DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linkes Leben an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 17. September 2013

Ex-Linke Toplugedik und
Ex-Grüner Müller bilden die GALL

Der Mann mit der Pfeife ?

Da ist zur Zeit ja richtig was los im Saarland und die Nachrichten aus der Linken überschlagen sich regelrecht. Sie laden die Bürger herzlichst dazu ein der „Schlagenden Truppe“ zur Bundestagswahl ihre Stimme zu geben. In dem Zusammenhang fiel mir heute folgender Spruch wieder ein: „Sage mir mit wem du gehst und ich sage dir wer du bist!“  Ich wurde daran erinnert da ich eine Nachricht über Frau Careen Toplugedik las, welche bekanntlich für die Linke im Gemeinderat von Saarwellingen saß.

Ob sie wohl auch an diesen Spruch dachte als sie die Linke verließ? So wie wir heute lesen will sie nun zusammen mit dem EX Grünen Müller Patrick G.W. Müller eine gemeinsame Fraktion bilden. Dazu gründeten die Beiden die politische Wählervereinigung „Grün-Alternative-Linke-Liste“ GALL und verkünden schon jetzt bei den nächsten Kommunalwahlen in allen Ortsteilen anzutreten. Wir wünschen Beiden viel Erfolg bei ihren Vorhaben.

Ex-Linke Toplugedik und
Ex-Grüner Müller bilden die GALL

Careen Toplugedik und Patrick G.W. Müller wollen jetzt eine gemeinsame neue Fraktion im Gemeinderat von Saarwellingen bilden. Das teilten beide gestern mit. Müller war zuvor aus der Partei Die Grünen ausgetreten, Toplugedik aus der Partei Die Linke. „Da wir beide seit fast zwei Jahren bei allen Sitzungen und Ausschüssen die gleichen politischen Zielsetzungen haben und im Vorfeld auch immer abgestimmt haben, war dies die logische Konsequenz.“

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Saarwellingen, ist eine Gemeinde im Landkreis Saarlouis und die Frage stellt sich inwieweit die Neuwahlen im Linken Kreisverband mit zu diesen Entschluss beigetragen haben. Ach was, ich schreiben hier über Neuwahlen, das waren sie natürlich nicht: Dort ließen sich nur die meisten aus der alten Besetzung wiederwählen und Schumacher macht weiter wie bisher. Vielleicht verstehen wir jetzt den Entschluss der Frau Toplugedik besser? So ergibt sich nun folgender Anstrich:

Kreisvorsitzender Wolfgang Schumacher
Stv. Kreisvorsitzender Sascha Sprötge
Kreisschriftführerin Martina Breier
Kreisgeschäftsführer Dr. Andreas Neumann/phelan
Stv. Kreisgeschäftsführer Thomas Jenal
Kreisschatzmeisterin Erika Neumann
Kreisinternetbeauftragter Dirk Biefeld
OrgaLeitung Josef Rodack
Beisitzerin Andrea M. Zimmer
Beisitzerin Karola van der Graaf
Beisitzerin Andrea Sticher-Kollmann
Beisitzer Horst Riedel

In diesen Zusammenhang haben wir auch den Kommentar unter den Namen „Das Tribunal“, welcher am 16.09., also gestern hier einging sehr aufmerksam gelesen. Zu diesen Zeitpunkt war dem Schreiber wohl noch nicht bekannt was heute am 17. 09. aus Eppelborn berichtet wurde. Eppelborn liegt im Kreis Neunkirchen und dieser wurde von den Kommentator zusammen mit  den KVs aus Saarbrücken, Saarlouis und St. Wendel lobend erwähnt.

Schreibt hier der berühmte Einäugige unter den Blinden und droht der Gegenseite schon einmal mit  entsprechenden Parteiausschlüssen, da sie nicht nach seiner Pfeife tanzten. Vielleicht hat er ja auch nur falsch gepfiffen, traf den Ton nicht richtig? Oder auch, der Ton löste sich an falscher Stelle und stank fürchterlich? Ist der Schreiber welcher hier sein Grüppchen lobend erwähnt vielleicht die Bessere unter all den Nieten? Ein Freund Schumachers? Ein neuer Oskar der sich nun aufmacht den einstigen Gutsherrn mit Hilfe der gleichen Methoden abzulösen? Kam nicht gerade aus der Richtung der Ruf nach den Wahlen, Oskar tiefer in den Allerwertesten zu kriechen?

Gehört auf Facebook haben wir letztendlich auch über die jährlich stattfindende Häutung einer Schwarzen Mamba welche heute gebührend gefeiert werden soll. Verschiedene Hühner und Hähne sind hier geladen, diesen Vorgang entsprechend zu bestaunen. Eine Frage welche sich hier automatisch stellt ist, kommen die auch alle wieder heile zu Hause an, oder dient ein Teil von ihnen schon dem Verzehr? Natürlich steht an der Eingangstür ein Butler welcher einen jeden Gast die entsprechende Speisekarte in einen braunen Umschlag überreicht. Bierbaum auch?

——————————————————————————————————————————

Fotoquelle: Impressionen der Saarbrücker Demo / Foto: Patrick Therre

Abgelegt unter Kriegspolitik, P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 1 Kommentar »

Links entscheidet das Bier

Erstellt von Gast-Autor am 5. September 2013

Das Bier entscheidet
Geld fürs Koma statt für Oma!

 

Glosse von Dirk Scholl

Nun müssen wir schon seit Wochen auf ein entspanntes Shopping in der Saarlouiser Innenstadt verzichten, denn an jeder Ecke lungern sie herum: Die modernen und sehr subtilen Bettler der etablierten Parteien. Sie wollen uns berauschen mit ihren 10-Cent-Einwegkugelschreiber, mit ihren 5-Cent-Winkefähnchen, mit ihren kinderarbeitsechten 1-Cent-Luftballons und vor allem mit ihrer lästigen Anwesenheit.

Da war einst sogar die „Haste-Mal-Ne-Mark“-Anhaue früherer Punker, die mittlerweile wohl in Seidenanzügen WebCom-Meetings leiten, wohltuender, weil man ihnen dann voller Stolz entgegnen konnte: „Geh schaffen!“, was man angesichts dieser modernen Bettler eigentlich immer noch tun könnte oder vielmehr sollte.

Nein, ich habe kein Interesse an einem Flyer der Grünen, werden doch dafür immerhin etliche Bäume – womöglich sogar aus der neu geschaffenen Beaumaraiser Allee – ökologisch entsorgt. Auch mag ich kein Fähnchen der FDP, habe ich doch schon im Wahlkampf 1976 als damals noch kleines Kind darauf kotzen müssen, was mich bis heute hinsichtlich dieser Partei traumatisiert hat – neben solch imposanten Gestalten der Geschichte wie Brüderle, Westerwelle und wie heißt eigentlich noch deren aktueller Vorsitzender? Kugelschreiber der CDU? Taugen bestenfalls etwas für die Buchführung von Schwarzgeldkassen oder für die Kalligraphie von einstigen Blockflöten. Luftballons der SPD zerplatzen so schnell wie deren vermeintliches Umschwenken auf alte Arbeitertraditionen. Und dann wären da noch die „Linken“, die ganz pazifistisch ihr tiefes Bedauern für die Aufgabe des Bundeswehrstandortes Saarlouis im Landtag wie im Stadtrat zum Ausdruck gebracht haben. Allein ihre optisch und vor allem intellektuell zumeist unangenehme Anwesenheit löst in mir ein Fremdschämen – auch wegen einstiger Zugehörigkeit zu diesem bizarren Club – aus.

Da ist es doch wohltuend, dass sich die Partei Die PARTEI die Überwindung von Inhalten auf die Fahnen geschrieben hat. Warum unnötige Diskussionen mit genervten Passanten anstacheln, wenn „Das Bier entscheidet“? Und warum sind auf einmal Schüttelreime in übelster 50er-Jahre-Werbeslogan-Tradition wieder in? „Für faire Miete statt Rendite“ (Grüne) oder „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ (NPD), um nur zwei schlechte Beispiele ungehobelter Germanistik zu nennen. Warum regt sich eine FDP in Saarlouis über Hundeaugen von Bettler auf, obwohl die doch ehrlicher zu den Angebettelten sind als die Wahlversprechen der Steuer- und Intelligenzsenker? Fragen über Fragen, die nur einen Schluss zulassen: Meiden Sie samstags die Innenstadt von Saarlouis, um einer Strafanzeige wegen belangloser – wenn auch mehr als berechtigter – Beleidigung bis hin zur gefährlichen Körperverletzung zu entgehen!

Oder besuchen Sie gleich die Etablissements der Altstadt, denn „Das Bier entscheidet“, sofern Sie Geld für Koma statt für Oma ausgeben möchten, und Die PARTEI hat immer Recht – auch ohne lästigen Wahlkampf!

————————————————————————————————————————–

Grafikquelle    :    Darauf einen Radler

Abgelegt unter Feuilleton, Opposition, Regierung, Saarland | 15 Kommentare »

Auch Linke hängt man hoch

Erstellt von DL-Redaktion am 21. August 2013

Wer hoch gehangen wird – kann tief fallen

Draußen im Wald war er einst zu Haus,
dann holten ihn dort die Linken heraus
so wurde er schnell zum politischen Riesen,
auf das die Genossen die Krise jetzt kriegen.

Er ist hier der Herr im eigenen Laden,
und wurde vom Clan zu Ehren getragen.
Dem Chef dieses Kreises gebührt das Plakat,
nun fühlt er sich richtig als Potentat.

So fand er im Landtag auf einmal sich wieder,
Sang dort in der Bütt manch feiste Lieder.
Auf Oskar, er lebe recht lange und gut,
denn er sorgte sicher, gegen Hunger und Not.

Dann griff er nach Sternen vom Firmament,
die waren doch sicher für ihn all bestellt.
Sie leuchteten klar auch in dunkler Nacht,
das reicht für sein Leben, so hat er gedacht.

Er war nun der Herr und auch der Gebieter,
Ließ Menschen sich bücken und auch manchmal tiefer,
stellte den Fuß dann hoch auf den Rücken,
auf das er laut jauchzte und das voll entzücken.

Vom Schuster zum Macher nur kurz war der Weg,
das wird erst bemerkt wenn man fällt von dem Steg.
Einst wie ein Hund noch zärtlich gestreichelt,
findet er sich nun wieder, zum Streuner gebeutelt.

Der Herr hat gegeben und dann auch genommen,
so heißt es nicht nur in den Kreisen der Frommen.
So sahen wir ihn einst auf großen Flächen,
heut‘ nur noch baumelnd, von Laternen aus lächeln.

Jetzt ist auch die Zeit für die alten Untertanen,
sich zu benehmen wie einst die Vandalen.
So sie beschmieren Plakate und Wände,
doch dies seht als Hinweis, bald kommt das Ende.

2013 Ingo Engbert

——————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Lafontaine election poster, 1990

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Satire, Überregional | 46 Kommentare »

Linke Saarlouis – verschlafen

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juli 2013

Linke Saarlouis, Politik – glatt verschlafen

Promotionsfeier in den USA mit Doktorhüten – links skandinavisches Modell, rechts mortarboard und Talar

Sie scheint schon eine ziemlich einfache Sache zu sein, die Politik samt ihrer Umsetzung, folgen wir den verlockenden Angeboten welche dem Linken Landesverband im Saarland auf der KV Seite von Saarlouis angeboten werden. „Wir haben da mal eben einen Mailverteiler von der Internet AG erstellt und bieten dem Landes-Verband an, diesen zu benutzen und seinen Mailverkehr über die Plattform des KV Saarlouis laufen zu lassen.

Nichts gelernt aus den negativen Erfahrungen mit den USA in den letzten Tagen? Sind Begriffe wie NSA oder Prism für die Linke gleichwohl Neuland wie für unsere Mutti der Nation oder ihren Depp vom Dienst? Sollte sich etwa auch die Linke genau so unwissend zeigen wie unsere Regierung? Sie sollte in diesen Fall dann aber ganz ruhig sein, wenn es wieder einmal um eine Kritik über allzu enge  Verbindungen zwischen der SPD und den Grünen, mit der Regierung geht.

Sollte es in den Kreisverbänden der Linken des Saarlandes unbekannt sein, das vor dem Handling im Umgang mit Adressen und anderen hochsensiblen Daten des Internet eine Erklärung abgegeben und entsprechend unterschrieben werden muss? Des weiteren gehören Adressen aus der Landesliste nicht in die Hände eines Kreis-Verbandes. Der Internet Vertraute eines KV hat nur den Zugriff auf die Daten seiner KV Mitglieder. Einfach einmal die Datenschutzbeauftragten für den Landes- oder Bundes- Verband fragen.

Warum gibt es die Schwierigkeiten mit den USA zur Zeit? Weil wir überwiegend USA Programme nutzen wobei der Hersteller natürlich jederzeit auf die von ihnen selbst erstellten Programme wie Facebook, Google oder Andere zugreifen kann. Europa hat in diesen Fall die Erstellung eigener Programme vernachlässigt und läuft heute den USA hinterher. Wenn das richtig gesehen wird,  versucht der KV Saarlouis nun ebenfalls, so wie es die USA mit Europa und den Rest der Welt praktiziert, die Landespartei Datentechnisch unter seine Kontrolle zu bekommen?

Google und Facebook bieten ihre Dienste im übrigen ebenfalls kostenlos an ! Auch sie werben mit den gleichen Attributen wie das hier auf dieser Seite geschieht: „a) in welch gutem Zustand sich der Kreis Saarlouis aktuell befindet, b) wie gut wir mit dem Land zusammenarbeiten und c) wie wichtig es letztlich ist 100% solidarisch und gemeinsam an die Dinge ranzugehen! Ein weiterer Punkt, der auch nicht ganz unwichtig ist, um mal ganz deutlich festzustellen: mittlerweile helfen wir aus, statt um Hilfe nachzufragen Cool! Weiter geht’s!“

Die entsprechende Grafik für den Mailverteiler findet ihr:

>>>>> HIER <<<<<

Dabei fällt besonders das Logo „Orders“ ins Auge. „Orders“, welches in Übersetzung Aufträge, Anordnungen, Bestellungen, beim Militär Befehle bedeutet! Das in einer Partei welche sich mit dem Mäntelchen des Pazifismus schmückt! Als Einzige in diesem Land. Die Mitglieder bekommen demnächst Anordnungen oder Befehle zum Plakate kleben? Also entschuldigt eine solche Machart zeigt, schlichtweg nichts, aber auch gar nichts verstanden zu haben. So wie bei den Videos neulich!

Hier also der Artikel zum „Politikwechsel jetzt“ einer gerade noch fünf Prozent Partei:

KV Kurzinfo: Kein kommerzielles Produkt benötigt – der KV Saarlouis kann der Wahlkampf-Kommission Saar seit vorgestern mit einem in Eigenregie programmierten und umgesetzten Mailverteiler hilfreich zur Seite stehen.
Die Abwicklung verläuft über dielinke-saar-mailer.de, also die KV Maillingplattform des Kreisverbandes Saarlouis. Unser Mailverteiler bietet die Möglichkeit eine beliebige Anzahl an Mitgliedern (im Gegensatz zu Minuskel) zu erfassen und ist eine Eigenentwicklung von unserer Internet AG, so wie auch alle weiteren Mods auf der Plattform. Natürlich stellen wir ihn unserer Wahlkampf-Kommission Saar kostenlos zur Verfügung.
Warum schreibe ich das jetzt aber hier: weil auch dieser Punkt zeigt a) in welch gutem Zustand sich der Kreis Saarlouis aktuell befindet, b) wie gut wir mit dem Land zusammenarbeiten und c) wie wichtig es letztlich ist 100% solidarisch und gemeinsam an die Dinge ranzugehen!
Ein weiterer Punkt, der auch nicht ganz unwichtig ist, um mal ganz deutlich festzustellen: mittlerweile helfen wir aus, statt um Hilfe nachzufragen Cool! Weiter geht’s!

So klopfen wir uns dann mit der linken Hand auf die rechte Schulter?

———————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Wikipedia

This work has been released into the public domain by its author, Uwe Kils at the wikipedia project. This applies worldwide.

Abgelegt unter Debatte, Kommentar, P. DIE LINKE, Saarland, Traurige Wahrheiten, Überregional | 45 Kommentare »

Die verlorenen Bürger II

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Juni 2013

Saarlouis „verliert“ meiste Einwohner aller saarländischen Gemeinden
Saarlouis massiv betroffen von Folgen der Volkszählung

Wo sind sie nur geblieben, die Bürger. Genau das fragten wir gestern schon einmal und erhalten heute ein Pressemeldung aus Saarlouis, einem so dachten wir immer, beschaulichen Städtchen im Saarland, welche nun das Abhanden kommen von mehr als 2500 Bürger beklagt. So eine Meldung muss natürlich aufschrecken, lesen wir doch gerade in letzter Zeit auffällig häufig höchst mysteriöse Meldungen gerade aus dieser Stadt.

Gelegen nahe der französischen Grenze stellen wir uns als erstes die Frage ob denn diese Menschen wohl alle n’über gemacht haben, vielleicht in die dortige Fremdenlegion eingetreten? Ganz dunkel erinnern wir uns an ein Foto auf welchen sich vier große Hunde in einem kleinen Wohnzimmer auf einem Sofa lümmelten. Warum werden diese nicht als Spürhunde eingesetzt?

Auch denken wir an das oben gezeigte Foto mit den Entsorgungstüten. Nein 2500 gehen da nicht rein, auch nicht als Gehacktes zerkleinert, aber vielleicht waren das nur die Reste? Ist doch auffällig das die Statistiken erst nach Schließung des Büro öffentlich gemacht wurden. Auch liegt der Verdacht nahe das eventuell der Nachläufer des einst geheimnisvollen Dr. Frankenstein in diesen stillen Winkel des Saarlandes sein Unwesen treibt?

Nicht außer Acht lassen sollten wir auch die Tatsache das Saarlouis, als der Heimatkreis des linken Herzschläger Oscar Lafontaine bekannt wurde. Mag dieser alle seine Abhängigen Taschensozialisten mit in den Nachbarkreis Merzig – Wadern als Applaudierende überführt haben? Aber nein, dass käme ja dann einem Diebstahl an dem geistigen Eigentum seines Heimatkreises gleich, oder, nein von Schumacher soll im besonderen in diesem Zusammenhang nicht die Rede sein.

Der war doch auch als KV-Vorsitzender immer mit Wahlen beschäftigt. So war es zumindest immer nachzulesen. Obwohl, da gab es auch noch andere Dinge zu lesen, viele Andere. Anbei, die Wahlen könnte man vielleicht im gewissen Sinn mit einer Planwirtschaft vergleichen. Und es ist auffällig das auch die Herausgeber dieser Pressemeldung ihr Hauptaugenmerk auf die Wirtschaft lenken. So schreiben hier die Vertreter der freien Marktwirtschaft von der „Zentralität des Einzelhandel“ und meinen damit die angedachte freie Marktwirtschaft der „Frau voll der Lügen“ auf dem Arbeitsmarkt? Zwischen der Zentralität und der Planwirtschaft treffen sie sich also wieder, die Rechten und die Linken.

Aus den anderen Städten des Landes gibt es diese Auffälligkeit mit den Zahlen also nicht. Mag es daran liegen das dort auch Frauen den politisch linken Steuerknüppel in ihren Händen halten und durch die Art ihrer Postenführung für mehr Gelassen – und Lockerheit sorgen. Auch viele Männer zum Wechsel animieren, so wie es >>> HIER <<< augenscheinlich erfolgreich demonstriert wird?

Die JU zeigt sich also betroffen von den Folgen der Volkszählung, dem Zählvorgang. Wo denn diese Menschen geblieben sind, lässt sie völlig unberührt. Vielleicht sollten sie einmal in obigen Tüten nachsehen? Machten sie eine bessere Politik für die Bürger, brauchten diese nicht vor (Ihnen) weglaufen?

Saarlouis „verliert“ meiste Einwohner aller saarländischen Gemeinden
Saarlouis massiv betroffen von Folgen der Volkszählung

(BPP) Die JUNGE UNION Saarlouis fordert von der Stadtverwaltung Aufklärung über die Folgen der aus Sicht der Kreisstadt Saarlouis drastischen und erschreckenden Ergebnissen der Volkszählung 2011, deren Ergebnisse, auch in regionalisierter Form, durch das Statistische Landesamt vorgestellt worden sind.

„Die Stadt Saarlouis hat nach den Ergebnissen der Volkszählung mehr als 2500 Einwohner weniger als bisher gedacht. Das ist so als würde Saarlouis von heute auf morgen die Stadtteile Picard und Neuforweiler verlieren. Alleine die Stadt Saarlouis „verliert“ demnach mehr als Einwohner als die Landkreise Neunkirchen, Merzig-Wadern und Sankt Wendel mit ihren 22 Städten und Gemeinden zusammen“, so der Kreisvorsitzende und Stadtratsmitglied Marc Speicher.

Selbst im bundesweiten Vergleich liegt Saarlouis somit mit einem Differenz von –6,9% auf den Spitzenplätzen. Beinahe jeder Fünfte des saarlandweiten Einwohnerverlustes geht auf das Konto der Stadt Saarlouis. „Saarlouis „verliert“ damit saarlandweit mit Abstand die meisten Einwohner“, so JU-Vorsitzender Speicher.

Speicher: „Die JU erwartet vom Saarlouiser Oberbürgermeister Aufklärung über die Gründe des besonders drastischen ausfallenden Differenzen in Saarlouis sowie über die Folgen für die Einnahmesituation des städtischen Haushalts, insbesondere hinsichtlich des kommunalen Finanzausgleichs sowie der Steuereinnahmen. Außerdem müssen die lokalisierten Einwohnerzahlen für die Stadtteile nun schnellstmöglich offengelegt werden, da sie als Grundlage für die zukünftige Stadtplanung von großer Bedeutung sind.“

„Um den für die Stadt Saarlouis katastrophalen Folgen wenigstens einen positiven Aspekt abzugewinnen, dürfte durch den massiven Einwohnerschwund die bundesweite Spitzenposition in der Einzelhandelszentralität, die sich durch den Einzelhandelsumsatz je Einwohner berechnet, zumindest gesichert sein“, so Speicher abschließend.

JU-Kreisverband Saarlouis

Quelle: BPP

——————————————————————————————————————————-

Grafikquelle    :   Fotomontage DL – privat

Abgelegt unter P. DIE LINKE, P.CDU / CSU, Saarland, Überregional | Keine Kommentare »

Das Amtsgericht Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Oktober 2012

Vor dem Amtsgericht Saarlouis trafen sich am 11. 10. 2012 ab 9:00 Uhr im Verfahren

7 Cs 36 Js 450/12

die Kläger: Wolfgang Schumacher und Erik Lenhardt
sowie als Angeklagter: Gilbert Kallenborn

Laut eines uns vorliegenden Bericht von Gilbert Kallenborn wurde die Klage wegen des von ihm benutzten Ausdruck „Wahlfälscher“ gegen die oben genannten Kläger niedergeschlagen, da der verhandelnde Strafrichter Herr Engel sowie der Staatsanwalt Herr Schweitzer erkannten das die immer wieder zitierte Wahl, wie auch schon von der BSK in Berlin erkannt, gefälscht war.

Für den geladenen Zeugen Christian Bonner als damaligen Kreisgeschäftsführer der Partei DIE LINKE dürfte der 11. 10. 2012 voraussichtlich aber noch ein böses Nachspiel haben, da er dem Gericht einen falschen Wohnsitz nannte.  Laut vorliegenden Auszug des Amtlichen Melderegisters gilt er in Deutschland vom 29.04. 2002 als amtlich abgemeldet. Als gültige Neuanschrift ist dort eine Adresse in Frankreich vermerkt.

Die Meldebescheinigung ist  >> HIER << einzusehen.

Da diese Ummeldung seit 10 Jahren Amtlich vermerkt ist könnte auch die Partei nun in erhebliche Turbulenzen geraten wenn hier eine Mittäterschaft nachgewiesen werden kann. Die Aufforderung des Richters seinen Personalausweis vorzuzeigen wurde mit der Begründung verneint, „seinen Ausweis vergessen zu haben“. Mit dieser Aussage wurde sowohl der Richter als auch allen in der Verhandlung anwesenden wissentlich und vorsätzlich getäuscht.

Kurz nach diesen Vorfall sollen Beide, Bonner wie Schumacher fluchtartig den Gerichtssaal verlassen haben.

Fotoquelle: Wikipedia

Quelle Eigenes Werk
Urheber Mylius Roland Meinecke (Roland Meinecke)

Abgelegt unter Gerichtsurteile, P. DIE LINKE, Saarland | 10 Kommentare »

Revolution in Dillingen ?

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Juni 2012

Die Linke Fraktion im Stadtrat von Dillingen
steht kurz vor ihrer Auflösung

Datei:Wahlkampf 2012 DIE LINKE, Dillingen.jpg

Es war einmal … – so fangen viele Märchen an. Da waren also einmal fünf gewählte Abgeordnete in einer Fraktion der LINKEN im Dillinger Stadtrat. Wie wir aus sehr zuverlässiger Quelle erfuhren, steht auch der  Dillinger Stadtrat kurz vor seiner quasi Auflösung.

Es wird schon seit längeren über die tiefe Zerstrittenheit in dieser Fraktion berichtet. Hatte Schumacher noch zu seinen glorreichen Zeiten als Eurokrösus MdL in Saarbrücken, die Führung in der Fraktion des Dillinger Stadtrat wegen Überlastung (Chickenfeed) an Norbert Fegert abgegeben, soll er nach den Verlust seines Mandat im Landtag versucht haben, diese Position wieder zu bekommen. Aus dieser Situation heraus soll der Streit eskaliert sein. Es ist allgemein bekannt, dass auch einige Gröschelchen zusammen schnell zu einigen Euro anwachsen und in der Not frist der Teufel bekanntlich Fliegen.

So ist uns unter anderem auch aus Kreisen des Landesvorstandes zugetragen worden, dass die Mitglieder des Stadtrates, Christine Basenach, Norbert Fegert und Danny Basenach die Partei verlassen und in die SPD wechseln werden. Ihre Mandate werden sie selbstverständlich mit in die Fraktion der SPD einbringen.

Es verblieben dann als Fraktion der LINKEN Wolfgang Schumacher mit seiner Tochter Kerstin, damit wäre dann auch das Pöstchen des Vorsitzenden wieder in Familienhand und auf der Blockflöte des politischen ABC könnte weiter trainiert werden. Dass dieses alles zum Wohle der Partei geschieht, wollen wir hier natürlich nicht unerwähnt lassen. Gerade so wie in der Führung der Landespartei auch. Heißt es doch nicht von ungefähr: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“.

—————————————————————————————————————————-

Grafikquelle    :

Deutsch: Gruppenaufnahme in Dillingen, vor dem Fraktionsmobil / 12. Februar 2012

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Urheber Okami-san / eigenes Werk

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland | 48 Kommentare »

OL fordert ohne zu geben

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Mai 2012

Da kamen Leute auf  Listen die in dieser Partei nicht daraufgehören – Recht hat er, er gehört nicht darauf

Datei:Oskar Lafontaine 2011-03-21.jpg

Ein kluger Mensch bemerkt wenn er nicht gewünscht wird

„Alle Jahre wieder“ möchte man beim Lesen der Saarbrücker-Zeitung meinen, denn der Appell, den  innerparteilichen Streit zu beenden, ist an und für sich als Standard zu hören. Dass ja „in den letzten Jahren so viel geschehen ist“, haben sicher auch die vielen Mitglieder mitbekommen, die aus dem Grund der Partei den Rücken gekehrt haben. Sie waren einfach nicht mehr in der Lage, die große Masse der Veränderungen zu tragen.

Der Hinweis von Schumacher, an einem gemeindeübergreifenden Konzept zu arbeiten, um mit den Kommunen aus dem Entsorgungsverband austreten zu können, lässt Schlimmes befürchten. Wurde uns doch mitgeteilt, dass der Kreischef sich grundsätzlich nur mit Dingen beschäftigt, welche er auch politisch versteht. Also mit Müll!

So lesen wir in dem Artikel Folgendes und zitieren:

„Dennoch hat sich das Thema Streit in der Linken noch nicht erledigt. Davon zeugte ein Antrag, mit dem sich die Mehrheit der 65 Stimmberechtigten Parteidisziplin auferlegte: „Wir fordern deshalb alle Mitglieder und Mandatsträger auf, sich ihrer satzungsgemäßen Pflicht bewusst zu werden, sich loyal und solidarisch gegenüber der Partei zu verhalten. Interne Angelegenheiten und Differenzen sind in den entsprechenden Gremien auszutragen und nicht via Internet, Pressemitteilung oder über Offene Briefe.“ Der Antrag sorgte für heftige Diskussion. Er fordere eine Selbstverständlichkeit ein, so die Einen. Andere: „An Heuchelei nicht zu übertreffen“, „Maulkorb“.

Lafontaine unterstrich unter Applaus, er hoffe, dass die Partei mit den Jahren in der „Normalität“ ankomme. Mit Blick auf Streit in Partei und Ratsfraktionen: „Da kamen Leute auf die Listen, die nicht in die Partei der Linken gehören.“ Diskussion in der Sache sei „erwünscht“, auf „Streit und Beleidigung können wir verzichten.“

Die letzten Sätze sind schon eine arge Verhöhnung der Mitglieder, welche es dann eigentlich noch nicht einmal realisieren.  Wer selber auf Streit und Beleidigung verzichten möchte, sollte sich seinen Kritikern gegenüber entsprechend zurückhalten. Denn wer hat die Leute denn geholt, welche jetzt angeblich nicht in die Partei die LINKE gehören? Das war mit Sicherheit nicht die Basis, sondern es waren die Stinkstiefel, welche in der Loge der Partei ihren Platz haben.

So ist es doch nicht verwunderlich, dass freie Aufgabenplätze im Vorstand nicht mehr besetzt werden können. Wenn in einer Mitgliederversammlung nach einer durchgeführten Grundreinigung erneut die Basis von Heuchelei und Maulkorb redet, ist dieses das beste Zeichen für eine schlechte Reparaturleistung. Dort wurde von einigen Schmierfinken ein Eimer Farbe vor die Wand gestellt, die Anstreicher aber haben sich der Arbeit verweigert.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————–

Grafikquelle    :     Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Quelle Eigenes Werk
Urheber James Steakley

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Überregional | 5 Kommentare »

Neues von der LSK Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Mai 2012

Da kamen sie dann am 28. 04. 2012 um 16:45 Uhr wieder zusammen.

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Die Linke Bundesschiedskommission

In einem Nebenraum der Gaststätte „Zum schwarzen Diamanten“ in Püttlingen, die schwarzen Robenträger des LV. Die Schiedskommission des Saarlandes verhandelte über den Parteiausschluss von Schumacher / KV Saarlouis und die Vorwürfe auf Verdacht von kriminellen Handlungen in Beziehung auf die Kasse des KV Saarlouis.

Wie auch wir von der DL-Redaktion schon erwürfelt hatten, wurde der Antrag auf Parteiausschluss natürlich folgend dem Spruch mit den Krähen prompt abgewiesen. Hier wird der Pate wohl seine klaren Direktiven ausgegeben haben. Bei den Vorwürfen um die Finanzen des Kreis-Verbandes sieht die Angelegenheit dagegen schon anders aus, da dort auch Zivilgerichte ihre Hände im Spiel haben. Geht es doch immerhin um den Vorwurf der Unterschlagung und Veruntreuung von Mitgliedergeldern. Hier könnte es für die politische Kragenträger schnell sehr eng am Hals werden.

So soll nach Auskunft der Kläger alleine für das Jahr 2009 die Summe in Höhe von  9.974,18 Euro nicht ausreichend belegt sein. Das Geld soll an die Orts-Verbände angewiesen sein, welche den Erhalt aber nicht bestätigen können, wobei die Betonung auf dem Wörtchen „können“ liegt, denn auch diese müssten dann bei Erhalt Rechenschaft über den Verbleib abgeben. Auch müssen die Finanzverwalter der Länder in regelmäßigen Abständen ihre Abschlüsse dem Bund, ohne Überprüfung vorlegen? Also auch eine Frage der Haftung !

Eine kritische Situation für eine Landes-Schiedskommission, welchen in ihrer Summe länderübergreifend in Westdeutschland der Ruf der Abhängigkeit von ihren Vorständen vorauseilt.  So werden wir weiterhin die Vorgänge mit Argusaugen beobachten. Lassen wir uns überraschen, was einer kleinen Maus beim Aufstieg an die immer größer werdenden Futtertröge noch alles so einfallen könnte, um weiterhin erfolgreich an den Satzungen und Gesetzen zu nagen, um so den vorgegebenen politischen Anforderungen der Obrigkeit entsprechend Rechnung zu tragen. Hoffentlich gerät sie nicht in ein Hamsterrad!

Nicht beantwortet wurde die Frage ob denn zu Ehren des Genossen Fieg, als einer der letzten seiner Art, die Becher-Hymne als Abschluss dieser Linken Versammlung gespielt wurde. Vielleicht sang er folgenden Eingangstext:

Eingesperrt und hinter Gittern
sitzen wir und blasen trüb.
Lasst uns denken und erinnern
wer die Kohlen hat verglüht.
Tratatratatratatra. …….

2012 Ingo Engbert

[youtube eWdmne9TarI]

Der der Bericht der LSK  >>HIER<<

Am Sonntag trat auch die Bundesschiedskommission in Berlin zusammen, um über den Antrag zwecks  Mitbestimmung der Parteibasis über die neue Parteispitze zu beschließen. Wir erinnern uns? Noch vor einigen Wochen wurde ein Antrag des Landesverband Mecklenburg-Vorpommern auf Durchführung eines Mitgliederentscheid auch mit Hinweise auf ein Gutachten des Parteienrechtlers Morlok abgelehnt.

Das oberste Parteigericht stellte nun fest, dass der geschäftsführende Vorstand diesen Entscheid hätte zulassen müssen! Der Anspruch der Basis auf Mitbestimmung über die Parteiführung sei rechtens.

Ebenfalls am Sonntag wurden im Kreisverband Saarlouis alte Köpfe neu als Bundesdelegierte gewählt. Laut Informationen aus der Versammlung war die Stimmung sehr verhalten. Ein neuer Schrift- und Geschäftsführer wurde an diesem Tage nicht gefunden, da die Stühle mittlerweile als zu heiß erscheinen.

Einige von den jüngeren Anwesenden sollen an Oskar nicht gerade angenehme Fragen gestellt haben und daraufhin barsch zurückgewiesen worden sein. Vielleicht ist es das, was viele festgestellt haben: eine übergroße Hektik und Nervosität ob des Rückgangs der Mitglieder und der weiterhin zu erwartenden schlechten Wahlergebnisse. Ob denn nach den Bundes-Vorsitzenden-Wahlen im Juni die Bürgersteige an der Saar zur Feier des Tages wieder mit Rotlicht ausgeleuchtet werden, scheint uns  zumindest im Moment als mehr als fraglich.

———————————————————————————————————————–

Grafikquelle  :  Bundesarchiv, Bild 183-15600-0005 / Köhler, Gustav / CC-BY-SA 3.0

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Schiedskommissionen, Überregional | 32 Kommentare »

Die Genies von der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 17. September 2011

Goldene Bertelsmann Henne für Heinz Bierbaum

Unser Dank gilt als erstes unseren aufmerksamen Lesern „Siggi Freud“ und „Dr. Schiwago“ welche uns erst durch ihre interessanten Kommentare auf die Einladung aufmerksam machten. Da wir von Dr. Schiwago auch einen Scan des Original-Textes erhielten möchten wir mit diesen Artikel noch einmal gesondert auf diese Einladung eingehen.

Stammt sie doch nicht zuletzt aus dem Hause des großen Politologen Schumacher welcher als politischer Pate in den Landtag des Saarlandes einzog und nun dort versucht die Clan Führer in Personen des Demagogen Lafontaine sowie den Preisträger der Goldenen Bertelsmann Henne  Heinz Bierbaum zu entmachten. Als williger Helfer steht ihm der Experte auf dem Gebiet der geistigen Tiefenanalysen Biefeld hilfreich zur Seite.

Wir können also die für eine Partei beruhigende Feststellung treffen, dass diese jederzeit auf jeden Posten gleichwertige Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen hat. Ist es doch in unserer so schnelllebigen Zeit wichtig in jeder Lage Personell entsprechend reagieren zu können.

Versuchte Siggi Freud aber durch eine mehr humorige Kommentierung die ganze Angelegenheit mit einer gewissen Gelassenheit zu betrachten, legen wir schon Wert darauf den handelnden Honoratioren mit der Ihnen gebührenden Ernsthaftigkeit zu begegnen. Immerhin legen wir zugrunde das es für die Ausfertigung dieses wohlfeilen Textes einer vorbereitenden Sitzung bedurfte um das Ergebnis dann als Presseerklärung zu verbreiten.

So wurde dann auch bestimmt erst nach ausreichenden Diskussionen beschlossen, das Datum der Versammlung nur an den engsten Kreis zu verbreiten. Wäre es doch für die Macher eines Kreisverbandes eine zu große Erniedrigung einen jeden Dorftropf zu solch wichtigen Entscheidungen begrüßen zu dürfen. Zu einem guten Skat unter Männer reichen drei Personen aus, wobei wir hier in Westfalen auch noch den Bauernskat mit zwei Spieler kennen.

Hatten noch zu den Kreiswahlen in Saarlouis 11 Personen die 10 Posten unter sich verteilt könnte es schon als Zeichen einer Diskriminierung ausgelegt werden, sollten zu einer Ortsversammlung mehr Personen erscheinen und der Vorstand dann entsprechend größer ausfallen. Darf man doch die ungeschriebene Richtlinie der Linken nicht vernachlässigen dass nach Möglichkeit auch ein jedes Mitglied einen Posten bekleiden sollte, auf das die Schiedskommissionen so nach einiger Zeit arbeitslos  werden und sich mehr dem anhören der ehemaligen DDR Hymne widmen können.

Auch dürfte es eine Werbung zum Vorteil des benannten Gasthauses sein, da doch nun tagtäglich gegen 16:00 Uhr große Gruppen dort vorsprechen werden, etwas verzehren, unverrichteter Dinge den Heimweg antreten, um dann am nächsten Tag den gleichen Versuch zu starten eine der immer weniger werdenden Sitzungen der LINKEN beiwohnen zu dürfen.

Besonders auffällig das die Einladung zwischen der CDU und der SPD platziert wurde. War dieses vielleicht genauso gewollt und als Bedingung so gefordert worden? Sind dieses die ersten Anzeichen für spätere Koalitionsangebote, wenn es geschafft worden ist die Leithammel aus den so genannten Pantinen zu kippen? Wir vermuten hinter dieser Einladung einen neuen Genie Streich des Komplott Schumacher – Biefeld. Erinnern wir uns doch an folgendes: Das Saarland ist bislang über einen Napoleon nicht hinausgekommen. Die Kaiserkrone wurde noch nicht vergeben und erfordert Ansprüche welche auch ein Napoleon nicht entsprechen kann.

Die Einladung >>Hier<<

Immer noch wartet ein Urteil des Landgericht Saarbrücken auf seine Veröffentlichung.

>> Hier << ist es.

IE

———————————————————————————————————-

Grafikquelle   :    Achtung: Dieses Bild ist nicht gemeinfrei. Es ist zwar frei benutzbar aber gesetzlich geschützt. Note: this image is not in the Public Domain. It is free to use but protected by law. Bitte benutzen sie nach Möglichkeit als Bildbeschreibung: Blömke/Kosinsky/Tschöpe in unmittelbarer Nähe beim Bild oder an einer Stelle in ihrer Publikation, wo dies üblich ist. Dabei muß der Zusammenhang zwischen Bild und Urhebernennung gewahrt bleiben.

 

Abgelegt unter Nordrhein-Westfalen, Saarland | 57 Kommentare »

SAAR – EXTRABLATT

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Mai 2011

Polit-Klatsche für Lafontaine & Co

Datei:Oskar Lafontaine 2011-03-21.jpg

Dem in der Nacht von Samstag auf Sonntag 14./15. Mai 2011 eingereichten Widerspruch an die BSK in Berlin gegen die Ansetzung eines Kreis-Parteitages am 12. 06. 2011 wurde per Blitzentscheid postwendend statt gegeben. DL berichtete am Sonntag den 15. Mai 2011 unter dem Titel „Linke Saar negiert BSK“ ausführlich gegen diesen groben Satzungsverstoss.

Bereits heute erhielten die Antragssteller den Beschluss „per Einschreiben“ zugestellt. Der Beschluss wurde einstimmig entschieden; wir zitieren:

„Der Antragsgegner wird verpflichtet, spätestens am 31. Mai 2011 eine Mitgliederversammlung zur Umsetzung des Beschlusses der Bundesschiedskommission vom 12. Feb. 2011 abzuhalten und zu dieser Mitgliederversammlung mit einer Frist von mindestens einer Woche einzuladen.“

Dass die BSK in ihrer ausführlichen Begründung sich eindeutig auf die Seite der Antragsteller stellt, ist als eine schallende Ohrfeige für den Heimatkreisverband von Oskar Lafontaine anzusehen. Er ist durch diesen eindeutigen Beschluss erneut stark beschädigt worden und wird nun einsehen müssen, sich auf Versager verlassen zu haben, welche die Partei Stück für Stück kontinuierlich demontieren.

Wie gut informierte Mitglieder aus dem Kreis berichteten, war bereits die Wahl von Schumacher eine voll manipulierte Angelegenheit. Die Wahl wurde unter anderem erst ermöglicht, indem man den Kandidaten Schumacher auf einen ‚Frauenplatz‘ platzierte. Man spricht hinter vorgehaltener Hand von dem Einkauf eines willigen Abnickers, welcher sich seine Dienste sehr gut auf Kosten der Steuerzahler bezahlen lässt.

Dieser fünfte in Serie einstimmige positiv Entscheid in Berlin gegen die LSK Saar weist auf die nachlassende Glaubwürdigkeit der Saar-Manipulierer hin, welche sich immer wieder zum Erhalt persönlichen Macht und Pfründe über die Bundessatzung hinwegsetzen. Die immer wieder gezeigte Unfähigkeit der Vorstände und ihrer juristischen Dilettanten hätte längst mit entsprechenden Rücktritten beantwortet werden müssen. Nur setzen solche Entscheidungen Einsicht und einen entsprechenden Charakter voraus, welcher innerhalb dieser Partei nicht gegeben scheint. Einer solchen Einsicht steht wohl an erster Stelle ein zu sattes Einkommen für wenig Aufwand im Weg.

Wir werden weiter beobachten und berichten, wie sich eine Partei langsam aber sicher auflöst.

IE

Das Blitz-Urteil der Bundesschiedskommission finden Sie

 

(grosse Datei – bitte Geduld)
———————————————————————————————
Grafikquelle  :

Quelle Eigenes Werk
Urheber James Steakley
Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es hiermit unter der folgenden Lizenz:
w:de:Creative Commons
Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Abgelegt unter P. DIE LINKE, Saarland, Schiedskommissionen | 7 Kommentare »