DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Mensch, bist du blöd, Frau?

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juni 2013

Wer hat dich so von der Leine gelassen?

Kinder, Kinder, Kinder sollten sich die Leser bei solchen Schlagzeilen fragen! Geht es auch noch eine Nummer kleiner? Dieses soll eine persönliche Wahlwerbung oder vielleicht sogar noch den Sinn haben, Menschen davon zu überzeugen im September die Partei Die Linke zu wählen? Da in einem Gehirn gar nicht so viel Blödsinn wachsen kann frage ich ernsthaft nach: Yvonnchen was hast du für bekloppte Berater? Wer hat dich so von der Leine gelassen?

Ist der Spruch noch nicht bis ins Saarland vorgedrungen: „Wer sich sich mit dem Teufel ins Bett begibt, steht selten als Engel wieder auf“. Morddrohungen im Internet habe es gegeben da ein Anhänger deines Kontrahenten das Lied „Spiel mir das Lied vom Tod“ verbreitet hat? Da mir ja sonst keiner ein Lied vorspielt, mache ich es für mich selber. Hier ist das besagte Lied: Für mich!

[youtube pgd0zCmpMCQ]

Für wie wichtig haltet ihr euch, ob als Partei oder Person in diesem Land? Leiden nicht die meisten an einer maßlosen Selbstüberschätzung? Wer könnte denn schon daran interessiert sein euch kleinen Lichtlein das Lebenslicht auszublasen? Es ist sicherlich leichter sich in der Politik lächerlich zu machen als dass man als Gegner ernst genommen wird.

Ganz oben über der fetten Überschrrift steht: „Abstimmung – Fehler. Anfeindungen. Morddrohungen. Yvonne Plötz völlig entsetzt.“ Text neben dem Bild rechts oben: “ Yvonne Plötz über den Dächern von Saarbrücken: Zieht sie ihre Kandidatur für den Bundestag zurück?“

>>>>> HIER >>>>> noch einmal zum Lesen.

Alles im Leben hat seinen Preis! Wenn ich bereit bin mich in die Berliner Zockerbude (sprich Bundestag) zu den Volkstretern zu setzen, muss ich auch bereit sein mit dem mich dort umgebenen Gestank von Betrug und Manipulation zu leben. Dazu sind in diesem Land immer weniger bereit. Auch nicht für Geld und schon gar nicht um eventuellen Mäzenen zu Willen zu sein! Vor allem die Jungend macht dieses schmutzige Spiel immer weniger mit, und das ist gut so.

Das gerade die Partei die Linke zu fast allen Schweinereien bereit ist, werden sehr viele Menschen bestätigen. Bis zum heutigen Tag sind diese Auswüchse nicht geahndet worden und die Schurken noch immer Mitglied in dieser Partei. Das was gestern in der Bild zu lesen war, ist eine Schädigung der Partei in allerhöchsten Ausmaß und wenn der Auslöser eines solchen Artikel Mitglied der Basis wäre, würden jetzt schon die ersten Anträge auf Parteiausschluss bei der Schiedskommission vorliegen.

„Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“! Würden andere Drohbriefe verschicken, da plötzlich die Angst vor der eigenen Courage zu stark wird, in denen ich persönlich, als öffentliche Person im Bundestag sitzend namentlich Erwähnung finde, brächte ich auch den Mut zu einer öffentlichen Entschuldigung und Erklärung auf. Desgleichen sollten sich auch verschiedene, woanders beschwerende „Dämchen“ einmal hinter die Ohren schreiben.

Grafikquelle: Redaktion DL / UP

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Mein Abend in Dillingen

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Juni 2013

Mein Abend in Dillingen mit Sahra und Yvonne

Datei:YvonnePloetz20.jpg

von Albert. S.

Da wurde das Saarland Wochen zuvor auf einen wichtigen Termin aufmerksam gemacht und selbst ich reiste von außerhalb an, runde 1 1/2 Stunden Fahrtzeit, um mir dieses Großereignis anzusehen.

Was wurde uns Zuhörern geboten? Alltägliches Geschwätz welches ich auch außerhalb der Partei jeden Tag zu hören bekomme, wenn ich es denn hören möchte. Innerhalb eines erlesen Kreises von über den Daumen rund 70, enthusiastisch, verzückten ZuhörerInnen. Kritische Nachfragen, ein Hinterfragen der steilen Thesen? Nichts da.

Zu sehr schwebte über allem der Verdacht einer sorgfältig geplanten Verkaufsveranstaltung. Nein nicht im Sinne eines „Eingesperrt“ sein, wie auf einer Butterfahrt, das nicht. Aber ich wurde die ganze Zeit über den Verdacht nicht los, dass der Zwecks auch hier nur die Mittel heiligt. Vor allen Dingen da meine Thesen, welche ich zuvor aufstellte nicht entkräftet wurden. So war ich dann auch die meiste Zeit gedanklich damit beschäftigt den Kommentator „Auch ein Leser“ unter den Anwesenden auszumachen, ich hätte das glänzen in seinen Augen gerne persönlich gesehen..

Warum keine Wahl- sondern eine Verkaufsveranstaltung? In einer Wahlveranstaltung wird versucht im besonderen die Unbekannten, die Neu – Anwesenden für sich, die Partei zu gewinnen. Dieses Gefühl des mich umgarnen wollen kam bei mir nie auf. Nicht ein einziger hat versucht einen Kontakt, ein Gespräch aufzubauen. Alle waren außerordentlich mit sich selber und untereinander beschäftigt. Niemand hinterließ den Eindruck sich um Wähler zu bemühen, was ja der eigentliche Sinn von Wahlveranstaltungen sein sollte. Im Gegenteil man kam sich ein wenig als Störer vor. Aber nun, vielleicht war ich auch mit falschen Erwartungen gekommen.

Da ich zwar auch Mitglied in der Partei aber nicht Saarländer bin, war es unmöglich für mich, ein entsprechendes Wohlgefühl zu entwickeln. Man kannte zwei – drei Leute vom Ansehen, aber die Alten von früher, aus den Aufbauzeiten, mit denen man dann und wann in Kontakt kam und dann auch ein, zwei Gläser miteinander trank, waren nicht anwesend. Aber vielleicht war ich einer der wenigen Alten welche es schon zu lange in der Partei ausgehalten haben. Ein Saurier unter den Anwesenden?

Auch Mitglieder aus dem Landesvorstand, oder Landtagsabgeordnete waren fast gar nicht präsent und mögen damit eine tiefe Zerstrittenheit in dieser Partei andeuten. Solch ein Termin der lange zuvor angekündigt wurde, auch für die Plakate wurde gewiss reichlich investiert, und die Spitzen der Saar-Partei abwesend. Mich überkam das Gefühl als wenn dieses ein stiller Protest gegen diese Verkaufsveranstaltung und ihre Protagonisten war. Da habe ich bei ähnlichen Events in anderen Parteien schon andere Erscheinungsformen kennengelernt.

Auch das Wagenknecht und Ploetz für diesen Abend ihren Verpflichtungen als Mandatsträgerinnen im Bundesparlament unentschuldigt fernblieben, also schwänzten, blau machten, ist schon der Hinweise eines doch sehr geringen Respekt den Wählern gegenüber. Solch ein Verhalten macht mich dann doch nachdenklich und lässt mich zweifeln noch in der richtigen Partei meine Mitgliedschaft zu halten.

Fotoquelle: Die Linke Fraktion Bundestag

Ein schöner Screenshot von Facebook >>>>> HIER <<<<<-

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Grafikquelle    :        Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Quelle Eigenes Werk
Urheber Okami-san

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Wellenschlagende, Linke Screenshots

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Mai 2013

Vertrauliche Unterhaltung im Internet
Linke Ploetz ausgespitzelt?

Da haben wir wohl einen Stein ins Wasser geschmissen gestern, dessen Wellenschläge die Prozentzahlen für die kommenden Bundestagswahlen weiter nach unten spülen werden? Nun die Titelzeile, „Vertrauliche Unterhaltung im Internet“, ist ja schon der Hinweis auf die Qualität der  hier handelnden Protagonisten.

Vertrauliche Unterhaltungen gehören nicht ins Internet, dass weiß in diesem Land mittlerweile so ziemlich jedes Kind und angeblich haben wir es ja in der Politik mit Menschen zu tun welche, zumindest davon Träumen in diesem Land einige Linke, auch einmal eine Führungsrolle  einnehmen zu können.

Ist es einer Bundestagsabgeordneten nicht bekannt, dass sich gerade innerhalb dieser Foren nicht nur FreundeInnen sondern auch, vielleicht sogar politische Mitbewerber einschleichen in der Hoffnung, gerade an solcherart Informationen zu kommen? Von unerwünschten Massenpartys wurde  schließlich oft genug berichtet. Aber, worüber wird in diesen Auszügen denn berichtet? Von Vorgängen wie sie innerhalb einer Partei zum Tagesgeschäft gehören.

In diesen Auszügen ist niemand beleidigt worden. Es wurde nur über bestimmte Vorgehensweisen in lockerer Weise berichtet. Aber diese Berichte durften nicht über Internetforen laufen, sondern gehörten letztlich dort hin wo sich viele  Linke bekanntlich am liebsten aufhalten, wie man sagt: In die berühmt, berüchtigten Hinterzimmer. Ja und wie heißt es so schön: Sage mir mit wem du gehst, und ich sage dir wer du bist! Ob ein Dr. Pollak hier nur als Kulissen – Schieber auftritt? Oder ist das Wort Kulisse nur als schmückendes Beiwerk gedacht?

Für Aufsehen sorgen letztendlich nicht die Screenshots! Für Aufsehen sorgt der panische Umgang in der Partei mit denselben. Hätte man diese doch dort belassen wo sie waren, wären sie nach zwei Tagen vergessen gewesen. Erst im Umgang damit machte man auf eine Brisanz welche nun von jedermann/frau dahinter vermutet wird, aufmerksam.

Die Kritiker und so genannten Querulanten hier auf DL sind von anderen Mitglieder der Partei in so genannte Schlammbäder sehr tief eingetaucht worden. Versenken ließen sie sich nicht. Auch nicht von Leuten welche sich jetzt mit dem Schreiben von Drohbriefen vielleicht erst als Täter, dann als Rechtsanwalt und gleichzeitig auch als Richter in Szene zu setzen versuchen! Aus Angst diesem vielleicht auch bald noch als Henker zu begegnen, dass alles aus einer Hand lernt man in der Partei, habe ich mich in der letzten Nacht aufgemacht die Hecken um meine Wohnung herum zu vernichten. Ich möchte meinem Henker gerne in die Augen sehen und mich nicht der Gefahr eines Heckenschützen aussetzen.

Mit dem Lesen und verstehen von Artikeln auf DL hätte er eigentlich Wissen müssen, mit Drohungen hier nur das genaue Gegenteil erreichen zu können.

Vertrauliche Unterhaltung im Internet
Linke Ploetz ausgespitzelt?

In der Partei sorgt derzeit ein Verdacht für Misstrauen, für den sich auch die Polizei interessiert: Nach der turbulenten Versammlung vom Sonntag tauchte plötzlich die Wiedergabe einer vertraulichen Facebook-Unterhaltung zwischen Ploetz und einem örtlichen Linken-Vorsitzenden aus dem Kreis Neunkirchen im Internet auf. Beide gehen dem Vernehmen nach davon aus, dass sich ein unbekannter Hacker Zugriff auf die Daten verschafft hat. Damit stünde Ploetz im Mittelpunkt einer Ausspäh- Affäre. Sowohl Ploetz als auch der Anwalt des zweiten Betroffenen haben nach SZ-Informationen Anzeige erstattet. Ploetz wollte sich mit Verweis auf das Ermittlungsverfahren nicht dazu äußern.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Schlapphüte / Wikipedia

Author en:User:Fabiform and Liftarn (vector version)
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(Reusing this file)
Licenced GFDL and CC-BY-2.5

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Die LINKE und das Geld

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Oktober 2012

Die Initiative Demokratie und Transparenz
gibt heute folgende Erklärung heraus:

Wie wenig Transparenz im Landesvorstand Saar „praktiziert“ wird, soll der nachstehende Sachverhalt aufzeigen und zum Nachdenken anregen:

Bereits 2010 haben Mitglieder die Entlastung des Kreisvorstandes Saarpfalz angefochten, weil kein Finanzrechenschaftsbericht vorgelegt wurde.

2012 zog Spaniol mit ihrer „Seilschaft“ das gleiche Spiel durch. Wiederum wurde dem höchsten Entscheidungsgremium kein Finanzrechenschaftsbericht vorgelegt.

Bis auf zwei Stadtratsmitglieder (Linksfraktion St. Ingbert) haben alle den Kreisvorstand für die Jahre 2008 bis 2012 entlastet.

Ein Stadtratsmitglied hat das getan, was eigentlich ein jedes Mitglied hätte tun müssen:

Entlastung des Kreisvorstandes für die zurückliegenden Jahre anfechten!!!

Der Antrag vom 05.06.2012 wird seitens der Landesschiedskommission Saar ignoriert.

Mit viel Fleiß und Tatendrang sitzt Julia Maus (Vorsitzende der Landesschiedskommission Saar und bezahlte abhängige Mitarbeiterin von Lafontaine in der Linksfraktion) diese Angelegenheit aus.

Der ehem. stellv. Bundesvorsitzende Bierbaum  (Versammlungsleiter bei der KVM im Jahr 2010)  hat auch so einiges, was das Finanzielle betraf, mit schönen Worten unter den Teppich gekehrt. In Harald Schindel (ehem. Büroleiter von Lafontaine Berlin) hat Versammlungsleiter Bierbaum einen würdigen Nachfolger gefunden hat.

Das Schlimmste ist jedoch, dass Oskars Nachrückerin in den Bundestag, Yvonne Ploetz, ebenso tatenlos zusah wie die Finanzordnung bzw. die illegale Entlastung für zurückliegende Jahre, für die ja auch kein Rechenschaftsbericht vorlag,  einfach durchgezogen wurde.

Welche krummen Finanztransaktionen müssen hier evtl. vertuscht werden?

Einig sind sich die „Spitzenkräfte“ im Saarland darin, dass sie „tricksen, täuschen und die Unwahrheit sagen“ müssen, um dort zu bleiben, wo sie sind.

05. 06. 2012 Entlastungsverweigerung

21. 06. 2012 Antragserinnerung

20. 07. 2012 Letztmalige Aufforderung

Die Ausführung im AntragA1 für den Landesparteitag

„DIE LINKE. Saar, ihre Kreis und Ortsverbände, Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger werden in den nächsten zwei Jahren alles daran setzen, dass die Partei die anstehenden Bundestags-, Europa- und Kommunalwahlen erfolgreich gestaltet“

ist in Anbetracht der Tatsache, dass die Basis im diesjährigen Landtagswahlkampf 2012 die Gefolgschaft verweigerte und durch bezahlte Kräfte ersetzt werden musste, Volksverdummung.

Dem Landesvorstand geht es nur darum, der Basis „Honig ums Maul“ zu schmieren, indem sie die Bevölkerung verkackeiern und sie glauben machen wollen, dass die Basis hochmotiviert und engagiert hinter dem Landesvorstand Saar steht.

Das war im Landtagswahlkampf 2012 nicht so und wird im Bundestagswahlkampf ebenso wenig der Fall sein.

Nachtrag:

Die Daten aus den Rechenschaftsberichten des Bundestages.

>>> HIER <<<

Gestellt von: Bremer

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Fotoquelle:

Beschreibung Mga salaping-papel ng euro sa disenyo ni Robert Kalina
Datum 10. Oktober 2004
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Euro-1_neu2.jpg
Urheber Friedrich.Kromberg
Potograpo: W.J.Pilsak
Andere Versionen Abgeleitete Werke dieser Datei:

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