DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Saarbrücker Familientheater

Erstellt von DL-Redaktion am 30. April 2016

…….von Dagmar Trenz

File:Eine schrecklich nette Familie Logo.svg

von DL / IE

Es sind doch an und für sich immer die gleichen Spielchen, eine lange Zeit ist niemand zu hören oder zu Sehen, aber es geht es doch auf Neuwahlen zu und genau die, welche das ganze Jahr über die Mäuler nicht aufmachen rufen zum Streit auf. Es wird sicher etwas gefunden werden wenn nicht, greifen sie die Hinterlassenschaften aus längst vergessenen Zeiten wieder auf. Sie merken nicht das sie sich selbst den größten Schaden zufügen, sind es doch gerade sie, welche erneut ein Mandat benötigen um ihre finanzielle Zukunft abzusichern.

Aber um auch die andere Seite nicht aus den Augen zu lassen, es kann in dieser Partei, und das ist gut so, kaum einen Unschuldigen treffen, sind doch die meisten immer ruhig geblieben wenn es darum ging anderen den Mund zu verschließen. Die Schiedskommission wird bald wieder reichlich Arbeit bekommen. Auch wenn der LINK –schaffende Fieg jetzt in höheren Sphären seiner Willkür freien Lauf walten kann um das Recht zu beugen.

So wurde Hannelore Vatter nun aufgefordert ihr Mandat niederzulegen, um Platz für einen neuen Abnicker der Partei zu schaffen.  Ihr war wohl vor kurzem die Erleuchtung gekommen bei so vielen Feinden in dieser Partei keine Chancen mehr zu bekommen und hat sich endgültig von diesem Ballast befreit und die Partei verlassen. Wenn wir also richtig gerechnet haben dürften die Mandatsträger bald unter sich sein.

Aber einmal im Ernst gefragt, wer hat denn ein Direktmandat erreicht in dieser Wahlgemeinschaft. Wenn ich es richtig sehe – nur im Osten des Landes. Ein jeder der Gewählten ist also ein Vasall der Partei, ein Vertreter der Partei und mitnichten einer des Volkes. Folgerichtig – in keiner besseren Situation wie Frau Vatter. Zeigt ein im Glashaus sitzender nicht einen niedrigen IQ aus Demselben mit Steinen zu schmeißen ? Die Partei weiß schon welche Mitglieder sie für solche Aufgaben delegiert denn das Thema Wahlen sollten wir hier besser gar nicht erst erwähnen.

Warum Frau Vatter ihr Mandat gerade jetzt niederlegen soll leuchtet überhaupt nicht ein. Es war doch Zeit genug, mehr als zwei Jahre, und als Parteivandalen seit ihr doch sonst gar nicht zimperlich, sie lange aus der Partei entlassen zu können. Ihr mögt vielleicht nicht die Größten aller Leuchten sein, aber ihr wisst genau dass das Mandat, auch in diesen Fall, bei der Person geblieben wäre. Dieses ist ein ganz plumper Versuch den Rest der Mitglieder gegen Frau Vatter aufzubringen.

Motto, wer nicht für uns ist, kann nur ein Feind sein welcher menschlich vernichtet werden muss.

Zwecks Auffrischung der Erinnerung hier, eine bei uns damals eingegangene persönliche Richtigstellung vom 23. 10. 2014,  aus eurer eigenen Sippe.

Vatter bleibt als Parteilose in der Regionalversammlung

Die Linke-Fraktion in der Regionalversammlung hat Hannelore Vatter aufgefordert, ihr Mandat niederzulegen und den Weg für einen Nachrücker freizumachen. „Dieser Schritt ist längst überfällig“, erklärt Dagmar Trenz, politische Geschäftsführerin der Fraktion. Vatter hatte Ende 2014 im Streit der Fraktion den Rücken gekehrt. Jetzt habe sie auch die Partei verlassen, teilte Trenz mit. Zuvor habe die Linke ein Ausschlussverfahren gegen Vatter angestrengt.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia : public domain.

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Spekulationen um Lafontaine

Erstellt von DL-Redaktion am 15. April 2016

Regiert der Alte weiter die Linke an der Saar?

von IE.

Einmal musste sie ja beginnen, die Debatte um ein politisches weitermachen von Oskar Lafontaine nach 2017. Das mag für das Saarland noch seine Wirkung zeigen, aber die überwiegende Mehrheit seiner Parteigenossen auf Bundesebene wäre wohl erleichtert, würde  er den Bettel ganz hinwerfen. Zu viele Querschüsse waren auch wieder in der letzten Zeit von ihm persönlich und seiner Frau zu hören gewesen.

Das die Situation im Ländchen an der Saar eine wenig anders gesehen wird, dürfte an der Sachlage kaum etwas verändern. Erhoffen sich doch viele wenigstens noch ein wenig Rückenwind um in den Verdienstmodus, des/r bezahlten FunktionärInn die Zukunft noch zu vergolden. Da muss die Vergangenheit doch noch einmal aufpoliert werden.

Dabei, wird der Oskar sicher als Politiker der verpassten Chancen in die analen eingehen und eher auf ein Denkmal verzichten müssen. Allzu oft hatte er vergessen aus dem Parteienpaternoster rechtzeitig auszusteigen. So folgt nach dem erreichen einer oberen Etage, nur allzu direkt der um so schnellere Abstieg. Das die Presse den Verlust von ihm gelieferten Schlagzeilen möglichst weit aufschieben möchte, sei geschenkt. Immerhin haben diese zum Verkauf der Zeitung ihren Beitrag geleistet.

Es ist natürlich Scharlatanerie jetzt den Zustand dieser Partei zu bekritteln. War er es doch der sich seine Mannschaft genau so zusammenstellte wie er sie heute vorfindet. Das zeigt das es ihm sehr schwer fällt nicht das letzte Wort zuhaben und Demokratie bei ihm auf nur wenig Verständnis trifft. In der SPD war es nicht viel anders und er konnte es nicht ertragen nur als zweiter Mann dem Schröder hinter her zu laufen.

Nur wer nicht in der Lage ist auch Niederlagen ehrenvoll einzustecken und ein Versagen nur bei den anderen sucht wird schwerlich den Spitzenplatz besetzen. Programmatisch unterschied er sich nicht viel von Schröder, denn in der Politik zählt letztendlich nur die Macht und das Geld. Alles andere kann von einem Tag auf den Anderen verändert werden und allzu viele reiben sich am Morgen verwundert die Augen, wenn die Parteifassade wieder einmal mit einer anderen Farbe übermalt wurde.

Das im übrigen hält heute viele der Wähler von den Wahlen fern. Sie haben kein Vertrauen mehr da ungewiss ist, ob das Programm einen Tag nach der Wahl noch seine Gültigkeit hat. Kein von den Parteien in ein Parlament  Gesandter zeigt die Zivilcourage seinen Job in einer solchen Situation hinzuschmeißen.

Das schärfste Schwert zu Manipulationen war denn auch über viele Jahre im Saarland die Schiedskommission, in welcher dem Funktionär FIEG sicher von  Böhmermann auch die Benutzung  von Ziegen und Kamelen des Erdogan als Nutzobjekte unterstellt worden wäre. Aber Menschen welche welche es gewohnt sind dem Staat ihr ganzes Leben in Unterwürfigkeit zu begegnen werden auch einer Partei mit Willkür dienen. Nur als Links sollte solch ein Verhalten nicht bezeichnet werden.

Jetzt wünschen wir dem Pärchen natürlich alles Gute und würden uns freuen wenn Sahra, die im Artikel erwähnte Trompete noch findet, um Ihren Gatten zum rechten Zeitpunkt wieder aufzublasen oder anzutanzen.

Spekulationen um Lafontaine

Oskar Lafontaine muss bald entscheiden, ob er seine Karriere 2017 fortsetzt – Es wird bereits wild spekuliert

Was wird aus der Linken, wenn Oskar Lafontaine 2017 nicht mehr kandidiert? Die Frage stellen sich viele in der Partei. Ob der 72-Jährige bei der Landtagswahl noch einmal antritt, hat auch Folgen für andere Parteien.

Oskar Lafontaine war voller Tatendrang. Bei der Feier seines 60. Geburtstages im Herbst 2003, als er bereits auf ein politisches Comeback lauerte, tönte er: „Ich fühle mich wie ein alter Schlachtgaul: Wenn ich die Trompete höre, fange ich an, unruhig zu werden.“ Mittlerweile ist Lafontaine 72. Wie er heutzutage reagiert, wenn er die Trompete hört, ist nicht ganz klar. Was er politisch noch vorhat im Leben, dazu schweigt er bislang.

Bevor die Linke in der zweiten Jahreshälfte ihre Listen für die Landtagswahl im Frühjahr 2017 aufstellt, wird Lafontaine sagen müssen, ob er noch einmal kandidiert oder ob er seine seit 1974 andauernde Karriere als Berufspolitiker beendet. „Ich entscheide das, wenn die Frage ansteht“, sagte er. Es dürfte die interessanteste landespolitische Entscheidung des Jahres werden.

Lafontaines Schweigen lädt zu Spekulationen ein. Der Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze, ein innerparteilicher Kontrahent, ist sich „ziemlich sicher“, dass Lafontaine bei guter Gesundheit im Jahr 2017 erneut antreten wird. „Er ist keiner, der sich die Landespolitik vom Schaukelstuhl aus ansieht.“ Andererseits ist bekannt, dass Lafontaine zuweilen mit dem Zustand seiner Partei im Saarland hadert; in einem SZ-Interview klagte er 2015 über „eine Reihe von Mitgliedern (…), die etwas schwierig sind“. Wie würde sich Lafontaine wohl verhalten, wenn solche Mitglieder es auf vordere Listenplätze schaffen? In der Linken wird auch darauf hingewiesen, dass sein Vertrauter Heinz Bierbaum (69), der für Lafontaine die Fraktion managt, 2017 wohl aufhören wird. Und schließlich fragen Funktionäre: Was bedeutet Sahra Wagenknechts neuer Job als Fraktionschefin im Bundestag für ihren Ehemann? Es wird wild spekuliert, Lafontaine könne nach Berlin gehen, um sie von dort aus besser zu unterstützen.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung

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Fotoquelle: DL –  Screenshot / CC BY-SA 3.0

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Neue Spekulationen um Lafontaine

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Januar 2016

Laontaine fehlt es Könnern auch in den eigenen Reihen

Karl auf die Suche nach etwas was zwei Prediger in Überfluss haben aber nie teilen werden

Spekulationen um Lafontaine

Mag es nur ein reiner Zufall sein dass sich die bayrischen Patrioten nahezu zeitgleich mit denen der  Linken im Saarland auf die Suche nach den „Drei Königen“ begaben ? Obwohl diese Fremden, – scheinen den beiden Parteien wohl nicht ganz geheuer zu sein, haben sie doch Angst beim schlagen des nächsten Kreuzeichen die Hände verlieren zu können. Dabei, es kommen doch diese so anders Aussehenden nicht mit leeren Händen und nur braun oder schwarz gefärbter Haut, sondern sie bringen reichlich Geschenke mit, wodurch die Aufmerksamkeit der immer kassierenden Politiker ins schier unendliche gesteigert wird.

So hören und lesen wir nahezu tagtäglich wie sehr sich die saarländische Linke der CSU schon angenähert hat.  Mit dem Wort „Antanzen“ lernen wir hierzu einen neuen Ausdruck und ein Gehabe, aus den großen Städten kennen, welches wir den Linken so gerade nocht zugetraut hätten. So könnte man auch diese Anmache an den Bruder CSU bezeichnen Und das dann hier und dort auch einmal etwas an den Fingern hängenbleibt, macht das Unternehmen auch noch Lohnenswerter. Wird doch nun die Möglichkeit geboten Berliner Versäumnisse, den Bayern aus der Kasse zu ziehen.

So wurde denn auch schon einmal mal von den eigenen Leuten ? spekuliert ob denn der ergraute Feldherr noch einmal bereit wäre, seinen Hügel zu ersteigen. Vielleicht auf einen Esel, da er des Schimmels überdrüssig geworden ist und – war denn dieser gemeint, welchen er einmal als alten Schlachtgaul bezeichnet  hatte? Ist es nicht überhaupt eine Frage wie alt man bei seiner Arbeit für Oskar werden kann.

Es ist ja auch nicht das Wichtigste wem man wann letztendlich die „Hallo Wach“ Pillen zuführen muss. Natürlich wird dieses ein harter Weg alleine, da zu den Wahlen wiederum jeder seine eigenen Interessen verfolgen wird. Die Vertretung der wilden  Linken Hühner sitzt nun einmal in NRW und wenn wir hier noch des öfteren  über die dritte Kolonne der Steinzeitkommunisten berichten, bekommen die sowie nicht mehr die benötigten Wählerstimmen und gehen mit leeren Händen, zurück nach Moskau.

Dabei ist die Entscheidendste Frage  überhaupt noch nicht gestellt und somit auch nicht beantwortet worden: „Was haben DIE LINKEN noch vor ? Ob nun mit oder ohne ihren Oskar, sollten der Ober- und Unter-Kiefer nicht implantiert sein, fliegen ihm die Zähne so oder so bald um die Ohren und da es bei den anhaltenden Wellen rückwärts seines roten Pumuckl  in ihren Steinzeitkommunismus keine Ersatzteile im Angebot mehr gibt, wird er mit einer Schnabeltasse vorlieb nehmen müssen.

Und die Hoffnungen auf Die Linke verfliegen mit der Zeit wie es die letzten zehn Jahre gezeigt haben. So wird dem Wähler über die Jahre erklärt was im Angebot enthalten ist, nur gesehen hat bislang noch niemand etwas. Von alle dem was dort hineingesteckt wurde ist nie etwas wieder hinausgekommen. Nichts für geleistete „Ehrenleistungen“ – auch keine Zinsen für investierte Mitgliedergelder. Nur ein kleines Grüppchen ist über Nacht reich geworden und schickte den Rest aus  Hartz 4 in sechs oder schon sieben. Sogar den Ruf nach niedrigeren  Dispositionszinsen Zinsen wurde nur von 0,7 der Wähler erhört. So nachhaltig wird noch auf den Trompeter Oskar geachtet.

Die wahren Gewinner in der Politik wussten immer rechtzeitig wann sie ihren Zenit erreicht hatten und traten zurück. Gemachte Fehler wurden nie von denen zurückgenommen welche sie einst verursacht hatten. Selbst eine eingravierte Entschuldigung für die Vergehen gegen das Volk haben wir bis heute auf den Grabsteinen nicht gelesen.

Spekulationen um Lafontaine

Oskar Lafontaine muss bald entscheiden, ob er seine Karriere 2017 fortsetzt – Es wird bereits wild spekuliert

Was wird aus der Linken, wenn Oskar Lafontaine 2017 nicht mehr kandidiert? Die Frage stellen sich viele in der Partei. Ob der 72-Jährige bei der Landtagswahl noch einmal antritt, hat auch Folgen für andere Parteien.

Oskar Lafontaine war voller Tatendrang. Bei der Feier seines 60. Geburtstages im Herbst 2003, als er bereits auf ein politisches Comeback lauerte, tönte er: „Ich fühle mich wie ein alter Schlachtgaul: Wenn ich die Trompete höre, fange ich an, unruhig zu werden.“ Mittlerweile ist Lafontaine 72. Wie er heutzutage reagiert, wenn er die Trompete hört, ist nicht ganz klar. Was er politisch noch vorhat im Leben, dazu schweigt er bislang.

Bevor die Linke in der zweiten Jahreshälfte ihre Listen für die Landtagswahl im Frühjahr 2017 aufstellt, wird Lafontaine sagen müssen, ob er noch einmal kandidiert oder ob er seine seit 1974 andauernde Karriere als Berufspolitiker beendet. „Ich entscheide das, wenn die Frage ansteht“, sagte er. Es dürfte die interessanteste landespolitische Entscheidung des Jahres werden.

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Laontaine fehlt es Könnern auch in den eigenen Reihen

Selbst beim Neujahrsempfang der Fraktion im Landtag wurden einige sich ansonsten gerne in den Vordergrund drängenden aus der politischen Zwergenriege vermisst. Bei trotzdem 400 Besuchern gehört schon eine Portion Mut dazu, dem Anblick des großen Zampano aus dem Weg zu gehen. Ist es doch das erste Ziel wohl einer/s Jeden seinen angestammten Platz auf der Lohnliste zu verteidigen.

So reichte dann dem eingeborenen Platzhirschen die Anwesenheit seiner Edeldame aus, um für seine Groupies das Flair des ungekrönten Paares aufrecht zu halten.  Erklärungen für die  Fans, nun zu erklären ob denn der Gang zur Wahlurne noch von Nöten sei, waren nicht zu vernehmen. So wurde denn, „“the same procedure as every year“ folgend, nur der folgsame Butler James vermisst die Dame des Hauses nach oben zu begleiten. Die Verantwortungsvollste Aufgabe des Tages wurde wohl auch auf den Chauffeur übertragen. Werden doch die Stufen der Treppe im Laufe der Jahre immer steiler.

Interessant vielleicht noch das Lafontaine Könner in die Regierung einfordert. Was ja auch schon erahnen lässt dass er wenn, auch in Zukunft mit eiserner Hand regieren zu wollen. Dachte er dabei an seinen Professor „Greif“ und kündete indirekt auch  seinen neuen Vorstoß an, um den Rücken freizuhaben ? Ansonsten vielleicht noch einen Rollentausch da Oskar auf die gleichen Gefühle der Mütter im vorderen Orient und Paris hinwies? An beredten kompetenten Müttern scheint es den LINKEN offensichtlich zu fehlen spekulieren wir einmal da kein Frau ihm diese Aufgabe abnahm.

Auf DL vermuten wir in naher Zukunft weitere Streitereien zwischen der Partei und Fraktion. Ein fröhlicher Polizist aus dem Saarland wünschte vor einigen Tagen nähere Auskünfte über einige Kommentare welche ich natürlich nicht zu geben bereit war, selbst  wenn ich es gekonnt hätte. Es fühle sich jemand beleidigt und habe Anzeige erstattet. Ein Streit zwischen zwei KommentatorInnen welche neue Zwistigkeiten innerhalb der Partei erahnen lassen. So warten wir einmal in aller Gelassenheit eventuelle Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ab.

Lafontaine fehlt es an Könnern

Neujahrsempfang der Linksfraktion im Saar-Landtag – Attacken auf Landesregierung

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht boten den Linke-Anhängern beim Neujahrsempfang gewohnte, aber immer noch emotionale Angriffe auf Regierende sowie auf das kapitalistische System. Das Publikum war zufrieden.

Voll war es beim Neujahrsempfang der Linksfraktion im Saar-Landtag, voller noch als letztes Jahr. Ob die rund 400 Parteianhänger und Gäste am Mittwochabend auf ein Wort Oskar Lafontaines zur möglichen Spitzenkandidatur bei der kommenden Landtagswahl gehofft hatten? Dann wurden sie enttäuscht – dass Lafontaine aber nach wie vor das Feuer des linken Wahlkämpfers hat, davon konnten sie sich überzeugen.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Carlos Latuff Link back to Creator infobox templatewikidata:Q466165 –/–Public Domain

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Wieder Arbeit für Fieg

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Juni 2015

Wieder Arbeit für Fieg

Die Mitglieder aus dem Saarland werden sicher ausreichend dafür Sorge tragen dass der ehemalige Behörden Abhängige Fieg nicht ohne Arbeit innerhalb seines zukünftigen Arbeitsbereich bleibt. Haben es doch bereits einige seiner VorgängerInnen dieser Schiedskommissionen bei den Linken fertiggebracht, diese als einen Hort der willkürlichen Partei Selektionen im alten SED Stil zu diskreditieren.

Jetzt also werden dem erfahrenen Möchtegern die Werkzeuge in die Hand gegeben seine stalinistischen, bereits im Saarland unter einer großen öffentlichen Aufmerksamkeit erprobten Eigenschaften entsprechend weiter zu entwickeln. Die Berliner werden es genießen, regelmäßig in den kostenlosen Genuss einer Beschallung mit der ehemaligen Nationalen Hymne der DDR zu kommen. Auch eine Befürwortung von Maulkorbbeschlüssen, wie im Sarrland mit seiner Hilfe versucht, wird nun möglich werde.

So wurde uns heute wieder einmal eine Datei aus dem saarländischen Landesverband der LINKEN zugespielt, an dessen Zustand dieser „Macher“ einen nicht ganz unerheblichen Anteil hat. Soll er doch vor seinen Gönnern regelmäßig die entsprechenden Gesten des „Männchen machen“ absolviert haben.

So machen wir denn heute den Antrag auf die Abwahl des KV Saarbrücken offen, welcher uns schon länger bekannt, aber noch nicht in schriftlicher Form vorlag. Das alles schön kommentiert von einen uns unbekannten Kommentator, welchem sich bestimmt viele Kenner der Szene im Saarland anschließen möchten.

Leider ist uns der eingefügte Artikel ein wenig rechtslastig zugegangen, was ja vielleicht auch als stiller Hinweis auf der allgemeinen Zustand der DIE LINKE im Saarland gewertet werden könnte, wenn es denn Einer so möchte? Uns jedenfalls sind die Hände gebunden und wir können an der uns zugegangenen Qualität  nichts verändern ohne das Dokument zu zerstören. Es ist aber trotzdem gut lesbar. Und wir bedanken uns auch ausdrücklich beim Absender.

Den Artkel findet ihr >>>>> HIER <<<<<<

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Fotoquelle: Blogsport

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Wolfgangs Albtraum

Erstellt von DL-Redaktion am 18. Mai 2015

Fieg und seine Chefin

Der Fieg, der Fieg,
zieht er jetzt in den Krieg?
Reich bestückt mit Platzpatronen,
soll die Städter dort versohlen.

Von der Saar nun an die Spree,
ruft good bye, werft reichlich schmäh,
auf den Bauch der alte Schleimer
kriecht er aus der alten Heimat.

An der Saar, die voller Reize
hinterlässt er zu viel eigene Scheiße
es stinkt erbärmlich in dem Ländchen
der Alte zog an seinem Bändchen.

Zur Arbeit ward er sich zu schade
manipulieren seine einzig Gabe.
Auch der Papierkram reiner Schrott,
geschrieben aus dem leeren Kopf.

So saß er im Parteien Amt
was er mit Staat und Macht verband.
Er machte Mäh und machte Muh
und pfiff als Arschloch noch dazu.

Bog sich die Gurken und Bananen
auf Euro Standard – ziemlich gerade.
Zufrieden macht die Arbeit nicht
bleibt er nach aussen nur der kleine Wicht.

So bringt viel Muße ihm die Zeit,
die Schaffenden kaum übrig bleibt.
Die müssen knechten für ihr Brot
was ihn der Büttel sonst zu kürzen droht.

Wer buckelnd um die Ecken schleicht,
der wird belohnt von Obrigkeit.
Das Volk ist Holz, der Büttel Specht,
So hackt er sich die Welt zurecht.

Vom Geld der Schwarzen lebt sich’s gut,
am Abend man sich rot betucht.
Als Stalinist er Fahnen hisst
und seine Umwelt glatt vergisst.

Im Ämtchen einst wohl kleiner Dackel,
Lässt er es links nun kräftig wackeln.
Fühlt sich als Gott der Kommission,
sein Kopf hüpft nach der Hymnen Ton.

Wer als Verwaltungssklave startet
bei dem gilt Freiheit als entartet.
Zivilcourage weit entfernt
wo selber denken schon die Obrigkeit entehrt.

So trifft man dann die linken Stinker
in der Partei mit falschen Blinker.
Am Rande der Gesellschaft hohl,
sich bückend nach dem Judaslohn.

Nun nach Berlin mit einen Teppich,
natürlich rot – für seine Chefin.
Den rollt er aus damit sie schreitend
ihn ignorierend, vorwärtsgleitet.

Der Fieg, der Fieg, – wir sehen in ihm den Bauern,
er fragt Genossen nach der Mauer.
Erwacht nun hart aus seinen Traum
und läuft schnell fort – bevor sie ihn verhaun.

*

Ingo Engbert Mai 2015

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Fotoquelle: Wikipedia – A perturbed young woman fast asleep,
Keywords: NIGHTMARE; Jean Pierre Simon; j p simon; Dreams

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Der Linke Fieg – fliegt nach Berlin ?

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Mai 2015

Der Linke Fieg – fliegt nach Berlin ?

Schiedskommissionen würfeln aus

Wer die Antragshefte zum Bundesparteitag in Bielefeld durchblättert wird feststellen das den dort anwesenden Delegierten einige „Groß Ereignisse“ Linker Politik bevorstehen. Sollten wir für Sie, die Delegierten hoffen dass die Schatten nicht gar allzu lang werden und die absolute Verdunklung ausbleibt?

So hatten wir schon in den letzten Tagen von den Antrag auf einen Ausschluss des MdB Stefan Liebich berichtet. Selbstverständlich haben wir nicht mit dem Lesen aufgehört, sondern stießen bei Seite 109 auf die Bewerbungen für die Bundesschiedskommission. Machen wir es kurz denn wir durften so erfahren das sich auch Wolfgang Fieg für einen Posten in dieser Kommission bewirbt. Wolfgang Fieg kennt ihr Bundesweit noch nicht? Das ist so ungefähr wie Boris Becker, nur kommt dieser aus die Besenkammer des saarländischen Landesverband, der Partei DIE LINKE. Ein selbsternannter Linksausleger des geltenden Rechts.

Seine Vorstellung liest sich wie folgt:

 

Wolfgang Fieg
geb. am 23. Mai 1947 in Frankfurt am Main
verheiratet
Beruflicher Werdegang:
1963 – 1969 Verwaltungsausbildung (Diplom-Verwaltungswirt)
1969 – 1977 Arbeit in der Frankfurter Stadtverwaltung,
Dozent in der Verwaltungsausbildung in den Gebieten Kommunalrecht und Politische  Geschichte, ehrenamtliche gewerkschaftliche Funktionärstätigkeit
1977 – 2006 Gewerkschaftssekretär bei ÖTV und ver.di in verschiedenen Funktionen,
zuletzt Leiter der Rechts- und Tarifabteilung beim ver.di Landesbezirk Saar
Seit 2006 ehrenamtliche Tätigkeit in der gewerkschaftlichen und politischen Bildungsarbeit,
Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Tarif- und Dienstrechts

Politischer Werdegang:
Mit 18 Jahren Eintritt  in die SPD, bis etwa 1975 Funktionen auf Ortsverbands-,
Unterbezirks- und Bezirksebene, Lösung von der SPD im Zuge von deren neoliberaler Orientierung

2007 Eintritt in DIE LINKE
Mitglied der Landesschiedskommission Saar,
bis 2010 und seit 2014 deren Vorsitzender

Hobbys:

Neuere Geschichte (Interessenschwerpunkte Deutsche Verfassungsgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Weimarer Republik), alles, was mit Seefahrt zu tun hat, Kochen.

Motive für die Mitarbeit in der Bundesschiedskommission
Die LINKE ist eine politische Organisation.
Politik, nicht Satzungen und Ordnungen müssen im Zentrum unserer Arbeit stehen. Trotzdem sind Satzungen und Ordnungen nicht unwichtig.
Sie bilden den rechtlichen Rahmen unserer Arbeit, auch den Rahmen, in dem wir Konflikte solidarisch und  fruchtbringend austragen und bewältigen müssen.
In meiner Tätigkeit als Gewerkschaftssekretär konnte ich verbandsrechtliche Erfahrungen sammeln.
In den Jahren in der Landesschiedskommission Saar ging es mir vor allem darum, unser Satzungsrecht nicht nur anzuwenden, sondern auch nachvollziehbar und verstehbar zu machen. Die Erfahrungen, die ich dabei sammeln konnte, würde ich gerne indie Bundesschiedskommission einbringen.

Jetz wissen wir es also. „Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare.“ Ein Linker „de Maizière“  mit einer anerzogenen Obrigkeitshörigkeit aus Preussischen Adel. Er versucht also Heinz Bierbaum, dem MdL mit dem professoralen tatsch, welcher sich vor einigen Jahren gedrängt fühlte die Bundesparteikasse nach Saarbrücken zu lotsen, zu folgen. Der Nächste Saarländer welcher seinen „Hohen Ambitionen“ freien Lauf lässt. Auffällig, gerade zu einem Zeitpunkt an dem ein eventuelles Ausschlussverfahren gegen Stefan Liebich eingeleitet werden könnte und verschiedene Sektierer dringend Verstärkung benötigen?

Der ewige Beamte welcher wohl so ziemlich alle Stühle in den verschiedensten Verwaltungen schon einmal besetzt hielt? An und für sich ein absolutes „No go“ für eine Linke Partei welche es sich zur Aufgabe machen möchte den Unterdrückten und Randgruppen der Gesellschaft zu helfen. Stellen doch gerade diese Herren die Untergebenen bei ihren Gängen zu den ARGEN, Ausländerämtern oder auch vielen anderen Behörden vor Schranken, hinter denen die großkotzigen Funktionäre ihr großspuriges Dasein verschlafen.

Jetzt also der alte Mann aus dem Saarland welcher zu wissen glaubt wie Ausschlüsse aus der Partei so wasserdicht begründet werden können, dass sie erst vor einem Zivilgericht wieder in das rechte Lot gerückt werden können. Selbst Bild und auch wir berichteten über seine Vorliebe, der Allgemeinheit vor Versammlungen seiner Kommission erst einmal die ehemalige DDR Hymne zu Gemüte zu führen.

Eine seiner ganz besonderen Spezialitäten war es mündliche Verhandlungen als Nichtöffentliche zu deklarieren, obwohl von keiner Seite ein entsprechender Antrag gestellt wurde. Er alleine zeigte sich als Herrscher der Verfahren. So wurden immer wieder über Verschleppungen bei Anträge auf Ausschluss gegen Linsler, Döring und Huonker oder da die Antragsgegnerin eine MdL war, berichtet. Zeugen für dergleichen Machenschaften, welche während einer mündlichen Verhandlung einmal im folgenden Ausspruch gipfelten: „auch wenn Du das nicht gesagt hast, wir haben das gehört“  sind reichlich vorhanden.

Wählt lieber ein junges Mitglied als einen vergreisten „Weisse Kragen Täter“ welcher sich zwar ein langes Leben aus Volkstaschen bezahlen ließ, dafür aber als Büttel dem Staat seinen Dank abdienerte.

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Gaz at en.wikipedia

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Die Linken Saar mit Lodda ?

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Oktober 2014

Des linken Kaisers neue Kleider an der Saar ?

Jetzt also hat die Saarbrücker Linke endlich auch Ihren Lodda bekommen und, so lesen wir es wo anders, die Demokratie hat – angeblich -gesiegt, – Demokratie in der Linken ? Hier setzen wir ein sehr großes ABER, denn ein Lodda kommt bekanntlich nicht allein, in unser Land. Und neu gekommen ist er schon erst gar nicht, war er doch immer schon vorhanden, und gehörte zum festen Bestand auf dieser linken Endlosschleife nach Oben. So ist also die „Alte“ Linke im Saarbrücker Kreisverband auch gleichzeitig die „Neue“? Und damit vielleicht auch nur Teil einer Strategie, ein Austausch der Lager – Lafontaine gegen Lutze?

Der „Alte“, einst fester Bestandteil einer die Demokratie zerstörenden Kraft gilt nun als DER Hoffnungsträger, als DER Messias des Neuaufbau? Irgend wie verkehrte – linke Welt, eine Auferstehung aus Ruinen oder doch nur ein übler Witz? Wird es der Politik wirklich so einfach gemacht die „Schmutzige“ Vergangenheit zu vergessen, sprich einfach hinter sich zu lassen? Die ganzen Unruhen und Querelen über einen sehr langen Zeitraum. Lesen wir doch einmal bei „SOL“ im Jahr 2010 nach, oder auch hier auf DL unter „Unruhen an der Saar“.

Natürlich ein Zufall, dass gerade auch zur Zeit in Berlin nach etwas Neuem gesucht wird, da „Altes“ versagt hat. Es wird aber immerhin etwas Neues gesucht. Auf einer höheren Ebene ja, aber auch alle die Loddas dieses Landes sind ja einmal klein, das heißt unten unter der Gürtellinie angefangen. So tritt in der Hauptstadt ein Alter ab, damit sich in Saarbrücken ein „Alter“ an die Spitze spülen kann. Dann ist die SPD also doch weit moderner als dieses linke hanky panky der Sinne. Zum schmunzeln, oder doch eher zum weinen.? Ja, wir wollten einmal alles anders machen und werden wieder einmal von der Vaterpartei überholt.

Oder werden wir Wowie vielleicht nie wiedersehen, da er sonst bedrängt wird erst einmal seine alten Schulden zu begleichen. Wir sind aber sehr sicher dass so wohl in Berlin als auch im Saarland das gleiche Gras versuchen wird alles zu verdecken. Es werden aber immer wieder welche erscheinen die das Gras kurz halten.

DER HOMOSEXUELLE MANN

VON ELMAR KRAUSHAAR

… in Berlin hat seinen Meister verloren, seinen Regiermeister. Der Alte, liebevoll „Klausi-Mausi“ oder „Kläuschen“ genannt, hat in den dreizehn Jahre seiner Regentschaft der Stadt einen glamourösen Anstrich gegeben, für die schwule Szeneprominenz den roten Teppich freigeschaufelt und vielen Homoprojekten die gebührende Aufmerksamkeit verschafft. Das sind große Fußstapfen für seinen Nachfolger, homotechnisch betrachtet. Die Sozialdemokraten boten gleich drei Kandidaten auf, und der solideste unter ihnen ist es nun geworden. Michael Müller heißt der Mann, ein waschechter Berliner – mit dem Charme eines Aktendeckels.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia –

Author Photo by Scott Bauer (US Department of Agriculture, Agricultural Research Service).
Permission PD-USGOV-USDA-ARS.

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Kein linker Frieden an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Oktober 2014

Kein bisschen Frieden in der Saarlinken

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Das folgende Schreiben wurde uns heute per Mail zugestellt mit der Bitte für eine entsprechend große Öffentlichkeit zu sorgen. Des weiteren wurden wir ausdrücklich um den Vermerk gebeten die Mail aus Saarbrücken von Jürgen erhalten zu haben.

Hier also die direkte unveränderte Wiedergabe:

An
DIE LINKE.Saar
Landesvorsitzende Astrid Schramm
Dudweiler Straße 51
66111 Saarbrücken

Saarbrücken, 09.10.2014

Nachrichtlich an

Oskar Lafontaine
Bernd Riexinger
Katja Kipping
Gregor Gysi

Mitglieder der Partei DIE LINKE. Saar fordern Konsequenzen aus Abstimmungsverhalten für Rechtsausschuss im Regionalverband. *Landesgeschäftsführer Sigurd Gilcher zum Rücktritt aufgefordert

Liebe Astrid,

auf der Regionalversammlung am 25.09.2014 stand die Besetzung verschiedener Ausschüsse auf der Tagesordnung u.a. die Wahl der Beisitzerinnen und Beisitzer für den Kreisrechtsausschuss. Der Rechtsausschuss behandelt Einsprüche von Bürgern gegen Bescheide des Regionalverbandes Saarbrücken.

 Bei der Wahl zum Rechtsausschuss kam es zu einem Eklat. Entgegen einem einstimmigen Beschluss unserer Fraktion im Regionalverband (mit der Stimme von Sigurd Gilcher) und entgegen dem Einvernehmen aller Fraktionen, stimmten zwei Mitglieder unserer Fraktion – Sigurd Gilcher und Hannelore Vatter – gegen den gemeinsamen Wahlvorschlag. Auf die Liste der LINKEN entfielen nur drei Stimmen, obwohl die Fraktion fünf Mitglieder hat. Gilcher und Vatter stimmten für eine konkurrierende Liste, wodurch eine Patt-Situation entstand. Dies ermöglichte der NPD die Chance, einen Vertreter in den Rechtsausschuss zu entsenden.

Dass dies mit Peter Marx auch noch der NPD-Landesvorsitzende, demnächst vielleicht sogar der Bundesvorsitzende, wurde, zeigt die Brisanz dieser Affäre.

Das Abstimmungsverhalten mit den entstandenen Konsequenzen ist für uns unerträglich und nicht hinnehmbar. DIE LINKE ist eine antifaschistische Partei, die sich gegen jede Form von Rassismus und Rechtsextremismus wendet. Das beinhaltet auch, dass jedes Mitglied und insbesondere Funktions-und Mandatsträger aktiv dazu beitragen müssen, rechtsextremen Einfluss auf gesellschaftliche, juristische und politische Gremien zu verhindern! Mit ihrem gegenteiligen Verhalten auf der Regionalversammlung haben Sigurd Gilcher und Hannelore Vatter den Grundkonsens unserer Partei verlassen und der Glaubwürdigkeit unserer Fraktion und der Partei insgesamt nachhaltigen Schaden zugefügt. Die NPD-Saar veröffentlichte einen Tag später diesen, durch DIE LINKE verursachten, Erfolg im Internet.

Erschwerend kommt hinzu, dass Sigurd Gilcher vor Beginn der Sitzung auf den NPD-Rechtsanwalt Peter Richter zuging und ihn freundlich per Handschlag begrüßte.

Wir fordern und erwarten:

Die Rückgabe der Mandate von Sigurd Gilcher und Hannelore Vatter im Regionalverband Saarbrücken

Die Aufgabe aller ihrer Parteiämter

Hannelore Vatter muss als Schatzmeisterin des Kreisverbandes Saarbrücken zurücktreten.

Sigurd Gilcher ist es als Landesgeschäftsführer der Partei untragbar und muss mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Landesgeschäftsführer der LINKEN Saar entbunden werden!

Mit freundlichen Grüßen

Peter Bauer, Parteimitglied
Patric Bies, Pressesprecher der LINKEN in Völklingen
Michael Bleines, Vorsitzender des Ortsverbandes St. Johann/Eschberg
Mike Botzet, stellv. Vorsitzender der Fraktion im Regionalverband Saarbrücken
Peter Buwen, Stellv. Sprecher des Arbeitsausschuss Saarbrücken
Willi Edelbluth, Vorsitzender des Kreisverbandes Saarbrücken
Jens Jacobi, Schatzmeister des Ortsverbandes Alt-Saarbrücken
Winfried Jung, Stellv. Vorsitzender des Ortsverbandes St. Johann/Eschberg
Manfred Klasen, Beigeordneter des Bezirk Saarbrücken-West
Claudia Kohde-Kilsch
Thomas Mann, Mitglied des Ortsverbandes St. Arnual
Manfred Meinerzag, Mitglied des Arbeitsausschuss Saarbrücken
Dominik Morschett, Mitglied des Ortsverbandes St. Arnual
Patrick Müller, Mitglied des Ortsverbandes St. Arnual
Jasmin Blies, Stellv. Vorsitzende des Ortsverbandes St. Arnual
Ilana Pfeiffer, Vorstandsmitglied des Ortsverbandes St. Arnual
Harald Schindel, Mitglied des Ortsverbandes St. Johann/Eschberg
Volker Schneider, ehemaliger Bundestagsabgeordneter
Lothar Schnitzler, Vorsitzender des Ortsverbandes Alt-Saarbrücken
Claudia Stader, Stellv. Vorsitzende des Ortsverbandes Alt-Saarbrücken
Jürgen Straub, Sprecher des Arbeitsausschuss Saarbrücken
Dagmar Trenz, Politische Geschäftsführerin der Fraktion im Regionalverband Saarbrücken
Jürgen Trenz, Vorsitzender der Fraktion im Regionalverband Saarbrücken
Arno Wilhelm, Vorsitzender des Ortsverbandes St. Arnual

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Fotoquelle:
Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

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Eine Wilde Ehe im Saarbrücker Schloss

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Juli 2014

Regionalverband: „Wilde Ehe“ im Schloss setzt sich
rücksichtslos durch

Na, da haben wir aber aufgehorcht als wir über eine „Wilde Ehe“ auf der Webseite der Saar Linken lasen. Jetzt darf „Mama Hu“ als verantwortliche Schreiberin der Landesseite und alle weiteren von der Saar – Linken geschriebenen Artikel, endlich einmal über private Themen berichten und den Galaristen der freien Presse die Schlagzeilen nehmen.

So hatten wir gedacht und waren darauf vorbereitet nun den vierten Teil der privaten Memoiren der hoch dekorierten Deutschen Edellinken zu lesen. Einen Erfahrungsbericht über die eigene Geburt und das private Leben nach der erfolgten Scheidung. Sind wir doch sicher das es auch aus dem Mutterleib schon beachtenswertes zu berichten gibt. Das Leben beginnt ja nicht erst mit vier Jahren und endet auch nicht mit einer Scheidung.

Leider hielt der Artikel aber nicht, was die Überschrift an und für sich versprach. Ist es auch nicht alltäglich dass von Linker Seite aus eine Koalition gleich mit einer „Wilden Ehe“ auf eine Stufe gehoben wird. Oder erwartet DIE LINKE von einer Koalition vielleicht mehr als nur eine politische Zusammenarbeit? Liegt hier vielleicht der wahre Grund für die Abneigung der Grünen und auch der SPD vor einer Koalition aus Rot-Rot-Grün?

Hat diese Abneigung vor einen Bündnis vielleicht gar nichts mit der aktuellen Politik gemeinsam sondern fürchten diese ParteivertreterInnen nur nach einem allgemeinen Rudel-bumsen in den Armen von Lenin, Marx oder auch Stalin und Luxemburg aufzuwachen? Schämen diese sich vielleicht jetzt ob ihrer eigenen Jugend? Haben doch auch die beiden Partei früher kräftig im Untergrund gewühlt.

Auch die Erwähnung eines Schlosses, innerhalb dessen man sich ja von der Gesellschaft ausschließt passt doch wirklich nicht zu einer Linken Denkweise. Oder vielleicht gerade wenn wir folgenden Kommentar lesen:

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist, das der bisherigen Angestellten bei der Regionalverbandsfraktion gekündigt wird und der Lebensgefährte von Dagmar Trenz, der in der SPD, den Grünen und der WASG gescheitert ist, als Schreibkraft installiert werden soll. Das ist der wahre Charakter einer Partei, die sich für die kleinen Leute einsetzen will.

Die bisherige Angestellte ist eine alleinerziehende Mutter! Aber wenn es um die eigenen Pfründe geht, wird alles über Bord geworfen.

Vielleicht gibt es ja auch irgendwann einmal eine plausible Erklärung zu solcherart Vorgänge? Im Gegensatz zu den irgendwie unsinnigen Antwortkommentaren welche keinerlei Aussage in der Sache bringen?

Da  passt es auch sehr gut endlich wieder einen Saarländer auf dem Parkett der Internationalen Politik wiederzufinden. Als Vorsitzender der Internationalen Kommission in der LINKEN. Haben wir doch schon des öfteren von dessen Auslandsreisen nach Rheinland-Pfalz,  Nürnberg in Bayern oder Berlin berichtet. Selbst in Gütersloh, dem Mutterhaus von Liz Mohn, der Chefin von Bertelsmann soll er schon gesehen worden sein. Ist das doch ein Renommee welches weit oberhalb dessen zu bewerten ist, als das was von dem Linken Ober Schwätzchen sonst geboten wird.

Da sind viele Saarländer doch sehr eigen. Wie uns immer wieder erzählt wird, soll dort doch alles außerhalb des geliebten Ländchen schon als Ausland bezeichnet werden. Zugetragen wurde uns auch, dass die nächste Reise nach Nord-Korea führen könnte. Ein Termin bei einem dortigen Frisör soll schon reserviert worden sein.

Regionalverband: „Wilde Ehe“ im Schloss setzt sich
rücksichtslos durch

DIE LINKE. im Regionalverband sieht in der Regionalversammlung eine bedenkliche Entwicklung, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trenz. CDU und SPD, die in neuer „wilder Ehe“ die Geschicke des Großraums Saarbrücken lenken wollen, nutzten ihre Macht in bisher unbekannter Weise aus. Während DIE LINKE mit Dagmar Trenz noch eine Beigeordnete stellen durfte, gingen z.B. alle anderen Oppositionsfraktionen leer aus.

Die Linke

Prof. Heinz Bierbaum neuer Vorsitzender der
Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE

Prof. Heinz Bierbaum ist neuer Vorsitzender der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE und damit zuständig für die internationalen Beziehungen der LINKEN. Der Bundesvorstand wählte den parlamentarischen Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarländischen Landtag bei seiner Klausurtagung in die neue Funktion. Bierbaum war bereits in den vergangenen Jahren als Vertreter des Bundesvorstands Mitglied in der Internationalen Kommission.

Die Linke

Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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Alt und Weise = Nahles

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Februar 2014

Linke Saar unterstützt unterbezahlte Arbeit

Da sehen wir sie wieder, die widersprüchliche Einstellung der Partei DIE LINKE zu den sozialen Missständen in diesem Staat. Sie fordern höhere Löhne, Renten und kritisieren die ausufernden Beschäftigungen in der Leiharbeit. Nennen wir dieses einmal die linke Hand. Mit der Rechten werden gleichzeitig Aktivitäten des Staates unterstützt und erneut eingefordert, welche Diesem dienlich sind, den Abbau von festen Arbeitsplätzen weiter voranzutreiben.

Das gleiche Handeln wie seinerzeit die Stillhalteabkommen aus SPD und Gewerkschaften bei der Einführung der Hartz Gesetzgebung. Nichts diskriminiert einen Menschen mehr als die ungerechte Bezahlung seiner Arbeitskraft. Denn genau diese Kraft ist für viele Menschen, besonders für Behinderte und Alte, die einzige Möglichkeit ihre Selbstbestätigung zu finden.

Eine Partei welche den Anspruch auf soziale Gerechtigkeit erhebt, sollte also ihre erste Aufgabe darin sehen den Markt für die Beschäftigten zu stärken und nicht Unterstützer für prekäre Beschäftigungen sein. Was nichts anderes heißt als dass niedrig oder gar nicht bezahlte Arbeiten grundsätzlich abgelehnt werden müssen. Gleichgültig ob es sich hier um Kranke, Gesunde, Alte oder Behinderte Menschen handelt, denn alle finden ihre Würde nur durch eine faire Bezahlung. Eine Partei welche für Gerechtigkeit streitet sollte den Menschen den Mut machen prekäre Beschäftigungen rigoros abzulehnen.

Bevor hier ein Schnitzler solche absurden Forderungen erhebt sollte er erst einmal den Nachweis antreten wie vielen Personen er durch Bürgerarbeit zu einer festen Anstellung, bei gerechter Bezahlung verholfen hat. Die Mitglieder einer Linken Partei sollten genauer hinsehen  ob denn nicht gerade die „Brüllaffen“, mit ihren Drang um Aufmerksamkeit, in besonderen Massen unter den Folgen leiden welche sie anderen unterstellen. Vereinsamung und Alkoholmissbrauch. Sarrazin lässt wieder einmal aus der LINKEN recht herzlich Grüßen.

Linke will Bürgerarbeit für Langzeitarbeitslose verlängern

Lothar Schnitzler, Vorsitzender der Linken Saarbrücken, fordert von der Bundes- und der Landesregierung, dass die Bürgerarbeit für Langzeitarbeitslose erhalten bleibt. Dazu habe die Mitgliederversammlung der Partei eine Resolution beschlossen. (Veröffentlicht am 27.02.2014)

Quelle: Saarbrücker – Zeitung: >>>>> weiterlesen

Zur Bestätigung hier noch eine Presserklärung vom heutigen Tage.

27. Februar 2014 Matthias Höhn

Alt und Weise … und Nahles

Zur Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Monat Februar erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn:

 Im Februar waren in Deutschland 3,138 Millionen Menschen ohne Arbeit – offiziell. DIE LINKE rechnet in jedem Monat nach und so liegt die Zahl der Arbeitslosen ganz ohne statistische Tricks auch im Februar bedeutend höher, nämlich bei 3,961 Millionen.

Problematisch und von uns immer wieder kritisiert sind die offensichtliche Akzeptanz einer seit Jahren unverändert hohe Sockelarbeitslosigkeit mit einer großen Zahl Langzeitarbeitsloser und die Beschäftigungssituation von Frauen. Diese Kritik teilt nun auch das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt. Die Bedingungen für Frauen am Arbeitsmarkt seien weiterhin „unbefriedigend“ – sie sind es, die deutlich überproportional in prekären Beschäftigungsverhältnissen stecken, in Mini-Jobs, Teilzeit- und Leiharbeit. Dass hier dringend und endlich etwas getan werden muss, findet die Zustimmung der LINKEN ebenso, wie Alts Vorschlag zu einem Bündnis gegen Langzeitarbeitslosigkeit.

 Die Kritik richtet sich auch gegen den Chef der Bundesagentur Frank-Jürgen Weise, der seit 10 Jahren dieses Amt besetzt und von dem in diesen Fragen viel zu wenig kommt. Viel zu sehr ist man damit beschäftigt, Arbeitslose zu verwalten, statt sie in existenzsichernde Arbeit zu bringen. Zudem drängt sich der Eindruck auf, der Haushalt der Bundesagentur sei wichtiger, als die Finanzierung notwendiger arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen.

 Herr Alt hat recht. Herr Weise muss handeln. Und Frau Nahles, als zuständige Ministerin muss endlich aufwachen, ihre Stellenbeschreibung als Arbeitsministerin lesen und vernünftige arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen schaffen.

 Quelle: DIE LINKE

Fotoquelle: DL

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Mulle im Hosenanzug

Erstellt von DL-Redaktion am 23. April 2013

Unsere Mutti nackt, natürlich am FKK Strand

Unser Tip: Den Hosenanzug sichen und warten, warten und warten

Nackt sein soll ja, an und für sich, das Natürlichste der Welt sein. Genau über dieses Thema habe ich heute einen sehr lockeren Artikel gelesen. Wie wir lesen, verbreitet eine türkische Tageszeitung nun ein Foto von Frau Merkel in dem sie als Nackte zu sehen sein soll, vor 40 Jahren und das in ihrer ehemaligen Heimat. Kann sich dass wirklich einer vorstellen, unsere Mutti nackt, leider wird nicht berichtet ob sie denn von vorne oder hinten abgelichtet ist.

Das war ja auch hier eine Zeitlang die neueste Mode, nackt am, natürlich FKK Strand, Düne 17 oder wie auch sonst diese Lokalitäten genannt wurden. Das war aber zu Zeiten als ich noch jünger war, wo ich mich noch zeigen konnte, so im strammen Burschen alter. Ach ja daran denkt man immer wieder gerne zurück.

So auch neulich, da las ich hier auf DL etwas über Burschenschaften und dieser Artikel in Verbindung mit den Fotos und den Aufklärungsbericht auf Rodena brachte in meinen Kopf dann doch einiges ziemlich durcheinander. Ich sah dort unter anderen Männer welche sich auch so innerhalb meiner eigenen Altersklasse bewegten. So noch nicht ganz, aber langsam auf die 70 zu bewegend, so gerade noch knapp unter der Lafontaine – Linslers Vergreisungslinie.

Puh dachte ich, bin ich doch auch noch im besten Burschen alter, habe ich mich doch noch ganz gut gehalten. An FKK habe ich in diesen Moment aber nicht gedacht. Ich habe mich ein wenig aufklären lassen, wobei mir der Sebastian Kneipp sehr wohl bekannt war, muss ich doch unwillkürlich dann immer an schmutzige Füße denken. Die haben dort einen Kneibsaal, und laufen auf den Versammlungen immer nackt herum, na zumindest auf nackten Füssen? Dazu einen Wichs mit Prunkschläger, welche für das zusammenpassen von Personen sorgen, Fuxenzeiten und eine Kleiderordnung.

Eine ganze Menge auf einen Haufen, vor allen Dingen da Füchse neben ihrer Klugheit auch immer für ihren üblen Geruch gefürchtet sind. Schon seltsam, wie in der Linken auch.  Nur wenn dort eine Kleiderordnung eingeführt würde, wären die auf Fotos zu sehenden Gruppen bedeutend kleiner. Ja auf das zusammenpassen von Personen wird in der Partei auch geachtet. Aber das ist dort leichter? Da dort Männlich und Weiblein zusammenkommen? Wobei, Damenschaften scheint es nicht zu geben und so bleiben die Burschen unter sich, oder leben die alle an dem anderen Ufer der Saar?

Manche Worte kenne ich wohl, konnte sie jetzt aber als auch Bursche nicht so richtig einordnen und nach dem ich etwas über einen Prunkschläger las, erwischte ich mich dabei, wie mein Blick langsam an mir herunter glitt. Ja, ich kann meine eigenen Schuhspitzen sehen, auch ohne mich vorbeugen zu müssen. Einen Wichs in Zusammenhang mit den Burschen kann ich mir gut vorstellen, aber ich glaube wir nannten dieses früher Pin-up-Girls, so abgebildet wie die Merkel heute in einer türkischen Zeitung?  Von Pin-up-Männer habe ich dagegen noch nie etwas gehört. Möglich das ich da aber nun wirklich zu alt für bin.

Was ich jetzt  aber überhaupt nicht verstehen kann ist, was denn nun Burschenschaften, welche auf den streng religiösen Wurzeln der Katholischen Kirche fußen, mit einer Linken Partei auch nur im entfernten gemeinsam haben könnten. Das ist ungefähr wie Feuer und Wasser, oder ich zwinge alle Muslime dazu von Morgen an Schweinefleisch zu essen. Als einzig mögliche Verbindung sehe ich hier die Wurzel der Ideologie. Sollten Deutsche Bischöfe hier vielleicht durch die Hintertür der Burschen den Kommunismus einführen wollen?

Mulle im Hosenanzug

Mit dem Nacktsein ist das so eine Sache. Früher waren Miniröcke zu kurz, sogar Hotpants erregten Anstoß und Flitzer sorgten bis heute für Aufmerksamkeit in den Stadien. Zuletzt liefen ein paar Damen halbnackt auf Putin zu, was Merkel sichtlich erschreckte und Putin sichtlich erfreute. Gerade Merkels Reaktion ist ungewöhnlich, kommt sie doch aus dem Nudistenstaat per se. Die halbe DDR lief die halbe Zeit nackt durch das Land, die andere halbe Zeit war Winter und einfach zu kalt dafür.

Jetzt geistert eine Meldung durchs Netz, Merkel sei im Urlaub auf Ischia im Badeanzug fotografiert worden, und das scheint eine Qualität zu haben, als hätte sich Heidi Klum, Deutschlands offenste Verschlossene, für den Playboy entblättert. Man denke nur an die Aufregung, als die Kanzlerin einfach mal im dekolletierten Kleid zur Opern-Eröffnung nach Oslo fuhr. Einmal kein Blazer und Hose und schon ein Pressesturm!

Jetzt gibt es angeblich in türkischen Medien ein Foto der nackten jungen Merkel von irgendeinem FKK-Strand in der DDR. Angeblich gepostet vom KGB oder Nachfolgeorganisation FSB als Rache für Zypern. Da muss man erst mal draufkommen! Das Foto ist also circa 40 Jahre alt, und angeblich fordern türkische Moralapostel, dass Merkel wegen dieses Fotos sofort zurücktreten müsse. Oje, oje. Ist das wirklich die Welt, in der ich lebe?

Quellen: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

Wappen / Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.

FKK :

Quell Flickr
Dä Urhävver original William Helsen aka. benidormone
Zohshtemmung
(Di Dattei och anderswo bruche)
Original licenced as CC-BY-2.0 on Flickr

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Ab, in den Homburg Bruch

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juli 2012

Von Linke – Schwulenhasser zu Linke – Schwulen-Liebhaber

Datei:Um beijo gay no parque.jpg

Wie wir in den nachfolgenden Artikel lesen können ist dieser gut besuchte Rastplatz auf den Weg nach Luxemburg ein in der Szene sehr bekannter Treffpunkt. Die dortige Biotope ist sicher der passende Treffpunkt ohne homohobe Verfolgungen durch selbsternannte echte Linke und solche die es noch werden möchten fürchten zu müssen.

So sehen wir schon ein recht kurioses Völkchen in der Linken beisammen. Wir sehen auch das sie alles können, nur das nicht für was sie angetreten sind, die Gesellschaft zu verändern. Um dieses zu erreichen müssten sie Teil und nicht Außenseiter in dieser Gesellschaft sein. Aber jemand welcher nicht in der Lage ist über seine eigenen Dummheiten zu lachen, hat jegliches Recht verwirkt Andere zurechtzuweisen. Wie gut daß das Leben nicht so ernst und wichtig ist wie diese LINKEN genommen werden möchten.  Also auf geht’s folgen wir Sahra und wechseln alle von einer Ideologie in die Andere.

Schwuler Rastplatz

Vor ein paar Monaten hat ein Mann in Kalifornien den Motorradhersteller BMW verklagt, weil er sich mit einer vierstündigen Fahrt eine Erektion von zwei Jahren eingehandelt haben will. Mediziner nennen das Priapismus. Patienten finden es nicht annähernd so witzig, wie man meinen möchte. Mir schlafen beim BMW-Fahren von den homöopathischen Vibrationen nach vier Stunden höchstens die Fingerspitzen ein. Dann stelle ich das Motorrad auf den – Vorsicht, Anspielung! – Seitenständer und drehe mir erstmal eine Zigarette.

So wie neulich, als ich, unterwegs nach Luxemburg, den Rastplatz „Homburger Bruch“ entdeckte. Ein lauschiges Plätzchen, von der Autobahn nicht einzusehen. Nur laubgedämpftes Rauschen. Fünf Autos parkten dort, zu sehen war aber niemand – bis auf einen Mann, der mit verschränkten Armen an einem der Picknicktische lehnte und mir freundlich zunickte. Als ich freundlich zurücknickte, kam er herüber, gab mir Feuer und fragte: „Na?“ Als ich mich höflich bedankte, verschloss sich irgendwie sein Gesichtsausdruck.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle  :

Namensnennung Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 Brasilien“ lizenziert.
Flag of Brazil.svg
Beschreibung beijo gay – Parque da Cidade-Brasília-DF
Datum
Quelle http://www.agenciabrasil.gov.br/media/imagens/2009/05/24/1743RP9128.JPG
Urheber Roosewelt Pinheiro/ABr

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