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RENTENANGST

Staatsanwalt ermittelt

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Februar 2012

Nach Bayern und der LINKEN Dauerbaustelle Saarland flackern jetzt auch im Landesverband RLP die Unruhen in der Linkspartei wieder auf.

Der korrekte Diener 001.jpg

Linkspartei? An die Anzahl der Streitereien im Westen der Republik gemessen wäre es einfacher hier von linken Krawallschachteln zu schreiben. So wie die Zeitung „Volksfreund aus Trier“ berichtet ermittelt nun auch die Polizei wegen angeblich abgegebener falscher eidesstattlicher Versicherungen. Der Streitpunkt dreht sich um die Aufstellung der Direktkandidaten für die Landtagswahl 2011.

Ausnahmsweise geht es dieses mal nicht um Busladungen von nie zuvor gesehenen Mitgliedern welche in vielen Kreisen pünktlich zu entscheidenden Wahlen an gekarrt werden. Es geht auch nicht um nur von den Mandatsträgern erkannte Sympathisanten mit welchen Obrigkeiten nur allzu gerne ihre Positionen festigen.

Dieses mal geht es um den Vorwurf nicht alle Mitglieder zu der für die Wahlen entscheidende Mitgliederversammlung eingeladen zu haben. So zuvor bereits geschehen auch im Saarland oder NRW gleichermaßen. Also ebenfalls altbekannte Vorkommnisse bei den LINKEN. Natürlich hält die Parteispitze, gleich wie in allen anderen Landesverbänden auch, die Vorwürfe für haltlos. Getreu dem Parteimotto: „Die Partei, die Partei, die hat immer recht!“ ist diese Partei immer auf einen unfehlbaren richtigen Weg.

Da finden sich dann auch immer gleich die eilfertigen Diener ein, welche Stein und Bein auf die Redlichkeit ihrer Obrigkeiten schwören. Professionell trainierte Abnicker welche auch zu allerlei anderen Schandtaten bereit sind um so auf mannigfache Art und Weise ihrer Ergebenheit anzuzeigen.

Hier der Artikel aus dem Trierer Volksfreund:

Staatsanwalt ermittelt wegen Kandidatenkür

Für den Einzug von Rainer Stablo und Ali Damar in den Mainzer Landtag hat es bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr nicht gereicht. Um diese Tatsache geht es Dieter Wermes auch gar nicht. Er hat Anzeige erstattet wegen einer möglicherweise falschen eidesstattlichen Versicherung im Zusammenhang mit der Aufstellung der beiden Kandidaten.

Die Anzeige richtet sich gegen die damalige Parteispitze im Kreis mit Vanessa Burkhardt und Bernhard Hilgers. Wegen der Beihilfe zur falschen eidesstattlichen Versicherung hat Wermes die frühere Landrätin Beate Läsch-Weber als Keiswahlleiterin sowie Maria Bernard von der Kreisverwaltung ins Visier genommen. Sie sollen davon gewusst haben, dass es bei der Kandidatenkür der Linken nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll.

Grund für die Anzeige: Der inzwischen aus der Partei ausgetretene Wermes geht davon aus, dass nicht alle Parteimitglieder eine Einladung zur Versammlung erhielten, bei der es um die Aufstellung von Kandidaten für die Wahlkreise Wittlich und Bernkastel ging. Unter anderem seien Mitglieder aus Malborn nicht benachrichtigt worden.

Quelle: Trierer Volksfreund >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :

Dies ist ein Scan des Buches: en: This is a scan of the book: Der korrekte Diener. Handbuch für Herrschaften und deren Diener, Paul Parey Verlag, Berlin 1900

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