Maul“ zu schmieren, indem sie die Bevölkerung verkackeiern und sie glauben machen wollen, dass die Basis hochmotiviert und engagiert hinter dem Landesvorstand Saar steht.

Das war im Landtagswahlkampf 2012 nicht so und wird im Bundestagswahlkampf ebenso wenig der Fall sein.

Nachtrag:

Die Daten aus den Rechenschaftsberichten des Bundestages.

>>> HIER <<<

Gestellt von: Bremer

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Fotoquelle:

Beschreibung Mga salaping-papel ng euro sa disenyo ni Robert Kalina
Datum 10. Oktober 2004
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Euro-1_neu2.jpg
Urheber Friedrich.Kromberg
Potograpo: W.J.Pilsak
Andere Versionen Abgeleitete Werke dieser Datei:

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Einladung an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juni 2012

Datenschutz gilt nicht für LINKE
Harald Schindel – Welch ein Schwindel

 Bundesarchiv Bild 183-1988-0819-431, Berlin, Besuch Lafontaine, Spaziergang in Köpenick.jpg

Eine höchst seltsame E-Mail erreichte gestern verschiedene Fraktionsvorsitzende/n oder deren Vertretungen im Saarland. Seltsam da innerhalb das Anschriftenfeldes wieder einmal die kompletten Adressen auswiesen werden. Vom heute üblichen Datenschutz wird man innerhalb des Landesverband Saar, dem Verband der Ahnungslosen noch nie etwas gehört haben.

Auch ungewöhnlich das dort unter anderen etliche Personen angeschrieben wurden, welche diesem Politklüngel lange den Rücken gekehrt haben. Vielleicht wurden in der Denkzentrale der Partei in Saarbrücken diese Vorgänge von niemanden bemerkt? Oder wurden dort in letzter Zeit soviel Stühlen verrückt das einige auf ihren Plätzen noch gar nicht angekommen sind?

So ist als nächste Überraschung festzuhalten dass zu einer Diskussionsrunde eingeladen wird. Etwas vollkommen Neues in der Partei? Haben viele bislang überwiegend doch nur einen Daumen gesehen, welcher entweder nach Oben oder nach Unten zeigte.

Letztendlich, eingeladen wurde in das Sitzungszimmer der Landtagsfraktion im Landtag, welches an und für sich nur von Mitgliedern der Landtagsfraktion genutzt werden darf. Eine Vermischung von Fraktion und Partei ist zumindest im höchsten Maße anrüchig.

Einladender ist Harald Schindel, der Kommunalpolitische Sprecher und als Beigeordneter der Stadtfraktion Saarbrücken der erste Dezernent für Bürgerdienste, Sicherheit, Soziales und Sport, sowie Mitglied des Landesvorstand. Viele, viele Pöstchen welche aber alle mit dem Landtag wenig gemeinsam haben. Also viel Schwindel um Schindel?

Betreff: Einladung zur Diskussionsrunde zum Thema EVS
Datum: Wed, 06 Jun 2012 14:55:31 +0200

An

Fraktionsvorsitzende/n oder Vertretung

Einladung zur Diskussionsrunde zum Thema EVS

Wir laden euch am 12. Juni 2012, 17:00 Uhr, zu einer Diskussionsrunde ein.

Ort: Saarbrücken, Landtag, Sitzungszimmer DIE LINKE.

Am 29.Juni 2012 findet die nächste Verbandsversammlung des Entsorgungsverbandes Saar EVS statt, auf dem erneut über die Gebührensatzung entschieden wird.

Grund:

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat festgestellt, dass der Beschluss der Verbandsversammlung am 2.Mai 2005 wegen erheblichen Formmangel rückgängig zu machen sei.

Die Gemeinden Eppelborn, Mettlach und Merzig (§3 Kommunen) seien nicht berechtigt gewesen an der Abstimmung teilzunehmen.

Liebe Grüße

Harald Schindel
Kommunalpolitischer Sprecher

Harald Schindel

Beigeordneter

Landeshauptstadt Saarbrücken
Dezernat für Bürgerdienste, Sicherheit Soziales und Sport
66104 Saarbrücken

eMail : harald.schindel@saarbruecken.de
web : www.saarbruecken.de

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Grafikquelle   :     Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. ADN-ZB/Oberst/18.8.88/Berlin: Lafontaine-Besuch Der Ministerpräsident des Saarlandes und stellvertretende Vorsitzende der SPD, Oskar Lafontaine (M.), bei einem Spaziergang durch Köpenick. Dabei gab es auch ein Treffen mit sonnenbadenden Kindern. Rechts: Horst Stranz, Stadtbezirksbürgermeister von Köpenick

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Wer braucht hier die Basis

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Oktober 2011

Mehr Demokratie wagen

Datei:Wahlplakattafel-58-Goettingen2014.jpg

Mit Forderungen wie: „Mehr Demokratie wagen“,„alle Macht geht vom Volke aus“ oder „wir sind das Volk“ stürmen weltweit die verschiedensten Gruppierungen öffentliche Straßen und Plätze um so ihren Forderungen nach einer Politik von „Unten“ ein Gesicht zu geben. Lautstark sichert die Linke auf ihren Parteitag am Wochenende diesen Protestierenden ihrer Solidarität zu. Nur was ist davon wirklich zu halten? Inwieweit ist diesen Zusagen Glauben zu schenken?

Da gab es auf diesen Parteitag unter vielen anderen auch den Antrag einer Gruppierung aus dem Saarland unter den Namen „Initiative Demokratie und Transparenz“, welche auch uns bis dato relativ unbekannt war. Diese forderte in einen Antrag,  den Ortsverbänden per Satzung mehr Macht einzuräumen, da gerade dort, vor Ort, die eigentliche Arbeit in der Verbindung zur Bevölkerung geleistet wird. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Den Antrag findet ihr:  HIER

Abgelehnt unter anderen auch deshalb da, laut unserer Informantin vor Ort ein politischer Lakai von Lafontaine mit Namen Harald Schindell, zweimal an das Mikrofon trat um vehement eine Ablehnung des Antrag bei den Delegierten ein zu fordern. Soweit der Unterschied zwischen dem Sein und Schein im Verhältnis zu der nach Außen immer verkündeten Mitbestimmung und Unterstützung für die Basis.

Die Forderung, den Ortsverbänden endlich auch in der Satzung die ihnen gebührende Anerkennung zu sichern ist an und für sich so alt wie die Partei selbst. Gerade diese Gruppierungen in welchen die unbezahlten Freiwilligen-Arbeiten anfallen, wie das Plakate kleben, die Parteiwerbung vor Ort, die Kontaktsuche mit den Wählern an den Ständen, die Werbung für neue Mitglieder  usw., usw. bekommen die geringste Anerkennung in einer sich selber als  pluralistisch bezeichnenden, demokratischen Partei. Die Gruppierungen werden zu Bittstellern bei den Kreisverbänden degradiert und haben sich dort deren Lust und Laune auszuliefern, sie werden erpressbar. Da wundert sich dann die Spitze in Berlin warum sich Fraktionen und Ortsverbände immer wieder frustriert auflösen.

Das kann so weit gehen wie hier in unseren Heimatkreis WAF zu den letzten Kommunal Wahlen geschehen. Da wurde der ganze Ortsverband der Stadt Ennigerloh geschlossen, um einem Doppelmitglied im Kreisvorstand der LINKEN, GAL + LINKE, die Konkurrenz für die GAL aus dem Weg zu schaffen. Diese zog so zum ersten mal mit zwei Plätzen in den Stadtrat ein. Abgesegnet wurde diese Manipulation von dem damaligen Landesgeschäftsführer Günter Blocks und und seiner Assistentin der heutigen MdB Ingrid Remmers. Kurz nach den Wahlen wurde der OV neu eröffnet.

Der politische Kampf ist dahin zu tragen, wo der Gegner ist:
Vor Ort, direkt zu den Menschen.
Bewusst wird dies seitens der Kreisvorstände unterbunden.

IE

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Grafikquelle   :  Ich, der Urheber dieses Werkes, veröffentliche es unter der folgenden Lizenz:

Creative Commons CC-Zero Diese Datei wird unter der Creative-Commons-Lizenz „CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright“ zur Verfügung gestellt.
Die Person, die das Werk mit diesem Dokument verbunden hat, übergibt dieses weltweit der Gemeinfreiheit, indem sie alle Urheberrechte und damit verbundenen weiteren Rechte – im Rahmen der jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen – aufgibt. Das Werk kann – selbst für kommerzielle Zwecke – kopiert, modifiziert und weiterverteilt werden, ohne hierfür um Erlaubnis bitten zu müssen.
Quelle Eigenes Werk
Urheber Francisco Welter-Schultes

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Oskars Bürobote im I.Net

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juli 2011

Oskars Bürobote im Internetz

An und für sich sollten wir viel öfter von Begebenheiten berichten, welche einem beim Surfen in den Tiefen des Internet begegnen. So nutzte ich heute eine Mußestunde aus, mich einmal auf den Seiten einiger Mitbewerber umzusehen. Dabei sind für mich nicht die geschrieben Artikel von besonderen Interesse, interessant ist die Vielfältigkeit der Kommentatoren  welche dort in  teilweise sehr lebhafte Diskussionen eintreten.

So fand ich es schon recht eigenartig wenn wie hier geschehen ein Harald Schindel Kommentare dazu benutzt andere Schreiber zurechtzuweisen und ich zitiere:

„Ich würde mich freuen wenn aus den Federn von denen die sich hier aus Sachsen Anhalt und MVP zu Wort melden, mal was inhaltliches kommen würde ,zum Beispiel Thema Panzer nach Saudi Arabien, Schuldenbremse Sozialabbau. Das sollten sie veröffentlichen, auch wenn sich gerade der Spitzenkandidat aus MVP beschwert, das einige Debatten die in der Öffentlichkeit geführt werden ,nicht hilfreich sind. Sollte er mal mit seinem Landesvorsitzenden sprechen ,der gerade hier dann nicht hilfreich agiert.“

Die Antwort erfolgte natürlich postwendend und ich zitiere:

„Die Behauptung, deine Lieblingsfeinde aus Sachsen-Anhalt, MV u.a. würden nichts zu politischen Fragen sagen, sondern nur innerparteilich herummotzen, ist nicht mehr als der fade Aufguss von Lafontaines Behauptung, er kenne keinen Reformer, der einen vernünftigen Vorschlag gemacht hätte. Gähn! Das war bei Lafontaine schon falsch und billige Polemik, und es wird nicht besser, wenn es jemand nachplappert.“

Nun wurde die Angelegenheit interessant, war ich doch hier, wie ich mich nach weiteren googlen versichern konnte dem Büroboten von Oskar Lafontaine auf die Spur gekommen. Innerhalb einer weiteren Antwort dieses Kritikers zeigt er dann, das man die Hand welche einen füttert nicht beißt und die Partei als Institution immer recht hat.

Nach dem ihn dann ein Ex-Mitglied auf den Maulkorbbeschluss im Saarland ansprach und ihn darauf aufmerksam machte das er diesen Beschluss mit seiner Stimme unterstützt  habe, wurde er in seiner Antwort peinlich und wich in seiner Gegenargumentation auf die BSK aus. Mit der weiteren Ausrede sich nun nicht mehr mit Anonymen austauschen zu wollen brach er mit dem nächsten Fragesteller die Konversationen ab.

Wie uns unterdessen aus dem Saarland mitgeteilt wurde, soll Schindel als neuer Landesgeschäftsführer im Saarland kandidieren. Als Unterstützer des rechtswidrigen Handelns vom 14.11.2010 wäre er die ideale Ablöse für Lutze um die Stellvertreter Politik als Pate weiter umsetzen zu können. Auch werden schon Stimmen laut dass vor den nächsten Landesparteitagen  das Abspielen der ehemaligen DDR Hymne eingeführt wird.
Die  gesamte Debatte ist hier nachlesbar.

Quelle: Lafontaines Linke >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle   :  James SteakleyEigenes Werk

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