DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linkes aus St. Ingbert

Erstellt von DL-Redaktion am 2. März 2014

Linke Impressionen aus St. Ingbert

Von der Initiative Demokratie und Transparenz erreichte uns gestern folgende Meldung mit der Bitte um Veröffentlichung.

Gesendet: Samstag, 01. März 2014 um 11:52 Uhr

Von: Initiative_Demokratie_und_Transparenz@gmx.de

An: Initiative_Demokratie_und_Transparenz@gmx.de

Betreff: Kandidatenaufstellung Ortsverband St. Ingbert

Die Saarbrücker Zeitung berichtet heute über die Kandidatenaufstellung im Ortsverband St. Ingbert.

Leider fehlen in der Meldung des OV die für eine sich pluralistisch nennenden Partei üblichen informllen Angaben wie zum Beispiel:

Wie viel Mitglieder waren denn von den angeblich 90 anwesend? Gerade so viel wie gewählt wurden? An anderer Stelle wird doch gerne mit Zahlen geprotzt.

Es stellt sich auch die Frage, ob alle Mitglieder des Ortsverbandes St. Ingbert eingeladen worden sind.

Wir stellen diese Fragen da uns aus der Vergangenheit hinlänglich bekannt ist, dass es der Kreisvorstand mit Eintrittserklärungen und Mitgliederpflege, dann wenn es den unliebsamen Ortsverband St. Ingbert betrifft nicht so genau nimmt und es bereits des öfteren zu großen Unstimmigkeiten kam.

Wie allgemein verbreitet wurde verließ die Kreisvorsitzende Spaniol (Bundesdelegierte) den Europaparteitag der LINKEN in Hamburg vorzeitig, um in St. Ingbert ihr eigenes Haus, den eigenen Ansprüchen gemäß „zu bestellen“ ….

So schien es Frau Spaniol offensichtlich sehr wichtig, Jürgen Karr gegen den Lutze-Mann Oliver Kleis auf Platz 2 durchzudrücken. Die nächsten Landtagswahlen kommen ja bestimmt und da sorgt kluge Frau schon einmal vor?

Da braucht es dann mit Sicherheit mehr Speichellecker als je zuvor.

Antworten nehmen wir über DL gerne entgegen.

Initiative Demokratie und Transparenz

i.A. Albert Sch.

St Ingbert

Spitzenkandidatin der St. Ingberter Linken

setzt auf Wohnungspolitik

Der Ortsverband St.(Veröffentlicht am 01.03.2014)

St Ingbert. Ingbert der Partei Die Linke hat bei einer Mitgliederversammlung die Ortsverbandsvorsitzende Doris Ducke-Sellen auf Platz eins seiner Stadtratsliste für die kommende Kommunalwahl nominiert. Auf den weiteren Plätzen folgen Jürgen Karr, Erwin Betz, Hermann Spinner, Manfred Mehnert und Faruk Pala. Die Linke St. Ingbert werde in Zukunft als geschlossene Fraktion die kommunalpolitischen Belange der Bürger vertreten, so Ducke-Sellen.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:

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Spaniol die neue Oberbürgermeisterin?

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Januar 2014

Barbara Spaniol geht ins Rennen

Begum ( Königin ) of Bhopal

Na, dann ist ja auch diese Kuh vom Eis, ohne von einer Schwarzen Mamba vergiftet worden zu sein. So dachten wir als wir die Neueste Nachricht hörten. Frau Barbara Spaniol will Oberbürgermeisterin der Stadt Homburg werden.

Große Pläne, so wie es sich für ein Mitglied der LINKEN gehört hat sich die Dame da als Ziel gesetzt. Und, wenn das nicht einmal mehr zu einem finanziellen Fass ohne Boden, für den finanzschwachen Landesverband der Linken an der Saar wird? Alles schon einmal gewesen, oder?

Fragen werden sich die Bürger auch welche diesen Neujahrauftritten der LINKEN im Saarland folgen, wer denn nun die Partei repräsentiert. Die Fraktion des Landtag oder die Landespartei samt Vorstand inklusive der Abteilung Bundestag? Festellen möchten wir auch, nun Ende Januar erst den zweiten Neujahrsempfang im Saarland erlebt zu haben. Bis Ende Dezember verbleibt also noch reichlich Zeit für Weitere.

Barbara Spaniol geht ins Rennen

Barbara Spaniol von den Linken tritt am 25. Mai bei der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Homburg an.

Dies kündigte sie im Rahmen des Neujahrsempfangs ihrer Partei am Dienstagabend im voll besetzten Saalbau an. Bis August 2007 gehörte die in Erbach lebende Spaniol den Grünen an, für die sie 2001 schon einmal für das Amt des Homburger Oberbürgermeisters kandidierte. 2007 wechselte sie zu den Linken. Neben Spaniol treten Peter Fuchs (CDU), Rüdiger Schneidewind (SPD) und Marc Piazolo (Allianz der Vernunft) zur OB-Wahl an.

 Die Nachricht des Abends ließ Barbara Spaniol erst am Ende des Neujahrsempfangs ihrer Partei „Die Linke“ aus dem Sack. Die Vorsitzende der Linksfraktion im Homburger Stadtrat wirft ihren Hut in den Ring und kandidiert am 25. Mai für die Wahl zum Oberbürgermeister. „Ich bin bereit zur OB-Wahl“, erklärte sie. „Die Stadt hat mehr verdient, die Bürger sollen wirklich die Wahl haben“, fügte sie hinzu. „Ich trete für unsere Partei an und ich traue es mir auch zu“, rief sie ihren Anhängern im voll besetzten Platz Kulturzentrum Saalbau unter großem Jubel zu.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Fotograf Bourne and Shepherd

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Zwei linke Vize an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Oktober 2013

Linken-Abgeordnete Barbara Spaniol neue
Landtags-Vizepräsidentin

Ist sie nicht Super, die Saarbrücker – Zeitung, mit allen ihren versteckten Spitzen gegen die Partei die Linke? Oder vielleicht auch gerade deswegen! Da lesen wir also heute Morgen einen kleinen Mehrzeiler über die Wahl der Ehefrau des Dr. Andreas Pollak zur Vizepräsidentin des saarländischen Landtag am gestrigen Tag und was sticht dort als allererstes ins Auge:  Eine Werbung mit einen Link auf einen Kammerjägerprofi! Direkt unter den Artikel! Da fehlte nur der Fingerzeig. Aber das wäre dann ja doch ein wenig zu auffällig gewesen.

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Der Kammerjägerprofi
www.pestguards.de
für Köln/Bonn Rhein/Erft und Eifel 02235-9949739 wir lösen Ihr Problem

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Der erste Gedanke: Oh da hat aber jemand sehr genau bei dieser Wahl auf die Feinheiten der Etikette geachtet. Chapeau vor diesem Journalisten. Das soll sicher ein Beitrag sein, anwesenden Politikern nachträglich die Augen zu öffnen. Neugierige Menschen folgen natürlich gleich diesem Link und sehen diese ganzen Krabbeltierchen dort abgebildet und das auch noch am frühen Morgen.

Obwohl, das Saarland soll ja an und für sich, zumindest politisch steril geworden sein, nach Bildung dieser „Großen Koalition“. So steril das sogar innerhalb der Linken Opposition auch auf das letzte Härchen geachtet wird. Alles muss sitzen, vor allen Dingen bei öffentlichen Auftritten vor den entsprechenden Kameras. Aber so ein Kammerjäger wird ja auch gerufen wenn es juckt und beißt, unter der äußeren Fassade.

Vielleicht ja auch bei der Neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken? Oder allen anderen. Früher wurde so die Pest übertragen, von den Hüpftierchen welche auf Ratten ritten. Es sieht bedrohlich aus für die Linke und es ist sicher von Vorteil jetzt eine gute Adresse zu haben. An welche Mann/Frau sich wenden kann. Nur bitte aufschreiben die Werbung wechselt manchmal.

Hoffen wir nur, dass jetzt nicht mit den berühmten Kanonen auf Lerchen geschossen wird. Das haben die kleinen Vögel nun wirklich nicht verdient, vor allen wenn wir bedenken, dass diese doch mehr Insekten vertilgen als sich in ihrem Gefieder verbergen können. Und jetzt, in der kälteren Jahreszeit verbleiben die sicher in den wärmeren Zellen und meiden die Kälte.

Die Wahl ging dann wohl doch nicht so ohne Gegenstimmen vonstatten, wie es sonst bei dieser obligatorischen Postenverteilung üblich ist. Eher so wie in der folgenden Werbung und in der Politik üblich, da die Gelder ja auch an die entsprechende Person gebracht werden müssen:

[youtube Crs3u1wI5F8]

Linken-Abgeordnete Barbara Spaniol neue
Landtags-Vizepräsidentin

Die Linkspartei-Politikerin Barbara Spaniol ist gestern zur zweiten Vizepräsidentin des saarländischen Landtags gewählt worden. In geheimer Wahl, die Grünen-Landeschef Hubert Ulrich beantragt hatte, stimmten 33 Parlamentarier für die 50-Jährige. (Veröffentlicht am 17.10.2013)

13 Abgeordnete stimmten gegen sie, vier enthielten sich. Spaniol tritt damit die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Linken-Landeschefs Rolf Linsler an. Spaniol war 2004 ins Parlament eingezogen, damals noch für die Grünen. Bis 2007 arbeitete sie als deren parlamentarische Fraktionsgeschäftsführerin. Dann wechselte sie auf Betreiben von Oskar Lafontaine zur Linkspartei. Nach dem Einzug der Linken in den Landtag 2009 wurde sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Diesen Posten übernimmt nun die Abgeordnete Dagmar Ensch-Engel. Sie wurde gestern von der Fraktion gewählt.

Quelle: SZ

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Fotoquelle   :   Oben — Red. DL/Saar – privat  /Aufnahme vom Fernseher – licensed under  C C Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.

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Auch Linke Schlangen beißen!

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Juni 2013

Partei die Linke im saarländischen Landtag
spricht von Bildung

Es ist immer wieder erfrischend am frühen Morgen die über Nacht eingegangenen Mails zu lesen. Eine Mail erweckte dabei heute meine besondere Aufmerksamkeit in welcher ich auf eine Presserklärung der bildungspolitischen Sprecherin der Linken im Saarland hingewiesen wurde.

Ich lese also folgendes:

Liebe DL Admin,

 

in einer Presserklärung teilt die Schwarze Mamba aus der Partei die Linke im saarländischen Landtag, auf der Webseite der Fraktion des Saarland folgendes mit:

Hier der Link >>>>> Die Linke Saar <<<<<

Barbara Spaniol: Bessere Bildungschancen mit mehr Ganztagsschulen – Abbau von Lehrerstellen verhindern

 Laut des neuen „Bildungs-Chancenspiegels“ der Bertelsmann-Stiftung schneidet das Saarland auf vielen Gebieten nur mittelmäßig ab. Dazu erklärt Barbara Spaniol, bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im saarländischen Landtag: „Immer noch hinkt der Ausbau der Ganztagsschulen im Saarland dem Trend hinterher. Dadurch wird die Chance der Ganztagsbetreuung schlecht oder gar nicht genutzt. Damit aber jedes Kind gleiche Bildungschancen hat und der Schulerfolg nicht vom Geldbeutel und der Vorbildung der Eltern abhängt, sind landesweit mehr echte Ganztagsschulen in allen Schulformen notwendig, möglichst wohnortnah und kostenfrei.“ Hier herrsche weiterhin dringender Handlungsbedarf. „Auch die Gebührenpflicht für viele Ganztagsangebote schadet der Akzeptanz und geht zu Lasten der Familien im Saarland.“ Vor diesem Hintergrund fordert Spaniol die Landesregierung erneut auf, mehr Geld in Bildung zu investieren und einen Kahlschlag beim pädagogischen Personal zu unterlassen. „Die gute Ausbildung unserer Kinder darf nicht durch die Streichung von Lehrerstellen gefährdet werden. Damit die Gemeinschaftsschule ein Erfolg wird und die inklusive Schule gelingt, brauchen wir mehr statt weniger Lehrer an allen Schulformen. Kürzungen im Bildungsbereich sind daher ganz und gar nicht hinnehmbar.“ Statt kopfloser Streichungen von Lehrerstellen müssten die zurückgehenden Schülerzahlen als Chance für Qualitätsverbesserungen genutzt werden, so Spaniol abschließend.

Es ist schon ein seltsames Völkchen und das ganz besonders im Saarland, welches sich in dieser Partei versammelt hat. Da versucht die bildungspolitische Sprecherin ihre Politik mit der Hilfe eines „Chancenspiegel“, erstellt von der Bertelsmann Stiftung zu erklären. Einer Stiftung welche an anderer Stelle gerade von der Partei die Linke fortwährend als steuerndes und meinungsbildendes Element der Regierung angeprangert wird.

Da werden die mangelnden Bildungschancen aufgrund von fehlenden Ganztagsschulen und eine fehlende finanzielle Unterstützung des Staates sowie die Gebührenpflicht angeprangert, welchen es vielen Bürgern erschwert ihren Kindern eine entsprechende Ausbildung zukommen zu lassen. So gut, so schön! Warum aber besucht der eigene Sohn dann eine Ptivat- eine Waldorfschule?

Soll damit angezeigt werden dass man sich persönlich zu den besser Begüterten zählt und mit der eigentlichen Randgruppen Klientel, als deren SprecherIn man sich so gerne ausgibt, nicht wirklich allzu viel Gemeinsames hat. Das man einen direkten Kontakt mit diesen Menschen meidet. Unter dem Motto: Ich mit einem gewissen Dr. Pollak verheiratet, beziehe persönlich ein reichhaltiges Einkommen auf eure, Bürgerkosten, möchte aber ansonsten nichts mit euch gemeinsam haben. Im besten Fall zu den Wahlen noch?

Ist es nicht allzu auffällig wenn gerade Linke „PolitikerInnen“ genau das Vorleben, was ansonsten von ihnen kritisiert wird? Wäre es nicht hilfreich auch den WählerInnen zu zeigen hinter Linken Forderungen entschlossen zu stehen? Wird eine von vielen Menschen erkannte falsche Entwicklung dieser Gesellschaft durch ein paar Bücherschreibende, manipulierende „Nymphchen“ ausreichend und vor allen Dingen für die Bevölkerung verständlich erklärt? Eher nicht, wie die Wahlergebnisse bestätigen.

„Schwarze Mamba“ ein schöner, aber auch geheimnisvoller Name. Wurde dieser Nick Name bewusst gegeben? Dachte der Namensgeber hier wirklich an eine gefährliche Schlange welche sich durch das Unterholz der Gesellschaft schleicht, sich auf Badematten ausruht um dann bei Bedarf blitzschnell zuzuschlagen? Der Namensgeber muss ein sehr kreativer Mensch sein, viel kreativer jedenfalls als die Personen, welche in der Partei Politik machen. Also ein Lob auf den Namensgeber.

Fotoquelle: Wikipedia

ource http://www.flickr.com/photos/11304433@N00/421599942/
Author Tad Arensmeier

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Pollak Urteil bestätigt !

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Juli 2012

Pollak Urteil bestätigt !

File:Palais-Bundesgerichtshof-Karlsruhe-Germany.jpg

Wie in den Nachrichten des Saarländischen Rundfunk gemeldet wird, weist das BHG die Revision von Pollak  zurück. Damit ist das Urteil gegen den ehemaligen Grünen-Landtagsabgeordneten rechtskräftig.

Das Landgericht Saarbrücken bestätigte dem SR, dass der Bundesgerichtshof Pollaks Revision zurückgewiesen hat. Das Urteil vom vergangenen Jahr sei in wesentlichen Teilen und im Strafmaß bestätigt worden.

Pollak war im Mai 2011 wegen Abrechnungsbetrugs zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Pollak soll Leistungen abgerechnet haben, die er gar nicht erbracht hatte. Den Kassen sei ein Schaden von rund 400.000 Euro entstanden.

Quelle: SR-online

Pollak ist auch als der Ehemann von Barbara Spaniol bekannt welche für die LINKE im Landtag des Saarland sitzt, ein wahrlich gutes Renommee für eine Partei. Frau Spaniol ist auch die Vorsitzende des KV Saarpfalz-Kreis und wie uns aus zuverlässiger Quelle berichtet wurde, gibt es auch dort Unstimmigkeiten mit den Finanzen. Es wurden für den Zeitraum von über vier Jahren keine Finanzrechenschaftsberichte offengelegt und die „Entlastung des Kreisvorstandes“ angefochten. Auch waren es die Unstimmigkeiten mit der Führung des Kreises weshalb vor einigen Monaten 10 Mitglieder aus St. Ingbert die Partei verließen.

Das Urteil  >> HIER <<

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Grafikquelle    :  Bundesgerichtshof („Federal Court of Justice of Germany”) in Karlsruhe

Source Own work
Author Kucharek

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