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RENTENANGST

Merkel in den Spuren Hitlers.

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Dezember 2015

Eine fragwürdige Ehrung für Angela Merkel

Das Bärtchen wächst im höheren Alter

Ja herrlich, endlich dürfen wir einmal erfahren wie Amerika die Welt sieht und im Besonderen das freie Deutschland mit seiner Welt Herrin Wertschätzt. Haben wir doch immer geglaubt das sich Amerika für den Nabel dieser Erde hält. So  ist es natürlich kein Sarkasmus von Obama seiner Freundin überschwängliche Glückwünsche auszusprechen. Besonders wenn er das Deckblatt der Time vor sich liegen sieht. Es spricht schon für eine hündische Abhängigkeit eines Großenteils der „Freien“ Presse diese Fotomontage Widerspruchslos hinzunehmen. Insbesondere wenn wir berücksichtigen das es in den prüden Staaten erschien.

Merkel gekürt zur Person des Jahres 2015, läuft dem IS Chef Baghdadi den ersten Rang ab. Auf den Plätzen drei und vier folgen der US Republikaner Ronald Trump und die US Bürgerrechtsbewegung „Black lives Matter“. Ein Wahrhaft illustrer Rahmen auf den Frau Merkel sicher sehr stolz ist. Das es bei solch einer Auszeichnung nicht um die Moral geht wissen wir seit den Zeiten als wir einige dieser politischen Drecksäcke kennengelernt haben welche die Moral von den Bürgern verlangen, sich aber massiv weigern auch nur ein wenig zurückzugeben. Alles nur für mich ist ihr Motto. Auch ist uns das Lied der „Der Prinzen“ noch sehr gut in Erinnerung, die einst sangen: „Du musst ein Schwein sein auf dieser Welt“. Und das war kein spezielles Lied für Merkel sondern an alle Politiker in allen Parteien gerichtet.

Also beanspruchen wir die gleichen Rechte wie jede/r andere auch. Und wenn sich „unsere“ Bundeskanzlerin in solche einer Umgebung geehrt fühlt dürfen wir ihre lose Moral auch preisen. Hat doch selbst im Sport der Verlieren höchstes Lob verdient. Und ob Merkel die IS überleben wird, ist noch lange nicht entschieden. Aber vielleicht fühlt sich Baghdadi ja auch von dem Foto angemacht, lässt die Scharia einmal Scharia sein und schleckt das Foto ab.

Wie hatte Merkel zwischen den Jahren der Bevölkerung zugerufen: „Folgt denen nicht“. Jetzt hat sie sich stattdessen für die IS und Trump entschieden was das restliche Europa und ganz besonders die Franzosen erfreuen wird. So nähert sie sich langsam auch Adolf Hitler und Josef Stalin welche 1037 und 1938 die selbe Ehre erfahren durften an und wir warten gespannt wer die Gier Merkels nach immer neuen Auszeichnungen als nächstes nachkommen wird.

Vielleicht sollte sie einmal darüber nachdenken nicht jeden Scheißdreck annehmen zu müssen. Ein bisschen weniger kann manchmal auch entschieden mehr sein. Also nur Mut, einer Jeden wird die Chance geboten im Alter noch dazuzulernen. Auch darf der Wähler wohl ein wenig mehr Fingerspitzengefühl für die Situation erwarten. Und sollte es im Land Mode werden sich mit Mördern und Verbrechern in eine Reihe zu begeben, zitiere ich besser Heinrich Heine als die heutigen politischen VersagerInnen.

Eine fragwürdige Ehrung für Angela Merkel

von Daniela Vates

Das amerikanische „Time“-Magazin hat die Bundeskanzlerin zur „Person des Jahres“ gekürt. Die Ehrung ist allerdings nicht ganz unproblematisch. Auf den Plätzen zwei und drei fragwürdige bis kriminelle Personen.

Bemerkenswert ist der Vorgang in vielerlei Hinsicht: Zum ersten Mal seit fast 30 Jahren hat das US-Magazin „Time“ eine Frau zur „Person des Jahres“ gekürt. Schon darüber ließen sich lange Betrachtungen anstellen.

Und dann ist diese Person des Jahres auch noch Bundeskanzlerin Angela Merkel – an einem Zeitpunkt, zu dem sie in Deutschland gerade nicht mehr auf dem Höhepunkt ihres Ansehens ist wegen ihrer Flüchtlingspolitik.

Das „Time- -Magazine“ schreibt, man habe sich für Merkel gerade wegen der Flüchtlingspolitik entschieden, und nebenbei auch wegen ihres Umgangs mit der Pleite Griechenlands und den Terroranschlägen von Paris. Die Kanzlerin habe Menschlichkeit, Güte und Toleranz gezeigt und damit demonstriert, dass „die große Stärke Deutschlands zum Retten statt zum Zerstören genutzt werden kann“, schreibt „Time“.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Kuebi = Armin Kübelbeck

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