DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Aus dem linken Tollhaus

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Juni 2015

Wie Sevim Dagdelen die Linke in Kosova diskreditiert

Und wenn sie nicht bald ausgestorben sind, dann prügeln sie sich munter weiter. Wobei es an und für sich einmal interessant wäre, wenn jemand aus der Parteiführung genau definieren könnte wer, oder was denn eigentlich links im politischen Sinne – in dieser sich selbst so nennenden Partei ist. Höchstwahrscheinlich scheint dazu keiner in der Lage zu sein, da man es selber nicht weiß?

So könnte es für den normalen Wähler oder die Wählerin eventuell sehr aufschlussreich sein zu erfahren, ob sie denn nach einer positiven Wahlentscheidung mit den Marxismus, den Leninismus, den Stalinismus oder auch den  Bolschewismus zu jonglieren haben. Die vielen Ismen aus den Religionen werden dabei bewusst nur am Rande erwähnt, wie auch den Sozialismus oder Kommunismus.

Höchst interessant wäre es auch zu erfahren welch eine Rolle in all diesen Mischmasch dann noch der Monotheismus, der Egoismus, Kapitalismus, Antikapitalismus oder auch der Sexismus spielt. Das alles miteinander vermischt, verrührt und entsprechend geknetet soll ja dann auch noch  Platz für ein beschauliches Leben miteinander, friedliebender Bürger und Bürgerinnen innerhalb einer pluralistisch funktionierenden demokratischen Gesellschaft finden? Oder vielleicht doch eher ein Leben zwischen untereinander konkurrierenden Sekten?

Wenn denn dieses alles irgendwann einmal geklärt wäre ständen immer noch viele Fragen unbeantwortet im Raum. Wie die folgende zum Beispiel: Wo in diesen ganzen Sammelsurium finden den nun die „Wertegemeinschaft“ BRD oder die ehemalige DDR ihr Plätzchen?  Auf der Linken oder doch eher der Rechten Seite?

Wie Sevim Dagdelen die Linke in Kosova diskreditiert

von Agron Sadiku München

Als Mitglied der Partei „ Die Linke“ hat mich wieder einmal die Bundestagsabgeordnete meiner Partei „ Die Linke“ Sevim Dagdelen entsetzt.

Die „ Genossin“ sprach zur Entwicklung in Kosova vor einigen Tagen im Bundestag. Seit dieser Rede sind die Zeitungen in Kosova voll mit Auszügen aus diesem Text . Die reaktionären kosovarischen Medien benützen die Rede dazu,, die Linke in Kosova und Deutschland zu diskreditieren. Frau Dagdelen erklärte zur Situation in Kosova und Mazedonien: „ Die UCK überzieht Mazedonien unter dem Schutz deutscher Panzer mit Terror“ und weiter- „ mit der Anerkennung Kosovas wurde das Völkerrecht gebrochen“. Frau Dagdelen belegt mit diesen Äußerungen wiederum ihre Grundhaltung, welche mit dem Marxismus nichts gemein hat und völlig von der konkreten Situation abstrahiert.

In Mazedonien ist eine rechte Regierung unter Grusevski an der Macht. In Mazedonien hat der Privatisierungsprozess zu extremer Armut geführt. Die Arbeitslosigkeit liegt offiziell bei über 30%. Besonders hoch ist die Arbeitslosigkeit unter der albanischen Bevölkerung. Albaner und Roma werden in Mazedonien, bei der Vergabe von staatlichen Stellen und der wenigen Sozialleistungen extrem benachteiligt. Gleichzeitig erzielen internationale Investoren aufgrund der niedrigen Löhne in Mazedonien, enorme Extraprofite. Grusevski regiert zusammen mit der Partei des Ex – UCK Führers in Mazedonien, Ali Ahmeti. Beide Parteien bereicherten sich auf der Basis der Korruption, sowie der Klientelwirtschaft. Rebellion ist demzufolge gerechtfertigt. Der wichtigste Handelspartner aus den EU Staaten ist für Mazedonien Deutschland-. Auch Mazedonien wurde durch deutsche Exporteure kaputt exportiert. In Mazedonien werden kritische Journalisten verfolgt und verhaftet.

All dies interessiert diese sogenannte deutsche Linke Dagdelen nicht. Sie steht objektiv an der Seite der mazedonischen Regierung. Die Kämpfe in Komanova waren eine Provokation der mazedonischen Regierung, um den sozialen Protest der einfachen Menschen in Mazedonien im nationalistischen Taumel zu ersäufen. Gleichzeitig nahm Dagdelen wieder gegen das Selbstbestimmungsrecht Kosovas Stellung. Offensichtlich übersieht sie die Tatsache, dass Kosova faktisch eine EU Kolonie ist. Kosova hat keinerlei Souveränität. Als Lösungsmittel empfiehlt sie den alten serbischen Kolonialismus Sie fordert Kosova bei Serbien zu belassen. Denn für die abstrakte Metaphysikerin Dagdelen haben einst bestehende Grenzen faktisch einen Heiligenschein.

Dies hat mit einer marxistischen Position soviel gemein wie eine Kuh mit dem Schlittschuhlaufen. Lenin sprach sich 1905 für die Unabhängigkeit Norwegens von Schweden aus, um die Beziehungen zwischen norwegischen und schwedischen Arbeitern nicht zu belasten. Die Bolschewiki akzeptierten das Selbstbestimmungsrecht Finnlands. Lenin führte seinen letzten Kampf gegen Stalin in der georgischen Frage. Lenin war der Meinung, dass Stalin das Selbstbestimmungsrecht Georgiens verletzte. Der serbische Sozialistenführer Tucevic forderte im Januar 1914 in seinem Buch „ Serben und Albaner“ die serbischen Sozialisten dazu auf ,dass „Recht Kosovas auf Loslösung von Serbien“ zu akzeptieren.

All dies hat Sevim Dagdelen nicht auf ihrem politischen Schirm. Mit ihrem abstrakten Bezug auf das Völkerrecht und den „ heiligen Grenzen“ hat sie die einstige Haltung der französischen Kolonialisten gegenüber Algerien. Bis 1962 bezeichneten die französischen Kolonialisten Algerien als „ unveräußerlichen Bestandteil Frankreichs“. Sevim Dagdelen hat gegenüber Kosova, die selbe Haltung wie einst General De Gaulle gegenüber Algerien. Eine linke Haltung ist dies nicht.

Zudem schadet Frau Dagdelen mit ihrer Rede im Bundestag vor wenigen Tagen der kosovarischen Linken. Die rechte albanische Presse nützt den reaktionären Unfug von Frau Dagdelen aus, um die Linke in Kosova zu schwächen. An all dies denkt die Dame in Berlin nicht. Es bleibt jedoch zu bilanzieren: Frau Dagdelen hat zum Balkan und zu Kosova eine reaktionäre Haltung. Ihre Position gegenüber Kosova ist identisch mit der Haltung der serbischen Tschetniks.

Quelle: scharf – links

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Betonlinke schlägt zurück

Erstellt von DL-Redaktion am 26. September 2014

Dağdelen gegen Parteichef-Chef Gysi
Betonlinke schlägt zurück

Wir halten zusammen wie der Wind und das Meer,…..

Die Beton-Linke schlägt zurück lesen wir in der Sueddeutschen, über die NRW Skandal-Nudel Sevim Dagdelen aus der Linken, welche wieder einmal das „Letzte Wort“ für sich in Anspruch nimmt. Dabei stellt sich die Frage wie der Journalist auf den Ausdruck Beton-Linke kommt, da Beton ja schließlich für etwas, nicht immer schönes, aber bleibendes steht. Dagdelen kann doch dagegen im besten Fall als „Dumm wie Brot“ bezeichnet werden, wenn Sie denn glaubt mit einer Splittergruppe, bestehend  aus absoluten Außenseitern der Gesellschaft – Dieselbe in Ihren Sinne verändern zu können.

Nach dem Krieg haben diese, noch nicht einmal Brot, – sondern höchsten Brötchen, besser noch, politische Krümel, kaum jemals mehr als 1, 5 Prozentpunkte bei Wahlen zusammen bekommen. Eine vollkommen unbedeutende ideologische Brache welche einzig dafür steht sich mit anderen Außenseitern zu duellieren. Sollten sich die Realos aus der Partei davon trennen fallen die Extremisten doch weit hinter die Steinzeit zurück und können wieder vom Sand auf Kuba träumen, da es keine Tickets auf Kosten der Steuerzahler mehr gibt.

Als Arbeiterpartei lassen sie sich gerne bezeichnen wobei die Geschichte eindeutig nachweist das Veränderungen nur möglich sind wenn Diese selber aktiv werden. In den meisten Ländern welche von unseren Leutchen immer wieder als leuchtende Beispiele ihrer Träume erwähnt werden, geht es dem Arbeiter weitaus schlechter als hier. Änderungen bringen die Massen und nicht die sehr gut honorierten „Eliten“ in den Parlamenten. Die wollen die Menschen nur verkaufen um selber davon zu profitieren. Auch die Linken.

Dabei wussten die Älteren unter ihnen aber noch während des „Kalten Krieges“ die ihnen gebotenen Möglichkeiten zu nutzen und ließen sich nur allzu gerne nach Ost-Berlin oder auch Moskau zu ihren Sternstunden einladen. Dort sahen sie es als eine Ehre an, sich als Vertreter des kapitalistischen Westens vorführen zu lassen. Bekamen sie doch dort eine Zukunft vorgespielt, welche ihnen real erschien. Erzählt werden Storys solcher Art im übrigen von einer Alt-Kommunistin der Linken im KV WAF, deren Augen noch heute beim erzählen aufglühen.

Wobei im Nachhinein und mit fortschreitenden Alter, die Vergangenheit immer strahlender erscheint und gerne in die schönsten Farben gezeichnet wird. Besonders dann, wenn die ideologische Verblendung eine Brille ersetzt.

Auch auf Facebook haben einige der Kommentierenden noch nicht begriffen wie klein sie sich selber machen in dem sie ihren Idolen die Hacken schmieren. Da glauben immer noch welche, einmal persönlich auch an den Reichtum einiger weniger partizipieren zu können. Lassen wir sie weiter in ihren Rausch träumen. Es werden die ersten sein welche später erzählen das alles nicht so genau gewusst zu haben. Aber keine Sorge, die Erde ist keine Scheibe und dreht sich weiter. Auch mit diesen Leuten.

Hier ein Auszug aus Facebook:

R. D.via C. L.

Unglaublich was diese Frau anstellt, um ihre Karriere voran zu treiben.
Hoffentlich hat sie sich gewaltig in die Finger geschnitten.

Dağdelen gegen Parteichef-Chef Gysi – Betonlinke schlägt zurück
Die Schlammschlacht in der Linke-Fraktion um die Abgeordnete Sevim Dağdelen geht weiter.

W. H. : R., an Deiner Stelle würde ich schweigen, wenn man nicht richtig informiert ist. Dagdelen wurde von Gysi oeffentlich unsolidarisch angegriffen. Genossin Sevim Dagdelen hat das Recht sich dagegen zu wehren. Es gibt innerparteiliche Kräfte, die Linke in der Linken politisch isolieren wollen, um die Partei für die SPD kompatibel zu machen. Du solltest da nicht den Steigbügelhalter für den rechten Parteiflügel spielen.

M. K. : Karriere macht Sevim Dagdelen so nicht. Sonst würde sie Gottvater Gysi nicht wiedersprechen. Sie wert sich halt.Sie ist keine Angepasste Mitläuferin. Sie ist eine kar sozialistisch/antikapitalistische ausgerichtete Genossin.Und macht den Kuschelkurs mit SPD und Grünen nicht mit.Und das ist gut so.

J.  L. : Ich finde es gut wie die Linke das so macht. Richtig auf einander los gehen in der Öffentlichkeit! Irgendwann wird der letzte begreifen dass es bei denen nur für Opposition reicht. Für Regieren wird es in den nächsten hundert Jahren nicht gehen. Es besteht einfach kein Interesse für den kleinen Mann was zu erreichen. Statt Schritt für Schritt was zu erreichen, will man alles oder nix.

A.  K. : So läuft das bei den Scheinlinken! Diese Partei ist hinüber, wer sich jetzt zur linken Sozialdemokratie wandelt, ist zu nichts zu gebrauchen. PFUI LINKE

F.  N. : Der Ton macht die Musik. Und im Ton hat sich S. Dagdelen deutlichst vergriffen. Ich halt es da lieber mit den Ländern, in denen die LINKE Volkspartei ist.

M.  K. : Sevim Dagdelen hat vollkommen recht mit dem, was sie sagt! Meine Unterstützung und Solidarität hat sie auf jeden Fall!

M.  K. : REalokotzbrocken wie Dietmar Bartsch gibt es leider zuhauf in unserer Partei!

M.  K. : F.  N. :, Contenance ist da fehl am Platz!

R.  D. : Wolfgang das sieht man im Umgang mit Bodo. Und wer hat zuerst wen öffentlich angegriffen. Wer hat wen als Kriegstreiber bezeichnet. Gregor hat als Fraktionsvorsitzender reagiert. Also bei Genossin Sevim ist dies nicht das erste mal.

R.  D. : Dietmar ist am Dienstag im Saarland unterwegs. Ich bin mal gespannt wie viel Realos im dort Recht geben werden für seine Art der Politik.
Ich werde es tun.
Er vertritt die Meinung einer Volkspartei, die wir auch im Westen werden sollten.

M.  K. : Und??? Hatte Sevim DAgdelen damit nicht recht??? Ich sage ja!

M.  K. : Bartsch ist ein neoliberales Arschloch!

M.  Kl. : Seinerzeit war er einer der Kräfte, die den Ausverkauf der Dresdener Wohnungsgesellschaften mit zuverantworten hatten! Und so einer will das Volk vertreten? Na ja, dummme gibt es leider genug, die darauf hereinfallen.

R.  D. : Danke M.  K., mit deinem Kommentar bestätigst du ja, dass Gregor nur reagiert hat und dass es Sevim war die den Streit öffentlich begonnen hat.
Zu Dietmar entlarvt dich deine Ausdrucksweise. Einfach nur abartig.

Dağdelen gegen Parteichef-Chef Gysi
Betonlinke schlägt zurück

„Grobe Indiskretion“, „Bloßstellung“: Die Schlammschlacht in der Linke-Fraktion um die Abgeordnete Sevim Dağdelen geht weiter. Jetzt wirft sie Fraktionschef Gregor Gysi indirekt parteischädigendes Verhalten vor.

Klar, dass Sevim Dağdelen auf den Brief von Gregor Gysi reagieren musste. Und sie macht es auf ihre Weise: in aller Härte und Öffentlichkeit. Die Linken-Politikerin gehört zum betonlinken Flügel ihrer Fraktion im Bundestag. Ihre ätzenden Angriffe treffen jeden, der nicht ihrer Meinung ist. Alles Kriegstreiber, Faschisten oder Imperialisten. Gerne erklärt sie in russischen Staatsmedien, wie schlecht der Westen ist.

Zuletzt traf ihr Zorn auch die eigenen Leute auf einer Kundgebung in Hamburg. Namentlich nannte sie dort am Abend des 1. September die Fraktionskollegen Stefan Liebich, Michael Leutert, Katrin Kunert, Jan Korte und Frank Tempel. Diese hätten in der Fraktion „de facto einen UN-mandatierten Kampfeinsatz für die Bundeswehr im Irak mit Tausenden von Soldaten“ gefordert.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

Auszug aus Die Glocke von Friedrich Schiller:

Na, vielleicht kannte der ja schon die Dagdelen ?

Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz,
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
Zerreißen sie des Feindes Herz.
Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu,
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frei.

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
Und äschert Städt und Länder ein.

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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Die Linke Dragon Queen

Erstellt von DL-Redaktion am 13. September 2014

Gysis Kampf mit der Drama-Queen

Haben Sie heute schon in eine Zitrone gebissen? So möchten wir nach Lesen des folgenden Artikel fragen. Denn wieder einmal geht es um die Dragon Queen der Linken, mit Namen Sevim Dagdelen. Gleich wohl eine echte Dragon Queen ist sich ja noch nicht einmal, obwohl sie sowohl Gift als auch Feuer speit und der Partei ununterbrochen das „Lied von Tod vorspielt“.

[youtube zIlT0wkW9Vg]

Ja so wird provoziert und versucht das eigene politische Unvermögen zu überspielen. Denn sie steht mit ihrer Gruppierung prinzipiell gegen alles, was nicht den Wurzeln aus Russland, Kuba oder Mittel- und Südamerika entwachsen ist. Das Wissenspaket dieser Gruppe beinhaltet den Kommunismus und da sie darüber aus persönlich gemachten Erfahrungen recht wenig wissen, gilt einfach alles was gegen die USA spricht. Punktum genau dass was diesen Typen nach dem Krieg ein Leben in Saus und Braus, auf Kosten der Allgemeinheit ermöglicht hat. In ihren erträumten System lebend, säßen dergleichen lange im Gulag und würden zur Arbeit zu Nutzen der Gesellschaft gezwungen. Schluss mit dem faulen Leben eines nichtssagenden Politikers, einer Politikerin.

Aber ist es nicht mehr als erstaunlich das Menschen welche von sich behaupten, einen gesunden Menschenverstand zu besitzen so viele  Jahre Zeit benötigen, um zu Rückschlüssen zu gelangen welche andere schon zu damaligen Zeiten gezogen haben? Ja, genau darum haben die meisten welche bei Gründung der Partei antraten diese wieder verlassen oder wurden hinaus befördert. Seit jenen Zeiten merken wir an, dass diese Partei um eine Spaltung nicht herumkommen wird, sollte sie jemals etwas positives für die Bevölkerung erreichen wollen.

Da reicht es nicht aus wenn Gregor Gysi ab und an die Kulturlosigkeit seiner Partei- GenossenInnen an den Pranger stellt und auch die lautesten Töne auf den Parteitagen zeitigen keine Erfolge, wenn anschließend alles weiter läuft wie gehabt und keine Konsequenzen gezogen werden. Nein, real gesehen auch gar keine gezogen werden können, wenn nicht auch noch das alles zudeckende Scheinmäntelchen der Demokratie beiseite gezogen wird.

Demokratie aber, hat es in dieser Partei nie gegeben. Die sich als blinde Nachläufer verweigernden wurden als Rechtsradikale, Nazis, Antisemiten oder Antikommunisten gebrandmarkt und lenkten damit wunderbar von den kruden Ansichten der Ausführenden ab. In den Kreisverbänden reichten für gewöhnlich zwei, drei Wortführer aus die gesamte Basis zu vergiften. Entsprechende Unterstützung aus den Landesvorständen und Schiedskommissionen stand jederzeit hilfreich bereit, um ohne jemals persönlich zu hinterfragen, so ihre skandalösen Urteile zu sprechen.

Wie innerhalb einer Versammlung erwünschte Resultate erzielt werden können, wurde doch der Öffentlichkeit noch auf dem letzten Bundesparteitag vorexerziert, wobei berücksichtigt werden sollte dass schon ein Großteil der anwesenden Delegierten aus einer Selektion hervorgingen, so auf die Reise geschickt wurden und nicht immer im Sinne Ihrer Mitglieder aus der Heimat abstimmten. Oder kann sich wirklich jemand vorstellen das zum Beispiel aus dem Heimatkreis Bochum, den der Dagdelen, irgendein Gesandter gegen seine Chefin abstimmt?

Da liegen doch ganz andere Beispiele vor, welche auch entsprechend zu Papier gebracht wurden. Es ist doch auch seltsam wenn in einer Partei, welche sich dem Sozialismus verpflichtet fühlt, nur immer der aufschreit welcher gerade getreten wird und viele genüßlich zusehen. Solidarität sieht  anders aus und gerade aus diesen gemachten Erfahrungen heraus lehnen viele solch ein System sicher heute ab. So einfach werden die Erfolge einer Partei sichtbar. Auch halten viele der so um ihren guten Willen betrogenen  BürgerInnen es für ihre Pflicht ihre MitbürgerInnen ob herrschender Zustände in der Linken aufzuklären. Zumal entsprechende Dokumentationen vorliegen und nahezu täglich neue hinzukommen.

Gysis Kampf mit der Drama-Queen

Die umstrittene Linken-Abgeordnete Sevim Dağdelen hat Fraktionskollegen indirekt als Kriegsbefürworter kritisiert. Fraktionschef Gysi wirft ihr „Entsolidarisierung“ und Rufschädigung vor. Doch Dağdelen hat mächtige Freunde.

Sevim Dağdelen ist für manchen Linken, was für einen Stier das rote Tuch ist: ständige Provokation, ohne eine Chance sie loszuwerden.

Dağdelen sitzt für den Linken-Landesverband NRW im Bundestag. In ihrer Landesgruppe konzentrieren sich jene Linken, die vom Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter gerne als „Spinner“ bezeichnet werden. Dağdelen ist in dieser Gruppe so etwas wie die Wortführerin.

Wer nicht für sie ist, ist wahlweise Kriegstreiber, Teil einer Mörderbande, Faschist oder Imperialist. Diese Vorwürfe treffen auch schon mal Parteifreunde. Am 1. September hat sie es mal wieder zu weit getrieben. Zumindest in den Augen ihres Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi. Mittags saß sie im Bundestag. Sondersitzung zu den Waffenlieferungen in den Irak. Ihre Fraktion hat einen eigenen Entschließungsantrag vorgelegt.

Quelle: Sueddeutsche >>>>>  weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Frank Vincentz

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Dagdelen verteilt T-Shirts in Bochum

Erstellt von DL-Redaktion am 10. September 2014

Dagdelen verteilt T-Shirts in Bochum

Darüber haben wir schon des öftern geschrieben, aber auch nach einigen Jahren gibt die Linke in NRW immer noch das gleiche Bild ab. Ein Häufchen Traumdeuter – irgendwie aus den Flüssen der Ruhr oder Emscher an Land geschwemmt, sind sie irgendwie in lang vergessenen Zeiten zurückgeblieben. Vielleicht in den Zeiten ihrer Schwester Merkel welche ja erst vor kurzer Zeit Neuland betreten hat.

Glauben doch die Vertreter blutroter Vergangenheit immer noch den Bürgern ein X für ein U vormachen zu können. Das ist auch schon Anderen aufgefallen und so lasen wir heute einen Artikel aus der letzten Woche in dem sich Peter Gross mit seinen Beitrag aus Bochum im Lokalkompass mit T-Shirts beschäftigt, welche von  Sevim Dagdelen anlässlich der Berufsbildungsmesse in Bochum verteilt werden. Auf diesen Shirts wird mit dem Slogan „Kein Werben fürs Sterben“ gegen die Werbung für einen Arbeitsplatz bei der Bundeswehr geworben.

Natürlich stellt auch Peter Gross die Frage nach dem Herstellungsland dieser Shirts. Ist es doch schon auffällig wenn Politiker etwas verschenken – wo sie es doch an und für sich gewohnt sind die Hände zum Nehmen zu benutzen – Beide. Hören wir doch nicht umsonst in den letzten Jahren immer häufiger, wenn die Politik ins Gerede kommt, den Spruch „vom Wasser predigen und selber Wein saufen“.

Wobei den Salon Sozialisten der Wein noch nicht einmal ausreicht. Da muss es dann schon Sekt, Hummer und Kaviar sein. Das haben sie sich alle wohl noch von Chruschtschow abgesehen welcher seinen Schuh sicher nicht nur auszog um damit auf den Tisch zu schlagen. Dieser wurde bestimmt auch schon mal als Trinkgefäß benutzt.

Da war doch der Jungspund der Linken,  Niema Movassat schon im April 2010 in Bangladesch, um sich dort mit den Vertretern der Arbeiterbewegung auszutauschen. Ach bevor ich das vergesse, auch Schröder tauschte sich vor der Einführung von Hartz 4 einst mit Deutschen Vertretern der hiesigen Arbeitnehmerbewegung aus.

Das Reisen, natürlich auf Kosten der Steuerzahler, scheint wohl eine besondere Spezialität Linker Politiker zu sein, die so ziemlich auf jedes Trittbrett springen, welches sich gerade anbietet. Für solche Luxusreisen werden dann natürlich auch alle Partei Programme an den berühmten Nagel gehangen und die einfachen Mitglieder reiben sich verwundert die Augen. So zu Beispiel bei der Reise des Alexander Ulrich aus RLP welcher natürlich die Gunst der Stunde nutzte um Merkel nach Saudi Arabien zu begleiten. Sicher nur rein zufällig wurden zu den Zeitpunkt die Waffenlieferungen publik.

Natürlich de lux, wie auch Jelpke zu den Kurden oder schon zuvor eine ganze Blase der ehemaligen Landtagsfraktion NRW in die Türkei. Da greifen sie gerne ab, lassen sich gut bewacht und begleitet als VIP durch die Gegend kutschieren und erklären zu Hause in abenteuerlichen Erzählungen Land und Leute. Wem verwundert es da noch, das alle zurückkommen?

So auch eine der größten Skandalnudeln bei den Linken Sevim Dagdelen. Diese fühlt sich laut ihrer Aussage schon als Besitzerin dieser Linken Partei. Erreichte uns doch in der letzten Woche folgender Kommentar welcher für sich schon für das niedrige Niveau in dieser Partei gesehen werden kann. Weitere Wähler gewinnt man so sicherlich nicht, was ihr aber auch wohl ziemlich egal ist, da sie nach Beendigung dieser Legislaturperiode wohl finanziell ausgesorgt hat. Auch ohne Resterampe von Kipptrix.

Hier der Kommentar:

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Antwort von einer Bundestagsabgeordneten der LINKEN

Nazis wie dich gehören in die NPD aber nicht in DIE LINKE! Überfällig dass du aus meiner Partei verschwindest du NAZI…..Tschüss!

Von: Frank Hof
Gesendet: Samstag, 6. September 2014 08:20
An: Dagdelen Sevim
Betreff: Bitte, halte endlich deine Klappe.

Meine Mail an Frau Sevim.

Ich bin seit 8 Jahren Mitglied dieser Partei. Ich habe mich oft engagiert für diese Partei. Ich lese deine anstandslosen Kommentare, sah dein anstandsloses Verhalten im Bundestag. Ich habe mich geschämt, für einen Menschen der mit seinem Anstand in das Tierreich gehört. Du schädigst doch deiner Partei, wer wählt Leute wie Dich.

Hier meine Mail an die Abgeordnete Sevim, die vom deutschen Steuerzahler für Frechheiten und anstandsloses Verhalten gut vergütet wird. Ich bin und war mit Sicherheit noch nie ein Nazi, werde aber von einer deutschen Bundestagsabgeordneten als solcher tituliert. Für mich ist diese Sache erledigt, Mitglied dieser Partei bin ich auch nicht mehr. Ein solcher Verein, mit solchen Menschen, ist nicht wählbar.

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Fotoquelle: Blogsport

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Die Flügel in der Linken

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Januar 2014

Diese Politiker werden von ihren Parteien gefürchtet

Noch in der letzten Sitzung des Arbeitskreis „Außenpolitik und internationale Beziehungen“ musste Stefan Liebich eine ernüchternde Niederlage einstecken. Er verlor die Abstimmung, die Fraktion als Obmann in den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages zu vertreten,  gegen die Mitbewerberin Sevim Dagdelen mit 11 zu 1 Stimme.

Gestern nun bei der Abstimmung durch die Linksfraktion setzte er sich aber mit 33 Stimmen zu 25 Stimmen durch. Die Wahl galt unter anderen als ein Test für die Mehrheitsverhältnisse in der Fraktion.

Liebich holte bei den letzten Bundestagswahlen in Berlin das Direktmandat, ist Chef des Forums demokratischer Sozialismus und arbeitet daran die Tür für Rot-Rot-Grün zu öffnen. Dementsprechend unbeliebt macht er sich auf den linken Flügel welcher nicht nur in der Aussprache immer noch im Muff der längst vergangenen Zeiten herum gräbt. So versuche er „Positionen des herrschenden Machtblocks die er in den bürgerlichen Netzwerken lernt, in die Partei zu Tragen“.

Diese Politiker werden von ihren Parteien gefürchtet

Von der Zeitung die Welt wurde Sevim Dagdelen nun als eine von den eigenen Parteien gefürchtete Querulantin ausgezeichnet. Wir lesen dort:

Wenn es um die USA und ihre Außenpolitik geht, wird die Linke-Parlamentarierin Sevim Dağdelen schnell scharf im Ton. Sie spricht dann von „imperialistischen Kriegen“ und „Kriegsverbrechen“. Wie begeistert waren ihre parteiinternen Kritiker daher, als ihnen Anfang 2012 ein Foto in die Hände fiel, das eine strahlende Dağdelen an der Seite der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton bei einem Empfang im Weißen Haus zeigte.

Dağdelen war 2011 mit einer Delegation des Bundestag dorthin gereist. Weniger strahlend zeigte sich Dağdelen als 2010 Israels Präsident Shimon Peres vor dem Bundestag sprach. Da blieb sie beim Schlussapplaus demonstrativ sitzen. Als Grund gab sie an, Peres habe „seine Rede zur ideologischen Vorbereitung auf einen Krieg gegen den Iran genutzt“.

Als Querulantin wird sie von einigen in der Linke, in der viele ihre Haltung zu den USA und zu Israel teilen, aber aus anderen Gründen gesehen. Oft ist sie eine der ersten, die Fraktionschef Gregor Gysi öffentlich kritisiert – ob beim Thema Europawahlprogramm oder bei der Frage nach einer doppelten Fraktionsspitze. Das wird ihr inzwischen nicht nur im Reformerlager, sondern auch in Teilen der Partei verübelt, stört es doch den offiziellen Harmoniekurs der Parteichefs Bernd Riexinger und Katja Kipping.

Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen

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Schotterer Dehm verurteilt

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Mai 2013

Das Amtsgericht Lüneburg sprach Recht

Nach dem bereits die Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen, Inge Höger und Jan van Aken zu Geldstrafen verurteilt wurden kam heute auch das MdB Diether Dehm vor den Amtsgericht Lüneburg nicht um eine Verurteilung herum. Auch die frühere niedersächsische Landtagsabgeordnete Christel Wegner musste wegen des öffentlichen Aufrufs zum Schottern zahlen.

Das Amtsgericht Lüneburg hat den Bundestagsabgeordneten Diether Dehm zu einer Geldstrafe in Höhe von 2250 Euro verurteilt. Der Linken-Politiker hatte einen Internetaufruf zum massenhaften Herauswühlen von Schottersteinen entlang der Castor-Strecke Richtung Gorleben unterzeichnet. Die Richterin sah in dem Aufruf zum sogenannten „Schottern“ eine öffentliche Aufforderung zu Straftaten.

Quelle: Spiegel online >>>>> weiterlesen

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DIE LINKE bekommt Angst

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Februar 2013

Linke fürchten die Fünfprozenthürde

Mit einer zerbrochenen Scheibe beginnt es

„Angst essen Seele auf“, so lautet der Titel des im Jahre 1974 erschienen Film von Rainer Werner Fassbinder. Damit ließe sich der im Berliner Tagesspiegel erschienene Artikel über die LINKE deuten, wenn denn die dort gemachten Aussagen der in diesen Bericht erwähnten Personen ihre Richtigkeit haben.

Diesen Bericht folgend wächst unter den GenossenInnen der Partei die Furcht, nach der Niederlage bei den letzten Landtagswahlen auch bei der im Herbst dieses Jahres anstehenden Bundestagswahl an der fünf Prozent Hürde zu scheitern. Die SPD wolle die LINKE nicht nur isolieren, sondern eliminieren, ist hier nur eine Aussage, welche den Angstschweiß tropfen lässt.

Dergleichen Aussagen spiegeln wunderbar das in der Partei fehlende politische Verständnis wieder. Denn solange es Parteien gibt und auch noch geben wird, geht es in einen jeden Wahlkampf um die Vorherrschaft des Einen über den Anderen. Das ist nun einmal in einer Demokratie so, das ist gut und auch gewollt. Allerdings, viele Lautsprecher aus der Partei die LINKE wollen und können diesen Zustand nichts Abgewinnen, da ihre Gedanken sich mehr mit Sozialismus, Kommunismus also Diktaturen von Oben befassen, wie es der Zeitgeist lehrt. Verweilend bei den Seelen, zeigen die erzielten Wahlerfolge von unter drei Prozent nur auf, dass die Seele der Partei mit den Seelen der Bevölkerung nicht im Gleichklang stehen.

Schon in gewissen Schwachsinn hinein gipfelt die Aussage des Wahlverlierers Manfred Sohn, die „Fünfprozentklausel“ als undemokratisch zu bezeichnen. In einer Demokratie stehen ihm alle Möglichkeiten offen, für entsprechende Mehrheiten Sorge zu tragen, um eine solche Klausel abzuschaffen. Seiner eigenen Ideologie folgend, werden Andersdenkenden dergleichen Möglichkeiten eher nicht mehr geboten.

Dabei ist es durchaus richtig, über die getroffene Entscheidung der LINKEN in Sachsen auch anderer Meinung zu sein. Doch, unseren Grundgesetz folgend liegt die Verantwortung innerhalb einer Abstimmung immer auf der Schulter des einzelnen Mandatsträger und nicht innerhalb eines von oben angeordneten Fraktionszwang. Leider genießt die blinde Hörigkeit zu einer Partei immer noch die absolute Priorität und unterdrückt so die Freiheit des Einzelnen.

Hat denn schon einmal jemand daran gedacht die Abstimmung in Sachsen auch als eine Entscheidung gegen die westdeutschen Landesverbände zu sehen? Wäre es so ausgeschlossen hier die Lunte für eine Sprengung der Partei nach den Bundestagswahlen zu sehen? Als indirekte Aufforderung an die Fanatiker und Sektierer zurück in ihre alte Heimat zu ziehen? Zurück in die entsprechenden K.- Gruppen?

Das dieses Projekt der Partei DIE LINKE in der heute vorliegenden Form gescheitert ist, darüber wird sich wohl kaum ein realistisch Denkender noch irgendwelchen Illusionen hingeben. Es wurde in den vergangenen Jahren einfach versäumt entsprechende Strukturen zu schaffen. Das Gegenteil ist der Fall, der Partei ist es gelungen bald mehr Widersacher als Mitglieder zu haben. Wäre die allgemeine Presse nicht mit Blindheit geschlagen, sähe es für die restliche Wählervereinigung noch viel dunkler aus.

So ließen sich mit absoluter Sicherheit im Westen viele Interessenten finden, welche nach einer Teilung der Partei zusammen mit den Ostdemokraten bereit wären eine schlagkräftige Partei zu bilden. Eine Partei welche jegliche Ideologien endgültig ad acta legt und nicht versucht die Politik als Krückstock einer Ersatzreligion zu sehen. Links eben, ganz frei von allen Gedankenbarrieren. Dieser Möglichkeit wäre eher Erfolg beschieden als eine weitere Suche nach verschlungenen Wegen mit Gruppen, welche sich schon immer an den Rändern der Gesellschaft aufgehalten haben und auch weiterhin dort aufhalten werden. Mit Gruppen denen es nur darum geht auch einmal an den Fleischtöpfen des Staates satt zu werden.

Linke fürchten die Fünfprozenthürde

 In der Linkspartei wachsen nach dem Debakel bei der Niedersachsen-Wahl vor zweieinhalb Wochen die Ängste vor einem Scheitern auch bei der Bundestagswahl im Herbst. Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen sagte am Dienstagabend auf einer Diskussionsveranstaltung der linksradikalen Zeitung „Junge Welt“, ob die Linke im Herbst 2013 in den Bundestag komme, hänge „wesentlich davon ab, wie in Nordrhein-Westfalen entschieden wird“ – dem größten Bundesland also. Die Politikerin aus Bochum warnte davor, die Linke im Wahlkampf als Vertreterin ostdeutscher Interessen zu profilieren oder mit einem „Erfahrungsvorsprung Ost“ hausieren zu gehen. Es bestehe sonst die Gefahr, dass „die Linke als gesamtdeutsche Partei kaputtgeht“. Als Ost-Partei werde sie keine Zukunft haben. Die Lage im Ruhrgebiet sei prekärer als etwa in Mecklenburg-Vorpommern.

Quelle: Die Tageszeitung >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Fotoquelle: Saarlouis / Ahlen – privat / Fotomontage: DL/UP

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Kriminelle Linke MdB ?

Erstellt von DL-Redaktion am 30. November 2012

Linke MdB spielen Schottern

Castor 2011 - Metzingen 7852.jpg

Mitglieder einer Partei und dies vor allen Dingen deren Aufrührer mit Sitz im Bundestag weisen schon recht Eindrucksvoll auf ihre Einfallslosigkeit hin, wenn sie denn glauben mit einer Aktion wie „Schottern“ innerhalb der hiesigen Gesellschaft um Anerkennung und Aufmerksamkeit buhlen zu können. Immerhin passen sich solche Aktionen aber dem Niveau an welches die Partei hier auch vor den Landtagswahlen zur Show gestellt hat.

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Politik können diese Mandatsträger nicht und ein einigermaßen gutes Benehmen haben sie auch nicht aufzuweisen. Kein Wunder, ist doch der Auftritt solcher LeererInnen die beste Erklärung warum die deutsche Bildung seit vielen Jahren in den PISA Studien unter „Ferner liefen“ zu finden ist.

„Von einen der auszog das Fürchten zu lehren“ ist bei dieser Truppe nicht mehr allzu viel übriggeblieben. Da fehlt es nicht nur an Fantasie im entwickeln von Widerständen welche auch von den überwiegenden Teil der Bevölkerung mitgetragen werden, da fehlt es zugleich an den notwendigen Respekt an Einrichtungen welche letztendlich aus dem Steuertopf der Bürgerschaft finanziert wurden.

So kann es nicht die Aufgabe von Mandatsträgern sein, einem kleinen Grüppchen von fanatisierten Sektierern zu Willen zu sein. Diese Art Gruppierungen finden wir auch am rechten Rand der Gesellschaft wieder.

Nachdenklich sollte aber auch das Verhalten der Staatsanwaltschaft machen welche schon den Eindruck der Käuflichkeit hinterlässt. Sollte die öffentliche Sicherheit durch das Verhalten einiger Demonstranten wirklich gefährdet sein, ist der hier erwähnte Ablasshandel nicht gerade angetan das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz zu stärken. Hier bewegt man sich im Fahrwasser von Bananenrepubliken. Mag es vielleicht daran liegen das der Staatsanwalt selber die Bahn nicht benutzt und so persönlich einer solchen Gefahr nicht ausgesetzt ist? Zumwinkel lässt grüßen!

Immunität aufgehoben Ermittlungen gegen Sevim Dagdelen

Der Bundestag hat die Immunität der Bochumer Abgeordneten Sevim Dagdelen (Linke) sowie drei weiterer Mitglieder der Fraktion „Die Linke“ aufgehoben. Die Politiker sollen im Zusammenhang mit einem Castor-Transport in Niedersachsen im Jahr 2010 zum Schottern aufgerufen haben.

 Beim Schottern werden Steine aus dem Gleisbett entfernt – die gefahrlose Fahrt des Zuges ist damit nicht mehr gewährleistet. Es kann zu Unfällen kommen. Daher ist das Schottern verboten. „Während die anderen Fraktionen die Profite der Atommafia schützen, kriminalisieren sie zugleich den Widerstand gegen die Atomkraft. Ich lasse mich nicht einschüchtern“, schreibt Dagdelen gewohnt polternd in einer Stellungnahme. Die vier Politiker hatten im Herbst 2010 wie auch 1500 weitere Atomkraftgegner eine Absichtserklärung zum Schottern unterschrieben. Darin sieht die Staatsanwaltschaft Lüneburg die Aufforderung zu einer Straftat.

Quelle: Ruhr-Nachrichten >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :   Proteste gegen den Castor-Transport an den Schienen bei Metzingen: Schottern.

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