DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Welt der Scheinheiligen

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 18. März 2020

Wir leben in Zeiten des Geltungsdrangs und der Selbstüberschätzung.

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer

Der Wagen rollt – der Alte zählt, fünf Finger hab ich – SEHT !

Von Redaktion – DL.

Der Soziologe Thomas Druyen hat ein Buch darüber geschrieben – und es den „Treuen und Anständigen“ gewidmet. 

Thomas Druyen: Ich bin Wissenschaftler, kein Richter. Aber so viel sage ich schon: Wenn im Ruhrgebiet die Kirchen schließen, wenn das geistliche Leben verarmt und Seelsorge nicht mehr finanziert werden kann, dann sind solche Nachrichten wie aus Limburg schwer zu ertragen. Aber wir sollten uns nicht an einzelnen Beispielen festbeißen, denn die Scheinheiligkeit hat viel verheerendere Dimensionen.

ZEIT: Man hat den Eindruck, es herrsche Scheinheiligkeit, wohin man sieht. Seien es gedopte Sporthelden wie der siebenfache Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong , sei es der zurückgetretene Verteidigungsminister zu Guttenberg mit seiner erschlichenen Promotion, sei es der gestrauchelte Bundespräsident Christian Wulff mit seinen dubiosen Kontakten zu reichen Gönnern…

Druyen: Die Beispiele können wir endlos fortführen. Aber entscheidend sind die vielen Arten von Scheinheiligkeit. Da ist erstens die individuelle und manipulative Vortäuschung falscher Tatsachen, das reicht von der Hochstapelei über Plagiate bis hin zum Amtsmissbrauch . Die zweite Stufe betrifft das vorsätzliche Erwecken eines falschen Anscheins. Ob Sie den operettenhaften amerikanischen Wahlkampf betrachten oder die strukturelle Folgenlosigkeit von zwei Billionen Dollar Entwicklungshilfe. In allen Fällen handelt es sich um interessengebundene und kollektive Scheinheiligkeit. Die dritte Stufe hat systemischen Charakter: die Verschuldungs- und Entschuldungsakrobatik der Banken, die Tatsache, dass Nahrungsmittel zu Spekulationsobjekten verkommen, überhaupt die gemeinhin akzeptierte, salonfähige Ungerechtigkeit, dass die Welt in eine Handvoll Profiteure und ein unübersehbares Heer von Almosenempfängern aufgeteilt ist.

Quelle     :       Zeit-online          >>>>>          weiterlesen

———————————————————————-

Grafikquelle       :

1.498 Kommentare zu “Welt der Scheinheiligen”

  1. Demokratikus sagt:

    Im Saarland sind viele Scheinheilige sesshaft 😉

  2. Hans Dieter Brenner sagt:

    709 Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
    Mindestens die Hälfte davon vertritt nicht die Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

  3. DL Redaktion sagt:

    Auf Wunsch der Kommentatoren nach hier verschoben.

    1. Linksdrachenmaus sagt:
    Montag 16. März 2020 um 14:52
    Dieter Hoffmann muss aus der Partei austreten !
    Seine Kommentare auf FB sind nichts anderes als Hetze.
    ______________________________________________________________________________________________________________________________________

    2. Saarbrigger sagt:
    Montag 16. März 2020 um 15:38
    IST DER BLÖD
    ______________________________________________________________________________________________________________________________________

    Beedener Holzkopp sagt:
    Montag 16. März 2020 um 15:43
    Kommentare von Mama Hu und anderen:
    Frank K. Und warum holt man das Thema hoch?
    • 34 Min.
    Albert Schnepp Frank K. weil solche Leute der Partei schädigen!!
    „weil solche Leute der Partei schädigen“ –
    Und so einer wie Schnepp vertritt die Partei in einem Kommunalparlament
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________

    3. Beedener Holzkopp sagt:
    Montag 16. März 2020 um 15:51
    Dieter Hoffmann
    13. März
    DU KANNST ALLE VERARSCHEN NICHTDOKTOR.
    MICH NICHT !!!!
    Das Stadtratsmitglied Manfred Schmidt: Habe ich was verpasst?
    Das Beckinger Vorstandsmitglied Miriam Hedderich: Hab ich was verpasst
    Christof Schuster Dann tut was dagegen
    Miriam Hedderich Alle maulen nur rum, ihr habt ihn doch letztens wieder gewählt. Mir unverständlich
    Das Geltungsbedürfnis von Miriam Hedderich sprengt jeden Rahmen.
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________

    4. Sandra L. sagt:
    Montag 16. März 2020 um 18:34
    Für das Großmaul DH:
    Lauf mir nie wieder nach!!!
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________

    5. Giuseppe Brambilla sagt:
    Dienstag 17. März 2020 um 16:54
    Dieter ist ein Selbstdarsteller. Möchte immer im Mittelpunkt stehen.
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________

    6. Schichtwechsler sagt:
    Mittwoch 18. März 2020 um 06:26
    Gerade jetzt wo langsam Ruhe im Landesverband einkehrt, zeigt sich, wessen Geistes Kind mancher LINKER dieses Landesverbandes ist. Der fähnchenschwenkende Schatzmeister vom OV St. Johann fühlt sich dazu berufen, die Sache Neumann wieder zum Leben zu erwecken. Ein letztes Posting vom „Frauenversteher“ auf FB: Andrea Neumann ruf mich nie wieder an. Ein jeder (auch der „Frauenversteher“ Dieter oder sollte ich dazu mehr schreiben?) kehre vor seiner eigenem Tür.

  4. Hans Dieter Brenner sagt:

    Mit Verlaub Herr Hoffmann, allem Anschein nach sind Sie ein Lügner.
    Nach den Kommunalwahlen 2019 haben die Medien von der „Privatsache“ berichtet.

    Dieter Hoffmann
    DER DOKTOR HAT UNS IM KOMMUNALWAHLKAMPF EINE MENGE STIMMEN GEKOSTET UND SCHÄDIGT JETZT NOCH UNSERE PARTEI.

    Was muss man getrunken haben um zu posten „und schädigt jetzt noch unsere Partei“.

  5. Paul Gries sagt:

    Es gibt Menschen, die wären mit zwei Gehirnen auch nicht schlauer. Vermutlich zählt der Weingenießer dazu.

  6. MELISSENGEIST sagt:

    Rudi Renner:
    DIETER HOFFMANN IST DER BESTE

    Dieter Hoffmann
    RUDI RENNER HAT IMMER RECHT

    WENN ZWEI SUPERKLUGE AUFEINANDER TREFFEN BLEIBT KEIN AUGE TROCKEN :’-( :’-( :’-(

  7. Steigleiter Johannes sagt:

    # 6

    die beiden Protagonisten Hoffmann und Renner spielen hier Ping Pong.
    Die Provinz lässt grüssen………..

  8. Schwarzer Kater sagt:

    Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

    Wegen der erwarteten Mehrbelastung durch Corona-Patienten sollen Medizinstudenten und angehende Mediziner helfen.

    Dennis Lander (eigenen Angaben nach Medizinstudent) könnte sich nützlich machen … In der jetzigen Zeit zählt es füreinander da zu sein.

  9. Hands Dieter Brenner sagt:

    Für die Tätigkeit in meinen Augen unbrauchbar.

    Rapunzel läuft auf FB wieder zur Höchstform auf /armer Steffen B.
    Wie hält es Traugoot mit dieser Frau nur aus.

  10. Wer Ner sagt:

    Petra Brück Dieter Hoffmann
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Schade, dass es so weit kommen konnte.
    Meine Hoffnung ist mit Genossen wie dir dahin.
    Auch du hast die Augen verschlossen und gegen Genossinnen und Genossen auf das Übelste geschossen, die die Machenschaften dieses Burschen und seiner Familie aufzeigten und auf diesem Weg geholfen, viele Kameradschaften und Freundschaften zu zerstören.
    Noch Fragen?
    Ich weiß, die Wahrheit ist schwer zu ertragen.
    ‚Wäre lügen so schwer wie Steine tragen, würde Jede/r die Wahrheit sagen.‘
    2010 wurde ich begrüßt
    2014 wurde ich geküsst
    2019 wurde ich geächtet, als Nazi beschimpft, mit Parteiausschuss bedroht.
    Und Letzteres, weil ich mich für die Werte und Ziele der Die Linke eingesetzt habe.
    Ich könnte Kotzen.

    Dieter Hoffmann Petra Brück Du KOTZT MICH AN.
    DU SELBSTGERECHTE DROSCHEL.

  11. Saarbrigger sagt:

    Dem lieben Dieter scheint der Wein ausgegangen zu sein. Vor Langeweile kabbelt er sich mit der Riegelsberger Giftnudel 😀

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/42617664_1843996949010246_9092737814818193408_o.jpg?_nc_cat=108&_nc_sid=110474&_nc_eui2=AeGneYruu1ADE45VHwERrL1t4dVrsY6HXvIzu954tR_-TG4FOhoBXL1WnPih6ANTKPyaEzGlztiUWjQ2xdbur4Tx0xKdff_zc6Zxnc1fyNMRvw&_nc_ohc=Wqxcr_rxHfwAX9dV5vo&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=ad6bf93decdfee0aa9ae629b885675b2&oe=5E9726BC

  12. D. Hüther sagt:

    Wie wird man H. los?
    Bei Ameisen genügt eine Zitronenschale 😉

  13. Schichtwechsler sagt:

    Mit Brück verkuppeln 🙂

  14. Kassandra sagt:

    #12
    um auf andere Gedanken zu können, sollte Dieter sich als Erntehelfer bewerben 😉

  15. Engelstrompete sagt:

    Netzfund:

    DieLinke BO Dueppenweiler

    Düppenweiler, den 30.03.‘20

    Distanzierung von Die Linke. BO Düppenweiler bezüglich des Statements von Dennis Lander

    Mit ungläubigem Staunen mussten wir heute das öffentliche Statement von MdL Dennis Lander zur Kenntnis nehmen und sind einigermaßen verwundert darüber, dass Herr Lander die nicht ohne Grund verhängten Ausgangsbeschränkungen, offensichtlich in Zweifel zieht. Zwar verweist er auf das sogenannte „Social Distancing“, blendet dabei aber scheinbar aus, dass die Ausgangsbeschränkungen nicht grundlos oder gar unüberlegt zustande gekommen sind. Lander mahnt im nächsten Atemzug die Politik müsse das Gebot der Verhältnismäßigkeit einhalten und warnt gar vor überzogenen Maßnahmen, die im Nachhinein schädlich für Rechtsstaat und Demokratie sein könnten!

    Diese weltweite Krise stellt eine absolute Zäsur dar. Selbstverständlich dürfen nun nicht wahllos rechtsstaatliche Grundlagen aus den Angeln gehoben werden. Dennoch waren und sind die Ausgangsbeschränkungen die einzig sinnvolle Maßnahme, Zeit zu gewinnen, im Kampf gegen das Virus und nicht zuletzt, den Wettlauf um viele Menschenleben.

    Lander stellt das Mittel der Ausgangsbeschränkung, die er nur für eine nette Umschreibung des Wortes „Ausgangssperre“ hält, ernsthaft in Frage, vergleicht sie im nächsten Atemzug mit einem nicht existenten Wundermittel.
    Um seine These zu untermauern, greift er auf Experten zurück, die die Auflagen zumindest teilweise, juristisch in Zweifel ziehen. Weiterhin beschwört Lander Szenarien herauf, dass der Rechtsstaat möglicherweise im Begriff sei, sich selbst abzuschaffen.
    Am Ende preist er dann tatsächlich die „Steuerung hin zu einer Herdenimmunität“ an.
    Zunächst einmal möchte die BO Düppenweiler sich mit diesem Statement öffentlich von den Aussagen Landers distanzieren.
    Wir, als Linke teilen die Kritik an den Ausgangsbeschränkungen so nicht, stellen sie doch zur Zeit das einzige sinnvolle Mittel dar, um die Bürger und Bürgerinnen, hier vor allem, aber nicht nur, die älteren Menschen und die Risikogruppen, wirksam zu schützen.

    Die meisten Saarländer und Saarländerinnen, zeigen sich einsichtig und arbeiten durch ihr engagiertes „Zuhause-bleiben“ aktiv mit, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Zahl der Neuinfektionen zu senken. Die Schlagzeile: „Erster Saar-Politiker für Ende der Ausgangsbeschränkungen“, die durch sein öffentliches Statement zustande gekommen ist, ist hier nicht nur kontraproduktiv, sondern in unseren Augen angesichts der Lage, geradezu fahrlässig.
    Fast hat es den Anschein, als wolle man sich hier auf ein angaloppierendes Pferd schwingen, im Glauben als einer der Ersten den heiß diskutierten „Exit“ mitbeschworen zu haben.
    Kommen wir noch einmal auf Landers „vielversprechende Steuerung hin zur Herdenimmunität“ zurück.
    Muss man sich hier nicht die Frage stellen, nach welchen ethischen Gesichtspunkten man also bestimmen will, welche Bevölkerungsgruppe sich als erstes wieder der Infektionsgefahr in der Öffentlichkeit aussetzt? Wer kann im Vorfeld ausschließen, dass nicht doch, wie bereits schon öfters geschehen, auch jüngere Menschen, schwere Verläufe haben werden, lebenslange gesundheitliche Schäden davontragen, oder gar sterben? „Steuerung“ setzt immer auch eine Kontrolle voraus. In Anbetracht der teilweise unberechenbaren Dynamik der Entwicklungen, aber auch der Krankheitsverläufe, muss man sich die Frage stellen, ob und wie eine solche „kontrollierte Durchseuchung“ überhaupt möglich sein kann?

    Wir möchten klarstellen, dass Dennis Lander mit diesen Aussagen, nicht für alle Linken im Saarland spricht!
    Die vielbeschworene Solidarität ist wahrlich das Gebot der Stunde. Solidarität mit den Saarländern und Saarländerinnen bedeutet nämlich in diesen Tagen, all die vielen Menschen, die, so schwer es ihnen auch fallen mag, zuhause bleiben, sich mit Homeschooling, Homeoffice oder der Pflege älterer Angehöriger in den eigenen vier Wänden, abmühen und ihren Beitrag Schlimmeres zu verhindern, leisten, zu unterstützen! Lander stellt diese Maßnahmen, gänzlich in Frage. Er schließt mit dem Appell auf „die Wissenschaft zu hören“.
    Nun, lieber Herr Lander, dann überlassen Sie doch bitte den Fachleuten die Entscheidung, wann es geboten ist, die Ausgangsbeschränkungen aufzuheben und stellen keine willkürlichen Mutmaßungen an.

    Die Bürger und Bürgerinnen brauchen nun Rückenstärkung in dieser ohnehin so schwierigen Lage für alle. Öffentliche Statements, die den Sinn und Nutzen der einzigen Maßnahmen, die wir zurzeit ergreifen können, in Frage stellen, helfen niemandem weiter.
    Den vielen verunsicherten und verängstigten Menschen da draußen, die jetzt so schwierige Wochen zu meistern haben, wollen wir abschließend sagen: Wir als Die Linke. BO Düppenweiler, sind stolz auf Sie, dass Sie gemeinsam mit so vielen anderen Saarländern und Saarländerinnen, mitwirken und helfen, diese nie da gewesene Krise gemeinsam zu bewältigen, in dem sie auch weiterhin zuhause bleiben.
    Wir wissen, das ist keine einfache Aufgabe, aber nur so können wir die Schwächsten in unserer Gesellschaft schützen!

    gez.
    Der Vorstand, BO Düppenweiler Die Linke.

  16. Heiko D. sagt:

    #15
    Dass noch jemand „Eier“ hat die Wahrheit auszusprechen, danke Dennis Lander.

  17. Heiko D. sagt:

    Dennis Bard hat die Linksfraktion verlassen!

    DIE MITARBEITER/-INNEN
    PRESSESPRECHER
    MORITZ BIRK
    KATJA GROEBER
    BIRGIT HUONKER
    MARTIN SOMMER
    SASCHA SPRÖTGE
    CURLY-SUE STACHEL
    DENNIS WEBER

  18. Hans Dieter Brenner sagt:

    Ein Scheinheiliger weniger in der LTF 🙂
    In der Aufstellung fehlt der NEUE Mitarbeiter. Zufall?

  19. Ichbins sagt:

    Hat eh nichts bewegt.
    Tritt er der SPD bei?

  20. Kassandra sagt:

    Bard hat der PDL viel zu verdanken. Aus Dankbarkeit macht er möglicherweise das was der Silwinger anordnet 😃

  21. ein linker sagt:

    zu 19
    Der Herr Bard war doch der Gegenpart von Thomas bei der Kandidatenwahl zum letzten Bundestag.
    Jetzt schmeisst der hin. Was sind das für Waschlappen ?

  22. O. Liebknecht sagt:

    #21: wie war das mit dem Nagetier und dem funktionseingeschränkten maritimen Fortbewegungsmittel????

  23. Manfred Schmidt sagt:

    #15

    Ich kenne die Veröffentlichung von Dennis Lander leider nicht und bezieh mich auf die ausführungen in #15.

    Es ist schoin erstaunlich, wie die meisten Bürger unseres Landes offensichtlich hörig sind auf die Verlautbarungen in der Presse, gefüttert vom Robert-Koch-Institut und andere Experten einfach nicht hören wollen, nein auch gezielt totschweigen.

    Dazu siehe Anhang.

    Der Inhalt trifft meine persönliche Meinung zu 100 Prozent.

    Insofern muss jetzt dringend über einen Exit diskutiert werden!

    Stiftung Auswege
    29. März um 18:11 ·

    ICH SCHÄME MICH – meines Berufsstands. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.

    Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber. Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhaft überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert. Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, WORAN die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. Wer MIT dem Virus stirbt, tut es stets DESWEGEN? Wer seine Leser/Zuschauer derart kurzschließen lässt, könnte ihnen ebensogut weismachen, Wasser sei ein Superkiller, weil ein H2O-Test garantiert bei jeder Leiche positiv ausschlagen würde. Diese „Jahrhundert-Pandemie“ an früheren Grippewellen und WHO-Fehlalarmen zu messen, kommt so einer Journaille nicht in den Sinn. Wild spekuliert sie über Corona-Befall von Promis wie Merkel und Johnson, sobald diese ein wenig niesen, hüsteln und fiebern – jede banale Erkältung darf neuerdings „Breaking News“ produzieren, so weit sind wir schon. Jeder Tote starb am Killerkeim, solange sein Ableben noch Fragen aufwirft. („Lebensgefährte von Klaus Wowereit gestorben – Infektion mit Coronavirus?“, t-online, 29.3.2020.) Untereinander wetteifern Journalisten wie von Sinnen um den gruseligsten Schnappschuss, die herzzerreißendste Corona-Tragödie, das alarmierendste Experten-Statement. Wie selbstverständlich leisten sie Beihilfe zur Unterdrückung von abweichenden Meinungen.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, seid ihr noch ganz bei Trost? Kaum einer von euch wagt es, an den Säulenheiligen vom Robert-Koch-Institut und der Charité zu kratzen. Kaum einer hört sich die wohlbegründeten, sachlichen Bedenken vieler Ärzte und Wissenschaftler an, die der Corona-Hype befremdet, ja entsetzt – und wenn doch, mangelt es euch anscheinend an der Courage, das Gehörte an die große Glocke zu hängen. Keiner wundert sich, weshalb sich freie Bürger, bloß weil sie einer „Risikogruppe“ angehören, wie Unzurechnungsfähige gängeln lassen müssen – als ob sie nicht auf sich selber aufpassen könnten. Leben ist stets lebensgefährlich, erst recht am Lebensabend. Welche gesundheitlichen Risiken Opa in Kauf nehmen oder vermeiden will: Sollte das nicht ihm überlassen bleiben, wie Rauchen und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und minderwertige Ernährung? Kein Journalist fragt, warum plötzlich anders verfahren werden muss als bei früheren Grippewellen, die zuverlässig kamen und gingen, wobei sie alljährlich für Millionen Infizierte und Zehntausende Tote sorgten, ohne dass ein Hahn danach gekräht hätte. Keinem scheint aufzufallen, dass die vermeintliche „Lösung“ schon jetzt weitaus schlimmer ist als das Problem. Keiner will wissen, weshalb es Aufrufe zu verstärkter Hygiene, besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme nicht genauso getan hätten wie vor 2020. Keiner recherchiert, wer den blutigen Medizinlaien am Kabinettstisch der Bundesregierung eigentlich all die apokalyptischen Infos und Lageanalysen gesteckt hat, die ihnen einen Notstandsaktionismus „alternativlos“ erscheinen lassen; mit wie vielen und welchen Lobbyisten sie vor und während der Krise worüber gesprochen haben. Kaum einer traut sich, auch nur das schüchternste Fragezeichen hinter irgendeine Infektionsschutzmaßnahme zu setzen. Keinen beschäftigt, ob es irgendwem nützen könnte, dass die Krise für möglichst große Massenpanik sorgt und sich in die Länge zieht. Keinen beschleicht das ungute Gefühl, dass er sich gerade instrumentalisieren lässt – als Handlanger in einem Thriller, dessen Story sich mit der Präzision eines Uhrwerks entfaltet, nach einem Drehbuch, das womöglich schon vor Wuhan geschrieben war. . Und … und … und …

    Wie ein Berufsstand, der als unabhängige, kritische, unvoreingenommene Vierte Gewalt die Mächtigen kontrollieren soll, ebenso blitzschnell wie nahezu einmütig derselben kollektiven Hysterie erliegen kann wie sein Publikum und sich für Hofberichterstattung, Regierungspropaganda, expertengläubige Vergötterung der Heiligen Kuh Wissenschaft hergibt: Das ist mir unbegreiflich, es widert mich an, ich habe genug davon, ich distanziere mich voller Fremdscham von dieser unwürdigen Performance. Wahrhaftigkeit und sorgfältige Recherche; Schutz der Ehre und Achtung der Würde von Menschen – auch solcher, die abweichende Meinungen vertreten; das Gegenchecken jeder Informationsquelle, egal wie glaubhaft sie auf den ersten Blick erscheinen mag; das Vermeiden sensationeller Darstellungen, die überzogene Hoffnungen oder Befürchtungen wecken könnten: All das zählt zu den obersten Geboten jedes Pressekodex. Den Angriff von SARS-Cov-2 scheint, ein knappes Vierteljahr nach Beginn der Pseudo-Pandemie, keines zu überlebt zu haben, zumindest nicht in den infizierten Hirnen derer, für die sie gelten sollten. Wo hält zur Zeit eigentlich der Presserat seinen Tiefschlaf? Neben der eingepennten parlamentarischen Opposition?

    Wenigstens einer traut sich noch, den Finger in die klaffende Wunde zu legen: der deutsche Medienwissenschaftler Otfried Jarren, bis Ende 2018 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz. Scharf kritisiert er im Pressedienst „epd medien“ das öffentlich-rechtliche Fernsehen. (https://www.epd.de/…/experte-kritisiert-gleichfoermige-coro…) Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, so Jarren. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe „Systemjournalismus“. Kritiker bleiben außen vor. Vor allem der Norddeutsche Rundfunk falle ihm durch eine „besondere Form der Hofberichterstattung“ auf.

    „Die Chefredaktionen haben abgedankt“, folgert Jarren. In der Berichterstattung vermisst er „alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?“ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Experten, die gegensätzliche Standpunkte und Aspekte einbringen könnten, finde nicht statt.

    Wie gleichförmig die Berichterstattung über das Coronavirus daherkommt, fällt zumindest dem Medienjournalisten Andrej Reisin unangenehm auf. Im Portal „Übermedien“ kritisiert er, auch in Krisenzeiten sei es nicht die Aufgabe der Medien, den verlängerten Arm der Regierung zu spielen und Kampagnen à la „Wir gegen das Virus“ zu inszenieren, wie es etwa die „Tagesschau“ in sozialen Medien getan habe. (https://uebermedien.de/…/corona-krise-staatsraeson-als-ers…/)

    Im Deutschlandfunk forderte die Medienjournalistin Vera Linß, im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Coronavirus die Themen Überwachung und Datenschutz stärker in den Fokus zu rücken. Auch Linß bemängelt, dass sich viele Journalisten momentan anscheinend dazu verpflichtet fühlen, die Krisenstrategie ihrer Regierung weitgehend kritiklos zu transportieren – „als eine Art Service-Journalismus“. (https://www.deutschlandfunkkultur.de/journalismus-in-der-co…)

    87 Jahre ist es her, dass in Deutschland aus Journalisten „Staatsdiener“ wurden. Reichspropagandaminister Goebbels hielt dafür ein ausdrückliches „Schriftleitergesetz“ für erforderlich. In der Corona-Krise, wie zuvor bei Themen wie Masernimpfzwang oder der Existenzberechtigung von Heilpraktikern und Homöopathen, stellt sich indes am laufenden Band heraus: Die Medien des 21. Jahrhunderts spuren offenkundig auch ohne Paragraphendruck.
    (Von Harald Wiesendanger, „Auswege“-Gründer)

    Nachtrag (31. März): Ermutigt vom enormen Echo auf diesen Artikel, bot ich ihn vier Printmedien an, denen ich noch am ehesten zugetraut hätte, ihn zu übernehmen: Frankfurter Rundschau, taz, Der Spiegel, Die Zeit. Reaktionen? Null. Nicht einmal Absagen. Bloß Schweigen.

  24. Rotkäppchen sagt:

    Dennis Bard
    Hat angefangen, bei Landesamt für Soziales Saarland zu arbeiten
    16. März
    Saarbrücken

  25. Ex-Mitglied sagt:

    #23
    Es wird sich auf ein Statement von MdL Lander bezogen, Link zur Veröffentlichung gibt es allerdings nicht. Merkwürdig.

    #24
    Neue Möglichkeit sich als tollen Hecht zu präsentieren.

  26. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Kritiker an den überzogenen Grundrechtseingriffen haben Recht.
    Diese Eingriffe, die wir evtl. in der Corona Pandemie noch als notwendig empfinden, werden nach der Corona Pandemie zur Selbstverständlichkeit.
    Kein Politiker gibt ein Machtmittel, und schon gar nicht das von Grundrechtseingriffen aus der Hand, wenn er es für seinen Machterhalt nutzen kann.
    In punkto Freiheitsrechten bewegen wir uns Schritt für Schritt auf China und Russland zu und nicht umgekehrt.

  27. Sonnenblume sagt:

    Schon gelesen was Schramm so ablässt? Bisher wusste ich nicht dass Corona auch in den Kopf geht. Der Bundesvorstand soll den Saarlandesvorstand absägen? Haha, das hätten die besser mal bei dem Schramm LaVo getan, da wurde alles umgesetzt was der Oberindianer verlangte. Soviel zum Them Manipulation.

  28. Sterntaler sagt:

    Genau, wer wurde auch von Gröber angerufen und erhielt Instruktionen?

  29. Rennsemmel sagt:

    Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar schlägt Alarm: „Die Corona-Pandemie stellt eine historische Zäsur in rechtsstaatlicher Hinsicht dar“, sagte Caspar dem Handelsblatt. „Die scheinbare Überlegenheit machtstaatlicher Lösungen in autoritären Staaten darf in diesem Zusammenhang nicht zu falschen Schlüssen verleiten.“ Die Orientierung am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sei auch in der Ausnahmesituation im Rechtsstaat zentral. „Abweichungen hiervon darf es nicht gegeben, sonst droht ein Abgleiten in autoritäre Strukturen.“

  30. Beobachter sagt:

    Heute ist der 1. April, vllt. hat die SZ ein Scherzchen gemacht. Allerdings ist die Madame an sich ein einziger Aprilscherz.

  31. Christine Pfeiffer sagt:

    #27
    Leute erinnert euch daran als Schramm’s bester Mann als einziger Lese- und Schreibrechte im LaVo hatte.
    „Nachtigall, ick hör dir trapsen“

  32. Fragezeichen sagt:

    Dieser Intelligenzbolzen schießt somit auch gegen Spaniol. Was hat die nur im Hirn? Es war doch sie und Lander mit der Linksjugend, die Stimmung machen wollten- was zum Glück nicht geklappt hat. Das hassverzerrte Gesicht spiegelt genau ihren miesen Charakter wider.

  33. Altlinker sagt:

    Nur die Ruhe, der Bundesvorstand in Berlin geht dieser Landpomeranze nicht auf den Leim.

  34. Sterntaler sagt:

    Bemerkenswert, dass sich diese Person anmaßt die Linke in irgendeiner Form mit der AFD gleichzustellen, um dann ihr Intrigen zu treiben. Sie hat als Landesvorsitzende keine Leistung gebracht , ihre Arbeit nicht ordentlich gemacht und das Amt für Machtspiele genutzt- mehr nicht. Wenn die Bundespartei hier tätig werden sollte, dann lediglich um diese Frau aus der Partei zu entfernen. Schämen sie sich Frau Schramm- ihre Dummheit ist unerträglich.

  35. Gänseblümchen sagt:

    Bei den Linken scherzt die SZ nicht.
    Erneutes Ausschlussverfahren gegen Schramm in Gang setzen. Was unter deren Regentschaft mit dem Eiermann alles gelaufen ist ….
    Schade, dass der Antrag auf Partei-Ausschluss von Astrid Schramm im Jahr 2017 nicht von Erfolg gekrönt war.

    Zur ERINNERUNG – Schreiben im September 2017 an den Landesvorstand

    Kommt der Landesvorstand, insbesondere die Landesvorsitzende, von der wir weit Wochen in den Medien nur BLABLABLA hören, unserem Ansinnen nicht nach, sehen wir uns bedauerlicherweise gezwungen, Anträge auf Ausschluss aus der Partei gegen Mitglieder des Landesvorstand stellen, welche das Agieren von AL dulden, auf Facebook gutheißen und billigend in Kauf nehmen, dass das Ansehen der Partei durch die „Rache des Landesschriftführers“ bundesweit Schaden nimmt.
    Kopie dieses Schreibens wird dem Bundesvorstand zur Kenntnisnahme übermittelt.

  36. Augusta sagt:

    Auszüge aus einem Brief der AG Basisdemokratie an den Bundesvorstand wegen der ehemaligen Landesvorsitzenden Schramm und ihrer Clique (passiert ist natürlich nichts!!!)

    …vielen Basismitgliedern im Saarland stinkt es. Im Landesverband Saar sind wir schon einige Jahre mit dem Treiben von Oskar Lafontaine vertraut, doch momentan wird die Lage unerträglich. Viele haben das Gefühl, dass einige wenige sich dank des Einflusses von Oskar Lafontaine im saarländischen Landesverband bereichern und dies auf eine Weise tun, die der Partei im Gesamten schadet. Inhaltliche Arbeit wird erschwert oder unmöglich gemacht, um Personal- und Machtentscheidungen durchzusetzen. Das ist kein Zustand, den wir länger ertragen können.

    Es dürfte daher einmalig in der Geschichte der Saarlinken sein, dass ein Mitglied des Landesvorstandes gegen den Landesvorstand Saar agiert, vor Konsultierung der Landesschiedskommission schon am 19. Mai 2017 bei der Landeswahlleitung Einspruch gegen die Aufstellung der Kandidaten für die Bundestagswahl einlegt.

    Die Landeswahlleitung und die Presse wurde informiert bevor die LSchK zu einer Entscheidung gekommen ist, diese tagt erst am 30.06. Eventuell wird dieses Verhalten verständlich, wenn man sich folgende Aussage AL’s vor Augen führt: „Mir ist es egal, ob die Partei im Saarland eine Liste mit Kandidaten hat oder nicht. Der Bundespartei würde das ohnehin nichts ausmachen, dafür hätten wir zu wenig wahlberechtigte Bürger.“

    Astrid Schramm & die Köllertal-Gruppe

    Damit kommen wir zum nächsten Problem im saarländischen Landesverband. AL traf sich nach Eingang seiner Anfechtung bei der Landesschiedskommission/Landeswahlleitung mit der Antragsgegnerin, der Landesvorsitzenden und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Astrid Schramm. Offensichtlich haben sich AL und Astrid Schramm, die seit Jahren als enge Vertraute Oskar Lafontaines gilt, mehrere Stunden intensiv beraten.
    Wie zu vermuten ist jedoch nicht, um die Vorwürfe L‘s zu besprechen und eventuelle Irritationen auszuräumen, sondern um die Anfechtung voranzutreiben. Dies machen wir an folgenden Punkten fest:

    Die Landesvorsitzende hat im Vorfeld des 07.05. Mitglieder angerufen und hat diese aufgefordert „nicht Thomas [Lutze] zu wählen, sondern Dennis
    [Bard]“, eine eidesstaatliche Versicherung liegt vor. Inwieweit die ihr vorliegenden Daten von der Landesvorsitzenden missbraucht wurden, müsste gesondert geprüft werden.

    Die Landesvorsitzende hat es unterlassen, den geschäftsführenden Vorstand über die Wahlanfechtung in Kenntnis zu setzen. Bis zum heutigen Tag sind dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Elmar Seiwert keinerlei Schreiben des Anfechters L oder die Einlassungen der Landesvorsitzenden zugegangen.

    Die Landesvorsitzenden hat zumindest gebilligt, dass das Helferfest für die Landtagswahl zur Unterschriftensammlung für die Wahlanfechtung missbraucht wurde.

    Die Landesvorsitzende hat sich bis heute nicht von den Anschuldigungen AL distanziert.

    • Auffällig ist, dass viele Anfechterunterschriften aus dem Wirkungskreis der Landesvorsitzenden kommen.

    Darüber hinaus erhielt Astrid Schramm Unterstützung durch das ehemalige Mitglied des Landtages Birgit Huonker, die ihrerseits ebenfalls eine Telefonaktion startete und den Lafontaine-Favoriten Dennis Bard empfahl. Die Wahlempfehlung war wohl mit dem Versprechen verknüpft, eine Anstellung als Büroleiterin zu bekommen, falls Dennis Bard erfolgreich in den Bundestag gewählt würde.

    Es entsteht für uns der Eindruck, dass sich eine Gruppe aus Parteimitgliedern an der Partei bereichern möchte und den saarländischen Landesverband als Versorgungsverein betrachtet. Diese Gruppe lässt sich im saarländischen Köllertal verorten, in dem unter anderem Astrid Schramm und Birgit Huonker ihren Wirkungskreis haben.

    Es sollte zudem nicht vergessen werden, dass es weitere Unregelmäßigkeiten und Merkwürdigkeiten gibt, die wir auch auf das Wirken von Astrid Schramm zurückführen:

    • Seit Astrid Schramm Landesvorsitzende in saarländischen Landesverband ist, haben sich die bereits bestehenden Gräben im Landesverband vertieft und erscheinen als immer unüberwindbarer.

    • Die Gründung des Stadtverbandes Saarbrücken wird verschoben, Gelder für Ortsverbände werden vom Kreisvorstand verspätet überwiesen -angeblich finden Kreisvorsitzender und Kreisschatzmeister nicht „zueinander“, um Überweisungen tätigen zu können.

    • Mit Astrid Schramm an der Spitze des Landesverbands hat DIE LINKE zwei Landtagsmandate verloren.

    • Bei der Wahlkreislistenaufstellung für die Landtagswahl in Bexbach am 30.10.2016 beeinflussten Astrid Schramm und Birgit Huonker, noch während die Verteilung der Stimmzettel im Gange war, Parteimitglieder zugunsten der Kandidatin Kugler.

    • Um die vermeintliche, nicht geheime Wahlen, wie die vom 7. Mai, in Zukunft zu verhindern, schlägt Astrid Schramm ein Delegiertenprinzip vor
    Wir fragen uns, wie ein Delegiertenprinzip eine nicht geheime Wahl vermeiden soll. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, Wahlbeeinflussungen zu vereinfachen.

    • Sowohl der Gegenkandidat zu Thomas Lutze -Dennis Bard- als auch Anfechter der aktuellen Landesliste -beispielsweise Julia Baltes -stammen aus dem Umfeld der Landtagsfraktion.

    Aufgrund solcher Vorgänge macht sich die Ernüchterung breit, dass es in diesem Landesverband unter der Führung von Astrid Schramm nicht mehr um inhaltliche Politik geht, sondern nur noch um Personen- und Machtfragen.

    Wir befürchten, dass die Glaubwürdigkeit der Partei DIE LINKE an der Saar durch das Verhalten von Astrid Schramm und der Köllertal-Gruppe nicht nur bereits massiv gelitten hat, sondern es auch noch weiter tun wird. Das Einschalten der Medien in eine interne Angelegenheit der Partei erweckt auch für die Öffentlichkeit den Eindruck einer zerstrittenen, missgünstigen und nicht vertrauenswürdigen Partei.

    Dieser Eindruck wird allerdings nicht nur durch Astrid Schramm geprägt. Auch andere Parteimitglieder schaden unserer Partei. Ein ehemaliger MdB (kürzlich in den LV Berlin gewechselt) behauptete etwa: „Ob wir einen Abgeordneten mehr oder weniger in Berlin haben, ist doch egal.“ Ursprünglich beabsichtigte dieser ehem. MdB selbst für die Landesliste zu kandidieren, doch stellte er in einem Treffen mit AL – dieser sollte Mehrheiten organisieren – schnell fest, dass ihm der nötige Rückhalt in der Parteibasis fehlt.
    Nach der Wahl Thomas Lutzes zum Kopf der Landesliste verkündete der ehemalige MdB in der Saarbrücker Zeitung, dass die Wahl Lutzes die Spaltung der Partei zur Folge haben wird (https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/sorge-vor-spaltung-der-linken_aid-1923386). Uns irritiert diese Aussage in zweierlei Hinsicht: Zum einen ist es nicht verständlich, warum der ehemalige MdB sich berufen fühlt, solche Äußerungen gegenüber der Presse zu tätigen. Selbst wenn er mit seiner Einschätzung recht behält, trägt sie sicher nicht dazu bei, die Spaltung abzuwenden und darüber hinaus dem Ansehen der Partei. Zum zweiten scheint unser Demokratieverständnis eingestaubt zu sein, da wir nicht nachvollziehen können, wie die Wahl eines Kandidaten mit einer großen Stimmenmehrheit dazu führt, dass sich eine Partei spaltet. Entweder ist die Partei schon gespalten oder bestimmte Kräfte versuchen diese Umstände für eine Spaltung zu nutzen. Unabhängig was davon zutrifft: Das Klima für ein produktives Miteinander ist das nicht.

    Es muss etwas passieren
    Wenn führende Köpfe in der Fraktion der Linken im Landtag des Saarlandes und im Landesvorstand Saar mit solchen Praktiken arbeiten, um ihnen nicht genehme Kandidaten zu verhindern, und das ein oder andere Tun von Mandatsträgern publiziert wird, wird das die Partei viele Wählerstimmen kosten.

    Wir möchten uns nicht mehr dafür schämen müssen, Mitglieder in einem solchen Haufen von missgünstigen Personen zu sein. Wir möchten euch darum bitten, dass die übergeordnete Parteigliederung eingreift und klar stellt, welche Dinge in dieser Partei keinen Platz haben, wie man miteinander umzugehen hat und den Weg für ein gemeinsames Arbeiten an einer besseren Gesellschaft möglich macht.

    Nachtrag: Die mündliche Verhandlung der Landesschiedskommission zeigte zweifelsohne, dass die Landesvorsitzende nicht als Antragsgegnerin den Landesverband vertrat, sondern als „weitere Anfechterin“ agierte. So hat Astrid Schramm Fragen des Antragstellers L’s ergänzt und keine eigenen Zeugen benannt, welche die Ausführungen AL‘s widerlegen sollten. Freiwillig angetretene Zeugen, die keine Unstimmigkeiten am 7. Mai wahrgenommen haben, wurden von Astrid Schramm als „unglaubwürdig“ dargestellt und nicht im Sinne einer Antragsgegnerin behandelt.

  37. Steigleiter Johannes sagt:

    # 24
    da arbeitet doch auch die verehrte Parteifreundin
    Petra Brück. Passt schoo…………

  38. Hans Dieter Brenner sagt:

    Die Giftspritze aus Riegelsberg postet auf FB

    Oh, sie spricht mir – und so vielen Genossinnen und Genossen – aus der Seele.
    Das wäre ein Neuanfang ohne linke Linke.
    ❤lichen Dank für diese Veröffentlichung.
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 36 Min.

    Dieter Hoffmann IHR STEHT ALSO ÜBER DER STAATSANWALTSCHAFT
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 8 Min.

    PB
    PB an Dieter Hoffmann
    Staatsanwaltschaft, dass ich nicht lache.
    Wer hat durch Manipulation mit 60 Busfahrern angefangen – W.J.
    Wer hat einem Genossen gedroht, er werde dafür sorgen, dass er seine Arbeit verliert, wenn er nicht das Maul halte – M.B.
    Wer hat in Hom Menschen manipuliert, damit … – A.P.
    Wer hat..
    Wer hat…
    Ich könnte hier aufzählen bis …
    Teppich hoch, Dreck drunter, Teppich runter.
    Nicht umsonst haben wir immer noch den Sitznamen, die Schmuddelpartei.
    Hör auf zu träumen und stell dich DEN WAHRHEITEN.
    Eure Selbstherrlichkeit ist zum 🤮
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 1 Min.

  39. Piratenköpfchen sagt:

    Wo befindet sich im Saarland der kleinste Beichtstuhl: In der Glück-Auf-Str. 3 !!!

  40. Riegelsberger sagt:

    #38 Der liebe Gott weiß alles, Petra Brück noch mehr

    Niemand hat mehr Ahnung von Manipulation wie das Köllertaler BLABLABLABienchen.

  41. Hans Kiechle sagt:

    An alle aufrechten Linken:
    unten stehender Link symbolisiert die Lebensfreude und appelliert an alle:
    Bleibt gesund – haltet Abstand – vive la vie !!!
    Bon Weekend

    https://3c.web.de/mail/client/attachment/download/tatt0_1—tmai1601a92384e47cb7/;jsessionid=98E6035BC68B5EDDDB9187277D837570-n2.bs30b

  42. Joachim sagt:

    Petra Brück, ihr Herz ist so groß, weil all die Menschen reinpassen müssen, die sie ….

  43. Manfred Schmidt sagt:

    Wer wirklich glaubt, dass keine Mitgliedermanipulation existiert, hat den Schuss nicht gehört.

  44. Froschkönig sagt:

    #37: Die verehrte Parteifreundin hat nicht im Landesamt für Soziales gearbeitet.

    Verehrte Frau Brück,

    den Namen Schmuddelpartei haben wir Mitgliedern zu verdanken, die in der SPD

    NIX

    geworden sind.

  45. S. Schneider sagt:

    Nun sitzen viele daheim.
    Gut, da kann ich verstehen, dass einigen Scheinheiligen langweilig wird. Aber muss man deshalb das Denken ausschalten?
    Aber was mir überhaupt nicht in den Kopf geht, dass die Scheinheilige vergisst, was hinter den Kulissen geschehen ist in ihrer Zeit als Kreis- und Landesvorsitzende. Doch das schlimmste ist, dass die Scheinheilige den Oberscheinheiligen 2022 beerben will und ihre Busenfreundinnen aus Riegelsberg alles gutheißen.
    Was Madame BLABLABLA betreibt ist Augenwischerei, um von den eigenen Verfehlungen abzulenken.
    Die Frau gehört mit Mistgabeln davon gejagt.

  46. AG Basisdemokratie sagt:

    #38
    Die ungekrönte Königin der Selbstinszenierung ist offenbar mit Unkraut jäten fertig 🙂

    Die Forderung der ungekrönten Kaiserin in der heutigen SZ-Ausgabe spiegelt ihren Realitätsverlust wider. Aber wenn man in der SZ eine Plattform kriegt, wirft man jeglichen menschlichen Anstand über Bord.

  47. Alternativer Linker sagt:

    #38
    Welch‘ anmaßende Selbstüberschätzung in Bezug auf Homburg. Jule ist in Homburg noch nie aufgetaucht.

    Petra Brück Schmeiß, kauf dir Duden, hat mir ach gehelft. 😂
    Für die Fehler bei der Groß- und Kleinschreibung hast du eine Lösung gefunden.
    Na, schick mir deine Postings, ich lese gerne Korrektur.
    Tipp: Zeige mir mit wem du umgehst und ich zeige dir, wer du bist. 😂
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 1 Std.

    Herzhaft lachen musste ich über den „Tipp“ der scheinbar verstörten Jule.

  48. Gründungsmitglied sagt:

    zu 43

    Bitte Behauptungen belegen.

    DL-Redaktion

  49. Ein wahrer Linker sagt:

    # 44

    Nicht zu vergessen die Genossinnen und Genossen die von den Grünen oder FDP kamen.
    Alles 3.Liga Spieler/innen

  50. Ichweißwas sagt:

    So langsam glaub ich die ist gaga. Sie sollte aus der Linkspartei geworfen werden, aber mit Arschtritt bitte. Niemand braucht die.

  51. Sterntaler sagt:

    @48 Sls/MZG ist ein Wahlkreis, da braucht keiner zu wandern. Du hast ja null Ahnung. Wer dabei war hat gesehen, dass Leute von Mekan weggeschickt wurden und andere Mitglieder bei Huonker Versicherungen an Eides statt unterschreiben mußten, bevor sie eine Stimmkarte bekamen. Das gab es noch nie, vor allem nicht in SB. Sie und ihre Busenfreundin Schramm haben manipuliert und Mitglieder nicht zugelassen. Selbst der Geschäftsführer wurde von der Mandatsprüfung ausgeschlossen. Das ist Methode Schramm. Zum Glück hat es für Huonker nicht gereicht.

  52. tuttilinki sagt:

    SZ heute: Astrid Schramm. Da lach ich mich doch schief. Sie soll sich mal ihre eigene Vergangenheit betrachten
    und an der eigenen Nase ziehen.

    Nachdem sie 30 Jahre in der SPD auf Ortsvereinsebene sich bemüht hatte, trat sie 2006 aus der SPD
    aus und dank Oskars Flehen in die Linke ein.
    Die Linke hatte damals ca. 640 Mitglieder und im Cremantstübchen wurde geplant, sie öffentlich vorzustellen.
    Und wer war Astrid S.? Deshalb wurde sie als 1000 Mitglied öffentlichkeitswirksam mit Blumenstrauß präsentiert.
    Verarschung der Öffentlichkeit!!
    Und dann die Manipulation mit den Busfahrern; und die Manipulation bei Wahlen im Saar-Pfalz-Kreis durch A.P.
    Originalton O.L. „Man muss sich Mehrheiten organisieren“ und da redet diese A.S. von Manipulation.
    Sie sieht ja schon schlecht aus auf diesem Foto! Aber ist bestimmt Manipulation!!

  53. Kea sagt:

    #45
    Die „Superlinke“ sollte schon mal anfangen neue Knieschoner zu kaufen, bevor die Lager leer sind 😀

  54. Waldschrat sagt:

    #52
    Vollste Zustimmung.

  55. Nachdenker sagt:

    #37
    Die von Ihnen offensichtlich „verehrte“ Parteifreundin hat der Partei im vergangenen Jahr schweren Schaden zugefügt.
    https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109

    Legt man einen saarländischen Schiedsspruch zugrunde, ist es offenbar von Verantwortlichen versäumt worden Parteiausschlussantrag zu stellen.

    Schiedsspruch:

    Nach der Bundessatzung ist neben der vorsätzlichen Verletzung der Satzung auch die erhebliche Verletzung der Grundsätze und der Ordnung der Partei mit dem Ausschluss bedroht.
    Zu den Grundsätzen jeder Partei gehört die ungeschriebene Pflicht der Mitglieder, sich in allen Lebensbereichen zu der Partei und ihren Zielen zu bekennen und sich für die Verwirklichung ihre Politik einzusetzen.

    Für Mitglieder, die in einen Wahlvorschlag der Partei aufgenommen wurden und dadurch ein Mandat in einem Parlament oder in einem kommunalen Vertretungsorgan erlangen konnten, gilt dies in besonderer Weise.

    Aus den Grundsätzen der Partei folgt auch, dass die der Linken angehörenden Mitglieder eines Parlaments oder in einem kommunalen Vertretungsorgan eine gemeinsame Fraktion zu bilden haben.

  56. K. Niederländer sagt:

    #47
    Petra Brück ist die größte Linke aller Zeiten.

  57. Erich Kerner sagt:

    Heiko D. sagt:
    Dienstag 31. März 2020 um 14:05
    Dennis Bard hat die Linksfraktion verlassen!

    Zuerst Julia Baltes und nun Dennis Bard 😐
    LTF braucht Kohle für Anwalt Hirschfelder.

  58. Alesi sagt:

    #52 – Hass steht ihr ins Gesicht geschrieben.

  59. Iwwerzwersch sagt:

    Miss Pudding- eine ganz Peinliche (s. Helferfest 2017)

  60. Alternativer Linker sagt:

    #52

    Vieles was bei Frau A.Sch. hinter den Kulissen geschehen ist reicht für ein Taschenbuch. Diese Person hat sich anlässlich der Wahlanfechtung nicht mit Ruhm bekleckert.
    Wacht auf, Frau APunktSchramm will die Linke kaputt machen.

  61. BadBoy sagt:

    Sehr aufschlussreich was Prof. Dr. Bierbaum an Astrid Schramm schrieb

    Zur Erinnerung…

    Zauberlehrling sagt:
    Betreff Eilverfahren beim Landgericht
    Datum: Sat, 22 Jul 2017
    Von: Heinz Bierbaum
    An: Schramm, Astrid

    Hallo,

    Ich bin schon etwas erstaunt, mich auf einer Beklagtenliste zu sehen, worüber ich zuvor überhaupt nicht informiert wurde. Und ausgerechnet noch von einem RA Warken …

    Auch geht aus dem Schreiben überhaupt nicht hervor, um was es in der Sache geht. Ich nehme an, ich wurde in meiner Eigenschaft als gewählte Vertrauensperson aufgeführt. Über welche Legitimation jedoch Hans Kurt Hill und Götz Hach verfügen, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Da ich mich in Urlaub befinde, werde ich am 26. Juli nicht anwesend sein.

    Ich empfehle dem Landesvorstand, eine klare politische Position zu beziehen – im Interesse der Partei , nicht zu verwechseln mit dem Interesse einzelner Personen, die ihr persönliches Interesse als das der Partei ausgeben.

    Mit solidarischen Grüßen
    Heinz Bierbaum

    Die Zeilen von Prof. Dr. Bierbaum scheint Schramm nicht begriffen zu haben. Das verdeutlichen ihre Aussagen gegenüber den Medien.

    Die Landesvorsitzende ist eine Schande für die Partei DIE LINKE!

  62. Waldschrat sagt:

    Die größte Spaltpilz muss endlich weg.
    Im Endeffekt hat der Spaltpilz zum Zwecke des Machterhalts Pöstchen versprochen, manchmal auch in der LTF vergeben (s. Stachel und Weber). Unter ihr und ihrem Förderer ist die Linke zu einem Selbstversorgungsverein verkommen.
    Solange ihre öffentlichen Diffamierungen ohne Folgen bleiben, wird sie und ihre Erfüllungsgehilfen weiter machen.

  63. Ichbins sagt:

    Was prädistiniert eigentlich eigentlich manche der Linksjugend und den ganzen Stachelnachwuchs?

  64. Piratenköpfchen sagt:

    #63
    Treu ergebene (r) Diener*IN.
    Obrigkeitshörigkeit wird belohnt, siehe die steile Karriere der Stachelschwester.

  65. Demokratikus sagt:

    Zitat Bierbaum:
    »Ich empfehle dem Landesvorstand, eine klare politische Position zu beziehen – im Interesse der Partei, nicht zu verwechseln mit dem Interesse einzelner Personen, die ihr persönliches Interesse als das der Partei ausgeben«

    Genau das praktiziert „Klein-Napoleon“. Seit September 2007 stellt seine persönlichen Interessen über die der Basis.

  66. Linksdrachenmaus sagt:

    #52

    „Kaiser Napoleon von der Saar“ hat die „Super-Scheinheilige“ in die Linke geholt – angeblich 1.000 Mitglied – Fake. Genau wie das 2.000 oder 3.000 Mitglied.

    Wer kein freundliches Gesicht hat, darf keinen Laden aufmachen (aus China). Das mag vielleicht ein Grund sein, warum das 1.000 Mitglied in die Politik ging.

  67. MeineMeinung sagt:

    Ich nehme reißaus, wenn die mit ihrem Pumukl im Anmarsch ist.

  68. Saarbrigger sagt:

    Miss Puddings Show auf dem Landesparteitag 2017 war der Gipfel der Unverschämtheiten.
    Hehre Absichten hatte die offenbar nicht als sie nach dem Ableben von Rolf L. als Landesvorsitzende antrat.

  69. Adalbert sagt:

    Der Körper hat um die sieben Milliarden Nerven und manche wie Miss Pudding schaffen es echt, mir auf jeden einzelnen zu gehen 🙂

  70. Arthur B. sagt:

    #67

    Noch besser: Schloßgespenst mit linkem Teufel 😉

    Bei Astrid sind es halt immer die anderen, die etwas „gemacht“ haben. Aber was kann man/frau von einer Pseudolinken auch anderes erwarten?

  71. Zwergenmama sagt:

    #65
    „Doch meist ist es der Dumme, der ewig zu der Seinen hält!“

  72. Käthe sagt:

    Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken (zutreffend auf 99 Prozent ehemaliger WASGler). Das war der Grund weshalb ich der PDL den Rücken gekehrt habe.

  73. Hans Kiechle sagt:

    #72
    Ich war in der WASG und bin heute noch bei der DIE LINKE, Partei-und Fraktionsvorsitzender in Saarwellingen. Ich unterstütze den Aufruf son Sahra !
    Ihr Pampleht, ihre Schmähschrift, ist wahrscheinlich eine Reflexion auf sich selbst, liebe Käthe,
    wahrscheinlich kommen sie aus der CDU ?

    Die Parteifreunde, die ich kenne, habe alle den aufrechten Gang, und das ist gut so !

    Frohe Ostern und bleibt ALLE gesund, Glückauf.

  74. Peter Pinkelpott sagt:

    Der Saarwellinger KlugscheiXXer: Pampleht. „Setzen, sechs!“

  75. Hans Kiechle sagt:

    # 74

    Wenn einer Person wie Peter Pinkelpott der intellektuelle Zugang fehlt,
    dann kämpfen “ Götter “ selbst vergebens ………………..

  76. Schichtwechsler sagt:

    Wunderbar, dass sie den Aufruf des Millionärpärchens unterstützen. Nur interessiert das auf DL kaum jemand 🙂

  77. Uwe Georgi sagt:

    # 76

    bevor hier jemand glaubt, Schichtwechsler sei Phelan und Moderator bei DL:
    Der Forist Schichtwechsler ist ein Ex Hauer von Saarberg, unser Stollengollo !

  78. Engelstrompete sagt:

    Und bevor jemand glaubt, Uwe Georgi ist Uwe Georgi irrt gewaltig.
    Uwe Georgi ist ein Heuchler. Den Frauen im Kreisvorstand hat er immer schön ins Gesicht gelacht, hinten herum schlecht gemacht.

  79. Stiringer sagt:

    Im Gegensatz zu Uwe Georgi hat Schichtwechsler gr. KAMERADSCHAFTSGEIST

  80. Schichtwechsler sagt:

    #77
    Zu dem sarkastischen Post: In meiner Lehrzeit habe ich von Uwe Georgi’s Skurrilitäten erfahren!
    Analyse: Oh Herr wirf Hirn und nimm Uwe Georgi die Deckung.
    Jetzt können die Hater Steigleiter, Linke Basis, Ein Linker, Links Herum u.a. wieder ihren Senf abgeben.

  81. David der Kleine sagt:

    #78
    Ein Lächler. Sein Interesse gilt derzeit dem Kreisgeschäftsführer.

  82. Erbringer sagt:

    #77# Einen schönen Stinkefinger an den Reißer Uwe.

  83. R. Fuhrmann sagt:

    Von der gesundheitspolitischen Sprecherin der LTF Saar hört man nichts.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/uploads/pics/Astrid_Schramm_01.png

  84. links herum sagt:

    83

    Doch Husten und Fieber
    wahrscheinlich Verdacht auf Corona Fall, komplette Fraktion nun in Quarantäne ?
    Gut, dass dann unsere Dagmar noch da ist……………..

  85. Ein wahrer Linker sagt:

    Habe gerade in der SZ gelesen, dass Medizinstudenten/innen in Krankenhäuser aushelfen.
    Ob auch der Medizinstudent, ietzt MDL, im Krankenhaus aushilft?
    Aber so sozial sind die Linken scheinbar nicht.

  86. O. Liebknecht sagt:

    #85: Damit sind Studenten gemeint, die schon mal in einer Vorlesung saßen, mindestens 5 der 207 Knochen im menschlichen Körper auch benennen können und vielleicht auch schon mal die ein oder andere Fachklausur bestanden… Ich habe doch ganz starke Zweifel, daß unser MdL auch nur eine dieser Voraussetzungen erfüllt.

  87. Ein wahrer Linker sagt:

    # 86

    Der war doch auch wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Winterbergklinik.

    Außerdem studierte er in NRW an einer priv. Uni.
    Leider ging die Pleite!

  88. Ex-Mitglied sagt:

    #83
    Die hat den Ausschalter gedrückt.

    #84
    Hass macht krank.
    Die In­te­rims­lö­sung (nach dem Tod von RL) hat viel Schande über die Partei DIE LINKE gebracht.

  89. Felix Wasserstrahl sagt:

    #86
    »mit Webers Freundin an der Seite gelingt das Unmögliche« 😉

  90. Nikolas sagt:

    #88

    Ich bin so wütend auf diese Frau… Es ist so übel was sie da abzieht und menschenverachtend.
    Das Schlimme ist, dass der SZ-Journalist Kirch der „Interimslösung“ eine Bühne bietet. Nur nicht nach der Wahrheit fragen und statt dessen lieber (Un)Wahrheiten der ehemaligen, blamablen Landesvorsitzenden verbreitet.

  91. Gründungsmitglied sagt:

    # 90 u.a.

    Kirch bringt alles, getreu dem Motto : “ Bad news, are good news.“
    Gebt ihm etwas über Astrid oder Petra oder Sigurd, oder Weber, oder Lander.
    Wenn genug „Lehm“ daran klebt, bringt er auch das !

    Also, bewegt euch, macht etwas. Das Material liegt auf der Strasse.
    Aber jammert nicht rum, das füllt keine Kammern.

    Noch besser ist natürlich den politischen Mitbewerber anzugehen.
    Tressel oder Luksic, Hans oder Dörr, da gibt es genug, packt es an, Glückauf.

  92. Otto Atz sagt:

    Kirch bringt nichts Kritisches über Astrid, Petra, Sigurd oder Dennis. Dafür sorgen Mama Hu und der Sommer.

    Die sogenannten „Qualitätsmedien“ kann man in der Pfeife rauchen.

  93. Eike I. sagt:

    I. In Bayern ruft der Innenminister dazu auf die Polizei zu rufen, wenn irgendwo drei Leute zusammen stehen! Das hat nichts mit Demokratie zu tun!

    II. Söder plaudert aus, dass auch Angela Merkel die Lockerungen eigentlich zu weit gehen.
    Er deutet auch an, was passiert, wenn die Bevölkerung sich nicht an die Empfehlung hält, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen: „Jetzt haben wir ein Gebot, wenn das nicht eingehalten wird, wird es eine Verpflichtung geben.“ Zur Erinnerung: Vor noch nicht einmal zwei Monaten wurde eine generelle Maskenpflicht flächendeckend als Unsinn abqualifiziert. So schnell kann es gehen.

    Verpflichtung ohne genügend Schutzmasken. Bescheuert !

  94. Donald sagt:

    Die Müllkübel, welche Frau Schramm aus ihrem Keller hervor holt, hat sie selbst gefüllt.

  95. Neumitglied sagt:

    Am 26. Juli 2007 haben die Herren Addy L. und Thomas Sch. vor der 3. Zivilkammer des Landgerichts Saarbrücken eine Niederlage eingefahren. Was hat die damalige Landesvorsitzende Schramm gegen die BEIDEN unternommen? Hat der Landesverband unter Schramms Leitung Antrag auf Parteiausschluss gegen die beiden Pappnasen gestellt? Wie hat die Schiedskommission entschieden?

  96. David der Kleine sagt:

    #95
    Einige Ausschlussanträge sind 2017 unter dem Spaltpilz verschwunden.

  97. Rennsemmel sagt:

    Was doch alles in Köpfen sogenannter Qualitätsjournalisten entspringt, wenn sie damit ihr Geld verdienen müssen. Aber Papier ist geduldig und der Schramm’sche Müll wird uns auch noch lange beschäftigen.

  98. Stefan Johann Ludwig sagt:

    Nicht nur der Schramm’sche Müll! Der Müll aus dem Köllertal fängt an zu stinken.
    Mit ihrer öffentlichen Äußerung gegen den MdB kann die öffentliche Diskreditierung nur ein Ausschlussverfahren zur Folge haben. Frau Huonker als sehr erfahrene Antragsteller in Ausschlussverfahren kann dem Diskreditierten sicherlich wertvolle Tipps geben 😉

  99. Waldschrat sagt:

    Die vielen Lügen und Verstrickungen dieser machtgeilen, verlogenen Politikerelite aus der SPD in der PDL hat jeder satt.

  100. Didi sagt:

    Furchtbare Personen!

  101. Saarbrigger sagt:

    Dennis Lander, MdL entschlossen.
    1 StatSfdponS.soosremdg ·
    Aktionsbündnis gegen Verschärfung des saarländischen Polizeigesetzes gegründet

    Gegen die von der saarländischen Landesregierung geplante massive Verschärfung des Polizeigesetzes und die damit verbundenen gravierenden Einschnitte in Freiheitsrechte hat sich jetzt ein breites Aktionsbündnis aus verschiedenen Gruppen und Akteuren gebildet. Ihm gehören bisher an: Jusos Saar, Linksjugend [’solid] Saar, Grüne Jugend Saar, Junge Liberale JuLis Saar, Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes, Piratenpartei Saarland, Die PARTEI Saar, Seebrücke Saar, Anti-Generalverdachts-Kollektiv, Omas Gegen Rechts Saarland & ProCannabis.

    Das CDU-geführte Innenministerium plant in Kürze, dass Body-Cams künftig auch in Privatwohnungen zum Einsatz kommen dürfen – trotz des im Grundgesetz verankerten Rechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung und obwohl die Landesdatenschutzbeauftragte schon bei den bisherigen Einsätzen außerhalb von Wohnungen erhebliche datenschutzrechtliche Mängel festgestellt hat. Sie planen mehr Videoüberwachung, mehr Digitalüberwachung mit Staatstrojanern, mehr Fußfesseln – und das alles schon ohne konkrete dringende Gefahr, sondern schon dann, wenn bestimmte Tatsachen angeblich die Annahme rechtfertigen sollen, dass eine Person ‚innerhalb eines übersehbaren Zeitraums‘ eine schwere Straftat begehen könnte.

    „So weit darf es nicht kommen. Wir dürfen unsere Freiheit nicht zugunsten vermeintlicher Sicherheit opfern. Deshalb werden wir in den kommenden Wochen den Widerstand gegen diese Pläne organisieren und rufen alle Menschen im Saarland, denen ihre Freiheitsrechte wichtig sind, auf, uns dabei zu unterstützen.“, so das Bündnis einstimmig.

    Wir sind unter presse@polizeigesetz.saarland zu erreichen.

  102. Dillinger sagt:

    Eine weitere Scheinheilige: Miriam Hedderich
    Die Miri hat neue Schuhe

  103. Hollunder sagt:

    Alles war zur „Köllertal-Gang“ gehört, müsste gehen…

  104. waldschrat sagt:

    #103
    Und was ist mit der Clique um den Silwinger?

  105. A. Stefanski sagt:

    Landtagswahlen 2022 – meine Stimme bekommt Heike Kugler. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  106. linke Basis sagt:

    # 105
    Der Text in 105 ist reine Provokation !

    Jeder Parteifreund mit halbwegs klarem Verstand weiss,
    die Heike ist ein Auslaufmodell.
    Gewählt werden kann man nur dann, wenn man als Kandidat
    gelistet bzw. aufgestellt wird ?

  107. Engelstrompete sagt:

    #106
    Ich wähle Birgit Huonker, die in meinen Augen in der Vergangenheit mit unsäglichen Behauptungen aufgefallen ist und maßgeblich mit für die tiefen Gräben mitverantwortlich ist 😉

  108. Alternativer Linker sagt:

    Wenn wir genug Lügen hören, erkennen wir Pseudo-Linke nicht mehr.

  109. Schichtwechsler sagt:

    #107

    Als Linke im Bürgermeisterwahlkampf für ihre Werbeplakate Farben der AfD zu wählen, macht sie für alle Zeit unwählbar 😐 Mit ihren Kenntnissen und „exzellenten “ Eigenschaften ist die Riegelsbergerin 2022 in der freien Wirtschaft besser aufgehoben.

  110. Niewtor sagt:

    Intrigen bringen in der freien Wirtschaft meist nur kurzfristig Vorteile.

    In der Frühen Neuzeit wurden Menschen, von denen geglaubt wurde sie stünden mit dem Teufel im Bunde zum Scheiterhaufen geführt. Heutzutage erhalten sie rentierliche Jobs im Landtag des Saarlandes oder Mandat im Gemeinderat.

  111. Dreiklang sagt:

    BrunnenvergifterINNEN sind nirgendwo gern gesehen.

  112. Hans Kiechle sagt:

    Birgit hat bei der Bürgermeisterwahl im Vorfeld auf den Gemeinderatssitz verzichtet !
    Ihr Wahlergebnis war für DIE LINKE mit über 25 % sensationell und hat den Linken viele Sympathien eingebracht. Im Vergleich dazu Astrid S. in VK damals schlappe 9 % !

    Ich ziehe den Hut ab, vor dieser engagierten Person, die für mich mit Thomas Lutze
    und Patricia Schumacher sowie Andreas Neumann zu den profiliertesten Leuten in der
    linken Partei im LV Saar gehört, Glückauf……..

  113. Waldschrat sagt:

    Ihr Wahlergebnis war für DIE LINKE sensationell ist dummes Geschwätz.
    Mama Hu ist nicht als Linke Kandidatin angetreten!

  114. Pällzer sagt:

    Ein (Schein) Heiliger, der sein Fähnchen mit dem Wind drehte, schreibt auf FB:
    Bald sind alle halbwegs ehrlichen und vernünftigen Mitglieder aus der Partei ausgetreten und die Lügen- und Betrugstruppe ist dicke in der Mehrheit. Ein Klüngel, der sich gegenseitig bis zum Erbrechen stützen muss, weil alle voneinander abhängig sind und die meisten an der von Lutze generierten Staatsknete hängen. Mit Schuld ist auch der Bundesvorstand, der diesem Treiben seit Jahren zuschaut und eine Landesschiedskommission, die diesen Namen eigentlich nicht verdient. Das Selbstbeweihräucherungsplättchen habe ich sofort nach Ansicht der beiden Neumanns dorthin geschafft wo es hingehört.😅😅

    Spätestens seit seiner Aktion in RLP hätte er aus der Partei ausgeschlossen werden müssen.

  115. Piratenköpfchen sagt:

    Der größte Scheinheilige im Kreisverband Saarbrücken reißt wieder einmal den Rand auf …

    https://www.facebook.com/andreas.heiske.1?epa=SEARCH_BOX

  116. Piratenköpfchen sagt:

    und der größte Maulwurf kann’s auch nicht lassen: Elmar Sch Andreas Heiske es wird immer Toller, jetzt bekommt man auch noch Rede verbot. Die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei.

  117. Engelstrompete sagt:

    ##116##

    Elmar ein Maulwurf? Nie im Leben! Das ist ein ganz frommer Mensch.

  118. David der Kleine sagt:

    #114: Leo ist immer für einen Lacher gut. Gleichfalls der OB-Kandidat Markus L.
    Der Umgang von WASGLern mit B. Wojtyniak war unter aller Sau!

  119. Saarbrigger sagt:

    Maulwürfe, Selbstdarsteller vom Sprecher*innenrat sowie das Schmittche laufen zur Höchstform auf

    Andreas Heiske Mittlerweile sollte bei Presse und den Parteimitgliedern meine Nachricht angekommen sein. Wir wissen: Das ist ein gefundenes Fressen. Aber mir ist eine kleine Linke mit den „wahrhaftigen Linken“ wichtiger, als diesen Schmarrn-Kurs weiter zu verfolgen.Ich will etwas für die Menschen bewegen, und nicht alleine für „unsere Abgeordneten“!
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · 12 Std.

    Thomas D Ein Wahrhaftiger Linker wendet sich nicht an die Presse.
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 9 Std.

    Andreas Heiske
    Andreas Heiske ???
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 9 Std.

    Andreas Heiske Sondern nur an die Presse der eigenen Partei?
    Abgesehen davon ist Presse- und Medienarbeit ein Instrument, das nicht nur jedem individuell zur Verfügung steht, sondern auch gerade von Parteien genutzt werden sollte.
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    Antworten · 32 Min.

    Thomas D
    Thomas D Wenn man der eigenen Partei schaden will, dann schickt man solche Dinge an die Presse.
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 17 Min.

    Andreas Heiske Ich will der Partei nicht schaden, ich will sie voran bringen. Und ich denke, ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende. Wenn Thomas Lutze, MdB als Mitverantwortlicher dieser desaströsen Politik der internen Zerfleischung (ich denke hier an seine Protegierten Thomas Schaumburger und Andreas Neumann) nicht einsieht, dass Linke Politik so nicht geht, dann sollte er gehen.
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    Antworten · 10 Min.

    Thomas D
    Thomas D Was du hier machst bringt die Partei aber keinen Milimeter voran, ein potentieller Wähler interessiert sich nicht für irgendwelche Personalquerelen, sondern wird davon eher abgeschreckt,

  120. Obelix sagt:

    Heiske …. Lagerkoller?

    #114
    Es ist immer wieder schön Kommentare von Leuten zu lesen, denen, um sich als Moralapostel aufspielen zu können, scheinbar die eigenen Verfehlungen entfallen sind.

    Wer zahlt nochmals die sehr üppige staatliche Versorgung des Genossen Schmitt?

  121. Werner Jost sagt:

    An den mitlesenden falschen Fuffziger aus dem OV Altenkessel, der Redeverbot nicht richtig schreiben kann: Am Tag seiner Wahl hat sich der Kreisvorsitzende nicht als Dr. vorgestellt oder als Dr. wählen zu lassen…

  122. Niewtor sagt:

    Den Mist von Heiske, vor allem von Schmitt sollte man nicht glauben.

  123. Bednarek sagt:

    Zitat Heiske: „Da die betreffende Person Andreas Neumann offenbar nicht begreift, dass sie das Problem ist, hat Die Linke Saarbrücken OV Malstatt zu Recht ein Ausschlussverfahren gegen Andreas Neumann in die Wege geleitet“.

    Mannomann. Das ist ja nicht zum Aushalten.
    Der Aufwiegler verschweigt seiner Fangemeinde, dass Ausschlussverfahren laufen gegen ihn, Sommer und die Lafo/Schramm-Marionetten wie Lander, Weber, Schneider, Sommer u.a.

  124. Basisdemokrat sagt:

    „Wir müssen nicht jeden Spinner akzeptieren“, sagte einst Fraktionschef Gregor Gysi dem Magazin „Spiegel“. Wer der Linken bewusst schaden wolle, „der gehört nicht in die Partei“.

    In die Partei gehören demnach nicht: Heiske und Schmitt. Time to go…..!

  125. Basisdemokrat sagt:

    DIE LINKE in Malstatt mit neuem SprecherInnenrat
    DIE LINKE in Malstatt hat einen neuen Vorstand, der erstmals als Kollektiv aufgestellt ist. Bei der Mitgliederversammlung am Samstag, 24. August, wurde ein Rat aus zwölf gleichberechtigten Personen gewählt: Ihm gehören neben dem Saarbrücker Landtagsabgeordneten Dennis Lander und Florian Crosbie, dem ehemaligen Berufssoldaten, der vom MAD fälschlicherweise als Salafist verdächtig wurde und seitdem um Wiedergutmachung kämpft, an: Peter Bauer, Klaus Dickes (Schatzmeister), Andreas Heiske, Simon Ohliger, Lisa Schneider, Martin Sommer, Ferdinand Sprink, Jürgen Straub, Michael Vrazitulis und Dennis Weber.

    Erreichbar ist DIE LINKE. Malstatt für alle Bürgerinnen & Bürger im Büro der Linksjugend und des Abgeordneten Dennis Lander, Lebacher Str. 91, 66113 Malstatt.

  126. O. Liebknecht sagt:

    #115: wie kann der eigentlich bis 2015 in IGB 1. Kassierer des Albert-Weißgerber-Museums gewesen sein, wenn das Museum seit 2008 dicht ist? Und die Neue BaumwollSPINNEREI – in die das Museum mal hinein soll – noch gar nicht fertig ist und erst am St. Nimmerleinstag eröffnet wird???? So ganz korekt scheint es der Genosse mit der Wahrheit nicht zu halten…

  127. Waldschrat sagt:

    Oje, da hat aber einer einen AdrenalinSchub bekommen. Mit seiner Bürgerpark-Bewegung geht der Typ vielen tierisch auf den Wecker

  128. Ichbins sagt:

    Wie wurde eigentlich in den anderen KV gewählt?

  129. Schichtwechsler sagt:

    #126
    Warum, ich frage mich warum behauptet er Dinge, die nicht der Wahrheit entsprechen?
    Wem es in der Linken nicht gefällt, soll gehen.

    #128
    wegen Corona sind teilweise Wahlen abgesagt worden.

  130. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    »Es muss festgehalten werden, Heiske hat allem Anschein nach die Brandstifter-Aufgaben von Rapunzel übernommen 😉 und wir denken dass der in Bremen Entlassene gerne den „Advocatus Diaboli, Advokat des Teufels“ spielt.«

  131. Ichbins sagt:

    @Schichtwechsler also im Ersten nichts Neues, nur alte Zöpfe

  132. Ichbins sagt:

    Oh Westen. Nicht Ersten. Worterkennung nervt

  133. AntiSpeichellecker sagt:

    Ich persönlich schätze Aufklärer, aber nicht Aufwiegler. Aufwiegler denken nur in ihrer Blase.

  134. Rennsemmel sagt:

    #123

    Ein Aufwiegler sucht uns heim!!!!!

    Meinungsaustausch ist wenn man mit seiner Meinung zum Silwinger geht und mit dessen Meinung zurückkommt! 🙂 🙂 🙂

  135. Rennsemmel sagt:

    Es darf gelacht werden ….

    Manfred Sch – ehemalige Stadtratsabgeordneter in NK
    Leo, ich muss Dir im Nachhinein Recht geben und bitte Dich um Verzeihung.
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 2 Std.

    Leo Stefan Schmitt
    Und wenn Du jetzt austreten solltest machen Lutze, Neumanns, Ensch-Engel, Spaniol etc. ein Fläschchen auf und freuen sich ihres Lebens, das nun wieder etwas ruhiger wird!
    1
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 5 Std.

    Andreas Heiske Dann wird es allerdings um die Linke Saarland sehr ruhig!
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 2 Std.

    Manfred Sch (ehemaliger Stadtratsabgeordneter der Linken in NK)
    Ich habe letzten Freitag die Konsequenz gezogen und bin ausgetreten.
    Die Situation im Landesverband, die trotz meines Hilfeersuchens in Berlin einfach hingenommen wurde, und auch die Haltung der Partei im Zusammenhang mit der Coronahysterie konnte ich letztlich nicht mehr mittragen.

    2
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 2 Std.

    Rudi R. (Bezirksbeigeordneter und Stellvertreter der Bürgermeisterin Ries) Ich bin schon etwas länger ausgetreten.
    1
    Diesen Inhalt verbergen oder melden
    Gefällt mir
    · Antworten · 34 Min.

  136. Sterntaler sagt:

    Auweia Herr Heiske Corona ist ihnen nicht bekommen. Und die Bande um Schramm und LSS bleibt ungeschoren? Super. Das sind die größten Brunnenvergifter zusammen mit ihren Helfern Sommer, Lander, Weber etc.

  137. Garfield sagt:

    „Jünger Manfred küsst Gott Leo die Füße“. Ich lach‘ mich schlapp.

    Für alle, die an den Lippen von LSS hängen: Fraktion (Bremen) feuert Geschäftsführer

    Ein nachdenklich stimmender Kommentar in der TAZ:
    KAMEI
    Gast
    21. 06. 2011, 01:38
    Eine wohl längst fällige Konsequenz nach den wiederholten Illoyalitäten des Fraktionsgeschäftsführers der Bremer Linken. Hier hat offensichtlich ein Angestellter in dreister Weise seine Kompetenzen überschritten. Und wie ich hörte, soll die Entscheidung der Fraktion einstimmig gefallen sein. Selbst Peter Erlanson mochte wohl den Unterstellungen seines Intimus nicht länger folgen, kursieren parteiintern doch längst Papiere, aus denen hervorgeht, nach denen sich Schmitt illegal Zugang zu Mitgliederdaten verschafft haben soll.

    https://taz.de/!5118218/

  138. Nachtwächter sagt:

    Ein nettes Kerlchen

    Leo Schmidt muss einpacken
    https://taz.de/picture/262469/948/aschmidt.20110620-18.jpg

  139. ichweißwas sagt:

    #134

    Zwei Ausschlussverfahren sollen gegen Lafos Vertrauten in Gang gesetzt worden sein. Die Entlassung des Lafo-Vertrauten in Bremen zaubert mir noch heute ein Lächeln ins Gesicht.

  140. Ex-Mitglied sagt:

    #135

    Manfred Sch. und Rudi R. können sich neu orientieren

    WIDERSTAND 2020 – Deine Mitmach-Partei 😀

  141. Bellhund sagt:

    #136: Alle Pharisäer und Fallensteller 😐

    Die Attacke des Selbstdarstellers Heiske gefällt:

    1. M. Schmidt
    2. D. Bard, ehemaliger Mitarbeiter der LTF
    3. A. Schnepp
    4. M. Lein
    5. M. Birk, Mitarbeiter LTF
    6. V. Schneider, Bundesgeschäftsführer
    7. C. Clemens-Schüssler

  142. AG Basisdemokratie sagt:

    #139: Alles was mit LSS zu tun hat, im besonderen was LSS postet, zaubert uns ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht. Im Juli 2018 kein Blumenstrauß für LSS. Das werden wir den stellv. Landesvorsitzenden nie verzeihen 🙂

  143. Tipitipitipso sagt:

    @Heiske, Lein, Schmitt, Schmidt, Schwartz und andere
    Ihr seid diejenigen, die aufrechten Linken im Weg stehen.
    Nein, ihr seid keine “Linken”. Ihr seid keine “Aufklärer”, ihr seid einfach nur peinlich, oberpeinlich. Alles was ihr nicht wahr haben wollt, ist Betrug.
    Hoffentlich hält die Mundschutz-Maskenpflicht weiter an, damit mir noch recht lange der Blick in Hackfressen erspart bleibt.

  144. AG Basisdemokratie sagt:

    Ein Schmankerl: LSS war in der Sächsischen Fraktion nicht unumstritten

  145. Zufaulfürname sagt:

    #141

    zu 7)
    CCS unund ihe Bodo – ein skurriles Pärchen 😏

  146. Saarbrigger sagt:

    Wer nimmt die Eule aus dem Sprecher*innenrat des OV Malstatt ernst? Ich nicht! Andy soll aus der Partei austreten.

  147. Elmar Schwartz sagt:

    Jetzt war ich zehn Jahre in der Partei, bin jetzt schon fast ein halbes Jahr nicht mehr Mitglied und bekomme erst jetzt die Weihe bei Demokratisch Links verunglimpft zu werden, vielen Dank.

  148. Ichbins sagt:

    145
    Die Herrschaften sind ewig geschiedene (Ehe)Leute

  149. Wer Ner sagt:

    Treib- oder Hetzjagd ist in dem OV Malstatt nichts Neues.
    Bereits vor Jahren eröffnete der OV Malstatt eine Treibjagd auf Homosexuelle, Reinhold K. (Gründungsmitglied des OV Malstatt) war das Opfer monatelang währenden Diskriminierungsversuchen.

    Die Geschichte wiederholt sich, nur in anderer Art und Weise.

  150. AG Basisdemokratie sagt:

    In der Römerhalle, Dillingen, hat Leopold 2013 seine Kandidatur für den Landesvorstand zurück gezogen. Die Champagnerkorken knallten… Unsere Hütte war wirklich übervoll. Unvergesslich.

  151. Dillinger sagt:

    Heiske, Mitglied im Sprecherinnenrat OV Malstatt: Ich frage mich, ob Alles mit rechten Dingen bei seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden #Saarlouis im September 2019 zugegangen ist.

    Heiske, Mitglied im Sprecherinnenrat OV Malstatt, sollte vor der eigenen Tür kehren.
    Seit Monaten pfeifen Spatzen von den Dächern, dass bei der Wahl des Sprecherinnenrates nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

  152. Peter Pinkelpott sagt:

    Tja, man muss halt den Sunnyboys was bieten, wenn man mit ihnen zusammen pinkeln will.

  153. Sterntaler sagt:

    Was er ist im SprecherInnenrat Malstatt. Mehr braucht man mir nicht mehr erzählen- alles klar!

  154. Rudi Renner sagt:

    # 147

    Ja Elmar, so ist es wenn man nicht nach der Pfeife tanzt. Wir Beide wissen was wir mit Thomas Baumgarten, Herbert Jacob und vor allem Marianne Tarabay, für eine Aufbauarbeit für einen neuen OV, Altenkessel, geleistet haben. Andere sonnten sich auf der Erfolgswelle. Elmar, wir brauchen uns keine Vorwürfe machen, wir waren immer für die Ziele der PDL. Ich wollte nicht aus der Partei austreten, aber dieses Gezänke, Selbstdarstellung und finanz. Vorteilnahme will ich nicht weiter unterstützen.

  155. Annette Charlotte sagt:

    Endlich wird einmal bekannt, was der Gen. Schmitt für ein liebenswerter Mensch ist.

    https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-Eintrittswelle-vor-der-Kandidatenwahl-_arid,246228.html

  156. Rumpelstilzchen sagt:

    Der Schleppknecht weiß wie man sich unentbehrlich macht und verfügt beste Verbindungen in die Medienwelt.
    Bei R.L. fing es an. Heute fährt er voll auf Miss Pudding und Miss Cremant ab :-

    #150
    Gekniffen hat der Mann.
    Er kennt alle Tricks (seine Aussage auf dem LPT 2017 in VK). Er kennt offenbar nicht die Verpflichtungserklärung, welche er nach seiner Wahl unterzeichnen musste.

  157. Alternativer Linker sagt:

    Meine Sicht der Dinge nach dem heutigen SZ-Bericht:

    „Kaiser Napoleon von der Saar“ und seine Diener*innen sind eine Schande.

    Als Linker distanziere ich mich von der Fraktion im Landtag des Saarlandes namentlich von: Oskar Lafontaine, Jochen Flackus, Astrid Schramm, Ralf Georgi und Dennis Lander

  158. Tipitipitipso sagt:

    #154
    Eigenlob stinkt.
    Hast Du für den OV nicht die Hand aufgehalten? Hast Du nicht für Dich und Deinen Anhang jährlich Ausflüge nach Berlin organisiert? Deine Aktion, Dagmar Trenz zu verhindern, war das berühmte Tüpfelchen auf dem „i“. Mittlerweile steckst Du so tief im Hinterteil von Isolde, dass man die Sch… schon von weitem riecht.

  159. Hans Dieter Brenner sagt:

    Alles Scheinlinke

  160. linke Basis sagt:

    zu 159
    lieber Dieter Brenner,
    beschreibe uns doch mal Deine Version eines
    echten, richtigen, aufrechten, linken Linken wie Du ihn
    als ideal ansiehst, Danke

  161. Hans Dieter Brenner sagt:

    #160
    Mir ist zu Ohren gekommen, wer sich hinter Linke Basis verbirgt.
    Einem alten Hasen wie Dir brauche ich das wohl doch nicht zu beschreiben.

  162. Beobachter sagt:

    Wenn ich Sommer , Lander und die Strippenzieher nur sehe könnte ich kotzen.

  163. AG Basisdemokratie sagt:

    Im Sächsischen Landtag war der Genosse Leo Stefan Schmitt nicht unumstritten.

    Sein Förderer Cornelius Weiss konnte nur mit Mühe eine Verlängerung des Vertrages für Leo Stefan Schmitt als Fraktionsgeschäftsführer durchsetzen (wir zitieren Cornelius Weiss: „denn ich habe wenige Woche zuvor mein ganzes Gewicht als Fraktionsvorsitzender in die Waagschale werfen müssen, um seinen Vertrag als FGF um ein halbes Jahr zu verlängern …“ )

  164. Waldschrat sagt:

    #162
    ich könnte kotzen, wenn ich sehe wie die die Leute verkohlen.

  165. Schichtwechsler sagt:

    Die Bullshit-Verbreiter Andreas und Opa Leo gehören aus der Partei verbannt. Ebenfalls verbannt gehört der Sonnenkönig von Silwingen, den man eh‘ nur noch wegen seiner hübschen Frau wahrnimmt sowie das schäbige Rote Bienchen.

  166. Tyranngegner sagt:

    #138

    Das Bild sagt alles!

  167. Hans Dieter Brenner sagt:

    #165
    Die Heuchelei des Wadgasser ist nicht zu toppen!

  168. Tipitipitipso sagt:

    Andreas Heiske , Mitglied im Sprecherinnenrat des OV Malstatt

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    ich möchte hier mal eine klare Trennungslinie ziehen, und bitte Euch, Bekenntnis zu zeigen:
    Ich fordere Andreas Neumann (https://www.facebook.com/phelan1974) auf, sofort von seinen gesamten Parteiämtern zurück zu treten. Ich fordere auch Thomas Lutze (https://www.facebook.com/thlutze/) auf, alle mit Phelan Andreas Neumann geschlossenen Verträge unverzüglich zu kündigen.
    Ich denke, das ist das Mindeste, was um den Skandal mit Andreas Neumann zu tun ist. Ich bitte auch insbesondere die Parteimitglieder, die in diesem Blatt geschrieben haben (als da sind: Michael Bleines, Barbara Spaniol, Dagmar Ensch-Engel, und Max Hewer), um Stellungnahme.

    Ich habe mich entschieden. Wie entscheidet ihr Euch?

    Mit sozialistischen Grüßen
    Andreas

    Ich habe mich entschieden!

  169. Hans Kiechle sagt:

    # 168

    Andreas Heiske kenne ich nicht. Gibt es ein Foto von Dir ?
    Wie ist Deine Vita, beruflich, privat, Partei ?
    Du hast dich entschieden. Wer bist Du ?????
    Gibt es von Dir irgendwas literarisches, wie ist Deine Biographie ?

    Ich persönlich bin seit 01.07.07 in der Partei, zur Zeit Fraktionschef
    im Gemeinderat Saarwellingen und Vorsitzender des OV, kenne fast alle in der Partei,
    aber keinen Heiske ?

  170. Beobachter sagt:

    Geht mir auch so Hans Kiechle. Ich glaube dass die Aufforderungen dieses Herrn im Sande verlaufen. Niemand ist wohl so blöd über die Stöckchen zu springen die dieser Herr Heiske aus irgendeinem Schlammloch gebuddelt hat.

  171. Schwarzer Kater sagt:

    Der Schönwetterredner an die ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende Patrica
    und diese Hoffnung und auch nicht mehr die Kraft habe ich. Mich u.a. als A-Kriecher von I. Ries zu beschuldigen, aber mit VIP-Karten dieser auf das Saarspektakel gehen sagt schon alles. Ach ja, Dich hat man ja angeblich dort gesehen. Patricia ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und Dir und Deiner Familie bleibt gesund.

    Der in Bremen gefeuerte Fraktionsgeschäftsführer: Jedenfalls dürfte Thomas Lutze der einzige Bundestagsabgeordnete sein, der einen Hochstapler und einen Volksverhetzer als Mitarbeiter beschäftigt!

    Jedenfalls dürfte es einmalig in der Bundespartei sein, dass Delegierten einen wählten, dessen Weste scheinbar nicht weiß ist.

  172. Gründungsmitglied sagt:

    Ich halte es mit Barbara: Was der A. Neumann mit/aus seinem Titelthema macht, ist seine Sache.
    Die Partei hält sich raus, ich auch. Im übrigen macht Phelan gute Arbeit.

  173. Ruuudiii sagt:

    #171
    Eine taffe Linke (Dagmar T.) zu verhindern, war schäbig. Noch schäbiger mit dieser „guten“ Tat „anzugeben“.
    Eintritt, Austritt, Eintritt. Meiner Meinung nach war das alles von langer Hand geplant. Schließlich muss man(n) eine Ausrede parat zu haben, wenn man(n) zur SPD wechselt.
    Jedenfalls dürfte es jetzt bei JEDEM klingeln: Ohne den Schönwetterredner keine I. Ries als Bezirksbürgermeisterin!!!

  174. AG Basisdemokratie sagt:

    #172
    All diejenigen die sich an dem nicht (mehr) vorhandenen Doktortitel aufhängen, sollten vor der eigenen Tür kehren.
    Was Heiske initiiert ist eine Hexenjagd.
    Für den Kommentar „unserer“ ehemaligen stv. Landesvorsitzenden Sch. hatten wir auf unserem gestrigen Stammtisch nur ein Kopfschütteln übrig. Wir waren uns alle einig, dass der Zeitpunkt gekommen ist Patricia vor Augen zu führen, dass sie uns als Wetterfee besser gefallen hätte.

  175. Karin Kiefer sagt:

    Wie schade, dass ich hier ja nichts mehr posten DARF……
    KK

    Das haben Sie sich selbst zuzuschreiben.
    Wer langjährige Kommentatoren in eine bestimmte Ecke rückt(e), zeigt mit der Ausführung „Bodenpersonal“ dass er nichts verstanden hat.

    DL Redaktion

  176. Wer Ner sagt:

    Lottofee 😉

  177. Sperling sagt:

    Die Linke hatte und hat ein Gesicht. Es ist das Gesicht von Astrid Schramm.

  178. Hans Kiechle sagt:

    zu 177

    jede Zeit hat ihre Gesichter

    wir hatten Linsler mit seinen ÖTV Leuten, war gut aufgestellt,
    deckte die Partei in voller Bandbreite ab und hat alle mitgenommen.
    Durch den Tod entstand ein Vakuum, Astrid ist rein gesprungen,
    das war dann das Gesicht der zweiten Epoche,
    mit Egomanie( “ mein Sigurd “ ) und Schmalspurpolitik.
    Astrid hat einige Fehler gemacht, ich erinnere an den Wahlvorschlag von Frau Bur,
    welcher schlecht vorbereitet, durchfiel. Dann die unsägliche Schlüsselaffäre mit Thomas,
    am Schluss eigentlich war A.S. unerträglich.

    Dann kam Jochen, der wollte, konnte, durfte dann aber nicht ( Oskar ? ).

    Nun haben wir den Thomas, den Oskar nie wollte und jetzt ist er MdB und Landesvorsitzender.
    Dritte Epoche seit 2007 und die Zukunft wird es zeigen ob die Einigkeit kommt/gelingt
    oder eine Spaltung des LV Saar uns alle belastet.
    Ich warte hier auf Signale an die Fraktion vom Lavo. Barbara ist keine Integrationsfigur.
    Eher so jedem recht und keinem weh; das ist zu wenig !
    Langsamm muss der Landesvorstand hier in die Pampuschen kommen. Alleingang oder mit der Fraktion ?

    Ich gebe hier keine Empfehlung, Thomas kennt meine Position, schaun mer mal.
    ’21 kommt zuerst die BTW und ’22 die Landtagswahl. Fliesst noch viel Wasser die Saar hinunter.
    Der Linken, dem LV Saarland Alles Gute und Glückauf…………..

  179. Schichtwechsler sagt:

    Bei dem Gewerkschaftler Linsi stand an erster Stelle sein Wohl und der Profit in die eigene Tasche! Beim Datum auf d. Eintrittserklärung des Gewerkschaftlers wurde schon getrickst.

  180. AG Basisdemokratie sagt:

    Nicht nur bei dem Gewerkschaftler wurde getrickst!!! An der Basis herrschte seit der Wahl Linslers große Unzufriedenheit.

    Antrag an den Landesparteitag 2008 (30 Antragsteller) auf Abwahl der Landesgeschäftsführerin

    -Mitgliederdaten werden nicht ordentlich geführt (kann se net oder will se net – beratungsresistent)

    -Austritte oder Änderungen werden offensichtlich nicht zügig bearbeitet oder wie ansonsten ist es erklären, dass bei „Mitgliedern“, die ihren Austritt erklärten noch Beiträge angebucht bekamen?

    oder

    andere von der Landesgeschäftsführerin ein Schreiben erhielten, weil sie angeblich beitragssäumig sind und das obwohl die Mitglieder nachweislich schon im Januar d.J. ihren Beitrag leisteten?

    -Herausgabe von Mitgliederlisten wird verweigert mit der Begrndung „das ist eine Serviceleistung“
    Aber dann tauchen plötzlich Mitgliederlisten im Saarpfalzkreis auf bei Leuten, die über diese gar nicht verfügen dürften – und vom vorigen Kreisvorstand Saarpfalz waren diese Listen nicht

    Mitgliederlisten werden zerrissen, um OV-Wahlen zu verhindern.

    Anfragen wegen Info-Stände werden nicht beantwortet

    -Geschäftsführerin ist in der Landesgeschäftsstelle selten anzutreffen, oftmals ist hinterher telefonieren erforderlich und dann auch nur über Handy erreichbar

    Insgesamt große Unzufriedenheit mit der Arbeit der Landesgeschäftsführerin, die offensichtlich wegen ihres Fulltime-Joby bei dem MdB Schneider ihre Geschäftsführer-Aufgaben nicht oder nur unvollständig wahrnimmt.

    Es ist zu befürchten dass deshalb einiges auf der Strecke bleiben wird, wenn die heiße Wahlkampfphase beginnt – das ist nämlich mehr als nur ein bisschen telefonieren.

    Ist es nicht auch so, dass Angestellte von Bundestagsabgeordneten während ihrer Arbeitszeit keine Parteiarbeit leisten dürfen?

    Für die kommenden Aufgaben erscheint es den Antragstellern ratsam, eine/n GeschäftsführerIN an der Spitze zu haben, die/der ihre/seine Zeit voll der Parteiarbeit widmen kann und dass die auch angemessen bezahlt wird.
    Geld scheint ja genügend da zu sein oder wie ansonsten ist es zu erklären, dass der Landesschatzmeister für seine an sich ehrenamtliche Tätigkeit wiederum einen Arbeitsvertrag bekam?

    Die Antragsteller wollen keine Landesgeschäftsführerin, die bei öffentlichen Veranstaltungen ihr Headset eingeschaltet lässt und so den Anwesenden den Eindruck vermittelt, dass das Gesagte mitgehört wird!!!

    Wie das zu werten ist, mag jeder der Delegierten für sich selbst entscheiden.

    Die Antragsteller und viele Mitglieder wünschen sich hier an der Saar mehr Demokratie – weniger Diktatur!!!!

  181. ein Linker sagt:

    zu 180

    2008 – das sind alles olle Kamellen.
    Was bringt uns das , jetzt solche alten Anträge nochmals in Erinnerung zu rufen ?
    Richten wir den Blick nach vorne. Angriff ist/war immer die beste Verteidigung !

  182. Schwartz Elmar sagt:

    #171
    Wäre es Ihnen lieber gewesen, wie es der OV Gersweiler wollte, mit den Stimmen der AFD den CDU Kandidaten zu wählen
    Bezirksrat West ist noch der einzige Rote Punkt in der Stadt.

  183. Waldschrat sagt:

    #177

    Linsler hat NIEMAND mitgenommen.

    Olle Kamellen, die Anmaßung und anderes hinweisen.

  184. Schichtwechsler sagt:

    #181
    Die AG sollte noch mehr posten. Nur so kann allen die Augen geöffnet werden, was seit September 2007 unter der WASG-und Ex-Grünen-Truppe im LaVo für Spielchen liefen. Fragen beantwortet gern der Mann aus dem „Ochsenloch“

    #Schwartz Elmar, wer steht an der Spitze des OV Gersweiler?

  185. Saarbrigger sagt:

    Sehr bedauerlich, dass die hochtalentierte Karin Kiefer (175) nichts mehr posten darf. Die ist echt cool! Kann nicht irgendwer sich für sie stark machen?

  186. Dieter Wiesbauer sagt:

    #175
    Die Entscheidung der Redaktion empfinde ich als ausgesprochen klug (schaut Euch den Facebook-Account von Fr. K. an)

  187. Ichbins sagt:

    @184
    Hat man nochmal was von dem Mann aus dem Ochsenloch gehört. Abrupt war er wohl weg.

  188. GundelGaukeley sagt:

    @186 die Seite ist echt der Hammer. Ja, braucht man hier nicht. Alles richtig gemacht liebe Redaktion.

  189. Waldschrat sagt:

    Frau K. vermittelte den Eindruck von Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Eine Fehleinschätzung.

  190. Maria Sonntag sagt:

    Ihr werdet Ex-Linke, die ihr Anerkennungsbedürfnis befriedigen müssen nie stoppen können.
    Überall wollen sie nur irgendeinen Senf dazugeben. Also vergebt ihnen.

  191. GundelGaukeley sagt:

    @ 190 so nach dem Motto: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

  192. David der Kleine sagt:

    #190
    Das trifft gleichermaßen auch auf Scheinlinke zu.

  193. Basisdemokrat sagt:

    Heiske scheint sich beruhigt zu haben !!!

  194. Schichtwechsler sagt:

    #193 Offenbar ist dem Selbstdarsteller die Luft ausgegangen. Oder seine Zuarbeiter*Innen konzentrieren sich darauf, den nächsten „Unliebsamen“ ins Visier zu nehmen, sozial und menschlich kaputt zu machen (DDR-Kaderjustizmethoden).

  195. Demokratikus sagt:

    Heiske habe ich eh nicht getraut.

  196. Gründungsmitglied sagt:

    Die Malstatter sind ein reaktionärer Haufen, früher wie heute.

    Das muss nicht negativ sein, die überschüssige Kraft muss aber richtig kanalisiert werden.
    Und da ausgerechnet den Andreas N. als Zielscheibe zu wählen, ist sehr billig.

    Zu den Glanzzeiten von APO und Kommune 1 gab es den Spruch:
    “ Macht kaputt, was euch kaputt macht ! “

    Das kann auch auf den Sprecherrat Malstatt zurück fallen !

  197. Demokratikus sagt:

    Billig ist, was Heiske getan hat.

  198. Schichtwechsler sagt:

    Der ehemalige Vorsitzende von Malstatt agierte nach Gutdünken.
    Der Kasperkopf scherte sich nicht um LSchK-Beschlüsse und anderes.
    Der Rotzlöffelverein und einige Flachpfeifen sind bisher nicht beeindruckend in Erscheinung getreten.

    Wer andere Menschen diffamiert, aber meint, ein „Linker“ zu sein, hat weder Marx verstanden, noch Lenin begriffen.

  199. Ex-Saarländer sagt:

    Scheinlinke wollen nur eins: Die Taschen voll stopfen bis die Schwarte kracht.

  200. Schichtwechsler sagt:

    Was ist an dem Gerücht dran, dass die Landesschiedskommission einen Ausschlussantrag ignoriert? Angeblich fürchtet sie den Typ, der in Bremen von heut‘ auf morgen seine politische Heimat verloren hat.

  201. Saarbrigger sagt:

    Lachhaft!

  202. Ex-Mitglied sagt:

    #200
    Zugern wüsste ich wer dieses Gerücht streut… Einen Opa muss NIEMAND fürchten 😉

  203. Bad Boy sagt:

    Parteiinternes in die Öffentlichkeit zu tragen, ist niederträchtig. Evtl. geschah das im Auftrag. Zu SPD-Zeiten ließ der Salon- Sozialist Drecksarbeit von Dritten erledigen.

  204. Himmelherrgottnochmal sagt:

    #200

    Schickt den „Fallensteller“ ins „Sommerhaus“ 🙂 🙂 🙂

  205. Felix Wasserstrahl sagt:

    #200
    Einen ehrenwerten ehem. SPD-Politiker aus der Partei ausschließen? Das geht gar nicht, egal wie kontraproduktiv der Typ ist.

  206. Feierabendteufel sagt:

    #205: Wer ist gemeint? Der Oberexperte, der die Weisheit gepachtet hat …?

  207. Schwarzer Kater sagt:

    Es soll Opas geben die richtige Ekelpakete sind. Die verbringen ihren Lebensabend damit ihnen nicht genehme Leute bis auf Teufel komm heraus zu ärgern.

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt -Wilhelm Tell IV, 3. (Tell)

  208. Rennsemmel sagt:

    Es gibt auch Linke Zeitgenossen, denen Streit, Auseinandersetzung und anderes genau das Sahnehäubchen des Lebens zu sein scheinen. Sie fühlen sich belebt und angefeuert, wenn Linke ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass genau DAS von dem OPA gewollt ist.

  209. Pällzer sagt:

    Geht es um den, den ich vermute, muss ich schreiben: Die personifizierte Inkompetenz…

  210. linke Basis sagt:

    # 208 genug der Nicknamen, wer ist der Opa ?
    man druckst hier rum……….

  211. Hans Dieter Brenner sagt:

    #210
    bei falschen Fuffzigern kann Mensch nur herumdrucksen 😉

    Ekelpakete sind fast gegen alles immun. Denn sie brauchen den Streit oder Unfrieden wie die Luft zum Atmen. Es ist das Elixier, in dem sie sich lebendig fühlen und stark.
    Kritik prallt an ihnen ab, weil sich die Seele längst auf die Seite des Hasses geschlagen haben. FB gibt Auskunft darüber, wer mit wem Ping Pong spielt. Dabei wird auch nicht davor Halt gemacht sich mit einem mehrfach Verurteilten auszutauschen. Oder steckt man gar mit dem/den bundesweit bekannten Streithansel(n) unter einer Decke?

  212. Rennsemmel sagt:

    #210 – Linke Basis ist kein Nickname 🙂 🙂 🙂

  213. Hans Kiechle sagt:

    # 200,201,202,203,204,205,206,207,209

    es ist genug….
    sprechen wir hier von einem Phantom ?

  214. Waldschrat sagt:

    Schwache Menschen können nicht aufrichtig sein.

  215. AG Basisdemokratie sagt:

    #213

    Vermutlich ein Mensch, dessen Namen man nur ungern schreibt …. 😉

  216. Beobachter sagt:

    Wenn es um die Person geht, die ich meine, scheut diese vor nichts und niemanden zurück und arbeitet mit Leuten zusammen, die man nur verachten kann. Aber : der Zweck heiligt die Mittel…..

  217. Wer Ner sagt:

    #216
    Manche Scheinlinke sind so peinlich, dass sie nicht merken, wie peinlich sie sind.

  218. Feierabendteufel sagt:

    Wer solche Scheinlinke aus der SPD hat,. braucht keinen politischen Gegner mehr.

  219. Almuth M. sagt:

    #218

    Ich wähle die LINKE. Sie hat ein gutes Programm. Schlimm ist, dass in der Landtagsfraktion -mein Eindruck – nur Scheinlinke das Sagen haben. Sie sollen auch gegen den Landesvorstand arbeiten.
    Sollte sich bewahrheiten, dass der angebliche Parteigründer seit ungefähr zwei Jahren keine Mandatsbeiträge abführt, ist das 1. unsolidarisch und 2. eine grobe Pflichtverletzung, was die Verantwortlichen nicht hinnehmen sollten. Gilt die Satzung/Finanzordnung nicht für Mandatsträger?

  220. Nicky sagt:

    #216

    Engagierte Kritiker verdienen Hochachtung. Wenn sie allerdings verbrannte Erde „fördern“, oder hinterlassen und nur Schläge unter die Gürtellinie verteilen, hört der Spaß auf.
    Good bye!!!

  221. David der Kleine sagt:

    Es gibt viele gute Gründe die LINKE zu wählen trotz der Querköpfe.

  222. Waldschrat sagt:

    Nun ja, eigentlich unverständlich, dass viele Scheinlinke sich so lange in der PDL halten können. Ich bin der Meinung, dass endlich aufgeräumt werden muss.

  223. Schichtwechsler sagt:

    Die meisten Nestbeschmutzer kommen aus der SPD, Riegelsberg, vor allem aus dem Köllertal.

  224. Niewtor sagt:

    #223

    Den Müll den einige EX-Spdler auf FB bringen signalisiert wie schlechte diese Menschen sind, Menschen ohne Charakter. Es tut mir leid, das posten zu müssen.

  225. Bad Boy sagt:

    Rapunzel und Quasimodo sind die Besten 😀

  226. Gründungsmitglied sagt:

    # Corona
    Die Krise steckt an.
    Die Beiträge hier im Forum werden immer dümmer.
    Ich schäme mich für euren Schwachsinn………..

  227. Schichtwechsler sagt:

    @Bad Boy: Ihr Guru ist der Beste.
    Der falsche Fuffziger aus Saarwellingen scheint ein großes Problem damit zu haben, wenn man seinen „Heiligen“ und über dessen Marionetten die Wahrheit schreibt.

  228. Iwwahere sagt:

    #226
    Wir schämen uns, dass ein Scheinlinker seit 2014 für die Linke im Gemeinderat von Saarwellingen sitzt … Wir schämen uns ebenfalls dafür, dass der Alte Mann als Fraktionsvorsitzender im Rat für Gelächter sorgt.
    Die Vernünftigen im Ortsverband Saarwellingen sind Andrea Löwenbrück und Alfred Pfannenbecker.

  229. Betty sagt:

    Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.
    Helmut Schmidt (*1918), dt. Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler

    Die Dummheit von Mandatsträgern sollte AUCH niemals unterschätzt werden.

  230. Arthur Alexander sagt:

    #226
    Also Dir scheint die Luft wirklich nicht mehr gut zu bekommen!

  231. kurzundknapp sagt:

    Ein Mann für alle Fälle…

    https://www.facebook.com/100009312167291/videos/2770662266587485/?id=100009312167291&epa=SEARCH_BOX

  232. Ichbins sagt:

    Der Mann fürs Grobe und/oder der Extreme?

  233. linke Basis sagt:

    unbestätigten Informationen zufolge soll der hier viel bescholtene Saarwellinger
    Linken Chef einen IQ von 146 haben ? So what……..

  234. Waldschrat sagt:

    #232

    DIE LINKE hat einen „guten Mann“ verloren.

  235. Waldschrat sagt:

    #233

    Eigenlob stinkt!

  236. Schichtwechsler sagt:

    @Linke Basis: Der Witz des Monats.

  237. Saarlouiser sagt:

    Der Saarwellinger ist ein Selbstdarsteller.

  238. ein linker sagt:

    # 237

    In der Politik sind wir alle, ob Gemeinderat oder Bundestag, Selbstdarsteller.
    Das ist mit Oskar und Merkel, Lutze und Neumann, P.Schumann und OB Conrad –
    – alle keine Ausnahmen. Ist normal, der Wähler bzw. der Bürger will sich ja
    auch ein Urteil bilden können. Bestes Beispiel : die Webseite vom OV Saarwellingen.
    Webmaster ist übrigens Alfred Pfannebecker, ein guter, kreativer Mann.

    www. dielinke-saarwellingen.de

  239. David der Kleine sagt:

    Die Kommentare von Kiechle sind der pure Wahnsinn.

  240. Felix Wasserstrahl sagt:

    #238

    In der Tat, Alfred Pfannenbecker ist ein sehr guter Mann.

  241. Petra Brückner sagt:

    Unserem Oskar kann niemand das Wasser reichen …

  242. Querdenker sagt:

    Haben die Tommy-Fans und deren Gegenüber ne neue Spielwiese aufgemacht bekommen vom Menschenfreund, der ‚Frau‘ ‚auf den Müll‘ zugehörig sah

  243. Schichtwechsler sagt:

    Kennt jemand den Mann mit dem blau-karierten Hemd?

    https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/100743740_3636450466370913_8209346733763723264_n.jpg?_nc_cat=111&_nc_sid=110474&_nc_ohc=sfF12OnjthUAX9AyBM6&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=a5cf5d2c91157483db18d5e0ca05a059&oe=5EF5D1DE

  244. David der Kleine sagt:

    #241
    Sind nicht die meisten O-Fans unterwürfige Geschöpfe?

    #242
    Selten so einen Quark gelesen!

    Krankheiten kann man heilen, Blödheit nicht!

  245. Ichbins sagt:

    @243
    Bissje unscharf der Gute

  246. David der Kleine sagt:

    #245
    Falsche Fuffziger sind oftmals nicht auf den ersten Blick erkennbar 😉

  247. Waldschrat sagt:

    #241
    „Das ist ein Ammenmärchen. Da geht wohl die Fantasie mit Ihnen durch“

  248. Alternativer Linker sagt:

    Bei dem „Guru“ soll es so sein, dass, wer nicht gehorcht, kaltgestellt wird. War es in der SPD anders? Ich bin der Meinung, dass es endlich Zeit wird, dass der Alte Mann von der politischen Bühne verschwindet. Sonst bewahrheitet sich, was viele SPDler seit 2017 hinter vorgehaltener Hand tuscheln: „OLAF wird der Totengräber der Saarlinken“.

  249. Detlef Käfer sagt:

    Wie lange sollen die Wähler*INNEN das System OLAF noch dulden?

  250. ALADIN sagt:

    #242

    DAS WIRKLICH SCHLIMME AN DUMMEN MENSCHEN IST

    DASS SIE IMMER DENKEN

    SIE WÄREN BESONDERS SCHLAU

    QUERDENKER IST EINER DAVON !

  251. Saarbrigger sagt:

    Ein CDU Scheinheiliger:
    Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) rechnet bei der Wahl des künftigen CDU-Vorsitzenden nicht mit bisher noch unbekannten Kandidaten.

    https://www.gmx.net/magazine/regio/saarland/hans-rechnet-kandidaten-cdu-vorsitz-34751748

  252. Schichtwechsler sagt:

    #242

    Manchmal fällt mir vor lauter Dummheit der anderen nichts mehr ein. Macht aber nix 😉

  253. Morgenmuffel sagt:

    Kaiser Napoleon kommt zu seinen Dienerinnen.
    Sie fragen: Warum hast du nur schöne Dienerinnen ausgesucht?
    „Damit meine Augen nicht getrübt werden“.
    Und warum hast du uns so dumm gemacht fragen die Dienerinnen?
    „Damit ihr bei mir bleibt“

  254. linke Basis sagt:

    253

    “ Rotkäppchen lässt grüssen . “

    Die Märchenerzähler hier im Forum sind sehr zahlreich ?

  255. Ichbins sagt:

    Hübsch solln sie sein?

  256. Schichtwechsler sagt:

    #254
    Klar doch, an der Spitze EIN LINKER und LINKE BASIS.

  257. Schichtwechsler sagt:

    #255
    Irgendwelche Bedenken?

  258. Ichbins sagt:

    Wenn ich mir diverse Damen so anschaue…
    Kompetenz sollte im Vordergrund stehn.
    Hübsch eher zweitrangig.
    Wie viele sind eines davon oder beides?

  259. Ichbins sagt:

    Oskar vermacht einige Dinge
    https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/aus-seiner-spd-zeit-lafontaine-schenkt-museum-koffer-und-schuhe-71019214.bild.html

  260. David der Kleine sagt:

    #259
    Heiligsprechung?

  261. Schichtwechsler sagt:

    #260

    Der Mann muss heilig gesprochen werden. Sein Verhalten gegenüber der Partei ist sehr solidarisch…… 🙂

    Sahra Wagenknecht, quo vadis?
    Tomas Strobel

    https://www.heise.de/tp/features/Sahra-Wagenknecht-quo-vadis-4769595.html?fbclid=IwAR2dSs5YkOsWrpj9OQG_Eg_kMDg-DAsUH6Wf_wlwUhokW2TLDcE5I3BGM4Y

  262. Jakob sagt:

    Madame tritt in die Fußstapfen ihrer großen Liebe!

  263. Demokratikus sagt:

    »Dreht die Frau jetzt am Rad« ??? 😉

    Heute sitzt die Große Koalition wieder zusammen und wird über eine Neuauflage der Autoprämie debattieren. Statt auf die Autolobby zu hören, könnte sie zum heutigen Weltfahrradtag einmal über eine Fahrradprämie sprechen. In anderen Ländern gibt es die längst: Frankreich bezuschusst die Reparatur von Fahrrädern mit 50 Euro, in Italien übernimmt der Staat 60 Prozent, maximal 500 Euro vom Kaufpreis eines neuen Rades. Und warum auch nicht? Radfahren macht Spaß, ist gesünder, umweltfreundlicher, entlastet den Verkehr in Städten und von einer Fahrradprämie würde auch profitieren, wer sich einen Neuwagen auch mit Zuschuss eh nicht leisten kann.
    Im Gegensatz zum Bus lässt sich auf dem Rad auch gut der Corona-Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten. Wann wäre also ein besserer Zeitpunkt für eine Fahrradprämie, als jetzt?

    Mein Fraktionskollege Andreas Wagner, MdB hat letzte Woche einen Antrag dazu im Bundestag eingebracht:

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/antrag-der-linken-im-bundestag-andreas-wagner-fordert-fahrradpraemie-1.4924409?fbclid=IwAR0Q_BviEMethqJ_prPIj5DQiG6S7RVK4b6nUainMjgIpsrgy8NUW1LtJmw

  264. Augusta sagt:

    Älterer Bericht, aber trotzdem schön zu lesen, wozu Frau W. in der Lage ist, wenn ihr etwas nicht gefällt.

    Wagenknecht bestätigt das Hummer-Essen. Auch räumt sie ein, die Bilder selbst getilgt zu haben – sie hätten ihr nicht gefallen.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-abgeordnete-wagenknecht-beim-hummer-essen-fotografiert-bilder-geloescht-a-523509.html

  265. Waldschrat sagt:

    Respekt vor ihrer Leistung ist in Ordnung.
    Personenkult jedoch absoluter Blödsinn.

  266. Frühspätaufsteher sagt:

    Anke Rehlinger (SPD). Eine PolitikerIN, auf die sich kein Bürger verlassen sollte.

    DIE LINKE Sulzbach-Quierschied
    6 Std. ·
    Als langjährig in der Stahlindustrie Beschäftigter ist Uwe Beyer erschüttert über die Nachricht der Schließung der Halbergerhütte nach 264 (!) Jahren.

    Als Mitglied der Partei Die Linke Sulzbach-Quierschied ist er der Meinung, dass es alle Politiker im saarländischen Landtag in der Hand gehabt hätten, gegen die verbrecherischen Vorgehensweisen früherer Inhaber der Gusswerke gegenüber den saarländischen Mitarbeitern vorzugehen.

    Aber was taten Anke Rehlinger (SPD), Marc Speicher (CDU) und der Vertreter der AFD, Lutz Hecker sowie ihre jeweiligen Parteikompagnons, fragt sich Beyer. Sie hätten im saarländischen Landtag am 23.10.18 gegen den durchdachten Vorschlag der Linken, genial vorgetragen durch Oskar Lafontaine, die „Verbrecher“ (Neue-Halberg-Guss Geschäftsführung) zu enteignen, gestimmt. Somit habe die jährliche Halbmastbeflaggung am Landtag, zum jährlichen Gedenken der Ablehnung des Saarstatut am 23.10.1955, eine leider symbolträchtige Wirkung gehabt.

    Das Linke-Mitglied Uwe Beyer war, wie bei den Demos der Halberg-Guss Mitarbeiter*innen vor den Werkstoren oder auf der alten Saarbrücke live dabei, hat vor laufenden Kameras der SPD Wirtschaftsministerin Rehlinger auf dem Flur des Landtages seine Meinung zu Ihrer Verweigerungshaltung, das Unternehmen nicht durch Enteignung retten zu wollen, gesagt. Der Schlusssatz des CDU-Politikers Marc Speicher lautete zu dieser Landtagssitzung: Die CDU lehne den Antrag der Linken ab, dieser sei rechtswidrig, schade dem Standort Saarland und den Mitarbeitern. Für Beyer war das Irrsinn, es wäre die einzige Möglichkeit gewesen, den Standort Brebach zu retten.

    Was nun, nach der endgültigen Schließung der Halberg-Guss, dem Saarland und den Mitarbeitern schadet, ist nach Beyers Meinung dieser Politiker-Klientel egal. Für ihn sind alle Abgeordneten von SPD, CDU und AFD somit mitschuldig, dass nunmehr hunderte von Menschen die Arbeitslosigkeit trifft. Verärgert vermerkt Beyer, dass dies im Nachhall eine Unverschämtheit war, wenn man bedenke, dass dabei auch CDU und SPD-Politiker gegen die Enteignung gestimmt hätten, die im LSVS- Skandal rechtskräftig verurteilt wurden. Wo ist eigentlich deren Schamgrenze, fragt Beyer empört.

    Auch der teilweise täglich abgeänderte Wirr-Warr, welcher Wirtschafts-Staatssekretär Jürgen Barke (SPD) in den letzten Jahren zu der Problematik von sich gab, war für Beyer unerträglich. Er habe sich das alles angehört und Berichte der Presse dazu aufgehoben. Das politische Handeln war für ihn hochgradig dilettantisch.

    Dem Stahlwerker Uwe Beyer wird Angst und Bange, dass solche Politiker sich für die saarländische Stahlindustrie einsetzen. Unter deren Mitwirken vermutet er, werde es dort ebenso zum Chaos kommen. Ihm blute sein Gießer-Herz, zumal seine Karriere als Gieß-Spezialist 1981 in der Lehrformerei der Halbergerhütte mit der Ausbildung zum Gießereimechaniker begann.

    Er hofft, dass die betroffenen Mitarbeiter*innen nicht den Lebensmut verlieren und sich zumindest bei allen Wahlen der Zukunft an die Verhaltenweise dieser Volksvertreter der CDU, SPD & AFD erinnern.

  267. Saarbrigger sagt:

    Jacklyns Spelunke

    Jetzt die zweite Folge „Jacklyns Spelunke“ anschauen! Wir reden mit Dennis Lander (Linksjugend [’solid] Saar & Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes) über die aktuelle Lage in den USA und das neue saarländische Polizeigesetz (Aktionsbündnis gegen die Verschärfung des Polizeigesetzes Saarland).
    05.06.2020

    https://www.youtube.com/watch?v=-TovoA4HegI&fbclid=IwAR2PO5LKHDe-uxA13zqUiNMdHXQO1dCHWKBueRodRi8_W8k59TjXkhugxak

  268. Regenbogenhexe sagt:

    Linke fordern Mandat zurück
    Der Kreisverband der Linken fordert die Kreistagsabgeordnete Doris Mittelbach nach deren Parteiaustritt auf, ihr Mandat zurückzugeben. Die Ellerdorferin kündigt an, der Forderung nachkommen zu wollen. Wann, lässt sie offen.

    https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Linke-im-Kreistag-Rendsburg-fordern-Mandat-zurueck

  269. Benno Keller sagt:

    Ein Mitglied der Linken?

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/102398070_1353259625064665_3633267993816778620_o.jpg?_nc_cat=110&_nc_sid=8024bb&_nc_ohc=a4aSctuoon8AX9s1NS9&_nc_ht=scontent-frx5-1.xx&oh=a25a2b99e01978226ba0e0f4303ce64c&oe=5F017A2D

  270. Zufaulfürname sagt:

    Streets of Saarbrooklyn – SOS

    Viel los war gestern in Saarbrücken.

    Zuerst einmal natürlich die #BlackLivesMatter – Kundgebung an der Congresshalle. Etwa 3000 Menschen demonstrierten dort gegen Rassismus und Polizeigewalt.

    Nicht weit entfernt fand eine Kundgebung aus dem Umfeld der sogenannten „Corona-Rebellen“ statt. Einer kruden Mischung aus Gelbwesten und Anhänger*innen von Verschwörungsideologien. Angemeldet von dem QAnon-Anhänger „Addy Loch“. Dieser war übrigens ne Zeit lang unter Oskar Lafontaine Schriftführer im Landesvorstand der Partei dieLinke (sic!) im Saarland und fiel bereits dort mit rassistischen, frauenfeindlichen und homophoben Aussagen auf.

    Umso schöner, dass sich nach der #blm – Kundgebung noch mehrere Hundert Antifaschist_innen zu diesen etwa 30 Verschwörungsschwurblern aufmachten um
    ihren Abgang zu beschleunigen. Unter Polizeischutz mussten die den Platz schließlich verlassen.
    Mit nur noch 125 Teilnehmer*innen war auch die sogenannte „Kunstaktion“ der Verschwörungsideologin Marion Rotz, äh Ritz-Valentin schlechter besucht als sonst. Hoffen wir dass sich dieser Abwärtstrend fortsetzt. Oder lag es auch daran, dass sich sonstige Teilnehmer*innen wie beispielsweise Siegrid Krycsewsky an der Nazidemonstration der NPD-Aktivistin Ricarda Riefling in Worms beteiligten? Aber auch dieser wurde durch Antifas gestoppt.
    Last but not least sei auch noch der #walkofpride erwähnt. Aktivist*innen des LSVD stellten sich an Plätzen entlang der ursprünglich geplanten Route der CSD-Parade auf und präsentierten gut sichtbar (Auf)Forderungen wie „Lieb doch wen Du willst“.
    Heute findet um 16.00 Uhr auf dem Tiblisser Platz eine weitere Kundgebung gegen Rassismus und Polizeigewalt statt. Der rassistische Mordversuch von Burbach zeigt unmissverständlich, dass dies auch in Saarbrücken ein dringendes Thema ist.

    https://www.facebook.com/Streets-of-Saarbrooklyn-SOS-1618664855030440/?__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARC_xuJNeKnHDC6clalqkSZMjYv00YPGD-NsLlqmZsfkheg7p1DTS1Qg1nBrshTkP82VnWLlHF28hH14

  271. David der Kleine sagt:

    Der Schriftführer war 2017 Miss Pudding’s bestes Pferd im Stall

  272. Oliver Kleis sagt:

    #270: wow!

    „Antifaschist_innen zu diesen etwa 30 Verschwörungsschwurblern aufmachten um
    ihren Abgang zu beschleunigen“

    Na, das ist doch mal gelebte Demokratie!!!! Meinungsfreiheit? Selbstverständlich – solange es die Meinung der Antifa ist.

    Da können die Nazis ja noch viel von lernen. Antifa = gelebter Faschismus und eine Schande für die Linke.Saar

    PS: Addi Loch ist dort seit Wochen nicht mehr gesehen worden…

  273. GundelGaukeley sagt:

    AL ? Sieh an . Er ist berühmt berüchtigt und das ist nur die Spitze des Eisbergs seiner Schandtaten. Schade nur dass seine Mentoren und Unterstützer nicht genannt werde. Schramm,Sommer und Co. Aber richtig erkannt.

  274. Bad Boy sagt:

    Die ehemalige Landesvorsitzenden Schramm mit ihren Ja-SagerInnen Brück, Huonker, Weber und andere haben sich von Loch’s Methoden (Aufruf DIE LINKE nicht zu wählen) nie distanziert.
    Sie haben L. schalten und walten lassen!!! und heute zerreißen sie andere in der Luft, vor allem das heilige Rapunzel

  275. GundelGaukeley sagt:

    Sie haben sich in der Tat nie distanziert. Sie haben auch nie eingestanden, dass sie Loch unterstützt haben auf vielfältige Weise. Sie haben Loch Internas zugespielt und ihn regelrecht zu seinen Aktionen angestiftet. Er hat versucht die Wahl zu manipulieren und hat dafür ein lukratives Pöstchen erwartet. Es ist schon blöd, wenn Leute wie er all diese Dinge überall rumerzählen, vor allem von der Audienz ganz oben. Seither fühlte er sich als Gesandter „Gottes“.

  276. Schichtwechsler sagt:

    #274

    Wer will schon die Meinung von Petra Brück wissen?

  277. Helmut Wittemann sagt:

    Petra Brück
    Zur nächsten Aktion mich einladen. Komme gerne, wenn Die Zeit günstig ist.
    Alles Gute für das Team und weiterhin viel Freude und Erfolg.

    #272
    Wo ist A.L. seit Wochen nicht mehr gesehen worden?

  278. Frühspätaufsteher sagt:

    Mit lukrativen Pöstchen wurden viele geködert.
    Wie oft stand A.L. auf der Besucherliste Landtag?

  279. Ichbins sagt:

    Hat der überhaupt mitbekommen, dass er manipuliert wurde und eines der Bauernopfer war, die den Dreck werfen, die andere bereitstellten? Dachte er wirklich er ist der Gesalbte und Auserwählte? Was denkt er, wer er ist? Seine Gedankenwelt merkwürdig.

  280. Anni H. sagt:

    #273
    Solange die Mehrheit der Basis nicht erwacht und nicht reagiert, wird Oskars Sprachrohr und seine Abnickertruppe versuchen, den Kreisverband SB wieder zu übernehmen.

    #277
    Eine Lachnummer (https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109).

  281. Waldschrat sagt:

    Schramm’s Förderer ist mit der selbstverliebteste Politiker Deutschlands.

  282. Regenbogenhexe sagt:

    Bundesinnenminister Horst Seehofer hätte ein Interview mit AfD-kritischen Äußerungen nicht auf der Website seines Ministeriums veröffentlichen dürfen.

    Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. In seinem Urteil gab das Gericht einer Klage der Partei gegen den früheren CSU-Chef statt.

    Die AfD hat im Rechtsstreit um eine harsche Kritik von Bundesinnenminister Horst Seehofer von der CSU an der Partei einen Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht errungen.
    Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe entschied am Dienstag, dass Seehofer die AfD durch die Veröffentlichung von kritischen Interviewäußerungen auf der Website seines Ministeriums in ihrem Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb verletzt und damit gegen das Gebot staatlicher Neutralität verstoßen habe (Az. 2 BvE 1/19). Der Innenminister hatte die Partei unter anderem als „staatszersetzend“ bezeichnet.

    weiter gehts

    https://www.gmx.net/magazine/politik/bundesverfassungsgericht-afd-klage-seehofer-34775828

  283. Dengmerter sagt:

    #280
    Viel schlimmer wirds wenn die Listenaufstellungen zur BTW und LTW anstehen.
    Wenn ALLE die Füße stillhalten und den Mund geschlossen halten, dann werden die Aufstellungen LTW nach Methode a la O.L. ablaufen.

  284. linke Basis sagt:

    283

    Die Listenentscheidung treffen die Mitglieder.
    Die Mehrzahl wird entscheiden, da können sie nichts herbeireden.
    Die Methoden von Oskar sind nicht mehr zeitgemäss.
    Er selbst wird dann bald 80 Jahre alt sein und nicht mehr antreten.
    Die Liste BTW wird unser Landeschef Thomas klar dominieren.
    Bei der LTW wird es einige Änderungen( vorsichtig ausgedrückt ) geben mit neuen Personen.

  285. Alternativer Linker sagt:

    #284
    Änderungen im Kreisverband Saarbrücken sind zwingend angebracht.

  286. Felix Wasserstrahl sagt:

    Man darf gespannt sein auf das, was der „Superlinke“ aus Silwingen bis zur Listenaufstellungen ausheckt….

  287. Daarler sagt:

    Irgendwer drängt auf eine Kreismitgliederversammlung in Saarbrücken. Wem auch immer diese Idee im Kopf herum spukt derjenige/diejenigen hat glücklicherweise kein Korona, aber offenbar einen Dachschaden.

  288. Gründungsmitglied sagt:

    # 286
    mit dem Thema “ der Superlinke aus Silwingen “ reiten sie hier einen toten Gaul.

  289. Steigleiter Johannes sagt:

    zu 287

    Der Landesparteitag muss noch 2020 stattfinden;
    vorher sind noch Delegierte zu wählen auf einer KMV

    Ich sehe bei ihnen den D…. enkfehler.

  290. Uwe Georgi sagt:

    # 286

    mit dwem Thema “ Superlinker aus Silwingen “ und dann Bezug nehmen auf die LTW ’22
    muss ich feststellen : Sie reiten mit ihrer Thematik einen toten Gaul

  291. Jakob Zeller sagt:

    @Gründungsmitglied/Georgi/Steigleiter

    😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀

    Da das Infektionsgeschehen im Saarland in den vergangenen Wochen niedrig geblieben ist, werden ab dem kommenden Montag, 15.06.2020, weitere Beschränkungen aufgehoben.

    Zusammenkünfte von bis zu 10 Personen sind seit Montag, 01.06.2020, wieder möglich.

    Ab dem 15.06.2020 werden außerdem wieder Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sowie private Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen unter freiem Himmel und mit bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen stattfinden dürfen.

    https://wndn.de/ab-naechster-woche-wieder-veranstaltungen-mit-bis-zu-100-personen-draussen-und-bis-zu-50-drinnen-erlaubt/

  292. Saarbrigger sagt:

    VERANSTALTUNGEN WIEDER MÖGLICH
    Weitere Lockerungen im Saarland
    Audio [SR 3, Carolin Dylla, 11.06.2020, Länge: 00:54 Min.]

    Weitere Lockerungen im Saarland
    Daher sei am Mittwoch in einer außerordentlichen Sitzung des Ministerrates eine neue Verordnung beschlossen worden, die am 15. Juni in Kraft trete und bis zum 28. Juni gelte.

    Demnach ist es ab kommendem Montag möglich, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen und unter freiem Himmel mit bis zu 100 Personen durchzuführen.

    Veranstaltungen mit mehr als zehn anwesenden Personen sind allerdings der Ortspolizeibehörde zu melden. Zudem muss die vollständige Kontaktnachverfolgung gewährleistet sein. Außerdem muss und der Mindestabstand eineinhalb Metern eingehalten werden.

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/corona_weitere_lockerungen_saarland_100.html

  293. Walter sagt:

    Aber klar doch muss der LPT dieses Jahr noch stattfinden.

    Fakt ist allerdings, dass sich derzeit die Durchführung von Kreismitgliederversammlungen schwierig gestaltet.

    50 Personen und 1,50 m Abstand – und wenn mehr als 50 Mitglieder Einlass begehren?

  294. Schichtwechsler sagt:

    #289

    Der Landtag mit gerade mal 51 Abgeordneten hält seine Sitzungen in der Congresshalle ab.
    Was geschieht z.B. wenn alle Mitglieder oder sagen wir mal ca. 99 vom KV Saarbrücken dabei sein wollen?
    Welche Räumlichkeiten stehen zur Verfügung?

    KV Merzig-Wadern und KV St. Wendel sollen angeblich zusammen eine Kreismitgliederversammlung durchführen.

  295. links herum sagt:

    Macht die KMV und den LPT doch so,

    wie die CSU kürzlich erstmals den Parteitag gemacht hat :

    Virtuell

  296. David der Kleine sagt:

    #295:
    Dann geh‘ doch zur CSU

  297. Rennsemmel sagt:

    Der „Oberlehrer“ und Lafo-Anbeter kann die Finger nicht von der Tastatur lassen 🙂

  298. Beobachter sagt:

    Was futschelt die Spaniol wieder in Sachen Partei rum?

  299. Hans Heinrich sagt:

    #284

    Der Buschfunk meldet:

    OLAF will 2022 erneut kandidieren.

  300. linke Basis sagt:

    # 299

    Auf welcher Parteiliste ?

  301. Alternativer Linker sagt:

    #300
    Sicherlich nicht auf der CDU Liste 🙂

  302. Hans Kiechle sagt:

    zum Thema LTW ’22

    Die MV zur Kandidatur Kreise und Land im Vorfeld der Landtagswahl 2022
    zur Listenaufstellung werden in die Geschichte eingehen.

    Was sich schon auf dem letzten LPT zeigte, gibt es mittlerweile neue Mehrheiten.
    Deren Protagonisten nutzen diese ihre Mehrheiten wie Oskar und Astrid
    früher auch, um ihre Leute zu platzieren. Das ist ein normaler demokratischer
    Vorgang. Unser “ Freund “ von der SZ, Herr Dr. Kirch, wird wohl einen Superlativ
    bringen und von einer MV der langen Messer schreiben ?

    Zum Beitrag # 300 sehe ich durchaus eine Spaltung der DIE LINKE als möglich an.
    Insofern ist die Fragestellung berechtigt. Aber das tut sich Oskar nicht mehr an.

  303. Beobachter sagt:

    Wäre doch lustig, wenn er das macht…….

  304. Uwe Georgi sagt:

    zu 303

    Das kann nur ein eingefleischter CDU Mensch wirklich wollen ?

  305. Freischwimmer sagt:

    Der Herr von der Saar (Silwingen) sollte dem Landtag fernbleiben. Die Zeit ist gekommen Jüngeren den Vortritt zu lassen.

  306. Tanja Klahm sagt:

    Oskar Lafontaine kündigt Wiederbelebung von #aufstehen an
    „Durch die Coronakrise und die vorher sich abzeichnende Wirtschaftskrise werden die sozialen Verwerfungen in Deutschland stärker.“ Daher sei es nun Zeit für die Bewegung, „noch einmal einen neuen Anlauf zu machen“.

    Jaja und wie bereits geschehen wieder von oben nach unten bestimmen 😉

  307. Steigleiter Johannes sagt:

    306

    aufstehen bleibt eine Mauerblume, solange die nicht bei irgendeiner Wahl antreten.
    Ob Landesebene oder BTW ist egal.
    Der Zulauf kommt immer erst dann erfahrungsgemäß, wenn Posten zu vergeben sind.

  308. O. Liebknecht sagt:

    #307: also die Leute wären (wieder) da – aber nicht mehr wie beim letzten Mal. Ich traf vor 3 Wochen eine alte Freundin von saarabwärts die letztes Frühjahr ganz begeistert von Aufstehen war. Ich habe ihr monatelang prophezeit wie das kommen wird – sie glaubte es nicht. Dann hat Oskar per Ordre de Muffti die Chefs eingesetzt (Freundin hat vor Wut geheult) und das ganze verlief im Sande. Vor 3 Wochen sagte sie mir, daß Deutschland immer dringender eine solche Bewegung braucht (wo ich ihr vollumfänglich zustimme) aber nicht wenn Oskar weiterhin seine Spielchen spielte, dazu noch mit so unfähigen Kumpanen…
    Ich meinte daraufhin: Oskar geht bald auf die 80 zu – das sind 560 Hundejahre, ob sie wirklich meine daß der noch neue Tricks lernen würde? Darauf sie: „Traurig isses, traurig!“
    Mehr gibt’s wohl nicht zu sagen – sei der Rest Schweigen.

  309. Matze44 sagt:

    … und wie man weiß ist OL von vielen Postenjägern umgeben 😀

  310. Matze44 sagt:

    Lafontaine über linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ sieht in Coronakrise Chance für einen Neustart

    Mit dem Rückzug von Sahra Wagenknecht galt „Aufstehen“ als gescheitert. Mitinitiator Oskar Lafontaine kündigt nun eine Wiederbelebung an.

    https://m.tagesspiegel.de/politik/lafontaine-ueber-linke-sammlungsbewegung-aufstehen-sieht-in-coronakrise-chance-fuer-einen-neustart/25919418.html?fbclid=IwAR3WeuKuGM4ht6gnYkn1-0PYgOpE1bkXQEBCwtEcysbo8lhvROj5bVmcp00

  311. Beobachter sagt:

    Mensch Addi… hau rein!

  312. Ichbins sagt:

    Diverse alternative Widerstandsbewegungen haben seltsamerweise mehr Zulauf als die aufstehen wollenden Aufsteher, die nun wohl auferstehen wollen. Aus was?
    Der Herr A.L.ist der im Widerstand?

  313. Regenbogenhexe sagt:

    Linkspartei droht mit Wahlanfechtung
    Von Matthias Schiermeyer 16. Juni 2020 – 00:29 Uhr
    Corona wirbelt die Vorbereitungen der Parteien zur Landtagswahl im nächsten Jahr durcheinander. Unterstützerunterschriften können nicht gesammelt und Nominierungen für Kandidaten nicht vorgenommen werden. Hat das rechtliche Folgen?

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.corona-und-die-landtagswahl-2021-linkspartei-droht-mit-wahlanfechtung.e7d4ead6-5a27-4df7-b259-006f77cef2ea.html

  314. Phronesis sagt:

    #311

    Wie man weiß, will A.L. in der Politik ein ganz Großer werden.

  315. ein linker sagt:

    314

    Addy soll in die AFD gehen. Sein Vorname passt auch.
    Wenn er dann noch den Arm hochkriegt zum 88 Gruss,
    ist der Himmel die Karrieregrenze.

  316. Beobachter sagt:

    Ich lehne mich zurück und lache mich kaputt, wie Oskar und seine Handlanger wieder alles beeinflussen wollen. Alles so durchschaubar.

  317. Waldschrat sagt:

    „begnadete Volksverdummer fischen gern im rechten Fahrwasser“

  318. Ferdinand sagt:

    #316

    Tritt der Macher von der Saar nochmals an sollten Sprechchöre organisiert werden.

  319. Schwarzer Kater sagt:

    Transparenz statt verdeckter Einfluss: Lobbyregister jetzt!
    Wer nimmt Einfluss auf die Politik? In wessen Auftrag, mit wie viel Geld? Seit 15 Jahren setzen wir uns dafür ein, dass diese Fragen endlich beantwortet werden – durch ein verpflichtendes Lobbyregister. Der aktuelle Lobby-Skandal um den Bundestagsabgeordneten Philip Amthor (CDU) zeigt erneut, dass wir dringend mehr Transparenz und schärfere Regeln für Lobbyisten brauchen. Endlich steht das Thema nun auf der Tagesordnung der Großen Koalition. Doch es besteht die Gefahr, dass Union und SPD eine Scheinlösung vorlegen, die nur nach Transparenz klingt, aber wenig nützt.

    Helfen Sie jetzt Druck zu machen, damit Union und SPD zügig handeln – und ein Lobbyregister einführen, das Hand und Fuß hat. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für ein starkes Lobbyregister und eine Legislative Fußspur!

    https://www.lobbycontrol.de/2020/01/lobbyregister-aktion/?pk_source=nl&pk_campaign=20200615

  320. Schwarzer Kater sagt:

    Bis sich die Fakten biegen – Wie Saar-Medien manipulieren

    14. Juni 2020 – von Roland Lattwein
    Medien machen Meinung. Medien machen Politiker. Medien manipulieren. Über die Strategien und Tricks der beiden Saar-Medien am Beispiel des Auf- und Abstiegs der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer.

    „Neues vom gemeinnützigen Journalistenblog Saarlandinside: Bis sich die Fakten biegen – Wie Saar-Medien manipulieren
    Schönschreiben, übertreiben, Fakten designen – einige Tricks, wie Saarbrücker Zeitung und Saarländischer Rundfunk ihren Lesern und Hörern im Saarland eine Scheinwelt nicht nur der Landespolitik vorgaukeln.“ Zitat–Roland Lattwein

    https://www.saarlandinside.de/bis-sich-die-fakten-biegen-wie-saar-medien-manipulieren/?fbclid=IwAR0udmDN6txTIYyPfejInqgtl3nEV9Cw7mpeyb1rf8BKlUxn6MLXjBYXXuM

  321. Piratenköpfchen sagt:

    Falls OLAF kandidiert hat er sich vermutlich daran gewöhnt, dass auf Staatskosten ein Auto und ein Chauffeur zur Verfügung steht 😀

  322. Schichtwechsler sagt:

    #318

    Nur Sprechchöre?

  323. Freischwimmer sagt:

    #316
    O.L. und sein Büttel … ein Albtraum.

  324. ein Linker sagt:

    322

    noch ein Aufwiegler von der CDU ?

  325. Rumpelstilzchen sagt:

    Politiker, egal in welchem Landesverband der Linken machen FEHLER, sonst wären es auch keine Menschen. Sie alle jetzt über einen Kamm scheren, ist absolut fatal und dumm!

  326. Amthor sagt:

    #324
    Volltreffer!

  327. Zwergnase sagt:

    Will der Übervater dass Sommer in den Landtag kommt? Ich schrei mich weg!

  328. Rotkäppchen sagt:

    #327

    Ein Fußlakai im Landtag? Ein Unding!

  329. Alternativer Linker sagt:

    #327

    Und der Sonnenkönig von der Saar bestimmt abermals wer für den Landtag kandidieren darf?

  330. Penelope sagt:

    #327
    Sommer löst Lander als Kronprinz ab.

  331. Ex-Mitglied sagt:

    Der Übervater will JA-SAGER.

  332. Hans-Dieter Brenner sagt:

    Bezirksbeigeordneter und Stellvertreter der Bezirksbürgermeisterin Rudi R. ist auch so ein Scheinheiliger.
    Er postet: Andreas, der Homburg-Import wendet sich an die Schiedskommision! Wollte der nicht auch mal Vorsitzender des OV Malstatt werden? Naja, er ist ja Mitglied des Landesvorstandes, aber der Wahl wurde jeder gewählt der nicht bei drei auf den Bäumen war!

  333. Engelstrompete sagt:

    #330 …. und Spaniol löst den großen Heilsbringer ab. Das wäre ganz in meinem Sinne.

  334. Zwergnase sagt:

    Das wird übel… Medizinstudent der keiner ist…. Journalist der keiner ist…. G….Braut mit Wahrheitsproblem… was denn noch?

  335. O. Liebknecht sagt:

    #334: Die Linke schafft sich ab…

  336. Feierabendteufel sagt:

    #332
    Zur Auffrischung der offensichtlichen Erinnerungslücken des besagten Herrn : In seinem ehemaligen Ortsverband wurde jede/jeder gewählt, die/der bis drei zählen konnte.
    Solche Leute wie RR braucht die SPD.

  337. Schichtwechsler sagt:

    Ein Linker sagt: Donnerstag 18. Juni 2020 um 09:35
    322
    noch ein Aufwiegler von der CDU ?

    Bullshitologe!

  338. Felix Wasserstrahl sagt:

    #334
    Was tun bei Tief-Abhängigen? Tun und Gerede bis Listenaufstellungen genau im Auge behalten.

  339. Wer Ner sagt:

    #334

    Werden die Genannten nicht von O.L. getätschelt?

  340. Basismitglied sagt:

    Der Heilsbringer muss weg.

  341. Klappergrasmücke sagt:

    Ein Linker sagt: Donnerstag 18. Juni 2020 um 09:35
    noch ein Aufwiegler von der CDU ?

    Ist ja hochinteressant….
    Hier flog gerade eine Hummel vorbei…
    Das ist noch viel interessanter!

  342. linke Basis sagt:

    340

    Es sind noch 2 Jahre bis zur nächsten Wahl.

    Was soll der Spruch ? CDU Beauftragter ?

  343. Basismitglied sagt:

    #342
    Ihre Auffälligkeiten ihinsichtlich CDU sind sehr bedenklich

  344. linke Basis sagt:

    343

    Es gibt halt noch Leute hier, die mit offenen Augen
    durchs Netz surfen. Bedenklich ist das offensichtliche Bashing !

  345. Kegeldame sagt:

    336, so falsch kann es jedoch nicht gewesen sein. Die knapp bis drei zählen kann ist jetzt Landesgeschäftsführin und ein anderer ist auch im Landesvorstand.

  346. Schichtwechsler sagt:

    #345
    Unter RR war einiges falsch!

  347. Schichtwechsler sagt:

    #344
    Sind Sie mit dem Klammerbeutel gepudert???

  348. Morgenmuffel sagt:

    #345
    Mit Hilfe ihres Mentors hat es eine wahrhaftig geschafft zu einer Größe im Landesverband zu werden.

  349. freigeist sagt:

    @343 So wie beim Kindergeburtstag 2009 und danach? Hast du Kr..ücke nicht da mutgemacht?
    Macht euch keine Sorgen, Basismitaberohnegeldglieder, und die anderen Pfeiffen. Der Napoleon geht. Und was kommt dann? Ne Grünenwumme die bei der Erziehung ihrer bälger versagt, Ein assozialer aus dem kölner Ghetto? Lasst euch zusch.. mehr seid ihr nach dem Napoleon nicht mehr. Ausser die SEDSchranzze aus der Uckermarck entdeckt ihre Wurzeln neu.

  350. HansimGlück sagt:

    Wo stünde MdL Schramm heute ohne Lafontaine?

    Obwohl ich mit den Linken sympathisiere sollte der frühere Partei-Chef Lafontaine bleiben wo der Pfeffer wächst.
    Denkt man die Zeit der 80iger Jahre zurück, in der Lafontaine Oberbürgermeister der Stadt Saarbrücken war. In dieser Zeit hat L. alle Aktivitäten verschiedener Mitarbeiter, Beamter, die seinerzeit im Rathaus Saarbrücken beschäftigt waren, und die sich berufen fühlten zum Wohle der Bevölkerung, auch über die Pensionierung hinaus, zu handeln und zu agieren, durch Sanktionen unterbunden. Einige dieser engagierten und mutigen Beamten wurden auf Weisung von L. entweder strafversetzt oder erhielten nach erfolgter Pensionierung Hausverbot.

    Lafo geht es nur um die Machterhaltung gegen die Mehrheit der eigenen Basis und Sicherung der Beute. Seine Reden reißt kaum noch einen Parteigänger vom Sitz – abgesehen von seinen fanatisierten Anhängern und Träumern.

    Für alle Träumer: Lafontaine ist kein Garant mehr für Erfolg.

  351. Demokratilus sagt:

    #349

    Haushaltsdebatte im Congresscentrum.
    Schramm’s Beifall bei dem Vortrag Lafontaines zeigt ihre tiefe Verbundenheit 😉

  352. Wolkenkraxler sagt:

    Schramm hat immer mit Stimmvieh dafür George, dass ihr Stimmvieh- ja das war IHR Stimmvieh ( obwohl sie immer anderen diese Methode vorwirft)- weisungsberechtigt die Lafo Kandidaten durchboxten. Ganz uneigennützig war das nicht, denn, wenn man selbst rein gar nichts auf der Pfanne hat, braucht man Leute, die die Arbeit machen. Selbst aus Sicht von oskarnahen Funktionsträgern, hat sie mit ihrer Dummheit die Partei an den Abgrund geführt.

  353. Wolkenkraxler sagt:

    Gesorgt sollte es heißen

  354. David der Kleine sagt:

    MdL Schramm wird keinen Lafo-Kandidaten mehr durchboxen!

  355. Wer Ner sagt:

    An Schramm scheiden sich die Geister und Geschmäcker. Sie beherrscht die Kunst, alles Mögliche und Unmögliche vom Himmel zu versprechen. Ihre Selbstinszenierungsgabe ähnelt der von Heidi Klum.

  356. Max Möller sagt:

    #354
    Nur Schramm???

  357. Steigleiter Johannes sagt:

    355
    nee, nicht nur, diese “ Persönlichkeiten “ gibt es in allen Parteien.
    Ähnlich gutes Beispiel: >> AKK <<

  358. Waldschrat sagt:

    Beide sind mit einer guten Portion Selbstverliebtheit gesegnet.

  359. Schichtwechsler sagt:

    #356
    Beide haben ihre Ämter/Positionen Personen zu verdanken, welche in ihren Parteien nicht unumstritten sind. Die Defizite in der Führungsqualität sind erwiesen. Es mangelt beiden an Professionalität.

  360. Ludwig sagt:

    Im Nachhinein kann ich mich nur schämen, dass ich Schramm jemals vertraut habe und meine Zeit für die LTW 2017 sinnlos vergeudet habe.
    Wer die Wahrheit über das Geschacher kennt, hätte Schramm und Lander nie wählen dürfen.

  361. Hans Kiechle sagt:

    359

    Birgit Huoncker hat mir am Wahlabend in Sbr. in der Kneipe bei der Wahlparty leid getan.
    Sie war am dauertelefonieren, mit Tränen in der Stimme.
    Jochen Flackus war auf ihrem sicheren Frauenplatz im Landtag und Birgit war knapp raus !
    Na ja, als wissensch. Mitarbeiterin im Landtag, wurde der Schmerz dann etwas gelindert.

    Umso mehr bewundere ich ihren Mut bei der Bürgermeisterwahl in Riegelsberg.
    Um glaubwürdig zu sein, verzichtete sie auf Stimme und Fraktionsvorsitz im Rat.

    Mit über 25 % war sie als freie Kandidatin knapp unterlegen.
    Chapeau und alles gute Birgit.

    P.S. Heute ist sie nach wie vor unermüdlich tätig für die Gemeindeinteressen und lebt linke Politik.
    Hallo Thomas, bitte im Notizbuch für 2022, notieren !

  362. Wolkenkraxler sagt:

    @360 Huonker ist falsch, intrigant und hochgradig verlogen. Außerdem hat sie den Fraktionsjob, als einzige EX MDL bekommen, alle anderen EX MDLer wurden per Beschluß fallen gelassen. Warum sie nicht??? Weil sie Erfüllungsgehilfin ist für alle Dreckigkeiten. Auf Wolfgang Schumacher oder Schnitzler wurde keine Rücksicht genommen. Hat sie je auch nur einen Tag was für die Linke gemacht, ohne dass sie einen Bezahljob hatte? Nein. Ihr seid alle so blind. Es gibt da noch so vieles was Schramm für sie geregelt hat, da könnte man Bücher füllen.

  363. Engelstrompete sagt:

    Ihr „Ziehsohn“ wird von den Medien hofiert und in steter Regelmäßigkeit als die Zukunft der Linken verkauft. Die Basis betrachtet das mit großer Skepsis. Ihr Wischi-Waschi Gequassel 2017 zur Verschleierung der wirklichen Strippenzieher der Wahlanfechtung vom Mai 2017 ist nicht vergessen.

    Wer solche Partei-Freunde hat, braucht keine Feinde 🙂

  364. Ichbins sagt:

    @361
    Was ist mit dem ExMdL aus St.Wendel passiert? Nützlich nicht mehr?

  365. Alternativer Linker sagt:

    #360

    Solange PR Biggi keine einleuchtende Erklärung abgibt, warum in ihrem Lebenslauf zwei Jahre fehlen, ist sie schlichtweg unwählbar.

  366. DL-Redaktion sagt:

    Kommentar von „freigeist“

    @343 So wie beim Kindergeburtstag 2009 und danach? Hast du Kr..ücke nicht da mutgemacht?
    Macht euch keine Sorgen, Basismitaberohnegeldglieder, und die anderen Pfeiffen. Der Napoleon geht. Und was kommt dann? Ne Grünenwumme die bei der Erziehung ihrer bälger versagt, Ein assozialer aus dem kölner Ghetto? Lasst euch zusch.. mehr seid ihr nach dem Napoleon nicht mehr. Ausser die SEDSchranzze aus der Uckermarck entdeckt ihre Wurzeln neu.

  367. Alternativer Linker sagt:

    #366

    Der Sitzplatz in der Schule war wahrscheinlich zu nahe am Fenster 😀

  368. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #360
    Seit 1993 war Huonker als Journalistin bei regionalen und überregionalen Medien tätig. Befremdlich, dass keine Beispielartikel im Netz abrufbar sind.
    Wer hat Stimmung gegen Mitglieder gemacht, als die sich von einem Anwalt mit CDU-Parteibuch vertreten ließen? Frau Huonker! Wer hat zig Ausschlussanträge gestellt? Frau Huonker!

    Frage: Wie doof sind die Linken, wenn sie einer Heuchlerin vertrauen?

  369. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #364
    Dem ExMdl aus St. Wendel ???

  370. De Erwin sagt:

    # 361 Dauertelefonieren mit Tränen in der Stimme. Ja das kann sie, das ist ihre Königsdisziplin. Politisch hat sie nie was auf die Reihe bekommen auser die Polizie beileidigen. Den Einzug in den Lndtag hat sie nicht erreicht, sie ist aber weich gefallen dank ihrer Busenfreudin Schramm. Mit dem Bürgermeisterposten, wo sie sich dann hinter den CDU Mann gestellt hat hat nicht geklappt, dann jetzt halt wieder Landtag? Es müssen wieder gute Leute her, solche die weirklich was machen und nicht nur von Napolions oder Schramms Gnaden die Partei als persönlichen Mauschel, Versorgungs und Rentensicherungsverein sehen.

  371. Demokratilus sagt:

    Keine kann so schön weinen und schleimen wie Mama Hu.

  372. Ex-Mitglied sagt:

    Diese Frau kann schneller lügen als zehn Pferde laufen können…

  373. Mara F. sagt:

    @Herr Kiechle, da vergessen die Hühner vor Lachen das Eierlegen

    Seit ein paar Jährchen sehe ich Frau Huonker dagegen mit sehr kritischen Augen. Vorne die treue Dienerin spielen und hinten rum auf die Chance warten, andere zu demontieren 😐 (z.B. Umgang mit einer Fraktionskollegin).
    Am 19.11.2016 hat Frau Huonker auf den sicheren Listenplatz 2 (Landesliste) verzichtet (freiwillig oder unfreiwillig), um „diesen“ Platz für den bis dahin an der Basis unbekannten und nie an Infoständen oder sonstwo gesehenen Jochen Flackus freizumachen.
    Eine saarländische Spezialität das Aushebeln der Frauenquote???
    Denn mit einem Griff in die Trickkiste hatte die Parteiführung die von Lafontaine „skeptisch“ beurteilte Frauenquote in der Satzung ausgehebelt, und damit auf der Landesliste Platz für nachrückende Männer geschaffen- geschehen 2009.
    Angesichts „dieser“ saarländischen Spezialität bin ich aus der Partei ausgetreten.

  374. Ichbins sagt:

    Wen von den hohen Herrschaften sieht man ausser zu Prestige-und Promotionzwecken an den Infoständen, Wahlkampfständen und beim Plakate kleben? Das Mitglied dient zum Beitrag zahlen und Kreuzchen machen. Wie ob lässt sich diese Kaste herab von seinem Olymp mit ihrem Klüngel der meint er ist was.

  375. Konstantin sagt:

    Fair wäre es gewesen, Frau Huonker auf Platz 2 der Wahlbezirksliste abzusichern, wenn sie sich schon dem Lafontain’schen Diktat unterwirft…

  376. BadBoy sagt:

    Lafo’s Marionetten müssen bei ihren Kandidaturen für den Landtag mit Überraschungen rechnen.
    Ich wähle Sebastian Borchart.

  377. Schichtwechsler sagt:

    Sehr erschreckend, was aus dieser Partei unter Schramm/Huonker geworden ist.

  378. Alternativer Linker sagt:

    #375

    Fair wäre es gewesen von Anfang an grüne sowie rote Pfeifen aus der SPD die rote Karte zu zeigen.

  379. Petronella sagt:

    Netzfund
    Der Attila spielt Rambo !!!
    Schaut in seine Augen, der Hass. Er sieht überall nur noch „Anonymous“ und die Presse wird dort auch attackiert. Klarer Angriff auf die Pressefreiheit.

    Kommentar von Franz Dermann Der nähert sich immer mehr dem Status gemeingefährlich

    Ich piep mich weg …

  380. Uwe Georgi sagt:

    zu 362

    man muss Realist bleiben und nicht blind werden vor Hass
    Schumacher bekam einen Job durch die Partei, außerhalb der Fraktion
    Lothar Schnitzler ist in Rente gegangen, kommunalpolitisch mittlerweile gescheitert

  381. Wer Ner sagt:

    zu Kommentar von Dermann (379)
    »Man schließt von sich auf andere« 🙂

  382. David der Kleine sagt:

    Es ist unbestritten, dass Mama Miss Pudding vom Intellekt haushoch überlegen ist. Es ist aber unbestritten, dass Mama Hu neben ihrer Freundin die größte …

  383. Peter Pinkelpott sagt:

    Auf desaströse Art und Weise hat die ehemalige Landesvorsitzende Astrid S. und ihre Ja-Sager im Landesvorstand den Landesverband geschädigt.
    In der SPD nichts gerissen, aber in der Linken groß die Klappe aufreißen.

  384. Alesi sagt:

    Thomas Baumgarten meldet sich auf FB zu Wort.

    Was will er mit seinem Kommentar wirklich ausdrücken………. ?

  385. Bednarek sagt:

    #382:

    Um am Fresstrog zu bleiben, bedarf es vieler Intriganten&Intrigantinnen.

    #384

    Dummschwätzender Typ.

  386. Opa Fielmann sagt:

    Ein Mensch mag noch so herausragende Fähigkeiten haben – wenn er arrogant und selbstsüchtig ist, sind sie nichts wert (Konfuzius).

  387. Waldschrat sagt:

    Man hört und sieht nichts von der Homburger Kobra? Schon in Urlaub?

  388. Schichtwechsler sagt:

    -„Wir werden der AfD nicht die Tür öffnen“
    INTERVIEW MIT INGO PAESCHKE am 30. Juni 2020
    Weil er gemeinsam mit der AfD für einen Jugendclub im brandenburgischen Forst geworben hat, soll Ingo Paeschke als Chef der örtlichen Linksfraktion ausgeschlossen werden. Die Linke spricht von einem „Tabubruch“.

    Im Saarland gibt es zwei AfD-Türöffner.

  389. Wolkenkraxler sagt:

    Urlaub in jeden Ferien vom ersten bis zum letzten Tag….. Schramm hat nix drauf und der Rest keinen Bock= linke Feaktion im Sommer

  390. Felix Wasserstrahl sagt:

    #382

    Darf ich gleich „ins Gebüsch brüllen“ oder warte ich besser noch?!

  391. Piratenköpfchen sagt:

    #387

    Maulwurf der Linksfraktion 😉

  392. Karin Kiefer sagt:

    Ich kann das Mitlesen nun mal nicht lassen ! Schade….liebe DL-Redaktion, dass ihr mich zur „Persona non grata“ erklärt habt und auch diesen Text wird höchstwahrscheinlich niemand lesen ausser EUCH.

    Sehr geehrte Frau Kiefer, suchen Sie sich einen anderen Tummelplatz.

    DL-Redaktion

  393. Zufaulfürname sagt:

    #389
    Was an dem Geschwätz dieser Völklingerin OB-Kandidatin war, zeigte das hervorragende Wahlergebnis Leider nicht nachvollziehbar, warum Lafo an der einen Narren gefressen hat.

  394. Schichtwechsler sagt:

    #390
    Warten!

    Die Jubel-Arien betreffend der „heiligen“ Astrid und „heiligen“ Birgit werden demnächst verstummen.

    Liebe Redaktion,
    lasst Euch von Frau Kiefer nicht einnullen, mag ihr Blabla in der Vergangenheit ab und wann amüsant gewesen sein.

  395. MeineMeinung sagt:

    Wer ist Karin Kiefer?

  396. Regenbogenhexe sagt:

    Sahra Wagenknecht ist heute Abend Gast bei Markus Lanz

  397. Schichtwechsler sagt:

    Um dem Landesvorstand zu schaden, sind sich die Aufsteher-Scheinlinken zu nichts zu schade.

  398. Ex-Mitglied sagt:

    Wer nicht weiß wer die besten Scheinheiligen sind, sollte auf FB sich die Seite von Fraktion Linke Saarland ansehen.

    Die Kommentare von Schramms „Steinewerferin“ hinterlassen den Eindruck von Wahrnehmungsstörungen.

    Was in Homburg begannn geschah in der Tat mit Zustimmung des „Paten“ von Oberlimberg-Silwingen.

  399. Felix Wasserstrahl sagt:

    In der Tat die Wahrnehmungen der Oberneunmalklugen, die 2019 für Schlagzeilen sorgte, sind grenzwertig.

    08.03.2009
    Auf Anregung des verstorbenen Terminators tagte die „LSchk“ unter Wolfgang Fieg im Roland’s Eck, um Stimmen erneut auszählen zu lassen, nachdem die Kuverts zuvor geöffnet wurden von der Landesgeschäftsführerin und dem angeblichen Wahlkampfmanager aus dem Köllertal. Weiterer Anstoß war das Fehlen eines Protokolls der Versammlung vom 08.03.2009, das später vermutlich nach Anweisungen von S. Gilcher wasserdicht „erarbeitet“ wurde. Versammlungsleiter am 08.03.2009 war Prof. Birnenbaum.
    Der Vorsitzende der LSchK hat mit seinem damaligen Co-Vorsitzenden (Kreisschatzmeister im KV SPK) gegenüber dem Kreiswahlleiter vorsätzlich falsche Auskünfte erteilt, um die Wahlanfechtung vom Tisch zu bekommen.

    Die Olaf’schen Jubelpersern sollten vor der eigenen Tür kehren.

  400. OscarsLiebling sagt:

    Weil Dominik Blaes von der SPD nicht als 2. Beigeordneter ins Rennen kam, ist/war die von Brück zelebrierte Konsequenz parteischädigend!

    https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109

  401. Waldschrat sagt:

    #399
    Wolfgang Fieg tagte, ohne seine Kolleginnen und Kollegen.

  402. Schneckentiger sagt:

    Dessen Machenschaften sind berühmt berüchtigt.

  403. Hans Dieter Brenner sagt:

    #398

    Petra Brück Leo Stefan SchmiXX
    Unser OV ist stabil und viele seit über 10 Jahren dabei. Kameradschaft wird bei uns GROß geschrieben.
    Ich würde gehen wenn es Frau Dr. Wagenknecht und Herrn Lafontaine möglich wäre, eine Partei ohne … zu gründen.
    Wir haben uns viel zu spät gewehrt. Begonnen hat es in Homburg, fortgesetzt in Merzig und nun ist im Kreis Saarlouis mit Lügnern, Betrügern und Schmarotzern das Böse eingezogen.
    Aber es stehen ja Wahlen an und soviel % können wir nicht erzielen, wie es Anwärter auf Landtag und Bundestag gibt.
    Die zerfleischen sich selbst und danach wird es wieder Austritte regnen.
    Es wird spannend im ‚Leben‘ der Saarlinken. 😄

  404. Lotte sagt:

    „Wie Brück Fakten verdreht, um sich empören zu können“ – widerlich!

  405. Ichbins sagt:

    Wovon träumen die nachts?

  406. linke Basis sagt:

    # 405

    Hier träumen auch einige.

    Das ist nicht ungefährlich, was sich bei Frau Brück und anderen w ie Leo Stefan S. hier zeigt.
    Eine Spaltung der Partei DIE LINKE schädigt alle !!!
    Die, die bleiben und die, die neuanfangen.
    Bestes Beispiel dafür der OV Bous, linke Liste und das Original .
    Früher ein blühender OV. Heute zwei fußkranke Ortsverbände.
    Wollen wir das ?

    Thomas ist nicht blind. Der sieht das alles und wird entsprechend handeln, Glückauf.

  407. Wolkenkraxler sagt:

    Interessant wie Brück GenossInnen aus den Kreisverbänden nennt, die Rückgrat zeigten und sich nicht von vorgeschickten Wichtigtuern haben einwickeln lassen. Tja nicht jeder verfügt über sein persönliches Kreditinstitut , wie eine gewisse Dame um sich die Jünger gefügig und abhängig zu machen.

  408. Fragezeichen sagt:

    Oberschmarotzer ist doch Schramm und ihre ganze Blase, Oskar glaubt bedingungslos ihren Lügengeschichten und unterstützt wird sie dann noch vom Vorzimmer…….

  409. Schichtwechsler sagt:

    Fakten hören nicht auf zu existieren, nur weil einer bestimmten Clique um Lafo herum der Landesvorstand nicht gefällt. Risse zwischen Partei und Linksfraktion hat ausschließlich der Pate zu verantworten!

    Was der Landesvorstand unter dem Ruder von Schramm mit Brück als Mitglied des Landesvorstandes geschaffen hat, ließ wahres Mitglied jeden Morgen beten: Herr, befreie uns von der Sprechblase.

    Im Juli 2017 gab es einen offenen Brief von der Arbeitsgemeinschaft an den Bundesvorstand

    Mitglieder der AG Basisdemokratie mussten in der mündlichen Schiedsverhandlung vor der LSK Saar am 30. Juni die bittere Erfahrung machen, dass die Antragsgegnerin, die Landesvorsitzende Astrid Schramm, nichts, aber auch gar nichts unternommen hat, um die Vorwürfe der Anfechter (keine Mitglieder) zu widerlegen.
    Wir befürchten, dass die Landesvorsitzende Schramm aufgrund dieser Parteilichkeit nicht willens ist, vor dem Landgericht Saarbrücken den Landesverband Saar im Sinne der Basis bzw. der gewählten Spitzenkandidaten zu vertreten.

    Noch erwähnenswert, dass der Versammlungsleiter von 2017, welcher im Juli 2018 mit großem TAMTAM zurückgetreten ist, vor dem Landgericht Saarbrücken, AZ: 3 0 163/17, nicht erschienen ist.

  410. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #406
    Politiker mit narzisstischen Strukturen sind Energievampire und für jede Partei schädlich.
    Herr Schmitt war schon im Osten nicht unumstritten. Ein Machtpolitiker, der auch in der eigenen Fraktion Argumente gern durch Diktate und Lautstärke ersetzte. Weggefährte behaupten, dass ihm das Wesen eines Kompromisses verborgen blieb.
    Tja, Skeptiker konnten sich in Vorstandssitzungen von dem Wesen des Genossen ein umfangreiches Bild machen.

  411. Die Wahrheit sagt:

    Das ist aber nicht Spaniols Ehemann?

    Saarbrücken (dpa) – Das Urteil gegen einen Pathologen aus dem Saarpfalz-Kreis wegen Betruges in 17 Fällen sowie wegen Bestechung in 97 Fällen ist rechtskräftig.

    Das sagte ein Sprecher des Landgerichts Saarbrücken am Dienstag. Der 61-jährige Angeklagte war vor einer Woche von der Wirtschaftsstrafkammer zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Wegen Fluchtgefahr sitzt er bereits seit Februar in Untersuchungshaft.

    Der Pathologe hatte seit 2007 niedergelassenen Fachärzten im Bundesgebiet finanzielle Vergütungen zukommen lassen, wenn sie Proben in sein Institut geschickt hatten. Die Anklage warf ihm Abrechnungsbetrug mit einem Schaden von fast 2,6 Millionen Euro vor. Außerdem soll der Mediziner Bestechungsgeld in Höhe von weit mehr als 100 000 Euro gezahlt haben.

    Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt in dem Zusammenhang mittlerweile gegen elf Ärzte aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Gegen den Angeklagten wird zudem in 27 Fällen wegen des Verdachts von Fehldiagnosen auf Krebs bei der Analyse von Gewebeproben ermittelt. dpa

  412. Ichbins sagt:

    Der ist kein Pathologe aber pathologisch im Tun. Und ist der schon 61? Bei diversen Aktionen dieser Art war er aber wohl beteiligt und verurteilt.

  413. Wer Ner sagt:

    #396
    Viel muss man dazu nicht sagen, nur das eine, dass die Talk-Show-Königin nur auf dem Papier eine Linke ist.

  414. Wer Ner sagt:

    Herr Dermann bedienen Sie sofort die Tastatur 😀

    https://i0.gmx.net/image/616/34836616,pd=1,f=lead-xxl/gerichtssaal-landgericht-saarbruecken.jpg

  415. Wer Ner sagt:

    #412

    05. Januar 1960 in Karlsruhe geboren

    https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Pollak_(Politiker)

  416. David der Kleine sagt:

    #406
    Streit um Ausrichtung der SPD
    Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion in Sachsen, Martin Dulig, sagte, es habe immer wieder heftige Auseinandersetzungen mit Schmitt um die Ausrichtung der Sozialdemokratie gegeben. Darunter habe auch die Arbeitsfähigkeit der Fraktion gelitten. Der Austritt von Schmitt sei nur eine Frage der Zeit gewesen. „Eigentlich ist es nur konsequent, dass er geht.“
    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_14294814/parteien-sachsens-spd-geschaeftsfuehrer-geht-zur-linken.html

  417. Schichtwechsler sagt:

    Auszüge aus taz – tageszeitung, 14.07.2007 -Parteiwechsel: Von Links nach Links

    Oskar nützte LS, Schmitt nützte Lafontaine.

    LS war „Oskars Kampfhund“, wie es ein ehemaliger SPD-Genosse sagt. Und hätte es nicht dieses politische Ausnahmetalent an seiner Seite gegeben, vielleicht hätte aus Schmitt mehr werden können. Immerhin war er in den 90ern auch mal als Landesminister im Gespräch. Den Sprung in die erste Reihe aber schaffte er nie. Dafür holte LS als Parlamentarischer Geschäftsführer für Lafontaine die Kohlen aus dem Feuer: Er verteidigte ihn öffentlich und schloss intern die Reihen, wenn Lafontaine unter Beschuss geriet. Etwa bei Affären um angebliche Unregelmäßigkeiten bei der Steuer oder um nie bewiesene Besuche im Rotlichtmilieu.

    Solche eisenharten Machtjobs im Hintergrund sind vielleicht nötig in einer parlamentarischen Demokratie, das politische Geschäft lernt man dabei in seinem Kern besser kennen als irgendwo anders. Der moralischen Integrität aber sind sie eher nicht förderlich. Das Tricksen, wohl auch das gelegentliche Brüllen gehören zum Job. Dass man in dieser Funktion „mal ein ernsteres Wort reden muss als andere“, räumt LS ein, das liege „in der Natur der Sache“.

    Quelle
    http://www.karl-nolle.de/aktuell/medien/id/7551

  418. Schichtwechsler sagt:

    Schwarze Kassen der CDU/CSU – Dokumentation der Machtkonstruktion

    https://www.youtube.com/watch?v=gXydNOV1TRQ

    Polit-Stiftungen : Das Kartell der Staatsplünderer
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article133107766/Das-Kartell-der-Staatspluenderer.html

    Parteien-Mafia – Die Deutschlandakte
    http://www.youtube.com/watch?v=N36sM-XtyK4

  419. Engelstrompete sagt:

    @ 417: Ein Ausschlussverfahren ist längst überfällig.

  420. Dennis sagt:

    Hat P. B. jemals eine politische Heimat gehabt?
    Was sie gut kann ist Kuchen backen, stänkern und lügen!

  421. links herum sagt:

    420

    das mit dem Kuchen backen ist mir neu, Insider ?

  422. Ex-Mitglied sagt:

    #420

    Eine Profilierungssüchtige mit großen Gedächtnislücken 😏

  423. Schichtwechsler sagt:

    #421
    Links Herum weiß doch sonst immer alles!

  424. Obelix sagt:

    Die schwatzhafte Brück vergisst gerne, dass schon zu Zeiten der WASG getrickst wurde, u.a. bei dem Eintritt des Oberguru in die WASG 😉

  425. Piratenköpfchen sagt:

    Petra Brück ist offenbar blind für Realitäten.

  426. Waldschrat sagt:

    Wer schießt diese Nichtsnutzige endlich auf den Mond?

  427. Zwiebelfisch sagt:

    Diese Frau ist so etwas von unerträglich!!! Die sollte umgehend aus der Partei entfernt werden!!!

  428. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 418: Danke Schichtwechseler, hoffentlich nehmen viele Mitstreiter der DL-Gemeinde ihre Hinweise zur Kenntnis.

    Ein hochgradig korruptes System wird rechtsförmig in die Legalität transferiert. Und selbst da wird noch manipuliert.
    Es ist einfach nur noch zum kotzen. Die höchsten Gerichte werden auch noch durchsetzt. Damals Müller (Saarland).
    Erst kürzlich hat die „Polit-Mafia“ den neuen Vorsitzenden des Bundesverfassungsgerichts, Herrn Harbarth (CDU) in diese Position gehievt. Und die vormals PDS und später über PDS/WASG DIE LINKE profitiert auch vom Korruptions-System:

    Hier der Auszug aus dem Artikel den Schichtwechsler zu lesen empfohlen hat::
    „In einem derart geschlossenen System sind sich alle einig.
    Geht es um Belange der Stiftungen, regiert in Berlin eine ganz große Koalition.

    Ihr gehören selbst hartgesottene Oppositionspolitiker an, die Linke inklusive.
    Haushaltsausschusschefin Lötzsch etwa rechtfertigt offensiv die Bevorzugung der Stiftungen. Ausgerechnet die Oppositionspolitikerin Lötzsch sagt: „Die Koalitionsvereinbarung hat die Bedeutung der politischen Stiftungen deutlich gemacht. Dem folgen nun Taten.“
    Als die Linke noch PDS hieß,hatte sie das Stiftungswesen heftig angeprangert.
    Damals hatte sie die Bundesregierung ständig mit Anfragen über tatsächliche oder vermeintliche Skandale in den Stiftungen bombardiert.
    Ab 1999 schwenkte die Partei allerdings auf Kuschelkurs.
    Denn seitdem kommt auch ihre Rosa-Luxemburg-Stiftung
    in den Genuss staatlicher Mittel.
    Gut 350 Millionen Euro waren es bislang.“

  429. Schichtwechsler sagt:

    Von Politiker aller Couleur kann man wirklich nur noch Verachtung und blinden Gehorsam spüren…

    Die gebetsmühlenartige Lobhudelei in Bezug Frau Wagenknecht geht mir mittlerweile tierisch auf den Wecker. Frau W. orientiert sich an der „großen Liebe ihres Lebens“, denen es im Kapitalismus so gut geht wie nie zuvor (der erhobene Zeigefinger auf Merz & Co. ist unaufrichtig). Was hat die Partei von dem gut verdienenden Paten? Nichts? Die „große Liebe“ von Frau W. führt nicht mal Mandatsbeiträge ab wie der ehemalige Landesgeschäftsführer heraus posaunte. Gottlob rebelliert die Basis an der Saar. Bis auf die hörigen O- und W-Anhänger hat die Basis von dem autoritären Führungsstils des Paten die Nase gestrichen voll.
    Eigentlich sollte man die Vergangenheit ruhen lassen. Es kann aber nicht angehen, dass der Pate Anspielungen in der Presse macht hinsichtlich Manipulation bei Listen etc. (kürzlich in der Saarbrücker Zeitung).
    Zur Erinnerung für den „Alten“ Mann: Du hast am 08.03.2009 tatenlos zugesehen wie nach Strich und Faden getrickst wurde. Auch warst du derjenige, der vor Beginn der Versammlung einen Kandidaten „bearbeitete“. Das Ergebnis war, der Kandidat zog seine Kandidatur zurück. Der Weg war frei für den grünen Polly-Troß und die sonderbaren Methoden a la Grüne.

  430. Pauli sagt:

    Eine Politkrähe hilft immer der anderen 🙂

    #429
    Trickserei und Vetternwirtschaft seit dem Gründungsparteitag an der Saar!

  431. Ex-Mitglied sagt:

    Zur Auffrischung von Gedächtnislücken wie Schweizer Käse: Bei Eintrittserklärung Rolf Linsi wurde geschummelt 😀

  432. O.Liebknecht sagt:

    #431: jepp, als er zum ersten Mal Landesvorsitzender wurde, dankte er der Versammlung noch daß sie ihn zum Landesvorsitzenden gemacht hatten – „hier bei den Grünen“… Dies lies Schlimmstes erahnen – und wir wurden nicht enttäuscht!

  433. Schichtwechsler sagt:

    #431
    Bei der „Prominenz“ aus dem Saarpfalz-Kreis wurde ebenso geschummelt.

  434. Roseline Herrmann sagt:

    Diese korrupte Elite muss weg.

  435. Nachdenker sagt:

    In SPD-Kreisen ist zu hören: O. Lafontaine will eine weitere Periode im Landtag anstreben.

    Die saarländische LINKE darf nicht mehr geschlossen hinter Oskar Lafontaine stehen!!!

  436. linke Basis sagt:

    434, 435
    Die waren alle lange genug an den Fleischtöpfen;
    jetzt müssen/dürfen auch mal andere ran.

    Hier zündet man Kerzen, um die Stimmung zu testen.
    2009 war das letzte Jahr, wo Oskar noch absolute Geschlossenheit vorfand.
    Mit Claudia KK als Kandidatin zur MdB ging es schon in die Hose.
    Danach lief/läuft gar nichts mehr. Oskars Antrittsankündigung
    hier im DL ist eine Nebelkerze

  437. Don Kamillo sagt:

    #436
    Soll das jetzt heißen, SPD-Mitglieder lügen das Blaue vom Himmel?

    Aufstehen Saarlouis mit Gerd Heisel
    Es liegt jetzt an jedem Einzelnen von uns, die Ausbreitung von COVID-19 zu verlangsamen. Wir alle – auch junge und gesunde Menschen – sollten Menschenansammlungen momentan meiden. Weitere aktuelle Informationen findest du in den Leitlinien zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unter bundesgesundheitsministerium.de.
    Hat die gesundheitspolitische Sprecherin der LTF dazu eine Meinung? Sie fordert nämlich die Durchführung einer Kreismitgliederversammlung.

  438. Saarbrigger sagt:

    Für alle Mitglieder mit kognitiven Defiziten:

    Die bisherige innen- und rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion Birgit Huonker gewählt. Huonker erklärte, das Saarland brauche einen echten Politikwechsel „ohne CDU, die sich jedem an den Hals wirft, nur um an der Macht bleiben zu können.“

    https://dielinkesaar.de/index.php?id=archivpm&val1=1&val2=open&autor=Oskar%20Lafontaine

    Wie war das nochmal 2019 als in Riegelsberg eine Stichwahl (Bürgermeisterwahlen) ins Haus stand? Frau Huonker bat die BürgerINNEN dem CDU-Kandidaten ihre Stimme zu geben.

    Für mich 2021/2022 weder über Kreis- noch über Landesliste wählbar.

  439. Schichtwechsler sagt:

    Die Riegelsbergerin ist bekannt für ihre Befriedigung der eigenen Interessen, um jeden Preis, koste es, was es wolle. „Guter Listenplatz“ nächstes Jahr – der Drops ist gelutscht. Ihr Hobby kann sie an den Nagel hängen.

  440. Waldschrat sagt:

    Ein Mord führt in die Zelle, zigtausend Morde führen in den Konferenzsaal

    Der Internationale Strafgerichtshof will diese unselige Tradition beenden – und wird feindselig attackiert, etwa von den USA und von Israel.

    Ein weltgeschichtlicher Tag

    So war das – bis Den Haag. Am kommenden Freitag ist der „Internationale Tag der Gerechtigkeit“. Er ist von den Vereinten Nationen vor zehn Jahren ausgerufen worden und soll an den 17. Juli 1998 erinnern. Das war ein großer, das war ein weltgeschichtlicher Tag: An diesem Tag wurde, nach zähen und langwierigen Verhandlungen, in Rom das Statut für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angenommen; Rom-Statut wird es genannt, auch IStGH-Statut. Dieser Internationale Strafgerichtshof in Den Haag war und ist der Versuch, einer uralten schlechten Tradition dauerhaft ein Ende zu bereiten. Diese Tradition sah so aus: Gegen einen einfachen Mörder verhandelte der Richter. Mit einem zehntausendfachen Mörder verhandelten die Staatsmänner.

    unbedingt weiterlesen

    https://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-1.4965193

  441. Uwe Georgi sagt:

    verschiedene Textbeiträge zu Birgit

    Thomas muss da strategisch denken. Um einer Spaltung zuvor zu kommen,
    wäre es angebracht die Person aus dem Oskar Lager, die die meisten
    Anhänger hat, auch FB ist wichtig, ins Lutze Lager zu ziehen.
    Rechtzeitig bekannt, erzeugt das eine Sogwirkung, bei LTF- und noch-
    Oskar- Getreuen, dass sich für den Rest, eine neue, zweite Linke,
    nicht mehr lohnt. Glückauf

    P.S. Barbara ist weder Oskar treu, noch Thomas. Die ist nur sich selbst verpflichtet.
    Das war früher so, ist es heute, und wird es morgen sein.

  442. Edgar Hofmeister sagt:

    Brück ist das Sprachrohr von Schramm. Und Schramm wiederum redet O.L. nach dem Mund.

    Noch Fragen?

    #438
    Die rechtspolitische Sprecherin Huonker hat die Beschwerdeführer der Anfechtung der Landtagswahl 2009 öffentlich als Streithansel bezeichnet.
    Über den Beschwerdeführer Adolf L. und Thomas Sch. hat sie kein einziges Wort verloren.

    Das sagt doch alles!

  443. Basismitglied sagt:

    Solange die Ja-Sager ihren Braten mit Sauce bekommen, stehen sie stramm bei „Klein-Napoleon von der Saar“.

  444. Basismitglied sagt:

    #441
    Einer Parteischädigerin den Hof machen?
    Was haben Sie heute Morgen gefrühstückt?

  445. Bremer der Zweite sagt:

    zu 440. Waldschrat

    Danke für den Hinweis. Ich habe den sehr wichtigen Artikel gelesen,
    Typisch, die Position der „Menschenrechtsfreunde“ der U.S.A. die besten Freunde von CDU-SPD des bundestdeutschen Nachfolge-Staates. Kein einziger Jurist soll in „Neu“-BRDeutschland jemals strafrechtlich für seine in der NAZI-Zeit begangenen Verbrechen belangt worden sein, CDU-Filbinger, von Schäuble, Öttinger und Co, hochgeachtet pflegte zu sagen:
    „Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein“. Globke, der Rassengesetzschreiber des NS-Regimens wird Kanzleramts-Minister, die rechte Hand des Bundeskanzlers. Und und und ,,,

    Mensch braucht nur die Aktionen des OLG München und der Bundesanwaltschaft im NSU – Prozeß zu beobachten.
    Danach darüber Nachdenken, in welchem Staat leben wir.

    Ein weltgeschichtlicher Tag

    So war das – bis Den Haag. Am kommenden Freitag ist der „Internationale Tag der Gerechtigkeit“. Er ist von den Vereinten Nationen vor zehn Jahren ausgerufen worden und soll an den 17. Juli 1998 erinnern. Das war ein großer, das war ein weltgeschichtlicher Tag: An diesem Tag wurde, nach zähen und langwierigen Verhandlungen, in Rom das Statut für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angenommen; Rom-Statut wird es genannt, auch IStGH-Statut. Dieser Internationale Strafgerichtshof in Den Haag war und ist der Versuch, einer uralten schlechten Tradition dauerhaft ein Ende zu bereiten. Diese Tradition sah so aus: Gegen einen einfachen Mörder verhandelte der Richter. Mit einem zehntausendfachen Mörder verhandelten die Staatsmänner.

    unbedingt weiterlesen

    https://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-1.4965193

  446. Sterntaler sagt:

    Jaja die Biggi will partout wieder in den Landtag, Rolfs Platz hat sie damals Hals über Kopf übernommen— richtig peinlich. Aber diese vorlaute , eingebildete Dampfplauderin- nein danke.

  447. Rübezahl sagt:

    Was will der Hewer eigentlich? Von wem wurde der geschickt? Soll der wie Phoenix aus der Asche SB übernehmen und dann auch in den Landtag. Als würden die Saarbrücker auf den warten. Was passiert wenn es nicht klappt? Wieder zurück? Das ist eine richtige Lachnummer.

  448. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Im Grunde genommen müsste Frau Huonker bei den bösen „Querulanten“ Abbitte leisten.

    Sehr geehrter Herr M….

    Ihre Anfrage beantwortet Frau Pia Döring, Geschäftsführerin der saarländischen LINKEN wie folgt:

    „Die Wahlkreisliste des Kreises Neunkirchen unserer Partei zur Landtagswahl wurde vom Kreiswahlausschuss zugelassen, obwohl es im Vorfeld Anfechtungen von einem bestimmten Personenkreis gegeben hat, daraufhin habe ich als gewählte Vertrauensperson eine Stellungnahme dazu abgegeben. Der Kreiswahlausschuss hat dann getagt und einstimmig über die Zulassung der Liste entschieden. Wir bedauern das Agieren einzelner Parteimitglieder sehr, die seit Jahren als Querulanten bekannt sind und versuchen, uns ständig in unserer politischen Arbeit zu lähmen“.

    Bitte rufen Sie mich noch einmal an. Vielen Dank.
    Beste Grüße

    Birgit Huonker

  449. O.Liebknecht sagt:

    #447: Max Hewer???? Frage 1: wann und wo kam der ins Spiel? Frage 2: ist das Personaltableau wirklich schon so dünn?
    Auf der anderen Seite: Max ist nicht dumm – was man von vielen anderen Kandidaten nicht so spontan sagen kann!

  450. Ulli sagt:

    Es ist schon unglaublich, wie sehr der damalige Landesvorstand mit Huonker, Kugler & Co. die Basis bei der Listenaufstellung 2009 und danach für dumm verkauft hat. Um die Trickser und das Lügengesindel aus der Schusslinie zu nehmen, initiierten Bierbaum & Co. Ausschlussverfahren gegen die Wahlanfechter aus dem Saarpfalzkreis.

  451. Piratenköpfchen sagt:

    Max Hewer hat eine abgeschlossene Berufsausbildung. Das kann man z.B. von einem möglichen Kandidaten namens Lander nicht behaupten.
    Meine Sympathien gehören momentan dem Stadtratsmitglied Sebastian Borchart.

  452. Bremer der Zweite sagt:

    zu 440, Waldschrat

    Hier noch ein lesenswertes Beispiel:

    https://www.jungewelt.de/artikel/382090.brd-nachkriegsjustiz-laufen-gelassen.html
    Aus: Ausgabe vom 13.07.2020, Seite 12 / Thema
    BRD-Nachkriegsjustiz
    Laufen gelassen
    Vorabdruck. Nazitäter konnten nach 1945 mit milden Richtern rechnen.
    Exemplarisch dafür steht Walter Huppenkothen,
    verantwortlich für die Ermordung von Dietrich Bonhoeffer

  453. Josefa sagt:

    Frau Brück erledigt das, was andere ihr auftragen.

    Frau B. habe ich für eine kluge Frau gehalten. Offenbar irre ich, denn sie erkennt nicht die Manipulationen des Fraktionsvorsitzenden.

  454. Engelstrompete sagt:

    Mit wehenden Fahnen ist RR zur SPD gewechselt! Was interessiert den Alten die Linke noch?!

    Der Beigeordnete Rudi Renner postet auf FB

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/95973000_2702317596562072_4354540657059037184_n.jpg?_nc_cat=109&_nc_sid=110474&_nc_eui2=AeFUQz3OtjqMsJv0tVpXQRin4danjPA_sMPh1qeM8D-ww7FMozJVo2KfcLX79va88pkm0VGoFpzauCbVyzBsC21c&_nc_ohc=98oJfJ_cyeUAX_jhytd&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=444bf6b3042d502247e601fdc3219970&oe=5F35DC08

  455. Mellie sagt:

    … was hat der Rudi für seinen Ortsverband „abgegriffen“. Eine gute Seite. Die andere: Ein Mensch, dem man an der Nasenspitze ansehen konnte, dass er ….

  456. Wer Ner sagt:

    Ist das „Abgreifen“ nicht typisch für Scheinlinke? Ein Blick in die Landtagsfraktion genügt. Big Boss geht mit gutem Beispiel voran 🙂

  457. Saarbrigger sagt:

    #453

    Nicht wenige Nichtskönner sind gegangen bzw. gegangen worden. In diese Schublade gehört Rudi nicht!

  458. Rotkäppchen sagt:

    Petra Brück optimistisch.
    4. Juli •
    Was machst du gerade?, werde ich von FB gefragt!

    Ich bin verblüfft und hier der Grund:

    Auch ich war in dieser Sitzung, auch in der am 29.06., in der der Angriff gegen den BM UND DIE ANGESTELLTEN im Rathaus unterirdisch war.

    In der Vergangenheit hat die Linksfraktion öfter mal fehlende Unterlagen moniert, die dann im Fraktionszimmer vor sich hin dümpelten.

    Mir schallen die Worte von B H noch in den Ohren, immer im Fraktionszimmer nachzusehen, ob dort Unterlagen für GR und OR liegen.
    Aber – aus Fehlern lernt man.
    Nur Hauptsache Kritik geübt.

    Wer ohne Fehl ist, der werfe den ersten Stein oder den Splitter im Auge des Nächsten sehen, aber den Balken im eigenen Auge nicht.
    Mich erstaunt umso mehr, dass ich als fraktionsloses Ratsmitglied immer bestens informiert bin. Ja, ich habe Zeit, ich nehme mir Zeit, auch wenn die Unterlagen kurzfristig mir vorliegen. Und nehme auch an den Ausschüssen teil, um mich zu informieren.

    Seine Selbständigkeit und den damit bedingten Zeitmangel gibt Herr Schild-Schröder als Begründung an. Kurzfristig habe er keine Zeit zur Durchsicht der Unterlagen. Dazu sage ich: wenn man/frau keine Zeit für ein Ehrenamt hat, lässt man/frau sich nicht wählen.

    Ein Rücktritt aus Zeitmangel wäre doch gerechtfertigt und würde auch seitens der Die Linke mit Sicherheit auf vollstes Verständnis stoßen.

    https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20200704/282071984183250

  459. Nachtwächter sagt:

    Vollstes Verständnis, wenn Rapunzel die politische Bühne verlassen würde!

  460. Schichtwechsler sagt:

    Einfach unglaublich was sie da von sich gibt und versucht, auf eine wirklich subtile Art und Weise die Linke Riegelsberg in Verruf zu bringen. Eine weitere Politikerin mit einer Profilierungsneurose?
    Ach ja klar, hetzen kann die Kuchenbäckerin. Nicht erst seit sie im Gemeinderat vertreten ist!

  461. Felix Wasserstrahl sagt:

    Der Tipp der EXPERTIN (Rücktritt aus Zeitmangel) ist unangebracht.
    Petra Maria Brück sollte ihr Mandat abgeben. Nachrücker Andreas Altpeter. Ein junger, dynamischer Mann, der all das besitzt, was Petra Maria Brück vermissen lässt.
    Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE für die Gemeinderatswahl der Gemeinde Riegelsberg – Gebietsliste
    1. Dryander Ludwig
    2. Brück Petra
    3. Schild-Schröder Joachim
    4. Altpeter Andreas

  462. Niewtor sagt:

    Menschen, die ihr Anerkennungsbedürfnis befriedigen müssen werden nie gestoppt werden können.

  463. AG Basisdemokratie sagt:

    #458
    Die AG mit ihren Parteimitglieder sieht „erhöhten Aufklärungsbedarf“ …

  464. Wer Ner sagt:

    #461

    Will die EXPERTIN der hoch angesehenen Birgit H. eins auswischen?

  465. BadBoy sagt:

    #464: nicht ausgeschlossen. Die Kuchenbäckerin ist gefährlich!

  466. linke Basis sagt:

    464
    Wir schätzen Birgit auch .

    465
    Petra Maria ist nur gefährlich, wenn sie vor einem Spiegel steht.
    Das Bild dort ist so beschissen, da kriegt die Angst vor sich selbst ?

  467. Schichtwechsler sagt:

    Tja, da haben wir den Salat.
    Was spitze Zungen betrifft, schwimmen beide auf einer Welle.

  468. Bremer der Zweite sagt:

    Zu Nr. 001 bis 467 Kommentare zur „Welt der Scheinheiligen“
    Alle Probleme der LINKEN im Saarland werden von der „Schwarm“-Intelligenz und Erfahrung aller Beiträge analysiert, personalisiert und jeweils bewertet.
    Das Ergebnis – scheint mir als „Außenstehender“ Betrachter – es ändert sich durch diese Art der Aktivitäten der DL-Gemeinde N I C H T S !!! Vielleicht hilft die Kenntnisnahme von folgendem Buchinhalt weiter:

    Das Buch von Robert Michels ist über 100 Jahre alt, und trägt des Titel: „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie“ der Untertitel lautet: „Untersuchungen über die oligarchichen Tendenzen des Gruppenlebens“.
    Im Umschlagtext wird kurz auf den Untersuchungsgegenstand wie die zwangsläufige Bürokratisierung und „Verkrustung“ repräsentativ-demokratischer Organisationen hingewiesen, er – Michels -warnt vor der Herausbildung sich abkapselnder, von der Parteibasis lösender Führungseliten. Gegenstand der Untersuchung: DIE SOZIALDEMOKRATIE!
    (Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, Kröners Taschenausgabe Band 250)

    Michels gilt als einer der bedeutendsten politiksoziologischen Parteienkritiker des 20. Jahrhunderts.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ehernes_Gesetz_der_Oligarchie

  469. Gründungsmitglied sagt:

    468

    nur um das bestimmt gute Buch zu präsentieren gleich 467, vierhundertsiebenundsechzig, Textbeiträge
    als im Gesamntergebnis ohne Bedeutung und / Wirkung zu bezeichnen, finde ich anmassend !
    Ich lese die Beiträge, denke darüber nach, bilde mir eine Meinung, dikutiere hier im Forum und, und, und.

    Machen sie mal eine Lesung öffentlich mit Vorankündigung und entsprechender PR, damit die
    Öffentlichkeit sich ein Bild machen kann. Ihre Vorgehensweise hier mit alles ( 467 )
    an die Pinnwand unter der Headline “ ohne Wirkung, nichts, ist mir zu billig.

  470. Nachtwächter sagt:

    Offensichtlich will BREMER DER ZWEITE demoralisieren. Das wird in die Hose gehen so wie die Bemühungen DL einen Maulkorb zu verpassen 😀

  471. Niewtor sagt:

    Bremer der Zweite ist offenbar kein Saarländer. Kommentieren erübrigt sich.

  472. Bremer der Zweite sagt:

    Mit dem Internet-Link https://de.wikipedia.org/wiki/Ehernes_Gesetz_der_Oligarchie wollte ich auf die ursächlichen Probleme des Parteiwesens hinweisen und damit das Verständnis der dahinter / darunter / liegenden Ursachen des Verhaltens der im DL-Forum – sicherlich überwiegend zu Recht – kritisierten Personen sichtbar machen.

    Mensch muss „das Buch“ nicht lesen. 10 Seiten in Wikipedia zum Thema sollte schon investiert werden. Ich selbst
    – obwohl kein Saarländer – und damit nach Ansicht mancher DL-Diskutanten nicht berechtigt, sich im DL-Forum zu äußern,
    bedauere auch, dass im LINKS-Partei-Bereich des Saarlands die von der überwiegenden DL-Gemeinde kritisierten personellen Zustände seit nunmehr 13 Jahren bestehen. Und es hat sich, wenn ich die vielen Kommentare richtig verstehe, nichts daran zum Besseren gewendet.

    Es gibt viele lesens- und diskussionswerte Artikel im DL-Forum, die tagtäglich mit einem hohen zeitlichen Einsatz der „DL-Macher“ für die DL—Gemeinde ausgesucht und in die DL-Internetseite eingestellt werden. Leider wird durch die DL-Gemeinde von der ständig geschaffenen Gelegenheit sich zu diesen aktuellen politischen Problemen zu äußern, viel zu wenig Gebrauch gemacht. Statt dessen werden oft zu 999. mal die Charakter-Eigenschaften der hinreichend bekannten Frauen und Männer in der LINKS-Partei des Saarlandes im wesentlichen übereinstimmend beschrieben.

    Bremer der Zweite will die DL-Gemeinde weder demoralisieren noch bemüht er sich DL „einen Maulkorb“ zu verpassen. Er versucht, hoffentlich nicht vergeblich, eine Sicht von außerhalb des Saarlandes, in die DL-Gemeinde zu schicken.

    Letztlich ist http://www.demokratisch-links.de nicht nur ein eigentumsähnliches Forum für Saarländer, sondern darf / kann / sollte durchaus auch von Menschen außerhalb des Saarlandes genutzt werden. Das sagt ja auch der Titel dieser Internetseite aus http://www.demokratisch-links.de.

  473. David der Kleine sagt:

    DL-Redakteure geben gern Auskunft wer beim Landgericht Maulkorb anstrebte, um DL plattzumachen.

    DL ist dem King ein Dorn im Auge.

    Leute von Außen haben kein Insiderwissen und w
    haben NULL-Ahnung was in Hinternzimmern ausgetüffelt wird um den LV zu spalten.

  474. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 462. Niewtor sagt:Freitag 17. Juli 2020 um 09:39

    „Menschen, die ihr Anerkennungsbedürfnis befriedigen müssen werden nie gestoppt werden können.“

    Volltreffer!!! Das ist der eine Punkt.

    Der andere ist es, wenn Menschen in der Politik eine bezahlte Beschäftigung suchen und finden.

    Für die Erfüllung dieser beiden Bedürfnisse machen sie jeden anderen – auf welche Art und Weise auch immer – nieder.

  475. Wer Ner sagt:

    #473
    So schaut’s aus!

  476. Maggie C. sagt:

    #474
    Der ganze Schlamassel an der Saar (es begann im Juni 2007) ist allein die Schuld vom Sonnenkönig. Es ärgert und betrübt mich z.B. wie sehr der Silwinger Sonnenkönig auf SPDler aus der 4. und 5. Reihe baut.
    Ich verwette meinen Allerwertesten, dass in diesem Blog kritische Stimmen von Mitgliedern kommen, die keine bezahlte Beschäftigung woll(t)en und nicht such(t)en.

  477. Basismitglied sagt:

    NICHTJEDER IST KÄUFLICH

  478. Felix Wasserstrahl sagt:

    Die Basis lässt sich von OLAF nichts mehr diktieren…

  479. Opa Fielmann sagt:

    Was mein Opa noch wusste:

    Menschen, die sich gern in den Mittelpunkt stellen müssen, stehen meistens nur im Weg

  480. links herum sagt:

    476

    Wer neidet der Linken 2007 die Gründung und den Erfolg ?
    Bitte Ross und Reiter nennen !
    Was war da denn für ein Schlamassel 2007 ? reine Hirngespinste.
    Die Linke gibt es jetzt 13 Jahre, unser aller Lebenslauf hat aber schon vorher begonnen.
    Jeder politisch interessierte und sich engagierende Mensch war da doch wohl schon in der SPD oder bei den Grünen. Wo denn sonst ? Jetzt beschwert sich eine Maggie C., übrigens hier wohl neu ,die Linke
    bedient sich bei der SPD ? Ja wo denn sonst ? Die AfD gibt es noch nicht lange und die CDU ist ja
    wohl non grata.4. oder 5. Reihe ? Wollen sie den Heiko oder die Anke abwerben ? lachhaft !
    Erst denken, dann schreiben, liebe Maggie C. !

  481. Felix Wasserstrahl sagt:

    #480

    Wer am 23. Juni 2007 an der „Döring“-Versammlung nicht teilnahm sollte die Finger von der Tastatur lassen! An diesem ereignisreichen Tag war die »Diktatur des Oskariats« spürbar und mancher Genosse murrte über die Einflussnahme.

  482. Augusta sagt:

    Oskars „Elite“

    06. August 2007
    https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/oskar-lafontaine-begruesst-neue-parteimitglieder/

  483. Hans Kiechle sagt:

    482

    schöne Erinnerung

  484. Waldschrat sagt:

    #483

    Eher ein Fehlgriff bzw. ein Griff in die Kloschüssel.

  485. Saarbrigger sagt:

    #482
    Ein einschneidender Tag für die Saarlinke.

  486. Ichbins sagt:

    Wer von denen ausser Frau S und dem verstorbenen Herrn L ist noch in der Linken aktiv und war es überhaupt wirklich. Was trugen sie ausser werbewirksam aufgebauscht und zur Schau gestellt bei? Von Herrn L aus dem Hut gezaubert und vor die Nase vollendete Tatsache der Basis gestellt. Was hat diese Leute prädistiniert? Und wohin sind sie entschwunden?

  487. Dengmerter sagt:

    #482: Drei Wochen später wurde in Jägersburg für Oskars „Mädche“ der ROTE TEPPICH ausgerollt. Ein schwerwiegender Fehler!

  488. Peter Schöneberger sagt:

    …. und drei Monate später wurde eine Mitgliederversammlung unter fadenscheinigen Gründen an die Wand gefahren. Frau S. hatte noch keine Mehrheiten zusammen!

  489. O.Liebknecht sagt:

    #488: Naja, die damals dafür Verantwortliche wurde dann 2017 selber Opfer der Frau S.
    Ich hatte öfter versucht mit ihr zu reden – nein, sie war gläubig (Oskar hat in der Fraktion gesagt ich muß einen sicheren Platz kriegen….) bis Armaggedon in Bexbach über sie hereinbrach. Unvergessen die flehentliche Bitte eines Mitgliedes ihres KV St. Wendel doch irgendjemand aus WND zu berücksichtigen. Sie hatte buchstäblich bis zu dem Moment jahrelang den Kopf im Sand, immer nur alles besschwichtigt und kleingeredet. Aber dann kam mit Macht das über sie, was Leuten, die den Kopf in den Sand strecken, passiert. Die Panzergrenadiere haben dafür eine äußerst treffende und endgültige Weisheit parat…

  490. Ichbins sagt:

    Hipster, soso. So nennt man das also?
    https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-leute/hipster-index-score-saarbruecken-zieht-die-hipster-an-72058810.bild.html

  491. Steigleiter Johannes sagt:

    486

    Herr Fieg, gelernter Jurist, war doch auch jahrelang mit dabei ?

  492. Paul Gabriel Wilhelm sagt:

    Ein wahrer Linker sagt: Montag 24. Juli 2017 um 19:16

    Heute Mittag um 14 Uhr fand eine Zusammenkunft iim Landtag statt, zu der hatte Astrid Schramm eingeladen. Bei dieser Zusammenkunft sollten scheinbar alle Beteiligten auf den Termin bei einem Rechtsanwalt in Saarbrücken vorbereitet werden der um 15 Uhr statt fand.
    Die Landesvorsitzende versucht das Gericht soweit zu beeinflussen. die ersten beiden Plätze der geählten Liste, – also Lutze und Neumann – zu streichen und die Nachrücker als Spitzenkandidaten zu präsentieren. So frei nach dem Motto “ Das Wahlergebnis gefällt mir nicht, dann drehen wir so lang daran – bis es passt.
    Ein Hoch auf die Demokratie!

  493. Wer Ner sagt:

    Diese Stellungnahme ist einfach nur dumm-frech und Arrogant.
    Wenn der Parteivorstand da nicht nochmal eindeutig und wahrnehmbar Stellung zu nimmt – was meines Wissens bis auf Thies Gleis und Ilja Seifert – bisher kein Mitglied des Vorstandes und schon gar nicht die Vorsitzenden getan haben gibt es meine Stimme nächstes Jahr nicht wieder!
    Es wird mir einfach zu absurd mit diesen Parteivorstand und auch insbesondere der Bundestags-Fraktion.
    Aber Egal.
    Man scheint der Meinung zu sein bei Umfragewerten von gerade mal 7% kann man sich Ignoranz und Arroganz den Mitgliedern und vor allen den Wählern gegenüber leisten. Das hat man bei der spd auch gedacht. Allerdings hatten die mehr Speck auf den Rippen……

    Klaus Ernst
    23. Juli um 16:57 •
    Meine Erklärung zur Einladung von Gerhard Schröder in den Ausschuss für Wirtschaft und Energie
    Auf meine Initiative hin wurde der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder am 1. Juli 2020 als Sachverständiger zu einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie eingeladen, dessen Vorsitzender ich bin. Das Thema der öffentlichen Anhörung war „Sicherung der Souveränität deutscher und europäischer energiepolitischer Entscheidungen – NordStream2“.
    Selbstverständlich war mir klar, dass das insbesondere bei einigen Mitgliedern meiner Partei auch auf Unverständnis stoßen würde. Die insgesamt große Zustimmung zeigt mir aber auch, dass viele den Sinn der Veranstaltung erkannt haben. Herzlichen Dank dafür!
    Die USA planen Strafen für private Unternehmen und neuerdings sogar für Behörden europäischer Staaten, die auf irgendeine Art und Weise mit dem Bau und der Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zu tun haben. So ein Vorgehen ist völkerrechtswidrig. Nach überwiegender Meinung vieler politischer Akteure in Deutschland stellen solche Sanktionsdrohungen der USA die deutsche Souveränität und die anderer EU-Staaten und somit auch die Souveränität der EU in Frage. Im Übrigen wird die Tätigkeit deutscher und europäischer Abgeordneter überflüssig, wenn die Entscheidungen letztlich im US Senat oder der US Administration fallen.
    Deshalb war es mir sehr wichtig – und dies war auch das Ziel der Einladung des ehemaligen Bundeskanzlers als Sachverständigen – dieses Thema möglichst breit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, und damit die Debatte über Gegenmaßnahmen, etwa Strafzölle gegen Frackinggas aus den USA, anzuregen.
    Die Einladung hat große mediale Aufmerksamkeit erhalten, ungewöhnlich viele Bürgerinnen und Bürger haben die Anhörung verfolgt. Das YouTube Video erhielt mit über 90.000 Betrachtungen bereits sehr viel Aufmerksamkeit im Verhältnis zu vergleichbaren öffentlichen Anhörungen.
    Dieses Ziel wurde also erreicht und die Diskussion darüber, welche Reaktionen ergriffen werden müssen, findet nun öffentlich statt.
    Mir war bewusst, dass die Einladung von Gerhard Schröder auf dem Ticket der Linken bei einigen auf Ablehnung stoßen würde. Gerhard Schröder hat mit der Politik der Agenda 2010 die sozialen Koordinaten dieser Republik verschoben und die SPD neoliberal geprägt. Die Nachwirkungen dieser Politik, vor allem im Niedriglohnsektor, sind bis heute spürbar. Zusammen mit anderen, vor allem auch aus dem Lager der Gewerkschaften, war ich maßgeblich am Widerstand gegen diese Politik beteiligt. Nicht nur ich, sondern auch einige meiner Mitstreiterinnen und Mitstreiter wurden aus der SPD ausgeschlossen und wir haben die WASG gegründet, ohne die es die heutige DIE LINKE nicht geben würde. An meiner Einschätzung der Politik Gerhard Schröders und seiner Politik hat sich nichts geändert. Sie war zutiefst unsozial!
    Auch wenn ich die Kritik verstehe, brauche ich keine Belehrungen bzgl. der Rolle von Gerhard Schröder! Gerade aufgrund der Historie wusste ich auch, welche Aufmerksamkeit das Thema durch den Auftritt des Ex-Kanzlers im Ausschuss für Wirtschaft und Energie erfährt. Für realistische Vorschläge, wie wir das anders hätten erreichen können, bin ich dankbar!
    Dass das für einige nicht so leicht verständlich ist, gebe ich gerne zu, richtig war es trotzdem.
    Die Wirkung wäre noch größer gewesen, wenn in meiner Fraktion nicht das Bedürfnis nach medialer Aufmerksamkeit zu einer Pressearbeit geführt hätte, die in Stil, Inhalt und Methode mehr als fragwürdig war. Der Sache hat es aber nur unwesentlich geschadet.
    Um es abschließend noch einmal zu sagen: An meiner Einstellung zur Politik der Agenda 2010 hat sich nichts geändert. Der Altkanzler wurde auch nicht zum Thema Sozialpolitik geladen. Den Angriff der USA auf die Souveränität Deutschlands und Europas, den die angekündigten Sanktionen zweifellos darstellen, müssen wir abwehren. Der Auftritt von Gerhard Schröder hat einen wichtigen Beitrag geleistet dem Anliegen politisches Gewicht zu verschaffen.

  494. Schichtwechsler sagt:

    Typische Gewerkschaftsschwafelei

  495. Bremer der Zweite sagt:

    Schlimm genug, dass die DGB-Gewerkschaftsfunktionäre mit ihrer SPD-DNA den „Macher“ des größten Niedriglohn-Sektors in Europa
    immer wieder – und sich selbst natürlich auch – öffentlich in Szene setzen.

    Viele Menschen die dort gezwungenermassen arbeiten müssen, sehen am Ende – oft nach „Zwischen-Station“ in Hartz IV – in der Sozialhilfe. Müssen zur Tafel und in Kleiderkammern gehen. Im Rentenalter zwangsweise sich noch irgendwie etwas dazu verdienen.

    Und solch eine Type, wie der Schröder, wird ja auch noch zu jedem SPD-Parteitag eingeladen. Da darf DIE LINKE nicht beiseite stehen. Die Gewerkschaftsfunktionäre sind meines Erachtens Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.

    Im DL-Artikel „Kapital und Gewerkschaften“ am Freitag 24. Juli 2020 ( Die existenzielle Angst der Gewerkschaftsfunktionäre
    vor einer notwendigen Unabhängigkeit der Arbeitnehmer.) war ja auch einiges von dieser Spezies zu lesen,

    Wie das mit der LINKEN nach der nächsten BTW 2021 so weiter gehen soll,
    dass weiß wahrscheinlich noch nicht einmal der „Liebe Gott“.

  496. Bad Boy sagt:

    Der blasseste parlamentarische Geschäftsführer einer Linksfraktion sitzt im Landtag des Saarlandes. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Jochen Flackus: Thomas Lutze hat alle Veranlassung, seine eigene Rolle als Landesvorsitzender zu überdenken

    Zur Kritik des Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze an der Linksfraktion im Landtag, erklärt Jochen Flackus: „Thomas Lutze hat alle Veranlassung, seine eigene Rolle als Landesvorsitzender zu überdenken, wenn er behauptet, DIE LINKE erfülle ihre Aufgabe als Oppositionsführerin nicht. Im Gegensatz zu saarländischen Bundestagsabgeordneten wie Oliver Luksic (FDP), Markus Tressel (Grüne) und Christian Petry (SPD) wird Lutze seit Jahren mit inhaltlichen Positionen in der saarländischen Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. Seine Kritik an der Landtagsfraktion ist daher befremdlich. Allein das jüngste Mitglied der Landtagsfraktion, Dennis Lander, hat eine mindestens zehnfach so große öffentliche Wirkung wie Thomas Lutze. Wenn Lutze zu Recht die Rolle der Bundesvorsitzenden kritisiert und einen Personalwechsel fordert, ist er ebenso verpflichtet, seine eigene Rolle als Landesvorsitzender im Saarland in Frage zu stellen. Nach wie vor stehen die Vorwürfe der Manipulation von Mitgliederlisten und der fragwürdigen Buchführung im Raum. Die Landeswahlleiterin hatte deshalb ‚große Zweifel‘ an der Rechtmäßigkeit der Landesliste für die Bundestagswahl 2017 und erklärt, es gebe ‚etliche Anhaltspunkte, dass die Mitgliederversammlung der Partei Die Linke geradezu zur Farce gemacht worden sein könnte‘. Lutze würde der Partei einen Dienst erweisen, wenn er sich auf seine Aufgabe als Bundestagsabgeordneter konzentrieren und von der Mitgliederverwaltung und Kassenführung zurückziehen würde, um sicherzustellen, dass die von Bundesgeschäftsführer und Bundesschatzmeister festgestellten ‚ernsthaften Probleme‘ bei der Mitgliederverwaltung im saarländischen Landesverband behoben werden. Die saarländischen Wählerinnen und Wähler legen Wert auf Seriosität und Vertrauenswürdigkeit.“

    http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/presse-4/artikel/jochen-flackus-thomas-lutze-hat-alle-veranlassung-seine-eigene-rolle-als-landesvorsitzender-zu-ueb/?fbclid=IwAR2OFEKp4S2U4BUCQ8XR3XOJl6YlaRNTytkkg9T5jm68ckbBKw5pwszye8w

  497. Alternativer Linker sagt:

    Birgit Huonker Wer als Landesvorsitzender einer Partei seine eigene Landtagsfraktion öffentlich – ohne Belege oder Begründung – kritisiert, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und jegliche Glaubwürdigkeit jetzt vollends verspielt. Ich hätte das nie für möglich gehalten.
    3 Std.

    Ich hätte nie für möglich gehalten, dass eine taffe Linke zugunsten eines Nobody auf einen sicheren Listenplatz 2 verzichtete.

  498. Beobachter sagt:

    Flackus ließ sich zur Kandidatur zum Landesvorsitzenden nötigen und versprach der Basis den Himmel auf Erden. Dann hat er alles hingeworfen und macht jetzt einen auf dicke Lippe? Was vor ihm rumturnte war noch schlimmer, dass selbst Bierbaum sagte , diese unfähige Etwas habe die Partei kaputt gemacht. Und genau diese Elite wurschtelt in der Fraktion rum- da ist doch alles gesagt!

  499. Zappeduschder sagt:

    #496 – Absolut richtig: Ein sehr sehr blasser Geschäftsführer.

    Die Aussagen von Mausohr sind so was von verlogen, dass ich kotzen könnte.

  500. Wer Ner sagt:

    #498
    Unvergessen der Rücktritt aus angeblich „gesundheitlichen“ Gründen. Aber kurze Zeit später nach Afrika fliegen, das war möglich 🙂

  501. Ein wahrer Linker sagt:

    Also Flackus sollte mal seine Aufgabe als parlamentarischer Geschäftsführer der Landtagsfraktion überdenken.
    Eine Niete sondersgleichen.
    Und was Pinoccio Lander betrifft, decken wir mal lieber das Mäntelchen des Schweigens drüber.

  502. Waldschrat sagt:

    #497
    Ein zutreffender Kommentar von E.S. auf FB: Da schien die Welt in Ordnung. Aber auf andere mit dem Finger zeigen. Das System wurde schon viel früher eingeführt.
    Antwort: 18. Mai 2008 im Saarpfalzkreis!!!

    Wer ist denn satzungswidrig auf die Liste des Landtages gewählt worden?
    Antwort: Jochen Flackus auf Listenplatz 2 – Landesliste!!!

  503. Waldschrat sagt:

    #501
    Kommentar trifft zu 100% den Nagel auf den Kopf.

  504. Tomacino sagt:

    Zwischen J. Flackus und dem ehemaligen parlamentarischen Geschäftsführer Prof. Bierbaum liegen Welten.

    Schafft diese Brandstifter aus der Partei.

  505. Julia Mangold sagt:

    #497

    Wer einem Nobody den Vortritt lässt, hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank.

  506. Sven Schneider sagt:

    @Ein Wahrer Linker: Ihren Ausführungen kann man nur zustimmen. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Eine Lichtgestalt im politischen Geschehen wird Flackus nie werden.

  507. Demokratikus sagt:

    Zur Erinnerung
    Wegen mangelnder Aussicht auf Erfolg geben zwei Linken-Politiker aus dem Saarland die gerichtliche Anfechtung der Wahlliste ihrer Partei auf. Sie wollten erreichen, dass die Landesliste für ungültig erklärt wird. Zuvor hatte das Oberlandesgericht erklärt, die Berufung habe nach vorläufiger Einschätzung keine Aussicht auf Erfolg.
    Addi L und Thomas Sch von der Linken haben ihre Anfechtung gegen die Landesliste ihrer Partei für die Bundestagswahl fallen gelassen. Der Anwalt der beiden Funktionäre, Hans-Georg Warken, teilte mit, dass sie ihre Berufung zurückgenommen haben.

    Aus welcher Ecke widerfuhr A. und T. große Unterstützung? Die Buschtrommeln: Linksfraktion!

    #502
    Im Kreisverband Saarpfalz wurde ein gut funktionierender Kreisvorstand abgesägt! Der Kreisvorstand bestand auf korrekt geführten Mitgliederlisten. Dreimal dürft ihr raten wer das zu verhindern wusste? Der Guru, seine Obermarionette R.L. und die WASG-LGführerin.

  508. Tipitipitipso sagt:

    Sommerloch füllen

    https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/86811774_2214637955498625_1403659092597145600_o.jpg?_nc_cat=103&_nc_sid=dd9801&_nc_eui2=AeEOdWqvt_CQW0jety11TPoUqE9v6C-Jk9CoT2_oL4mT0Iw6Wy2o2eurWHp5WFy3U5A10Ul5bqciUW7hEhOF-rbs&_nc_ohc=k3m4jiO4tEIAX90cvFg&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=92984ce1fabcfd2fbfc2f54414ea771a&oe=5F46334F

  509. Rübezahl sagt:

    Flackus wurde gewählt ja, aber eigentlich hatte keiner die Wahl, das wurde so bestimmt. Denkt mal drüber nach.

  510. Schichtwechsler sagt:

    #507

    Ein rühriger Kreisvorstand (SPK) hat eine einberufene Kreismitgliederversammlung kurzfristig wegen Unzulänglichkeiten der Mitgliederbeitragsliste abgesagt. Das hat sie in Ungnade fallen lassen.
    Die wundersame Mitgliederbeitragsliste hat der ehemalige WASG-Landesschatzmeister erstellt, der im übrigen für sein Ehrenamt bezahlt wurde.

    Mal ehrlich, braucht die Saarlinke jemand wie Flackus, Huonker, Sommer, Schramm, die vermutlich deshalb in die PDL eingetreten sind, um viel Geld zu verdienen.

  511. linke Basis sagt:

    486

    Wen hat denn der/die Nachfolger von O.L. in den letzten zwei Jahren als prominenten Neuzugang gebracht ?
    Gab es da überhaupt etwas bemerkenswertes, ausser den bekannten Neuen im KV SLS ?
    Begeisterung sieht anders aus……………

  512. Waldameise sagt:

    Die, die sich in der LTF aufregen, haben zu viel Zeit sich auszudenken, wie man diffamieren kann.

  513. Rübezahl sagt:

    @510 nein braucht die Partei nicht. Speziell Martin Sommer der Möchtegernjounalist und Chefflüsterer der SZ muß weg.

  514. Gründungsmitglied sagt:

    513

    zum Ende der Legislarperiode laufen alle Verträge der Fraktionsmitarbeiter aus.
    Bei den Abgeordneten erlischt das Mandat.

    Viele Dinge erledigen sich von selbst.

  515. Piratenköpfchen sagt:

    J.F. ein kleiner Wichtigtuer, der seine Hände nur in den Schoß legt. Jeden Morgen vor dem Spiegel: Ich mach‘ mir die Welt, Widdewidde wie sie mir, vor allem meinem Chef gefällt …….

  516. Dieter Schmitt sagt:

    Der Lafontaine-Effekt im Saarland ist auch nicht mehr das, was er mal war.

  517. Christopher Schuster sagt:

    @514: Vielleicht freuen sich hier einige zu früh. Oder aber sie kennen nicht die übliche Praxis in so ziemlich allen Linksfraktionen. Die meisten Beschäftigten der Linksfraktionen sind unbefristet beschäftigt. Ausnahme sind vor allem Mitarbeiter die direkt bei einem Abgeordneten angestellt sind nicht bei einer Fraktion. Auch die meisten Mitarbeiter der saarländischen Linksfraktion sind mittlerweile längst unbefristet beschäftigt. Sie loszuwerden dürfte für die 2022 möglicherweise neu in den Landtag einziehenden Abgeordneten also schwer oder teuer werden. Bei den Abgeordneten erlischt das Mandat das stimmt. Aber auch hier sind die Listenaufstellungen und Wahlen ja noch nicht gelaufen und vielleicht wird der ein oder die andere auch nach der nächsten Wahl im Landtag bleiben. Das Fell sollte jedenfalls nicht verteilt werden bevor der Bär nicht erlegt ist.

  518. Basismitglied sagt:

    Achtung Achtung
    Kommentator 517 kommt aus der Gwerkschaft. Und was Gewerkschaftler bei den Saarlinken angerichtet haben, geht auf keine Kuhhaut.

  519. Fragezeichen sagt:

    @518 was sabbelt der einen Schwachsinn und glaubt in der Tat er hätte den Plan.

  520. Piratenköpfchen sagt:

    #518
    Jaja, Wahlumschläge öffnen, damit das Ergebnis passt…
    #517
    Nichtskönner und Nichtstuer muss niemand beschäftigen!

  521. BadBoy sagt:

    Christof Schuster postet auf FB unter einem Artikel der SZ, die vieles mit der BLÖD gemein hat:

    Frisches Blut ist nicht erwünscht, mann/frau klammert sich an die Erinnerungen der grossen alten Zeiten (mit OL)… Jede/r schimpft auf ‚den Alten‘ aber es scheint noch immer zu adeln, dass mann/frau zumindest einmal mit ihm im gleichen Raum gewesen war 👍🤔🙄
    21 Std.

    #517
    Dann pack mal Deine Koffer und mach Dich auf den Weg in den Landtag 😀

  522. Obelix sagt:

    #520
    …. und ein Gewerkschaftler an der Spitze der Schiedskommission hat das berühmte Tüpfelchen aufs „i“ gesetzt 😐 (Mauscheleien am laufenden Band)

  523. Schichtwechsler sagt:

    #517
    Zitat Schuster „Auch die meisten Mitarbeiter der saarländischen Linksfraktion sind mittlerweile längst unbefristet beschäftigt.“
    Insiderwissen, interessant!
    Bei Julia B. aus Klarenthal war das aber ganz anders.
    Nun ja, irgendwie müssen sich die zwei „Kleinen Napoleons“ erkenntlich zeigen. Ohne Deal hat Birgit H. den Frauenplatz nicht aufgegeben. Da bin ich mir ganz sicher.

  524. Felix Wasserstrahl sagt:

    Letztem Satz stimme ich vorbehaltlos zu …!!!

  525. Uwe Georgi sagt:

    517

    Was passiert mit Leuten, die unbefristet beschäftigt sind, wenn die Arbeit
    gebende Partei aus dem Landtag fliegt ?

    Zahlt der Landtagspräsident dann weiter, sind ja angeblich unbefristet,
    oder gibts dann eine dicke Abfindung ?

    Viele Ungereimtheiten Herr Schuster…………

  526. Bednarek sagt:

    #515: Amrselige Würstchen leiden unter einem massiven Aufmerksamkeitsdefizit.

    #517: Die Tage von Mister Hopsasa im Landtag sind gezählt.

    #525: Vollste Zustimmung!

  527. Hellseher sagt:

    2021, BTW. Annahme: Frau eines nicht so großen Mannes im nicht so grossen LV der Linken kriegt / will kein Mandat. Austritt der Beide vor der BTW. Vor der LTW 2022 wird „aufgestanden“. Strukturen/ Personal steht in jedem Kreis bei Fuß. Dan gibts kein Pöstchen im Landtag, vielleicht auch kein Mandat für den Lulatsch. Auf jeden Fall werden die Tröge knapper und ich freu mich schon auf das Gehacke Gehaue und Gesteche der „nextgeneration“

  528. Christopher Schuster sagt:

    Ich kann Sie beruhigen: Ich bin Christopher Schuster, nicht Christof Schuster, dem einige hier anscheinend auf Facebook folgen. Und @525: Lieber Herr Georgi, das ist wie in der freien Wirtschaft auch: Stellt ein Unternehmen etwa wegen Insolvenz den Betrieb ein, endet auch ein unbefristeter Vertrag. Aber geht der Betrieb weiter – und eine Fraktion DIE LINKE nach der nächsten Landtagswahl ist Rechtsnachfolgerin der heutigen Fraktion DIE LINKE – dann ist er natürlich verpflichtet, die Beschäftigten mit unbefristetem Vertrag weiter zu beschäftigen oder abzufinden. Es ist ja hinreichend bekannt, dass einige Posten in der Fraktion bereits anderen Personen versprochen worden sind, die sollten aber vielleicht wissen, dass es da noch einige Hürden gibt. Und gerade eine Partei DIE LINKE wird ja die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht beschneiden wollen und so negativ in die Schlagzeilen geraten.

  529. Niewtor sagt:

    Humor hat Flackus.

  530. Uwe Georgi sagt:

    528
    Also ist Insolvenz angesagt, drei Monate Konkursausfallgeld und tschüs ihr lieben !
    Neuer Betrieb macht dann tagsdrauf weiter,hört sich sehr gut an, oder Herr Schuster ?

  531. BadBoy sagt:

    #528
    »Es ist ja hinreichend bekannt, dass einige Posten in der Fraktion bereits anderen Personen versprochen worden sind« Die blonde Mamba verspricht viel, die schwarze Mamba setzt sich über alles hinweg (s. Listenaufstellung 2016 in Bexbach). Glauben Sie wirklich Ihrer Fantasie hier im Blog wird Glauben geschenkt?

  532. Lodda sagt:

    #528

    Ich male mal kurz schwarz und sage, dass da verdammt viel Geld im Spiel ist, auf das der Mehrfach-Millionär, insbesondere seine Marionetten nicht verzichten möchten.
    Nicht alle wollen das große Geld verdienen, um Hummer kaufen zu können oder sich durch die Gegend fahren zu lassen.

  533. Jakob Loch sagt:

    #529

    Hoffentlich bleibt uns der Typ über das Jahr 2022 hinaus erspart.

  534. Engelstrompete sagt:

    Mit Drachen, Hexen und Fallensteller zusammenarbeiten? Nicht für 10.000 € Brutto im Monat 😉

  535. Rübezahl sagt:

    Ach ja dann werden sie halt alle wieder angestellt mit angepassten Verträgen- dann werden so einige dumm gucken, wenn es normales Geld für wenig Leistung gibt.

  536. Bobbelche sagt:

    #529

    Wenn ich dieses Gesicht schon sehe

  537. Peter Zahn sagt:

    Flackus und seinem Herrchen geht es nicht wirklich um linke Prinzipien, sondern um pure Wiedergewinnung der Macht. Manipulationen, die nie bewiesen wurden, sind in Wirklichkeit nur ein Vorwand.

    #534
    Die Graue Eminenz finde ich am schlimmsten. Bei den männlichen Angestellten fällt mir automatisch der arrogante Journalisten-Schnösel und das Pferdeschwänzchen von der Linksjugend ein.

  538. BadBoy sagt:

    Der lange Lulatsch aus Wallerfangen lügt das Blaue vom Himmel.

    Franz Dermann postet auf FB an Petra Brück
    Das Parteiausschlussverfahren, besser Plural DIE VERFAHREN – gegen Mekan Kolasinac =2 Jahre verschleppt ; gegen Andreas Neumann 1;5 Jahre alles Lutze-Leute und da zeigt sich ; wo die Landesschiedskommission Linke Saar steht ; die das Trauerspiel mitmacht, sogar verantwortet.
    Antragstellerin:ex MdL Birgit Huonker. Schweigt ebenfalls.

  539. Walter Meyer sagt:

    Der Plakatierungsbeauftragte lebt noch. Wie schön…
    Besorgt Euch mal den Ausschlussantrag der Gen. Huonker gegen den Plakatierungsbeauftragte, AZ: 32/11 /LSchK Saar. Noch besser BSchK AZ:89/2011
    Die Warnungen in dem Berufungsverfahren BSchK/ 82/2011 hat der Plakatierungsbeauftragte in den Wind geschlagen. Die Quittung ließ nicht lange auf sich warten 😀

  540. Ex-Mitglied sagt:

    #538
    Der weltgewandte „Möchtegern-Jurist“ ist für schamloses Lügen bekannt. Können die Lügen nachgewiesen werden, hat er immer von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht.
    Die Bundesgeschäftsstelle musste den „Möchtegern-Jurist“ ermahnen, weil er in seinem breiten Verteiler private Emailadressen öffentlich sichtbar machte.
    Profilierungssucht ist größer als der gesunde Verstand…

  541. Waldschrat sagt:

    #528
    Partei und Fraktion sind zwei paar Schuhe.

  542. Schichtwechsler sagt:

    #540
    Das Verlangen sich zu profilieren, ist bei Menschen mal weniger, mal mehr ausgeprägt.
    Profilneurotiker unterliegen dem Zwang, ihre Kompetenz ständig beweisen zu müssen. Rein realistisch betrachtet kann niemand Experte auf allen Gebieten sein – aber genau das sind Profilneurotiker, zumindest in ihrer Wahrnehmung. Das hat zur Folge, dass sie sich immer und überall einbringen, auch ungefragterweise.
    Da sie längst nicht über die Expertise verfügen, die sie sich selbst zuschreiben, verbreiten sie viele Halbwahrheiten. Letztlich geht es aber vor allem darum, recht zu haben. Sie wissen es halt besser, also müssen sie sich einmischen. Weil nur sie über die allumfassende Wahrheit verfügen, machen sie auch keine Fehler.
    Selbstbeweihräucherung als Lebensaufgabe.

  543. Wallerfanger sagt:

    Hier ist der verurteilte Bankräuber und Knasti hinreichend bekannt. Auch dafür, dass er unbescholtenen Bürgern alle möglichen Dinge anhängt, die nicht den Tatsachen entsprechen, oder die er sich zusammen mit seiner BusenfreundIn PB ausgedacht hat. Ein armer Irrer.

  544. Burbacher sagt:

    @Franz Dermann
    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Das musste ich mal loslassen.

    Mich kotzt die Selbstgefälligkeit der O-Marionetten total an. Sich über andere die Schniss verreissen und einem verurteilten Latzegalli den Hof machen.
    Die O-Marionetten tun wirklich alles, um den Karren noch tiefer in den Dreck zu fahren, um die eigenen Leichen im Keller zu vertuschen.
    Wer solche ParteifreundInnen wie Brück, Schmitt & Co. hat, braucht keine Feinde mehr!

  545. Rübezahl sagt:

    Man sollte mal über die PB erzählen, wie sehr sie auf RRG hoffte um dann im Ministerium zu höheren Weihen zu gelangen, sprich: mehr Geld. Hat nicht geklappt . Nach eigenen Angaben mild und hilfsbereit und liebenswürdigste Frau in der Partei…….. da bleibt einem die Spucke weg.

  546. Wer Ner sagt:

    #542
    In der Tat: Die Gier der öffentlichen Selbstdarstellung und die Angst nicht mehr wahrgenommen zu werden, ist gegenüber den eigenen, schwach struktuierten Hirnzellen übermächtig.

  547. Waldschrat sagt:

    Der zur Zeit wahrscheinlich heiß begehrteste Mann der Linken an der Saar sorgt mit seinen FB-Kommentaren für große ERHEITERUNG!

    Fraktion feuert Geschäftsführer
    https://taz.de/picture/262469/948/aschmidt.20110620-18.jpg

  548. Schichtwechsler sagt:

    #543
    Vollkommen neben der Spur der Typ. Ob der sich noch in Wallerfangen, Weiskirchen oder sonstwo blicken lassen darf?
    Dass Dermann überall seinen Mist verbreitet, um die Demontage von unliebsamen Genossen/Genossinnen zu forcieren, ist ein offenes Geheimnis. Offenbar hat er erkannt, dass er zu wirklich Großem nicht fähig ist (bzw. nie war). Auf seine alten Tage sucht er Anerkennung bei kleinen Männern mit Hang zur Diktatur 🙂

  549. Christoph Bayer sagt:

    #547

    Es ist kaum zu glauben. Auf FB ist der ehem. Geschäftsführer mit Franz Dermann befreundet. Weiß Leo Stefan Sch. nicht, mit wem er es zu tun?

  550. Engelstrompete sagt:

    Nun ist der Knüppel aus dem Sack.
    Jetzt wissen wir, wer Franz Dermann mit Partei-Interna versorgt.

  551. Helmut L. sagt:

    Der Gestank den Franz Dermann verbreitet, ist weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus riechbar. Momentan ist der Geruch allerdings durch das Tragen der Masken abgemildert wahrnehmbar 😉

  552. Helmut L. sagt:

    sieh‘ an sieh an – baut die fraktionslose MdL vor?

    https://scontent-hkg4-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/116648869_3468879436478361_7905793028486164653_o.jpg?_nc_cat=103&_nc_sid=110474&_nc_eui2=AeG-PuD93oOD8l_zcFB-OgLDx3YM8DmaYNDHdgzwOZpg0Ld-Z7YRcCOA2Dtd8WTwY7klaAymRuxm0J2tUAaxyIwS&_nc_ohc=0d7SQp6Hk0cAX-70Ce0&_nc_ht=scontent-hkg4-1.xx&oh=3ebbe8d8c632c470d5f0ad43fa0f84b9&oe=5F4B1455

  553. Traugott sagt:

    Franz mach‘ was draus. Parteispenden: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen CDU RLP aus.

  554. Demokratikus sagt:

    Ein junger MdL macht einem alten, sehr erfahrenen politischen Hasen wie Flackus was vor. Wie geil ist das denn?

    https://scontent-sea1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.15752-9/116578775_341267793560691_2720166388831416577_n.jpg?_nc_cat=104&_nc_sid=b96e70&_nc_eui2=AeHtw_dsAnFyQerLbgYW0s0KFb6Su2_sADEVvpK7b-wAMZgmxQR1bxPjPLYZbU-G2eKtmDHbzqMsKoUqiPIY3-ub&_nc_ohc=p9H8NN3bpA4AX8GNDIu&_nc_ht=scontent-sea1-1.xx&oh=a24c6070d095280196f4eda757ae1358&oe=5F48D9F9

  555. Ichbins sagt:

    @554
    Mit solch öffentlichem Nachkarten und Wäsche waschen, machen die Herrschaften sich nicht gerade souverän. Infantil und unwürdig. Die PR Experten schlafen wohl. Das wirft kein gutes Bild. Wer mit einem Finger auf andre zeigt, zeigt mit 4 auf sich selbst. Wer mit Dreck nach andern wirft, hat schmutzige Finger. Solche Kampagnen sind für den Hintern. Setzen 6! Da könnten Flackus und Landner noch so gut und 1000 Mal besser sein als Lutze. Öffentlichkeitswirksamkeit verheerend. Schlechter Stil und getroffener Hund bellt.
    Wer’s nötig hat macht Schlammschlachten. Hier eher wie Kleinkinder im Batsch. Besudeln sich mit zweifelhaftem Ruhm

  556. Piratenköpfchen sagt:

    #554
    Ein Blick genügt, um sich eine eigene Meinung zu bilden! Ein Jünger von Oskars Gnaden….!

  557. David der Kleine sagt:

    Sarrazin aus SPD ausgeschlossen.

    Herr Kallenborn aus Dillingen übernehmen Sie 🙂

  558. Anke sagt:

    Die Bundesschiedskommission der SPD ist ein Gremium, das unabhängig über parteiinterne Streitigkeiten entscheidet. Den Vorsitz der Verhandlung in der Berliner SPD-Parteizentrale hatte Thorsten Jobs, ein Richter am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg. Stellvertreter waren die Ministerialrätin Heike Werner und der Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes, Roland Rixecker.

  559. Schichtwechsler sagt:

    #557

    Was will K. übernehmen?
    Der weltbeste Möchtgern-Jurist schafft es ja nicht einmal wenige Sätze fehlerfrei in die Tastatur zu hauen, geschweige zu Papier zu bringen. Hier der Beweis: Franz Dermann Wer hier als was -und mit wievielen Stimmen -gewählt wurde :wird bis heute vertuscht und verschwiegen Früher stand das online zu lesen.Aber die Nachfahren des Stalinisten Wolfgang Fieg haben gut gelernt von dessen Verschlepp -und Satzungsbruchmanövern Und übertreffen ihn bei weitem!!!

  560. Manfred Beumer sagt:

    Weil der Mensch in manchen Dingen (leider) ein Kurzzeitgedächtnis zu haben scheint, hier Näheres:

    Huonker gewinnt Rechtsstreit
    Die linke Landtagsabgeordnete Birgit Huonker hat gestern einen Rechtsstreit gegen das Linken-Mitglied Gilbert K. vor dem Amtsgericht Saarbrücken gewonnen.
    Die Abgeordnete begrüßte gestern die Entscheidung des Amtsgerichtes und kündigte an, das Parteiausschluss-Verfahren gegen K. fortzuführen. „Er hat unzählige Parteischieds-, Straf- und Gerichtsverfahren angezettelt und ist für die Parteimitglieder unzumutbar.“ Birgit Huonker hatte im Konflikt mit K. zuletzt Auszüge aus ihrer Stasi-Opfer-Akte zugänglich gemacht, aus der K. den Vorwurf konstruiert hatte, sie sei inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi gewesen. pg
    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/huonker-gewinnt-rechtsstreit_aid-1064353

    Wer K. stört, wird zerstört 🙂

  561. LieschenMüller sagt:

    #555#
    Eine ganze schlimme Nachkarterin ist MdL Schramm.

    #560#
    Sie haben es vermutlich nicht mitbekommen. Herr K. ist schon lange nicht mehr Mitglied der Partei.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/saarlaendische-linke-schliesst-kallenborn-als-parteimitglied-aus_aid-787885

  562. Stephen sagt:

    @551: Auweia

  563. Ex-Mitglied sagt:

    Der gefeuerte Geschäftsführer postet auf FB: Die Landesschiedskommission ist eine Farce.

    Bei Fieg stünde der gefeuerte Geschäftsführer längst auf dem Abstellgleis 😃

  564. Wer Ner sagt:

    Will da jemand für seinen ehemaligen BIG BOSS die Schiedskommmission mundtot machen?

  565. Berthold sagt:

    Leute mundtot zu machen, zieht sich doch durch Lafo’s Leben und Wirken wie ein roter Faden. Medien und der Presse versuchte er per Saarländisches Pressegesetz einen Maulkorb zu verpassen als er MP war /(Urteil des BVerfG gekippt). Später die saarländischen Maulkörbe mit der Gewerktschafts- Obermarionette und dem äußerst willfährigen Landesvorstand (gekippt durch die Bundesschiedskommission).
    Zu seinen Marionetten möchte ich mich hier nun nicht auslassen.

  566. Alternativer Linker sagt:

    #563
    Ist der feine Herr zur Linke gewechselt, um ständig seine Absurditäten zu verbreiten? Die ganze Nummer die Herr S. seit Jahren (Bremen, RLP u. Saarland) abzieht, ist einfach nur peinlich und fällt eindeutig auf die ganze Partei zurück.

  567. saarbrigga sagt:

    Loch in Berlin😂😂😂🙈

    https://www.facebook.com/494285647278087/posts/4376378789068734/

  568. David der Kleine sagt:

    #567

    Kumpel Franz Dermann?

  569. Waldschrat sagt:

    #566: Auffällig, dass Menschen, die alles besser wissen, nie etwas besser machen.

  570. Wer Ner sagt:

    The Best Men of saarländische LTF in Berlin 🙂

  571. Rüsselkäfer sagt:

    Loch – Busenfreund und Bussikumpel von Schramm wurde doch durch Sommer/Huonker regelmäßig im aktuellen Bericht platziert um das unliebsame Lutzelager zu beschädigen. Er brüstete sich sogar mit seiner Audienz bei Oskar und dass sein Auftrag von ganz oben käme. Wie peinlich muss es doch sein, wenn jetzt die ganze Nation sieht mit wem und mit welchen Mitteln hier agiert wurde. Auch bezeichnend für die Medien, die so schlampig und einseitig recherchiert haben, anstatt die Machenschaften Loch- Schramm mal zu hinterfragen.

  572. Spezi sagt:

    Astrid muss die Jungen in der LTF rauswerfen. Bis zum Umfallen kämpft der Mann wieder für „seine“ Mädels.

  573. Ichbins sagt:

    CKK bei Promi Big Brother.
    Schlimmer als in ihrer Zeit bei der Linken kann’s net sein. Mit Ellbogen ins Kreuz bekommen hat sie Erfahrung.

  574. Felix Wasserstrahl sagt:

    #571
    Verwundert die schlampige und einseitige Berichterstattung?
    „Qualitätsjournalismus“ an der Saar ist Wunschdenken. Eigene Recherchen Fehlanzeige. Kirch und Gerber berichten das, was ihnen von der LTF oder aus dem Köllertal aufgetragen wird zu berichten.
    Manchmal ist der Inhalt einer Mülltonne mehr wert als das was SR und SZ berichten.

  575. Elsa sagt:

    Oscars „Lieblinge“ werden Medienstars.
    Die ehemalige Tenniskönigin und ehemalige Doppel-Wimbledon-Siegerin taucht am Freitag, 20:15 Uhr, bei „Promi Big-Brother“ auf und Addy L. am Samstag in Berlin. Wenn das kein Grund ist im Zimmer der „Grauen Eminenz“ die Sektkorken knallen zu lassen!

  576. BadBoy sagt:

    Erhofft sich die Saar-SPD von CKKs Teilnahme eine Steigerung der Umfragewerte ?

  577. Dietmar Steinbrecher sagt:

    #574-Laufende Schiedsverfahren gegen Schramms Zöglinge Ohliger, Lander, Weber, werden totgeschwiegen! In der Lebacher Straße lachen sich die Knaben ins Fäustchen.

  578. Volker G. sagt:

    Die nächste Klatsche …?

    Gericht verhandelt Klage zum Islamunterricht
    Über die Frage ob der Islamunterricht an Grundschulen rechtmäßig ist, wird seit Freitag vor dem Verwaltungsgericht in Saarlouis verhandelt. Der Dillinger Gilbert Kallenborn hat dagegen geklagt. Ihn stört vor allem die Beteiligung des umstrittenen Moscheeverbands DITIB.
    Nach langem Ringen wurde vor fünf Jahren der Islamunterricht an saarländischen Grundschulen eingeführt. Nun will ihn der Dillinger Gilbert Kallenborn per Gerichtsbeschluss verbieten lassen. Stein des Anstoßes: die Beteiligung des umstrittenen Moscheeverbands DITIB an dem Modellprojekt.

    KLAGE KÖNNTE SCHEITERN
    Der Kläger wirft dem Verband vor, Handlanger der türkischen Regierung zu sein. Die Trennung von Kirche und Staat sei nicht mehr gegeben, der Islamunterricht werde zum Einfallstor für undemokratisches Gedankengut, so die Begründung. Auch die Aktion Dritte Welt Saar sieht die DITIB-Beteiligung kritisch.
    Der Vorsitzende Richter am Verwaltungsgericht in Saarlouis ließ jedoch am Freitag erkennen, dass die Klage unzulässig sein könnte, weil der Kläger selbst nicht unmittelbar von dem Islamunterricht betroffen sei. Das Urteil wird im Laufe der kommenden zwei Wochen erwartet.
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/prozess_islamunterricht_ditib_100.html

  579. Alesi sagt:

    #573

    ohne Worte
    https://www.sat1.at/tv/promi-big-brother/video/2020-claudia-kohde-kilsch-bei-promi-big-brother-2020-wenn-es-sein-muss-kann-ich-mich-auch-wehren-clip

  580. Niewtor sagt:

    #564

    Das wird dem Alten nicht gelingen 😀

  581. O. Liebknecht sagt:

    sie mag keine Menschen die niveaulos sind und unter der Gürtellinie angreifen….
    Was hat sie dann bei der Oskar-Fan-Gemeinde gemacht?????

  582. Ichbins sagt:

    Sich einlullen und für dumm verkaufen lassen. Auf Facebook ist sie im Gespräch.

  583. Nachtwächter sagt:

    Wer sich von OL einnullen lässt, scheint tatsächlich dumm zu sein.

  584. Tyranngegner sagt:

    #566

    Wenn alte Männer trotzig werden … lassen sie kein Fettnäpfchen aus.

  585. Rübezahl sagt:

    @566 wenn diese Lusche , Herr S. den Mund aufmacht kommt nur geistiger Dünnschiss. Mit der Wahrheit hat er es nicht so , genau wie seine überbezahlte Informationsquelle (Topscorer bei Candycrushsaga) G. Die Hauptsache die Flocken stimmen und hoffentlich bleibt das so. Die müßten alle für ihre Lügen mal alle zur Rechenschaft gezogen werden. Das wäre ein Fest.

  586. Frühspätaufsteher sagt:

    Jürgen von LichtenXXXX Ralf Kunzler
    Leo kennt DEE, daher sind wir einer Meinung. In der Fraktion ist sie ja nicht mehr , seit Oskar ihr das Taschengeld gekürzt hat.

    Dümmer geht immer!

  587. Rennsemmel sagt:

    @ Jürgen von L.
    Dummheit und Hass sind eine üble Mischung

  588. Sterntaler sagt:

    @583 und viele haben es bereut, denn er kennt nur sich .

  589. BadBoy sagt:

    Dickes Kompliment an Ralf K. (Nagel auf den Kopf getroffen)
    Ralf K……
    An beide Protagonisten: Treu-doofe Apparatschiks sind aus der Zeit. Kadavergehorsam gegenüber vermeindlichen Maximo Liders ebenso.
    Außerdem bin ich manchmal für Maulkorbzwang bei Kampfhunden. (Nach negativer Charakterprüfung.)

  590. saarbrigga sagt:

    Jürgen von und zu L. ein weiterer Vasall der LTF der auf den KV MZG angesetzt wird…
    Ist doch nichts neues mehr! Soll sich ein Märkchen ziehen und in die Reihe der Lochs, Heibs, Seiwerts und Schusters einreihen….
    Vielleicht merkt er dann mal was😂
    Was versprechen die denen denn immer, daß die sich schamlos im Internet ins Abseits schiessen oder glauben sie diesen Mist den auch der LSS von sich gibt🤷‍♂️
    Übrigens sollte da diejenige, die das verbreitet, langsam mal acht geben!
    Aus welchem Büro diese Verleumdungen stammen ist mittlerweile nachweisbar!
    🤷‍♂️Die Basis, ach nein das „ Stimmvieh“ (soviel zum deren Demokratieverständnis von Herrn Schuster und Lichtenberg) wirds notiert haben!

  591. Goldregen sagt:

    Für Mitglieder mit Löcher im Gedächtnis wie im Emmentaler Käse….

    Von: Leo
    Datum: 22. März
    An: juergen@lichtenberg-band.de
    Kopie: „Leo DIE LINKE.Saar“
    Betreff: Aw:⁨ Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE⁩

    Moin Jürgen,
    ich habe Deinen Eintritt auf den 20.10.17 eingetragen. Das heißt aber auch, dass Du ab dem Zeitpunkt Beitrag nachzahlen musst. Ich kann aber auch Deinen Eintritt auf den 1.2.18 festlegen, dann bist Du auf jeden Fall auch stimmberechtigt auf dem Parteitag.
    Gruß, Leo

    Am 22. März 2018 um 12:15 schrieb Jürgen :
    Hallo,
    selbstverständlich habe ich mich angemeldet, und meine Mitgliedschaft wurde aus Berlin bestätigt.
    Ebenso erhalte den „Disput“ und nehme regelmäßig an Treffen der Partei wie z. B. der OV-Sitzung im November teil.
    Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass meine Mitgliedschaft auch ab meinem Antrag gerechnet wird, da ich sonst beim Kreisparteitag im April nicht stimmberechtigt wäre.
    Darüber bitte ich um Antwort,

    Viele Grüße, Jürgen Schmidt

  592. David der Kleine sagt:

    Bei Sch. von und zu L. habe ich eine schwere Mittelfingerentzündung. Beidseitig!

  593. Rüsselkäfer sagt:

    Ach je ein A-Loch endlich weg und gleich zwei Neue ALs da! Das ist schrecklich.

  594. Fragezeichen sagt:

    @591 Jürgen! Ein unappetitlicher Altrocker, der musikalisch genau so erfolglos ist wie in allen anderen Lebensbereichen! Ich ekele mich vor diesem penetranten Dummschwätzer. Vermutlich baut er für seine ebensolche Muse Heib vor, die ja jetzt wieder aus ihrer Winterschlafhöhle auftauchen müsste um allen zu erklären dass sie die Zukunft der Partei ist. So langsam wird das langweilig. Ebenso wie die Lügenmärchen von LSS. Wehe wenn hier mal die Insider auspacken. Das wird übel.

  595. Verena sagt:

    #586
    Widerlich, wenn Leute lügen müssen, damit sie selbst gut dastehen.

  596. saarbrigga sagt:

    woher will der Jürgen das denn so genau wissen?
    So am Rande, wenn man wirklich behauptet die MdL hätte nichts gearbeitet oder keine Termine wahrgenommen, dann besser nicht beim Archiv des Landtages die Anfragen/ Anträge von DEE abfragen ebenso die PM‘s auf der Landesverbandswebsite, aber egal Hauptsache was behaupten ohne Nachweise, warme Luft vom Mettlacher Dream Team😂
    Was die Termine angeht, die sie in Ferienzeiten für die Urlaubenden Kolleginnen übernommen hat, da fangen wir mal nicht an, wer facebook besitzt kann sich dort selbst ein Bild ihrer Aktivitäten machen. Ausserdem war Herr Lichtenberg nie bei einer Besuchergruppe im Landtag! Denn dort war fast ausschliesslich DEE als Vertreterin der Linksfraktion anwesend, da AS und die anderen „fleissigen“ sch😊sogar Angst vor Grundschülern hatten 😂
    Da haben wohl schon einige die Hose gestrichen voll, daß DEE nochmal antritt, sonst würde sich das mimimi aus Mettlach und Bous nicht so rasant steigern☝🏻 🍿 und zurücklehnen es wird Lustig🤭😂

  597. Armadeira sagt:

    Noch zwei Tage bis Lafontaine’s letztes ASS (2013) im Bikini für ein Millionen-Publikum zu bewundern ist 🙂

  598. Neutral sagt:

    LSS kann von seinen Behauptungen nichts beweisen, weil alles erstunken und erlogen ist. Hat er sowas nötig?

  599. Zufaulfürname sagt:

    @594

    Eine Profilierungssucht schreibt man den Menschen zu, die ständig wahrgenommen werden wollen, sich immer in den Vordergrund stellen wollen und immer ihre, nach Möglichkeit abweichende, Meinung kundtun wollen.

  600. Burbacher sagt:

    @von und zu L.

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten (weiter oben in anderer Sache bereits zu lesen)

    und

    eine Polizisten-Laufbahn ist kein Freischein, um mit einem blauen Auge davonzukommen (Verbreitung vorsätzlich unwahrer Behauptungen ist kein Kavaliersdelikt).

  601. Denny Klein sagt:

    Wenn ich das jetzt niederschreiben würde, was ich über diesen Schmitt denke, würde ich sofort gesperrt und wahrscheinlich mit einer Anzeige überzogen. Als denke ich mir meine Teil und zensiere mich selbst.

  602. Sterntaler sagt:

    @596 wer behauptet das denn? Ich arbeite bei Saargummi und habe beim letzten Besuch gerade mal Oskar und Frau Ensch-Engel gekannt, gerade sie war IMMER an unserer Seite. Die anderen Eine blonde Frau und noch so ein Typ mit Brille kennen wir gar nicht. Völlig unbekannt und uninteressiert sind die durch das Werk gestolpert . Die 2 würde ich nie wählen. Wir wissen was wir an der MdL aus unserem Kreis haben und lassen nichts über sie kommen.

  603. Ex-Mitglied sagt:

    Wer war die Uninteressierte? Diejenige, welche gern schluckt oder die Aussortierte, die Dr. Birnenbaum auf seiner Geburtstagsparty nicht dabei haben wollte?

  604. Sterntaler sagt:

    Es war die, die auch mal Landesvorsitzende war.

  605. Niewtor sagt:

    #603
    InsiderWissen?

  606. Basismitglied sagt:

    Zu Ihrer SPD-Zeit nur OV-Vorsitzende 😃😃😃

  607. Walter sagt:

    #596
    Ich kann mal wieder nicht so viel Essen wie ich kotzen möchte bei so Typen a la Jürgen

  608. Beobachter sagt:

    606: und behauptet dann, sie hätte die Arbeit ihrer Kollegin übernehmen müssen. Wo denn? Was denn? Das hätte sie gar nicht gekonnt und fragt mal die BI Nordsaarlandklinik ob die gesundheitspolitische Dummschwätzerin auch nur 1X vor Ort war. Nix da !

  609. Wer Ner sagt:

    Als Landesvorsitzende hat sie zig fach ihre Qualitäten unter Beweis gestellt, mMn im negativen Sinne.

  610. Michael sagt:

    #608
    Traurig, was die Schramm aus dieser Partei gemacht hat und noch trauriger, dass ihre Unterstützer Schramms Verfehlungen anderen in die Schuhe schieben.

  611. O. Liebknecht sagt:

    #610: Am allertraurigsten ist jedoch, daß politisch vom Landesvorstand GAR NIX kommt. Nur mal so etwas wie ticketloser ÖPNV – oder irgend etwas sonst bei dem man sagen könnte: das wäre/ist linke Politik. Eine alte Dakota-Weisheit (mit totem Pferd und so) geht mir einfach nicht mehr aus dem Sinn. Und Sinn sehe ich in dieser Partei an der Saar auch kaum noch – was staatsbürgerlich eine Katastrophe erster Güte ist. Mal sehen was nach Corona kommt, viel kann es nicht mehr sein.

  612. Peter Luschdisch sagt:

    noch 135 Minuten bis zum großen Auftritt der ehemaligen Tenniskönigin…

  613. Jürgen sagt:

    # 601

    Schwarzmaler. Dann geh‘ doch zur CDU.

  614. Dunnerwedder sagt:

    nochemol kann der Schwaduddler aus Wadgassen nix anderes als nur Kabbes schreiben?

    Leo Stefan S @Edmund B wobei die Fraktion der LINKEN ein wohl funktionierender Laden und die Landespartei ein großer Trümmerhaufen ist!

    Jürgen von Lichtenberg @Leo Stefan S Und welche Rolle spielt DEE in diesem Laden? Dona Quijota de la Stimmvieh? Die Kämpferin gegen Windräder und Sozialpolitik?

    • Jürgen von Lichtenberg @Ralf K Leo kennt DEE, daher sind wir einer Meinung. In der Fraktion ist sie ja nicht mehr , seit Oskar ihr das Taschengeld gekürzt hat.

    • Leo Stefan S @ Jürgen von Lichtenberg die am besten bezahlte Arbeitslose im Saarland

    Leo Stefan S@ Ralf Kr, da gibt es keinen Widerspruch zwischen Jürgen und mir. DEE war nachdem sie von OL aus Hart IV geholt wurde alleinige stellv. Fraktionsvorsitzende und bekam dafür eine halbe zusätzliche Diät. In der nächsten Legislaturperiode würden zwei stellv. Vorsitzende gewählt und dieses zusätzliche Geld geteilt. Das war für DEE ein Halb weniger aber im Gegensatz zu den anderen Abgeordneten ein viertel Gehalt mehr. Und dagegen hat sie monatelang rumgemosert bis sie süß Dankbarkeit aus der Fraktion Ausschuss.

    • Leo Stefan S aus Dankbarkeit aus der Fraktion ausschied

    • Ralf K An beide Protagonisten: Treu-doofe Apparatschiks sind aus der Zeit. Kadavergehorsam gegenüber vermeindlichen Maximo Liders ebenso.
    Außerdem bin ich manchmal für Maulkorbzwang bei Kampfhunden. (Nach negativer Charakterprüfung.)

    • Bearbeitet

    • Leo Stefan S @ Ralf K treu-doofe Nachläufer von Kleinkriminellen sind aber in!?

    • Ralf K@ Leo Stefan Insider-Wissen?

  615. Aloisius sagt:

    #612
    Live-Sendung mit Zuschauer – Abstand??? Eine kaum zu ertragende Sendung.
    Der Hit: Wimbeldon-Gewinnerin Claudia Kohde-Kilsch hat keine Geldsorgen mehr, macht aber bei „Promi Big Brother“ mit.

  616. David der Kleine sagt:

    #614
    Mit Unwahrheiten zu entblöden, ist genial.

  617. Lupo sagt:

    Der Kettenhund ist los………….

  618. Beobachter sagt:

    @614 @LSS DEE war nie Hartz 4. Wenn man solche Lügen behauptet sollte man es auch beweisen können, ansonsten kann das richtig teuer werden. Der wahre Grund des Austrittes ist LSS offensichtlich auch nicht bekannt. Wie kann man sich nur so zum Deppen machen?

  619. Rüsseltier sagt:

    Wer ist der Kettenhund? LSS? Das man in diesem Alter noch solche Spielchen treibt? Hätte ich nun nicht gedacht.. aber er ist dann wohl im Kindergartenalter kleben geblieben .

  620. Merziger sagt:

    Schmidt/Schmitt der Name ist wohl Programm und beinhaltet die Lizenz zum Märchenerzählen.LSS und Seiwert wollten seinerzeit bewirken dass der KV Merzig einen auf KV St. Wendel bzw. OVS Bous macht und sich vom Landesverband und Vorstand distanziert. Das wollten weder die Mitglieder noch Dagmar und wer nicht spurt wird abgemahnt. Von der Fraktion wohlgemerkt. Da ist es nur konsequent , wenn man sich das nicht bieten lässt. Es zeugt von Charakter, wenn man lieber auf Geld verzichtet als auf seine Würde. Die Zahlungen sind erst mit Austritt gekürzt worden, nicht umgekehrt wie die Schmidtchen hier erklären wollen.

  621. Alexander sagt:

    Immer im Hinterköpfchen behalten „die Bremer haben sich von LS von heute auf morgen getrennt“.

  622. Ichbins sagt:

    Lästergeschwister auf Facebook unterwegs zum Thema Promi Big Brother. Zuweilen Leutchen, die es arg nötig haben und ihre Besen nicht benutzen.

  623. Morgenmuffel sagt:

    Wo bitte schön nachlesbar?

  624. I. Theobald sagt:

    Zur Kritik des Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze an der Linksfraktion im Landtag, erklärt Jochen Flackus: „Thomas Lutze hat alle Veranlassung, seine eigene Rolle als Landesvorsitzender zu überdenken,

    Umgekehrt ist der Fall. Flackus hat alle Veranlassung seine eigene Rolle in der Partei zu überdenken. Als Landesvorsitzender einen Ex-Afdler an seiner Seite haben wollen und hinterher mit Unschuldsmiene „ich habe von nichts gewusst..“ ist unehrlich (Flackus und der Ex-Afdler, beide aus Riegelsberg!

    Eine weitere „Unschuldige“:
    Birgit Huonker Wer als Landesvorsitzender einer Partei seine eigene Landtagsfraktion öffentlich – ohne Belege oder Begründung – kritisiert, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und jegliche Glaubwürdigkeit jetzt vollends verspielt. Ich hätte das nie für möglich gehalten.
    1 W

    Wer im Lebenslauf zwei Jahre nicht belegen kann, hat jegliches Recht verwirkt mit dem Finger auf andere zu zeigen.

  625. Ichbins sagt:

    Bei der schönen kühlen Blonden aus ÜH

  626. Nachtwächter sagt:

    #624
    Fehlende zwei Jahre verursachen keinen Schaden. Ganz anders schauts aus, wenn die Zahlungen der Mandatsbeiträge eingestellt werden…

  627. Ex-Mitglied sagt:

    AUS für CKK

  628. Iwwerzwersch sagt:

    #625
    Miss Pfannkuchen und Miss Cremant sind Lästermäuler. Außer einer spitzen Zunge haben beide nix auf dem Kasten. Das trifft vor allem auf Miss Cremant zu.

  629. Viktor sagt:

    CKK

    Was hat Sie überhaupt dazu bewogen, bei PBB mitzumachen?

    Ich bin seit langem bekennender Fan des Formats und es hat mich gereizt, an diesem sozialen Experiment selbst teilzunehmen. Wie geht man damit um, wenn man auf völlig fremde Menschen trifft, mit denen man sich teilweise sein Bett teilen muss? Und kommt man dabei an persönliche Grenzen? Diese Erfahrung wollte ich machen. Natürlich ist das keine Grenzerfahrung, schließlich sind wir ja nicht irgendwo im Urwald ausgesetzt worden. Aber trotzdem herrscht in den zwei Bereichen doch ein ziemliches Kontrastprogramm. Im Schloss hat man alles im Überfluss und im Märchenwald ist Hardcore-Camping angesagt.

  630. Waldschrat sagt:

    „bekennender Fan des Formats“ – nun bin ich sprachlos.

  631. Ichbins sagt:

    #628
    Dachte ich mir

  632. Ex-Mitglied sagt:

    Hobby-Jurist 😏 kassiert Niederlage vor Verwaltungsgericht

  633. Waldschrat sagt:

    #632
    Überschrift könnte genau so gut lauten: „Profilneurose gestoppt“

  634. Schichtwechsler sagt:

    #632

    Der Dillinger Kläger ist durch und durch ein Wichtigtuer.

  635. Felix Wasserstrahl sagt:

    Kann Petra Brück den Herren Schmitt und Dermann nicht mal ein Taschentuch bringen?

  636. Ichbins sagt:

    Irgendwie ist der Gute selber
    ***phob?
    Klagewütig dazu. Seltsame Type könnte man denken.

  637. Christoph Bayer sagt:

    @635: Was sollen die beiden mit einem Taschentuch?

  638. Christoph Bayer sagt:

    #632
    Klageabweisung wegen Religionsunterricht im Saarland
    Verwaltungsgericht weist Klage gegen Islamunterricht ab
    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/landespolitik/islamunterricht-an-grundschulen-im-saarland_aid-52728999

  639. Piratenköpfchen sagt:

    #637
    z.B. um ihren Rotz im Taschentuch zu hinterlassen statt auf Fratzebook 😀

  640. Gothel sagt:

    Ohne Navi wird Rapunzel den Weg nicht nach Wadgassen finden 🙂 🙂 🙂

  641. M. Hunsicker sagt:

    Den Ort mit dem wunderschönen Zeitungsmuseum nicht zu finden, wäre eine Schande.

  642. Freischwimmer sagt:

    #640

    Das Riegelsberger Gemeinderatsmitglied ist für ihre Klugscheißerei bekannt. Gut möglich, dass sie in Werbeln ankommt 😀

    Ein Kommentar der inkompetenten Riegelsbergerin auf FB: „Unsere LSK hat „demokratisch“ Beschlüsse gefasst mit drei Mitgliedern; soweit zur Qualifikation.

    Die Bundesschiedskommission ist mit mindestens fünf Mitgliedern beschlussfähig.
    Die Landesschiedskommissionen sind mit mindestens drei Mitgliedern beschlussfähig.
    Für die Beschlussfähigkeit kommt es nicht darauf an, ob bei der Wahl der Schiedskommission die in § 2 (1) bzw. (2) geforderte Mindeststärke erreicht wurde.

    siehe § 3 der SchO der Partei DIE LINKE.

  643. Merchinger sagt:

    Oh man wie blöd!

  644. Alternativer Linker sagt:

    Dumm labern (oder Hetzen?) ist, was Petra Brück am besten kann.

  645. MariaHilf sagt:

    #642
    So was schreibt jemand, der hummeldumm ist.

  646. Schichtwechsler sagt:

    Na ja, einiges kann man Brück jedenfalls bescheinigen: eine schier grenzenlose Selbstüberschätzung und sehr viele, sehr dumme Kommentare auf FB.

  647. Piratenköpfchen sagt:

    Eine Lamettaträgerin des „Klein-Napoleon von der Saar“.

  648. Kegeldame sagt:

    Deal ist seit Freitag perfekt. Öl
    Unterstützt T L bei der Bundestagswahl
    Im Gegenzug unterstützt T L, MIT
    seinen Leuten O. L mit seinen Vorschlägen bei der Landtagswahl.

  649. Bednarek sagt:

    Schramms Sprachrohr

  650. Ein wahrer Linker sagt:

    # 648

    Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, bevor sich Oskar auf diesen Deal einlässt.

  651. Alternativer Linker sagt:

    #650
    Da bin ich ganz Deiner/Ihrer Meinung.

  652. Basisdemokrat sagt:

    Vorsicht Diktatur -wie seinerzeit als Jochen Flackus der Basis aufs Auge gedrückt wurde.
    Die Basis hat das Sagen und nicht ein abgehalfterter Politiker!

  653. Wer Ner sagt:

    Unterstützung für den möglichen Kandidaten T.L. ? Das sind leere Lippenbekenntnisse von Oskar L.

  654. Hexenmeister sagt:

    Radio Eriwan meldet:

    Oskar will die Wahl seiner Auserkorenen in trockene Tücher bekommen.

  655. O. Liebknecht sagt:

    #650: bitte wie????

    Dazu bräuchte Oskar Rückgrat – ein solches hat er noch immer in Urlaub geschickt, wenn es um gut dotierte Posten ging.

    Den Deal halte ich für weit glaubwürdiger als vieles andere was ich in den letzten Jahren gehört habe. Erbärmlich, erbärmlich!

  656. Ralf Kunzler sagt:

    @654
    Und wie kann das bei der anstehenden Bt-Wahl aussehen?
    Olaf kandidiert – Quote außen vor – auf Listenplatz 1. Auf Platz 2 und 3 werden zwangsläufig zwei holde Weiblichkeiten stehen. Unaussichtsreich T. L. auf Platz vier. Olaf nimmt das Mandat nicht an; zack, eine Holde seiner Wahl hat es geschafft…

  657. Waldschrat sagt:

    Ähnliches Szenario hatten wir mit Madame Plötzlich oder irre ich da?

  658. O. Liebknecht sagt:

    #657: wow, Gutes Gedächtnis!!! Die sagte beim Bundestagswahlkampf 09 am Stand in St. Ingbert: „Oskar bleibt nicht lange im B.T. – ich rücke dann nach“… Zur Info für’s geneigte Auditorium: Oskar war Platz 1, T.L. Platz 2 und Yvonne war Platz 3 der Kandidatenliste. Wie es ausging findet man im Internet…;-))))
    Da wußte dann plötzlich der ganze OV warum wir eigentlich Wahlkampf machten. Und genau deshalb bin felsenfest davon überzeugt, daß die Info über einen solchen Deal zutreffend ist. Mal gespannt WER in IGB am Wahlkampfstand stehen wird – wir haben immerhin ein Wählerpotential von 12 % (BT-Wahl 2017). Nur haben 2017 Leute Wahlkampf gemacht die was davon verstehen.

  659. Schichtwechsler sagt:

    Viele Kommentatoren haben ein sehr gutes Gedächtnis. Die Machenschaften aus den Jahren 2009 und 2013 sind immer noch sehr präsent als hätten sie sich erst gestern zugetragen.
    Das missfällt dem Selbstverliebten, vor allem seinen Hofschranzen (glücklicherweise ist eine davon ja nicht mehr dabei).

    Ein ehem. Angestellter vom Polly-Team:
    Hallo Yvonne, hatte gerade einen Anruf von Barbara. Sehr zu deinem Vorteil. Sie teilt mit, auch Oskar würde dir jetzt zustehen. Habe heute Mittag noch ein Gespräch mit ihrem Mann. Der soll (so weit er Einfluss hat) seine Kontakte nutzen, werde am Sonntag schon früher da sein.

    Yvonne Pl.
    Lass uns Lutze verhindern.

    ehem. Angestellter an Pl.
    Hatte heute Mittag ein langes Gespräch mit Doc Pollak.

    Vermutlich haben die Arbeitsgemeinschaften (u.a. IG Wahlanfechtung 2009 oder IG LSK-Geschädigte) die damals zusammengefunden haben noch aufschlussreichere Informationen und evtl. Material.

  660. Frühspätaufsteher sagt:

    #656
    Das Schlimme ist, dass sehr viele Leute immer noch an Lafo glauben. Warum?

  661. Christopher Schuster sagt:

    @648: Selten so gelacht! Es wird keine Deals zwischen Oskar Lafontaine und Lutze geben. Das hat Oskar nun wirklich deutlich gemacht (Stichwort: Vorwürfe der Manipulation von Mitgliederlisten und fragwürdige Buchführung). Und umgekehrt ist Lutzes Diffamierung der Landtagsfraktion im Sommerinterview der Saarbrücker Zeitung wohl kaum ein Zeichen für Verhandlungsbereitschaft. In trockenen Tüchern ist kein Deal – und es wird auch keinen geben, auch wenn manche das hier hoffen, damit weiter am Märchen gestrickt werden kann, dass Oskar Lutze ja eigentlich mag und schätzt 🙂

  662. Dickbettbohrer sagt:

    Was hat das Nichtmitglied Doc Pollak mit Kandidaten/Kandidatinnen und Wahlen zu tun?

  663. Beobachter sagt:

    @662 die graue Eminenz Pollak tut ALLES damit seine Frau nebst abhängigen Strippenziehern in den Landtag und auf Pöstchen kommt. Lügen und Intrigen sind da die kleinsten Vergehen. Da laufen ganz andere Sachen.

  664. Hermann sagt:

    #663
    wird die Geldbörse wieder geöffnet 😃

  665. Engelstrompete sagt:

    Ob „Klein-Napoleon“ Lutze mag und schätzt… wen interessierts?
    Interessant dürfte hingegen sein: Die „mafiaähnlichen“ Strukturen gibt es seit 01.12.2007!!!
    Hinter allem Streit in der Vergangenheit thront(e) „Klein-Napoleon von der Saar“. Er amüsiert(e) sich über nutzlose Postenjäger, sorgt(e) insgeheim für richtige Postierung seiner Getreuen, darunter viele Hofschranzen und Speichellecker. Je mehr Streit an der Basis, desto leichter war seine Herrschaft.
    Das ist gottlob vorbei.

  666. AG Basisdemokratie sagt:

    In der LTF gibt es jemand, der seit September 2007 über Manipulation von Mitgliederlisten und fragwürdige Buchführung das Mäntelchen des Schweigens hüllte. Sich heute in der Öffentlichkeit über Ungereimtheiten ereifern, offenbart Heimtücke.

  667. David der Kleine sagt:

    #661
    Was Du alles weißt 🙂

  668. Waldschrat sagt:

    Mitglieder der ersten Stunde können über Lafos Vorwürfe der Manipulation von Mitgliederlisten und fragwürdiger Buchführung nur lachen.
    Nächstes Jahr sind Wahlen. Ein Schelm wer da nicht puren Eigennutz vermutet.

  669. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Die Träume des Christopher Schuster 🙂

    Quizfrage: wie viele Glückskekse hat Christopher Schuster heute vernascht? 🙂

  670. Niewtor sagt:

    #661

    … die Basis wird sich von dem Alten nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen.

    Miss Puddings „Ziehsöhnchen“, ohne Berufsabschluss, muss sich warm anziehen.

  671. Beobachter sagt:

    Wenn Christopher -oder soll ich hier denn richtigen Namen nennen- gerecht wäre, würde er in der Ltf mal all seine Vorwürfe hinterfragen- angefangen bei Buscharter, Jobvermittlungen bis hin zu Einzelgesprächen(räusperr) teilweise am Telefon. Was glaubt ihr warum Gröber so rote Ohren hat? Es gibt da auch Arbeitsessen und viele andere lustige Sachen. Hoffentlich plaudert da niemand.

  672. Ex-Mitglied sagt:

    Glückskekse a la „viele werden einen Job bekommen“ verteilte einst R.L.
    Diese Wundertüte halten „Madame Cremant u. Madame Sherry“ fest in Händen. So schafft man Bücklinge, Duckmäuser u. Steinewerfer.
    Will Christopher ein Pöstchen in der LTF muss er noch viele Botengänge für Cremant u. Sherry erledigen.

  673. Schichtwechsler sagt:

    #669
    Ein Lolly macht glücklicher… Solltet ihr eigentlich wissen.

  674. Cocolino sagt:

    Das was da jetzt von Christopher Schuster dargestellt wird »Es wird keine Deals zwischen Oskar Lafontaine und Lutze geben. Das hat Oskar nun wirklich deutlich gemacht« soll von den Geheimplänen der Sektpanzer in der LTF ablenken 🙂

  675. Peter Pinkelpott sagt:

    Christopher Schuster sagt:
    Dienstag 18. August 2020 um 08:39
    @648: Selten so gelacht! Es wird keine Deals zwischen Oskar Lafontaine und Lutze geben. Das hat Oskar nun wirklich deutlich gemacht (Stichwort: Vorwürfe der Manipulation von Mitgliederlisten und fragwürdige Buchführung). Und umgekehrt ist Lutzes Diffamierung der Landtagsfraktion im Sommerinterview der Saarbrücker Zeitung wohl kaum ein Zeichen für Verhandlungsbereitschaft. In trockenen Tüchern ist kein Deal – und es wird auch keinen geben, auch wenn manche das hier hoffen, damit weiter am Märchen gestrickt werden kann, dass Oskar Lutze ja eigentlich mag und schätzt 🙂

    Was ist mit den öffentlichen Diffamierungen von Schramm und den Mitgliedern des Rotzlöffelvereins, an vorderster Front Lander?!

    Märchen werden seit 2009 von der LTF gestrickt.

  676. BadBoy sagt:

    Wenn ich Schramm und Lander schon sehe wird mir schlecht…

    #671
    Christopher Schuster erfüllt einen Auftrag.

    Wer über so viel Insiderwissen wie Schuster verfügt, kann den angeblich Dummen hier im Forum erklären, weshalb im August und September 2017 drei Parteiausschlusanträge gegen Schramm und ihre Gefolgsleute „verschwunden“ sind.

  677. Speckkäfer sagt:

    Eine nette Gesellschaft die Landtagsfraktion!

  678. Demokratikus sagt:

    Zitat Schuster „In trockenen Tüchern ist kein Deal – und es wird auch keinen geben, auch wenn manche das hier hoffen“

    Niemand mit gesundem Menschenverstand würde das wollen, am allerwenigsten die Basismitglieder.

  679. Basismitglied sagt:

    Verloren gegangenes Vertrauen kann der „Pate der LTF“ nicht wieder herstellen und erst recht nicht mit Leuten wie Schramm, Lander, Flackus oder Spaniol.
    Diktat „von oben“ wer auf welchem Listenplatz 2021 und 2022 kandidieren darf, kann der „Pate der LTF“ sich abschminken. Die haben lange genug die Wähler und Wählerinnen sowie die Basismitglieder verar****
    Am Tag der Listenaufstellung wird abgerechnet.
    Vorbei sind die Zeiten als Basismitglieder für O.L. von ihren Stühlen aufstanden, O.L. der Retter, das war einmal.

  680. Schneckentiger sagt:

    O.L. ein Retter? Für wen? Höchstens für die Trittbrettfahrer aus den anderen Parteien 😀

  681. Waldschrat sagt:

    Den feingeistigen Insidern ohne Gedächtnislücken kann man halt nix vormachen @Christof Schuster.
    Unglaubliche Vorgänge gab es 2009. Die Augen davor verschlossen haben der gesamte Landesvorstand mit Linsler, Huonker, Kugler, Döring, Gärtner & Co. und der Oberlimberger (heute Silwinger).

  682. Felix Wasserstrahl sagt:

    #681
    Damals ist sehr vieles unter den Teppich gekehrt worden, damit der Heiligenschein der „heiligen Babsi“ keinen Riss bekommt.
    Döring und ihre WASG-Nasen haben dafür alles Mögliche unternommen. Obendrein standardisierte, falsche Versicherungen an Eides statt gefertigt, unterzeichnen lassen und dem Kreiswahlleiter vorgelegt.

  683. EinSaarlinker sagt:

    @Christopher Schuster
    Was Manipulation ist, bestimmen Lafontaineisten? Offenbar sind Sie ein wissbegieriger Mensch. Deshalb möchte ich ein wenig zur Aufklärung beitragen. Sie glauben offenbar die LTF ist ohne Fehl und Tadel. Die LTF hatte keine Skrupel über ihren Saarbrücker Anwalt in einem Gerichtsverfahren falsche Stimmkarten vorlegen zu lassen. Unzutreffendes Beweismittel = bewusste Irreführung des Gerichts, arglistiges Täuschen, damit das Lügengebäude der LTF nicht zusammenbricht. Damals wie heute geht es der LTF darum am Fleischtrog sitzen zu bleiben. Wie ist denen scheißegal.

    Für heute reicht’s…

  684. Piratenköpfchen sagt:

    #683
    Darüber gäbe es noch mehr zu berichten.

  685. Rudolf Fichter sagt:

    #661
    Null Ahnung.

  686. Beobachter sagt:

    Es erstaunt mich immer wieder wie die blitzsaubere LTF und die Zaubermaus im Vorzimmer, Herrin über den Posteingang und Ablage Papierkorb , es immer wieder versuchen dem LAVO übele Machenschaften in die Schuhe zu schieben. Dabei hat diese Truppe den meisten Dreck am Stecken. Tja dann steht ihr mal schön auf oder versucht mit Kuss was zu stemmen. Die anderen Parteien lachen nur noch über Euch.

  687. David der Kleine sagt:

    #686
    Die Zaubermaus kann telefonieren und intrigieren. Das wars dann.
    Es kursiert das Gerücht, dass Lander, Ohliger, Weber und Borchart und andere sich Ausschlussverfahren ausgesetzt sehen (böse Zungen behaupten die Schiedskommission will alle ausschließen). Mündliche Verhandlungen finden statt, wenn Ostern und Pfingsten auf einen Tag fällt? 😀

  688. Alternativer Linker sagt:

    #687

    Alle ausschließen? Wer bringt solche Märchen in Umlauf? Marionetten der Landtagsfraktion oder die Betroffenen selbst?
    Bei der jetzigen Besetzung ist das Ausschließen von Mitglieder im Ruck-Zuck-Verfahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der Fall.

    „Wer an die Linksjugend solid Saar glaubt, der glaubt auch, dass man aus Klabusterbeeren Marmelade kochen kann!“

  689. Bednarek sagt:

    Sympathieträger sind weit u. breit nicht ausfindig zu machen. Leider!

  690. Brandenburger sagt:

    Dienstag, 18. August 2020: Wie sich Dennis Lander neu erfand…

  691. Besserwisser sagt:

    Wie sich Dennis Lander neu erfand…? Wie man hört hat er sich aufgeführt wie immer. Marionette von der Madame Dummbratz.

  692. Springbrunnen sagt:

    Ei love you Dennis Lander

  693. Schichtwechsler sagt:

    #691
    Die Profilierungssucht eines MdL ohne Berufsabschluss nimmt einem die Luft weg. Dummschlaue, so scheint es, gibt es genug in der Landtagsfraktion.

  694. Maik sagt:

    #691
    Nun ja, wer in einem Verfahren die Hilfe des Gegners beansprucht, scheint wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein.
    Mit Hilfe eines Reichsbürgers wurde 2017 massivst versucht DIE LINKE 2017 zu zerstören.

  695. Peppino sagt:

    #691
    #Das Kerlchen will beim Paten glänzen. Er ist wie ein Teebeutel. Hängt sich überall rein…

  696. AG Basisdemokratie sagt:

    Wir empfehlen, die Paten der Scheinlinken links liegen zu lassen.

  697. Christopher sagt:

    Zur Erinnerung:

    Astrid Schramm & die Köllertal-Gruppe

    Damit kommen wir zum nächsten Problem im saarländischen Landesverband. Adolf L. traf sich nach Eingang seiner Anfechtung bei der Landesschiedskommission/Landeswahlleitung mit der Antragsgegnerin, der Landesvorsitzenden und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Astrid Schramm. Offensichtlich haben sich Adolf L. und Astrid Schramm, die seit Jahren als enge Vertraute Oskar Lafontaines gilt, mehrere Stunden intensiv beraten.
    Wie zu vermuten ist jedoch nicht, um die Vorwürfe L.s zu besprechen und eventuelle Irritationen auszuräumen, sondern um die Anfechtung voranzutreiben. Dies machen wir an folgenden Punkten fest:

    • Die Landesvorsitzende hat im Vorfeld des 07.05. Mitglieder angerufen und hat diese aufgefordert „nicht Thomas [Lutze] zu wählen, sondern Dennis [Bard]“, eine eidesstaatliche Versicherung liegt vor. Inwieweit die ihr vorliegenden Daten von der Landesvorsitzenden missbraucht wurden, müsste gesondert geprüft werden.
    • Die Landesvorsitzende hat es unterlassen, den geschäftsführenden Vorstand über die Wahlanfechtung in Kenntnis zu setzen. Bis zum heutigen Tag sind dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Elmar Seiwert keinerlei Schreiben des Anfechters Loch oder die Einlassungen der Landesvorsitzenden zugegangen.
    • Die Landesvorsitzenden hat zumindest gebilligt, dass das Helferfest für die Landtagswahl zur Unterschriftensammlung für die Wahlanfechtung missbraucht wurde.
    • Die Landesvorsitzende hat sich bis heute nicht von den Anschuldigungen Adolf Lochs distanziert.
    • Auffällig ist, dass viele Anfechterunterschriften aus dem Wirkungskreis der Landesvorsitzenden kommen.

    Darüber hinaus erhielt Astrid Schramm Unterstützung durch das ehemalige Mitglied des Landtages Birgit Huonker, die ihrerseits ebenfalls eine Telefonaktion startete und den Lafontaine-Favoriten Dennis Bard empfahl. Die Wahlempfehlung war wohl mit dem Versprechen verknüpft, eine Anstellung als Büroleiterin zu bekommen, falls Dennis Bard erfolgreich in den Bundestag gewählt würde.
    Es entsteht für uns der Eindruck, dass sich eine Gruppe aus Parteimitgliedern an der Partei bereichern möchte und den saarländischen Landesverband als Versorgungsverein betrachtet. Diese Gruppe lässt sich im saarländischen Köllertal verorten, in dem unter anderem Astrid Schramm und Birgit Huonker ihren Wirkungskreis haben.
    Es sollte zudem nicht vergessen werden, dass es weitere Unregelmäßigkeiten und Merkwürdigkeiten gibt, die wir auch auf das Wirken von Astrid Schramm zurückführen:

    • Seit Astrid Schramm Landesvorsitzende in saarländischen Landesverband ist, haben sich die bereits bestehenden Gräben im Landesverband vertieft und erscheinen als immer unüberwindbarer.
    • Die Gründung des Stadtverbandes Saarbrücken wird verschoben, Gelder für Ortsverbände werden vom Kreisvorstand verspätet überwiesen -angeblich finden Kreisvorsitzenderund Kreisschatzmeister nicht „zueinander“, um Überweisungen tätigen zu können.
    • Mit Astrid Schramm an der Spitze des Landesverbands hat DIE LINKE zwei Landtagsmandate verloren.
    • Bei der Wahlkreislistenaufstellung für die Landtagswahl in Bexbach am 30.10.2016 beeinflussten Astrid Schramm und Birgit Huonker, noch während die Verteilung der Stimmzettel im Gange war, Parteimitglieder zugunsten der Kandidatin Kugler.
    • Um die vermeintliche, nicht geheime Wahlen, wie die vom 7. Mai, in Zukunft zu verhindern, schlägt Astrid Schramm ein Delegiertenprinzip vor. Wir fragen uns, wie ein Delegiertenprinzip eine nicht geheime Wahl vermeiden soll. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, Wahlbeeinflussungen zu vereinfachen.
    • Sowohl der Gegenkandidat zu Thomas Lutze -Dennis Bard- als auch Anfechter der aktuellen Landesliste -beispielsweise Julia Baltes -stammen aus dem Umfeld der Landtagsfraktion.

    Aufgrund solcher Vorgänge macht sich die Ernüchterung breit, dass es in diesem Landesverband unter der Führung von Astrid Schramm nicht mehr um inhaltliche Politik geht, sondern nur noch um Personen- und Machtfragen.

    Wir befürchten, dass die Glaubwürdigkeit der Partei DIE LINKE an der Saar durch das Verhalten von Astrid Schramm und der Köllertal-Gruppe nicht nur bereits massiv gelitten hat, sondern es auch noch weiter tun wird. Das Einschalten der Medien in eine interne Angelegenheit der Partei erweckt auch für die Öffentlichkeit den Eindruck einer zerstrittenen, missgünstigen und nicht vertrauenswürdigen Partei.

    ……………………

  698. Penelope sagt:

    Der Reichsbürger ist mit einem „Gerichtsfetischist“ jüdischen Glaubens befreundet – wie passt das zusammen?

  699. St.Johanner sagt:

    Wenn man euer Zeug so liest, kann einem wirklich nur schlecht werden.

    ….

    Fake Email-Adresse!

  700. Marc-Andre Mueller sagt:

    #691
    Hetze und unsolidarischer Umgang ist offensichtlich gesellschaftsfähig bei Mitgliedern der Linksjugend. So z.B. fand ich den Umgang mit einem Autisten erschreckend. Das war maßgebend warum ich diesem L-Clübchen nicht beigetreten bin. Dieser Club mit seinen Narzisten gehört auf den Mond geschossen – ohne Rückfahrtkarte.

  701. linke Basis sagt:

    # 699

    wir schließen uns dem St. Johanner an !

  702. David der Kleine sagt:

    #699
    Schlecht werden kann einem bei Feigheit

    #701
    Wer ist WIR?

  703. Pierre sagt:

    #699
    Nützliche Idioten gibt es genug.

  704. Nachtwächter sagt:

    #699
    Hat dich jemand gezwungen mitzulesen 😃

  705. Springbrunnen sagt:

    Ich habe einen Traum, einen richtig großen Traum. Ein Traum, der vielen anständigen und aufrechten Basismitgliedern von Nutzen wäre. Ich träume von einer Linken ohne Scheinlinke, Schleimscheißer und Steigbügelhalter.

  706. UweSchlau sagt:

    Der größte Scheinlinke in diesem Blog = Linke Basis

    Linke Basis sagt:
    Montag 24. August 2020 um 16:54
    # 699

    wir schließen uns dem St. Johanner an !

  707. Engelstrompete sagt:

    Die Saarwellinger Linke Basis ist wieder daaaaaaa ….

  708. Gründungsmitglied sagt:

    # 706
    der Saarwellinger Linke Hans Kiechle war schon bei den Linken,
    da sind viele der Schreier hier noch mit den Trommelstecken
    um den Weihnachtsbaum herum gerannt. Glückauf

  709. Wer Ner sagt:

    Zitat: Der Saarwellinger Linke Hans Kiechle war schon bei den Linken, da sind viele der Schreier hier noch mit den Trommelstecken um den Weihnachtsbaum herum gerannt.

    Wer nicht in der PDS.Linke war, sollte den Mund nicht so voll nehmen.

    Die Binsenweisheiten von Gründungsmitglied oder Uwe Georgi u.a. sind im Blog hinreichend bekannt.

  710. Alfred S. sagt:

    #699
    Ihr Bedürfnis immer im Vordergrund zu stehen, scheint groß (s. FB). Profilierungssucht ist absolut wichtig für Menschen, die wichtig sein wollen. Sie wollen sich gut fühlen, anderen gefallen und dafür ist mancher bereit, einiges zu tun. Nagel auf den Kopf getroffen?

    #708
    Ich krieg‘ Brechreiz.

  711. Hans Kiechle sagt:

    # 709
    der frühere bayrische Minister Beckstein bezeichnete die PDS mal
    als blutrot. Stolz kann man darauf nicht sein.
    Oder wollen sie die zwei ( 2 ) MdB der PDS, die anfangs der 90 er Jahre in der letzten Reihe saßen,ohne Pult oder Tisch, als glorreiche Vergangenheit bezeichnen ?
    Erst durch die Fusion mit der WASG kam die Anerkennung und der heutige Status.

    Steinzeitstalinisten sind alle ausgestorben, und das ist gut so !

    MdB Jürgen Trittin sagte einmal: “ Wer früher kein Kommunist war, hatte kein Herz. Wer heute noch Kommunist ist, hat keinen Verstand. “

    Glückauf der Linken 2021.

  712. Wer Ner sagt:

    „Wer heute noch Kommunist ist, hat keinen Verstand“

    Nun diese Aussage bringt Licht in das Dunkel, warum die Kommunistische Plattform in der Linkspartei (KPF) Namen ihres Führungspersonals nicht öffentlich bekannt machen möchte 🙂

  713. David der Kleine sagt:

    Bekanntestes Mitglied der KPF ist Sahra Wagenknecht. Aus politischen Gründen lässt sie die Mitgliedschaft angeblich ruhen.

  714. Waldschrat sagt:

    #713
    Eine kluge Frau trifft eine kluge Entscheidung.

  715. Adam sagt:

    #699 (Screenshot existent)
    Wenn man/frau andere „struntzblöd“ tituliert, sollte man/frau selbst in der Lage sein strunzblöd korrekt zu schreiben.
    Huonker und Spaniol, die Königinen der Lüge und Intrige. Königinnen wäre korrekt. Strunzdoofe Fehler.
    Nur zwei Königinnen? Ich komme auf mindestens fünf.

  716. O.Demuth sagt:

    @St. Johanner und Linke Basis: Schon gehört was Hänsel und Gretel aus dem Saarpfalz-Kreis planen?

  717. Daarler sagt:

    @Dennis Lander: Wer sich auf Eis begibt, sollte wissen, dass er auch ausrutschen kann.
    Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!

  718. Schichtwechsler sagt:

    #717
    Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.
    (betrifft die „großen“ Möchtegernpolitiker Dennis W. und Dennis L. und deren Auftritt am 14.08.2020, Kleingartenanlage Flora)

  719. Wer Ner sagt:

    #717

    Dank Möchtegern-Politikern hat man jeden Tag was zum Schmunzeln.

  720. Malstatter sagt:

    NO LANDER, UNRUHESTIFTER

  721. Arco sagt:

    Lander will Kreisvorsitzender werden. Da muss geschleimt werden was das Zeug hält.

  722. Niewtor sagt:

    Wer öffentlich Mitglieder der Korruption bezichtigt, hat sich als Kreisvorsitzender disqualifiziert.

  723. KönigDrosselbart sagt:

    Hm, na ja … man weiß ja nie, ob die Jugend morgens nach dem Frühstück nicht noch ein zusätzliches Frühstück genießt 🙂

  724. MariaMagdalena sagt:

    Weg mit den Tarnkappen-Scheinlinke in der saarländischen Landtagsfraktion und saarländischen Linksjugend.

  725. Waldschrat sagt:

    Kipping kandidiert nicht mehr für Parteivorsitz.

  726. Schichtwechsler sagt:

    #721
    Steigbügelhalter…

    Zur heutigen Demo in Berlin muss ich meinen Senf dazugeben. Bei soviel Unverschämtheit könnte ich kotzen. Ich hab‘ noch nichts von der Partei gehört, wenn es darum geht, den Menschen die Angst zu nehmen, die gezielt durch die „Qualtitäsmedien, die sich als Virologen etc. darstellen“ gefördert wird.
    Offenbar hat die Parteiobrigkeit noch nichts davon gehört, dass sich überall auf Demos dubiose Gestalten herum treiben?! Friedliche Demonstranten, die mit Rechten nichts am Hut haben, in einen Sack mit Rechten zu werfen… ich fass‘ es nicht. Habt ihr sie noch alle im Karl Liebknecht Haus? Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dazu gehört m.M.n. auch die Teilnahme an Demos.
    Ich distanziere mich voll und ganz von der Partei-Obrigkeit.

    Der Stein des Anstoßes: Es ist ok, wenn man demonstrieren will. Man kann auch zu Corona eine andere Meinung haben. Aber es ist falsch, zusammen mit Verschwörungsanhänger*innen, Rassist*innen, Islamfeind*innen, und und und bis hin zur Reichsbürger*innen und Nazihools auf die Straße zu gehen. Rechte interesssieren sich nicht für Corona, sondern sie suchen eine Bühne für ihre menschenverachtende Ideologie.

  727. Manfred Schmitz sagt:

    Kipping will bis zum Parteitag im Oktober/November „voll Leidenschaft“ tätig sein
    Kipping werde aber bis zum Parteitag am 31. Oktober und 1. November in Erfurt „voll Leidenschaft“ als Vorsitzende tätig sein, heißt es laut „SZ“ in dem Schreiben weiter. Bislang steht allerdings noch nicht fest, ob der Parteitag aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie überhaupt stattfinden kann.

  728. Bärbel Lohmann sagt:

    Eine ganz linke Nummer. Ich schäme mich 2017 DIE LINKE gewählt zu haben.

    24. August 2020 – Beschluss 2020/143

    Unterstützung des Aufrufs „Solidarität statt Schulterschluss mit Nazis“
    Beschluss des Geschäftsführenden Parteivorstandes vom 24. August 2020

    DIE LINKE unterstützt den gemeinsamen Aufruf gegen erneuten Marsch von „Querdenken“ und Nazis am Samstag, den 29. August 2020, in Berlin.

    Gemeinsamer Aufruf
    Kommt zu den Protesten, bringt Trillerpfeifen, Fahnen, Schilder und Transparente mit.
    Malt Transparente oder Plakate, bemalt eure Regenschirme z.B. mit “Abstand halten! Gegen Rechts!”, “Kein Pakt mit Nazis!”, “Abschirmen gegen Rechts!” oder „Ihr marschiert mit Nazis und Rassisten“. Hängt sie stadtweit ins bzw. aus dem Fenster oder bringt sie mit zu den Protesten.
    Informiert Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen sowie Bekannte über die rechten Umtriebe und ladet sie ein, ebenfalls gegen die rechtsoffenen Demos Position zu beziehen.
    Verweigert den Anreisenden Unterkunft und beschwert euch bei Hotels und Busgesellschaften.
    Widersprecht den Lügner*innen und ihrer Verharmlosung der Pandemie!
    Ein Hinweis: Wir verhalten uns solidarisch. Bringt also bitte Masken mit und achtet auf Abstand!

    Hier der Link zu Post auf der Website der Linken
    https://www.die-linke.de/partei/parteistruktur/parteivorstand/2018-2020/beschluesse/detail/news/unterstuetzung-des-aufrufs-solidaritaet-statt-schulterschluss-mit-nazis/

  729. BadBoy sagt:

    #726
    Statt die Gunst der Stunde zu nutzen, tritt DIE LINKE ins Fettnäpfchen.

  730. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 726 Linkspartei-Kommentar bezüglich Corona-Politik.

    Lieber Wolfgang,
    haben wir keine wichtigeren Probleme als „Berlin-Demo Ja oder Nein?“

    Am wichtigsten wäre, endlich mal eine valide Informationsbasis über die Entwicklung dieser Pandemie zu bekommen. Das geht am besten und einfachsten durch eine Panel-Untersuchung. Und da verfügen wir bereits über ein sehr großes, repräsentatives Panel, nämlich das Sozio-Ökonomische Panel des DIW (Im Aufrag der Bundesregierung). Als Statistiker kann ich mich über die laufend veröffentlichten Daten nur wundern: Wir testen mehr und mehr und stellen dann fest: Die Zahl der Infizierten steigt und steigt. Wenn man sie nicht mehr steigen lassen will, dann habe ich eine Empfehlung an unsere Regierenden: Lasst das Testen sein.

    Die einzige Datenquelle zu den gesundheitlichen Folgen von Corona, die statistischen Anforderungen Stand hält, veröffentlich laufend das Statistische Bundesamt.

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html

    Interessant: Auch in diesem Jahr gibt es – trotz Corona – bei der Zahl der Sterbefälle im Zeitverlauf keinerlei besonderen Auffälligkeiten.
    Als einziger Ausreißer springt die Grippewelle im Frühjahr 2018 ins Auge, bei der rd. 25.000 Sterbefälle mehr zu verzeichnen waren als „saisonüblich“, und dieser riesige Sterbefallüberschuss bei einer Grippewelle, die wir noch nicht einmal eines eigenen Namens für würdig befunden haben, wirkt sich auch auf den 4-Jahres-Durchschnitt 2016-2019 aus (s. Grafik).

    Diese vielen Sterbefälle im Frühjahr 2018 waren (wie logischerweise immer, denn wir alle müssen sterben) „vorgezogene“ Strerbefälle: Wer 2018 im Frühjar gestorben ist, der kann in den nachfolgenden Perioden nicht noch einmal sterben, der „fehlt“ dann natürlich in der Statistik. Und das erklärt auch einen Teil dessen, dass 2020 in der 13. – 16. KW die Zahl der Sterbefälle etwas höher lag als im 4-Jahres-Durchschnitt: Das „Sterbeverhalten“ war bislang in 2020 so „normal“, dass es dieses Jahr bislang kaum „vorgezogenen“ Sterbefälle gab!

    Dieses erfreuliche Ergebnis, dass durch Corona die Zahl der Sterbefälle keineswegs auffällig gestiegen ist (im Ggs. zur Grippewelle 2018), kann 2 Ursachen haben:

    1. Das liegt an unserer beispielhaften Corona-Politik und unserem vorbildlichen Gesundheitswesen

    oder

    2. Corona ist überhaupt nicht so gefährlich wie immer dargestellt oder gar so gefährlich wie die 2018er Grippewelle es war.

    Vermutlich treffen beide Gründe zu (so was ist fast nie monokausal).

    Einigermaßen verlässliche Aussagen dazu könnte man treffen, wenn wir die Übersterblichkeit in D mit der in anderen Ländern vergleichen würde. Aber daran hat ja keiner Interesse. Valide Zahlen brauchen unsere Regierenden ganz offensichtlich nicht.

    Aber zumindest ein Gutes hat Corona. Unsere „schwarze Null“ im Finanzministerium gibt seine blödsinnige Schuldenbremse auf und macht so richtig „Wumms“!

    — Mit freundlichen Grüßen Bernd

  731. David der Kleine sagt:

    Irgendwo geklaut:

    Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Jan Korte, 43, denkt nach Informationen aus gut unterrichten Kreisen über eine Kandidatur für den Parteivorsitz nach. Kortes Wahlkreis liegt in Sachsen-Anhalt. Das hat den Vorteil, dass in einem möglichen Führungsteam mit der Frankfurterin Wissler die Ost-West-Arithmetik in der Partei gewahrt bliebe.

  732. Hans Kiechle sagt:

    # 731

    Ich schätze Jan Korte und Frau Wissler auch beide sehr. Was den beiden fehlt ist die Bekanntheit und die Außendarstellung.

    Mein Traumduo für die Parteispitze im Oktober ist Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht.

    Janine Wissler sollte ’21 für den Bundestag kandidieren und dann mit Herrn Korte zusammen die Bundestagsfraktionsspitze bilden.

    Dieses Quartett wäre dann die Gewähr für einen Politikwechsel und eine echte Aufbruchstimmung, die uns viel Zustimmung bringen wird, Glückauf.

  733. Wer Ner sagt:

    Hinter Fr. Wagenknecht steht Lafontine. NEIN DANKE

  734. Ralf Sonntag sagt:

    Niewtor sagt:
    Freitag 28. August 2020 um 10:45
    Wer öffentlich Mitglieder der Korruption bezichtigt, hat sich als Kreisvorsitzender disqualifiziert.

    Ach Gottche hat der Kleine wieder mal einen raus gehauen.

  735. linke Basis sagt:

    # 733
    wenn Oskar 90 wird, sagen sie das immer noch ?

    Ich finde Frau Dr. Sahra Wagenknecht ist eine eigenwillige und eigenständige Person, die weiß, was sie will.
    Oskars Einfluss schwindet wie im LV Saar auch Zuhause und das ist gut so.

  736. Wer Ner sagt:

    Oskar’s Einfluss schwindet zuhause… 😃😃😃

  737. Schichtwechsler sagt:

    Gut wäre, wenn OLAF ganz von der Bildfläche verschwinden würde einschl. seiner von Hass zerfressenen Trulla aus dem Köllertal.

  738. AG Anfechtung 2009 sagt:

    Unvergessen ihr Auftritt in einer mündlichen Verhandlung. Ihr Agieren war von Anfang an darauf ausgelegt den Antrag des Anfechters (ehem. Landesschriftsführer) zu stützen. Ihre Auftritte im SR eine Farce.

  739. Cornelia J. sagt:

    Antrag an Landesvorstand DIE PARTEI DIE LINKE Saar

    Mitglieder der AG haben am 30.06.2017 in der Landesgeschäftsstelle bei der mündl. Schiedsverhandlung einen „historischen“ Tag erleben dürfen…

    Daher bitten wir darum, die Tagesordnung für die heutige Landesvorstandssitzung zu ergänzen:
    TOP ? Landesvorsitzende
    TOP ? Landesschriftführer
    Die Landesvorsitzende ist von ihren Aufgaben in dem weiteren Schiedsverfahren vor der Bundesschiedskommission (Reg. 01/2017 LSK Saar) mit sofortiger Wirkung zu entbinden.

    Begründung
    Die Landesvorsitzende ist entgegen ihren Aufgaben indirekt als Unterstützerin des Anfechters L aufgetreten. Aussage Antragsteller L zu der Antragsgegnerin Schramm: „Astrid lass mich das mal machen“. In dem Schiedsverfahren hat die Landesvorsitzende in keinster Weise versucht, die Vorwürfe in dem Anfechtungsantrag vom 22.05.2017 (Anfechtung ist am 19.05.2017 bei der Landeswahlleiterin eingegangen) des Antragstellers Adolf L. zu entkräften.

    Einlassungen seitens der Landesvorsitzenden soll es nicht gegeben haben.

    Die mündliche Verhandlung vor der Landesschiedskommission am Freitag, den 30.06.2017, zeigte auf, dass die Landesvorsitzende nicht als Antragsgegnerin den Landesverband vertrat, sondern als „weitere“ Anfechterin agierte. So hat die Landesvorsitzende keine eigenen Zeugen benannt, welche die Ausführungen L’s widerlegen sollten. Freiwillig angetretene Zeugen, die keine Unstimmigkeiten am 7. Mai wahrgenommen haben, wurden von der Landesvorsitzenden als „unglaubwürdig“ dargestellt und nicht im Sinne einer Antragsgegnerin behandelt.
    Weiter stellen wir Antrag, dass der Landesschriftführer bis zur Klärung seines Schiedsverfahrens vor der Bundesschiedskommission sein Amt ruhen lässt.

    Wir sind gern bereit, Versicherungen an Eides statt beizubringen, aus denen Näheres ersichtlich ist.

    Antrag wurde auf Geheiß des Beisitzers Gilcher nicht behandelt.

  740. Kegeldame sagt:

    Politiker sind doch skrupellos, aus Macht- Geilheit, lässt man sich auf einen Deal ein der spottet jeder Beschreibung. Wie kann man sich mir der , die unseren Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordnete in den Dreck gezogen hat, ablichten und als Delegierte wählen lassen. Da kann ich nur Pfui sagen. Schämt Euch

  741. BadBoy sagt:

    Politiker auf Bundesebene dokumentieren am laufenden Band Skrupellosigkeit.

  742. Daarler sagt:

    #740
    Das ist sehr interessant.
    Gibt es dazu einen Link?

  743. Ein wahrer Linker sagt:

    # 740

    Wenns ums Geld geht, wird der Anstand über Bord geworfen.

  744. Helma Schröder sagt:

    #743
    Bestes Beispiel: Kandidatur Flackus auf Frauenplatz.

  745. Piratenköpfchen sagt:

    Zitat:
    Wie kann man sich mir der , die unseren Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordnete in den Dreck gezogen hat, ablichten und als Delegierte wählen lassen.

    Wer ist DER, DIE unseren

  746. David der Kleine sagt:

    Freitag, 28. August 2020, Wahl von Delegierten zum Bundesparteitag in Corona-Zeiten in der Deutschherrenhalle Beckingen:

    Der Landesverband hatte die Mitglieder der Kreisverbände Merzig-Wadern und St. Wendel zur Wahl von 2 Delegierten zum Bundesparteitag (2020/21) und Ersatzdelegierten eingeladen.
    Gastgebender OV: DIE LINKE. Beckingen.

    Die Linke. BO Düppenweiler half tatkräftig bei den Vorbereitungen, die ganz im Zeichen der geltenden Hygienemaßnahmen standen.

    Als Delegierte wurden Dagmar Ensch-Engel und Heike Kugler gewählt, Ersatzdelegierte sind Reinhold Engel und Andreas Wagner.

  747. tuttilinki sagt:

    Ich wuensche mir wieder so eine Schlappe für Oskar wie bei der Wahl von CKK und T L. Damit der Alte mal wieder seine Grenzen gegenüber den denkenden Mitgliedern sieht.

  748. Steigleiter Johannes sagt:

    # 746

    Vom KV SLS hört man nichts.

    Am Samstag war dort Delegiertenwahl.
    Gewählt wurde Rosi Grewenig Beisitzerin aus Schmelz und
    … man höre und staune….. Andreas Neumann.

    Anscheinend ist er jetzt mit Lutzes Segen wieder präsentabel
    als Bundesparteitagsdelegierter in Erfurt.

    Ich finde das in Ordnung.

  749. Luise sagt:

    #746
    Schleimen das neue Hobby von Mdl’s, die um ihr Mandat fürchten 😉

  750. Alternativer Linker sagt:

    #740
    Pfui Teufel muss man laut sagen beim Agieren der stellv. Landesvorsitzenden aus dem Saarpfalzkreis.

  751. Alternativer Linker sagt:

    125/2020

    Verfassungsgerichtshof des Saarlandes: Vorschriften zur Kontaktnachverfolgung im Saarland verfassungswidrig (Beschluss vom
    28.08.2020, Lv 15/20)

    Die Verpflichtung zur Gewährleistung einer Kontaktnachverfolgung durch Erhebung personenbezogener Daten durch Private ist als Eingriff in das Grundrecht auf Datenschutz ohne Vorliegen einer Anlass, Art, Umfang und Verwendung der zu erhebenden persönlichen Informationen bestimmt und normenklar regelnden parlamentarischen gesetzlichen Grundlage verfassungswidrig. Art. 6 DSGVO enthält vom Vorliegen einer Einwilligung abgesehen keine Befugnis zur Erhebung von personenbezogenen Daten, sondern ausschließlich eine Begrenzung der Rechtmäßigkeit der auf anderer Rechtsgrundlage zu erhebenden Daten. Von einer Einwilligung in die Erhebung persönlicher Informationen kann nicht ausgegangen werden, wenn die betroffene Person lediglich die Alternative zwischen ihrer Erteilung und dem Verzicht auf einer Teilnahme am sozialen Leben hat.
    Zum Volltext

    https://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20200125

  752. Alternativer Linker sagt:

    Fake News oder plausible Theorie?
    Nobelpreisträger sagt: Coronavirus entstand im Labor

    Paris – Es klingt wie eine wilde Verschwörungstheorie – und doch hat es der französische Virologe Luc Montagnier bei einer Fernsehdiskussion vor laufenden Kameras offen ausgesprochen: Das heimtückische Coronavirus, das derzeit die ganze Welt in Atem hält, ist eine Chimäre, also ein im Labor künstlich erzeugtes Virus. Teile von HIV seien in harmlose Coronaviren eingebaut worden. Der Haken ist: Montagnier ist nicht irgendjemand. 2008 hat der Professor für die Erforschung von HIV den Nobelpreis gewonnen.

    https://www.suedtirolnews.it/chronik/nobelpreistraeger-sagt-coronavirus-entstand-im-labor

  753. Benno L. sagt:

    #740
    EE ist eine ganz Scheinheilige.

  754. Marion Klemmer sagt:

    #750
    Tanzt die LockenLady den Landesvorstandsmitgliedern wieder auf der Nase herum?

  755. Cherry sagt:

    #747

    Spaniol muss bei den nächsten Wahlen auch den Zorn der Basis zu spüren bekommen.
    Sie ist alles nur keine vertrauenswürdige stellv. Landesvorsitzende!

  756. Ichbins sagt:

    Mit wem symphatisiert die Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende und MdL
    Viezeprasidentin im Landtag, Fraktionsvorsitzende Stadtrat eigentlich? Da sie in beiden Gremien tätig ist. Mit OL, TL, beiden oder neutral?

  757. Nachtschwärmer sagt:

    #748
    Wenn einem die Geltungssucht nach vorne drängt.
    In Neunkirchen wohnen und in Saarlouis wählen lassen finde ich nicht in Ordnung.

  758. Engelstrompete sagt:

    #757
    Frechheit siegt!

  759. WER NER sagt:

    #757

    pure Arroganz!

  760. Waldschrat sagt:

    Zur Kandidatur Andreas Neumann fehlen einem die Worte 😐

  761. De Erwin sagt:

    #756 Na die veräpfelt doch beide Seiten.

  762. Uwe Georgi sagt:

    Bei der Barbara Spaniol gibt es drei Türen, wie auf den modernen Toiletten heutzutage.

    Links steht der LV mit Thomas Lutze, rechts die Landtagsfraktion mit Oskar Lafontaine.

    Und in der Mitte steht nur Barbara Spaniol drauf, und da geht die durch,
    das war schon bei den Grünen so.

  763. Pällzer sagt:

    Der Mann im Hintergrund hat die dritte Tür „gebaut“.Ohne den wäre Spaniol nicht dort, wo sie heute ist. Die Weichen wurden im Ochsenloch gestellt.

  764. Ichbins sagt:

    Also Fähnchen im Wind und nach allen Seiten offen? Doppelagentin? Trau, schau wem? Oder Zuträgerin? OL ist TL doch nicht gewogen. Interessenkonflikte vorhanden?

  765. Felix Wasserstrahl sagt:

    Zuträgerin!

  766. Die Wahrheit sagt:

    762 Es reicht wenn Kohle und irgendein Titel auf der Tür steht. Name egal. Es könnte auch Karl Arsch draufstehen. Dann würde die eine Geschlechtsumwandlung machen und sich ab jetzt Karl Arsch nennen.

  767. Ichbins sagt:

    …und Friedrich

  768. Alternativer Linker sagt:

    Pharisäer*in haben in der LTF das Sagen.

  769. Ex-Mitglied sagt:

    Die größten Pharisäer waren Mitglied der SPD u. Grüne 😏

  770. Frühspätaufsteher sagt:

    Wer bei den kommenden Listenaufstellun g die Belladonna vom Paten wieder auf Listenplatz 1 wählt, gehört ….

  771. Ichbins sagt:

    Wirkt diese Tollkirsche noch?

  772. David der Kleine sagt:

    Wer den Hals nicht vollkriegt, tritt an … Leistung zählt bei OL nicht. Es zählt nur, wie gut man Steine werfen kann.

  773. Waldschrat sagt:

    Ein Blick auf die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der LTF sollte bei jedem die Alarmsirenen schrillen lassen.

  774. Schichtwechsler sagt:

    Traurig was der „Alte Mann“ im Hintergrund auskaspert.

  775. Franz Wegmann sagt:

    „DER ALTE“ HAT SEIN RECHT VERWIRKT IN DER LINKE DEN TAKT VORZUGEBEN.

  776. Ulli sagt:

    Die Zeit von Lafontaine ist vorbei.

  777. Waldschrat sagt:

    Die Linke Saar hat nur ein Problem

    OSKAR

  778. Schichtwechsler sagt:

    Die komplette Fraktion ist das Problem.

  779. Freischwimmer sagt:

    Wenn früher Lafo ans Pult getreten ist, hab‘ vor Freude gehüpft. Ist das heute der Fall hüpfe ich ins Bad…

  780. BadBoy sagt:

    Man sollte sich davor hüten, die Frontfrauen der Linksfraktion und Möchtegern-Politiker in einen Sack zu stecken und draufzuhauen. Man sollte jede/n einzeln in einen Sack stecken und draufhauen. Damit ist garantiert, dass es auch jede/n erwischt.

  781. Walter sagt:

    Das ehemalige Gemeinderatsmitglied Erika Neumann hat sich von dieser Welt verabschiedet, R.I.P.

  782. AG Basisdemokratie sagt:

    Der Tod öffnet unbekannte Türen. Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

  783. Engelstrompete sagt:

    Wer sind die Frontfrauen der Linksfraktion im saarländischen Landtag?

  784. Twisterkönig sagt:

    #783
    Schramm aus Püttlingen

  785. Steigleiter Johannes sagt:

    #783 # 784

    Starke Frage und starke Antwort,
    ich bin beeindruckt !

  786. Saarlouiser sagt:

    #785

    … auch vom 29.08.2020 beeindruckt – Linsler Hof?

  787. Saarlouiser sagt:

    Einfach nur geschmacklos…

    Phelan Andreas Neumann

    Liebe Freunde, bitte entschuldigt, dass ich bei FB inkl. Messanger nicht -und bei anderen Kommunikationsmöglichkeiten- nur schwer zu erreichen bin. Doch gerade nach Social Media steht mir aktuell der Kopf nicht einmal ansatzweise. Ich bitte um euer Verständnis.
    Danke an den GV für die liebevollen Worte und das schöne Bild. Erika hätte sich sicherlich von Herzen darüber gefreut. Und Danke an alle, die mich zur Zeit entlasten. Einfach Danke.

  788. Morgenmuffel sagt:

    Stil ist nicht jedem gegeben.

  789. Freischwimmer sagt:

    Heute feiert der große Zampano aus Silwingen den 77. Geburtstag. Ob die Marionetten Schlange stehen, um ihn abbusseln zu können?

  790. Peter Kaiser sagt:

    Wer im Enddarm steckt, kann nicht busseln 🙁

  791. O.Liebknecht sagt:

    #790: naja, kommt auf den Geschmack an, auf den er/sie steht – Züngeln ist doch immer drin….

  792. Schichtwechsler sagt:

    #789
    Hoffentlich haben die blonden Engelchen blaue Pillchen ins Überraschungsei gepackt 😉

  793. Jeremy sagt:

    Die Nestbeschmutzerin der Saarlinken geht auf FB wieder ihrem Lieblingshobby nach 🙂

  794. Alternativer Linker sagt:

    Nestbeschmutzerin… wer soll das sein?

  795. Leopoldine sagt:

    Na, wer denn schon?! Das Ballawerdibbsche aus der Glück-Auf-Straße.
    Wenns um ihren „heißgeliebten“ Ex-Spdler geht, dreht Ballawerdibbsche am Rad.
    Helmut Wittemann hatte nachgefragt, ob der EX-Spdler seinen Mitgliedsbeitrag zahlt (Eingangs-Kommentar lautete, dass der Ex-Spdler keine Mandatsbeiträge abführt). Die Frage ist mMn berechtigt.

    Rudi Renner
    Ich wünsche Oskar trotzdem alles Gute zu seinem Geburtstag. Ohne Ihn wäre die PDL nichts! Inkorrekt. Korrekt ist, ohne die PDL wäre Rudi Renner nicht Beigeordneter des Stadtbezirks Saarbrücken West.

  796. Obelix sagt:

    Weil ihr Alter stumm wie ein Fisch ist, muss Brücksche auf FB herumgeistern. Landesweit ist bekannt, dass Brücksche alles weiß und zu allem immer was zu sagen hat. Warum schweigt sie zu der Frage, ob Lafo seinen Mitgliedsbeitrag zahlt???
    Im Übrigen 2% des Nettoeinkommens waren bei der WASG als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

  797. Waldschrat sagt:

    Die Riegelsbergerin ist echt ne Leuchte.

  798. Felix Wasserstrahl sagt:

    Schramms „Frontfrau“ ist darauf bedacht Unfrieden zu stiften (siehe Landesparteitag in Wiebelskirchen). Auf der kommenden KMV wird die „Provokateurin“ möglicherweise wieder eine Show abziehen. Dabei wird sie vermutlich nicht davor zurück andere mit bewusst falschen Tatsachenbehauptungen an den Pranger zu stellen. Ihr Hausarzt sollte ihr unbedingt eine Therapie empfehlen, das ihr Leben leichter und lebbarer macht.

  799. Hansi Schröder sagt:

    Die Hetzerin aus der Glück-Auf-Straße scheint ja total vernarrt zu sein in den teuersten Mann der Linkspartei. Die ist imstande und legt dem Geizkragen die Zunge von links nach rechts 🙂

  800. Perlinger sagt:

    Ich habe mir den Kommentar von Dieter Hoffmann auf FB angeschaut. Statt auf die Frage von Helmut Wittemann einzugehen, greift der Riegelsberger Rotschopf wieder in ihre verdreckte Kloschüssel. Wann endlich merken die Anwohner/Innen in der Glück-Auf-Straße, mit wem sie es zu tun haben?

  801. Regenbogenhexe sagt:

    Hier die geistigen Ergüsse von Frau Petra Brück, Mitglied im Gemeinderat Riegelsberg und Schatzmeisterin im OV Köllerbach auf FB:

    Rudi an Petra Brück, Gemeinderatsmitglied Riegelsberg
    bist auf dem Holzweg

    Petra Brück, Gemeinderatsmitglied Riegelsberg an Rudi
    Ich weiß es besser

    Moritz S.
    Na, offensichtlich ja nicht.

    Rudi an Petra Brück, Gemeinderatsmitglied
    der liebe Gott weiß alles, Petra weiß es besser

    Petra Brück, Gemeinderatsmitglied an Rudi
    Du irrst. Warum setzt ihr euch noch für Betrüger ein, unsagbar. Keine Schmerzgrenze

    Rudi an Petra Brück, Gemeinderatsmitglied
    unbelehrbar

    Petra Brück, Gemeinderatsmitglied an Rudi
    Ich bin überzeugt, dass du es auch noch lernst.
    In der SPD werden Mitglieder geschult.

  802. Olaf Fuhrmeister sagt:

    #801

    Frau Brück lässt erkennen, was man in 20-jähriger Mitgliedschaft in der SPD lernt bzw. was SIE gelernt hat.
    Wer Mandatsbeiträge nicht abführt, ist in den Augen von Frau Brück scheinbar ein Linker Gentlemen?
    Die SPD hat sicherlich nicht geweint als Mitglieder wie Brück 2006 aus dem SPD-Nest geflogen sind 🙂

  803. Ex-Mitglied sagt:

    zu allen „Sauereien“ vom 08.03.2009 und allem was danach damit zusammenhing, hat Brück geschwiegen!!! Kann sich wer erinnern, dass Fr. Brück damals ihre große Klappe aufriss? Die „Trickser“ von damals sind heute ihre Helden – eine Schande.

  804. Alternativer Linker sagt:

    #802/803
    Ihr Held aus SPD-Zeiten ist ein Vorzeige-Linker 😀

  805. Hans Dieter Brenner sagt:

    #801
    In Anbetracht des Alters des Gen. Renner und seines politischen Engagements ist die Aussage „ich bin überzeugt, dass du es auch noch lernst“ respektlos.

    »Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser, siehe Petra.«

  806. Gustav Ritter sagt:

    #803
    Die „Betrüger“ von 2009 öffentlich anzugreifen wagt sich die Dame wohl nicht 🙂

    Da war für mich die Welt – mit den Linken- noch in Ordnung.
    Heute:
    Doktorfälscher
    Dealer
    Betrüger
    Denunzierer…
    Was ist aus der Partei geworden?
    Ziele und Werte mit Füßen getreten.
    Warum? Macht und Geld
    „MÖGE DIE MACHT MIT MIR SEIN“
    Sie zerstören/zerstörten die politische Heimat von so Vielen – trauriger Smiley

    Ein Kumpel von „Aufstehen“ hat mich eindringlich vor der „Dame“ Brück gewarnt. Das möchte ich der verehrten Leserschaft nicht vorenthalten.

  807. BadBoy sagt:

    Na, offensichtlich beschreibt die „Dame“ ihr engstes Umfeld 😀 😀 😀

  808. Alex sagt:

    Petra Brück
    Hurra, hurra, der Wittemann ist wieder da, hurra, hurra der A…. ist wieder da.
    Nach Schabernack und Amtsmissbrauch er sich in die Öffentlichkeit traut, Doktoren gibt es wenig nur, dem falschen war man auf der Spur.
    Ihm wurde dann vom Amt na klar, versagt den Doktortitel gar.
    Nun geistert er auf FB rum, erkannt von vielen das ist dumm.
    Demokratisch Links da schafft er es, beschmutzt als Pseudo der Linken Nest.
    Wann merkt ihr Linken eigentlich, wer im Saarland beschmutzt euer Nest?

    Ruhe sanft EN.

  809. H. Wittemann sagt:

    Tja, Frau Petra Brück aus Riegelsberg hat unverkennbar ein Problem.
    Wie kann mir ein Doktortitel versagt werden, wenn ich weder im In- noch im Ausland die Doktorwürde erlangt habe?!

    Der Landesverband sollte sich endlich von dieser unheilvollen Frau befreien. Sie maßt sich an Mitglieder als Betrüger und Denunzierer zu beschimpfen. Dabei trifft Letzteres offensichtlich ausnahmslos auf sie zu, was die Doktorwürde und Versagung durch ein Amt zu meiner Person betrifft.

  810. Achim O. sagt:

    Ach Gottsche hat das Brücksche wieder mal einen raus gehauen.

    Tolle Veranstaltung in der Kulturhalle in Beckingen gestern. Was der Aufsteher Heisel dort zur Linkspartei gequarkt hat nach dem Motto: „Wenn ich euch schon nicht für Aufstehen überzeugen kann, will ich wenigstens für Verwirrung sorgen“ lässt tief blicken – nur wohin?

  811. Rennsemmel sagt:

    Vergleicht man das Engagement von RRenner mit denen von Brück in der Linken sieht Brück aber ganz schön alt aus

  812. Schichtwechsler sagt:

    Für O.L. würde die vermutlich über Leichen gehen…

  813. Wer Ner sagt:

    Diese „Wölfe im Schafspelz“ lassen nichts aus…

  814. Iwwahere sagt:

    Die Hexenjagd auf einen ihr nicht genehmen Genossen ist einer Linker unwürdig.

  815. MeineMeinung sagt:

    Ja, das mit der Aufnahme von Prominenten ist so eine Sache.

    ARBEIT & SOZIALE GERECHTIGKEIT – DIE WAHLALTERNATIVE (WASG) SATZUNG

    § 4 Aufnahme von Mitgliedern
    (1) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand des Kreisverbandes, indem der Antragsteller seinen ersten Wohnsitz hat.

    Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass es einen Einspruch gegen die Mitgliedschaft von O.L. in die Walalternaive gegeben haben soll.

    § 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder
    Jedes Mitglied hat die Pflicht, seinen Beitrag satzungsgemäß im Voraus zu entrichten

    MandatsträgerINNEN im Europaparlament, im Deutschen Bundestag und den Landesparlamenten sowie InhaberInnen von Regierungsämtern auf Bundesebene und Landesebene leisten neben ihren satzungsgemäßen Mitgliedsbeiträgen Sonderbeiträge an den Bundesverband. Die Höhe der Sonderbeiträge wird vom Länderrat bestimmt.

    Weiter kursierte das Gerücht, dass der Mitgliedsbeitrag nicht den Einkünften entsprochen haben soll.

    Brück will mit ihrem unterirdischen Kommentar zur Person H. Wittemann von der Problematik ablenken, die möglicherweise damals schon existent waren.

    Das ist meine persönliche Meinung zu der von B. inszenierten Hetzjagd.
    Ihren „Herzblättern“ sind Geld und Macht wichtig.

  816. Püttlinger sagt:

    Nicht alle Püttlinger sind von Brück begeistert.

  817. Besserwisser sagt:

    Heisel hat immer noch nicht kapiert, dass er mit „Aufstehen“ ein totes Pferd reitet. Wenn er schon ,die von Sommer vorgegebenen Lügenstories ,gebetsmühlenartig verbreitet ohne sein Gehirn einzuschalten, dann fragt man sich ob er noch richtig tickt. Wenn die Aufsteher auch nur einen Deut Charakter hätten, würden sie sich endlich entscheiden was sie wollen: Die Linke oder der Spaltpilzenclub Aufstehen.

  818. Engelstrompete sagt:

    #817
    Der Genosse H. hofft in „Aufstehen“ ein ganz Großer zu werden.

  819. Roland S. sagt:

    „Es ist für mich unfassbar, wie lasch in der Saar-Linken mit Lügenbaronen und Lügenbaroninnen umgegangen wird.

  820. Theodor L. sagt:

    Hat sichs ausgekreiselt ? 😀

    Ansprechpartner BO DIE LINKE. Gemeinde Wallerfangen:

    Gerhard Sander
    Römerstr. 6
    66798 Wallerfangen

  821. BadBoy sagt:

    #817/820

    Wer auf den höchsten Ast klettert, der fällt umso tiefer, wenn der Ast bricht.

  822. Erna Grimmelwiedisch sagt:

    #809
    Zitat: „Tja, Frau Petra Brück aus Riegelsberg hat unverkennbar ein Problem“.
    Ein guter Satz, der den Nagel exakt auf den Kopf trifft.

    Heute finden im Kreisverband Saarbrücken Wahlen von Delegierten statt.
    Schumann, vor allem Brück und ihr Staranwalt werde ich im Auge behalten.

  823. Uwe Georgi sagt:

    822
    wie Schumann ?

  824. Arco sagt:

    KVM wird nicht stattfinden. Mitglieder mit Corona-Köpfen eingetroffen.

  825. Wer NER sagt:

    KMV wurde abgesagt wegen zuvieler Scheinlinken

  826. Ein wahrer Linker sagt:

    Was ist denn bei der Partei die LINKE los?
    Da wird die Kreismitgliederversammlung abgesagt,
    da öffnet die Landesgeschäftsführerin Briefe an die Landesschiedskommission,
    da werden Ausgaben der LSCHK nicht erstattet,
    da werden Neueintritte von Mekan zurück gewiesen,
    gleichzeitig aber Mitglieder gestrichen wegen angebl. Beitragsrückstand,
    was nachweislich als unrichtig zurück gewiesen wurde,
    da bekämpfen sich 2 Angestellte von T. Lutze, M.K. und A.N. vor der LSCHK.
    Und mittendrin in diesem Trubel die Landesgeschäftsführerin!
    Wieso ist A.N. fast täglich in der LGST anzutreffen?

  827. Steigleiter Johannes sagt:

    826

    Da findet anscheinend ein “ reinigendes Gewitter “ statt ?

    A.N. räumt auf !

    wurde auch Zeit, Glückauf

  828. Wer NER sagt:

    Der Kommentar von Ein wahrer Linker ist von von vorne bis hinten erstunken und erlogen! Da verwette ich meinen A….

  829. David der Kleine sagt:

    #826
    Zitat von Ein wahrer Linker (oder sollte man „wahrer“ durch falsch ersetzen?) Wieso ist A.N. fast täglich in der LGST anzutreffen?
    Die stellv. Landesvorsitzende A.N. hat das Recht jeden Tag in der LGstelle zu sein. Basta!

    Die Landesgeschäftsführerin öffnet Post der Schiedskommission. Eine Lüge!

  830. Ein wahrer Linker sagt:

    # 829

    Nicht Frau, sondern Herr A. Neumann…….

  831. Saarbrigger sagt:

    #826
    Was ist denn bei „Ein wahrer Linker los?“ Er/sie postet Dinge, die absolut an den Haaren herbeigezogen sind.
    Leider postet er/sie nichts zu dem erstaunlichen Engagement von Frau Schramm am gestrigen Abend.

  832. Tyranngegner sagt:

    #830
    Und wenn dem so sein sollte, dass Andreas N. jeden Tag in der LGstelle ist, geht das dich einen feuchten Kehricht an.

    Das Neueste von der Superlinken aus Riegelsbergerin

    Petra Brück
    Christof Schuster

    Halle war nur für 72 Teilnehmer zugelassen. Erschienen sind mehr, so dass die Versammlung abgesagt werden musste.

    Christof Schuster
    Sollen wir bei Facebook drüber abstimmen?

    Petra Brück
    Bin dabei.
    Hätte Interesse am:
    1. Vorsitzende
    Delegierte für LPT
    Delegierte für BPT
    Verspreche:
    Bin fleißig allerdings kritisch, teamfähig, gerecht und sozial; kann lesen, schreiben und rechnen; habe das auf dem rechten Fleck

  833. Hans sagt:

    Seit geraumer Zeit frage ich mich, welche Qualifikation eigentlich Frau Schramm besitzt.
    Wenn ihr Ziel ist, gute Ergebnisse bei der BTW und LTW zu verhindern, ist Schramm auf einem guten Weg. Hut ab.

  834. Besserwisser sagt:

    Qualifikationen von Frau Schramm? Fremdwortakrobatin und Kreischsäge
    Brück? Wo is mei Dippe Sucherin und geistiger Tiefflieger.

  835. Markus Kröber sagt:

    #826

    da öffnet die Landesgeschäftsführerin Briefe an die Landesschiedskommission – erfunden
    da werden Ausgaben der LSCHK nicht erstattet – erfunden
    da werden Neueintritte von Mekan zurück gewiesen – erfunden
    gleichzeitig aber Mitglieder gestrichen wegen angebl. Beitragsrückstand – erfunden
    was nachweislich als unrichtig zurück gewiesen wurde – erfunden
    da bekämpfen sich 2 Angestellte von T. Lutze, M.K. und A.N. vor der LSCHK – wie sieht ein Kampf vor der LSCHK aus?
    Und mittendrin in diesem Trubel die Landesgeschäftsführerin! erfunden
    Wieso ist A.N. fast täglich in der LGST anzutreffen? erfunden

  836. Waldschrat sagt:

    Frau Schramm hat sich gestern Abend wieder von ihrer besten Seite gezeigt.

  837. Fragezeichen sagt:

    Wenn man bedenkt dass Schramm mit ihrem Gefolge im Haus Gabriel ihrem Guru mit Anlauf in den Allerwertesten getreten hat. Wenn man bedenkt dass diese Trulla mit Huonker und Kugler die Kollegin Spaniol nicht gewählt haben und das ohne Folgen, dann frage ich mich mit was die Oskar in der Hand hat.

  838. Ein wahrer Linker sagt:

    #836

    Hat die eine andere?

  839. BadBoy sagt:

    Der Saarlouiser Fremdwortakrobat bemüht die LSK?
    Ich lach‘ mich schlapp.

  840. Schichtwechsler sagt:

    #826
    M.K. ein Gernegroß und der sich gern dreht wie ein Fähnchen im Wind.
    Eine totale Fehlbesetzung als Kreisgeschäftsführer.

  841. Antonia Gries sagt:

    #840
    Als evtl. „Fehlbesetzung“ – befindet er sich da nicht in bester Gesellschaft (Linke Landtagsfraktion).
    Ein bisschen Nachhilfe in Deutsch könnte allerdings nicht schaden.
    Mekan Kolasinac Facebook
    Großartige Menschen leisten großartige Werke,während andere wie ein lerer Topf sind können man viel hören und drinnen nichts leer.

  842. Felix Wasserstrahl sagt:

    Was hat M.K. für Qualifikationen?

  843. Pinkelpott sagt:

    Wen interessierts ob Hans negativ oder positiv ist? Der feine Pinkel geht mir am verlängerten Rücken vorbei.

    Der Coronatest von Ministerpräsident Hans (CDU) ist negativ ausgefallen. Nach Angaben der Staatskanzlei nimmt Hans ab Freitag wieder öffentliche Termine wahr. Hans hatte am Freitag zusammen mit Außenminister Maas an einer Podiumsdiskussion in der Landesvertretung des Saarlandes in Berlin teilgenommen. Auch Personenschützer waren vor Ort. Einer der Personenschützer des Außenministers wurde positiv auf Corona getestet. Hans hatte sich daher freiwillig in Quarantäne begeben. Eine Quarantäneanordnung bestand nicht.

  844. linke Basis sagt:

    # 842

    Er ist ohne deutschen Pass !
    Also ein von allen Linken so geliebter Ausländer ?

    Lebenslauf liegt auf der Geschäftsstelle zur Einsicht !

  845. Saarlouiser sagt:

    #841

    Möchte der Kreisgeschäftsführer den KV unter seine Kontrolle bringen? 😉

  846. BadBoy sagt:

    20 Jahre lang und mehr? in Deutschland und kein deutscher Pass? Irgendwas passt nicht 😃

  847. Ex-Mitglied sagt:

    @EinwahrerLinker

    Das Rote Bienchen ist nicht hinten wie vorne 😃 Ohne ihren Clan stünde sie längst auf der Reste-Rampe.

  848. Sterntaler sagt:

    Der Kreisgeschäftsführer möchte noch mehr und wird jetzt interessant für den Taxifahrer. Alle Jahre wieder werden sie dann unheimlich fleißig um auf Listen zu kommen- egal wo vielleicht klappt ja auch „Aufstehen“. Wer weiß welche Jobs wieder versprochen werden, vor allem jetzt, da die Geschäfte nicht mehr laufen.

  849. Opa Fielmann sagt:

    @ Helmut

    Du musst verstehen, dass glückliche Menschen keine Zeit verschwenden, anderen zu schaden. Das Böse gehört zu den unglücklichen und frustrierten Menschen.

  850. piratenköpfchen sagt:

    Jaja, mit vollen Hosen lässt sich gut stinken!

  851. Otto sagt:

    #848

    Soll das heißen der Taxifahrer strebt ein Landtagsmandat an? Welche Qualifikation?

  852. Alternativer Linker sagt:

    Petra Brück
    Bin dabei.
    Hätte Interesse am:
    1. Vorsitzende
    Delegierte für LPT
    Delegierte für BPT
    Verspreche:
    Bin fleißig allerdings kritisch, teamfähig, gerecht und sozial; kann lesen, schreiben und rechnen; habe das auf dem rechten Fleck

    Teamfähig? 🙂
    Ja, solange alle nach ihrer Pfeife tanzen und wehe wenn nicht. Sie wird hysterisch und ihre Leute müssen sie zur Räson bringen 😀

  853. Sterntaler sagt:

    Neben dem Taxifahrer gibt es noch andere Spezialisten, die alle 5 Jahre wie Kai aus der Kiste springen und nach vorne drängen. Wo ist eigentlich Frau Heib? Es wird lustig, da MK ja selbst will. UND was macht der Guru?

  854. Piratenköpfchen sagt:

    Manchmal frag ich mich wirklich, sind die noch im Vollbesitz ihrer Hirnzellen!
    Der Guru kann seine Frau in NRW unterstützen. Damit ist er voll ausgelastet.

  855. Jürgen S. sagt:

    #853

    Beim nächsten Parteitag bzw. Listenaufstellung sollte man dem Guru mal sein unsolidarisches Verhalten unter die Nase reiben.

  856. Hans Kiechle sagt:

    # 855

    unser “ Guru “ Herr Lafontaine, besucht ja keine LPT an der Saar mehr.

    Ich sehe Oskar 2022 nicht mehr als Kandidat. Er ist bald 80 und wird den Lebensabend genießen
    und vielleicht seine Memoiren schreiben, wäre ein Millionending ! ? Glückauf

  857. Wer Ner sagt:

    #852

    Am Stammtisch wurde spekuliert was mit dem Ausschlussantrag vom 25.11.2017 gegen das Landesvorstandsmitglied Petra Brück geschehen ist …

  858. Bremer der Zweite sagt:

    Der oder die Antragsteller waren doch Teilnehmer de Verfahrens. Also müssten diese doch über das Ergebnis informiert sein?

  859. Niewtor sagt:

    #856

    An Stelle von Lafo würde ich keine Kandidatur in Erwägung ziehen. Die Basis ist verärgert über sein scheinheiliges Getue. Sie wird ihm eine Abreibung verpassen, die sich gewaschen hat.

  860. Ein wahrer Linker sagt:

    # 852

    Das ist doch nicht die „Petra, Rapunzel Brück“ aus Riegelsberg?

    Teamfähig, gerecht sozial sind doch Begriffe die Frau Brück aus Riegelsberg nicht kennt.

  861. Gründungsmitglied sagt:

    zu 859

    unser Oskar hat die Linke mitgegründet, Fakt.
    Er hat jetzt seit über 10 Jahren uns im Bund und im Land gut vertreten.

    Wer wird denn die neue Fraktion ’22 führen ?
    Wer wird dann der wirtschaftspolitische Sprecher ?

    Gibt es ausser Thomas ( ja leider MdB ) überhaupt noch Kandidaten mit Sachverstand ?
    Im jetzigen LAVO sind eine Biblothekarin, ein Busfahrer und eine Angestellte in der Spitze.
    Mekan ein Ausländer mit Pizza Stand, Mamiani ein Völklinger ohne Background und Angelika Krieger
    eine Person out of every Order. Das ist die Men Power der Linken, da hat keiner von der
    Konkurrenz großen Respekt. Andreas Neumann will ich noch nennen, trotz des Doktordurcheinander,
    ein guter Mann, Ausnahmetalent.

  862. BadBoy sagt:

    Dein Oskar hat die Linke nicht mitgegründet, Organisatoren waren andere. Dein Oskar hat in all seinen Jahren auf politischer Bühne in erster Linie seine Interessen vertreten.
    Mir gefällt ein Busfahrer tausend mal besser als Oskars „Mädche“. O. Mädche kocht ihr eigenes Süppchen kocht, sie spricht mit gespaltener Zunge, und das seit 2007.
    Zitat: Da hat keiner von der Konkurrenz großen Respekt.
    Konkurrenz? Wer bitte schön soll das sein? Die politische Konkurrenz? Oder die Konkurrenz aus den eigenen Reihen wie die Oberintrigantinnen und Oberhetzerin? Oder die Jünglinge von solid?
    Andreas N. ist nicht das erste Ausnahmetalent das fertig gemacht werden soll!

  863. Uwe Georgi sagt:

    862

    selten so ein dummes,selbstgefälliges Gepraddel gelesen,

    schöne Woche allerseits

  864. Hannah Schröder sagt:

    #860

    Es ist die Frau die für einen Eklat im Riegelsberger Gemeinderat sorgte.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/riegelsberg/eklat-im-riegelsberger-gemeinderat_aid-45059347

  865. BadBoy sagt:

    #863
    Scheinlinke jaulen auf, wenn sie mit wahren Worten konfrontiert werden.

  866. Bednarek sagt:

    O.L. Groupie verträgt halt keine Kritik an seinem Heilsbringer 🙂

  867. Bednarek sagt:

    @Ein wahrer Linker

    Petra Brück soll ihr Mandat aufgeben
    Der Linken-Fraktionsvorsitzende Ludwig Dryander forderte Petra Brück auf, ihr Mandat an einen Nachrücker der Linken abzutreten. Der Austritt „von Gemeinderats-Neuling und früherem SPD-Mitglied Petra Brück“ habe sich schon bei einer Klausursitzung der Linken am Samstag abgezeichnet, bei der sie „vehement auf ihre Einzelmeinung“ gepocht habe und gegangen sei, als sie diese nicht durchsetzen konnte. Petra Brück als Rats-Kandidatin aufzustellen, habe sich „im Nachhinein als Fehler herausgestellt“, so Dryander in einer Pressemitteilung.

    Wahre Worte von Ludwig Dryander.

  868. Felix Wasserstrahl sagt:

    Dryanders Aufforderung ist verebbt.

  869. Hans Kiechle sagt:

    867 + 868

    ich hätte den Altpeter anstelle von Petra gelistet

  870. Ebby sagt:

    #863

    Hey Dein Aluhut ist wieder verrutscht, bitte richten!

  871. Ebby sagt:

    #869

    Frauenquote?

  872. Hans Kiechle sagt:

    # 869

    Frauenquote ? stimmt, aber kein Problem…….
    der Fachmann dazu ist Jochen Flackus und kommt …… genau …
    aus Riegelsberg ! Altpeter als früher KGf wäre/ist ein guter Mann.

    by the way…..
    die nächste Landesregierung ’22 kann auch R2G werden ?

  873. Andy sagt:

    Die Bürgermeister-Kandidatin hat aufs falsche Pferd gesetzt 🙂

    Gemeinderat Riegelsberg
    1 – Ludwig Dryander
    2 – Petra Brück
    3 – Joachim Schild-Schöder
    4 – Andreas Altpeter
    5 – Sandra Leibundguth
    6 – Babara Schnabel
    7 – Klaus Janke
    8 – Katja Erschens
    9 – Traugott Brück
    10 – Tanja Karasek-Dryander
    11 – Axel Liehn
    12 – Jürgen Freitag

  874. Zwergenmama sagt:

    Genau wie J. Flackus kommt die Fachfrau B. Huonker aus Riegelsberg.

  875. David der Kleine sagt:

    Brück ist in Riegelsberg und im Riegelsberger Gemeinderat so wichtig wie einer der Corgis der Queen 😀 😀 😀

  876. Rotkäppchen sagt:

    Rapunzel erleuchtet uns …

    DER HEXER MIT NULL AHNUNG.
    https://scontent-muc2-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/120530655_3265505133526080_8856672299857224595_n.jpg?_nc_cat=101&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=l9stP0B0UZ0AX–Yp7y&_nc_oc=AQlwjy52De2DDuLzAPaHMLi7a2CQ8c-i4FA1Fe5de5ZiY41aA91-BtmWhEHNoLOXdr_kOFXyL98NSxXNjlTSFbNs&_nc_ht=scontent-muc2-1.xx&oh=fc24be5bf0a84721c682c57bcd017d7a&oe=5F9846A7

    Petra Brück
    … aber einem echten Doktortitel …
    … Bursche mit einen ergaunerten Doktortitel …
    Da ist mir der echte Doktor, mit viel fundiertem Wissen doch lieber.

    … und deshalb stichelt Lauterbachs Ex-frau gegen seine Corona Politik 😉 und hält ihren Ex-Ehemann für ein Ministeramt ungeeignet

    Ex-Frau von Lauterbach: „Hoffentlich wird er nicht Minister!“
    Scharfe Worte: Angela Spelsberg meint, ihr Ex würde der Verantwortung nicht gerecht werden.
    https://kurier.at/politik/ausland/ex-frau-von-spd-politiker-lauterbach-hoffentlich-wird-er-nicht-minister/33.547.492

  877. Schichtwechsler sagt:

    Die Affären des von ihr hochverehrten O.L. blieben leider ohne juristische Aufarbeitung.

  878. A. Moeller sagt:

    Die Steinewerferin sei empfohlen sich mit der Vergangenheit von Springbrunnen zu befassen.

  879. Hannah Schröder sagt:

    Bei Rapunzel ist augenscheinlich Hopfen und Malz verloren.

  880. Wüstenfux sagt:

    DIE LINKE.queer: Lafontaine soll Mandat niederlegen

    Anlässlich der „Diskussions“veranstaltung von Lafontaine, Sarrazin und Gauweiler in einem Münchener Luxushotel erklären die Bundessprecher von DIE LINKE.queer, Daniel Bache und Frank Laubenburg:

    Medienberichten zufolge hat Oskar Lafontaine auf einer Veranstaltung erklärt, dass die Kosten für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Kinder pro Fall zu hoch seien, man könne das „einer Sozialrentnerin“ nicht erklären. Diese Behauptung ist falsch. Gerne vermitteln wir Oskar Lafontaine einen Gesprächstermin mit Sozialrentner*innen, die der Partei DIE LINKE und unserer Bundesarbeitsgemeinschaft queer angehören. Sie könnten Lafontaine einiges erklären. Allerdings können wir nicht mit dem Ambiente eines Nobelhotels dienen.

    Der Versuch, die notwendigen Hilfen für oftmals durch ihre Fluchterfahrungen traumatisierte Jugendliche für die massive Altersarmut in der Bundesrepublik verantwortlich zu machen, ist zutiefst unwürdig.

    DIE LINKE fordert eine angemessene Grundsicherung im Alter. Das Geld ließe sich unter anderem durch eine Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung auf Abgeordnete, eine höhere Besteuerung von Einkommen über 100.000 Euro und einen entschiedenen Kampf gegen die Steuerhinterziehung durch Konzerne und Banken – wie bei den Cum-Ex-Geschäften – herbeischaffen. Oskar Lafontaine sollte sich weniger in die Bücher des Herrn Sarrazin, sondern stärker in das Programm der Partei DIE LINKE vertiefen.

    Auch weitere Äußerungen Lafontaines im Rahmen der Veranstaltung sind dazu geeignet, Menschen, deren Interessen DIE LINKE vertritt, gegeneinander auszuspielen. Sie entsprechen einem Menschen- und Weltbild, das nicht dem unserer Partei entspricht.

    Wir fordern Oskar Lafontaine daher auf, sein Abgeordnetenmandat im saarländischen Landtag niederzulegen. Damit verbunden wäre selbstverständlich ein Ende seines dortigen Fraktionsvorsitzes.

    Peter Gauweiler ist bundesweit bekannt geworden, weil er in den 1980er mit Maßnahmen, die auch in der Nachbetrachtung und bei aller Zurückhaltung nur faschistoid genannt werden können, gegen die Hauptbetroffenengruppen von HIV und AIDS vorgehen wollte. Daran werden wir immer wieder erinnern. Peter Gauweiler kann allein schon vor diesem Hintergrund kein Gesprächspartner für LINKE sein. Es ist ein Schlag ins Gesicht insbesondere schwuler Männer, wie Lafontaine, aber auch andere LINKE, Gauweiler immer wieder durch gemeinsame Diskussionsveranstaltungen aufwerten.

    Angesichts seines rassistischen Weltbilds kann auch Thilo Sarrazins kein Gesprächspartner für LINKE sein. DIE LINKE beteiligt sich vielmehr immer wieder an Protestaktionen gegen Veranstaltungen, auf denen Sarrazin sein krudes Weltbild verbreiten kann. Aufgabe von LINKEN ist es nicht, in Nobelhotels mit Sarrazin zu plaudern, sondern der Bevölkerung deutlich zu machen, mit welchen Lügen, Fälschungen und rassistischen Denkmustern Sarrazin agitiert.

    DIE LINKE ist eine Programmpartei. Ihre inhaltlichen Positionen sind eindeutig. Oskar Lafontaine muss endlich die Konsequenzen daraus ziehen, dass er in zahlreichen Fragen die Positionen unserer Partei nicht teilt.

    https://www.dielinke-queer.de/nc/aktuelles/presse/detail/news/die-linke-queer-lafontaine-soll-mandat-niederlegen/?fbclid=IwAR2paJMGcrOTz1UIrDk3lyd8dT1pqqVjdWR7aH6Xe6jmdnUT4J86MvLqXBs

    fett Gedrucktes stammt vom Kommentator Wüstenfux

  881. Ichbins sagt:

    https://www.br.de/nachrichten/kultur/buch-talk-so-einig-sind-sich-sarrazin-gauweiler-und-lafontaine,SBupXuO

    Wollte ich gestern Abend Posten, war dann eingeschlafen

  882. BadBoy sagt:

    Der OV Püttlingen-Köllerbach muss sofort

    Ausschlussantrag

    stellen.

  883. Sterntaler sagt:

    @882. stimmt wo Brück doch solch einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat……. lach….. aber das gilt ja nur bei den Leuten, die sie und Schramm weghaben will.

  884. Ex-Mitglied sagt:

    Ein Scheinlinker lässt die Maske fallen… 😃

  885. Martin Levy sagt:

    #882

    Was ist mit der saarländischen Linksjugend? Der Jugend wird nachgesagt, dass sie gerne Ausschlussanträge stellt.

  886. Schillerlocke sagt:

    Besonders sehenswert sind die ersten 11 Minuten.
    Die Gegenüberstellung und Vorgehensweise im Fall Julian Assange und Alexei Anatoljewitsch Nawalny … besser kann man es, meiner Meinung nach, nicht darstellen.

    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-29-september-2020-100.html?fbclid=IwAR0QE_Dm9yiY6PJo5uI4mKwSwui0b-6pjttp_gkb90LbVPQuoxWvPpw-pg4

  887. Roter Zorn sagt:

    ZWEIBRÜCKENEN
    Gerhard Burkei verlässt die Linke

    Mittwoch, 07. Oktober 2020 – 14:33 Uhr

    Das frühere Stadtratsmitglied Gerhard Burkei ist bei den Linken ausgetreten, wo er im Kreisverband Zweibrücken bis zuletzt das Amt des Schriftführers ausübte. Als Grund nannte Burkei einige Sätze des Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Linken Kreisverbandes Kaiserslautern-Land, Alexander Ulrich, die für Burkei nach eigenen Angaben das Fass überlaufen ließen.

    https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken_artikel,-gerhard-burkei-verl%C3%A4sst-die-linke-_arid,5119277.html

  888. Morgenmuffel sagt:

    Ein neuer „Virologe“???

    Oskar Lafontaine zu Corona: Zahlen über Neu-Infektionen führen in die Irre

    Als bedauerlich bezeichnet es Oskar Lafontaine, dass in den Corona-Statistiken in erster Linie immer die Zahl der Neu-Infektionen gemeldet wird. Die Neu-Infektionen im September und im Oktober würden zudem in der öffentlichen Diskussion und Berichterstattung mit denen im März und April dieses Jahres verglichen. „Diese Vergleiche sind irreführend, weil unbestreitbar ist: Je mehr getestet wird, umso mehr neue Infektionen werden festgestellt. Im Frühjahr dieses Jahres gab es überall deutlich weniger Tests als jetzt. Wurden in der zehnten Kalenderwoche zum Beispiel rund 125.000 Personen getestet, so waren es in der 40. Kalenderwoche rund 1,1 Millionen. Zudem wurden im Frühjahr in größerem Umfang Personen mit Krankheitssymptomen getestet als heute. Vergleichen kann man daher eher die Positiv-Rate, die darüber Auskunft gibt, in wie vielen von hundert Tests das Corona-Virus nachgewiesen wurde. Statt die neugemeldeten Infektionszahlen zur Grundlage der Entscheidungen der saarländischen Landesregierung und der Gesundheitsbehörden zu machen, wäre es sinnvoller, von dieser Positiv-Rate auszugehen, weil sie besser geeignet ist, das Infektionsgeschehen im Herbst mit dem im Frühjahr zu vergleichen….“

  889. Regenbogenhexe sagt:

    Zollernalbkreis
    Nach Austritt wegen Corona-Politik: Ex-Linker soll Kreistagsmandat abgeben

    Hauser hatte sein Parteibuch zurückgegeben und dies vor allem mit der Corona-Politik der Linken begründet. (Symbolfoto) Foto: Arne Dedert/ dpa
    Zollernalbkreis – Der Landesvorstand sowie die Landesgeschäftsführung der Partei Die Linke um Bernhard Strasdeit und Claudia Haydt fordern den Oberdigisheimer Andreas Hauser auf, er solle nach seinem Parteiaustritt konsequenterweise auch sein Kreistagsmandat zurückgeben. Hauser hatte, wie vergangene Woche berichtet, sein Parteibuch zurückgegeben und dies vor allem mit der Corona-Politik der Linken begründet.

    Keine „Coronadiktatur“
    Dagegen verwehren sich Haydt und Strasdeit: Der Vorwurf von Hauser, die Linke habe in dieser Auseinandersetzung gegenüber einer angeblichen „Coronadiktatur“ versagt, sei haltlos: „Wir setzen uns ein für die Verlierer der Krise: so für Niedrigverdienende, für Erwerbslose, für Alleinerziehende, für Soloselbstständige, Kinder und Angehörige von Risikogruppen.“

    https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.zollernalbkreis-nach-austritt-wegen-corona-politik-ex-linker-soll-kreistagsmandat-abgeben.cca64743-0abe-4949-8764-4d02f2441764.html

  890. Erich Strässer sagt:

    Keine Neuigkeiten zu MdL Lander? Der will doch am Samstag für den Kreisvorsitz kandidieren!

  891. Saarlänner sagt:

    Am Samstag finden keine Kreistagswahlen statt. Bundesdelegierten-Wahl steht an.

    Keine Stimme für Dennis Lander und Dennis Weber!

  892. Piratenköpfchen sagt:

    Mit weniger Freiheitsrechten wird staatliches Versagen bezahlt
    Halina Wawzyniak und Udo Wolf über die Schieflage bei den krisenpolitischen Maßnahmen

    https://www.rosalux.de/news/id/41965/mit-weniger-freiheitsrechten-wird-staatliches-versagen-bezahlt?cHash=f4f6980195ef0c8a4c308d7ce61f1aef

  893. Peter Pinkelpott sagt:

    Landesregierung passt Corona-Verordnung an
    Thomas Braun / Janek Böffel 16.10.2020 | 19:47 Uhr

    In einer Sondersitzung hat der saarländische Ministerrat am Freitag die gerade erst in Kraft getretene Rechtsverordnung verschärft. Sie wurde damit an die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz und die Allgemeinverfügungen der Kreise angepasst.

    Überall dort, wo die Zahl der Neuinfektionen bestimmte Grenzwerte übersteigt, greifen automatische Regeln.

    Für Kreise mit mehr als 50 neuen Fällen pro 100000 Einwohner binnen sieben Tagen gilt

    Bei Feiern sind noch maximal zehn Teilnehmer erlaubt, im privaten Raum gilt zusätzlich, dass diese Personen höchstens zwei Hausständen oder aus dem familiären Bezugskreis kommen.

    Bei Veranstaltungen sind nur noch maximal 100 Teilnehmer zugelassen.

    Für Gastronomiebetriebe gilt eine Sperrstunde ab 23.00 Uhr.

    Für Kreise mit mehr als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen gilt:
    Die Teilnehmerzahl für Feiern innerhalb geschlossener Räume wird auf 25 begrenzt. Bei Feiern im privaten Raum sind nur noch 15 Personen aus höchstens zwei Hausständen oder aus dem familiären Bezugskreis zugelassen.

    Für Veranstaltungen gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 500 Personen im Freien und 250 in geschlossenen Räumen – sofern ein Hygienekonzept vorgelegt wird.

    Für Gastronomiebetriebe wird eine Sperrstunde ab 23.00 Uhr eingeführt.

    berichtet der Haussender der saarländischen Landesregierung

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/neue_corona_rechtsverordnung_saarland_100.html

  894. Freischwimmer sagt:

    Netzfund

    MISSGLÜCKTE SELBSTVERLEUGNUNG…

    Die Ex-Fraktionsvorsitzende, gut situiert und akademisch verankert, analysiert mal wieder ihre Partei.

    Diesmal in der Süddeutschen Zeitung: „Linke Parteien sind heute vor allem in der urbanen akademischen Mittelschicht verankert, da kommen viele ihrer Mitglieder und Funktionsträger her. Vor allem letztere sind oft unter privilegierten Bedingungen aufgewachsen und haben kaum einen Zugang zum Leben normaler Menschen.“

    Und das ist ihre Lösung:
    „Aber ich finde es natürlich schade, dass der Parteivorsitz inzwischen so unattraktiv ist, dass viele anerkannte talentierte Politiker, die wir haben, sich das nicht mehr antun wollen. Ich denke da an den Parlamentarischen Geschäftsführer Jan Korte oder unseren Finanzexperten Fabio De Masi.“

    Da hat sie ja die richtigen Proletarier ausgeguckt…

    Schade, dass sie nicht Oskar ins Spiel brachte

  895. Hans Kiechle sagt:

    # 894

    Sahra hat nicht den Bildungsstand der Linken Politiker kritisiert, sondern die Politik der Linken, die am einfachen Bürger vorbei geht, und da hat sie recht !
    Korte und de Masi wären schon gute Leute.

    Oskar macht nichts mehr nach ‚ 22.

  896. Ex-Mitglied sagt:

    #894

    Ein saarländischer Diktator an der Parteispitze? Oh mein Gott.

  897. Morgenmuffel sagt:

    Geiler Satz von Dr. Wagenknecht: Wer hat, bekommt – wer wenig hat, verliert.

    Mylady, wer hat, bezahlt seine Mandatsbeiträge nicht!

  898. Geronimo sagt:

    #896
    Eine junge Frau und die Strapazen als Parteivorsitzender…? Das sollte sich niemand antun.

  899. Wer Ner sagt:

    #895 und 897

    Der Ehemann von Wagenknecht ist ein Sozialdemokrat par Excellence 🙂

  900. Piratenköpfchen sagt:

    Eine große Scheinheilige hat DIE LINKE verlassen.
    Ob Genosse Kiechle sich nun mit einer Trauerbinde als Zeichen seiner Verbundenheit schmückt?

  901. Schichtwechsler sagt:

    Es ist schade, um jedes Mitglied, welches DIE LINKE verlässt.
    Andere Sichtweise, wenn man „nur“ Mitglied geworden ist, um irgendwann einmal an den Fleischtrog zu gelangen, siehe die Ex-Grüne aus Riegelsberg oder die Ex-Spdlerin aus Püttlingen.
    Die Mehrheit der aufrechten anständigen LINKE im Lande braucht keine Scheinlinke!

  902. Kegeldame sagt:

    901 Du hast die Landesgeschäftsführerin vergessen

  903. Alternativer Linker sagt:

    Die Riegelsberger Ex-Grüne ist eine, die immer durch die Partei Geld verdient hat!

  904. Wer Ner sagt:

    Man hat vor Schein-Linken keine Ruh. Brück zu dem Austritt der ehemaligen stellvertretenden Landesvorsitzenden: „Wow, das Schiff sinkt“
    Hoffentlich sinkt das Schiff bald mit den Lügenbaronen und Lügenbaroninnen der Köllertal-Sippe.:-)

    „Zur Begründung erklärte Schumann, sie habe bei den Linken im Saarland keine Perspektiven mehr für eine fortschrittliche Politik gesehen. Statt um Politik gehe es bei den Saarlinken eher um Grabenkämpfe und um Posten.“

    Um Posten und Ambitionen für einen aussichtsreichen Listenplatz für LTW 2022 ging es Frau Schumann nicht?

  905. Saarbrigger sagt:

    Nach Angaben des Kreisverbands der Partei Die Linke in Saarbrücken hatte Schumann ein Landtagsmandat im Jahr 2021 angestrebt, dass ihr die Parteikollegen allerdings nicht garantieren konnten. Politische Gründe oder Meinungsverschiedenheiten habe es ansonsten nicht gegeben.
    Der Kreisgeschäftsführer: Und dann geht sie ausgerechnet zu der Fraktion, die in den letzten Wochen und Monaten alle ihre sozial- und kulturpolitischen Anträge abgelehnt hat. Inhaltliche Gründe können sie also nicht dazu bewogen haben.
    In der Tat, Frau Schumann ist für die Grünen eine totale Bereicherung.

  906. Kegelschnecke sagt:

    #902: Die steile Karriere der Landesgeschäftsführerin hat sie ihrem Förderer zu verdanken. Seinen Einfluss demonstrierte er im Bürgerhaus Burbach. Er hat einen jungen dynamischen Kandidaten verhindert, indem er eine unpolitische Kandidatin ins Rennen schickte …

  907. Dennis für Links sagt:

    Also jetzt reicht es! Die Saar-Linke brauch einen Neuanfang. Alte Gesichter müssen endgültig platz machen für Neumitglieder! Das kann es doch nicht sein, ständig wird die Saar-Linke in den Medien durch den Fleischwolf gedreht. Na klar, wenn man solche Steilvorlagen gibt! Nein, daran geht die Partei kaputt, es bedarf eines gründlichen Neuanfangs. Wann setzt die Basis endlich ein Zeichen, dass nur noch Menschen, die wirklich in die Linke passen, auf die Liste gewählt werden?! Wir brauchen junge Menschen aus Arbeiterfamilien, die wissen, was es bedeutet, zu ackern! Nur so kann man dem Wähler glaubwürdig zeigen, dass man sie vertritt. Siehe LTF, dort kann man schön sehen, wie es NICHT geht. Selbst das jüngste Mitglied der Fraktion ist ein Armutszeugnis für die Saar-Linke. Kommt aus gutem Elternhaus, keine Leistung gezeigt (hat wohl für den Medizinstudiumsplatz nicht gereicht! Jeder würd halt gern Arzt werden, tja!) und es sich nun bequem gemacht am Fleischtrog.

    Die Basis muss ein Zeichen setzen in der kommenden LT Wahl.

  908. Linksdrachenmaus sagt:

    #902
    Schumann ist für falsche Komplimente sehr empfänglich.

  909. Otto sagt:

    da wir ihnen geholfen ….
    Mekan Pizza & Pasta Saarlouis
    Zeppelinstraße 21 Saarlouis 🤳01719641695

  910. AdamundEva H. sagt:

    Der Zeppelin-Möchte-gern-Politiker tobt sich auf FB aus mit einem, der Spaniol zu Fall bringen wollte – genial.

  911. Steigleiter Johannes sagt:

    # 907

    Da spricht ein angeblicher Vertreter der Basis, der Arbeiterkinder in den Landtag wünscht.
    Was für eine Groteske ? Dennis ist ein fester Nominierter, neben Andrea N, Barbara Spaniol und Dagmar Ensch-Engel, übrig bleibt noch ein fünfter Kandidat, mehr braucht/wird es nicht, wobei die Nr. 5 auch wackelt. Das läuft momentan auf Michael Bleines hinaus. Er hat sie alle überlebt, Claudia sowie Patricia.

    Kein schlechtes Quintett, aber lassen wir doch die Verdummung der Leute hier im DL.

  912. Ex-Mitglied sagt:

    Dennis ist ein fest Nominierter? Das ist Bullshit. DL weiß, dass eine erneute Kandidatur auf Platz 2 (1) wackelt. Das ist wahrscheinlich der Grund für sein Bestreben Kreisvorsitzender zu werden. Ohne Berufsschulabschluss hat DL in der freien Wirtschaft nur geringe Chancen gutes Geld zu verdienen.
    Und Mama Hu wird vermutlich auch ein LT-Mandat anstreben wie auch die St. Wendeler Kreisvorsitzende.

  913. O. Liebknecht sagt:

    #911: Also so wie ich die Satzung, das Parteiengesetz, das Wahlgesetz und meinen Prof. an der Uni verstanden habe, bestimmt NUR EINZIG UND ALLEINE die Mehrheit des Nominierungsparteitages die Namen und die Reihenfolge der Nominierungen. Möglich, daß ich vor lauter Corona die ein oder andere Großveranstaltung übersehen habe – aber von einem solchen Parteitag für unseren Landesverband zur anstehenden Landtagswahl hätte ich doch bestimmt gehört und eine Einladung bekommen – da ich meinen Mittgliedsbeitrag bezahle. Und bitte nicht vergessen: schon viele sind fest nominiert in den Parteitag hineingegangen und dann am Ende der Woche in der Partei nicht mehr in Erscheinung getreten…;-))))

  914. Schichtwechsler sagt:

    Für Verdummung sorgt der Herrscher der LTF!

  915. Saarwellinger sagt:

    #913
    … und Oskars Mädche kocht eh ihr eigenes Süppchen. Die Zubereitung liegt in den Händen von Doc Andy.

  916. Dennis für Links sagt:

    # 911

    Und genau solche Leute, die die Demokratie innerhalb der Partei untergraben, in dem von „fest nominiert“ die Rede ist, brauchen wir NICHT. Es wird auf der Versammlung entschieden PUNKT Dort kann alles geschehen, es liegt in der Hand der Basis. Es sei denn auch DL schafft in Zukunft Stimmvieh ran. „Angeblicher“ kannst du dir schenken!

    Nein, es reicht, wir brauchen einen Neuanfang.

  917. LinksOrientiert sagt:

    #911
    So so, das sind Arbeiterkinder die in den Landtag gehören? Mit Verlaub, es bedarf schon etwas mehr, als in die richtige Familie reingeboren zu sein, um in den Landtag zu kommen. Das ist Quatsch. Ja, Arbeiterkinder haben es schwerer, aber wenn man scheinbar so eklatant gescheitert ist in ihrem Leben wie diese Personen, dann hat man nichts bewiesen. Viel mehr bedarf es Menschen, die gezeigt haben, dass sie etwas draufhaben OBWOHL sie aus prekären Verhältnissen stammen. Ein DL, der weder Leistung noch Engagement gezeigt hat, repräsentiert keinen Wähler der Linken. Es bedarf Menschen aus schlechten finanziellen Verhältnissen, die bewiesen haben, dass sie was können! Trifft auf keinen deiner 5 genannten zu – lächerlich! „Nominierte Kandidaten“ – ein Affront gegen die Demokratie! Ich werde keine Altbacken wählen zur nächsten Mitgliederversammlung.

  918. Piratenköpfchen sagt:

    #915
    Das praktiziert sie seit September 2007.
    Der ehemalige Schriftführer vom OV Altenkessel lässt auf FB (fRapunzels Seite) mächtig Dampf ab 🙂

  919. Alternativer Linker sagt:

    #917
    Ein Mann mit zwei Gesichtern; ein Schneiderlein-Zuträger.

  920. JugenddemenzSaar sagt:

    Tolle Texte von Macher Mevludin auf seinemfrazzebuch. Sind nur nicht von ihm. Also die lesbaren. Teile wie „☝️👍Die Gründa Die Linke Oskar Lafontaine“ natürlich schon.

    Glaubste nicht?! Guckste!

    Frazzebuch gestern 1===

    Vor 15 Stunden – Katja Kipping:
    „Ich bin in großer Sorge, dass dieser Wellenbrecher-Lockdown eine Welle sozialer Not mit sich führen wird. Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass aus einer pandemischen Notlage keine soziale Notlage wird. Wir brauchen jetzt ein höheres Kurzarbeitergeld, einen Corona-Aufschlag auf Sozialleistungen und endlich ein Überbrückungsgeld für Freischaffende, Kunstschaffende und die Veranstaltungsbranche. Die Lockdown-Entscheidungen müssen raus aus dem Bundeskanzleramt und rein in die Parlamente.“

    Vor 9 Stunden – Mekan Kolasinac mit coolem Bild vom Macher ,Angestellten bei seiner Frau ,wohl in der Pause aufgenommen:
    „Ich bin in großer Sorge, dass dieser Wellenbrecher-Lockdown eine Welle sozialer Not mit sich führen wird. Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass aus einer pandemischen Notlage keine soziale Notlage wird. Wir brauchen jetzt ein höheres Kurzarbeitergeld, einen Corona-Aufschlag auf Sozialleistungen und endlich ein Überbrückungsgeld für Freischaffende, Kunstschaffende und die Veranstaltungsbranche. Die Lockdown-Entscheidungen müssen raus aus dem Bundeskanzleramt und rein in die Parlamente.“

    Katja Kipping
    https://www.facebook.com/permalink.php?id=47694585682&story_fbid=10157185106390683

    Der Sankt Mekkan Angestellter bei Yvonne Roos „Mekan Pizza & Pasta“
    https://www.facebook.com/photo?fbid=3591957787537486&set=a.622565241143437

    Frazzebuch gestern 2===

    Vor 10 Stunden – Amira Mohamed Ali:
    „Es ist genug geredet, es muss endlich gehandelt werden! …… Die Veranstaltungsbranche braucht dringend direkte Hilfe. Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler brauchen ein auskömmliches Einkommen, um diese Krise zu überleben. Es geht um den Erhalt unserer Kulturlandschaft.“

    Vor 8 Stunden – Mekan Sankt Martin Kolasinac mit coolem Bild:
    „Genug geredet, es muss endlich gehandelt werden! Die Veranstaltungsbranche braucht dringend direkte Hilfe. Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler brauchen ein auskömmliches Einkommen, um diese Krise zu überleben. Es geht um den Erhalt unserer Kulturlandschaft.“

    Amira Mohamed Ali:
    https://www.facebook.com/linksfraktion/posts/10157743895848434

    Der MACHER im Betrieb seiner Frau:
    https://www.facebook.com/photo?fbid=3592120987521166&set=a.622565241143437

    Mekan Pizza&Pasta? Eher Mekan Kopieren&BASTA

  921. Piratenköpfchen sagt:

    „Thüringen stimmte den massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens nur bedingt zu. Das Land trage nur „diejenigen Maßnahmen mit, die für eine wirksame Eindämmung des Infektionsgeschehens durch wissenschaftliche Erkenntnisse geeignet und verhältnismäßig“ seien, heißt es in einer Protokollerklärung der Staatskanzlei.

    Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) betonte zugleich: „Es gibt keine Verweigerung Thüringens.“ Er werde die Beschlüsse aber dem Thüringer Landtag und seinem Kabinett zur Bestätigung vorlegen.“ (aus Die Welt)

  922. WerNer sagt:

    Gut gebrüllt …

    Der Thüringer Ministerpräsident kritisiert den Aktionismus aus dem Kanzleramt und will einem Lockdown nicht zustimmen. Aus dem Norden kommt Unterstützung dafür.

    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/bodo-ramelow-platzt-der-kragen-li.114338

    Massive Eingriffe in die Grundrechte
    Mit einem erneuten Lockdown seien massive Eingriffe in die Grundrechte verbunden, sagte er der „Thüringer Allgemeinen“. Diese Eingriffe ließen sich nicht wieder wie im März und April über den Verordnungsweg regeln. Dafür seien im Land neue gesetzliche Grundlagen nötig, und dafür müsse das Parlament vollständig mit einbezogen werden.

    https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/erfurt/ramelow-linke-corona-lockdown-grundrechte-merkel-cdu-ministerpraesidenten-100.html

  923. Schichtwechsler sagt:

    #920
    Maulheld….

  924. Tanja Bier sagt:

    Der hat sie nicht mehr alle

    Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sieht in den immer radikaleren Protesten von Corona-Leugnern eine „Gefährdung der inneren Verhältnisse“ in Deutschland – und sogar eine Vorstufe zum Terrorismus. Das machte der Linke-Politiker im Interview mit dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ deutlich.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article218921650/Ramelow-Corona-Proteste-gehen-in-Richtung-Terrorismus.html?fbclid=IwAR1MyOjvFJCU1lxgarG4PSo2xZH1VGmitBS380UFsTxTevUiCSEjrC9NNWA

  925. Regenbogenhexe sagt:

    Patricia Schumann, DIE GRÜNE

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    mich haben in den letzten Tagen viele An- und Nachfragen erreicht bezüglich meines Wechsels zu einer anderen Partei und Fraktion im Saarbrücker Rathaus. Auch wurde Unverständnis geäußert, dass es ausgerechnet die Grünen seien, für die ich mich entschieden habe, ein Wechsel zur SPD habe doch viel näher gelegen.
    Dazu muss ich sagen, dass ich die Stadtverordneten der SPD in Saarbrücken außerordentlich schätze und ihnen sehr großes Vertauen entgegenbringe; die SPD aber, insbesondere bundes- und landesweit, nicht meine Partei ist und es auch noch nie war.
    Die Grünen hingegen waren die Partei, bei der ich mit Erreichen der Volljährigkeit mein erstes Kreuz gemacht habe, und bei dem Kreuz an dieser Stelle ist es über lange Jahre geblieben.
    Ich bin nach wie vor, vielleicht sogar mehr denn je, der Meinung, eine sozialer Wandel kann nur mit einem ökologischen Wandel einhergehen und umgekehrt.

    Themen wie Umwelt- Tierschutz und Erhalt der Artenvielfalt liegen auch mir als Mutter zweier Töchter und Tochter eines Imkermeisters schon lange besonders am Herzen.
    Die Grünen haben im Koalitionspapier ihr kommunalpolitisches Profil beibehalten; zu einzelnen Themen und Punkten gab es im Vorfeld noch einmal lange und ausführliche Gespräche.
    Ich werde mich auch weiterhin mit ganzer Kraft dafür einsetzen, allen BürgerInnen und Bürgen dieser Stadt eine lebens – und liebenswerte Stadt zu schaffen und zu erhalten.
    Über das mir entgegengebrachte Vertrauen und die freundliche Aufnahme durch Vorstand und Fraktionsmitglieder der Grünen im Saarbrücker Stadtrat sowie die freundliche Aufnahme in und durch die Partei freue ich mich und dafür möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken.

  926. Regenbogenhexe sagt:

    #920
    Bodo Ramelow, linker Ministerpräsident Thüringens, sieht offenbar einiges anders als der bekanntermaßen völlig inkompetente Markus Söder:
    „In der dem SPIEGEL vorliegenden Protokollerklärung der Staatskanzlei heißt es, Thüringen trage nur „diejenigen Maßnahmen mit, die für eine wirksame Eindämmung des Infektionsgeschehens durch wissenschaftliche Erkenntnisse geeignet und verhältnismäßig“ seien.“
    Man kann auch behaupten, dass in Thüringen mehr Demokratie herrscht, als in den anderen Bundesländern:
    „Er werde die Beschlüsse dem Thüringer Landtag und seinem Kabinett zur Bestätigung vorlegen.“
    Die explizite Legitimierung der Maßnahmen durch das Parlament findet sonst nirgends in Deutschland statt.

  927. Iwwahere sagt:

    Der Zickzack-Politiker Kolasinac auf frazzebuch: Wenn Unrecht zu Recht wird Widerstand zur Pflicht
    Das macht mich traurig. Ein Kreisgeschäftsführer sieht sich nicht in der Lage einen Spruch korrekt abzuschreiben!

  928. AntiSpeichellecker sagt:

    Ich habe nicht laufen gelernt, um zu kriechen
    Ich habe nicht sprechen gelernt, um zu schweigen
    Ich habe nicht denken gelernt, um nicht zu hinterfragen

  929. Regenbogenhexe sagt:

    Patricia Schumann

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    mich haben in den letzten Tagen viele An- und Nachfragen erreicht bezüglich meines Wechsels zu einer anderen Partei und Fraktion im Saarbrücker Rathaus. Auch wurde Unverständnis geäußert, dass es ausgerechnet die Grünen seien, für die ich mich entschieden habe, ein Wechsel zur SPD habe doch viel näher gelegen.

    Dazu muss ich sagen, dass ich die Stadtverordneten der SPD in Saarbrücken außerordentlich schätze und ihnen sehr großes Vertauen entgegenbringe; die SPD aber, insbesondere bundes- und landesweit, nicht meine Partei ist und es auch noch nie war.

    Die Grünen hingegen waren die Partei, bei der ich mit Erreichen der Volljährigkeit mein erstes Kreuz gemacht habe, und bei dem Kreuz an dieser Stelle ist es über lange Jahre geblieben. Ich bin nach wie vor, vielleicht sogar mehr denn je, der Meinung, eine sozialer Wandel kann nur mit einem ökologischen Wandel einhergehen und umgekehrt.
    Themen wie Umwelt- Tierschutz und Erhalt der Artenvielfalt liegen auch mir als Mutter zweier Töchter und Tochter eines Imkermeisters schon lange besonders am Herzen.
    Die Grünen haben im Koalitionspapier ihr kommunalpolitisches Profil beibehalten; zu einzelnen Themen und Punkten gab es im Vorfeld noch einmal lange und ausführliche Gespräche.

    Ich werde mich auch weiterhin mit ganzer Kraft dafür einsetzen, allen BürgerInnen und Bürgen dieser Stadt eine lebens – und liebenswerte Stadt zu schaffen und zu erhalten.
    Über das mir entgegengebrachte Vertrauen und die freundliche Aufnahme durch Vorstand und Fraktionsmitglieder der Grünen im Saarbrücker Stadtrat sowie die freundliche Aufnahme in und durch die Partei freue ich mich und dafür möchte mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken.

  930. Waldschrat sagt:

    #925
    Für seinen Zickzackkurs wird Ramelow noch abgestraft werden.

  931. Schichtwechsler sagt:

    #928
    Ihr Engagement im Kommunalwahlkampf war dürftig wie auch das von CKK.
    Falls die Aussage tatsächlich von Schumann getätigt wurde, dass es in der Linken nur um „Posten“ geht, sollte sie vor der eigenen Tür kehren!

  932. Harry Hirsch sagt:

    Sollen?
    Sie muss vor der eigenen Tür kehren. Sie war diejenige, die auf einen bezahlten Posten aus war!

  933. Speckmobbes sagt:

    Die wollte einen Job in Fraktion und in LGstelle. Die übrigens ab Montag wieder nicht besetzt ist (Home-Office).

  934. Zwergenmama sagt:

    Das will ein Linker sein?

    Benjamin Appelt
    Dass kann doch echt nicht sein. Ich bin der letzte der irgendwen anschwärzt. Bitte nicht böse sein. Aber eine Freundin. Aus Saarbrücken kann sich nicht selbst um die Party in ihrer Nachbarschaft kümmern warum ich nun für sie die Polizei verständigt habe.

  935. Mirakoli sagt:

    Faschismus im Gewand der Demokratie

    28. Oktober 2020 um 15:10
    Ein Artikel von: Albrecht Müller
    Aus aktuellem Anlass möchte ich Sie auf 3 Vorgänge aufmerksam machen: 1. versuchter Totschlag im Namen des demokratischen Staates. 2. Berufsverbot und Gesinnungsschnüffelei im Gewand eines sich demokratisch gebärdenden Hochschulprofessors. 3. Zensur einer wichtigen Internetseite. YouTube schaltet KenFM ab. Albrecht Müller.

    Schauen Sie sich oder hören Sie sich die folgenden Dokumente an und prüfen Sie, ob das Urteil übertrieben ist: der neue Faschismus kommt im demokratischen Gewand, ordentlich zu Recht frisiert und aufpoliert.

    Am vergangenen Wochenende wurde in Berlin wieder demonstriert. Mit dabei der Rechtsanwalt Haintz aus Ulm und seine Freundin. Er wird wegen ungeklärter Vorwürfe von der Polizei unsanft abgeführt. Vom Vorwurf des Landfriedensbruchs wird gemunkelt. Schlimmer: seine Freundin wird von einem Polizisten in Richtung einer Wand nach rückwärts umgestoßen. Wäre sie fallend mit dem Kopf gegen die Wand gedonnert, hätte das ihren Tod bedeuten können. Ihre Taten? Der Polizist nimmt hier wie alle anderen beim Einsatz für sich in Anspruch, im Namen der Demokratie für Ordnung zu sorgen.
    Hier die relevanten Links:

    Festnahme von Markus Haintz & Friederike Pfeiffer-de Bruin, 25.10.2020 Berlin
    Quelle 1: Anni und Martin, 26.10.2020
    Quelle 2: Reupload via Kanal “Anwälte für Aufklärung”

    Der Ausschnitt stammt von dem Livestream von Martin Lejeune ab 1h 29 Min

    Festnahme Markus Haintz am 25.10.2020 in Berlin – aus anderer Perspektive
    Quelle: Anwälte für Aufklärung

    Professor Dr. jur. Balensiefen von der Hochschule in Biberach schrieb an Rechtsanwalt Haintz einen Brief. Hier als PDF. Er entzog ihm den Lehrauftrag „Privates Baurecht im Studiengang Bauingenieurwesen“. Übel ist schon die Einleitung: „… durch kritische Hinweise aus der Hochschule und an die Hochschule wurde ich dahingehend informiert, …“ Denunzianten sind unterwegs.

    Dann: Weil sich Rechtsanwalt Haintz wie andere Demonstranten auf Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes beruft, sieht der Professor aus Biberach Zweifel daran aufkommen, ob der Rechtsanwalt „rechtstreu“ ist.

    Dann macht sich Professor Balensiefen Gedanken über den Geisteszustand seines Kollegen. „Offenbar überforderte Menschen denken situativ nicht rational …“. – Im vorletzten Absatz heißt es dann, gefettet von mir:
    „Nicht zuletzt möchte ich persönlich bei allen Versuchen des Verständnisses Ihre Entwicklung und Positionen unmissverständlich klarstellen, dass Sie nicht das geringste Verständnis dafür erwarten können, mit welchen Subjekten Sie sich öffentlich einlassen. Sie sollten sich dafür schämen und können sich versichert sein, dass nicht nur mit den Instrumenten eines wehrhaften und streitbaren demokratischen Rechtsstaates diesen und den sich mit diesen zu profilieren Versuchenden die rechtliche Grenze Ihrer ideologischen Verblendung bzw. ihres libertären wohlstandsverwahrlosten Verhaltens aufgezeigt werden wird, sondern ich auch persönlich hierfür entschieden und öffentlich eintreten werde.“

    Soweit sind wir schon.

    YouTube gegen Ken FM
    Hierzu verlinken wir auf eine Äußerung von Ken FM von gestern:
    KenFM verlässt Berlin!
    Dies alles sind Vorgänge, die uns alle betreffen. Wir dürfen uns das Recht auf Demonstration und heute könnte man fast schon sagen: die Pflicht zur Demonstration nicht nehmen lassen. Und wir dürfen uns das Recht, das Geschehen kritisch zu begleiten, schon gar nicht nehmen lassen.

    An diesen Vorgängen wird im Übrigen klar, insbesondere bei 1 und 2, dass sich die faschistischen Elemente heute so gebärden, als wären sie die Hüter der Demokratie. Diese Verkleidung schützt sie. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle immer wieder versuchen, diesen Personen, Institutionen und Gruppen die demokratische Verkleidung vom Leib zu reißen – dem Polizisten in Berlin genauso wie dem Professor aus Biberach und den Zensoren von YouTube und ihren Helfern in Deutschland.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=66272

  936. Patricia Schumann sagt:

    # 933 Woher beziehen Sie Ihr angebliches Wissen? Beides ist Unsinn.

    # 932 „Sie“ war nicht „auf einen bezahlten Posten aus“. Sie war eine der ganz wenigen im letzten Landesvorstand, die nicht auf der Gehaltsliste eines Abgeordneten stand. Und das nicht, weil es nicht etwa ein entsprechendes Angebot gegeben hat. Auch bei allen anderen Parteiämtern, und es waren viele, handelte es sich nicht um „bezahlte Posten“.

    Und, was das angeblich „dürftige Engagement“ im letzten Wahlkampf anbetrifft, auch das gehört in den Bereich des verleumderischen Nachtretens. Ich habe einen sehr engagierten Wahlkampf hingelegt, so wie bei allen Wahlen der letzten 10 Jahre. Aber genau solche üblen Nachredner wie Sie sind mit ein Grund, warum ich dieser „Friedens“-Partei den Rücken gekehrt habe.

  937. David der Kleine sagt:

    #934
    Der Typ ist das Allerletzte!

  938. Speckmobbes sagt:

    #936
    Scheinlinke wie Linsler, Schramm, Schumann, Spaniol, Schneider, Kugler, waren für mich der Grund 2015 aus der Partei auszutreten…

  939. Linkssein sagt:

    Die Grabenkämpfe müssen bei der Linken aufhören, neue Gesichter müssen her… Lander, Weber, Borchart… Das kann unmöglich die Zukunft unserer Saar Partei sein. Wir brauchen wirklich neue Leute, die frischen Wind reinbringen in den Laden. Dafür bedarf es aber Unterstützung seitens der Basis.

  940. Freischwimmer sagt:

    # 936
    Der Landesvorstand besteht aus 17 Mitglieder. Und was der Satz von Frau Schumann „sie war eine der ganz wenigen im letzten Landesvorstand, die nicht auf der Gehaltsliste eines Abgeordneten stand“ betrifft, löst bei mir persönlich große Irritationen hervor. Ablenkungsmanöver? Neuer Heiligenschein für Frau Schumann?

  941. Opa Fielmann sagt:

    Eine Medaille hat zwei Seiten…

  942. Gründungsmitglied sagt:

    940

    Von den 17 Mitgliedern sind 3 max. 4 aktiv. Der Rest sind gewählte Abnicker.
    Traurig, aber bewusst so gewollt.
    Die Zukunft haben die alle schon hinter sich.
    Neumann, Spaniol, Bleines, Lutze, das sind die Matadore,
    sonst zählt keiner etwas.

  943. Alternativer Linker sagt:

    Seit Sept. 2007 bis 2017 hatte eine Hand voll fanatisierter O-Fans das Sagen.
    Lieblingsspruch von der Püttlingerin „Oskar hat gesagt, Oskar will…“ Seitens Brück, Huonker, Kugler, Braun regte sich kein Widerstand.
    Gott sei Dank ist die Zeit vorbei, indem der „Sarrazin-Fan“ über die Püttlingerin die Geschicke des LaVo lenkte.

  944. Schichtwechsler sagt:

    @Gründungsmitglied: Neumann ist weg vom Fenster. Leider!

  945. Antonia Matheis sagt:

    Alle schauen nach Amerika und bemerken nicht, dass den Menschen in unserem Land Rechte geraubt werden sollen!
    AKK will Milliarden ausgeben und für die Schulen ist angeblich kein Geld da.
    Unfassbar was derzeit in unserem Land abgeht …

  946. Schichtwechsler sagt:

    KV SB: Kreismitgliederversammlung wegen Verschärfung Coronamaßnahmen abgesagt.
    Das wird der Rapunzel-Köllertal-Sippschaft und den arroganten Solid-jungs nicht gefallen.

  947. Linkssein sagt:

    Ne, das dürfte denen passen. Noch mehr Zeit Stiemvieh zu organisieren. Aber Lander hat keine Chance gegen T.L.

  948. Augusta sagt:

    Netzfund:
    Freitag 20. Juli 2018 um 22:32
    Eine kleine Geschichte vor der Bettruhe …

    Volker Schneider Bekanntermaßen hatte ich vor diesem Treffen bei Kandidat*innenrunden in Saarbrücken und Bous mitgeteilt, dass und warum ich nicht für eine Kandidatur zur Verfügung stehe. Martina Kien, Addy Loch und Elmar Schwarz wollten mich überreden, doch anzutreten. Obwohl ich ihnen gesagt hatte, dass ich keinen Grund sehe von meiner Entscheidung abzurücken, wollten Sie dennoch unbedingt mit mir reden. Dabei hat Addy Loch tatsächlich die Auffassung vertreten, dass eine Mehrheit mich wählen würde. Bei seinen Überlegungen stützte sich auf Mekan Kolasinac, mit dem er zu diesem Zeitpunkt noch in engen Kontakt stand, weil dieser wiederum Addy Loch für ein Bündnis zum Sturz von Astrid Schramm gewinnen wollte. Allerspätestens an dieser Stelle war für mich die Entscheidung klar, denn mit einem Zeitgenossen wie Mekan hätte ich nicht zusammengearbeitet und der 7.5. hat mich in dieser meiner Einschätzung nachhaltig bestätigt. Insoweit habe ich den Beteiligten erklärt, dass sich an meiner Entscheidung nichts ändern würde. Du kannst diesbezüglich gerne Elmar Schwarz befragen, der ja auch in deinen Kreisen aus gutem Grund als glaubwürdig gilt.

    Volker Schneider weiß viel, allerdings nicht alles. So z.B. gehört Elmar Schwartz bestimmt nicht zu „meinem“ Kreis.

  949. OTTO sagt:

    Kolasinac der neue Addy?

  950. Ex-Mitglied sagt:

    #949

    😃

  951. Pistorius sagt:

    AL konnte einem das Ohr vollquatschen. Das schafft der Saarlouiser nicht annähernd. Will der Saarlouiser seinen Kindern eine politische Zukunft nicht verbauen, sollte er sich vor keinen Karren spannen lassen. So verlockend momentan die Angebote auch sein mögen.

  952. Sandokan sagt:

    Der Saarlouiser hatte zig Ausschlussverfahren an der Backe, weil er JUDAS nicht schreiben konnte 😀

  953. Schichtwechsler sagt:

    Um an den Trog zu kommen, muss den richtigen Leuten in der LTF in den Po kriechen und in den richtigen Chor einstimmen.

  954. Weidehuhn sagt:

    Während andere ihren Berufen wie z.B. Krankenschwester u.v.a.m. nachgehen müssen, macht die LGstelle wegen Corona wieder die Schotten dicht. Wer bestimmt die Schließung? Die übertüchtige Landesgeschäftsführerin?

  955. Frühspätaufsteher sagt:

    Haben O’s Querdenker versucht die Seite lahmzulegen?

  956. Frühspätaufsteher sagt:

    Alexander Funk, CDU kritisiert Demo am Volkstrauertag. Er findet es widerlich…. Widerlich ist in aller erster Linie die Heuchelei der CDU Toten zu gedenken, die durch Krieg ihr Leben verloren haben. Wer ist der größte Waffenlieferant?
    CDU einfach nur noch zum Kotzen!

    https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=95276

  957. Martin Hipp sagt:

    Oskars bester Mann (ich bin der Helmut ne 😀 )

    https://www.youtube.com/watch?v=CFLVhwmS_go

  958. Ein+wahrer+Linker sagt:

    #954:

    Der Besucherandrang ist so groß, dass eine Schließung der LGST unbedingt von Nöten war.
    Die Die Leiterin der LGST und Landesgeschäftsführein arbeitet auch gerne von zu Hause aus.

  959. Weidehuhn sagt:

    #958
    Zuhause arbeiten ist schön. Niemand da, der einem auf die Finger schaut.
    Wer alles kann ihr zuhause über die Schulter schauen? Datenschutz?

  960. Ex-Mitglied sagt:

    Besucherandrang herrscht womöglich in der Landtagsfraktion 😃

  961. Regenbogenhexe sagt:

    Hessische Linke verschiebt Parteitag auf Ende Mai 2021

    Ursprünglich sollte das Treffen an diesem Wochenende in Gießen stattfinden. Stattdessen werde es am Sonntag eine digitale Konferenz mit rund 200 Teilnehmern zur Corona-Pandemie und der im nächsten Jahr anstehenden Kommunalwahl geben, sagte Parteisprecher Michael Müller der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Frankfurt.

  962. Die Wahrheit sagt:

    958 „Der Besucherandrang ist so groß, dass eine Schließung der LGST unbedingt von Nöten war. Die Die Leiterin der LGST und Landesgeschäftsführein arbeitet auch gerne von zu Hause aus“

    *lol* Hat das die Übertüchtige selbst geschrieben?

  963. Morgenmuffti sagt:

    #962
    Mich würde interessieren, womit sich die hochbezahlte Bilanzbuchhalterin von 8 – 14 Uhr die Zeit vertreibt ?

  964. Mechtild Schwarz sagt:

    Alles dicht machen, aber Fußgängerzone vergrößern 😀

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/saarbruecken_fussgaengerzone_erweiterung_100.html&t=Saarbr%C3%BCcken+will+Fu%C3%9Fg%C3%A4ngerzone+vergr%C3%B6%C3%9Fern?fbclid=IwAR3dryAgA101p6FPXVf_GRMpS0W2u_FaQ87x0NNR4IaAEwHZbwgBFr_J5dE

  965. Spökenkieker sagt:

    #963: Sie sitzt in der LGstelle die Zeit ab.

  966. K. Berg sagt:

    In der Landesgeschäftsstelle ist NIEMAND.

  967. Freischwimmer sagt:

    Schränkt Frankreich die Pressefreiheit ein?

    Ein neues Gesetz in Frankreich sieht Strafen bei der Verbreitung von Bildern von Sicherheitskräften vor. Tausende Menschen gehen dagegen auf die Straße. Unter ihnen sind auch viele Journalisten. Denn sie fürchten Eingriffe in die Pressefreiheit.

    https://www.n-tv.de/politik/Schraenkt-Frankreich-die-Pressefreiheit-ein-article22184853.html?fbclid=IwAR3O7yCgILenEVHESo7EtLyDWaQm799zOmZYZ4Wc1BfEloNuE6CZiGTdtc4

  968. Regenbogenhexe sagt:

    Gregor Gysi kandidiert erneut für den Bundestag
    Der langjährige Fraktionschef der Linken will im kommenden Jahr erneut kandidieren. Im Bundestag wolle er die Angleichung von Löhnen und Renten in Ost und West erreichen.

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-11/gregor-gysi-die-linke-bundestag-bundespolitik-gleichstellung-ost-west?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

  969. Rotkäppchen sagt:

    #968: Hoffentlich kommt der „Silwinger Kaiser“ nicht auf die gleiche Idee! Das wäre eine Katastrophe.

  970. Regenbogenhexe sagt:

    Weiteren Linke-Lokalpolitikern droht Parteiausschluss wegen Kooperation mit AfD
    Weil er mit der AfD kooperiert hatte, verlor der Forster Linken-Fraktionschef Paeschke sein Parteibuch. Das droht nun auch zwei weiteren Genossen.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-partei-zoff-um-genossen-in-forst-weiteren-linke-lokalpolitikern-droht-parteiausschluss-wegen-kooperation-mit-afd/26665152.html

  971. O. Liebknecht sagt:

    Kennt das noch wer?:

    „Die Partei die Partei die hat immer Recht!“

    Wenn also in irgendeinem Rat ein Vertreter der AfD sagt: 2 + 2 = 4, dann muß ein linientreuer Linker „nein“ sagen.

    Wahrscheinlich mit ein Grund weshalb die DDR pleite ging – denn:

    „Die Partei die Partei die hat immer Recht!“

  972. Waldschrat sagt:

    In meiner ehemaligen Heimatstadt hätte die Linke mit der AfD auch kein Problem 😐

  973. Steigleiter Johannes sagt:

    # 969

    Wie soll das gehen ?
    Dann müsste er sein jetziges Amt aufgeben ?
    Wo will er kandidieren ?

    Alles gequirrlter Mist……….

  974. Schichtwechsler sagt:

    Ein Bürger aus Riegelsberg:
    Die permanente Zusammenarbeit (Koalition) mit AfD und CDU ist doch schon peinlich und kaum verständlich.

    Petra Brück an den Riegelsberger Bürger:

    Da gebe ich dir vollkommen Recht Allerdings: Jede/r blamiert sich so gut wie sie/er kann.
    Und die BEIDEN stellen das oft – zu oft – unter Beweis.

    Meinen Austritt aus der Linksfraktion im Gemeinderat habe ich noch nie bereut. Ich bin allerdings erstaunt, wie durchschaubar die Herren sind.

    @Petra Brück: Screenshot existent.

  975. Ex-Mitglied sagt:

    #973
    Kaum ein aufrechtes Basismitglied wird den Geizkragen wählen.

  976. Sonja Anke sagt:

    #975
    Echt? Ein linker Geizkragen?

  977. ein linker sagt:

    975 + 976
    Die Summe, die da mittlerweile aufgelaufen ist, entspricht in etwa 65.000,00 Euro.
    Der Fraktionsgeschäftsführer, Jochen F. müsste das endlich mal anmahnen !

  978. Niewtor sagt:

    #977
    Erst wenn „Kaiser Napoleon von der Saar“ sich aufs Altenteil zurückzieht, werden die devoten Angestellte der Landtagsfraktion tätig 🙂

    Frage für einen Freund: Steht der Dienstwagen der Fraktion allen Angestellten für private Fahrten zur Verfügung?

  979. Nikolaus sagt:

    Der Lügenbaron aus der Zeppelinstraße kann’s nicht lassen. Andere durch den Kakao ziehen und dabei selbst mit beiden Beinen im Kaffeesatz stehen.

  980. Waldschrat sagt:

    Viele Pseudolinke tragen Masken.
    Sie zeigen ihre wahren Gesichter erst, wenn sie das erreicht haben, was sie wollten.
    Dazu gehört auch „Geizkragen“.

  981. Fliegenpilz sagt:

    #979

    Ich darf nicht schreiben, was ich weiß über Hinterlistigen…

  982. Otto sagt:

    Möchte-gern-Politiker mit großer Klappe aus dem KV Saarlouis sind gern gesehene Besucher im Landtagsbüro!

  983. BadBoy sagt:

    #979 …. aber andere als Judas beschimpfen.
    Dabei ist einer der MöchtegernPolitiker der größte JUDAS im Landesverband Saar.

  984. Linkslinks sagt:

    D.L. muss gegangen werden, ein weiterer Ja Lager der LTF

  985. Basismitglied sagt:

    Zuerst die JA-Sagerinnen: Schramm, Huonker, Groeber u. anschl. Sommer, Weber u. Hirschfelder.
    Spaniol ist noch okay. Sie macht am Mikro zu Schramm eine gute Figur.

  986. Linkslinks sagt:

    #985 Ja, richtig. Aber die Bande rund um die LTF löst sich schon von selbst auf, wenn die richtigen Figuren fallen. Wer soll einen Sommer oder Weber beschäftigen, wenn ein Generationswechsel stattfindet? Diese Leute wirst du nie wieder sehen, sobald der bezahlte Posten entzogen wurde! Siehe BARD

  987. Erbringer sagt:

    Ist Mekan Kolisinac noch Mitglied der Partei? Zig Anträge auf Ausschluss aus der Partei sollen gestellt worden sein u.a. von Schramm und ihren Ja-Sager*Innen!

  988. Ein wahrer Linker sagt:

    laut SR hat Bard ein Parteiausschlussverfahren gegen Thomas Lutze auf den Weg gebracht.

  989. BadBoy sagt:

    #988

    Der Jammerlappen von 2009 hat es gerade nötig ein Parteiausschlussverfahren gegen andere anzustrengen.

  990. Gustav Schnieder sagt:

    Kronzeuge von Bard soll Lutzes Mitarbeiter Mekan Kolasinac sein gegen den die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung ermittelte…

  991. Ein wahrer Linker sagt:

    # 990

    Bestimmt wieder große Bühne für Schaumi und APunkt Loch…….

    und die ewig Verdächtigen Rapunzel Brückchen, V. Schneiderlein und der überall gescheiterte Leo St. Schmitt laufen auf Facebook zu großer Form auf.

    Alles zum Wohle der Partei die LINKE! Im Fußball nennt man das „Nachtreten“.

    Schämt Euch!

  992. Linkslinks sagt:

    Wollte M.K. ein Mandat für den LT zugesichert bekommen T.L? Letzterer konnte dies wohl nicht tun und jetzt sagt M.K gegen ihn aus!

  993. Saarbrigger sagt:

    Mekan Kolasinac hat seinen Ausschlussantrag gegen Leo Stefan Schmitt im Oktober zurückgezogen. Was sagt uns das?
    Auf FB greift der geschasste Fraktionsgeschäftsführer die LSchK an. Unstrittig ist die LSchK Saar lässt sich Zeit. Für die LSchK spricht, dass sie sich kein U für ein X vormachen lassen.
    Warum berichtet der Haus- und Hofsender der Landtagsfraktion nicht von dem Ausschlussantrag gegen Astrid Schramm?

  994. Alternativer Linker sagt:

    #991
    Nachtreten hat bei Scheinlinken System, vor allem bei den „Sauberfrauen und Saubermännern“ aus dem Kreise Schramm.

  995. linke Basis sagt:

    Mekan ist im LAVO und Kreisgeschäftsführer in SLS.

    Was ist da los ?

    Volker Schneider tritt nach und nun kommt Mekan mit ollen Kamellen von 2017.

    Warum hat der das soo lange für sich behalten, diese angeblich schlimmen Sachen?

    Da wurde Mekan offensichtlich eingekauft ! Ein neuer Addy kommt zum Vorschein.

    Verläuft alles im Sande. Bard und Konsorten sind weg vom Fenster.

    Die linke Zukunft läuft an der Landtagsfraktion und ihren Mitarbeitern vorbei.

    Oskar hat ca. 60.000,00 € Mandatsgelder offen. Da kräht kein Hahn danach ?

    Wo ist Dr. Kirch hierzu ? Stattdessen kommt Mekan mit seiner 50 ( fünfzig ! ) Euro Story von vorgestern.
    Oberfaul das alles.

    Mit Bard und seinen Mitstreitern ist es zur BTW und zur LTW vorbei.
    Ende, aus, Micky Maus.

  996. Uwe Georgi sagt:

    # 994

    Die Schausteller sind momentan schlecht dran, Fakt.
    Aber das hier ein Kreis-und Landesvorstandsmitglied aus purer Not sich kaufen lässt, zeigt, wie schlimm es um die Schausteller im Saarland wirklich steht.

    Da hat sich die LTF erbarmt und MA Bard mit den “ Silberlingen “ nach Saarlouis geschickt?

    Ich muss der >> linke Basis << recht geben, Addi Loch kommt in Gestalt von Mekan K. aus der Gülle
    wieder nach oben. Es riecht nach Scheisse, oder ?

  997. Waldschrat sagt:

    #993

    Ein jeder sollte sich seine eigenen Gedanken machen.

  998. Ex-Mitglied sagt:

    Der Daumenhochmann ist ein Selbstdarsteller.

    Nach 20 Jahren Aufenthalt in Deutschland ist sein DEUTSCH noch immer gewöhnungsbedürftig.
    Migration gescheitert 😏 King of Saarlouis Vergnügen wolle „dicke“ Auto fahren – isch gudder Mann.

  999. Ichbins sagt:

    Die werden immer peinlicher. Bäumchen-Wechsel-Dich und Fahne-im-Wind drehen. Je nach Lukrativität und Gusto???!!!
    Diverse Herrschaften haben nie einen Hehl aus ihrer Gesinnung und aus ihrem Herzen eine fette Mördergrube gemacht. Aber es zu nichts gebracht, ewige Dritte und Hinterbänkler. Treten nach allen Seiten, krabbeln in Hintern und schmieren Honig ums eigene Mäulchen und rutschen auf Spuren rum und zu wenig darauf aus. Heute hier, morgen da. Hüh und Hott geht flott. Comme ci, Comme ca kümmert sie das Geschwätz auch von heute nicht. Mol so, mol so.

  1000. Piratenköpfchen sagt:

    Die besten Fähnchenschwenker sind in Köllerbach, Riegelsberg, Püttlingen anzutreffen.
    In SPD nix geworden. In LINKE eingetreten, weil hier Rubel rollt.

  1001. Bednarek sagt:

    #995
    Dem kann nicht mehr geholfen werden.
    Vermutlich wartet er auf einen Job als Dolmetscher.

  1002. Wer Ner sagt:

    #1001

    Frau Petra Brück wird ihm wohlwollend zur Seite stehen…

  1003. Kassandra sagt:

    #996: wenn der Preis stimmt ist (fast) jeder käuflich.

  1004. Erbringer sagt:

    King of Pizza erhält Job als Koch beim
    saarländischen „Kaiser“ 😃

  1005. Samtpfote sagt:

    Die LTF die Wählergewinner….lache mich kaputt, Landesverband die Wählervertreiber? Solange Schramm ihre krummen Dinger gedreht hat, stimmte das sogar. Kriegt Mekan jetzt die Knatze, die Schramm und Oskar der Partei vorenthalten? Nötig hat er es ja.

  1006. A. Kilcher sagt:

    Daniel Kirch, Saarbrücker Zeitung, schreibt, dass „Mekan“ in SLs bekannt ist wie ein bunter Hund und seine Pizzabuden auf jeder Kirmes …
    Kolasinac gibt Pizzabuden als seine aus?

  1007. Gerd Lang sagt:

    AUSSCHLUSSVERFAHREN BEANTRAGEN GEGEN

    LAFONTAINE
    SCHRAMM
    GRÖBER
    HUONKER
    SOMMER
    BRÜCK
    BRAUN
    LANDER
    GILCHER

    AUSSCHLUSS UND STRAFANZEIGE GEGEN KOLASINAC

  1008. Uwe Georgi sagt:

    Der Mekan hat von Oskar vielleicht endlich den langersehnten
    deutschen Pass versprochen bekommen ?
    Unter anderem………..

  1009. Arno Lauck sagt:

    Ist es so schlecht um „Mekan“ bestellt, dass er seine Seele an den Teufel verkaufen musste?

  1010. Ex-Mitglied sagt:

    # 1008 – ohne Einbürgerungstest geht nichts.

  1011. tuttilinki sagt:

    Oskar konnte auch schon immer Stimmen „organisieren“.

    Und wer erinnert sich noch wie er die ehemalige Grüne aus Homburg zur ersten Linken im Landtag gemacht hat.

    Wie heißt es so schön. Wer im Glashaus (M.K.) sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

  1012. Nachtschwärmer sagt:

    Lafontaine: Landtagsfraktion = Wählergewinnung (BLABLABLA)

    Wahlergebnis 2017: 12,85%; ein Verlust von über 3 Prozent wird unter den Teppich gekehrt, damit er vor der Presse lobhudeln kann.

    Schämen sollte sich Lafontaine. Hat er doch am 08.03.2009
    1. einen Kandidaten bewegt nicht auf Platz 1 zu kandidieren
    2. die Methoden der Grünen zur Mehrheitsbeschaffung gebilligt
    3. Kreiswahlleiter Hinsberger angerufen etc.etc.

    Die AG Basisdemokratie verfügt über Unterlagen!!!!!

    Der Fisch stinkt vom Kopf her.

  1013. Bebelsheimer sagt:

    Was 2009 unter den Augen von Lafontaine lief, war die größte Schweinerei aller Zeiten.

    Herr Lafontaine täte gut daran sein Schandmaul zuzulassen.

  1014. Dingmadder sagt:

    Jetzt wird’s langsam lächerlich was der „Möchtegern-Kanzler“ zur Sprache bringt.

  1015. linke Basis sagt:

    zur Mekan Enthüllung:

    4 Jahre. 2017, 2018, 2019, 2020 trägt der Mekan diese “ schlimmen “ Sachen mit sich rum ?

    >>Bard und seine Kollegen können ihr Glück kaum fassen, als Mekan mit seiner
    eidestattlichen Versicherung erscheint und auspackt <<
    so genüßlich Dr. Kirch in der SZ ?

    Direkt einen Tag später ? erscheint das Statement von Oskar in der SZ ?

    Parallel dazu wird unser pathologischer Anzeigenerstatter Gilbert Kallenborn reaktiviert ?

    Fazit: Das alles sieht nach einer von langer Hand geplanten Aktion aus,
    um die Parteifreunde um Thomas Lutze und Thomas selbst zu beschädigen !
    Der Text von Oskars Pressestatement ist unterirdisch und lag wohl schon fertig in der Schublade !

    Die linke Basis hält unbeirrt an Thomas fest und beleibt/ist unerschüttert, Glück auf

  1016. Linksdrachenmaus sagt:

    #1015 – Es ist ein offenes Geheimnis, dass von der LTF sich niemand die Hände schmutzig macht. Das war im Jahr 2017 nicht anders. Dass sie einen verurteilten Bankräuber vor ihren Karren spannen das hat ein Geschmäckle.

  1017. Obelix sagt:

    @1013 und 1014

    Ich kann das dumme Geschwätz von dem schon lange nicht mehr ertragen.
    Denkt der „Möchtegern-Kanzler“ seine Eskapaden in SPD sind vergessen? Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Kanonenfutter aus dem Archiv herausgekramt wird.

    @1015
    Das Pressestatement soll von Oskars Spielchen in der Vergangenheit nur ablenken.
    Bard arbeitet im Landesamt für Soziales.

  1018. Steigleiter Johannes sagt:

    1017 + 1015

    Landesamt für Soziales ?
    Ist nicht auch unser Rapunzel, em Traugott seins, dort beschäftigt ?

  1019. Ein wahrer Linker sagt:

    # 1018

    Ist Rapunzel nicht in Rente?

  1020. ein linker sagt:

    1019

    Der Optik nach mindestens schon 10 Jahre !

  1021. Waldschrat sagt:

    Ich verstehe das ganze Tam Tam nicht.
    Die Gedächtnislücken von OL sind erschreckend.

    Rapunzel ist in Rente.

    Rapunzel arbeitete nicht im Landesamt f. Soziales.

  1022. Pe sagt:

    Die, welche von Anderen die Beiträge einklagen wollen, wo ist den EURER Mitgliedsbeitrag? War Landesschatzi, ihr BILLIGMACHER, Scheinheiligen.
    Nur dummes Gepraddel. aber nix bezahlen. Egal ob Daggi, Schwarze Hexe, Olaaf. Billigmacher, Drückeberger. Haltet alle die BACKEN. Sonst kommen Sreenshots. Aus dem Ortsrat von Honzrath. Pfeiffen. Billigmacher. Wahlbetrüger

  1023. Felix Wasserstrahl sagt:

    Würde gern wissen, ob „unser“ Oskar bei Zahlung seines Mitgliedsbeitrages ebenfalls Gedächtnislücken

  1024. Ichbins sagt:

    Zu welcher Fraktion gehört B.S.? #Wählervertreiber oder #Wählergewinner?

  1025. Basismitglied sagt:

    OL‘ Aussage „Wählervertreiber“ ist unverantwortlich und geschmacklos gegenüber allen Mitgliedern und insbesondere gegenüber denjenigen Basismitgliedern, welche siche im LtW für OL den Ar*** aufgerissen haben.

  1026. Alternativer Linker sagt:

    #1022
    Kein seriöser Politiker verweigert seiner Partei die Zahlung des Mandatsbeitrages.

  1027. Roman Hofer sagt:

    #1022

    „Sonst kommen Screenshots“ 😃

    Erpresser!!!

  1028. Pe sagt:

    Die Linke schafft sich ab. Gut so. Wahlfälscher Stimmviehalter etc brauch keiner. Ein Haufen postengeiler neidischer Deppen, größtenteil exGrüne nicht wählbar und unzumutbar. Dabei bräuchte es ne Alternative. Aber Die, welche sich so nennt: Nöööö

  1029. Engelstrompete sagt:

    In einem geschlossenen Kloster wäre der Möchte-gern-Kanzler besser aufgehoben als im Landtag.

  1030. O. Liebknecht sagt:

    #1024: Die gehört zu allen, trägt auf jeder Schulter, immer abhängig davon auf welcher Sitzung sie gerade ist… Ist aber nix neues, man muß ihr halt nur lange genug zuschauen – dann hat man „vunn där de Plan im Sagg“…

  1031. Feierabendteufel sagt:

    Was raucht Don Osgar? Muss gutes Zeug sein. Sonst wüsste er, dass er der Türöffner für die „grünen Methoden“ war 😃
    Die Aussage Wählervertreiber trifft zu 100% auf Don Osgar zu.

  1032. Feierabendteufel sagt:

    #1030

    Die kann halt gut labern 😃

  1033. Linkslinks sagt:

    Aber wer fördert denn Spaniol, Georgi?

  1034. Waldschrat sagt:

    2007 kam die Anweisung „von oben“: Bei den Eintrittserklärungen von Linsi und Babsi „beide Augen“ zuzudrücken. So wurde ein Skandal vermieden…

  1035. Schichtwechsler sagt:

    #1033
    Gefördert wird Spaniol seit 2007 vom „King of Silwingen“. Seitdem hat sie Narrenfreiheit. Förderer von Georgi ist Doc Polly.

    King of Silwingen labert Schwachsinn.“Wählervertreibern“ hat er sein Mandat zu verdanken.
    Der Silwinger will im Saarland offensichtlich die „Scharping“-Tour durchziehen.
    Mir drängt sich der Verdacht auf, dass er bei der nächsten Listenaufstellung (LTW) wieder sein mieses Spiel durchziehen will. Seine Marionetten müssen auf aussichtsreiche Listenplätze! Ohne Erpressung kein Mandat für den bisher sehr blass auftretenden parlamentarischen Geschäftsführer.
    Zuletzt: Die wirklich guten SPDler wie z.B. Frau Hoffmann-Bethscheifer konnte der Dampfplauderer nicht zu einem Wechsel in DIE LINKE bewegen.

  1036. Leo Heintz sagt:

    Olaf kann es sich zwar nicht vorstellen in seiner Selbstgefälligkeit, aber der Tag wird bald kommen, an dem ihm plötzlich jemand „game over“ ins Ohr flüstert, bevor ihm das politische Licht ausgeht und er dort landet, wo er hingehört, auf den Müllhaufen der Geschichte.

  1037. Linkslinks sagt:

    Und wie ist es zu bewerten, dass T.L. zurecht die Mehrheit hält im Landesverband, allerdings der Kaiser seine Kandidaten erfolgreich in die LTF packt?

  1038. hans kiechle sagt:

    1036

    Ich wünsche Oskar nach ’22 einen neuen Lebensabschnitt.
    Er sollte seine Memoiren schreiben, der Verlagsvorschuss wäre mindestens 6 stellig !

  1039. Demokratikus sagt:

    Memoiren über seine Zeit als OB und MP – könnte interessant werden.

  1040. O. Liebknecht sagt:

    #1038: nun, Wahrheitsgemäßes über seine OB-Zeit und das Saarbrücker Rotlicht fiele dann wahrscheinlich unter die Rubrik Erotische Literatur….;-))))

  1041. Morgenmuffel sagt:

    Hauptthema: Zerstörung der Saarlinken

  1042. Morgenmuffel sagt:

    #1037
    Diese Frage offenbart, dass der Poster keine Ahnung hat von den Lafontain’schen Hinterzimmer-Methoden.
    Frage wird gern beantworten: spaniol, Flackus, Huonker, Lander … und wie gute Leute ausgebootet werden: V. Schneider…

  1043. Niewtor sagt:

    Spaniol wird ihre Zunge im Zaun halten.
    Traum Fraktionsvorsitzende darf nicht zerplatzen.

  1044. Linkslinks sagt:

    #1042
    Und deine Antwort :)? KEINE – ZACK!

  1045. Ichbins sagt:

    #1040
    Geschichte des O
    Histoire D’O
    Wer wird Ghostwriter? Kat Van G oder Barb D’Espaniola?

  1046. Piratenköpfchen sagt:

    O.L. war die Basis noch nie wichtig. Wiederwahl und Wahl seiner willfährigen Marionetten war ihm wichtig. Er ist nur an sich interessiert.

  1047. Schichtwechsler sagt:

    #1044

    Interessen von Pseudolinken ist Macht und das Vollstopfen ihrer Taschen 😃

  1048. Waldschrat sagt:

    vollste Zustimmung!

  1049. Richard Lichter sagt:

    Ich frage für einen Freund, waren die PAV gegen King of Grammatik (Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keine Schimmer habe) erfolgreich?

  1050. Bremer+der+Zweite sagt:

    ## 1047, Absolute Zustimmung. Das wirklich Schlimme dabei ist,
    dass diese Bestrebungen dann zu Lasten der Wähler und der „einfachen“ Parteimitgliedern gehen.

  1051. Schichtwechsler sagt:

    #1048
    Für deinen Freund: Olle Kamellen 😏 Ein kleine Info um den Tag zu verschönern:
    Ausschlussantrag wurde u.a. gestellt von der damaligen Landesvorsitzenden Schramm und „ihrem“ Landesschriftführer!

  1052. Schichtwechsler sagt:

    Falls weiterhin Kommentare vom Rächer aus Wallerfangen, Weiskirchen, jetzt Dillingen freigegeben werden, bin ich weg.

  1053. Fliegenpilz sagt:

    Tadaaaa, V.I.P. Kalli ist wieder daaaa 😃

  1054. David der Kleine sagt:

    Antisemitische Äußerung = Volksverhetzung gem StGB.
    Gegen den Stadtverbandsvorsitzenden von Saarlouis wurden Ermittlungen geführt.
    In Wiebelskirchen (LPT 2019) geriet der Stadtverbandsvorsitzende massiv unter Beschuss.

  1055. Alternativer Linker sagt:

    tja die Schramm-„Jünger“ sind halt noch jung und sehr unerfahren 😏

  1056. BadBoy sagt:

    Eine kleine Abendgeschichte

    Irgendwo und irgendwann fand im Saarland eine Kreismitgliederversammlung statt.
    Ein aufmerksamer Beobachter hat gesehen gesehen: Ein Gutmensch hat Stimmzettel der links neben ihm sitzenden Personen ausgefüllt, durch Vorlesen seines Stimmzettels den gegenüber Sitzenden diktierte, wie sie ihre Stimmzettel auszufüllen haben. Es gab ein gegenseitiges Helfen beim Ausfüllen der Stimmzettel. Ein weiterer Beobachter hat gesehen wie Stimmzettel ausgetauscht worden seien.

    Dieser Gutmensch tritt als Kronzeuge in einem PAV auf.

    Schmeißt diesen Lügenbold aus der Partei.

  1057. Demokratikus sagt:

    #1056
    Der Daumenhoch-Mann hat DIE LINKE benutzt um bekannt zu werden. Scheinbar orientierte er sich an seinem großen Vorbilld

  1058. Uwe Georgi sagt:

    # 1056
    diese KMV gab es überall, in SLS, NK, MZG,

    Wer ist damals ins Amt gekommen ?

    Die Ironie liegt darin, dass einige Leute, die damals gewählt wurden,
    heute des Wahlbetrugs bezichtigt werden ? verrückt alles,

  1059. Basismitglied sagt:

    Die KVMs in Merzig, NK und SPK wurden nicht angefochten!

  1060. Walter Günther sagt:

    #1058
    Der „Gutmensch“ darf überall wählen?

  1061. O. Liebknecht sagt:

    #1059: wozu auch? Eine der ganz wenigen wirklich wahren Aussagen von R. Linsler war: „Mit der Schiedskommission ist alles in trockenen Tüchern“…

    Genau daran ist doch die LINKE an der Saar gescheitert!

  1062. Steigleiter Johannes sagt:

    Unser Addy II, Mister M.K. hat doch ganze Kontingente verschoben.
    Seine “ Wahlmänner “ waren überall.
    In NK, SLS und MZG

    Kreischefs von NK und SLS stehen jetzt unter Anzeige von G.K.

    Unser Addy II ist KGf in SLS, Cheffe in Stadt Saarlouis und LAVO Mitglied,
    schöne Karriere………..war ihm aber anscheinend noch nicht genug ?

    So what ?

  1063. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #1061: „In trockenen Tüchern….“ vor allem als es um Oskar’s Mädche und deren Methoden ging. Und wo hat Linsler’s „rechte Hand“ heute großen Einfluss. In der Bundesschiedskommission!

  1064. Saarlouiser sagt:

    #1062

    Cheffe in Stadt Saarlouis ist ein armer Mann.

  1065. Wackes sagt:

    Neues vom Stadtverbands-Chef: „Rudi Renner ja ich werde die jagen Lebenlang“

    Aufpassen: In der heutigen Zeit ist der Jäger unversehens der Gejagte!

  1066. Ex-Mitglied sagt:

    Zitat Steigleiter: „Kreischefs von NK und SLS stehen jetzt unter Anzeige von G.K.“
    Es sieht ganz danach aus, dass die Schrammel-Bande einen „Neuen“ gefunden hat der eine Schmutzkampagne aufzieht?!
    Nun ja, der „Plakatierungsbeauftragte“ muss sein „im Knast erworbenes juristisches Wissen“ nach Außen zu transportieren – Profilierungssucht kennt halt keine Grenzen.

  1067. Elmar Sommer sagt:

    Mekan Kolasinac
    14 Std. •
    Lass Dir Dein Leuchten nicht nehmen,nur weil es Andere blendet.

  1068. Ulrich sagt:

    Wenn Menschen krampfhaft Aufmerksamkeit erlangen wollen, kann das an Profilierungssucht liegen.

  1069. Helmut W. sagt:

    @1067

    Schöner Spruch !

  1070. linke Basis sagt:

    # 1067

    Sommer – so heisst das Sprachrohr von Oskar !

    Mister M.K. kann nicht richtig lesen noch richtig deutsch schreiben ?
    Deutsch sprechen nach viele Jahre – immer noch mit mazedonischem Akzent ?
    Einen deutschen Pass hat er auch noch nicht einmal ?

    Wo da das “ Leuchten “ sein soll, erschliesst sich uns nicht !
    Das ist nicht einmal eine schwache Funzel !

  1071. Theo Ries sagt:

    #1067
    Der Witz der Woche 😃

  1072. Iwwahere sagt:

    Behauptet der KGf nicht auch, dass er wüsste wie der Hase läuft?
    Ein Hase läuft nicht, er hoppelt!

  1073. Nele sagt:

    ##1070
    Männer mit Akzent haben das gewisse ETWAS.

  1074. ein linker sagt:

    # 1073

    Männer mit Akzent haben meistens eine Zahnlücke.

    Du verwechselt hier Alain Delon mit Mister M.K.

  1075. Rolf Hassdenteufel sagt:

    Für Addy II (geklaut bei Steigleiter):
    Ein Zwerg wird nicht gleich zum Riesen, nur weil er auf einem Berg steht 😀

  1076. Waldschrat sagt:

    Viele Klettern so schnell, dass sie gar nicht merken, dass sie auf den falschen Berg gestiegen sind.
    – Buddhistische Weisheit

  1077. Alternativer Linker sagt:

    Es ist eine Weile her als der Saarlouiser Kreisgeschäftsführer auf seiner Facebook Seite schrieb: Arbeit macht frei.

    «Arbeit macht frei» stand am Tor der KZ von Dachau, Auschwitz, Sachsenhausen und Theresienstadt.

  1078. Gründungsmitglied sagt:

    # 1077

    Wieso wird/ist denn dann dieser “ Arbeiter “ nicht schon längst frei gestellt ?
    Der schädigt unseren Landesverband aber ganz massiv, beschädigt namentlich
    unseren MdB und zwei Kreisvorsitzende und hat in allen seinen Funktionen
    bisher nicht einen Finger krumm gemacht ?? !!

    Wo sind unsere Aktivistinnen und Aktivisten namentlich Herr Mamiani und Frau Angelika Krieger vom LAVO ?
    Stellt euch doch mal bei Herrn M.K. vor seine Haustür mit einem Plakat als Mahnwache- über Weihnachten –

  1079. David der Kleine sagt:

    Gute Idee.
    Als Parteischädling tritt momentan das Blondche aus Püttlingen auf.

  1080. Otto sagt:

    Die ehemalige Landesvorsitzende der Linken, Astrid Schramm, hat Strafanzeige gegen den aktuellen Parteichef Thomas Lutze erstattet. Es geht erneut um den Vorwurf, dass Linken-Mitglieder Geld im Gegenzug für Stimmen bekommen hätten.
    Was hat die Anzeigenerstatterin und ihr Kronzeuge an Gemeinsamkeiten? Beide haben nix drauf außer ….

  1081. Hans Kiechle sagt:

    Eben lese ich im Saartext, dass Frau Schramm Anzeige gegen unseren
    Landesvorsitzenden erstattet hat. Ist damit natürlich sofort zu SZ und SR.

    Soviel zur Abteilung >> Wählergewinnung <<

  1082. Wer Ner sagt:

    @Hans, was erwartest Du von einer von Hass zerfressenen Frau?

    AG Basisdemokratie sagt:
    Montag 8. Mai 2017 um 13:55

    Wir möchten noch von einem Vorfall berichten, der sich gestern zwischen dem zweiten und dritten Wahlgang ereignet hat.

    Mitglieder berichteten:
    Volker Schneider hielt es für angebracht, uns zu „attackieren“, weil außerhalb der Halle ein Bus für „unsere“ Heimreise warte und es offensichtlich nicht in Ordnung fand, dass Mitglieder den Versammlungsort verlassen haben.
    Von der Tatsache abgesehen, dass wir mit dem eigenen Privatwagen angereist sind, haben wir uns über diese Attacke geärgert, weil es allem Anschein nach für Volker aber völlig in Ordnung war, dass nach dem 1. Wahl über 160 Mitglieder den Versammlungsort verließen.
    Denn was hat Volker Basismitgliedern prinzipiell vorzuwerfen?
    Dass die Gruppe um Thomas Lutze Busse organisiert hat, die es Parteimitgliedern ermöglichen, an der Versammlung teilzunehmen und ihren bevorzugten Kandidaten zu unterstützen!?
    Also kritisieren wir neuerdings in einer Partei, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt, dass beispielsweise finanziell schwachen Mitgliedern eine Möglichkeit geboten wird, ihren parteiinternen Rechten nachzukommen?
    Wenn Volker das tatsächlich für ein Problem hält, sollte er ernsthaft darüber nachdenken, ob er der richtigen Partei angehört.
    Bevor gemeckert wird: Ja, uns ist bewusst, dass jetzt behauptet wird, dass in diesen Bussen nur „Lutzeanhänger“ saßen und angeblich nicht allen Mitgliedern diese Möglichkeit der Partizipation gegeben wurde.
    Wir empfehlen: Augen und Ohren auf, weniger auf Facebook mäkeln.
    Darüber hinaus ist es auch gar kein Problem, dass in diesen Bussen nur „Lutzeanhänger“ saßen.
    Diese Mitglieder haben sich freiwillig dazu entschieden mitzufahren, ihren Sonntagmorgen zu opfern, um ihren Kandidaten zu unterstützen (ob alle Mitglieder Lutze gewählt haben, lassen wir mal dahingestellt).

    Der Landesvorstand legte Wert auf eine günstige Halle, berücksichtigte aber in keinster Weise, wie finanziell schwache Mitglieder diese Halle auch erreichen können.
    Nach den Attacken von enttäuschten Mitgliedern können wir uns des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Halle – außerhalb – gezielt ausgesucht wurde, um den Kandidaten Lutze zu verhindern.

    Anmerkung zu einem Zitat: „Ganz vergleichbar ist die Situation mit 2013 in der Tat nicht: Oskar Lafontaine will sich diesmal im Wahlkampf reinhängen. Schließlich geht es bei der Bundestagswahl auch um die Karriere seiner Frau Sahra Wagenknecht“.

    Daran sieht man, dass es O.L. nicht um die Menschen oder um demokratische Entscheidungen geht, sondern um Karriereplanung und den damit verbundenen finanziellen Zuwendungen.

  1083. Freischwimmer sagt:

    #1081
    Die O-Marionetten rechnen sich gute Chancen für die LTW 2022 aus 😀 😀 😀 😀 😀

  1084. Steigleiter Johannes sagt:

    1# 1083083

    Diese Leute, wie alle anderen, müssen/können sich bei der Kandidatennominierung
    bewerben. Ob sie gewählt werden, entscheiden die Mitglieder.

    Ich sehe gute Chancen für die BTW ’21 und die LTW ’22 für den Linken Landesverband Saar.

    Ein Landtagsmandat jetzt ’20 bedeutet da gar nichts. Es ist schön für die, welche da mal
    hineingewählt wurden. Es gab/gibt ja auch ein gutes Gehalt mit Renten/Pension Ansprüchen.

    Die aktuellen Fraktionsmitglieder sind ALLE gut versorgt und werden sich nicht mehr bewerben ! ?

    Was Freischwimmer da schreibt, ist eine Satire mit verhohnepiepel Charakter, Glück auf.

  1085. linke Basis sagt:

    So so, die Schramm hat sich jetzt der Klage von G.K. angeschlossen.
    Die Staatsanwaltschaft prüft wieder, wie 2017 schon einmal.
    Damals wurde das eingestellt, nichts belastbares.

    Und jetzt, rechtzeitig vor der nächsten Wahl, geht das wieder los.
    G.K. lacht sich tot, ob der prominenten Unterstützung seiner Anzeige.

    Unser Landesvorsitzender ist MdB und genießt als solcher Immunität.
    Ob die Staatsanwaltschaft bei der dünnen Klage von G. K. und jetzt Schramm
    den Antrag in Berlin stellt, die Immunität aufzuheben, damit sie
    überhaupt ermitteln können ?

  1086. Waldschrat sagt:

    #1085
    wer lesen kann ist klar im Vorteil (seit wann kann vor der Staatsanwaltschaft geklagt werden) Wenn GK das liest, lacht er sich wirklich tot.
    Schramm hat Strafanzeige erstattet wie G.K.
    Es verwundert doch sehr, dass SR und SZ nichts über Ausschlussanträge gegen Schramm & Co. berichten.

  1087. Nachdenker sagt:

    Selten so gelacht als ich las „Lafo sieht Lutze als Parteischädiger“.

    Parteischädiger ist seit 08.03.2009 Oskar Lafontaine.

    Was hat der Scheinlinke 2009 in Neunkirchen unternommen als Spaniols Leute in Bussen ankamen???

    NIX NIX NIX NIX NIX NIX NIX NIX NIX

  1088. Schichtwechsler sagt:

    #1085
    Immunität kann aufgehoben werden.

    Lafontaine wirft Saar-Linken-Chef Lutze Parteischädigung vor (SZ vom 04.12.2020)
    Was er und die seinen (insbesondere die aus der WASG) am 08.03.2009 und insbesondere danach sich geleistet haben, war in höchstem Maße parteischädigend.

    Nach der Listenaufstellung in Klarenthal und nach der mündlichen Verhandlung (Loch ./. Landesvorstand) sind mehrere Ausschlussanträge verschwunden, u.a. gegen Lander.

    Oberscheinlinke zeigen nun ihre hässlichen Fratze.

    Es bleibt zu hoffen, dass Basismitglieder den Mut haben, Ausschlussanträge gegen Bard, Lafontaine und Schramm zu stellen. Waren sie es die dafür sorgten, dass Lafo und Schramm wieder in den Landtag einziehen konnten.

    Das Ziel des Trio BSL ist scheinbar, dass DIE LINKE 2021 und 2022 „baden“ geht. Sie haben ihre Schäfchen im Trockenen.

  1089. Manfred Schmid sagt:

    #1088

    Nach der Gier nach Macht kommt Raffgier!

  1090. Daarler Bub sagt:

    Was treibt Schramm und Bard an?

  1091. Erna Grimmelwiedisch sagt:

    Will der „Pate der Parteischädiger“ Sommer in den Landtag bringen, der schöne Pressemitteilung zu Papier bringt wie: „Ich sage immer: Die Fraktion ist die Abteilung Wählergewinnung, der Landesverband die Abteilung Wählervertreibung“ – OL nimmt klar Stellung zu den zuletzt aufgekommenen Vorwürfen gegenüber dem Landesvorsitzenden Thomas Lutze, dem Stimmenkauf vorgehalten wird.
    Parteischädigend ist keine Mandatsbeiträge zu zahlen!

  1092. AG Basisdemokratie sagt:

    Brief an den Bundesvorstand

    Betreff Landesverband Saar

    Liebe Katja, lieber Bernd,
    lieber Matthias,

    vielen Basismitgliedern im Saarland stinkt es. Im Landesverband Saar sind wir schon einige Jahre mit dem Treiben von Oskar Lafontaine vertraut, doch momentan wird die Lage unerträglich. Viele haben das Gefühl, dass einige wenige sich dank des Einflusses von Oskar Lafontaine im saarländischen Landesverband bereichern und dies auf eine Weise tun, die der Partei im Gesamten schadet. Inhaltliche Arbeit wird erschwert oder unmöglich gemacht, um Personal- und Machtentscheidungen durchzusetzen. Das ist kein Zustand, den wir länger ertragen können.

    Die aktuelle Lage

    Doch der Reihe nach. Wir möchten euch im folgenden schildern, in welcher Lage sich der saarländische Landesverband befindet und machen dies an drei Personen fest, die alle im Dunstkreis Oskar Lafontaines zu verorten sind: Adolf Loch (Schriftführer im LV), Astrid Schramm (Landesvorsitzende) und ihrer Gruppe.

    Adolf L & Listenaufstellung und Wahlanfechtung

    Am 7. Mai wurde in Klarenthal/Saarbrücken eine Mitgliederversammlung einberufen, die Landesliste für die kommende Bundestagswahl wählen sollte. Bereits im Vorfeld und am Tag der Wahl hat der heutige Wahlanfechter Adolf L Stimmung gegen den aktuellen Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze gemacht. So wurde Thomas Lutze auf das übelste beschimpft und bösartige Gerüchte und Verleumdungen wurden in die Welt gesetzt. Unter anderem fielen Aussagen wie: „Thomas Lutze ist ein Verbrecher und ein Lump oder den Verbrecher Lutze dürft ihr nicht wählen“ – eidesstattliche Erklärungen zur Bezeugung liegen vor.

    Dabei richtete sich die Missgunst Adolf L’s nicht nur gegen Thomas Lutze, sondern auch gegen eine langjährige Mitarbeiterin Lutzes (Andrea Neumann), die für Listenplatz Nummer 2 kandidierte. Auch hier versuchte er am Tag der Wahl, Mitglieder von der Wahl Neumanns abzuhalten – auch hierfür liegen eidesstattliche Erklärungen vor. Mit welch frauenfeindlichen Ausdrücken Andrea Neumann im Nachgang der Wahl bedacht wurde, möchten wir ungern wiederholen.

    Der momentan in den Medien kursierende Anfechtungsgrund, es habe nicht die Möglichkeit gegeben, frei zu wählen, scheint in Anbetracht der Tatsache, dass Adolf L bereits vor dem 7. Mai verkündet hat, die Wahl anzufechten, solle Thomas Lutze und nicht Dennis Bard (langjähriger Mitarbeiter in der Fraktion der Linken im Landtag des Saarlandes) die Wahl gewinnen, nur vorgeschoben zu sein. Dieser Verdacht wird dadurch erhärtet, dass das offizielle Anfechtungsschreiben -welches Adolf L selbst verbreitet hat andere Gründe nennt. Wie Adolf L zudem stolz verkündete, habe er die Zustimmung und Unterstützung Oskar Lafontaines für die Wahlanfechtung. Darüber hinaus muss man sich fragen, was oder wer hat Adolf L und seine Mitantragsteller daran gehindert, die bereitgestellten Wahlkabinen zu nutzen, auf die der Versammlungsleiter Sigurd Gilcher vor jedem Wahlgang ausdrücklich hingewiesen hat? Außerdem: Warum wurde die fehlende Geheimheit der Wahl nicht bereits am Versammlungstag bemängelt?

    Es dürfte daher einmalig in der Geschichte der Saarlinken sein, dass ein Mitglied des Landesvorstandes gegen den Landesvorstand Saar agiert, vor Konsultierung der Landesschiedskommission schon am 19. Mai 2017 bei der Landeswahlleitung Einspruch gegen die Aufstellung der Kandidaten für die Bundestagswahl einlegt.

    Die Landeswahlleitung und die Presse wurde informiert bevor die LSchK zu einer Entscheidung gekommen ist, diese tagt erst am 30.06. Eventuell wird dieses Verhalten verständlich, wenn man sich folgende Aussage Adolf L’s vor Augen führt: „Mir ist es egal, ob die Partei im Saarland eine Liste mit Kandidaten hat oder nicht. Der Bundespartei würde das ohnehin nichts ausmachen, dafür hätten wir zu wenig wahlberechtigte Bürger.“

    Astrid Schramm & die Köllertal-Gruppe

    Damit kommen wir zum nächsten Problem im saarländischen Landesverband. Adolf L traf sich nach Eingang seiner Anfechtung bei der Landesschiedskommission/Landeswahlleitung mit der Antragsgegnerin, der Landesvorsitzenden und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Astrid Schramm. Offensichtlich haben sich Adolf L und Astrid Schramm, die seit Jahren als enge Vertraute Oskar Lafontaines gilt, mehrere Stunden intensiv beraten.
    Wie zu vermuten ist jedoch nicht, um die Vorwürfe L’s zu besprechen und eventuelle Irritationen auszuräumen, sondern um die Anfechtung voranzutreiben. Dies machen wir an folgenden Punkten fest:

    -Die Landesvorsitzende hat im Vorfeld des 07.05. Mitglieder angerufen und hat diese aufgefordert „nicht Thomas [Lutze] zu wählen, sondern Dennis [Bard]“, eine eidesstaatliche Versicherung liegt vor. Inwieweit die ihr vorliegenden Daten von der Landesvorsitzenden missbraucht wurden, müsste gesondert geprüft werden.

    -Die Landesvorsitzende hat es unterlassen, den geschäftsführenden Vorstand über die Wahlanfechtung in Kenntnis zu setzen. Bis zum heutigen Tag sind dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Elmar Seiwert keinerlei Schreiben des Anfechters L oder die Einlassungen der Landesvorsitzenden zugegangen.

    -Die Landesvorsitzenden hat zumindest gebilligt, dass das Helferfest für die Landtagswahl zur Unterschriftensammlung für die Wahlanfechtung missbraucht wurde.

    -Die Landesvorsitzende hat sich bis heute nicht von den Anschuldigungen Adolf Lochs distanziert.

    Auffällig ist, dass viele Anfechterunterschriften aus dem Wirkungskreis der Landesvorsitzenden kommen.

    Darüber hinaus erhielt Astrid Schramm Unterstützung durch das ehemalige Mitglied des Landtages Birgit Huonker, die ihrerseits ebenfalls eine Telefonaktion startete und den Lafontaine-Favoriten Dennis Bard empfahl. Die Wahlempfehlung war wohl mit dem Versprechen verknüpft, eine Anstellung als Büroleiterin zu bekommen, falls Dennis Bard erfolgreich in den Bundestag gewählt würde.

    Es entsteht für uns der Eindruck, dass sich eine Gruppe aus Parteimitgliedern an der Partei bereichern möchte und den saarländischen Landesverband als Versorgungsverein betrachtet. Diese Gruppe lässt sich im saarländischen Köllertal verorten, in dem unter anderem Astrid Schramm und Birgit Huonker ihren Wirkungskreis haben.

    Es sollte zudem nicht vergessen werden, dass es weitere Unregelmäßigkeiten und Merkwürdigkeiten gibt, die wir auch auf das Wirken von Astrid Schramm zurückführen:

    -Seit Astrid Schramm Landesvorsitzende in saarländischen Landesverband ist, haben sich die bereits bestehenden Gräben im Landesverband vertieft und erscheinen als immer unüberwindbarer.
    -Die Gründung des Stadtverbandes Saarbrücken wird verschoben, Gelder für Ortsverbände werden vom Kreisvorstand verspätet überwiesen -angeblich finden Kreisvorsitzenderund Kreisschatzmeister nicht „zueinander“, um Überweisungen tätigen zu können.
    -Mit Astrid Schramm an der Spitze des Landesverbands hat DIE LINKE zwei Landtagsmandate verloren.
    -Bei der Wahlkreislistenaufstellung für die Landtagswahl in Bexbach am 30.10.2016 beeinflussten Astrid Schramm und Birgit Huonker, noch während die Verteilung der Stimmzettel im Gange war, Parteimitglieder zugunsten der Kandidatin Kugler.
    -Um die vermeintliche, nicht geheime Wahlen, wie die vom 7. Mai, in Zukunft zu verhindern, schlägt Astrid Schramm ein Delegiertenprinzip vor
    Wir fragen uns, wie ein Delegiertenprinzip eine nicht geheime Wahl vermeiden soll. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, Wahlbeeinflussungen zu vereinfachen.
    -Sowohl der Gegenkandidat zu Thomas Lutze -Dennis Bard- als auch Anfechter der aktuellen Landesliste -beispielsweise Julia Baltes -stammen aus dem Umfeld der Landtagsfraktion.

    Aufgrund solcher Vorgänge macht sich die Ernüchterung breit, dass es in diesem Landesverband unter der Führung von Astrid Schramm nicht mehr um inhaltliche Politik geht, sondern nur noch um Personen- und Machtfragen.

    Wir befürchten, dass die Glaubwürdigkeit der Partei DIE LINKE an der Saar durch das Verhalten von Astrid Schramm und der Köllertal-Gruppe nicht nur bereits massiv gelitten hat, sondern es auch noch weiter tun wird. Das Einschalten der Medien in eine interne Angelegenheit der Partei erweckt auch für die Öffentlichkeit den Eindruck einer zerstrittenen, missgünstigen und nicht vertrauenswürdigen Partei.

    Dieser Eindruck wird allerdings nicht nur durch Astrid Schramm geprägt. Auch andere Parteimitglieder schaden unserer Partei. Ein ehemaliger MdB (kürzlich in den LV Berlin gewechselt) behauptete etwa: „Ob wir einen Abgeordneten mehr oder weniger in Berlin haben, ist doch egal.“ Ursprünglich beabsichtigte dieser ehem. MdB selbst für die Landesliste zu kandidieren, doch stellte er in einem Treffen mit Adolf L – dieser sollte Mehrheiten organisieren – schnell fest, dass ihm der nötige Rückhalt in der Parteibasis fehlt.
    Nach der Wahl Thomas Lutzes zum Kopf der Landesliste verkündete der ehemalige MdB in der Saarbrücker Zeitung, dass die Wahl Lutzes die Spaltung der Partei zur Folge haben wird (https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/sorge-vor-spaltung-der-linken_aid-1923386). Uns irritiert diese Aussage in zweierlei Hinsicht: Zum einen ist es nicht verständlich, warum der ehemalige MdB sich berufen fühlt, solche Äußerungen gegenüber der Presse zu tätigen. Selbst wenn er mit seiner Einschätzung recht behält, trägt sie sicher nicht dazu bei, die Spaltung abzuwenden und darüber hinaus dem Ansehen der Partei. Zum zweiten scheint unser Demokratieverständnis eingestaubt zu sein, da wir nicht nachvollziehen können, wie die Wahl eines Kandidaten mit einer großen Stimmenmehrheit dazu führt, dass sich eine Partei spaltet. Entweder ist die Partei schon gespalten oder bestimmte Kräfte versuchen diese Umstände für eine Spaltung zu nutzen. Unabhängig was davon zutrifft: Das Klima für ein produktives Miteinander ist das nicht.

    Es muss etwas passieren
    Wenn führende Köpfe in der Fraktion der Linken im Landtag des Saarlandes und im Landesvorstand Saar mit solchen Praktiken arbeiten, um ihnen nicht genehme Kandidaten zu verhindern, und das ein oder andere Tun von Mandatsträgern publiziert wird, wird das die Partei viele Wählerstimmen kosten.

    Wie viele Wähler der Linken Saar bereits den Rücken gekehrt haben, dürfte euch bestens bekannt sein.

    Bedauerlich ist außerdem, dass viele Basismitglieder als Nörgler oder Querulanten abgestempelt werden, da scheinbar Kritik erst dann kein Nörgeln mehr ist, wenn sie politische Mehrheiten findet. Kritik sollten wir als Werkzeug verstehen. Gutes noch besser zu machen. Das ist aber nur möglich, wenn inhaltliche Arbeit nicht durch Personal- und Machtfragen verdrängt, verhindert und blockiert werden.

    Es kann sicher nicht im Sinne der Bundespartei sein, dass einer der mitgliederstärksten Landesverbände im Westen zerstritten ist oder keinen Bundestagsabgeordneten stellt – auch wenn das, wie aufgezeigt, einigen Mitgliedern wohl egal ist.

    Wir möchten uns nicht mehr dafür schämen müssen, Mitglieder in einem solchen Haufen von missgünstigen Personen zu sein. Wir möchten euch darum bitten, dass die übergeordnete Parteigliederung eingreift und klar stellt, welche Dinge in dieser Partei keinen Platz haben, wie man miteinander umzugehen hat und den Weg für ein gemeinsames Arbeiten an einer besseren Gesellschaft möglich macht.

    Mit solidarischen Grüßen

    Albert
    und viele andere

    Nachtrag: Die mündliche Verhandlung der Landesschiedskommission zeigte zweifelsohne, dass die Landesvorsitzende nicht als Antragsgegnerin den Landesverband vertrat, sondern als „weitere Anfechterin“ agierte. So hat Astrid Schramm Fragen des Antragstellers L ergänzt und keine eigenen Zeugen benannt, welche die Ausführungen Ls widerlegen sollten. Freiwillig angetretene Zeugen, die keine Unstimmigkeiten am 7. Mai wahrgenommen haben, wurden von Astrid Schramm als „unglaubwürdig“ dargestellt und nicht im Sinne einer Antragsgegnerin behandelt.

  1093. Waldschrat sagt:

    Die Vorfälle im Saarland oder RLP interessiert im KLH niemand.

  1094. Zwergnase sagt:

    #1091
    bei der ehemaligen Landesvorsitzenden vermutlich unbändiger Hass.

  1095. Bednarek sagt:

    Heute berichtet die Hauszeitung wieder über den angeblichen Stimmenkauf.
    Oskars Obermarionette verschweigt Hr. Klostermann wichtige Fakten.

  1096. David der Kleine sagt:

    Echte Linke?

    https://scontent-ham3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/131662624_3727644043968859_1906265404539449471_n.jpg?_nc_cat=102&ccb=2&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=Jy9vvTgFt3kAX9UuNqO&_nc_ht=scontent-ham3-1.xx&oh=579afd987b06fc2912fd6caedbc4e532&oe=6001A98A

  1097. Bernd Hugo sagt:

    Beide, Pseudolinke wie Astrid Schramm und ihre Gefolgschaft wie die Brücks, die Gilchers u.a.

  1098. Peter Pinkelpott sagt:

    Wir brauchen eine gerechte Verteilung der Lasten. Diejenigen, die starke Schultern haben, müssen mehr tragen als die, die schwache Schultern haben, sagt Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Linken im Landtag des Saarlandes.

    Das sagt einer der seiner Partei seit Monaten die Mandatsbeiträge schuldig bleibt.

  1099. Alfonso sagt:

    Der Genosse Kolasinac führt auf seiner FB-Seite aus: 15.09.2019 war kreis Saarlouis auch so

    Am 15.09.2019 hat das Zepter geschwungen: Mekan Kolasinac. Wer hat „seine“ Leute mitgebracht? Mekan Kolasinac!
    Wer hat „seine“ Leute für den Kreisvorstand vorgeschlagen? Mekan Kolasinac !!!!!

    Ursache für die Gedächtnislücke?

  1100. Giuseppe Brambilla sagt:

    Der Kreisgeschäftsführer führt weiter aus: „Hier Leute gewählt die lebe gar nichts in Deutschland“
    Dümmer geht immer.

  1101. Regenbogenhexe sagt:

    SPD verliert, die Linke gewinnt Mitglieder
    Grüne und Linkspartei konnten die Zahl ihrer Mitglieder in Nordrhein-Westfalen 2020 deutlich steigern

    DIE LINKE: In NRW ist Die Linke nicht im Landtag vertreten. Dennoch wuchs sie 2020 auf gut 8830 Mitglieder. Die meisten Eintritte konnte die Partei bei den 21- bis 30-Jährigen verzeichnen. Bei den Mitgliedern insgesamt machen die Jüngeren bis 30 Jahre inzwischen weit mehr als ein Viertel aus. Auch immer mehr Frauen schließen sich der Linken an. »Der Landesverband NRW ist also 2020 jünger und weiblicher geworden«, bilanziert die Partei. Einen Schub hat die Kommunwahl 2020 der Linken gebracht. Den größten Zuwachs verzeichnete sie in Köln und anderen Universitätsstädten.

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1146007.nordrhein-westfalen-spd-verliert-die-linke-gewinnt-mitglieder.html

  1102. Engelstrompete sagt:

    Es ist unglaublich, wie Mekan Kolasinac Interna aus der Partei aufbläst.
    Hat den Mann niemand über die Datenschutzverordnung aufgeklärt?
    Herr, wirf Hirn vom Himmel… oder Backsteine… Hauptsache du triffst.

  1103. linke Basis sagt:

    # 1102

    Hirn vom Himmel ? Das ist nicht die Dummheit bei Mekan, nein,
    das ist kriminelle Energie. Dagegen hilft nur die sofortige
    Ausweisung, am besten noch vor Weihnachten.
    In den Flieger und ab nach Mazedonien.
    Solche gesellschaftlichen Schmarotzer brauchen wir hier nicht !

  1104. Alfonso sagt:

    Geschäftsmann Mekan Kolasinac auf seiner Facebook-Seite:
    „Diese Mensch will 2021 im Bundestag Hochstapler kauft alles mit Geld“

    Mekan kauft alle mit Pizza!

    Geschäftsmann Mekan Kolasinac
    „Die wollen wieder im Bundestag und Landtag deswegen hat die ein Problem mit mir Hochstapler“

    Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung Genosse Mekan!

  1105. Steigleiter Johannes sagt:

    1104

    Das ist kein Kindergeburtstag, diese Sache mit M.K.und
    wird von interessierter Seite aus der LTF hoch gepuscht,
    über SZ und SR zur Staatsaffäre gemacht. Alleine, das
    anhängen und hinterherlaufen an die Anzeige von G.K.,
    hilft nicht. Da ist nichts und da war nichts.

    M.K. schadet sich und seiner Familie nur selbst,
    unnötig und dumm das ganze.

    Merry Christmas……

  1106. Ex-Mitglied sagt:

    Wenn Dummheit knallen würde, dann wäre bei MK das ganze Jahr über Silvester.

  1107. Schichtwechsler sagt:

    #1105
    Einem Profilierungssüchtigen hinterher zu laufen, zeigt wes Geistes Kind Hochintelligente in der LTF sind…

  1108. Penelope sagt:

    Aus der Bibel für MK und seine Fans in der LTF die Anderen gegenüber ihren Hass nicht in Zaum halten können.

    Richtet nicht ANDERE damit ihr selbst nicht gerichtet werdet. So wie ihr über ANDERE urteilt wird man auch Euch beurteilen und das Maß mit dem ihr bei Anderen messt, wird auch Euch zugemessen werden…. Math.7

  1109. Opa Fielmann sagt:

    Wir haben eine Geistesklarheit in die Wiege gelegt bekommen. Somit muss man immer zwei Seiten belichten, damit man sich ein Bild machen kann.

  1110. Georg Lieblang sagt:

    MK schadet der Familie ROOS ungemein.
    Frau Y. Roos sollte schnellstens die Reißleine ziehen, damit die Wurstbude keine Kunden verliert…

  1111. Jungspund sagt:

    Was erwartet ihr von einem feigen Mann mit antisemitischen Gedankengut?

  1112. Iwwahere sagt:

    #1110
    Anne’s Wurstbude in Differten, unter Führung von Y. Roos, ist eine kleine Goldgrube. Es wäre jammerschade, wenn ….

    https://www.yumpu.com/image/facebook/62649656/8.jpg

  1113. Uwe Georgi sagt:

    1112

    Das Geschäft können sie in einiger Zeit als Kollateralschaden betrachten.
    Wenn M.K. meint, er könne sich mittlerweile alles erlauben und sei unangreifbar,so täuscht er sich. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, siehe Addy.

    Der größte Lump im Land ist der Denunziant.

    Auffällig ist: in der LAVO Liste ist er nicht mehr geführt.
    Im Kreis ist er nicht mehr als Gf geführt.
    So langsam wird es eng……..

    Den nach oben gerichteten Daumen kann er sich sonst wo hin stecken !

  1114. Dietrich B. sagt:

    #1105

    Großvaters Lieblingssatz: Dumme Menschen können bösartig sein…

  1115. Katrin Steinfeld sagt:

    #1111
    Wieso Feigling?

  1116. Kegeldame sagt:

    Was ist ein Mensch wert , in dieser so seriösen Partei.Nichts und nochmal nichts. Heute wurde eine treue und loyale Parteifreundin zu Grabe getragen, wo waren alle diese Mandatsträger/innen für die Sie sich bei Wind und Wetter den Ar… aufgerissen hat. Selbst von dem OV für die Sie lange gekämpft hat und immer Aktiv war ,war niemand da. Das spricht für die neue Führungsmannschaft im OV. Schämt Euch. Lilo ich werde Dich nie vergessen.

  1117. Iwwahere sagt:

    #1113

    Narrhallamarsch zum Abgang…

  1118. Bremer der Zweite sagt:

    zu 1101. Regenbogenhexe

    „Einen Schub hat die Kommunalwahl 2020 der Linken gebracht.
    Den größten Zuwachs verzeichnete sie in Köln und anderen Universitätsstädten.“

    Also kaum jemand aus den Ausbeuter-Dienstleistungs-Jobs (z.B. System-Gastronomie, Reinigungs-Kräfte, Kurier-Paket-Diensten, Transportgewerbe (LKW-Fahrer, Be- und Entlader) von Handwerkern, von Leiharbeiter, von Werksvertrags-Arbeitern u.s.w. keine erkennbare Spur.

    Bleibt die Hoffnung, dass der universitäre Partei-Zuwachs sich überwiegend für die Ziele des Grundsatzprogrammes von 2011 einsetzen wird (was innerhalb der Partei überwiegend als „Schnee von gestern“ betrachtet wird). Im Partei-Aufnahme-Antrag wird die Kenntnisnahme des Grundsatzprogrammes sogar verlangt. Dies nur so nebenbei, wahrscheinlich interessiert es niemand ernsthaft.

    Schlecht wäre es, wenn die „Neu-Zugänge“ sich mehr dem Streben nach gutbezahlten Abgeordneten-Ämter bzw. Partei-Anstellungen widmen würden.

    Für mich sieht es jedenfalls danach aus, als ob DIE LINKE im selben Teich fischt, wie die „GRÜNE“ Partei. Das verheißt nicht`s Gutes.

  1119. Ein wahrer Linker sagt:

    # 1113

    Mekan wurde doch vor 14 Tagen aus der Partei die Linke ausgeschlossen!
    Hat man Ihm das bis heute noch nicht mitgeteilt?
    Seltsam, Seltsam……..

  1120. Tipitipitipso sagt:

    Der Saarlouiser Stadtverbandsvorsitzende ist in meinen Augen ein durch und durch machtgeiler Mensch.

    Das Posten von personenbezogenen Daten auf FB müsste eine Strafanzeige nach sich ziehen.

  1121. Jungspund sagt:

    #1116
    MK wurde vor 14 Tagen aus der Partei ausgeschlossen… wer behauptet das?

  1122. BadBoy sagt:

    #1116
    O.L. und seine Oberhofschranzen verbreiten gern Unwahres. Wenn O.L. was sagt, muss Mitglied es nicht glauben. Und wenn Mitglied etwas aus dem Stall Köllertal hört, muss es nicht richtig sein (Quelle überprüfen)!

  1123. Wer Ner sagt:

    Mekan ist ein Gudda…

  1124. Ein wahrer Linker sagt:

    #1118

    sichere Kreise.

  1125. Ein wahrer Linker sagt:

    Heute war ein trauriger Tag.
    Lilo Hombrecher wurde zu Grabe getragen.
    Eine Frau die sich für die Partei DIE LINKE den „Arsch“ aufgerissen hat.
    Kein Info-Stand in Saarbrücken, keine Flyer-Verteilung, kein Fest wo Sie nicht geholfen hat. Im Wahlkampf Tag für Tag im Einsatz.

    Heute bei der Beerdigung:

    Kein Landesvorsitzender
    Kein Kreisvorsitzender
    Kein OV-Vorsitzender von Malstatt bzw. Altenkessel
    Keine Mitstreiter/innen

    Liebe LINKSPARTEI schiebt nicht alles auf CORANA!

    Das Ganze war schäbig!

    SCHÄMT EUCH!

  1126. Alternativer Linker sagt:

    #1116

    Mündliche Verhandlung fand am 10.10. statt.

  1127. Mannomann sagt:

    Seltsam, seltsam was „Ein wahrer Linker“ für Bullshit postet (vor 14 Tagen wurde Mekan K. nicht aus der Partei ausgeschlossen!)
    Die mündliche Verhandlung fand am 10.10.2020 statt.

  1128. Sperling sagt:

    #1113: Ein Kreisvorstand ganz nach dem Wunsch von Mekan K – Tochter Chaline und Sohn Dennis Roos glänzen mehr durch Ab- als mit Anwesenheit.
    Kreisvorsitzender: Andreas Neumann
    Stellv. Vorsitzende/r: Chaline Roos und Christine Rizzo
    Schatzmeister: Sebastiano Pirritano
    Schriftführerin: Julia Stachel
    Beisitzer/innen: Denni Roos, Rosi Grewenig, Andrea Löwenbrück

    Mekan K. ist Vorsitzender des Stadtverbandes Saarlouis. Aktivitäten: NULL

  1129. Schichtwechsler sagt:

    #1120
    Schäbig ist dein Geschreibsel.
    Gehörst scheinbar zu denjenigen, die überall die Nase vorne haben müssen.

    #1123
    Stadtverband Saarlouis – Wahlverein von Kolasinac.

  1130. Jürgen sagt:

    Das Virus greift anscheinend nur noch Gehirne von politischen Scheinlinken an

  1131. Ludwig Schiehl sagt:

    @ Ein wahrer Linker
    Erlassene Corona-Regeln gelten bedauerlicherweise auch für Beerdigungen.
    Was mich zutiefst beschäftigt, dass du andere Schäbigkeit unterstellst, während dich allem Anschein nach Regeln und Privatsphäre nicht zu interessieren scheinen.

    Saar-Linke will Lokalpolitiker ausschließen: https://www.juedische-allgemeine.de/politik/saar-linke-will-lokalpolitiker-ausschliessen/
    Der großartige Stadtverbandsvorsitzende kann Berufung einlegen. Er sollte allerdings davon ausgehen, dass die neuerlichen öffentlichen Verstöße in Berlin bekannt gemacht werden.
    Wer mit dem Feuer spielt, muss die Hitze ertragen.

    Wäre da nicht Corona müsste sofort zur Mitgliederversammlung eingeladen werden.

  1132. Leckermäulchen sagt:

    Kolasinac ist ein guter Pizzabäcker. Er hätte weiter Pizza backen sollen…

  1133. Engelstrompete sagt:

    #1125

    Zwei Stänkerer aus dem OV Altenkessel sind gesehen worden.

  1134. Kegeldame sagt:

    1125 das hast Du sehrgut beschrieben. Traurig traurig
    Von der LTF hat Sie auch gekämpft, von den scheinheiligen aus dem Köllertal war auch niemand zusehen. Die sind wahrscheinlich zu sehr beschäftigt die Schmutz Kampagne gegen Lutze durchzuführen.
    Mekan ist kein Mitglied mehr. Das ist Fakt. Er muss nach Berlin vielleicht heben die den Beschluss wieder auf.
    Gesegnete Weihnachten

  1135. Francesco sagt:

    #1103
    Ausweisung ist barbarisch.
    #1131
    Der von Mevludin 2017 angerichtete Schaden und zum Jahresende ist immens! Schaden für die Partei, immenserm Schaden für seine Familie. Der gute Ruf einer alteingesessenen Schausteller-Dynastie steht auf dem Spiel.

  1136. Obelix sagt:

    #1125
    Bei Apollo gibt es Sonderbonus…
    #1134
    In Berlin ist alles möglich mit dem Anwalt aus dem Köllertal.
    Evtl. sind die Scheinheiligen aus dem Köllertal am Überlegen wie sie Mevludin weiterhin Honig um den Bart schmieren können, damit ihr Lügengerüst nicht zusammenfällt. Ob sie es schaffen die erstatteten Anzeigen vom Tisch zu fegen? Das darf bezweifelt werden!

  1137. Elmar Schwartz sagt:

    1133 , wenn Du mich meinst, ja ich war dort, weil ich Anstand habe. Ich habe Lilo bei einem Besuch in Berlin in die Partei aufgenommen. Sie war eine tolle Frau und hat sich für die Partei eingesetzt und sich den A.. aufgerissen. Ich finde es schäbig , dass man einer solch verdienen Frau noch nicht einmal die letzte Ehre erweist. Bin kein Mitglied mehr, weder in der Partei schon gar nicht mehr in dem angesprochenen OV. Die jetzige Führung hätte mich auch veranlasst den OV zu verlassen. Bin mal gespannt, ob Ihr bei der nächsten Wahl das Ergebnis erreicht, das die Partei durch Rudi erreicht hat. Frohe und ein besinnliches Weihnachtsfest

  1138. Rudi Renner sagt:

    # 1137

    Elmar lass doch diese Dummschwätzer“
    Wir brauchen und nicht zu schämen Lilo die Letzte erwiesen zu haben.
    Das ist eine Sache des Anstandes, denen vielen fehlt.
    Elmar, wir haben den richtigen Schritt getan!

  1139. Demokratikus sagt:

    Jedes Mitglied das der Partei den Rücken kehrt ist ein Verlust.
    Die letzte Ehre erwiesen hat ein Kreis- und Landesvorstandsmitglied. Der Kreis hat ein Bukett niederlegen lassen und andere, die Lilo sehr mochten, Blumen.
    In Absprache mit dem Lebensgefährten von Lilo sind viele nicht gekommen.

  1140. Waldschrat sagt:

    Der beste Mann an der Spitze im Stadtverband Saarlouis muss ersetzt werden.

  1141. Rudi Renner sagt:

    # 1139

    Der „Lebensgefährte“ Mitbewohner hatte mit der Beisetzung nichts zu tun.

    Verantwortlich für die Beisetzung waren die beiden Söhne von Lilo, und die hatten sich über unsere Teilnahme an der Bestattung gedankt.

  1142. Saarbrigger sagt:

    #1141
    Eigenlob stinkt.
    Wahrscheinlich hätten die Söhne sich anders verhalten, wenn sie gewusst hätten dass Du und Dein Schatten sich über die Lebensgemeinschaft das Maul zerrissen haben.

  1143. Rudi Renner sagt:

    #1142

    Nur zu Ihrer Info.
    Die Diakonin hat P. Kessler als Mitbewohner genannt.

  1144. Steigleiter Johannes sagt:

    Das neueste von M.K. – 3.1.21

    Das Jahr hat für die Polizei in Saarlouis mit einem kuriosen Einsatz begonnen: In den Abendstunden des Samstags wurde die Beamten über einen vermeintlich nackten Mann informiert, welcher in Saarlouis ein nicht näher beschreibbares Fahrzeug verlassen habe. Das Fahrzeug sei am Fahrbahnrand geparkt.

    Die Beamten machten sich auf den Weg – und wurden schnell fündig. Wie sich herausstellte hatte der Mann ein paar Saunagänge in einer Fass-Sauna gemacht, die auf einem Anhänger montiert war. Der Mann sei
    nicht „ausreichend bekleidet“ gewesen, teilte die Polizei mit.

    Satire off

  1145. Obelix sagt:

    Tolle Satire! 🙂

  1146. Piratenköpfchen sagt:

    an welchem Fahrbahnrand?

  1147. Ichbins sagt:

    War M.K. der saunierende Saarländer?
    Musste grinsen als ich die News las.

  1148. Anna Rita sagt:

    Ob die Hofdamen von „Klein-Napoleon von der Saar“ sich über das Gefährt gefreut haben?

  1149. Alternativer Linker sagt:

    05. Januar 2021 Bernd Riexinger

    Heute beraten Bund und Länder über die Fortführung des Lockdowns. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, dazu:

    Die Infektionszahlen sind noch immer zu hoch und mittlerweile wissen wir alle, dass die Pandemie uns noch eine Weile begleiten wird. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir diesen Lockdown solidarisch gestalten.
    Das heißt Soloselbstständige und Freischaffende brauchen ein schnelles Überbrückungsgeld, das neben ihren Projekten auch ihr tägliches Leben bezuschusst. Das Kurzarbeitergeld muss auf 90 Prozent erhöht werden. Gerade im Einzelhandel brauchen die Beschäftigten schnell finanzielle Unterstützung. Und für alle Mieterinnen und Mieter muss gelten: keine Kündigungen und Räumungen während der Pandemie! Wir brauchen ein Kündigungsmoratorium, inklusive des Aussetzens von Stromsperren.
    Wir fordern ein umfassendes Unterstützungsangebot und eine Corona-Strategie mit Weitsicht. Es darf nicht sein, dass die Beschäftigten mit niedrigem Einkommen und ohne tarifliche Zuzahlungen mit 60 oder 67 Prozent ihres Lohnes über die Runden kommen müssen.

  1150. Waldschrat sagt:

    MK hat sein Pulver verschossen. Der „Antisemit“ wurde aus der Partei ausgeschlossen – endlich! Nun kann er seine Märchen im Karl Liebknecht Haus vortragen.

  1151. Ex-Mitglied sagt:

    Das ist ja ein Ding.
    Die Schiedskommission unter Leitung von N. Hennig ist nicht über das Mekan’sche Stöckchen gesprungen…
    Die Einladung zum Neujahrsempfang und sonstiger Einladungen hat keine Früchte getragen.

  1152. Ein wahrer Linker sagt:

    # 1151

    Sind die Hennigs überhaupt noch in der Schiedskommission?

  1153. L. Rehberger sagt:

    Schiedskommissionen sind unabhängig.
    Da kann der ehemalige Landesgeschäftsführer auf FB noch so viel Dampf ablassen. Er als politisch erfahrener „Sonderkommissar“ in Bremen sollte vor der eigenen Tür kehren.

  1154. Saarbrigger sagt:

    #1152
    Sind nicht mehr dabei 🙂
    Frau Hennig ist ehrenamtliche Richterin an einem saarländischen Gericht.

  1155. Bremer der Zweite sagt:

    zu 1149.
    Wer braucht Pressemitteilungen von Herrn Riexinger?
    Die Vokabeln: brauchen muss – brauchen schnell – muss brauchen fordern
    und schließlich „Es darf nicht sein“ sind doch bereits 10.000 ende Male in allen möglichen Veröffentlichungen der Linkspartei erschienen.
    Was soll der Unsinn?

    Riexinger soll lieber mal erklären,
    wie eine Regierungsbeteiligung mit seiner SPD und seinen GRÜNEN ohne Kriegseinsätze im Ausland oder z.B. die sofortige Abschaffung aller Sanktionen inclusive Festlegung eines realistischen Regelsatzes zur Deckung des tatsächlichen Lebensunterhaltes, mit Leuten wie Scholz, Heil, Schneider den „Seeheimern“ und Baerbock und Co. möglich ist .

  1156. Ein wahrer Linker sagt:

    #1127

    hatte ich nicht Recht?

  1157. Regenbogenhexe sagt:

    Melanie Huml muss ihr Amt als Gesundheitsministerin in Bayern abgeben. Die Ärztin aus Bamberg war schon im August angezählt. Sie soll jetzt in der Staatskanzlei arbeiten.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_89232632/markus-soeder-tauscht-gesundheitsministerin-in-bayern-aus-holetschek-fuer-huml.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook&fbclid=IwAR0qfJ0sJSzsKfMMPUl8ptgs6EGERyWHbHdmF7XTdn70dXr1thC9-EnIU4A

  1158. Sandokan sagt:

    ##1156

    Sie haben – wie immer – Recht, wenn Sie träumen.

  1159. Bad Boy sagt:

    #1153
    Der erfahrene „PolitBaron“ postet auf FB: Dieser innerparteiliche Kram wird die Staatsanwaltschaft eher weniger interessieren. Aber zwischendurch sind die wichtigsten Belege aus den Jahren 2016/2017 nach Auskunft der LGFin verschwunden. Die Finanzrevisionskommission hat dem Treiben jahrelang zugeschaut und wie ich heute leider vermuten muss absichtlich nichts getan, von der Landesschiedskommission ganz zu schweigen.

    Der Genosse Schmitt wurde am 25.11.2017 als Landesgeschäftsführer gewählt. An diesem Tag ist die „Trickserei“ des Gen. Flackus aufgeflogen sonst wäre der Gen. Schmitt nie und nimmer gewählt worden (möglicherweise war die Trickserei vollste Absicht, damit Schmitt in dieses Amt gehievt werden konnte)
    Unter der Voraussetzung die Belege waren „so“ wichtig, wie der ehemalige LGF heute vorgibt warum hat der ehemalige LGF nicht sofort die Bundesfinanzrevisionkommission eingeschaltet?

    Woher weiß der ehemalige Landesgeschäftsführer, dass sich die Staatsanwaltschaft für innerparteilichen Kram nicht interessiert?

    Ich fände es wunderbar, würde der ehemalige Landesgeschäftsführer von seinen guten Taten als Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes mal berichten 😉

  1160. linke Basis sagt:

    # 1036

    Bei aller Kritik an Oskar, seine politische Laufbahn vom jüngsten OB Deutschlands zum SPD Chef und Bundesfinanzminister, der dem Saarland eine Teilentschuldung in Milliardenhöhe brachte,
    zwischendurch MP mit absoluter Mehrheit, dann Fraktionschef im Bundestag
    und nun mit fast 80 Jahren noch Fraktionschef in Saarbrücken, diese Vita gibt es nicht nochmal.

    Wenn er jetzt aufhört, gehört er nicht auf den Müllhaufen der Geschichte, sondern hängt neben
    Willy Brandt und Helmut Schmidt im Willy Brandt Haus in Berlin.

    Dass Oskar damals nach dem Attentat in der Klinik auf das flehentliche Bitten von H.J. Vogel
    seine Kanzlerkandidatur fortführte, ist und war ein einzigartiger Dienst für unsere Demokratie.

  1161. David der Kleine sagt:

    #1160
    Amen!

  1162. Johannes Steigleiter sagt:

    Ich lese hier vieles von Nichtlinken aus den anderen Parteien, die sich besorgt zeigen,
    ob des Zustandes der Linken Partei. Diese Leute tun so, als wären sie schon ewig Mitglieder,
    dabei ist der Stunk hier im DL gewollt von CDU und SPD Leuten inszeniert.
    Viele fallen darauf herein.

    Berechtigte Kritik kann/soll man äußern. Aber einige Textbeiträge hier gehen doch deutlich unter die Gürtellinie und sind persönlich beleidigend. Da weiss/sieht der erfahrene Forist:
    Hier sind wieder die Brandstifter von CDU und SPD…………
    am Werk.

  1163. Gio Lo Guidice sagt:

    Die Brandstifter der LTF sind am Werk.
    Der „Kronzeuge“ in einem Ausschlussverfahren Schmidt-Lunau weiß offenbar nur darüber zu berichten, was ihm scheinbar diktiert wird. Einem Links-Wähler stellt sich die Frage: Warum berichtet Schmidt-Lunau nichts über die Ausschlussverfahren gegen Schramm, Kolasinac & Co. ? Wer hat Schmidt-Lunau einen Maulkorb verpasst? Die graue Eminenz der LTF oder der Großspurige aus Saarlouis?

  1164. Otto sagt:

    #1160
    Der Mann gehört sehr wohl auf den SPD Müllhaufen.

    #1162
    „Keiner unserer Fehler ist so unverzeihlich wie die Mittel, die wir anwenden, ihn zu verstecken“. Das Motto der Brandstifter der Landtagsfraktion???

  1165. Peter Pinkelpott sagt:

    Und „ZACK“, da sind sie wieder, die Ergüssen der Fans von Oskar L.

  1166. Uwe Georgi sagt:

    # 1165
    Zumindestens kann man sagen, Fans von Oskar hier im DL,
    sind keine Brandstifter von CDU und SPD !

    Wobei ich für mich sage: Fan ja, wegen seiner früheren Verdienste,
    so bis 2009. Aber Realist in der heutigen Zeit und ich orientiere mich nach vorne,
    d.h. Thomas ist mein Kandidat Nr. 1, Glück auf.

  1167. Engelstrompete sagt:

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen..

  1168. Weihnachtsbaum sagt:

    Corona im Landtag? Diese Sache ist der SZ nur einen Miniartikel wert. Wer ist betroffen? Trotzdem findet die Plenarsitzung statt.

  1169. BadBoy sagt:

    #1168

    Schmidt-Lunau, taz, muss flugs informiert werden. Er hat ein Gespür dafür wer das sein könnte…. 😀

  1170. Willi sagt:

    #1168

    Abgeordnete saß am Mittwoch noch im Gesundheitsausschuss. Die Mitglieder haben sich in Quarantäne begeben berichten Teresa Prommersberger und Tobias Fuchs.

  1171. Christian Brenner sagt:

    Wer ist die Abgeordnete?

  1172. Lars Hennrich sagt:

    Hans verteidigt längeren Corona-Lockdown
    mit Informationen von Carolin Dylla und Roswitha Böhm 08.01.2021 | 10:47 Uhr

    Auch angesichts der mutierten Virusvariante, die sich schneller verbreitet, appellierte Hans an die Bürgerinnen und Bürger, sich an die Maßnahmen zu halten: „Suchen Sie bitte nicht nach Schlupflöchern in unseren aktuellen Regelungen! Reduzieren Sie freiwillig Ihre Kontakte auf ein absolutes Minimum!“

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/landtag_tagt_zu_coronamassnahmen_100.html

  1173. Lars Hennrich sagt:

    Mich interessiert vielmehr wer saß am Mittwoch neben der Abgeordneten? Mit wem war die Abgeordnete direkt nach der Sitzung in

    Kontakt? Mit wem traf sie sich außerhalb des Landtags am Mittwoch/Donnerstag?

    Die Nichtnennung des Namens der Abgeordneten hat ein Geschmäckle.

  1174. AG Basisdemokratie sagt:

    Lesen bildet …

    https://www.landtag-saar.de/landtag/ausschuesse/detail/ausschuss-f%c3%bcr-soziales%2c-gesundheit%2c-frauen-und-familie/1234

    Für wie dümmlich hält der Fraktionssprecher der Linksfraktion die BürgerINNEN und Linke Mitglieder?

    Im Gesundheitsausschuss ist die Linksfraktion vertreten durch:

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/linksfraktion/dennis_lander/
    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/linksfraktion/astrid_schramm/

  1175. Schwester Lotti sagt:

    #1173

    … wenn die nicht mal mit dem Köllertal-Clan in Kontakt war.

  1176. Weihnachtsbaum sagt:

    Jetzt wird gemeldet es sei eine Abgeordnete der Linksfraktio.n, also ganz sicher Schramm und wer war als wissenschaftlicher Mitarbeiter dabei? Was ist mit Busenfreundin?

  1177. C. Didion sagt:

    Und ob Schlupflöcher gesucht werden …

  1178. Iwwahere sagt:

    ##176

    Schramm hat viele Busenfreundinnen (lach)

  1179. Hanns Dieter sagt:

    Spaniol, Huonker, Brück, Disson, Gröber u.a.

  1180. linkssein sagt:

    T.L und D.L. müssen gegangen werden. Glück auf.

  1181. Kegeldame sagt:

    Schramm kann es nicht sein, die hat noch nie etwas Positives zu Stande gebracht.

  1182. Ex-Mitglied sagt:

    Ach du Scheisse, Schramm hats erwischt.

  1183. Schichtwechsler sagt:

    Schramm zeigt Symptome. Welche MitarbeiterINNEN der Fraktion mussten sich in Quarantäne begeben? Es wird gemunkelt der parlamentarische Geschäftsführer. Hinter vorgehaltener Hand wird getuschelt Schramm habe sich mit dem Kronzeugen von Dennis Bard getroffen. Wer weiß Näheres?

  1184. VoiceBook sagt:

    Das Freischalten von Kommentaren auf diesem Blog soll nicht flott geschehen, hat ein Vöglein gezwitschert. Ich probier’s aus (lach).

  1185. Piratenköpfchen sagt:

    Schwebt Frau Schramm in Lebensgefahr?

  1186. Advocatus diabolicus sagt:

    #1183

    Um den Möchte-gern-OB Kandidat ist es ruhig geworden.
    Krank? Oder plagt ihn sein schlechtes Gewissen?

  1187. ein linker sagt:

    Schramm und Mekan sind beide auf Intensiv.
    Beatmungsmaschine läuft.
    Schlimm, schlimm,

  1188. Ein wahrer Linker sagt:

    Schramm hat an der Landtagssitzung teilgenommen.

  1189. Alternativer Linker sagt:

    Scheinbar hält sie sich für unentbehrlich. Oder sie glaubt, dass ihr Jüngling nix auf die Reihe kriegt.
    In der Ausschusssitzung Gesundheit hat sie mit ihrer ständigen Husterei die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

  1190. Ex-Mitglied sagt:

    #1187 – Das ist wirklich ganz schlimm.
    #1188 – An der Landtagssitzung am 08.01. hat Schramm nicht teilgenommen!

    Welche MitarbeiterINNEN der Linksfraktion sind in häuslicher Quarantäne? Das sind die MitarbeiterINNEN:

    • MORITZ BIRK
    • KATJA GROEBER
    • BIRGIT HUONKER
    • MARTIN SOMMER
    • SASCHA SPRÖTGE
    • CURLY-SUE STACHEL
    • DENNIS WEBER

    Merkwürdigerweise fehlt in der Aufstellung R. Hirschfelder, Rechtsanwalt

  1191. Schichtwechsler sagt:

    #1188
    Die stv. Fraktionsvorsitzende Schramm hat wann die ersten Symptome wahrgenommen? Der PCR Test wurde wann durchgeführt?

    Den Aussagen von Landtagspräsident Toscani schenke ich keine Glauben!

  1192. Habiba sagt:

    Madame Cremantstübchen war am Freitag nicht zu erreichen 🤔

  1193. Frühspätaufsteher sagt:

    Ist auch der Schramm’sche Wahlverein betroffen?

  1194. Regenbogenhexe sagt:

    Pandemie trifft Linke hart
    Die Corona-Pandemie hat auch die Linke hart getroffen. Zweimal mussten die Genossen wegen der Infektionslage schon ihren geplanten Parteitag verschieben. Zuerst kippte der Juni-Termin. Dann sagte man auch die Ersatzveranstaltung Ende Oktober ab – nur drei Tage bevor es in Erfurt eigentlich losgehen sollte.

    Genossen erwägen Aufschub
    Linkenparteitag erst nach der Bundestagswahl?
    Eigentlich wollen die Linken in Kürze ihre neue Führung küren. Doch wegen des Shutdowns erwägen die Genossen nach SPIEGEL-Informationen einen Aufschub des Parteitags – vielleicht sogar bis nach der Bundestagswahl.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linken-parteitag-erst-nach-der-bundestagswahl-a-1d33520f-d140-4fe9-beac-a38d4a0f52b5

  1195. Thilo sagt:

    #1187

    Wer der Linksfraktion ständig einen Besuch abstattet, läuft Gefahr…..

  1196. Miriam sagt:

    Was ist los mit dem Gutmensch aus der Zeppelinusstraße?
    Wirklich coronainfiziert?

  1197. Pe sagt:

    Stichprobe: Fake Email-Adresse!

  1198. Linkslinks sagt:

    #1194

    Linke will an Parteitagstermin festhalten
    Vorsitzender dementiert Bericht, laut dem Verschiebung bis nach Bundestagswahl erwogen wird

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1146826.linke-bundesparteitag-linke-will-an-parteitagstermin-festhalten.html

  1199. Hans Dieter Brenner sagt:

    #1194

    Die Vertagungen des Bundesparteitages sind hausgemacht.
    Der Bundesgeschäftsführer Schindler ist allem Anschein …. (was ich wirklich denke lasse ich mal schön weg …)
    Beschämend der AfD ein Kompliment machen zu müssen. Sie haben es fertig gebracht unter Einhaltung der Abstandsregeln ihren Bundesparteitag im Dezember durchzuführen.

  1200. Arno Scheller sagt:

    Im Kreisverband Ensch-Engel läuft seit Jahren einiges schief. Ist das neu? Nein! Sieht es im KV Spaniol besser aus? Beide setzen erfolgreich um, was sie bei den Grünen/Ulrich gelernt haben.

  1201. Engelstrompete sagt:

    Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und die Fraktionsgeschäftsführerin der Linksfraktion sind positiv!
    Was ist mit den Anhängseln?

  1202. Hans Kiechle sagt:

    # 1200

    Diese Behauptung mit >> schieflaufen << ist aber auch zu belegen !

    Einfach mit Dreck werfen und dann die Denke, es wird wohl
    etwas hängen bleiben, finde ich zu billig.

    Und dann der Bezug auf Polit Methusalem Hubert U., lebt der überhaupt noch ?

    Was soll dieser Text ?

  1203. Linksdrachenmaus sagt:

    Seit über zwei Monaten halten die Lockdown-Maßnahmen bereits an – und sie werden immer härter.
    Wo hat sich das Gesundheitsausschussmitglied Schramm das Virus eingefangen? Bei Rapunzel?

  1204. Wirbelwind sagt:

    Sieh an der Analphabet aus Tünsdorf ist wieder da. Wohnt bei Mutti und kriegt nix auf die Reihe, außer Daten unrechtmäßig zu benutzen. Gibt es Gründe weshalb seine Missgunst und Neidhammeligkeit ihn wieder umtreibt? Wird Zeit dass sein Arbeitgeber mal über ihn informiert wird und die Nachbarschaft!

  1205. Fragezeichen sagt:

    Zeigt das Peterle doch endlich an und informiert den Sozialverband über die Machenschften dieses Dummschwätzers. Dann braucht er in seinen Vereinen auch kein Fähnchen mehrdurch die Gegend zu schleppen und den braven Muttisohn zu geben.

  1206. GrünesTeufelchen sagt:

    Gedächtnislücken…. Kann sich jemand daran erinnern, dass der Kreisvorstand Merzig/Wadern Addylette Einhalt geboten hätte. Bis zu seinem Ausschluss aus der Partei konnte der im Kreisverband schalten und walten wie er wollte. Das ist Fakt! Einzig und allein das Wirken von MdL DEE sorgte für ein wenig Ruhe in dem Laden. Beim ehem. Schriftführer nachfragen warum er gegangen ist…

  1207. Monika Keller sagt:

    #1206

    Gegangen wegen Addylette oder auf Geheiß von Miss Pudding
    Das Miriam ist eine glühende Verehrerin von Miss Pudding

  1208. Sterntaler sagt:

    Wie sieht das denn jetzt coronamässig aus in der LTF? Wer ist denn jetzt infiziert und wer in Quarantäne ? Der Sprecher will ja nichts bestätigen. Aber wehe der Bandwurm eines unpässlichen Mitgliedes schielt, dann füllt er die SZ mit seinem Geschwafel..

  1209. Schichtwechsler sagt:

    Neuigkeiten von Schramm & Groeber?

  1210. Frühspätaufsteher sagt:

    #1207
    Das Miriam ist voller Komplexe, die verehrt jede/n.

    #1208
    Testergebnisse von Sprecher und seinem Leckermäulchen sind negativ.
    Gröber ist positiv getestet worden. Was ist mit deren Busenfreundin Huonker?

  1211. Piratenköpfchen sagt:

    Ich hätte nichts dagegen, wenn die stellv. Fraktionsvorsitzende bis in alle Ewigkeit in Quarantäne verbleiben würde/müsste.

  1212. Beedener sagt:

    #1211

    Stimme zu.

  1213. Pe sagt:

    @Redaktion: Meine Adresse ist AKTIV, Dreckspack. aber es gibt demenstprechende Einstellungen.

    Anmerkung DL-Redaktion
    Toben Sie sich gefälligst in anderen Netzwerken aus.

  1214. Sterntaler sagt:

    Ist der LT und die LTF nicht verpflichtet Infizierte und Kontaktpersonen 1 und 2 anzugeben?

  1215. Schichtwechsler sagt:

    Ist die „beste Linke aller Zeiten“ auf dem Weg der Genesung?

  1216. linkslinks sagt:

    O.L. und seine bezahlten Jünger müssen gegangen werden. Glück auf.

  1217. Piratenköpfchen sagt:

    Wen interessiert das? Mich nicht!

  1218. Schichtwechsler sagt:

    #1216
    Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.
    Ich habe ein paar Jährchen in der Linkspartei hinter mir. Hab in dieser Zeit einiges erlebt und gesehen. Dennoch war ich sprachlos als ich sah, wie hinterhältig und berechend Scheinlinke sind.

  1219. Rennsemmel sagt:

    #127
    Was hast Du erwartet von „oskarhörigen“ Spdler aus der 4. und 5. Reihe? Nicht mal der Gewerkschaftler R.L. hat in der SPD eine führende Rolle eingenommen.

    Wo sind heute die hochgejubelten ver.di-Leute wie Guss & Co. oder IG-Metaller?

    Auch die ehrenamtliche ver.di-Landesvorsitzende Monika Guss sowie zwei weitere ver.di-Sekretäre kündigten ihren Wechsel von der SPD zur Linken an. Bereits vergangene Woche war der Wechsel des langjährigen, früheren Vorsitzenden des ver.di-Landesbezirks, Rolf Linsler, zur Linken bekanntgeworden.

    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/weiterer-parteiwechsel-saarlaendische-gruenen-abgeordnete-wechselt-zur-linken/2844468.html?ticket=ST-7433959-eSO7q1VhpZvIBMqrdabG-ap1

  1220. Erbringer sagt:

    Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf eine Verlängerung des Corona-Lockdowns bis zum 14. Februar geeinigt. Auch die Schulen sollen grundsätzlich bis mindestens zu diesem Zeitpunkt geschlossen bleiben. Außerdem kommt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken im Einzelhandel und im ÖPNV. Die Maßnahmen sollen ab Montag gelten, berichtet der SR.

    Die teuren Masken kann sich nicht jedermann leisten. Das wird vermutlich zur Folge haben, dass sie (verständlich) wie Irre losrennen, um ….

  1221. Steigleiter Johannes sagt:

    1217

    Wer sind den diese „Scheinlinken “ ?

    Bitte Ross und Reiter nennen

  1222. Freischwimmer sagt:

    #1220

    z.B. Ex-SPDler aus der 4. und 5. Reihe 😉

  1223. Peter Fröhlich sagt:

    Gericht kippt Corona-Kontaktbeschränkungen unter Angehörigen

    Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat die coronabedingten Kontaktbeschränkungen im Familienkreis vorläufig außer Kraft gesetzt.

    Es gebe in der Corona-Verordnung des Saarlandes einen Widerspruch, den die Landesregierung nun klären müsse, teilte das OVG am Mittwoch in Saarlouis mit (Az.: 2 B 7/21).

  1224. Schichtwechsler sagt:

    Corona Talk mit Oskar Lafontaine & Dr. Diether Dehm am Sonntag, 24.01.2021, 18 Uhr
    Schade, ich kann nicht dabei sein. Zugern würde ich Hr. Lafontaine fragen, wo sich sein „bestes Pferd im Stall“ mit Corona infiziert hat. Weiter käme meinerseits die Frage an Hr. Lafontaine, ob er zwischenzeitlich als Fraktionsvorsitzender seine Mandatsbeiträge zahlt.

  1225. Mario Spinner sagt:

    #1220
    Bist Du ein Linker?

  1226. Steigleiter Johannes sagt:

    1224

    dumme Frage

    verfolge meine Diskussionsbeiträge, dann siehst Du klar.

    Und Du ? Bist Du ein Spinner oder nennst dich nur so ?
    Beiträge von Dir bisher ?

  1227. Zwergenmama sagt:

    #1223
    Talk Boris Palmer / Karl Lauterbach mit Dehm fände ich interessanter.

  1228. Mario Spinner sagt:

    #1225
    Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen, Nachname bringt des öfteren Spott mit sich. Damit kann ich leben.
    Ich zweifele im Moment daran, ob Steigleiter Johannes tatsächlich Johannes Steigleiter ist.

  1229. BadBoy sagt:

    #1214

    Wer sich einmal angesteckt hat, kann sich ein 2. Mal infizieren!

  1230. BadBoy sagt:

    So geht hetze schon auf kleinster Ebene.
    Unser Beigeordneter im Bezirksrat Saarbrücken-West Rudi Renner (SPD) verbreitet hier Fake News, welche schon seit Monaten widerlegt sind.
    Die Frau von Markus Söder hatte in ihrer Firma Visiere (Face Shields) herstellen lassen. An der Zahl genau 210 Stück.
    Diese wurden den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt, der Rest wurde gespendet.

    Demnach lieber Herr Beigeordneter würde es unserem Bezirk gut tun, wenn Sie solche Hetze unterlassen würden.

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/140320129_3950505894973524_7508626420754849313_o.jpg?_nc_cat=102&ccb=2&_nc_sid=8bfeb9&_nc_ohc=1ifHzhgK-UcAX9Q0QBf&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=047a5c2a00fbb9ce6ef2d6bc42f3d6dc&oe=602FE229

  1231. Wer Ner sagt:

    Was ist los mit unserem Pizza-Mann? Hat der Rauswurf aus der Partei ihm die Sprache verschlagen?

  1232. Ein wahrer Linker sagt:

    # 1129

    Ob das Wahr ist oder nicht kann ich nicht beurteilen.
    Aber diesen Spezialdemokraten in Bayern würde ich das schon zutrauen.
    Denken wir nur mal an F.J. Strauss und seine Sippschaft……

  1233. Schichtwechsler sagt:

    Scheinlinke haben große Augen, um die anderen zu kritisieren und eine lange Zunge, um über alle zu lästern oder bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, aber sie merken nicht, dass sie im Schlamm stecken!

  1234. David der Kleine sagt:

    Heute tagt der saarländische Landtag, um in einer Sondersitzung über das Corona-Management der Regierung zu diskutieren.
    Ob die Püttlingerin dabei ist? Auch nach einer überstandenen Covid-Infektion kann man sich ein 2. Mal infizieren. Mit wem hatte die Püttlingerin die letzten Tagen engeren Kontakt?

  1235. Freischwimmer sagt:

    #1231

    Schau dir doch an, was die Schönredner-Landesregierung produziert: Eine Verarsche nach der anderen.
    Hans fährt voll auf Södolf ab und Södolf hält sich für den wichtigsten Menschen auf dem Erdball. Die Sippschaft ist unüberschaubar geworden.

    Wer FFP2 Masken beim Einkaufen und im ÖPVN verordnet, hat Sorge dafür zu tragen, dass diese Masken kostenfrei zur Verfügung gestellt werden (Lufthansa und BMW sind auch gut „versorgt“ worden!!!).

  1236. Otto sagt:

    #1234

    Ich sehe Parallelen zur OLAFSippschaft 😉 Ihr nicht?

  1237. Saarlänner sagt:

    #1215

    Das Einzige, was ich zu dieser Frau sagen kann ist, dass ich, sobald sie den Mund aufmacht, aufstehe und pinkeln gehe. Nur damit ich ihre unangenehme Stimme nicht hören muss.

    #1231
    Netzfund:

    Es gehen wohl bei den Staatsanwaltschaft in Bayern eine Menge Strafanzeigen gegen den bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein. Unten eine der vielen Nachrichten, die mich diesbezüglich (FFP2Maske) erreichen:
    Zitat:
    “Heute mit meiner Frau bei unserer Polizeistation gewesen und Stafanzeige wegen Körperverletzung gegen Markus Söder, wegen tragen der FFP2 Masken ab Montag, gestellt.
    Polizei war ein wenig verwirrt, mussten sich erst schlau machen und haben erst mit ihrem Chef telefoniert.
    Letztendlich wurde die Anzeige aufgenommen und wird der Kripo übergeben.
    Bescheinigung über die Strafanzeige erhält man nur gegen eine Gebühr (lächerlich), aber das Aktenzeichen (BY1101-000314-21/9) erhält man kostenlos.
    Sollte jeder machen, wenn genügend bei der Kripo ankommt, muss die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden.
    Strafanzeige wegen:
    „FFP2 Masken sind partikelfilternde Halbmasken und unterliegen den Bestimmungen des Arbeitsschutzes. Das Tragen dieser Masken regeln die DGUV Richtlinien 112 – 190.
    Der Träger muss für das Tragen durch einen Supervisor geschult werden. Dieses muss schriftlich dokumentiert werden. Dokumentationspflicht!
    Dem Träger muss vom Arbeitgeber eine Untersuchung (G26) angeboten werden.
    Diese Untersuchung führt ein Betriebsarzt durch und dieser muss dem Träger ein positives Attest ausstellen, dass er gesundheitlich fähig ist eine solche Masken zu tragen.“
    Hier werden Regeln, die für den Arbeitsschutz signifikant sind, sträflich und vorsätzlich missachtet!
    Diese Regeln gelten erst recht für den Privatbereich.
    Es gibt noch andere wichtige Gründe, die gegen einen breiten Einsatz der Masken sprechen: Für die Atmung stellen sie auf Grund des Filters einen erhöhten Widerstand dar. Die zusätzliche Anstrengung der Atemmuskulatur ist dem Atmen durch einen Strohhalm vergleichbar und mit Luftnot verbunden.“

  1238. hans kiechle sagt:

    # 1235

    ich sehe keine Parallelen
    LTF ist bodenständiger, CDU – Saar ( Umfrage 40 % ) ist mittlerweile total abgehoben,

    by the way
    Helmut Kohl hatte mal so um die 48 %, absoluter Wahlsieger !!!
    die Regierung kam dann mittels SPD und FDP zustande…. so what

  1239. Schichtwechsler sagt:

    Sondersitzung im saarländischen Landtag. Die Parlamentarier sehen alle aus als kämen sie gerade vom Friseur. Wer frisiert die Damen und Herren? Eine MdL (sitzt für LINKE im Gesundheitsausschuss welche sich mit Corona infiziert hatte) sah sehr hübsch aus. Fast vergessen, die Frisur von Ministerin Bachmann lässt Frauenherzen höher schlagen. Wer legte bei den Damen Hand an? Und die Haarlänge bei MP Hans und Landtagspräsident Toscani lässt darauf schließen, dass die beiden ihre Haare auch nicht selbst schneiden 🙂

  1240. Felix Wasserstrahl sagt:

    #1237

    Keine Sippschaft sehen … das hat was.
    Wer O.L. nachläuft, hat das Denken aufgegeben.

  1241. Uwe Georgi sagt:

    1238

    Also Frauenherzen höher schlagen lässt die Frisur von Frau Bachmann bei der Mehrzahl
    der Frauen im Saarland nun wirklich nicht.
    Für mich sieht das aus wie selbst getrudelt, Farbe von Aldi,
    insgesamt nichts besonderes.

  1242. Wilma Feuerstein sagt:

    #1238

    Frisur von Anke Rehlinger ist auch perfekt.
    Die Sauerkrautslöckchen von Frau Schramm sind gewöhnungsbedürftig.

  1243. Linkslinks sagt:

    T.L. muss gegangen werden! Erst dann kann die Partei wieder wachsen. Der Dauerlächler D.L. muss genau so aufs Abstellgleis gesetzt werden.

    Glück auf.

  1244. Regenbogenhexe sagt:

    Saarbrücken: Neue Coronaverordnung beschlossen
    22.01.2021 08:19:01
    Der Ministerrat hat die Coronaverordnung an die Beschlüsse von Bund und Ländern angepasst. Nach einer Mitteilung der Staatskanzlei bleibt die Präsenzpflicht an den Schulen ausgesetzt. Eine Ausnahme bilden die Abschlussklassen. In öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, auf Märkten, in Praxen und Gottesdiensten gilt demnach die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Bei der Frage, ob in Hotspots die 15-km-Regel eingeführt wird, gelten künftig die Daten der saarländischen Gesundheitsämter als Grundlage. Die Verordnung gilt ab Montag bis 7. Februar.

    Saarbrücken: R-Wert im Land niedriger als im Bund
    22.01.2021 09:46:02
    Ministerpräsident Hans sieht gute Chancen, dass Mitte Februar im Saarland ein landesweiter Sieben-Tage-Inzidenzwert von unter 50 erreicht werden kann. Er verweist auf den aktuellen R-Wert. Der liege aktuell deutschlandweit bei 0,76 und im Saarland sogar niedriger bei 0,74. Setze sich diese Entwicklung fort, sei er optimistisch. Die Bürger müssten dabei aber alle mitziehen. Zum umstrittenen Thema Kita-Besuch sagte Hans, im Saarland besuchten nicht mehr Kinder die Kitas als in anderen Bundesländern. Es müsse auch an Eltern in Notsituationen gedacht werden.

    Saarbrücken: Unterstützung und Kritik der Linken
    22.01.2021 10:49:02
    Die Linke stimmt der Landesregierung bei ihrer Haltung zu Kitas und Schulen ausdrücklich zu. Fraktionschef Lafontaine lobte, dass es zu diesem Thema nun einen Runden Tisch geben werde. Zum Thema Impfen regte er an, die Verordnung mit Blick auf Risikopatienten zu verändern. Er verlangte zudem, den Fokus darauf zu richten, wirksame Medikamente gegen Covid19 zu entwickeln. Verärgert äußerte er sich darüber, dass die Politik bei der Inzidenzrate die Zahl der Tests nicht mit einbeziehe. Viel wichtiger sei es, die Positivrate bei den Tests zu berücksichtigen.

  1245. Robert Spaniol sagt:

    Cooler Blog!
    Ich will deshalb auch dazu beitragen, dass bekannt wird:

    Handwerkskammer fordert Öffnung von Friseursalons

    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/sigmaringen_artikel,-handwerkskammer-fordert-%C3%B6ffnung-von-friseursalons-_arid,11319194.html?fbclid=IwAR1bsxVAoOwm_GMDCGw0txKBSfEIPZ5OgqHEZwvpkLWKafs9bURgxQZOvhg

  1246. Opa Fielmann sagt:

    23. Januar 2021 Jörg Schindler

    Angesichts der Entwicklung der Corona-Lage hat der Parteivorstand der Linken am heutigen Samstag einstimmig beschlossen, den Parteitag als reinen Online-Parteitag durchzuführen. Geplant war zuvor ein hybrider Parteitag mit einem Tag online, und einem Tag, an dem dezentral die Wahlen durchgeführt worden wären. Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler erklärt dazu:

    Das Corona-Geschehen lässt uns keine Wahl: Wir verzichten auf den dezentralen Präsenzparteitag und wechseln auf einen reinen Online-Parteitag. Zu groß wäre die Gefahr, dass das Infektionsgeschehen in einigen Bundesländern auch bis Ende Februar noch so ist, dass die dortigen Teilveranstaltungen, und damit der gesamte Parteitag, platzen. Das wäre selbst mit den umfassenden Infektionsschutzmaßnahmen, die bei uns von vornherein mitgeplant waren, nicht zu verhindern und auch nicht zu verantworten.
    Was bleibt, ist, dass wir keine reine Showveranstaltung machen, sondern dass bei uns die Delegierten wie auf einem regulären Parteitag zu Wort kommen. Das sind wir der Diskussionskultur in unserer Partei schuldig.

    Wir werden große Anstrengungen unternehmen, die Sicherheit der Wahl zu gewährleisten, und wir werden das Ergebnis der Vorstandswahlen am Ende per Briefwahl bestätigen lassen. Das ist keine Lösung, mit der wir glücklich sind, aber in der aktuellen Lage die bestmögliche.

  1247. Robert Spaniol sagt:

    Da ist sie wieder, die Welt der Scheinheiligen in der Bundesregierung

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzt zahlreiche Rechtsanwälte ein, um das Maskendesaster des vergangenen Frühjahrs zu bewältigen. Zeitweise seien damit rund 50 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte beschäftigt gewesen, teilte Spahns Ministerium in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag mit.

    Ramelow hat eine richtig ekelhafte, erfolgreiche PR Strategie draus gemacht

  1248. Christopher sagt:

    Jeder der noch bei klaren Verstand ist, weiß dass die Nachfolgerin von Linsler in kurzer Zeit diesen Landesverband an die Wand gefahren hat mit ihrem Wahlverein aus dem Köllertal.

  1249. Saarwellinger sagt:

    #1244

    Mannomann. Die Rede von J. Schindler auf dem Landesparteitag in Wiebelskirchen war grottenschlecht. Man darf gar nicht daran denken sonst 😐

  1250. Otmar Willems sagt:

    Wer ist Manfred Schmidt?

    • Manfred Schmidt sagt:
    Freitag 29. September 2017 um 10:43
    Ich bin kommunaler Mandatsträger für DIE LINKE im Saarland.
    Es wäre ein gutes Zeichen für die Bundespartei, wenn sie sich ausdrücklich von Oskar Lafontaine distanzieren würde.
    Er schadet der Partei nur noch.
    Den Landesverband Saar hat er mit seinen Personalspielchen kurz vorm Zerbrechen. Und nun seine unsäglichen Kommentare zur Flüchtlingspolitik.
    Ich spreche ausdrücklich nur von O.L., nicht von Sahra.

  1251. Rotkäppchen sagt:

    Der Landesvorstand DIE LINKE. NRW begrüßt in einem in der gestrigen Sitzung erstellten Meinungsbild mit großer Mehrheit, dass Sahra Wagenknecht ihre Bereitschaft erklärt hat, als Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl in NRW anzutreten.

    Thies Gleiss
    Liebe Leute. Der gesamte Vorgang ist doch zum Fremdschämen. Da wird die seit vier Jahren mit der Partei, dem Landes- und dem Kreisverband fremdelnde „Spitzenkandidatin“ (ein fiktives Amt, das es in der Partei genau so viel oder wenig wie „Hosenscheißer“ gibt) in einer halb geheimen Kommandoaktion zum Landesvorstand geladen, dem erklärt sie wie eine feudale Fürstin, sie möchte gerne gebeten werden, weiterhin fremdeln zu dürfen. Ihre Claqueursgemeinde wird gleich mit eingeladen. Dann gibt es noch ein gutes Drittel Neinstimmen bei diesem Gebetenwerden.

    Man muss gar nicht erst Kritik an den inhaltlichen Positionen von Sahra formulieren, um allein wegen dieses Vorgehens zu sagen: Das ist nicht meine Kandidatin.

    Schaut man auf die jüngsten Äußerungen zu Flüchtlingspolitik, Bedeutung der Frauenkämpfe, Wichtigkeit der Klimagerechtigkeit, auf ihre Sorgen um die „deutsche Wirtschaft“ beim Lockdown usw. usf., dann wird zusätzlich klar: Hier spricht keine Linke, sondern höchstens eine nationalbornierte Sozialdemokratin. #nichtmeinekandidatin

  1252. Waldschrat sagt:

    #1246

    Ich bin für eine Besenpflicht bei Scheinlinken wie zB Frau Petra Brück. Damit jeder schön vor seiner eigenen Haustür kehren kann

  1253. Struwwelpeter sagt:

    Die frühere Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht will im September wieder für den Bundestag kandidieren. „Ich kandidiere gerne wieder in Nordrhein-Westfalen. Gerade jetzt ist es bitternötig, den sozialen Ungerechtigkeiten und dem Missmanagement der Regierung in der Corona-Krise überzeugende Alternativen entgegenzustellen“, erklärte sie am Samstag.

    Noch kein formeller Beschluss für Sahra Wagenknecht

    Zuvor hatte der Landesvorstand der nordrhein-westfälischen Linken eine Kandidatur Wagenknechts auf Platz eins der Landesliste mit Zweidrittelmehrheit befürwortet. Es gab aber keinen formellen Beschluss dazu, wie eine Sprecherin mitteilte.

    Wagenknecht führte die Bundestagsfraktion von 2015 bis 2019 zusammen mit Dietmar Bartsch, kandidierte dann aber nach einem Burnout und harten Auseinandersetzungen mit der Parteiführung nicht mehr für den Posten. Bis heute zählt sie zu den prominentesten Politikern ihrer Partei. (dpa/fra)

  1254. linke Basis sagt:

    # 1249

    Das aktuelle Politiker Ranking im Focus widerlegt ihr Bashing.

    Das komplette FOCUS-Ranking in der Übersicht (in Klammern die Veränderung zur Vorwoche):
    1 (=) Angela Merkel 156 (+8)

    2 (=) Markus Söder 146 (+1)

    3 (=) Jens Spahn 134 (+3)

    4 (=) Olaf Scholz 117 (-2)

    5 (=) Sahra Wagenknecht 111 (-2)

    6 (=) Norbert Röttgen 103 (+3)

    7 (↑10) Armin Laschet 101 (+8)

    8 (↓7) Robert Habeck 101 (+1)

    9 (=) Annalena Baerbock 95 (+/-0)

  1255. 50667 sagt:

    @1249: Nur 15 von 25 Landesvorstandsmitgliedern haben für Sahra gestimmt. Das ist kein starkes Zeichen, sondern zeigt, wie gespalten die Partei in der Frage ist. Normalerweise nimmt man ja eine Spitzenkandidat*in, hinter der sich fast alle versammeln können…

  1256. Rotkäppchen sagt:

    #1252
    Was haben Sie geraucht?
    Und wie toll „Ihre“ Frau W. ankommt, offenbart das Ergebnis: 15 JA, 6 Nein Stimmen und 2 Enthaltungen sind wahrlich kein starkes Votum für „Ihre“ Sahra.

  1257. Feierabendteufel sagt:

    Ich will ja nicht sagen, dass ich gehässig bin. Aber ich sehe es gerne, wenn auch die mal eins auf die Mütze kriegt. Das Ergebnis finde ich persönlich nicht berauschend.

  1258. linke Basis sagt:

    # 1254

    schalten sie bitte ihren Verstand ein………

    Adenauer ist mal mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden; seiner eigenen.

    Mehrheit ist Mehrheit, altes demokratisches Prinzip.

    Sahra bekam 60 %, ist doch dicke ausreichend,
    oder kommen sie von drüben und sind höhere Zustimmungswerte von früher gewohnt ?

  1259. Bremer der Zweite sagt:

    Wer politisch wenig Wesentliches zu sagen hat, der hackt auf Frau Wagenknecht herum.
    Warum? Welchen Nutzen – aus Sicht der Sahra-KritikerInnen – soll es haben, wenn Frau W. nicht mehr dem Bundestag angehören würde? Sie hat sich aus der ersten Reihe der Bundestagsfraktion zurückgezogen. Warum ist sie bei den WählerInnen laut Umfragen immer noch so beliebt?
    Sind die WählerInnen dumm? Sind die PDL-Mitglieder klüger als die PDL-WählerInnen?

    Kümmert sich jemand in der PDL um eine kritische Betrachtung der Regierungsbeteiligungen in Berlin, Thüringen, Bremen und in der letzten Legislaturperiode in Brandenburg?

    Haben die Mit-Regierer der LINKEN nicht die Schuldenbremse anerkannt, die Verschärfung der Polizeigesetze mitgetragen, die Inlands-Geheimdienste („VS“) ausgebaut, statt wie gefordert, abgeschafft? Privatisierungansatz der Autobahnen im Bundesrat durch Ramelow mitgetragen.
    „Ende Gelände“-Berlin vom Geheimdienst beobachten lassen.

    Sind maßgebliche hohe Funktionärs-Kreise in der PDL-Bundestagsfraktion und im PDL-Parteivorstand nicht dabei, dem Herrn Höhn auf seinem NATO-Anerkennungskurs zu folgen?

    Wo bleibt das Anerkenntnis der Erfurter Beschlusslage zur Friedenspolitik bzw. der Absage an den von den „Höhnern“ angestrebten Einstieg der PDL in die Militärpolitik der Bundesregierung durch den Parteivorstand und den Vorstand der Bundestagsfraktion???

  1260. Alternativer Linker sagt:

    Das Problem ist , dass viele denken, dass sie ja so beliebt ist.
    Ist sie ja auch bei vielen Rechten in den Reihen von Pegida und den Querdenkern.
    Nur die wählen gleich das Original.

  1261. Wer Ner sagt:

    Dem Pärchen Lafo-Knecht gehts in erster Linie um den eigenen Profit. Wenn ihre Sektenanhänger das jetzt lesen werden sie vermutlich auf die Barrikaden gehen. Damit kann ich leben.

  1262. Uwe Georgi sagt:

    # 1258
    Wenn sie sich das Ranking in 1252 ansehen, dann ist sie bundesweit auf Platz 5.
    20. und damit letzter ist ihre geliebte AfD mit ihrem Vertreter Meuthen.

    Dass Sahra hier auf 5 gewählt wurde, vor Laschet, Habeck und Baerbock ist kein Konjunktiv,
    wie von unserem alternativen Linken angeführt, sondern Realität.

    Bei ihrer Wahlentscheidung geht es wohl nur um die Alternative AfD oder ganz zu Hause bleiben.
    Eigentlich erbärmlich………

  1263. Petra Meier sagt:

    Hütet Euch vor den vergifteten Angeboten von machtgeilen linken Politikern

    Der sicherheitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Matthias Höhn, hat Überlegungen zu einer Sicherheitspolitik der Linkspartei via Spiegelartikel [*01] präsentiert.
    Es ist ein Danaergeschenk, ein Trojanisches Pferd, des Spiegels und anderer Medien des herrschenden bürgerlichen Mainstreams, für das sich dieser Herr Höhn hat funktionalisieren lassen. Das Ziel ist es, die letzten linken Stimmen aus der Linkspartei auszugrenzen und diese Restsekte dann auf eine Regierungsbeteiligung einzustellen. Der zu zahlende Preis des vergifteten Angebotes ist ein NATO- und US-freundlicher Kurs. Das Risiko einer starken linken friedenspolitischen Kraft unter Beteiligung einer radikalen linken Partei, steht selbst als Möglichkeit ihren strategischen Plänen entgegen. Das dominante transatlantische Kapital wittert Morgenluft und plant unter neuer US-Führung eine weitere Welle der Aufrüstung und militärischen Eskalation gegen Russland, gegen China und gegen die Völker des globalen Südens. Sie zielen u.a. auf Syrien, den Iran und Afghanistan. Für Weißrussland und Kasachstan bis hin zur Mongolei planen sie Farbrevolten mit militärischer Begleitmusik. Die westlichen Gesellschaften müssen dazu ökonomisch, politisch, ideologisch und kulturell auf Krieg getrimmt werden. Widerstand ist zwecklos. Die Corona-Inszenierung ist ein vorbereiteter Hinterhalt für einen Great Reset und einer faschistoide Formierung der Gesellschaften. Faschismus bedeutet Krieg.
    Wolfgang Gehrcke skizziert im verlinkten Interview, was er tun würde: „Die Krise wird nicht kleiner werden, sie wird auch nicht wie von selbst verschwinden. Deshalb brauchen wir eine Veränderung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Vom Parlament aus kann man dazu unterstützend beitragen, wachsen muss es von unten.
    Das ganze Interview: Wolfgang Gehrcke zu Matthias Höhn:
    Kein Frieden mit der NATO
    Interesse an einer „Diskussion“ der Friedenspolitik der Linken haben jene, die sie ihr austreiben wollen, damit sie handzahm werde und mit den Wölfen, sprich: mit der NATO, heule.

    [*01] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-diskutiert-radikalen-kurswechsel-in-der-aussenpolitik-a-3b360233-abbf-4403-8e89-698b5863840c?
    https://www.wolfgang-gehrcke.de/de/article/2271.diskussion-oder-revision.html?

  1264. Bremer der Zweite sagt:

    https://www.jungewelt.de/artikel/395002.die-linke-prinzipien-%C3%BCber-bord.html
    Hintergrund: »Kein Abrücken von Friedenspolitik!«
    Liebe Genossinnen und ­Genossen, mit diesem Schreiben möchten wir Euch dringend nahelegen,
    auf das Papier »Linke Sicherheitspolitik« von Matthias Höhn öffentlich zu reagieren.

    „Wir betrachten dieses Papier als Angriff auf das Erfurter Programm,
    der uns gerade im bevorstehenden Bundestagswahlkampf großen Schaden zufügen kann.
    Eine klare Distanzierung
    der Vorstände von Fraktion und Partei ist unbedingt geboten,
    um die Glaubwürdigkeit unserer antimilitaristischen Positionen zu wahren. (…)“

    Und genau das, eine klare Distanzierung der Vorstände von Fraktion und Partei, wird nicht erfolgen.
    Warum? Weil eine Mehrheit des Funktionärskörpers der PDL von der bisherigen Friedenspolitik abrücken will, wegen der Koaltionsmöglichkeit GRÜN-ROSA-ROT nach der nächsten Bundestagswahl.

  1265. BadBoy sagt:

    Soso, der Chef der Saarlouiser Linken Mekan Kolasinac weint sich bei Thomas Gerber aus.
    Gerber ist halt das Sprachrohr der Linken in der Landtagsfraktion.

  1266. Mike Günther sagt:

    #1263
    Chef Saarlouiser Linken soll sich am 04.01.2021 mit der stv. Fraktionsvorsitzenden getroffen haben. Kurz danach war die stv. Fraktionsvorsitzende corona-infiziert…

  1267. Dillinger sagt:

    Tagelang war in Saarlouis zu hören: Der Saarlouiser Linkenchef hat in einem Schiedsverfahren als Antragsteller vorsätzlich Unwahres zu Papier gebracht. Beim Amtsgericht wäre die Akte mit Sicherheit der Staatsanwaltschaft übergeben worden.

  1268. Engelstrompete sagt:

    #1265
    SR Bericht von Thomas Gerber ist unterirdisch.

    „Chef Saarlouiser Linken“ ist nix mehr. Nix Vorstandssitzungen, nix Neuwahlen.

    Mit seiner Ausführung „Widerspruch bei der Bundespartei“ schießt Gerber den Vogel ab. Dümmer geht immer!

  1269. Felix Wasserstrahl sagt:

    #1264
    Fraktiongeschäftsführerin hat sich infiziert. Sie soll in engem Kontakt mit der stv. Fraktionsvorsitzenden gewesen sein.
    Das wirft die Frage auf, wer hat wen angesteckt? Hat das Gesundheitsamt korrekte Angaben darüber erhalten, wer mit wem außerhalb der Fraktion noch in engem Kontakt war?

  1270. MeineMeinung sagt:

    #1266

    Eines der wichtigsten Eigenschaften eines erfolgreichen Politikers ist die darstellerische Leistung bei absoluter Ahnungslosigkeit.

  1271. Alternativer Linker sagt:

    Anstatt, dass sich jetzt alle zusammenreißen und an einem Strang ziehen rennt die Selbstdarstellerin zur Staatsanwaltschaft. Die fünf Stunden lang einen Zeugen vernimmt, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Oh mein Gott.

  1272. Obelix sagt:

    Ahnungslos scheint tatsächlich der Chef der Saarlouiser Linken zu sein.
    In seiner Eigenschaft als Stadtverbandsvorsitzender hat Kolasinac keine Vorstandssitzungen einberufen.

    Schramm’s Stern sinkt.. Sie fürchtet bei den kommenden Listenaufstellungen hinten runterzufallen. Das dürfte wahrscheinlich der Grund dafür sein, warum sie die Kampagne gegen den Landesvorsitzenden fährt.

  1273. Regenbogenhexe sagt:

    Das Landgericht Saarbrücken hat den suspendierten Homburger Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind wegen Untreue zu einer Geldstrafe von 10.800 Euro verurteilt. Der SPD-Politiker saß wegen der sogenannten „Detektivaffäre“ bereits 2019 auf der Anklagebank. Gegen das damalige Urteil von 15 Monaten auf Bewährung hatte er erfolgreich Beschwerde eingelegt.

  1274. Bad Boy sagt:

    #1269#
    Das glaube ich nicht. Falls ich irre, ist es bitternötig, die Basis über das „Können“ dieser Frau aufzuklären.

    Der ehrliche Mensch sagt, was er denkt, der Lügner nur was die in der Linksfraktion hören wollen.
    Deshalb ist der Ehrliche allein und der Lügner hat viele Freunde in der Linksfraktion.

  1275. Saarbrigger sagt:

    Angela Banckert
    ·
    Liebe Genossinnen und Genossen,
    hiermit bewerbe ich mich für den Listenplatz 1 auf der Landesliste NRW meiner Partei DIE LINKE zum Bundestag und möchte euch mein politisches Angebot in Kurzform vorstellen.

    Viel Erfolg der Kandidatin.

  1276. Steigleiter Johannes sagt:

    zu dem Thema Mekan ist noch folgendes zu sagen:

    unser KV Chef Andreas Neumann hat den alten Saarlouiser Vorstand gekippt, alle Stadträte sind abgewählt worden und Mekan nebst zwei Stiefkindern wurde installiert.

    Hinzu kommt dass Mekan im LAVO Mitglied wurde und sein Adlatus Roos auch.
    Hinzu kommt dass Mekan Kreisgeschäftsführer wurde und seine beiden Kinder im Kreisvorstand sitzen.
    Hinzu kommt, dass Mekan im Büro des Landeschefs Thomas Lutze als 450 € Jobber arbeitete.

    Der Dank dieses Mazedoniers, der nicht einmal einen deutschen Pass hat, war der Gang zum Staatsanwalt.
    Was sind das für Leute diese Schausteller ? Ich fass es heute noch nicht ?

    Der wollte neben dem MP im Landtag sitzen und kann nicht mal richtig Deutsch !

  1277. Regenbogenhexe sagt:

    Linke wählt am Samstag doch Liste für Landtagswahl
    26. Januar 2021, 9:25 UhrQuelle: dpa

    Magdeburg (dpa/sa) – Trotz verschärfter Corona-Regeln hält die Linke in Sachsen-Anhalt jetzt doch daran fest, am Wochenende ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl aufzustellen.

    Der Listenparteitag werde am Samstag von morgens bis spätabends mit maximal 120 Delegierten veranstaltet, sagte Linken-Landeschef Stefan Gebhardt am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Es werde keine Gastredner geben und ein strenges Hygienekonzept. Die Landeswahlleiterin habe schriftlich ihr Okay für das Treffen gegeben.

  1278. Ostfriese sagt:

    Sahra Wagenknecht hat in NRW eine Gegenkandidatin.
    Wenn ich in NRW leben würde, würde ich die Linke mit Wagenknecht an der Spitze auch nicht wählen. Definitiv!

  1279. Augusta sagt:

    Bei den letzten Saarlouiser Kreisvorstandswahlen hat Mevludin Kolasinac bestimmt, wer in den Kreisvorstand gewählt werden darf. Auf eine ganz unschöne Art und Weise hat Mevludin die damalige Kreisschatzmeisterin ins offene Messer laufen lassen.
    Hinten herum hat er an der Kreisschatzmeisterin kein gutes Haar gelassen. Warum wohl? Nach allem was in den letzten Wochen passierte, sehe ich die Dinge heute mit ganz anderen Augen.
    Meine Schlussfolgerung: Die damalige Kreisschatzmeisterin hat dem Stadtverbandsvorsitzenden von Saarlouis scheinbar auf die Finger geklopft.

  1280. Hugo Eckert sagt:

    #1274

    und das nach 28 Jahren in Deutschland 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂
    Wenn alles vorbei ist, dürfte der gute Ruf des Familien-Imperiums Roos im wahrsten Sinne des Wortes im Ar…. sein.

  1281. AG Basisdemokratie sagt:

    Das ist echt der Brüller: Widerspruch bei der Bundespartei.
    Bei der Bundespartei kann kein Widerspruch eingelegt werden
    Der Hofberichterstatter der Linksfraktion informiert bewusst falsch; eine Gemeinsamkeit, die er offensichtlich mit seinem Informanten teilt.
    Ungeachtet des Parteiausschlusses ist Mekan Kolasinac kein Chef der Linken Saarlouis. Der Stadtverband Saarlouis ist seit zwei Jahren tot, mausetot und seit 3/4 Jahr über der Frist für Neuwahlen.
    Ein bisschen Aufklärung tut gut.
    Beispiel: Dass der Chef der Linken Saarlouis Kolasinac Stimmzettel der links neben ihm sitzenden Personen ausfüllte, durch Vorlesen seines Stimmzettels den gegenüber Sitzenden diktierte, wie sie ihre Stimmzettel auszufüllen haben. Es gab ein gegenseitiges Helfen beim Ausfüllen der Stimmzetttel. Zudem wurde gesehen, wie Stimmzettel ausgetauscht wurden.
    Kolasinac obige Machenschaften führten zu einer Anfechtung der Wahlen. Ausbaden musste das der damalige Kreisvorsitzende Sprötge.
    Welch‘ dummer Zufall. Die Landesschiedskommission führte am 10.10.2020 eine mündliche Verhandlung durch.
    Woher das Wissen? Beobachter der AG Basisdemokratie waren vor Ort. Der Antragsgegner Kolasinac ist nicht erschienen!
    Uns ist auch bekannt, dass der Antragsgegner wenige Tage vor der mündlichen Verhandlung versuchte Einfluss auf Mitglieder der Landesschiedskommission zu nehmen.
    Angeblich verfügt der Hofberichterstatter der Linksfraktion über umfangreiches Insiderwissen.
    Warum verschweigt er Parteiausschlussanträge gegen Schramm und Kolasinac?

  1282. Waldschrat sagt:

    Der geschasste Bremer Fraktionsgeschäftsführer schreibt: „Unsere LSK, unparteiisch wie immer!
    Gut erkannt. Die LSK ist unparteiisch.
    Unabhängigkeit bedeutet, dass man nichts so machen muss wie die Unterstützer des „Antisemiten“ erwarten.

  1283. linke Basis sagt:

    # 1279

    Kolasinac steht auf unserer Kreiswebseite SLS nach wie vor
    als Ansprechpartner mit Adresse und Bild ?

    Was soll das ?

  1284. Seth sagt:

    #1279

    Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich sofort, wem ich zuerst auf den Kopf scheiXXen würde.

  1285. Ex-Mitglied sagt:

    Ansprechpartner für

    ARBEIT MACHT FREI ?????

    Das hat Kolasinac gepostet!!!

    Schmittchen & Co. haben sich darüber nicht echauffiert.

  1286. Erbringer sagt:

    #1281 Zitat: Kolasinac steht auf unserer Kreiswebseite SLS nach wie vor als Ansprechpartner mit Adresse und Bild ?

    Link dazu?

  1287. Dengmerter sagt:

    #1279
    Neuwahlen stehen in St. Ingbert auch aus.

  1288. linke Basis sagt:

    * 1282

    Wir schliessen uns dieser Bemerkung voll und ganz an

  1289. Glühwürmchen sagt:

    #1283: Der Mann ist eine Zumutung.

  1290. David der Kleine sagt:

    Der größte Lump im Land, ist der Denunziant.

  1291. Jungspund sagt:

    #1279:

    Das Schiedsgericht hatte endlich mal Eier in der Hose.

  1292. Merchinger sagt:

    #1279

    Danke für die Aufklärung….

  1293. Hans Kiechle sagt:

    1289

    Der Norbert „steht “ noch seinen Mann !

  1294. Schichtwechsler sagt:

    #1274
    Zitat: „Der Dank dieses Mazedoniers, der nicht einmal einen deutschen Pass hat, war der Gang zum Staatsanwalt“

    Kein deutscher Pass, der deutschen Sprache nicht mächtig, aber Oberbürgermeister werden wollen ….

    Größenwahn!

  1295. Uppsala sagt:

    1292

    Ein bescheiden auftretender Mann.

  1296. Meine Meinung sagt:

    Kolasinac wehrt sich gegen Parteiausschluss – sein gutes Recht.
    Wer jedoch auf FB „ARBEIT MACHT FREI“ schreibt sollte gehen. Nicht nur wegen Antisemitismus.

  1297. Anonymus sagt:

    @1274
    Er ist und bleibt ein kleines Licht, denn richtig DEUTSCH kann er nicht.

  1298. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund:

    Die unfähigste Regierung die Deutschland je hatte.
    Die verlogenste Regierung die Deutschland je hatte.
    Die korrupteste Regierung die Deutschland je hatte.
    Die unsozialste Regierung die Deutschland je hatte.
    Dilletanten von A-Z.
    Unser Land zur Unkenntlichkeit verunstaltet.
    Schandtaten verschleiert.
    Die Bürger übergangen als wären wir nur Stricher.
    Ausgenommen und verheizt wie Weihnachtsgänse.
    Verarscht und vertröstet bis zum Abwinken.
    In der Flüchtlingspolitik, in der Sozialpolitik, in der Umweltpolitik und im Corona Management.
    Profillose Schmarotzer deren einzige Sorge das eigene Wohl und das ihrer Kumpanen ist.
    Medien beeinflussend haben sie jedes ihrer Versagen versucht uns als Wohltat zu verkaufen und uns als Dummbrot hin zu stellen.
    Du bist immer scheiße du Bürger.
    Du willst dass kriminelle Zuwanderer ausgewiesen werden, du Nazi?
    Du willst soziale Gerechtigkeit du Linker ?
    Du willst Solidarität und möchtest dass wir Politiker aus Solidarität zu dem Volk auf die Hälfte unserer Bezüge verzichten wie zb die in Österreich, du scheiß RAF Anhänger?
    Du verstehst nicht dass es Impfstoff erst nach der Bundestagswahl 2021 für alle geben wird?
    Du verstehst es nicht dass immer neue Medikamente unserer Freunde dafür sorgen dass Geld für ua meine 4 Millionen Euro Villa da ist, die ich mir gar nicht leisten kann?
    Du verstehst nicht dass ein weiter so durch zb Laschet schon Sinn macht?
    Du verstehst nicht warum der deutsche Aktien Index genannt DAX auf dem geschichtlichem Höchststand ist, obwohl Du gerade Insolvenz meldest oder bald melden wirst?
    Du verstehst nicht warum die Tat eines oder dreier scheiß rechtsradikaler Leute zwei Wochen in den Nachrichten gezeigt werden, während zehntausende noch schlimmere Taten nicht einmal Erwähnung finden?
    Du verstehst nicht warum Du obwohl Du Dir den Arsch abarbeitest, Du kaum Geld für deine Miete aufbringst und ihr selbst mit zwei Gehältern kaum klar kommt?
    Du verstehst nicht warum dein Strompreis der teuerste der Welt ist?
    Du verstehst nicht warum niemand aus der Regierung für egal welche Fehlentscheidungen zur Rechenschaft gezogen wird?
    Du verstehst nicht, warum Omas und Opas in Mülltonnen wühlen müssen?
    Du verstehst nicht, warum Mieten auch jetzt steigen dürfen?
    Du verstehst nicht warum Drogen Dealer im Görlitzer Park keine Masken brauchen?
    Du verstehst nicht warum Quoten wie 35%der staatlichen Stellen im öffentlichen Dienst mit Leuten mit Migrationshintergrund besetzt werden sollen per Gesetz?
    Du verstehst nicht warum es heißt : Nicht der Bürger kommt für die Kosten auf, sondern der Staat?
    Du verstehst nicht, warum Du noch immer auf Corona Hilfen wartest?
    Du verstehst nicht, dass Du aufeinmal Hilfen zurück zahlen sollst, obwohl es hieß, die musst Du nicht zurück zahlen?
    Du verstehst nicht, warum hunderttausende auf der Straße liegen, aber keiner davon gerade eingewandert ist?
    Du verstehst nicht, dass die Tafeln in Deutschland nicht mehr weg zu denken sind?
    Du verstehst so vieles nicht?
    Die Antwort ist ganz einfach.
    Sie scheißen auf dich uns……..
    Love euer Thomas 💕💕💕💕💕 H.

  1299. Bremer der Zweite sagt:

    zu 1298.
    Ein „Superfund“ im Netz. Können Sie, „Regebogenhexe“, bitte noch den Link dazu in DL einstellen?
    mit freundlichem Gruß „Bremer der Zweite“

  1300. Ex-Mitglied sagt:

    Ein Ex-Mitarbeiter sagt, der Bundetsagsabgeordnete Thomas Lutze habe Stimmen gekauft.

    Der Ex-Mitarbeiter schließt von sich auf andere!

    Siehe 08. April 2018.

  1301. Tyranngegner sagt:

    Leute, was ist bloß los mit den Journalisten.
    Schmidt-Lunau von der taz ist ja keinen Deut besser als SR-Gerber.
    Zitat Schmidt-Lunau „da muss man es auch mal gut sein lassen“, warb der damals frisch gewählte Landesvorsitzende Lutze für seinen Mitarbeiter.

    Völliger Schwachsinn was Schmidt Lunau seinen Lesern vermittelt: 2017 war Thomas Lutze kein Landesvorsitzender.

    Zitat Schmidt Lunau: „da Kolasinac seinen Parteiausschluss beim Bundesschiedsgericht angreift, bleibt er bis auf weiteres auch Ortsvorsitzender der Linken in Saarlouis“
    Da klebt wohl einer an seinem Pöstchen 🙂

  1302. Ameisenbär sagt:

    Taz macht sich lächerlich. Es gab weder braune Umschläge noch wurde jmd mit vorgehaltener Pistole gezwungen Lutze zu wählen. Allerdings ging ein AL- inzwischen als Oberbüttel enttarnt und wegen Erfolglosigkeit von Schramm verstoßen-durch die Reihen und forderte die Wähler auf, den „Schwerverbrecher“ Lutze nicht zu wählen. Stattdessen wurde von anderer Seite mit vielen Versprechungen aufgefordert die Gegenkandidat/innen zu wählen. Eine kam auf Platz 3 und wen wundert es da, dass die Superstrategen mit allen Mitteln versuchten die Plätze 1 und 2 als ungültig erklären zu lassen. Tja dann wäre AL heute Büroleiter der Frau MH. Amen! Das ist alles so durchsichtig und billig, hat man das nötig. So und nun Bühne frei für die Brüllaffen……

  1303. Verstehichnicht sagt:

    Schnalls net. Kolasinac macht Wahlbetrug wegen Lutze? Lachhaft!!! Eher fürs Töchterlein Chalin Roos, die nun im Stadtrat sitzt oder wegen Denni Roos, der beim Lavo ist. Auch seine eigene „ICH WERD OBERBÜRGERMEISTER“-Ambis haben ihn angetrieben. Gut der Superstar hat eh nixx zu verlieren, ist ja alles seiner Frau Yvonne Roos. Der Kerl ist peinlich.

  1304. Schichtwechsler sagt:

    Auf den TAZ-Artikel haben sich auf Facebook Scheinlinke gestürzt.
    Allen voran die Hetzerin aus Riegelsberg, Glück-Auf-Straße!
    Ich hoffe, dass die Basis endlich erkennt, wer Parteischädlinge sind.

  1305. Alternativer Linker sagt:

    #1302
    Die Brüllaffen stehen schon auf der Bühne: Appelt, Heiske, Brück.
    Letztere will offensichtlich nach wie vor nicht einsehen, dass ihr „hochverehrter“ Vorstandskollege aus dem OV Püttlingen/Köllerbach als Versammlungsleiter Fakten geschaffen hat, die der Wahlversammlung schadeten und Gründe für eine Anfechtung boten.
    Meine persönliche Meinung: Pure Absicht.

    #1303
    Kolasinac Motto: Weiß nix, kann nix, Hauptsach „ich werd‘ Oberbürgermeister“ 😉

  1306. Zwergenmama sagt:

    #1303
    Frau Yvonne Roos tut mir LEID.
    So ich bin dann mal weg.

  1307. linkswieauch sagt:

    Mekan sagt nicht die Wahrheit. O.L. muss gegangen werden, dann fehlt noch die LTF, erst dann kann die Linke Saar Neustarten.

  1308. Schleudermax sagt:

    #1304
    Boshafte Scheinlinke aus Spd sind immer geistesgegenwärtig.

  1309. Wer Ner sagt:

    #1305
    Weiß nix, kann nix, hab‘ nix.
    Unvorstellbar, dass Frau Roos mit den Aktionen ihres Mannes einverstanden ist.

  1310. Daarler sagt:

    Leute, Leute, schaut Euch genau die Mail von Andreas Heiske vom 28.01.2021, 15:25 Uhr an. Von nichts ne Ahnung… davon aber reichlich.

  1311. Roman Still sagt:

    Qualitätsjournalismus auf höchstem Niveau bieten Gerber und Schmidt-Lunau :-
    Gerber: Der MdB hat jedwede „Zusammenarbeit“ abgelehnt.
    Seit wann ist man verpflichtet mit den Medien zusammenzuarbeiten?

  1312. linke Basis sagt:

    1307

    das ist doch nicht notwendig. Willst Du ein Amtsenthebungsverfahren oder was willst Du mit “ gegangen werden “ ?
    Es gibt Kandidaten zur Landtagswahl. Die Mitglieder entscheiden auf demokratische Weise.
    Die dann gewählten Kandidaten gehen in die Wahl und danach kommt es zur Bildung einer neuen Landtagsfraktion.

    “ Dann fehlt noch die LTF “ ist genau so ein leerer Spruch. Prozedere siehe oben im Text.

    Es gibt keinen Neustart sondern reguläre Wahlen wie immer, Glück auf.

  1313. Piratenköpfchen sagt:

    #1307
    Ohne OL sinkt die Chance seiner Obermarionette ,eine weitere Periode im Landtag verbringen zu dürfen. Miss Cremant könnte z.B. arbeitslos werden.

  1314. Sigmund sagt:

    #1310

    Von dem Malstatter Sprücheklopfer kommt seit Jahren nur heiße Luft.

  1315. Alexander Becker sagt:

    Die jetzigen Berichte von SR und taz veranschaulichen bestens, welche Schmutzkampagnen mit Blick auf die Listenaufstellung für BTW im Saarland gefahren werden.

    2009 sind in NK Busse vorgefahren. Das lockte weder Gerber noch Schmidt-Lunau hinter dem Ofen hervor.

    Schmutzkampagnen in einem Wahljahr, egal von wem angestrengt, müssen Konsequenzen haben.

  1316. Felix Wasserstrahl sagt:

    #1314: Was hat der Selbstdarsteller aus dem OV Malstatt denn vom Stapel gelassen?

  1317. Saarlänner sagt:

    #1312:
    Es bringt absolut nichts, mit Menschen zu diskutieren die an ihre eigenen Lügen glauben oder auf Dinge hinzuweisen, von denen die nichts verstehen wollen. Kann man auch mit der Wand reden (s. Brück).

    Ich erwarte, dass Birgit Huonker kandidiert, und den Mut hat auch gegen Schramm / Lander & Co. anzutreten.

  1318. Linksdrachenmaus sagt:

    #1305
    Der Dumme ist im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden. Er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen.
    (Theologe Dietrich Bonhoeffer)

  1319. Saarlouiser sagt:

    @Saarlänner

    Mut?
    Fehlanzeige bei Huonker. Sie hat bei der Listenaufstellung im KV SB und bei der Listenaufstellung im Congresszentrum männlichen Mitgliedern den Frauenplatz kampflos überlassen!
    Ihr großer Vorteil: sie hat ein offenes Ohr für die Bürger und Bürgerinnen in Riegelsberg. Was z.B. niemand von Flackus sagen kann.

  1320. Dengmerter sagt:

    Kritik an Nebentätigkeiten von St. Ingberter OB Meyer
    Thomas Gerber 03.02.2021 | 11:30 Uhr

    Die Nebentätigkeiten von St. Ingberts Oberbürgermeister Ulli Meyer (CDU) sorgen bei der SPD-Stadtratsfraktion für Kritik. Meyer ist nach SR-Informationen auch nach seinem Wechsel auf den OB-Sessel im Auftrag des Finanzministeriums Mitglied in Gremien von rund zehn Landesgesellschaften.

    Der Chef der SPD-Stadtratsfraktion Maximilian Raber forderte den CDU-Politiker auf, sämtliche Aufsichtsratsmandate und die dadurch entstehenden Einnahmen offenzulegen. Meyer sollte für Klarheit sorgen, auch um dem Vorwurf des Eigeninteresses zu entgehen.

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/kritik_an_nebentaetigkeiten_von_ob_meyer_100.html?fbclid=IwAR1EFfviyLQ-WA9pekTt_v_JTeJlSS5_s-Wmn87LmX6mrTHKkMpWuGbFGEs

  1321. O. Liebknecht sagt:

    #1320: Irgendeine Reaktion der Stadtratsfraktion der Linke? Oder halten die das für die Privatsache des OB? Bei der Wahl hatten sie ja auf’s falsche Pferd gesetzt:)))!

  1322. Dengmerter sagt:

    Linslers Spruch beim Aufzeigen fataler Fehler „Wir sind noch eine junge Partei“

    Stadtratsfraktion „wir sind noch eine junge Fraktion“ 😉

  1323. Rudi Schurike sagt:

    1322
    Hahaha

  1324. hans kiechle sagt:

    # 1321
    Der Fehler war, dass DIE LINKE vor der Stichwahl keine Wahlempfehlung für Charlotte Britz gegeben hat.
    Die paar hundert Stimmen, die am Schluss gefehlt haben, wären locker zusammen gekommen.

    bis heute noch unverzeihlich

    In Saarwellingen bei der letzten Bürgermeisterwahl hat die Wahlempfehlung der DIE LINKE
    für Manfred Schwinn die entscheidenden 5-6 % gebracht. Nur, gedankt wird es uns bis heute nicht ?

  1325. Alternativer Linker sagt:

    #1324

    Die Ob-Wahl in St. Ingbert hat nichts, aber absolut gar nichts mit der Stichwahl Britz zu tun!

  1326. O. Liebknecht sagt:

    #1324: wer lesen kann ist sowas von gaaaaannz klar im Vorteil…

    Es geht hier um die SANKT INGBERTER Stadtratfraktion. Charly Britz hatte bei UNS nicht kandidiert..;-)

  1327. Alternativer Linker sagt:

    #1326
    Das Durcheinanderwerfen von Wahlen ist dem hohen Alter geschuldet.

  1328. Bednarek sagt:

    Mekan Kolasinac hat fünf Stunden bei Kripo verbracht.
    Meine Hochachtung für Kripobeamten.
    Fünf stunden lang gebrochenes Deutsch ist einen Bonus wert.

  1329. Siebenpfeiffer sagt:

    Politnieten sind oft schlimmer als Pest und Cholera.

  1330. Erbringer sagt:

    „machst Du Deine Auto Weg von Parkblats sonst gipt es Schlime Konzikwensen!“ könnte auch aus der Feder von Gutmensch Zeppelinstraße stammen.

  1331. BadBoy sagt:

    Netzfund t-online

    Wir leben in einer Welt voller Skandale.

    Der Wirecard-Skandal, die verschleppte Impfstoff-Beschaffung der Bundesregierung, der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, der während eines Bund-Länder-Treffens munter „Candy Crush“ spielt. Skandale über Skandale, die man allerdings nicht einfach in einen Topf werfen kann.

    Laut Definition im Duden ist ein Skandal schließlich einfach ein Geschehnis, das Anstoß und Aufsehen erregt. Das trifft auch zu, wenn ich einen Blumentopf aus dem Fenster werfe und dabei beobachtet werde. Auf alle genannten Fälle sowieso – auf einige mehr, auf andere weniger.

    Und deshalb muss natürlich trotzdem unterschieden werden – zwischen schlimmen handfesten Skandalen wie der illegalen Zurückweisung von Migranten bei Frontex auf der einen Seite und auf der anderen Dummheiten, egoistischen und moralisch fehlgeleiteten Aktionen von Menschen, die nicht zum Vorbild taugen, obwohl sie genau das sein sollten.

    In diese Kategorie fällt wohl Oberbürgermeister Wiegand aus Halle. An Neujahr predigte er noch das Einhalten der Impfverordnung und die Solidarität aller Menschen. Zweieinhalb Wochen später ließ er sich impfen mit angeblich „übrig gebliebenen Impfdosen, die verimpft werden müssen, da sie ansonsten verfallen.“ Einer Schuld bewusst ist er sich nicht, schließlich habe er auf einer Liste gestanden. Das Problem ist, dass diese inoffizielle Liste nicht der Impfordnung entspricht, sondern einen Alleingang der Stadt darstellt. Ebenfalls zweifelhaft ist, dass Wiegand seine Impfung einfach für sich behielt. Privatsache.

    https://www.t-online.de/nachrichten/id_89425034/tagesanbruch-ein-boeser-vorwurf-vor-dem-bund-laender-gipfel-.html

  1332. Frühspätaufsteher sagt:

    #1331 – Zufall oder Absicht (als Bayern-Fan?), dass die Sache mit Bayern unter den Teppich fiel?

    „Ein Skandal ohne Ende!“ (Ex-Präsident Uli Hoeneß). „Wir fühlen uns total verarscht!“ (Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge)

    Wer die Schlagzeilen zum größten deutschen Fußballverein und die Aussagen der Verantwortlichen am Wochenende las, musste zwangsläufig aufhorchen.

    Was war da passiert?

    Hatte die DFL nun doch coronabedingt den Spielbetrieb auf Eis gelegt? Oder den FC Bayern zu Unrecht davon ausgeschlossen? Wurde er mit einer horrenden Geldstrafe belegt für etwas, das er nicht zu verantworten hatte?

    Von wegen!

    Stattdessen war ihm nur um 0.03 Uhr die Flugerlaubnis am BER verwehrt worden, dem neuen Berliner Flughafen. Nachtflugverbot. Die Flugsicherung oder in diesem Fall das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung sah keinen Grund für eine Ausnahme, die für gewöhnlich bei einem Notfall oder Regierungsflug erteilt wird. Die Mannschaft musste bis 6.52 Uhr im Flieger ausharren, bis sie mit einem Zwischenstopp in München Richtung Katar aufbrechen konnte.

    Richtung wo?

    Sie haben richtig gelesen. Katar.

    Während in Europa über Grenzschließungen debattiert wird und Einreisestopps verhängt werden, darf Bayern munter um die Welt fliegen, um bei einem Jux-Turnier den überflüssigen sechsten Titel für die Saison 2020/21 zu gewinnen. Genauer: den der Klub-WM, die ein Abklatsch der normalen WM ist.

    Deshalb drängt sich die Frage auf: Was ist hier eigentlich der Skandal?
    Dass die Flugsicherung die Regeln einhält? Dass hoch bezahlte Fußballer ein paar Stunden in der fünfmal in Folge für die weltweit beste Businessclass prämierten Airline Qatar Airways sitzen mussten?
    Oder vielleicht doch eher, dass Bayern an diesem Turnier teilnehmen darf, sich aber diesem Privileg offenbar nicht bewusst ist – und sich der ein oder andere dann auch noch im Ton vergreift? Ohne Ausnahmen und Privilegien? Das ist man wohl nicht mehr gewohnt.

    Wenn ich um 23.03 Uhr – und damit drei Minuten nach Ladenschluss – im Supermarkt einkaufen will, stehe ich auch vor einer verschlossenen Tür. Herzlich willkommen in der normalen Welt.

  1333. Seppl sagt:

    Die Bayern sind eben was ganz Besonderes.
    Kinder dürfen kein Fußball spielen, das Privileg ist den supergut verdiendenden Fussball-Akteuren vorbehalten.

  1334. Regenbogenhexe sagt:

    Kampfansage an Sahra

    Sahra Wagenknecht will wieder für den Bundestag kandidieren – auf Platz 1 der Landesliste in Nordrhein Westfalen. Doch in der örtlichen Partei regt sich Widerstand gegen die Ex-Fraktionschefin

    Wagenknechts politische Karriere begann zwar in Berlin und hat sich inzwischen zu ihrem Ehemann Oskar Lafontaine ins Saarland verlagert. In den Bundestag gelangte sie aber stets über den Wahlkreis Düsseldorf-Süd. Kraft ihres Bekanntheitsgrades beansprucht sie die Spitzenkandidatur in NRW auch in diesem Jahr. Und damit scheint sie genau jene Selbstzerfleischungsprozesse in Gang gesetzt zu haben, vor denen sie unlängst die Flucht ergriff.

    Sie schere sich nicht um die Parteibasis, heißt es
    Gemeint sind vor allem Wagenknechts Ansichten zur Flüchtlings- und Klimapolitik sowie die Gründung der Sammelbewegung „Aufstehen“. Dahinter steckt aber nicht nur die strategische Grundsatzfrage, ob die unerschlossenen Potenziale der Linken eher bei AfD-Frustwählern liegen oder bei jungen Großstädtern, denen die Grünen allmählich zu spießig werden. Es geht auch um die Person Wagenknecht, der vorgehalten wird, sich seit Jahren nicht um die Basis in NRW zu kümmern und nur dann einzuschweben, wenn sie in den Bundestag gewählt werden will.
    In einer Mail an die „Genossinnen und Genossen“ schreibt der Sprecher der Kölner Linken: „Wir sollten Druck machen, dass Sahra Wagenknecht auf ihre Kandidatur auf Platz 1 der Landesliste verzichtet“. In einer anderen Mail wird ihr nahegelegt, es doch über die Landesliste im Saarland zu versuchen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/sahra-wagenknecht-linke-bundestag-1.5203758?fbclid=IwAR23pMxMPeW0qf74LWddM1n3lzKi0Uv6g8dLReGGNB3ZHGDx4nllP1wj6FE

  1335. Sebastian T. sagt:

    #1334: Platz 1 auf Landesliste ist bereits vergeben!

  1336. Freischwimmer sagt:

    #1335

    Vergeben an Andreas Heiske??? Ich frage für einen Freund!

  1337. Waldschrat sagt:

    Wer ist Heiske?

    Auf Platz 1 der Landesliste gehört Barbara Spaniol.

  1338. Steigleiter Johannes sagt:

    # 1337

    Da war die doch schon einmal. Bei den Grünen…..
    der Rest ist bekannt…….

    Platz 1 ist reserviert für die Nr. 1

  1339. Alternativer Linker sagt:

    #1338
    Bei den Grünen war die Nr. 1 Hubert Ulrich.

    Reserviert für die Nr. 1 ???

  1340. linke Basis sagt:

    1339

    Mit der Spaniol als Nr. 1 kriegste keinen hinterm Ofen hervor

    Alles weitere Anfang ’22

  1341. Rotkäppchen sagt:

    #1340

    Wen würdest Du gerne auf Platz 1 sehen bzw. wen hältst du für prädestiniert diesen überaus wichtigen Listenplatz innezuhaben?

  1342. MaxLinke sagt:

    Nun, da die Linke seit ihrem bestehen im Saarland beständig mehr Stimmen verliert, wäre es vielleicht angebracht für einen gänzlichen NEUSTART in der LTF? Oder ist die Basis schuld am immer schlechter werdenden Ergebnis… Diversität übrigens auch 0 in der bisherigen LTF!

  1343. Uwe Georgi sagt:

    1342

    es sind Bestrebungen im Gange neben dem LV der Linken noch eine neue, zweite
    Partie im Wahlkampf ’22 zu platzieren ! – kein Faschingssscherz –

  1344. Gustav Hagemann sagt:

    Todenhöfer-Partei?

  1345. BadBoy sagt:

    #1337: Einer, der meint, er wäre der Mittelpunkt der Linken. Dabei ist er nur ein kleiner Fliegen…… auf der Köllertaler Tapete.

  1346. Regenbogenhexe sagt:

    Streit vor Neujahrsempfang Linken-Zoff wegen Einladung an Wagenknecht

    Magdeburg –
    Jahrelang prägte Sahra Wagenknecht Die Linke im Bundestag – zugleich polarisiert die Ex-Fraktionschefin bis heute große Teile ihrer Partei. Nun führt Wagenknechts Einladung nach Sachsen-Anhalt zu internem Linken-Zoff:
    Vize-Fraktionschefin Henriette Quade kritisiert, dass ausgerechnet Wagenknecht zum digitalen Neujahrsempfang nach Sachsen-Anhalt eingeladen ist.

    Wagenknecht-Projekt „Aufstehen“ bleibt erfolglos
    Wagenknecht war über Jahre hinweg Mitglied der Kommunisten Plattform. 2018 hatte sie den Versuch unternommen, eine bundesweite Sammelbewegung unter dem Titel „Aufstehen“ ins Leben zu rufen. Der Versuch gilt als erfolglos.
    Zuletzt hatte die 51-Jährige parteiintern Kritik geerntet, als sie Teilen des linken politischen Lagers „ausgeprägte Intoleranz“ vorwarf. (mz)
    https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/landespolitik/streit-vor-neujahrsempfang-linken-zoff-wegen-einladung-an-wagenknecht-38082236

  1347. Maria Hoffmann sagt:

    Antrag Bundesparteitag
    Der Parteitag möge beschließen:
    Satzungsänderung § 6 Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, neuen Absatz einfügen:

    „(4)Wenn Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der Pflicht zur Zahlung vereinbarter Mandatsträger*innenbeiträge nicht nachkommen, können sie ausgeschlossen werden. Ein Ausschluss ist nur möglich, sofern Gesprächsangebote bzw. Vermittlungsversuche seitens des zuständigen Vorstandes erfolglos geblieben sind“.

    Begründung:
    Die Zahlung des Mandatsbeiträger*innenbeitrags ist Pflicht der Mandatsträger*innen laut Satzung. Eine Weigerung zur Zahlung kann in Zukunft möglicher Ausschlussgrund sein. Vor dem Hintergrund, dass nicht Mandatsträger*innen gewissermaßen automatisch auszuschließen sind, wenn sie ihren Beitrag nicht entrichten, eine angemessene Regelung. Allerdings wird im Verfahren eine gewisse Vermittlungspflicht festgeschrieben.

    Ich bete zum lieben Gott, dass der Antrag behandelt wird.

    Die Partei ist auf Mandatsbeiträge angewiesen (sie nimmt keine Unternehmen-spenden) schaut tatenlos zu, wie berühmte Mandatsträger ihrer Zahlungspflicht nicht nachkommen.

  1348. Waldschrat sagt:

    Für O.L. gelten Sonderrechte

  1349. David der Kleine sagt:

    Bundesparteitag DIE LINKE

    TOP7 – Abwahlantrag Bundesschiedskommission

  1350. Saarbrigger sagt:

    Abwahlantrag? Kann nicht sein.
    Neuwahl! Die BSchK wurde am 22.02.2019 in Bonn gewählt. Laufzeit zwei Jahre.

  1351. Regenbogenhexe sagt:

    Ohne Masken und Abstand – Kritik an CDU Sachsen-Anhalt
    22.02.2021, 09:43 Uhr |

    Als „maximal unsensibel“, kritisiert etwa FDP-Vize Wolfgang Kubicki den CDU-Landeschef Reiner Haseloff. Dass beim Parteitag „offensichtlich keine Maskenpflicht eingefordert wurde“, passe nicht „zu einer Zeit, wo politische Entscheidungsträger anderen härteste Grundrechtsbeschränkungen auferlegen“, so der FDP-Politiker zu „Bild“.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_89519710/parteitag-ohne-masken-und-abstand-kritik-an-cdu-sachsen-anhalt-.html

  1352. Regenbogenhexe sagt:

    Bilanz der Amtszeit: Linken-Chefin Kipping rechnet mit Wagenknecht ab
    Ex-Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hatte den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger stets vorgeworfen, sich nicht um sozial Schwache zu kümmern.
    Kipping weist das kurz vor Ende ihrer Amtszeit vehement zurück.
    Zudem empfiehlt sie der Partei für die Zukunft einen anderen Umgang miteinander.

    Die scheidende Vorsitzende der Linken, Katja Kipping, hat in einer Bilanz ihrer Amtszeit mit der ehemaligen Linksfraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht abgerechnet. Die beiden Frauen standen jahrelang im Clinch miteinander.

    https://www.rnd.de/politik/bilanz-der-amtszeit-linken-chefin-kipping-rechnet-mit-wagenknecht-ab-FE2342JUONHFTHGXHZLSZT2OJM.html

  1353. Obelix sagt:

    Die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht geht mit der Politik in Deutschland, aber vor allem auch mit linken Parteien hart ins Gericht. In einem aktuellen Interview auf Spiegel Online kritisiert sie, dass die Parteien zunehmend den Kontakt zu den normalen Menschen verlieren würden, zugleich sei die Konzentration von Vermögen und wirtschaftlicher Macht gestiegen verbunden mit dem Einfluss wirtschaftlicher Interessengruppen. „Allein über Parteien funktioniert Demokratie nicht mehr“, sagt Wagenknecht in dem Spiegel-Interview.

    https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/sahra-wagenknecht-warum-die-linke-versagt-li.141945

    Kontakt zu den normalen Menschen hat Frau Dr. Wagenknecht seit Jahren nicht mehr. Von der Basis wird sie als arrogant wahrgenommen.

  1354. Wer Ner sagt:

    Sahra Wagenknecht rief das künftige Führungsduo dazu auf, die Partei zu einen. Wagenknecht selbst will nochmals für den Bundestag kandidieren.
    Wofür kandidieren? Bei Abstimmungen ist sie meist nicht anwesend!

  1355. Bremer der Zweite sagt:

    Das viele, zuviele Bundestags- Landtagsabgeordnete 12 Jahre und länger als Berufspolitiker immer wieder von den jeweiligen Parteimehrheiten in den Vertreter-Versammlungen (Faktisch Parteitags-Delegierte) gewählt werden, zeigt ja deutlich, dass eine Veränderung zum in diesem System der parlamentarischen Demokratie faktisch nicht möglich ist.

    Die abgetretene Frau Kipping hat doch nie das Leben eines „Normalos“ kenngelernt. Das gilt genauso für ihre westliche Nachfolgerin.

    Die große Hoffnung des Herrn Kiechle ist ja bereits seit 2007 im BuVo Parteivorstand und seit 2014 als stellvertretende Parteivorsitzende und sitzt auch schon seit über 12 Jahren im Hessischen Landtag.

  1356. AG Basisdemokratie sagt:

    Kandidatur für Bundesgeschäftsführer:

    Thomas Westphal

    wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen – wählen –

  1357. Freddy sagt:

    #1355
    Mit Kriechen und Schleimen kann man es in der PDL sehr weit schaffen ohne jemals in der freien Wirtschaft Erfahrungen gesammelt zu haben.
    Die Parteivorsitzenden in spe sind für mich keine Sympathieträger.
    Diejenigen die es schaffen könnten die Spaltung vergessen zu machen wollen nicht kandidieren.

  1358. Hans Kiechle sagt:

    1355

    wo war denn Bremer der Zweite in diesen 12 Jahren ?

    Jetzt eine Abrechnung über so viele Jahre steht nur dem zu, der selbst über so viele Jahre Parteisoldat war.

    Wer ist Bremer der zweite, dass er mich hier anmacht ?

    Phelan hat viele Namen hier ?

    Anmerkung der Redaktion: Herr Kiechle, Phelan postet nicht auf DL

  1359. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 1358:
    Zu den von mir aufgezählten Fakten haben Sie keine Antwort gegeben!
    Ich „mache niemand an“, sondern erörtere faktenbelegte Sachverhalte.
    Durch welche konkreten Aussagen von mir, fühlen Sie sich „angemacht“?

    Undemokratisch ist es, dass nach Ihrer Aussage nur „Partei-Soldaten“ das Recht haben, faktenbelegte Kritik an der Personalpolitik der „LINKSPARTEI“ zu üben.
    Umgekehrt wird ein Schuh daraus, nämlich dass „Partei-Soldaten“ die zu kritisierenden Personal-Verhältnisse schuldhaft mitverursacht haben.

    Ein Wähler der „LINKSPARTEI“ hat in Ihrem Sinne wohl überhaupt kein Recht, eine faktenbelegte Kritik zu üben,
    Kritikberechtigt bei Ihnen ist noch nicht einmal jedes Mitglied der „LINKSPARTEI“, nein, es muss schon den Statuts eines „Partei-Soldaten“ haben. Welche Kriterien muss ein Partei-Mitglied konkret erfüllen, um von
    Hans Kiechle als „Partei-Soldat“ anerkannt zu werden?

    Freddy hat unter 1357. in seinem Satz 1 und 2 das beschrieben, was ich vorher in DL zu diesem Thema etwas ausführlicher konkretisiert haben.

    Wie Sie darüber spekuliert haben, ob ich Phelan sei, was die Redaktion Ihnen schon verneinend beantwortet hat, will ich jetzt mal vermuten in welcher Partei Sie vor der LINKSPARTEI gewesen sein könnten. Die von Ihnen benutzte Formulierung „Partei-Soldat“ deutet auf die DKP hin.

  1360. Bundesdelegierter sagt:

    Abwahlantrag – Bundesschiedskommission wurde vom Landesverband Bayern zurückgezogen.

  1361. Hartz4ler sagt:

    Parteivorstand hat die Anträge zur Satzung S.01 bis S.04 zurückgezogen.

    Das ist ein Schlag ins Gesicht von Hartz4lern und Geringverdienern.

    Die „da oben“ sollen im Super-Wahljahr ihren Scheiss selbst machen.

  1362. Erbringer sagt:

    Christine Hein, Saarland, kandidiert für Bundesschiedskommission.

    Schlimmer gehts nimmer.

  1363. BadBoy sagt:

    Nachwahl Bundesschiedskommission:

    Die saarländische Kandidatin Hein hat sich nicht zugeschaltet. Eine feige Trulla.

  1364. Niewtor sagt:

    #1361
    Mandatsträger werden mit Samthandschuhen angefasst. Bald wird abgerechnet werden mit dem Silwinger Superscheinlinken.

  1365. Obelix sagt:

    Die Kandidatin Christine Hein hat das Saarland blamiert.
    Die Bundesschiedskommission wird mit Christine Hein ihre helle Freude haben.

  1366. Ein wahrer Linker sagt:

    Wie eine Christine Hein wurde in die Bundesschiedskommission gewählt?
    Wer glaubte nach der Wahl von Petra Henning bei der vorherigen Wahl wäre das Ende der Fahnenstange erreicht, wurde es eines besseren belehrt.
    Schlimmer geht immer bei der PDL!

  1367. Schichtwechsler sagt:

    #1366
    Man(n) kann zu Frau Hennig stehen wie man will. Hennig hatte bei beiden Kandidaturen für die BSchK den Mut sich ans Mikro zu stellen. Zudem hatte Hennig als LSchK-Mitglied Erfahrungen vorzuweisen. Christine Hein hats noch nicht mal auf die Reihe gekriegt sich zuzuschalten. Positiv betrachtet: Der „alte Gewerkschaftshase“ Fieg hat pfundige Unterstützung.

  1368. Regenbogenhexe sagt:

    Hans Kiechle
    Janine Wissler sagte eben in der Tagesschau : „Man kann nur andere für etwas begeistern, wovon man selbst begeistert ist !“ Ich bin begeistert von unserem neuen Führungsduo

  1369. David der Kleine sagt:

    Wagenknecht-Lager droht mit Gründung neuer Partei

    Auf dem Parteitag der Linken haben die Radikalen um Sahra Wagenknecht massiv an Einfluss verloren.
    Es war eine herbe Niederlage für das radikale Lager von Sahra Wagenknecht auf dem Parteitag am Wochenende: Nahezu alle ihre Vertrauten fielen bei den Wahlen für die Parteiführung durch. Einzig der Hesse Ali Al-Dailami konnte sich als Vizevorsitzender durchsetzen.

  1370. Wer Ner sagt:

    Vor allem Schindler hätte durchfallen müssen…

    Der ehemalige OB-Kandidat der Linken hat sich zur Wahl der neuen Bundesvorsitzenden geäußert: Susanne Hennig-Wellsow ist ja eine wirkliche Sympathieträgerin.. da gefriert sogar bei mir das Lachen.
    Das arrogante Auftreten des Schönling war auch nicht jedermanns Sache.

  1371. Nachdenker sagt:

    Schwarz-Grün kickt DIE LINKE aus dem Saarbrücker Stadtrat

    Im Parlamentarismus hat das jede Partei schon einmal erlebt: Man verliert Abgeordnete an die parteipolitische Konkurrenz, weil diese die Partei wechseln, aber ihr Mandat mitnehmen. Und jede Partei nimmt die Überläufer auch gern auf. Da machte DIE LINKE auch keine Ausnahme. Dass das mit dem sogenannten Wählerwillen meist nichts zu tun hat, wird geflissentlich übersehen. Von allen.

    Im Saarbrücker Stadtrat geht das Spiel noch eine Runde weiter.

    Nachdem DIE LINKE kurz nach der Kommunalwahl 2019 ihre bisherige Fraktionschefin und Spitzenkandidatin an die SPD verlor, passierte noch relativ wenig. Aus sechs Mandaten wurden fünf, die Sachmittel der Fraktion gingen etwas zurück. Als Mitte 2020 die ehemalige Landes-Vize der Linken zu den Grünen wechselte, weil sie für sich in der Linken keine Perspektive mehr sah, sahen die Grünen ihre Chance. Nicht nur, dass sie mit dem Mandatsgewinn mit SPD und CDU aufschloss (was die Anzahl der Mandate angeht), nein nun musste auch noch richtig nachgetreten werden, und zwar dort wo es weh tut.

    So verlor die Linksfraktion fast alle ihre Ausschussmitgliedschaften, wohlgemerkt an die Grünen. Diese jubelten gleich auf Facebook, was sie da dazugewonnen haben. Dann wurde via Stadtratsbeschluss die sogenannten Personalmittel der Linksfraktion um 63 Prozent, also fast 2/3 gekürzt. Interessant bei dieser Entscheidung des Rates war allerdings, dass alle anderen Ratsfraktionen, die nicht der Schwarz/Grün/Gelben-Koalition angehören, gegen diese schwarz-grüne Initiative gestimmt haben. Leider war es – ganz knapp – keine Mehrheit. Auch wenn parlamentarisch die Drecksarbeit die Union gemacht hat, ist es ein offenes Geheimnis, dass die treibende Kraft die Saarbrücker Grünen waren. Dass die bei der Linksfraktion gekürzten Mittel nun ausgerechnet einer AFD-Abspaltung zu Gute kommt, die bei der letzten Kommunalwahl nicht auf dem Stimmzettel stand, ist auch kein Ruhmesblatt der sonst so progressiv daherkommenden Grünen.

    Kommunalpolitisch wird dieses Auftreten der Grünen aus Sicht der Linken Konsequenzen haben. Mit einer Partei, die eigentlich progressive ökologische und soziale Ausrichtung hat, aber offensichtlich das Plattmachen langjähriger Bündnispartner im Vordergrund steht, werden die politisch Visiere heruntergefahren. Nach zehn Jahren gemeinsamer r2g-Koalition in der Landeshauptstadt so eine Nummer zu ziehen, sagt einiges. 2024 sind wieder Kommunalwahlen, also in drei reichlich Jahren. Neben einer konzentrierten Stärkung der eigenen linken Reihen werden wir auch die aktuelle Abstimmung im Stadtrat zu Anlass nehmen, sehr kooperativ mit der SPD und der „Partei/Fraktion“ zusammen zu arbeiten, vielleicht auch mit der FDP. Denn CDU und Grüne gehören kommunalpolitisch in die Opposition.

    Thomas Lutze, MdB und kom. Kreisvorsitzender DIE LINKE. Saarbrücken

    http://www.dielinke-saarbruecken.de/

  1372. Regenbogenhexe sagt:

    Zugpferd Wagenknecht

    Ihr Feldzug gegen DIE LINKE geht weiter

    Wagenknechts vermeintliche Zugkraft für DIE LINKE löst sich bei näherem Hinsehen in Nichts auf. Ihr Anhang, mag er auch Millionen Menschen zählen, neigt nicht dazu DIE LINKE zu wählen. Das wundert wenig, denn Wagenknecht hat ihre Reichweite in den letzten Jahren aufgebaut, indem sie immer wieder an rechte Diskurse anknüpfte. Sie nimmt auf und verstärkt, wofür sie Zuspruch erhält, so vergrößert sie ihre Reichweite, leistet aber keinen Beitrag zu einer Verschiebung des gesellschaftlichen Diskurses nach links.

    Der Wunsch, dass Wagenknecht im Wahlkampf eine positive Rolle spielen könnte, ist von daher eine reine Fantasie. Vielmehr ist zu erwarten, dass sie wie seit Jahren und jetzt im Vorwahlkampf auch während des Bundestagswahlkampfs gegen linke Ideen medial zu Felde ziehen wird.

    Am 14. April wird ihr neues Buch „Die Selbstgerechten“ (6) erscheinen und der Klappentext liest sich nicht wie ein Wahlkampfbeitrag, sondern wie eine Kampfansage an die gesellschaftliche Linke und die Partei DIE LINKE. Die Parteimitglieder mögen sich die Frage stellen: wie darf man sich einen Bundestags-Wahlkampf mit Sahra Wagenknecht vorstellen? Montags eine Rede auf dem Marktplatz und dienstags eine Buchlesung mit Verbalattacke auf die Linke?

    Edith Bartelmus-Scholich, 28.02.2021

  1373. Uwe Georgi sagt:

    zu 1372

    Wer zettelt hier den nächsten Zickenkrieg an ?
    Nachdem Kipping den von ihr gewollten Fraktionsvorsitz im Herbst in greifbarer Nähe sieht, geht es jetzt um die Kandidatenliste in NRW. Wieder so ein durchsichtiges Manöver.

    Bitte unten stehenden Link anklicken, dann sehen die Kleingeister hier mal so richtig, wie klein sie eigentlich sind.

    https://www.focus.de/politik/ranking/focus-ranking-rangliste-der-deutschen-politiker-spahn-verliert-deutlich_id_12925987.html

  1374. Dornfingerspinne sagt:

    Uwe Georgi, Steigleiter Johannes allesamt Wagenknecht-Anbeter. Schert euch mit eurer Lobhudelei zum Teufel.

  1375. Waldschrat sagt:

    Bewusste Irreführung von Georgi.

    Der FOCUS-Artikel stammt von Januar 2021.

    Lasst Euch von dem Wagenknecht-Jünger nicht veräppeln.

    Man liest fast überall: Wagenknecht will… Wagenknecht will … Wagenknecht will…

    Natürlich kann sie aufgestellt werden und in den Wahlkampf ziehen. Aber doch nicht mit der Forderung „ich will…“

  1376. Uwe Georgi sagt:

    1375#

    War tatsächlich die Vormonatsversion.
    Hier nun die aktuelle, kleiner Wermutstropfen für alle Wagenknecht Hasser hier:
    Sahra ist aktuell noch um einen Platz vorgerückt und ist nun bundesweit die viertbeliebteste Politikerin
    Ich hoffe, ihr kommt jetzt mal zur Ruhe bitte.

    https://www.focus.de/politik/ranking/focus-ranking-rangliste-der-deutschen-politiker-spahn-stuerzt-ab-scholz-legt-bei-waehlern-zu_id_13049405.html

  1377. Rennsemmel sagt:

    Bei dem Namen Georgi sehe ich rot.
    Ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass ein MdL mit dem Nachnamen Spießgeselle von Doc Polly und in der LTF Mehrheitsbeschaffer für Spaniol ist.

  1378. Felix Wasserstrahl sagt:

    Es gibt HIER keine Wagenknecht-Hasser.
    Richtig ist vielmehr, dass es Kommentatoren gibt die Personenkult zutiefst verabscheuen.

  1379. Chris sagt:

    Uwe Georgi
    Wir haben verstanden.
    Alle Schei… außer Ihrer Lichtgestalt Sahra und dem Heiland Oskar.

  1380. Regenbogenhexe sagt:

    Strafanzeige: Bayerns Gesundheitsministerium soll sündhaft teuren Masken-Deal geschlossen haben
    Wollte Freistaat Deatails des fragwürdigen Geschäfts verheimlichen? – 08.03.2021 14:49 Uhr

    MÜNCHEN – Fragwürdige Geschäfte mit Corona-Schutzmasken, an denen Abgeordnete beteiligt gewesen sein sollen, erhitzen gegenwärtig die Gemüter. Jetzt berichtet der Spiegel über ein zweifelhaftes Verhalten des bayerischen Gesundheitsministeriums. Dabei geht es um offenbar sündhaft teure Geschäftsabschlüsse mit einem Schweizer Maskenhändler.

    https://www.nordbayern.de/region/strafanzeige-bayerns-gesundheitsministerium-soll-sundhaft-teuren-masken-deal-geschlossen-haben-1.10901827?fbclid=IwAR2cmgVxSxvCJ9x4Gwrs6y0YkrEaKR_Bdh8FUg5o9f42e5-TCvkfXwXxpV4

  1381. Regenbogenhexe sagt:

    FFP2-Masken für je 10,50 Euro
    Der Maskenskandal wird zur CSU-Affäre

    Der Fall Nüßlein ist nicht die einzige dubiose CSU-Geschichte um Maskenbeschaffung: Wie aus einer SPD-Anfrage hervorgeht, zahlte die bayerische Landesregierung horrende Preise für teils untaugliche Masken, an deren Vermittlung Strauß-Tochter Hohlmeier beteiligt war.

    Die Affäre um dubiose Maskendeals könnte sich auf die CSU-geführte Landesregierung in Bayern ausweiten. Damit zumindest rechnet der SPD-Landtagsabgeordnete Florian von Brunn. Hintergrund ist die Anschaffung von einer Million Masken zum extrem hohen Preis von 10,50 Euro brutto pro Stück, an deren Vermittlung CSU-Politiker und Spezies beteiligt waren.

    Dabei sollen die für 10,59 Millionen Euro angeschafften, überteuerten Masken noch nicht einmal alle die CE-Zertifizierung einer FFP2 getragen haben, sondern den chinesischen KN95-Standard erfüllt haben. Damit waren sie zumindest auf dem Papier untauglich und minderwertig. Dem „Spiegel“ zufolge wurden Emix-Masken, die in Belgien wegen Mängeln aus dem Verkehr gezogen wurden, auch nach Bayern geliefert: „Die Staatsregierung trägt die volle Verantwortung, wenn diese zweifelhaften Masken keine ausreichende Schutzwirkung hatten und dadurch Menschenleben gefährdet wurden“, erklärte von Brunn hierzu. Hinzukommt: Unter den gelieferten Masken befanden sich laut „Spiegel“ 96.000 einfache OP-Masken.

    Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Der-Maskenskandal-wird-zur-CSU-Affaere-article22412157.html?fbclid=IwAR1LpieQZS84_1Id-xA2kQ1SJf4tBMppXEFigZ_Q-8qbR_sROQpGK8_yk1A

  1382. Steigleiter Johannes sagt:

    1378

    Politik ohne Personenkult bringt nichts.

    Ob Habeck, Söder, Merkel oder Lindner, alle sind Kult !
    Putin, Trump, Johnson, alle sind Kult !

    Kult = Verehrung

    nicht zu verwechseln mit : Anbetung !

  1383. Felix Wasserstrahl sagt:

    Politiker wie Merkel und ihr Handlanger aus Bayern, die Grundrechte faktisch außer Kraft gesetzt haben und systematisch Menschenwürde missachten, sind Kult?
    Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnt‘

  1384. linke Basis sagt:

    # 1383
    Kotz dich ruhig aus.

    In unserer Demokratie zählen Mehrheiten.
    Die in 1383 benannten Kotzsubjekte werden mehrheitlich in Berlin und München bzw. bundesweit geschätzt.
    Das seriöse Umfrageportal Politbarometer zeigt dies auch deutlich an.

    Wir meinen : Felix hat eine Problem – Phase ?

  1385. Alternativer Linker sagt:

    #1384

    Der CDU/CSU-Sumpf wird bundesweit geschätzt? Ist das wirklich Ihre Meinung?

  1386. Obelix sagt:

    #1384
    Linke Basis hat ein ganz großes Problem. Sie glaubt scheinbar was die Medien ständig suggerieren nämlich: In der CDU/CSU sind die fähigsten Politiker. Aufwachen!

  1387. Wer Ner sagt:

    Rheinland Pfalz hat alle Läden geöffnet, ohne Termin. Warum? Weil am Sonntag Wahlen sind. Eine total verlogene Bande. In Bayern ist es die FFP2-Maskenpflicht, in anderen Ländern die Testpflicht!
    Wo im Infektionsschutzgesetz steht was von Testpflicht beim Eintreten eines Ladens von Einzelhändlern? Nirgendwo!

  1388. Hermine sagt:

    Die Union hat offensichtlich ein massives Korruptionsproblem
    Ich bin mir sicher die Herren Löbel und Nüßlein sind nur die Spitze des Eisbergs. Meine Meinung.
    Diese Raffgier muss sich in den Wahlen in RLP und Württemberg niederschlagen.

  1389. Freischwimmer sagt:

    #1388
    Das musst du doch verstehen, die Taschen der Politiker sind noch nicht voll…
    (Ratten gibt es nicht nur in der Kanalisation. Sie sind mitten unter uns)

    Was ganz Wichtiges: Die Maßnahmen der kostenlosen Selbsttests beginnen zu wirken. Die „Inzidenzwerte“ des RKI steigen.

    Wer sich als gesunder Mensch vor einem Testzentrum anstellt oder sich im Handel für viel Geld einen Schnelltest kauft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren und braucht eigentlich dringend ärztliche Hilfe.

    Wer jetzt schon Feste im Sommer absagt (z.B. im Saarland) weiß wohin die Reise geht. Die Maßnahmen werden bis 31.12.2021 durchgezogen.

    Was man von den Medien zu halten, weiß doch mittlerweile jeder!!!

  1390. BadBoy sagt:

    #1387
    Am Sonntag die Altparteien wie SPD oder Grüne wählen um das Ländle RLP und Schwaben-Ländle zu retten, ist genauso sinnvoll, wie ein halbes Brathähnchen zum Tierarzt zu bringen.

    Das AG Ludwigsburg hat am 09.02.2021 (AZ: 7 OWI 170 Js112950/20) geurteilt, dass der erlassene Bußgeldbescheid rechtswidrig und faktenwidrig war. Damit bezeichnet das Gericht die Corona-Maßnahmen als verfassungswidrig.

    Aufwachen sonst hört das ganze Theater nie auf.

  1391. Pällzer sagt:

    Für alle Wähler und Wählerinnen in RLP und Württemberg:

    Ausschließlich CDU/CSU und SPD haben für das Fortfahren der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gestimmt.

    ALLE Oppositionsparteien haben dagegen gestimmt.

    Ich hoffe, jeder merkt sich das für die Landtags- und Bundestagswahlen.

  1392. Lotti sagt:

    sieh‘ an sieh‘ an…

    Patricia Schumann
    feiert
    Weltfrauentag
    – hier:
    Tbilisser Platz

    Ich finde, Grün steht mir ganz gut = ) Auch und besonders am Weltfrauentag, auch und besonders mit so einer tollen Truppe. #Womenpower

  1393. Regenbogenhexe sagt:

    CDU-Politiker feierte Geburtstagsparty mit zahlreichen Gästen
    Ein ausgelassenes Fest zum 60. Geburtstag bringt den CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch in Erklärungsnot. Nach SPIEGEL-Informationen feierte der Politiker mit zahlreichen Gästen – ohne Mundschutz, ohne Abstand.
    11.03.2021, 11.49 Uhr

    Nun bringt den CDU-Politiker aus dem Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg eine eigene Nachlässigkeit in Erklärungsnot, nachdem in politischen Kreisen ein Handy-Video aufgetaucht ist. In der kurzen Sequenz ist zu sehen, wie Menschen in einer Privatwohnung singen, tanzen und sich umarmen. Im Hintergrund ist »Lemon Tree« zu hören, ein Popsong der deutschen Band Fools Garden aus den Neunzigerjahren. Unter den Feiernden ist der Abgeordnete Willsch zu erkennen, der, wie seine Gäste, keinen Mund-Nasen-Schutz trägt.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/trotz-corona-cdu-politiker-klaus-peter-willsch-feiert-party-mit-zahlreichen-gaesten-a-a0d64854-5967-4598-ba51-0b7dd99b7e97?d=1615459783&sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ&fbclid=IwAR2YVDYMQtlyVjEUsSn0sqASW7GWSWx_zi0qEe-hxY1-Dfgn5RhlDdITdBQ

  1394. Regenbogenhexe sagt:

    Masken-Zoff mit Polizei: Augsburger Wirt wehrt vor Gericht Bußgeld über 2500 Euro ab

    Der Augsburger Gastwirt Günter Fritsch wehrte sich erfolgreich gegen ein Corona-Bußgeld über 2500 Euro. Die Polizei hatte einen seiner Kellner beschuldigt, die Maske falsch aufgesetzt zu haben. Ein Musterbeispiel für den Übereifer staatlicher Kontrolleure, die unzureichend ermitteln, aber sehr schnell happige Strafen verhängen.

    https://www.focus.de/politik/prozess-um-corona-massnahmen-masken-zoff-mit-polizei-augsburger-wirt-zieht-vor-gericht-und-siegt-auf-ganzer-linie_id_13069842.html?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR2bVtjRfPxStOHfzgdyHGgLJjzf0rNnVERXEoNqhM8qYz3m7KjCwEJbtUk

  1395. Wer Ner sagt:

    Auf FB schreibt jemand: DIE LINKE muss Sahra Wagenknecht zur Kanzlerkandidatin machen! Dank SW Aufstehen ist die Linke gespalten. Mit SW als Spitzenkandidatin würde diese Spaltung noch mehr in Vorschein treten.

  1396. BadBoy sagt:

    Netzfund:

    Georg Z. schrieb an Frau Wagenknecht:

    Warum wollen Sie für den nächsten Bundestag kandidieren und bis 2025 als Abgeordnete von uns Bürgern im Bundestag für uns abstimmen, wo Sie unsere Fragen – z.B. auf dem Portal Abgeordnetenwatch – doch nicht im geringsten interessieren?
    Sie haben in dieser Legislaturperiode keine einzige von 46 Fragen von uns Bürgern beantwortet? Warum?
    Interessieren Sie die Fragen von uns Bürgern nicht?
    Halten Sie es für unter Ihrer Würde, Fragen von uns Bürgern zu beantworten?
    Oder was ist der Grund, dass Sie keine einzige Frage von uns Bürgern auf diesem Portal beantwortet haben, obgleich Sie nach eigener Aussage auch sehr viel Freizeit hatten, z.B. während der pandemiebedingten sitzungsfreien Wochen des Deutschen Bundestages?

    Warum wollen Sie vier weitere Jahre uns Bürger im Bundestag vertreten, wenn Sie den Kontakt zu uns Bürgern auf diesem wichtigen Portal ablehnen und meiden?

    Sind die (üppigen) Diäten der Grund für eine weitere Kandidatur?

    Können Sie sich vorstellen, dass Sie wesentlich zur Politikverdrossenheit in Deutschland beitragen.
    Als prominente Vertreterin der Linken stehen Sie in der Tradition von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

    Können Sie sich vorstellen, dass Sie dem Vermächtnis von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg erheblich schaden, wenn Sie alle Fragen von uns Bürgern auf diesem Portal schlicht ignorieren?

    etc. etc. etc.

    Wollen Sie sich unter den genannten Gesichtspunkten eine Kandidatur für den neuen Bundestag noch einmal überlegen, wenn Sie auch in Zukunft keine Fragen von uns Bürgern auf diesem wichtigen Portal beantworten wollen?

  1397. linke Basis sagt:

    # 1396

    Wer ist Georg Z.?
    Für mich ist obiger Text eine Ansammlung von Beleidigt sein mit null politscher
    AussageKraft.

    SPD bezeichnet :
    abgeordnetenwatch.de als eine „kommerzielle Plattform“ und als einen „kommerzielle[n] Haufen“.

    Bundestagsabgeordnete verschiedener Parteien boykottieren abgeordnetenwatch.de unter Angabe unterschiedlicher Gründe wie dem Missbrauch durch Lobbygruppen, Anonymität der Fragesteller und
    der Rolle der Plattform als „selbsternannter Vermittler“ zwischen Bürgern und Politik

    BadBoy muss man sagen, zukünftig bessere und glaubwürdigere Texte hier zu bringen.
    Wenn sie Sahra schaden wollen, war das ein uns belustigenger Versuch, mehr nicht.

  1398. Freischwimmer sagt:

    #1397

    Es wurden Wetten abgeschlossen, wer auf den Kommentar von Bad Boy zuerst antwortet; Uwe Georgi, Steigleiter Johannes oder Linke Basis.

    Ob Georg Z. beleidigt zu sein scheint, ist fraglich. Fakt ist, dass die Arroganz von Frau Dr. Wagenknecht aufgezeigt wurde.

    Übrigens hat Frau Wagenknecht mit der Gründung von Aufstehen sich selbst geschadet!

  1399. Wer Ner sagt:

    Wagenknecht Anhänger sehen das völlig anders mit der Gründung von Aufstehen. Bei Kritik wird das Loblied gesungen: „mit der Gründung wollte sie der Partei nur Gutes tun“.

  1400. Feierabendteufel sagt:

    Der Versuch von Wagenknecht mit Aufstehen war auch sehr belustigend…

  1401. BadBoy sagt:

    Die Idee des Traumpaares war nicht schlecht.

  1402. Waldschrat sagt:

    Söder gestern: Osterruhe ist das einzig Richtige!

    Söder heute: Rücknahme Osterruhe ist vollkommen richtig!!!

    Das sind die Scheinheiligen…

  1403. Bremer der Zweite sagt:

    Deshalb wählen immer mehr die Satire-Partei Die PARTEI https://www.die-partei.de/

    Den ganzen „Scheiß“ kann Mensch doch nicht im Ernst und das noch dauerhaft ertragen.

  1404. Regenbogenhexe sagt:

    Corona: Sahra Wagenknecht muss in Quarantäne und sagt Buchlesung ab
    Wagenknechts Buch „Die Selbstgerechten – Mein Gegenprogramm für Gemeinsinn und Zusammenhalt“ sorgt für Diskussionen. Wegen Corona fällt jetzt eine Lesung aus.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-wagenknecht-muss-in-quarantaene-und-lesung-absagen-li.154445

  1405. Obelix sagt:

    Listenaufstellung in Sachsen:

    Wahlergebnisse
    Listenplatz 1 – 1. Wahlgang
    Kandidatin: Katja Kipping
    Ja: –
    Nein: –
    Enthaltung: –
    Status: Wahlgang wird wiederholt

    Listenplatz 1 – 2. Wahlgang
    Kandidatin: Katja Kipping
    Ja: 117 (75,0%)
    Nein: 30 (19,2%)
    Enthaltung: 9 (5,8%)
    Status: gewählt

    Listenplatz 2 – 1. Wahlgang
    Kandidat: Sören Pellmann
    Ja: 113 (72,4%)
    Nein: 30 (19,2%)
    Enthaltung: 13 (8,3%)
    Status: gewählt

    Listenplatz 3 – 1. Wahlgang
    Kandidatin: Caren Lay
    Ja: 126 (80,8%)
    Nein: 21 (13,5%)
    Enthaltung: 9 (5,8%)
    Status: gewählt

    Listenplatz 4 – 1. Wahlgang
    Kandidaten:
    Tim Detzner: 45 (28,8%)
    André Hahn: 68 (43,6%)
    Philipp Rubach: 43 (27,6%)
    Enthaltung: 0
    Status: Stichwahl nötig

    Listenplatz 4 – 2. Wahlgang
    Kandidaten:
    Tim Detzner: 71 (45,2%)
    André Hahn: 82 (52,2%)
    Enthaltung: 4 (2,5%)
    Status: gewählt

    Listenplatz 5 – 1. Wahlgang
    Kandidatinnen:
    Clara Bünger: 71 (47,0%)
    Julia Schramm: 26 (17,2%)
    Sabine Zimmermann: 54 (35,8%)
    Enthaltung: 0
    Status: Stichwahl nötig

    Listenplatz 5 – 2. Wahlgang
    Kandidatinnen:
    Clara Bünger: 91 (58,0%)
    Sabine Zimmermann: 63 (40,1%)
    Enthaltung: 3 (1,9%)
    Status: gewählt

    Listenplatz 6 – 1. Wahlgang
    Kandidaten:
    Sebastian Bernhardt: ?
    Tim Detzner: ?
    Stefan Hartmann: ?
    Marko Schmidt: ?
    Enthaltung: ?
    Status: Auszählung läuft

    Listenplatz 7 – 1. Wahlgang
    Kandidatin:
    Nina Treu: ?
    Julia Schramm: ?
    Sabine Zimmermann: ?
    Enthaltung: ?
    Status: Auszählung läuft

    Listenplatz 8 – 1. Wahlgang
    Kandidat*innen:
    Vorname Nachname: ?
    Vorname Nachname: ?
    Enthaltung: ?
    Status: folgt

  1406. Schichtwechsler sagt:

    Wir haben unsere Landesliste zur Bundestagswahl gewählt
    24. April 2021

    Pressemitteilungen
    DIE LINKE. Sachsen hat am Sonnabend unter strengen Hygiene-Auflagen ihre Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. Die Liste wird von Katja Kipping angeführt. Unter den ersten zehn Plätzen finden sich 4 amtierende Bundestagsabgeordnete und 6, die neu für den Bundestag kandidieren.

    DIE LINKE zieht in Sachsen mit 16 Direktkandidat*innen und 14 Kandidat*innen auf ihrer Landesliste in den Wahlkampf. Die am Sonnabend gewählte Landesliste umfasst folgende Personen:

    Platz 1: Katja Kipping
    Platz 2: Sören Pellmann
    Platz 3: Caren Lay
    Platz 4: André Hahn
    Platz 5: Clara Bünger
    Platz 6: Tim Detzner
    Platz 7: Nina Treu
    Platz 8: Philipp Rubach
    Platz 9: Nancy Hochstein
    Platz 10: Johannes Höfer
    Platz 11: Claudia Scholz
    Platz 12: Marko Schmidt
    Platz 13: Nora-Helene Scholz
    Platz 14: Markus Pohle
    https://www.dielinke-sachsen.de/2021/04/die-linke-sachsen-hat-landesliste-zur-bundestagswahl-gewaehlt/

    Was ist mit der rührigen MdB Sabine Zimmermann?

  1407. Alternativer Linker sagt:

    Sabine Zimmermann hat es nicht geschafft. Leider!

  1408. Luitpold Schwarz sagt:

    #1407
    Hat da wer am Rad gedreht, um Volker Schneiders Frau zu verhindern? Unfassbar!!!

    Engagiert wie immer:
    Sabine Zimmermann
    Die verfehlte Krisenpolitik der Bundesregierung hat hunderttausende Beschäftigte in Arbeitslosigkeit gestürzt. Das Instrument der Kurzarbeit ist ein löchriger Schutzschirm. Insbesondere Minijobbende sind arm dran, denn sie haben weder Anspruch auf Kurzarbeitergeld, noch auf Arbeitslosengeld. Viele Unternehmen, insbesondere auch kleine, haben nur wenig oder keine Corona-Hilfen der Bundesregierung erhalten und befinden sich seit Monaten in Schieflage. Die Pleitewelle baut sich bedrohlich auf. Die Bundesregierung muss endlich Unternehmen und Beschäftigten effektiv helfen.
    Die Krisenabsicherung muss deutlich verbessert werden. Das Kurzarbeitergeld ist für viele Beschäftigte zu niedrig um davon leben zu können. DIE LINKE fordert 90 Prozent des Nettoentgeltes sowie ein Mindestkurzarbeitergeld von 1.200 Euro. Das Arbeitslosengeld muss von 60 Prozent auf 68 Prozent des Nettoentgeltes erhöht werden. Grundsätzlich ist die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld zu verlängern. Als Sofortmaßnahme muss die Bundesregierung die Sonderregelung zur dreimonatigen Verlängerung des Arbeitslosengeldes aufgrund der Corona-Krise schnellstmöglich wieder auflegen. In der Krise zeigt sich ein weiteres Mal, welch Armutsfalle Minijobs, vor allem für Frauen, sind. Minijobs müssen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umgewandelt werden.

  1409. Gründungsmitglied sagt:

    1408

    Katja Kipping will Fraktionschefin im Bundestag werden.

    Dazu braucht Sie Abnicker und Jasager um sich herum.

    Sabine war gefährlich, weil populär und bienenfleissig.

    Clara Bünger kam statt ihrer auf Platz 5.

  1410. AG Basisdemokratie sagt:

    Noch-MdB Zimmermann ist eine hervorragende Fachpolitikerin im Bereich Arbeitsmarkt. Sie hätte auf Listenplatz 3 statt 5 antreten müssen.
    Vermutlich war ihre Abwesenheit im Wahlkreis das Hindernis für die Wiederwahl.

  1411. Hans Sachse sagt:

    #1410
    Abwesenheit im Wahlkreis? Bei einer Stadt- und Kreisverordneten, die regelmäßig an den Gremiensitzungen teilgenommen hat? Die ständig gut besuchte Bürger:innensprechstunden angeboten hat und vielen Menschen im Einzelfall helfen konnte, aber auch Ideen für ihre politische Arbeit aus diesen Gesprächen gewonnen hat? Die immer vor Ort war, wenn es galt sich in soziale Kämpfe einzuschalten, MAN in Plauen, Haribo in Wilka-Haßlau? Die nicht zuletzt stets Flagge gezeigt hat gegen Nazis (Zwickau hat durch den NSU zweifelhafte Berühmtheit erlangt, in der Gegend marschiert der III. Weg) und deshalb auch auf deren Todeslisten zu finden war? Nein, wenn es einen Vorwurf gab, dann den, dass sie nicht genug bei der Partei vor Ort war (was nicht einmal so richtig stimmt). Aber um wen müssen sich denn Abgeordnete vorrangig kümmern? Um die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern oder um die Partei?

  1412. David der Kleine sagt:

    #1409
    Tja, dass Clara Bünger auf Platz 5 kam, ist unschwer den Kommentaren 1405 und 1406 zu entnehmen.
    Katja will, Ihr Oskar will, Ihre Sahra will … Alle wollen was. Die Frage ist nur, was tun sie dafür, dass sich die Basis für diese Herrschaften stundenlang die Beine in den Bauch stehen???

  1413. Regenbogenhexe sagt:

    Spitzenkandidatur knapp errungen
    Brandenburger Linke schickt Görke in die Bundestagswahl

    Am Ende wurde es denkbar knapp für den ehemaligen Landesfinanzminister: Mit 51,4 Prozent behauptete sich Christian Görke im Rennen um die Spitzenkandidat der Brandenburger Linken für die Bundestagswahl gegen seinen Konkurrenten Norbert Müller.

    Die Linke in Brandenburg zieht mit Christian Görke in den Bundestagswahlkampf. Der ehemalige Landesfinanzminister und Linke-Landtagsabgeordnete erhielt am Samstag auf der Landesvertreterversammlung in Schönwalde-Glien (Havelland) 57 von 111 abgegebenen Stimmen.

    Der 59-Jährige setzte sich damit auf Listenplatz 1 mit 51,4 Prozent gegen Norbert Müller durch. Für ihn votierten 52 Delegierte. Der Linken-Bundestagsabgeordnete erhielt demnach 46,8 Prozent der Stimmen. „Dieser Wahlkampf wird eine der härtesten Auseinandersetzungen. Die sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Pandemie werden uns alles abverlangen“, sagte der 59-Jährige nach seiner Wahl der Deutschen Presse-Agentur. Er werde als Spitzenkandidat dafür kämpfen, dass es dabei sozial gerecht zugehe.

    weiter geht’s

    https://www.rbb24.de/politik/wahl/bundestag/beitraege-2021/brandenburg-linke-goerke-spitzenkandidat-bundestagswahl.html

  1414. Regenbogenhexe sagt:

    Liste der LINKEN Brandenburg für die Bundestagswahl 2021
    1. Christian Görke Potsdam
    2. Anke Domscheit-Berg, Oberhavel
    3. Anja Mayer Potsdam
    4. Stefan Kunath, Frankfurt/Oder
    5. Martina Trauth, Potsdam
    6. Tobias Bank, Havelland
    7. Isabelle Czok-Alm, Barnim
    8. Niels-Olaf Lüders, Märkisch-Oderland
    9. Yvonne Mahlo, Elbe Elster
    10. Björn Krüger, Oberhavel

  1415. Ex-Mitglied sagt:

    @1411
    Zitat: „Aber um wen müssen sich denn Abgeordnete vorrangig kümmern? Um die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern oder um die Partei?“

    Zuerst müssen sich Abgeordnete um sich selbst kümmern, insbesondere wenn man(n)/frau gesundheitlich sehr angeschlagen ist!

  1416. Piratenköpfchen sagt:

    Zerreißprobe bei Brandenburger Linken
    Netzpolitikerin Domscheit-Berg gewinnt gegen Parteichefin Mayer
    Nach Kampfabstimmungen: Brandenburgs Linke zieht mit Ex-Minister Christian Görke und Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg an der Spitze in die Bundestagswahl.

    Und auf Listenplatz zwei setzte sich Anke Domscheit-Berg, die Netzaktivistin und Bundestagsabgeordnete, in einer dramatischen Kampfabstimmung gegen Co-Parteichefin Anja Mayer durch. Sie gewann die Stichwahl (65 gegen 47 Stimmen) mit einer 58-Prozent-Mehrheit, nachdem der erste Wahlgang mit einem Patt (je 52 Stimmen) der beiden Frauen ausgegangen war. Nach dieser Niederlage gewann die Co-Parteichefin dann Listenplatz drei.

    Doch schon vor dem Showdown in Schönwalde-Glien war klar, dass der Linke-Auftakt für die Bundestagswahl in Brandenburg mit prominenten Verlierern enden würde. Müller und Domscheit-Berg hatten auf volles Risiko gesetzt, waren gegen die Vorschläge der Parteispitze – und die Empfehlungen von Landtagsfraktionschef Sebastian Walter – für die aussichtsreichsten vorderen Listenplätze angetreten.
    Domscheit-Berg über sich: „Gesicht der Linksfraktion für Digitalisierung“
    In einem selbstbewussten Auftritt verwies Domscheit-Berg darauf, dass sie „bundesweit das Gesicht der Linksfraktion für alle Fragen um die Digitalisierung“ sei, die anerkannteste Politikerin im Bundestag für dieses Feld. Domscheit-Berg, die früher bei den Grünen und den Piraten Mitglied war, gab ihren Eintritt in die Linkspartei bekannt.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/zerreissprobe-bei-brandenburger-linken-netzpolitikerin-domscheit-berg-gewinnt-gegen-parteichefin-mayer/27127896.html

  1417. linke Basis sagt:

    # 1416

    Bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, dass Frau Domscheit-Berg im Bundestag für die Linke Fraktion tätig ist seit Jahren ohne Mitglied der Partei zu sein ! War schon mutig, aber absolute Fachfrau !

    Bei uns im LV Saar undenkbar.

    Für die kommende Landtagswahl haben wir im Personaltableau bis jetzt in NK eine einfache Bürofrau,
    in Saarbrücken einen Busfahrer und in SLS ein Ex Dr.! Einzig Merzig glänzt mit Dipl.Ing Ensch-Engel
    und Homburg mit Dipl. Biblothekarin Spaniol. Bißchen dünn……

  1418. Alternativer Linker sagt:

    #1417
    Im Landtag des Saarlandes sitzt die Hautvolee: Ein Ex-Grüner aus Ottweiler, eingeschleust von Hänsel und Gretel und Stimmungskanone, eine Ex-Spdlerin aus Püttlingen, übergewechselt zur Linken als es um Pöstchen ging, ein farbloser Ex-Spdler der O.L. immer zu Diensten war, Dankeschön Kandidatur 2017 auf Frauenplatz, ein „Medizinstudent“ der keiner war (jugendlicher Leichtsinn), eine Ex-Grüne, die zu den Linken wechselte, aussichtsreicher Listenplatz wegen Ehemann verwehrt wurde, ein „Heilsbringer“ der seine Glanzzeit hinter sich hat und der Partei finanziellen Schaden zufügt …
    Ich bin zutiefst beeindruckt 🙂

  1419. Steigleiter Johannes sagt:

    Netzfund

    linke Stilblüte im Wahlkampf

    https://www.focus.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-nehmt-den-wessis-das-kommando-linken-wahlplakat-sorgt-fuer-empoerung_id_13229146.html

  1420. Regenbogenhexe sagt:

    „Nehmt den Wessis das Kommando“, fordert die Linke in Sachsen-Anhalt

    Am Freitag stellte die Linke ihre Plakatkampagne für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni vor. Das Motiv mit dem Slogan „Nehmt den Wessis das Kommando“ wird seitdem heftig kritisiert. Die Linken-Spitzenkandidatin spricht von einem Volltreffer.

    Nehmt den Wessis das Kommando“ – das fordert Sachsen-Anhalts Linke auf einem Wahlplakat zur Landtagswahl am 6. Juni. Dafür erhält die Partei nun viel Aufmerksamkeit und Kritik.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230647935/Sachsen-Anhalt-Nehmt-den-Wessis-das-Kommando-fordert-die-Linke.html

  1421. Regenbogenhexe sagt:

    Proporz vor Kompetenz – Berliner

    Linke düpiert Fachpolitiker
    Die Berliner Linke stellt ihre Landesliste nach Bezirksquotierung auf. Daran gab es beim Parteitag am Wochenende scharfe Kritik.

    Der kleinste Koalitionspartner hatte den längsten Parteitag: Die Berliner Linke hat am Sonntag ihre Landesliste zur Abgeordnetenhauswahl fertig aufgestellt – so wie vom Vorstand vorgeschlagen, obwohl es zwischendurch ordentlich rumort hatte. Die Linke hat Fachwissen zugunsten von Bezirksproporz zurückgestuft.
    Auf den ersten 24 Listenplätzen, die sehr wahrscheinlich ins Abgeordnetenhaus einziehen, musste der Vorstand zwölf Vorschläge aus den Bezirksverbänden berücksichtigen. Und damit einige ihrer verdientesten Abgeordneten bluten lassen: Wie berichtet, war der klimapolitische Sprecher Michael Efler bereits am Sonnabend ganz knapp in seiner Kampfkandidatur um den sicheren Listenplatz 22 gescheitert, er blieb auf Platz 26.
    Am Sonntag ging es weiter mit Regina Kittler, über Parteigrenzen hinaus respektierte Bildungssprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion. Sie bewarb sich vom ihr zugewiesenen Listenplatz 29 hoch auf Platz 23, wo sie gegen Parlamentsneuling Franziska Leschewitz aus Spandau kandidierte.

    Sozialsenatorin Elke Breitenbach machte ihrem Unmut über die neue Regel am Sonntag mehrfach Luft.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/landesliste-fuer-das-wahljahr-festgelegt-proporz-vor-kompetenz-berliner-linke-duepiert-fachpolitiker/27130380.html

  1422. Regenbogenhexe sagt:

    Volker Schneider

    Diether Dehm hat daran glauben müssen und Sabine Zimmermann auch. Es ist gefährlich, wenn einem eine allzu große Nähe zu Sahra Wagenknecht nachgesagt wird. Ist es wirklich so, wie mir gestern ein Genosse aus Nordrhein-Westfalen sagte: „Es geht nicht mehr um Positionen, es geht um Personen. Das geht um die Verdrängung aller, die politisch-kulturell anders sind“?
    Mit wie vielen Anfragen hat Sabine Zimmermann eigentlich in dieser Legislaturperiode offengelegt, was faul ist in unserem Sozialsystem. Armut, Niedriglohn, prekäre Beschäftigung, Mindestlohn, Arbeitsmarkt Ost, immer war sie aktiv und hat ihre Stimme erhoben bei Benachteiligungen, die die Bundesregierung viel lieber im Verborgenen gesehen hätte, und hat sich eingesetzt, etwa bei MAN in Plauen oder Haribo in Wilkau-Haßlau. Die Anliegen, Sorgen und Nöte einfacher Menschen hat sie in ihren Bürgersprechstunden entgegengenommen, hat oft im Einzelfall helfen können oder hat aus den Anliegen Ideen für ihre politischen Aktivitäten aktiv gewonnen. Und nicht zuletzt hat sie sich gerade in Zwickau und Plauen, wo die braune Brut immer unverschämter auftritt, diesen entgegengestellt ohne Rücksicht darauf, welchen Gefahren sie sich damit aussetzt hat. Nicht von ungefähr steht sie deshalb auch auf den sog. Todeslisten der Rechten. Ihr Engagement war kaum mehr zu überbieten und hat bisweilen ihrer angegriffenen Gesundheit nicht genutzt, aber das war ihr immer egal, ich erinnere mich noch gut, wie sie während der schweren Phase ihrer Krebserkrankung sich nicht geschont und trotzdem immer weitergemacht und gesagt hat: „Das gibt mir Kraft im Kampf gegen meine Krankheit“. Heute ist es Zeit, dafür ein ganz herzliches und tief empfundenes danke zu sagen. Danke für 16 Jahre tolle und erfolgreiche Arbeit. Es macht mich ehrlich gesagt fassungslos, dass ihr Landesverband darauf in Zukunft verzichten will und sie nicht erneut nominiert hat. Das hat sie wirklich nicht verdient, im Gegenteil!
    Mal sehen, vielleicht wissen ja die Wählerinnen und Wähler ihres Wahlkreises ihr Engagement mehr zu schätzen als ihre Partei, die bislang bei den Zweitstimmen auch immer deutlich hinter dem Erststimmenergebnis von Sabine lag. Realistisch betrachtet gilt zwar: „Du hast keine Chance, also nutze sie!“, aber in Ausnahmesituationen muss man dem Unwahrscheinlichen eine Chance geben und an Wunder nicht nur glauben, sondern auch dafür kämpfen! Ich bin mir sicher, dafür wird Sabine auch mal wieder alles geben!

  1423. Alternativer Linker sagt:

    Im Gegensatz zu Dehm war Sabine Zimmermann keine Selbstdarstellerin. Sie hat auch nie den Weg Selbstbeweihräucherung eingeschlagen. Schade, schade. Eine echte Linke wurde abgesägt.

  1424. Uwe Georgi sagt:

    # 1422

    Fabio de Masi gehört auch zu den Abservierten.
    siehe hierzu :https://de.wikipedia.org/wiki/Fabio_De_Masi
    Ein Top Finanzfachmann….. schade

    Kipping und der GF mit ihren Gefolgsleuten ziehen die Fäden
    zum Wohle der Partei oder zum Wohle einzelner Personen ?

  1425. Alternativer Linker sagt:

    #1424
    Fabio de Masi ist zu keiner Listenwahl angetreten!
    Dessen Rückzug ist allerdings ein herber Schlag für die Linke.

  1426. Marlon K. sagt:

    #1422
    Wo er Recht hat, hat er Recht in Bezug auf Sabine Zimmermann.

  1427. Brenda Gebel sagt:

    Ralf K
    Dazu kommt, dass Sabine Zimmermann die einzige mit diesem politisch-inhaltlichen Profil auf der Sachsen-Liste war. Ich bin ziemlich sicher – das wird natürlich nicht in erster Linie an Sabines Nichtaufstellung liegen, sondern an schon länger und breiter laufenen Prozessen, dass Sachsen bei der Bundestagswahl eines der Länder mit den heftigsten Verlsuten der LINKEN sein wird.

    Petra Brück
    Ralf K
    Na dann kann dieser Kurs ja weiterhin laufen.
    Erst wenn die Linke am Boden liegt, werden viele wach und versuchen es mal mit aufstehn.
    Hoffe, sie erreichen die 3,+% wie ich BW.

  1428. Sterntaler sagt:

    @1427 Waaas Brück die Jeanne d‘ arc der Linken, die Verfechterin der Gerechtigkeit, die Verteidigerin von Oskar und Schramm, wünscht Ihrer Partei 3%? Hat sie all die Jahre gelogen oder verrät sie jetzt gerade die Karten, dass die Supernasen der die Linke Saar mit „Aufstehen“ antreten wollen? Wir wissen ja dass sie nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, aber so blöd kann man nicht sein, oder?

  1429. Waldschrat sagt:

    Petra Brück, die auf FB rauf und runter betet: Meine Partei. Brück hofft auf 3% ? Parteiausschluss wäre die richtige Schlussfolgerung für diesen Kommentar.

  1430. Wer Ner sagt:

    Mit ihrer werbewirksamen Aktion im Gemeinderat Riegelsberg wäre ein Ausschluss schon fällig gewesen.
    Frau Brück ist sich für nichts zu schade. Ihre gebetsmühlenartige Hinweise auf Betrüger in der Partei sind spektakulär. In ihren Augen sind Mitglieder, welche Mandatsträgerabgaben und satzungsgemäße Mitgliedsbeiträge nicht zahlen offenbar Heilige!

    @1427
    Existiert von dem Kommentar mit den 3,+% Sreenshot?

  1431. Eduard Jung sagt:

    Seit langem lese ich hier mit. Besondere Freude kommt auf bei dem Namen Brück. Nicht Traugott, sondern bei Petra.

    #1430
    Schenkt Petra einen großen Besen zur Benutzung vor der eigenen Tür.

  1432. BadBoy sagt:

    TOP Angebot
    Besen für 3,99 €, besonders geeignet zum Kehren vor der eigenen Haustür.
    Nur solange der Vorrat reicht.

  1433. Otto sagt:

    Wer von Parteien eine Testpflicht fordert sollte unter 5% kommen.

    Verfassungsbeschwerde der FDP

    https://www.fdpbt.de/sites/default/files/2021-04/210426_Verfassungsbeschwerde_4.BevSchG_Presseversion.pdf?fbclid=IwAR37q74W3k_uTGB-b5nuULM9DOEFpiFmz7Zm-wN0PHNFdnD1gOonTu1j8KI

  1434. Annemarie Grass sagt:

    Die Kritik des Verwaltungsgerichtspräsidenten wird Frau Merkel nicht zur Kenntnis nehmen. Merkel: Ich bin das Gesetz.

    Düsseldorfer Verwaltungsgerichtspräsident kritisiert Merkel scharf
    – – –
    Düsseldorf Die Bundes-Notbremse sei verfassungswidrig, sagt der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts. Zudem greift er Angela Merkel an und stellt ihr Verhältnis zum Rechtsstaat in Frage.

    Der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat die sogenannte Bundes-Notbremse und Bundeskanzlerin Merkel scharf kritisiert. „Wenn die Bundeskanzlerin es als Mehrwert sieht, dass die Verwaltungsgerichte ausgeschaltet werden, dann frage ich mich, was für ein Verständnis von Rechtsstaat sie hat“, sagte Andreas Heusch beim Jahrespressegespräch des Düsseldorfer Verwaltungsgerichtes. Merkel hatte am Dienstag im Gespräch mit Kulturschaffenden gesagt, dass das Bundesgesetz dafür sorgt, dass man für einzelne Regelungen nur noch vor dem Bundesverfassungsgericht klagen kann – nicht mehr vor den einzelnen Verwaltungsgerichten. „Wir haben nicht mehr die unterschiedlichen Verwaltungsgerichts-Entscheidungen“, sagte Merkel.
    „Gerade in den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Verwaltungsgerichte für den Rechtsstaat gezeigt“, sagte dagegen Heusch. Man habe immer mit Augenmaß entschieden. „Die sogenannte Bundes-Notbremse berührt die Grundfeste des Rechtsstaats“, so der Verwaltungspräsident.
    Die Corona-Pandemie hatte das Verwaltungsgericht im vergangenen Jahr fest im Griff.
    „Mit der Pandemie waren völlig neue Rechtstfragen zu beantworten“, sagte Nicola Haderlein, Vizepräsidentin des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts. Im Bereich des Infektionsschutzrechts sind beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht im Jahr 2020 275 Verfahren eingegangen, 208 Verfahren seien erledigt worden, die Verfahren wurden in vier Kammern bearbeitet.
    Das zeige, dass die Arbeit des Gerichts funktioniert habe – trotz der Corona-Pandemie, so Haderlein. Auch sie kritisierte die Bundes-Notbremse: „Sie ist eine Beschneidung des Rechtsweges. Die Verfassungswidrigkeit springe ins Auge“,sagt Haderlein. Einmal verstoße sie gegen Artikel 2 Abstatz 1 des Grundgesetzes, gegen die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Und sie sagt, man könne Grundrechte nicht durch ein Gesetz einschränken. Sondern nur aufgrund eines Gesetzes. Das sei bei der Bundesnotbremse aber nicht geboten.

  1435. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund:
    Noch einmal zur Klarstellung der politischen Links-Rechts-Unterscheidung
    LINKS ist, gegen Privateigentum an Produktionsmitteln, gegen Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, gegen Unterdrückung, Überwachung und Repressionen durch einen kapitalistischen Staat zu sein.
    LINKS ist, sich mit Ausgebeuteten, Unterdrückten, Desintegrierten, durch Gesetze und Maßnahmen eines kapitalistischen Staates Verarmte oder Verarmende, mit Minderheiten und besonders Schutzbedürftigen zu solidarisieren – gegen den kapitalistischen Staat.
    Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Klasse, im Kapitalismus ist er das Machtinstrument des Kapitals und derer, die mittels ihres Privateigentums an Produktionsmitteln Menschen ausbeuten, um Profite zu erzielen, die dieses Privateigentum mehren und zu noch mehr Profiten führen. Damit ist LINKS der natürliche Gegner des kapitalistischen Staates, das ideologische Gegenteil. Das Gegenteil von LINKS ist RECHTS, und wenn LINKS das ideologische Gegenteil des kapitalistischen Staates ist, ist der kapitalistische Staat RECHTS.
    RECHTS findet Ausbeutung okay. RECHTS will das Privateigentum an Produktionsmitteln erhalten. RECHTS tut alles für die „Wirtschaft“, nicht für die Bevölkerung, wobei die „Wirtschaft“ die Kapitaleigner sind. RECHTS tut alles, damit die Bevölkerung den Kapitaleignern unterworfen bleibt und redet ihr ein, dass das kapitalistische System alternativlos ist.
    Wenn ich mich also von Leuten, die sich derzeit ganz offen mit dem kapitalistischen Staat verbünden, statt ihn zu bekämpfen, als RECHTE beschimpfen lassen muss, also von Leuten, die schon lange vergessen haben, was LINKS eigentlich ist und deshalb gerade selbst RECHTS agieren, dann kann ich mich nur an den Kopf fassen.
    Das zum einen.
    Und wenn diese Pseudo-LINKEN dann noch von Distanzierung faseln, von der Notwendigkeit, sich nicht von RECHTS einfangen zu lassen, von der Gefahr, die davon ausgeht, mit RECHTEN gemeinsam zu demonstrieren, dann würde ich vor Lachen über den Boden kugeln, wenn es mir nicht regelmäßig im Hals stecken bliebe, ob dieser Verdrehung der Gegebenheiten.
    Das zum anderen.
    Ihr wollt Euch von RECHTS distanzieren? Dann fangt mit dem Machtinstrument der ausbeutenden Kapital- und Produktionsmitteleigner an. Mit den Erfüllungsgehilfen der profitgeilen Wirtschaftspolitik, die bewusst die gesetzliche Rente im Interesse von privaten Versicherungskonzernen demontiert haben, die das Gesundheitssystem kaputtprivatisiert haben für Anlagemöglichkeiten, die zu Beginn der Pandemie Konzerne mit Milliarden gepampert haben, statt dieses Gesundheitssystem, die noch immer keinen Finger rühren, um den Pflegenotstand zu beseitigen, die eine Viruspandemie auf Kosten der Bevölkerung managen, während sie weiter Lobbypolitik für Konzerne machen.
    Solidarität für Senioren und Vulnerable hört nicht beim Tragen von Masken und beim Händewaschen auf, der Schutz von Menschenleben darf sich nicht nur auf die Bedrohung durch ein Virus beschränken. Die weitaus größere Bedrohung für das Leben ist der Kapitalismus mit seiner (peripheren) Ausbeutung, seinen Kriegen und Wirtschaftssanktionen, seinem menschenverachtenden Umgang mit dem Humankapital. Das ist Eure Aufgabe, wenn Ihr Euch als LINKS definiert.
    Rechte Mitläufer hat dieses Land schon genug.

  1436. Regenbogenhexe sagt:

    Offener Brief an
    Susanne Hennig-Wellsow

    Dein Angriff auf
    Sahra Wagenknecht
    im SPIEGEL-Interview (SPIEGEL 18/21)

    Hallo Susanne!

    Deine Aufgabe als Parteivorsitzende ist es, DIE LINKE nach außen zu repräsentieren und nach innen zu integrieren. Abgesehen davon, dass Dir ersteres in Deinen bisherigen Fernsehauftritten nicht besonders gut gelungen ist: In Deinem Spiegel-Interview tust Du das genaue Gegenteil: Mit Deinem öffentlichen Angriff auf Sahra Wagenknecht, die Spitzenkandidatin der Linken in NRW zur Bundestagswahl, desintegrierst Du nicht nur eine ganze Strömung der Linken, sondern brüskiert einen wichtigen Landesverband und schadest diesem massiv im Bundestagswahlkampf. Schaden nimmt damit die ganze Partei, so auch wir in Oldenburg mitten im Kommunalwahlkampf, wo wir eine anerkannte kommunalpolitische Kraft sind, die immer wieder von Sahras Unterstützung profitiert.
    Dazu kommt die Substanzlosigkeit Deines Vorwurfs gegenüber Sahra: Unter Hinweis auf ihr neues Buch sagst Du ohne jegliche inhaltliche Begründung, sie suche ihre Antworten in der Vergangenheit und in einer Gesellschaft, die nicht mehr existiere. Gemeint sein kann damit ja nur das, was Sahra im zweiten Teil ihres Buches als ihren gesellschaftlichen Gegenentwurf vorstellt. Auf dem Zeitstrahl, auf dem dieser Entwurf in der Vergangenheit liegt, würde ich liebend gerne leben.
    Als Anknüpfungspunkte für ihren Zukunftsentwurf definiert Sahra in dem Buch gemeinschaftsorientierte Werte wie Zusammenhalt, ein faires Miteinander und Hilfsbereitschaft. Gerade diese Werte seien nur durch sozialen Ausgleich zu erreichen. Statt einer Vertiefung der als antidemokratisch und antisozial beschriebenen europäischen Integration (Vergangenheit) möchte Sahra den Umbau der EU zu einer Konföderation souveräner Demokratien (Zukunft).
    Ein weiteres Feld, dem Sahra sich in dem Buch mit konkreten Vorschlägen widmet, ist die Verhinderung wirtschaftlicher Macht (Vergangenheit). Sie plädiert für eine De-Globalisierung und für ein internationales Regelwerk, das den einzelnen Ländern größere Spielräume zur Gestaltung der eigenen Wirtschaftspolitik gibt. Sie entwirft die Zielvorstellung einer „Marktwirtschaft ohne Konzerne“ in der die Zusammenballung wirtschaftlicher Macht unterbunden werden soll (Zukunft).
    Einen erheblichen Schritt über den gegenwärtigen Diskurs hinaus geht Sahra mit ihrem Vorschlag für ein neues Eigentumsrecht, für das sie den Begriff des Leistungseigentums einführt. Ein Unternehmen solle keine externen Eigentümer (Vergangenheit), sondern Kapitalgeber mit unterschiedlichem Verlustrisiko haben. Dadurch würde sichergestellt, dass diejenigen, die im Unternehmen wirklich eine Leistung erbrächten profitierten (Zukunft). Ein visionärer Gedanke, der eine breite öffentliche Debatte verdient. […]

    Quelle: Jonas Höpken

  1437. AlternativerLinker sagt:

    Wissler und Bartsch sollen Linke in die Wahl führen

    Die Linke wird mit der Parteivorsitzenden Janine Wissler und dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, als Spitzenkandidat:innen in den Bundestagswahlkampf ziehen. Das erfuhr das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) aus führenden Parteikreisen. Ein Parteisprecher wollte das dem RND aber weder bestätigen noch dementieren.

    https://www.fr.de/politik/wissler-und-bartsch-sollen-linke-in-die-wahl-fuehren-90484625.html?fbclid=IwAR2KH8v5Pw82rMKWVs2UDyZGKjboSeDogHiMBCSiEnZSlcFAlL_EqVa_h6M

  1438. Piratenköpfchen sagt:

    Netzfund
    Thies Gleiss
    vor 13 Std.

    JETZT GEHT DIE SCHEISSE WIEDER LOS…

    Die Medien pfeifen es bereits von den Dächern, die interessierten Personen scharren vor den Journalistenbüros mit den Füßen und lassen die Messenger und E-Mails rotieren:

    Die LINKE will unbedingt Spitzenkandidat*innen für die Bundestagswahl und Janine Wissler und Dietmar Bartsch sollen es machen. Irgendwann später wird dann auch der Vorstand gefragt werden. Wunsch und Getue einiger LINKER Spitzenleute, so zu werden wie die anderen Politiker der Berliner Parlamentsblase, sind kaum zu stoppen. Scheiß auf innerparteiliche Demokratie.
    Die LINKE braucht viel, aber keine Spitzenkandidat*innen. Die LINKE sollte ein Modell einer solidarischen und egalitären Partei vorleben. Und um dahin zu kommen, ist es dringend erforderlich, dass der geschäftsführende Vorstand unabhängig die Partei führen kann und nicht gleichzeitig im Parlament Karriere macht. In dieser Frage sollten Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler einmal von der SPD lernen, deren Vorsitzender erfreulicherweise für die Partei nicht in den Bundestag strebt.
    Es war ein großer Fehler von Bernd Riexinger, dass er nach sechs Jahren als Vorsitzender 2017 gleichzeitig noch in die Bundestagsfraktion wechselte. Jetzt wiederholt sich der Fehler.
    Ich habe 2016 zur Frage der Spitzenkandidatur einen Artikel geschrieben. Hier ist ein längerer Abschnitt daraus zitiert. Ich habe heute nicht viel hinzuzufügen.
    _____________________________
    „Wer braucht SpitzenkandidatInnen?
    Eine 10-Prozentpartei mit dem politischen Programm und Profil der LINKEN braucht alles, aber keine Spitzenkandidatin oder Spitzenkandidaten. Die LINKE hat nach Wahlumfragen ungefähr ein Potenzial zwischen fünf und zehn Millionen WählerInnen. Ob sie das ausschöpft, hängt am wenigsten von Spitzenleuten und deren Fotos in der Landschaft ab. Sie hat bei den Wahlen, bei denen sie als LINKE antrat 4,1 Millionen 2005, 5,1 Millionen 2009 und 3,7 Millionen 2013 Stimmen erhalten – unabhängig davon, wer und wie viele als „Spitzenkandidaten“ benannt wurden. Die LINKE muss einen Mitmachwahlkampf von und für ihre Mitgliedschaft machen – das ist am erfolgreichsten und selbstverständlich auch einzig ihrem politischen Programm und Selbstverständnis angemessen.
    Die nach dem SPD-Wahlsieg von 1972 zweiterfolgreichste Wahlkampagne, diesmal einer noch ausdrücklicher „linken“ Partei, nämlich die Grünen in ihrer linken Anfangszeit, erreichte die besten Resultate völlig ohne Personenbilder. Es war ein Wahlkampf unter dem unschlagbaren Motto „Jetzt wählen wir uns selber“ – ein Anti-Promi-Wahlkampf der bisher Stimmlosen, ein handgemachter Wahlkampf ohne Profi-Agenturen und synthetischen, für die Medien rausgeputzter SpitzenkandidatInnen.
    Wer braucht SpitzenkandidatInnen? Es sind zwei kleine gesellschaftliche Gruppen. Da ist zunächst die unglückliche Meute von ParlamentsjournalistInnen. Sie leben ihr gesamtes Berufsleben in enger Symbiose mit dem todlangweiligen und sich jahrein jahraus wiederholenden Parlamentszirkus. Sie gehören zu den phantasielosesten, zynischsten und regelmäßig alkoholabhängigen VertreterInnen ihrer Zunft. Sie möchten gerne personalisierte, sensationsgeile und ohne-sensations-geile Geschichten über die Parteien und ihre Promis schreiben. Sie möchten eine pflegeleichte Partei haben, ohne das Studium langer Parteiprogramme, ohne differenzierten Blick auf die tausenden Mitglieder. Sie interessiert nicht der unbekannte Aktivist und die unbekannte Aktivistin, die in sozialen Kämpfen mehr Geschichte schreiben, als all die Schreiberlinge zusammen. Sie möchten per Telefon und privaten Kneipentechtelmechtel Geschichten verzapfen, in der Hoffnung wenigstens einmal auch Geschichte zu schreiben.
    Das ist nicht alles Sumpf und Verhalten menschlicher Sumpfblüten. Es ist auch – insbesondere gegenüber linken Parteien – gezielte politische Absicht. Jede Aufmüpfigkeit im Parlamentsbetrieb soll domestiziert und die Parteien sollen jederzeit anfällig für Angriffe und Unterstellungen von Außen, für politische Untergrundmanöver gemacht werden. Die Hierarchie in den Parteien soll sich gefälligst der Hierarchie in den Adressbüchern anpassen und umgekehrt. Die Kleiderordnung der Gemeinschaft der Demokraten – sie wird mit allen Mitteln eingetrichtert und aufgezwungen. Diese Manöver gegenüber linken Parteien – zuletzt die SPD und die Grünen – waren leider immer erfolgreich. Die Methode, den linken ParlamentarierInnen und ihren BüromitarbeiterInnen das Schild „Du bist wichtig“ um den Hals zu hängen, hat noch immer funktioniert. Spätestens im Vorfeld von Wahlen, und mit jeder Legislaturperiode, die angehängt wird, umso mehr, lechzt diese Schicht nach Bestätigung und nach Mitteln und Möglichkeiten, die eigene kleine Machtbasis zu erhalten und auszubauen.
    Und damit wären wir bei der zweiten Gruppe, die SpitzenkandidatInnen benötigt. Es sind die, die in solche Spitzen aufsteigen wollen, höchstselbst, die, die sich schon auf den Höhen wähnen, und die zahllosen KofferträgerInnen und MitarbeiterInnen dieser derart Ambitionierten. Sie alle pflegen den idiotischen Konkurrenzkampf darum, wer von all denen, die das Schild „Ich-bin-wichtig“ um den Hals tragen, eventuell noch ein bisschen wichtiger als die anderen ist.
    In der LINKEN wächst diese Schicht der vom Parlamentarismus Abhängigen leider schneller als der gesellschaftliche Einfluss der Partei, dank Staatsknete und diversen Beschäftigungsverhälltnissen sogar oft schneller als die Wahlresultate. Sie entwickeln– das ist immer wieder die bittere Erfahrung in der Geschichte – ein Eigenleben zur Selbsterhaltung. Und nicht immer, aber immer öfter nimmt dieses Eigenleben keine Rücksicht auf die innerparteiliche Demokratie, auf Rechte und Würde der Mitgliedschaft.
    „Spitzenkandidaturen“ sind absolute Fremdkörper in einer demokratischen Partei, die in der Regel ausdrücklich eingepflanzt werden, um die Demokratie in der Partei zu zerstören. Eine Pressekonferenz, ein Hintergrundgespräch, ein Interviewtermin vor dem Parteitag – all das soll mächtiger sein und bleiben als demokratische Diskussion, Abstimmungsprozesse und Entscheidungen von Parteitagen und Parteigremien. Eine linke Partei muss sich diesen Mechanismen mit aller Macht entgegenstellen, stets wachsam sein und die Rechte der Mitgliedschaft verteidigen.
    Ist der Spitzenkandidat oder die Spitzenkandidatin erst einmal durch das Gemeinschaftsprojekt aus Partei- und Fraktionsapparat mit den Medien installiert, beginnen die selbst den gesunden Menschenverstand beleidigenden Spielchen: Jede Kritik am Verfahren soll dann die Auserwählte oder den Auserwählten beschädigen (und oft entspricht das dann auch den Tatsachen); jede Kritik an Äußerungen und Einzelpositionen der Spitzenleute wird als Majestätsbeleidigung verfolgt und als Gemeinmachen mit dem politischen Gegner verurteilt (das entspricht so gut wie nie den Tatsachen).
    Die Partei liefert sich durch diese Verfahren der Kandidatenwahl mehr dem politischen Gegner und den Angriffen feindlich gesinnter Mainstream-Medien aus, als sie sich ihnen entgegenstellen kann und als alle KritikerInnen der Spitzenleute zusammen es anrichten könnten.
    Den ganzen Spuk beenden und ersatzlos streichen.
    Dieser ganze Spuk muss sofort aufhören. Ich bleibe dabei: Das alles ist eine Form der parlamentarischen Verblödung. Sie kann nur dadurch therapiert werden, dass diese Spitzenkandidatenfetischisten allesamt sofort aus dem Parlamentsleben ausscheiden, um sich zu kurieren. Gleichzeitig muss die LINKE ernsthaft darüber nachdenken, die parlamentarischen Mandatszeiten zu befristen. Zwei Legislaturperioden sind absolut genug – ab dann beginnt dieser schreckliche Kampf ums Verharren im Bestehenden und um die Verteidigung der Pöstchen sich zu verselbständigen.
    Lasst uns die Landeslisten aufstellen, wie es sich gehört, und gut ist.
    SpitzenkandidatInnen sind überflüssig und ich verkünde an dieser Stelle schon einmal, sollte es sie doch geben, dann wird es mir eine Pflicht, eine Ehre und oft auch ein Vergnügen sein, sie in ihren Spitzenqualitäten zu kritisieren. Schmeißt die Mumien vom Podest!
    Thies Gleiss Köln 27.10.2016“

  1439. Bärbel Hornung sagt:

    Die neo-faschistische Fraktion in der „Linken“ will also Kinder impfen lassen…Jetzt sollten alle echten Linken und Sozialisten DIE LINKE verlassen! Trennen wir endlich Spreu von Weizen!

    Frau Neuhaus-Wartenberg hat nicht alle Tassen im Schrank sortiert.

    Um das Tempo beim Impfen zu erhöhen, schlägt die Linken-Bildungspolitikerin Luise Neuhaus-Wartenberg Corona-Impfungen in Schulen vor. Sie forderte die Landesregierung am Sonntag auf, entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Mobile Impfteams sollten in Schulen zum Einsatz kommen, sobald ein Impfstoff für Kinder ab zwölf Jahren verfügbar sei.

    https://www.zeit.de/news/2021-05/02/linke-schlaegt-corona-impfungen-in-schulen-vor?fbclid=IwAR3xyrUTzy_amXApF0YFs-U225Gd7bOj9xleEuguAfiJHQsTFTq–fCY4LM

  1440. Regenbogenhexe sagt:

    Warum ist es höchste Zeit für eine neue Medizin? Was hat es mit Corona auf sich und wieso haften Pharmariesen nicht für Impfschäden?

    https://www.youtube.com/watch?v=XLjKM4f5Q3w

  1441. Regenbogenhexe sagt:

    06. Mai 2021, 12:01 Uhr
    Notbremse war gestern, jetzt ist wieder Öffnungsdiskussionsorgie – doch bei „Maischberger“ mahnt eine Intensivpflegerin zur Vorsicht. Virologe Hendrik Streeck greift die untätige Politik an, und Sahra Wagenknecht führt einen Feldzug gegen die eigene Partei.

    Das ist das Rede-Duell des Abends
    Sahra Wagenknecht polarisiert, vor allem in den eigenen Reihen. Ihr neues Buch „Die Selbstgerechten“ bescherte ihr Rücktrittsforderungen aus der Linkspartei – und Beifall von der AfD. Bei Maischberger präsentiert sie ihre Thesen: Die gesellschaftliche Linke „isoliere“ sich von den Schichten, denen es nicht gut gehe. Die akademische „Lifestyle-Linke“ aus den Großstädten betreibe nur Identitätspolitik und schreibe anderen vor, „wie sie zu reden, was sie zu essen und was sie zu denken haben“.

    Im Buch spricht Wagenknecht von „Sittlichkeitswächtern“ und „Inquisitoren“, vor ihrem Auftritt hat sie offenbar Kreide gefressen – aber Maischberger konfrontiert sie mit ihrer polemischen Wortwahl: „Wen meinen Sie mit skurrilen Minderheiten?“

    Offenbar Menschen, die sich nicht als Mann oder Frau fühlen, diverse Genderdefinitionen gelten Wagenknecht als „Marotte“, genau wie die Suche nach einem sensibleren Wort als „Zigeunersauce“: „Mir ist es vollkommen egal, wie man diese Soße nennt“, sagt Wagenknecht, Maischberger hakt ein: „Aber es geht ja nicht um Sie, sondern um Sinti und Roma.“

    Dass es Sahra Wagenknecht nicht um Sahra Wagenknecht geht, ist ein Trugschluss, ihr Buch liest sich wie ein Manifest für eine Liste Wagenknecht. Ihre eigene Partei, meint die Ex-Fraktionsvorsitzende, sei von den „Lifestyle-Linken“ übernommen worden, die lieber für mehr „Diversity“ kämpfen als für höhere Mindestlöhne oder höhere Unternehmenssteuern.
    Ein Lob an die Regie, die an diesem Punkt das Wahlprogramm der Linkspartei auf der Leinwand einblendete, es sei Sahra Wagenknecht zur Lektüre empfohlen, die ersten Punkte sind Arbeit, Mindestlohn, Rente und soziale Sicherheit. Es könnte ihr glatt gefallen, aber zur Sicherheit eine Trigger-Warnung: Der Text ist gegendert.

    https://www.gmx.net/magazine/politik/politische-talkshows/maischberger-intensivpflegerin-bittet-flehendem-appell-schonfrist-lockerungen-35787926

  1442. Petronella sagt:

    #1441
    Hübsche Selbstvermarktung.

  1443. Waldschrat sagt:

    Volker Schneider Aufstehen Bundesweit
    Mal eine Analyse der aktuellen Situation von außen über die man mindestens diskutieren kann, aber die vermutlich von einigen ganz schnell mit „Alles Quatsch“ abgetan wird. Für die könnte es allerdings am 26. September ein bitterböses Erwachen geben.

    Ernüchterung statt Aufbruch
    https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-clip-2-458.html?fbclid=IwAR2djycVpgpQCr-lOXbUYabX2hG3k1i02L4blJOHHSL_ncRhf6sxx1EeylQ

  1444. Jungspund sagt:

    Distanzierung von Sahra Wagenknecht

    Auf der letzten Landesvollversammlung der linksjugend [’solid] NRW wurde mit breiter Mehrheit beschlossen, dass sich der Landesverband von Sahra Wagenknechts Inhalten und der damit verbundenen Person distanziert.

    Sahra Wagenknechts neues Buch „Die Selbstgerechten“ offenbart durch die getätigten Aussagen ein Gegenprogramm zum bisherigen Programm der LINKEN. Zwar beschreibt sie in vielen Punkten reale Situationen, wenn auch oft einseitig, kommt aber zu Schlussfolgerungen, die unserem Verständnis eines solidarischen und gemeinsamen Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung widersprechen.

    http://linksjugend-solid-nrw.de/3770/wagenknecht

  1445. Daddy Cool sagt:

    Sind Sie noch gern in dieser Partei?
    #SahraWagenknecht: „Sie ist die einzige Partei, die Niedriglöhne und Rentenkürzungen kritisiert. Die einzige Partei, die noch nie einem Kriegseinsatz zugestimmt hat und konsequente Abrüstung fordert. Daher möchte ich natürlich, dass sie nicht noch schwächer wird.“

    Die ist gerne in der Partei, um bei nächster Gelegenheit adieu zu sagen.

  1446. Regenbogenhexe sagt:

    Lucy Redler

    Liebe PV-Mitglieder des linken Flügels:

    Ich würde von euch gern wissen, wer für Dietmar Bartsch als Spitzenkandidaten der LINKEN gestimmt hat.
    Habt ihr eigentlich mitbekommen, was Dietmar in den letzten Monaten an Positionen vertreten hat? Staatstragender geht’s kaum.
    Aus einer aktuellen Stellungnahme der AKL von Freitag (Auszug):
    „Für besonderen Ärger sorgte Bartsch aber immer wieder, wenn er nicht nur nach dem Versagen von Politik und Polizei in der Silvesternacht 2016 in Köln, sondern auch im Zusammenhang von Polizeigewalt gegen Demonstrant*innen mehr Polizei fordert. Im Sommer 2020 setzten sich in den USA Millionen für ein Ende von Rassismus und Polizeigewalt ein. „Defund the police!“ („Kürzt bei der Polizei!“) ist eine Forderung, die an Kraft gewinnt. Auch in Deutschland haben sich Tausende mit dieser Bewegung solidarisiert und sind gegen alltäglichen Rassismus in Institutionen und Sicherheitsbehörden wie Polizei, Verfassungsschutz und Bundeswehr auf die Straße gegangen. Nicht zuletzt der NSU-Komplex, rechtsextreme Polizeinetzwerke in NRW und Hessen, rassistische Chats in der Berliner Polizei, Terrornetzwerke in der Bundeswehr und viele weitere Vorfälle haben dies gezeigt. Selbst die SPD-Vorsitzende Saskia Esken beklagte seinerzeit „latenten Rassismus“ in deutschen Sicherheitsbehörden. Dahinter blieb Bartsch stets weit zurück.
    Und wenn Dietmar Bartsch zu Beginn der Corona-Pandemie den Kurs der Bundesregierung unterstützt, obwohl diese von Anfang an einen eindeutigen Klassencharakter hatte, fragen sich die Mitglieder schon, ob DIE LINKE inzwischen die Seiten gewechselt hat. Eine Fortsetzung findet diese Politik der Unterstützung der Eliten in seiner Bewertung der Streiks im öffentlichen Dienst für ihre berechtigten Lohnforderungen. Wenn Bartsch behauptet, Streiks seien in diesen Zeiten unzumutbar, fällt er der Arbeiter*innenbewegung in den Rücken. Streiks sind für die Herrschenden immer unzumutbar, weil sie das einzige Mittel sind, um Druck zu erzeugen. Und wenn die Medienmeute über die Streikenden herfällt und meint, Streiken im öffentlichen Dienst sei nicht hinnehmbar, dann muss DIE LINKE an der Seite der Streikenden für ihre berechtigten Forderungen stehen.“

  1447. Hans Kiechle sagt:

    # 1446

    Ich bin mit vielem nicht einverstanden, was Frau Redler so macht und schreibt und redet.

    Sie ist eine bekennende Trotzkistin ! Der Spiegel schrieb mal über sie als “ Rote Lucy „.
    Redler wünscht sich zudem eine deutlichere Anti-EU-Position ihrer Partei. Sie hält die EU-Verträge für neoliberal und undemokratisch und plädiert für das Recht von Ländern, aus der EU auszutreten ?
    Anstelle der EU wünscht sie „den Aufbau einer internationalistischen, sozialistischen Alternative zu ihr“.
    Sie lehnt Rot-Rot-Grüne-Bündnisse ab, da sie der SPD und Teilen der Grünen staatlichen Rassismus unterstellt.

    Unter den oben genannten Punkten ist Ihr Verriss über Dietmar Bartsch zu sehen !

    “ Liebe Lucy, deine Meinung oben in allen Ehren, aber mehrheitsfähig und damit auch politikgestaltend,
    wirst Du damit nie werden ! “

    Schade eigentlich………

  1448. Regenbogenhexe sagt:

    Das Quartett Infernale ist tatsächlich komplett. Die vier apokalyptischen Reiter des Rassismus und Nationalismus.
    Zitat:
    Den Grünen warf Sarrazin vor, einen „höchst erfolgreichen Politiker“ aus den eigenen Reihen entfernen zu wollen, weil er nicht auf Linie sei. In der Politik gebe es derzeit „einen deutlichen Trend, unbequeme Politiker mit eigener Meinung parteiintern zu mobben“, erklärte Sarrazin. Das sei nicht nur bei Palmer zu beobachten, sondern auch bei den Linken im Umgang mit Sahra Wagenknecht. Es fehle jetzt nur noch ein Ausschlussverfahren der CDU gegen Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, so Sarrazin. „Dann ist das Quartett voll.“

    https://www.n-tv.de/…/Sarrazin-springt-Boris-Palmer-zur…

  1449. Regenbogenhexe sagt:

    VON RECHTS NACH LINKS UND WIEDER ZURÜCK
    Tanja Bojani ist wieder AfD-Fraktionsmitglied im Osnabrücker Kreistag

    Osnabrück. Von rechts nach links und zurück: Tanja Bojani ist wieder Mitglied der AfD-Kreistagsfraktion. Sie sei einst „ausschließlich aus persönlichen Gründen“ ausgeschieden, erklärten die Rechtspopulisten, warum sie die Riesterin wieder aufnahmen. Den Wechsel zu den Linken hatte Bojani vor drei Jahren damit begründet, dass die AfD „für alle Probleme immer nur die Flüchtlinge verantwortlich macht“.

    https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2309464/tanja-bojani-ist-wieder-afd-fraktionsmitglied-im-osnabruecker-kreistag

  1450. Regenbogenhexe sagt:

    Karlsruher Beschluss stützt Urteil aus Weimar, Rechtsbeugungsvorwurf ohne Grundlage

    Viele „Querdenker“ bzw. Denker haben es gewusst: was unsere Regierung macht, ist gegen das Gesetz. Jetzt bestätigt das OLG Karlsruhe das Urteil von Christian Dettmar vollumfähnglich. (Beschluss (AZ 20 WF 70/21)

    Wann ergehen die ersten Haftbefehle gegen unsere Regierung? Wann merken die Staatsanwälte und Richter endlich, dass unsere Regierung alles inszeniert hat?

    „Der Senat für Familiensachen am Oberlandesgericht Karlsruhe hat einen Beschluss (AZ 20 WF 70/21) gefasst, der aufzeigt, dass der Rechtsbeugungsvorwurf gegenüber dem Weimarer Familienrichter Christian Dettmar ohne Rechtsgrundlage erhoben worden ist. Das OLG Karlsruhe hat mitgeteilt, dass das Familiengericht bei einer Anregung gem. § 1666 BGB verpflichtet ist, nach pflichtgemässem Ermessen Vorermittlungen einzuleiten. Es kann die Prüfung, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, nicht einfach auf das Verwaltungsgericht verlagern…“
    https://stadtkieker-grabow.de/karlsruher-beschluss-stuetzt-urteil-aus-weimar-rechtsbeugungsvorwurf-ohne-grundlage/?fbclid=IwAR2tOP6EXDhSvBwhxQ70zH0fSvay7_ni7qwA7RImRkw5ij5WoBBvy-QS_pQ

  1451. Regenbogenhexe sagt:

    Karl Lauterbach, SPD, meldet mit zwei Monaten Verspätung Nebeneinkünfte in Höhe von 17.850 €.

  1452. Regenbogenhexe sagt:

    Vergangene Woche hatte die Grünen-Chefin Annalena Baerbock verspätet Sonderzahlungen von mehr als 25.000 € nachgemeldet.

  1453. Regenbogenhexe sagt:

    Cem Özdemir, Grüne, hat rund 20.600 € nicht dem Bundestag gemeldet.

  1454. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund:

    Positionen von Sahra sind mittlerweile alles mögliche, aber nicht mehr linke Positionen.

    Mir ist es egal, wie und wo sie und ihre Unterstützer:innen ihre Positionen vertreten, solange sie nicht der Partei DIE LINKE schaden mit ihren teilweise falschen und Minderheiten diskriminierenden Positionen.

    Diese Positionen aus ihrem aktuellen Buch hat Michael Wendl treffend analysiert.
    Er ist Ökonom und Soziologe. Von 1980 bis 2016 hat er für die Gewerkschaften ÖTV und ver.di gearbeitet.
    Er ist Mitherausgeber von »Sozialismus«

    Hier seine Analyse des Buches, sowie einige Ausschnitte:
    https://oxiblog.de/wagenknecht-zurueck-zum-guten-alten…/

    „…Die These vom Lohndruck durch Migration ist aus empirischer Sicht falsch. Es kann gezeigt werden (siehe DIW-Wochenbericht 7-2020), dass das Fallen der Löhne der unteren Dezile im den Jahren 2000-2007 am stärksten war und auf die Arbeitsmarktreformen der Regierung Schröder und die Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften beziehungsweise den Rückgang der Tarifbindung zurückzuführen ist. Der Druck der EU-Arbeitsmigration beginnt erst 2011, als die Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit in der Folge der EU-Osterweiterung ausgelaufen waren. In dieser Zeit stabilisiert sich die Lohnentwicklung wieder und ab 2015 steigen in der Folge der Einführung des Mindestlohns auch die Löhne in den untersten Dezilen real…“
    „…Wirtschaftspolitisch präsentiert Wagenknecht eine konservative Idee. Der Vorschlag eines „Leistungseigentums“ (S. 291) sieht vor, die Haftungsbeschränkungen im Unternehmensrecht einzuschränken beziehungsweise aufzuheben. Eigentümer und Investoren würden danach bei Konkursen mit ihrem persönlichen Eigentum haften. Diesen Vorschlag übernimmt sie von Walter Eucken („Grundsätze der Wirtschaftspolitik“, 1952, S. 279ff.). Neben Eucken zitiert sie zustimmend Alexander Rüstow, einen eher sozialen Vertreter des deutschen Ordoliberalismus, der am Aufbau der Mont-Pelerin-Society beteiligt war (siehe Bernhard Walpen, „Die offenen Feinde und ihre Gesellschaft“, 2004). Damit verklärt sie den deutschen Ordoliberalismus…“
    „…Was Wagenknecht nicht kritisiert, ist die Durchsetzung des deutschen Modells einer Austeritätspolitik mit starker Exportorientierung für die Währungsunion insgesamt…“
    „… Dass Wagenknecht inzwischen mit der marxistischen Ökonomiekritik gebrochen hat, zeigt ihre These von der Enteignung der Sparer durch die niedrigen oder sogar Nullzinsen. Sie rechnet die aus den Profiten und damit letztlich aus Mehrwert finanzierten Zinsen zum quasi natürlichen Eigentum der Sparer, die sie in der Mittelschicht sozial verortet. Das ist falsch. Die unteren vier Dezile – deren Interessen sie vertreten will – sparen per Saldo kaum. Die höchsten Sparquoten sehen wir in den obersten zwei Dezilen. Sie will auch von der Marxschen Ausbeutung der Lohnabhängigen durch das Kapital in der Form der unentgeltlichen Aneignung der Mehrarbeit und damit des Mehrwerts nichts mehr wissen. Die Aneignung der Arbeitsergebnisse anderer verbindet Wagenknecht allein mit den nicht-arbeitenden Erben großer Betriebs- und Finanzvermögen. Dahinter steht die Bewusstseinsform des auf eigene Arbeit gegründeten Eigentums (siehe oben) und damit das Basisdogma einer meritokratischen Gesellschaft. Ihre Kritik an den Kapitalisten zielt nicht mehr auf die private Aneignung des Mehrwerts…“
    „…Mit ihrem Furor gegen bestimmte Verrücktheiten im Repertoire der Identitätspolitik meint sie, die Interessen der prekarisierten Gruppen und des Facharbeitermilieus zu vertreten. Allerdings schließt sie Arbeitsmigranten von ihrer Fürsorge aus. Hier verstößt sie fundamental gegen den Gedanken der inneren Klasseneinheit aller Lohnabhängigen, den es herzustellen gelte. Es hat in den Gewerkschaften in den vergangenen 150 Jahren Versuche gegeben, die nationalen Arbeitsmärkte protektionistisch zu schützen, bis hin zu offenem Rassismus, wie zeitweise in der US-Gewerkschaften. In der sozialistisch inspirierten europäischen Gewerkschaftsbewegung hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass die auf die Grenzenlosigkeit der Bewegungen des Kapitals und den politisch durchgesetzten Freihandel nicht erfolgreich mit einer Begrenzung der Mobilität der Arbeitskräfte reagiert werden kann und deshalb Migranten in die Gewerkschaften integriert werden müssen. Dieser Erkenntnis verweigert sich Wagenknecht. Damit zeigt sie sich als ideologische Repräsentantin einer gehobenen Mittelschicht, die kulturell konservativ und tendenziell ausländerfeindlich eingestellt ist. Mit ihrer Kritik an der EU, an den Kaufprogrammen der EZB, und an einer angeblichen Enteignung der Sparer zeigt sie ihre ideologische Nähe zu den Werten des deutschen Ordoliberalismus…“

  1455. AG Basisdemokratie sagt:

    Parteienrechtler: Anträge auf Ausschluss von Wagenknecht und Lafontaine chancenlos
    24. Juni 2021 Harald Neuber

    Jurist Morlok prüfte für Telepolis zwei Gesuche gegen die beiden Polit-Promis. Zentrale Argumente demnach nicht belastbar. Vertreter der Partei hatten Initiativen zuvor kritisiert

    https://www.heise.de/tp/features/Parteienrechtler-Antraege-auf-Ausschluss-von-Wagenknecht-und-Lafontaine-chancenlos-6116397.html

  1456. Maurice sagt:

    Es ist eine Unverschämtheit, was die beiden sich geleistet haben.
    Soll Jurist Morlocks Eindruck Einfluss auf die Kommissionen nehmen?! So kommt das rüber.

  1457. Beobachter sagt:

    Übrigens die Frau hinter Hubert. https://www.facebook.com/100032609418478/posts/480045546425755/?sfnsn=scwspwa

  1458. Waldschrat sagt:

    Man hört derzeit gar nichts von der Püttlinger Übeltäterin.
    Wo heult sie sich aus?

  1459. Regenbogenhexe sagt:

    Machtkampf bei den Linken
    Ausschlussverfahren gegen Wagenknecht eröffnet
    Linkenmitglieder wollen Sahra Wagenknecht aus der Partei ausschließen. Die Landesschiedskommission hat den Antrag nun zugelassen. In den kommenden Wochen wird verhandelt.
    Von Timo Lehmann
    28.06.2021, 15.25 Uhr

    https://www-spiegel-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.spiegel.de/politik/deutschland/sahra-wagenknecht-und-die-linke-ausschlussverfahren-wird-eroeffnet-a-7abf5b10-6155-41a5-9f2a-a1581b9ca958-amp?amp_gsa=1&amp_js_v=a6&usqp=mq331AQIKAGwASCAAgM%3D&fbclid=IwAR3h2sN5wZSMKmH5aVFiYuPuvjLmfAGJTN56NWHefWOoQp0SzfLwNddb7Hk#amp_tf=Von%20%251%24s&aoh=16248883381797&csi=0&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fsahra-wagenknecht-und-die-linke-ausschlussverfahren-wird-eroeffnet-a-7abf5b10-6155-41a5-9f2a-a1581b9ca958

    Netzfund:
    Matthias Klemt
    35 Min. ·
    Das Parteiausschlussverfahren gegen Sahra Wagenknecht wurde zur Verhandlung zugelassen. Es hätte auch im Falle offensichtlicher Unbegründetheit von vorneherein abgelehnt werden können. Eine Aussage hinsichtlich der Begründetheit des Verfahrens wird jedoch gleichwohl damit nicht getroffen. Das Statement von SaWa ist da jedoch auch wieder aussagekräftig. Sie ist im Recht aus ihrer Sicht, da viele Mitglieder mit ihr einverstanden sind. Daschner hat Geffgens auch mit Folter bedroht. Die Bevölkerung fand das auch toll. Daffner musste gleichwohl verurteilt werden, da es nicht um öffentliche Sympathie, sondern um das Recht geht. Aber: Der Inhalt wird bestätigt. Sie schiebt alle Antragsteller gleich mal wieder in die Cancel Culture Schublade, ohne die Hintergründe kennen zu können, und das deswegen, da diese im Verhalten einen Satzungsverstoß sehen, nicht etwa, dass sie sich nicht äußern darf, denn das habe zumindest ich im Antrag so definitiv noch formuliert, oder ausgedrückt. Aber eigentlich ist das eben auch einer der bereits vorgeworfenen Vorgänge. Das undifferenzierte Werfen in eine Schublade ohne eine nachvollziehbare Begründung.

  1460. Zarah sagt:

    1. Nach Eingang eines Antrages soll die Schiedskommission innerhalb von acht Wochen über die Art und Weise seiner Behandlung durch Beschluss entscheiden.

    2. Bei zulässigen und nicht offensichtlich unbegründeten Anträgen ist das Verfahren zu eröffnen.

    3. Gegen die Eröffnung eines Verfahrens ist kein Rechtsmittel gegeben.

    Die Eröffnung des Verfahrens ist reine Formsache.

  1461. Steigleiter Johannes sagt:

    1458

    „Wo heult sie sich aus ? “

    Antwort : “ Über dem Eimer .“

  1462. Regenbogenhexe sagt:

    Ausschlussverfahren gegen Sahra Wagenknecht startet

    Linken-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen wollen Sahra Wagenknecht aus der Partei ausschließen. Die Anträge wurden nun von der Landesschiedskommission zugelassen. Das Verfahren soll schriftlich erfolgen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article232161427/Sahra-Wagenknecht-Parteiausschlussverfahren-startet.html

    https://www.fr.de/politik/sahra-wagenknecht-linke-parteiausschluss-selbstgerechten-kririk-nrw-duesseldorf-90830714.html

    https://www.rnd.de/politik/ausschlussverfahren-gegen-sahra-wagenknecht-ziemlich-idiotisch-IDTNBTOLFRCS3MFB4TRL4JUSSA.html

  1463. Regenbogenhexe sagt:

    Geplante Neuwahlen in Thüringen
    Linke kündigt Antrag auf Auflösung des Landtags an
    Nur mit Mühe verständigten sich die rot-rot-grüne Koalition und die CDU in Thüringen auf eine Auflösung des Erfurter Landtags. Kurz bevor es an den Vollzug gehen soll, melden zwei Linkenabgeordnete Vorbehalte an.
    29.06.2021, 13.47 Uhr

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-die-linke-kuendigt-antrag-auf-aufloesung-des-landtags-an-a-784cc7cb-ebdf-4ca3-b78e-a753fb6e7fed

  1464. Regenbogenhexe sagt:

    Die Führung der Partei lehnt es ab. Trotzdem hat eine Schiedskommission der Linken das Partei-Ausschussverfahren gegen Sahra Wagenknecht eröffnet.

    Wagenknecht-Ausschlussverfahren eröffnet
    Beim Kleinen Parteitag diskutiert die NRW-Linke am kommenden Wochenende über Identitätspolitik
    Von Sebastian Weiermann

    29.06.2021, 21:30 Uhr

  1465. Regenbogenhexe sagt:

    Joerg-Uwe Sanio

    Offener Brief an Sahra Wagenknecht:

    Liebe Sahra

    Dich treibt als offenkundig einzige Schnittmenge mit unserer Partei die Frage um, warum die gesellschaftliche Linke einfach nicht mehrheitsfähig wird. Du knüpfst aber in deiner Streitschrift „Die Selbstgerechten“ an der dich eigentlich vernichtenden Kritik, vor allem der US-Theoretikerin Nancy Fraser, an und radikalisierst gerade diese bis zur Unkenntlichkeit. Denn bei dir sind der giftige Neoliberalismus und der nur scheinbar menschenfreundliche Linkslibe-ralismus fast das Gleiche.
    „Die linksliberale Erzählung ist nichts als eine aufgehübschte Neuverpackung der Bot-schaften des Neoliberalismus“, so Nancy Fraser. „ … wurde aus Egoismus Selbstverwirklichung, aus Flexibilisierung Chancenvielfalt, aus Verantwortungslosigkeit gegenüber den Menschen im eigenen Land Weltbürgertum.“ Du willst soziale Gerechtigkeit und Minderheitenrechte nicht verbinden. Minderheitenrechte erscheinen hier als linksliberale Marotte, die auf dem Weg zum Ziel stören. Dabei ist das, so schon unter anderem die #taz, eine sozial und ethnisch homogene Gesellschaft mit viel Gemeinsinn.
    „#FridaysForFuture“ und „#Unteilbar“ werden vielmehr im Vorbeigehen als lächerliche Wohlfühlbewegungen von Bürgerkindern, zusammen unter anderem mit „#Queer“ als „Skur-rile Linke“ verhöhnt, Coronaproteste hingegen mit freundlichen Worten bedacht. Diese Sympathieverteilung ist für eine Spitzenpolitikerin der LINKEN erstaunlich.
    Eine Bewegung fehlt dabei übrigens – „#Aufstehen“. Diese von dir namentlich getra-gene Bewegung kam dem von dir aufgesetzten sozialkommunitaristischen Programm nahe und scheiterte kläglich. Warum? Dazu findet sich auf den 345 Seiten deines Buches kein Wort.
    Dein Buch heißt „Die Selbstgerechten“. Wenn man den Plural streicht, ist dies ein zutreffenderer Titel.
    Ich dagegen möchte, wie vor mittlerweile 10 Jahren seit der Gründung 2007 im Berliner Hotel Estoril eine starke und geeinte LINKE sehen, die nicht nur eine gute Presse mal gemacht hat, wo uns sogar Ulrich Jörges vom STERN Achtung und Bewunderung gezollt hat. Über eine LINKE die zusammensteht, die Probleme in diesem Land angeht, die regierungsfähig ist und die ihre Ziele lebt. Ziele, die du laut deiner Stellungnahme zum Buch eigentlich auch teilst. Wenn Teile deines Buches jedoch solche Reaktionen, wie weitläufiger Aufschrei nicht nur in unserer Partei hervorrufen, dann sind sie faktisch falsch oder zumindest offensichtlich irre-führend formuliert.
    Wenn es so sein sollte, dann solltest du dich klar und deutlich abgrenzen.
    So wie es jetzt von außerordentlich vielen verstanden wird, sprichst du nicht für mich und auch bestimmt nicht für DIE LINKE als Ganzes.
    Wir wollen solidarisch miteinander stehen, mit allen lohnabhängigen Menschen gemeinsam gegen die Ausbeutung durch Kapitalisten. Gemeinsam gegen den Klimawandel, gemeinsam gegen Rassismus, gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit. Gemeinsam für eine Gesellschaft in der niemand in Armut leben muss, in der niemand leiden muss, in der niemand ausgebeutet wird, in der niemand ausgegrenzt wird. Unser Kampf endet nicht an Grenzen, unser Kampf ist international.
    Du dagegen trittst uns mit Füßen. Du trittst die Arbeiterschaft, die du vorgibst zu vertreten mit Füßen. Du wendest dich gegen unseren Kampf für eine bessere Welt.
    Du hast vollkommen den Bezug zur Realität, den Bezug zu uns verloren.
    Bist halt eben das aus deinem Buch geworden, eine „Skurrile Minderheit“, die nicht oder nicht mehr für uns spricht.

  1466. Gründungsmitglied sagt:

    1465

    was mir fehlt, ist eine Nachlese über die Jahre, als die Partei von Katja Kipping geführt wurde.

    Die zurück gehenden Zahlen, gerade im Osten, sprechen eine deutliche Sprache.

    Katja ist/war eine Totengräberin für DIE LINKE .😭

  1467. Kassandra sagt:

    An der Saar sind die Totengräber Oskars Vasallen. An der Spitze die unfähigste Landesvorsitzende aller Zeiten A. Schramm.

  1468. Regenbogenhexe sagt:

    Bewegungslinke NRW

    Liebe LINKE Genoss:innen, liebe linke Aktivist:innen,

    am 10. April haben wir auf der Vertreter:innenversammlung dafür gekämpft, eine Bundestagsliste aufzustellen, die dem Grundsatzprogramm und den Grundpositionen unserer Partei kämpferischen Ausdruck verleiht.
    Nach wie vor sind wir mit dem Ergebnis der Bundestagsliste nicht zufrieden.
    Nicht zuletzt durch die vielzähligen medialen Auftritte der Spitzenkandidatin in den letzten Monaten wurden wir leider in unseren Prognosen bestätigt. Die anhaltende Enttäuschung einiger Genoss:innen zeigt sich u. a. auch durch ein initiiertes Parteiausschlussverfahren.
    Wir halten einen Parteiausschluss keinesfalls für den richtigen Weg, verstehen aber die Frustration und die Suche nach Lösungen ebenso wie den Wunsch nach Veränderung im Landesverband.
    Trotz der schwierigen Situation halten wir eine stark vertretene Partei DIE LINKE auf der Straße, aber auch in den Parlamenten für unverzichtbar. Wir sind überzeugt von unserem Wahlprogramm, das es nun zu vertreten gilt, um eine in der Klasse verankerte Partei weiter von unten aufzubauen. Doch dafür benötigen wir Strategien und gute Ideen, um auch diejenigen zu erreichen, die sich von der Bundestagsliste nicht vertreten fühlen und von der Partei abwenden. Wir brauchen intensive Überlegungen, wie wir gute Aufbauarbeit leisten können, um das antirassistische, antisexistische, feministische, queere, ökologische, migrantische und gewerkschaftliche Verständnis unserer Partei zukünftig auch personell umzusetzen.
    Daher laden wir euch zur gemeinsamen Strategiedebatte der Antikapitalistischen Linken NRW, der Bewegungslinken NRW und der Linksjugend [’solid] NRW ein! Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir uns als linker Flügel des Landesverbands verstehen und es als unumgänglich ansehen, auch weiterhin innerhalb der Partei dafür zu kämpfen, Klassenkampf als einen Kampf gegen alle Formen von Unterdrückung und Erniedrigung begreifbar zu machen. ✊🏼✊🏾✊🏿
    Wir heißen euch willkommen und bitten euch, gemeinsam mit uns für einen bewegungsorientierten, antikapitalistischen und kämpferischen Landesverband in Nordrhein-Westfalen zu kämpfen.
    Dafür ist es notwendig miteinander ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren. 🗣
    Da viele von uns aber leider noch keine Möglichkeit hatten sich impfen zu lassen, die pandemische Lage weiterhin nicht zu unterschätzen ist und wir möglichst vielen Personen die Teilnahme ermöglichen möchten, wird die Strategiedebatte online stattfinden. 🦠
    Wir treffen uns am Samstag, 10.07. um 11 Uhr online! 💻
    Die Einwahldaten erhaltet ihr auf Anfrage. Für weitere Informationen meldet euch gerne direkt bei uns.
    Es ist Zeit für einen linken Aufbruch! 🚩
    Mit kämpferischen Grüßen
    Antikapitalistische Linke. NRW
    Bewegungslinke NRW
    Linksjugend [’solid] – nrw

  1469. David der Kleine sagt:

    Eine Demütigung mit FolgenSahra Wagenknecht Selbst ihre ärgsten Kritiker können ihren Diagnosen nicht widersprechen. Dass ihr jetzt mitten im Wahlkampf ein Ausschlussverfahren droht, ist bezeichnend für die Linke

    Der Linkspartei könnte die Demütigung ihrer Galionsfigur teuer zu stehen kommen. Was, wenn Wagenknecht und ihre Unterstützer nach dem Motto verfahren: „Falls ihr uns nicht wollt, machen wir unser eigenes Ding“? Die von Wagenknecht mitinitiierte Sammlungsbewegung „Aufstehen“ ist ja nicht an mangelndem Zuspruch gescheitert, sondern am Zaudern und an der grotesken Unfähigkeit zu Struktur und Strategie.

    Mit offenem Visier eine linkspopuläre Partei zu gründen, könnte sich als riskanter Befreiungsschlag erweisen. Die Gefahr läge darin, dass die linken Kräfte einander weiterhin leidenschaftlich bekämpfen, anstatt verstärkt die gemeinsamen Gegner zu attackieren. Die Chance aber läge darin, dass Protest- und Nichtwähler endlich wieder eine politische Vertretung finden könnten. Im Idealfall stünde am Ende sogar eine neue linke Hegemonie, die den Streithähnen ein breiter getragenes rotes Regierungsbündnis gegen Schwarz-Grün aufzwingen würde.

    https://www.freitag.de/autoren/cbaron/eine-demuetigung-mit-folgen?fbclid=IwAR3Ee95Q4E0O0TJJwq8BDukLMaqUk5luEbQlSTSHa9Yxp5C-7Y1SZzW8Q9M

  1470. Freischwimmer sagt:

    Die Antragsteller des Ausschlussantrages SW sind einer bösartigen Hetzkampagne ausgesetzt.
    „Wagenknechte“ reden sogar von einem Erschießungskommando. So was geht gar nicht.

    https://scontent-sin6-4.xx.fbcdn.net/v/t1.6435-9/208359550_567453194661659_1383814405391129888_n.jpg?_nc_cat=101&ccb=1-3&_nc_sid=730e14&_nc_eui2=AeHy7Y8aOFJzh09s6uvT3GYct7FUanDoor23sVRqcOiivdZfjKiqcavQGq9PatqlLOiLRpj7-cTkgBoAjuvNOBSf&_nc_ohc=qk-_FAI9WeIAX9zeGAY&_nc_ht=scontent-sin6-4.xx&oh=2abab83a6375f0df551ea799df51ab17&oe=60E44030

  1471. linke Basis Saar sagt:

    1468

    Diese antikapitalistische Linke hält sich für die Elite bei den Linken.
    Überhebliches Denken hat noch nie zum Erfolg geführt, siehe die Burschenschaften.
    Das endlose diskutieren bei Rotwein und Spaghetti bis morgens um 4 Uhr bringts auch nicht.

    Einigkeit macht stark.

    Macht Haustürwahlkampf,
    hört euch die Probleme der Wähler an und richtet eure Politik danach aus !

  1472. Saarbrigger sagt:

    #1471
    Andere halten sich auch für die Elite bei den Linken, siehe Schramm, Sommer, Lander, Brück, Schindel, Schneider, Kugler, Weber & Co.
    Der Aufruf kam auch von der Bewegungslinke und Solid NRW.

  1473. Regenbogenhexe sagt:

    Der Landesvorstand der Saar-Grünen hat die Entscheidung über das weitere Vorgehen mit der Landesliste zur Bundestagswahl erneut mehrheitlich vertagt. Ein von der Landesvorsitzenden Meyer-Gluche empfohlener Verfahrensvorschlag wurde abgelehnt.

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/saar-gruene_vertagen_entscheidung_ueber_landesliste_100.html?fbclid=IwAR3p76pakqjGabneccpu4OP5sDVkNj9f68NI4TC4cntubD2vzIY7ljbh4hU

  1474. Antiaufsteher sagt:

    @1469 das mit dem eigenen Ding werden sie sich überlegen. Hier im SL hat nur ein Popelkreisverband dem Druck aus der LTF nicht standgehalten. Alle anderen haben zu dem Landesverband und LaVo gestanden und sind nicht zu Aufstehen gewechselt. Aufstehen ist gescheitert, das mussten selbst die Macher sich eingestehen. Das eigene Ding Opus 1 ging in die Hose, Opus 2 wird das auch tun. Deshalb versucht man die Mandate zu klauen. Leider hat der Bundesgeschäftsführer das noch nicht kapiert.

  1475. Steigleiter Johannes sagt:

    1473

    Ulrich lässt sich das nicht mehr nehmen-
    Risiko nicht zugelassen inclusive

  1476. Uwe Georgi sagt:

    1473

    Klimapolitik ist normal bei der Grünen Partei eine Herzensangelegenheit.
    Aber 2 Monate vor wichtigen Wahlen sind die am sortieren,
    Ulrich kann, will aber nicht, andere wollen, können aber nicht,
    ein grünes Wahldesaster droht, von Klimapolitik keine Spur !

    Eine Partei wie die CDU mit Kanzleranspruch hat ein Klimaprogramm,
    das ist vom IQ her auf Vorschulniveau, auf Deutsch: “ Die Leute werden verarscht!“

    Wenn man dann im TV die Bilder von Canada sieht, mit fast 50 ° C,
    dann kann man resigniert sagen, Grün + Schwarz hat die Zukunft hinter sich.

    Da lobe ich mir DIE LINKE. Ein klar durchstrukturiertes Klimaprogramm.
    Hier kann die Zukunft kommen !!! Glück auf zum 26.09.21 –

  1477. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund zum Ausschlussantrag gegen Frau Dr. Wagenknecht

    Schon der erste Satz ist falsch. Natürlich können Kritiker ihr widersprechen und dies tun sie auch und nicht erst seit diesem Jahr.

    Das unterscheidet die Kritiker von den Wagenknechtverehrern, die nichts weiter sagen können als „die Masse steht hinter Wagenknecht“ (klar hat ja auch super mit aufstehen geklappt).
    oder sie ist “ das beste Zugpferd“, bar jeder inhaltlichen Auseinandersetzung.
    Ist es so, dass Migranten und Homosexuelle nicht zu den Armen, zu den Arbeitern gehören? Ist nicht so, dass sie zu jenen gehören, die unter den Ausbeutungsverhältnissen mittels strukturellen Rassismus am meisten leiden. Soll die Linke in Arbeitskämpfen Migranten und Homosexuelle aussperren, weil sie „skurrile Minderheiten“ sind, dessen Forderung nicht links sind? Soll die Linke jetzt plötzlich sagen „Deutsche zuerst“, so wie das die NPD schon immer fordert? Soll die Linke nicht mehr unteilbar, Black lives Matter und fridays for Future unterstützen, weil Frau Wagenknecht meint, das wären ja keine Armen wie angeblich bei Pegida, afs und Querdenker? Was ist eine national orientierte konservative Linke, die sich an die 50iger und 60iger Jahre orientieren soll, die nicht mal von SPD, sondern von Altnazis und CDU bestimmt waren, wo vermeint wird, dass deutsche Wertarbeit gut war und Gastarbeiter angeworben wurden, weil die Männer im Krieg geblieben sind und später dieselben Gastarbeiter die miesesten Jobs machten und der alte Rassismus fortgesetzt werden konnte? Stimmt es, dass die Linke sich ausschließlich oder zuviel mit Gender und den genannten „skurrilen Minderheiten“ beschäftigt? Wer kann mit Kenntnis des Programms, der Anträge und Reden im Bundestag und in den Landesparlamenten, der harten Arbeit vor Ort dem mit ruhigem Gewissen zustimmen? Und ist es nicht S. Wagenknecht selbst die viel mehr als intellektuelle Linke „Livestyle-Linke ist, so mit Fototerminen Im feinem Zwirn bei Joop und Bunte, mit Porsche, Villa und Millionen durch skurrile Bücher?
    Und nun, nachdem Sahra alles was links ist mit falschen Aussagen diskreditiert hat, Migranten und Homosexuelle als „skurrile Minderheiten“ beschimpft, ein nationalkonservatives Gegenprogramm mit hahnebüchener Geschichtsanalyse hingelegt, nachdem sie jahrelang gegen den den proletarischen Internationalismus wettert und Gesprächsangebote innerhalb der Linken ablehnt, nicht mal beim Parteitag anwesend ist, bei Arbeitskämpfen nie zu sehen ist usw. Nicht zu vergessen, dass Lafontaine dazu aufruft nicht die Linke zu wählen und betont, dass Sahra dies unterstützt. Nun wo einige Mitglieder der Linken aus mehreren Landesverbänden ein Antrag auf Ausschluss begründet stellen, weil sie von den Bestzeller- und Talkshows die Nase voll haben, ist das Geschrei von wegen Öffentlichkeit und Parteischädigung groß.
    Der Antrag ist angenommen worden. Damit bekommt Sahra die Möglichkeit endlich innerparteilich ihre Thesen und ihr Verhalten vorzutragen und zu verteidigen. Und dies eben nicht mit Beifall von bis zu rechtskonservativen Medien und afd oder Wiederholungen der Thesen in Talkshows, oder mit der Ausrede, dass sie von Linken nicht verstanden wird, oder mit der Unterstellung, man hätte ihr Buch nicht gelesen.
    Es ist eigentlich unwichtig, wie über das Verfahren entschieden wird. Ich gehe davon aus, dass es nicht zum Parteiausschluss kommt. Die Kernfrage dabei ist ja, ob o.g. Tatsachen parteischädigend sind und nicht wer andere Meinung aushalten müsse. Oder anders gesagt, wie lange die Linke diese Kampagne über Medien, Talkshows und Bücher selbst weiter durchhält.
    Aber es wird eine Klärung geben und hoffentlich eine Veränderung in ihren Aussagen und ihrem trotzigem Verhalten.

  1478. BadBoy sagt:

    Leute, Leute, was geht im KLH ab?
    Briefwahl diente angeblich dazu die Ergebnisse vom 20.06.2021 zu bestätigen.

    Wie kann es nun sein, dass z.B. ein gewähltes Mitglied nach der Briefwahl 75 JA-Stimmen mehr zugeordnet werden?

  1479. Maiglöckchen sagt:

    Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit in Talkshows aufzutreten (Helmut Schmidt; der beste Bundeskanzler)

  1480. Linksdrachenmaus sagt:

    Es ist dreist und eine bodenlose Unverschämtheit an die Partei keine Mandatsträgerabgaben abzuführen, Genossin Schramm (Spdlerin aus der 4. Reihe)

    https://scontent-sin6-1.xx.fbcdn.net/v/t1.6435-9/205618799_4089159724464104_5238884969920683798_n.jpg?_nc_cat=107&ccb=1-3&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=wG83KTbMJH4AX_PCY1q&tn=FwaPVfOBeWa3Q8UA&_nc_ht=scontent-sin6-1.xx&oh=30f5aea352cbeb7cdc059e77f5666071&oe=60EEDFCD

  1481. Regenbogenhexe sagt:

    Bundeswahlausschuss
    DKP wird nicht zur Wahl zugelassen – und vermutet politische Motive
    Erstmals seit ihrer Gründung darf die DKP voraussichtlich nicht an der Bundestagswahl teilnehmen. Der Vorsitzende will gegen die Entscheidung vorgehen. Auch die Anarchistische Pogo-Partei ist sauer über ihre Ablehnung.
    08.07.2021, 16.49 Uhr

  1482. Ichbins sagt:

    https://m.tagesspiegel.de/politik/wegen-warnungen-vor-delta-variante-lafontaine-nennt-lauterbach-covid-heulboje/27409336.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Flm.facebook.com%2F

    Oskar vs Karl
    Oskalauer

  1483. Oktavia sagt:

    #1480: Dummheit lässt grüßen
    Ist das nicht die Frau, die sehr eng mit einem Saarlouiser Antisemiten zusammenarbeitet?
    Im Netz bin ich auf folgenden Post gestoßen: Unglaublich, einen derart eindeutig antisemitischen Post von einem Mitglied der Partei DIE LINKE hätte ich mir bis heute nicht vorstellen können. Ich kann nur hoffen, dass die Partei und sein Arbeitgeber so schnell als möglich die einzig richtigen Konsequenzen aus diesem intolerablen Post ziehen.

  1484. Wer Ner sagt:

    #1482: „Der Silwinger Zankapfel ist eine Heulboje“ 🙂

  1485. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund Teil I:

    Guten Morgen zusammen,

    Merkel empfängt die Richter zum Abendessen, die am 21.7.2021 darüber entscheiden müssen, ob ihr Eingreifen in die Thüringen Wahl rechtmäßig war.
    Mit am Tisch der Präsident des Verfassungsgerichts Stephan Harbarth, CDU.
    Wir erinnern uns:
    Sie war in Südafrika und teilte von dort aus der Öffentlichkeit mit,
    dass dieser Vorgang, also die Wahl von Herrn Kemmerich zum MP mit Hilfe von Stimmen der AfD, unverzeihlich sei und das Ergebnis rückgängig gemacht werden müsse.
    Und so geschah es dann auch. Kemmerich und seine Familie standen damals sogar unter Polizeischutz, weil die „Guten“ die Wahl nicht akzeptieren wollten.
    Wie es ausging ist bekannt. Kemmerich gab nach und Ramelow wurde wieder MP.
    Und nun soll über die Klage der AfD entschieden werden, ob diese Äußerungen von Merkel rechtmäßig waren, genau von jenen, die dort am 30.06.2021 im Kanzleramt aufschlugen.
    Aber hey, machen wir uns keine Gedanken. Das hat schon alles seine Richtigkeit, und die Richter werden selbstverständlich völlig neutral entscheiden. Weitergehen, es gibt nichts zu sehen.
    Wer daran noch glaubt, sucht an Ostern vermutlich tatsächlich noch den Osterhasen im Garten.
    Was hat dieses Weib in 16 Jahren nur alles angerichtet mit diesem Land.

  1486. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund Teil II

    „Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ist Hüter der Verfassung. Die höchsten Richter des Landes sollen unabhängig entscheiden, unter anderem die Grundgesetztreue der Regierung prüfen.
    Doch nun gibt es Fragen.
    Denn: Am 30. Juni empfing Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) die Richter des Ersten und Zweiten Senats des Gerichts zum alljährlichen Abendessen im Kanzleramt. Es sind unter anderem dieselben Richter (2. Senat), die am 21. Juli eine Klage gegen Merkel verhandeln müssen….“, so schrieb Ralf Schuler vor zwei Tagen in der BILD und WAMS-Chefredakteur Johannes Boie bemerkt süffisant:
    „Ein Abendessen kann auch beruflich eine prima Sache sein, man trifft sich bei Pasta und Rotwein und bespricht ein paar Dinge. So hielt es auch das Bundesverfassungsgericht, das am 30. Juni bei Angela Merkel im Kanzleramt dinierte. Eine Einladung der Regierungschefin lässt sich offenbar keine Richterin und kein Richter entgehen. Sowohl der Erste wie auch der Zweite Senat kamen geschlossen.

    Schön für die Herren und Damen, die sich sicher gut unterhalten haben: Bald hat man wieder miteinander zu tun. Keine vier Wochen nach dem gemütlichen Beisammensein muss der Zweite Senat nämlich darüber urteilen, ob Angela Merkel gegen das Gesetz verstoßen hat. Es klagt die AfD. Die Partei möchte es nicht hinnehmen, dass die Kanzlerin nach der vermurksten Ministerpräsidentenwahl in Thüringen dieselbe von einer Reise in Südafrika aus als ‚unverzeihlichen Vorgang‘ bezeichnete, der rückgängig gemacht werden müsse.“
    Und fährt fort: „Man muss kein Freund der AfD sein, um die Forderung, dass eine Wahl ‚rückgängig gemacht‘ werden müsse, in einer Demokratie zumindest seltsam zu finden. Als Kanzlerin könnte Merkel damit ihre Neutralität verletzt haben; als Parteipolitikerin oder Privatperson wäre ihr die Aussage wohl gestattet. Die Verhandlung wird am 21. Juli stattfinden.
    Richter und Beklagte treffen sich vorab zum Abendessen? Wie war das noch mal mit Neutralität und Unabhängigkeit der Justiz?
    Kein neues Thema zwischen Karlsruhe und Berlin. Schon als sich im Frühjahr 2020 abzeichnete, dass Stephan Harbarth Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden würde, gab es aus verschiedenen Richtungen massive Kritik an der Entscheidung. Wie neutral kann einer dabei urteilen, der seit 1993 CDU-Mitglied ist, der im Bundesvorstand und lange Jahre im Bundestag als Abgeordneter saß?“
    „Massive Kritik“ an der Berufung von Stephan Harbarth zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts ist schon fast eine Untertreibung. Der Publizist Werner Rügemer schrieb 2018 zur Personalie Stephan Harbarth unter der Fragestellung: Unternehmens-Lobbyist als Hüter der Verfassung?
    „Stephan Harbarth, professioneller Unternehmens-Lobbyist und mutmaßlicher Gesetzesbrecher, könnte jetzt mit Unterstützung der Groko, FDP und Grünen Präsident des Bundesverfassungs-Gerichts werden.
    Am 22. und 23. November 2018 wählten Bundestag und Bundesrat den CDU-Abgeordneten Stephan Harbarth zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungs-Gerichts. Dazu hatten sich die Fraktionen der regierenden CDU und SPD auch mit der FDP und den Grünen zu der nötigen Zweidrittel-Mehrheit geeinigt. Harbarth sollte dann 2020 auch Präsident werden. Es gab noch keinen, der so direkt aus der Welt der größten Unternehmen käme. BlackRock & Merz lassen grüßen.“
    Als „Gründe gegen Harbarth“, dem schon immer ein besonders enges Verhältnis zur Bundeskanzlerin Merkel nachgesagt wurde, führte er an:
    „Als CDU-Abgeordneter im Bundestag hat er nach aller Kenntnis gegen das Abgeordneten-Gesetz verstoßen. Es legt fest: Das Mandat ist die Haupttätigkeit. Doch Harbarth war hauptamtlich als Anwalt mit jährlichen Millioneneinkommen tätig.
    In der Kanzlei Shearman & Stirling, in der Harbarth zunächst Anwalt und dann Miteigentümer war, wurde der größte Steuerbetrug der deutschen Geschichte, der Cum-Ex-Milliarden-Trick, zur juristischen Reife gebracht.
    Shearman & Stirling ist führende Kanzlei bei den internationalen privaten Schiedsgerichten – keine Gewähr für den Schutz des deutschen Grundgesetzes.
    Harbarth hat ab 2008 als Anwalt der Wirtschaftskanzlei SZA große Unternehmen vertreten, u.a. die Abgas-Betrüger von VW. Im Bundestag verhinderte Harbarth eine Befassung mit dem VW-Skandal.
    Harbarths Kanzlei war und ist zugleich als Steuer-Berater für Unternehmen und für vermögende Privatpersonen tätig. Auch Harbarth war hier tätig.
    Als Abgeordneter trat er für harte Sanktionen gegen Arbeitslose im Rahmen der Hartz-IV-Gesetzgebung ein.
    Er verzögerte möglichst lange den gesetzlichen Mindestlohn – dessen millionenfache, straflose Nichtzahlung durch Unternehmer er nie kritisierte.“
    Als 22Jähriger hatte der unscheinbare, aber prinzipienfeste Katholik begonnen, sich in der CDU hochzuarbeiten, von den Vorständen des Wahlkreises Rhein-Neckar über die CDU Nordbaden, über die CDU Baden-Württemberg, bis er zum stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag und zum Mitglied im CDU-Bundesvorstand aufstieg, immer geräuschlos und effektiv.
    Unauffällig, bescheiden – aber nur nach außen. So gehörte der korrekt „business-like“ Bekleidete mit dem dezenten Einstecktuch im grauen Anzug zu den Top-Nebenverdienern unter den 630 Abgeordneten. Nach der großzügigen Regelung für die Veröffentlichung von Nebeneinkünften rangierte er in der obersten Kategorie 10: Sie besagt lediglich, dass der und die Betreffende mindestens 250.000 Euro verdient, jährlich, neben seinen kleinen Abgeordnetendiäten. Die Skala der Kategorie 10 ist aber nach oben offen: Das können Millionen sein. Bei Harbarth waren es solche.
    Die Nebeneinkünfte waren seine Haupteinkünfte. Die nach oben offene Bereicherungs-Skala soll bei Harbarth um etwa eine Million Euro gependelt haben, wie einschlägige Kenner vorsichtig vermuten, so der „SPIEGEL“.
    Seine „Nebeneinkünfte“, die in Wirklichkeit seine Haupteinkünfte waren, bekam er als Partner, also Miteigentümer der Mannheimer Kanzlei Schilling Zutt & Anschütz SZA.
    Das bedeutete ein Mehrfacheinkommen: Erstens war er an den jährlichen Gewinnausschüttungen beteiligt. Zweitens war er bei SZA noch Geschäftsführer. Und drittens war er noch Mitglied im Vorstand von SZA, die als Aktiengesellschaft organisiert ist, und der Vorstand wird auch entlohnt. Und viertens vor allem: Der unternehmerische Anwalts-Abgeordnete übernahm Mandate für große Unternehmen und wurde dafür noch etwas mehr entlohnt.
    Und weil der skandallose Neben- und Hauptverdiener das alles schon länger machte, hatte er daneben, wie Ex-Kollege Merz, noch Einkommen aus Vermögen: Das musste er aber nach den barmherzigen Publizitätspflichten des Deutschen Bundestages nicht als Nebeneinkünfte angeben. Kapital in Immobilien, Aktien, Wertpapieren vermehrt sich bekanntlich irgendwie von selbst, findet aber zielsicher zurück auf das Konto des leistungslosen Vermögenden.
    Jedenfalls betätigte sich der in Aussicht genommene oberste Hüter des Grundgesetzes nach allen bisherigen Kenntnissen nachhaltig und routinemäßig als Rechtsbrecher: Laut den Geschäftsberichten seiner Kanzlei war er dort „hauptamtlich“ tätig. Das Abgeordneten-Gesetz besagt aber: Das Mandat im Bundestag „steht im Mittelpunkt der Tätigkeit“. Erlaubt sind nur „Nebentätigkeiten“ und Nebeneinkünfte.
    Seine Kanzlei SZA mit 65 Anwälten, davon 20 Partnern wie Harbarth selbst, als Aktiengesellschaft organisiert, war nach US-Vorbild eine law firm: Recht als Ware, mit deren Verkauf möglichst hoher Gewinn gemacht wird.
    Vom Jahr 2000 an war SZA die deutsche Niederlassung der US-Großkanzlei Shearman & Stirling. Die hat 13-mal soviele Anwälte wie SZA, hat Niederlassungen u.a. in London, Paris, Dubai und Hongkong. Sie brachte ab 1993 deutsche Konzerne an die New Yorker Börse, zuerst Daimler. Seit 2000 winkte mit Kanzler Schröders „Entflechtung der Deutschland AG“ das neue Geschäft: steuerbegünstigter Aufkauf von Unternehmen in Deutschland. Shearman & Stirling beriet über SZA dann „Heuschrecken“-Investoren.
    Seit 2000 war auch Harbarth Anwalt bei SZA und damit bei Shearman & Stirling. Wie das damals auch sein CDU-Bundestags-Kollege Merz machte: Der stieg damals in die deutsche Niederlassung der US-Kanzlei Mayer Brown ein und beriet lukrativ ebenfalls US-„Heuschrecken“.
    Seit Jahrzehnten dominiert Shearman & Stirling die Besetzung internationaler privater Schiedsgerichte. Zwei Jahre lang von 2006 bis 2008 war Harbarth sogar Miteigentümer von Shearman & Stirling, einer privaten Parallel-Gerichtsbarkeit, in der nur Unternehmer und Investoren, aber keine Arbeitnehmer, Gewerkschaften, Kommunen u.ä. klageberechtigt sind !!!
    2008 machte sich SZA als eigene Aktiengesellschaft wieder selbständig, trennte sich formal vom Großen Bruder. Der aufsteigende Anwalt Harbarth bereitete sich aussichtsreich auf eine nützliche Zusatzqualifikation vor: Ab 2009 war er CDU-Abgeordneter im Bundestag. Da hätte die Eigentümerschaft in der US-Kanzlei nicht so gut ausgesehen.
    Die teure Ware „Recht für Unternehmer“ verkauft SZA an Unternehmen, und zwar möglichst große. Die Kanzlei hat ausschließlich private Unternehmen als Mandanten. Auf der website wirbt SZA: „Zu uns kommen Konzerne“ – „constantly involved in high value deals“ (ständig befasst mit Hochwert-Deals) – „Größe kann ein Problem sein. Aber nur wenn man vorher nicht bei uns war“.
    So hatte Namensgeber Wolfgang Schilling seit den 1950er Jahren etwa Friedrich Flick, Ciba Geigy, die Deutsche Bank und Daimler-Benz und weitere Komplizen und Profiteure des NS-Regimes als Mandanten.
    Über den CDU-Wirtschaftsrat bekam SZA Mandate der Treuhand für die staatlich hochsubventionierte Ausplünderung von DDR-Betrieben. Im Jahre 2012 gehörten 12 der 30 DAX-Konzerne gleichzeitig zur Kundschaft der Kanzlei.[3] Sie beriet auch etwa Daimler bei der Milliarden-Übernahme von Chrysler.
    Davon bekam Miteigentümer, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Harbarth auch einiges ab. Besonders wenn er selbst Mandate übernahm, zum Beispiel für Daimler, für Allianz sowie die Pharmakonzerne Sanofi-Aventis und Merck – Mandate für Milliardendeals. Weiter auf der Liste der Harbarth-Mandate: Südzucker, Springer Science, Perfect Vision, Woellner-Gruppe, MVV Energie, Gruner & Jahr, Klett, Crop Energies, der Augsburger Roboterhersteller Kuka… Da ging es um Fusionen und Übernahmen, Verkauf von Unternehmensteilen, Joint Ventures und Platzierung von Anleihe-Paketen.
    Ein besonders großer Mandant, bei dem es um zweistellige Milliardenbeträge geht, ist der VW-Konzern. Seit dem Bekanntwerden seiner systemischen Abgas-Betrügereien lässt er sich von SZA vertreten. In diesem Fall hatte nicht Harbarth das Mandat übernommen, sondern ein Kollege. Aber als Geschäftsführer und Vorstandschef der Kanzlei hatte Harbarth auch in diesem Fall einiges zu sagen.
    Deshalb konnte Harbarth in seiner nützlichen (Neben)Rolle als Abgeordneter im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz – hier war Harbarth Obmann der CDU-Fraktion – dafür eintreten, dass ein für VW unangenehmes Thema von der Tagesordnung gestrichen wurde, mit Harbarths Stimme. Der Tagesordnungspunkt lautete: „Verbraucherrechtliche Auswirkungen, zivilrechtliche Ansprüche und rechtliche Konsequenzen des aktuellen VW-Skandals“.
    Nicht Schutz von geschädigten Verbrauchern ist Harbarths Multi-tasking-Anliegen, sondern Schutz von Unternehmern und ihren kriminellen Machenschaften, wie organisierten Steuerbetrug, etc…
    Stolze Tradition: Schon rechtliche Hilfe für die IG Farben
    Die Kanzlei SZA, der dieser oberste Verfassungsrichter und Merkel-Freund entstammt, rühmt sich dann auch gern völlig schamlos ihrer 100-jährige Tradition im Einsatz für modernste Unternehmensformen: So haben die Kanzleigründer Heinrich Kronstein und Wilhelm Zutt während der 1920er Jahre in der Weimarer Republik am Verkauf von Opel an General Motors mitgewirkt, verkündet man dort stolz.
    Was dann nicht so laut in die Öffentlichkeit posaunt wird, ist dieser Zusammenhang: Besonders wichtig war die rechtliche Konstruktion bei der Gründung der IG Farben. In diesem Kartell wurden die damals größten deutschen Chemiekonzerne Bayer, BASF, Höchst und andere zusammengefasst. Sie bildeten ein machtvolles Monopol und dann die Grundlage für die lukrative Kriegsplanung der Nazis im Vier-Jahres-Plan. Dazu gehörten – ganz modern – Briefkastenfirmen in der Schweiz und globale, marktaufteilende Kartellverträge mit US-Energie- und Rüstungskonzernen wie Standard Oil und Dupont.

    Kanzlei-Gründer Kronstein beriet bis 1935 in Nazideutschland bei der Arisierung jüdischer Unternehmen, wie Wikipedia berichtet. Dann musste er selbst ins Exil, wegen der dorthin aufgebauten Beziehungen ging er in die USA. Er bekam die US-Staatsbürgerschaft und arbeitete während des Weltkriegs als Kenner der deutschen Wirtschaft für die US-Regierung. Hier gestand er 1940 ein, dass die von ihm selbst beförderte kartellierte Wirtschaftsstruktur Deutschlands die Machtergreifung Hitlers erleichtert habe.

    In Stephan Harbarth haben wir also rundum eine Figur, die wie prädestiniert erscheint, um als oberster Verfassungsrichter die Einhaltung des Grundgesetzes zu gewähren und die Bundeskanzlerin bei möglichen Rechtsverstößen – was bekanntlich sowieso ausgeschlossen erscheint, bei einer Frau die mit Kernsätzen wie „Wir schaffen das!“ alle politischen oder juristischen Bedenken aus dem Weg räumt – entsprechend hart verurteilt.

    Der Mann soll also in 11 Tagen, drei Wochen nach dem Abendessen bei der Kanzlerin, über eine Klage der AfD gegen die Bundeskanzlerin zu Gericht sitzen. Noch einmal WAMS-Chefredakteur Johannes Boie: „Das alles hat einen faden Beigeschmack. Nicht nur wegen des Abendessens. Sondern auch – vielleicht sogar: vor allem –, weil die obersten Leute im Staat ostentativ demonstrieren, dass es ihnen wirklich vollkommen egal ist, welchen Eindruck sie bei den Bürgerinnen und Bürgern hinterlassen.“
    Das ist nach meiner Ansicht noch sehr zurückhaltend formuliert. Es scheint, als hätten die politischen und wirtschaftlichen Eliten dieses Landes seit der Regierungszeit von Merkel, wie schon mehrfach in der deutschen Geschichte, jeglichen Kompass verloren, der ihnen signalisieren könnte, wo sie vom Kurs des einfachen bürgerlichen Rechts, der bürgerlichen Vernunft, der bürgerlichen Moral oder des bürgerlichen Anstandes abkommen.
    Offensichtlich legen sie es sogar direkt auf Provokationen, sowohl nach innen, gegen die eigene Bevölkerung, als auch nach außen, gegen ihre europäischen Nachbarn und politischen und wirtschaftlichen Rivalen diesseits und jenseits des Atlantik an, um die neue Skrupellosigkeit zu demonstrieren, mit der sich die Berliner Republik unter der Herrschaft von Merkel von nationalen und internationalen Rechtsnormen verabschiedet hat.

  1487. Ziegenpeter sagt:

    ##1482##

    Düppenweiler, den 30.03.‘20

    Distanzierung von Die Linke. BO Düppenweiler bezüglich des Statements von Dennis Lander

    Mit ungläubigem Staunen mussten wir heute das öffentliche Statement von MdL Dennis Lander zur Kenntnis nehmen und sind einigermaßen verwundert darüber, dass Herr Lander die nicht ohne Grund verhängten Ausgangsbeschränkungen, offensichtlich in Zweifel zieht. Zwar verweist er auf das sogenannte „Social Distancing“, blendet dabei aber scheinbar aus, dass die Ausgangsbeschränkungen nicht grundlos oder gar unüberlegt zustande gekommen sind. Lander mahnt im nächsten Atemzug die Politik müsse das Gebot der Verhältnismäßigkeit einhalten und warnt gar vor überzogenen Maßnahmen, die im Nachhinein schädlich für Rechtsstaat und Demokratie sein könnten!

    Diese weltweite Krise stellt eine absolute Zäsur dar. Selbstverständlich dürfen nun nicht wahllos rechtsstaatliche Grundlagen aus den Angeln gehoben werden. Dennoch waren und sind die Ausgangsbeschränkungen die einzig sinnvolle Maßnahme, Zeit zu gewinnen, im Kampf gegen das Virus und nicht zuletzt, den Wettlauf um viele Menschenleben.

    Lander stellt das Mittel der Ausgangsbeschränkung, die er nur für eine nette Umschreibung des Wortes „Ausgangssperre“ hält, ernsthaft in Frage, vergleicht sie im nächsten Atemzug mit einem nicht existenten Wundermittel.
    Um seine These zu untermauern, greift er auf Experten zurück, die die Auflagen zumindest teilweise, juristisch in Zweifel ziehen. Weiterhin beschwört Lander Szenarien herauf, dass der Rechtsstaat möglicherweise im Begriff sei, sich selbst abzuschaffen.
    Am Ende preist er dann tatsächlich die „Steuerung hin zu einer Herdenimmunität“ an.

    Zunächst einmal möchte die BO Düppenweiler sich mit diesem Statement öffentlich von den Aussagen Landers distanzieren.
    Wir, als Linke teilen die Kritik an den Ausgangsbeschränkungen so nicht, stellen sie doch zur Zeit das einzige sinnvolle Mittel dar, um die Bürger und Bürgerinnen, hier vor allem, aber nicht nur, die älteren Menschen und die Risikogruppen, wirksam zu schützen.

    Die meisten Saarländer und Saarländerinnen, zeigen sich einsichtig und arbeiten durch ihr engagiertes „Zuhause-bleiben“ aktiv mit, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Zahl der Neuinfektionen zu senken.
    Die Schlagzeile: „Erster Saar-Politiker für Ende der Ausgangsbeschränkungen“, die durch sein öffentliches Statement zustande gekommen ist, ist hier nicht nur kontraproduktiv, sondern in unseren Augen angesichts der Lage, geradezu fahrlässig.
    Fast hat es den Anschein, als wolle man sich hier auf ein angaloppierendes Pferd schwingen, im Glauben als einer der Ersten den heiß diskutierten „Exit“ mitbeschworen zu haben.

    Kommen wir noch einmal auf Landers „vielversprechende Steuerung hin zur Herdenimmunität“ zurück.
    Muss man sich hier nicht die Frage stellen, nach welchen ethischen Gesichtspunkten man also bestimmen will, welche Bevölkerungsgruppe sich als erstes wieder der Infektionsgefahr in der Öffentlichkeit aussetzt? Wer kann im Vorfeld ausschließen, dass nicht doch, wie bereits schon öfters geschehen, auch jüngere Menschen, schwere Verläufe haben werden, lebenslange gesundheitliche Schäden davontragen, oder gar sterben? „Steuerung“ setzt immer auch eine Kontrolle voraus. In Anbetracht der teilweise unberechenbaren Dynamik der Entwicklungen, aber auch der Krankheitsverläufe, muss man sich die Frage stellen, ob und wie eine solche „kontrollierte Durchseuchung“ überhaupt möglich sein kann?

    Wir möchten klarstellen, dass Dennis Lander mit diesen Aussagen, nicht für alle Linken im Saarland spricht!
    Die vielbeschworene Solidarität ist wahrlich das Gebot der Stunde. Solidarität mit den Saarländern und Saarländerinnen bedeutet nämlich in diesen Tagen, all die vielen Menschen, die, so schwer es ihnen auch fallen mag, zuhause bleiben, sich mit Homeschooling, Homeoffice oder der Pflege älterer Angehöriger in den eigenen vier Wänden, abmühen und ihren Beitrag Schlimmeres zu verhindern, leisten, zu unterstützen! Lander stellt diese Maßnahmen, gänzlich in Frage. Er schließt mit dem Appell auf „die Wissenschaft zu hören“.
    Nun, lieber Herr Lander, dann überlassen Sie doch bitte den Fachleuten die Entscheidung, wann es geboten ist, die Ausgangsbeschränkungen aufzuheben und stellen keine willkürlichen Mutmaßungen an.

    Die Bürger und Bürgerinnen brauchen nun Rückenstärkung in dieser ohnehin so schwierigen Lage für alle. Öffentliche Statements, die den Sinn und Nutzen der einzigen Maßnahmen, die wir zurzeit ergreifen können, in Frage stellen, helfen niemandem weiter.

    Den vielen verunsicherten und verängstigten Menschen da draußen, die jetzt so schwierige Wochen zu meistern haben, wollen wir abschließend sagen: Wir als Die Linke. BO Düppenweiler, sind stolz auf Sie, dass Sie gemeinsam mit so vielen anderen Saarländern und Saarländerinnen, mitwirken und helfen, diese nie da gewesene Krise gemeinsam zu bewältigen, in dem sie auch weiterhin zuhause bleiben.
    Wir wissen, das ist keine einfache Aufgabe, aber nur so können wir die Schwächsten in unserer Gesellschaft schützen!

    gez.
    Der Vorstand, BO Düppenweiler Die Linke.

  1488. Erstaunt sagt:

    @1487 …. Und heute ist die Verfasserin ein Kopp und ein Arsch mit diesem Typen. Was kümmert sie ihr Geschwätz von gestern ? Das freut die Bo gar nicht.

  1489. Libelle sagt:

    #1488
    ein kleiner Wendehals

  1490. Impfgegner sagt:

    Linken-Chefin Hennig-Wellsow: Zeit für Lockerungen noch nicht gekommen
    12 Juli 2021 17:27 Uhr
    Susanne Hennig-Wellsow hat sich in deutlichen Worten gegen weitere Lockerungen der staatlichen Corona-Maßnahmen ausgesprochen. Erst müsse ein Großteil der Bevölkerung geimpft sein, so die Linken-Chefin, die auch vor dem drohenden Einschlag der „vierten Welle“ warnte.

    https://de.rt.com/inland/120581-linken-chefin-hennig-wellsow-zeit-fuer-lockerungen-noch-nicht-gekommen/

    Die Linke hat in der Vergangenheit keine einzige freiheitsraubende Maßnahmen der Regierung kritisiert. Sie hat nichts hinterfragt.
    DIE LINKE stützt indirekt die „Pharma-Mafia“ und korrupte Politiker, die sich mit der Pandemie ein goldenes Näschen verdient haben bzw. noch verdienen. Dafür müsste sie am 26.09. hochkant aus dem Bundestag fliegen.

  1491. Regenbogenhexe sagt:

    Lafontaine nennt Lauterbach „Covid-Heulboje“
    Linken-Politiker Lafontaine attackiert die Corona-Politik – und Lauterbach. Der sei ein Handlanger der Pharmaindustrie. Vom SPD-Mann kommt nur ein Satz.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/wegen-warnungen-vor-delta-variante-lafontaine-nennt-lauterbach-covid-heulboje/27409336.html?fbclid=IwAR2H9N5NwTtBcBX12UtXSi7Esmlzo6ABlexWoLpPQlAMiqje7FZGO3Vk5NY

  1492. Morgenmuffel sagt:

    Netzfund:

    Verschwörungstheorie hoch zwei: Sahra Wagenknecht redet sich bei Markus Lanz um Kopf und Kragen. Oskar Lafontaine, geimpft, macht furore gegen Impfungen, Sahra, ungeimpft, gegen die Pharmaindustrie. Schwer erträglich.

    https://twitter.com/affeu2/status/1415065286710079491?s=21&fbclid=IwAR0Pbbds2DNEgdmLn7g96r3XSK1NqP_3dvhM2_3NZ51Kpi3iqG902D1Mj84

  1493. Tante Frieda sagt:

    Eine Schwätzkapp aus dem KLH: Der Stadtverbandsvorsitzende ist wegen antisemitischer Äußerung aus der Partei ausgeschlossen worden!

  1494. Regenbogenhexe sagt:

    „Lanz“: Lafontaine nennt Lauterbach „Covid-Heulboje“

    Mit welcher Psychologie Deutschland in den Herbst gehe, wollte Lanz von seinen Gästen wissen – mit englischem Optimismus oder deutschem Pessimismus? „Was mich wirklich schon die ganze Zeit stört, seit Corona angefangen hat, ist tatsächlich dieser Panikmodus. Ich bin auch für Vorsicht natürlich“, antwortete Wagenknecht, die übrigens selbst noch nicht geimpft ist.

    So richtig für Vorsicht ist Wagenknechts Partner und Linke-Politiker Oskar Lafontaine nicht. Lafontaine nannte unter anderem SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach eine „Covid-Heulboje“, die „Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen“.

    Die Aussage des Politikers ging der Journalistin Anja Maier zu weit. „Oskar Lafontaine, wo kommt denn jetzt diese Expertise her?“, fragte die Journalistin. „Hat Ihr Mann heimlich Virologie studiert?“, witzelte Markus Lanz in Wagenknechts Richtung. Die Linke-Politikerin verteidigte ihren Mann und betonte, dass es zahlreiche Prognosen gegeben habe, die nicht eingetroffen seien.

    „Lanz“: Lafontaines Aussage beinahe „Verschwörungstheorie“

    https://www.waz.de/kultur/fernsehen/markus-lanz-corona-wagenknecht-panik-id232782137.html

  1495. Franziskus sagt:

    Der alte Mann ohne Macht und Einfluss will sich Gehör verschaffen, indem er sich AfD-naher Hetze bedient.

  1496. Otto sagt:

    Ein echter Lafontaine: Seine kruden Behauptungen unterstreicht er stets mit haufenweise Unwahrheiten, um seiner Gefolgschaft zu gefallen.

    Ist das der Versuch Lafontaines das Ausmaß an Peinlichkeiten, die seine Angetraute regelmäßig raushaut, zu überbieten?

  1497. Waldschrat sagt:

    Der alte Mann soll seinen populistischen Rand halten. Für die Linke unterirdisch. Dem scheint es egal, was er absondert. Hauptsache es schreibt ein Pressevertreter über ihn.

  1498. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund:

    Merkwürdige Haltung von Sahra zur Impfung. Ihr Mann ist Physiker, er sollte es eigentlich besser wissen. Kritik am Corona Management der Regierung und dem Agieren der Konzerne ist schon angebracht. Aber Misstrauen gegenüber der Wissenschaft ist keine linke Politik.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>