DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Die Linke Saar mit Wind, Kohle und Kim

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Januar 2014

Dagmar Ensch-Engel: Erhöhter CO2
Ausstoß ist Ergebnis total verfehlter Energiepolitik

Bürgerbüro Thomas Lutze Saarlouis.jpg

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Wir wollen keinen Wind und auch keine Kohlen. So hören wir es in schöner Regelmäßigkeit aus der Linken im Saarland. Im Gegensatz zu Berlin haben einige Ewiggestrige scheinbar noch nicht begriffen das alles zusammen nicht geht, wenn der Strom denn weiter aus der Steckdose kommen soll.

Wir fordern und fordern, so lesen es die Bürgerinnen und Bürger im immer gleichlautenden Singsang und das Fehlen von alternativen Vorschlägen bleibt für gewöhnlich aus. Wenn das Inhalt einer Linken Politik ist und bleibt, macht sich die Partei auf Dauer überflüssig, wie es ein jeder an den Zahlen ersehen kann.

Ja natürlich der Neubau von Kohlekraftwerke und ein damit erhöhter CO2 Ausstoß ist das Ergebnis einer verfehlten Energiepolitik, die Einschränkung von Windrädern mit Sicherheit aber auch. Und wenn die Wahl zwischen den Beiden liegt entscheidet sich eine große Mehrheit wohl für die Windräder. So könnte man doch den Linken Mitgliedern einmal den Verzicht auf das Essen aller Kohlarten empfehlen, das würde sicher den CO2 Ausstoß auch drastisch mindern. Oder?

Da vergeudet ein Bundestagsabgeordneter seine vom Bundes Bürger über alle Maße viel zu hoch bezahlte Zeit damit, sein Bimmelbähnchen an der Saar von A nach B fahren zu lassen. Wäre es für den internationalen Frieden nicht wichtiger dem Fresskopp in Nordkorea einen neuen Onkel und eine Tante zu vermitteln, so das dieser zumindest in seiner eigenen Familie beschäftigt bleibt. Vielleicht findet sich ja hier noch ein Schwiegervater und auch Mutter welche dem Schinderkim zu Willen sind?  Wäre es nicht an der Zeit für eine Linke hier alte Seilschaften einzusetzen um diesen Berserker zu Räsonieren?

Presseerklärung:
Dagmar Ensch-Engel: Erhöhter CO2
Ausstoß ist Ergebnis total verfehlter Energiepolitik

Anlässlich der aktuellen Berichterstattung in der Saarbrücker Zeitung zum enormen Anstieg der Stromproduktion durch Braunkohle erklärt Dagmar Ensch-Engel, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im saarländischen Landtag: „Der Anstieg von Braunkohlestrom bestätigt unsere Kritik an der bisherigen Umsetzung der Energiewende. Erstaunlich ist, dass bei den Debatten im saarländischen Landtag seitens aller anderen Fraktionen beim Ausbau der Windenergie auf die Klimarettung verwiesen wird, obwohl der Ausbau der Erneuerbaren Energien nachweislich derzeit zu einer Renaissance der Braunkohlestromerzeugung mit einem erhöhten CO2 Ausstoß führt.

Solange die zahlreichen Probleme, die wir national zum Teil gar nicht im Alleingang lösen können, wie beispielsweise die günstigen CO2-Emissionszertifikate und die weltweiten Tiefpreise für Kohle durch den Fracking-Boom in den USA, bestehen bleiben, ist und bleibt die Energiewende eine „Kohlewende“.“ Ökoenergie sei keine grundlastfähige Energie, betont Ensch-Engel, sie werde vorrangig in die Netze eingespeist und müsse bei Versorgungslücken, wie zum Beispiel Windstille, durch herkömmliche Energien ersetzt werden. Somit würden konventionelle Kraftwerke zur Ineffizienz gezwungen, da sie die Schwankungen der Erneuerbaren Energien ausgleichen müssten und nicht gleichmäßig und damit betriebswirtschaftlich optimal betrieben werden könnten. Sie emittierten daher pro Kilowattstunde deutlich mehr CO2, als wenn sie kontinuierlich durchliefen. Für die Entwicklung und Forschung bzw. den Ausbau von geeigneten Netz- und Speichertechnologien stünden außerdem zu wenig Mittel zur Verfügung. Ensch-Engel weiter: „DIE LINKE ist grundsätzlich für Erneuerbare Energien, der Umbau muss jedoch mit einem angepassten Ausbau der notwendigen Technologien und geeigneten Rahmenbedingungen einhergehen.“ Dazu gehöre auch die Förderung von schadstoffarmen Brückentechnologien. „Es ist daher unredlich, den Ausbau der Erneuerbaren Energien und hier insbesondere die Verspargelung der Landschaft durch Windräder als Klimarettung zu verkaufen, wie es von den übrigen Fraktionen im Landtag wiederholt vertreten wird“, so Ensch-Engel abschließend.

Quelle: Die Linke

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Grafikquelle    :   Yvonne Ploetz (MdB), Thomas Lutze (MdB), Dagmar Ensch-Engel (MdL)

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Helga Picht, Koreanistin

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Juli 2012

Ich konnte mir Kritik erlauben“

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sagt Helga Picht im Rückblick. Eine beeindruckende Person, welche einmal Erich Honecker sehr nahe war. Da sie aber nach der Auflösung der DDR auch Südkorea besuchte und allgemein die Demokratie lobte, wurde ihr in späterer Zeit die Einreise nach Nordkorea verwehrt. In diesem Zusammenhang folgende offizielle Frage an den MdB Thomas Lutze: Was haben Sie nicht gemacht oder unterlassen, so dass Ihnen im letzten Jahr die Einreise dort erlaubt wurde?

„Ich konnte mir Kritik erlauben“

sonntaz: Frau Picht, dieses Jahr wurde in Nordkorea der 100. Geburtstag des 1994 verstorbenen Kim Il Sung gefeiert. Im Fernsehen waren Militärparaden und der Test einer Langstreckenrakete zu sehen. Haben Sie die Feierlichkeiten verfolgt?

Helga Picht: Ich verurteile es, dass die jetzige nordkoreanische Führung immer wieder militärische Stärke zu demonstrieren versucht. Das ist eine Sünde an dem in äußerster Armut lebenden Volk. Traurig macht mich aber auch die ständige negative Berichterstattung über Nordkorea. „Auch dort leben Menschen“, schrieb der bekannte südkoreanische Schriftsteller Hwang Sok Yong, nachdem er 1989 nach Nordkorea gereist war. Das ist ein Satz, den ich sehr wichtig finde.

1952 haben Sie angefangen, an der Berliner Humboldt-Universität Koreanistik zu studieren. Warum haben Sie sich für dieses Fach entschieden?

Zunächst habe ich Sinologie studiert. Wir waren damals begeistert von der Revolution in China! Der Lehrplan aber verlangte das Erlernen einer zweiten ostasiatischen Sprache. Japanisch kam für mich zunächst nicht infrage, denn die Japaner waren mit Hitler verbündet gewesen. Doch Korea hat uns unheimlich interessiert. Wir hatten im Rahmen der ostdeutschen Friedensbewegung gegen den Koreakrieg protestiert. Als ich dann die Möglichkeit hatte, während des Studiums nach Nordkorea zu gehen, habe ich mich schließlich ganz für die Koreanistik entschieden.

Wen meinen Sie hier mit „wir“?

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :  Emblem of the Workers‘ Party of Korea

Diese Datei ist unter den Creative-Commons-Lizenzen „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“, „2.5 generisch“, „2.0 generisch“ und „1.0 generisch“ lizenziert.

Quelle Eigenes Werk
Urheber C records

Inkscape Logo.svg
Diese Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt.

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Ideologische Blutsbrüder

Erstellt von DL-Redaktion am 7. September 2011

Politischen Sektierer und Spinner aus der LINKEN

File:HugoChavez1820.jpeg

Wie weit von den Menschen sich in diesem Land ein Teil der politischen Sektierer und Spinner aus der LINKEN entfernt hat ist aus einer kleinen Pressemeldung vom heutigen Tage  sehr schön herauszulesen. Dort heißt es und wir zitieren:

„Gaddafi hat aber noch Freunde in Übersee. Venezuelas Staatschef Hugo Chávez ermunterte seinen libyschen Verbündeten zum Widerstand. In einem Telefoninterview mit dem Staatsfernsehen rief er am Sonntag außerdem die Brics-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) auf, die „Barbarei“ der Nato in Libyen durch eine „Gegenoffensive“ zu beenden. Wenige Tage nach Gaddafis Sturz hatte Chávez eine Vermittlungsinitiative der Afrikanischen Union von Ende Februar aufgegriffen. Seiner Ansicht nach sei Gaddafi „weit davon entfernt, Libyen zu verlassen““. (TAZ)

Hugo Chávez der Linke ? Leuchtturm aus Venezuela neben Länder mit Namen Kuba, Nordkorea usw. welche nur allzu gerne von extremen gesellschaftlichen Randgruppen hier als leuchtende politische Vorbilder verkauft werden.

Unabhängig von den sich auf der Suche nach lybischer Beute befindlichen West-Staaten handelt es sich bei der Person Gaddafi um einen Verbrecher welcher sein eigenes Volk abschlachten lässt. Das solche Ideologische Freundschaften für einen gesunden normalen Menschenverstand nicht nachvollziehbar sind zeigt die Gefährlichkeit solcher politischen Denkmuster. Ideologien sind als Urheber aller kriegerischen Auseinandersetzungen in der Geschichte der Welt anzusehen, egal ob politisch oder religiös bedingt. Durch die Ideologie wird das friedliche Miteinander immer wieder zerstört.

Genauso wenig wie sich das Christentum vom Islam, oder umgekehrt, beherrschen lässt wird sich der reine Kapitalismus durch den Kommunismus, Sozialismus oder umgekehrt,  beherrschen lassen. Ein jede, sich selbst als „rein“ bezeichnende Lehre wird sich nach einer gewissen Zeit selber wieder zerstören, da immer der jeweils anders Denkende ausgeschlossen wird.

Wir sehen heute schon das sich der reine Kapitalismus nach ca. 30 Jahren ad absurdum geführt hat. Er wird die nächsten Jahre nicht überdauern, er hat versagt. Es ist aber absurd zu glauben das Menschen nun von einem Feuer ins das nächste springen. Die Zukunft kann nur den von Ideologien befreiten Parteien gehören.

[youtube tI0F7dFN3UU&feature=player_embedded]

IE

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Grafikquelle   :   This photograph was produced by Agência Brasil, a public Brazilian news agency.
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Source AgenciaBrasil
Author Victor Soares/ABr

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Die Abgeordneten Reise

Erstellt von DL-Redaktion am 30. November 2010

 

Abgeordneter des Bundestages  auf Bildungsreise

Bildergebnis für Wikimedia commons Bilder Nord-Korea Kim Un

Reisen bildet, sagt schon der Volksmund. So geschah es denn dieser Tage das ein Abgeordneter des Bundestages die Idee hatte sich auf eine lange Reise nach Nordkorea zu begeben, um dort die Sehenswürdigkeiten des Landes zu bewundern. Da konnten wir denn auch in der Saarbrücker – Zeitung am 12. 11. 2010  einem ausführlichen Vorbericht über diese Reise lesen.

Da der Genosse Thomas Lutze dort zum Wohle seiner Landsleute neue Wege in der Touristik erkunden möchte reist er als stellvertretender Vorsitzender der deutsch-koreanischen Parlamentariergruppe im Bundestag und Mitglied des Touristikausschusses, (wenn zwei Deutsche einer Meinung sind gründen sie einen Verein) und so natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Einen selbst bezahlten Urlaub hätte er mit Sicherheit wo anders verbracht. In Begleitung seines Büroleiters wolle er erkunden,  Zitat S-Z. „wie ein Land ohne Massenmotorisierung lebt“. Das, nachdem das Urlaubsziel erreicht war nichts mehr von den Beiden zuhören war, lag wohl daran, dass sie vor ihrer Einreise, auf dem Flughafen von Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang, erst einmal das Handy und den Laptop abgeben mussten.

Der Abgeordnete Lutze, auch sonst kein Unbekannter in der Politischen Szene des Saarlandes wurde überraschend zum  Landesgeschäftsführer der Partei gewählt  worüber auch in der Saarbrücker-Zeitung berichtet wurde.

Wie viele andere Zeitungen wusste auch  die  Website   „Mein Saarland online“ über die  Streitereien bei den Linken zu berichten und fragte: Hat Landesgeschäftsführer Parteimitglied erpresst? (Vorwurf: Nötigung, Erpressung und Beschneidung des Wahlrechtes; Landesgeschäftsführer und Bundestagsabgeordneter Thomas Lutze hat eingeräumt, ein Parteimitglied über dessen Anrufbeantworter unter Druck gesetzt zu haben.). 5. Zivilkammer unter Vorsitz Richter Legleitner, vom 20. April 2010, Aktenzeichen 5 T 156 /10

Am 26. Mai 2010 entzog Thomas Lutze einem Parteimitglied aus dem Wallerfanger Heimatortsverband von Oskar Lafontaine,  Gilbert Kallenborn, bis zu diesem Zeitpunkt Beisitzer im Vorstand und aktiver Beschwerdebeauftragter des GV DIE LINKE. Wallerfangen, nach höchstrichterlicher  Feststellung des Landgerichtes Saarbrücken durch die von ihm initiierte Abstimmung, rechtswidrig das aktive und passive Wahlrecht, welches später vom Landgericht wieder aufgehoben wurde: Saarbrücker- Zeitung, Zitat: „Linken-Landesgeschäftsführer verliert vor Gericht gegen Mitglied. Landgericht hält Ausschluss von Vorstandswahl im Gemeindeverband Wallerfangen für rechtswidrig – Lutze weist Rücktrittsforderung zurück.“

Zurück von seiner Reise gab er denn auch SPIEGEL – ONLINE ein ausführliches Interview in dem er von den Sehenswürdigkeiten in Nordkorea schwärmte. Der Schlusssatz dieses Interview ist bezeichnend und ich zitiere: „Wenn die Lage am Dienstag nicht eskaliert wäre, hätte ich verlangt, dass wir gemeinsam mehr kooperieren und den Tourismus weiterentwickeln müssen. Das ist jetzt alles für die Katz. Aber ich möchte bald noch einmal hinfahren.“

Hier möchte ich auch heute wieder einmal an das Credo der  LINKEN aus Gründertagen erinnern welches unter anderen lautete: „Wir wollen alles anders machen als die anderen Parteien!“ Wenn dem so wäre, was machen dann all diese diplomatischen Vorgartenzwerge auf dem internationalen Parkett ?

Alles „GenossenInnen“ welche nicht einmal ihr diplomatisches Geschick nachgewiesen haben, innerhalb der eigenen Reihen für ein vernünftiges Miteinander sorgen zu können, denn das Wort Miteinander beinhaltet auch einen persönlichen Verzicht. Das man dazu aber auf keinen Fall bereit ist beweisen die vielen Unruhen, die immer wieder gestellten Ausschlussanträge und vor allen Dingen die laufenden Verletzungen und Umgehungen von Satzungen welche scheinbar nur für einfache Mitglieder gelten und man selber nicht einzuhalten gewillt ist. Zeichen einer guten Führung oder geistiger Qualitäten sind diese wahrlich nicht.

Mandatsträger sind vom Volk gewählt und erhielten den Auftrag zum Wohle des Volkes zu arbeiten. Die Probleme dieses Landes, und wir haben mehr als genug davon, lassen sich weder in Nordkorea, der Türkei oder in Lateinamerika lösen, sondern nur hier vor Ort. In der Seefahrt war es üblich das der Führungsstab das sinkende Schiff als letzter verlässt!

Wenn in diesem Land so ziemlich alles was von der Regierung eingeleitet wird, auch so durchgeführt wird, liegt das nicht an der Stärke der Regierung sondern einwandfrei an der Schwäche der Opposition. Aus dem Ausland heraus lässt sich mit Sicherheit kein Widerstand organisieren.

So ist es heute über Medienberichte sehr gut möglich einen normalen Tourismus nach Nordkorea als für vollkommen unrealistisch einzuschätzen. Ein Traum von Spinnern und Sektierern. Als Mandatsträger einer Partei welche gegründet wurde, sich besonders für die soziale Stärkung von Randgruppen dieser Gesellschaft einzusetzen sind der gleichen Beispiele verheerend. Hier werden Steuergelder genauso sinnlos verbrannt wie bei der Rettung von Banken, oder Steuervergünstigungen für Hotelbesitzer. (Mövenpicksteuer)  Dieses wird innerhalb der Bevölkerung sehr gut als solches erkannt und das ist mit ein Grund, dass die Menschen außen vor bleiben und die Partei so nicht unterstützen. Hier wird wieder einmal Wasser gepredigt und selber Wein getrunken.

Nun noch der Fernsehbericht des Koreanischen Fernsehen über den Besuch aus Deutschland. Das Fußball Endspiel bei der WM 1954 habe ich in einer besseren Qualität gesehen.

[youtube avRld-FDXr4]

IE

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Grafikquelle  :

Quelle Eigenes Werk
Urheber J.A. de Roo
w:de:Creative Commons
Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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Der geliebte Führer

Erstellt von DL-Redaktion am 28. August 2010

Spekulationen um den Geliebten Führer

Ähnlich wie bei den Linken

Den Neuesten Meldungen folgend, befindet sich der zu acht Jahren Zwangsarbeit verurteilte Aijalong Mahli Gomes aus Boston inzwischen auf dem Rückflug in die USA. Verurteilt wurde er wegen illegaler Einreise in eines der wenigen noch übrig gebliebenen, von Stacheldraht und Selbstschussanlagen umgebenen Ländern dieser Erde, Nordkorea. Bei näherer Betrachtung dieses Landes, heute für viele LINKE in unserem Land, ein Leuchtturm linker Politik, stellt sich mir die Frage warum die geliebten Führer der ehemaligen DDR, die Familie Honecker, nicht in dieses Land ausgewandert sind.  Dort wären sie ihrem erträumten Lebensziel doch weitaus näher gewesen als in Chile. Auch möchte ich hier einmal dem „Linken Diplomatischen Chor“, dieser „Reisebagage“ aus NRW, die Empfehlung zu einem Trip nach Nordkorea aussprechen. Dort wäre man den drei auch sicher in der LINKEN bekannten Affen des Konfuzius  bedeutend näher als in der Türkei.

Hier nun ein Bericht über Spekulationen und Hintergründe. IE

Kim Jong Il versetzt mit einer Chinareise Jimmy Carter. Das nährt die Gerüchte über eine bevorstehende Ablösung des schwer kranken Staatschefs durch seinen jüngsten Sohn Kim Jong Un
AUS SEOUL SVEN HANSEN

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il ist laut südkoreanischen Regierungskreisen in der Nacht zu Donnerstag überraschend nach China gereist. Mit seiner zweiten Reise in diesem Jahr dürfte er den früheren US-Präsidenten Jimmy Carter versetzt haben, der am Vortag in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang eintraf. Dem 85-jährigen Friedensnobelpreisträger war die Freilassung eines US-Bürgers aus nordkoreanischer Haft in Aussicht gestellt worden, den Carter bereits am Donnerstag in die Heimat mitnehmen wollte. Bis Redaktionsschluss gab es jedoch keine Informationen, ob Carter Erfolg hatte.

Carters Besuch wurde vom State Department vorab als „private humanitäre Mission“ bezeichnet. Doch verbanden Beobachter damit die Hoffnung, dass Carter die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel entschärfen und gar zur Wiederaufnahme neuer Gespräche beitragen könnte. Die Hoffnungen wurden auch dadurch genährt, dass Carter am Flughafen von Vizeaußenminister Kim Gye Gwan empfangen wurde, Nordkoreas Vertreter bei den Sechs-Parteien-Gesprächen über dessen Atomprogramm. Carter hatte bereits 1994 mit einem Besuch beim damaligen Machthaber und Übervater Kim Il Sung Nordkorea sowohl zurück in den Atomwaffensperrvertrag wie an den Verhandlungstisch geholt. Jetzt ist dessen Sohn und Nachfolger Kim Jong Il gesundheitlich angeschlagen. Als seine Hauptsorge gilt, seinen dritten und jüngsten Sohn Kim Jong Un, der Ende zwanzig sein soll und weitgehend unbekannt ist, als Nachfolger durchzusetzen. Dies wird für einen im September geplanten Parteitag erwartet.

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle :

Nordkoreaner verneigen sich vor einem Kim-Il-Sung-Monument

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Anti-Krebs-Mittel

Erstellt von Gast-Autor am 22. August 2010

Die verrostete Laterne meldet sich erneut

…wie unsere reziproke Partnerseite, die ‚verrostete Laterine‚ eiligst vermeldet, ist es nordkoreanischen Mediziner gelungen, ein Mittel gegen Krebs zu entwickeln. Die ‚verrostete‘ hat allerdings hier abgeschrieben. Wir finden es supi, wenn in den Zeiten, in denen die Imperialisten einen Erdölstaat nach dem anderen kassieren, die ruhmreichen Wissenschaftler der KDVR zum Wohle der gesamten Menschheit arbeiten und forschen. Man könnte beinahe sagen, sie opfern sich; denn um der Menschheit Gutes zu tun, wurde der kosmopolitische Befehl ausgegeben, ggf. das eigene Volk vor Hunger verrecken zu lassen. Aber wer soll dann geimpft werden?

Auch der Bau der nordkoreanischen A-Bombe wurde unter ähnlichen Entbehrungen forciert; denn man muss den Imperialisten Paroli bieten. Die Bombe könnte als Druckmittel verwendet werden, dass die Imperialisten den Impfstoff kaufen: weather u buy this fuckin‘ cancer-stuff – or we drop the bomb. Damit schlösse sich der Kreis der Einkünfte und der der kaputten Logik und der König von Nordkorea könnte die Kohle allein nutzen und müsste keinen Reis für sein Volk auf dem Weltmarkt kaufen.
Denkbar wäre es auch, deutsche Hartz IV-Empfänger als Gastarbeiter nach Nordkorea zu entsenden, um neue Infrastrukturen zu etablieren und die Schuko-Steckdose einzuführen. Wir gehen davon aus, dass der Norden so etwas wie ein Entsendegesetz hat. Das wäre schon Top, und die Nürnberger Zahlen müssten nicht einmal mehr geschönt werden.

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Fotoquelle :Mehlaugeeigenes Archiv

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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Juli 2010

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Die-Woche.png?uselang=de

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Merkel verjüngt, aber regiert nicht, Silvio Chávez droht mit Krieg, und zu Guttenberg will offenbar endlich angreifen.

taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht letzte Woche?

Friedrich Küppersbusch: Nordkorea und Venezuela drohen mit Krieg.

Was wird besser in dieser?

Kann man die zusammensperren?

Verteidigungsminister zu Guttenberg möchte gern die Wehrpflicht aussetzen. Setzt er sie danach auch wieder ein?

„Aussetzen heißt abschaffen“, schreibt Guttenbergs Vorvorgänger Volker Rühe im Spiegel. Das SPD-Comedy-Konzept „freiwillige Wehrpflicht“ ist so gaga wie die derzeitige Praxis der brutalstmöglichen Ausmusterung unseriös. Ein halbes soziales oder eben wahlweise Wehrjahr für Jungs und Mädchen saniert den Sozialstaat und macht Angriffskriege strukturell unführbar. Also offenkundig das Gegenteil von dem, was Guttenberg will.

Die meisten Journalisten stellen Bundeskanzlerin Merkel ein Horrorzeugnis aus, sie verabschiedete sich demonstrativ entspannt in die Sommerpause. Ist die Frau nicht einfach ziemlich cool?

Eine Unternehmer, der binnen zwölf Monaten die komplette Führungsspitze seines Konzerns um 15 Jahre verjüngt, bekäme Orden. Und Orden für den Frauenanteil dabei. Merkel regiert halt nicht, okay, man kann nicht alles haben. Das dafür aber voraussichtlich sehr lange.

Die Linke darf weiter vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Sollte der Staat weiter kostenlose Werbung für diese Partei machen dürfen?

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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Schriftenquelle: Bearbeitung durch User:Denis_Apel – Lizenz “Creative Commons“ „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“

Urheber Unbekanntwikidata:Q4233718

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