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RENTENANGST

Vom Traum zum Paar

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Juni 2012

Zwei Gala Ikonen der LINKEN

Nun haben die zwei LINKEN Ikonen aus der Zeitschrift „Gala“ endlich ihren passenden Rah- men im Saarland gefunden. Sie bewohnen fortan ein Häuschen im Dörfchen Silwin- gen einem Orts- teil von Merzig, einer Kreisstadt direkt an der deutsch-franzö-  sischen Grenze.

Dabei kam Frau Wagenknecht erst vor kurzer Zeit über Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen zu Lafontaine ins Saarland und packt nun erneut ihre Koffer um in den hintersten Winkel des Bundeslandes zu ziehen. Immer den Wahllisten für die jeweils nächste Bundestagswahl voraus. Von NRW, den 2,6 % Bürgerstimmen weiter ins Saarland zu der dortigen noch 12,5 % Partei.

So verlegte sie am Freitag ihren Erstwohnsitz ordentlich nach Merzig, derweil Lafontaine die nötigen Behördengänge schon vor ein paar Wochen erledigt hatte. Das passende Gebäude zum trauten Heim hatte der 68-Jährige schon Anfang des Jahres erworben. SPD-Oberbürgermeister Alfons Lauer, begrüßte die beiden prominenten Neubürger natürlich im Rathaus.

Da der Wolf nun endlich das Schneewittchen in sein Reich führt, werden sicher auch die sieben politischen Zwerge aus der Landtagsfraktion den Umzug schnell hinter sich bringen, um ihren Herrn und ihrer Gebieterin stets zu Diensten zu sein. So soll auch bereits über die Verteilung der verschiedensten Aufgaben weitgehend Einigung herrschen.

Die Bewachung des Geländes wird dabei überwiegend von dem männlichen Personal übernommen werden, wobei neben den üblichen Grenzkontrollgängen auch ein Schilderhäuschen besetzt werden soll. Die Damen des Hausstandes werden mit entsprechenden Fähnchen und Beschallungsanlagen ausgerüstet um den endlosen Rededuellen der Akteure die Wichtigkeit des Gesagten für die LINKE mit der notwendigen Unterstützung zu bezeugen.

Das Vorstellungsgespräch beim Oberbürgermeister wurde schon dazu benutzt einen Antrag auf Umbenennung des Dorfes von Silwingen auf Schilda zu beantragen um auch auf diese Art die enge Bindung zu den Bürgern und Wählern zu bekunden. Als Gegenleistung verpflichtete sich das Paar sämtliche Reden per Lautsprecher auf den Dorfplatz zu übertragen. So auch die ersten Lebensschreie des zu erwartenden sozialistischen/kommunistischen Nachwuchses. Alle Schildbürger von noch Silwingen möchten ihre Zuwanderer auf diesen Weg begrüßen.

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 Grafikquelle   : DL privat — CC BY-SA 3.0

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