DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Neuwahl in Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Mai 2011

Nach letzten Wahlmanipulationen nun Neuwahlen

Jede Stimme in die Tonne ist ein Gewinn für die Demokratie

Wie die Saarbrücker Zeitung heute meldet, wählen die Linken am Montag ihre Bundesdelegierten neu. Die Wahl aus dem Jahr 2010, bei der man auch Lafontaine als Delegierten wählte, wurde wegen Manipulationen für ungültig erklärt.

In vielen Berichten hatten wir immer wieder auf die unsäglichen Manipulationen im Saarland hingewiesen.

Zuletzt am Montag den 23.05. 2011 unter den Titel: „Neue Saar Manipulationen“.

Am 19. 05. 2011 „Saar-Extrablatt“

oder auch am 15. 05. 2011 „Linke Saar negiert BSchK“ (inclusive Urteil der BSchK)

Wie auch die Saarbrücker Zeitung feststellt, wir zitieren: „… besitzt Oskar Lafontaine, Chef der saarländischen Landtagsfraktion der Linken, seit über einem Jahr kein gültiges Mandat für Bundesparteitage. Das ist die Auffassung der Bundesschiedskommission der Partei.“

Quelle : Saarbrücker Zeitung >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle   :

Wahlurne in einem Wahllokal (Lutherschule Hannover)

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Linker Chaos Club Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Mai 2011

Linke streitet vor Gericht
über ein Kreistags-Protokoll

Datei:Wolfgang Schumacher und Oskar Lafontaine.jpg

Da sich die Nachrichten aus dem Chaos Club des Linken Landesverband Saar in den letzten Tagen häufen, bringen wir heute aufgeschobenes aber nicht vergessenes. So richten wir den Blick nach Hülsweiler und machen uns auf die Suche nach einem Protokoll des Kreisparteitages aus dem Oktober 2010.

So weiß die Saarbrücker-Zeitung am Samstag den 07. 05. 2011 zu berichten, dass das Amtsgericht Saarlouis den Kreisvorsitzenden der Partei Die Linke, den Landtagsabgeordneten Wolfgang Schumacher, verpflichtet hat, dem Parteimitglied H. L. aus Rehlingen-Siersburg das Protokoll der umstrittenen Mitgliederversammlung vom Oktober 2010 in Hülzweiler umgehend auszuhändigen. Da Schumacher bereits im März einer Aufforderung der Landesschiedskommission (LSK) der Linken nicht nachgekommen war,  erkannte das Gericht nun Eilbedürftigkeit, weil die LSK am Samstag über einen Ausschluss von H.L. (und des Wadgasser Linken A. N.) entscheiden wollte.
Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Der Original-Beschluss des Amtsgericht liegt DL vor.

Wie selbstverständlich wurden aber sowohl die Auflagen des Gerichtes als auch der LSK missachtet und das besagte Protokoll am Samstag vor Beginn der Sitzung nicht vorgelegt.

So berichtet denn die Presse ausführlich im folgenden Bericht über dieses Vorkommnis.

Quelle: Pfälzischer Merkur >>>>> weiterlesen

Wie bereits gestern „Hier“ berichtet, wurde auch H.L. am Samstag aus der Partei ausgeschlossen.

In diesem speziellen Fall wird der schmutzige Sumpf in dem sich der Landesverband der Linken an der Saar begeben hat sehr gut sichtbar. Hier wurde nicht der Täter, der Ignorant einer vorliegenden Gerichts- und des eigenen LSK -Beschlusses ausgeschlossen, sondern das Opfer.  H.L. Schumacher ist schließlich ein hoch bezahltes Mitglied in der Mafia der Mandatsträger und denen ist scheinbar jedes Mittel erlaubt. Wir sind uns aber sicher dass die Manipulierer des Landesverbandes zur Rechenschaft gezogen und für ihre Vergehen einen sehr hohen Preis zahlen werden.

IE

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Grafikquelle  :

Quelle Eigenes Werk
Urheber Okami-san
Ich, der Urheber dieses Werkes, veröffentliche es unter der folgenden Lizenz:
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Saar Linke-Jamaika Deal

Erstellt von DL-Redaktion am 24. März 2011

Lafontaine schäumt: Charakterlose Grüne

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/de/Landtag_des_Saarlandes_in_Saarbr%C3%BCcken.jpg

Das umstrittene saarländische Gesetz zur Einführung der Gemeinschaftsschule neben dem Gymnasium, das sogenannte Zweisäulenmodell, ist am Mittwoch im Landtag mit den Stimmen der Koalitionsparteien CDU, FDP sowie der Grünen und der Linkspartei verabschiedet worden. Zuvor hatte die Fraktion der Linken mit Oskar Lafontaine an der Spitze für die notwendige Zweidrittelmehrheit zur Änderung der Landesverfassung gesorgt. Bislang war das dreigliedrige Schulsystem in der Verfassung festgeschrieben.

SR-online berichtete wie folgt:

Was bei der Verabschiedung verwundert ist das Zustande kommen einer Koalition Jamaika- Linkspartei. Das lässt natürlich aufhorchen und die SPD unterstellt der Linken schon: „Sie habe sich von Jamaika kaufen lassen.“ Erinnern wir uns noch an den 12. 10. 2009 kurz nach dem zustande kommen der Jamaika Koalition?

N 24 brachte folgenden Aufmacher:

„Lafontaine schäumt: Charakterlose Grüne“

Nach der Entscheidung der Grünen für eine „Jamaika“-Koalition im Saarland zieht Linkspartei-Chef Lafontaine ordentlich vom Leder: Die Grünen seien „charakterlos“ und begingen Betrug am Wähler.

Quelle: N24 >>>>> weiterlesen

Die Saarbrücker-Zeitung schrieb folgendes, wir zitieren:

„Ob man in zehn Jahren bei anderen Parteien so auch seine Meinung teilt, dass die Saar-Grünen „durch Spenden und das Beschäftigungsverhältnis von Herrn Ulrich in ihrer Koalitionsentscheidung beeinflusst worden sind“, bleibt abzuwarten. Für Lafontaine steht der Einfluss des Unternehmers Hartmut Ostermann jedenfalls schon jetzt fest: „Ein klassischer Fall von Korruption.“ Das „besonders anrüchige Gegengeschäft“ sei die Niederschlagung eines Steuerverfahrens gegen Ostermann gewesen. Grünen-Chef Ulrich bezichtigt er der „Charakterlosigkeit“, weil dieser vor der Landtagswahl „bei der SPD um Stimmen gebettelt hat, die er dann für eine andere Koalition nutzte“.“

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Aus dem Spiegel zitiere wir:

„Der Pate von der Saar

Und Hartmut Ostermann. Als gewiefter Unternehmer und Strippenzieher hat es ein FDP-Mann bis in die Führung der Jamaika-Koalition geschafft. Nun stellt ihn die Opposition unter scharfe Beobachtung. Der 58-Jährige, der gern schwarze Hemden und Sonnenbrille trägt, herrscht über ein Firmenkonglomerat aus Hotels und der bundesweit größten Altenheimkette Pro Seniore. Zudem ist er Vorsitzender von 486 FDP-Mitgliedern im Kreisverband Saarbrücken-Stadt.“

Quelle: Der Spiegel >>>>> weiterlesen

Letztendlich berichteten wir innerhalb eines Artikel vom Freitag unter dem Titel: „Das Ostermann Bündnis“ über die Situation.

Wie aber eine Linke Partei unter Berücksichtigung der aufgeführten Fakten mit diesen von Ihr selber als charakterlose Wahlbetrüger beschimpfte Koalition abstimmen kann, wird für den einfachen Wähler unverständlich bleiben, es sei denn die Linke betrügt munter mit. Bei solcherart vollbrachter politischer Klimmzüge braucht sich keiner mehr über das immer geringer werdende Interesse der Bevölkerung an Wahlen verwundern. Spielt es doch ehe keine Rolle mehr wer denn wen wählt. Als Betrogener bleibt dabei immer der Bürger alleine zurück. Er kann sich in Zukunft den Gang an die Wahlurne sparen denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

IE

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Fotoquelle: Autor – Wolfgang Pehlemann

  • CC BY-SA 3.0 deHinweise zur Weiternutzung
  • File:Landtag des Saarlandes in Saarbrücken.jpg
  • Erstellt: 1. Januar 2007

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Keine Ruhe an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Februar 2011

Linsler ist unfähig für sein Amt

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Rolf Linsler Saarland linke

Wie in der Saarbrücker Zeitung zu lesen war, denkt ! jetzt ein Herr Linsler laut über eine Änderung der Bundessatzung nach. Wir zitieren aus der Saarbrücker Zeitung wie folgt:

„Linken-Landeschef Rolf Linsler hat angekündigt, dass die von der Bundesschiedskommission der Partei am Sonntag kassierten Änderungen der Landessatzung der Linken auf dem nächsten Bundesparteitag inhaltlich entsprechend in die Bundessatzung der Partei aufgenommen werden sollen. Man werde entsprechende Anträge auf dem nächsten Bundesparteitag stellen, kündigte Linsler gestern vor der Landespressekonferenz an. Er verwies darauf, dass die angegriffenen Bestimmungen deshalb aufgehoben worden seien, weil sie im Widerspruch zur Bundessatzung stünden.“

Quelle: Saarbrücker Zeitung >>>>> weiterlesen

Dafür das diese stalinistischen Träume seine persönlichen bleiben, werden andere sorgen. Für Satzungsänderungen ist normal eine 2/3tel Mehrheit erforderlich, wobei auch die allgemeine Rechtslage innerhalb eines Rechtsstaates notfalls eingreifen wird. Aber das weiß die Parteispitze in Berlin auch. Selbst Stalinisten leben nicht in einem rechtsfreien Raum ! Aber wie sagt man so schön: „Träume sind Schäume“ und in diesem Zustand sollten wir dieses (Ihn) dann auch belassen.

Unterdessen haben wir ein „Sitzungsprotokoll“ als Mitteilung der Bundesschiedskommission erhalten welches wir hier ganz einfach der Öffentlichkeit präsentieren:

14. Februar 2011
Aus der Sitzung vom 12. und 13. Februar 2011

Mitteilung der Bundesschiedskommission

1.
Die Bundesschiedskommission der Partei DIE LINKE hat am Wochenende mehrere Verfahren aus dem Landesverband Saarland entschieden, in denen es um die Rechtmäßigkeit von Satzungsänderungen ging, die im November vergangenen Jahres vom Landesparteitag im Saarland beschlossen wurden. Auf die Beschwerden von vier Mitgliedern der Partei im Saarland hat die Bundesschiedskommission die angefochtenen Satzungsänderungen wegen Verstoßes gegen die Bundessatzung und die Schiedsordnung der Partei DIE LINKE aufgehoben.

Die Beschwerden richteten sich gegen die neuen Satzungsbestimmungen der § 3 Abs 5, § 5 und § 37 Abs. 2, 3 und 4 der Landessatzung im Saarland, die entgegen den für die Bundesebene der Partei geltenden Regelungen die vorläufige Entziehung von Mitgliederrechten während eines laufenden Parteiausschlussverfahrens erlauben, bestimmte Verhaltensweisen als Verstoß gegen die Ordnung der Partei definieren und die Öffentlichkeit sowie die Wahl des Beistands in einem Parteischiedsverfahren beschränken. Unter Anwendung der §§ 6 und 10 Parteiengesetz sah die Bundesschiedskommission weder in der Bundessatzung noch in der Schiedsordnung der Partei ausreichend Spielraum für entsprechende Satzungsbestimmungen auf Landesebene.

In der mündlichen Begründung führte die Vorsitzende der Bundesschiedskommission dazu folgendes aus: Die Bundessatzung enthalte neben der Möglichkeit des Parteiausschlusses keine Befugnis zur Verhängung von anderen Ordnungsmaßnahme gegen einzelne Mitglieder, auch nicht auf vorläufiger Basis. Die Ordnung der Partei könne nur einheitlich für alle Gliederungen und Mitglieder der Partei definiert werden und nicht von Landesverband zu Landesverband unterschiedlich ausfallen. Zuständig für die entsprechende Auslegung des Begriffs sei nicht der Landessatzungsgeber, sondern die Bundesschiedskommission. Die Regelungen zur Einschränkung von Öffentlichkeit und Beistandswahl im parteiinternen Schiedsverfahren widersprächen den ausdrücklichen Bestimmungen der Schiedsordnung der Partei, die nach der Bundessatzung für die Durchführung von Schiedsverfahren auf allen Gliederungsebenen verbindlich sei. Von diesen Regelungen könne eine Landessatzung nicht zu Ungunsten von Mitgliedern abweichen.

2.
In derselben Sitzung hat die Bundesschiedskommission auch einer Wahlanfechtung im Kreisverband Saarlouis stattgegeben, die sich u.a. gegen die Wahlen von Delegierten zum Bundesparteitag richtete. Eine Nachprüfung der behaupteten Wahlmängel war für die Bundesschiedskommission nicht möglich, da die Unterlagen der betreffenden Wahl nicht mehr vorgelegt werden konnten. Somit konnten weder die Wahlmängel noch eine Beeinflussung der Wahl mit ausreichender Sicherheit ausgeschlossen werden.

Die Wahlen sind nun bis spätestens 31. Mai 2011 zu wiederholen, um eine Teilnahme der Delegierten an der nächsten Tagung des Bundesparteitages zu gewährleisten. Betroffen hiervon ist auch das Delegiertenmandat von Oskar Lafontaine. Die Entscheidung entfaltet keine Rückwirkung und hat damit auch keine Auswirkungen auf die Beschlüsse des Bundesparteitags in Rostock im Mai 2010.
Berlin, den 14. Februar 2011

Sibylle Wankel
Vorsitzende der Bundesschiedskommission

Machen es sich die Damen und Herren des Landesvorstandes an der Saar nicht ein bisschen einfach, die „Unruhen“ nur an einer oder zwei Personen innerhalb des Landesverbandes festmachen zu wollen? Wenn sie denn wirklich des Glaubens sind, mit einem Ausschluss des Gilbert Kallenborn die Probleme beseitigen zu können, sollten sie sich besser innerhalb einer Religion bewegen. Dieses weist aber doch letztendlich wieder auf die Kurzsichtig- und Überheblich -keit selbsternannter Polit – Größen (Kleinen) hin. Das der Widerstand zunimmt wird auch durch den folgenden Artikel aus dem Stadtrat von Saarbrücken belegt. Auch von dort wird der Herr Linsler wegen Unfähigkeit zum Rücktritt aufgefordert! So lesen wir auf SOL folgendes:

Linsler ist für sein Amt nicht geeignet

Es brodelt schon lange in der Linke-Stadtratsfraktion. Gestern ist der Vulkan ausgebrochen. Winfried Jung, einer der elf Linke-Stadtverordneten, hat dem Chef der Fraktion, Rolf Linsler, den Rücktritt nahegelegt. Damit ist ein Konflikt eskaliert, der kurz nach der Stadtratswahl im Sommer vergangenen Jahres begann und am Montagabend seinen Höhepunkt erreicht zu haben schien.

Da wurde den Medien nämlich ein Brief zugespielt, in dem fünf der elf Linke-Stadtverordneten ihre Kolleginnen und Kollegen auffordern, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Ungers abzuwählen. Unterzeichnet ist der bereits am 12. Februar verfasste Brief von Claudia Stader, Jessica Zeyer, Eric Barth, Michael Bleines und Winfried Jung.

Quelle: SOL >>>>> weiterlesen

IE

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Parteitag an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 13. November 2010

Fieg wäre auch wohl in jedem anderen Regime ein dummer Mitläufer

Hier ist vielleicht das passende Werkzeug – eine Guillotine

Wie von der Saarbrücker – Zeitung berichtet,  soll die Anfechtung der Landtagswahl 2009 nun von drei Experten geklärt werden. Der Justizausschuss des Saar-Landtages möchte dazu auf seiner nächsten Sitzung am 30. November den  Psychologie-Professor Dirk Wentura von der Saar-Uni, die Ex-Bundesverfassungsrichterin Karin Graßhof und den Jura-Professor Wolfgang Schreiber nach ihrer Meinung zu einer möglichen Irritation der Wähler durch den Richtungspfeil befragen.

Ebenfalls geprüft wird die Anfechtung einer irregulären Listenaufstellung bei der Linkspartei in Neunkirchen. Es sollen „originale Schriftenmaterialien “ aus den Linken-Versammlungen angefordert werden.

Über diese, sich scheinbar endlos hinziehenden Querelen saarländischer Politik hatten wir unter dem Titel „Linke Narren an der Saar“ bereits ausführlich berichtet.

Für den am Sonntag den 14. 11.2010 anstehenden Landesparteitag der LINKEN Saarland, sieht es nach einer grundlegenden Änderung der Besetzung der Landes-Schiedskommission aus, da kaum anzunehmen ist, dass den belasteten Alt-Mitgliedern dieser Kommission weiterhin das Vertrauen der Delegierten ausgesprochen wird. Mitglieder schrieben uns und fordern:

Delegierte! … zeigt Fieg & Co. am Sonntag die ROTE KARTE!

Wobei wir von DL der Meinung sind, dass Ausschlussverfahren gegen Mitglieder der Partei mittlerweile schon als eine Ehre angesehen werden sollten. Wenn das so weiter geht, wird man bald schreiben können, dass alle Mitglieder, welche einen solchen Antrag noch nicht erhalten haben, keine echte LINKE Gesinnung in sich tragen.

Beworben haben sich für diese Kommission folgende Personen:

Sebastian Beining
Ausschlussverfahren – Beschwerde bei BSK anhängig – AZ: 58/2010/B

Katja Cönen

Ute Cordes

Karl-Heinz Bauch

Reiner Bierth
Ausschlussverfahren AZ: BSK 12/2010/B (lt. BSK muss die Schiedskommission Saar das Verfahren eröffnen!!!) weitere Beschwerde anhängig bei BSK AZ: 58/2010/B

Fieg
Ausschlussverfahren – Beschwerde bei BSK anhängig – AZ: 58/2010/B

Martina Kien
Ausschlussverfahren- Beschwerde bei BSK anhängig – AZ: 58/2010/B

Julia Maus- Juristin der Landtagsfraktion DIE LINKE

Thomas Müller
Ausschlussverfahren – Beschwerde bei BSK anhängig – AZ: 58/2010/B

Christoph Pütz, Jurist

Hans Ruge
Ausschlussverfahren – Beschwerde bei BSK anhängig – AZ: 58/2010/B

Gilla Schillo
Ausschlussverfahren  – Antragsteller: stellv. Bundesvorsitzende Bierbaum

Stefan Schorr

Wolfgang Trapp

9 Männer und *nur* 5 Frauen!!!

Dass sich nur 5 Frauen für für diese schlecht beleumdete Kommission zur Verfügung stellen, spricht für sich.

Zur Erinnerung:

Auf dem Landesparteitag am 22.11.2009 in Merzig wurde von der Versammlung einstimmig beschlossen, die Größe der LSK auf 16 Personen zu erhöhen.

IE

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Grafikquelle: Thomas IhleEigenes Werk by Thomas Ihle

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Zoff an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 25. Oktober 2010

Spielt Fieg erneut sein schmutziges Spiel ?

Datei:Saarschleife vomTurm Baumwipfelpfad.jpg

Laut einem Bericht in der Saarbrücker Zeitung geht der Streit um Ausschlussverfahren munter in die nächste Runde. Wie im verlinkten Pressebericht erwähnt verschob die Landesschiedskommission am Samstag die Entscheidung über zwei Ausschlussanträge.

Mir als Berichterstatter fällt beim Lesen dieses Berichtes auf, dass die Presse von der Verhandlung ausgeschlossen wurde, was meines Erachtens auf ein total zerstörtes Rechtsempfinden bei den Antragstellern zurückzuführen ist. Ausschlussgründe liegen in einer Demokratischen Partei normal nur vor, wenn privat verletzende Themen auf den Tisch kommen. Über das mangelnde Demokratieverständnis berichteten wir zuletzt in dem Artikel: By, by, Saar Demokratie.

Da in solch einen Fall nur die beiden Angeklagten als Privatpersonen gelten dürften kann folglich der Antrag auf Ausschluss nur von diesen beiden Personen gestellt werden, was aber hier scheinbar nicht der Fall war.

Dabei kann es nicht im Ermessen von ein paar ‚Hanseln‘ einer Schiedskommission liegen, ob hier Öffentlichkeitsinteressen berührt werden oder nicht. Die Öffentlichkeit hat sehr wohl einen Anspruch, über interne Machenschaften innerhalb einer Partei informiert zu werden. Ich möchte gerne erfahren, wie mit den eigenen Mitgliedern umgegangen wird, da ich daraus auf einen Umgang mit dem Wähler schließen kann. Dieses könnte für meine Entscheidung bei kommenden Wahlen ausschlaggebend sein. Genossen, welche schon ihre eigenen Genossen über den Tisch ziehen, sind für mich nicht redlich und damit unwählbar.

Im Zusammenhang mit der Schiedskommission habe ich in der Zeitung leider  auch nicht lesen können, ob denn vor Verhandlungsbeginn wieder die „DDR Hymne“ abgespielt wurde. Ich würde zur Abwechselung empfehlen, die gesungene Version von Harald Schmidt zu spielen.

Hier im Anschluss noch ein Fundstück aus dem Internet welches für sich spricht:

-Ich bitte darum, dies an ALLE Genossen weiterzuleiten.-

Ich halte die LSK unter Vors. Fieg NICHT für das Organ, hier rechtmäßig zu entscheiden; Gen. Fieg hat die bisherige Verschleppung und Verzögerung und Aktenfälschung genauso zu verschulden wie MdL Schumacher – und Christian Bonner, Kreisgeschäftsführer SLS.

die Akte Reg. 13/10 hatte nie ein ordnungsgemäßes Wahlprotokoll stattdessen ein gefälschtes von C.Bonner

Karin Zimmer, Linke Schmelz, hat ihre eigene Stimme gehandhabt – als Mitglied der Wahlkommission! Die nie zurücktrat. Durchgängig nicht.

Ein Protokoll der Wahlkommission existiert ÜBERHAUPT NICHT!!!! Die Wahl erfolgte in einer Müllbox – Pappschachtel, total offen.

All das hatte die LSK unter Fieg, Bierth, Pütz vor Augen (Reg 13/10) – und verwarf absichtlich meine Beschwerde, trotz Aktenfälschung in Serie, obwohl ich niemals rechtliches Gehör hatte, die Schumacher – Stellungnahme niemals sah. Die LSK leitete mir nie eine zu.

Ausgerechnet die sollen jetzt neu entscheiden??? Da wird der Bock zum Gärtner gemacht, bzw. die MEGA-Befangenen sind erneut am Werk.

Das ist eine LSK der Rechtsdemontage, nicht der notwendig zügigen Entscheidung, die gibt es nur für „Auserwählte“ der Lutze – Seilschaft. Und für Kallenborn – Rauswurfverfahren als Bestätigung der innerpartielichen Demokratie – für Kriecher: O.K., Kritiker werden entsorgt, „judenrein“???

Egal.

Ich danke der Berliner Kommission. Ein Funken Hoffnung bleibt.

Gilbert Kallenborn    GV Wallerfangen Die Linke

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Grafikquelle :

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.
Quelle Eigenes Werk
Urheber Phrontis

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