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Wahlnachlese Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 29. März 2017

Höchste Hochburg der CDU ist Lebach

Datei:Studierendenkonferenz Krise Bildung Zukunft - Nicole Gohlke und Oskar Lafontaine (3).jpg

Das waren noch Zeiten

Saarlouis war doch einmal der Heimatkreis des Oskar Lafontain. Der KV zählte an die 1000 ? Mitglieder. Warum und wohin sind sie gelaufen ? Der Niedergang einer Partei erschließt sich im Stillen, ohne laute Begleitmusik. Die Menschen stimmen heute mehr mit den Füssen ab, in dem sie nach einer Kehrtwendung ihrer Wege gehen. Was ist die Demokratie wert, wenn rund 650, meist Irre  in Berlin Glauben über die wichtigsten Fragen des Lebens einsam entscheiden zu können? Die wahren Eliten  des Volkes haben sich lange außerhalb der Parteien zusammengeschlossen und sehen diesen Untergang in gelassener Ruhe entgegen.

Vielleicht erleben wir ja Alle noch das demnächst einfache Putzfrauen oder -Männer in die Aufsichträte großer Konzerne gewählt werden. Womit ich nichts gegen die Putzfrauen sagen will. Sauberkeit muss schließlich sein, nur in der Politik scheinbar nicht.

Redaktion DL/IE

Von  Mathias Winters

Die Theelstadt sticht bei der Landtagswahl vom Sonntag mehrfach hervor. Die SPD liegt in allen 13 Städten und Gemeinden hinter der CDU.

„Überraschend“. Das war am Sonntagabend einer der meist gehörten Kommentare zum Ergebnis der Landtagswahl. Vor allem, wenn es um die Deutlichkeit ging. SPD auf Augenhöhe mit der CDU? Rot-rote Option? Keine Spur davon, insbesondere, weil die CDU deutlich über den Umfragewerten der letzten Wochen vor der Wahl lag.

41,7 Prozent und damit noch mal einen Prozentpunkt mehr als im ganzen Land hat die CDU im Landkreis Saarlouis gewonnen. Und wie vor fünf Jahren verteidigt Lebach seinen Rang als Hochburg der Christdemokraten: 48,7 Prozent – da fehlt nach fünfeinhalb Punkten plus gegenüber 2012 kaum noch etwas zur absoluten Mehrheit. Am schlechtesten, das heißt hier aber besser: am wenigsten gut, schneidet die Partei in Rehlingen-Siersburg ab, liegt mit 37,6 Prozent aber immer noch über den Umfragen im Vorfeld der Wahl und, was den Triumph im Landkreis Saarlouis perfekt macht: Sie schafft es hier wie in allen drei Städten und zehn Gemeinden, vor der SPD zu landen.

Die Genossen verlieren prozentual in neun der 13 Kommunen gegenüber 2012, am heftigsten 7,8 Punkte in Schwalbach, wo sie auf 26,4 Prozent abstürzen. In Lebach reicht es nicht einmal zu einem Viertel der Stimmen (24,5 %). In Nalbach gewinnt die SPD knapp drei Punkte und schafft hier wie sonst nur noch in Rehlingen-Siersburg (Höchstergebnis mit 36,9), Schmelz und Überherrn mehr als 30 Prozent.

Quelle : Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Quelle Flickr: Studierendenkonferenz »Krise.Bildung.Zukunft.« am 11. Dezember 2011 in Berlin
Urheber Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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Das Amtsgericht Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Oktober 2012

Vor dem Amtsgericht Saarlouis trafen sich am 11. 10. 2012 ab 9:00 Uhr im Verfahren

7 Cs 36 Js 450/12

die Kläger: Wolfgang Schumacher und Erik Lenhardt
sowie als Angeklagter: Gilbert Kallenborn

Laut eines uns vorliegenden Bericht von Gilbert Kallenborn wurde die Klage wegen des von ihm benutzten Ausdruck „Wahlfälscher“ gegen die oben genannten Kläger niedergeschlagen, da der verhandelnde Strafrichter Herr Engel sowie der Staatsanwalt Herr Schweitzer erkannten das die immer wieder zitierte Wahl, wie auch schon von der BSK in Berlin erkannt, gefälscht war.

Für den geladenen Zeugen Christian Bonner als damaligen Kreisgeschäftsführer der Partei DIE LINKE dürfte der 11. 10. 2012 voraussichtlich aber noch ein böses Nachspiel haben, da er dem Gericht einen falschen Wohnsitz nannte.  Laut vorliegenden Auszug des Amtlichen Melderegisters gilt er in Deutschland vom 29.04. 2002 als amtlich abgemeldet. Als gültige Neuanschrift ist dort eine Adresse in Frankreich vermerkt.

Die Meldebescheinigung ist  >> HIER << einzusehen.

Da diese Ummeldung seit 10 Jahren Amtlich vermerkt ist könnte auch die Partei nun in erhebliche Turbulenzen geraten wenn hier eine Mittäterschaft nachgewiesen werden kann. Die Aufforderung des Richters seinen Personalausweis vorzuzeigen wurde mit der Begründung verneint, „seinen Ausweis vergessen zu haben“. Mit dieser Aussage wurde sowohl der Richter als auch allen in der Verhandlung anwesenden wissentlich und vorsätzlich getäuscht.

Kurz nach diesen Vorfall sollen Beide, Bonner wie Schumacher fluchtartig den Gerichtssaal verlassen haben.

Fotoquelle: Wikipedia

Quelle Eigenes Werk
Urheber Mylius Roland Meinecke (Roland Meinecke)

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