DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Einfach unglaublich! – Linke

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Februar 2016

Linke protestieren gegen Russlanddeutschen-Demo

Da muss das  Partei-Gebäude der Linken aber kurz vor dem Verfall stehen wenn aus Dieser eine Beschwerde über das undemokratische Verhalten einer anderen Mitbewerber-Partei geführt wird.

DIE LINKE weiß noch nicht einmal wie dieses Wort geschrieben wird, nach mehr als 10 Jahren ihrer Existenz. Und dieses ausgerechnet im Landesverband  NRW wo einer der Dunkelmänner wie Mich – a … lowsky schon mit seinen  Namen für die notwendige Klarheit bürgt. „Mich“ der wesentlichste Grund sich diesen Mafiösen Vereinen anzuschließen, während ihm am „ a…..“  sowieso   alles vorbei geht was die Bevölkerung betrifft.

Was am Ende das „lowsky“ an geht, darüber wissen schließlich alle Bescheid welche  die Hetze auf Israel gerade aus seinen Verband verfolgt haben. In Nürnberg z.B. wurde dieser Tage auch protestiert:

Linke protestieren gegen Russlanddeutschen-Demo

Rund 250 Neonazi-Gegner haben in Nürnberg gegen eine Kundgebung von Russlanddeutschen und russischsprachigen Einwanderern demonstriert. Auf Transparenten hieß es: „Kein Platz für Nazis“ oder „Putin lügt wie seine TV-Sender“.

BR

Unser Regional Mitarbeiter schreibt uns folgendes: „Seht euch doch dieses, von Michalowsky angeleierte Theater um die 2,5% Hürde bei den Kommunalwahlen an. Michalowsky hatte ein Gutachten erstellen und vorgelegt welches Fragen aufgeworfen hat, die beantwortet werden müssen.

Nun kommt es.

Der / die Ersteller des so genannten Gutachtens und Michalowsky wollen aber auf keinen Fall Gespräche führen.

Einfach unglaublich!

Da sitzt der Mann in der Redaktion und beschwert sich. Beklagt sich über die Flüchtlinge und Asylbewerber, die täglich mit ihren Handys und Smartphones in der Nähe des LINKE-Fraktionsbüro auf der Lambertistraße stehen, um dort das „Freifunk“-Angebot zu nutzen.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

So wird es auch in NRW registriert worden sein, dass jetzt in RLP zu den Landtagswahlen mit dem Papst und Helmut Kohl plakatiert wurde und überlegt sicher schon einmal wie in NRW verfahren werden soll. Die Zwei aus RLP sind verbraucht. Mit „Mich – a – lowsky“ einen halben Lehrer, könnte  das wohl gutgehen?  Nicht das schon wieder Figuren vom Sims des heimatlichen Kamin fallen.

Gerhard Schröder wäre eine Person welche die Plakate der LINKEN zieren könnte. Wäre diese Partei doch ohne die Versager aus SPD und den Gewerkschaften nicht denkbar. Trenten sich die Blinden nicht von den Einäugigen? Diesen Leuten aus der Dritten oder Vierten Reihe fehlte es doch am Mut dem damaligen Zeitgeist zu widersprechen.  Aber privates Geld war so wie so nur mittels einer eigenen Partei zu verdienen, was sich dann ja auch später im erreichten Ergebnis widerspiegelte. Das jetzt die Pfründe zu wackeln beginnen zeigt doch dass die damaligen Versager auch in einer neuen Umgebung nicht zu Riesen wachsen.

Also müssen die Verstorbenen aufgeweckt werden. Karlchen Marx mit langen Bart muss aber höher gehangen werden damit ihm nicht jeder drauf tritt. Aber auch die anderen Ikonen waren keine Siegertypen sondern gehören auf die Liste der „Armen Schlucker“, was man von den heutigen Mandatsträgern der Linken nicht gerade sagen kann. Also bliebe nur Wagenknecht welche aber auch keine Bindung zum Volk bekommt da sie den Kopf so weit in den Nacken trägt dass es vorne in den offenen Mund hinein regnet. Auch kann sie nur Knecht, wie die bereits Verstorbenen auch.

„Ich frage mich, ist das demokratisch

oder führt das eher zum Gegenteil?“ Zitat Uli Roland.

Am 21. Januar 2016 war Bürgermeister Roland in den Landtag von NRW als Gutachter zu einer Anhörung eingeladen, um das Vorhaben der SPD, bei den Kommunalwahlen eine 2,5 % – Sperrklausel einzuführen, argumentativ zu stützen. Seine Ausführungen gingen aber völlig an der Sache vorbei. Er schwafelte 5 Minuten lang über seine persönlichen Befindlichkeiten und machte deutlich, was er von demokratischen Rechten der Opposition hält – nämlich nichts!

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

So bleibt dann zum Schluss nur eine Erkenntnis:

Michalowsky und Blocks, die kriegen die Partei schon kaputt

[youtube Q8wURxhkyLE]

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Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0. /

eigene Fotomontage DL/ Creative Commons Lizens CC BY 2.0. /

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Der linke Hort des Wahnsinn

Erstellt von DL-Redaktion am 31. Juli 2014

Felix Edmundovich Dzerzhinsky

Als einen „Hort des Wahnsinn“ wird der Linke Landesverband von NRW heute in der Zeitung „Welt“ bezeichnet und wir denken das er sich diese Auszeichnung wohl zu Recht hart erarbeitet hat. Sie haben bekommen was sie sich wünschten.

Das liegt aber nicht allein an den gezeigten antisemitischen Eskapaden der letzten Woche sondern hat schon eine lange Tradition in der der heutige Landesvorsitzende Ralf Michalowsky eine wohl mit entscheidende Rolle spielt.

Er wollte schon immer hoch hinaus, der extreme Flügel dieses Linken Landesverbandes und so fand sich dann mit Gründung dieser Linken auch sehr schnell das richtige Grüppchen zusammen. Alles Leute aus den verschiedensten Sekten, von denen sicher nur absoluten Insidern bekannt war, dass sich so etwas in diesem Land herumtreibt. BürgerInnen, vielfach schon über versorgt durch den Staat, in der Arbeit aber nicht entsprechend ausgelastet, wollen sich jetzt auch noch die Zukunft Ihrer Folgegenerationen vergolden lassen.

Die Empörung über solche Typen, welche jetzt laut wird ist doch nicht ehrlich und nur eine, als Alibi vorgeschobene Aktion zu bewerten. Der Osten des Landes befindet sich bekanntlich zur Zeit im Wahlkampf und kann sich darum dergleichen geistige Totalausfälle nicht leisten. Auf diesen Wahlkampf dort, pfeift der Westen aber nur und es sage hinterher keiner das diese nicht wissen was sie machen. Nur, es sind ja auch einige Pflänzchen in den Westen verschoben worden und, sagen wir es mit der Goethe Expertin: „Die Geister die ich rief, die werde ich jetzt nicht mehr los“.

Hermann Dierkes, den Fraktionschef der Linken in Duisburg wollte man bereits 2012 aus der Partei ausschließen, da dieser das Existenzrecht Israels bei einem Marxismus-Kongress als „läppisch“ bezeichnet hatte und und Terroranschläge gegen Israel rechtfertigte. Da ist es dann bei einen Versuch geblieben. Aber in Fällen welche bei weiten nicht so viele negative Schlagzeilen erzeugten und von diesen Leuten unterstützten Partei-Ausschlüssen, sahen alle welche heute Empörung heucheln, schweigend zu.

Auch Ralf Michalowsky welcher gerade erst zum neuen Landesvorsitzenden gewählt wurde laufen die Skandale von Gründung der Partei an hinterher. So berichten die Ruhrbarone und die Sueddeutschen Zeitung bereits 2010 über eine von den bekannten Journalisten Hans Leyendecker aufgenommene Recherche, in der dieser sowohl von einer Spitzel Affäre Michalowskys als auch von einer Büste des  KGB-Gründers Felix Tschertschinski berichtete, welche das Klavier Michalowskys zieren sollte.

Die verschiedenen Berichte aus einigen Kreisverbänden, in welchen türkischstämmige Mitglieder benachteiligt wurden blieben auch ohne Reaktion. In Köln alleine verließen rund 50 Mitglieder von einen Tag auf den anderen die Partei. So wird heute wieder der schöne Satz welchen wohl jeder, auch aus der eigenen Familie bereit einmal gehört hat wenn über den Holocaust berichtet wird: „Das haben wir nicht gewusst“ erneut strapaziert.

Die Schuld nimmt wieder einmal die Presse auf sich wenn Michalowsky von einer „genau kalkulierten Kampagne, spricht“ und so von seiner persönlichen Unfähigkeit ablenken will ? Aber es ist wohl leider so, da es immer noch Menschen gibt welche bereit ist dem Wahlverein ihre Stimme zu geben.

Antisemitismus-Streit im „Hort des Wahnsinns“

Eklat mit Ansage: Die NRW-Linke gilt als besonders radikaler Landesverband. Der Vorsitzende Ralf Michalowsky hatte Warnungen vor Antisemitismus als „Kampagne“ bezeichnet. Bei vielen Genossen kocht es.

Wulf Gallert gilt als ein eher besonnener Politiker. Doch vor Kurzem platzte dem Landes- und Fraktionschef der Linken in Sachsen-Anhalt dann doch der Kragen. „Der Chef von @DieLinkeNRW lehnt Verantwortung für antisemitische Hetze auf/nach seiner Demo ab. Dann sollte er sich gänzlich davon befreien“, schrieb Gallert auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Kritik gilt Ralf Michalowsky, Chef und Sprecher der Linken in Nordrhein-Westfalen. Der 54-Jährige hatte den Aufruf des Linksjugendverbands Ruhr zu der Pro-Gaza-Demonstration am 18. Juli in Essen nicht nur unterstützt und dort eine Rede gehalten. Als es, wie von vielen erwartet, am Rande der Veranstaltung zu regelrechten Hetzjagden auf proisraelische Demonstranten und antisemitischen Parolen kam, hatte er hinterher jegliche Verantwortung abgelehnt.

Über die Kritik an den antisemitischen Ausschreitungen am Rande dieser und anderer Demonstrationen schrieb Michalowsky auf Facebook und auf Twitter: „Die hysterischen Warnungen vor einem neuen Antisemitismus in Deutschland sollen von Israels Vorgehen in Gaza ablenken“. Dabei handele es sich um eine „genau kalkulierte Kampagne“.

Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber unbekannt

Dieses Werk ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

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Blocks der „Stratege“

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juni 2010

Blocks – ein politischer Blindgänger

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Im heute veröffentlichten Antragsheft der NRW-Linken zu ihrem Landesparteitag am 10. und 11. Juli 2010 in Leverkusen findet sich unter Antragsnummer 15.3, Unterseite 29 der PDF-Datei, ein sehr bemerkenswerter Antrag des (noch-)Landesgeschäftsführers der NRW-Linken, Günter Blocks!

Er fordert in seinem Antrag, das für den Fall von NRW-Neuwahlen, die zuletzt gewählten 11 Mandatsträge aus organisatorischen Grünen wieder auf ihren Listenplätzen zu bestätigen seien. Man solle einfach die alte Liste vor der letzten NRW-Wahl bestätigen. Seine Erklärung dafür, die dort nachzulesen ist, ist verräterisch und an einem Blocks gemessen, dürftig, durchschaubar und vor allem billig! Dieser Mann behandelt bereits seinen eigenen politischen Abgesang. Hier seine Erklärung im Wortlaut:

„SPD und Grüne hatten es offenbar von Anfang an darauf angelegt, Neuwahlen in NRW zu erzwingen. Alle Verhandlungen mit anderen Parteien waren offensichtlich auf Scheitern angelegt, um so den anderen den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben und den 1002 Vorwand für Neuwahlen gezielt herbeizuführen. Im Falle der Auflösung des Landtages müsste die Neuwahl innerhalb von 60 Tagen durchgeführt werden. Wenn wir in einer solch kurzen Phase in der Lage sein wollen, einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen und den Wiedereinzug in den Landtag abzusichern, dann müssen alle unsere
Kräfte von Anfang an auf den gemeinsamen Erfolg ausgerichtet werden.
Ein neuerlicher innerparteilicher Wahlkampf um die aussichtsreichsten Listenplätze würde hingegen Kräfte binden, die uns in dieser Auseinandersetzung fehlen würden, wenn wieder alle anderen Landtagsparteien unisono verkünden, dass sie uns aus dem Landtag heraushalten wollen.
Nur mit großer Geschlossenheit können wir erfolgreich eine solche Auseinandersetzung bestehen und damit sicherstellen, dass die Lohnabhängigen und sozial Ausgegrenzten über eine Stimme im NRW-Landesparlament verfügen.

Klar, das ein Blocks seine Spezies, wie einen Michalowsky oder eine Beuermann, wieder vorn sehen will. Verspricht ihm das doch auch für sein eigenes Weiterkommen beste Voraussetzungen.

Fernab jeder innerparteilichen Demokratie stellt also ein „Polit-Stratege“ und Herr von vielerorts verbrannter linker Erde, Blocks, einen solchen Antrag, den jedes delegierte Mitglied eigentlich nur umgehend ablehen sollte. Nicht zuletzt solche „Mandatsträger“ wie die unter anderem erwähnten Michalowsky und Beuermann, sorgten mit dafür, das es in NRW keinen Politkwechsel geben konnte. Dümmliche und peinlichste Auftritte, von u.a. diesen beiden, waren ursächlich mitentscheidend dafür, das es keine linke Koalition in Düsseldorf geben konnte.

Das törichte Gerede von der guten alten DDR und ihrer segensreichen Stasi war diesen „Politikern“ wichtiger, als die Rückbesinnung auf ihre eigentlichen linken Themen.

Das Blocks keine demokratisch neugewählten Mandatsträger für den Düsseldorfer Landtag wünscht, ist aus seiner Sicht zu verstehen. Mit demokratischen Umgangsformen tut sich ein solcher Trickser seit langem äusserst schwer.

Das komplette Antragsheft mit allen Anträgen, darunter weitere fragwürdige, wie die Betrachtung und der Umgang mit der kritischen Presse, können HIER nachgelesen werden! Bemerkenswert auch diese „linke“ Drucksache für die Neubewerber des Landesvorstandes der Linken in NRW. Man scheint dazu zu lernen. Ob“s was nützt, ist allerdings fraglich, wenn man dies alles unter dem Eindruck des Block“schen Antrages sieht!

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Fotoquelle : Logo der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

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