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RENTENANGST

Die Linke Essener Familie

Erstellt von DL-Redaktion am 13. April 2014

Essener Linke streiten ums Soziale

„Die schrecklich nette Fraktion“ in Essen hat wieder einmal Streit ! So lesen wir es in der WAZ und nachdem wir uns gestern eher im ländlichen Herner Linken Raum bei Bäuerlichen Frauen umsahen, wenden wir uns heute der Großstadt Essen zu. Eine der Metropolen des Ruhrgebietes. Denn, man/frau  höre  und staune, auch dort gibt es eine LINKE Partei, – noch!

Nur das mit der „Schrecklich netten Fraktion“ gefällt uns nicht so sehr. Grenzt so ein Schlagwort doch allzu Viele aus. Könnten wir uns nicht darauf einigen den Ausdruck „Schrecklich nett“ auf die gesamte Partei auszuweiten, Quasi ein wenig verallgemeinern. Denn wirklich nett sind sie ja alle, die gesamte „Schrecklich nette Familie“ – die Partei DIE LINKE.

Denken wir doch nur an den ehemaligen Anführer Al Bundy aus dem Saarland mit seiner Partnerin Peggy, dem Möchtegern Juristen Bud und natürlich die stylische Peggy – der schlimme Finger aus dem Osten. Wobei uns, immer wenn der Titelsong von Frank Sinatra, „Love and Marriage“ gespielt wird, die verschiedenen Storys aus der GALA ins Gedächtnis gerufen werden. Ja, auch Ähnlichkeiten mit sprechende Hunde ließen sich sicher finden, gut dressiert, nicht nur in den Schiedskommissionen und dort nicht nur alte Nationalhymen abspielend.

Das sich Linke um das Soziale streiten ist normal, – in der Sozialistischen Traumpartei. Ist doch das „ICH“ der Ausgangspunkt des ganzen „MEIN“. Da finden wir uns sehr schnell im realen Leben wieder wenn wir die beobachten welche alles haben und immer noch mehr haben möchten, und diejenigen welche nichts haben und noch die bezahlen welch immer mehr haben möchten. Der Kreislauf der manipulierenden Marktwirtschaft wird auch in der LINKIEN nicht unterbrochen. Nein, es macht das ganze Dilemma in diesen Land erst richtig deutlich.

Und wie selbstverständlich werden bei einem Machtwechsel nicht nur die Putzfrauen sondern auch die Toilettenwärter ausgetauscht. Übrigens wie in allen anderen Parteien auch. Ließen sich doch problemlos selbst Papierkörbe als tote Briefkästen nutzen. Auch das Toilettenpapier lässt sich nur allzu leicht zur Nachrichtenübermittlung benutzen.

Interessant dass sich die Linke in Essen scheinbar noch mitten im „Kalten Krieg“ befindet. Dort wird wirklich noch von einem dogmatisch-Alt-sozialistischen Lager, oder meinen die „Alk-“ geschrieben, welche mit einem links-libertären Lager die Kriegskeulen schwingt. Warum werden diese Paarbildungen nicht einmal von Berlin aus, in einen Swingerklub eingeladen? Manche Probleme lassen sich manchmal auf sehr einfache Art und Weise lösen. Aber einfache Lösungen gibt es für Linke scheinbar nicht, oder werden in der Hitze der Gefechte einfach zu schnell vergessen.

Essener Linke streiten ums Soziale

Im Lager-Kampf der Essener Linken werden die Fraktionsgeschäftsstellen-Mitarbeiter instrumentalisiert. Im Netzwerk Facebook hat Linken-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Bütefür den vom ihm herzlich gehassten Ratsherrn Wolfgang Freye den Vorwurf gemacht, er verhalte sich unsozial und doppelzüngig.

Die schrecklich nette Fraktion hat wieder Streit – untereinander, wie so oft. Im Netzwerk Facebook hat Linken-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Bütefür den vom ihm herzlich gehassten Ratsherrn Wolfgang Freye einen Vorwurf gemacht, der unter Linken eine besondere Qualität besitzt. Freye, so Bütefür, verhalte sich unsozial und doppelzüngig, weil er sich zwar als Betriebsrat bei Widia für die Belange der Belegschaft einsetze, umso kaltherziger aber nun die Angestellten der Fraktionsgeschäftstelle an die frische Luft setze, nur weil ihm deren bisherige Loyalitäten gegen den Strich gingen.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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In Essen wählt die Linke neu

Erstellt von DL-Redaktion am 14. März 2014

Lokal war zu voll –
Linke muss Ratskandidaten neu wählen

Reichlich Bier und gutes Essenfür das Kreuz an der linken Stelle

Da haben sich die GenossenInnen in Essen doch einmal richtig bemüht etwas ordentliches, so ganz im Sinne der Partei auf die Beine zu stellen und wieder ging so ziemlich alles, wie in der Partei üblich, sprichwörtlich in die Hose. So sorgte auf solchen Versammlungen auch schon Freibier für leere Köpfe und volle Mägen.

Dieses mal also war der Raum zu voll, was immer das auch heißen mag. Vielleicht standen zu Viele noch auf der Straße? Wollten hinein – zum wählen, konnten aber nicht. An und für sich ein positives Zeichen für eine Wählergemeinschaft, bei der in vielen Orten eine Listenaufstellung wegen Mangel an Masse ausfallen muss. Nun also so etwas und der Veranstalter wird von seiner eigenen Mobilmachung überrascht.

Aber natürlich, so wie die Bild immer zuerst mit dem Toten spricht, war auch die Landesschiedskommission wieder einmal direkt vor Ort. Als sogenannte Zeitzeugin, oder wie allgemein üblich nur -durch einseitiges hinhören, so mit einem halben Ohr? Obwohl sich ja wohl auch dort in den letzten Jahren bundesweit einiges aus – aber auch wieder neu einsortiert hat. Wie zum Beispiel der politische Manipulateur mit Profess-oralen tatsch aus Bielefeld, die langjährige Stasi Mitarbeiterin aus Berlin, oder der „Rechte-freie“ Richter aus Duisburg.

Es könnten hier noch unendlich viele von diesen selbsternannten „Weisen“ aufgezählt werden ohne das die Liste komplett wäre. Zum Beispiel diese Type aus dem Saarland welche vor Beginn einer Sitzung erst jedermann das Mithören der ehemaligen DDR Hymne quasi verordnete. So als vorweggenommene Bestrafung.  In einem Satz: Linke Schiedskommissionen -schlicht weg, irre Zusammenrottungen von Hütchenspielern welche sich den Richterhammer besser gegenseitig auf die Köpfe schlügen.

So streiten sich die Flügel also wiedereinmal, und dieses mal  in Essen. Die Anwesenden einer Versammlung mit denen aus der  Ferne Zuhörenden. Der Gewinner wird der Flügel mit den besten Verbindungen nach „Oben“, in den Landes- oder Bundes- Vorstand sein. Wobei ein Jörg Bütefür eventuell den Vorteil hat, schon einmal mit Ingrid Remmers unterwegs gewesen zu sein. Was, die kennt keiner mehr? Na ja die Winde drehen bekanntlich und in der Linken beständig und schnell.

Wer mehr über die „schrecklich nette Familie der Essener Linken lesen möchte bediene sich

>>>>HIER <<<<

Lokal war zu voll –
Linke muss Ratskandidaten neu wählen

Die Landesschiedskommission der Partei Die Linke hat entschieden, dass die Kandidatenliste für die Kommunalwahl neu aufgestellt werden muss: In dem mit 120 Linke-Mitgliedern überfüllten Lokal „Sternquelle“ sei eine geheime Wahl nicht möglich gewesen. „Unfug“, nennt das der Fraktionschef.

Dass die Versammlung in der „Sternquelle“ für die Linke nicht gerade eine Sternstunde war, dämmerte Fraktionsgeschäftsführer Jörg Bütefür schon am 18. Januar. Da hatte man die Kandidatenliste für die Kommunalwahl aufgestellt, in drangvoller Enge, mit großem Zoff, knappsten Mehrheiten und einem Flügel, der gar keine Berücksichtigung fand. „In den Wahlkampf gehen wir nun nicht gerade gestärkt“, resümierte Bütefür.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Wobla als Snack zum Bier in einem Moskauer Bier-Restaurant

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Heinz-Renner-Haus-Essen

Erstellt von DL-Redaktion am 2. September 2012

Unser Haus wird zum „Heinz-Renner-Haus „

Das blieb von Renner – aber alte Steine ziehen die Linken magisch an,
– darin gleichen sie den Braunen. Für die Zukunft fehlen die Angebote.

Mit diesen Worten gibt der KV Essen DIE LINKE stolz die neue Namensgebung ihrer Geschäftsstelle bekannt.

Die Geschäftsstelle der LINKEN bekommt einen Namen: „Heinz–Renner-Haus“.

Heinz Renner, Mitglied der KPD, war der erste Oberbürgermeister Essens nach dem zweiten Weltkrieg, nordrhein-westfälischer Sozialminister, Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ausarbeitete. DIE LINKE. Essen möchte diesem großen Politiker, der sich immer für die sozial Benachteiligten eingesetzt hat, den ihm zustehenden Respekt erweisen.

Wir laden Sie / Euch herzlich ein zur Namensgebung im Rahmen einer Matinee am Sonntag, dem 9. September 2012, von 11.00 bis 13.00 Uhr in die Severinstr. 1, 45127 Essen.

Die Bennung geht zurück auf einen Beschluss der Kreismitgliederversammlung vom Dezember 2011.

Quelle: DIE LINKE Essen >>>>> weiterlesen

Aufmerksam gemacht auf diese Umbenennung wurden wir von einem aufmerksamen Leser, worüber wir uns recht herzlich bedanken. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen das in Essen auch der ehemalige Vorsitzende der KPD Ruhrgebiet Manfred Kapluck wohnt. Über ihn gibt es hier nach Eingabe des Namens in der Suchmaschine „Oben links“ sehr viel zu lesen.

Hier die Zuschrift:

Wer es noch nicht wusste – der weiß es ab heute:

In der Partei DIE LINKE. — steckt die DKP.

Oder warum benennt eine moderne Partei ihre Geschäftsstelle nach einem DKP-Politiker?
Heinz Renner war Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der KPD in Essen, ehe er nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 ins Saargebiet emigrierte, wo er politisch für die KPD tätig war.

Heinz Renner war Mitglied des 1945 gegründeten Bürgerausschusses und wurde im Februar 1946 zum Oberbürgermeister der Stadt Essen ernannt, bis er bei der Kommunalwahl am 13. Oktober 1946 von Gustav Heinemann abgelöst wurde.

Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 2. Oktober 1946 bis zum 29. September 1949 an. Dort war er von Dezember 1946 bis April 1947 Vorsitzender der KPD-Fraktion und leitete von Juni 1948 bis September 1949 den Arbeitsausschuss.

Dem Deutschen Bundestag gehörte er in dessen erster Legislaturperiode (1949-1953) an. Er war stellvertretender Fraktionsvorsitzender der KPD-Fraktion.

Renner wurde 1960 vorübergehend durch die Bundesanwaltschaft inhaftiert und siedelte später in die DDR über.

Wie war das noch einmal mit dem Wolf – im Schafspelz?

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Grafikquelle   :  Ehrengrab der Stadt Essen auf dem Südwestfriedhof Essen

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