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RENTENANGST

Wer mit dem Teufel isst

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 4. März 2017

Macht

„Gott nahe sein und dieses zeigen, wollte ich schon immer
aber im Flugzeug sieht mich ja keiner –
nur die unwichtigen Schleimer“

Hat Sie wohl auf eine der Pyramiden-spitzen gesessen, in Ägypten ? Als krönenden Abschluss eines Besuches beim politischen Despoten al-Sisi in Kairo ? Wahren ihr die alten Sprüche nicht bekannt welche da lauten wie: „Sage mir mit wem du dich zeigst und ich sage dir wer du bist.“ Oder ein wenig Kräftiger aus Westfalen : „Aus einem Pisspott kannst du keinen Bratpott machen, der wird immer stinken.“ Den Spruch habe ich von meinem Vater, brachte er wohl aus dem Krieg zurück. Eine Meinung über auch später über folgende Politiker Der Größenwahnsinn war schon immer, aber nicht ausschließlich, eine Deutsche Krankheit, und das was jetzt in diesem Land folgt habe ich schon vor mehr als elf Jahre im Voraus gesagt.

Aber das war nicht das Ende mit Lustig sein. Die Diktatoren Reisen gehen weiter. Als nächstes weht der Wind in die USA. Trump will hofiert werden. Er lässt sie Antreten – diese GOSSE DAME aus old Germany. Deute Werte – Merkel Werte.

Redaktion DL/IE

von Bettina Gaus

In Ägypten sucht Angela Merkel die Nähe eines weiteren Diktators. Obwohl das Beispiel Türkei zeigt, wie erpressbar sie sich dadurch macht

Ehre, wem Ehre gebührt: Bisher haben weder die Bundesregierung noch SPD oder Union gefordert, syrische Flüchtlinge endlich abzuschieben, weil es in ihrer Heimat auch sichere Gebiete gebe. Aber der Wahlkampf hat ja auch gerade erst angefangen. Da geht vielleicht noch was. Zumal sonst inzwischen fast alles zu gehen scheint, solange es nur dem hehren Ziel dient, Menschen von Deutschland fernzuhalten, die Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen.

Gerade hat sich Angela Merkel mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi in Kairo über das Thema unterhalten. Mit Verfolgung kennt der sich aus, allerdings nicht als Opfer, sondern als Täter. Seit dem von ihm geleiteten Militärputsch 2013 ist die Menschenrechtslage in Ägypten dramatisch. Oppositionelle werden weggesperrt, manche auch gleich zum Tode verurteilt.

Organisationen, in- und ausländische, die sich kritisch mit der Situation auseinandersetzen, werden in ihrer Arbeit behindert oder einfach geschlossen. Das Land steht am Rande des Staatsbankrotts, nicht zuletzt deshalb, weil viele Militärs in die eigene Tasche wirtschaften.

Und mit dem Regime dieses Staates möchte die deutsche Bundeskanzlerin gerne so eng wie möglich in der Flüchtlingsfrage zusammenarbeiten. Am liebsten wäre ihr ein Abkommen, vergleichbar dem mit der Türkei: Europa zahlt, im Gegenzug werden uns Flüchtlinge vom Hals gehalten. So weit sei man allerdings noch nicht, erklärte die Besucherin aus Berlin am Ende ihres Gastauftritts in Kairo. Soll man das jetzt für eine beruhigende Nachricht halten?

„Beeindruckender Präsident“

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle: Verlinkung mit Twitter

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